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Dienstag, 9. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 15: Wiederkehrende Punkte

Manchmal laufen wir in unserem Prozess viele Male durch die selben oder anscheinend selben Punkte und Muster, und die gleichen Erinnerungen kommen wieder auf. 


Ich habe bemerkt, dass ich häufig ärgerlich werde oder in anderer Form reagiere, wenn die scheinbar selben Punkte/Erinnerungen oder Muster wieder aufkommen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu reagieren wenn und sobald Punkte/Erinnerungen/Muster/Reaktionen in mir aufkommen, die ich schon einmal in Gewahrsein durchlaufen bin und/oder die ich schon einmal im Schreiben und der Selbst-Vergebung untersucht habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken “diesen Punkt kenn ich schon, was macht das wieder hier, wieso ist es wieder hier, ich hab das schon durchgelaufen, darüber habe ich schon geschrieben” wenn und sobald ich sehe, dass ein Punkt in mir aufkommt/manifestiert den ich schon untersucht habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass “Den Punkt kenn ich schon” eine Erfahrung ist die aus einer Selbst-Definition resultiert, die ich in dem Moment kreiert habe als ich beim ersten/(letzten) Mal diesen Punkt untersucht und erforscht hatte und eine (scheinbare) Erkenntnis oder Einsicht darüber hatte was der Punkt ist oder/und bedeutet – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich Selbst-Definitionen erschaffe, wenn ich mich mit den Erkenntnissen/Einsichten identifiziere, die ich beim Schreiben und in der Selbst-Vergebung mache – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Einsichten oder Erkenntnisse keine “Absoluten” sind, sondern neue Ausgangspunkte für mich/mein Gewahrsein, eine Schicht weiter/tiefer im Bewusstsein, eine Schicht/Dimension näher an der Gesamtheit eines Punktes.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass der PROZESS durch bestimmte Punkte eben genau das ist – ein Prozess – bei dem ich bei jedem Mal weitere Dimensionen des Punktes erkenne/einsehe und so langsam aber sicher ein umfassendes Gesamt-Verständnis des Punktes integriere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich durch meine Reaktionen und internen Selbst-Gespräche im Bezug auf diese Punkte selbst sabotiere und limitiere, indem ich mich durch sie davon abhalte die Punkte umfassend und vollständig zu erfassen und zu verstehen.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken “Oh nein, nicht schon wieder dieser Punkt, dieser Scheiß...ich hab echt keinen Bock mehr auf diesen Scheiß, dass hatte ich schon so oft... dass nervt...ich weiß doch um was es geht, wieso kommt das schon wieder auf, das sollte hier nicht sein.”

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von meinen Mind-Punkten genervt und belästigt zu fühlen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Mind-Punkte und Muster “los werden zu wollen” weil ich sie/so nicht sein will, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass mein Ausgangspunkt darin Separation ist und Separation ist was ich kreiere und weitertrage wenn ich auf meine Mind-Punkte/Muster reagiere und davon genervt werde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass diese “Nervung” dieses “Ärgerniss” nur existiert weil ich nicht mit meinem Mind/meinen Mind-Punkten eins und gleich stehe und meinen Mind/MindPunkte als mich annehme und akzeptiere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch “Ärger/Ärgerniss” von meinem Mind/Mindpunkte als mir zu trennen und davon abzuhalten mit allen Teilen von mir auf allen Ebenen und in allen Dimensionen meiner Selbst eins und gleich zu stehen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich es bin der diese Punkte/Teile von mir selbst immer wieder in mir als mich selbst aufbringt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe wiederkehrenden Punkten/Erinnerungen/Muster mit/in der Frage zu begegnen: “Was mehr kann ich hier von und über mich selbst lernen, erkennen, verstehen und verwirklichen?”



Samstag, 11. Oktober 2014

Ego, Reaktion und Projektionen - Tag 578


Heute möchte ich in meinem Blog eine Dimension und Punkt in meinem Bewusstsein aufgreifen, der mir besonders in den letzten Tagen einige Male gewahr wurde. Ich erwische mich bei „schnellen Reaktionen oder Projektionen“ die in einem Quantum-Moment passieren. Wenn ich mich dann anhalte und in die Reaktion hineinschaue, sehe ich einen ganzen angehäuften Punkt oder ein Reaktionssystem.
 
Meine direkte Reaktion AUF diese Momente und was ich sehe, was ich darin wirklich mache/was wirklich in meinem Bewusstsein/Ego vorgeht war so was wie: „Woah, das ist was mein Ego wirklich ist – das ist was das/mein Ego wirklich macht“ worin ich eine Art Vorwurf mache/beschuldige, meinem Bewusstsein/Ego „Böswilligkeit“ vorwerfe und dass „es“ diese Momente von Missbrauch erschafft – dass es diese Moment/Projektionen/Reaktionen erschafft um mich „zu fangen“, mich zu manipulieren und im Grunde um mich „fertig zu machen“ „zu brechen“, mich zu missbrauchen.
 
Als ich mir diesen Vorwurf klar machte und im Moment vergab, konnte ich sehen, dass sich mein Ego/Bewusstsein in diesen Projektionen/Reaktionen, auch in diesen Quantum-Momenten auf Erinnerungen und Punkte bezieht, dich in mir als Energie angehäuft habe – also auf Dinge für dich ich noch keine wirkliche Lösung gefunden habe, die ich nicht wirklich verstanden habe, an denen ich „hänge“ - und damit liefert mir mein Bewusstsein/Ego die Dinge die ungelöst und unterdrückt/versteckt in mir/meinem Bewusstsein „schlummern“ oder vor sich hinarbeiten auf dem Silber-Tablett.
 
 
Man will also die eigenen Reaktionen sehen, es geht nicht darum „keine Reaktionen zu haben“ oder dass „nichts im Bewusstsein aufkommt“, auch wenn sich so eine Pause oder ein Zustand ganz gut anfühlt, sondern man will das die Dinge aufkommen – damit man sie sieht – so dass man sie verstehen, vergeben und sich verändern kann.
 
Wieder, ideal ist es diese Veränderung im Moment zu vollziehen und sich direkt zu korrigieren und zu ändern – der Punkt ist hier die Dinge die in einem Aufkommen „nicht persönlich zu nehmen“ und nicht „einfach sofort auf den ersten Blick zu glauben“ - nie was aufkommt einfach als das zu nehmen was man direkt sieht, was die Gedanken sagen oder zeigen, was man über einen anderen denkt – sondern dahinter zu schauen – hineinzuschauen – und das ist, in Selbst-Ehrlichkeit ein In-sich-selbst-schauen, denn da kommen die Gedanken/Bilder/Projektionen/Reaktionen her.
 
Ein weiterer wesentlicher Punkt ist es sich zu verlangsamen, hier zu sein im Atem und wenn man sieht dass man abdriftet und sich im Bewusstsein beschleunigt, einfach mit den Gedanken/Projektionen etc. geht – sich zu stoppen und wieder zurück zu bringen in die physische Realität und zu atmen. Dann kann man sehen wenn die Reaktionen/Gedanken in einem Aufkommen und die Punkte gehen nicht einfach in dem ganzen Mist unter, denn man permanent in sich selbst spinnt und akzeptiert und erlaubt sich zu drehen. Wenn ich hier bin, atme und mich verlangsame kann ich sehen wenn solche schnellen Reaktions/Projektions-Momente in mir aufkommen, ich kann mich tatsächlich anhalten und „zurückschauen“ in mich selbst und mich fragen „was ist gerade wirklich passiert“ - wo kommt diese Reaktion, diese Energie her und was steckt dahinter und darin kann ich sehen was ich wirklich in mir/meinem Bewusstsein als Ego mache, was ich in mir als mich akzeptiere und erlaube.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Bewusstsein/Ego zu beschuldigen und ihm Vorwürfe zu machen, es würde mich in böswilliger Absicht manipulieren und fertig machen, dass es mich missbrauchen und gefangen halten will – anstatt zu sehen und erkennen dass dies die akzeptierte und erlaube Art und Weise ist, wie ich die Beziehung zu meinem Bewusstsein definiert habe - in Trennung von mir selbst.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mein Bewusstsein/Ego „das Böse“ ist, weil es mir Dinge und Teile von mir zeigt – durch meine Reaktionen/Projektionen/Gedanken – die ich vielleicht nicht unbedingt sehen will und über die ich mich belogen und betrogen habe – anstatt zu sehen und zu erkennen dass mein Ego/Bewusstsein mein Werkzeug ist, das mir die Punkte/Dinge mit/an denen ich in mir an mir arbeiten muss auf dem Silber-Tablett liefert und wenn ich mich als mein Bewusstsein zu verstehen lerne, liefert es mir sogar die Lösungen mit – ich muss nur in Selbstehrlichkeit die Richtigen Fragen stellen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Ego/Bewusstsein zu beschuldigen und damit verärgert zu werden, wenn es mir in Momenten Dinge auftischt mit denen ich nicht sofort etwas anzufangen weiß, wie ich damit umgehen soll – anstatt dies als Gelegenheit zu sehen/erkennen, meine Fähigkeit Verantwortung für mich/mein Bewusstsein zu übernehmen, zu entwickeln und zu spezifizieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen mich vor dem was in meinem Bewusstsein als ich aufkommt zu verstecken und davor davonzurennen/zu entkommen – anstatt zu sehen dass was in mir aufkommt ich selbst bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass in einem Moment kurz bevor mich eine Person angerufen hat in meinem Bewusstsein ein bestimmtes Bild/Symbol aufkommt verbunden mit einer Energie und weil ich es in diesem Moment nicht sofort verstanden habe und sehen wollte gehe ich in ein schnelles Urteil und eine Unterdrückung des Bildes – wie ein Wegwischen – anstatt mich wirklich in dem Moment zu verlangsamen, einen Moment zu nehmen und mich zu fragen was ist diese Reaktion/Energie, wo kommt sie her, wieso kommt sie auf – und dann direkt in diesem Moment meine Selbst-Vergebung zu sprechen, die Energie zu entlassen und mich in dem Moment zu ändern.
Ich vergebe mir selbst dass ich es zugelassen und akzeptiert habe, die Reaktion bis heute morgens habe akkumulieren und ausspielen zu´lassen – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe dies mit dem Gedanken „Manchmal muss man Gedanken/Reaktionen ausspielen lassen um zu sehen und zu erkennen wo sie hinführen“ zu rechtfertigen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in dem Moment als das Bild in mir aufgekommen ist und die Person angerufen hat, von der Person „missbraucht und genervt“ zu fühlen, da ich das Bild in meinem Bewusstsein mit dem Anruf in physischer Realität verbunden habe obwohl keine direkte Verbindung besteht und ich die Verbindung und den Missbrauch in meinem Bewusstsein selbst erschaffen habe, indem ich das Bild/Symbol mit einer Energie von Angst/Urteilen und Ekel/Übelkeit verbunden habe – um mich angeblich vor weiteren Konsequenzen zu schützen.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einem Moment auf eine Person in meiner Welt und Realität mit Angst/Versteinerung zu reagieren, ohne zu sehen und zu erkennen dass ich diese Reaktion selbst erschaffen habe indem ich in einem Quantum-Moment in meinem Bewusstsein die Erinnerung aufgerufen habe wie ich die Person habe reden hören wie sie davon erzählt hat dass es ihr „egal sei und xy müsse nun die Ohren anlegen und den Hals/Kopf einziehen denn schön langsam reicht es ihr und das lässt sie sich nicht mehr gefallen“ und in diesem Moment habe ich mich in diese Erinnerung in meinem Bewusstsein hineinversetzt/hineinprojiziert und dann auf meine Projektion von mir und der anderen Person in meinem Bewusstsein mit Angst und Urteilen reagiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht habe erlaubt zu sehen was ich da eigentlich mache, dass ich die andere Person als Trigger für Angst und Urteile in mir selbst nutze/missbrauche um mich anzuspornen, da ich denke und glaube dass ich Urteile und Angst brauche um mich zu bewegen, zu „lernen“ und mich zu kontrollieren.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mir die Strenge/härte und resolute Art der Person fehlt und in meiner Kindheit gefehlt hat und dass ich so eine Person in meinem Leben bräuchte/brauche um mir „zu zeigen wo es lang geht“
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Person als Trigger für Selbst-Urteile und Angst zu missbrauchen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass in schnellen, flüchtigen Momenten eine Vorstellung in mir aufkommt, darüber wie die/eine Person hinter meinem Rücken/mit einem anderen über mich lacht und „schlecht redet“, mich lächerlich macht und verächtlich über mich spricht – worauf hin ich in mir selbst in eine Erfahrung von Unterlegenheit und Nicht gut genug gehe und mich verletzt und verlacht fühle – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich dies alles in meinem Bewusstsein produziere ohne Bezug zur physischen Realität.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit/durch solche Vorstellungen zu quälen und selbst schlecht zu machen.


Ich bestimme mich dazu mein Ego/Bewusstsein als meine Schöpfung zu erkennen und dafür als mich/meine Schöpfung Verantwortung zu übernehmen.
Ich sehe und erkenne dass mein Bewusstsein ein großartiges Werkzeug ist, in Spiegel in dem ich mich sehen und mir begegnen kann um mir so zu ermöglichen Selbst-Verantwortung in Selbst-Ehrlichkeit zu übernehmen.
Ich bestimme mich dazu die Dinge die in meinem Bewusstsein aufkommen, die mir mein Bewusstsein/Ego über/von/als mich selbst zeigt, nicht länger zu fürchten oder zu verurteilen was in mir aufkommt – lieber nehme ich einen Atemzug, trete einen Schritt zurück und schaue was in mir aufkommt in Selbst-Akzeptanz, weil ich nun sehe dass ich von hier aus den Schritt zu Veränderung und Selbst-Schöpfung in einem Moment gehen kann, wo ich mir selbst die Möglichkeit gebe in einem Moment selbst zu bestimmen wer ich bin und was ich sein/leben werde.
Ich sehe und erkenne dass sich in den Herausforderungen die mein Bewusstsein/Ego manchmal darstellt tatsächlich die Gelegenheit bietet meine Fähigkeit zu entwickeln und zu spezifizieren, Selbst-Verantwortung zu übernehmen.
Ich sehe und erkenne dass ich in Momenten, in denen ein Bild/eine bildliche Vorstellung in mir aufkommt, verbunden mit einer Energie wobei ich sehe dass ich darauf reagiere – nicht warten muss und das Muster oder den Punkt ausspielen und Energie akkumulieren lassen muss um „irgendwas damit machen zu können“ - sondern dass ich genau da und dann, in diesem Moment, die Möglichkeit habe mich anzuhalten, In-mich-Selbst-Zuschauen und Selbstvergebung anwenden   um den Punkt/die Reaktion in mir als mich zu erforschen, zu ergründen und dann zu entlassen ohne erst den ganzen Prozess der Akkumulation und Energiegeneration zu durchlaufen.
Ich bestimme mich dazu mit mir selbst und meinen Reaktionen ehrlich zu sein und sie nicht einfach „wegzuwischen“ nur weil sie mir in einem Moment unangenehm sind oder ich bestimmte Dinge nicht sehen will oder angeblich nicht verstehe – denn ich sehe, dass es wenn ich etwas „nicht verstecke“ was in mir aufkommt = habe ich diesen Teil von mir nur noch nicht (genau genug) angeschaut und/oder die tatsächlichen und ursächlichen Beziehungen ergründet und verstanden die den Punkt der als Reaktion in Erscheinung tritt erschaffen und manifestiert haben – und wie und warum ich wiederum diese Beziehungen erschaffen habe – dies gilt es zu bestimmen, herauszufinden zu vergeben und nach dem Prinzip was das Beste für Selbst/Alle ist zu prüfen, was ich direkt in dem Moment machen kann wobei ich mich durch Atmen und Selbst-Vergebung unterstütze.
Ich bestimme mich dazu Selbst-Peinlichkeit in/als mich selbst zu transzendieren und nicht länger zu erlauben indem ich sie als die Verweigerung von Selbst-Veränderung sehe , erkenne und mich in einem Atemzug durch jede solche illusorische Angst bewege der ich in mir begegne wenn ich mich in meiner Welt/Realität/mir Selbst bewege.
Ich bestimme mich dazu mich in meinem Leben und Handeln so weit zu verlangsamen dass ich die „schnellen, flüchtigen Momente“ erwische, fangen und anhalten kann in denen ich mir vorstelle dass andere/eine Person hinter meinem Rücken/mit anderen über mich lacht, mich verarscht oder schlecht über mich redet – ich bestimme mich dazu nicht mehr auf solche Vorstellungen/Gedanken mit Unterlegenheit/Nicht gut genug, Angst oder sonst irgendeiner Energie zu reagieren, da ich nun sehe dass ich diese Vorstellungen SELBST erschaffe und daher kann die angebrachte Beziehung hier nur die von Selbst-Verantwortung sein – ich übernehme Verantwortung für diese Projektionen/Gedanken/Vorstellungen als mich selbst und stoppe sie als mich im Atem.
Ich sehe dass diese Vorstellungen/Gedanken auch einen Ursprung haben, den ich in Erinnerungen finde in denen ich z.B. von anderen gehänselt, tyrannisiert und verlacht wurde oder in Punkten wo ich dies so wahrnahm – hier sehe ich, neben der unverzüglichen Selbstanwendung im Moment auch die schriftliche Aufarbeitung und Selbst-Vergebung der Erinnerungen von „Tyrannei“ die ich sehe wenn ich in die Reaktion (mit dieser Person) schaue als lohnende und empfehlenswerte Punkte/Linien in meine Prozess der Selbst-Vergebung/Selbst-Verwirklichung.
Ich sehe und erkenne nun, dass ich in meinem Bewusstsein in „Quantum-Momenten“ eine Reaktion erschaffen kann in denen ich z.B. etwas nehme wie eine Vorstellung/ein Bild das ich kurz zuvor in meinem Bewusstsein erschaffen und eingeprinted habe basierend auf den Worten (mit Energien) die eine Person ausgedrückt/gesagt hat und sie in einem Moment mit der Person in physischer Realität aufbringe, mich in meinem Bewusstsein in diese Vorstellung/Imagination als fiktionaler Charakter hineinprojiziere, diese Projektion dann mit Energie auflade und dann „erfahre“ was der Charakter in meiner Vorstellung in meinem Bewusstein erlebt mit der Person als fiktionalem Charakter in einer Vorstellung in meinem Bewusstsein, obwohl sie in physischer Realität neben mir steht und „nichts“ macht.
Darin bestimme ich mich dazu mich in solchen Reaktionsmomenten anzuhalten/zu stoppen, zu atmen und in dem Moment in und hinter die Reaktion in mich selbst zu schauen – die Reaktion/Energie in dem Moment zu entlassen, mich zu stabilisieren und neu auszurichten wie es am Besten für alle ist.

Montag, 25. August 2014

Ursprung des Stadt-Land-Polaritätssystem in meinem Bewusstsein - Tag 558


Eine weitere Dimension in diesem Punkt sehe ich darin, dass ich bestimmte Selbst-Definitionen/Glauben von mir selbst nicht aufgeben wollte, was die Frage aufwirft wieso...



Ich sehe, dass mich die Erinnerungen als „Landleben“ und „in der Natur sein“ in meine Kindheit zurückführen. Ich bin quasi halbtags auf einem Bauernhof aufgewachsen während meine Eltern arbeiten waren und ich sehe, dass ich diese Erinnerungen auf mehreren Ebenen fast als „Schatz“ horte, es ist wo ich mich „zuhause“ fühle, es ist wo ich „meine Wurzeln“ habe. Oder besser gesagt ist es wo meine Persönlichkeit ihre Wurzeln hat = in den Erinnerungen meiner frühsten Kindheit.



Im Bezug auf diese Selbstdefinition als Landmensch und „Bauer“ kommt vor allem die Figur meines Großvaters auf, der mich laut Aussage anderer Verwandter sowie der (wenigen) Erinnerungen die ich bewusst erinnern kann große Freude an mir hatte, er sei regelrecht aufgeblüht in den Jahren nach dem ich geboren wurde. Es ist interessant, den auf die Frage „wieso ich daran festhalte“, kommt die Antwort auf, dass ich glaube ich kann diese positive Selbsterfahrung von Ruhe, Gelassenheit, Heiterkeit, dieses ZuhauseSein nur auf dem Bauernhof erleben/haben kann und deshalb ist da auch dieser geheime Wunsch „Bauer zu werden“ und irgendwann einmal den Hof bewirtschaften zu dürfen.



Ich verbinde eine starke positive Wertung mit dem Wort Bauer von Stolz, Ehre, BODENSTÄNDIGKEIT, Verantwortung, gesunder Menschenverstand, Ehrlichkeit, und ich sehe wie ich meinen Großvater als Vorbild für solche Werte und als „Mann“ in meinem Bewusstsein eingeprägt habe. Das ist natürlich etwas problematisch da ich auch die negativen Eigenschaften kopiert habe und selbst das, was ich als Kind als positiv wahrgenommen habe definitiv fragwürdig ist, da es nicht die Gesamtheit dessen widerspiegelt was eine Person war/ist. Zudem erscheint mir die „Präsenz“ meines Großvaters die ich als Charakter/Persönlichkeit konserviert habe als eine Form von Schutz/Beschützer obwohl, oder gerade weil ich darin mit einen Ursprung für eine gewisse Fremdenfeindlichkeit in mir sehe



Ich habe es hier also mit der Angst vor Verlust zu tun, in der Annahme, dass ich die positiv definierten Erfahrung von Serenity, Zu Hause Sein und so weiter „verliere“ und nie wieder erleben werde/kann, wenn ich die Erinnerungen/Definitionen loslasse – anstatt zu sehen und zu erkennen das ich die Erfahrung von „Ruhe, Gelassenheit, Klarheit/Abgeklärtheit, Heiterkeit, Gleichmut“ von äußeren Umständen abhängig mache und Lokal begrenze was zu Folge hat, dass ich praktisch 99,99% meiner Lebenszeit unruhig und betrübt bin und mich substanziell unerfüllt fühle. Hier sehe ich auch wie mich mein „Lebensweg“ immer wieder (nur/vorwiegend) an Orte geführt hat die mit die mit diesem Blueprint von Umgebung resonierten oder zumindest Ähnlichkeiten hatte.

Dienstag, 19. August 2014

Gips Teil 8 - Gott wirds richten - Tag 553



Aus einem meiner letzten Blogs:
 
------Es tauchen auch andere Erinnerungen auf an eine Y die für längere Zeit/Monate in einem Gipsbett/Korsett liegen musste oder Z der für Monate im Koma war. Außerdem habe ich eine Erinnerung daran wie mir ein Freund sagt das sein Gips, bzw. sein Arm im Gips so furchtbar juckt, besonders bei der Hitze, und er sich mit allem möglichen zu kratzen versucht - ich stelle mir vor wie schlimm es ist den ganzen Sommer einen juckenden Gips tragen zu müssen.-----


Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt hab ein und als eine Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren, dass y für längere Zeit in einem Gipsbett hat liegen müssen und ich sie während der ganzen Zeit nicht besucht habe, sondern diese Zeit/Realität buchstäblich ausgeblendet habe,ohne zu sehen dass ich dies aus Angst machte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir erlaubt habe y in dieser Erinnerung nicht sehen zu wollen, mit der Gedanklichen Rechtfertigung, dass ich nicht weiß was ich dann sagen solle und/oder dass ich nicht gut bin mit „solchen Sachen“, wenn was sich in Wirklichkeit dahinter versteckt ein tiefsitzender Ärger über die „Ungerechtigkeit“ als die ich Krankheit/Behinderung/Einschränkung offensichtlich schon als Kind wahrgenommen habe und meine „Machtlosigkeit und Unfähigkeit“ etwas dagegen zu tun.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe automatisch mit Ärger/Vorwürfen/Beschuldigungen zu reagieren wenn ich mit Kranken/Krankheit/Behinderung/Tod begegne, worin ich mir vorgebe dass ich es akzeptiert und erlaubt habe diesen Ärger/Vorwürfe gegen einen „Gott“und „Himmel2 zu richten der nicht wirklich existiert, oder irgendeine höhere Macht oder das Leben selbst anzuklagen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich darin selbst entmachte und genau zu dem „Gott der sich nicht um uns kümmert“ mache, den ich anklage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Gott“ zu erfinden um mich scheinbar von meiner Verantwortung für mich selbst, meine Mitmenschen und alles Leben hier zu trennen.



Ich spreche mich hiermit von jeglicher Form von Verantwortungsabgabe an „Gott“ oder Interpretationen von einer höheren Macht/Kraft/eines Wesens/Ordnung das/die irgendwie höher oder mehr ist als ich, in Trennung von mir Selbst frei.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu denken und zu glauben, das alles ohnehin einer höheren Ordnung folgt und alles seinen Sinn hat und „in Gottes Hand“ ist, und deshalb muss ich mich nicht darum kümmern und es ist nicht so Schlimm und ohnehin Gleichgültig, ob ich andere besuche/mich um sie kümmere wenn sie Krank sind.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich die Gottesausrede in Form eines fatalistischen Bewusstseinszustandes von Apathie und Gleichgültigkeit benutzt habe um keine Verantwortung für mich selbst/andere/das leben übernehmen zu müssen, um zu rechtfertigen wieso ich nicht gebe wie ich empfangen will und um mich nicht dem Ärger und emotionalen Aufruhr stellen zu müssen, der mit Punkten wie Krankheit, Tod, Leiden, Krieg, Einschränkung in mir als Kind aufkam, dem Gefühl der Ungerechtigkeit weil ich nicht verstehen konnte wieso diese Dinge existieren und wieso „Gott“ sie zulässt.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich es zugelassen und akzeptiert zu haben mich so lange selbst zu betrügen, indem ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, das der Mensch individuell und als Gemeinschaft alles geschaffen hat und für alles Verantwortlich ist was wir heute hier vorfinden – dass ich wie jeder andere absolut für alles verantwortlich bin was existiert, denn durch meine Akzeptanz und Erlaubnis kreiere ich es.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe in und als Erinnerung zu existieren, dass z für einige Monate im Koma war und wir ihn einige Male besucht haben und alles was wir tun konnten war warten und hoffen dass er wieder aufwacht und dass er im Krankenhaus gut versorgt und richtig behandelt wird und uns Sorgen, dass er nicht mehr aufwachen würde oder falsch behandelt werden könnte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich diese Besuch als langweilig und sinnlos definiert habe, da er uns ohnehin nicht hören konnte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe, die Erzählung und Schilderung meines Freundes, dass sein Gips ihn furchtbar nervt und bei der Hitze so juckt in mein Bewusstsein aufgenommen und mir eingeprägt zu haben, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Erinnerung meinem Bewusstsein als Arbeitsanweisung oder Grundlage dienen würde, wenn und sobald ich selbst in die Lage komme eine Gips tragen zu müssen.


Ich vergebe mit selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mir in dem Moment als mein Freund mir dies erzählte, vorzustellen wie es wäre einen Gips zu haben der furchtbar juckt, der zu stinken und gammeln anfängt weil ich so schwitze und es so heiß ist und dann mit Angst, Irritation und Ekel/Abscheu zu reagieren und in meinem Körper zu „Schaudern“.

 
Darin vergebe ich mir selbst, das ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken „ich will niemals so einen Gips haben“ und dafür, dass ich mir erlaubt habe die Vorstellung und Energie von Angst, Ekel, Irritation mit diesem Gedanken und der Erinnerung/dem Bild „Gips“ in meinem Bewusstsein zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe dass diese Erinnerung noch immer beherrscht und meine Erfahrung in der Gegenwart beeinflusst.


Ich bestimme mich selbst dazu die Erinnerung an den juckenden Gips meines Freundes bedingungslos von mir zu entlassen, da ich nun sehe das sie mir nicht dienlich ist, sondern im Gegenteil zu mehr Konsequenzen beitragt.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass die Gedanken/internen Konversationen und wie „ der Gips juckt – was wenn es juckt – ich kann mich nicht kratzen – ich werd noch wahnsinnig mit dem Teil – ich reiß es runter verdammt....“ ihren Ursprung (zumindest Großtenteils) in der Erinnerung haben und zu einer Irritation/Jucken dass ich erfahren habe beigetragen – auch zu sehen darin, dass seit ich den Punkt vor einigen Tagen ausgeschrieben habe, so gut wie kein Jucken mehr vorhanden ist.

Freitag, 15. August 2014

Gips Teil 5 Erinnerungen verstehen und Loslassen - Tag 550


 
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und erlaubt zu haben in und als „lebhafte Erinnerung“ von mir in meinem Bewusstsein zu existieren in der ich abseits und alleine in unserer Einfahrt stehe und meinen Nachbarn der ein Gestell tragen musste beim Fußballspielen beobachte. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Erinnerung „lebhaft“ erscheint, da ich es bin der sie „belebt“ und sie in meinem Bewusstsein durch Energie antreibe und am Leben halte, die ich aus der Substanz meines physischen Körpers generiere.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu habe ein „komisches, ungutes Gefühl“ und die Energie von Mitleid mit der Erinnerung zu verbinden, in Trennung von mir Selbst.



Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem „komischen, unguten Gefühl“ - dass ich nun als Sorgen/Worry-Energie identifizieren kann – und der Energie von Mitleid in mir zu trennen, indem ich zugelassen und mir erlaubt habe die Sorgen-Energie/das ungute Gefühl und Mitleid an die Erinnerung zu heften, meinen Nachbarn mit seinem Gestell Fußball spielen zu sehen, In Trennung von mir selbst.



Ich vergebe mir selbst dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, dass ich in dem Moment als ich meinen Nachbar beobachtet habe, die Emotionen/Energie IN MIR auf ihn in Trennung von mir selbst übertragen/projiziert habe um so Emotionen/Energien in mir „auszulagern“ - gespeichert in Erinnerungslagen in meinem Bewusstsein in meinem Körper.



Ich vergebe mir selbst dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, dass ich in Moment in mir der Gedanke aufkam „Der kann doch so nicht laufen/spielen – Wie kann der so nur spielen/laufen“, zusammen mit dieser falschen Mitleid und übertriebenen Sorge – darin vergebe ich mir selbst das ich akzeptiert und erlaubt habe den Gedanken und die Energie einfach ungeprüft in mir/als mich zu akzeptieren und für real zu halten obwohl doch die physische Realität ein komplett anderes Bild zeichnete, und ich meine Nachbarn laufen/spielen und lachen sah – er war also nicht tatsächlich so eingeschränkt wie mir mein Gedanke erzählte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in Wirklichkeit selbst ausgeschlossen fühlte und mit mir selbst Mitleid hatte und das ich in mir diesen Emotionen einen Charakter meiner Mutter mir gegenüber angenommen hatte, die „Sorge dass ich nicht mit anderen Kindern spielen will – keine Freunde oder soziale Kontakte habe“ was zu mindestens teilweise aus einer Verweigerungshaltung meinerseits erwachsen ist da ich angefangen hatte mich abgelehnt zu fühlen und eine Erfahrung/einen Charakter von Nicht gut genug zu generieren wenn ich allein (ohne Eltern) bleiben oder etwas machen sollte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass mein Nachbar in Wirklichkeit ein Vorbild war wie man trotz Erkrankung/Einschränkung aufstehen, weiterlaufen und Spaß habe kann - auch für Selbstakzeptanz und Selbstrespekt.



Ok, mit dieser Erinnerung kam ein Haufen von Energie/Angst auf und im Nächsten Blog werde ich mir diese genauer anschauen...


Mittwoch, 13. August 2014

Was die Reaktionen auf meinen Unfall enthüllen - Gips Teil 3 - Tag 548



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meinen Job zu verlieren wenn/weil ich länger krank bin/mir den Arm gebrochen habe und dafür an dieser Angst festzuhalten und sie für gerechtfertigt zu halten ohne sie zu hinterfragen.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst den Job zu verlieren mit dem gebrochenen Arm/Krankheit in Verbindung zu bringen, ohne zu sehen erkennen und zu verstehen das die Angst bereits vor dem Unfall/Armbruch in mir war/existiert hat und das ich diese Angst bereits seit meiner Kindheit in meinem Unter-/Unbewussten mir herumtrage und anhäufe – der Unfall/Bruch war nur in Trigger- und Eskalationspunkt der mir die Angst präsent machte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Angst den Job zu verlieren/keinen Job zu haben, so sehr zu Mir wird, mein Leben, meine Erfahrungen und Entscheidungen beherrscht, dass ich tatsächlich geglaubt habe dass sie ein integraler Teil von mir Selbst ist – anstatt zu erkennen und mich zu erinnern dass sie etwas eingepflanztes ist dass von Erinnerungen abhängig ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Angst meinen Job zu verlieren/keinen Job zu haben auf Erinnerungen aus meiner Kindheit/Jugend basiert die im Zusammenhang mit meinem Vater und/oder männlichen Vorbildern in meiner Welt und Realität stehen – daher bestimme ich mich dazu diese Angst von meinem Wesen/Bewusstsein/Körper zu entlassen wann immer ich sehe das sie in mir aufkommt und/oder ich daran teilnehme.



Ich bestimme mich dazu die betreffende/n ursächliche/n Erinnerung/en auszuschreiben, in Selbst-Vergebung von mir zu entlassen und mich in meinem Leben zu korrigieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe eine emotionale Besessenheit aus der Tatsache zu machen, dass ich einen Gips tragen muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mir Ungeduld, Ärger und Frustration zu reagieren als ich dachte das mein Arm gebrochen ist und mir der Arzt 10 Tage ´später sagte dass ich für weitere 3 Wochen einen Gips tragen muss.



Darin vergebe ich mir selbst einen Schuldigen zu suchen oder mich selbst zu beschuldigen und dafür dass ich meinen Frust als akkumulierte Angst in Form von emotionalen/körperlichen Reaktionen und Gedanken an mir Selbst/Anderen ausgelassen habe – ohne darin überhaupt noch zu sehen, dass ich es in Wirklichkeit mit akkumulierter Angst zu tun habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe mich selbst in/mit harschen Selbsturteilen zu attackieren und „hart/unerbittlich mit mir selbst zu sein“ wenn etwas nicht so läuft „wie geplant“ oder ich manifestierten Konsequenzen in mir/meinem Leben begegne, weil (was ich mit der Begründung rechtfertige dass) ich sehe/weiß das ich diese Konsequenzen/Erfahrungen selbst erschaffe/kreiere – anstatt mich darin zu unterstützen im Detail zu verstehen wie ich diese Konsequenzen/Erfahrungen kreiere und wie es kommt dass ich daran festhalte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Konsequenzen und Erfahrungen aus etwas in Mir hervorgehen – meinem Bewusstsein – und darin erkenne ich, dass ich mich indem ich mich dafür durch Verurteilungen/Attacken gegen mich selbst strafe – in automatisierten Zyklen der Selbst-Erniedrigung und Selbst-Limitation gefangen halte die auf toten Erinnerungen basieren durch die ich mich am Leben hindere.
 
Im nächsten Teil geht es mit Selbstvergebung weiter...
 




Dienstag, 12. August 2014

Erinnerungen als Quelle für Emotionen/Reaktionen - Gips Teil 2 - Tag 547



Als ich etwa 10 Jahre alt war, hatten wir Nachbarn mit mehreren Kindern und ein Junge der etwas jünger war als ich, hatte eine Knochenkrankheit oder Fehlstellung der Beine und musste für einige Zeit/Monate ein „Gestell“ tragen, das an seinen Beinen und Rumpf festgemacht war und die Knie/Beine durch eine Stange auf Abstand hielt. Ich fand das „komisch“ und er tat mir „leid“ - ich sehe ein Bild/eine Szene in der ich abseits aus unserer Einfahrt beobachte wie er rennt/läuft/Fußball spielt und dabei eingeschränkt ist und „Behindert“ wird. Ich habe ein Bild von „seinen Beinen und dem Gestell, wie sie sich bewegen und wie das Gestell klappert“ und es „schmerzt und schaudert mich“ das zu sehen. Ich denke, dass „er mir Leid tut“, dass ich nie so lange krank/eingeschränkt/sein will und dass es mir „Gott sei Dank“ gut geht. Irgendetwas stimmt mit ihm nicht (mehr). Ich höre die Stimme meiner Mutter in einem besorgten Ton sagen das X schon arm ist und es ihm hoffentlich bald besser geht.



Es tauchen auch andere Erinnerungen auf an eine Y die für längere Zeit/Monate in einem Gipsbett/Korsett liegen musste oder Z der für Monate im Koma war. Außerdem habe ich eine Erinnerung daran wie mir ein Freund sagt das sein Gips, bzw. sein Arm im Gips so furchtbar juckt, besonders bei der Hitze, und er sich mit allem möglichen zu kratzen versucht - ich stelle mir vor wie schlimm es ist den ganzen Sommer einen juckenden Gips tragen zu müssen.



Im nächsten Teil mache ich mit der Selbst-Vergebung weiter...

Dienstag, 13. Mai 2014

Fass mich nicht an! - Tag 533




Ich habe ein Reaktionsmuster in mir beobachten und miterleben können, in dem ich auf eine bestimmte Person reagiere wenn sie mich berührt oder bestimmte verniedlichende Worte sagt wie „süßer oder baby“ - ich reagiere dann auf paradoxe Weise, nämlich erst positiv, dann mit Peinlichkeit und dann gehe ich ich negativen Backchat wie „Was für eine Frechheit – was erlaubt die sich und so weiter“ - ich habe gesehen dass ich in diese automatisierte Reaktion von „Kampf“ und Entrüstung gehe, auf Basis davon wie ich ab einem bestimmten Alter/Zeit auf meine Mutter und ihre Berührungen/Berührungsversuche reagiert habe. Eine weiter Dimension ist mein „Ego“, wo ich denke ich „kann mich nicht so aufführen, was werden andere denken“ dann im Grunde hätte ich Lust mit der Person herumzuscherzen und Spaß haben. Und dann gibt es noch eine Dimension von sexueller Anziehung/Backchat die aus mehreren Gründen unakzeptabel und selbst-unehrlich ist.



Interessant war, heute beim ersten Timeloop des Musters (Widerholtes Erscheinen des Musters in physischer Realität) das die Reaktion von Kampf, Abwehr und Entrüstung wesentlich weniger war und ich darauf hin in einen Zustand von Mind ging in dem mein Bewusstsein verschiedenste Interpretationsschablonen für das was gerade passiert war aufbrachte und anbot – ich sehe dass dies passiert wenn ich in/für mich selbst noch nicht definiert habe „wie soll ich jetzt dazu stehen – was halte ich davon“ = wer bin ich.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in emotionale Reaktionen und Backchats auszubrechen wenn mich eine Frau berührt oder mir körperlich oder mit Worten „zu Nahe kommt“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Berührungsängste zu haben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben berrührt zu werden und/oder andere zu berühren, körperlich oder mit Worten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben dass mir andere zu Nahe kommen könnten aus Angst verletzt zu werden, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich aus dieser Angst heraus zu schützen, anstatt hier zu bleiben, offen und verletzlich.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben freudigen Ausdruck, Lachen und Berührungen mit Frauen sofort mit Sex und Sexualität zu verbinden und mich dann zu schämen/und peinlich berührt zu denken „das kannst du nicht machen – das ist unakzeptabel – es geht zu weit, sie hat einen Typen usw.“ Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich schuldig zu fühlen für die Dimension von sexuellen Gedanken und Backchat der in mir aufkommen ist und existiert und mich dafür zu verteilen und persönlich zu nehmen was in meinem Bewusstsein aufkommt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Lösung nicht darin liegt mich für meine Gedanken schuldig zu fühlen und oder zu verurteilen – sondern Verantwortung zu übernehmen für diese Teile von mir, und klar zu stellen was ich in mir akzeptieren werde und was nicht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass Gedanken an Sex meinen Ausdruck und die Art und Weise wie und welche Beziehungen ich kreiere limitiert, beeinflusst und kontrolliert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst von Gedanken an Sex limitieren zu lassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, in eine Reaktion von Ärger, Entrüstung und schimpfenden Backchat wie „Das kann doch nicht war sein – was erlaubt sich die – Frechheit – unglaublich“ und einen inneren Wutanfall zu gehen, wenn mich jemand „ohne meine Erlaubnis“ anfasst – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert haben mich in der Gegenwart gegenüber Erinnerungen in meinem Bewusstsein zu viktimisieren, die dort wie geladene Waffen oder scharfe Sprengköpfe nur darauf warten hochzugehen wenn/sobald sie jemand berührt oder darüber streift = etwas ähnliches in physischer Realität macht/passiert wie in der Erinnerung.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer positiven Energie von Zuneigung und Affektion auf die Person, ihren Ausdruck und ihre Worte zu reagieren – wobei die Frage aufkommt was daran so schlimm sein soll? Und ich sehe dass ich Angst habe dass Ich/es dann ausser Kontrolle gerät und ich die Beherrschung verliere, irgendetwas mache oder sage womit ich die Grenzen der Person übertrete = und dass wäre „nicht gut“, lol.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich keinerlei Angst oder emotionale Reaktionen von Kampf/Ärger/Entrüstung haben und/oder generieren muss wenn mich andere Menschen/Frauen anfassen, oder mir körperlich/mit Worten „nahe kommen“ - ich sehe, erkenne und verstehe dass ich einfach hier bleiben kann, in dem Moment in meinem Körper, mit der Berührung, den Worten, der Person als Moment als Mir, denn ich sehe, erkenne und verstehe dass die Reaktion von Ärger/Entrüstung und inneren Wutanfall auf Kindheitserinnerungen zurückgehen in denen ich meiner Mutter beleidigt war und mich in meiner Wut immer mehr/weiter in die Beleidigung hineingesteigert und die Emotionalen Reaktionen in mir angehäuft habe – Ich mache Gebrauch von meiner Fähigkeit mich zu entscheiden und entlasse mich bedingungslos aus diesen Erinnerungen und die Emotionen/Energien darin von meinem Wesen.



Ich bestimme mich dazu sexuelle Anziehung/Gedanken gegenüber der Person zu stoppen, und wenn Gedanken in mir aufkommen übernehme ich sofort Verantwortung = vergebe mir selbst und stelle klar/spreche aus wer ich bin „Ich bin hier“ - denn ich habe mich entschieden Sex/Sexualität aus dieser Beziehung zu nehmen/herauszuhalten, nicht weil es irgendwie schlecht/böse/verwerflich wäre sondern weil ich sehe das es nicht selbst-ehrlich ist/wäre daran teilzunehmen/in mir zu akzeptieren und zu erlauben, daher stoppe ich mich und atme.

Ich erlaube mir mit der Person oder anderen Frauen/Menschen mit denen dieses/ähnliche Muster aufkommen Spaß zu haben und mich scherzhaft auszudrücken.

Montag, 28. April 2014

Lebendig Begraben - Teil 1 - Tag 529


Heute morgen bin ich so zu sagen über das Eqafe-Interview „Buried Alive“ gestolpert und dieser Titel weckte in mir die Erinnerungen an genau dies Angst „lebendig begraben zu werden“, die ich als Kind hatte und damit im Zusammenhang weitere Ängste und einige Verbindungen und Zusammenhänge tun sich in meinem Bewusstsein auf.



Diese Angst „lebendig begraben zu werden“ ist in mir mit/in einer „grauen“ oder schwarz weißen Szenerie von dem Friedhof in meinem Heimatdorf verbunden/definiert. Ich habe mich als Kind öfter auf dem Friedhof herumgetrieben, einerseits mochte ich die Ruhe und die Kerzen, die diese „andächtige und warme Stimmung“ in mir hervorrief – die erstaunlich dem ähnelt was ich z.B. an einem Lagerfeuer erlebe, möglicherweise ist es die Verbindung von „Feuer und Zündeln und Nacht/Dunkelheit“ die mir die Atmosphäre so vertraut macht. Es ist interessant, denn das Feuer, die Kerzen die Andächtige Stimmung verbinde ich mit „mehreren Menschen“ als Menschengruppen, die Trauern was eine gewisse „Wärme“ oder „Trost“ ausstrahlt, im Bezug auf „den Tod“ und „die Toten“, die unter der Erde begraben liegen – die Vorstellung dass sich noch jemand um die Toten kümmert, das jemand über sie „wacht“ und mit gutem Gefühl an sie denkt.



Diese Wärme und positive „Andacht“ steht im krassen Kontrast mit meiner Angst „lebendig begraben zu werden“. Eines Tages stand ich vor einem schwarzen Sarg (ich glaube mit Leiche) ich stellte mir vor – basierend auf „Urbanen Mythen“ oder Medienberichten von Menschen die angeblich halb-tod oder fälschlicher Weise für Tod erklärt und dann beerdigt wurden und nach einiger Zeit im Sarg aufwachten – wie es sein müsste in einem Sarg lebendig begraben zu werden, wenn man z.b. gelähmt ist und sich nicht wehren kann und sich nicht verständlich machen – man muss alles mit ansehen, bekommt bei vollem Bewusstsein mit wie man in den Sarg getan wird, wie alle Bekannten und Verwandten sich verabschieden und man kann nichts machen/sagen – oder wie grausam es sein müsste wenn man fälschlich für Tod erklärt und beerdigt wird und dann im Sarg aufwacht, aber es ist zu spät und man kann niemanden mehr erreichen, man ist allein in der Dunkelheit und kann sich nicht richtig rühren/bewegen und gerät in Panik – Ich stellte mir vor wie man „durchdreht“ und nahezu verrückt wird vor Angst/Panik, wild um sich schlägt und irgendwie versucht herauszukommen.



Eine weitere Dimension ist eine Traurigkeit/Verzweiflung das die Person doch lebt und wieder lebt und doch ist sie getrennt von denen die sie liebt und es gibt kein Zurück mehr, keinen Ausweg. Diese Vorstellung machte mich sehr Traurig, und in vielerlei Hinsicht sehe und erlebe ich mich in dieser Energie/Emotion, von fundamentaler Trennung und jeder, lebendig begraben, und jeder Versuch zu meinen Mitmenschen durchzudringen/mich wirklich zu kommunizieren/auszudrücken unmöglich und vergebens – Vorige Woche hatte ich kurz einen Gedanken oder eine Erkenntnis, dass ich „mich selbst ver/begraben habe um mich selbst zu verstecken damit ich mich nicht verliere“ oder damit man mir „das“ nicht wegnimmt.



Ok, vielen Dank fürs Lesen und Dasein. Selbstvergebung im nächsten Blog.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Angst als Blendgranate im Kampf um das falsche Selbstbild - Tag 459



Ok, interessant gerade waren noch ein Haufen Punkte da und nun scheinen sie wie weg, aber nicht wirklich, ich kann sie noch unter dem fast durchsichtig schimmernden Schleier hervorlugen sehen, wie mit einer dunkeltransparenten Decke aus schwarz-grünem Ectoplasma zugedeckt.



Der eine Punkt war oder ist wieder meine Neigung zu Urteilen und nahe daran der Punkt von “Kontrolle” was interessant ist – denn logisch oder bei gesundem Menschenverstand existiert Kontrolle nicht, was genauer heißt es ist nicht möglich “ein Ergebnis” zu kontrollieren, denn ein Ergebnis zu kontrollieren, einen bestimmen Ausgang so zu haben “wie man will” = würde bedeuten alles und jeden permanent kontrollieren zu müssen. Dieses Thema finde ich besonders “schwierig” im Kontext von Beziehungen, wenn ich mit anderen zusammen bin/arbeite. Das ist deshalb weil jeder ein bestimmtes Ergebnis haben und kontrollieren will und im Moment ist dieses Ergebnis nicht damit verbunden was für alle am Besten ist, sondern mit Geld und Selbstinteresse.



Jeder versucht seine Welt/Realität von Ausgangspunkt der Angst zu kontrollieren und selbst wenn man für Momente selbst diesen Zirkus und die Absurdität dieses Verhaltens sieht und aus der eigenen Angst steigt – wird man von der Angst der anderen dazu angestoßen wieder mit zu machen – Ok,hier kann ich stoppen mit meiner Projektion und stillen Schuldzuweisung denn ich habe nun oft genug gesehen und mit-erlebt wie es nicht so ist das mir jemand von “außen” Angst macht oder Angst einflößt, sondern das ich selbst in bestimmten Momenten/Situationen, mit Angst reagiere, basirend zum Beispiel auf bestimmten Worten oder Situationen oder Erinnerungen aus der Vergangenheit – doch selbst das ich mit der Zeit unakzeptabel als Begründung oder Rechtfertigung von “Angst” denn ich sehe ziemlich genau/deutlich wie ich diese Angst-Reaktionen absichtlich initiere. Die Frage ist “wieso”?



Und als ich mir in einem Moment vor 14 Sekunden diese Frage in mir selbst stellte, sah ich die Angstwort, nähmlich das ich mich hinter Angst verstecke. Ich sehe einen Moment wo ich mit jemanden rede und es ist in fast so als bleibt die Zeit stehen, ich falle “in ein Vakuum” in mir selbst und da, was würde da auftauchen? Die Erinnerung an eine ähnliche/gleiche Situation die ich mi der Person vor einigen Monaten hatte – Wäre ich in diesem Moment Selbst-Ehrlich und würde nicht reagieren, hätte ich gesehen das meine Erinnerung, so wie ich die physische Realität des vergangenen Momentens in meinem Bewusstsein als energetisches Konstrukt, geladen mit Energien, Gefühlen, bewertet, besprochen, beurteilt in/mit Backchats und Gedanken verbunden gespeichert habe – NICHT der Realität dieses Moments entspricht – es entsteht ein Konflikt in mir und ich müsste dem begegnen wer/was ICH in dieser Erinnerung wirklich war – ich müsste einsehen das ich die andere Person und ihre Worte, in Selbstinteresse, falsch interpretiert habe und das ich darin als Selbstgerechtigkeit existiere.



Diese Einsicht würde mir – in Anbetracht der Konsequenzen und Unverantworlichkeit meiner Selbst – eine Erfahrung von Scham und Demut, eher Demütigung, bescheren – und das will ich nicht fühlen oder zulassen, denn dies würde mir das Tor zu echter Veränderung öffnen.



Stattdessen kreiere ich/ego einen kurzen Angst-Schlag, eine Angst-Reaktion die ich mit der anderen Person verbinden kann, ich bringe noch kurz eine Projektion/Interpretation/Täuschung auf die das Gesicht der anderen Person angeblich “böswillig” oder “hinterhältig” aussehen lässt und schon habe ich mir ausreichend GRUND gegeben um in internen Konversationen/Backchats weitere Energie zu erzeugen, und die kleine Reaktion zu einer Mind-Besessenheit heranwachsen zu lassen die mich den ganzen/mehrere Tage beschäftigen kann.



Interessant, ok, denn angefangen habe ich mit “Kontrolle” und Angst und was ich in diesem Fall kontrollieren wollte, war das Bild der Person in meinem Bewusstsein als Erinnerung, so das ich mich selbst und mein Bild von mir Selbst nicht ändern müsste, damit ich nicht zugeben musste und dem begenen wer ich wirklich war – DENN das würde bedeuten ich würde mich sehen, kann mich nicht mehr durch die Falschinterpretation der anderen Person in meiner Erinnerung täuschen, und das heißt das ich mit meiner Interpretation/Erinnerung falsch war = ich muss mich ändern.



Warum wollte ich die Erinnerung und mein Bild von der Person in meinem Bewusstsein kontrollieren und so halten wie ich es hatte? Um so mein eigenes Ego, mein Selbstinteresse zu rechtfertigen indem ich eine scheinbare Bedrohung/Feindseligkeit von aussen IN meinem Bewusstsein unterstellte/kreierte.



So erschafft mein seinen eigenen schlimmsten Feind – ENEMY - E NE MY – Energy that is Not Me (, apparently).