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Dienstag, 28. Januar 2014

Rebellen-Persönlichkeit - Teil 2 - Tag 498


Ok, bevor ich heute mit der Selbstvergebung und den Charakterdimensionen weitermache, möchte ich noch einen Punkt einflechten, der in den Atlantier-Interviews „Giving Up – Understanding“ ausgeführt wird, nämlich wie unser Bewusstsein sich manchmal durch „kleine Reaktionen/Energien“ als harmlos und „unterlegen“ darstellen kann und sich dann am gleichen Punkt in einer anderen Situation zu furchteinflösenden und besorgniserregenden, ja, was ist es den eigentlich... Erfahrungen oder Reaktionen oder Besessenheiten mit Gedanken, Gefühlen und Emotionen auftürmen kann – genauer gesagt kann es die Illusion einer solchen Wahrnehmung erzeugen, was ich gestern und heute beobachten konnte.


Gestern morgen, gleich nach dem Aufwachen als ich noch im Bett lag, hatte ich einen „Reaktionsmoment“ auf den Gedanken „Ich MUSS heute zur arbeit/arbeiten“ wobei dieses „Muss“ ein spezifisches Triggerwort für Rebellion in mir als ich ist – das „Problem“ ist, dass ich fast ständig denke „ich muss“, ich muss aufräumen, ich muss aufstehen, ich muss essen machen, ich muss dieses oder jenes kaufen, ich muss diese Arbeit fertig machen, ich muss dann und dann dort sein, ich muss so und so aussehen, ich muss mir die Zähne putzen, lol, ich muss mich rasieren, ich muss diese oder jene Klamotten tragen und so weiter... - und hinter jeden dieser Wahrgenommen, durch Definitionen und Glaubensvorstellungen gespeichert in Erinnerungen, „Zwänge“ folgt eine „Für“ oder „Wegen“ oder „Weil“, was bedeutet, dass ich meine Handlungen – auch wenn dies etwas ist dass ich positiv definiert habe – immer mit „irgendetwas anderem“ begründe und rechtfertige, wobei ich eigentlich dauernd dass/den jenigen den ich als „Grund“ angebe dafür beschuldige dass ich etwas mache oder angeblich machen muss – So kann ich meine eigenen Handlungen rechtfertigen und mir vormachen ich sei nicht verantwortlich und/oder entscheidungsfähgig – ich mache mich – in meinem Bewusstsein – zum Opfer der Umstände, zum Opfer meines „Lebens“, oder dass was ich als „Leben“ definiert habe, was die Beziehungen sind die ich entweder auf Mind oder Körperlichen Ebene zu „dieser Welt“ oder Existenz habe, zu allem und jedem.


Anstatt meine Beziehungen selbst-bestimmt in Einheit und Gleichheit auszurichten und anzulegen – habe ich Beziehungen von „Zwang“ und „Enge“ mit meiner Welt und Realität kreiert, wo es für bestimmte Dinge/Personen/Situationen ganz bestimmt definierte Vorschriften, Regeln, Normen, Verhaltensmuster und Moralität gibt um ein bestimmtes (energetisches) Ergebnis zu erzielen. Ok, interessant, was so in einer scheinbar „kleinen“ Reaktion steckt und hinter ihr hervorkommt, untersucht man sie als sich im Schreiben.


Diese Perspektive vom Leben als „Ansammlung von Zwängen“ führt mich zurück in mein Teenager bzw. junges Erwachsenen-Alter als ich diesen Punkt in Worten, sogar „dem System“ gegenüber definiert habe und in der Tat, bin ich nie aus dieser Definition herausgewachsen, sondern habe sie in und als mich einwachsen lassen und eingefleischt.


Die eher massive Reaktion, war heute – eigentlich auch schon gestern – und zwar an Gegenpol von „Zwängen“, nämlich wenn ich etwas nicht tun kann oder darf beziehungsweise dies so interpretiere und dann auf meine Interpretation im Bewusstsein reagiere.


Und ich tue dies auch viele tausende kleine Male am Tag – Ich werde mir morgen wieder mal meinen Notizblock mitnehmen um mir solche „Verbote“ auf die ich reagiere zu notieren – Heute war es eine Reaktion auf die spezifischen „Arbeitsbedingungen“ die ich als Limitation empfinde, genauer dass ich an den Computern am Arbeitsplatz keinen Zugang habe der mir erlauben würde die Arbeiten die ich zu machen habe effektiv zu erledigen, sondern zum Beispiel ständig zu Kollegen gehen und sie fragen ob sie mir dies oder jenes helfen oder nachschauen können oder helfen. Wobei ich bereits im Schreiben sehe dass ich dieser Punkt in meinem Bewusstsein „übertrieben ist“, was heißt – es ist nicht ständig so dass ich fragen muss und ich habe nicht wahnsinnig viel arbeiten am Computer zu erledigen, sprich dass Ausmaß meiner Tätigkeit ist übertrieben und die Intensität der Reaktionen/Energien, denn „ES geht ums Prinzip“ - Ich will nicht einsehen, dass es z.b. für alle gleich ist, oder so, dass die Computerzugriffsrechte gleich hirarchisch verteilt sind, sprich bestimmte Ebenen oder bestimmte Positionen haben bestimmte Rechte und Möglichkeiten. Anstatt dann zum Beispiel zu sehen dass dies auch gemacht wird/wurde weil Menschen das System missbraucht haben, und missbrauchen wenn möglich, nehme ich den Punkt persönlich und mache ihn persönlich und gehe „Mir ist dass untersagt/verboten – Ich muss jetzt wieder ...“ Und hier, entdecke ich einen interessanten Punkt, nämlich dass ich derartig reagiere weil dieser Schutz vor Missbrauch des Systems einige Punkte in mir anschlägt.

Ich sehe, dass bereits diese Perspektive vom Leben als Polarität von „Verboten und Zwängen“ einen ziemlichen Käfig in mir kreiert – ich selbst schaffe meine eigene energetische Zwangsjacke – und werde hier mit der Selbst-Vergebung beginnen, nachdem ich die eigentliche Energie adressiert habe.






Donnerstag, 22. November 2012

Tag 211: Konsequenzen manifestieren sich, nicht immer sofort.


Kurzbeschreibung der Situation ist das ich auf einem Doppelsitz saß, gemütlich, in Ruhe und dann eine Frau mit ihrer Reservierung in der Hand kam und sich setzte wobei ich auf die ganze Situation mit Backchat und einer Erfahrung von Bedrängnis regierte, dies aber zu ignorieren und wegzuwischen versuchte. Ich ging kann kurz aufs Klo wo ich den Gedanken hatte, ich könne doch mal mit ihr kommunizieren, sie ansprechen. Nach dem Gespräch blieb die Bedrückende Erfahrung. 
Art: Damian Ledesma
Selbstvergebung als Ursachenforschung

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu fürchten und Angst zu haben
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich im Gespräch mit der Frau selbst zu unterdrücken und negativen abwertenden Backchat in mir selbst zu akzeptieren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und es erlaubt zu haben das der Backchat selbstsüchtige dicke Frau in mir aufkommt und existiert als Reaktion auf die Frau
ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst hinter Irritation und Nervosität zu verstecken
ICh vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das "wenn diese Frau eine Position als Betriebsrat bekommt dann bekomme ich sie sicher auch", worin ich mich selbst in Ego triggere und Ungleichheit als Überlegenheitsgefühle/Spott in mir akzeptierte
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Frau als einen Reibungspunkt in meiner Welt zu akzeptieren und erlauben an dem ich selbst Energie in mir erzeugt habe um  meine eigentliche Erfahrung von Unterlegenheit und "Störung" durch sie in mir zu unterdrücken
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der Frau bedrängt, bedrückt und belästigt zu fühlen und ihr Egoismus zu unterstellen den ich "ihr angeblich austreiben hätte müssen" anstatt zu sehen das ich in dem Punkt von Egoismus und Unannehmlichkeiten und Besitzanspruch  Bequemlichkeit stand und von da aus kommunizierte
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich durch den Startpunkt des Gespräches von Gefühlen der Bedrängnisse  Unterlegenheit, Unterlegenheit in dem Versuch diese Erfahrung aufzuheben aufzulockern in Wirklichkeit eine weitere Energetische Lage in mir als mich kreiert und mich als diese Lage als Ego aufgehoben und über die bereits bestehende Erfahrung von Bedrängnis, Besitzanspruch  Selbstinteresse legte, diese damit unterdrückte und damit verdichtete anstatt aufzulockern.
Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Selbstgerecht, automatisch "meinen"/den Platz auf dem ich saß zu beanspruchen wenn nach den "Systemregeln" der Frau der Platz zugestanden hat und dann in einem Quantenmoment in meinem Bewusstsein meine Position zu behaupten und zu rechtfertigen wieso "ich auf diesem Platz sitzen bleiben soll/darf" und mein Eigeninteresse auf die Frau zu projizieren in dem Gefühl "Sie nimmt der den Platz weg" und sie so zu einem Feind in meinem Verstand zu machen und meine Frage absichtlich so - in einem abwertenden Ton und eher rau in einer Selbstverständlichkeit - zu formulieren das sie sagen wird ich kann sitzen bleiben anstatt die Frau in wer sie ist in ihrem scheinbaren Recht zu akzeptieren auf ihrem Reservierten Platz zu sitzen

ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen/erkennen/verstehen das es in dem Moment eigentlich nicht so sehr um die Frau oder ihren Geruch ging sondern darum das ich mich bereits eine Woche vorher über die hohen Reservierungsgebühren aufgeregt hatte und das als unakzeptabel unnötig und unfair beurteilt zu haben - Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen erkennen und verstehen das ich die Situation komplett selbst kreiert habe und eigentlich auf mich selbst ärgerlich/wütend/gestresst war weil ich "mich nicht an die Regeln gehalten hatte und glaubte damit durch zu kommen" was aber nicht funktionierte
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das ich eigentlich auf "die Regeln/das System" ärgerlich/wütend war und es unfair fand und sie deshalb ablehnte die genau das regelten/oder dafür sorgten was eigentlich mein Selbstinteresse war = einen eigenen Sitzplatz weil ich beispielsweise mich vom "Gestank/Geruch" des PArfüms der Frau gestört fühlte.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das "Reservierungssystem der Bahn" als unfair und eine Frechheit zu definieren/beurteilen und mit einer emotionalen ERfahrung von Ärger, Wut, Rebellion, Widerstand/Opposition zu verbinden anstatt zu sehen erkennen und verstehen das ich mich damit so programmiere das ich mich automatisch wenn dieser Punkt in meiner Welt aufkommt in eine Erfahrung von Bedrängnis/Unfair/Frechheit und im Grunde Selbstgerechtigkeit triggere um meine "eigenen Regeln" durchzusetzen die mir zu meinem Selbstinteresse - beispielsweise einen Sitzplatz für mich DEN Sitzplatz - verhelfen - DEN Sitzplatz weil es ja gar nicht mehr darum geht eine Platz zu haben sondern "das Reservierungssystem" nicht nicht zu akzeptieren, dagegen zu kämpfen/rebellieren.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben die Frau in einer neutralen Weise zu fragen in der ich ihr den Platz überlasse,  anstatt ihn versteckt in meinen Worten weiter "zu besetzen"
Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich in der neutralen Weise zu fragen eigenlich nur versuchen würde mein Selbstinteresse zu tarnen den als ich versuchte eine "neutrale Frage zu formulieren" bemerkte ich das meine Egobessenheit von Bedrängnis/Rebellion eine Konsequenz der Akzeptierten und Erlaubten Urteile/Definition über das "Reservierungsystem" eine Woche vorher - was zeigt wie ich auf jede Reaktion in jedem Moment achten muss um nicht Konsequenzen zu kreieren die mich "in der Zukunft einholen"
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben "die Frau und ihr Parfüm raubt mir die luft zu atmen"
Ich vergebe mir sebst zugelassen und es mir erlaubt zu haben das der Backchat "Die Frau und ihr Parfüm raubt mir die Luft zum Atmen" in mir aufkommt und existiert anstatt zu sehen erkennen und verstehen das ich mich in der akzeptanz dieser Beschuldigung in ein Mind-System der Unterdrückung und "Constriction" triggere als das ich die energetisch Erfahrung von Bedrängniss/Constriction erzeuge gegen die ich dann mit dem Gespräch "angehen wollte", was ich dann gleichzeitig noch als "positive HAndlung oder Erfolg" betrachtete weil ich mit einem Menschen ein Gespräch führte über das was wir machen ohne mir einzugestehen und zu sehen das das Gespräch "gezwungen/erzwungen" war - wenn auch interessant = als definiert für mein Ego/Selbstinteresse.
Ich sehe erkenne und verstehe das ich die Situation mit der Frau auf mehrern Ebenen Seblbst kreiert habe und das ich an mehreren Punkte die Möglichkeit gehabt hätte mich zu stoppen und in Selbst Ehrlichkeit einzusehen und zu sehen, erkennen und zu verstehen wie ich die Situation bzw. meine energetische Erfahrung dabei selbst kreiert habe.
Ich sehe erkenne/verstehe das ich in dem Moment als die Frau in meine Welt kam meine Reaktionen in Form von Gedanken/Backchat über die "Reservierungspraxis" "Die hat sicher reserviert...Oh, nein/Oh,man muss das sein" kombiniert mit einer energetischen Erfahrung von Genervtsein/Enttäuschung/Spott/Selbstgerechigkeit einfach ignoriert und zu zur Seite geschoben haben anstatt mich dem in Selbstehrlichkeit als Schöpfer dieser Erfahrung zu stellen.
ich sehe/erkenne und verstehe das ich im Anschluß das starke Parfüm und die Schminke der Frau als Grund akzeptiert habe um sie in mir abzuwerten und damit meine negative Erfahrung in der Situation zu rechtfertigen indem ich sie als die Ursache für meine Erfahrung beschuldigte - so das ich nicht einsehen und Verantwortung dafür übernehmen muss Das Und Wie ich diese Situation und meine Erfahrung darin selbst kreiert hatte.
Wenn und sobald ich ein "neuer Mensch" in meiner Welt/Realität/Umgebung auftaucht und ich mit Gedanken/Emotionen/Gefühlen reagiere - atme ich und stoppe mich, ich achte auf die genauen Gedanken und emotionalen Reaktionen die in mir aufkommen und ergründe im Moment ihren Ursprung wobei ich die Absolute Verantwortung für deren Kreation übernehme - dabei kann ich Tage bis Wochen in meinen Erinnerungen zurückgehen um genau zu finden und zu bestimmen was es ist auf das ich reagiert habe - alles was ich bin und woran in teilgenommen habe ist Hier als Ich - selbstehrlichkeit - Wenn ich einen Punkt nicht gleich finde unterstütze ich mich im Schreiben über meine Reaktion  wo ich mich hier in die physische Realität bringe aus meiner Reaktion.
Wenn und sobald ich sehe das ich bestimmte Details oder Verhaltensweisen wie das Parfüm der Frau oder Geräusche, Kleidung etc. in meinem Bewusstsein als Rechtfertigung/Ursache meiner Erfahrung verwende - Atme ich und stoppe mich, ich erkenne das ich bereits in der Phase der Rechtfertigung meiner Reaktion oder Erfahrung im Bezug auf eine Person/Situation bin und damit auch versuche zu verschleiern das/wie ich die Reaktion/Erfahrung selbst kreiert habe - Ich erkenne das es nur dem Bewusstsein/Mind hilft wenn ich nicht einsehe wie ich meine  Welt/Realität/Erfahrung kreiere und mir damit die Verantwortung und Möglichkeit zu Änderung gebe - Ich stoppe die Rechtfertigung im Mind/Bewusstsein und übernehme die Verantwortung als Schöpfer meiner Erfahrung.
Ich sehe erkenne und verstehe das mein Bewusstsein/Mind in dieser Situation ein Interesse daran hatte einen innerlichen Konflikt aufrecht zu erhalten und zu verschleiern um meine Gesamtperönlichkeit als "Opfer des System" aufrecht zu erhalten und mit Energie zu versorgen wo ich mich beispielsweise eigentlich über "die Bahn/das Geld" aufgeregt habe es aber dann in einem Gespräch verpackt verdeckt gerechtfertigt habe so das ich nicht mit mir selbst konfrontiert werde als "wer ich war im Moment der Kreation" als Zorn, Ärger, Spott, Verachtung, Urteil.
Wenn und sobald ich in meiner Welt/Realität in ein Momentum von Zorn, Ärger, Spott, Verachtung, Urteile im Bezug auf "Systemregeln" "wie die Dinge sind" gehe - atme ich und stoppe mich, ich erkenne das ich mich in diesem Moment der Reaktion in meinem eigenen Mind/Bewusstsein versklave gegenüber genau dem Punkt auf den ich reagiere und das ich darin Konsequenzen schaffe wenn ich diesem Punkt wieder begegne - Darin sehe, erkenne und verstehe ich wie ich mich durch meine Reaktionen von Wut, Ärger, Zorn nur selbst limitiere und einen energetischen Bumerang erzeuge der  früher oder später selbst trifft/erwischt. Deshalb stoppe ich mich sofort wenn ich in eine Reaktion von Zorn, Ärger, Wut, Spott, Verachtung, Urteile im Bezug darauf gehe "wie die Dinge sind"/Systemregeln und offenbare mir selbst den Werdegang und den Ursprung dieser Reaktionen in mir worin ich Punkte/Netzwerke/Erinnerungen finde und mir gewahr werde "wie ich mich als diese Reaktionen" kreiert habe und mir selbst gleichzeitig die Verantwortung zur Veränderung gebe.
Ich sehe erkenne und verstehe das ich mich letztlich auch ohne das Hilfsmittel des Schreibens oder den Moment mit den Händen am Keybord/Stift am Papier fähig sein sollte mich in einer Reaktion und meinem Körper zu stabilisieren und Selbsteinsicht anzuwenden. Darin erkenne ich das es Übung bedarf und zu aller erst einmal der Eingeständnis und Erkenntnis "ich reagiere", daher bin ich in meinem Mind /Bewusstein auf irgendetwas gestoßen das ich selbst kreiert habe und niemand sonst - Also "finde ich heraus was es ist und wer ich darin bin" weil ich sehe erkenne und verstehe das meine Erlaubnis der fortgesetzten/anhaltenden Reaktion aus dem Glauben/der Akzeptanz folgt das "ich im Recht sei", meine Erfahrung berechtigt sei - ohne je zu begreifen das die Erfahrung nicht mal etwas mit dem/etwas anderen - wie beispielsweise der Frau - zu tun hat sondern ganz allein mein Kreation ist die ich nun "erlebe" als Interpretation meines Beswusstseins/Minds von den Prozessen die tatsächlich in mir Ablaufen oder Beispielweise der Akkumulation eines bestimmten Punktes - wo ich sehen kann das ich in der Letzten Zeit zum "Thema Bahn" in Prozess verschieden Tickets zu ordern und im Gespräch mit anderen sowie Internen Selbstgesprächen einiges an emotionalen Reaktionen wie Anklagen/Beschuldigungen/Beschwerden akkumuliert habe.
Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen/erkennen und verstehen das ich in mir auf Un/Unterbewusster Ebene ein ganzes Set von Urteilen/Glauben/Meinungen/Statements/Definitionen über "Die Bahn" akkumuliert habe an denen ich teils bewusst teilgenommen habe, teils "schlummern" diese von meiner Umgebung, Medien, Freunden/Bekannten akzeptierten und erlaubten Aussagen sozusagen als eine Datenbank in mir, eigentlich um meine eigenen energetischen Erfahrungen von z.B. Ärger, Stress, Rebellion etc. zu rechtfertigen durch Beschuldigung einer externen "Ursache"  die ich dann wieder auf unbewusster Ebene an Reaktionspunkten wie beispielsweise dem Gespräch mit der Frau austrage.