Posts mit dem Label Bewusstsein werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bewusstsein werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 16. November 2019

Programme: Angst vor dem Hängenbleiben/Steckenbleiben_Teil1 - Tag 654


It´s Blog-Time again! Heute nehme ich mir einen Punkt vor der nicht direkt “akut” in meinem Leben oder zumindest meinem Gewahrsein ist, der mir allerdings durch ein Eqafe-Interview zum Thema Unterdrückung ins Bewusstsein gebracht wurde. Im Interview wurde darüber gesprochen, dass in einem Menschen beim Hören von Information zum Beispiel der Gedanke/die Angst aufkommt “sich im Bewusstsein zu verlieren” und das der Mensch dann durch diesen Gedanken/diese Angst auf das Gehörte reagiert, weitere Gedanken und Reaktionen generiert und dann damit tatsächlich das “schafft”/kreiert was der Gedanke/die Angst sagt: er verliert sich im Bewusstsein – der springende Punkt (für mich zumindest) kommt hier: Der Gedanke/die Angst “sich im Bewusstsein zu verlieren” ist ein PROGRAMM.

Ich sah, dass ich ein ähnliches Programm in mir habe und zwar die Angst “stecken zu bleiben” “hängen zu bleiben” oder “gefangen zu sein” - hier werde ich mal bei die Formulierung “hängen bleiben” verwenden, weil sie in meinem Denken und Sprechen am geläufigsten ist = meine Sprachprogrammierung arbeitet mit “hängen bleiben”, dass hört sich richtig nach “mir an” “das könnte “ich gesagt haben” lol und tatäschlich sage ich das immer noch manchmal...

Ich habe eine Angst in mir auf bestimmten Erfahrungen, Personen, in Situationen, Kreisen und so weiter “hängen zu bleiben”, was soviel bedeutet wie ich bin “für immer in diesem Zustand, in dieser Situation, dieser Rolle, diesem Kreis und kann mich aus irgendwelchen Gründen nicht daraus befreien oder weiter bewegen” - diese Vorstellung erzeugt einen regelrechten Widerwillen, eine Ablehung und Rebellion in mir, ich bin bereit Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen um mich aus einer Situation zu befreien dich ich als limitierend/beengend erfahre/empfinde, was dazu führt das ich dazu neige “gegen externe Punkte/Situationen/Menschen zu kämpfen” während der eigentliche Ausgangspunkt/Ursache meiner Erfahrung/Angst vor dem “Hängenbleiben” IN MIR zu finden ist = ganz einfach in dem PROGRAMM, der Angst/Gedanken an das “Hängenbleiben”, was der oben beschriebenen Erfahrung von “Einengung, Beschränkung, Limitation, Repetation, Erfahrungsschleife” entspricht...es ist eigentlich so was wie eine “Platzangst”, nur im Bezug auf den “Mentalen Raum”.

Eine weitere Dimension der Konsequenzen meiner Akzeptanz und Erlaubnis dieses Programms in mir/als mich ist, dass ich ab einem bestimmten Zeitpunkt geglaubt habe, dass diese Angst “real sei” und mich in Wirklichkeit davor “schützt” bestimmte “Fehler zu machen” und davor eben “hängen zu bleiben” - in einer Beziehung, auf bestimmten Substanzen, in bestimmten Mustern, in Anstellungsverhältnissen, in einem bestimmten “Status” (finanziell, professionel), und eben den Kern der Sache betreffend IN BESTIMMTEN CHARAKTER-Eigenschaften/Persönlichkeitszügen – was wie ich jetzt sehe eine bestimmte “Angst vor/Wiederstand gegen” meine “Ego” in mir erzeugt hat und verschiedenste VERMEIDUNGS-Strategien zur Folge hatte. Genau diese Vermeidungs-Strategien sind ein Problem, weil sie das Programm “Angst vor dem Hängenbleiben” so effektiv machen. What resists persists – und Wiederstand ist der Kern von Vermeidung.

Wenn ich bestimmte Punkte/Erfahrungen – sei es in mir oder der externen Welt/Realität – immer vermeide, wird meine Beziehung dazu immer die Selbe bleiben, damit bleibe ich per Definition auf an/auf/in dem Punkt hängen/stecken und das Programm erfüllt seinen Zweck.

Ich vergebe mir selbst, zugelassen und akzeptiert zu haben, dass ein Program als “Angst vor dem Hängenbleiben/Steckenbleiben” in mir als ich existiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben für immer in einem bestimmten Zustand oder einer limitierten Erfahrung zu existieren und zu bleiben.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, diverse externe Punkte/Erscheinungen für die Erfahrung von “Hängenbleiben/Feststecken/Stagnation” verantwortlich zu machen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Ursache in mir selbst zu suchen und zu finden ist, nähmlich in dem Programm von Angst, welches eben genau die ERFAHRUNG von Hängenbleiben/Feststecken/Stagnation erzeugt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf Momente, Situationen, Personen , Beziehungen die ich als “limitation, Hindernis, Wiederholungschleife” wahrnehme, mit Angst zu reagieren und so in eine Panik/Angst zu verfallen womit ich der Definition/Wahrnehmung von Limiation, Hinderniss, Wiederholung Energie und damit Macht in mir gebe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass das Programm “Angst vor dem Hängenbleiben/Stagnation/Feststecken/Gefangensein” besonders in mir aufkommt BEVOR ich irgendetwas NEUES mache/machen will oder mir auch nur “vorstelle” etwas für mich “aussergewöhnliches” zu tun, eine neue Erfahrung zu machen, die aus dem Rahmen meiner “Selbst-Definition” fallt – so hatte ich zum Beispiel vor meiner letzten beruflichen Entscheidung massive “Zweifel”/Gedankenprozesse “ob dies das richtige sei” “was wenn es mir nicht gefällt” die mit einer Erfahrung von “unveränderlichkeit” einhergingen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst “Hängenzubleiben/ Steckenzubleiben/gefangen zu sein” mit Neuem, Entscheidungen und Gelegenheiten zu verbinden, was dazu führt dass ich immer in den Erfahrungen/Mustern von mir verweile, die ich schon kenne.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken “Was wenn es mir nicht gefällt”, worin ich eine Angst vor Unannehmlichkeiten in die Zukunft projiziere und als Grund akzeptiere etwas gar nicht erst zu tun/zu probieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich wann immer ich etwas neues mache/eine neue Erfahrung mache, dann auch einen neuen Ausgangspunkt habe von dem ich mich neu ausrichten und weiter gehen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich im Externen/Aussen zu keinen substanziellen Abmachungen/Beziehungen verpflichten zu wollen in der Angst dadurch stecken/hängen zu bleiben und gebunden zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert haben Beziehungen und Kontakte zu vermeiden in der Angst, dadurch unfrei und gebunden zu werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Programm der Angst vor dem Hängenbleiben/dem Steckenbleiben in mir durch Erinnerungen an bestimmte Erfahrungen zu bestätigen/validieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Erfahrungen bereits TEIL des Programms geworden sind und mit durch die Angst Hängenzubleiben ERZEUGT wurden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Reaktionen von “Angst” und der Gedanke “Was wenn dies immer so bleibt/ich möchte nicht das das immer so bleibt” eine Art “panischer Reaktion” in mir erzeugen durch die ich dem Gedanken/der Angst im Bewusstsein eine Dimension von Realität in meinem physischen Körper gebe – ich MACHE/KREIERE die Wahrnehmung/Erfahrung das ich “hängen/stecken bleibe” in einer bestimmten Erfahrung/energetischen Reaktion, indem ich AUF die Erfahrung/Reaktion mit der ANGST reagiere und sie damit mit Energie auflade und sie so “größer mache” ... was bedeutet, dass der energetische Eindruck länger in meinem Bewusstsein zurück “bleibt” und stärker ist, also ohne die programmierte Reaktion.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich durch meine Reaktionen von Angst im Programm “Angst vor dem Hängenbleiben” von einer Erfahrung oder einem Punkt trenne und so tatsächlich “mental daran hängen bleibe”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Angst/der Gedanke des “Hängenbleibens” rein mental/im Bewusstsein existiert, da die physische Realität ein kontinuierlicher Prozess der Veränderung, indem jeder Moment neu ist, und kein Moment zweimal vorkommt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass “Programme” im Bewusstsein verschiedene Trigger-Gedanken haben können und, dass es diese Gedanken sind, die den “Ausführungsbefehl/Eingabebefehl” für das Programm darstellen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass ein Programm im Bewusstsein eine oder mehrere “Energien/Emotionen” hat, die es antreiben und mit denen es arbeitet.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ein Programm im Bewusstsein ein “Installationdatum” hat, also den Moment in dem es im Bewusstsein installiert wurde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass es einen Grund/Gründe gibt wieso ich ein Programm in mein Bewusstsein kopiert/installiert habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ein Programm in meinem Bewusstein auf bestimmte Weise arbeitet/funktioniert und durch seine Funktion zu bestimmten Konsequenzen in meinem Denken und Handeln führt und so Auswirkungen auf mein Leben und das Leben anderer in meiner Umwelt hat.

Wenn und sobald das Programm, “Angst vor dem Hängenbleiben” in mir aufkommt – stoppe ich mich und atme – ich übernehme Verantwortung für mich selbst und die Erfahrung von Angst in mir, indem ich die Angst/Erfahrung in einem Atemzug lösche und entlasse.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt, dass der Gedanke “immer ein einem Zustand zu bleiben” “Was wenn ich für immer so bleibe” nicht real ist und nicht die Wirklichkeit abbildet, da die physische Realität immer im Prozess der Veränderung ist, und kein moment dem anderen gleicht – in tatsächlich spiegelt der Gedanke mehr ein Verlangen des BEWUSSTSEINS wieder – daher kann die Erfahrung des “Hängenbleibens” auf einem Zustand/einer Erfahrung nur eine Illusion sein. Ich stoppe die Teilnahme an dem Gedanken in vollem Gewahrsein meiner Selbst, da ich sehe, erkenne und verstehe das er nur dem Bewusstsein dient und nicht der Realität ent-spricht.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass ich wenn und sobald ich an einem Gedanken-Programm in meinem Bewusstsein teilnehme – das mit einer Energie, zum Beispiel Angst, verbunden ist - diese Energie in meinem Bewusstsein in meinem Körper generiert und aufgeladen wird, was zur ERFAHRUNG dieser Energie/Angst im Physischen führt und die Illusion erzeugt, dass das, was ich erfahre “real” sei – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich die Erfahrung in meinem Bewusstsein selbst KREIERT habe und nun erfahre...in Trennung von der Realität/vom Leben als Ganzes.

Wenn und sobald ich sehe, dass der/ein Gedanke “Was wenn ich dieser Zustand für immer dauert” verbunden mit einer Energie von Angst in mir aufkommt – stoppe ich mich und atme – ich realisiere dass ich hier bin im Physischen, in meinem Körper in der physischen Realität die sich ständig verändert und voranschreitet – ich atme und bringe mich in Einklang mit der physischen realität.

Wenn und sobald eine Projektion/Angst vor “Unannehmlichkeiten” oder von dem angeblichen “Aufwand” in mir aufkommt, der mit einer bestimmten Entscheidung/einer neuen Erfahrung in mir verbunden ist und angeblich einhergeht – stoppe ich mich und atme – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass diese Projektion nicht der Realität entspricht und absolut trügerisch ist, besonders wenn sie mit ENERGIE/einer Energetischen Erfahrung verbunden ist und daherkommt – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass die Projektion mir nicht die Realität der Zukunft zeigt – weil diese nicht existiert – sondern das was mir mein Bewusstsein als Verhaltensmuster/Erfahrung - basierend auf VERGANGENEN ERFAHRUNGEN anbietet – deshalb stoppe ich meine Teilnahme an der Energie/Projection und halte mich an die physische Realität und tatsächliche Handlungen. Ich fordere mich dazu auf selbst-bestimmt und kreativ neue Verhaltensmuster und Erfahrungen zu schaffen und zu leben, die mir selbst als Leben tatsächlich dienen und mich dabei unterstützen die beste Version meiner Selbst zu sein, die ich sein kann.

Ich bestimme mich dazu, mich nicht länger von angeblichen Unannehmlichkeiten, dem Aufwand oder den Hindernissen die mein Bewusstsein projiziert, abschrecken oder einschüchtern zu lassen, sondern diese im Gegenteil als ERMUTIGUNG zu verstehen, meiner ursprünglichen Entscheidung treu zu bleiben und diesen Punkt in die TAT umzusetzen.

Ich sehe, erkenne und verstehe wie ich durch die Verleugnung und Vermeidung von substanziellen Beziehungen mit anderen Menschen und meiner Umwelt – anstatt frei – in Wirklichkeit in meiner eigenen Angst gefangen, unfrei und sehr limitiert geworden bin – ich sehe, erkenne und verstehe dass wahre Freiheit vorraussetzt, dass ich die “Wahlmöglichkeit habe/gebe/lasse” und dennoch das wähle was mich/alles Leben freier/unabhängiger macht und das der Entzug von Wahlfreiheit keine echte Freiheit sein kann sondern ein “frei gewähltes Gefängniss” ist, dass ich nach der Zeit aufgeben muss, da es seinen Dienst/Zweck erfüllt hat.


Sonntag, 27. Mai 2018

Du siehst nicht alle Dimensionen eines Punktes oder einer Entscheidung


Bei einem Gespräch über die Frage "wer wir im Angesicht von Herausforderungen sind" – ob unsere erste Reaktion ein Impuls ist „Aufzugeben und Hinzuschmeißen“, oder ob wir uns in die Richtung begeben eine Lösung zu finden, einen Anderen Weg,  zu lernen was es in der Herausforderung zu lernen gibt der wir begegnen – kam in mir der Punkt auf dass ich „leichtfertig bin“ und oft nicht den vollen Umfang der Konsequenzen und Outflows absehe und berücksichtige die meine Entscheidungen kreieren werden.


Dies kommt in mir mit einer Erfahrung von Bedauern, Selbst-Vorwürfen und Selbst-Urteilen auf...gerade in letzter Zeit habe ich oft die Erfahrung „Ach hätte ich dass nur früher gesehen“ oder „Du hättest das doch früher sehen können/müssen“ - es ist die Idee oder Vorstellung, dass ich alle Playouts oder Konsequenzen einer Entscheidung bereits im Vorfeld sehen und wissen könnte oder sollte – und wenn ich dass nicht kann – wenn etwas auftaucht oder eintritt das ich nicht gesehen oder womit ich nicht gerechnet habe – habe ich etwas/alles Falsch gemacht...und damit bin ich schon in einem Punkt von "Aufgeben".



Aber MAN, viele Dinge, die einen wirklichen Impact auf mein Leben hatten und die mich verändert haben  – habe ich vorher nicht gesehen und ich hätte diese auch nicht erwarten können – Dinge die ich nie erwartet hätte passieren oder tauchen auf und können dem eigenen Leben eine ganz neue Richtung geben...Es ist oft so man pusht und pusht in eine Richtung und dann...öffnet das Leben eine Tür...genau in die andere Richtung...und das ist das Beste was uns passieren könnte.



Man muss damit komfortabel sein ins Ungewisse und ins Unbekannte zu gehen – und sich Selbst vertrauen, dass es einen dahin bringt wohin man gehen muss und das man dem begegnen wird und kann was man begegnen muss. Wie heißt es so schön? "Gott" gibt einem nicht mehr als man bewältigen kann. 
 
Was ich in meinem Bewusstsein sehen kann = limitiert – und sich dann im Nachhinein für seine Limitation als Bewusstsein zu verurteilen und sich Vorwürfe zu machen ist Ober-Limitation. Eine Bessere Beziehung dazu wäre DANKBARKEIT für das was mir auf dem Weg über mich selbst offenbart wurde, für alles was war und ist – für das was mir GEGEBEN wurde – worauf ich in meinem beschränkten Bewusstsein keinen Einfluss habe/hatte.


An einer Vorstellung festzuhalten wie die Dinge sein oder sich abspielen sollten, ist eigentlich ziemlich kindisch und ein Versuch „das Leben zu kontrollieren“ oder zu manipulieren sodass man bekommt was man will – etwas das wir schon laaannnnge lannnnge Zeit immer wieder versuchen – ohne Erfolg.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich könnte alle Playouts oder Konsequenzen einer Entscheidung oder eines Punktes in meinem Bewusstsein sehen bevor ich den Punkt tatsächlich durchlaufe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass die Realität einer Entscheidung/Punktes anders ist und sein wird als die Vorstellung davon.





Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst dafür zu verurteilen und zu beschuldigen wenn ich nicht alle Konsequenzen und Outflows einer Entscheidung oder eines Punktes gesehen habe bevor ich ihn durchlaufe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe sofort meine Entscheidungen und Punkt von Selbst-Kreation zu bezweifeln und zu verurteilen – wenn etwas in meinem Weg auftaucht das ich vorher nicht gesehen oder erwartet habe – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf Hindernisse oder Unvorhergesehene Punkte sofort emotional zu reagieren und sie in ein Problem zu verwandeln anstatt sie als Lern-Möglichkeiten zu verstehen die mir erlauben mich zu erweitern und zu wachsen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass das unvorhergesehene und unerwartete Herausforderungen die (einzige) Möglichkeit ist wirklich zu wachsen und zu expandieren – denn das was ich erwarte und in meinem Bewusstsein „sehe“ - glaube ich „ohnehin schon zu kennen u wissen“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich zu fragen was die tieferen Ursachen und Gründe dafür sind, dass ich alle Konsequenzen u Playouts sehen und kennen möchte worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich eine Angst und Unsicherheit in mir habe „nicht zu bekommen oder haben zu können was ich will“ und diese Angst leitet mich in mein Bewusstsein wo ich versuche durch „Denken“, eine „Lösung“ zu finden um das zu bekommen was ich will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit dem Glauben nachgehe das mir etwas fehlt.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Angst und Unsicherheit in mir aus einer Spaltung von mir Selbst als Leben herrührt und da ich mich von mir selbst als Leben getrennt wahrnehme erzeugt dies einen Mangel an Vertrauen das ich mir als Leben geben werde was am Besten für mich ist.



Ich bestimme mich dazu mir selbst als Leben zu vertrauen und jeden Tag in der Dankbarkeit anzugehen das ich alles habe was ich benötige um mein bestes Potential in jeder Beziehung und Hinsicht zu verwirklichen.



Ich bestimme mich dazu das Prinzip „Was am Besten für alle ist“ mich in jeder Frage und jedem Punkt leiten zu lassen.
 
Die Erkenntnis schlägt langsam ein:
 
Ich kann nie alle Outflow/Konsequenzen eines Punktes/einer Entscheidung kennen und absehen.
 
Das bedeutet dass es immer einen Teil (Großteil) von gibt ich NICHT wissen/sehen kann wenn ich zum Beispiel eine Entscheidung treffe oder einen (neuen) Weg einschlage - das ist das spannende, faszinierende aber auch "erschreckende" daran etwas neues zu machen/eine Entscheidung zu treffen.
 
Das Beste Vorgehen jedoch ist es - anstatt sein Bewusstsein den Raum des Nichtwissens und des Unbekannten mit Ängsten, Unsicherheiten oder Schreckensprojektionen füllen zu lassen und so unser Voranschreiten - oft noch bevor wir den ersten Schritt gemacht haben - zu sabotieren - mit Selbst-Vertrauen und Achtsamkeit/Sorgfalt voranzuschreiten und Schritt für Schritt aufzudecken
was noch verborgen ist.

Sonntag, 13. August 2017

Tag 2 - Dinge Persönlich nehmen – Selbst-Limitation



Mein heutiger Blog schließt an den gestrigen an in dem ich darüber geschrieben habe wie wir im „etwas persönlich nehmen“ die Dinge eher „persönlich machen“ durch unsere aktive Teilnahme an den Gedanken und Reaktionen die in einem Moment aufkommen.

Heute morgen konnte ich in einem Konflikt-Punkt mit A beobachten wie „ein Wort das andere ergibt“ und sich aus scheinbar scherzhaften und harmlosen Äußerungen die in Energie gesprochen werden ein Punkt/Moment aufbaut in dem „es reicht“ und „zu viel ist“ - in diesem Moment „kippt“ die Situation und – als würde ein Schalter in mir umgelegt – wird die Situation für mich „ernst“ und ich fühle mich verletzt/be(ge)troffen. 

Wo ich einen Moment zuvor noch vergleichsweise stabil war, und über die Situation und mich lachen konnte, bin ich jetzt in einer vollen Reaktion. Wenn ich schreibe „stabil“ ist es interessant, denn ich sehe, dass ich bereits davor – die ganze Zeit hinweg über diesen „Buildup“ in mir „versuche“ stabil zu bleiben/sein...es kommt mir vor wie eine Art „Stehaufmännchen“ oder ein Gummi, das Stöße absorbiert und zurück federt doch irgendwann ist es zu viel Druck und das Männchen kippt um...oder der Gummi federt extrem zurück und springt fast in die Richtung aus der der „Stoß“ kommt...Dieses Bild ist unlogisch und ich sehe auch wieso.

Tatsächlich versuche ich dauernd meine eigene Reaktionen zu beherrschen und „abzuwehren“ oder abzufedern...ich kämpfe gegen meine eigenen Reaktionen...würde ich immer den Reaktionen und Erfahrungen nachgeben, so wie sie in mir aufkommen, wäre dies kein schönes Bild...jedoch ist es auch nicht damit getan die Dinge „abzuwehren“ die in mir aufkommen – es geht um Selbst-Vergebung.

Schaue ich mir den Moment genauer an, sehe ich wie bestimmte Momente oder Stationen in dem Muster von Konflikt mit A bestimmte Reaktionen in mir hervorrufen/triggern und diese Erfahrung das „stabil bleibens“ oder „durchstehen“ kommt (zum Teil) daher das ich diese Punkte oder Teile des Musters bereits „kenne“ und mehrfach durchgegangen bin...doch dann...dann kam ein Punkt den ich so noch nicht gehört hatte...lol was so übertrieben ist...natürlich habe ich diesen/so einen Punkt schon „gehört“ aber heute habe ich darauf reagiert, weil das was A mir in dem Moment sagte einen Punkt in mir traf dem ich gestern Abend begegnet bin und in dem ich in mein altes Muster ging anstatt mich zu überwinden und das zu machen was ich gesagt habe.

Gestern Abend hatte mich ein Freund angeschrieben, ob ich Zeit für hätte um mit ihm zu Skypen und obwohl ich erst vor 1-2 Wochen gesagt habe das ich „immer ran gehen will/werde wenn jemand versucht mich zu erreichen“ und obwohl ich wusste was ich tun sollte, habe ich in dem Moment den andern Weg gewählt und nicht geantwortet. Dieser und ähnliche Punkte in mir beschäftigen/berühren mich „tief“ in mir. Was aufkommt ist „So jemand will ich nicht sein – ich will so nicht sein“ und all der Kampf mit mir selbst das damit zusammen hängt. Ich werde diesen Punkt in mir in einem meiner nächsten Blogs genauer untersuchen, doch zunächst zurück dazu was dies mit „Persönlich nehmen“ zu tun hat. 

Bei einem Spaziergang konnte ich sehen, dass ich die Worte von A in dem Moment wo „die Situation kippte“ persönlich genommen habe, ich habe was sie gesagt hat auf mich bezogen und mit mir verbunden und dann darauf reagiert – genau in dieser Reaktion steckt meine Selbst-Unehrlichkeit, denn ich habe reagiert/eine Reaktion kreiert damit ich nicht genau dem Punkt begegnen muss den mir A in ihren Worten vorgeführt hat. „Persönlich nehmen“ wird zu einem emotionalen Schleier, einer Erfahrung durch die ich mich von dem eigentlichen Punkt trenne.

Dadurch erlaube ich mir nicht die ursächlichen Punkte zu konfrontieren, geschweige denn zu ändern. Durch „Persönlich nehmen“ halte ich mich in den Persönlichkeits- und Verhaltensmustern die ich bereits von mir kenne und erlaube mir nicht mich zu ändern. Persönlich nehmen verhindert Selbst-Einsicht, Selbst-Reflexion und daher jede Form von Wachstum und Expansion – Persönlich nehmen fördert die Separation von mir selbst und meinen Mitmenschen und führt zu Selbst-Limitation.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zulasse und mir erlaube persönlich zu nehmen wenn mir jemand etwas über mich sagt, dass ich nicht hören will, dass mich „verletzt“ oder von dem ich denke dass es nicht auf mich zutrifft.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Reaktion von „Beleidigung“ oder „mich verletzt fühlen“ oder „mich angegriffen fühlen“ die Signatur von persönlich nehmen hat – denn in diesen Fällen mache ich die Aussage dass jemand anders/außer mir etwas sagt/tut das mich angeblich beeinflusst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Entscheidung etwas „persönlich zu nehmen“ und „persönlich zu machen“ selbst treffe – und das ich mich absichtlich dazu entscheide etwas persönlich zu nehmen um einen anderen Punkt IN MIR zu verschleiern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass „Persönlich nehmen“ ein Mechanismus von Selbst-Limitation ist.

Ich vergebe mir selbst zuzulassen und zu akzeptieren dass ich mich selbst beschränke indem ich die Worte oder Taten anderer sowie Dinge die passieren, persönlich nehme – anstatt diese Momente der Reaktion oder Beinahe-Reaktion zu nutzen um mich selbst direkt zu sehen und zu erforschen.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass persönlich nehmen ein Mechanismus der Limitation und Selbstsabotage ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich zusätzliche Konsequenzen in meinem Leben und meinen Beziehungen erschaffe, wenn ich Dinge persönlich nehme, da ich mich in der Erfahrung und dem Reaktionsmuster „Dinge persönlich nehmen“ von den Punkten separiere denen ich eigentlich begegnen und die ich eigentlich erforschen sollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun dass ein Ansatz zur Korrektur dieses Musters darin liegt, das „persönlich nehmen“ dahingehend zu redefinieren die Punkte in der Reaktion von welchen ich mich durch die Reaktionen trennen wollte „Selbst in die Hand zu nehmen“ - also von einer reaktiven Verschleierungstaktik zu einem Punkt zu kommen wo ich erkenne und akzeptiere, dass die Punkte/Teile welche ich vor mir verstecken will tatsächlich „persönliche Punkte“ repräsentieren, also Punkte die mich in der Tiefe berühren.

Ich bestimme mich selbst dazu Trigger-Punkte durch die ich in das Reaktionsmuster/System von „persönlich nehmen“ ge-triggert werde, zu flag-pointen zu reflektieren und im Schreiben und der Selbst-Vergebung zu erforschen – von da aus bestimme ich mich selbst dazu die Verantwortung für diese Punkte in mir zu übernehmen und mich in/als diese Punkte zu transformieren und zu ändern.


Freitag, 1. Januar 2016

Ich habe keine Zeit-Paranoia - Introduction - Tag 615


Vor einiger Zeit habe ich einen Gedanken in mir entdeckt. 

Als ich morgens meine Wohung verlassen wollte um zur Arbeit zu gehen, kam ein Gedankenmuster in mir auf. Eigentlich hatte ich vor, direkt nach der Arbeit für einige Tage die Stadt zu verlassen um meine Eltern zu besuchen. Da ich mich am Vortag noch nicht wirklich von meiner Partnerin verabschiedet hatte wäre es mein „normaler“ Impuls gewesen, sie kurz aufzuwecken, mich vielleicht noch mal „kurz“ ins Bett zu legen ein Paar Worte zu wechseln und mich zu verabschieden. In diesem Wort „kurz“, offenbart sich mir nun bereits der Einfluss des Gedankens, den ich etwas später an diesem Tag in mir entdeckt habe. Ich wollte noch unbedingt einige Dinge in der Arbeit geschafft bekommen, und ich war mir klar, dass es sehr knapp werden würde oder sogar unmöglich, all diese Dinge zu schaffen bevor ich fahre.

Als ich also die Wohnung verlassen wollte war ich in einem Zwiespalt und letztlich entschied ich mich dafür sie nicht aufzuwecken, sondern direkt zu gehen um so etwas früher in der Arbeit zu sein und scheinbar "Zeit zu sparen". Als ich in Eile aus der Wohnung schlüpfte, spürte ich etwas in meinem Hüftbereich, ein Gefühl als wäre mein Gelenk rausfallen..., fast so als würde ich Humpeln und mein Bein blockiert...nur sehr schwach, so als sei es blockiert.

Als ich dann im Auto saß, fragte ich mich, woher dieser Punkt so plötzlich kam. Mir war klar, dass es irgend ein Bewusstseins-Einfluss sein musste, da der Punkt so plötzlich und praktisch ohne SICHTBAREN oder spürbaren Auslöser aufgetaucht war... ich hatte mich nirgends gestoßen und bin auch nicht umgeknickt oder Ähnliches. Ich erinnerte mich, dass ich gelesen habe die Hüfte repräsentiert die Grundlage/Basis/Foundation von einem Selbst und die Rechte Seite im Körper deutet darauf hin, dass ein Punkt etwas mit der Beziehung zur externen Welt/Realität oder mit dem System zu tun hat. Als ich mich verlangsamte und zurückschaute konnte ich den Gedanken „Ich habe keine Zeit“ sehen.

Er war in mir aufgekommen, genau in dem Moment als ich in dem Konflikt war meine Partnerin aufzuwecken und mich zu verabschieden, oder eben nicht,...so ungefähr...“Ja, ich würde mich ja gerne verabschieden...aber Ich habe keine Zeit, ich muss noch xyz tun“. Der Gedanke „Ich habe keine Zeit „ war es, auf den ich reagiert habe und den ich als „Begründung“ für meine Entscheidung mich nicht zu verabschieden akzeptiert und angenommen habe.

Ich sah dann, dass dieses „Ich habe keine Zeit“ und „Ich habe zu wenig Zeit“ eben ein "grundlegender Gedanke" (Foundational Thought/Hüfte) im Bezug auf meine externe Welt/Realität oder das System ist (rechte Seite). Weiter sah ich, dass ich DURCH diesen Gedanken meine Beziehung zur externen Welt/Realität KREIERE. Dass ich meine gesamte Welt, jede Beziehung DURCH diesen Gedanken sehe und so meine ERFAHRUNG in dieser Welt, in jeder Beziehung, KREIERE.

Weiter fand ich es sehr interessant, dass der Gedanke wirklich bereits Morgens in mir aufkommt, beziehungsweise schon DA IST und so subtil und eigentlich unsichtbar, hätte mir nicht mein Körper durch den Schmerz/Punkt gezeigt, dass da etwas ist das ich beachten sollte.

Was heißt es wenn dieser Gedanke eigentlich „unsichtbar“ und schon morgens da ist?

Es bedeutet ich bin bereits so sehr zu diesem Gedanken geworden, ich lebe diesen Gedanken so sehr, dass ich es nicht mehr „sehen“ kann. Rund um die Uhr, es ist meine grundlegende Beziehung zu „Zeit“ und meiner Welt/Realität in der Zeit = Ich habe keine Zeit. Lol

Nun, ich habe mir dann in dem Moment vergeben und hatte hatte an diesem Tag noch weitere Einsichten und eine veränderte Erfahrung im Bezug auf Zeit. Ich änderte auch meinen Pläne und führ erst am nächsten Tag, um wie geplant meine Eltern zu besuchen.

Als ich dann nach einigen Tagen wieder zurückkam, bemerkte ich, dass ich während der gesamten Reise und dem Besuch nie wirklich zur Ruhe kam und mich immer unterbewusst subtil gehetzt fühlte.

Ich sah, dass dies wiederum damit zusammenhing, dass mein eigentlicher Ausgangspunt für diese Reise ein „Kompromiss“ war. Ich habe gesagt/gedacht, dass ich ohnehin Weihnachten beruflich keine Zeit haben werde, meine Eltern zu besuchen, daher fahre ich jetzt, wo einige Tage frei nehmen konnte. Der Punkt ist, dass die ganze Entscheidung aus dem Gedanken entstand „Ich habe keine Zeit“ und daher trug die gesamte Erfahrung auch die Signatur des Gedankens, wie ich sie daraus erschaffen hatte.

Technisch gesehen, kann man sagen, „Ich habe keine Zeit“ eine ausgewachsene Paranoia in meinem Bewusstsein ist. Es gibt viele Schichten, Dimensionen, Erinnerungen und individuelle Aspekte der Erfahrung, die ich meinem nächsten und folgenden Blogs aufgreifen werde.


Donnerstag, 19. Februar 2015

Vergleiche und ihre Wurzeln - Tag 598


--Genau, da schließt an was ich heute während der Arbeit in mir gesehen habe. Als ich in der Schule war und ins Gymnasium kam, habe ich angefangen morgens meine Hausaufgaben mit anderen zu vergleichen – genauer gesagt sehe ich dieses Muster von Hausaufgaben/Aufgaben vergleichen auch schon früher, in der Grundschule, es war mir enorm wichtig die Aufgaben richtig zu haben. Wir kamen morgens vor der Stunde zusammen um die Aufgaben miteinander zu vergleichen, oder/und ich sehe mich zu meinem Banknachbarn gucken und (mal heimlich, mal un-verschämt) die ERGEBNISSE zu vergleichen – der interessante Punkt kommt hier: Ich fing irgendwann an meine eigenen Ergebnisse zu revidieren und anzupassen, wenn ich glaubte dass ein anderer das richtige Ergebnis hatte, oder wenn MEHRERE ein anderes Ergebnis hatten. Ich wollte es auf jeden Fall „richtig“ haben. Was also diese Muster von Vergleichen – und später dann Kopieren – in mir antreibt ist die Angst vor Fehlern/etwas Falsch gemacht zu haben/ein falsches Ergebnis zu haben.--



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein Muster von Vergleichen in mir als mich zu erschaffen indem ich meine Arbeit/Hausaufgaben/Ergebnisse in der Schule mit deren anderer Kinder verglichen habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich dieses Muster im/vom Ausgangspunkt von „Unsicherheit“ in mir erschaffen habe – wo ich unsicher war ob meine Aufgaben/Ergebnisse „richtig“ sind.





Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und von der Angst aus etwas falsch zu machen und/oder die falschen Ergebnisse zu haben mich mit anderen und ihren Ergebnissen vergleiche.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerungen von mir zu existieren, in denen ich mich (meine Hausaufgaben) und die Ergebnisse die ich in den Aufgaben im Unterricht herausbekommen habe, mit denen von anderen Kindern, meinen Banknachbarn zu vergleichen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einer Erinnerung von mir zu existieren wie ich „verstohlen“ auf die Aufgaben/Ergebnisse meiner Banknachbarin gucke und diese mit meinen vergleiche.





Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass mich die Akzeptanz und Erlaubnis dieses Musters in mir sowie die Teilnahme daran mit dem System von vorgegebenen Antworten – dem Welt- und Wirtschaftssystem – angleicht/in Übereinstimmung bringt – und in sich/mir selbst ein vorprogrammiertes System von Moralität, Polarität von Angst und Bestrafung und Belohnung ist.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass die positiven energetischen Reaktionen in mir auf dass was ich als „Lob/Anerkennung einer Führungsperson/Autorität wahrnehmen/interpretieren kann“ also z.B. ein „Gut gemacht“ oder „Richtig“, einem VORPROGRAMMIEREN System in mir/intern entspringen, welches die Aufgabe hat mich als Individuum in das vorprogrammierte, vorgegebene externe System zu überführen, zu indoktrinieren, anzugleichen und dazu jede Form von individueller Selbstbestimmung, SelbstverAntwortung und Selbst-Führung in Kindern zu unterdrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass mein intensives Bedürfnis/Verlangen nach Anerkennung/Annahme/Bestätigung und Richtigkeit und sogar „Übereinstimmung mit dem System“ zu einer massiven energetischen Strömung wurde, durch die ich meine eigene Selbstsabotage speise indem ich diese Energie/Kraft zum Beispiel in die Muster von Vergleiche, Eifersucht und Wettbewerb kanalisiere – wo ich eine Entität in mir erschaffen habe als die ich ständig rufe „Ich, Ich, Ich weiß es“



Ich sehe und erkenne nun, dass ein Ausgangspunkt für die Kreation von Vergleichsmustern in mir die Arbeiten/Hausaufgaben/Ergebnisse in der Schule waren und immer noch sind – dass das Schulsystem wie es existiert mit Benotung und Mechanismen von Belohnung und Bestrafung eine Brutstätte für Vergleiche ist und/oder bereits existierende Muster von Vergleichen und Bewertungen erst richtig anheizt.



Ich verpflichte mich dazu nicht länger die Schule, das Bildungssystem oder später das Arbeits- und Wirtschaftssystem für die Vergleiche verantwortlich zu machen, die ich in mir zugelassen und akzeptiert habe, sondern an die Wurzeln dieser Muster zu gehen die eindeutig in mir liegen, den ich bin derjenige der diese Muster in mir akzeptiert und erlaubt hat, ich bin derjenige der weiterhin daran teilnimmt und ich bin derjenige der die Macht hat diese Muster/Vergleiche in mir zu stoppen und mich davon frei zu sagen.



Ich bestimme mich selbst dazu die Wurzeln akzeptierten und erlaubten Vergleichsmuster in mir freizulegen und auszumerzen, insbesondere den Wunsch/Verlangen nach Akzeptanz/Annahme und Bestätigung durch meine externe Welt/Realität, die Angst vor „Fehlern“ oder „etwas Falsch zu machen“ - und damit dass ganze System von „Mit mir stimmt irgendetwas nicht – irgendetwas ist nicht richtig mit mir“, dass ich bereits mit dem Augenblick meiner Geburt in mir/meinem Körper akzeptiert hatte, in dem Moment in dem ich mit meiner äußeren Erscheinungsform (Eierkopf) nicht der erwarteten/erhofften Ideal/Normalform eines Neugeborenen (Wissen u. Info) entsprach.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich vom Ausgangspunkt der Unsicherheit mit anderen vergleiche – atme ich und stoppe mich – ich nehme sofort einen tiefen Atemzug und reiße mich aus der Verleichsdimension in meinem Bewusstsein – ich rüttle mich wach in dem ich meinen physischen Körper schüttle, atme ein und aus und stablisiere mich im Physischen – wenn ich bereits in einer Quantum-Reaktion von Unsicherheit/Angst/Unterlegenheit bin, versuche ich „nichts mit der Energie zu machen“ sondern lenke mich/meine Aufmerksamkeit auf die Physische Realität und beschäftige mich so lange bis die Energie abebbt, denn ich sehe und weiß aus Erfahrung, dass die Energie verebben wird wenn ich ihr keine Aufmerksamkeit gebe.



Ich verpflichte mich dazu, mich zu stoppen wenn und sobald ich sehe, dass in mir der Impuls aufkommt mich/meine Ergebnisse/Arbeit mit anderen zu vergleichen noch bevor eine „reale“ Bewertung/Situation ansteht – atme ich und stoppe mich da ich nun sehe und erkenne dass dieser Impuls in Wirklichkeit Angst ist etwas falsch/einen Fehler zu machen und das Verlangen immer alles richtig/recht zu machen – ich sehe dass ich in Angst immer das erzeuge was ich fürchte und dass ich durch ihre Akzeptanz meine eigene Fehlerhaftigkeit speise, weitertrage und potenziere da ich diese Fehlerhaftigkeit als akzeptierte und geglaubte Annahme über mich selbst als meinen Ausgangspunkt akzeptiere und erlaube – und so, durch meine Eigenschaft als Schöpfer meiner Selbst, als mich kreiere.



Wenn und sobald die Erinnerung in mir aufkommt in der ich mich/meine Hausaufgaben/Ergebnisse mit meinen Banknachbarn/andern Kindern verglichen habe – atme ich und stoppe mich – ich nehme nicht länger an dieser Erinnerung teil und bleibe hier im Physischen – ich atme ein und aus.



Ich sehe und erkenne, dass diese Erinnerung/Erinnerungspur auf viele Bereiche in meinem Leben Einfluss und Auswirkungen gehabt hat, zum Beispiel in der Form dass ich immer erst „warte und schaue „was“ und „wie“ es andere machen bevor ich mich in einem Kontext, einer Situation oder Gruppe selbst bestimme und lebe/ausdrücke wer ich bin und wie/was ich mache, was heißt dass ich erlaube/akzeptiere dass mein eigenes Wesen immer/meist zurückgedrängt wird und ich eine Art von „Schein-Persönlichkeit“ oder „Lage von Kopiertem“ zwischen mich und meine externe Welt/Realität und besonders neue Situationen/Menschen erschaffe – in der Tat bin ich es selbst, der mich selbst zurückdrängt, was mit der eingefleischten Annahme/Glauben zusammenhängt, dass „mit mir irgendetwas nicht stimmt/nicht richtig ist.



Ich sehe und erkenne, dass mein ganzes Kopieren und Imitieren seinen Ausgangspunkt in dem Glauben/Glaubens-System hat, dass mit mir „etwas nicht richtig ist/nicht stimmt“.



Ich verpflichte mich dazu nicht mehr länger zu akzeptieren mich anhand des Glaubens-Systems „Mit mir stimmt etwas nicht/ist etwas nicht richtig“ zu definieren – wenn und sobald dieser Glaube in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug, steige da aus und lasse den Glauben fallen. Da ich sehe und erkenne, dass dieser Punkt eine massive Paranoia und eine Haupt-Persönlichkeit in mir und meinem Leben war/ist, bestimme ich mich dazu diesen Punkt in mir im Schreiben und der Selbst-Vergebung durchzugehen um mich daraus zu befreien. Ich sehe und erkenne, dass ich damit einen guten Teil meiner Selbstgerechtigkeit mit durchgehen kann – und so bestimme ich mich dazu durch den Prozess von falscher Scham und Selbstgerechtigkeit über echte Scham echte Integrität in mir als mich zu etablieren.



Ich entlasse mich aus und befreie mich von dem „fast unwiderstehlichen Drang zu gucken was die anderen raus haben“, wenn er in mir aufkommt, denn ich sehe nun dass ich selbst dieser Drang bin, konditioniert und kanalisiert in ein Bewusstseinssystem Programm, das mich von mir Selbst trennt und in eine Illusion von Trennung speist. - Ich sehe und erkenne nun, dass ich diese Intensität, diesen Drang – anstatt nach außen – nach Innen richten sollte – darauf „wer ich bin“ in diesem und jedem Moment.



Ich bestimme mich dazu meine „Individualität“ im Besten Sinne des Wortes zu finden und auszudrücken, einfach ich selbst sein.




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in mir als energetische Bewegung/Energie zu existieren, als den „fast unwiederstehlichen Drang“ zu gucken „was die anderen raus haben“ und meine Ergebnisse damit zu vergleichen, so dass ich, wenn ich etwas falsch /anders habe als die anderen, sofort gehen kann und meine Ergebnisse anpassen, so dass wenn der Lehrer kommt und/oder fragt was ich/wir raus haben das richtige Ergebnis sagen kann und ein Lob bekomme – dass Feedback von „sehr gut/gut gemacht Andreas“.



Das Wort Validation kam auf, und eine mögliche Übersetzung ist „Absicherung“. Das ist genau was ich sehr oft mache, ich versuche mich bei meinen Mitmenschen abzusichern. Zum Beispiel wenn ich in der Arbeit früher gehen will oder irgendwelche Ergebnisse habe, wenn ich ein Dokument erstellt habe und ich denke dass ich damit fertig bin... es gibt selten/nie den Zustand dass ich wirklich Selbst-Sicher/Confident bin in dem was ich machen will/gemacht habe, da ist immer diese manchmal leichte, manchmal intensive Unsicherheit ob mein Verhalten/dass was ich vorhabe „Ok“ ist – auch wenn ich eigentlich weiß dass es Ok ist und damit gehen viele Backchats einher in denen ich „die Aussenwelt zur Autorität mache“ - ich projiziere eigentlich meine Unsicherheiten, in einer Art und Weise wo ich „andere“ oder dass System als Autorität erscheinen lasse.



Beim Schreiben bin ich auf diese Energie von „Unsicherheit“ gestoßen, sie ist nicht „leicht“ sondern intensiv/massiv etwas, dass mich ständig „begleitet“ - es ist als ahne ich hinter jeder Ecke eine Art Katastrophe, genauer erwarte ich bei jedem Wort oder jedem Schritt den ich mache „das Schlimmste“, dass ich irgendwie angegriffen oder beschimpft werde oder dass einfach irgendetwas unberechenbares/unvorhergesehenes passiert – Wie gesagt es SCHEINT subtil...ist es aber nicht wirklich...sie ist ständig da. Wenn ich ein Dokument/eine Arbeit gemacht habe ist es eine Unsicherheit/Angst dass es der/den anderen Person/en nicht gefällt, dass sie etwas auszusetzen oder kritisieren haben oder/und dass ich etwas falsch gemacht habe – beim früheren Heimgehen ist eine Vorstellung/Angst dass „irgendwas dazwischenkommt“ oder „mir es jemand verwehren will“ oder dass über mich (schlecht) geredet wird weil ich früher heimgehen will...was dabei wider auffällt ist, dass ich einer Simulation meiner Außenwelt in meinem Bewusstsein– die durch meine eigenen Urteile, Glauben, Definitionen, Vorstellungen gefärbt und bestimmt ist – also letztlich meinem Bewusstsein Selbst erlaube zu bestimmen wer ich bin.

Dienstag, 10. Februar 2015

Vergleiche und Limitation - Tag 597


Aus einem vorherigen Blog
 
--Also hier habe ich schon mal einen wichtigen Punkt: die Trennung und Verleugnung der Vergleiche in mir, damit eine Unterdrückung. In der Trennung, Verleugnung und Unterdrückung habe ich natürlich nicht mehr viel Handlungsmöglichkeit und Verantwortungsfähigkeit, denn erstens erlaube ich mir ja gar nicht die Vergleiche zu SEHEN die ich in mir erzeuge und an denen ich teilnehme und zweitens kann ich in Trennung von einem Punkt in mir nicht effektiv damit umgehen, arbeiten, mich stoppen oder verändern – da ich ja denke, glaube und behaupte „das gehört gar nicht zu mir – das bin ich nicht“. --


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich mich in der Trennung und Verleugnung von Vergleichen in mir meiner Handlungs- und Verantwortungsfähigkeit beraube, denn in der Verleugnung unterdrücke ich die Vergleiche und stelle mich mich blind.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein „Kraftfeld“ der Verleugnung um die Vergleiche in meinem Bewusstsein herum zu errichten, so dass es scheint als würden sie nur „am Rande“ und schemenhaft in mir existieren und auftauchen – Darin vergebe ich mir selbst dass ich mir nicht erlaubt habe die Vergleiche in mir im Detail und in voller Klarheit zu sehen, was mir erlaubt genau zu identifizieren „was es ist“ mit dem ich mich in/an einer Anderen Person/Manifestation vergleiche, von wo aus ich fähig bin mit dem Punkt zu arbeiten/Verantwortung zu übernehmen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass die Vergleiche in mir „nicht zu mir gehören“ und „das bin nicht ich“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Vergleiche in mir zu verleugnen und sofort wenn ich mich z.B. mit einem anderen Mann vergleiche, zu reagieren, und den Vergleich „wegzuwischen“ oder abzuschütteln, wobei ich mich schämen und unten schauen sehe.

 

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe sofort wenn ich sehe, dass ein Vergleich in mir aufkommt in innere Konversationen/Backchats in einer verurteilenden, ärgerlichen Stimme zu gehen „Was machst du da? Was soll dass – Kannst du nicht mal aufhören – Jetzt hör aber auf!“ oder in relativierende Backchats wie „Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen – Es ist doch Scheiß egal wie der aussieht/ist/was der kann etc. du bist du, du musst dich nicht vergleichen, du bist bestimmt in anderen Dingen besser … - Das ist alles nicht so wichtig – Ist doch scheiß Egal was man trägt/wie man aussieht etc. was zählt sind die inneren Werte – Ich scheiß drauf „ und so weiter alles nur um nicht sehen zu müssen, dass ich es in der Tat selbst bin der diese Vergleich erschafft – die darauffolgenden Backchats sind nur dazu da um die (unterdrückten/verleugneten) Vergleiche zu schützen – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen wie ich aus solchen unterdrückten/verleugneten Vergleichen mein Ego, meine Idee von mir selbst beziehe und erschaffe, indem ich mich selbst in einem Vergleich im Bezug auf etwas dass mir „früher mal“ wichtig war, zum Beispiel Kleidung/Aussehen, in einem Quantum-Moment selbst erniedrige und schlecht mache und mir dann – um diese scheinbare Unterlegenheit wieder auszugleichen – durch Urteile, Spott und schmähende Bemerkungen in mir Selbst über die Person wieder die Erfahrung von Überlegenheit gebe.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu denken und zu glauben dass ich in Vergleichen andere „schlecht mache/missbrauche/erniedrige“ und deshalb muss ich mich dafür verurteilen und schämen – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich es mir buchstäblich alles selbst antue, denn jedes Urteil, jeden Hohn, jeden Spott den ich gegenüber einer anderen Person in mir selbst akzeptiere/erlaube, muss ich zuerst gegen mich selbst gerichtet haben.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass wertende Vergleiche ein ganzes massives System in mir/meinem Bewusstsein sind durch das ich mich Selbst, mein Inneres und meinen Ausdruck, mein Potential und alles was ich gerne sein und leben würde limitiere und aufs ärgste beschneide.


 
Ich verpflichte mich selbst dazu, mit den Vergleichen in mir Eins und Gleich zu stehen – und anstatt zu zu unterdrücken oder zu verleugnen, den Vergleich als mich selbst zu fragen: Woher kommst du? Was ist deine Ursache? Wo/Wann/Wie habe ich dich erschaffen? Wie kann ich diesen Punkt in mir in Übereinstimmung damit was für mich am Besten ist lösen und leben? Wie kann ich dich als mich in lebendige, nachhaltige Unterstützung umwandeln?



Ich bestimme mich dazu, wenn ich sehe dass „schemenhaft, am Rande“ ein Vergleich in mir aufkommt, durch das „Kraftfeld“ von Verleugnung zu pushen, zu dringen und die Details des bestimmten Vergleiches in Klarheit zu sehen.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich in innere Konversationen oder verurteilende/relativierende Backchats gehe, wenn ich Vergleiche in mir sehe – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass diese Backchats eine Form von Schutzhülle für die eigentlichen Vergleiche und deren Kernpunkt darstellen und dass ich je mehr ich in solchen Backchats teilnehme, den eigentlichen Kern-Punkt verschleiere in dem ich ihn mit Energie und Gedanken/Backchats umgebe – daher atme ich – stoppe mich und dringe direkt bis zum Kern des Vergleichs in mir vor.



Ich sehe und erkenne jetzt, dass ich alles was ich in diesem Vergleichsprozess in mir zulasse und erlaube, wie die Unterlegenheit/Unsicherheit, die negative Selbsterfahrung, den Spott/Hohn, die Trotzigkeit, die Urteile buchstäblich mir Selbst antue.



Ich sehe und erkenne nun, dass Vergleiche/das Muster von Vergleich eine Massive Limitation und Beschneidung meiner Selbst darstellt – deshalb



Ich verpflichte mich selbst, mir nicht mehr länger zu erlauben oder es zu akzeptieren mein Selbst, mein Inneres, meinen ganzen Ausdruck, mein Potential und alles was ich gerne Sein und leben würde durch das Muster von Vergleich zu limitieren und zu beschneiden.

Montag, 9. Februar 2015

Vergleiche und die Illusion von Überlegenheit - Tag 596


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat von „Ich will mich nicht vergleichen“ in Verbindung mit einer Energie von Wut/Ärger und Stress in mir aufkommt und existiert, wenn ich sehe dass ich oder ein anderer mich vergleicht.





Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich in dem und als das Verlangen/Anspruch „der Einzige zu sein“ zum Punkt der Trennung werde durch den ich mich von Leben in Einheit und Gleichwertigkeit trenne und in einer gegebenen Umwelt/Bereich immer auf alle mögliche Art und Weise versuchen werde nach Überlegenheit/Dominanz zu streben – die eigentliche Trennung, denn was hier ist ist Eins und Gleich, und jede Form von eingebildeter Überlegenheit/Dominanz bedeutet Trennung und (Selbst-)Missbrauch – oder ich werde versuchen mich selbst in/als einen Teil vom Ganzen abzutrennen und meine „eigene Welt“ zu schaffen, eine Bewusstseinswelt, in der ich „der Einzige“ sein kann – was offensichtlich nicht real ist und sein kann, da diese scheinbar getrennte Bewusstseinswelt oder Sphäre von allen und allem was hier ist mitgetragen wird.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich Superiority/Überlegenheit als BeGriff verwenden kann um die Reaktionen, Erfahrungen und Energien – diesen Teil von mir - die besonders in meiner Beziehung zu anderen Menschen in mir aufkommen, greifbar und damit handhabbar zu machen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass dieser Punkt mich auf mich selbst hinweist und eine Spaltung in meinem eigenen Wesen zwischen einem Teil der sich überlegen/superior fühlt und denkt/glaubt alles zu wissen einen Teil in/als der ich sehr eingeschränkt, limitiert bin und als unterlegen/minderwertig definiert habe – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Polarisierung und einen Vergleich in meinem eigenen Bewusstsein und Wesen zu erschaffen und damit die Illusion von Trennung.





Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben die Superiority/Überlegenheit in mir aufzugeben und wirklich zu stoppen, da ich denke und glaube dass ich dann wehrlos bin und „nichts mehr habe“





Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken „Was hab ich dann noch“ beim Gedanken daran, „MEINE“ Überlegenheit/Superiority aufzugeben.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ein Teil von mir wirklich glaubt es sei „meine Überlegenheit/Superiority“ - das ich glaube die Überlegenheit/Superiority in meinem Bewusstsein sei „mein Besitz“ und „Echt“ und „Real“ - anstatt zu sehen und zu erkennen, dass die Superiority/Überlegenheit in meinem Bewusstsein eine ERFAHRUNG ist, eine Energie die ich erfahre und die ich selbst ERZEUGE und erzeugen muss in meinem Bewusstsein aus der lebendigen Substanz meines Körpers – indem ich diese durch System von Bewusstsein wie Einstellungen/Definitionen/Glauben in Energie umwandle und dann die (Resonanz) dieser Energie erfahre.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass mir die Erfahrung von Überlegenheit/Superiority ein Gefühl oder ein „Gefühl von mir Selbst gibt“ - ein Gefühl von Individualität von der ich akzeptiert habe zu glauben, dass sie meinem Wesen entspricht.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Überlegenheit/Superiority zu mögen und mich davon magisch angezogen zu fühlen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken, dass es mir beinahe unmöglich erscheint Superiority/Überlegenheit (und das Streben danach) loszulassen, denn auf eine Weise war sie (die Energie/Erfahrung) dass, was „mein Leben bestimmt hat“, woran ich mich ausgerichtet/orientiert habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und realisieren was jenseits von Überlegenheit existiert.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ein ganzer Apparat (Komplex) von Bewusstsein/Bewusstseinssystemen in mir nötig ist um diese energetische Erfahrung von Superiority/Überlegenheit in mir zu erzeugen/herzustellen – ein künstliches Produkt das in Selbst-Ehrlichkeit keinen praktischen Sinn hat und nicht Real ist – bei dessen Produktion die lebendige Substanz in meinem Körper verbraucht, verschmutzt und verändert wird und Konsequenzen für meine Umwelt entstehen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass die Erfahrung/Energie von Überlegenheit/Superiority zu den Problemen in mir/meinem Leben und dieser Welt beiträgt.



Ich sehe und erkenne, dass der Ärger der mit dem Gedanken „Ich will mich nicht vergleichen“ in mir aufkommt ein Ausdruck meiner Selbst-Unehrlichkeit ist, da ich derjenige bin der die Vergleiche in mir kreiert, der das Muster von Vergleichen in mir als mich akzeptiert und erlaubt und damit in der Tat derjenige bin der es als mich auslebt.



Ich sehe und erkenne jetzt, dass der Stress der Verbindung mit dem Muster von Vergleich/en in mir aufkommt und getriggert wird, ein Akkumulation von Energie ist, die akkumulierte Angst in den selbst-erschaffenen Vergleichen zu „verlieren“ und in Wirklichkeit zu verlieren – was dann direkt in das Muster selbst speist, denn aus den negativen Vergleichen heraus werde ich nun versuchen mich anzutreiben „besser/mehr zu werden“ und zu „gewinnen“ - beziehungsweise die NEGATIVE ERFAHRUNG von „Verlieren/Scheitern/Versagen“ zu vermeiden – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich diese ERFAHRUNG von Verlieren/Scheitern/Versagen erst DURCH die VERGLEICHE in meinem Inneren Auge erschaffe – wo ich mich selbst nieder mache, klein halte und minderwertig/nicht gut genug/weniger als ein anderer erscheinen lasse.



Darin sehe und erkenne ich nun, dass dies auch für meine Beziehungen mit anderen Menschen folgenreich und zerstörerisch ist, denn entweder gehe ich in eine Unterlegenheit/Unsicherheit/Angst-Erfahrung und erzeuge allerlei weitere Emotionen in mir wodurch ich mich entmachte und instabil, ineffektiv in physischer Realität werde und meine Fähigkeit mich selbst zu bestimmen an das Bewusstsein abgebe – oder ich gehe in eine Überlegenheit/Ego und gehe so, in übertriebenem künstlichen „Selbst-Bewusstsein“ auf andere/eine Situation zu, was nie echt und wirklich gut sein kann, da es auf Unterlegenheit/Unsicherheit basiert und aus Angst entsteht und ich nicht weiß welche Dinge/Punkte ich damit potentiell wieder in anderen/meiner Umwelt auslöse/auslösen kann, besonders Wettbewerb und Machtspiele – und damit Trennung und Missbrauch - speise ich durch solches Vorgehen.



Daher bestimme ich mich dazu direkt die Wurzeln dieser Muster in mir anzugehen, nämlich in erster Linie die „Angst zu verlieren/versagen/unterliegen“ und die Erinnerungen derer diese entstammt.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass Vergleiche in meinem Bewusstsein mit Stress-Energie verbunden sind – die Art von Stress durch den ich mein idealisiertes Selbstbild durchsetzen will.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Kindheit als Einzelkind als Erklärung/Rechtfertigung zu akzeptieren wieso Vergleiche in mir existieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass das Verlangen und der Anspruch „der Einzige zu sein und immer Recht zu haben“ in mir existiert – ohne zu sehen und zu erkennen was dieses Verlangen für praktische Folgen und Auswirkung hat.



Wenn und sobald ich sehe dass ich in eine Stress-Energie gehe um mein idealisiertes Selbst-Bild durchzusetzen – atme ich und stoppe mich – ich lasse das Bild fallen, stoppe den Stress in mir als mich und lebe Selbst-Akzeptanz und Selbst-Respekt.



Ich sehe und erkenne, dass ich nicht „der Einzige“ bin, dass wir als Leben alle eins und Gleich sind.



Ich sehe und erkenne, dass ich mich als Leben in unzählige Teile und Charaktere von mir aufgespalten habe, die nun alle hier sind und miteinander/gegeneinander interagieren, wobei die Illusion die aus der bei dieser Interaktion entstehenden Reibung/Konflikten erzeugt wird als Realität angenommen und für Realität gehalten wird – anstatt zu begreifen dass lediglich ein Spiegel davon ist, was ich erlaubt und akzeptiert habe in mir zu existieren.



Wenn ich sehe dass Superiority/Überlegenheit in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass diese scheinbare Überlegenheit nur eine Energie Erfahrung ist als Outflow/Ergebnis eines Programms in meinem Bewusstsein und dass ich mich in Wirklichkeit äußert limitiere und erniedrige wenn ich zulasse und mir erlaube mich mit dieser Erfahrung/Energie zu identifizieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass diese Superiority/Überlegenheit ein integraler Teil von mir ist, den ich unmöglich aufgeben und auf den ich nicht verzichten will dann sonst würde mir etwas fehlen – anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich in diesem Glauben/Gedanken von meinem Bewusstsein als Angst vor Verlust kontrolliert werde.



Ich sehe und erkenne, dass Superiority/Überlegenheit kein integraler Teil davon ist wer ich bin – sondern ein Konstrukt/System von Bewusstsein, denn die natürliche Welt funktioniert nicht so – glaubst du ein Baum fühlt sich dem anderen überlegen oder eine Hand der anderen – nein – Einheit und Gleichwertigkeit sind Prinzipien nach denen die natürliche Welt funktioniert – meine zwei Hände sind EINS als Körper und gleichwertig kooperierend in dem was sie tun.



Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass ich mich mit/in/als Superiority/Überlegenheit wahrnehme und definiere – zu atmen und zu stoppen – ich bestimme mich dazu in dem Moment den Punkt zu sehen/erkennen über den ich mich mit/in/als Überlegenheit/Superiority definiere – Ich vergebe mir selbst, dass ich ich mich anhand dieses Punktes/dieser Definition definiert habe und dafür dass ich diese Beziehung/Definition in Trennung von Mir selbst verwendet habe um die Erfahrung von Überlegenheit/Superiority zu erzeugen.



Ich sehe und erkenne, dass es diese Spaltung/Polarisierung in mir ist die die Erfahrung von Ungeduld in mir erzeugt – daher bestimme ich mich dazu wenn und sobald ich sehe, dass ich in meinem Körper/Solar Plexus mit Ungeduld reagiere/Ungeduldig werde – zu stoppen und zu atmen – ich sage in mir „Stop – ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in diesem Moment mit Ungeduld zu reagieren – ich sehe und erkenne dass ich nur effektiv und wirksam sein/werden kann wenn ich MIT der physischen Realität in Einheit und Gleichheit gehe und arbeite – Daher bleibe ich hier und gehe den Punkt/den Prozess der vor mir liegt/hier ist in physischer RAUM-ZEIT durch – ich halte mich an die physische Realität, atme und starte mit dem ersten Schritt.



Ich sehe und erkenne, dass es Bewusstsein als Angst vor Verlust ist das hier spricht und sagt dass das es wehrlos ist und „nichts mehr hat“ wenn es/ich die Superiority/Überlegenheit verlieren würde – wobei ich zu diesem Bewusstsein geworden bin, weil ich mich so lange/komplett damit identifiziert habe, das es mir nun wirklich so scheint als sei „wer ich bin“ wehrlos und „habe nichts mehr“ wenn ich Überlegenheit/Superiority aufgebe – Bewusstsein als solches ist die Illusion von Überlegenheit/Superiority und daher darauf ausgerichtet/programmiert „immer überlegen – immer „richtig“ - immer „in Kontrolle““ der physischen Realität zu sein – doch wie das Physische beweist ist es das nie.



Wenn der Gedanke „Was hab ich dann noch“ aufkommt wenn ich in Betracht ziehe Superiority/Überlegenheit aufzugeben oder in einem Moment zu stoppen – atme ich und stoppe mich – ich lösche den Gedanken in einem Atemzug da ich nun sehe und erkenne das er eine selbst-betrügerische Stimme in mir ist in der ich mir vormache, dass ich etwas verlieren würde/oder könnte wenn ich die Überlegenheit/Superiority in meinem Bewusstsein aufgebe – ich sehe und erkenne dass ich dabei nichts verliere außer meine Illusionen in mir selbst über mich selbst.





Wenn und sobald ich sehe dass ich mich von der Erfahrung von Überlegenheit/Superiority angezogen fühle – atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass ich hier einem Programm in meinem Bewusstsein folgen würde und dass ist nicht wer oder was ich mir erlauben werde zu sein.

Ich nehme einen Atemzug und lebe Einheit und Gleichheit im Physischen.



Ich bestimme mich selbst mir selbst Richtung und Bestimmung zu geben und diese Richtung und Bestimmung in Einheit und Gleichheit mit mir selbst zu leben, wozu ich keine Überlegenheit/Superiority brauche.



Ich verpflichte mich selbst dazu über Überlegenheit/Unterlegenheit hinauszugehen.



Ich bestimme mich dazu die Produktion von Überlegenheit/Superiority(Gefühlen) in mir zu stoppen und einzustellen, wenn und sobald ich sehe, dass ich sie erzeuge, denn ich erkenne nun, dass diese Erfahrungen/Energien Produkten gleichen die keinen praktischen Sinn haben und nicht wirklich Real sind sondern vorwiegend zu den Problemen und negativen Konsequenzen in mir selbst und dieser Welt betragen.



Ich sehe und erkenne, dass ich mich in Überlegenheit/Superiority in einer Illusion isoliere.

Dienstag, 3. Februar 2015

Vergleiche - Selbstkorrekturen Teil 1 - Tag 595




Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu stoppen und zu atmen, wenn und sobald ich sehe dass ich den Vergleichen in meinem Bewusstsein Vorwürfe mache, sie beschuldige, mich über sie aufrege oder sonst wie darauf reagiere – da ich nun sehe und erkenne dass ich so gegen einen Teil von mir selbst reagiere und mich so zum Opfer mache.



Ich bestimme mich dazu die volle Verantwortung für die Vergleiche/das Muster von Vergleichen in meinem Bewusstsein zu übernehmen.



Wenn und sobald ich sehe dass Ausreden/Entschuldigungen in mir aufkommen wieso ich die Vergleiche in mir nicht stoppen kann oder wieso gerade jetzt nicht damit arbeiten kann – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass die Ausreden/Entschuldigungen ein Muster im Bewusstsein sind, dass den Punkt von Vergleichen schützen sollen, da dieser eine Menge Energie liefert und immer dafür sorgt dass eine Trennung mit anderen Menschen/Wesen besteht und bestehen bleibt. Ich stoppe die Ausreden, rüttle mich wach und steige aus den Vergleichen in meinem Bewusstsein aus. Ich atme und fokussiere mich auf die physische Realität und was ich gerade mache.



Ich bestimme mich dazu die Vergleiche in mir wahrzunehmen und in Einheit und Gleichheit praktisch wirksame Lösungen für diesen Punkt in mir zu finden und zu leben.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Vergleiche in mir ignoriere, verleugne und/oder unterdrücken will – atme ich und stoppe mich – ich bleibe hier und begegne mir in Selbst-Ehrlichkeit und Selbstverantwortung.



Ich bestimme mich dazu, die Verantwortung dafür zu übernehmen mir nicht weiter zu erlauben meine Beziehungen durch Vergleich und die daraus entstehenden Dynamiken von Unter- und Überlegenheit, Wettkampf und Eifersucht zu sabotieren und bis zu einem bitteren Ende zu treiben sondern mich stattdessen selbst zu stoppen und herauszufinden und zu sein wer ich selbst wirklich bin.



Ich sehe und erkenne, dass ich die negative Selbst-Erfahrung die ich mit Vergleichen verbunden habe, Selbst erschaffe, daher kann ich ihr auch nicht entfliehen oder entkommen, den gleich wo ich hingehe oder bin werde ich die selben Muster und Systeme in mir als mich mit nehmen und ausleben.



Ich verpflichte mich dazu zu flag-pointen und mich sofort zu stoppen, wenn ich sehe dass ich mich selbst wertend vergleiche.



Ich sehe und erkenne, dass Urteile und Reaktionen gegen die Vergleiche in mir nur dazu beitragen, dass Muster und damit dass Bewusstsein selbst zu speisen.



Daher bestimme ich mich dazu mich sofort zu stoppen und zu atmen, wenn ich sehe das Urteile, Reaktionen oder Backchat in Bezug auf die Vergleiche in mir aufkommen.



Ich verpflichte mich dazu eins und gleich mit den Vergleichen in mir zu stehen, denn ich sehe und erkenne dass ich nur so die Fähigkeit/Macht habe dem Punkt zu stoppen oder zu ändern.



Wenn ein Widerstand gegen die Vergleiche in mir aufkommt und/oder dagegen mit dem Punkt zu arbeiten – nehme ich einen Atemzug und bewege mich durch den Widerstand – Ich bringe den Punkt hier her in mir als mich und vergebe mir selbst im Moment.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe in Betracht zu ziehen, dass diese Tendenz zu Überlegenheit (Abhängigkeit) eine vorprogrammiertes System in meinem Bewusstsein ist und nicht wer ich wirklich bin. (Siehe: ich will der einige sein)



Wenn und sobald eine Erfahrung von Wut, Hass, Rebellion, Ärger und Stress in mir aufkommt wenn ich denke „Ich will nicht mit anderen verglichen werden“ oder „ich will mich nicht vergleichen“ - atme ich und stoppe mich – ich trenne die Energie Erfahrung von den Gedanken und entlasse sie in Atem zurück in die Erde.



Wenn und sobald der Gedanke „Der ist mir in …. ähnlich“ oder „Der/die ist mir nicht ähnlich“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich gehe nicht in den Gedanken und nehme nicht daran teil, da ich nun sehe und erkenne, dass ich in dem „Ähnlich“ wieder Trennung schaffe und zwar sogar „doppelte“ wo ich einmal sage der/die andere ist mir nur „ähnlich“ als nicht gleich und gleichwertig sondern verschieden und zudem erschaffe ich „Gruppen von Ähnlichen“ in meinem Bewusstsein in die ich mich – basierend auf meiner Programmierung – eingliedern und einordnen kann, wodurch ich mich in/als eine Gruppe von scheinbar Ähnlichen von anderen Gruppen mich/von scheinbar Ähnlichen trenne und separiere was dann wieder zu Polarisierung, Unterlegenheit/Überlegenheit führt und Konflikt/Reibung erzeugt – alles daher, dass ich mich anstatt auf die fundamentale tiefe Einheit und Gleichheit des Lebens in allem auf die oberflächlichen Ähnlichkeiten fokussiere und mich damit identifiziere. Ich bleibe hier und atme

Wenn und sobald der Gedanke „Ich will mich nicht vergleichen“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich bewege mich durch den Widerstand/Widerwillen und lösche den Gedanken als Form von Selbstbetrug. Ich gebe mir den Mut Selbstehrlichkeit zu leben indem ich begegne was hier ist.