Montag, 7. Mai 2012

Andi´s Reise ins Leben - Tag 25: Glaubenssystem Einzelkind

Tag 25 – Einzelkind

Ok, ich bin ohne einen Bruder oder eine Schwester in meiner Familie geboren und vor allem Aufgewachsen und habe mich deshalb als Einzelkind definiert. Ich bin ein Einzelkind, ist ein Glaubensystem ein Begriff den ich nicht verwendet und auf mich angewandt hätte wenn mir nicht andere Wesen in dieser Welt gesagt hätten das ich das Sei weil sie mich anhand der gültigen Systemdefinitionen als ein Einzelkind sehen. Einzelkind als begriff definiert aber noch mehr als „einziges Kind“ zu sein – es legt auch meine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Familie fest. Das einzige Kind einer bestimmten Familie.

Ich habe den Begriff und diese Definition verwendet um mich selbst als besonders und speziell zu sehen und darzustellen und um mich abzuheben, zu trennen positiv und negativ bewertet. Um verschiedene Verhaltensweisen zu rechtfertigen und einfach als weiteren Begriff und Erklärungsversuch für meine selbst gewählte und so geschaffene  Abteilung im einem System aus Unterschieden.

Von der praktischen Seite her musste ich nie mit andern Kindern teilen, was auch immer, Essen, Aufmerksamkeit, Geld, Zeit der Eltern aber ich war eben auch immer allein – mit mir und meinem Kopf…so waren meine Eltern die Hauptprojektionsfläche und ich entwickelte die Idee und Vorstellung das erst meine Eltern und später auch die Ganze Welt gegen mich sei und „mich ausaugen“ – Angst die „negative“ Kehrseite der Gleichung wenn man „mehr“ Aufmerksamkeit von andern bekommt.
 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Einzelkind zu definieren und mich dadurch zu limitieren

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Einzelkind“ mit „Allein sein, Ein und Alles, Trauer, Arm“ zu verbinden

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Einzelkinder als „alleine, das ein und Alles“ zu definieren zu glauben das Einzelkinder Arm und Traurig seinen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Einzelkind“ zu trennen in dem ich es mit den Worten und Zuständen von „Allein sein, mein Ein und Alles, Trauer, Arm“ verbunden habe in Trennung von mir selbst – anstatt das Wort zu sehen als das was es ist und praktisch beschreibt als das einzige gemeinsame Kind zweier spezieller Menschen Wesen

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das Einzelkind ein Begriff ist der zu seiner Existenz die illusionären Strukturen einer konstanten und dauerhaften Familie als einem Familienkonstrukt von zwei Erwachsenen braucht und damit in sich selbst illusionär ist und auf der illusionären Vorstellung und Perspektive von einem dauerhaften Familienkonstrukt der Eltern basiert

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das „Einzelkind“ ein Begriff und Definition ist die auf den Vorstellungen der die vor mir da waren beruht und auf ihrem Interesse der Selbstdefinition und Einteilung der Realität – Ich vergebe mir selbst mich nicht erlaubt zu haben zu sehen das das Wort „Einzelkind“ als Bewertung und Label nur im Verstand von denen die vor da waren existiert innerhalb ihrer eigenen begrenzten Definitionen und Weltsicht und das diese Perspektive und Definition als „Einzelkind“ nicht von der Existenz und nicht vom Leben an sich geteilt wird – für und als Leben ist jedes Kind eins und gleich

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben traurig zu sein weil ich ein Einzelkind bin

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben traurig zu sein weil ich ein Einzelkind habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben traurig zu sein weil ich glaube ein Einzelkind zu haben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben traurig zu sein weil ich „nur“ ein Einzelkind gemacht habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben traurig zu sein weil ich nur ein Einzelkind habe/gemacht habe weil ich glaube das ein Einzelkind arm sei, basierend auf der Annahme das Kinder mit Brüdern und Schwestern glücklicher seinen als Einzelkinder – anstatt zu erkennen das es mein Wunsch und Selbstinteresse ist mehrere Kinder zu haben basierend auf dem Selbstinteresse meine Familie und damit mich selbst zu erhalten ohne die Möglichkeit zu erkennen mich als mein Kind mit allen als mir gleich zu teilen so das es in allen Lebewesen seine Schwestern und Brüdern als gleiches Leben erkenne und weder ich noch das Kind je der Illusion von Trauer und Armut in Vereinzelung anheimfalle

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu denken zu glauben das es „Einzelkinder“ wirklich gibt und das diese etwas besonderes seien und spezielle Eigenschaften hätten anstatt zu sehen das es mir erlaubt habe mich als Einzelkind auszuzeichnen um meine spezielle Vorprogrammierung und scheinbare Besonderheit zu rechtfertigen – aus Selbstinteresse um mich als Ego abzutrennen und durch Konflikt und Kampf gegen „alles andere“ genug Energie zu produzieren um mich gut/positiv/überlegen zu fühlen

Ich vergebe mir selbst zu gelassen und akzeptiert zu haben Verhaltensweisen in denen ich mich isoliere, feindselig bin, aggressiv, gehässig oder besitz ergreifend in mir selbst mit dem Satz oder Gedanken „Ich bin ein Einzelkind“ zu kommentieren und zu rechtfertigen oder diese Begründung und Definition von anderen zu erlauben oder abzulehnen ohne mich damit auseinanderzusetzen und mein Verhalten und meinen Startpunkt zu prüfen in Selbstehrlichkeit und mir zu vergeben und mich zu ändern wenn ich sehe „Ja, stimmt, das wesen hat recht“ anstatt mich weiter damit zu definieren und mein Ego/Trennung zu rechtfertigen mit einem Überlegenen Grinsen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben stolz darauf zu sein ein Einzelkind zu sein und zu glauben deshalb könnte ich alles haben oder tun was ich will

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu belügen indem ich fälschlicherweise behaupte ein Einzelkind, das einzige Kind zu sein

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen dass es überheblich ist zu behaupten „das einzige Kind“ zu sein

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich sei besonders empfindlich weil ich ein Einzelkind bin

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich bräuchte besonders viel Aufmerksamkeit und Liebe und hätte diese Verdient weil ich ein Einzelkind bin

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken ich könne und hätte es verdient besonders lang alleine sein weil ich ein Einzelkind bin
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Einzelkind“ zu beschuldigen und ihm die Verantwortung zu gegen wieso ich mich abgesondert habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in der Überheblichkeit davon zu behaupten „das einzige Kind“ zu sein von allen andern gleichen Kindern getrennt zu haben und mich selbst so als meine Überheblichkeit zu manifestieren indem ich mich im Verstand über alle andern Kinder hebe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort Einzelkind als gut/positiv/richtig zu beurteilen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort Einzelkind als schlecht/negativ/falsch zu beurteilen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein Einzelkind sein zu wollen und ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es abzulehnen ein Einzelkind zu sein

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort Einzelkind in Polarität von Gut/Schlecht Falsch/Richtig zu beurteilen und mich selbst in und als die Position eines Einzelkindes zu polarisieren in Annahme/Ablehnung

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu sagen das ich Froh bin das ich keine Geschwister habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu sagen dass ich gerne einen Bruder oder Schwester hätte

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie ich mich in beiden Fällen von mir selbst als Leben trenne zu Gunsten einer Selbstdefinition und Identifikation mit dem Glaubensystem „Einzelkind“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit dem Glaubensystem „Einzelkind“ identifiziert zu haben und dafür mir erlaubt zu haben in dem und als das Glaubensystem „Einzelkind“ zu existieren

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich oder irgendjemand anderes nur weil er als EIN Kind in EINER bestimmten Familie geboren wurde ein „Einzelkind“ sei – anstatt zu sehen das ein Kind sowie eine Familie ein zeitlich begrenzte Illusion ist die in sich zusammenfällt wenn Energie zu Aufrechterhaltung der Trennung fehlt: TOT des Glaubensystems

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir ein Bruder zu wünschen und sogar so weit zu gehen mich mit anderen zu ver-BLUTsbrüdern um nicht alleine zu sein im Kampf gegen andere Gruppen

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich mir als Einzelkind einen Bruder/Geschwister wünschte damit sie mir helfen, damit ich nicht allein sei in dieser Welt, weil ich Angst hatte und glaubte arm zu sein allein – anstatt zu sehen das Zigtrillionnen Lebewesen hier sind in mir als mich und außerhalb von mir die Welt bevölkern

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Ärger/Wut, Frust und Trauer weil ich allein war und mich alleingelassen fühlte an anderen Lebewesen wie Bäumen, Sträucher, Ameisen, Schnecken auszulassen und sie zu töten und niederzumachen wenn ich keine Ansprechpartner oder Spielgefährten hatte – anstatt mich mit ihnen anzufreunden und friedlich zu kommunizieren

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir eine Schwester zu wünschen auf die ich aufpassen und die ich beschützen kann um mich stark und wichtig zu fühlen, weil ich mir selbst diesen Schutz und diese Achtung für mich selbst nicht entgegenbrachte

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben ich sei nicht wert beschützt und geachtet zu werden

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich eine Schwester in der Tat als gleichen Menschen verachten würde und ihrer Fähigkeit zum Selbstschutz berauben würden wenn ich diese Rolle übernehmen wollte eins und gleich mit mir selbst denn darin mache das Statement das ich es nicht wert bin mich selbst zu achten zu schützen und für mich selbst zu sorgen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das mir leibliche Geschwister helfen würden oder könnten zu leben und das ich ohne leibliche Geschwister immer allein sein werde – anstatt zu erkennen das ich und jeder Mensch grundsätzlich allein ist, allein verantwortlich für alle als einer zusammen mit all den vielen gleichen Leben(den Wesen)


Ich verpflichte mich selbst aufzuhören mich selbst oder andere als Einzelkind zu sehen, zu denken, zu definieren oder zu beurteilen

Ich verpflichte mich selbst aufzuhören mich als Einzelkind zu erleben und zu leben

Ich verpflichte mich selbst auf zuhören das Glaubensystem Einzelkind zu verkörpern

Ich verpflicht mich selbst das Glaubensystem Einzelkind von meinem Wesen zu löschen

Sonntag, 6. Mai 2012

Andi´s Reise ins Leben - Tag 24: Futterneid

Das ist ein Punkt den ich auch verbunden sehe mit dem „verdorbenen Kind-Syndrom“ und speziell in mir besonders ausgeprägt als einen „Einzelkind“ weil ich sozusagen immer alleine bekocht wurde zumindest in der Schulzeit und ich dann zum Beispiel fast jeden Tag gefragt wurde „Was willst du heute essen?“ und ich konnte wählen was Mittags auf dem Tisch stehen soll…was in sich selbst schon einen kleinen Diktator kreiert und ich entwickelte auch einige ziemlich spezielle Abneigungen und Vorlieben gegen und für bestimmtes Essen. Zum Beispiel solche Erscheinungen das ich „Zwiebeln oder Tomaten hasste“ und wenn ich in einer Soße Zwiebel fand würde ich sie nicht mehr essen, oder wenn ich Spaghetti Tomaten in der Soße waren würde ich sie nicht essen, lol, was natürlich Spahetti als Nahrungsmittel ausschloss. Meine Mutter musste dann die Zwiebeln aus der Soße filtern oder ähnliche Geschichten. Eigentlich gab ich immer meinen Eltern/Mutter die Schuld für dieses Verhalten, auch weil ich später sah das mit unserer Katze genau das selbe passierte und sie „extrem heikel“ wurde und meine Eltern dies nicht nur akzeptierten sondern auch immer betonten…Mir scheint es ein Hobby geworden zu sein auf andere das zu projizieren was ich mir selbst nicht geben will …verwöhnt, die Katze ist verwöhnt/verzogen…na eigentlich offenbart sich da genau das:

Man/Frau/Eltern die eigene Verwöhnte und Heikle Natur auf ein anderes Lebewesen zum Beispiel Kind/Partner/Haustier übertragen/projizieren um dann dort diesen Drang zu verwöhnen und irgendjemandem/etwas eine ganz besondere Behandlung zukommen zu lassen … weil Man/Frau sich ja mit dem andern identifiziert hat und da ist es dann genauso gut den/die/das andere zu verwöhnen als wie sich selbst … eigentlich ist es ja sogar noch besser den dann kann Mann/Frau die eigenen Urteile übe seine Verwöhnte/Heikle Natur umgehen und gleich mit auf ein anderes Wesen projizieren/übertragen so das Mann/Frau sich dem nicht stellen muss. Ich sehe genau das in mir selbst – wo ich glaube ich wäre unendlich gut/lieb/nett zu einem Wesen als möglichen Partner …und ich hab mich grad gerade drei mal selbst verschluckt und über mich selbst gelacht weil ich ziemlich genau sehe das diese Idee auf Selbstinteresse beruht und hauptsächlich aus dem Verlangen nach Sex besteht.

Nagut, den Punkt meiner „Güte“ habe ich auch gerade selbst widerlegt als mich mein Mitbewohner um etwas von MEINEN Essen bat das ICH gerade zubereitet hatte. Ich war also gerade fertig mit Kochen und wollte in mein Zimmer gehen als er die Treppe herunterkam und sah und fragte was das sei „das rieche ja gut“. Ich war in meinem Kopf schon fast vor meinem Laptop um – wie ich es gewohnheitsmäßig fast immer mache – irgendetwas anzuschauen beim essen.
Ich hatte schon einigen Hunger und naja eine mittlegroße Portion gekocht. Er fragte ob er da „gleich mitessen kann und ich solle im doch gleich mal was rübertun“. In mir wollte ich schnell weg mein Essen in sicherheit bringen und hatte kein Interesse besonders mit ihm zu reden sondern wollte „meine Ruhe“

–        „Ich will meine Ruhe beim Essen, wenigsten beim Essen will ich meine Ruhe, Kann man nicht wenigstens beim Essen seine Ruhe haben“ ja, das widerhallt noch immer in mir und ich sehe wie ich Essen eigentlich immer als Punkt von Selbstvergessenheit und fast berauschter Selbstbeschäftigung gemacht habe was ich genoss aber was auch oft in sinnentleerte Gier ausartete…aber speziell das ich will meine Ruhe beim Essen, ist so wie eine angeschossenes, gereiztes Tier/Wolf dem Mann/Frau lieber nicht zu nahekommt sondern in Ruhe lässt weil sonst ein gereizter Angriff folgt – passiv aggressiv -  angeschossen und verwundet von der Teilnahme in der systematischen Wirklichkeit das Alltags im Arbeits;- und Wirtschaftssystem. Wo mir dies zum ersten Mal als Problem oder bemerkenswert aufgefallen ist war in meiner letzten Beziehung wo auf einmal jemand neben mir am Tisch saß und dann mit mir reden wollte ich aber schwieg… und tatsächlich wirklich aggressiv wurde, teil weil ich das Gefühl habe das mich jemand beim essen beobachtet … ah ok,  das kenn ich doch auch aus meiner Kindheit wenn die Mutter dann wartet, selbst nichts ist, aber schauen will „das es dem Sohn auch schmeckt“ oder dem Mann… „Hauptsache es/euch schmeckt es“ –

nagut der ganze Essenspunkt ist noch weitere Blogs wert aber zurück zum eigentlichen Punkt von Futterneid


Ich gab ihm dann etwas, nicht zu viel, lol ich sagte gleich „Viel kann ich dir aber nicht geben“ und ich merke auch wie ich einfach physisch in eine Anspannung ging und Backchat „Hü, muss des sein, na toll, des ist mein Essen“ und noch mehr. Dann blieben wir kurz im Gang stehen und da fing ich an fragen zu stellen, eher um mein Erlebnis zu verbergen denn ich konnte schon deutlich sehen das ich ihm nichts geben wollte, eigentlich aber was lustig/interessant ist das bei genauerem Hinsehen die Sätze die ich sagte Rechtfertigungen/Begründungen sind warum es Ok ist im nur wenig zu geben, viel weniger als mir anstatt einen Gleichen Teil. Zu Beispiel „Na wie war es GESTERN“ weil ich wusste das er gestern beim essen war – „Ja, er hat ja eh gestern schon was gutes gehabt“…dann braucht er ja jetzt nicht so viel… dann ist es gerechtfertigt…und wenn/weil er saufen war hat er verdient eine Kater zu haben und nicht mein gutes Essen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben neidisch auf das Essen zu sein

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „mein Essen“ nicht teilen zu wollen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das was hier ist als Essen in meinem Verstand durch Besitzdenken zu „meinem Essen“ zu machen was nicht wirklich möglich ist sondern nur im Verstand existieren kann

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich könnte Nahrung besitzen, für mich beanspruchen und so zu „meinem Essen“ machen anstatt zu erkennen das Nahrung ein Teil dieser physischen Realität ist und von der Natur bedingungslos für Menschen und Tiere und andere Lebewesen bereitgestellt wird und absolut bedingungslos und gleichmäßig fair geteilt werden sollte so wie es für alle das Beste ist

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben durch meinen Futterneid und mein falsches Besitzdenken im Bezug auf Nahrung ein System zu kreieren und zu unterstützten das auf Wettkampf ums Überleben basiert wo ein Teil der Menschen einen Nahrungsvorrat anlegen und horten kann, während anderes Teile der Menschheit täglich hungern und  verhungern müssen

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das was ich in mir zulasse  eins und gleich in der Welt akzeptiere und manifestiere so das ich in meiner Annahme und dem Glauben daran das ich Nahrung/Essen besitzen könnte und das dies oder das „mein Essen“ sei mit dafür verantwortlich bin wenn Butterberge oder Milchseen verrotten, täglich tonnenweise Lebensmittel von Supermärkten weggeschmissen werden weil diese sie angeblich und nach geltendem Recht „be-SITZ-en“ oder das an der Börse mit Lebensmitteln spekuliert wird um Profite für einige Wenige zu generieren anstatt damit die Hungernden und Verhungernden zu ernähren



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu verstehen das ich „Gib wie du empfangen möchtest“ in jedem Kontext anwenden kann und wenn mir der Kontext/Punkt zu unbedeutend/unwichtig dafür erscheint Ich in und als Ego aus Selbstinteresse so teilnehme

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Ausrede das ich ja nicht „Das Essen eines anderen  (schnorren) will/möchte“ anstatt zu sehen das ich damit meine Unbehaglichkeit beim Fragen nach Unterstützung in dem Falle Essen auf den anderen projiziere, das es aber in Wirklichkeit darum geht mich als den andern zu erkennen, als eins und gleich als Leben anzuerkennen, und so mir als Leben zu geben was ich in genau dieser Situation des Andern empfangen möchte – Alles andere ist Rechtfertigung von Trennung und meinem Selbstinteresse um für mich ein positives Erlebnis von „MEHRALS“ zu erzeugen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich ein Essen besitze nur weil ich es „selbst gekocht habe“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich etwas zu meinem Eigentum machen kann nur weil ich genommen habe was hier ist, bedingungslos bereitgestellt von der Erde und Natur, und es zu etwas anderem verarbeitet habe. So vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen ganzen Verarbeitungsprozesse und meine Arbeit nur darauf ausgerichtet zu haben für mich allein einen Mehrwert als Scheinbaren Besitz zu generieren der in seiner Essenz eine Illusion ist

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die künstliche Wertschöpfung durch Verarbeitung von Lebensmitteln die bedingungslos bereit gestellt werden von der Erden und ihren Bewohner zu akzeptieren und zu erlauben und als gerechtfertigt zu betrachten, anstatt zu sehen das ich damit ein illusionäres Besitzverhältnis bestehend aus Selbstinteresse rechtfertige das in einem Limitierten System nach dem Prinzips der Polarität und deren Ausgleichs irgendwo immer einen Wertverlust eine Minderwertigkeit einen Mangel an Lebensmittel und damit logischerweise an Leben selbst bedeutet

SO vergebe ich mir selbst das ich in meinem Irrglauben das das ich Substanzen/Lebensmittel die hier sind bereitgestellt durch die Erde durch Verarbeiten/Bearbeiten/Kochen einen Besitzanspruch auf die Erzeugnisse und damit Mehrwert für mich selbst erzeugen könnte – zugelassen und akzeptiert zu habe das Menschen/Nationen/Länder/Firmen/Korporationen
einfach nehmen/ausbeuten können was hier ist als die Erde und alles was von ihr bereitgestellt wird um ihr Selbstinteresse von Profit in einem System aus Überlebenskampf zu befriedigen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Substanzen von denen ich mich ernähre nicht teilen zu wollen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht gleichgerecht zu teilen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Rechtfertigungen zu erfinden wieso ich nicht gleichgerecht alles was ich glaube zu haben oder zu sein teilen sollte

Ich vergebe mir selbst zugelassen und  akzeptiert zu haben zu denken und zuglauben mein Nachbar hätte das Essen nicht „verdient“, weil er gestern beim Saufen war und mir das auch noch ganz „unverfroren sagt“ – anstatt zu sehen das ich nun immer noch über Alkohol urteile im Glauben das ich besser sei und etwas geschafft habe weil ich nicht trinke. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich mich immer noch selbst verurteile weil ich in der Vergangenheit so „unverfroren“ meinen Alkoholkonsum zu schau gestellt und vertreten habe und ich glaube das ich deshalb nicht die die Mittel zu Leben verdient hätte

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich hatte es nicht verdient zu leben wenn/weil ich Alkohol getrunken habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Alkohol und alkoholdrinkende Menschen zu verurteilen und zu verdammen in einer Weise wo ich urteile das Menschen die Alkohol getrunken haben oder trinken es nicht wirklich verdient haben voll und ganz zu leben sondern sie sollen/müssen sich schämen und mit einer kleinen Portion Leben/smittel auskommen – anstatt zu sehen wie ich immer nur und noch mich selbst verdamme anstatt mir zu erlauben aufzuhören damit mich und andere anhand der Vergangenheit zu beurteilen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu rechtfertigen warum ich das Essen/die Nahrung nicht gleichgerecht teile damit das mein Nachbar „ja gestern schon so etwas gutes bekommen hat“ wobei ich ihn in meinem Verstand in eine vorteilhafte Position bringen damit ich mich selbst als Opfer fühlen kann und so die Möglichkeit habe zu rechtfertigen wieso ich nicht teilen will – anstatt zu sehen das es nicht um gestern geht sondern um heute, diesen Moment und das in diesem gegenwärtigen Moment mich ein anderes Wesen etwas fragt/um etwas bittet und das dieser Gegenwärtige Moment alles sein sollte was dabei relevant ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass irgendein Mensch aus irgendwelchen Gründen mehr oder weniger Essen/Nahrung/Lebensmittel verdient hat als ein anderer


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Substanz von der ich mich ernähre für mich behalten zu wollen und mich somit entgegengesetzt zu Leben zu verhalten das gibt

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst für mich behalten zu wollen anstatt mich mit –andern- zu.teilen

Ich ergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich anzuhäufen anstatt hinzugeben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben ich könnte „meine Substanz“ für mich behalten

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine geheimen Substanzen und Zutaten geheim und für mich behalten zu wollen im Glauben daran ich könnte sie in mir als mich verstecken um sie später alleine zu konsumieren

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben ich könnte Substanzen besitzen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von einer Substanz besessen zu sein und die Illusion ihres Scheinbaren Besitzes zu behaupten

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das nicht Teilen wollen und alles für sich behalten wollen Geiz ist

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die ganze Substanz für mich haben und behalten zu wollen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben geizig zu sein

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben geizig mit mir selbst zu sein und mich selbst für mich behalten zu wollen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das ich Dinge und Sachen in meiner Schatzkammer von Ego für mich beanspruche indem ich mich damit identifiziere und nicht mehr loslassen will im Glauben daran das ich dadurch mehr (wert) würde anstatt zu sehen zu erkennen und zu verstehen das ich mich dadurch in Wirklichkeit erniedrige, belade und einschränke und bremse

Ich vergebe mir zugelassen und akzeptiert zu haben davon besessen zu sein mit Substanzen herum zu experimentieren immer auf der Suche danach was Erfüllung und Vollendung oder auch Macht und Stärke geben würde ohne jemals mich selbst zu finden

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch Geiz zu beschränken

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch Geiz zu binden einzuschnüren anstatt als leben als geben zu öffnen und zu expandieren

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben das mir jemand was wegisst

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich davor zu fürchten dass mir jemand oder etwas and die Substanz geht

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben nicht genug zu bekommen

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben gleichgerecht zu teilen aus Angst davor nicht genug zu bekommen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit meinem Essen schnell in eine Ecke/Zimmer zu verkümmeln aus angst das mir jemand was wegisst oder mich fragt ob er was haben kann, so das ich mir als meinem geizigen selbst erst gar nicht begegnen muss und ich mich weiter als gütig und großzügig sehen und bewerten kann

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst zu haben mich zu verlieren wenn ich mich hergebe und hingebe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „vom Fleisch zu fallen“ anstatt zu erkennen das dies ein eingeprägter Satzschnipsel ist der mit dazu beiträgt das ich das Essen/die Substanz/die mittel nicht gleichmäßig teilen sondern aus Angst vor dem Tod und dem Ende als fleischloses Skelett in einem Ausdruck von Geiz für mich zu behalten

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu teilen aus Angst vom Fleisch zu fallen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben das wenn ich nicht esse ich sonst ja noch verhungere

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mein Essen zu teilen im Glauben das ich immer aufessen muss und der Angst dass ich „ja sonst noch verhungere“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben anzufangen meine Angst „zu verhungern wenn ich nicht aufesse“ zu verteidigen indem ich mir erlaubt habe einen „Fütterneid“ zu entwickeln der nicht auf realer Wirklichkeit einer Bedrohung durch körperlichem Hunger basiert sondern rein irrational Angst erzeugt um den Verstand von Vergleich und Wettkampf anzutreiben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „Ich immer aufessen muss, damit ich ja nicht verhungere“ anstatt zu sehen das ich von meinen ebenfalls unwissenden Eltern mit dem Spruch „Tu schön aufessen, damit du nicht verhungerst“ so Gehirn gewaschen wurde das ich im Gegenschluss annahm das ich verhungern würde wenn ich nicht aufessen würde

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als Kind grundsätzlich immer alles geglaubt zu haben was meine Eltern mir gesagt haben weil ich ihnen vertraute und es nicht besser wusste und da sie selbst auf die Gleiche Weise von ihren Eltern Verhaltensweisen und Vorprogrammierungen erhalten hatten die lebensfeindlich und missbräuchlich in ihrer Natur vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die althergebrachten missbräuchlichen und lebensfeindlichen Systeme und Verhaltensweisen einfach ohne weiter Fragen oder ernsthafte Prüfung zu übernehmen und als mich zu verkörpern mit Leben zu füllen und so eine falsche Vorstellung von Leben als mich darzustellen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Eltern, besonders der Mutter die Schuld zu geben dafür anstatt selbst die Volle Verantwortung zu Übernehmen und in einen sofortigen Veränderungsprozess  zu transformieren alles was in mir missbräuchlich und lebensfeindlich ist


Ich erkenne und verstehe dass  „mein Essen“ nur durch Besitzdenken im Verstand existiert

Ich erkenne dass Nahrung ein Teil dieser physischen Realität ist und von der Natur bedingungslos bereitgestellt wird und absolut bedingungslos und gleichgerecht geteilt werden sollte so wie es für alle das Beste ist

Ich erkenne und verstehe das ich durch das Besitzdenken im Bezug auf Nahrung/Essen zu lasse und akzeptiere das in der Welt Menschen hungern und sterben müssen obgleich genug Nahrung vorhanden wäre um alle zu versorgen
    
      Ich erkenne und verstehe das wenn ich nicht „geben will wie ich in der Situation anderen           


 Ich erkenne und verstehe das es bei einer Frage nicht um gestern geht sondern das der gegenwärtige Moment der einzige ist der zählt und ich  mich tatsächlich in jedem Moment selbst prüfe ob ich hier bin/wo ich bin und ob ich gewillt bin das Beste für alle zu tun oder meinem Selbstinteresse folge

Ich erkenne und verstehe dass ich mich durch Geiz erniedrige, belade, einschränke und bremse



Wann immer mich jemand danach fragt mein Essen mit ihm/ihr zu teilen – Atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es eine Ehre ist die Nahrung/Essen das hier ist mit einem anderen Leben zu teilen so wie die Natur als Ausdruck von Leben mit allen teilt und Essen/Nahrung bedingungslos zu Verfügung stellt. Ich stoppe meine Selbst-interesse als Geiz und Gier und teile was ich habe mit dem andern Leben als Mir in diesem Moment Hier




Ich verpflichte mich hiermit die irrationale Angst „Futterneid“ vollkommen und in jeder Form von meinem Wesen zu entfernen

Ich verpflichte mich selbst mitzuarbeiten dabei ein System zu realisieren das sicherstellt das nie wieder Futterneid zwischen den Menschen oder in irgend einer Beziehung herrscht weil das GENUG das hier ist so verteilt wird das jeder mehr als genug hat um ein Leben ohne jegliche Angst ums Überleben zu führen

Ich verpflichte mich selbst zu zeigen und zu beweisen das hier genug Ressourcen für alle sind und ich verpflichte mich selbst mir selbst zu beweisen das ich als Mensch gewillt bin und fähig das was hier ist gleichgerecht zu Wohle aller zu teilen und meine eigenen Geiz und meine Gier zu verändern

Ich verpflichte mich selbst Gier in mir zu stoppen und von meinem Wesen zu entfernen und mich in einer Weise zu leben das ich nicht mehr nehme als ich brauche um mich als Leben zu optimal zu unterstützen

Ich verpflichte mich selbst zu lernen die Unterstützung die mir und allen dieser Planet und die Existenz zur Verfügung stellt optimal einzusetzen um mich als Leben zu unterstützen

Ich verpflichte mich Geiz in mir zu stoppen und von meinem Wesen zu löschen und dazu zu lernen immer und in jeder Situation und in jeder Beziehung „zu geben was ich selbst empfangen möchte“



Samstag, 5. Mai 2012

Andi´s Reise ins Leben - Tag 23: Die Brezel und "der Bayer"

   
Heute morgen war ich wieder beim Bäcker. Ich war auf dem Weg in die FH und dann zu den Fermentern die ich am Wochenende mit ihrem täglich Substrat versorge. Bereits auf dem Weg hatte ich eine Erlebnis von „Rush“ wollte die Dinge die ich mir vorgenommen habe durchziehen was in der Ausprägung in meinem Verstand.nis ein positives Erleben meiner Selbst ist. Drive.

Ich sehe das ich diese Erfahrung bereits zuvor kreiert habe in einer Phase des Denkens „Soll ich jetzt sofort fahren, muss ich noch was machen“ „Ich wollte mir doch selbst noch die gestrige Selbstvergebung aus „Heavens Journey to Life“ fertig vorlesen – aber der Nachbar ist da – vielleicht geht er ja bald, er steht direkt vor der Tür – uncool“ – ein Auto hält, vor meinem Fenster, steht …der Nachbar geht … und ich lese den Blog. Gegen Ende merke ich das ich bereits LOOoosss!! Will und mit dem Bein wippe.

Gemäß meinem Plan etwas Nahrung, nämlich eine Breze und eine Käsestange, mit zunehmen um dann im Computerraum noch kurz/gemütlich zu Frühstücken halte ich beim Bäcker – beim zweiten auf meinem Weg, denn ich will heute diese ganz bestimmte Käsestange haben, deren Geschmack-beziehungsweise das Erlebnis von Geschmack das ich damit verbunden habe- mich in der Vergangenheit bei vielen Gelegenheiten verlässlich überzeugt hatte  und bemerke etwa 20m davor wie ein Auto an mir vorbei fährt und vor mir am Gehsteig hält und parkt. Ich merke bereits die Wettkampfgedanken aufkommen als mein Verstand abschätzt „Will die jetzt auch zu Bäcker“ und „überhole“ sie links. Als ich mein Rad abstelle nehme ich wahr wie sie mich ihrerseits „hinterrücks“ überholt, also einfach hinter meinem Rücken vorbeihuscht. Unverschämtheit, die kann doch auch warten, lol!
Eigentlich hat sie da schon meinen Plan durchkreuzt, und meinen als reibungslos geplanten Energieerlebnisfluss gestört.

Ich stehe also bereits im Wettkampf mit ihr immer in der Angst dass meine Energetische Erfahrung einfach unterbrochen wird und in sich zusammenfällt.
„Was, nur noch ein Käsestange da? Scheiße, hoffentlich will die nicht die Frau, sie war zuerst da – Wieso steht sie so weit hinten? Sie soll weiter vorgehen…und ja nicht die letzte Käsestange kaufen, sonst werde ich aber ärgerlich“ – lol, ich kann sehen wie ich wenn der eine „Plan“ zur Erzeugung
einer positiven Erfahrung nicht funktioniert hätte, sofort einen neuen programmiert hätte in dem Moment als …,dann werde ich aber ärgerlich“ was natürlich wenig Sinn hat und noch weniger ändern würde – dann sehe ich ein was ich gerade tue und erkenne das/wie ich mir eine positive Erfahrung basteln will und wie wir das alle tun…wie die einzelnen „Items“, ja was ist es den genau auf deutsch? Gegenstände in meinem Verstand bestehen als bestimmte Ideen von diesen Gegenständen weil ich über die Zeit durch Interaktion eine regelrechte Beziehung zu den Dingen in mir geschaffen habe und so diese Dinge/Erscheinungen mit Werten/Definitionen/Urteilen belegt habe, so dass ich gegenüber einem einzelnen Objekt nehmen wir an einer Brezel, oder besser eben der Käsestange ein ganz eigenes Erlebnis gespeichert habe, und dies in mir generiere wenn ich dieses Objekt tatsächlich „in Händen halte“ oder esse oder wie auch immer damit interagiere.

Eine Brezel zum Beispiel werde ich automatisch mit Bayern, verbinden „einem weißblauen Himmel“, am Bier, des is guat, da kimm i her ja des kenn i…und so weiter…i hab mal in einer Firma gearbeitet wo das Salz für die Brezen hergestellt wird, in so großen Kompaktieranlagen, ja, genau im Labor als Chemielaborant, des hab ich nämlich gelernt Blablablablbalb…

Interessant wie ein Objekt – das man wertschätzt, als positiv - sofort wieder den Kreis zur Selbstdefinition basierend auf der Vergangenheit bildet und so die Grundlage des aktuellen Selbstbilds aber auch den Grund für die positive Bewertung des „Gegenstandes“ enthüllt und so eben eigentlich als Idee zur Selbstbestätigung der Persönlichkeit im Verstand besteht – Die tatsächliche Funktionalität der Brezel als Nahrungsmittel für den Körper tritt in den Hintergrund und ist nicht ausschlaggebend bei der Kaufentscheidung … Wie programmiert/programmierbar wir wirklich sind zeigt die Doku „The Century of the Self“ und auch wie diese programmierbaren emotionalen Zustände im Menschen und die Anhaftung an diese ausschlaggebend für die Kauf/Entscheidungen der Leute sind und besonders in diesem Jahrhundert genutzt wurden/werden um die Massen zu steuern und ihnen/uns „Scheiße zu verkaufen die wir nicht brauchen“ uns aber damit identifiziert haben.

Um zu sehen wie viel Funktionalität als Nahrung eine Brezel für meinen Körper wirklich hat/hätte muss ich also erst mal vollständig meine Selbstidentifikation als Bayer löschen, aber auch die Beziehungen im Verstand der Menschheit „ Brezel = Bayern = ? und ? und ? dies ist aber im Moment gerade von den Bayern nicht gewünscht weil die Brezel natürlich als Symbol und auch als physisches Objekt Geld generiert …Bayern wäre definitiv der Verlierer wenn alle Menschen die Verbindung von Bayern mit Brezen aus dem Gedächtnis/Verstand lösen würden! Wie wäre das erst mit Bier? Oktoberfest adeeeeee, naja da ist es wirklich nicht schade darum!!
Und mein Ego/Persönlichkeit währe definitiv der „Verlierer“ wenn ich mein Selbstdefinition als Bayer und die Verbindung mit Brezen löschen würde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Bayer zu definieren

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben Bayern ist definitiv das beste und schönste Bundesland und allen anderen Überlegen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Bayern/der Bayer an sich sei allen anderen Deutschen weit überlegen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meiner Selbstdefinition als Bayer die Trennung und Spaltung des Landes und die Trennung von Ost und West zu fördern sowie die Gründe und Rechtfertigungen zu erlauben warum eine „Lohnschere“ bestehen soll wieso Menschen in einem Teil Deutschlands anders bewertet und behandelt werden als einige 100 Km weiter südlich  - anstatt zu erkennen und zuzugeben das ich dies rein aus Selbstinteresse für meinen eigen Profit mache

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich sei mehr, besser und stärker, echter weil ich ein Bayer bin – eine Selbstdefinition die ich aufgrund meines Geburtsortes/Lebensortes machen kann und deshalb selbst und freiwillig als mich akzeptiert habe um mich so mehr zu machen als…

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass es „den Bayern an sich“ gibt

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das „der Bayer“ ein Glaubenssystem ist das ich als Idee meiner selbst in meiner Selbstreligion anwende um Selbstbewusstsein zu generieren

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es so etwas wie einen Bayern wirklich gibt – anstatt zu sehen das Bayer eine Selbstdefinition einer bestimmten Gruppe aus Menschen ist die geographisch recht nah beieinander leben in einer Ecke der physischen Realität

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben Bayern hat die schönsten Frauen und die stärksten Männer

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben stolz zu sein das „ich ein Bayer bin“ und alle anderen Gruppen ihre Abstammungslabel grundsätzlich zu verspotten, geringer zu schätzen und abzuwerten durch verschiedene Methoden der Abgrenzung und mit verschiedenen Rechtfertigungen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Bayern grundsätzlich als ehrlich und direkt zu beurteilen und zu definieren das ich das mag weil ich glaube das so weniger verborgen ist und man den Bayern grundsätzlich mehr trauen kann, wenn sie auch ein bisschen ungehobelt sind

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen dass ich mich als Bayer identifiziert habe damit ich den Umkehrschluss dieses Cliches auf mich anwenden kann und mich so als positiv und mehr als sehen zu können

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als direkt und ehrlich zu sehen und zu beurteilen nur weil ich mich als Bayer identifiziert und definiert habe denen ich diese Eigenschaften grundsätzlich zuschreibe – anstatt zu sehen zu erkennen und zu verstehen das ich damit einem Glaubenssystem „Bayer“ die Eigenschaften direkt/ehrlich zu schreibe - sich aber als lebender Mensch mit einem Glaubensystem zu identifizieren ist Unehrlich sich selbst gegenüber und eine Vermittlung anstatt direkt so das ich mich in Akzeptanz und Erlaubnis eines ehrlichen/direkten Glaubensystems selbst verneine was definitiv ein Übel darstellt 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das man sich innerhalb von Bayern und als Bayer gegenseitig gern als direkt und ehrlich definiert/sieht so das man als Gruppe –ohne das dies tatsächlich so sein muss- stark fühlt, weil man sich gegenseitig vertraut und zusammenhält so das dies in sich selbst die Bindung an die Gruppe/Gruppendefinition verstärkt was im Kampf gegen alle anderen Volker/Gruppen von Lebewesen mit ähnlichem Hintergrund ein Wettbewerbsvorteil ist

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen und zuzugeben wie sehr und wie gern ich mich als Bayer definiert und gesehen habe wann immer ich mich abgrenzen oder behaupten wollte in einer neuen Umgebung/Gegend oder Land aber mich gegen die anderen Bayern in meiner Heimatgegend wiederum abgrenzte und sie als „Urbayern“ und „eignade Bauern“ lächerlich zu machen und so die Identifikation als Bayer/mit Bayern einzusetzen wie ich gerade wollte und es brauchte/gebrauchen konnte um meinem Selbstinteresse von Überlegenheit als Ego zu dienen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben teils massiven und extensiven Alkoholmissbrach und insbesondere das Trinken von Bier damit zu rechtfertigen das „ich halt ein Bayer sei“ und denen „das Biertrinken in die Wiege gelegt würde“ das Bayern „statt Muttermilch Bier bekommen haben“ ohne zu erkennen wie nah ich/man damit an der Wahrheit des vorprogrammieren Verstandsystem eines Bayernroboters ist und ohne Folgerungen daraus zu ziehen wo ich für mich aufstehe und solch unakzeptable kulturell vorprogrammierte Ausreden und Rechtfertigungen stoppe – sondern im Gegenteil mich dem Programm und System ohne weiters hingab und es als mich annahm um mich zu identifizieren als Bayer und letztendlich einen Wettbewerbsvorteil zu haben als Zusammenhalt in der Gruppe der Bayern oder zum Beispiel „Symphatiebonus“ anderer Völker/Länder und ihren Menschen denn: Wer säuft nicht gerne mal?

So vergebe ich mir selbst als „Bayer“ zugelassen und akzeptiert zu haben mich so extrem mit Bier zu identifizieren das Sprüche wie „Wenn man den Bayern ihr Bier weg nimmt dann gibt es einen Aufstand/wird das Böse enden“ existieren die ja tatsachlich reflektieren was ihn und als Bayer auf der Erde zugelassen und akzeptiert wird – was auch bedeutet das Bayern mit Alkohol zu kontrollieren sind und in der Tat kontrolliert werden, durch die eigene Erlaubnis eine Selbstdefinition auf Bier aufzubauen – Darin vergebe ich mir selbst als Bayer zugelassen und akzeptiert zu haben in meiner sturen und absolut gefestigten Selbstdefinition als Mensch der Alkohol braucht um sein Böses unter Kontrolle zu halten diese Methode der Unterdrückung in und auf die Welt zu projizieren und andern Menschen aus andern Winkeln der Welt dieses Vorbild zu geben und zu vermitteln das es nicht nur Ok sondern auch profitabel sei sich selbst als Mensch mit dem Trinken von Alkohol zu definieren und zu profilieren gleichgültig was es für Folgen für das eigene Leben und die Leben anderer hat wo in Folge von Alkoholmissbrauch die Organe versagen, wo Menschen austicken und in Besessenheit oder bei Unfällen sich selbst und andere Verletzen oder wo bewiesener Maßen die häusliche Gewalt und Sexueller Missbrauch in Zusammenhang mit Alkoholkonsum steigt

Darin vergebe ich mir selbst als Bayer und als Mensch anderen, den Jüngeren meiner Selbst jahrelang ein solches Vorbild von Gewalt und Missbrauch im Zusammenhang mit Alkoholkonsum gewesen zu sein und gegeben zu haben ohne einmal darüber zu reflektieren welche Systeme ich dabei unterstütze und mich stattdessen darüber und dadurch auch noch als mächtig/in Kontrolle zu fühlen und als überlegen zu definieren    

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Selbstdefinition als Bayer zu mögen und positiv zu bewerten

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben meine Selbstdefinition als Bayer zu verlieren, aufzugeben und zu vergeben weil ich Angst habe mich selbst oder einen großen Teil meines Selbst zu verlieren

Ich vergebe mir selbst zuglassen und akzeptiert zu haben einen großen Teil meiner Selbst als Bayer/bayrisch zu definieren und so festzulegen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben meine Selbstdefinition als Bayer/bayrisch zu verlieren/aufzugeben weil ich den bayrischen Spruch „Scheiß da nix dann feit da nix“ eingeprägt und als eine urbayrische, bayerntypische Einstellung zum Leben definiert habe – Keine Angst zu haben weil dann auch nichts wird passieren, anstatt zusehen was ich damit mach ist meine Angst kaschieren denn wenn ich nur „weil ich ein Bayer bin“ keine Angst hätte, bräuchte ich ja keinen „bayrischen Spruch“ um mir zu sagen das ich keine Angst habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Bayern furchtlos und angstfrei seinen und so zu seien hätten, so das ich mich mit dem Label/der Bezeichnung/Auszeichnung Bayer identifiziert habe im Glauben das ich dadurch frei von Angst würde

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und erkennen das die Selbstdefinition und Auszeichnung als Bayer auf Angst beruht und die Angst vor Fremden/m unterdrückt durch die Identifikation mit etwas „Größerem als man selbst“ einer Gruppenentität als „Bayern“ – der Freistaat

Ich vergebe mich selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch meine Identifikation als „Bayer“ in eine schizophrene Hass-Liebe zum „Land der Bayern“ zu begeben wo ich die Gegend auf der einen Seite als Naturlandschaft und „Heimat“ in der ich Aufgewachsen bin in einem übernatürlich verklärten Licht schätze und auf der anderen Seite heimlich spotte über die Re-GIER-ung und die Menschen in ihrer starken Identifikation mit dem Land und die Doppelmoral des Freistaates als polizeibesetzten und ordnungsfanatischen Landstichs hasse/ablehne

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen dass die Re-Gier-ung die Spieglung der kollektiv vereinigten Gier nach Macht und Kontrolle der individuellen Egos eines Landes darstellt und so offenbart wer wir sind als Volk/Menschen/Menschheit

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das was ich im obigen Statement geschrieben habe eins und gleich auf mich in meiner Selbstidentifikation als Bayer zutrifft und gleichermaßen wie obiges Statement in physischer praktischer Wirklichkeit nicht real ist – sondern „Bayern“ eine künstlich begrenzten geographischen Raum darstellt mit dem was darin vorhanden ist und in praktisch aufbaut

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu übersehen beziehungsweise den Punkt nicht weiter zu beachten oder zu vergeben das in der Bayrischen Sprache einige spezielle Trennungs- und Versklavungsmechanismen eingebaut sind denen ich von Geburt an ausgesetzt war und die mein Verstandsystem und Wertsystem sowie dadurch meine Beziehungen zu anderen Menschen geprägt haben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere Menschen mit Servus zu begrüßen in einem automatisch vertrauten, scheinbar freundlichen offenem Tonfall ohne zu sehen wie ich im Moment der Begegnung den anderen Menschen in mein Persönlichkeitsspiel versklave indem ich in mit dem lateinischen Wort für Sklave bezeichne und so sofort im ersten Moment der Begegnung als Untertan und unterlegen in meinem Verstand definiere in dem ich ihn sogar ausdrücklich einen Sklaven nenne

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen was ich sage und mich damit zu entschuldigen und zu rechtfertigen das ich angeblich die Sprache nicht verstünde anstatt auf mein ganzes Gehabe und meine Verhaltensweise zu achten wenn ich jemanden mit Servus begrüße und sofort eine kumpelhafte, vertraute, freundliche Atmosphäre herstelle – Darin vergebe ich mir selbst  nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich das Wort Servus als Gruß polarisiert einsetze – einmal um mich überlegen zu fühlen und mich zum Be-Herrscher der Situation zu machen wo ich es beiläufig, beinahe verachtend und mit einem geschwungenem Druck – wie eine Peitsche – herausknalle oder zweitens mich selbst zum Unterlegenden machend mit einem ein-schmeichlerischen Tonfall um auszudrücken „Wir sind doch alle Sklaven, du und ich …wir sollten uns zusammentun und still sein“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Servus“ in Polarisation von herrschen/beherrscht werden definiert zu haben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Servus“ zu polarisieren durch Definitionen im Kontext von Unterlegenheit / Überlegenheit

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Bedürfnis jede Begegnung und jede Kommunikation zu beherrschen hinter der heuchlerischen Maske von „Freundlichkeit“ und „Nettem Grüssen“ zu verbergen – anstatt absolut ehrlich mit mir selbst zu sein über das Maß an Angst das ich vor anderen Menschen als mir selbst habe um so Verantwortung übernehmen zu können für die Löschung jeglicher unbegründeter, irrationaler Angst

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Begegnung mit einem anderen Menschen lieber mit einem positiv oder negativ geladenen „Servus“ zu beginnen um mich sofort durch Unter oder Überlegenheit im Verstand zu trennen vom andern und mir selbst als der  Situation als ganzem – anstatt offen auf einen andern Menschen zuzugehen und ihm auf gleicher Augenhöhe zu begegnen in einem Moment von Leben

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen was in den Begriffen „Weiberleid“ und „Mannsbild“ impliziert ist und welches Geschlechterrollen- Verhältnis damit ausgedrückt, betont und gefestigt wird  so das ich mir erlaubt habe mein ganzes Leben – bis vor einem halben Jahr- zu übersehen und zu ignorieren wie die ganze alte Bibelgeschichte von der Vormachtstellung und Überlegenheit des Mannes – weil er als Adam ja ANGEBLICH als erstes aus einer Rippe, lol, von Gott,lol, nach seinem Abbild geschaffen wurde -  und deshalb das „Erste Mannsbild“ = Bild von einem Menschen sei und EVA das Leid in die Welt gebracht habe als sie von Gottes „ganz besonders speziellen Baum“ gegessen hat obwohl ein allwissender, allmächtiger Gott das natürlich hatte WISSEN müssen und verhindern können.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben der Mann sei generell besser als die Frau

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild von Mann und Frau aus Separierte unterschiedlich wertige Wesen in mir als mich zu akzeptieren und un- oder unterbewusst zu verkörpern und auszuleben um mich Großartig/Überlegen zu fühlen und im Glauben daran das diese Wertungen eine Gültigkeit in sich beäßen da mir Frauen so verschieden/unterschiedlich vorkamen – da her vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesem Frauen und Männer Bild Wirklichkeit gegeben zu haben indem ich es durch meine Teilnahme mit Leben füllte und so fälschlicher Weise als Leben darstellte in einer Weise wo ich selbst and die Vormachtstellung und Überlegenheit des Mannes in verschieden Bereichen des Lebens glaubte was immer auf Vergleich und Wettbewerb beruhte und immer wieder zu Wettkampf mit Unter und Überlegenheitsgefühlen und Definionen führt


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von mir selbst zu trennen in/als der Projektion eines Bilds von einem Mann

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gehirnwaschen zu lassen von meiner Umgebung, der Kultur und Religion in der ich aufwuchs in einer Weise das ich bereit war zu akzeptieren zu glauben das ich ein Mannsbild darstellen müsse um etwas wert zu sein und darin vergebe ich mir selbst durch meine Akzeptanz dieser Vorstellung meiner Selbst als etwas das ich nicht bin an einem System von Konkurrenz und Wettkampf unter Männern teilzunehmen wer nun das göttlichste Bild darstellt und den gegenseitigen Wettkampf nur weiter anzutreiben mit den bekannten Folgen des menschlich/männlichen Größenwahns und Prunkgehabes das sich in alltäglichen Gesten der Überheblichkeit gegenüber „Schwächeren“ oder einem Sportwagen mit mehreren hundert PS oder einem Schloss Neuschwanstein gleichermaßen offenbart


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gehirnwaschen zu lassen und mich selbst dazu zu programmieren zu denken und zu glauben die Frauen haben das Leid und den Schmerz in diese Welt gebracht so das ich für alle meine Egoverletzungen eine/n Schuldigen habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf Grund von kultureller und religiöser Gehirnwäsche grundsätzlich die Frauen zu beschuldigen dafür an meinem eingebildeten Leiden und dem Leiden in der Welt schuld zu sein anstatt die Realität von physischem Leid, Schmerz und Grausamkeit zu erkennen die ich als Mann in der wahnhaften Projektion meines gottgleichen Selbstbildes auf die Erde und alle ihre Geschöpfe und Bewohner einschließlich der menschlichen Spezies erlaubt und zugelassen habe – und in selbst Ehrlichkeit darüber zu reflektieren ob ich wirklich ein Abbild Gottes/des Schöpfers bin und ob ich dem Anspruch gerecht werde ein „guter Hirte“ meiner selbst und meiner Mitgeschöpfe zu sein – so das ich antworten muss Nein begründet in meiner Akzeptanz und Erlaubnis von Leid, Schmerz und Grausamkeit in mir selbst und der Welt

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vor dem Wort Gehirnwäsche Angst zu haben und mich gehirnwaschen zu lassen, aber trotzdem zu glauben ich sei ein Abbild Gottes und/oder Gottes Stellvertreter auf Erden – anstatt zu erkennen und zu realisieren das die einzige Quelle von Hirnwäsche Gott selbst sein könnte und wenn ich mich als Mann als Gottes Abbild/Stellvertreter oder im Auftrag Gottes hier auf der Erde befinde verbreite ich eines Unsichtbaren Gottes Gehirnwäsche, wasche ich Hirne im Namen Gottes 

Ich verpflichte mich selbst jede Art von religiöser und kultureller Gehirnwäsche und Indoktrinierung in eine Gruppenzugehörigkeit zu einem Glaubensystem in mir aufzuspüren zu löschen und kein neues, weiteres Glaubenssystem in mir zu akzeptieren und zu erlauben

Ich verpflichte mich selbst als einen lebendigen Menschen zu verwirklichen der in jeder Hinsicht sein höchstes Potenzial erfüllt  

Ich verpflichte mich selbst meinen Verstand und meinen Körper so zu erforschen und mich kennen zu lernen so dass mich nie wieder jemand oder etwas gehirnwaschen kann etwas zu glauben zu denken oder zu tun was nicht das Beste für mich selbst als eins und gleich mit allem Leben ist

Ich verpflichte mich selbst jegliche irrationale Angst vor anderen oder mir selbst von meinem Wesen zu entfernen in der Erkenntnis das Angst immer Angst vor mir selbst ist und ich bereits hier bin so das jede Angst die nicht ein akuten physischen Grund hat und mit gesunden Menschenverstand keine direkte Bedrohung des Leiblichen Wohls darstellt irrational ist und daher eine Illusion und zur Löschung freigegeben

Ich verpflichte mich selbst zu erkennen und zu verstehen das Bayern auch nur „ganz normale Menschen“ eins und gleich mit allen andern und die Brezel als offenbartes Symbol für die Gleichheit aller Menschen - indem ich sehe das eine Brezel ganz normales Mehl und Wasser ist mit dem Geschmacksverstärker Salz auf der braunen Kruste