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Sonntag, 6. September 2015

Wem will ich hier was beweisen? - Tag 610



Ich habe einen Punkt in mit und meinem Verhalten bemerkt, in dem ich sehr viel Wert darauf lege wie ich denke/glaube das andere mich wahrnehmen und was andere von mir erwarten. Im Grunde lässt es sich am einfachsten ausdrücken, indem man sagt „Ich versuche alle zufrieden zu stellen“ oder „es allen Recht zu machen“ - Darin erzeuge ich ziemliche Mengen an Energie wie Unruhe, Sorgen, Stress und Angst.

Ich versuche „mehr zu machen“ als ich muss und mehr als „andere“, wobei ich Backchat habe welchen Nutzen ich daraus ziehen/haben werde und wieso dies „gut“ ist – Eigentlich dachte ich, dass es daran liegt dass ich „nicht Nein sagen kann“, doch am nächsten Tag konnte ich beobachten, wie ich selbst derjenige war, der das Muster angestoßen hat und auf eine andere Person zugegangen ist um womöglich zu „helfen“. Ich impliziere mit diesem „ich kann nicht Nein sagen“, dass andere die „Täter“ sind die immer mit Dingen auf mich zu kommen obwohl ich eigentlich schon genug zu tun habe...tatsächlich enthält dies eine subtile Beschuldigung durch die ich die Verantwortung für meine Reaktionen, Erfahrung und mein Verhalten übertrage und mich als „Opfer“ darstelle.

Was ich nicht sehe, ist dass ich mich zum Opfer meiner eigenen Erwartungen, Verlangen und Projektionen mache, denn in Wirklichkeit geht es darum wie ich mich selbst SEHEN will – und ich denke und glaube um mich in der REALITÄT so sehen zu können, brauche ich die Unterstützung anderer...sie müssen mich auch so Sehen, wie ich mich sehen will denn ich denke und glaube, dass wenn genügend andere mich so/in der Position sehen wie ich mich sehen will – wird es Realität.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen alle in meiner Umgebung zufrieden zu stellen damit mich alle mögen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen allen ständig zu helfen und es allen Recht zu machen um mich beliebt zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich natürlicher Weise/aus mir selbst heraus nicht besonders beliebt/liebenswert bin und nicht gut genug und daher muss ich mir besondere Mühe geben und diesen inherenten Mangel kompensieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich selbst anzunehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich selbst zu akzeptieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich selbst zu lieben und mich zu schätzen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich selbst zu respektieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass mein Überkompensieren und der Versuch alle zufrieden zu stellen/es allen Recht zu machen, aus einem Vergleich mit einem anderen in meiner Welt/Realität kommt von dem ich denke/glaube das er beliebter und gebildeter ist als ich und dies muss ich irgendwie wett machen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich darin von vornherein verloren habe da ich von einem Urteil ausgehe uns so niemals gut genug sein kann in meinen eigenen Augen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich aus Eifersucht heraus versuche mehr zu tun und so über-kompensiere - atme ich und stoppe mich - ich steige aus der Energie aus und tue einfach was getan werden muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass ich Angst, Stress, Unruhe und Sorgen in mir generiere in dem Versuch die Erwartungen, Vorstellungen und Anforderungen anderer zu erfüllen/bedienen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich diese Energien generiere im Versuch ein Bild von mir selbst zu verwirklichen und Erwartungen, Vorstellungen in meinem Bewusstsein zu erfüllen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben, dass mich die Leute in meiner Welt/Realität nicht mögen bzw. nicht gemocht zu werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meine Erwartungen an und Vorstellungen von mir selbst und meinem Leben nicht verwirklichen zu können, und daher erzeuge ich Stress als Reaktion auf diese Angst als vergeblichen Versuch diese Erwartungen/Vorstellungen zu verwirklichen. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich so der Selbstsabotage öffne indem ich mein Wesen/Selbst schwäche und mich empfänglich für alle möglichen Charaktere u. Bewusstseinssysteme mache.

Ich verpflichte mich selbst, wenn und sobald ich sehe dass ich in den Charakter gehe "es allen Recht machen zu wollen" und mehr Arbeit annehme als ich in Selbst-Ehrlichkeit in dem Moment annehmen kann ohne mich selbst und die Aufgaben/Prioritäten zu vernachlässigen, die ich bereits (angenommen) habe – atme ich stoppe mich, da ich sehe und erkenne dass ich damit in einem Charakter von Überkompensieren und Wettbewerb gehe/bin der auf Angst basiert – ich bestimme mich dazu den Moment und was in dem Moment hier ist in Common Sense zu betrachten und dann eine Entscheidung zu treffen bei der ich mich selbst und meine Aufgaben sowie alles/alle anderen miteinbeziehe.

Ich bestimme mich dazu meine Prioritäten/Aufgaben vorne anzustellen und mich darin zu perfektionieren – wenn und sobald ich Zeit und Raum habe, kann ich weitere Aufgaben annehmen und andere unterstützen ohne mich dadurch zu kompromittieren.

Ich stelle sicher, dass ich nicht aus der Angst heraus handle „nicht gemocht zu werden“ oder aus dem Verlangen „gemocht zu werden/beliebt zu sein“ da ich nun sehe und erkenne dass ich kreiere was ich fürchte.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich durch die Teilnahme am Charakter von „Andere zufriedenstellen/alles Recht machen“ - in/als Energie – mich selbst sabotiere und ein Selbst-Urteil/Definition/Erfahrung von „nicht gut genug/nicht genug“ in mir auflade und dieses dann in die Realität bringe z.B. wenn die Dinge die ich eigentlich machen sollte liegen bleiben oder meine Zeit knapp wird – darin sehe und erkenne ich, dass es durchaus Punkte und Momente in jedem Tag gibt wo es einfach ist und schnell geht einem anderen zu helfen, eine Aufgabe zu übernehmen oder/und dabei etwas Neues zu lernen – es kommt darauf an die Balance zu finden und halten, zwischen meinen „Routine“-Aufgaben und Dingen die an mich herangetragen werden – und es geht darum MICH SELBST auf meine Aufgaben/Arbeit zu fokussieren BEVOR ich versuche „mehr“ zu machen und andere zu unterstützen...denn auch dass kann eine Form von Ego sein...wo ich mich als jemanden ausgebe der immer alles/mehr annimmt/machen will und stabil ist, keine Arbeit scheut etc.

Ich bestimme mich dazu, neue Aufgaben/Arbeiten energiefrei zu sehen und wenn/sobald ich eine energetische Reaktion dazu habe – egal ob positiv oder negativ – einen Atemzug zu nehmen und diese zu entfernen.

Ich bestimme mich dazu, bevor ich neue Aufgaben/Termine annehme oder ausmache, zuerst meinen eigenen Terminplan zu Rate zu ziehen und genug Zeit für die Ausführung einzuplanen.


Ich bestimme mich dazu geduldig, behutsam und verständnisvoll mit mir selbst zu sein, ich befinde mich im Prozess Neues zu lernen und dabei ist es völlig normal wenn manchmal Fehler passieren.

Samstag, 8. August 2015

Allein - Teil 1

Allein Sein

Einen großen Teil meines Lebens habe ich sehr viel Wert auf das Wort „Allein“ und auf Allein Sein gelegt und so mit eine relativ starke energetische Ladung und Anhaftung um das Wort in meinem Bewusstsein erschaffen. Ich kann sehr Stur sein, der Hinsicht dass ich „Allein Sein“ will, Dinge Allein (vgl. „Selbst) machen will und glaube machen zu müssen und dass ich allein, meinen Weg haben will, so wie ich es mir vorstelle.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen wie ich akzeptiert und mir erlaubt habe das Wort „Allein Sein“ von einer Stärke für mein Wesen zu einer Stärke für mein Bewusstsein und einer Schwäche für mich/mein Wesen gemacht habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Wert auf das Wort „Allein“ zu legen, anstatt das Wort in Einheit und Gleichheit mit mir selbst zu leben und auszudrücken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort „Allein“ und „Allein Sein“ mit einer negativen Energie verbunden und aufgeladen zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort „Allein“ und Allein Sein mit einer positiven Energetischen Erfahrung zu verbinden, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Allein Sein als etwas positives, angenehmes zu bewerten in Polarität/Gegensatz dazu in der Präsenz von anderen zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in meinem Ausdruck und Leben extrem beschränke und limitiere, wenn ich das Wort Allein so definiere/polarisiere, da ich immer eher den Positiven Pol, also das AlleinSein/die Isolation aufsuchen werde, statt den negativ definierten Pol also die Gegenwart/Gesellschaft anderer, wobei das jedoch die Voraussetzung ist etwas zu schaffen/erfahren/lernen/tun das über meine eigenen limitieren Kapazitäten und Fähigkeiten hinausgeht.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Stur zu sein im Bezug aufs Allein Sein – worin ich mir vergebe zu denken und zu glauben, dass ich nichts und niemanden brauche oder/und brauchen will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben das Sturheit eine Stärke ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich dahingehend zu definieren, dass ich nichts und niemanden brauche oder will, denn so denke und fühle ich mich unabhängig.

Ich vergebe mir selbst zu denken und zu glauben ich muss und sollte alles Alleine können und machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe oft zu denken und Backchats zu unterhalten wie, „er/sie muss dass selbst machen – da kann ich ihr/ihm auch nicht helfen – jeder ist selbst-verantwortlich – das ist ihr/sein/dein Problem – der/die soll das ruhig allein machen – das kann er/sie doch wirklich selbst machen“ usw., die ich wie selbstverständlich als gerechtfertigt annehme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit diesen Backchats zu identifizieren und sie für mich und völlig normal zu halten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass sie Teil des Charakters sind den ich um das Wort Allein konstruiert habe und dem Bewusstsein/Mind dienen indem sie Trennung, Isolation und Vereinzelung im Bewusstsein fördern und aufrecht erhalten, wenn ich daran teilnehme und sie belebe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass in jedem dieser Backchats ein Kern von Möglichkeit/Potential steckt Trennung und Isolation zu überwinden und Worte wie Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Lösung, (Selbst-)Unterstützung auszudrücken und zu leben und so mich selbst auszudrücken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Allein/Allein Sein als „nur Ich, ohne Andere“ zu definieren, ohne zu sehen und zu erkennen, dass dies die Spitze des Egoismus ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit der Alleinheit/dem Alleinsein im/des Bewusstseins zu identifizieren und darauf hängen zu bleiben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Illusion von Alleinsein zu missbrauchen/benutzen um mir die illusionäre Erfahrung von Kontrolle zu geben – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich so von meinem eigenen Bewusstsein durch eine Illusion manipulieren zu lassen ohne zu sehen dass meine Teilnahme an/in der physischen Realität so kontrollierbar und kontrolliert wird, den um die scheinbare Kontrolle über mich/meine Erfahrung zu haben/bekommen werde ich ins Allein Sein, die Isolation und Trennung von Anderen gehen und so bin ich in meiner Welt/Realität limitiert und kontrolliert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Erfahrung von Allein-Sein ein Raum in meinem Kopf/Verstand ist in dem ich alles was hier ist ausblende und scheinbar nicht mehr eins und gleich berücksichtigen muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Alleinsein als Manipulationsmechanismus zu verwenden, wobei ich mich selbst/andere manipuliere indem ich sage „ich will allein sein“ und mich so verhalte, wenn ich bereits in einer Reaktion oder Mind-Besessenheit bin – anstatt dafür Verantwortung zu tragen wie ich das Wort Allein/Alleinsein lebe, bevor ich in einer Reaktion bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben zu anderen zu sagen wenn ich etwas allein tun oder allein sein will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben mit mir stimmt irgendetwas nicht, weil ich manche Dinge lieber alleine mache und manchmal lieber/gerne allein bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst dafür zu verurteilen wenn und das ich manchmal gerne allein bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich jahrelang komisch zu finden und dafür zu verurteilen, dass ich keine Partnerin hatte und „alleine“ war, worin ich mir vergebe, dass ich diese Urteile in mir akkumuliert und komprimiert habe und nun, da ich eine Partnerin habe, in eine beinahe panische Angst und Geschäftigkeit gehe um alles zu tun um nicht wider in diese Situation zu kommen, damit ich diesem Urteil und dem gesellschaftlichen Stigma das damit verbunden ist, nicht wieder begegnen zu muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meiner Partnerin klar und direkt zu sagen wenn ich alleine sein will oder muss, aus Angst davor sie zu verletzen und/oder abzulehnen, da ich Angst davor habe = denke, dass wenn sie sich abgelehnt oder verletzt fühlt mag sie mich nicht mehr und dies könnte zu einem Ende der Beziehung führen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe aus Angst vor Verlust einer Beziehung Teile und Ausdrücke von mir Selbst aufzugeben und/oder zu kompromittieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen und zu erkennen das es mir in der Angst „allein zu sein“ nicht so sehr um die Beziehung/meinen Partner geht, als darum nicht wieder dem sozialen Stigma und Urteil begegnen zu müssen ein „Einzelgänger/Eigenbrötler/Einzelkämpfer“ zu sein – ohne zu sehen und zu erkennen, dass der Ort an dem dieses Stigma/Urteil sitzt und wirksam wird, mein eigenes Bewusstsein ist.


Ich bestimme mich dazu die positiven und negativen Anhaftungen und Ladungen von dem Wort „Allein“ und Allein Sein zu entfernen und aus meinem Bewusstsein zu entlassen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich das Wort Allein/Allein Sein mit einer positiven/negativen Energie verbinde oder auf das Wort reagiere – atme ich und stoppe mich – ich entlasse die Energie und stabilisiere mich hier im Körper.

Wenn und sobald ich sehe, das ich die Gegenwart von anderen als negativ und Allein Sein als positiv definiere und/oder erfahre – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ich hier einer Illusion von Polarität auf den Leim gegangen bin – ich hänge in einer Dualität fest – anstatt zu realisieren das Allein sein Einheit und Gleichheit sein sollte – ich bestimme mich dazu die Gesellschaft/Gegenwart von Anderen genauso willkommen zu heißen und zu genießen wie ich es mag „allein“ zu sein und mich mit anderen anzugleichen indem ich mich austausche/ kommuniziere.

Ich bestimme mich dazu, meine Sturheit im Bezug auf „Allein sein“ „Alleine machen/können“ zu ändern indem ich das Wort Kooperation und Gleichheit lebe wann immer diese Sturheit in mir aufkommt.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe, dass ich Stur bin in dem Sinn das ich nicht um Hilfe fragen will – atme ich und stoppe mich – ich lebe die Worte Bescheidenheit, geteilte Unterstützung und frage einfach.


Ich sehe, erkenne und verstehe nun, das Sturheit keine WesensStärke ist – Leben ist nicht „stur“ oder nachtragend sondern fließend auf Kooperation ausgerichtet, alles ist von allem anderen abhängig in einem delikaten Gleichgewicht und natürlicherweise würde niemand und nichts auf die Idee kommen stur zu sein und zum Beispiel zu sagen „nein, ich arbeite nicht mit euch zusammen, ich will auch nichts von euch und ich mache alles allein“ - einfach weil es nicht den Tatsachen entspricht. Daher sehe ich, wenn und sobald Backchats wie „ich muss dass alles alleine machen/können/schaffen“ „Ich kann dir oder du mir nicht helfen“ „das ist sein/ihr Problem“ „er/sie soll es alleine machen“ in mir aufkommen, dass diese höchstwahrscheinlich von meinem Bewusstsein/Ego kommen und in die Sturheit und Abgetrenntheit meines Egos/Bewusstsein speisen – ich atme durch und schaue mir in Common Sense an was in der Situation/dem Moment das Beste für alle ist und tue dies, auch wenn es bedeutet jemand um Hilfe zu fragen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass „Allein Sein“ im Grunde, als energetische Erfahrung – egal ob positiv oder negativ – eine Illusion ist, geschaffen von meinem separierenden/spaltenden Bewusstsein, denn physisch bin ich hier mit allem in Einheit und Gleichheit als Leben.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe, dass ich in die Richtung gehe dass ich „allein sein will“ und anfange mich zu isolieren – die Kommunikation aufzunehmen – entweder mit mir selbst, wenn ich noch nicht weiß was eigentlich los ist/in mir vorgeht, schreibe ich mich aus und finde den Punkt der den Konflikt/Reibung in mir verursacht der mich dazu bewegt mich zu isolieren oder/und allein sein zu wollen oder direkt mit der anderen Person wenn ich sehen kann was mich stört oder in mir los ist.


Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe direkt mit meiner Partnerin zu sprechen, z.b. wenn ich allein sein oder etwas anderes will/muss und in ein „Herumgedruckse“ oder direkt in eine Unterdrückung gehe, weil ich ihr nicht sagen will was los ist weil ich Angst vor Konflikten habe – atme ich und stoppe mich – ich mache mir als erstes meine Situation klar, dass ich nicht selbst-ehrlich mit mir selbst und so einem andern bin und ich nicht klar und deutlich kommuniziere was ich will weil ich mich auf einer Ebene in mir selbst, selbst dafür verurteile, dass ich z.b. allein sein will und auf einer anderen Ebene Angst habe welche Konsequenzen dies haben könnte – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass genau diese Selbstunehrlichkeit und meine unterdrückten Reaktionen dazu beitragen, dass ich immer mehr Ärger und Frustrationen etc. anhäufe die zu Besessenheit führen, was in der Vergangenheit ein Hauptpunkt war durch den ich meine Beziehung(en) sabotiert habe, fahrlässig und absichtlich.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe als „Einzelgänger, Einzelkämpfer oder Eigenbrötler“ stigmatisiert zu werden – atme ich und stoppe mich – ich lebe das Wort Selbstständigkeit eins und gleich ob ich nun allein oder mit anderen zusammen bin.


Wenn und sobald die Idee/Definition in mir aufkommt „ich brauche nichts und niemanden“ und das Gefühl ich sei unabhängig und stark wenn ich „niemanden brauche“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe nun dass ich mich so in Wirklichkeit nur Selbst ablehne. Daher nehme ich einen Atemzug und nehme den anderen als mich selbst/Teil von mir an.

Mittwoch, 19. November 2014

AvK-Charakter - Angst-Dimension Teil 1 - Tag 583



Petrified Wood
 

Angst-Dimension
Angst vor Missbrauch
- Angst vor Ärger
- Angst blamiert zu werden
- Angst zu verlieren
Angst etwas falsches zu machen


Angst-Dimension
Angst vor Missbrauch
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben von anderen Menschen verbal oder körperlich oder durch sonstige Konsequenzen missbraucht zu werden, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch diese Angst von meinen Mitmenschen und mir selbst zu trennen und jeden und alles permanent durch diesen Filter von Angst zu sehen und zu interpretieren, so dass ich in einem Zustand von ständiger Angst lebe den ich für gerechtfertigt halte.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Missbrauch mit Angst zu verbinden, in dem Versuch mich davon zu Trennen.
Ich vergebe mir selbst, das ich zugelassen und akzeptiert habe mich vom Missbrauch in mir selbst und meiner externen Realität zu trennen indem ich Missbrauch mit Angst verbinde, in Trennung von mir selbst.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass es keine Lösung ist den Missbrauch in mir selbst/dieser Welt zu verurteilen, zu fürchten oder sonst wie darauf zu reagieren – in der Tat verstärkt meine Angst und meine Reaktionen den Missbrauch nur noch und treibt ihn weiter an.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Missbrauch den ich in mir selbst, gegen mich selbst, oder in dieser Welt gegen andere als mich zu verurteilen und darauf mit Ärger und Wut und Vorwürfen zu reagieren.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe Missbrauch mit „Unfairness“ zu verbinden und daher immer zu denken und zu glauben ich/andere werden missbraucht, wenn ich etwas unfair oder ungerecht finde, ohne zu sehen und zu erkennen dass ich in der Tat fast jede Form der Ungleichheit und Polarität unfair finde und daher als Missbrauch definiere, es sei denn ich bin der Profitierende.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nur den Missbrauch und die Unfairness in Anderen zu sehen und nie nach innen zu gehen, um die waren Quelle des Missbrauchs zu finden den ich wahrnehme.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst vor Missbrauch und die Angst vor Konflikten/Ärger in mir zu verleugnen, zu verurteilen und zu fürchten – anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich so ein doppelschichtiges Angst-Gebilde erschaffe nur um Glauben zu können dass ich keine Angst habe.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich als „angstfrei und furchtlos“ zu definieren und so sehen zu wollen, denn ich glaube das wenn ich mich so gebe sehen mich andere ebenfalls so und glauben auch dass ich keine Angst habe und dass ich stark bin und werden mir daher nichts tun.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich so zu geben als könnte oder würde ich jederzeit zu- und zurückschlagen und jemanden in Fetzen reißen (können wenn ich wollte) wenn jemand ein falsches Wort sagt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit schwelender Wut und einem explosiven Temperament zu umgeben, um andere von mir Fern zu halten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich solche Angst davor habe von anderen „berührt“ zu werden/dass andere mir nahe kommen damit mein Selbst-Missbrauch nicht aufgedeckt wird.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben beschimpft zu werden.
Ich vergebe es mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben verspottet und ausgelacht zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben das mir jemand mit Ärger begegnet.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben mich selbst zu blamieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben blamiert zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben dass mich jemand verbal oder physisch schlägt
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Angst ausgenutzt zu werden in mir als ich existiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben dass mir jemand „in den Rücken fällt“ oder mich „hinhängt“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben verurteilt zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben tyrannisiert und gemobbt zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Angst in mir zu haben und eine Paranoia zu erschaffen, dass andere über mich reden, urteilen, tuscheln sich über mich beschweren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Angst und Paranoia davor zu haben falsch/schlecht zu sein und als falsch/schlecht gesehen zu werden, was auch der Grund ist wieso ich versuche jedem Konflikt in meiner externen Welt/Realität aus dem Weg zu gehen, denn so kann ich denken/glauben ich sei richtig/gut und alles was eine „negative“ Seite/Teil in mir aufbringen würde die diesem Image von Selbst-Gerechtigkeit widerspricht =nicht dazu passt, wird bekämpft, beziehungsweise reagiere ich mit Angst/Urteilen und Unterdrückung/Verleugnung und schiebe die offensichtlichen Konflikte in mir beiseite, ich verstecke Sie = MICH als diese Konflikte hinter Angst und erschaffe und erlaube so kleine angst-geschützte Energie-Generatoren aus Polaritäts-konflikt/Reibung in mir.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich jedes Mal/meistens mit Angst reagiere wenn jemand/etwas in meiner externen Welt/Realität einen Konflikt in mir triggert und dass ich durch diese Angst-Reaktion den eigentlichen Konflikt und somit auch die Lösung dafür verschleiere, was nur meinem Bewusstsein zu Gute kommt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass mein Bewusstsein Konfliktherde in mir beschützten und behalten will, da es sie als Energiequellen benutzen kann um sich selbst zu erhalten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe vor den Konflikten und dem Ärger in mir Angst zu haben den ich eigentlich wirklich erfahre/erfahren habe wenn ich mich selbst missbraucht/ausgenutzt/schlecht behandelt fühle/fühlte oder Zeuge von Missbrauch/Ausbeutung/schlechter Behandlung anderer Lebewesen wurde/werde in dem Glauben dass diese Angst/Unruhe, der einzige Weg ist mich davon abzuhalten (zu versuchen) den Missbrauch – intern/extern – mit Gewalt und zu „lösen“/stoppen.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, nicht zu sehen und zu erkennen dass ich in meinem Ärger meine Macht/Stärke an das Bewusstsein abgebe und wenn ich „Angst Vor Ärger“ habe – erschaffe ich in meinem Bewusstsein einen „verschleierten, geschützten Mechanismus/System der Abgabe von Verantwortung/Macht“ an dass Bewusstsein selbst, wobei ich scheinbar profitiere indem ich mir vormachen und Fühlen kann dass ich es wem oder was auch immer ich wütend/ärgerlich bin irgendwie „zurückgebe“, dass ich eine Form von Macht über die Person/Erscheinung habe wenn ich in meinem Bewusstsein mit Ärger reagiere.
Darin vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe durch Angst vor Ärger und Angst vor Missbrauch meine wahre Natur und Vorsatz/Absicht gegenüber anderen Wesen/Erscheinungen zu verschleiern und vor mir selbst zu verstecken – daher = der „Angst vor Konflikt“-Charakter auch ein scheinbar „guter/harmloser“ Charakter, der Teil meines „Gute Person“-Images darstellt.

Samstag, 11. Oktober 2014

Ego, Reaktion und Projektionen - Tag 578


Heute möchte ich in meinem Blog eine Dimension und Punkt in meinem Bewusstsein aufgreifen, der mir besonders in den letzten Tagen einige Male gewahr wurde. Ich erwische mich bei „schnellen Reaktionen oder Projektionen“ die in einem Quantum-Moment passieren. Wenn ich mich dann anhalte und in die Reaktion hineinschaue, sehe ich einen ganzen angehäuften Punkt oder ein Reaktionssystem.
 
Meine direkte Reaktion AUF diese Momente und was ich sehe, was ich darin wirklich mache/was wirklich in meinem Bewusstsein/Ego vorgeht war so was wie: „Woah, das ist was mein Ego wirklich ist – das ist was das/mein Ego wirklich macht“ worin ich eine Art Vorwurf mache/beschuldige, meinem Bewusstsein/Ego „Böswilligkeit“ vorwerfe und dass „es“ diese Momente von Missbrauch erschafft – dass es diese Moment/Projektionen/Reaktionen erschafft um mich „zu fangen“, mich zu manipulieren und im Grunde um mich „fertig zu machen“ „zu brechen“, mich zu missbrauchen.
 
Als ich mir diesen Vorwurf klar machte und im Moment vergab, konnte ich sehen, dass sich mein Ego/Bewusstsein in diesen Projektionen/Reaktionen, auch in diesen Quantum-Momenten auf Erinnerungen und Punkte bezieht, dich in mir als Energie angehäuft habe – also auf Dinge für dich ich noch keine wirkliche Lösung gefunden habe, die ich nicht wirklich verstanden habe, an denen ich „hänge“ - und damit liefert mir mein Bewusstsein/Ego die Dinge die ungelöst und unterdrückt/versteckt in mir/meinem Bewusstsein „schlummern“ oder vor sich hinarbeiten auf dem Silber-Tablett.
 
 
Man will also die eigenen Reaktionen sehen, es geht nicht darum „keine Reaktionen zu haben“ oder dass „nichts im Bewusstsein aufkommt“, auch wenn sich so eine Pause oder ein Zustand ganz gut anfühlt, sondern man will das die Dinge aufkommen – damit man sie sieht – so dass man sie verstehen, vergeben und sich verändern kann.
 
Wieder, ideal ist es diese Veränderung im Moment zu vollziehen und sich direkt zu korrigieren und zu ändern – der Punkt ist hier die Dinge die in einem Aufkommen „nicht persönlich zu nehmen“ und nicht „einfach sofort auf den ersten Blick zu glauben“ - nie was aufkommt einfach als das zu nehmen was man direkt sieht, was die Gedanken sagen oder zeigen, was man über einen anderen denkt – sondern dahinter zu schauen – hineinzuschauen – und das ist, in Selbst-Ehrlichkeit ein In-sich-selbst-schauen, denn da kommen die Gedanken/Bilder/Projektionen/Reaktionen her.
 
Ein weiterer wesentlicher Punkt ist es sich zu verlangsamen, hier zu sein im Atem und wenn man sieht dass man abdriftet und sich im Bewusstsein beschleunigt, einfach mit den Gedanken/Projektionen etc. geht – sich zu stoppen und wieder zurück zu bringen in die physische Realität und zu atmen. Dann kann man sehen wenn die Reaktionen/Gedanken in einem Aufkommen und die Punkte gehen nicht einfach in dem ganzen Mist unter, denn man permanent in sich selbst spinnt und akzeptiert und erlaubt sich zu drehen. Wenn ich hier bin, atme und mich verlangsame kann ich sehen wenn solche schnellen Reaktions/Projektions-Momente in mir aufkommen, ich kann mich tatsächlich anhalten und „zurückschauen“ in mich selbst und mich fragen „was ist gerade wirklich passiert“ - wo kommt diese Reaktion, diese Energie her und was steckt dahinter und darin kann ich sehen was ich wirklich in mir/meinem Bewusstsein als Ego mache, was ich in mir als mich akzeptiere und erlaube.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Bewusstsein/Ego zu beschuldigen und ihm Vorwürfe zu machen, es würde mich in böswilliger Absicht manipulieren und fertig machen, dass es mich missbrauchen und gefangen halten will – anstatt zu sehen und erkennen dass dies die akzeptierte und erlaube Art und Weise ist, wie ich die Beziehung zu meinem Bewusstsein definiert habe - in Trennung von mir selbst.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mein Bewusstsein/Ego „das Böse“ ist, weil es mir Dinge und Teile von mir zeigt – durch meine Reaktionen/Projektionen/Gedanken – die ich vielleicht nicht unbedingt sehen will und über die ich mich belogen und betrogen habe – anstatt zu sehen und zu erkennen dass mein Ego/Bewusstsein mein Werkzeug ist, das mir die Punkte/Dinge mit/an denen ich in mir an mir arbeiten muss auf dem Silber-Tablett liefert und wenn ich mich als mein Bewusstsein zu verstehen lerne, liefert es mir sogar die Lösungen mit – ich muss nur in Selbstehrlichkeit die Richtigen Fragen stellen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Ego/Bewusstsein zu beschuldigen und damit verärgert zu werden, wenn es mir in Momenten Dinge auftischt mit denen ich nicht sofort etwas anzufangen weiß, wie ich damit umgehen soll – anstatt dies als Gelegenheit zu sehen/erkennen, meine Fähigkeit Verantwortung für mich/mein Bewusstsein zu übernehmen, zu entwickeln und zu spezifizieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen mich vor dem was in meinem Bewusstsein als ich aufkommt zu verstecken und davor davonzurennen/zu entkommen – anstatt zu sehen dass was in mir aufkommt ich selbst bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass in einem Moment kurz bevor mich eine Person angerufen hat in meinem Bewusstsein ein bestimmtes Bild/Symbol aufkommt verbunden mit einer Energie und weil ich es in diesem Moment nicht sofort verstanden habe und sehen wollte gehe ich in ein schnelles Urteil und eine Unterdrückung des Bildes – wie ein Wegwischen – anstatt mich wirklich in dem Moment zu verlangsamen, einen Moment zu nehmen und mich zu fragen was ist diese Reaktion/Energie, wo kommt sie her, wieso kommt sie auf – und dann direkt in diesem Moment meine Selbst-Vergebung zu sprechen, die Energie zu entlassen und mich in dem Moment zu ändern.
Ich vergebe mir selbst dass ich es zugelassen und akzeptiert habe, die Reaktion bis heute morgens habe akkumulieren und ausspielen zu´lassen – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe dies mit dem Gedanken „Manchmal muss man Gedanken/Reaktionen ausspielen lassen um zu sehen und zu erkennen wo sie hinführen“ zu rechtfertigen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in dem Moment als das Bild in mir aufgekommen ist und die Person angerufen hat, von der Person „missbraucht und genervt“ zu fühlen, da ich das Bild in meinem Bewusstsein mit dem Anruf in physischer Realität verbunden habe obwohl keine direkte Verbindung besteht und ich die Verbindung und den Missbrauch in meinem Bewusstsein selbst erschaffen habe, indem ich das Bild/Symbol mit einer Energie von Angst/Urteilen und Ekel/Übelkeit verbunden habe – um mich angeblich vor weiteren Konsequenzen zu schützen.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einem Moment auf eine Person in meiner Welt und Realität mit Angst/Versteinerung zu reagieren, ohne zu sehen und zu erkennen dass ich diese Reaktion selbst erschaffen habe indem ich in einem Quantum-Moment in meinem Bewusstsein die Erinnerung aufgerufen habe wie ich die Person habe reden hören wie sie davon erzählt hat dass es ihr „egal sei und xy müsse nun die Ohren anlegen und den Hals/Kopf einziehen denn schön langsam reicht es ihr und das lässt sie sich nicht mehr gefallen“ und in diesem Moment habe ich mich in diese Erinnerung in meinem Bewusstsein hineinversetzt/hineinprojiziert und dann auf meine Projektion von mir und der anderen Person in meinem Bewusstsein mit Angst und Urteilen reagiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht habe erlaubt zu sehen was ich da eigentlich mache, dass ich die andere Person als Trigger für Angst und Urteile in mir selbst nutze/missbrauche um mich anzuspornen, da ich denke und glaube dass ich Urteile und Angst brauche um mich zu bewegen, zu „lernen“ und mich zu kontrollieren.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mir die Strenge/härte und resolute Art der Person fehlt und in meiner Kindheit gefehlt hat und dass ich so eine Person in meinem Leben bräuchte/brauche um mir „zu zeigen wo es lang geht“
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Person als Trigger für Selbst-Urteile und Angst zu missbrauchen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass in schnellen, flüchtigen Momenten eine Vorstellung in mir aufkommt, darüber wie die/eine Person hinter meinem Rücken/mit einem anderen über mich lacht und „schlecht redet“, mich lächerlich macht und verächtlich über mich spricht – worauf hin ich in mir selbst in eine Erfahrung von Unterlegenheit und Nicht gut genug gehe und mich verletzt und verlacht fühle – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich dies alles in meinem Bewusstsein produziere ohne Bezug zur physischen Realität.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit/durch solche Vorstellungen zu quälen und selbst schlecht zu machen.


Ich bestimme mich dazu mein Ego/Bewusstsein als meine Schöpfung zu erkennen und dafür als mich/meine Schöpfung Verantwortung zu übernehmen.
Ich sehe und erkenne dass mein Bewusstsein ein großartiges Werkzeug ist, in Spiegel in dem ich mich sehen und mir begegnen kann um mir so zu ermöglichen Selbst-Verantwortung in Selbst-Ehrlichkeit zu übernehmen.
Ich bestimme mich dazu die Dinge die in meinem Bewusstsein aufkommen, die mir mein Bewusstsein/Ego über/von/als mich selbst zeigt, nicht länger zu fürchten oder zu verurteilen was in mir aufkommt – lieber nehme ich einen Atemzug, trete einen Schritt zurück und schaue was in mir aufkommt in Selbst-Akzeptanz, weil ich nun sehe dass ich von hier aus den Schritt zu Veränderung und Selbst-Schöpfung in einem Moment gehen kann, wo ich mir selbst die Möglichkeit gebe in einem Moment selbst zu bestimmen wer ich bin und was ich sein/leben werde.
Ich sehe und erkenne dass sich in den Herausforderungen die mein Bewusstsein/Ego manchmal darstellt tatsächlich die Gelegenheit bietet meine Fähigkeit zu entwickeln und zu spezifizieren, Selbst-Verantwortung zu übernehmen.
Ich sehe und erkenne dass ich in Momenten, in denen ein Bild/eine bildliche Vorstellung in mir aufkommt, verbunden mit einer Energie wobei ich sehe dass ich darauf reagiere – nicht warten muss und das Muster oder den Punkt ausspielen und Energie akkumulieren lassen muss um „irgendwas damit machen zu können“ - sondern dass ich genau da und dann, in diesem Moment, die Möglichkeit habe mich anzuhalten, In-mich-Selbst-Zuschauen und Selbstvergebung anwenden   um den Punkt/die Reaktion in mir als mich zu erforschen, zu ergründen und dann zu entlassen ohne erst den ganzen Prozess der Akkumulation und Energiegeneration zu durchlaufen.
Ich bestimme mich dazu mit mir selbst und meinen Reaktionen ehrlich zu sein und sie nicht einfach „wegzuwischen“ nur weil sie mir in einem Moment unangenehm sind oder ich bestimmte Dinge nicht sehen will oder angeblich nicht verstehe – denn ich sehe, dass es wenn ich etwas „nicht verstecke“ was in mir aufkommt = habe ich diesen Teil von mir nur noch nicht (genau genug) angeschaut und/oder die tatsächlichen und ursächlichen Beziehungen ergründet und verstanden die den Punkt der als Reaktion in Erscheinung tritt erschaffen und manifestiert haben – und wie und warum ich wiederum diese Beziehungen erschaffen habe – dies gilt es zu bestimmen, herauszufinden zu vergeben und nach dem Prinzip was das Beste für Selbst/Alle ist zu prüfen, was ich direkt in dem Moment machen kann wobei ich mich durch Atmen und Selbst-Vergebung unterstütze.
Ich bestimme mich dazu Selbst-Peinlichkeit in/als mich selbst zu transzendieren und nicht länger zu erlauben indem ich sie als die Verweigerung von Selbst-Veränderung sehe , erkenne und mich in einem Atemzug durch jede solche illusorische Angst bewege der ich in mir begegne wenn ich mich in meiner Welt/Realität/mir Selbst bewege.
Ich bestimme mich dazu mich in meinem Leben und Handeln so weit zu verlangsamen dass ich die „schnellen, flüchtigen Momente“ erwische, fangen und anhalten kann in denen ich mir vorstelle dass andere/eine Person hinter meinem Rücken/mit anderen über mich lacht, mich verarscht oder schlecht über mich redet – ich bestimme mich dazu nicht mehr auf solche Vorstellungen/Gedanken mit Unterlegenheit/Nicht gut genug, Angst oder sonst irgendeiner Energie zu reagieren, da ich nun sehe dass ich diese Vorstellungen SELBST erschaffe und daher kann die angebrachte Beziehung hier nur die von Selbst-Verantwortung sein – ich übernehme Verantwortung für diese Projektionen/Gedanken/Vorstellungen als mich selbst und stoppe sie als mich im Atem.
Ich sehe dass diese Vorstellungen/Gedanken auch einen Ursprung haben, den ich in Erinnerungen finde in denen ich z.B. von anderen gehänselt, tyrannisiert und verlacht wurde oder in Punkten wo ich dies so wahrnahm – hier sehe ich, neben der unverzüglichen Selbstanwendung im Moment auch die schriftliche Aufarbeitung und Selbst-Vergebung der Erinnerungen von „Tyrannei“ die ich sehe wenn ich in die Reaktion (mit dieser Person) schaue als lohnende und empfehlenswerte Punkte/Linien in meine Prozess der Selbst-Vergebung/Selbst-Verwirklichung.
Ich sehe und erkenne nun, dass ich in meinem Bewusstsein in „Quantum-Momenten“ eine Reaktion erschaffen kann in denen ich z.B. etwas nehme wie eine Vorstellung/ein Bild das ich kurz zuvor in meinem Bewusstsein erschaffen und eingeprinted habe basierend auf den Worten (mit Energien) die eine Person ausgedrückt/gesagt hat und sie in einem Moment mit der Person in physischer Realität aufbringe, mich in meinem Bewusstsein in diese Vorstellung/Imagination als fiktionaler Charakter hineinprojiziere, diese Projektion dann mit Energie auflade und dann „erfahre“ was der Charakter in meiner Vorstellung in meinem Bewusstein erlebt mit der Person als fiktionalem Charakter in einer Vorstellung in meinem Bewusstsein, obwohl sie in physischer Realität neben mir steht und „nichts“ macht.
Darin bestimme ich mich dazu mich in solchen Reaktionsmomenten anzuhalten/zu stoppen, zu atmen und in dem Moment in und hinter die Reaktion in mich selbst zu schauen – die Reaktion/Energie in dem Moment zu entlassen, mich zu stabilisieren und neu auszurichten wie es am Besten für alle ist.

Mittwoch, 17. September 2014

Selbst-Gerechtigkeit als Ego Teil 1 - Tag 571


So, heute gehe ich etwas zurück und doch weiter hinein in Punkte die ich in früheren Blogs bereits angeschnitten habe. Es geht darum dass ich in Konversationen und Kommunikation „immer Recht behalten/haben will“ und ein Muster auslebe in dem ich immer „das letzte Wort“ habe, sei es auch noch so „dumm“ beziehungsweise unnötig.



Hier sehe ich auch den Punkt der dazu beiträgt, dass ich in eine eifrige/fiebrige Unruhe und Angst gehe die mich dazu „treibt noch irgendetwas zu sagen“. Es ist ein Muster in dem ich mit einer Person oder Gruppe von Personen da sitze und mich unterhalte/rede, und während ich zuhöre kommt ein Urteil/Selbsturteil in mir auf wie zum Beispiel „Ich habe keine Ahnung – das weiß ich nicht – habe ich nicht gewusst“ und wenn ich genau hinsehe ist, ist die Angst/Unruhe/Unsicherheit bereits da, BEVOR ich mit einer Person rede/in eine Situation von Kommunikation gehe. Aus diesem SELBST-Urteil stammt dann mein Bedürfnis noch „etwas zu sagen“ denn ich fühle mich unterlegen/ausgeliefert/am verlieren und ich will irgendetwas tun um diesem Gefühl/Zustand zu entkommen. Ich sitze gespannt da, und warte nur darauf irgendwann irgendwas sagen zu können, was als richtig gesehen werden kann/muss und im Bestfall noch (scheinbare) Originalität, Intelligenz, Fähigkeit, Besonderheit herausstellt.



Ich sehe wie viel von meinen internen Konversationen, die ganzen Selbstgespräche/Backchats und Energien in mir die ich generiere wenn ich mit anderen in Konversationen und Kommunikationen bin, dahingehend ausgerichtet sind mich irgendwie abzuheben, besonders, anders zu machen/darzustellen – damit ich mich so in meinem Bewusstsein sehen/wahrnehmen kann. Einen Haufen Bullshit denke ich mir da aus und generiere ich nur um von anderen validiert/bestätigt zu werden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe immer Recht haben zu wollen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass ich in der Tat immer Recht habe und im Recht bin und das meine Meinung die Richtige/die Beste ist während ich bereits anfange über andere zu urteilen und ihre Aussagen in meinem Bewusstsein anzuzweifeln und für ungültig zu erklären wenn ich sie nur sagen höre: „meiner Meinung nach“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in mir selbst sofort mit emotionalen Reaktionen von Verachtung/Ablehnung/Aburteilung und Überlegenheit/Selbstgerechtigkeit zu reagieren, wenn ich jemanden sagen höre „meiner Meinung nach“ und in Backchats zu gehen wie „Meinung, Meinung was soll dass schon sein, eine Meinung ist nichts Wert, was zählt sind Fakten – oh man die Person ist gehirngewaschen – Meinung, so ein Bullshit – mit der Person kann man ja nicht vernünftig reden können“ und so weiter – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich gerade in diesem Moment der Situation und den Personen meine eigene Meinung überstülpe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe von Selbstgerechtigkeit abhängig zu sein.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe von einem jungen Alter an einen Charakter und eine Abhängigkeit von Selbst-Gerechtigkeit zu entwickeln und von diesem abhängig zu werden um ein fiktives Selbst zu bestätigen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Energie daraus zu beziehen dagegen zu sein und dem Widerstand zu leisten, was andere sagen/reden/erzählen, worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe aus dieser Opposition und dem Widerstand gegen die Worte heraus zu sprechen und „zu antworten“ - ohne zu sehen und zu erkennen dass dies keine echte Antwort sondern eine automatische Reaktion ist.



Also mit diesem Thema/Muster werde ich morgen weiter machen, da ich sehe erst jetzt sehe wie oft/viel ich daran teilnehme und dass noch einige Dimensionen ungeklärt sind.



Wenn ich sehe und erkenne dass ich Recht haben will, atme ich und stoppe mich, da ich sehe und erkenne dass dies voraussetzt dass ich auf einem Level denke/glaube im Unrecht zu sein und dass ich mich verteidigen oder absichern muss = das Gegenteil von wirklichem Selbst-Vertrauen und Selbst-Sicherheit.



Ich bestimme mich dazu Selbst-Sicherheit und Selbst-Vertrauen in jedem Moment der lebendigen Gegenwart hier in/als Atem im physischen Körper zu begründen.



Ich sehe und erkenne dass Selbstgerechtigkeit auf Wissen und Informationen basiert, auf polarisierter Energie in und als Bewusstseinssystem und egal wie viel oder wie oft ich behaupte das etwas davon real sei – wird diese Energie enden, spätestens im Tod, und damit jede Form von Selbstgerechtigkeit.



Ich sehe und erkenne das Selbstgerechtigkeit – zum Beispiel in Kommunikation/Konversationen mit anderen – reine Zeitverschwendung ist und daher bestimme ich mich dazu sofort und vorzeitig zu stoppen und auszusteigen wenn und sobald ich sehe dass ich in einem Charakter von Selbst-Gerechtigkeit teilnehme.



Ich bestimme mich selbst, zu und in der Einsicht dass mein wahrer Wert nicht im Wissen, den Informationen, Meinungen, oder energetischen Erfahrungen in meinem Bewusstsein liegt – daher habe ich nichts zu verlieren wenn ich es aufgebe und damit aufhöre immer recht haben und mich hervortun zu wollen.



Ich bestimme mich selbst, dazu mich in Selbstehrlichkeit zu konfrontieren, mir zu zeigen und mich zu stoppen wenn und sobald ich sehe dass ich mich „besonders hervortun“ will, denn ich sehe nun dass dies von einer tiefen Unsicherheit und akzeptierten Selbst-Zweifeln zeugt und tatsächlich nur zu weiteren Konsequenzen von Selbst-Zweifeln und Unsicherheit führt und diese akkumuliert – und dass ist nicht wer ich bin oder sein will – ich bringe mich hier her zurück in/mit meiner Atmung und genieße das Hiersein im Körper – ich entspanne mich, lasse los und nehme mich an, Hier in Einheit und Gleichwertigkeit mit allen/dem Moment.

Dienstag, 2. September 2014

Ein bekackter Tag - Tag 563


I am having a Shit Day on Eqafe
Heute hatte ich einen dieser bestimmten Tage, an denen alles schief zu gehen scheint, an dem mehrere Dinge zusammen kommen und alles was nur uncool oder ich wollte sagen „nicht perfekt“ sein kann passiert auch. Eigentlich sage ich damit einfach, dass Dinge passiert sind die nicht meinen Vorstellungen entsprechen. Noch mehr ist es aber die Erfahrung oder Wahrnehmung, dass „das System/die ganze Welt gegen mich ist“.



Es fing an als ich morgens ein Monatsticket kaufen wollte, der Automat nicht funktionierte und ich prompt kontrolliert wurde – ein interessanter Gedanke dabei war, dass ich dachte „Wenn ich die Karte nicht bekomme/nicht mehr kaufen kann, DANN SCHEIß DRAUF , ich kauf sie später“ - eigentlich fing das „alle sind gegen mich“ bereits gestern an als mich andere fragten ob ich mich wieder auf die Arbeit freue, was ich in mir als absichtlich blöde und provokante Frage beurteilte und darauf reagierte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in eine Paranoia und Angst vor dem Versagen zu schiften als Personen mich danach fragten ob ich mich schon auf den nächsten Tag auf die Arbeit freue und darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Personen Böswilligkeit und Absicht in ihrer Frage zu unterstellen damit sie auf die eine oder andere Art an mir Rache nehmen könnten – anstatt zu sehen und zu verstehen dass diese Reaktion auf einer akkumulierten Angst und Paranoia in mir basieren die nichts mit den Personen zu tun haben – die ich in/als ein Charakter von Egoismus und Selbst-Identifikation mit dem Job kreiert habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe, dass eine Paranoia/Erfahrung von „die Ganze Welt ist gegen mich“ in mir existiert und aufkommt – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich so lange akzeptiert und mir erlaubt habe diese Angst, die Erfahrung von Isolation und Paranoia in mir zu verleugnen und zu unterdrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mich mir nicht erlaubt habe mit mir selbst ehrlich zu sein im Bezug auf die Erfahrung von Angst/Paranoia und „Versteinerung“ die in mir als ich im Bezug auf „Menschen“ existiert – die permanente Angst in irgendeiner Form missbraucht zu werden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich selbst denn andauernden Missbrauch an mir selbst durch Emotionen, Gedanken und Energien in meinem Körper – gegen die lebendige physische Substanz meines Körpers – selbst mache/akzeptiere und erlaube und dann als Rechtfertigung für die selbst-erzeugte Angst externe „Feindbilder“ oder sogar „Systeme oder unbekannte Mächte erschaffe“ die angeblich gegen mich sind – genauso wie ich in der positiven Polarität der gleichen systematischen Abgabe von Verantwortung „göttliche Führung“ „unbekannte Mächte/Kräfte“ und „gute Menschen/Umstände“ erfinde/projiziere die mich angeblich leiten/führen oder besonders wichtig/gut für mich sind – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich damit die gleichen Personen/Umstände/Dinge in meinem Bewusstsein polarisiere.



Ich bestimme mich selbst, dazu diese Erfahrung/Paranoia von „die Ganze Welt ist gegen mich“ in mir zu adressieren wenn/sobald sie aufkommt – ich atme und stoppe mich – ich erkenne und lebe Selbstehrlichkeit in Einheit und Gleichheit als Leben.



Ich bestimme mich dazu diese Erfahrung/Paranoia von „Unsicherheit“ und die beitragenden Konstrukte, Erinnerungen, Systeme in meinem Bewusstsein langsam aber sicher im Schreiben, der Selbst-Vergebung durchzugehen und mein Leben zu korrigieren.



Ich bestimme mich dazu die täglich in mir aufkommenden „Ängste missbraucht oder attackiert zu werden“ einzugestehen und sie nicht länger zu ignorieren oder zu unterdrücken/verdrängen.



Ich adressiere und notiere diese Ängste in ihrer Art und Ausprägung und vergebe mir im Moment.