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Samstag, 13. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 18: Ärger



Ok, heute wird es in meinem Blog um Ärger/Frustrationen/Wut gehen und darum wie ich damit umgehe beziehungsweise welche Beziehung ich zu Ärger/Wut/Frustrationen habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen wie oft ich immer noch täglich in Reaktionen von Ärger/Wut/Groll gehe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass der Ärger in mir und die Reaktionen von Ärger/Wut/Groll dazu beitragen, dass ich lethargisch bin/werde und gleichzeitig meine Ängste und den Stress in mir nähren, denn in mir kämpfe ich mit/gegen meine eigenen Reaktionen, ich erzeuge Angst und Furcht (Anxiety) vor dem Ärger und der Wut in mir.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Ärger und Wut sofort zu unterdrücken, besonders wenn er gegenüber einer anderen Person in mir aufkommt, denn ich denke/glaube ich habe in dem Moment keine andere Wahl und keine anderen Werkzeuge als den Ärger/die Wut in mir zu unterdrücken/herunter zu schlucken, denn ich habe Angst davor etwas zu zerstören/kaputt zu machen wenn ich diesen Ärger rauslasse/ausdrücke.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Muster zu existieren meinen Ärger/Wut und die Beschuldigungen in mir zu unterdrücken und an zustauen um nach außen mein Gesicht zu waren und zu gefallen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere zu verurteilen wenn sie wütend werden oder Ärger ausdrücken – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben der Ausdruck/jede Äußerung von Ärger/Wut sei eine Schwäche und deshalb bekämpfe ich jeden Ansatz von Ärger in mir.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich kann im Angesicht von Ärger nicht stehen und stabil sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben Ärger und Wut ist mehr als ich und hat Macht über mich.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Momenten wütend zu werden und Ärger auszudrücken, wenn ich mich hilflos, machtlos fühle und nicht weiter weiß.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, sofort wenn irgend ein Fehler passiert, etwas nicht passt oder mir nicht gefällt wütend zu werden und mit Ärger zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben der Wut, dem Ärger und den Beschuldigungen in mir zu begegnen – weil ich so nicht sein will – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Ablehnung und Wiederstand gegen Ärger, Wut und Beschuldigungen in mir zu erschaffen und mich so selbst zu blenden und blind zu machen was wirklich in mir als ich existiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meinem Bewusstsein, meinen Reaktionen und Erfahrungen mit mehr Selbst-Vertrauen und Mut zu begegnen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich genau zu dem werde was ich scheinbar bekämpfen will und ablehne wenn ich auf Reaktionen/Gedanken und Teile von mir in meinem Bewusstsein reagiere.


Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst vor der Verantwortlichkeit und Selbst-Verantwortung zu haben die tatsächlich hier und zugänglich wird wenn ich nicht mehr in Ärger, Wut und Beschuldigungen reagiere und in diesen Reaktionen meine Verantwortung abgebe.

Sonntag, 7. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 13: Angst und die Illusion von Kontrolle

Ok, ich habe gerade, als ich mich hingesetzt habe um etwas zu schreiben, diese Energie/energetische Erfahrung in meiner Magengegend/Bauchraum bemerkt, die ich als Ball von “Unruhe”, Angst und Sorge beschreiben kann.

Im selben Moment habe ich Punkte in meinem physischen Körper..., an meinem rechten Handgelenk und meinem Kehlkopf.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich weiß nicht was diese Energie in meiner Magengegend ist und/oder woher sie kommt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass was in mir existiert, meine Kreation ist und demnach muss ich auch sehen und verstehen können was ich da in mir wie erschaffen habe und erschaffe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diesen Ball von Anxiety, Unruhe, Angst und Sorge in mir als “normalen Teil” von mir zu sehen und zu akzeptieren so als sei er unveränderbar und ich selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dieser Ball von Energie sei schon immer in mir gewesen und ist daher ein Teil von mir.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese Unruhe, Furcht und Sorge meine Beziehung mit der externen Welt/Realität betrifft, angezeigt durch die rechte Seite und das Handgelenk wie ich mich/meine Beziehung mit der externen Welt/Realität – z.b. Beziehungen, Arbeit, System – handhabe oder womit ich kämpfe/wrestle.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe “in Kontrolle” sein zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen meine externe Welt/Realität zu kontrollieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen jede Beziehung und jeden Moment zu kontrollieren und zu dominieren um immer “oben raus zu kommen”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen meine Umgebung zu bestimmen und zu kontrollieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu meine Umgebung kontrollieren zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe immer überlegen sein zu wollen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich Kontrolle über meine innere Welt/meine Erfahrung erlangen kann, indem ich meine externe Welt/Realität und die Menschen darin kontrolliere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben dass ein anderer mich und mein Verhalten bestimmt und kontrolliert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst vor Kontrolle zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Kontrolle als Erfahrung zu definieren in der ich über alles absolut Bescheid weiß und bestimmen kann was wie gemacht wird und passiert und mich nichts überraschen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Abneigung und Wiederstand dagegen zu haben zu tun was andere mir sagen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe “Kontrolle” mit einer Erfahrung von “Macht” zu verbinden und zu denken/glauben wenn ich Kontrolle habe ich auch Macht, also die Fähigkeit “zu tun was ich will”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass Kontrolle und Macht Illusionen des Bewusstseins sind denn um wirklich “in Kontrolle zu sein” müsste man absolut eins und gleich mit der Erscheinung sein und stehen die man angeblich kontrolliert – doch wir sind nicht einmal gleich und eins mit unserem eigenen Bewusstsein, geschweige den unserem Körper, wie sollte man da in Kontrolle einer “größeren Einheit/Erscheinung in dieser Welt sein”? Nein – in der ERFAHRUNG von Kontrolle ist man Subjekt der Kontrolle durch internen und externen Einflüssen und Systemen derer man sich nicht gewahr ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst/andere ständig zu überwachen und anhand von interner Moralvorstellungen und Definitionen zu kontrollieren anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies die ultimative Limitation ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu lernen mich selbst “zu beherrschen” - zu unterdrücken was in Momenten wirklich in mir abgeht.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen wie häufig ich mich in meinem Alltag immer noch “beherrsche” und “mit mir selbst kämpfe”.


Samstag, 26. September 2015

Misstrauen und Betrug Paranoia - Tag 613




 Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Angst in mir zu existieren davor “betrogen und hintergangen zu werden” - worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in meinem Unter- und Unbewusstsein eine Angst vor Betrug sowie generelles Misstrauen anderen Menschen gegenüber zu nähren und zu akkumulieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben “zu vertrauen”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass Vertrauen zwischen zwei Menschen nicht existieren kann und dass ich niemanden vertrauen kann.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich kann nicht mehr vertrauen, weil mein Vertrauen enttäuscht wurde, anstatt zu sehen, zu erkennen und verstehen, dass das “Vertrauen” welches angeblich von einer anderen Person in meiner Vergangenheit enttäuscht wurde nicht Real war, es war keine abgemachte/vereinbarte Sache im Bezug auf was dieses “Vertrauen” gelten soll, sondern es war eine Art von emotionaler Manipulation wo ich darauf “vertraute” dass die Person nichts machen sollte was ich als “Verletzung” oder Betrug empfinden könnte – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Emotionen von Enttäuschung, “Schmerz”, Trauer, Wut und Anschuldigungen die mit dem angeblichen Vertrauensbruch einhergingen ebenso reine (emotionale) Manipulation waren – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken, dass es schwierig ist dies einzusehen und zu glauben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in der emotionalen Manipulation mit/durch Energien von Enttäuschung, Schmerz, Trauer, Anschuldigungen, Wut, “mich betrogen fühlen” in Wirklichkeit selbst betrogen habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe absolut selbstgerecht in diesen Emotionen zu sein und zu denken sie seien real und absolut gerechtfertigt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben die Emotionen von Enttäuschung, Schmerz, Trauer, Anschuldigung, Wut und Rache sind “Wer ich bin” und “Wer ich sein muss” im Bezug auf “Betrug” und/oder mich “betrogen fühlen” was bedeutet dass ein anderer mein ungefragt in ihn gesetztes Eigeninteresse oder meine Erwartungen/Hoffnungen/Wünsche nicht erfüllt – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass ich derjenige bin der festlegt und definiert wer ich in Bezug auf einen Punkt/eine Erfahrung wie (realer oder eingebildeter) Betrug bin und daher kann ich meine Beziehung zu diesem Punkt zu etwas konstruktiverem ändern als Emotionale Reaktionen.

Ich bestimme mich dazu, wann immer ich mich “betrogen fühle”, den Punkt dazu zu nutzen das Wort Selbst-Ehrlichkeit zu leben und reflektieren/zu erforschen wo/wie ich Erwartungen/Hoffen

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe “mich betrogen fühlen” als Schutzschild zu verwenden um nicht sehen und reflektieren zu müssen was ich tatsächlich in mir als mich zugelassen und akzeptiert habe/wer ich war in der Zeit als und bevor der angebliche “Betrug” stattfand, dass ich die ganze Zeit genau wusste “was ablief”, darüber bescheid wusste was die Person “machte” und ich hätte die ganze Zeit die Möglichkeit gehabt mich zu entscheiden was ich für mich/mein Leben akzeptieren und erlauben will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Idee/Glauben zu kreieren, dass ich angeblich von einer anderen Person betrogen wurde und dafür dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Idee/den Glauben mit Angst zu verbinden, davor dass mir so etwas wieder passieren könnte – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Erfahrung von Betrug von vorn herein nicht selbst-ehrlich und/oder real war – sondern eine vorprogrammierte Erfahrung in meinem Leben und dem Leben der beteiligen Personen um bestimmte vorprogrammierte Verhaltensmuster, Energien/Erfahrungen und Persönlichkeiten zu füttern und aufrecht zu erhalten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass die Erfahrung von “Betrug”/das Gefühl betrogen zu werden insbesondere die Erfahrung/Persönlichkeit “Nicht gut genug sein” und den Punkt/Konstrukt von Vergleich in mir stimmulierte/stimmuliert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Idee/das Gefühl/die Erfahrung betrogen zu werden und betrogen worden zu sein, die Minderwertigkeitsgefühle in mir validiert und unterstützt hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu glauben, dass ich betrogen wurde, weil ich nicht gut genug/minderwertig bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und durch die Angst betrogen zu werden eine Sozialphobie und Unsicherheit in Bezug auf andere Menschen zu erschaffen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich könnte mich vor Betrug schützen, indem ich soziale Kontakte und enge Beziehungen mit anderen Menschen meide und gar nicht erst zulasse.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Erfahrung von “Übelkeit” in meinen Gedärmen und Bauchschmerzen zu erschaffen – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Übelkeit/Bauchschmerzen ein Outflow des Misstrauens, der Zweifel und Ängste (vor Betrug) gegenüber anderen Menschen ist, eine Anhäufung der Emotionalen Reaktionen in meinem physischen Körper.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinem Partner zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinem Chef/Vorgesetzten zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Kollegen zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Eltern zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinene Freunden und Bekannten zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch die Erfahrung von Misstrauen von meinem Partner, Eltern, Chef, Kollegen, Freunden und Bekannten zu trennen, und mich so in mir und meinem Selbst-Interesse zu isolieren, da ich angblich niemandem vertrauen kann dass er/sie das macht was ich erwarte und daher muss ich immer alles Selbst machen und mich nur um mich selbst kümmern – worin ich genau das mache was ich andern vorwerfe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken “Beim Gedanken an Betrug dreht sich mir der Magen um” und “mein Magen rebelliert” - ohne dass “Offensichtliche” zu sehen: Es sind meine “Gefühle” die (in meinem Magen) rebellieren, da sie angeblich “enttäuscht” oder “verletzt” wurden, durch was/wovon auch immer ich mich von einem anderen betrogen fühlte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Selbstvertrauen zu korumpieren, indem ich anderen Betrug vorwerfe, anstatt Verantwortung für mich und die Erfahrungen in mir zu übernehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich Selbst zu sabotieren indem ich mir erlaubt habe an der Erfahrung von Betrug teilzunehmen und mich selbst betrogen und hintergangen zu fühlen und an diesen Erfahrungen festzuhalten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben was andere über mich denken oder möglicherweise denken könnten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies eine Illusion ist die ich in meinem eigenen Kopf erfinde und wenn ich sie mit Angst verbinde/darauf mit Angst reagiere, reagiere ich auf eine Illusion/Projektion in meinem eigenen Bewusstsein und separiere mich von der physischen Realität.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben, dass andere mich hintergehen könnten und hinter meinem Rücken über mich reden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass es mit höchster Warscheinlichkeit immer Menschen geben wird die über mich/andere reden wenn die betreffende Person nicht dabei ist – es bringt absolut nichts darauf mit Angst oder Paranioa zu reagieren, ausser dass ich mich selbst paranoid mache.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich diese Paranoia was “andere über mich reden/reden könnten” in meiner Kindheit kreiert habe, insbesondere aus Erinnerungen wie ich meine Eltern miteinander über mich reden hörte und wie meine Eltern z.b. an Elternsprechtagen mit meinen Lehrern gesprochen haben und ich nicht mit dabei sein konnte/durfe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Energie von Sorge, Angst und Unruhe mit der Erinnerung zu verbinden als meine Eltern zum Elternsprechtag gingen wo ich nicht dabei sein konnte und zu Hause bleiben musste.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mir in der Erinnerung Sorgen zu machen “was sie wohl miteinander reden werden” und “das hoffentlich nichts rauskommt” was bedeutet, dass ich in der Erinnerung irgendetwas zu verstecken hatte, ich hatte schlechtes Gewissen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Paranoia “Das andere hinter meinem Rücken über mich reden” zu kreiert, in dem Versuch/Wunsch vor meinen Eltern ein bestimmtes Image abzugeben und zu wahren, dass durch eventuelle Informationen und Ansagen von Lehrern gefährdet werden könnte – was aufzeigt, dass es schon damals diese Dimension von Vortäuschen/Heuchelei gegenüber meinen Eltern (denen die vor mir Hier waren) gab, um ein möglichst gutes/positives Bild bei ihnen abzugeben und zu hinterlassen – häuptsächlich um “akzeptiert” zu werden – wobei ich mit meinen Eltern eine bestimmte Persönlichkeit und Person war und wenn ich Alleine und “Draußen” war eine andere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Beziehung von Vortäuschen/Heuchelei gegenüber meinen Eltern auf andere Personen/Beziehungen zu übertragen die ich als “Autoritäten” wahrgenommen habe, z.b. Lehrer, Chefs/Vorgesetzte und sogar Freunde im Wunsch angenommen/akzeptiert zu werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in dieser Beziehung von “Vortäuschen/Heuchelei/Vorspiegelung” einer “guten Person/Fassade” gegenüber denen, die ich dich als “Autoritäten” wahrgenommen habe/wahrnehme in Wirklichkeit Selbst am Meisten betrüge, da ich gegenüber so wahrgenommenen Autoritäten in eine Persönlichkeit von “Unterlegenheit/Unsicherheit/Schlechtem Gewissen” gehe, wo ich immer denke und glaube ich hätte etwas falsch gemacht und müsse mich besser darstellen anstatt einfach ich selbst zu bleiben.


Wenn und sobald ich bemerke, dass in meiner Magengegend die Energie von Misstrauen und/oder Angst betrogen zu werden aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich nehme nicht länger an der Energie teil und lebe das Wort Vertrauen in Einheit und Gleichheit mit mir selbst.

Wenn und sobald ich sehe, dass eine Erinnerung in mir aufkommt in der ich mich betrogen fühlte – atme mich und stoppe mich – ich vergebe mir selbst, dass ich an der Erinnerung und Energie darin teilgenommen habe und bestimme was ich akzeptieren/erlauben werde: Stop – ich werde nicht mehr länger an dieser Erinnerung/Energie teilnehmen, ich bin hier – ich atme.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Vertrauen wie ich es in der Vergangenheit definiert und gelebt habe ein Selbst-Betrug war um mich von meiner Verantwortung dafür wer ich bin/was ich in mir und meiner Welt akzeptieren und erlauben werde zu entbinden, damit ist/war jede Form/Erfahrung von angeblichem Betrug dieses Vertrauens gleichermaßen eine Täuschung und eine Selbst-Manipulation.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Erfahrungen von Betrug und Enttäuschung meines Vertrauens durch andere nicht real sind oder waren, sondern mir in meinem Bewusstsein dazu dienten bestimmte vorprogrammierte Bewusstseinssysteme/Persönlichkeiten zu bestätigen und zu stärken.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich betrogen fühle und eine Opferrolle einnehme, oder in Selbst-Urteile und Selbst-Mitleid gehe, dass ich angeblich betrogen wurde, weil ich “nicht gut genug” sei oder etwas mit mir nicht stimme – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe, dass diese Erfahrung von Betrug, sowie jedlicher Backchat/emotionale Reaktionen, die damit einhergehen, die Erfahrung von “nicht gut genug”/etwas stimmt mit mir nicht nähren und damit unakzeptable Selbst-Manipulation sind – ich nehme einen Atemzug sage Stopp! Das werde ich nicht mehr in mir/als mich akzeptieren und Stehe In mir Selbst/als ich Selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt, dass der eigentliche Selbst-Betrug in den “Gefühlen” besteht die ich im Bezug auf andere generiere.

Wenn und sobald ich sehe, dass die Angst/Paranoia in mir aufkommt/existiert, “Andere reden hinter meinem Rücken über mich” - atme ich und stoppe mich – ich stoppe/lösche die Angst und steige aus dem Charakter aus, da ich nun die Ursprünge dieser Angst in mir kenne, wo ich als Kind sehr besorgt war, dass jemand/ein Lehrer meinen Eltern etwas negatives über mich zutragen könnte und ich wollte immer ein möglichst gutes Image von mir abgeben/präsentieren um sie nicht zu enttäuschen – Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass der Ursprung und Trigger dieser Angst/Paranoia in mir ist, wenn ich in meiner Welt/Realität ein bestimmtes Image von mir selbst abgeben will und möchte, dass andere dieses Bild/Image von mir glauben und annehmen – darin reagiere ich mit “Angst vor Verlust/Enttäuschung” und mache mir Sorgen, wenn ich andere über mich reden höre, oder mitbekomme dass andere Personen über andere hinter deren Rücken reden/gossipen, denn ich kann diese Äusserungen nicht “kontrollieren” oder lenken (ablenken) und wenn eine Person über andere hinter deren Rücken redet, wird sie dass potentiell auch bei mir machen. Daher muss der Ansatzpunkt meiner Selbst-Vergebung hier der positive Wunsch/Projektion sein, das Positive Image, dass ich selbst gern von mir hätte – ich lebe das Wort Selbst-Akzeptanz und Loslassen im Bezug auf die Paranoia und das positive Image. Ich atme und lebe Hier.

Mittwoch, 22. April 2015

Gehirnwäsche und Reaktionen - Teil 3 - Tag 603


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass sich hinter den Debatten und hitzigen Gesprächen über politische Themen oder Dinge die in der Welt abgingen mit meinem Vater „andere Dinge“ versteckten – oft versuchte ich meine „Überlegenheit“ und „Besseres Wissen“ zu zeigen und zu beweisen, worin ich gleichzeitig in selbstgerechter Manier andere/ihn in meinem Bewusstsein und Worten runter machte – ich sehe eine beinah „genüssliche Schadenfreude/Überlegenheit“ wenn er sich "wieder so aufregte".

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass sich dieses Muster von Debatten und emotionalen Gesprächen aus/in einer Zeit meiner Rebellion/Rebellionsphase entwickelt hatte wo ich zum Beispiel gegen Amerika wetterte – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich diese Streits oder Punkte einfach nutzte um meinen Ärger und Wut auszudrücken und abzureagieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Verachtung und Beschuldigungen auf männliche Vorbilder in meiner Kindheit/Jugend zu blicken, „weil sie nichts gemacht sondern nur gejammert haben“ und irgendwie war es mir auch schon als Kind klar das dies eine Form von Entmachtung ist/war – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dieses Muster und Gedanken zu nutzen um mich in meinem Bewusstsein ÜBER diese Vorbilder zu stellen – und so in meinem Bewusstsein zu rechtfertigen und mir zu erlauben deren Autorität und deren „Vorbild“ in Frage zu stellen – was teils „vorteilhaft“ war, da ich dadurch überhaupt in der Lage war „den Status Quo“ in Frage zu stellen, andererseits auch sehr folgenreich, da ich mir so erlaubte und es rechtfertigte „jede Form von Autorität in Frage zu stellen“ und mich in meinem Bewusstsein darüber zu erheben, bzw. diverse (allgemein anerkannte) Regeln zu übergehen was zu weiteren Konsequenzen führte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich diese Überlegenheit in meinem Bewusstsein aus einer Angst/Unterlegenheit heraus erschuf.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einem hasserfüllten, abfälligen Ton voller Vorwürfe, Beschuldigungen, Anklagen über Politiker und „die Elite“/Reichen/Wohlhabenden zu sprechen, ohne je im Physischen zu zeigen das ich es besser machen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Erfahrung von „Ermächtigung“ und „Selbst-Zufriedenheit“ daraus zu beziehen in Ärger/Wut/Anklagen/Vorwürfen über Politiker/die Elite zu sprechen oder zu denken – in dem Glauben und scheinbar gutem Gefühl Recht zu haben, anstatt zu sehen und zu erkennen, dass es nicht um Recht oder Unrecht haben geht in dieser Welt. Rechthaben ist eine absolute Falle denn darin wird man nie tun/realisieren was das Beste für Alle ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und und mir erlaubt habe im Bezug auf „das System“ und „die Reichen/Elite“ ein „selbstgerechter Almosenempfänger“ zu sein und zu werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Emotionen und Emotionsgeladenen Meinungen zu bestimmten Themen zu „verheimlichen“ und dann nicht auszudrücken in dem Glauben ich würde dies „für andere machen“ um „andere zu schützen“ - anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich meine Meinungen und Emotionen nicht „vor anderen verheimliche“, den wer ich in mir bin ist in meinem Ausdruck, meinem Verhalten genauso wie in dem was ich „nicht sage/ausdrücke“ im Physischen klar und deutlich sichtbar – ich verstecke mich also vor MIR SELBST und darin belüge oder verarsche ich auch nur mich selbst, den wer ich bin – ist offensichtlich im Physischen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mit mir selbst ehrlich zu sein und anstatt diese Emotionen und geladenen Meinungen vor mir selbst zu verstecken/verheimlichen/leugnen eine echte Lösung für diese Dinge in mir zu finden – sprich sie für mich selbst in Selbst-Ehrlichkeit auszuschreiben, mir in Selbst-Ehrlichkeit zu begegnen und klar zu stellen was ich akzeptieren/erlauben werde und was nicht.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst zu sabotieren in meinem wahnhaften Bestreben „besonders“ und „anders“ zu sein – indem ich meine Emotionen/emotionsgeladenen Meinungen zu Themen verleugen, unterdrücke und verheimliche – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass genau in diesen Emotionen/emotionalen Meinungen und Teilen von mir die versteckten LÖSUNGEN und SCHLÜSSEL zu Selbst-Einheit und Gleichheit stecken durch die ich mich von Bewusstseins-Kontrolle durch innere Konflikte/Reibungen/Polarität beFREIen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere Menschen und Kommunikation zu missbrauchen um Teile von mir zu „verurteilen, verleugnen und durch Beschuldigung scheinbar abzuspalten/zu attackieren“ - anstatt andere als SPIEGEL meiner Selbst zu erkennen und mich durch sie in meinem Prozess von Selbst-Einheit und Gleichheit zu unterstützen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich niemanden ausser mich selbst verarsche wenn ich meine Emotionen „verheimliche/verstecke/verleugne“ denn ich verstecke/verheimliche/verleugne sie nur vor mir selbst – wer ich bin ist offenbar, hier im Physischen.

Ich verpflichte mich dazu meinen Emotionen/emotionsgeladenen Reaktionen/Meinungen in Selbst-Ehrlichkeit zu begegnen da ich sehe und erkenne, dass in diesen Teilen von Mir Schlüssel und Lösungen stecken, durch die ich mich in meinem Prozess der Selbst-Einheit und Gleichheit unterstützen kann. Ich stehe einen Moment mit der Emotion/emotionalen Meinung in mir Eins und Gleich und frage mich „Was kann ich hier über mich lernen? Wer bin und wo komme ich her? Wie bestimme ich mich als diesen Teil von mir in eine nachhaltig Lösung die zu meinem Leben und damit dem Leben aller beiträgt?“ Ich bewege mich und lebe die Lösung als Selbst-Ausdruck als Atem.

Ich sehe und erkenne, dass es für manche/einige Emotionen/geladene Meinungen/Punkte nicht „reichen wird“ mich einfach im Moment zu korrigieren oder eine Lösung zu leben und hier bestimme ich mich dazu diese Punkte/Muster im Detail und in die Tiefe auszuschreiben mir Selbst zu vergeben und selbst-korrigierende Anweisungen/Aussagen zu etablieren und zu leben.



Montag, 26. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - "Oh, nein das gibt Ärger"


„Oh nein des gibt Ärger“

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Oh nein, dass gibt Ärger“ in mir aufkommt und existiert wenn ich etwas „falsch“ gemacht habe oder etwas dass negative Folgen hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, ständig in diesem Backchat zu reagieren, wenn ich mich zum Beispiel in einer Umgebung mit mehreren Leuten bewege und etwas tun will wovon ich denke/glaube dass es andere stört oder stören könnte, worauf hin ich mein Verhalten dann so ändere dass ich entweder etwas anders mache, so wie ich denke/glaube dass es für die Person ok ist, oder es ganz lasse – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich so auf Angst vor Konflikt/Ärger in mir reagiere und erlaube dass diese Angst mein Verhalten und meinen Ausdruck ändert und bestimmt.

Ich sehe und erkenne, dass ich den Backchat “Oh nein das gibt Ärger” in mir als mich in meiner Kindheit programmiert habe, im Grunde als Manipulationstaktik um möglichen Konsequenzen meines Verhaltens aus dem Weg zu gehen.

Ich sehe und erkenne, dass ich mich als Reaktion auf diesen Backchat immer noch automatisch unterdrücke und mir zum Beispiel nicht erlaube mich auszudrücken oder zu kommunizieren ohne die gegenwärtige Situation und den Moment abzuschätzen was gesunder Menschenverstand und für alle am Besten wäre.

Wenn und sobald ich sehe dass der Backchat “Oh nein das gibt Ärger” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht länger auf den Backchat zu reagieren oder ihn als mich selbst anzunehmen und zu leben, da ich nun sehe dass er Teil eines Manipulations-Programmes in meinem Bewusstsein ist, dass ich in meiner Kindheit als Selbst-Prägung zugelassen und akzeptiert habe – ich sehe dass dieses Programm damals wie heute mein Selbst-Interesse schützen soll, in besonderer Weise mein Selbst-Bild und das was andere von mir denken, da dieses Selbst-Bild von davon abhängig ist was andere von mir denken und wie sie mich sehen – Ich sehe und erkenne dass dieses Programm nicht wirklich mir Selbst dient und damit auch nicht anderen als mir – deshalb nehme ich einen Atemzug und sehe ein was bei gesundem Menschenverstand in dieser Situation für alle am Besten ist und bringe mich dazu dies dann auch zu tun – ich pushe durch die eventuelle Angst und Widerstände – ich unterstütze mich dabei in dem ich Selbst-Ehrlichkeit und Mut lebe.

Montag, 12. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - Backchat-Dimension 1 - Tag 586


„Ich will doch eigentlich keinen Streit“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass das Backchat-Statement „Ich will doch eigentlich keinen Streit“ in mir in einer Energie von schwächelnder Verzweiflung und Aufgeben existiert und aufkommt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Worte „Ich will doch eigentlich keinen Streit/keine Konflikte“ mit einer Energie von Schwäche, Machtlosigkeit, Jammern und Aufgeben zu verbinden und aufzuladen – wobei ich also in Wirklichkeit die Aussage mache, dass ich bereits aufgegeben habe, ich will keinen Streit/Konflikt „aber es passiert immer wieder und ich kann mir nicht helfen“.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch die energetische Erfahrung von „Aufgeben“, „Jammern“ und „Machtlosigkeit“ von den Worten „Ich will doch eigentlich keinen Streit/Konflikt“ zu trennen und mich damit zu trennen von dem was hier ist, was offensichtlich „Konflikt/Streit“ ist, worin ich mir vergebe mich in dieser Trennung selbst zu entmachten und eine Erfahrung von Schuld/Schlechtes Gewissen zu generieren – denn in mir weiß ich, dass ich eine Entscheidung habe/hatte und dass ich mit für den Konflikt/Streit verantwortlich bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zu konditionieren mich für und in Konflikten/Streitigkeiten/Meinungsverschiedenheiten schuldig zu fühlen anstatt Lösungen zu finden und meinen Eigenanteil zu sehen, verstehen und die volle Verantwortung dafür zu übernehmen, sprich mich zu korrigieren, worin ich mir vergebe diesen Backchat benutzt zu haben dieses Muster/Programm von Schuld/Angst vor Konflikten zu bestärken und zu unterstützen, indem ich mir im internen Selbstgespräch vorjammere ich sei doch eigentlich anders aber, könne irgendwie nicht und deshalb sind auch irgendwie „die andern schuld“ - denn „ich will doch eigentlich keinen Streit“.
Ich sehe und erkenne dass ich diesen Backchat/innere Konversation erschaffen habe, als ich noch ein Kind war und mich regelmäßig mit meinen Eltern/anderen Kindern gestritten habe und dann reuig und schuldbewusst = voller Schuldgefühlen, mich wieder vertragen/versöhnen wollte – und dass ich diese Muster von denen angenommen habe die vor mir hier waren.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will doch eigentlich keinen Streit“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich nehme nicht an dem Backchat teil weil ich jetzt sehe und erkenne dass er nicht ist und nicht sein kann wer ich bin – es ist ein emotionales Reaktionsmuster, erschaffen aus Worten und Energie, dass ich in Interaktion mit meiner Umwelt als Kind einprägt/aktiviert habe – Ich bin nicht mit diesem Muster/Backchat hier hier gekommen – deshalb stoppe und entlasse ich ihn wenn er in mir aufkommt.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will doch keinen Streit/Konflikt“ in/mit einer Energie von Aufgeben, Machtlosigkeit, Schwäche und jammern aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich entlasse die Energien im Atem und stabilisiere mich im Körper – ich sehe und erkenne nun dass ich sehr wohl andere Möglichkeiten habe als in den Streit zu gehen und mich intern/extern in den/einen Konflikt zu speisen – ich sehe ,dass ich einen Schritt zurücktreten kann und mir anschauen mit was/wem/was/wie/wo besteht der Konflikt, wieso ergibt/erzeugt dies einen Konflikt IN MIR und wie kann ich diesen Konflikt IN MIR und DURCH MICH ändern, also muss ich zum Beispiel mein Verhalten ändern, muss ich Glaubensvorstellungen in mir ändern oder Vorurteile stoppen, oder einfach etwas ausdrücken was ich mich nicht getraut habe usw. Ich bestimme mich dazu meinem „Willen“ dann auch Richtung und Ausdruck in physischer Realität zu geben indem ich ändere und lebe was notwendig ist um den Konflikt praktisch zu lösen.
Ich bestimme mich dazu, Common Sense Lösungen für Konflikte zu finden die hier sind.
„Ich will mich doch ned immer mit dir streiten (müssen)“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich will mich doch ned immer mit dir Streiten (müssen)“ in einer traurig, hilflos, verzweifelten Stimme meiner Mutter in mir existiert und echot, die in mir Schuldgefühle und Schlechtes Gewissen aufkommen lässt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Selbst-Urteilen auf die Stimme in mir zu reagieren, was die Emotion von „mich schlecht/schuldig fühlen“ erzeugt von wo aus ich Selbst-Mitleid kreiere.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Backchat „Ich will mich doch nicht immer mit dir streiten“ mit Selbst-Mitleid zu verbinden, hinter dem eine Art von Aggression und Ärger steckt weil ich mich durch die Worte/Stimme und Tonalität manipuliert fühlte, dazu mich schuldig und schlecht zu fühlen, wenn ich irgendetwas gemacht hatte was einen Konflikt/Ärger mit-kreiert hat – anstatt zu sehen und zu erkennen dass es nicht in der Tat meine Mutter oder andere Personen waren die mich manipulierten, sondern ich selbst in meinem eigenen Bewusstsein indem ich Schuldgefühle und Selbstmitleid kreierte um mich darin/dahinter zu „verstecken“ und nicht die Verantwortung für mich selbst und die Konsequenzen die ich erschaffen habe übernehmen zu müssen, sondern irgendwie so davon zu kommen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Urteilen als Aggression/Attacken und Ärger gegen mich selbst zu reagieren wenn ich sehe oder mir jemand in seinem Verhalten/Worten vorwirft für Konflikte/Streitigkeiten verantwortlich zu sein.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich in den Erinnerungen, von meiner Mutter ungerecht behandelt zu fühlen, denn ich wollte nicht immer derjenige sein der an Streitigkeiten/Konflikten schuld ist, oder mich so fühlen müssen.
Ich sehe und erkenne dass der Backchat „Ich will doch nicht immer mit dir Streiten müssen“ ein eingebildetes Gedankenmuster ist dass aus meiner Kindheit stammt, dass ich in der Beziehung zu meiner Mutter kreiert habe, wobei wir uns beide zum Opfer von emotionalen Reaktionsmustern von Reibung und Konflikt machten und dann glaubten es gäbe keinen anderen Weg miteinander umzugehen/kommunizieren als zu streiten/kämpfen.
Ich verpflichte mich selbst, dazu wenn und sobald der Backchat „Ich will doch nicht immer mit dir streiten müssen“ in mir aufkommt – mich anzuhalten und zu stoppen – ich setze diesem Muster von mir als Mind Hier ein Ende indem ich in der felsenfesten Erkenntnis stehe, dass ich mich/wir uns nicht streiten müssen, dass es einen anderen Weg gibt meine Konflikt/Reibungen zu lösen, als Ärger/Wut/Emotionen an anderen auszulassen – ich stehe in der Erkenntnis dass ich der Schöpfer meiner Emotionalen Reaktionen/Energien und Gedanken bin – daher kann ich auch mit höchster Wahrscheinlichkeit in diesem Moment Atmen, die Verantwortung dafür übernehmen, mich als sie Stoppen und in Common Sense eine Lösung für das Problem/den Konflikt finden die für alle Beteiligten am Besten ist.
Ich bestimme mich dazu Konflikte/Reibungen mit Worten in Selbst-Verantwortung zu lösen anstatt zu versuchen durch emotionale Reaktionen eine Lösung herbeizuführen ohne zu sehen, dass dies nur weiter das Problem/den Konflikt speist und auflädt.
Ich sehe und erkenne, dass der Backchat „Ich will mich doch nicht immer mit der Streiten müssen“ eine Weiterentwicklung der Aussage/Definition „Ich will mich nicht streiten“ ist, worin ich in Wirklichkeit bereits aufgegeben habe, Konflikte zu lösen, hin zu einer vollkommenen Opferrolle/Viktimisierung gegenüber dem Muster von Konflikt/Streit und den eigenen Emotionen im eigenen Bewusstsein – alles ohne jemals eine Lösung für die Konflikte selbst zu finden.

Montag, 22. September 2014

Ärger, Fehler und Erfolg Teil 2 - Tag 573


Heute habe ich im Grunde zwei Punkte hier die ich gerne ausschreiben möchte und anfangen werde ich mich mit einem Muster, dass ich bereits in einem anderen Blog „offengelegt“ habe:

---Der Kernpunkt dieser Erinnerungen scheint der Punkt/Charakter zu sein, dass ich in Ärger reagiere, wenn ich einen Fehler/etwas falsch oder „nicht gut genug“ mache, oder wenn ich etwas nicht weiß. --



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Charakter-System zu existieren als dass ich mit Ärger reagiere wenn ich einen Fehler/etwas falsch mache, etwas „nicht gut genug“ ist, nicht sofort funktioniert oder wenn ich etwas nicht weiß oder kann – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass es mich zum „Fehler und Versager“ macht, wenn ich einen Fehler mache, wenn etwas nicht sofort funktioniert oder wenn ich etwas nicht sofort weiß oder kann – anstatt zu sehen und zu erkennen dass dies ein System von absoluter Selbst-Beschränkung ist, denn anstatt aus meinem Fehler zu lernen, gehe ich in eine Reaktion von Selbst-Urteilen als Selbst-Bestrafung und eine Erfahrung von Selbst-Mitleid in der ich mich viktimisiere.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben, mich in meinem Bewusstsein in einen Teil zu spalten dem ich Überlegenheit, Fehlerfreiheit, Perfektion, Erfolg zuschreibe als der ich gegen einen anderen Teil von mir dem ich Unterlegenheit, Fehler, Mangelhaftigkeit und Versagen zuschreibe, in Ärger reagiere, wobei ich mich selbst in mir selbst beschuldige und mir Vorwürfe mache - anstatt in Einheit und Gleichheit aufzustehen und Verantwortung für und als dem Teil zu übernehmen dem ich Unterlegenheit, Fehler, Mangelhaftigkeit und Versagen zuschreibe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe gegen mich selbst mit Ärger zu reagieren wenn ich einen Fehler mache.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich nicht nur für einen Fehler in einem Moment bestrafe indem ich mit Ärger/Urteil reagiere sondern für „all die Fehler die ich in meiner Vergangenheit gemacht habe“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in mir selbst mit mir selbst Ärgerlich zu werden und mich permanent zu verurteilen und an mir herumzunörgeln, wenn ich sehe dass ich meine Worte nicht lebe und nicht mache was ich mir vorgenommen habe und wovon ich sehe dass ich es tun sollte – oder wenn ich mich Dinge tun sehe von denen ich mir vorgenommen habe sie nicht mehr zu tun und doch „wieder rückfällig geworden“ bin und sie dann tue/daran teilnehme, obwohl ich denke und sehe dass es mir schadet/mir nicht dienlich ist – wobei dann eine Unterdrückung und ein Selbstbetrug stattfindet während ich einen inneren Konflikt austrage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass dieses Muster so eingefleischt ist und mit so viel Ärger verbunden ist, da in der Vergangenheit in den bestimmten Beziehungen, mit denen ich eine bestimmte Begierde entwickelt habe = eine Abhängigkeit ein Gefühl/Erfahrung der absoluten „Machtlosigkeit“ hatte diese Punkte/Verhaltensweisen/Punkte zu ändern und ich wollte nie wieder in die gleiche Situation kommen – wobei ich nicht gesehen habe, dass ich einen Charakter-Panzer für mich selbst geschaffen habe, und alles was dieses Gefühl von Machtlosigkeit und Abhängigkeit in irgendeiner Weise triggert/auslöst wird gegenreagiert/bekämpft.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Erinnerungen von mir zu existieren wie ich an eine Handschuhbox mit filigranen Aufstell- und Fotoarbeiten beschäftigt war und mir dabei eine Probe umgefallen ist und ich mit massiver energetischer Entladung von Ärger, Angst, Stress und Schock reagiert habe – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich diesen Ärger, die Urteile, gesamte Energie selbst aufgebaut hatte indem ich permanent an ärgerlichen, urteilsvollen, unzufriedenen Backchats/internen Selbstgesprächen teilnahm und eine regelrechte Paranoia kreiert habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich den Ärger in mir Selbst kreiere, durch meine eigene energetische Teilnahme in/als Bewusstsein – an all den Gedanken und Backchats, den Beschwerden, Anklagen und Urteilen – im Grunde immer wenn ich für mich Selbst und meine Situation – in Einheit und Gleichheit als Leben – keine Verantwortung übernehme und in/für die ich GLAUBE keine Verantwortung übernehmen zu können.



Ok, es sind also diese Punkt in denen ich mich „ausgeliefert/machtlos/hilflos“ fühle, dich glaube nicht ändern zu können an denen ich mit Ärger reagiere – doch schaue ich genauer, sind es Punkt die ich einfach nicht genau unter die Lupe genommen habe, für dich auf aus „irgendwelchen“ Gründen keine Lösung gefunden/gesucht habe und hier deutet sich schon an, dass es essentielle Punkte für mein Bewusstsein sind durch die es mich kontrollieren kann und die es als Konflikte und Energie-Generatoren erhalten will. Die Verantwortung ist und bleibt meine, denn es ist was ich in mir zulasse und akzeptiere.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich durch Ärger und Beschuldigungen meine Selbst-Verantwortlichkeit und Verantwortungsfähigkeit verschleiere.

Montag, 15. September 2014

Ärger, Fehler und Erfolg Teil 1 - Tag 569


Was ich gefunden habe, ist dass zu diesem Punkt/Paranoia/Paralyse vor Ärger einige Erinnerungen der letzten Zeit betragen, die der Auschreiben und Selbstvergebung ich aufgeschoben und verzögert habe. Der Kernpunkt dieser Erinnerungen scheint der Punkt/Charakter zu sein, dass ich in Ärger reagiere, wenn ich einen Fehler/etwas falsch oder „nicht gut genug“ mache, oder wenn ich etwas nicht weiß.



Darin sehe ich, dass dieser Punkt in Wirklichkeit in/als Polaritätssystem funktioniert und gesehen werden kann, wobei ich mich in „Erfolgs-“ und „Fehler-Charakter“ in mir spalte und als Erfolgs-charakter mich selbst als Fehler-Charakter verurteile und mit Ärger auf Fehler/Nicht gut genug reagiere – Dieses Muster externalisiere ich dann, beziehungsweise spielen andere, externe Personen nur Rollen als Trigger in diesem Muster – das eigentliche Muster und System existiert in mir selbst.



Die Grundlegende Angst-Dimension wäre/ist dann die Selbst-Definitionen zu verlieren, dass ich alles (schaffen) kann, „perfekt“ bin und alles richtig mache, das ich „alles weiß“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren, in der ich im Gang stehe und mich mit x und y über den Betrieb und die Stelle unterhalte die ich derzeit besetze und x drückt ihren Ärger und bestimmte bestimmte Dinge aus die ihr am Unternehmen und der Verwaltung nicht gefallen und sagt, dass es ohnehin nicht sicher ist und man nie genau weiß wie es hier weitergeht und ich gehe in mir selbst in eine Form von Unterlegenheit und Paranoia mit dem Gedanken dass ich „nichts weiß und keine Ahnung habe wie alles hier abläuft“ und die anderen viel mehr Erfahrung haben und den Betrieb besser kennen als ich und daher müsse ich von ihnen lernen.





Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe automatisch mit Angst/Paranoia zu reagieren als ich x in Ärger und Beschwerden über das Unternehmen habe reden hören, und in ein Reaktionsmuster zu gehen „Was, stimmt das wirklich?“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Verunsicherung und Zweifel zu reagieren als ich andere über Probleme und Konflikte und Ärger mit und in dem Unternehmen reden hörte, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese als Emotionale Reaktionen gefärbt persönlich genommen wurden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in mir selbst in einem Verhaltens- und Reaktionsmuster zu existieren in dem und als dass ich Angst habe das Unternehmen oder die Führungskräfte in dem dem Unternehmen für das ich arbeite in Frage zu stellen, oder irgendetwas falsches oder „schlechtes“ zu sagen oder zu denken in der Angst dass dies meine Zukunft/Erfolg oder Position/Laufbahn in dem Unternehmen/System beeinträchtigen und negativ beeinflussen könnte, in der Angst, dass möglicherweise irgendwo irgendwer auf mich wütend/ärgerlich werden könnte wenn ich Kritik übe oder sage was ich denke – was dazu führt dass ich jedlichen Gedanken von Kritik oder was schlecht/nicht gut genug wahrgenommen werden könnte unterdrücke und oberflächlich die Linie des Unternehmens/Systems vertrete und ablaufe.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und erkennen dass die Personen mit denen ich arbeite gar nicht so sind, sprich sehr wohl Kritik anbringen und ausdrücken wenn ihnen etwas nicht passt.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung von mir zu existieren, dass x zu mir sagte dass es auch besonders darauf ankomme dass „die da drüben einen riechen können“ und sich vorstellen könnten mit einem ein Bier trinken zu gehen, worauf ich sagte das ich nicht trinke und x sagte dass ich das ja „für mich behalten solle“ und es würde reichen wenn sie es sich vorstellen könnten – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen dass ich in dem Moment in mir mit Ärger und Wut und Widerstand reagiert habe wie „Das geht die einen Scheißdreck an was ich mache – das hat die nicht zu interessieren, die müssen mich nicht mögen – das ist totale Willkür – keiner kann mich zwingen mich mit denen zu verstehen, dass hat absolut nichts mit der Arbeit zu tun“ und so weiter, wobei ich sehe dass die Ursache dieser Reaktion in Selbst-Urteilen/Selbst-Definitionen „Keiner mag mich – keiner kann mich mögen – Menschen mögen mich nicht“ und der Vorstellung „tatsächlich mit den Personen ein Bier trinken zu gehen/einen Abend zu verbringen“ begründet ist, die in/als eine ziemliche Angst/Paranoia“ in mir aufkommt.





Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich „Angst/Paranoia“ davor habe mit „normalen“ Menschen „ein Bier zu trinken“/einen Abend zu verbringen und/oder mich zu unterhalten, aus „Angst“ davor Was von mir dabei raus kommen könnte/würde, welche „geheimen“ Naturen dabei in mir aufkommen würden, was genau der Grund ist wieso ich „Ärger“ fürchte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in/als Vorstellungen in meinem Bewusstsein zu existieren wie ich mich anderen Menschen zusammensitze/einen Abend verbringe und sich hitzige Debatten ergeben und ich die Kontrolle verliere und Dinge über mich/meine Vergangenheit, was ich akzeptiert und erlaubt habe zu tun und zu denken ausspreche – die andere dann verurteilen und als „nicht akzeptabel“/gut genug definieren könnten.



Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen in welchem Ausmaß ich mich immer noch für meine Vergangenheit verurteile.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert haben Angst davor zu haben dass Gespräche außer Kontrolle geraten könnten und ich Dinge sage wie „Scheiß drauf – ist doch scheiß egal – interessiert mich nicht“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerungen von mir in meinem Bewusstsein zu existieren in dem ich Gespräche mit Z über Politik angefangen habe in denen er regelmäßig ärgerlich und wütend wurde bis wir schweigend dasaßen oder auseinander gingen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung von mir zu existieren in der ich denke dass ich mich „beliebt machen muss“ und alle irgendwie dazu zu bringen mich zu mögen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung zu existieren in der y mir sagt dass ich taffer werden muss und „sie noch gar nichts sind und dass ich es da draußen noch mich ganz anderen Arschlöchern zu tun haben werde“, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mir in einem Moment vorzustellen wie ich gegen diverse Leute/Menschen in ihren Position „antreten muss“ die alle in egoistischer Manier und ärgerlichem Gesichtsausdruck ihre Position, ihr Ego verteidigen und auf diese Vorstellung mit Angst/Paranoia zu reagieren und zu denken, oh man, ja sie hat recht, dass ist nichts für mich“.



Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte von y persönlich zu nehmen und auf mich zu beziehen, anstatt zu sehen dass y dadurch den Ärger den sie mir entgegen gebracht und erfahren hat rechtfertigen wollte und dass ihre Worte auf ihren eigenen Erfahrungen und Erinnerungen basiert, was bedeutet dass ich wenn ich die Worte Persönlich nehme und darauf reagiere, ihre Vergangenheit/Erinnerungen als mich akzeptiere und die Momente in denen y keine andere Lösung für sich selbst gefunden hatte als Ärger akzeptieren/ausdrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an mir selbst zu zweifeln und mich selbst aufzugeben, nur weil mir eine Person sagt dass ich in dieser Welt Arschlöchern begegnen werde.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass eine Angst/Paranoia in mir existiert davor wem/was ich dieser Welt in meinem Prozess begegnen werde.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mir selbst absolut zu vertrauen in jeder Situation und für jedes Problem eine Lösung zu finden die für alle Beteiligen am Besten ist.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich Beziehungen/Personen brauche die mich in und durch Situationen/Momente von Ärger/Konflikten/Reibereien in meinem Leben unterstützen und mich Schützen, weil ich alleine nicht stark genug bin.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe Selbst-Vertrauen und Zuversicht zu leben und auszudrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben „Sie hat doch eh recht, komm schau dich an, schau wie du dich verhältst und wie alle auf dich reagieren“ als x mir gesagt hat dass „Ich überall anders ebenfalls untergegangen wäre/dass ich überall untergehen würde“ (und es liege nicht an ihnen dass wir diese Konflikte/Probleme haben).



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in und als Erinnerung von mir zu existieren in der sich y dafür entschuldigt wie schroff/grob sie mich am Vortag angegangenen hatte und das sie so ärgerlich wurde, sie sagte dass ihr dass normal nicht passieren würde und dass sie nicht weiß was genau los war und wieso ich ihr nicht gesagt habe dass es reicht oder dass ich sie mich in Ruhe lassen soll – und ich stehe da, wie versteinert und mein Herz schlägt und ich weiß nicht was ich sagen soll den eigentlich bin ich nicht einverstanden damit was sie sagt – ich denke mir das ich keine Lust darauf habe mich ständig mir der Person auseinander zu setzen und dass sie endlich Verantwortung übernehmen soll, sie ist alt genug – ich stelle mir vor dass „wenn sie das sagt werde wir ständig in Konflikten sein und Ärger wird hin und her gehen – sie will doch gar nicht dass wir uns vertragen“ - Sie sagt dass ich ihr ruhig mal Ärger zurückgeben soll und dass ich sie einfach „anschreien soll wenn es mir zuviel wird und sie mir auf die Nerven geht“ - Ich denke „Sie soll Verantwortung für ihre Reaktionen übernehmen“ und „Ich werde dich sicher nicht anschreien...“ wobei ich mir diesem Gedanken in eine Unterdrückung gehe.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich kurz nach dem und beginnend mit dem Punkt als x sagte man müsse sich vorstellen können mit mir ein Bier trinken gehen zu können/wollten, in einen Prozess von internen Selbstgesprächen und emotionalen Reaktionen gegangen bin, in dem ich durch scheinbare Für und Wider Bewertungen meiner Selbst zu einem Urteil über mich selbst gekommen bin, dass ich nicht so ein Typ bin, ich bin einfach nicht so beliebt und nicht der Typ der sich gerne mit Leuten unterhält und sich gut mit ihnen versteht – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dieses Urteil/die Schlussfolgerung zu akzeptieren als wer ich bin, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Urteil auf Selbst-Definitionen und Selbst-Glauben aus der Vergangenheit basiert, aus denen ich in einem Moment ein „Selbstbild“ konstruiert habe davon wer ich angeblich als „Person“ oder Typ bin und dies dann damit verglichen was ich mir vorgestellt habe wie ich zu sein hätte um von anderen gemocht/akzeptiert zu werden, basierend auf dem Feedback dass ich von meiner Umgebung bekommen habe und das ich habe andere bekommen sehen.





Wenn und sobald die Erinnerung in der ich mit x und y im Gang stehe in mir aufkommt, entlasse ich die Erinnerung und meine Beziehung von Angst und Unsicherheit zu dieser Erinnerung – ich redefiniere meine Beziehung zu dieser Erinnerung und jenen Momenten in denen in der Arbeit über die Unsichere Zukunft gesprochen wird dahingehend dass ich diese Momente als Gelegenheiten nutze mich selbst in mir/meinem Körper zu stabilisieren. Ich nehme einen Atemzug und bestimme wer ich bin – ich bin hier lebe Selbst-Vertrauen und kommuniziere in Selbstehrlichkeit im Moment.



Ich bestimme mich dazu aus diesem Charakter von Unsicherheit und neugieriger Besorgnis auszusteigen wenn und sobald ich sehe dass er in mir aufkommt, da ich nun sehe dass dieser Charakter auf reiner Angst basiert und von fehlendem Selbstvertrauen zeugt – ich sehe und erkenne dass ich unmöglich voraussehen und kontrollieren kann wie beispielsweise die Lage auf dem Arbeitsmarkt oder meine Jobsituation in der Zukunft aussieht, daher höre ich damit auf dies zu versuchen, wann immer ich sehe dass ich dies mache.



Wenn und sobald ich andere in Ärger/Vorwürfen über das Unternehmen reden höre – atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass ich in keinster Weise darauf reagieren muss was andere sagen – ich kann einfach hier bleiben und mir das Gesagte mit Common Sense anhören und gegebenenfalls antworten.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich in der Tat nur reagiere da die Vorwürfe der Ärger gegen das Unternehmen Ängste und ebenfalls Ärger/Beschuldigungen gegen über „dem System“ also der ganzen Art und Weise wie unsere Arbeitswelt und Unternehmenskultur strukturiert ist in mir hervorgerufen hat – was so weit geht, dass ich „Angst“ habe öffentlich irgendetwas gegen das System/den Status Quo zu sagen.

Ich bestimme mich dazu, wenn ich sehe oder mich dabei erwische wie ich in internen Selbstgesprächen und Konversationen teilnehme in denen ich mir vorstelle wie ich sein müsste um gemocht zu werden oder beliebt zu sein und/oder ich mich dann basierend auf dieser Vorstellung mit anderen in meiner Welt/Realität vergleiche – atme ich und stoppe mich – ich nehme einen ttiiiieeefen körperlichen Atemzug und reiße/rüttle mich aus den Vorstellungen/Vergleichen in meinem Bewusstsein – Stop, bis hierher und nicht weiter! Ich beende diese Prozesse sobald ich sie in mir sehe, da ich nun sehe und erkenne dass ich durch Vergleich und Wettbewerb-Playouts in meinem Bewusstsein mehr und weitere Punkte/Konsequenzen erzeugen kann, die vorher überhaupt nicht da waren und kein Problem darstellten.



Ich bestimme mich dazu meine Kommunikation zu verbessern.



Ich bestimme mich dazu die Naturen und Punkte/Teile von mir selbst vor denen ich mich scheue, die ich unterdrückt und verleugnete habe im Schreiben und der Selbstvergebung durchzugehen und aufzuarbeiten so dass ich damit Eins und Gleich stehen kann, gleich wem ich begegne, da ich sehe dass diese Punkte und Teile von mir „nirgendwo hin gehen“ und meinem Bewusstsein als Secret Mind dazu dienen mich zu kontrollieren und mich tatsächlich um mein Leben bringen, da sie Energie von und aus der lebendigen Substanz meines physischen Körpers zehren.



Ich bestimme mich zu schonungsloser Selbstehrlichkeit und bedingungsloser Selbstvergebung und Selbst-Akzeptanz