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Montag, 20. Juli 2015

Heimweh Teil 2 - Stille/Ruhe und Sicherheit - Tag 608


Ok – Heimweh die Zweite. In diesem Blog werde ich die emotionalen Bindungen an und Abhängigkeiten von meinem Zuhause, also speziell meiner Heimatgegend, meinem Elternhaus und die Leuten in meiner aufspüren und mich daraus entlassen.

Das erste Wort das in Bezug auf mein Elternhaus aufkommt ist „Ruhe“ und „Sicherheit“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Elternhaus und meine „Heimat“, den Bauernhof meiner Großeltern mit einer energetischen Erfahrung von tiefer, beinahe alldurchdringender Ruhe und Stille zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Stille und Ruhe mit einem körperlichen Gefühl/Erfahrung von Sicherheit und Behagen zu verbinden – ich kann einfach hier sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben, dass diese Stille und Ruhe etwas externes ist, dass von dem Haus, der Gegend und/oder dem Bauerhof ausgeht und resoniert.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben im Haus meiner Eltern „kann ich wirklich zur Ruhe kommen“, wo ich zum Beispiel Erinnerungen abgespeichert habe, wie ich nachts im Bett liege, atme und mich wirklich wahrnehme in/als alles durchdringende Stille und Ruhe – ich bin hier.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese Erfahrung von Stille und Ruhe in meinem Elternhaus in Polarität zur „Welt da draußen“ erschaffen habe – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass ich eine Beziehung von „Unterlegenheit und Überlegenheit“ und daraus eine Polarität von „Selbst-Sicherheit im Haus und Unsicherheit/Verunsicherung und Unruhe in der Welt da draußen“ erschaffen habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben in meinem Elternhaus bin ich felsenfest, verankert – und draußen bin ich floaty und schwankend.

Ich vergebe mir selbst, das ich zugelassen und akzeptiert habe die Erfahrung von Selbst-Sicherheit mit meinem Elternhaus und dem Bauerhof meiner Großeltern zu verbinden und im Bezug darauf zu definieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich Selbst-Sicherheit so in meiner Außenwelt in Trennung von mir Selbst definiert habe – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Glauben zu formen, dass meine Selbst-Sicherheit davon abhängig ist an bestimmten Orten oder mit bestimmten Leuten zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Sicherheit und Beständigkeit mit meinem Opa zu verbinden, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von den Worten Sicherheit und Beständigkeit zu trennen, indem ich zugelassen und akzeptiert habe diese Worte in Erinnerungen an meinen Großvater zu definieren, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Keller des Hauses meiner Eltern und meiner Großeltern mit einer energetischen Erfahrung von Kühle, Stille und Ruhe zu verbinden.

Eine weitere Erfahrung die ich mit dem Haus meiner Eltern und Großeltern verbunden habe, ist das „alles da ist, was ich brauche“, eigentlich in jeder Hinsicht... es war immer genug Essen und Trinken da, ich wurde gefragt und hab (so gut wie immer) bekommen was ich essen/trinken wollte – sprich es wurde gekauft und gekocht was ich gerne zum Essen mochte.

Ich hatte bei meinen Eltern und Großeltern immer eine Werkstatt und Werkzeug zur Verfügung um zu basteln, Dinge zu reparieren oder herzustellen wenn ich wollte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass Leben bei meinen Eltern und Großeltern als „sorglos“ zu definieren und mit einer Energie von „Sorglosigkeit“, „Unbeschwertheit“ und damit „Erleichterung“ zu verbinden, da immer alles da war und/oder besorgt wurde was ich benötigte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe es als positiv und vorteilhaft zu definieren nicht für mich selbst sorgen und mich um nichts kümmern zu müssen, denn so hatte ich mehr Zeit/Freiraum zu tun was ich tun wollte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so eine Bequemlichkeit erschaffen und es als Komfort-Zone definiert/kreiert habe, mich um nichts sorgen/kümmern zu müssen, auch nicht um die Dinge die „ich will/brauche“ - Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, alles was ich „tun muss“ um bekommen was ich will/brauche als negativ/Anstrengung und Belastung zu sehen und zu empfinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, die Werkstatt im Haus meiner Eltern, den Raum und die Möglichkeiten Dinge zu basteln und zu reparieren den ich dort hatte, zu vermissen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mit der Werkstatt in Wirklichkeit einen TEIL und AUSDRUCK von mir Selbst vermisse, eine kreative Tätigkeit/das Basteln sowie das Probleme überwinden und praktische Lösungen finden, dass ich dabei ausleben konnte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diesen kreativen Drang in anderen Bereichen meines jetzigen Lebens ausleben und mich so erfahren kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in meiner jetzigen Umgebung und meinen früheren Wohungen eingeschränkt und limitiert zu fühlen, da ich nicht die Werkzeuge und Möglichkeiten hatte etwas zu reparieren/machen die ich im Haus meiner Eltern hatte, sondern alles selbst holen und/oder kaufen musste.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich die Ordnung im Haus meiner Eltern vermisse und vermisst habe seit ich ausgezogen bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die räumliche Größzugigkeit und Freiheit im Haus meiner Eltern und am Bauerhof zu vermissen und mich in meiner jetzigen Umgebung vergleichsweise beschränkt und limitiert zu fühlen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Ainringer Moos und die Berge zu vermissen, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich eine besondere Verbindung zum Moos und den Bergen habe, dass sie mir Erfahrungen von Geborgenheit, Verbundenheit, Zuhause sein und Ankommen vermitteln/geben, die ich sonst nicht haben oder erleben kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von Geborgenheit, Ruhe aber auch Spaß und Mystik zu trennen, indem ich zugelassen und akzeptiert habe die Worte Geborgenheit, Ruhe, Spaß und Mystik in Erinnerungen an das Ainringer Moor zu definieren, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass es in Wirklichkeit nicht darum ging mit „dem Moor“ oder der Natur zu connecten, sondern dass ich in diesen Erinnerungen/Erfahrungen im Moos mit Teilen von mir Selbst in Verbindung trat, die ich mir aus welchen Gründen auch immer im alltäglichen Leben nicht erlaubte zu leben und glaubte nicht leben zu können.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Worte Majestetisch, Klarheit, Freiheit mit den Bergen zu verbinden und in eine Erfahrung von Freiheit und Ephorie zu gehen wenn ich wandere oder bergsteige.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese „emotionale Beziehung“ zu meiner Heimat und/oder den Bergen erst später in meinem Leben erschaffen und ausgeprägt habe, zum Beispiel in meiner Lehrzeit oder Studienzeit war sie weniger (bewußt) vorhanden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass meine emotionale Bindung an die „Heimat“ und die „Berge“ auf eine Erinnerung an die „Heidi“-Geschichten in meiner Kindheit zurückgeht, wo ein e gesungene Textzeile, positive energetische Erfahrung von Glücklichsein, Wohlbefinden, Freiheit und eine bildhafte Vorstellung von einer Berg/Almszenerie in meinem Bewusstsein existieren – hier geht es besonders um die „positive Energie“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung in meinem Bewusstsein zu existieren in der ich etwa 5-7 Jahre alt bin und bei meiner Großmutter „Heidi“ im Fernsehen angesehen oder auf Tonträger angehört habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit den Empfindungen und der Geschichte in der Erinnerung zu identifizieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von meiner Tatsächlichen Welt/Realität/Umgebung als Kind zu trennen, indem ich zugelassen und akzeptiert habe mich in die „Heidi-Welt/Realität“ in meinem Bewusstsein zu versetzen und in meinen Vorstellungen daran teilzunehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Erinnerung von „Heidi“ mit einer positiven Energie von Glücklichsein, Wohlbefinden und Freiheit zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von Glücklichsein, Wohlbefinden und Freiheit zu trennen, indem ich zugelassen und akzeptiert habe diese Worte in der Erinnerung, in Trennung von mir selbst, zu definieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine bildhafte Vorstellung vom „himmlischen, sorgenfreien, freien Leben auf der Alm/den Bergen“ zu entwerfen und in mir halten – und später, bis jetzt in meine Erwachsenenleben auf die Realität zu projizieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Bild und die begleitende Energie, nicht real, sondern rein fingiert sind und nur in meinem Kopf existieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine „Heimat“ durch fiktive Geschichten aus Medien wie „Heidi“ zu verklären und diese verklärte Vorstellung der Gegend in der ich geboren wurde zur Basis eines „Heimatgefühls“ und von Heimweh zu machen – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich mich damit durch eine Vorstellung im Bewusstsein limitiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Stille und Ruhe die ich im Haus meiner Eltern/Großeltern erfahren habe, nicht „exclusiv“ ist sondern stehts Hier im Physischen.

Ich bestimme mich dazu, zu erforschen wo und wie ich die Worte Ruhe/Stille in meiner neuen Umgebung leben kann – wobei ich mich mit der Realisation unterstütze dass ich Ruhe und Stille in mir trage und als lebendige Worte ausdrücken kann.

Wenn und sobald der Gedanke in mir aufkommt, dass ich (nur) im Haus meiner Eltern wirklich zur Ruhe kommen und diese Stille erfahren kann – atme ich und stoppe mich – ich vergebe mir selbst, dass ich die Worte Ruhe und Stille in Trennung von mir selbst definiert habe – ich atme ein und atme aus – ich lebe die Worte Ruhe und Stille in Einheit und Gleichheit mit mir selbst.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich an einer Polarität von „Unsicherheit in der Welt da draußen und Selbst-Sicherheit im Haus/der Wohnung“ teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass diese Einteilung rein fiktiv ist, nur im Bewusstsein existiert und höchstwarscheinlich aus den Ängsten und Befürchtungen derer stammt die vor mir hier waren, sprich den Ängsten/Befürchtungen meiner Eltern, mir könne (draußen) etwas passieren/zustoßen.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass meine Beziehung zur Natur, zum Wald, zu Wiesen etc. nicht so angstgeprägt und angstbesetzt ist, denn in meiner Kinderzeit, die ich auf dem Bauernhof meiner Großeltern verbrachte, gab es so gut wie keine Schranken im Bezug auf die Umwelt und ich konnte raus und erforschen wie/was ich wollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass meine vermeindliche „Angst vor Städten“ ebenfalls ein Eindruck ist, den ich von meiner Mutter aufgenommen hatte , wenn/als sie Angst davor hatte und mir sagte ich solle nicht in die (Nachbar)Stadt fahren.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass die Ruhe und Stille welche ich im Haus meiner Eltern erlebte/erlebe, keine echte Ruhe und Stille ist, sondern eine Polarität zu einer massiven akkumulierten Angst und Unruhe/Anxiety in mir (mir könnte etwas passieren oder zustoßen, Verlustängste).


Ich bestimme mich dazu, mein Leben und meine Verwirklichung des Wortes Sicherheit nicht länger zu limitieren, einzuschränken oder zu verhindern indem ich das Wort in Orten, Plätzen oder Peronen meiner Kindheit/Jugend oder früheren Heimat definiere, oder diese Verbindungen und Definitionen in meinem Bewusstsein dadurch wieder bestätige und auflade, dass ich in energetische Erfahrungen von „falscher Selbst-Sicherheit“, Zuversicht, von Ego etc. gehe wenn ich diese alte Heimat, die Orte oder Personen besuche, denn ich sehe, erkenne und verstehe nun dass ich Selbst weder durch diese externen Punkte noch durch die Erinnerungen daran in meinem Bewusstsein definiert bin – Daher atme ich und stoppe mich/meine Teilnahme wann immer ich sehe, dass ich an solchen Reaktionen/Energien teilnehme.

Montag, 25. August 2014

Ursprung des Stadt-Land-Polaritätssystem in meinem Bewusstsein - Tag 558


Eine weitere Dimension in diesem Punkt sehe ich darin, dass ich bestimmte Selbst-Definitionen/Glauben von mir selbst nicht aufgeben wollte, was die Frage aufwirft wieso...



Ich sehe, dass mich die Erinnerungen als „Landleben“ und „in der Natur sein“ in meine Kindheit zurückführen. Ich bin quasi halbtags auf einem Bauernhof aufgewachsen während meine Eltern arbeiten waren und ich sehe, dass ich diese Erinnerungen auf mehreren Ebenen fast als „Schatz“ horte, es ist wo ich mich „zuhause“ fühle, es ist wo ich „meine Wurzeln“ habe. Oder besser gesagt ist es wo meine Persönlichkeit ihre Wurzeln hat = in den Erinnerungen meiner frühsten Kindheit.



Im Bezug auf diese Selbstdefinition als Landmensch und „Bauer“ kommt vor allem die Figur meines Großvaters auf, der mich laut Aussage anderer Verwandter sowie der (wenigen) Erinnerungen die ich bewusst erinnern kann große Freude an mir hatte, er sei regelrecht aufgeblüht in den Jahren nach dem ich geboren wurde. Es ist interessant, den auf die Frage „wieso ich daran festhalte“, kommt die Antwort auf, dass ich glaube ich kann diese positive Selbsterfahrung von Ruhe, Gelassenheit, Heiterkeit, dieses ZuhauseSein nur auf dem Bauernhof erleben/haben kann und deshalb ist da auch dieser geheime Wunsch „Bauer zu werden“ und irgendwann einmal den Hof bewirtschaften zu dürfen.



Ich verbinde eine starke positive Wertung mit dem Wort Bauer von Stolz, Ehre, BODENSTÄNDIGKEIT, Verantwortung, gesunder Menschenverstand, Ehrlichkeit, und ich sehe wie ich meinen Großvater als Vorbild für solche Werte und als „Mann“ in meinem Bewusstsein eingeprägt habe. Das ist natürlich etwas problematisch da ich auch die negativen Eigenschaften kopiert habe und selbst das, was ich als Kind als positiv wahrgenommen habe definitiv fragwürdig ist, da es nicht die Gesamtheit dessen widerspiegelt was eine Person war/ist. Zudem erscheint mir die „Präsenz“ meines Großvaters die ich als Charakter/Persönlichkeit konserviert habe als eine Form von Schutz/Beschützer obwohl, oder gerade weil ich darin mit einen Ursprung für eine gewisse Fremdenfeindlichkeit in mir sehe



Ich habe es hier also mit der Angst vor Verlust zu tun, in der Annahme, dass ich die positiv definierten Erfahrung von Serenity, Zu Hause Sein und so weiter „verliere“ und nie wieder erleben werde/kann, wenn ich die Erinnerungen/Definitionen loslasse – anstatt zu sehen und zu erkennen das ich die Erfahrung von „Ruhe, Gelassenheit, Klarheit/Abgeklärtheit, Heiterkeit, Gleichmut“ von äußeren Umständen abhängig mache und Lokal begrenze was zu Folge hat, dass ich praktisch 99,99% meiner Lebenszeit unruhig und betrübt bin und mich substanziell unerfüllt fühle. Hier sehe ich auch wie mich mein „Lebensweg“ immer wieder (nur/vorwiegend) an Orte geführt hat die mit die mit diesem Blueprint von Umgebung resonierten oder zumindest Ähnlichkeiten hatte.