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Donnerstag, 24. Oktober 2019

Leere, Faulheit und Tätigkeit - Ausheben der Ursachen - Tag 651


Ok...heute fühle ich mich ziemlich...eigentlich “leer” und in dieser Leere, als “habe ich einfach nicht die Kraft, den Willen mich zu bewegen” - Widerstand trifft es nicht so genau, wenn dann eher ein “unsichtbarer Widerstand” oder eine “Starre” fast wie betoniert... und es fühlt sich tatsächlich “real” an, auch eine Art von Erschöpfung...und es gibt einen Punkt von “Ich habe es verdient”, oder “es ist nötig und berechtigt” weil ich schon so viel gemacht habe – weil ich immer beschäftigt war die letzte Zeit = da ist es “normal” das ich mich ausgelaugt und “faul” fühle...es ist interessant den im Tarot kam die Karte “Faulheit” und die Beschreibung stimmt ziemlich genau...

“Keine Energie, das Gefühl man hat was geschafft, man hat was gemacht” aber ich weigere mich das als “Faulheit” zu sehen, wie wenn das Wort kommt will ich es nicht annehmen/sehen und stattdessen als “berechtigt/gerechtfertigt” erklären.

Derweil gibt es eine tiefere Dimension von “Faulheit” in meinem Leben, oder “projizierter Faulheit” in Form der Vorstellung “so viel zu haben” oder an einen Punkt zu kommen, wo “ich nicht mehr Arbeiten muss, wo ich nix mehr tuen muss (dass ich nicht will)” = Immer nur das tun zu können was ich will = was offensichtliche Selbst-Sucht ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an einer Energie/Erfahrung von Lethargie und Faulheit teilzunehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die energetische Erfahrung von Teilnahmslosigkeit, Untätigkeit, Faulheit, die schon gestern Abend in mir aufkam und der ich Zeit und Raum gab, sich in mir auszubreiten durch Gedanken zu rechtfertigen “wieviel ich heute schon gemacht habe” oder dass ich schon soo lange beschäftigt gewesen bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben “Ständig ist irgendetwas, ich habe überhaupt keine Zeit mehr für mich – ich muss mir auch Zeit für mich nehmen – ich habe es verdient nix zu machen und etwas abzuschalten” - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Gedanken die Auswüchse des Aufschiebe-Systems in mir sind, welches ich in Selbst-Interesse und Selbst-Sucht in mir akzeptiere und betreibe, und dass ich damit die energetische Erfahrung/en von Faulheit/Leere/Kraftlosigkeit als Outflow des akzeptierten Aufschiebens in mir erlaube und kreiere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich “gut” zu fühlen wenn ich lange/viele Stunden gearbeitet habe – oder besser gesagt “In der Arbeit war” - und dann zu denken “ich war so lange dort heute, ich habe mir Ruhe/Entspannung/Nixtun” verdient anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich so die Stunden “verschwende/wegwerfe”, die mir zur Verfügung stehen mich in den anderen Aspekten meines Daseins zu unterstützen, auszudrücken und zu entwickeln.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Tätigkeiten als “Belastung” zu empfinden und bei bestimmten Dingen zu denken “Ich muss das mache” und damit eine energetische Erfahrung von Zwang zu erzeugen, die nach energetischem Ausgleich in Form von “Locker Lassen”, “nix tun müssen”, definiert als Freiheit verlangt – wodurch ich mich selbst in einem System von Polarität verstricke ohne zu merken, dass ich beide Pole/Erfahrungen selbst kreiere.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen “vagen Backchat” in mir zu haben als unter/unbewusstes system der Regulation meiner Tätigkeit, in dem ich mir in ängstlich-warnender “Stimme” sage “Du kannst nicht zu viel machen, du musst dich auch mal ausruhen, nicht das du zuviel machst, du bist schon so gestresst, du bist schon so angespannt, nicht dass du deine Gesundheit beeinträchtigst – du musst auf deine Gesundheit achten – du muss deine Fähigkeiten beachten – du kannst doch nicht dauernd/den ganzen Tag aktiv/produktiv sein – man kann nicht immer effektiv sein – DANN hast du ja gar keine Zeit mehr DICH” - darin vergebe ich mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe “eine Angst” in mir zu haben, zu viel zu tun, zu viel Arbeit zu leisten, zu viel zu machen ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese Angst in Wirklichkeit mein Eigeninteresse/meine Selbstsucht beschützt

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe als Kind ein Urteil/einen Glauben von meiner Umgebung zu kopieren, dass “Arbeit/Tätigkeit” anstrengend und schwer sein muss, dass sie negative Konsequenzen für mein Wohlbefinden und meine Gesundheit hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe als Kind den Glauben zu kopieren und zu formen, dass “Arbeit” und Tätigkeiten Stress erzeugen und zu Stress führen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken/glauben, dass “Arbeit/Tätigkeiten” ein Kampf ist und dass sie “bewältigt werden müssen - ohne zu sehen, erkennen und zu verstehen dass ich in/durch diesen Glauben, genau die Erfahrung für mich kreiere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich als Kind von meiner Umgebung eine polarisierte Wahrnehmung und damit ein System polarisiertem Verhaltens gegenüber Arbeit/Tätigkeiten/Aktivität kopiert habe welches nun die unter/unbewusste Grundlage meiner Erfahrungen mit Arbeit/Tätigkeiten/Aktivitäten in mir ist.

Ich bestimme mich dazu diesen Punkt, meine Beziehung zu Tätigkeiten/Aktivität – sowie das Wort Arbeit – weiter aufzudecken, zu redefinieren und vollständig zu transformieren.

Samstag, 26. September 2015

Zu viel Kram, zu wenig Zeit - Tag 612




Ok, wie gehts mir heute? Als erstes kommt auf die Frage auf: Ich würde gerne mehr tun...mehr von den Dingen schaffen/gebacken kriegen die ich zu tun habe. Gleichzeitig sehe ich als Polarität Punkte, besonders wenn ich zuhause bin wo ich “nichts mache” und “ausruhe” “mich erholen muss” obwohl ich dann Zeit hätte etwas zu tun.

Was ich hier sehe ist, dass ich ungeduldig bin und mich (in der Arbeit) “selbst stresse” oder/und überfordere mit all den Dingen die “noch zu machen sind” und insbesondere mit/durch die energetische Beziehung zu den Dingen/Aufgaben – was sich dann ausbalancieren muss in/durch das “nichtstun” “ausruhen” zu Hause.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken ich würde gerne mehr tun, aber ich komme einfach nicht dazu und ich hätte/da wären so viele Dinge die gemacht werden müssten/sollten aber ich komme einfach nicht dazu – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf diese Gedanken an die Dinge die gemacht werden müssen mit Stress, Sorge/Anxiety und Angst zu reagieren und mich so von den Dingen zu trennen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen dass es mir in keiner Weise in irgendeiner Form hilft zu stressen oder ungeduldig zu werden, denn ich kann mich im Physischen nur so schnell bewegen wie es möglich ist und ich kann nur eine Sache auf einmal machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich etwas Druck von mir und meinem Körper nehmen kann wenn ich meine Arbeitsabläufe so effektiv gestalte wie möglich und kreative Wege/Lösungen finde die Dinge effektiver zu gestalten, sowie Selbst-Erfüllung in meinen Aufgaben zu finden, auch darin sie möglichst effektiv zu erledigen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit mir selbst ungeduldig zu werden und in Unruhe und Stress zu reagieren, wenn ich Fehler mache und oder Dinge nicht ganz so laufen wie ich wollte/es mir vorgestellt habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass für den Stress und Unruhe Punkt definitiv eine Hilfe/Unterstützung darin besteht eine To-Do-Liste zu haben und meine Aufgaben und Ziele für den nächsten Tag und/oder die Woche strukturiert zu planen – dabei auch auf das Feedback meiner Umgebung zu hören und Vorschläge zumindest zu berücksichtigen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich ungeduldig oder unruhig werde im Bezug auf die ganzen Aufgaben und Dinge die in meiner Arbeit erledigt werden sollten – atme ich und stoppe mich – ich nehme mich aus dem Stress – ich atme und bewege mich effektiv und zielgerichtet in dem was ich tue.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich mit stress und Unruhe, auch nicht schneller bewegen oder mehr schaffen kann als ohne, eher langsamer - denn die Geschwindigkeit mit der ich mich physisch bewegen kann ist “limitiert” genauso wie die Dinge die ich gleichzeitig handhaben kann, der Punkt ist eine möglichst strukturierte und effektive Arbeitsweise zu entwickeln und zu planen womit ich mich auf meine Aufgaben/Verantwortlichkeiten an dem Tag vorbereiten kann.

Ein Punkt hier ist tatsächlich meine “Zettelwirtschaft” in den Griff zu kriegen und geordneter zu arbeiten – ordentlicher...mir ein System anzueignen wie ich mit den Dokumenten/Zetteln umgehe, wo/wie ich sie ablege und wiederfinde, bis ich sie schließlich abhefte.

Ein weiterer Punkt ist es die Dinge sich NICHT akkumulieren zu lassen – eben zum Beispiel das abheften, dass nun ansteht...ein ganzer Batzen und das erzeugt tatsächlich eine unangenehme, eneretiesche Reaktion von stress in meiner Magengegend und die Erinnerung an Schott und das ständige Einscannen und Abheften kommt in mir auf --- Ok, dicker Verbesserungspunkt = Morgen abarbeiten und dann SOFORT abheften wenn ich die Berichte verschicke.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mit dem Einscannen und Abheften von Dokumenten eine Energie von Stress zu verbinden und mit Stress und Angst zu reagieren, wenn ich Dokumente einscannen/abheften muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe verwirrt und genervt/irritiert/gereizt zu werden, wenn und sobald ich Dokumente abheften/einscannen muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass in mir eine Angst existiert dass ich das “für immer machen muss” und ich keine andere Arbeit finde – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe “einscannen und abheften von Dokumenten” als niedere Arbeit und minderwertig, negativ und unangenehm zu bewerten, wo ich denke und glaube, dass mich andere als minderwertig sehen/bewerten könnten – anstatt zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass ich mich selbst so sehe/beurteile/bewerte als “Schreibkraft oder Sekretärin”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine emotionalen Reaktionen und Urteile gegenüber dieser Art von Arbeit einzugestehen, sondern sie zu unterdrücken, zu verleugnen und/oder “auszuhalten” in dem Glauben/Gedanken, dass ich keine andere Wahl habe und den Job brauche und ich kann meinen wahren Gefühlen/Reaktionen/dem was wirklich in mir vorgeht nicht direkt begegnen, denn dann will ich kündigen oder abhauen etc. - darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe vor meinen eigenen Reaktionen Angst zu haben – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass es immer besser ist KLARHEIT zu haben über das was in mir vorgeht als mich selbst zu belügen/betrügen und zu kommpromittieren, denn nur so kann ich mir selbst Richtung geben und Verantwortung übernehmen.


Wenn und sobald ich sehe, dass ich in Stress, Ungeduld und Unruhe reagiere wenn ich Dokumente abscannen und einheften muss – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass diese Reaktion auf irrationalen Ängsten und Erinnerungen basiert – ich nehme einen Atemzug vergebe mir in dem Moment selbst und bewege mich effektiv in Einheit und Gleichheit um die Dokumente gescannt und kopiert zu bekommen.

Sonntag, 6. September 2015

Wem will ich hier was beweisen? - Tag 610



Ich habe einen Punkt in mit und meinem Verhalten bemerkt, in dem ich sehr viel Wert darauf lege wie ich denke/glaube das andere mich wahrnehmen und was andere von mir erwarten. Im Grunde lässt es sich am einfachsten ausdrücken, indem man sagt „Ich versuche alle zufrieden zu stellen“ oder „es allen Recht zu machen“ - Darin erzeuge ich ziemliche Mengen an Energie wie Unruhe, Sorgen, Stress und Angst.

Ich versuche „mehr zu machen“ als ich muss und mehr als „andere“, wobei ich Backchat habe welchen Nutzen ich daraus ziehen/haben werde und wieso dies „gut“ ist – Eigentlich dachte ich, dass es daran liegt dass ich „nicht Nein sagen kann“, doch am nächsten Tag konnte ich beobachten, wie ich selbst derjenige war, der das Muster angestoßen hat und auf eine andere Person zugegangen ist um womöglich zu „helfen“. Ich impliziere mit diesem „ich kann nicht Nein sagen“, dass andere die „Täter“ sind die immer mit Dingen auf mich zu kommen obwohl ich eigentlich schon genug zu tun habe...tatsächlich enthält dies eine subtile Beschuldigung durch die ich die Verantwortung für meine Reaktionen, Erfahrung und mein Verhalten übertrage und mich als „Opfer“ darstelle.

Was ich nicht sehe, ist dass ich mich zum Opfer meiner eigenen Erwartungen, Verlangen und Projektionen mache, denn in Wirklichkeit geht es darum wie ich mich selbst SEHEN will – und ich denke und glaube um mich in der REALITÄT so sehen zu können, brauche ich die Unterstützung anderer...sie müssen mich auch so Sehen, wie ich mich sehen will denn ich denke und glaube, dass wenn genügend andere mich so/in der Position sehen wie ich mich sehen will – wird es Realität.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen alle in meiner Umgebung zufrieden zu stellen damit mich alle mögen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen allen ständig zu helfen und es allen Recht zu machen um mich beliebt zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich natürlicher Weise/aus mir selbst heraus nicht besonders beliebt/liebenswert bin und nicht gut genug und daher muss ich mir besondere Mühe geben und diesen inherenten Mangel kompensieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich selbst anzunehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich selbst zu akzeptieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich selbst zu lieben und mich zu schätzen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich selbst zu respektieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass mein Überkompensieren und der Versuch alle zufrieden zu stellen/es allen Recht zu machen, aus einem Vergleich mit einem anderen in meiner Welt/Realität kommt von dem ich denke/glaube das er beliebter und gebildeter ist als ich und dies muss ich irgendwie wett machen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich darin von vornherein verloren habe da ich von einem Urteil ausgehe uns so niemals gut genug sein kann in meinen eigenen Augen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich aus Eifersucht heraus versuche mehr zu tun und so über-kompensiere - atme ich und stoppe mich - ich steige aus der Energie aus und tue einfach was getan werden muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass ich Angst, Stress, Unruhe und Sorgen in mir generiere in dem Versuch die Erwartungen, Vorstellungen und Anforderungen anderer zu erfüllen/bedienen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich diese Energien generiere im Versuch ein Bild von mir selbst zu verwirklichen und Erwartungen, Vorstellungen in meinem Bewusstsein zu erfüllen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben, dass mich die Leute in meiner Welt/Realität nicht mögen bzw. nicht gemocht zu werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meine Erwartungen an und Vorstellungen von mir selbst und meinem Leben nicht verwirklichen zu können, und daher erzeuge ich Stress als Reaktion auf diese Angst als vergeblichen Versuch diese Erwartungen/Vorstellungen zu verwirklichen. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich so der Selbstsabotage öffne indem ich mein Wesen/Selbst schwäche und mich empfänglich für alle möglichen Charaktere u. Bewusstseinssysteme mache.

Ich verpflichte mich selbst, wenn und sobald ich sehe dass ich in den Charakter gehe "es allen Recht machen zu wollen" und mehr Arbeit annehme als ich in Selbst-Ehrlichkeit in dem Moment annehmen kann ohne mich selbst und die Aufgaben/Prioritäten zu vernachlässigen, die ich bereits (angenommen) habe – atme ich stoppe mich, da ich sehe und erkenne dass ich damit in einem Charakter von Überkompensieren und Wettbewerb gehe/bin der auf Angst basiert – ich bestimme mich dazu den Moment und was in dem Moment hier ist in Common Sense zu betrachten und dann eine Entscheidung zu treffen bei der ich mich selbst und meine Aufgaben sowie alles/alle anderen miteinbeziehe.

Ich bestimme mich dazu meine Prioritäten/Aufgaben vorne anzustellen und mich darin zu perfektionieren – wenn und sobald ich Zeit und Raum habe, kann ich weitere Aufgaben annehmen und andere unterstützen ohne mich dadurch zu kompromittieren.

Ich stelle sicher, dass ich nicht aus der Angst heraus handle „nicht gemocht zu werden“ oder aus dem Verlangen „gemocht zu werden/beliebt zu sein“ da ich nun sehe und erkenne dass ich kreiere was ich fürchte.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich durch die Teilnahme am Charakter von „Andere zufriedenstellen/alles Recht machen“ - in/als Energie – mich selbst sabotiere und ein Selbst-Urteil/Definition/Erfahrung von „nicht gut genug/nicht genug“ in mir auflade und dieses dann in die Realität bringe z.B. wenn die Dinge die ich eigentlich machen sollte liegen bleiben oder meine Zeit knapp wird – darin sehe und erkenne ich, dass es durchaus Punkte und Momente in jedem Tag gibt wo es einfach ist und schnell geht einem anderen zu helfen, eine Aufgabe zu übernehmen oder/und dabei etwas Neues zu lernen – es kommt darauf an die Balance zu finden und halten, zwischen meinen „Routine“-Aufgaben und Dingen die an mich herangetragen werden – und es geht darum MICH SELBST auf meine Aufgaben/Arbeit zu fokussieren BEVOR ich versuche „mehr“ zu machen und andere zu unterstützen...denn auch dass kann eine Form von Ego sein...wo ich mich als jemanden ausgebe der immer alles/mehr annimmt/machen will und stabil ist, keine Arbeit scheut etc.

Ich bestimme mich dazu, neue Aufgaben/Arbeiten energiefrei zu sehen und wenn/sobald ich eine energetische Reaktion dazu habe – egal ob positiv oder negativ – einen Atemzug zu nehmen und diese zu entfernen.

Ich bestimme mich dazu, bevor ich neue Aufgaben/Termine annehme oder ausmache, zuerst meinen eigenen Terminplan zu Rate zu ziehen und genug Zeit für die Ausführung einzuplanen.


Ich bestimme mich dazu geduldig, behutsam und verständnisvoll mit mir selbst zu sein, ich befinde mich im Prozess Neues zu lernen und dabei ist es völlig normal wenn manchmal Fehler passieren.

Dienstag, 16. September 2014

Ärger auf mich Selbst - Tag 570


In diesem Blog werde ich da anknüpfen, womit ich im letzten Blog begonnen habe und den Punkt um eine Dimension erweitern, ich sehe nämlich dass die Ursache für einen Großteil, wenn nicht gar all, meines Ärgers die Beziehung zu und mit unserem System ist, die ich akzeptiert und erlaubt habe als mich zu kreieren. Insbesondere die Empfindung von Machtlosigkeit und Auswegslosigkeit, das Gefühl des Gefangen und Abhängig Seins – und eine weitere, beziehungsweise die grundlegende Beziehung hier ist der Selbst-Ärger und Selbst-Beschuldigungen für all die „Fehler“ die ich ich in meinem Leben gemacht habe, die mich in diese Position und Erfahrung gebracht haben.



Die Angst vor Ärger existiert in diesem Kontext als Überlebensangst – in mir habe ich eine Erfahrung von Ärger und Wut auf die Art wie wir leben, auf diese ganze Welt, es ärgert mich dass ich jeden Tag für mein Überleben arbeiten muss, das ich für Geld arbeiten muss, dass ich in einem System für Geld arbeiten muss, dass mir und dem Leben zutiefst widerstrebt und entgegengesetzt ist. Ich denke und glaube, dass wenn ich diesem Ärger Ausdruck verleihen würde, ich würde einfach „aufstehen und gehen“.



Es ist ein ziemliches Problem, denn jeder hat auf einem Level diesen Ärger und diese Wut , weil wir unser Wesen verleugnen, weil wir unsere Natur als Leben verleugnen, wir haben unseren Wert externalisiert und in Illusionen wie Geld und Status definiert – wir vergewaltigen unsere Natur unser Wesen unseren Körper um eine Illusion aufrecht zu erhalten – Und jeder glaubt irgendwer anders ist an seinem Ärger, seiner Wut und seiner Unzufriedenheit schuld. Doch der Grund ist ein anderer, man Selbst. Wir existieren in einer Weise die unserer eigentlichen Natur und unserem Potential entgegenläuft, wir leben einen fundamentalen Konflikt.



Doch, in meinem speziellen Fall, trägt noch ein Punkt zu meinem Ärger bei. Ich keine einen anderen Weg – ich weiß dass wir ein neues System brauchen, ein System indem Leben geschätzt und „geheilig“ wird – doch ich definiere/lege immer noch mehr Wert in Geld, in Trennung von mir selbst.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass mein Ärger und meine Wut aus der Beziehung von mir zu meinem Bewusstseinssystem intern und dem Geld-System extern originiert.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich so machtlos, hilflos unterlegen und gefangen im sozialen Gefüge und dem Geld-System zu fühlen, ich mit Ärger, Wut und Beschuldigungen reagiere, die ich auf alles und jeden sonst projiziere um nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich selbst beschuldige und auf mich selbst wütend bin dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einem solchen System/Welt teilzunehmen und ein solches System/Welt mit-kreiert zu haben und täglich mitzuschaffen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in und von diesem System/von anderen Menschen/Situationen behindert, eingeschränkt und gefangen zu fühlen, und dafür dass ich zugelassen und akzeptiert habe darauf mit Ärger zu reagieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Ärger und meine Wut mit Mitmenschen und dieser Welt/dem System, den Dingen die ich täglich „mitmachen muss“ (Blame-Projektion) in Momenten zu unterdrücken in denen ich gesehen habe, dass ich hier mein „wahres Gesicht zeige“ mit/in dem Gedanken „das kannst du nicht machen/so kannst du nicht sein“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Beschuldigungen und Ärger mit „dem System/der Art und Weise wie die Dinge laufen/Geld“ stecken zu bleiben und dafür, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe mich selbst auszudrücken und dass zu formulieren und in Wort zu fassen was ich unakzeptabel finde – was ich nicht in meiner Welt akzeptieren will.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu verstehen was Selbst-Verantwortung wirklich bedeutet.



Ich sehe und erkenne dass ich ärgerlich und wütend in mir selbst bin, da ich nicht vollkommen ehrlich mit mir selbst bin und Dinge die ich sehe und verstehe nicht ausdrücke und lebe.



Ich sehe und verstehe dass ich ärgerlich und wütend in/mit mir selbst bin, da ich mich von Angst und Gier beherrschen lasse – und weil ich meine Fähigkeit zur Selbst-Verantwortung und Selbst-Bestimmung an ein System abgegeben habe dass die Erde und die Menschheit zerstört, ausbeutet und missbraucht die Manifestation unserer Verantwortungsabgabe.



Ich bestimme mich dazu meine Verantwortung als Mensch und Leben wahrzunehmen.



Ich bestimme mich zu Selbst-Verantwortung als Mensch und Leben in Einheit und Gleichheit mit allem Leben.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich könnte oder müsse für andere Personen und ihre Reaktionen/Erfahrungen Verantwortung übernehmen - und darin nicht zu sehen, dass die einzige Verantwortung die existiert und existieren kann Selbst-Verantwortung ist.

Donnerstag, 11. September 2014

Mehr zu Ärger und Verankerung meiner Veränderung im Physischen - Tag 568


Weitere Punkte die ich in dem Punkt „Angst/Paralyse vor Ärger“ bemerkt habe sind:


Ich reagiere besonders wenn ich Ärger/Wut/Vorwürfe in der Stimme einer Person wahrnehme.

Ich reagiere besonderes auf männliche Personen mit „Angst vor Ärger“, mit Frauen tendiere ich dazu ärgerlich/verstimmt zu werden bzw. diesen Ärger dann auch auszudrücken oder zurückzugeben.

 

Ich reagiere besonders auf „Autorität“ mit Angst vor Ärger und Ärger, was daran zu liegen scheint dass ich glaube ich müsse mir von „Autoritäten“ Ärger gefallen lassen – und bei genauerem Hinschauen ist es fast so dass ich „Ärger“ als Mittel oder Ausdruck von „Autorität“ definiert habe.

Eine Weitere Dimension ist das Wort „Para-lyse“ den es beschreibt meinen Zustand und die Erfahrung in die ich gehe wenn jemand (der älter ist und eine von mir akzeptierte und erlaubte Autorität darstellt) Ärger ausdrückt sehr gut. Ich löse (lyse) mich in dem Moment buchstäblich in einer Energetischen Reaktion von Angst (Para-noia) auf, in mir kommen diverse Backchats und einfach unangenehme Erfahrungen auf, ich kann mich nicht mehr fokussieren/konzentrieren und so eine Reaktion kann mich wirklich ziemlich destabilisieren. Lyse ist die „Lösung/Auflösung“ und Para-noia ist eine selbsterschaffene alternative Realität von Angst in meinem Bewusstsein – Die Umkehrung der Para-Lyse = Lösung/Auflösung der Paranoia ist also die Lösung für die Reaktionsmomente – Ich stehe als die Lösung für/in den Momenten in denen ein anderer Ärger/Wut ausdrückt.

Ein weiterer Punkt ist, dass ich auf meine Angstreaktion und Paralyse reagiere und sie verurteile und so weitere Energie generiere – was so weit ging, dass ich diesen Paralyse-Zustand als Verhärtung/Versteinerung als Schutzpanzer/Charakter konditioniert und ausgebaut hatte bis zu einem Punkt an dem ich nicht mal mehr merkte dass ich „in Angst bin“ - im Gegenteil definierte und erlebte ich diesen Widerstand/Wand den ich anderen gegenüber auffahren konnte als „Stärke“.




Die Erinnerungs-Dimension dieses Musters werde ich in folgenden Blogs öffnen, doch bevor ich damit weiter mache, wieder einige praktische Situationen/Momente in meinem Alltag in denen ich in das Muster „Angst vor Ärger“ gehe an/in denen ich meinen Veränderungsprozess im Physischen festmachen kann. Eine Situation ist zum Beispiel wenn ich mich meinen Chef oder Kollegen nähere und sie etwas fragen MUSS. Während ich dies schreibe, bemerke ich in meinem Solar Plexus eine energetische Erfahrung, sowas wie „kleine Nadelstiche“ oder ein elektrisches Prickeln von Unruhe/Anxiety und ein „kleiner Ärger/Ärgernis“ wie „hurrggg“ ist damit verbunden – eigentlich ärgere ich mich, dass ich sie fragen muss und ein definitiver Widerstand. Ich denke „ich störe“ „wieso muss ich dass machen“ „Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll/was ich sagen soll“ und hier wird der Widerstand/die Energie in mir richtig „dick/zähflüssig“ und ich habe gegen die „simpelsten Dinge einen Widerstand“ wie wenn nach der Arbeit „verabschieden“, „den Kollegen manchmal was mitbringen“ „in einem Raum zusammen essen“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe Angst davor zu haben mich anderen Menschen, wie meinem Chef oder meinen Kollegen zu nähern und/oder sie irgendetwas zu fragen in der Angst, dass sie dies stören oder verärgern könnte.







Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu habe zu denken und zu glauben dass mein Chef oder meine Kollegen/andere Menschen wütend/ärgerlich werden und auf unberechenbare Weise reagieren könnten wenn ich etwas nicht weiß/verstehe und sie etwas frage. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mit meinen Mitmenschen dann bereits in dieser Angst/ängstlichen Zustand nähere, wobei ich sie als Ursache meiner Angst/Unsicherheit als angebliche Quelle von Wut/Ärger projiziere – was in anderen ein Feedback hervorrufen kann, welches ich dann wieder als Wut/Ärger/Aufbrausen interpretieren kann und so meine eigen Projektion bestätige.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe mir vorzustellen wie andere mich „zusammenscheißen“, „mich nieder machen“ „mir den Kopf waschen“, sprich wütend mit mir werden, einfach weil ich mich ihnen nähere oder etwas frage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in meinem Unter- und Unbewussten Erinnerungen abzuspeichern und zu horten, in denen ich x, y und z Ärger ausdrücken gesehen und/oder gehört habe und in denen ich emotional reagiert habe – wobei ich die Personen praktisch in einer Verbindung mit Ärger und Angst in meinem Bewusstsein halte ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so meine eigene Limitation konstruiere und durch diese Erinnerungen nur meine eigenen Ängste rechtfertige und beschütze.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass ich in mir einen Widerstand erschaffen und aufgebaut habe, einfach direkt und natürlich mich selbst zu kommunizieren und auszudrücken wenn ich etwas wissen oder fragen will, andere begrüße oder verabschiede, über praktische oder persönliche Dinge kommuniziere und dies zum scheinbar „schwierigsten auf der Welt zu machen“ dass ich angeblich erst lernen muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere durch mein Schweigen und meine Stille zu strafen oder zu verurteilen, ihnen zu „trotzen“ – anstatt zu sehen und erkennen dass ich mich damit nur selbst verachte/trotze



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „wieso muss ich grüßen und mich verabschieden, jeder macht dass, ich will dass nicht machen“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken ich will nicht so sein wie jeder, ich bin einfach nicht so wie die anderen, ich bin anders und dieses schein-bare Anderssein bis in die kleinsten und alltäglichsten Dinge zu projizieren – ohne dabei zu sehen wie schwierig und gerade zu unmöglich ich mir selbst das Leben mache, denn in allem „normalem“ „alltäglichen“ „gewöhnlichen“ bin ich so ständig in Spaltung in/mit mir selbst.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Schein-Bare Anderssein ein falscher „Individualität-Charakter“ ist, oder eine „Individualitäts-Wesenheit“ in mir ist die ich seit einem frühen Kindesalter an in mir entwickelt habe – als eine Art von Flucht-Möglichkeit oder Ausdrucksversuch meines Wesens.





Wenn ich sehe, dass Angst in mir auftaucht mich anderen Menschen, wie meinem Chef oder Kollegen zu näher oder/und sie etwas zu fragen – atme ich und stoppe mich – diese Angst/Unruhe ist nicht wer ich bin – daher nehme ich einen Atemzug und bestimme selbst wer ich in diesem Moment bin/sein werde – Ich lebe das Wort „Selbst-Vertrauen“, gehe auf die Person zu und kommuniziere mich.



Ich bestimme mich dazu jegliche Angst/Ängstlichkeit, Unsicherheit oder Unruhe in mir zu stoppen und zu entlassen bevor ich auf andere Menschen wie Kollegen/Chef oder Bekannte zugehe und/oder ein Gespräch beginne.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieser Punkt essentiell ist um eine Stabile und effektive Kommunikation zu gewährleisten, da ich andernfalls wenn ich andere in Angst/Unsicherheit, Unruhe und Stress anspreche eine Ausgangspunkt von Angst in das Gespräch/die Kommunikation bringe die den weiteren Verlauf des Austausches prägen wird, so dass meine Kommunikation dann von Angst und Ärger geprägt sein und diese Emotionen/Energien weiter in meinem Bewusstsein in meinem Körper anhäufen wird.



Ich bestimme mich dazu, BEVOR ich auf eine Person zugehe/sie etwas frage einzuschätzen ob es wirklich praktisch ist die Person in diesem Moment anzusprechen/auf sie zu gehen oder nicht – ist die Person beschäftigt, hat sie gerade Zeit, ist meine Frage dringend, was will ich von der Person, wie lange/welchen Aufwand wird es für die Person bedeuten wenn ich sie anspreche etc. - und treffe dann eine Entscheidung die für alle Beteiligen am Besten ist.



Wenn und sobald die Vorstellung/der Gedankenflash in mir aufkommt, dass eine Person mich „zusammenscheißt, niedermacht, mir den Kopf wascht“ also mit Ärger reagiert wenn ich auf sie zu gehe oder etwas frage – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich entkopple und entlasse die Energie von Unruhe, Stress und Angst von dieser Vorstellung und verlangsame und stabilisiere mich in meinem Körper - ich atme.



Wenn und sobald Gedanken wie „ich hoffe ich störe nicht – ich störe die Person – ich trau mich nicht fragen – ich will nicht fragen – ich sollte jetzt nicht auf sie zugehen/so – ich mache dass später“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe dass diese Angst-gekoppelten Gedanken teil eines „Aufschub/Verschleppungs“-System in meinem Bewusstsein in meinem Körper ist und damit zu selbst-gewählter Limitation führen, wenn ich ihnen folge und/oder daran teilnehme – daher bestimme ich mich selbst dazu den Moment in Common Sense sachlich zu betrachten, basierend auf den physischen Tatsachen einzuschätzen ob ich mich der Person nähern kann und dies dann einfach ohne Verzögerung durch akzeptierte und erlaubte Gedanken zu tun.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass mein Bewusstsein die Erinnerungen an denen ich in Bezug auf meine Mitmenschen, wie x, y und z, festhalte aufbauscht, aufplustert und die darin abgespeicherten Reaktionen/Ausdrücke von Ärger/Wut oder Konflikte und Reibungen größer und mehr macht als sie eigentlich waren indem es meine Angstreaktion die ebenfalls in den Erinnerungen gespeichert sind, dazu nutzt die Emotionen/Energie von Ärger zu speisen und zu verstärken so dass es nach etwas aussieht das nie wirklich passiert ist oder gesagt wurde.



Ich bestimme mich dazu mich absichtlich daran zu erfreuen meine Mitmenschen anzusprechen, etwas zu fragen, zu schwätzen, zu kommunizieren, zu begrüßen und zu verabschieden.



Dabei umarme ich jede Kommunikation in jeder Beziehung als eine Möglichkeit mich selbst zu sehen, mich selbst kennen zu lernen und meine Kommunikation zu entwickeln und zu verbessern.



Ich sehe und erkenne dass ich niemanden mehr strafe/verspotte als mich selbst, indem ich anderen gegenüber „schweige“ oder „Stille vortäusche“ um ihnen „zu trotzen“. Daher gebe ich mir einen Ruck und atme ein wenn und sobald ich mich in/als dieser Charakter teilnehmen sehe und steige daraus aus – ich erlaube mir und fördere offene, flüssige fließende Kommunikation mit meinen Mitmenschen – ein Teilen dass aus der Erkenntnis entspringt und alle Alles Leben Eins und Gleich ist und wir alle untrennbar miteinander Verwoben – mein Schweigen also eine Illusion.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben aus Trotz gegen eine ehemalige Partnerin und meine Eltern an diesem „absichtlichen Schweigen“ und einer generellen Verweigerung/Widerstand gegen Kommunikation festzuhalten.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so wenig mit mir nahestehenden Personen wie Partnerin oder Eltern (über mich/uns) kommuniziert habe, aus Angst davor was sie mir über mich sagen könnten/würden und das ich das nicht hören will und mich dann gezwungen fühle zu rebellieren, in Kampfmodus zu gehen oder mich irgendwie von ihnen zu trennen da ich mich in meinem Ego verletzt fühle.



Ich bestimme mich dazu Kritikfähig zu sein und zu werden.



Wenn und sobald Gedanken wie „wieso muss ich Grüßen, freundlich/nett sein, mich verabschieden – wieso muss ich mich über diese belanglose Scheiße unterhalten – wieso sollte ich etwas zu essen mitbringen – wieso muss ich dies oder jenes machen – ich will dass nicht machen – dass passt nicht zu mir – dass bin nicht ich“ in mir aufkommen – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne dass diese Gedanken reine Selbstsabotage sind als Systematische Separation in und als eine scheinbare Individualität, die in Wirklichkeit nur aus zusammen-kopierten Scheinunterschieden besteht – durch dich mich doppelt belüge, denn neben der Falschidentifikation mit diesem Individualität/AndersSein-Charakter betrüge ich mich auch darüber, dass ich mich genau über die gleichen Dinge freue oder sie mag, gegen die ich oberflächlich rebelliere.



Ich bestimme mich dazu das Leben leichter zu machen indem ich die Lüge durchschaue „Ich bin anders“ und sie in jeder Form stoppe wenn und sobald sie in mir, meinen Gedanken, Verhalten, Ausdruck und Wesen auftaucht.

Mittwoch, 13. August 2014

Was die Reaktionen auf meinen Unfall enthüllen - Gips Teil 3 - Tag 548



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meinen Job zu verlieren wenn/weil ich länger krank bin/mir den Arm gebrochen habe und dafür an dieser Angst festzuhalten und sie für gerechtfertigt zu halten ohne sie zu hinterfragen.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst den Job zu verlieren mit dem gebrochenen Arm/Krankheit in Verbindung zu bringen, ohne zu sehen erkennen und zu verstehen das die Angst bereits vor dem Unfall/Armbruch in mir war/existiert hat und das ich diese Angst bereits seit meiner Kindheit in meinem Unter-/Unbewussten mir herumtrage und anhäufe – der Unfall/Bruch war nur in Trigger- und Eskalationspunkt der mir die Angst präsent machte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Angst den Job zu verlieren/keinen Job zu haben, so sehr zu Mir wird, mein Leben, meine Erfahrungen und Entscheidungen beherrscht, dass ich tatsächlich geglaubt habe dass sie ein integraler Teil von mir Selbst ist – anstatt zu erkennen und mich zu erinnern dass sie etwas eingepflanztes ist dass von Erinnerungen abhängig ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Angst meinen Job zu verlieren/keinen Job zu haben auf Erinnerungen aus meiner Kindheit/Jugend basiert die im Zusammenhang mit meinem Vater und/oder männlichen Vorbildern in meiner Welt und Realität stehen – daher bestimme ich mich dazu diese Angst von meinem Wesen/Bewusstsein/Körper zu entlassen wann immer ich sehe das sie in mir aufkommt und/oder ich daran teilnehme.



Ich bestimme mich dazu die betreffende/n ursächliche/n Erinnerung/en auszuschreiben, in Selbst-Vergebung von mir zu entlassen und mich in meinem Leben zu korrigieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe eine emotionale Besessenheit aus der Tatsache zu machen, dass ich einen Gips tragen muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mir Ungeduld, Ärger und Frustration zu reagieren als ich dachte das mein Arm gebrochen ist und mir der Arzt 10 Tage ´später sagte dass ich für weitere 3 Wochen einen Gips tragen muss.



Darin vergebe ich mir selbst einen Schuldigen zu suchen oder mich selbst zu beschuldigen und dafür dass ich meinen Frust als akkumulierte Angst in Form von emotionalen/körperlichen Reaktionen und Gedanken an mir Selbst/Anderen ausgelassen habe – ohne darin überhaupt noch zu sehen, dass ich es in Wirklichkeit mit akkumulierter Angst zu tun habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe mich selbst in/mit harschen Selbsturteilen zu attackieren und „hart/unerbittlich mit mir selbst zu sein“ wenn etwas nicht so läuft „wie geplant“ oder ich manifestierten Konsequenzen in mir/meinem Leben begegne, weil (was ich mit der Begründung rechtfertige dass) ich sehe/weiß das ich diese Konsequenzen/Erfahrungen selbst erschaffe/kreiere – anstatt mich darin zu unterstützen im Detail zu verstehen wie ich diese Konsequenzen/Erfahrungen kreiere und wie es kommt dass ich daran festhalte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Konsequenzen und Erfahrungen aus etwas in Mir hervorgehen – meinem Bewusstsein – und darin erkenne ich, dass ich mich indem ich mich dafür durch Verurteilungen/Attacken gegen mich selbst strafe – in automatisierten Zyklen der Selbst-Erniedrigung und Selbst-Limitation gefangen halte die auf toten Erinnerungen basieren durch die ich mich am Leben hindere.
 
Im nächsten Teil geht es mit Selbstvergebung weiter...
 




Sonntag, 18. Mai 2014

Selbstvergebung für Beschuldigungsmuster Teil1 - Tag 536


Ok, bin immer noch am selben Punkt von „Vorwürfen und Beschuldigungen“ gegenüber anderen in meiner Welt/Realität im im speziellen im Bezug auf „Zeit“ und „nicht dazu zu kommen was ich tun will“ - Mittlerweile kann ich dieses Muster auch in anderen, in meiner externen Welt/Realität beobachten, doch bin ich noch nicht „durch“ und kann den Punkt einfach bestimmen/lenken, sondern falle in Reaktionen und Energien, und tatsächlich ist es so – ähnlich wie mit dem Rebellen-Charakter – dass der Punkt sich nun erst so richtig öffnet und ich das Muster von Beschuldigungen „überall sehe“, gleichzeitig kommt die Erfahrung/Energie von „Zeitverschwendung“ in mir auf. Wahrscheinlich ist die Bezeichnung „Konstrukt oder System“ für den Punkt „Zeitverschwendung“ besser geeignet, und dieses Konstrukt in meinem Bewusstsein ist verbunden mit einer bestimmten energetischen Erfahrung.



Ich fange an mit Selbstvergebung.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Menschen in meiner Welt und Realität dafür zu beschuldigen mir meine Zeit zu rauben und meine Zeit zu verschwenden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Menschen in meiner Welt/meine Umwelt zu beschuldigen und ihnen Vorwürfe zu machen dafür, dass ich nicht dazu komme/schaffe was ich mir vorgenommen habe, und genauer „vorgestellt habe“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen „Vorstellungen“ von meiner Leistungsfähigkeit und Absichten im Mind mehr zu vertrauen und glauben zu schenken als den physischen Tatsachen = was ich wirklich gemacht habe, was ich „geschafft habe“ und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Mitmenschen/andere/meine Umwelt für die Diskrepanz zwischen den Vorstellungen in meinem Bewusstsein und den physischen Tatsachen zu beschuldigen – anstatt

selbstehrlich zu sein, und die Ursache für diese Diskrepanz in mir Selbst zu erkennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Umwelt/andere Menschen als Ausrede/Entschuldigung zu benutzen/missbrauchen was ich tue und was nicht. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere Personen als Probleme zu sehen und Hemmnisse in meinem Prozess zu bezeichnen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in heftige, sofortige körperliche Reaktionen und Backchat zu gehen, wenn ich mit etwas beschäftigt bin und jemand mit mir sprechen oder chatten will, doch statt der Person in dem Moment bescheid zu geben – also erst ein mal in mich selbst zu schauen, die Situation anzuschauen und für mich selbst eine klare Entscheidung zu treffen wie ich in diesem Moment verfahren will – ob ich mit ihr/ihm kommunizieren kann/will oder die Kommunikation auf einen anderen Zeitpunkt zu verlegen – reagiere ich sofort mit Backchat und denke dass ich „wegen“ und „für“ die andere Person da bleiben und mitmachen muss, ich tue der Person einen Gefallen, etwas gutes und bin es ihr irgendwie schuldig – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in solchen Momenten gefangen und gezwungen zu fühlen und mich von dem Moment zu trennen in/als eine Stimme in meinem Bewusstsein als die ich mir Gedanken mache wie ich aus dieser Situation entkommen kann, wie ich die Situation so manipulieren kann, dass das Gespräch nicht so lang dauert, die Andere Person nicht mehr mit mir sprechen will und/oder von Selbst geht, da er/sie merkt dass ich kein interesse/Lust habe mit ihm/ihr zu sprechen.



Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, absichtlich in Kauf zu nehmen Verstimmung, Ärger und Backchat in mir UND einer Anderen Person zu kreieren, nur damit ich nicht klar und deutlich sagen muss „ich will/kann jetzt nicht, habe etwas anders zu tun“ oder „ok, für 5 minuten“ oder „lass mich dass machen, dann...“ oder „ok, aber nur kurz“ denn „ich kenne mich“ und denke dass ich nicht einhalten werde (können) was/wenn ich sage nur kurz.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben anderen „abzusagen“ oder „einen Korb zu geben“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „Nein“ zu anderen zu sagen, aus der Angst heraus das mich die Person dann nicht mag, aus Angst vor Verlust.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben, zu sehen, erkennen und verstehen dass ich nicht Angst habe zu der anderen Person „Nein“ zu sagen, sondern zu meinem eigenen Bewusstsein, das die Angst ja generiert, sprich ich generiere als Mind Angst davor „Nein“ zu sagen - substanziiert durch Projektionen von Verlust/Verlustängste (wie zum Beispiel: Was wenn du die Person nie wieder siehst, es kann jederzeit aus sein/man kann jederzeit sterben...) - in Momenten in denen ich etwas tue/mir etwas vorgenommen habe und jemand mich dabei unterbricht/anspricht.