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Montag, 26. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - "Oh, nein das gibt Ärger"


Oh nein des gibt Ärger“

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Oh nein, dass gibt Ärger“ in mir aufkommt und existiert wenn ich etwas „falsch“ gemacht habe oder etwas dass negative Folgen hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, ständig in diesem Backchat zu reagieren, wenn ich mich zum Beispiel in einer Umgebung mit mehreren Leuten bewege und etwas tun will wovon ich denke/glaube dass es andere stört oder stören könnte, worauf hin ich mein Verhalten dann so ändere dass ich entweder etwas anders mache, so wie ich denke/glaube dass es für die Person ok ist, oder es ganz lasse – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich so auf Angst vor Konflikt/Ärger in mir reagiere und erlaube dass diese Angst mein Verhalten und meinen Ausdruck ändert und bestimmt.

Ich sehe und erkenne, dass ich den Backchat “Oh nein das gibt Ärger” in mir als mich in meiner Kindheit programmiert habe, im Grunde als Manipulationstaktik um möglichen Konsequenzen meines Verhaltens aus dem Weg zu gehen.

Ich sehe und erkenne, dass ich mich als Reaktion auf diesen Backchat immer noch automatisch unterdrücke und mir zum Beispiel nicht erlaube mich auszudrücken oder zu kommunizieren ohne die gegenwärtige Situation und den Moment abzuschätzen was gesunder Menschenverstand und für alle am Besten wäre.

Wenn und sobald ich sehe dass der Backchat “Oh nein das gibt Ärger” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht länger auf den Backchat zu reagieren oder ihn als mich selbst anzunehmen und zu leben, da ich nun sehe dass er Teil eines Manipulations-Programmes in meinem Bewusstsein ist, dass ich in meiner Kindheit als Selbst-Prägung zugelassen und akzeptiert habe – ich sehe dass dieses Programm damals wie heute mein Selbst-Interesse schützen soll, in besonderer Weise mein Selbst-Bild und das was andere von mir denken, da dieses Selbst-Bild von davon abhängig ist was andere von mir denken und wie sie mich sehen – Ich sehe und erkenne dass dieses Programm nicht wirklich mir Selbst dient und damit auch nicht anderen als mir – deshalb nehme ich einen Atemzug und sehe ein was bei gesundem Menschenverstand in dieser Situation für alle am Besten ist und bringe mich dazu dies dann auch zu tun – ich pushe durch die eventuelle Angst und Widerstände – ich unterstütze mich dabei in dem ich Selbst-Ehrlichkeit und Mut lebe.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Selbstkorrektur-Statements für Beschuldigungsmuster - Tag 539


Wenn und sobald ich sehe, dass Beschuldigungen/Vorwürfe in mir aufkommen andere/Menschen/Dinge in meiner Welt/Realität würden mir „Zeit rauben“ und „meine Zeit verschwenden“ - atme ich und stoppe mich – ich bestimme mich dazu solche Punkte als „Red-Flags“ zu markieren und mir gewahr zu machen wenn ich daran teilnehme.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Beschuldiungen/Vorwürfe im Bezug auf „Zeit“ ein Indiz dafür sind, dass ich selbst nicht effektiv meinen Prozess aus dem Bewusstsein in die physische Realität gehe/bringe und „Zeit“ und „Andere“ als Entschuldigung dafür verwende (das ich Zeit im Bewusstsein verschwende).



Darin sehe, erkenne und verstehe ich, dass wenn ich mir in mir selbst einig bin und eine Entscheidung treffe etwas zu tun, kann nichts und niemand mich davon abhalten oder meine Entscheidung ändern – wenn ich dies nicht akzeptiere/erlaube/selbst mache.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich selbst manipuliere indem ich durch Projektionen/Gedanken/Vergleiche mit anderen rechtfertige/entschuldige Entscheidungen die ich selbst getroffen habe nicht umzusetzen/durchzuziehen – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ich mich hier in mir selbst „spalte“ und „gegen mich selbst spiele“, was in keiner Weise akzeptabel ist da ich Selbstunehrlichkeit anhäufe und damit Schuld/Schuldgefühle – ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich dazu konditioniert habe, die Beziehungen zu Leuten in meiner Welt/Realität als Entschuldigung/Rechtfertigung für meine Handlungen/ Nichthandlungen, Worte und Erfahrungen zu missbrauchen/benutzen um nicht einsehen zu müssen das ich absolut Selbst-verantwortlich bin – ich stoppe dieses Muster der Selbstmanipulation und des Selbst-Betrugs wenn und sobald ich sehe das ich daran teilnehme, da ich nun sehe das dieses Muster Teil meines vorprogrammierten Bewusstseins/Persönlichkeitskonstruktes ist/geworden ist – ein Teil den ich nicht mehr als mich akzeptieren und erlauben werde, da ich nun im Prozess bin die volle Verantwortung für mich selbst zu übernehmen – ich treffe im Moment in Selbstehrlichkeit eine Entscheidung für die ich die Volle Verantwortung übernehme und lebe sie. Ich atme.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich den Vorstellungen/Projektionen von meiner Leistungsfähigkeit und meinen „guten Absichten“ die in meinem Bewusstsein als Gedanken und Vorstellungen aufkommen mehr glaube als den physischen Tatsachen – atme ich und stoppe mich – ich sehe das nur physische Tatsachen zählen, sprich was tue ich wirklich, was habe ich getan und was sind die Resultate davon und daher bestimme mich mich selbst dazu in Selbstehrlichkeit den Tatsachen zu begegnen und mich an meinen Resultaten/Effektivität in physischer Realität zu messen, da ich sehe, dass dies der Maßstab ist der zählt.



Wenn und sobald ich Angst davor, habe anderen eine Korb zu geben oder abzusagen – atme ich und stoppe mich – ich erlaube nicht länger, dass Angst der Ausgangspunkt für meine Entscheidungen ist – ich bringe mich hier her im Atem, treffe eine Entscheidung in Selbstehrlichkeit und lebe sich auch wirklich.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe zu einem Anderen „Nein“ zu sagen aus Angst, dass mich die Person dann nicht mehr mag oder mir beleidigt ist in der Angst vor Verlust – atme ich und stoppe mich – ich höre auf mich in meinem eigenen Bewusstsein mit Vorstellungen von Verlust zu manipulieren und zu bedrohen, da ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich darin erlaube von meinem Bewusstsein kontrolliert und manipuliert werden, mit „der Angst vor Verlust“ und „den Beziehungen die ich zu anderen in meinem Bewusstsein habe“ und das „Wie ich mich darin sehe“ und sehen möchte.


Sonntag, 18. Mai 2014

Selbstvergebung für Beschuldigungsmuster Teil1 - Tag 536


Ok, bin immer noch am selben Punkt von „Vorwürfen und Beschuldigungen“ gegenüber anderen in meiner Welt/Realität im im speziellen im Bezug auf „Zeit“ und „nicht dazu zu kommen was ich tun will“ - Mittlerweile kann ich dieses Muster auch in anderen, in meiner externen Welt/Realität beobachten, doch bin ich noch nicht „durch“ und kann den Punkt einfach bestimmen/lenken, sondern falle in Reaktionen und Energien, und tatsächlich ist es so – ähnlich wie mit dem Rebellen-Charakter – dass der Punkt sich nun erst so richtig öffnet und ich das Muster von Beschuldigungen „überall sehe“, gleichzeitig kommt die Erfahrung/Energie von „Zeitverschwendung“ in mir auf. Wahrscheinlich ist die Bezeichnung „Konstrukt oder System“ für den Punkt „Zeitverschwendung“ besser geeignet, und dieses Konstrukt in meinem Bewusstsein ist verbunden mit einer bestimmten energetischen Erfahrung.



Ich fange an mit Selbstvergebung.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Menschen in meiner Welt und Realität dafür zu beschuldigen mir meine Zeit zu rauben und meine Zeit zu verschwenden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Menschen in meiner Welt/meine Umwelt zu beschuldigen und ihnen Vorwürfe zu machen dafür, dass ich nicht dazu komme/schaffe was ich mir vorgenommen habe, und genauer „vorgestellt habe“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen „Vorstellungen“ von meiner Leistungsfähigkeit und Absichten im Mind mehr zu vertrauen und glauben zu schenken als den physischen Tatsachen = was ich wirklich gemacht habe, was ich „geschafft habe“ und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Mitmenschen/andere/meine Umwelt für die Diskrepanz zwischen den Vorstellungen in meinem Bewusstsein und den physischen Tatsachen zu beschuldigen – anstatt

selbstehrlich zu sein, und die Ursache für diese Diskrepanz in mir Selbst zu erkennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Umwelt/andere Menschen als Ausrede/Entschuldigung zu benutzen/missbrauchen was ich tue und was nicht. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere Personen als Probleme zu sehen und Hemmnisse in meinem Prozess zu bezeichnen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in heftige, sofortige körperliche Reaktionen und Backchat zu gehen, wenn ich mit etwas beschäftigt bin und jemand mit mir sprechen oder chatten will, doch statt der Person in dem Moment bescheid zu geben – also erst ein mal in mich selbst zu schauen, die Situation anzuschauen und für mich selbst eine klare Entscheidung zu treffen wie ich in diesem Moment verfahren will – ob ich mit ihr/ihm kommunizieren kann/will oder die Kommunikation auf einen anderen Zeitpunkt zu verlegen – reagiere ich sofort mit Backchat und denke dass ich „wegen“ und „für“ die andere Person da bleiben und mitmachen muss, ich tue der Person einen Gefallen, etwas gutes und bin es ihr irgendwie schuldig – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in solchen Momenten gefangen und gezwungen zu fühlen und mich von dem Moment zu trennen in/als eine Stimme in meinem Bewusstsein als die ich mir Gedanken mache wie ich aus dieser Situation entkommen kann, wie ich die Situation so manipulieren kann, dass das Gespräch nicht so lang dauert, die Andere Person nicht mehr mit mir sprechen will und/oder von Selbst geht, da er/sie merkt dass ich kein interesse/Lust habe mit ihm/ihr zu sprechen.



Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, absichtlich in Kauf zu nehmen Verstimmung, Ärger und Backchat in mir UND einer Anderen Person zu kreieren, nur damit ich nicht klar und deutlich sagen muss „ich will/kann jetzt nicht, habe etwas anders zu tun“ oder „ok, für 5 minuten“ oder „lass mich dass machen, dann...“ oder „ok, aber nur kurz“ denn „ich kenne mich“ und denke dass ich nicht einhalten werde (können) was/wenn ich sage nur kurz.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben anderen „abzusagen“ oder „einen Korb zu geben“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „Nein“ zu anderen zu sagen, aus der Angst heraus das mich die Person dann nicht mag, aus Angst vor Verlust.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben, zu sehen, erkennen und verstehen dass ich nicht Angst habe zu der anderen Person „Nein“ zu sagen, sondern zu meinem eigenen Bewusstsein, das die Angst ja generiert, sprich ich generiere als Mind Angst davor „Nein“ zu sagen - substanziiert durch Projektionen von Verlust/Verlustängste (wie zum Beispiel: Was wenn du die Person nie wieder siehst, es kann jederzeit aus sein/man kann jederzeit sterben...) - in Momenten in denen ich etwas tue/mir etwas vorgenommen habe und jemand mich dabei unterbricht/anspricht.


Samstag, 7. Dezember 2013

Selbstmitleid Teil 4 - Rechtfertigungen und Ausreden - Tag 474


Was jetzt dann schon eher in die Richtung “Rechtfertigungen und Gründe” dafür wieso ich an Selbstmitleid festhalten will geht, also “Gründe/Entschuldigungen/Rechtfertigungen”:



  • Das (Selbstmitleid) schadet keinem.
  • Ich habe das Recht in Selbstmitleid zu schwelgen wenn ich will.
  • Niemand kann mir verbieten mich selbst zu bemitleiden.
  • Ich kann, jetzt wirklich nicht anders, dieses eine Mal noch dann ändere ich mich/es.
  • Ich muss da nicht rauskommen.
  • (Ein bisschen) Selbstmitleid ist schon ok.
  • Ich werd mich doch wohl noch bemitleiden dürfen.

 


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben “Das schadet keinem” als Rechtfertigung und Grund zu verwenden um meine Teilnahme in/als Selbst-Mitleid zu validieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in der Rechtfertigung/Grund für Selbst-Mitleid “Das schadet doch keinem” selbst zu täuschen, mich zu betrügen und mir vorzumachen das Selbst-Mitleid keine Konsequenzen hat, ohne zu sehen, erkennen und zu verstehen das Selbst-Mitleid bereits eine Konsequenz ist durch der ich Selbst-Missbrauch in Form von Attacken und Angriffen gegen mich als Selbst-Urteile überdecke, und angeblich “wieder gut mache”, mir aber keinerlei Lösung und Unterstützung erlaube, so dass ich mit Selbst-Mitleid in der Tat zum Schaden/Missbrauch an mir SELBST beitrage, also mir Selbst schade = mir Selbst Leid Tue und dieses Leid tun weiter treibe und erlaube.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass “Das schadet keinem” eine Falschaussage ist wenn es um Selbst-Mitleid geht und daher keine gültige Rechtfertigung/Begründung für Selbstmitleid sein kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das einzige Weg mir wirklich nicht zu schaden und den Schaden den Selbst-Urteile in mir/meinem Körper anrichten können zu stoppen und zu verhindern = meine Selbst-Attacken/Angriffe auf mich selbst zu stoppen und das mache ich indem ich meinen Prozess im Bezug auf Selbst-Urteile durchgehe.



Wenn die Rechtfertigung/Begründung “Das Schadet keinem” in Bezug auf Selbst-Mitleid in mir aufkommt – atme ich, stoppe mich und lösche den Backchat/die Rechtfertigung, weil ich sehe, dass es eine Falschaussage ist und Selbst-Mitleid/Energie sehr wohl Konsequenzen für meinen physischen Körper hat.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass die Rechtfertigung/Begründung “Ich habe das Recht in Selbstmitleid zu schwelgen, wenn ich will” in mir aufkommt und existiert, worin ich mir vergebe diesen Satz als Rechtfertigung/Begründung in mir als mich für meine Teilnahme in/als Selbstmitleid akzeptiert zu haben, ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich darin praktisch eine absichtliche Entscheidung der Schadenfreude ausspreche, die sich gegen mich selbst richtet, wo ich mich gegen mich selbst entscheide, für den Willen der Energie/des Bewusstseins.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Willen von Selbstmitleid/des Bewusstseins mit meinem Selbst-Willen zu verwechseln und zu glauben, dass ich wirklich in Selbst-Mitleid teilnehmen will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieser “Wille” Teil eines vorprogrammierten Selbst-Missbrauch-Programms in mir als ich ist durch das ich den Punkt von Selbsturteilen/Selbst-Bestrafung weiter treibe und laufen lasse.



Wenn und sobald der Backchat “Ich habe das Recht in Selbstmitleid zu schwelgen, wenn ich will” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe das diese Rechtfertigung eine Entscheidung zu absichtlicher Schadenfreude/Spott gegen mich selbst ist und dass werde ich nicht mehr länger in mir als mich akzeptieren oder erlauben – daher nehme ich einen Atemzug, nehme einfach nicht mehr an dem Backchat/Rechtfertigung teil und lasse ihn gehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat “Niemand kann mir verbieten in Selbstmitleid zu schwelgen” in mir als ich aufkommt, worin ich die Emotion von Selbst-Mitleid praktisch verteidige und beschützen will indem ich eine scheinbare “Bedrohung” durch irgendjemanden oder etwas projiziere der/das mir diese Emotion angeblich “verbieten” und darin wegnehmen will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere Personen die versuchen mich aus meinem Selbstmitleid/einer Besessenheit mit Selbst-Mitleid herauszuholen, zu beschuldigen mir etwas wegnehmen zu wollen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Selbstmitleid zu verlieren, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit der Angst in mir zu identifizieren und mich für diese Angst zu halten.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich in Wirklichkeit nichts verliere wenn ich die Emotion von Selbstmitleid gehen lasse und abstelle, sondern tatsächlich mir selbst etwas gebe, nämlich die Möglichkeit Selbst-Verantwortung für meine Selbsturteile und die Energien zu übernehmen die ich in mir generiere und die Bestimmung dies auch zu tun.



Wenn und sobald die Rechtfertigung/Entschuldigung “Niemand kann mir verbieten, dass ich in Selbstmitleid schwelge” in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht um ein “verbieten” geht – durch Selbstmitleid missbrauche und sabotiere ich mich, ich mache mich klein und breche mich runter und so eine Beziehung zu mir selbst werde ich nicht länger akzeptieren und erlauben – Daher bestimme ich mich dazu, die Rechtfertigung/Entschuldigung für Selbstmitleid “Niemand kann mir Selbstmitleid verbieten” von meinem Wesen zu löschen und einfach nicht mehr daran teilzunehmen wenn/sobald sie in mir aufkommt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst dafür verachten das ich es zugelassen und akzeptiert habe “in Mitleid zu schwelgen” wobei besonders das Wort “schwelgen” eine “genüsslich dreckige Resonanz” in mir findet, die ich mit Trinkereien und ähnlichem verbinde = Rausch – Daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich an Selbst-Mitleid zu berauschen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das “wer ich bin” in und als dieser “Berauschung”, Bewusstsein ist, während mein Gewahrsein/Selbst in den Tiefen des Lochs, dass ich mir selbst gegraben habe, steckt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat “Ich muss da nicht rauskommen” als Rechtfertigung/Entschuldigung für Selbst-Mitleid in mir selbst existiert und aufkommt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass es mir irgendeine Form von “Macht”, “Kontrolle” oder “bestimmendes Prinzip” verleiht wenn ich mich in Selbst-Mitleid in mir Selbst verkrieche und vor mir selbst/anderen verstecke, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich dadurch im Gegenteil komplett entmachte und meinen Selbst-Urteilen rechtgebe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen meine Umgebung durch Selbst-Mitleid zu kontrollieren und zu “zwingen”, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Vorstellung/Idee dass man durch Selbst-Mitleid andere/seine Umgebung kontrollieren/macht ausüben aus der fälschlichen Annahme/Perspektive/dem Glauben herrührt “Andere/die Umgebung hätte mir etwas angetan oder hätten mich verurteilt”, was in Wirklichkeit nur eine weitere (Selbst)Täuschung im Bewusstsein ist, denn ich habe mich selbst verurteilt und meine eigene Grube gegraben und erst im Nachhinein meine energetische Reaktion/mein Urteil auf andere Projiziert/mit anderen in Verbindung gebracht.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mich mit der Rechtfertigung/Entschuldigung “Ich muss da nicht rauskommen” im Zusammenhang mit Selbst-Mitleid mehrdimensional selbst-sabotiere und selbst-täusche.



Ich sehe, erkennen und verstehe dass mir Selbst-Mitleid keinerlei Kontrolle/Macht/bestimmendes Prinzip gibt, im Gegenteil entmachte ich mich selbst, wenn ich Selbst-Mitleid in mir als mich akzeptiere und “übergebe mich sozusagen dem Bewusstsein”, dass meinen Platz in meinem Körper einnimmt wenn ich Selbst-Mitleid in mir akzeptiere und erlaube.



Daher bestimme ich mich dazu den Backchat “Ich muss da nicht rauskommen” zu löschen und gehen zu lassen sobald er in mir auftaucht – einen Atemzug zu nehmen, in mir selbst auf zu stehen und meinen Platz in meinem Körper einzunehmen.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sder Backchat “Ein bisschen Selbst-Mitleid ist schon Ok” in mir aufkommt und existiert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat “Ein bisschen Selbst-Mitleid ist schon Ok” als Ausrede/Rechtfertigung zu verwenden um mir zu erlauben in Selbstmitleid teilzunehmen, worin ich mir vor mache, dass “es ja nur ein bisschen” sei, also ganz wenig und das “ganz wenig” schon ok sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass es nicht darum geht “ob viel oder wenig”, wobei desweiteren der Glaube besteht “ich könnte bestimmen wie viel Selbst-Mitleid” generiert wird, was weiter den Glauben voraussetzt, dass es wirklich ich selbst bin der “Selbst-Mitleid” generieren und fühlen/spüren will, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, das des die Energie von Selbst-Mitleid selbst ist, die so in meinem Bewusstsein spricht, und wenn ich “ein bisschen” akzeptiere und erlaube – erlaube und akzeptiere ich praktisch dass die Energie “tut was sie will” = ich gebe meine Autorität und Selbstbestimmung an das Bewusstsein ab = ich werde zur Stimme des Selbst-Mitleides und der Klagen.



Wenn und sobald der Backchat “Ein bisschen Selbstmitleid ist schon ok” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne jetzt, dass Selbstmitleid eine Konsequenz von Selbstmissbrauch und Angriffen/Attacken von mir selbst, gegen mich selbst in Form von intensiven Selbsturteilen ist – keine “menge” oder Quantität von Selbstmissbrauch ist akzeptabel, auch eine “kleine menge” zieht Konsequenzen nach sich die mitunter so folgenschwer und folgenreich sind/sein können wie ich es nicht absehen kann oder würde.

Daher verändere ich meine Beziehung zu Selbstmitleid komplett und absolut zu Prevention indem ich mich in dem Moment in dem ich mir für irgendetwas verurteilen will, stoppe und sage “Nein – ich werde mich jetzt nicht verurteilen – ich vergebe mir selbst, dass ich mich gerade, in dieser Situation, in diesem Moment selber attackieren und verurteilen wollte, anstatt mich zu unterstützen – Ich bestimme mich dazu diese Situation/diesen Moment vom Ausgangspunkt von “Selbst-Unterstützung” und Veränderung zu sehen und mich in meinem Leben/Handeln so zu korrigieren wie es bei gesundem Menschenverstand dass Beste für Mich/Alle ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Mind aus einer anfangs “kleinen Menge”, einer scheinbar “kleinen Reaktion oder Energie” eine massive Reaktion oder gar Besessenheit zusammenbrauen kann, wenn ich diese akzeptiere und erlaube, und darin das diese Bewertung von “Klein/wenig” (oder auch groß/viel) im Bezug auf Mind/energetische Reaktionen nicht gültig ist und sein kann, sondern in der Tat eine weitere Selbst-Täuschung, die ich über mein Leben kreiert und akzeptiert habe zum Beispiel in einem Verhaltens/Gedankenmuster von “Ach ja, es ist ja nicht viel, das geht schon – Nur ein bisschen, das wird keine Probleme machen – da kann ich ohne weiteres wieder runterkommen – das kann ich mir erlauben – nur dieses eine Mal, ein Bisschen – ach was, was soll schon passieren? Das kann ich ohne weiteres (Konsequenzen) mal nachgeben und diesem oder jenem (Energie) frönen”, dass ich jahrelang in verschiedenen Kontexten gelebt und verkörpert habe.


Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

   Desteni




 

 

Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 



 

 

Samstag, 16. November 2013

Selbst-Mitleid - Teil 2 - Tag 472












Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Widerstand dagegen, Selbstmitleid in mir zu stoppen und zu vergeben nicht physisch Real ist, sondern eine Bewusstseinskreation.




Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich in/als Selbstmitleid nicht wirklich für mich sorge und/oder mich um mich kümmere, sondern mir selbst “Leid Tue” also Schaden zufüge.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass das Selbstmitleid als Energie, so wie andere Energien ein eigenes “Gewahrsein” hat, eine Programmierung, Struktur und Natur so das sich eine Energie zum Beispiel in Form von inneren Konversationen/Gesprächen, Gedanken, Backchats, Emotionen, Imaginationen und so weiter äußern oder diese Konstrukte in/als/mit sich selbst substantiieren kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich nicht wirklich einen Teil von mir verliere wenn ich Selbstmitleid durchgehe und vergebe, sondern im Gegenteil Teile meiner Selbst, meines Gewahrseins, die ich in/als Verbindung mit Selbstmitleid definiert habe, befreien kann und zurückbekomme, genauer mir Selbst zurückgebe – als Geschenk von mir selbst für mich selbst in und als SelbstverGebung.



Ok – so, zunächst einmal die Situationen in den ich bisher in meinem Leben Selbst-Mitleid eingesetzt habe, welche Aufgabe es in diesen Situationen hatte und welche positiven Erfahrungen/Energien ich damit verbunden habe.



Sofort und besonders kommen hier Beziehungen im Partnerschaftskontext auf – also besonders nach dem “Ende” einer Beziehung, aber wenn ich genauer schaue auch dauernd in der Beziehung als ständige Begleiterscheinung nach/bei jeder Auseinandersetzung/Streit oder wenn meine Wünsche/Bedürfnisse/Erwartungen nicht erfüllt wurden, oder auch einfach in einer Form von “Wettbewerb” wenn ich mich als “Verlierer” fühlte und den Partner als “überlegen/den Gewinner sah” z.B. Weil/wenn sie in irgendetwas besser war, mehr Geld hatte oder von den Eltern mehr erlaubt bekam/beziehungsweise eine (angeblich) bessere Beziehung ihnen hatte.



Ich sehe gerade das meine Beziehungen von Anfang an auf einer Form von “Mitleid” aufgebaut waren – in der Ersten Selbstmitleid, in der Zweiten erst “Mitleid mit der anderen Person”, was dann in Selbst-Mitleid umschlug, da ich mir selbst so Leid tat dass ich mit einer Person zusammen bin, die ich “ja eigentlich gar nicht wollte” - In beiden Kontexten ist wieder das Element des “Ich bin so Schlecht/Böse” zu finden, einmal im direkten Vergleich mit der anderen Person, wo ich mich auf mehreren Ebenen als minderwertig/schlechter beurteilt/definiert habe und einmal habe ich mich schlecht gefühlt für die Dinge die Anfangs gegenüber der anderen Person in mir aufgekommen sind “So gemein kannst du doch nicht sein...- Das sollte nicht hier sein...etc”, womit ich mich in der Tat zum scheinbar wehr-losen Opfer machte – Selbstviktimisierung durch Selbst-Mitleid, ja, klar in “Mit-Leid” erkenne ich mein selbst-kreiertes und akzeptiertes Leiden an und MACHE MIT.


 
 
  
 
 
 
 
 
  
 




Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

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