Montag, 23. April 2012

Andi´s Reise ins Leben - Tag 11: Fragmentierung und Eifersucht (Cafe)

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das die Erinnerung daran das ich auf meinen Bruder eifersüchtig war und dann für meine Mutter wichtig war als sie das Kind verlor der einzige Grund und Ursprungspunkt für das „Helfer-Konstrukt“ in mir ist und das ich sobald ich den Punkt entfernt habe frei davon bin und damit fertig in meinem Prozess

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben und zu hoffen das es da eine Schnelle Lösung gibt um danach in absolutem Glück als Friede Freude Eierkuchen in einer Welt von Konflikt, Terror, Kampf zu leben – anstatt zu sehen das jeder Punkt von Konflikt, Kampf und Terror eins und gleich in mir selbst besteht und deshalb meine Verantwortung ist. Daher ist keine Lösung für einen Einzelne gültig oder möglich und nur eine weitere Illusion wenn in dieser Lösung nicht gleichzeitig Verantwortung für die Lösung aller Konflikte, Kämpfe und Terror in der ganzen Welt übernommen

Ich sehe und erkenne dass ich das Helferkonstrukt in mir Selbst einer eigen genau Untersuchung durch Selbstvergebung in Selbstehrlichkeit unterziehen muss um die verschiedenen Facetten spezifisch kennenzulernen und so eine Korrektur meines Verhaltens möglich zu machen die ich durch das Leben eines Verhaltens das zu Wohle aller ist für mich selbst bestätigen muss

Ich verabschiede mich von der Vorstellung und Hoffnung dass es eine Schnelle, magische Lösung für mich oder diese Welt gibt in der Erkenntnis das dies eine weitere Suche nach Himmeln und Flucht vor mir selbst ist

Ich begrüße und akzeptiere die Erkenntnis das dies ein Prozess ist der in die Ewigkeit führt und bestehen bleibt in dem ich mir die Zeit nehmen kann ein jedes meiner Muster/Gedanken/Punkte genau und gründlich anzuschauen und zu erforschen so das ich mich verlangsamen und in dieser Verlangsamung beruhigen kann und in der Beruhigung erkennen kann das die Aufregung Angst ist und Unehrlichkeit mir selbst gegenüber

Ich erkenne und begrüße die Tatsache das es in diesem Prozess nichts zu gewinnen und kein Ziel zu erreichen gibt das in irgendeiner Weise von mir getrennt wäre – alles was ich bin ist hier als Leben bereit zur Erkenntnis und  Verwirklichung

Ich erkenne und begrüße das die Erkenntnis und Verwirklichung meiner Selbst als Leben das bereits hier ist das Ziel dieser Reise ist – Diese Reise führt mich Hier her zurück aus meiner Flucht vor meiner eigenen Konsequenz in den Verstand wo ich mich verrannt und über die Zeit verfangen habe während die Realität vor meinen Augen zerfällt

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Selbstzufriedenheit und Faulheit zugeschaut zu haben wie die Welt vor meinen Augen zerfällt ohne auch nur mit der Wimper zu zucken

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Erlebnisse von Selbstzufriedenheit und Faulheit absichtlich zu generieren weil „ich es mir ja leisten kann“ um mich so wertvoll und mehrwert als andere zu fühlen – anstatt zu erkennen und zu verstehen das an meiner Faulheit und Selbstzufrieden Ablehnung jeglicher Verantwortung täglich Menschen, Tiere und Pflanzen elendig zu Grunde gehen und Verrotten weil ich als parasitäres Ego den Lebenssaft aus dem physischen Körper sauge in mich selbst zu Generierung von Energie die Selbstzufriedenheit und Faulheit ermöglicht, was dann an anderer Stelle zu Mangel-Erscheinungen führt

Ich verplichte mich dazu keine Illusion von Selbstzufriedenheit und Hoffnung auf "Friede, Freude, Eierkuchen" für mich und in meiner Welt zu dulden solange auch nur ein Kind hungern muss wenn dies einfach zu beseitigen/verhindern ist indem wir alles was hier ist gleichgerecht verteilen



Fragmentierung

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in ein Netwerk fraktaler Fragmentierung zu teilen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich sie tatsächlich fragmentiert anstatt zu erkennen das nichts und niemand je wirklich getrennt sein kann von allem anderen und daher diese Fragmentierung in mir selbst in ihrem Kern der mein Kern ist als Leben eine Illusion sein muss – Ich erkenne und sehe jetzt das ich eine Illusion in mir  akzeptieren und sie als mich leben muss damit sie wirklich wird durch mich

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Fragmentierung zu verwirklichen und dabei zu vergessen das ich eins und gleich bin als Leben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben für immer gespalten/getrennt zu sein in einer Illusion von fraktaler Fragmentierung und aus dieser Angst heraus einen Ausweg, ein Lösung gesucht zu haben im glauben daran „ICH“ sei ein ganzes – anstatt zu erkennen das ich zersplittert in viele Teile auf der Suche war jeder Teil in mir in eine andere Richtung wo scheinbar die „Vereinigung“ wartete

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vor mir selbst wegzurennen gespalten in Angst mich selbst zu verlieren anstatt zu stoppen in Selbstehrlichkeit und alles und jeden Teil in der absoluten Gewissheit von Einheit und Gleichheit als Leben als Selbstvertrauen zu begegnen als mich selbst zu erkennen und anzunehmen


Separation-Secret-Mind

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst vor Anderen Menschen zu haben und Angst davor ihnen bedingungslos als gleiche zu begeben – anstatt zu erkennen das ich Angst davor habe was diese Menschen mir über mich reflektieren könnten. Daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben mich in/durch Andere Menschen zu sehen in der Konfrontation wo ich mich nicht mehr vor mir selbst in meinem eigenen Verstand verstecken kann sondern sich meine Unehrlichkeit und mein wahres Wesen als Secret Mind offenbart und durchdringt

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Secret-Mind und meine Geheimnisse – was ich nicht akzeptabel, hässlich und unausstehlich beurteile – in mir selbst in verborgenen Kammern in meinem Verstand zu verstecken es in dieser Geborgenheit regelrecht zu züchten und so lange vor mir selbst zu verstecken bis andere Menschen in mein Leben kommen in denen ich mich konfrontieren muss weil in Kommunikation/Beziehung mein wahres  Selbst sichtbar wird – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere als Projektionsfläche für mein Übel zu nutzen um mir zu zeigen wer ich bin und trotzdem wegzuschauen und abzulehnen was ich sehe wie ich tatsächlich in mir existiere

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben rein missbräuchliche und ungesunde Situationen/Beziehungen zu kreieren in denen ich mir selbst begegnen muss –in denen ich mich selbst zwinge mich zu sehen und die Folgen meines Lebens-Wesens zu tragen –, daran sogar noch „Spaß“ zu finden und mich überlegen zu fühlen und anstatt mir zu vergeben, mich zu korrigieren und eine Veränderung zu leben – diese Selbst-misshandlung zu verwenden um mich weiter als Ego zu definieren
       
Ich verpflichte mich dazu selbstbestimmt die Verantwortung für das zu übernehmen was in mir als mein Secret-Mind und meine Geheimnisse existiert indem ich mir selbst in Schreiben, Selbstvergebung in absoluter Selbstehrlichkeit begegne und mich korrigiere und in Übereinstimmung bringe mit dem was das Beste für alles Leben ist.

Ich verpflichte mich dazu jeden Tag zu untersuchen und zu korrigieren was/worauf ich Eifersüchtig bin/werde und die Beziehung von Eifersucht zu Vergleich und Wettkampf in mir zu untersuchen. 



Eifersucht des Tages - Cafe

Als ich die Straße entlang ging kam ich an einem kleinen Kaffe das von einem jungen Pärchen geführt wird und ich denke „wow, das ist ja extrem cool so ein eigenes Kaffe, will ich auch –muss ja cool sein so was eigenes zu haben.“ Ich hatte an einem anderen Tag schon den Gedanken als ich vorbeiging und die Besitzer sah „Ah, was für Ökos, so möchtegern Hippies“ und sogar weiter das sie bestimmt glauben alternativ seien und etwas gutes zu tun in ihrer Lebensweise – was ich durch meine eigenen Urteile und Definitionen zu einer Möglichkeit gemacht habe andere in meinem Verstand abzuwerten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eifersüchtig zu sein auf ein Junges Pärchen das in unserem Dorf ein eigenes Cafe hat, weil sie ein eigenes Cafe haben

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich nicht eigentlich auf das Kaffe oder das Pärchen eifersüchtig bin sondern auf das was ich mit einem eigenen Cafe verbinde: Unabhängigkeit, auf eigenen Füssen stehen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das eine eigenes Cafe/Restaurant/Geschäft einen unabhängig macht und es ein Erlebnis von Freiheit sein muss und darstellt das einen „auf eigenen Füssen stehen lässt“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ein eigenes Geschäft/Restaurant/Cafe die Lösung sei für meine eigene Erfahrung von UnFreiheit und Abhängigkeit anstatt zu erkennen das kein Besitz oder Geschäft/Kaffe der Welt mich je frei machen kann

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein eigenes Kaffe/Geschäft mit Freiheit und Unabhängigkeit gleichzusetzen anstatt mir klarzumachen das man damit im selben System von Profit und Verlust in Abhängigkeit existiert

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen dass ich mich als weniger wert und weniger glücklich betrachte als die Besitzer dieses Cafes

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich und meine Position in der Welt als Student ohne feste Verpflichtungen und Einkommen mit der Position eines Pärchens mit Kaffe zu vergleichen und mich dann als weniger wert und glücklich zu beurteilen weil ich glaube das die Besitzer unabhängig sind und auf ihren eigenen Beinen stehen in einer Position die sich  selbst erarbeitet haben – anstatt zu erkenne und zu sehen das es unmöglich ist mich und meine Situation/Position in der Welt mit irgendeiner Anderen zu vergleichen und zu sehen das ich tatsächlich keine Ahnung habe was die Besitzer des Cafes wirklich erleben  und das deshalb das was ich mit meinem Erlebnis in meiner Position vergleiche eine Vorstellung ist die aus meinen eigenen Urteilen und Wünschen besteht und die ich einfach auf die Realität des Pärchens mit dem Cafe projiziert habe und daher jeder Wirklichkeit entbehrt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Kopf Illusionäre Vorstellung über andere mit der illusionären Wahrnehmung meiner eigenen Person zu vergleichen und mich anhand dieses Vergleiches absichtlich minderwertig zu beurteilen um in einem Konflikt mit mir selbst zu gehen um wieder die Energie von Eifersucht zu erzeugen um meinen Verstand anzutreiben als ein gehässiges, hässliches, feindseliges „ETwas“ das nur darauf aus ist mich selbst und andere herunterzumachen und entweder zu leiden oder zu spotten – Ego

 Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich nur die Oberfläche als das manifestiert Ergebnis der Weges und der Arbeit – eines Prozesses – der Besitzer der Cafes zu sehen und einfach zu denken und in mir zu sagen „das ist cool – das will ich auch“ ohne zu erkennen das genau der Prozess der Manifestation dazu geführt hat das als Ergebnis ein Cafe – oder ein sonstiger Ausdruck – existiert und untrennbar mit genau diesen spezifischen Wesen und ihrer Arbeit/Prozessen verbunden ist

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Torheit zu glauben das es besser wäre wenn ich ein eigenes Cafe/Geschäft/Restaurant einfach hätte – anstatt zu erkennen das ein jeder Ausdruck eine Schöpfung ist

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das Besitz, etwas Eigenes Freiheit und Unabhängigkeit bietet und damit genau in die Falle es Systems zu gehen ohne zu erkennen das der Glaube an Besitz versklavt erstens den Eigentümer durch die Akzeptanz der Unehrlichkeit an Besitz zu glauben und viele Andere die in einem Geschlossen System die direkt die Folgen zu tragen haben in form von Sklavenarbeit und Ausbeuterei so das ich meine Illusion von Freiheit und Unabhängigkeit fühlen kann

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das mein Wunsch nach Unabhänigkeit, Freiheit und der Glauben dies in/durch  Güter/ Manifestationen/Positionen getrennt von mir zu erlangen eine direkte Folge davon ist das ich mir keinen Freien Ausdruck als Leben in jedem Moment erlaube und mich nicht als Unabhängigkeit ausdrücke

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben Freiheit auszudrücken indem ich mich von jedem Gedanken, Vorstellung, Angst und Begierde befreie indem ich mir bedingungslos Vergebe was in meinem Verstand aufkommt

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben wahre Unabhängigkeit zu als das lebendige Wort auszudrücken als wer ich bin als Leben
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in die vom System vorprogrammierte  Falle meines Verstands zu gehen und unterbewusst zu glauben das ich mir Freiheit und Unabhängigkeit schaffen müsste durch Güter/Status/Position im System anstatt die Freiheit und Unabhängigkeit als lebendiger Ausdruck meiner Selbst zu leben die mir jederzeit möglich und zugänglich sind wenn ich über meine Grundbedürfnisse verfüge.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das genau die Eifersucht die Manifestation in mir ist durch die ich in diese Falle gehe und mich damit in Wirklichkeit versklave in eine Illusionäre Vorstellung von Freiheit und Unabhängigkeit während echte Freiheit und Unabhängigkeit nichts zu tun haben mit irgendwelchen Bedingungen oder Besitz


Ich erkenne und verstehe dass Unabhängigkeit und Freiheit nichts zu tun haben mit irgendwelchen Bedingungen oder Umständen sonst sind es Abhängigkeiten und Unfreiheit

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dem Pärchen mit dem Kaffe unterlegen gefühlt zu haben und um mich wieder überlegen zu fühlen sie in meinem Backchat abzuwerten indem ich sie als „Ökos und möchte  gern Hippies“ bezeichnete weil und sie damit der Heuchelei beschuldigen und als Weltverbesser darstellen wollte

Ich vergebe mir selbst den Backchat „Ökos und MöchtegernHippies“ habe aufkommen und existieren lassen in mit im Glauben das er irgendeine Berechtigung hätte, etwa die Kleidung oder das Alter der Menschen, anstatt zu erkennen das ich dieses Urteil gegen mich selbst gesprochen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als Heuchler und Weltverbesserer zu bezeichnen um mich selbst zu verspotten weil ich glaube etwas Gutes zu tun und die Welt zu verbessern

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben und zu denken das ich etwas Gutes tun würde und die Welt verbessern anstatt zu die  heuchlerische  Moralität zu sehen in der dich dabei teilnehme um mich wichtig, überlegen und gut zu fühlen während ich im gleichen System eins und gleich mit allen andern teilnehme


Ich stoppe mich in jeder Hinsicht dabei wenn ich mich für Selbstvergebung, Selbstehrlichkeit oder sonstige Aktivitäten im Zusammenhang mit meinem Prozess gut oder anderen überlegen fühle – und erkenne das die Prozesse von Selbstvergebung und Selbstehrlichkeit innerlich und ein Equal Money System in der Welt einfach gesunder Menschenverstand ist und nichts mit meiner Person zu tun haben und auch nichts sind für das ich mich gut/überlegen fühlen sollte weil das meinem Prozess zuwiderläuft

Ich erkenne und verstehe das Güter/Positionen keine Freiheit und Unabhängigkeit bringen – sondern nur eine weitere Illusion wenn sie nicht im Sinne von was das Beste für alles Leben ist verwendet/ausgefüllt/ausgeführt werden

Ich erkenne dass echte Freiheit und Unabhängigkeit der Ausdruck von Leben als Leben Selbst ist – und diese Freiheit und Unabhängigkeit im Ausdruck nur wirklich hier ist wenn sie für alle möglich ist

Ich sehe und erkenne das Eifersucht auf eine Illusion von Freiheit und Unabhängigkeit in einem versklavenden System nur weiterhin die Existenz des Selben Systems, der Selben Illusion in mir selbst fördert und mir in kleinster Weise hilft oder mich unterstützt Freiheit und Unabhängigkeit für alles Leben hier zu verwirklichen

Wann immer ich sehe und mich dabei erwische das ich auf die Güter/Position einer Anderen Person eifersüchtig bin im Glauben daran das diese mir Unabhängigkeit oder Freiheit bringen würde  – Atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das ich mich in dem Moment selbst belüge und eine Rechtfertigung suche wieso ich mich nicht als Freiheit und Unabhängigkeit ausdrücke als eins als gleich als Leben und aufstehe um eine Welt zu verwirklichen wo wahre Freiheit und Unabhängigkeit geboren werden kann – Für alles Leben

Wann immer ich sehe und mich dabei erwische das ich mich anderen überlegen fühle weil ich Selbstvergebung und Selbstehrlichkeit anwende im/als Prozess - Atme ich und stoppe mich - Ich erkenne das dieses Verhalten einfach völlig unakzeptabel ist und jedlicher Selbstehrlichkeit als Leben in Einheit und Gleichheit zuwieder läuft - Ich erkenne mich und den anderen Menschen als Eins als Gleich als Leben und vergebe und entlasse alle Angst von meinem Wesen

Sonntag, 22. April 2012

Andi´s Reise ins Leben - Tag 10: Glasscheibe

Eigentlich wollte ich heute die Selbstvergebung für die das Helfer-Konstrukt schreiben als Blog aber der Punkt der heute aufkam in der Arbeit ist „wichtiger“ aus der Perspektive das er ein Ursache dafür darstellt das ich dieses Konstrukt in mir akzeptiert und zugelassen habe. Dabei kommt auch der Gedanke and Maite Blog von heute auf „Heurika – i found the point“ und eine interessante
Einsicht oder Gedankenabfolge die aufkam als ich eine in Tausende kleine Splitter zersprungene Fensterscheibe „plötzlich“ vor mir im Licht leuchten sah. Ich war so beschäftigt mit meinem frisch aus dem Automaten geholten Kaffe das ich regelrecht aus meinem Denken herausgerissen wurde und faziniert auf einen Vorhang aus Lichtfließen schaute. Ich stellte natürlich sofort die Analogie zu Verstand als den fragmentierten Schleier aus abgetrennten Energie-Zellen der die Sicht auf die physische feste manifeste Realität ungespalten als Einheit verhindert – Das wahre Wesen von Leben in Einheit und Gleichheit.

Beim genaueren Betrachten fiel mir auf das die ganze Zersplitterung von einem Punkt ausging der Aussah als hätte jemand eine Kugel oder Stein hingeschossen. Ein Ansatzpunkt reicht und die ganze Scheibe ist zersplittert und damit das Bild als die Sicht auf die dahinterliegende Realität wie sie wirklich vorhanden ist. Der Mind ist definitiv so etwas wie eine Scheibe –oder besser viele Lagen von Scheiben- die davon trennt die Wirklichkeit wahrzunehmen so wie sie ist. Und auf diese Scheiben haben im Laufe eines Lebens viele Splitter eingewirkt und ihre Spuren hinterlassen als ganze Netzwerke von Fragmentierung.

In der Arbeit kam dann „ein spezieller“ Backchat, was heißt das ich „ihn“ kenne – ich vergebe mir selbst im diesem Moment hier das ich „mich“ von „ihm“ getrennt habe – und ich werde nahezu wütend und ärgerlich – um „mich“ von „ihm“ zu trennen – dann sehe ich aber das ich das schon so oft gemacht und schaue „Was ist der der Inhalt“.

Es ist ein Backchat wo ich über die Beziehungen oder Vergangen Beziehungen von Weiblichen Wesen die entweder direkt da bin oder auch nicht spekuliere. Ich sehe das vordergründige Gefühle eine invertierte Eifersucht ist und dann wird mir klar das ich das mache um „Verschinden oder Aufgeben zu können“ um einen Grund zu finden „Aufzugeben“  was mit einem innerlichen Wutanfall verbunden ist –wenn ich es akzeptiere- was ich aber schon oft gemacht habe so das ich erkenne wenn die Vorstellung „mich zu erschießen“ oder „mit dem Kopf gegen die Wand zu schlagen“ aufkommen will… STOP, nicht teilnehmen!   

Der Backchat besteht als aus Eifersucht und Wut und Haß den ich gegen mich selbst richte, wenn ich nicht bekomme was ich will …was unmöglich ist weil ich nicht mal weiß was ich will in so einem Wutanfall – einfach Emotionen die ein System in mir Selbst andrehen – und ja, ich hab dann auch gesehen das ich mir damit nur eine Rechtfertigung, eine Grund zum kämpfen geben will „Das ist unfair, wieso kann ich nicht haben was ich will“ ohne zu sehen das diese Verlangen/Sehnsucht total undefiniert und unklar ist – eine Illusion – von Anfang an. Und wo kann eine Illusion als Startpunkt nur hinführen? In eine Illusion.

Ich konnte dann sehen und nach verfolgen das ich das mit X-beliebigen Frauen mache das selbe Muster auch mit Ex-Partnern angewandt habe um schließlich bei der Mutter zu landen.

Als ich etwa 5 Jahre alt war wurde meine Mutter wieder schwanger und in der Zeit fühlte ich mich vernachlässigt weil ich nicht mehr im Mittelpunkt stand und die meiste Aufmerksamkeit bekam sondern das Baby und sich auch das Verhalten meiner Mutter änderte und ich war gekränkt, beleidigt wenn meine Mutter sagte: „Jetzt nicht, das Baby – Ich kann jetzt nicht“, es ist interessant denn vielleicht hatte es auch gar nichts mit damit zu tun das sie schwanger war und ich fasste es nur so auf, als Begründung für meinen Unwillen „älter/erwachsen“ zu werden. Und ich war nur eifersüchtig weil ich diesen Zustand als komplett Sorgenfrei und „Unschuld“ als Kind beibehalten wollte – Angst von Verlust, Verlust des Kindseins, Angst vor dem Älterwerden – und interessant das weil ich sehe das ich da nicht mehr wirklich „Unschuldig“ war sondern das was ich beibehalten wollte die Verantwortungslosigkeit war

…Ich habe also Unschuld als Verantwortungslos definiert wenn es eigentlich genau das Gegenteil ist und man die Verantwortung für sich selbst als Leben übernehmen muss um sich selbst in Unschuld als Ausdruck von Leben in Einheit und Gleichheit zu verwirklichen – Was praktisch nur möglich ist wenn kein Missbrauch und Misshandlung von Leben existiert also wenn alle so handeln und geben wie sie bis in Ewigkeit mit sich selbst und allen andern als Gleiche leben wollen und können, wo keinem Wesen etwas zugefügt wird was vermeidbares Leiden darstellt und damit eine Schuld an der Zuwiderhandlung am Leben selbst …

Unschuld existiert also momentan nicht in dieser Welt und so wollte ich eigentlich in meiner Illusion von „der Unschuld eines Kindes“ bleiben die von Anfang an eine Illusion. Was nun aufkam war eine Erinnerung davon wie ich im Garten sitze allein, vor einen kleinen Loch indem Ameisen krabbeln und ich überschütte diese immer mit Sand und warte bis sie wieder heraus krabbeln…und verschütte sie wieder…warte bis sie wieder herauskrabbeln …und verschütte sie wieder …warte bis sie wieder herauskrabbeln…usw. dabei fühle ich mich in Kontrolle der kleinen Insekten und buchstäblich „haushoch überlegen“ wenn ich die Szene sehe, sehe ich mich als gespalten in einen kleine traurigen, grollenden/beleidigt, grübelnden und gelangweilten Jungen und einen hinterhältiges, hämisch grinsendes, rachsüchtiges, eifersüchtiges Wesen.
Dies verbinde ich mit einer Erfahrung von “Unfair – Gott hat mich verarscht“
und entsprechendem Arger...und dafür bestrafe ich jetzt diese anderen Wesen/Insekten. Noch genauer war es meine Mutter als Gott von der ich mich verarscht fühlte in dem Moment und ich war auf sie wütend und suchten einen Schuldigen. Was ich heute zum ersten mal sehe oder mir selbst erlaubt habe zu sehen ist das ich gedacht habe das ich „Wünsche das das Baby tot ist“ „Ich wünschte das es kein Brüderchen gäbe, dann währe alles wieder so wie früher“ und ich der einzige. Ich habe meinem Bruder aus Eifersucht den Tod gewünscht und als er dann tatsächlich starb habe ich mich stark schuldig gefühlt.
Ich merke jetzt wie ich mich ständig von dem Erlebnis abtrennen will und mir vormachen als „würde mich das nicht berühren“ ich „kann mich nicht erinnern“ – als ich diesen Punkt in mir gesehen habe war ich geschockt aber auch recht klar weil mir das offenbarte das ich mich ständig dafür verteilt habe Schuld am Tod meines ungeboren Bruders zu sein weil ich im den Tod gewünscht habe und weiter eine Trauer, Bedauern auf der einen Seite auf der anderen aber und das kann ich heute noch spüren eine „Überlegenheit“ und das Gefühl „Ich habs geschafft“. Danach war ich dann wieder der Mittelpunkt und der Einzige wenn auch meine Mutter nun traurig war und depressiv wurde, woran ich ja schuld war weil ich meinem Bruder den Tod gewünscht habe…Ich kann sehe das daraus mein ausgeprägtes Schlechtes Gewissen gegenüber meiner Mutter und eben das Bedürfnis ihr irgendwie zu helfen/sie zu retten stammt, ich bin verantwortlich für ihren Zustand. Dafür wurde ich dann wider „belohnt“ denn so war ich wider der wichtigste für sie. Der Punkt davon diese Gedanken zuzulassen und Eifersüchtig zu sein war ein schwerwiegender Fehler aber ich muss die Verantwortung in letzter Konsequenz tragen – Ich sehe das ich ausweichen will und zum Beispiel die Erklärungen oder Rechtfertigungen liefern will „Das währe sowieso passiert“ oder „Ich habe nichts getan“ aber damit fahre ich fort zu leugnen/zu unterdrücken und zu ignorieren was mir die manifestieren Konsequenzen meiner Selbst zeigen.

Dieser Punkt von mir/in mir wurde mir dann auch anderer Stelle für Augen geführt als zum Beispiel ein Partner genau das Selbe Muster zeigte und sich für den Tod einer Freundin schuldig fühlte – aber wieder machte ich mich überlegen und spielte den Helfer, eigentlich spielte ich dieses Konstrukt dort das erste mal aus.

Einig Punkte von Trennung und Urteilen im Zusammenhang machen auf einmal Sinn stehen in einem neuen Licht da. Das ich mir nicht erlaubt habe diesen Punkt zu sehen? Ich schäme mich und beschuldige mich eigentlich „an allem schuld zu sein“ Als einige Mitstudentinnen darüber sprachen wie viele Geschwister sie haben und mich fragten sagte ich „Keine, zwei Tote … „ und was ich stumm da-mit sagte war „und ich bin schuld“

Der andere Pol war dann das ich, vielleicht auch um das zu rechtfertigen, Tod mit Gewinn/Profit verband was extrem bestätigt wurde als ich und mein Cousin an der Beerdigung meines Opas 200 DM an einem Spielautomaten gewannen. Da ist mir klar ein Gedanke/Glaubensatz im Kopf „Jeder Tod hat auch etwas Gutes“


Ich verpflichte mich hiermit den Tod meines ungeborenen Bruders als Anlass zu erkennen jegliche Eifersucht in mir für immer zu stoppen und von meinem Wesen zu entfernen   


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben dieses Ereignis in meinem Leben nicht in vollem Umfang zu verstehen  und  die Lehren daraus zu ziehen sondern Verständnis und verantwortliche Veränderung zu unterdrücken

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben in absoluter Selbstehrlichkeit alle Aspekte dieses Themas in mir zu erforschen im Gewahrsein von Einheit und Gleichheit allen Lebens um zu einem umfassenden Verständnis der Situation zu kommen
  
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich weil in der Leugnung/Unterdrückung davon das ich meinem ungeborenen Bruder den Tod wünschte alle Verantwortung sofort und immer von mir Weise weil ich nicht mit meiner tatsächliche Beteiligung an der Manifestation seines Todes umgehen konnte

Ich vergebe mir selbst mir zugelassen und akzeptiert zu haben zu unterdrücken und zu leugnen dass ich tatsächlich in meinen Gedanken einem Bruder den Tot gewünscht habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Ausreden, Gründe und Rechtfertigungen zu suchen warum ich nicht verantwortlich bin für meine Gedanken

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das in dadurch das ich in diesem Punkt die Verantwortung für meine Gedanken nicht anerkannt habe ich die Verantwortung für alle meine Gedanken ablehne und ablehnen muss den sonst fällt meine Rechtfertigung in sich zusammen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben durch die Ablehnung der vollen Verantwortung für meine Gedanken als ich einem Bruder den Tod wünschte in einem Moment von Eifersucht die Ablehnung und Leugnung der Verantwortung für alle Gedanken in mir und die kollektive Ablehnung und Leugnung der Verantwortung für Gedanken in der ganzen Welt erlaubt und zugelassen habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als Schöpfer meiner Gedanken von meinen Gedanken und dadurch von der Verantwortung für meine Gedanken-Kreationen zu trennen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu leugnen das Gedanken die ich schöpfe und in mir erlaube in dieser Welt diese Welt kreieren

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von mir als meinen Gedanken-Kreationen zu trennen indem ich leugne das Gedanken als gedachte Worte kreieren weil ich nicht mit meiner eigenen Schöpfung umgehen konnte

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu leugne das die Gedanken die ich schöpfe kreieren um mich von der Verantwortung für meine eigene Schöpfung von Konsequenzen zu trennen weil ich meine eigene Schöpfungen bereue um mich dafür schäme und hasse was ich mir erlaubt habe zu schaffen in Trennung von mir selbst – anstatt die volle Verantwortung für meine Gedanken zu übernehmen indem ich mir meine Gedanken-Kreationen  vergebe und stoppe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Eifersüchtig zu sein auf einen Ungegorenen Bruder

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein neues Leben in dieser Welt mit Neid und Missgunst zu erwarten anstatt als eins und gleich mit mir als Leben höchstem Respekt und uneingeschränkter, bedingungsloser Unterstützung und Annahme zu begrüßen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eifersüchtig auf einen Bruder zu sein weil er mehr Aufmerksamkeit von meiner Mutter bekommen hat als ich

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es unfair zu finden das meine Mutter sich nicht mehr so (sehr) um mich gekümmert hat als ich älter wurde und aus meiner Sicht weniger Zeit für mich hatte als sie wieder schwanger war und mich deshalb betrogen und ungeliebt zu fühlen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich ungeliebt und betrogen zu fühlen wenn ich nicht die Aufmerksamkeit bekomme die ich verlange
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich dieses Muster in Beziehungen zu Frauen projiziere und damit immer wieder die gleichen Erlebnisse von (Selbst)Betrug und (Selbst)Haß zu manifestieren und damit nicht nur in mir selbst Konsequenzen von Zweifel, Konflikt und Kampf akkumuliere sondern auch in den Leben anderer Wesen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen akzeptiert zu habe mich zu verurteilen, zu ärgern und zu beschuldigen das ich diesen Punkt in mir die ganze Zeit nicht gesehen/zugegeben habe – anstatt zu erkennen das ich entschieden habe das jetzt ich jetzt bereit bin die Verantwortung dafür in allen Aspekten zu übernehmen. Ich atme.




  

Samstag, 21. April 2012

Andi´s Reisen ins Leben - Tag 9: Hilfe

Ich bin gerade nach etwa 9,5 Stunden Schlaf aufgestanden und habe mich die letzten 3-4 Stunden davon schon mit Selbsturteilen und Backchat/Träumen von A-Z herumgewälzt. Die letzten 2-3 Wochen war ich immer nach 6 Stunden Schlaf auf – wenn es auch manchmal einen Überwindung war und erforderte gleich aufzustehen und aufzubleiben- daher ist diese Abweichung und recht deutlicher Indikator das ich mir nicht begebenen will und direkt Verantwortung für mich selbst übernehme – ich will, oder mehr ich bin es so fucking gewohnt „harte Brocken“ in/über Backchat zu verarbeiten.

Ich vergebe mit selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dafür zu beschuldigen und zu beurteilen als „schwach/undiszipliniert/nutzlos“ wenn ich verschlafe, nicht zu der Zeit aufstehe die ich mir gesetzt habe oder mich wieder Hinlege in „einem schwachen Moment“ und mich im nutzlosen/mind-geführten Wirrwarr aus Backchat und Träumen Versinken lasse und damit in mir selbst dem Verstand das Rüder überlasse – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst für das selbst-geschaffene Erlebnis von Verschlafen zu verurteilen und zu beschuldigen und damit nur weiter der Verstand zu akkumulieren, anstatt direkt die Verantwortung als der Schöpfer meiner Erfahrung zu übernehmen und zu erforschen wie und warum ich diese Erfahrung geschaffen habe mit Augenmerk darauf welchen Teil von mir ich nicht begegnen will und was von mir ich mir nicht direkt in absoluter Selbst-Ehrlichkeit stellen will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben bei der Begegnung von GEWISSEN! Punkten diesen ausweichen/umgehen zu wollen und lieber dem Verstand als Backchat die Führung zu überlassen, den Punkt zu unterdrücken durch Überlagerung – anstatt mich selbst-bestimmt und selbst-gerichtet zu konfrontieren in absoluter Selbstehrlichkeit und in Selbstvergebung zu entlassen


Gestern Abend kam habe ich mir die Frage angeschaut und wollte darüber schreiben „Wer warst insgesamt bisher in deinem Leben“ und anfangs konnte ich keine eindeutig Antwort finden aber je mehr ich mich damit beschäftigte konnte ich nur Glaubensysteme und Urteile/Verurteilungen finden, also ich war ein Sohn, Schüler, Laborant, Student, Partner, Freund…blablabb oder eben wenn ich mir meine Vergangenheit anschaute ein ganzes Konglomerat aus Urteilen und Abwertungen: Verlierer, nutzlos, Abuser, Verräter, Penner, Alki, Parasit, Schwach, der hat verschissen, Fehler – Insgesamt trifft es Fehler wohl am besten wo wenn ich ehrlich bin mein ganzes Leben eine einzige „Zeitverschwendung“ und nichts von Wert daraus entstanden ist und wenn ich jetzt sterben würde ich auf meiner Abrechnung nicht viel mehr als lauter Nullen finde, hier ist interessant das ich schrieb „meine eigene Abrechnung“ und dann das eigen gelöscht habe weil ich nicht „anmaßend“ sein wollte – meine eigene Abrechnung besteht aus meinen eigenen Urteilen.

Meine Reaktion auf diese ganzen Urteile und Backchat war dann das ich sofort den Computer heruntergefahren habe und dann ins Bett ging und dies noch mir dem Gedanken „Ja, es ist ja schon spät“ gerechtfertigt habe

Das Erlebnis war eine Art Überwältigung mit meinen Selbsturteilen aus der Vergangenheit zu zeigt mir klar das ich noch lange nicht „im Reinen bin“ mit meiner Vergangenheit – was meint das ich noch viele emotionale Reaktionen also Werturteile gegenüber mir selbst habe – Dennoch muss ich mir klar machen das diese Erinnerungen nur im Verstand existieren jedoch gespeichert in meinen Zellen meinem Körper, es wird also Zeit brauchen bis keine Urteile Aufkommen und eigentlich ist/war dieser Schutdown im Verstand eins und gleich mit dem Herunterfahren des Computers als der Zugang zu mir selbst und das Mittel zur Selbstkommunikation ein Schutz und Abwehrmechanismus des Verstands damit ich nicht wirklich meine akzeptierte und erlaubte Natur sehe und im Moment auf den Schirm bringe um mit mir/ihr zu arbeiten – um mir nicht zu begegnen.

Wie auch immer der Punkt ist nun da und auch in meiner Welt scheint es mir so als ob mir an mehreren Stellen meine Vergangenheit als andere Wesen /Comments reflektiert werden und ich Urteile aufkommen habe. Und ungeduldig werde, was eine Unsicherheit zeigt – die wie ich gerade sehe daher kommt das ich in mir vor meiner Vergangenheit Angst habe vor mir selbst als meinen Urteilen/Selbstdefinitionen = meiner Persönlichkeit und das ich nicht „dahin“ zurück will aber auch noch nicht so gefestigt bin und hunderte von Ansatzpunkten für Rektionen noch bestehen.

Außerdem sehe ich dass ich mir durch Urteile bewege und antreibe durch Gedanken und nun da ich für mich selbst „einige Fortschritte/Änderungen“ gemacht habe zu Teil recht zufrieden bin man kann sagen „positiv stimuliert“ und dieses Erlebnis macht mir klar das viele/alle Urteile das „negative“ über mich noch da sind im Backchat und das ich einfache eine andere Schicht an grabe momentan.

Es ist interessant den in meiner Welt kommt der „Helfer-punkt“ in verschiedenen Wesen und verschiedener Ausführung auf besonders Vorgestern in einer Polarität auf wo mir ein Wesen sagt es hat ein „Helfersyndrom“ und ein anderes mir eine Mail schickt mit Ratschlägen und Desteni-Kritik „Gott helfe dir und blablabla“ und ich habe zu beiden das Ego dahinter gesehen und gesagt sie sollen das mal checken… viel Backchat und meinerseits und über „wie die Situation regeln“ und ja, auch bei beiden ein Gefühl Wichtigkeit und Unterstützenwollen – „Vielleicht hilft im das – Wie kann ich ihn unterstützen aber eben auch: Das ist unakzeptabel, Er labert nur scheiße, so ein ignorantes Gelaber, so ein fauler Hund“  und gestern dann auf dem Weg heim habe ich mir gesagt ich will meinen ganzen, gemeinen, Backchat manifestieren und nicht wegschauen damit ich Verantwortung übernehmen kann. Ok, das ist interessant weil ich mich sozusagen im Moment überlegen fühle, aber mein ganzer Backchat als Ego immer noch im Hintergrund lauert.

Ein Punkt darin ist auch das wenn ich mit anderen Wesen rede und ich sehe  die machen genau das Gleiche durch wie ich hatte, neige ich dazu mich damit zu identifizieren UND mich darüber zu stellen also mich mit meiner Erkenntnis oder dem Prozess den ich in dem Punkt gegangen bin zu identifizieren und dies darzustellen als „Ja, das HATTE/KENNE ich auch, aber ich habe erkannt…..“ und des so als leeres Ego-Statement stehen zu lassen, anstatt gleich einfach ohne selbst Identifikation und Lob und damit Definition als „jetzt besser“ die Methodik der Selbstvergebung zu teilen – Ich merke das ich mir in dem Gedanken und Situationen wo ich sehe das andere die gleichen „Fehler“ machen wie ich „hilflos“ (MIND) fühle weil ich denke das „Ganze“ sei fiel zu komplex und einfach Selbstvergebung erklären bestmöglich im Moment ist nicht ausreichend, das ist aber auch die Falle wo der Ego-Schutz durch Selbst-definition und Überlegenheit hochfährt um eben nicht die scheinbare Verletzlichkeit und Unsicherheit die ich mit so einer Kommunikation verbinden würde. Ich sehe das ich Selbstvergebung als etwas intimes sehe/definiert habe.
 Warum? Damit nur mein Ego davon profitiert!

Beim Arbeiten habe ich mir die Situation noch mal angeschaut und erkannt das ich indem ich mich durch die emotionale Reaktionen auf diese „Helfer/Hilfsbedürftigen“-Konstrukt eins und gleich das Helferkonstrukt aktiviert beziehungsweise zugelassen und akzeptiert habe, mich sozusagen als Oberhelfer – ich wollte Helferkonstrukten helfen als Helferkonstrukt- platziert. Wenn ich diesen Punkt in mir zulassen und ausspiele, fühle ich mich automatisch überlegen und akzeptiere aber gleichzeitig in mir selbst die Idee und Vorstellung das ich als Mensch Hilfe brauche – Das Menschen von der Hilfe von separierten, überlegenen Instanzen abhängig sind und das bedeutend die Möglichkeit die Selbstverantwortung auf andere zu übertragen, wodurch man/ich mich nur in meinem eigen Prozess der Selbstehrlichkeit und Selbstverwirklichung als Leben einschränkt und betrügt um das Möglichkeit zu wachsen und stabilisieren.

Es ist also definitiv Selbstunehrlich „helfen zu wollen“ weil man damit die gegenseitigen Abhängigkeiten und Abgabe von Selbstverantwortung fordert und sich selbst gegenüber das gleiche Prinzip das dann zu Schuldzuweisungen gegen sich selbst und/oder andere führt – außerdem macht man sich vor irgendwie überlegen/mehr/weiter zu sein, was ja die Basis davon darstellt, und beschränkt dadurch durch Selbstverblendung die eigene Fähigkeit und Verantwortung für sich und genau die Punkte die ein anderer einem reflektiert zu übernehmen in sich selbst bis keine Reaktion mehr da ist was heißt: Ich stehe mit dem Punkt gleich.

 Es is schon hochgradig interessant das ich genau die Selbst-Urteile wieder manifestiert habe bei denen ich anderen helfen wollte – weil ich sie so beurteilt habe in meinem Backchat als „schwach/nutzlos/undiszipliniert“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Schwach, nutzlos und undiszipliniert zu beurteilen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Niete, Null und Versager zu beurteilen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Fehler zu sehen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu mir selbst zu sagen ich sei Zeitverschwendung und würde nur nutzlosen Raum
in Anspruch nehmen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich müsse mir meine Berechtigung zu leben durch Leistung verdienen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich müsse etwas erreichen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich wolle etwas schaffen in diesem Leben und ich müsse etwas schaffen ansonsten sei ich wertlos – anstatt zu sehen und zu erkennen das ich mich dabei durch die Augen des Verstands, des Systems sehe für den nur Leistung und das erreichen von Zielen zählen im Glauben daran das Leben ein Ende hat und ein Endziel auf das es zustrebt wiederum nicht erkennend das ich in dieser limitierten Vorstellung nur meinen Verstand auf Leben projiziere und damit mein Leben und meine ganze Lebensweise beschränke und auf das „Jetzt im Verstand“ richte anstatt so zu leben und mich so zu Verhalten das ich in Unendlichkeit mit mir so stehen und leben kann

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Perspektive durch den Verstand auf den Verstand einzuschränken wo ich ständig in Polaritätskonflikten und Reibung existiere

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken, zu glauben und so zu leben als müsste ich dem Leben gegenüber etwas wieder gut machen und mich deshalb besonders anstrengen oder kämpfen – anstatt zu erkennen das ich mich damit von Leben separiert habe und mit meinem Verhalten die illusionäre Trennung aufrecht erhalte

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Leben getrennt zu denken – damit ich nicht die volle Verantwortung in jedem Moment im Gewahrsein von Leben übernehmen muss weil ich es scheinbar vorziehe in einer Illusion als abgetrenntes Ego zu leben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu hat mein Muster des Kampfes auf alles zu projizieren was ich tue im Glauben daran das es etwas zu gewinnen gibt oder das ich verlieren könnte

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben das wenn ich nicht für (mein) Leben kämpfe ich ausgelöscht und vernichtet werde – anstatt das Wort „mein“ vor dem Wort leben zu sehen und zu erkennen das ich im Kampf um mein Über-Leben als Ego Leben in Einheit und Gleichheit als Leben auslösche und vernichte in jedem Moment meiner Illusion

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich müsse mich besonders anstrengen und darum kämpfen anderen zu helfen im Glauben das ich damit Leben überstütze und dann hoffentlich nicht ausgelöscht werde, anstatt zu sehen das ich damit nur für mich als eine Gewisse(n) Ego Illusion kämpfe die definitiv ausgelöscht wird.   

Freitag, 20. April 2012

Andi´s Reise ins Leben - Tag 8: Ein Loser(-persönlichkeitskonstrukt) beim Bäcker

Ich gehe fast jeden Morgen zu Bäcker und habe fast jeden Morgen das Selbe oder eine ähnliches Erleben. Schon bevor ich in eins der beiden Geschäfte gehe denke ich mit ängstlichem Unterton daran das ich ja jetzt gleich zum Bäcker muss und wie ich mich da verhalten soll/muss. Ich denke darüber nach, welchem der verschieden Verkäuferinnen ich begegnen werde, weil jeder gegenüber in ein generell unterschiedliches Erleben gehe – zu einem Gewissen Anteil eine Persönlichkeit einnehme. Aber die Grundlage bildet eine Nervousität/Ängstlichkeit die als ich noch oft so süßes Gebäck (Erinnerung/Gedanke: Kirschplunder, genau das Selbe wie damals) gekauft habe mit einem schlechten Gewissen durchsetzt war.

Ich versuche im Atem und bei mir zubleiben, habe aber die Angst/Urteil das es komisch und strikt/steif/controlliert wirkt, oder generell das man im öffentlichen Leben nicht immer dem Atem gewahr sein kann und das die Leute des irgendwie „merken“, verteilen und denken „irgendwas stimmt mit dem nicht“ – den Punkt habe ich aus meiner Anfangszeit mit dem 4-Count-Atem wo ich einige Tage/Wochen versucht habe wirklich nur noch zu Atmen, lol was halt eigentlich ein Unterdrückungsversuch war – was zu dem Erleben von kontrolliert/strikt/steif und dem zugehörigen Urteil/Persönlichkeit von „Unmöglich das kann ich/niemand durchhalten/schaffen“…cool, hier kann ich sehen wie ich Atmen konditioniert und limitier habe als Kontrollwerkzeug anstatt zu erkennen und zu leben als den natürlich flüssigen Rhythmus der meinen Körper bis in jede einzelne Zelle hinein nährt, mit allem versorgt und (am) Leben erhält.

Wenn ich bezahlt habe „verschwinde“ ich möglichst schnell wieder aus dem Laden und reflektiere in dem Moment schon den Vergangenen Moment, meist als eine Selbst-urteil von du hättest freundlicher Sein können oder „das ist gut/nicht gut“ gelaufen, „warum ist es immer so“ und resonanten Backchat von „Die mag mich nicht/Zu den anderen ist sie netter und mag sie lieber, es liegt and mir“ – Ich dachte erst das dieses Erleben auf eine spezielle Verkäuferin (denn es sind 3 von 5, nein eigentlich fünf von sechs – alle außer einer ironischer Weise genau diejenige deren Persönlichkeit als am „unfreundlichsten/rauesten /direkt“ empfinde – aber dieser Punkt ist gegenüber allen dar kommt in der Interaktion nur unterschiedlich stark zur Geltung, je nachdem wie „gut kompatibel“ die jeweiligen Persönlichkeiten sind um das zu überspielen, beziehungsweise wie sehr ich das Gefühl/die Illusion habe das der Jeweilige Mensch mich mag – Was aus vielen, vielen Einzelpunkten auf Maßskalen der Überschneidung und Übereinstimmung ermittelt wird: Das Würfelspiel der Fuzzy-Logic aber: Gott würfelt nicht sondern hat den Knast genau „bis ins fucking kleinste Detail“ geplant.

Also was ist des? „Die Bäckerin mag die andern lieber, nehnehenh hah sie mag dich nicht“ Eifersucht.

Zuhause beim Holzschneiden kam dann die Erinnerung davon wie ich mit einem Freund zusammen in einem Haus gewohnt habe, mein Freund im 1 Stock über mir und der Stadt ich in buchstäblich in einem Loch in der Stadt tatsächlich, physisch unter den anderen Häuern. Die Straße weiter war ein Bäcker zu dem wird beide öfter zum einkaufen gingen. Die Bäckerin fanden wir damals recht attraktiv und mein Freund erzählte mir das er mit ihr flirtete – es schien so als das zwischen den beiden „etwas läuft“ und sie ihn mag und mir gegenüber bevorzugte. Sie war öfter ein Gesprächsthema und ich sehe das ich jedes mal wenn ich auch dort zum Einkaufen ging versuchte die Verkäuferin so zu manipulieren das sie mich „auch“ anlächeln oder mit mir flirten würde, aber es klappte nicht so recht egal wie sehr ich versuchte „freundlich zu tun und sie zufrieden zu stellen-mich zufrieden zu stellen indem sie mich gleich gern mögen sollte und ich fühlte mich minderwertig „Sie mag mich nicht“ „Sie mag den andern viel lieber“ und konnte einfach nicht akzeptieren, weil verstehen, das „sie mich nicht (so (gern)) mag wie meinen Freund“ weil das einfach in ihrem und unseren Programmierungen als Verstandssystem lag – und das mein Programm in dem Moment ein „Abtrünnigen-Eifersuchts-Programm“ ist … das ich ehrlich gesagt selbst geschrieben und installiert habe- wodurch ich mich automatisch in eine Position des „Verlierers“ brachte – Faszinierender Shit!

So machte ich aus diesem Eifersuchtspunkt einen Vergleich und Wettkampf mit meinem Freund der mich bis heute an jedem Tag beeinflusst in meinem ganzen Erleben und Ausdruck, wo es nicht mal mehr den wirklichen Part-ner zum Vergleichen gibt sondern der Mechanismus einfach invertiert abläuft um mir jeden Tag schon Morgens das Gefühl zu geben „Ich bin nicht gut genug – Ein Loser“ offensichtlich um mich zu motivieren und als Persönlichkeit anzutreiben.
Ich bin ein ganz schönes Arschloch/ANUs mir selbst gegenüber…ein Sklaventreiber.


Mein erster Gedanke als ich den Punkt/die Erinnerung sah war „des is ja mal wider typisch der kleinliche Verstand, lol“ und fand es lächerlich "Das ist ja lächerlich..!wie du dich aufführst" – aber aus der Sicht des Verstandsystems ist der Mechanismus extrem effizient und praktisch: Wo immer ich auch hingehe, was immer ich auch mache – dort wird ein Bäcker sein, meistens mit einer Verkäuferin was dann automatisch Erinnerungen von Eifersucht , Vergleich mit Urteilen und schließlich Wettkampf triggert und in einer Selbstdefinition als „Verlierer“ endet – Egal wo ich hingehe ich habe schon verloren, jeden Tag aufs neue wenn ich Brötchen oder Crossiants kaufe.
Wow, was zu Teufel!

Es sind wirklich die kleinen Punkte die ich schon als alltäglich, normal und „so ist des halt mal“ akzeptiert die mich  in den„ganz normalen Kampf“ triggern und deshalb Aufmerksamkeit verdienen. Ein Sprichwort sagt „Kleinvieh macht auch Mist“. Allein schon durch die Häufigkeit solcher „kleinen, alltäglichen“ Reaktionspunkte kann ich mir die Menge an Bullshit vorstellen – als massiv viel – den ich mir erlaube jeden Tag in mir selbst zu produzieren was mir nicht erlaubt mich selbst wirklich zu sehen und zu leben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eifersüchtig auf meinen Freund gewesen zu sein weil die Bäckerin ihn mehr/lieber mochte

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit meinem Freund zu vergleichen anhand des Parameters „Wie gerne uns ein spezielle Bäckerin mag“ und mich anhand dieses Vergleichs im Verstand als Minderwertig zu beurteilen und meinen Freund als wertvoller – anstatt zu erkennen, zu sehen und zu verstehen das die bestimmte Vorliebe der Bäckerin für einen von uns beiden vorprogrammiert ist im Verstand in/als ein System von Fuzzy-logic und nichts mit mir, meinem Freund oder der Bäckerin zu tun hatte

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit anderen Männern zu vergleichen anhand des Parameters „Erfolg/Beliebtheit bei Frauen“ und mich und andere anhand dieses Vergleiches im Verstand als Minderwertig oder Wertvoll zu beurteilen – anstatt zu erkennen das dieser Vergleich ein vorprogrammierter Punkt im Verstandsystem eines jeden Mannes ist um Wettkampf zu generieren um in einem System von Wettkampf zu überleben – was extern Krieg, Kampf, Tod manifestiert – und in keiner Weise bestimmt oder wirklich ist wer ich bin als ein Mann, ein männlicher menschlicher Ausdruck von Leben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit anderen Wesen zu vergleichen anhand bestimmter Vorlieben für andere Wesen/Situationen oder Manifestationen und mich anhand dieses Vergleichs als minderwertig/unterlegen oder wertvoll/überlegen zu beurteilen was Eifersucht in mir aktiviert und zu Wettkampf führt um meinen künstlich in mir selbst von mir selbst durch Urteile erzeugten Mangel auszugleichen was niemals möglich ist weil ein illusionärer Mangel nicht behoben werden kann -  anstatt zu erkennen das jedes Wesen mit verschiedenen Vorlieben für andere Wesen/Situationen und Manifestationen vorprogrammiert wurde und sich diese Vorprogrammierungen anhand von Fuzzy-Logic im/als Verstand als bestimmte „Beziehungen“ zwischen Wesen und Manifestationen verwirklicht

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich und mein vorprogrammiertes Selbst abzulehnen und als minderwertig zu beurteilen und dieses Selbsturteil durch ein Selbst-Kreiertes  „Abtrünnigen-Eifersuchts-Programm“ zu bestätigen und damit meine selbst gewählte Rolle/Position als „Verlierer/Loser“ zu untermauern – anstatt wirklich zu schauen, wer bin ich, was mag ich, was sind meine Vorlieben, was ist mein Programm – was steht auf meinem Programm? Und dann meine Voraussetzungen in Vollem Maße zu nutzen, alle Bausteine/Farben in meinem Kasten einzusetzen in einer Weise die mich selbst als Leben ehrt anstatt mich selbst freiwillig zu löschen weil ich nicht bin wie ein anderes Programm.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wie „das dritte Rad am Wagen“ zu fühlen, zu sehen und zu erleben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich ausgegrenzt zu fühlen und aus Angst vor Ausgrenzung auf Ausgrenzung zu reagieren
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Ausgrenzung mit Angst verbunden zu haben, Angst davor allein zu sein

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus Angst vor Ausgrenzung und dem Gefühl das „Dritte Rad am Wagen zu sein“- als die Manifestierte Überflüssigkeit- in Eifersucht und Vergleich zu gehen und so Wettkampf in mir selbst zu zulassen im Glauben ich müsse kämpfen um akzeptiert zu werden ohne zu merken das ich in Genau diesem Kampf meine eigene Angst vor dem Allein sein als Abgrenzung gegen „den Rest der Welt“ manifestiere

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gegen mein eigens selbstgeschaffenes Gefängnis zu kämpfen, anstatt in Vergebung aus dem  Gefängnis heraus zu gehen in die All-gemeine Freiheit – Gleichheitssystem mit EQUAL MONEY wo Wettkampf stoppt und Ausdruck lebt


Ich verpflichte mich dazu heraus zu finden „Wer ich wirklich bin“, was sind meine Vorlieben, Stärken und Schwächen sind und wie setze ich mich ein in einer Weise die mich selbst als Leben in Einheit und Gleichheit ehrt


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Die Bäckerin mag mich nicht“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Gedanke „Die Bäckerin mag die anderen lieber als mich – Es liegt an mir, was mache ich falsch“ in mir als mich existiert

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Situation wo ein Bäckerin mir nicht die Aufmerksamkeit und Anerkennung meiner Person gibt die ich anhand eines unsichtbaren Codes in einer unklaren Weise verlange und glaube zu brauchen um mich zufrieden zu stellen, sofort mit Backchat zu reagieren in dem ich urteile über die ver-mein-dliche Vorliebe der Bäckerin anstelle und mich selbst als Fehler, falsch/negative beurteile

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in meinem Backchat jedes mal zu verurteilen als Fehler wenn mein Persönlichkeitsprofil und das Persönlichkeitsprofil einer Bäckerin/Verkäuferin in einem Moment nicht übereinstimmen in der Weise das ein Erlebnis von gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung entsteht – anstatt zu erkennen das ich ein solches Erleben der Momente als Leben effektiv verhindere indem ich Erwartungen und Verlangen konserviert in Erinnerungen – und damit die Vergangenheit – auf den Moment projiziere

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinem Backchat zu vertrauen und glauben zu schenken anstatt zu erkennen und zu verstehen dass ich mich so immer wieder in meinen vorprogrammierten Verhaltensmustern der Vergangenheit verfange und als Konsequenz als diese erlebe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Parameter „Mag mich das andere Wesen“ als in irgendeiner Weise wichtig für mich und mein erleben in mir selbst beurteilt zu haben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Wert darauf gelegt zu haben „Ob mich das andere Wesen mag“ und so als Konsequenz die Option in meinen Verstand und Erleben zu schaffen mich minderwertig zu fühlen wenn ich anhand meiner eigenen Urteile/Definitionen fest.stelle das mich „ein anderes Wesen nicht mag“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst an hand meiner eignen Meinung darüber zu beurteilen ob mich nun ein Wesen mag oder nicht mag – anstatt zu erkennen das diese Meinung erstens in jedem Fall eine selbst-geschaffene Illusion ist und zweitens vollkommen irrelevant und nutzlos – ohne jede Bedeutung im Bezug auf Selbst-Unterstützung praktisch zu leben – in einer Welt die als Fuzzy-Logic System von vorprogrammierter ZuoderAbneigung besteht  wo ein Wunsch/Verlangen von allem/jedem gemocht zu werden ein Illusion ist

Ich erkenne dass ich geben muss was ich empfangen will als Zuneigung und das diese Zuneigung eine Zuneigung zum Leben in allen ist und deshalb bedingungslos gleich sein muss für/gegenüber allen – andernfalls ist sie nicht real im Angesicht von Leben in Einheit und Gleichheit

Ich verpflichte mich dazu in mir selbst eine Zuneigung zum Leben in allen seinen Formen auf gleicher Basis zu kultivieren die Mich selbst als gleich mit einschließt



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst den Besuch beim Bäcker als Triggerpunkt für ein Persönlichkeitssystem von Eifersucht, Vergleich und Wettkampf bestehen zu lassen – Darin Vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Eifersucht, Vergleich und Wettkampf in mir mit der physisch realen Situation „den Bäcker besuchen“ zu verbinden und als Konsequenz jedes Mal wenn ich vor dieser realen Situation stehe in mir selbst ein Illusionäres Erlebnis von Eifersucht, Vergleich und Wettkampf zu erzeugen das mit einem Selbsturteil und Positionierung als „minderwertiger Verlierer“ in meinem Verstand endet

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als ein Persönlichkeitssystem „minderwertiger Verlierer“ zu existieren und dieses jedes Mal zu aktivieren wenn ich einkaufen gehe, bezahle oder an einer Kasse stehe – siehe Bäcker

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst in und als eine Erinnerung zu existieren wie ich verkatert und verängstigt an einer Supermarktkasse stehe um mir vormittags Schnaps zu kaufen während meine Selbst-Urteile und Beschuldigungen als „Verlierer/Alkoholiker/ Abschaum“ in meinem Kopf durch-drehten und ich mich in diesem Ganzen Chaos in meinem Kopf mit den scheinbar „normalen Menschen“ verglich anhand der Produktpalette und Menge der Produkte  die sie offensichtlich einkauften um „ihre ganze Familie“ zu versorgen. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in diesem Vergleich als minderwertiger Loser beurteilt und erlebt zu haben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Persönlichkeitskonstrukt eines „minderwertigen Losers“ mit Leben zu füllen und zu verkörpern um mich diesem System zu entziehen und „in Ruhe gelassen zu werden“ von „den ganzen normalen Menschen“ anstatt zu sehen das dies ein Teil und Auswuchs meiner Selbst-Definition als „Grundsätzlich Anders“ ist – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mich anzunehmen als einen gleichwertigen Teil von Leben und die Verantwortung für mich selbst als Leben zu übernehmen indem ich mich dem Leben – meiner Welt und Realität Stelle sondern stattdessen Selbstmissbrauch in Selbstbetrug durch das Leben des Persönlichkeitskonstruktes des „minderwertigen Verlierers“ in mir als mich akzeptiert habe

Ich verpflichte mich selbst mich dem Leben zu stellen, mich in den Dienste des Lebens zu stellen – in der Erkenntnis des Todes – er ist gewiss und kann jederzeit eintreten

Ich vergebe mir selbst jegliche Angst vor dem Tod und lebe - jeden Moment Atemzug für Atemzug



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem als Kontroll-Werkzeug zu konditionieren um mich selbst „zusammenzuhalten“ und zu unterdrücken – anstatt Atem zu erkennen als den flüssigen Rhythmus der meinen Körper bis in jede einzelne Zelle hinein nährt, mit ALLEM versorgt, verbindet und (am) Leben erhält

Ich widme mich dem Prozess mich selbst als Atem zuerkennen in jedem Moment im Atem zu leben als der flüssige Rhythmus der meinen Köper bis in jede einzelne Zelle hinein nährt, mit ALLEM versorgt, verbindet und (am) Leben erhält










Andi´s Reise ins Leben - Tag 7: Welcher Arsch?

Als ich heute mit dem Rad unterwegs war stand eine Frau die mir von weiten attraktiv  in etwa meinem Alter am Seeufer und hat sich nach vorne über ein Geländer abgestützt. Ich habe bemerkt und über die letzten Tage wieder vermehrt den Impuls in mir wahrgenommen Frauen auf den Hintern zu schauen, was eine ziemlich automatisierte Reaktion ist wenn ich irgendwie „in Hetze“ oder vielleicht in einer Art „Rush“ bin also irgendwas im Mind mache und nicht ganz hier bin – das kann in der FH sein wenn ich auf meine Arbeit fokussiert bin oder mit irgend welchen Gedanken beschäftigt durch die Gänge laufe und dann in einem Moment erwische ich mich wie mein Blick auf einer Frau/Mädchen landet, speziell auf den Hintern. Gerade kam die Frage auf: Warum? Und die Antwort: Energie. Der Anblick triggert Begierde in mir.

Was ich nun festgestellt habe ist das ich sofort wegschaue und so tue als hätte ich „nichts gesehen“ oder gar nicht hingeschaut…ich weiche diesem Punkt in mir als energetische Definition/Fixiation als aus und zwar durch Verurteilung und Unterdrückung/Verstecken/Leugnen – Das ist ein ziemlich lächerliches Selbst-Erleben und manchmal lache ich meist fühle ich mich aber genervt und ärgere mich über mich selbst und meinen Backchat und meine Selbst-programmierung sogar ziemlich, was dann damit endet das ich mich in mir selbst in einer Spirale von Urteilen und Beschimpfungen drehe: „Du Vollidiot, wieso hast du das gemacht, du hast es versaut“ eigentliche eine Selbstbeschuldigung  – und interessant, denn langsam wird die Geschichte komplett und der Grund klar. Ich gebe mir die Schuld das meine erste Beziehung „in den Arsch“ gegangen ist und verwende den Punkt das ich auch andere Mädchen anziehend/attraktiv gefunden und begehrt habe geben mich – wir waren beide sehr eifersüchtig und ich wollte der „bessere“ sein, der gute/heilige. 

Als ich nämlich an der Frau vorbei für konnte ich in mir ziemlich deutlich eine Stimme wahrnehmen: „ Schau der nicht so auf den Arsch“ und fragte mich dann„Wer sagt das, warum? zu mir?“ und in dem Moment sah ich des die Stimme meiner Ex ist, sogar in der richtigen Tonlage, und genau diesen Wortlaut hörte ich recht oft wenn wir in der Stadt beim Einkaufen oder sonstig unterwegs waren.

Das verdrehte an dem Verhalten ist das ich genau in dem Selbst-urteil und der Reaktion des Wegschauens bestätige das ich den Arsch einer Frau für etwas besonders halte und so nicht über diese energetisch getriggerte Reaktion hinwegkomme sondern sie durch Unterdrückung verstärke und Energie für den Verstand generiere

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Stimme „Schau der nicht so auf den Arsch“ in mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir die Stimme einer Ex-Freundin einzuprägen als sie in einem eifersüchtigen, beleidigten Ton sagte „Schau der nicht so auf den Arsch“ und mich dabei erwischt und bestraft zu fühlen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zuhaben mich schlecht zu fühlen und so als hätte ich etwas Schlimmes gemacht als ein Ex-Partner eifersüchtig zu mir sagte ich solle nicht andere Frauen anschauen – anstatt zu erkennen das die Reaktion eines Partners in und als Eifersucht nicht mein Fehler, nicht meine Schuld sind sondern die emotionale Reaktion der anderen Person aus der Angst vor Verlust heraus und das es die Verantwortung der eifersüchtigen Partei ist seine/ihre Eifersucht zu stoppen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich daran schuld war das ein Partner mir fremdging und die Beziehung zerbrach weil ich auch andere Frauen/Mädchen begehrenswert fand und anschaute und mich deshalb verurteilte jedes mal wenn ich ein Mädchen/Frau anschaute und attraktiv fand um meinen Partner zu halten in dem Glauben das diese Begierde andern weiblichen Wesen gegenüber einfach weg sei wenn ich mich lange genug leugne/unterdrücke/verstecke  – anstatt zu erkennen das die Beziehung nicht zerbrach/mein Partner fremdging weil ich auch andere begehrenswert fand sondern weil ich ständig in Selbst-unehrlichkeit als Verstecken/Unterdrücken/leugnen existierte anstatt zu mir zu stehen und mich offnen und ehrlich mitzuteilen 

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, zu erkennen und zu verstehen das ich diesen Satz „Schau der nicht so auf den Arsch“ von meinem Partner nur angenommen auf mich bezogen und durch Gefühlsrektionen  als mich akzeptiert habe, weil der Satz in mir auf ein bereits vorhandenes Netzwerk aus Moralität im Bezug auf Sexualität und Beziehung traf, welches ich zum Teil in/als meine Gene und zum Teil durch verschiedenste Erziehende und Bildende Einflüsse als Erfahrungen und Erinnerungen in der Vergangenheit bereits aufgebaut hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich vor meine Eltern zu schämen wenn im Fernsehen Kuss oder Sexszenen gezeigt wurden und dann beschämt wegzuschauen und so zu tun als hatte ich nichts gesehen und würde auch nichts sehen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Anblick von nackten Körpern und Sexszenen mit Verurteilung, Bestrafung und Beschämung zu verbinden als ich in einem Erlebnis mit einem Freund zusammen in der Schule für allen Leuten bloßgestellt und beschuldigt wurde dafür am Vortag Pornos am Schulhof vergraben zu haben die nun unter den Schülern die Runde machten

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, was das für ein Cut in einem Bewusstsein und Erleben von Sexualität und nackten Menschen in Bildform war – als extreme Polarität – von positiver Erregung und Ansprache auf die Bilder von Sex und nackten Körpern an einem Tag und Bloßstellung, Bestrafung und öffentliche Ächtung für die selbe Sache am nächsten Tag – so das ich dabei gelernt habe Sexualität und Begierde ist etwas das man verstecken/leugnen /unterdrücken muss sonst folgt Bestrafung  

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus diesem Erlebnis Ego generiert zu haben um mich von dieser Erfahrung zu trennen und so etwas nicht wieder zu erleben – anstatt zu erkennen das genau dieser Cut als dieses Muster ständig wiederholt wird als „Mein eigenes Urteil“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in dieser Situation zu verstecken/beurteilen und zu leugnen das wir die Pornos gefunden und angeschaut haben – anstatt für mich selbst aufzustehen und den Erwachsenen ihren eigenen Schmutz zu präsentieren indem ich genau erkläre das und wie wir die Hefte in einem öffentlichen Container auf dem Schulhof gefunden haben und auf einer öffentlichen Erklärung bestehe wie sie da hingekommen sind und wieso Porno existiert und akzeptiert wird wenn mein Freund und ich für diesen Vorfall bestraft und als unakzeptabel/schlecht/nicht ganz richtig dargestellt werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dadurch das ich diese Urteile des Systems über mich und andere als mich im Bezug auf Sexualität zugelassen und als mich akzeptiert habe ohne sie auf Gültigkeit zu prüfen und sie in dem Mechanismus „mich für aufkommende sexuelle Begierde/Vorstellungen sofort zu verurteilen/zu bestrafen“ konserviert habe und immer noch lebe ein System zuzulassen und zu akzeptieren in dem die Sexualität des Menschen in den Untergrund verdrängt wird und hinter Mauern und Türen eine ganze Industrie formt wo von Zwangsprostitution über Menschenhandel sowie jeglicher Form von Menschen und Leben verachtender Pornographie alles gedeiht und geduldet wird was Kohle in die Kassen bringt – was sicherlich kein Ausdruck ist der das Leben  selbst ehrt und Abbildet  


Ich verpflichte mich dazu für alle meine Unterdrückungen und Geheimnisse Verantwortung zu übernehmen, die zugrundeliegenden Urteile/Glaubensätze zu erforschen und mir selbst zu vergeben