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Freitag, 1. Januar 2016

Ich habe keine Zeit-Paranoia - Introduction - Tag 615


Vor einiger Zeit habe ich einen Gedanken in mir entdeckt. 

Als ich morgens meine Wohung verlassen wollte um zur Arbeit zu gehen, kam ein Gedankenmuster in mir auf. Eigentlich hatte ich vor, direkt nach der Arbeit für einige Tage die Stadt zu verlassen um meine Eltern zu besuchen. Da ich mich am Vortag noch nicht wirklich von meiner Partnerin verabschiedet hatte wäre es mein „normaler“ Impuls gewesen, sie kurz aufzuwecken, mich vielleicht noch mal „kurz“ ins Bett zu legen ein Paar Worte zu wechseln und mich zu verabschieden. In diesem Wort „kurz“, offenbart sich mir nun bereits der Einfluss des Gedankens, den ich etwas später an diesem Tag in mir entdeckt habe. Ich wollte noch unbedingt einige Dinge in der Arbeit geschafft bekommen, und ich war mir klar, dass es sehr knapp werden würde oder sogar unmöglich, all diese Dinge zu schaffen bevor ich fahre.

Als ich also die Wohnung verlassen wollte war ich in einem Zwiespalt und letztlich entschied ich mich dafür sie nicht aufzuwecken, sondern direkt zu gehen um so etwas früher in der Arbeit zu sein und scheinbar "Zeit zu sparen". Als ich in Eile aus der Wohnung schlüpfte, spürte ich etwas in meinem Hüftbereich, ein Gefühl als wäre mein Gelenk rausfallen..., fast so als würde ich Humpeln und mein Bein blockiert...nur sehr schwach, so als sei es blockiert.

Als ich dann im Auto saß, fragte ich mich, woher dieser Punkt so plötzlich kam. Mir war klar, dass es irgend ein Bewusstseins-Einfluss sein musste, da der Punkt so plötzlich und praktisch ohne SICHTBAREN oder spürbaren Auslöser aufgetaucht war... ich hatte mich nirgends gestoßen und bin auch nicht umgeknickt oder Ähnliches. Ich erinnerte mich, dass ich gelesen habe die Hüfte repräsentiert die Grundlage/Basis/Foundation von einem Selbst und die Rechte Seite im Körper deutet darauf hin, dass ein Punkt etwas mit der Beziehung zur externen Welt/Realität oder mit dem System zu tun hat. Als ich mich verlangsamte und zurückschaute konnte ich den Gedanken „Ich habe keine Zeit“ sehen.

Er war in mir aufgekommen, genau in dem Moment als ich in dem Konflikt war meine Partnerin aufzuwecken und mich zu verabschieden, oder eben nicht,...so ungefähr...“Ja, ich würde mich ja gerne verabschieden...aber Ich habe keine Zeit, ich muss noch xyz tun“. Der Gedanke „Ich habe keine Zeit „ war es, auf den ich reagiert habe und den ich als „Begründung“ für meine Entscheidung mich nicht zu verabschieden akzeptiert und angenommen habe.

Ich sah dann, dass dieses „Ich habe keine Zeit“ und „Ich habe zu wenig Zeit“ eben ein "grundlegender Gedanke" (Foundational Thought/Hüfte) im Bezug auf meine externe Welt/Realität oder das System ist (rechte Seite). Weiter sah ich, dass ich DURCH diesen Gedanken meine Beziehung zur externen Welt/Realität KREIERE. Dass ich meine gesamte Welt, jede Beziehung DURCH diesen Gedanken sehe und so meine ERFAHRUNG in dieser Welt, in jeder Beziehung, KREIERE.

Weiter fand ich es sehr interessant, dass der Gedanke wirklich bereits Morgens in mir aufkommt, beziehungsweise schon DA IST und so subtil und eigentlich unsichtbar, hätte mir nicht mein Körper durch den Schmerz/Punkt gezeigt, dass da etwas ist das ich beachten sollte.

Was heißt es wenn dieser Gedanke eigentlich „unsichtbar“ und schon morgens da ist?

Es bedeutet ich bin bereits so sehr zu diesem Gedanken geworden, ich lebe diesen Gedanken so sehr, dass ich es nicht mehr „sehen“ kann. Rund um die Uhr, es ist meine grundlegende Beziehung zu „Zeit“ und meiner Welt/Realität in der Zeit = Ich habe keine Zeit. Lol

Nun, ich habe mir dann in dem Moment vergeben und hatte hatte an diesem Tag noch weitere Einsichten und eine veränderte Erfahrung im Bezug auf Zeit. Ich änderte auch meinen Pläne und führ erst am nächsten Tag, um wie geplant meine Eltern zu besuchen.

Als ich dann nach einigen Tagen wieder zurückkam, bemerkte ich, dass ich während der gesamten Reise und dem Besuch nie wirklich zur Ruhe kam und mich immer unterbewusst subtil gehetzt fühlte.

Ich sah, dass dies wiederum damit zusammenhing, dass mein eigentlicher Ausgangspunt für diese Reise ein „Kompromiss“ war. Ich habe gesagt/gedacht, dass ich ohnehin Weihnachten beruflich keine Zeit haben werde, meine Eltern zu besuchen, daher fahre ich jetzt, wo einige Tage frei nehmen konnte. Der Punkt ist, dass die ganze Entscheidung aus dem Gedanken entstand „Ich habe keine Zeit“ und daher trug die gesamte Erfahrung auch die Signatur des Gedankens, wie ich sie daraus erschaffen hatte.

Technisch gesehen, kann man sagen, „Ich habe keine Zeit“ eine ausgewachsene Paranoia in meinem Bewusstsein ist. Es gibt viele Schichten, Dimensionen, Erinnerungen und individuelle Aspekte der Erfahrung, die ich meinem nächsten und folgenden Blogs aufgreifen werde.


Dienstag, 8. April 2014

Wo komm ich her, wo geh ich hin und was hab ich kreiert?


 
Momentan begegne ich in meiner Welt und Realität, insbesondere der Arbeit wieder stärkeren Konflikten, was bedeutet das mit meine Realität zeigt was in mir selbst zulasse und nicht lenke/bestimme. Ich gehe diesen Prozess mich ins System einzugliedern und eine passende Arbeit zu finden, nun schon eine ganze Weile – eigentlich ist/war es ein Hauptpunkt in meinem „Leben“ und ich fange langsam an zu sehen und zu verstehen wie ich diese Konsequenz für mich kreiert habe.



Konsequenz, deshalb weil ich den Punkt oder die Stelle an der ich nun bin, nicht oder nur teilweise in Selbst-Gewahrsein kreiert habe – Eigentlich, so könnte man meinen und so habe ich gedacht, würden sich die Dinge von Selbst ändern oder fügen oder es „würde alles besser“ wenn ich erst den Einstieg in eine bestimme berufliche Position geschafft habe – ich könne mich dann erst mal entspannen oder es wird schon laufen – nun habe ich einen Job der für einige Zeit sicher ist, und mir eine längerfristige Perspektive bietet, ich wohne in einer netten Wohnung mit guter Gesellschaft und hätte die Möglichkeit mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen, mich zu erweitern auszubreiten etc. - Dennoch fühle ich mich wie der größte Versager, mein Leben/Dasein ein absoluter Fehler... Das Ego ist eine „faszinierende“ Falle. Das Fehler-Design.



Was in mir nun aufkommt, zum Beispiel morgens im Bus oder in meiner „Freizeit“ sind Gedanken wie "Shit, ich bin immer noch allein – du hast doch alles, du solltest dich freuen“, verbunden mit einem Gefühl von Leere, Unzufriedenheit, Grauheit, Einsamkeit und Verzweiflung. Ich fühle mich als „Versager“ weil ich mir einen ganzen Teil oder Bereich meines Lebens „ver-sagt“ habe. Vom Ausgangspunkt von „Fehler“ kann man nur „Fehler“ kreieren – was nun nicht heißen soll das der PHYSISCHE Weg und Prozess den ich durchgegangen bin „ein Fehler“ war oder falsch oder schlecht – aber das „Wie“ und „Wer ich darin bin“ ist „ein Fehler“ und „nicht gut genug“, daher rekreiere ich dies Erfahrung auch immer wieder für mich selbst – Die Rache des Ego.



Ein Punkt den ich erst in den letzten Tagen mehr und mehr sehe ist wie sehr ich mich nach dem Ende einer Beziehung isoliert und fast gänzlich auf die Beziehung „zum System“ fokussiert habe, was bedeutet dass ich die Arbeit zu meinem primären Fokus oder Bezugspunkt für Selbst-Definition gemacht habe. Im Nachhinein war es ein Versuch „mit meiner Vergangenheit zu brechen“ aber auch noch mehr die Erkenntnis oder der Blame das meine damalige Partnerin eine „Zukunft“ mit einem Partner haben wollte, mit Heirat, Kindern ecetera, ein Konzept, das mir damals – angeblich – frem
d war und darin ein Blame im Bezug auf Geld und das System selbst, denn ich schob diesem die Hauptverantwortung dafür das sie mich verlassen hat zu – ich bin also von einer Erfahrung von „Verlust“ und Selbst-Urteil aus gegangen und es da ist es nicht verwunderlich dass ich dieser Erfahrung von Fehler und Verlust wider begegne – Es scheint ein langsamer/schleichender Prozess gewesen zu sein, motiviert durch Angst und Paranoia, dass ich den Entschluss gefasst oder akkumuliert habe „das ich irgendetwas machen muss“.



Nach und nach habe ich mich von meinen „Freunden“ getrennt, und die „“ zeigen an das dies in Verachtung/Spitefullness, Urteilen und Beschuldigungen geschah – ich sehe wie ich alle und jeden sonst beschuldigte das „mein Leben den Bach runter ging“ - ah Beschuldigungen sind so ein praktisches Mittel wenn man keine Verantwortung für sich selbst übernehmen will – erst beschuldigte ich andere mich verkuppelt zu haben, und dann für den Verlauf und das Ende der Beziehung. Eigentlich war dieser Prozess der Absonderung und Isolation schon länger im Gange – jedoch in die SCHEINBAR entgegengesetzt Richtung, „weg“ vom System – Es für mich momentan fast so ein bisschen wie aus einer Box zu steigen, ohne gewusst zu haben das man in einer Box ist ohne sich zu erinnern wer/was man davor war. Wenn man in einem Punkt im Bewusstsein ist, nimmt man dies nicht mehr wahr, sondern als „normal“ hin.
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 

   Desteni





Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 


 


Dienstag, 23. Juli 2013

Ärger und Ausgangspunkt - Tag 412


Heute war ich den größten Teil des Tages in relativ heftigen Reaktionen und Backchats verstrickt und ich sehe das dies eigentlich schon gestern begann und das sich ein Reaktionsmuster abzeichnet in dem ich immer wieder auf Frauen in meiner Welt und Realität mit Ärger reagiere und den Ärger dann unterdrücke, weil ich mir nicht helfen weiß in dem Moment.

Mir nicht zu helfen weiß ist ein interessanter Ausdruck und zeigt das ich mich viktimisiere und zwar in doppelter Hinsicht – in Polarität – in Desire/Begierde und Abstoßung/Verachtung/Spott. Der Punkt von Beschuldigung ist in beiden Fällen der gleiche, nämlich das ich wegen der Frau nicht dazu komme das zu tun/machen/sein was ich will. Das Frauen mich aufhalten – Ok, wer hält sich auf ? Ich halte mich selbst in meinem Bewusstsein mit emotionalen Reaktionen auf.

Nun bin ich etwas vom eigentlichen Punkt abgeschweift, über den ich Schreiben wollte, nähmlich die Paranoia davon das “Andere bekommen immer das was ich will/die Position in der ich mich auch sehen kann”. In der Arbeit reagiert ich heute stark darauf das ich Wieder eine Kollegin in der Position gesehen habe, in der ich mich selbst bereits gesehen habe, als sie mit einem Kollegen das Projekt besprach das ich praktisch bearbeite und Ich sehe gerade einen weiteren Einflußfaktor in meinem Bewusstsein als das Gefühl und die Definition das es absolut unfair und ungerecht ist das diejenigen die eigentlich die praktische Arbeit machen als weniger betrachtet werden als diejenigen die die Arbeit planen, was eine klare Selbst-definition ist die mit ein Grund war wieso ich zu studieren begonnen habe.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das meine Minderwertigkeitsgefühle und meine Paranoia einfach nicht gut genug zu sein und das ich deshalb eine Position mir mehr verantwortung im System haben will die ich in der Arbeit in München gemacht habe, Real war.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Minderwertigkeitsgefühle und die Paranoia einfach nicht gut genug zu sein ihren Ursprung in der Arbeit oder der Kollegin hatten, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Gefühle und Selbstdefinitionen ihren Ursprung alleine in mir selbst hatten und das es vollkommen unberechtigt war diese Gefühle mit meiner Position oder dem was ich System mache zu verbinden, wobei ich sehe das dies ich daraus die Idee ableitete ich müsse studieren und etwas “aus mir machen” um dieses scheinbare Defizit in mir zu kompensieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Aussenwelt, die Leute und oder Situationen permanent und gestapelt alle möglichen Knöpfe in mir drücken um mich zum reagieren zu bringen und das ich irgendewie die ganze Welt gegen mich sein muss, weil ich nicht weiß wie ich es verdient habe das alles “was ich nicht mag” und mich abturnt permanent und komprimiert in meiner Welt/Realität auftaucht – Worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Aussenwelt, Leute, Situationen in mir gar nichts machen und machen können, sondern das sie einfach da sind und machen was sie machen und das es ich selbst in mir bin der akzeptiert und erlaubt zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Geschichte über mein Leben zu erfinden und mit einer Reaktion die nächste zu rechtfertigen und mir dann in meiner akzeptierten und erlaubten Opferrolle einzureden ich hätte keine Wahl/meine Reaktionen sind gerechtfertigt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Selbstmitleid zu existieren und so zu tun als könne ich meine Beziehungen und Reaktionen nicht ändern in dem ich die Verantwortung übernehme.

Ok, eine weitere Dimension dieser Besessenheit oder starken Reaktion heute sehe ich darin das über die ganze Zeit hinweg seit ich in der neuen Arbeit arbeite Backchat von Vergleich und Wettkampf/Ego in mir akkumuliert habe, der nun heute sozusagen an die Oberfläche kam. Die Blase ist so zu sagen geplatzt und da die Blase voller Scheiße war = ist jetzt alles Scheiße.

Wow, wow, wow, wie sich eine energetische Erfahrung/Bewegung/Reaktion zu einem ganzen Haufen scheiße auswachsen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich am ersten Tag als ich das Labor besichtigt habe von der Kollegin übergangen zu fühlen, weil sie mich nicht mal richtig grüßte oder sich die Zeit nahm mit mir zu sprechen, sondern sagte sie habe keine Zeit – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in diesem Moment minderwertig, unterlegen und übersehen zu definieren/fühlen und so die Grundlage für den ganzen negativen Backchat und Beschuldigungen in meinem Bewusstsein geschaffen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Moment mit einer Bewegung von Wettkampf/Kampfansage zur Rache zu regieren und dafür das ich diese Bewegung mit der Kollegin in Trennung von mir selbst verbunden habe anstatt die Ursache/den Ursprung davon in mir als mich selbst zu erkennen und mir damit die Möglichkeit zu geben Verantwortung für mich als diese Bewegung zu übernehmen und mich zu stoppen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich selbst der Ausgangspunkt für die Bewegung/Moment von Kampf/Kampfansage gegenüber einer Kollegin und Frauen im Allgemeinen bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben ich würde oder könnte etwas verlieren wenn ich mich und meinen Ausgangspunkt gegenüber der Kollegin und Frauen im allgemeinen von Kampf, Vergeltung und Rache zu kooperation verändere. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben wenn ich daran denke mit Frauen zu kooperieren sofort in die Vergangenheit gehe und von einen Ausgangspunkt von Angst und Ego beziehe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich allein mit meinem Willen und einer Entscheidung meinen Ausgangspunkt ein einem Moment/Momenten in physischer Realität von Kampf, Rache, Vergeltung zu Kooperation und (Selbst-)Vergebung ändern kann.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir in Bezug auf Frauen selbst nicht vergeben habe.



Ich bestimme mich selbst dazu meinen Ausgangpunkt und die Bewegung/den Moment von wer ich bin mit Frauen von Kampf, Rache und Vergeltung zu Kooperation und Selbstvergebung/Gleichheit zu ändern.



Ich verpflichte mich selbst dazu diesen Wechsel/die Veränderung mit den Frauen denen ich täglich begegne zu üben – ohne mich selbst dadurch zu kompromittieren – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst zu haben das ich mich selbst kompromittieren oder gar “verlieren” würde/könnte wenn ich den Ausgangspunkt für meine Teilnahme und mein Leben von Kampf, Rache und Vergeltung zu Kooperation und Gleichheit ändere.



Wenn und sobald ich sehe das in mir eine Bewegung von Kampf/Widerstand, Rache oder/und Vergeltung gegenüber einer Kollegin aufkommt – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das ich der Schöpfer des Ausgangspunktes und der Bewegung von Kampf/Rache/Vergeltung bin – daher bin ich auch fähig die Verantwortung zu übernehmen dafür wer ich bin und meinen Ausgangspunkt und wer ich mir erlaubt habe im Umgang mit einer Kollegin und Frauen generell zu sein zu Kooperation und Gleichheit zu ändern. Daher nehme ich einen Atemzug, treffe die Entscheidung auf der Basis von Gleichwertigkeit/Ebenbürtigkeit als Leben zu kooperieren und lebe diese Entscheidung als mich selbst.

Samstag, 29. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter - Imagination - Tag 388


 
Ich sehe mich selbst da sitzen und mich in verschiedene Szenarien/Playouts projizieren und Dinge imaginären die ich machen könnte und den Kontext meiner physischen Realität in meiner Imagination verändern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Imagination von mir zu existieren in der ich da sitze und untätig verschiedene Szenarien/Playouts in meinem Bewusstsein projiziere und mir Dinge vorstelle die ich machen könnte, wobei ich den Kontext meiner physischen Realität total verändere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich „doppelt“ von mir selbst zu trennen indem ich erst ein mal akzeptiere und erlaube mir Dinge in meinem Bewusstsein vorzustellen und verschiedene Szenarien/Playouts zu imaginären und mich dann weiter von diesem Verhaltens/Denkmuster zu trennen in eine Vorstellung wie ich mir dabei zuschaue, quasi als Beobachter. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in Identifikation mit „dem Beobachter“ praktische meine ganze Macht und Direktive über mich selbst abgegeben habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben Imagenationen und Payout in meinem Bewusstsein hätten einen Sinn und einen tatsächlichen Bezug zur physischen Realität.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich durch meine Vorstellungen und Imagenationen meine physische Realität und mein Leben in dieser Welt kreiere – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dem nicht so ist wie ich mir schon tausende Mals jeden Tag selbst bewiesen habe denn würden meine Vorstellungen und Imagenationen physische Realität werden nur weil ich sie in meinem Bewusstsein/Kopf habe würde mein Leben und das Leben aller bereits komplett anders aussehen, was im positiven wie im negativen Kontext in dem Vorstellungen/Imagenationen im Bewusstsein auftauchen können einfach gesehen werden kann.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Ich mit einer VOR-Stellung – wenn diese Vorstellung nicht ein ABSOLUT Gleiches Abbild der physischen Realität ist – etwas VOR die physische Realität Stelle und mich damit, dadurch trenne von dem was REAL hier ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den offensichtlichen Commen Sense zu sehen das ich mich in Imagenationen/Vorstellungen in Selbstinteresse von der physischen Realität trenne um nicht genau für das tätige Verantwortung zu übernehmen, was hier ist im/als Moment.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nicht Vorstellung/Imagination Realität/mein Leben/Ergebnisse Schafft/kreiert, sondern Taten und wer ich bin in Jedem Moment des Atems.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich als „Beobachter“ in eine zusätzliche Mind-Dimension in meinem Bewusstsein manifestiert habe, in der ich mir selbst praktisch jeden Tag aufs neue dabei zuschaue wie ich verschiedenste – und doch immer die Selben - Szenarien/Playouts in meinem Bewusstsein ausspiele und mir die gleichen Vorstellungen mache, immer und immer wieder durch die ich mir täglich aufs Neue von meiner tatsächlichen physischen Realität trenne ohne das ich als dieser „Beobachter“ in irgendeiner Weise eingreifen oder einspringen würde um mich zu stoppen oder mich anzuhalten, worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich als der Beobachter ein eigenes Bewusstsein entwickelt habe und das ich als der Beobachter ein eigenes Selbstinteresse habe als dieses Bewusstsein von mir selbst als Beobachter weiter zu existieren.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als Bewusstsein von mir selbst als Bewusstsein/Mind-System zu trennen, mich in meinem Bewusstsein scheinbar über mich selbst zu erheben und mir dabei zu zuschauen wie ich verschiedene, diverse Vorstellungen mache, Imagination und Szenarien ausspiele, ohne dabei zu realisieren und erkennen das dies niemanden nützt und unterstützt, am allerwenigsten mich selbst, denn durch schiere Imagination und VorStellung limitiere ich mit selbst und stehe mir selbst im Weg anstatt mich in Einheit und Gleichheit mit mir selbst dabei zu unterstützen wirklich tätig zu werden, zu wachsen und zu expandieren so wie es für alles Leben das Beste ist.

Ich verpflichte mich selbst als „den Beobachter“ dazu das wenn ich sehe das verschiedene Szenarien/Playouts/Imaginationen in meinem Bewusstsein aufkommen und/oder ich diese ausspiele nicht weiter einfach „zu zuschauen“ sondern mich aufzurütteln und zu stoppen, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das alle Vorstellungen/imaginationen die nicht direkt im Praktischen Kontext meiner Realität umgesetzt werden können um dabei für mich und alles Leben förderlich sind, nur zu weiterer ständig sich wiederholenden Zyklen von Selbstverringerung und Selbstlimitation führen.

Ich verpflichte mich selbst Vorstellungen/Imaginationen/Träume die Lebenswert sind auch zu verwirklichen, Schritt für Schritt, durch Taten/Handlungen in physischer Realität durch die ich ein bestimmtes Ergebnis akkumulieren werde durch einen Raum-ZEit-Proess in dem ich absolut keine Gedanken oder Imaginationen/Vorstellungen brauche.

Ich bestimme mich dazu Imagination/Vorstellung zielgerichtet und konstruktiv mit mir selbst als bestimmendes Prinzip einzusetzen, wenn ich zum Beispiel einen Plan/Struktur für eine bestimmte Aufgabe oder ein Vorhaben entwerfe, durch physische Teilnahme/Tätigkeit zum Beispiel im Schreiben und/oder Skizzieren und Arbeiten mit Werkzeugen wie etwa Software etc.