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Samstag, 8. August 2015

Allein - Teil 1

Allein Sein

Einen großen Teil meines Lebens habe ich sehr viel Wert auf das Wort „Allein“ und auf Allein Sein gelegt und so mit eine relativ starke energetische Ladung und Anhaftung um das Wort in meinem Bewusstsein erschaffen. Ich kann sehr Stur sein, der Hinsicht dass ich „Allein Sein“ will, Dinge Allein (vgl. „Selbst) machen will und glaube machen zu müssen und dass ich allein, meinen Weg haben will, so wie ich es mir vorstelle.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen wie ich akzeptiert und mir erlaubt habe das Wort „Allein Sein“ von einer Stärke für mein Wesen zu einer Stärke für mein Bewusstsein und einer Schwäche für mich/mein Wesen gemacht habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Wert auf das Wort „Allein“ zu legen, anstatt das Wort in Einheit und Gleichheit mit mir selbst zu leben und auszudrücken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort „Allein“ und „Allein Sein“ mit einer negativen Energie verbunden und aufgeladen zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort „Allein“ und Allein Sein mit einer positiven Energetischen Erfahrung zu verbinden, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Allein Sein als etwas positives, angenehmes zu bewerten in Polarität/Gegensatz dazu in der Präsenz von anderen zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in meinem Ausdruck und Leben extrem beschränke und limitiere, wenn ich das Wort Allein so definiere/polarisiere, da ich immer eher den Positiven Pol, also das AlleinSein/die Isolation aufsuchen werde, statt den negativ definierten Pol also die Gegenwart/Gesellschaft anderer, wobei das jedoch die Voraussetzung ist etwas zu schaffen/erfahren/lernen/tun das über meine eigenen limitieren Kapazitäten und Fähigkeiten hinausgeht.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Stur zu sein im Bezug aufs Allein Sein – worin ich mir vergebe zu denken und zu glauben, dass ich nichts und niemanden brauche oder/und brauchen will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben das Sturheit eine Stärke ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich dahingehend zu definieren, dass ich nichts und niemanden brauche oder will, denn so denke und fühle ich mich unabhängig.

Ich vergebe mir selbst zu denken und zu glauben ich muss und sollte alles Alleine können und machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe oft zu denken und Backchats zu unterhalten wie, „er/sie muss dass selbst machen – da kann ich ihr/ihm auch nicht helfen – jeder ist selbst-verantwortlich – das ist ihr/sein/dein Problem – der/die soll das ruhig allein machen – das kann er/sie doch wirklich selbst machen“ usw., die ich wie selbstverständlich als gerechtfertigt annehme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit diesen Backchats zu identifizieren und sie für mich und völlig normal zu halten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass sie Teil des Charakters sind den ich um das Wort Allein konstruiert habe und dem Bewusstsein/Mind dienen indem sie Trennung, Isolation und Vereinzelung im Bewusstsein fördern und aufrecht erhalten, wenn ich daran teilnehme und sie belebe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass in jedem dieser Backchats ein Kern von Möglichkeit/Potential steckt Trennung und Isolation zu überwinden und Worte wie Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Lösung, (Selbst-)Unterstützung auszudrücken und zu leben und so mich selbst auszudrücken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Allein/Allein Sein als „nur Ich, ohne Andere“ zu definieren, ohne zu sehen und zu erkennen, dass dies die Spitze des Egoismus ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit der Alleinheit/dem Alleinsein im/des Bewusstseins zu identifizieren und darauf hängen zu bleiben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Illusion von Alleinsein zu missbrauchen/benutzen um mir die illusionäre Erfahrung von Kontrolle zu geben – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich so von meinem eigenen Bewusstsein durch eine Illusion manipulieren zu lassen ohne zu sehen dass meine Teilnahme an/in der physischen Realität so kontrollierbar und kontrolliert wird, den um die scheinbare Kontrolle über mich/meine Erfahrung zu haben/bekommen werde ich ins Allein Sein, die Isolation und Trennung von Anderen gehen und so bin ich in meiner Welt/Realität limitiert und kontrolliert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Erfahrung von Allein-Sein ein Raum in meinem Kopf/Verstand ist in dem ich alles was hier ist ausblende und scheinbar nicht mehr eins und gleich berücksichtigen muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Alleinsein als Manipulationsmechanismus zu verwenden, wobei ich mich selbst/andere manipuliere indem ich sage „ich will allein sein“ und mich so verhalte, wenn ich bereits in einer Reaktion oder Mind-Besessenheit bin – anstatt dafür Verantwortung zu tragen wie ich das Wort Allein/Alleinsein lebe, bevor ich in einer Reaktion bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben zu anderen zu sagen wenn ich etwas allein tun oder allein sein will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben mit mir stimmt irgendetwas nicht, weil ich manche Dinge lieber alleine mache und manchmal lieber/gerne allein bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst dafür zu verurteilen wenn und das ich manchmal gerne allein bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich jahrelang komisch zu finden und dafür zu verurteilen, dass ich keine Partnerin hatte und „alleine“ war, worin ich mir vergebe, dass ich diese Urteile in mir akkumuliert und komprimiert habe und nun, da ich eine Partnerin habe, in eine beinahe panische Angst und Geschäftigkeit gehe um alles zu tun um nicht wider in diese Situation zu kommen, damit ich diesem Urteil und dem gesellschaftlichen Stigma das damit verbunden ist, nicht wieder begegnen zu muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meiner Partnerin klar und direkt zu sagen wenn ich alleine sein will oder muss, aus Angst davor sie zu verletzen und/oder abzulehnen, da ich Angst davor habe = denke, dass wenn sie sich abgelehnt oder verletzt fühlt mag sie mich nicht mehr und dies könnte zu einem Ende der Beziehung führen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe aus Angst vor Verlust einer Beziehung Teile und Ausdrücke von mir Selbst aufzugeben und/oder zu kompromittieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen und zu erkennen das es mir in der Angst „allein zu sein“ nicht so sehr um die Beziehung/meinen Partner geht, als darum nicht wieder dem sozialen Stigma und Urteil begegnen zu müssen ein „Einzelgänger/Eigenbrötler/Einzelkämpfer“ zu sein – ohne zu sehen und zu erkennen, dass der Ort an dem dieses Stigma/Urteil sitzt und wirksam wird, mein eigenes Bewusstsein ist.


Ich bestimme mich dazu die positiven und negativen Anhaftungen und Ladungen von dem Wort „Allein“ und Allein Sein zu entfernen und aus meinem Bewusstsein zu entlassen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich das Wort Allein/Allein Sein mit einer positiven/negativen Energie verbinde oder auf das Wort reagiere – atme ich und stoppe mich – ich entlasse die Energie und stabilisiere mich hier im Körper.

Wenn und sobald ich sehe, das ich die Gegenwart von anderen als negativ und Allein Sein als positiv definiere und/oder erfahre – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ich hier einer Illusion von Polarität auf den Leim gegangen bin – ich hänge in einer Dualität fest – anstatt zu realisieren das Allein sein Einheit und Gleichheit sein sollte – ich bestimme mich dazu die Gesellschaft/Gegenwart von Anderen genauso willkommen zu heißen und zu genießen wie ich es mag „allein“ zu sein und mich mit anderen anzugleichen indem ich mich austausche/ kommuniziere.

Ich bestimme mich dazu, meine Sturheit im Bezug auf „Allein sein“ „Alleine machen/können“ zu ändern indem ich das Wort Kooperation und Gleichheit lebe wann immer diese Sturheit in mir aufkommt.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe, dass ich Stur bin in dem Sinn das ich nicht um Hilfe fragen will – atme ich und stoppe mich – ich lebe die Worte Bescheidenheit, geteilte Unterstützung und frage einfach.


Ich sehe, erkenne und verstehe nun, das Sturheit keine WesensStärke ist – Leben ist nicht „stur“ oder nachtragend sondern fließend auf Kooperation ausgerichtet, alles ist von allem anderen abhängig in einem delikaten Gleichgewicht und natürlicherweise würde niemand und nichts auf die Idee kommen stur zu sein und zum Beispiel zu sagen „nein, ich arbeite nicht mit euch zusammen, ich will auch nichts von euch und ich mache alles allein“ - einfach weil es nicht den Tatsachen entspricht. Daher sehe ich, wenn und sobald Backchats wie „ich muss dass alles alleine machen/können/schaffen“ „Ich kann dir oder du mir nicht helfen“ „das ist sein/ihr Problem“ „er/sie soll es alleine machen“ in mir aufkommen, dass diese höchstwahrscheinlich von meinem Bewusstsein/Ego kommen und in die Sturheit und Abgetrenntheit meines Egos/Bewusstsein speisen – ich atme durch und schaue mir in Common Sense an was in der Situation/dem Moment das Beste für alle ist und tue dies, auch wenn es bedeutet jemand um Hilfe zu fragen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass „Allein Sein“ im Grunde, als energetische Erfahrung – egal ob positiv oder negativ – eine Illusion ist, geschaffen von meinem separierenden/spaltenden Bewusstsein, denn physisch bin ich hier mit allem in Einheit und Gleichheit als Leben.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe, dass ich in die Richtung gehe dass ich „allein sein will“ und anfange mich zu isolieren – die Kommunikation aufzunehmen – entweder mit mir selbst, wenn ich noch nicht weiß was eigentlich los ist/in mir vorgeht, schreibe ich mich aus und finde den Punkt der den Konflikt/Reibung in mir verursacht der mich dazu bewegt mich zu isolieren oder/und allein sein zu wollen oder direkt mit der anderen Person wenn ich sehen kann was mich stört oder in mir los ist.


Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe direkt mit meiner Partnerin zu sprechen, z.b. wenn ich allein sein oder etwas anderes will/muss und in ein „Herumgedruckse“ oder direkt in eine Unterdrückung gehe, weil ich ihr nicht sagen will was los ist weil ich Angst vor Konflikten habe – atme ich und stoppe mich – ich mache mir als erstes meine Situation klar, dass ich nicht selbst-ehrlich mit mir selbst und so einem andern bin und ich nicht klar und deutlich kommuniziere was ich will weil ich mich auf einer Ebene in mir selbst, selbst dafür verurteile, dass ich z.b. allein sein will und auf einer anderen Ebene Angst habe welche Konsequenzen dies haben könnte – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass genau diese Selbstunehrlichkeit und meine unterdrückten Reaktionen dazu beitragen, dass ich immer mehr Ärger und Frustrationen etc. anhäufe die zu Besessenheit führen, was in der Vergangenheit ein Hauptpunkt war durch den ich meine Beziehung(en) sabotiert habe, fahrlässig und absichtlich.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe als „Einzelgänger, Einzelkämpfer oder Eigenbrötler“ stigmatisiert zu werden – atme ich und stoppe mich – ich lebe das Wort Selbstständigkeit eins und gleich ob ich nun allein oder mit anderen zusammen bin.


Wenn und sobald die Idee/Definition in mir aufkommt „ich brauche nichts und niemanden“ und das Gefühl ich sei unabhängig und stark wenn ich „niemanden brauche“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe nun dass ich mich so in Wirklichkeit nur Selbst ablehne. Daher nehme ich einen Atemzug und nehme den anderen als mich selbst/Teil von mir an.

Montag, 4. November 2013

Schwäche/Stärke-Polarität im Bewusstsein - Teil 1 - Tag 466


 
So – hier beginne ich mit einem neuen Punkt der eigentlich kein neuer Punkt ist, sondern die Anwendung der Eqafe-Interviews aus der Atlantis-Reihe zur “Schwäche-Emotion” im Bezug auf den Punkt von Selbst-Urteile. Ich habe “Selbst-Urteil” zu einem “starken Punkt” in meinem Bewusstsein gemacht gegen den ich mich/mein Gewahrsein als “schwach” fühle und sehe.



In den Interviews wird erklärt das eine solche Beziehung dadurch zustande kommen kann das man entweder versucht hat einen Punkt anzugehen und “gefallen” ist oder den den Punkt noch gar nicht wirklich im Schreiben und der Selbstvergebung angegangen ist.



Ich sehe das bei mir beides der Fall war. Ich meine ich habe jahrelang, jahrzehnte lang eigentlich “normal” mit meinen Selbst-Urteilen gelebt, ohne das diese mich in meinem täglichen Leben überwältigt hätten. Letztes Jahr aber stieß ich bei einem Assignment im Desteni-I-Prozess auf einen Punkt in mir, der wie ein “Ball aus Urteilen, Bezeichnungen, Beschimpfungen, Stimmen” in mir aufkam. Lol – ich fühlte mich total überwältigt, klappte im selben Moment den Laptop zu, machte das Licht aus und legte mich umgehend ins Bett.

Dann “vergaß” ich den Punkt für ein halbes Jahr etwa, bis ich in einem zweiten Durchgang bemerkte “Hey – Ich hab da ja gar nichts geschrieben”, und es waren noch einige andere, spezifische Stellen/Fragen die ich “vergessen/ausgelassen” hatte. Die Frage war spezifisch darüber wie ich mein Leben bis jetzt sehe, was gleichbedeutend ist mit “wie ich mich sehe” - Und im Nachhinein, ist eigentlich diese massive Reaktion schon fragwürdig, es war wieder so als würde ich in/durch die Frage innerlich “angehalten” und auf mich selbst zurückgeworfen, oder genauer fühlte ich mich auf mich selbst zurückfallen, etwas das ich so nicht gemacht habe, denn ich war zu der Zeit hauptsächlich “auf den Moment” oder die Zukunft fokussiert, aber tatsächlich mehr mit “dem Moment”. Sprich ich sah gar nicht das ich genau das war und daran teilnahm auf das angeblich/in meiner Wahrnehmung zurückfiel – und das ist/war das was ich als Fehler-Persönlichkeit definieren kann, diese Fehler-Persönlichkeit kann noch weiter Färbungen annehmen, wie Abfall/Ausschuß-Persönlichkeit, oder Aussenseiter-Persönlichkeit, Landststreicher, Einzelgänger, je nach Kontext, jedoch kann man all diese Schichten der Fehler-Persölichkeit zuordnen.



Was gerade faszinierend ist für mich, ist der Punkt das ich die ganze Zeit in/als diese Fehler-Persönlichkeit oder Fehler-Persönlichkeits-System in meinem Bewusstsein teilgenommen und existiert habe und so in/durch und als dieses Persönlichkeits-System meine Welt/Realität kreiert habe, was damals gerade die Zeit meiner Diplomarbeit war die ich mit/in/als diese Persönlichkeit erheblich sabotiert habe. Der Punkt der mich “erstaunt” ist das ich durch die Frage so zusagen aus meinem Bewusstsein “heruntergeholt wurde”, wo ich zum Beispiel glaubte/dachte “ich tue mein bestes – alle andern sind schuld – ich weiß nicht was die (der Prof.) von mir will – ich kann nicht wissenschaftlich schreiben ….” und eine multi-vielfalt and Bullshit Ausreden und Entschuldigungen etc. wieso ich angeblichen Problemen/Schwierigkeiten begegne, derweil war im Hintergrund (oder Untergrund?) permanent diese Fehler-Persönlichkeit am Werk, wobei diese Fehler-Persönlichkeit in einem engen Bezug zum Punkt von Selbst-Urteilen steht – “Fehler” an sich ist ein Urteil, jedoch werde ich mir diesen Bezug noch genauer anschauen.



Das nächste Mal kam dieser Punkt als “Fehler-Charakter” auf als und nachdem ich die Arbeit-Stelle annahm und dann innerhalb der ersten Monate fing ich hier in der Reise ins Leben an den “Fehler-Charakter” im Schreiben/Selbstvergebung anzugehen, “gab aber auf” wobei mir in meinem Hinterkopf eine kleine/leise Stimme sagte “Siehst, was du machst, du gibst (den Punkt) auf. Und ich ignorierte dieses Gewahrsein mehr oder weniger auch in der Hoffnung “ok, ich werde bald hier raus sein und eine andere Stelle haben” - Das was ich hier als “kleine/leise Stimme” bezeichnet habe, ist mein Gewahrsein das ich “klein/schwach” gemacht/definiert habe im Gegensatz zu der “Urteils/Fehler-Persönlichkeit” die ich “stark und überwältigend” gemacht habe in meinem Bewusstsein. Ein weiterer Punkt den ich sehe, der dazu beigetragen hat das ich aufgehört hatte den Punkt im Schreiben und Vergebung durchzugehen, war das ich es so wahrnahm als würden die Dinge in meiner Realität “schlimmer und mehr”, mehr Fehler, mehr Urteile, mehr Stuff von allen Seiten.



Ok



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Punkt von Selbsturteilen in meinem Bewusstsein “stark” zu machen indem ich ihn als “stark und überwältigend” definiert habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Gewahrsein, mein Selbst, meine Entscheidung und mein Stehen im/als Atem “schwach” in meinem Bewusstsein schwach zu machen und geschwächt erscheinen zu lassen im Vergleich zu dem Punkt von Selbst-Urteilen, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben eine Polarität in meinem Bewusstsein zu kreieren und damit mich selbst zu polarisieren im Bezug auf den Punkt von Selbst-Urteilen anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir durch diese Polarisierung nur vormache das ein Teil von mir “Stark und ein Teil schwach sei”.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die die Definition von “das der Punkt von Selbsturteilen in mir Stark ist” selbst-kreiert habe durch meine eigenen REAKTIONEN auf den Punkt von Selbst-Urteilen in und als ich selbst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Selbsturteile die in einem Moment in mir aufkamen als “überwältigend und von schierer Brutalität” zu definieren, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit eine weitere energetische Erfahrung/Dimension zu den Selbsturteilen/dem Ball von Selbsturteilen die in meinem Bewusstsein aufkamen addierte, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich von da an jedes Mal wenn ich mir den Punkt von Selbsturteilen angeschaut habe und oder versucht habe diesen Punkt anzugehen, den eigentlichen Punkt mit und durch die zusätzlich Lage von Energie gesehen habe und angegangen bin.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir zu existieren in der ich vor meinem Assignment sitzt und bei der Frage “wer ich mein Leben hindurch war” ein Konglumerat von Urteilen, Bezeichungen und Energie in mir aufgekommen ist, von der ich mich überwältigt und ausgenockt fühlte, woraufhin ich den Laptop zuklappte und mich hinlegte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das in dem Moment bevor ich den Laptop zuklappte in wirklichkeit ein Gedanke aufkam, davon das ich mich damit nich beschäftigen/auseinandersetzten will und kann, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich den Punkt und was tatsächlich passiert ist in dem Moment, im Nachhinein, ab sofort dannach in meinem Bewussein “aufblähte und größer machte” indem ich darüber nachdachte “was das jetzt war und wie das so stark sein kann” etc.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das was in dem Moment in mir aufkam ein Schutz-Mechanismus im Bewusstsein war, wo es “aus allen Kanonen feuert” und “alles auf einmal auf mich wirft” damit ich ja nicht in Ruhe und Klarheit, einen Punkt strukturiert sehen, angehen und den Prozess hindurch vorbereiten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das dieser ganze Punkt/die Polarität von “Stärke und Schwäche” im Bezug auf den Punkt von Selbsturteilen wirklich Real ist, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mein Bewusstsein mich durch einen ganzen Prozess über fast eineinhalb Jahre geführt hat um diese Wahrnehmung und im Grunde Illusion von “Schwäche und Stärke” zu kreieren, über mehrere Phasen von Versuchen/Angehen-Fallen, Versuchen/Aufstehen – Fallen/Aufgeben, Versuchen/Aufstehen – Fallen/Aufgeben, wobei ich in mir eine geschichtete Struktur aus Erinnerungen geschaffen habe, die für den angeblich schwachen Punkt, den Punkt an dem ich erlaubt habe mich selbst zu schwächen den Ausgangspunkt von AUFGEBEN, Fallen = Sich hinlegen hat, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie sich jedes wenn ich “aufgeben” würde eine neue Schicht/resonanz an dem Teil von mir akkumuliert hat den ich als schwach definiert habe, während der Teil/Punkt den ich als Stark definiert habe, durch die Aufgabe weiter gestärkt wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Erfahrung von Schwäche und “Aufgeben” die manchmal in mir aufkommen im Bezug auf meine Selbsturteile und mein Vergangenheit seien real.



Ich vergebe mir selbst das ich zugelassen und es mir erlaubt habe zu denken “Ich will/kann mich jetzt nicht damit befassen/beschäftigen” als ich mir die Frage angeschaut habe, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Gedanke und die Erfahrung in dem Moment einfach ein Widerstand war, ein Programm, welches das gesamte Bewusstseinsystem schützt/schützen sollte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als “Schwach” zu beschuldigen/beurteilen und ärgerlich mit mir zu werden wenn ich sehe das ich mir einen Haufen Konsequzen und Schwierigkeiten hätte sparen können und das ich vielleich schon ganz wo anders wäre etc. wenn ich in diesem einen Moment nicht hätte nachgegeben und wäre nicht in den Widerstand gefallen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies nur ein weiterer Mechanismus ist wie ich mich im Bewusstsein verurteilen und manipulieren würde um eine weitere schicht anzuhäufen indem ich mich für und als den Ausgangspunkt von “schwach” halte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Polariät von “Schäche und Stärke” eine vorprogrammiertes automatisiertes Konstrukt im/als Bewusstsein ist das aufkommt und einsetzt/greift wenn man dabei ist einen Punkt zu sehen/anzuschauen der einem Einsicht/Eingang in einen wichtigen Teil des Bewusstseinssystems, wie etwa einer Persönlichkeit gewährt/gibt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den scheinbar “stärkeren Punkt” von Selbst-Urteilen aus Ausgangspunkt von “Aufgeben” anzugehen, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich einen Punkt, eine Aufgabe, eine Tätigkeit oder was auch immer vom Ausgangspunkt von “Aufgeben/Aufgabe” angehe, werde ich konsequenter Weise meinen Ausgangspunkt re-kreieren und “Aufgeben” schaffen, was bedeutet das ich tatsächlich bereits aufgegeben habe, bevor ich anfange mit dem Punkt zu arbeiten.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Punkt von Selbst-Urteilen in mir/meinem Bewusstsein in Stabilität, mathematischer Abschätzung und strukturierter Planung des Punktes/Prozesses anzugehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Punkt von Selbst-Urteilen aufzugeben und klein-bei-zugeben bevor ich überhaupt angefangen habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das weder der Punkt von Selbsturteilen in meinem Bewusstsein tatsächlich “Stark oder überwältigend” ist, noch das mein Gewahrsein, Selbst, mein Stehen tatsächlich “Schwach” ist, sondern das diese Polarität eine Selbstkreierte Wahrnehmung ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das das Bewusstseinsystem nicht mit “Stärke” arbeitet, als etwas physisch messbarem, sondern mit Energie und Akkumulation, was bedeutet das ein Punkt der “Stark” oder “Überwältigend” erscheint einfach viel Energie und /oder viele Konstrukte akkumuliert und angelagert hat.



Daher bestimme ich mich dazu wenn und sobald mir eine Punkt im Bewusstein/in meinem Prozess “stark” “überwältigend” “brutal” “zu viel” etc. erscheint und ich mich von einer “energetischen Kraft überwältigt fühle” - anzuhalten und einen Atemzug zu nehmen – ich trette einen Schritt zurück und schaue mir den ganzen Punkt an, ich definiere “was der Punkt ist”, bennene ihn und schaue wie/wann ich diese “starke” und scheinbar “überwältigende Kraft” kreiert/akkumuliert habe – ich schaue ob/wann/wo der Punkt schon mal aufgekommen ist, ob ich versucht habe in zu beschreiben, vergeben, durchschreiten und wie weit ich gekommen bin, ich schaue ob/wann/wie ich “gefallen bin” und/oder ob ich aufgegeben habe – so helfe ich mir verstehen wie/wann ich den Punkt “stark” gemacht habe und liefere mir gleichzeitig wichtige Details über die Natur des Punktes und meinen “Ausgangspunkt” fürs “Aufgeben” - sprich, “wer war/bin ich darin”, “was will ich schützen”.



Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das diese Schwäche-Stärke-Polarität ein vorprogrammiertes Konstrukt als Abwehr- und Schutzmechanismus in meinem Bewusstsein ist, das öfter mal her-vorkommt, und daran zu erkennen ist, wenn ich zum Beispiel etwas “einsehe” “erkenne” oder wenn mir von einem anderen etwas gezeigt wird und dabei/darauf kommt eine stärkere energetische Erfahrung auf, wo “ich alles aufeinmal sehe” “ganz viele Punkte” etc.
 


Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 


   Desteni


 
 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:
 

 

 
 
 

Montag, 5. August 2013

Im Rennen um die besten Plätze schlägt man sich immer nur Selbst - Tag 419




Ok – heute als ich in der Arbeit eine Kollegin etwas fragen wollte, ging ich auf ihren Schreibtisch zu und sah noch einen weiteren Kollegen neben ihr am Tisch sitzen und eine Arbeit machen die ich auch schon gemacht habe. Als sie kurz überlegte und ich den anderen Kollegen von hinten/seinen Hinterkopf sah ohne das er sich zu mir umdrehte, hatte ich einen Impuls/Drang in mir aufkommen zu sagen “Ah/Na xy, bist am Röhrchen beschriften/tust du die Rörchen beschriften ha?”. Verbunden damit war klar die Energie von Schadenfreude oder/und überschwang. Weiter bemerkte ich eine Imagination oder mehr eine Energie die wieder ein Drang/Impuls war “in zu schlagen oder ihn zu stoßen”, “einfach nur zum Spaß” - das Wort “schlagen” zeigte mir den Wettkampf auf den ich in mir akzeptiert und erlaubt habe, und irgendwie war ich kurz erschreckt oder baff von meiner Reaktion und der Boshaftigkeit/Schadenfreude darin, vor allem da dieser Moment von Energie “physisch war” also nicht nur/keine “Imagination/Gedanken” sondern eine Bewegung in mir und mit dieser kamen das Bild und Wort “Schlagen” auf.



Beim Schreiben sehe ich jetzt das mich diese Energie und Bewegung daran erinnert das wir uns in der Schule, vor allem der Realschule immer “gegenseitig” geschlagen haben – mit “Kopfnüssen” (= Schläge mit den Faustfingerknöcheln auf die Schädeldecke) oder mit als “Negern” bezeichneten Faustschlägen auf Oberarm/Schultern und Oberschenkel – was so weit gehen konnte das man blaue Flecke davon trug, Schmerzen hatte und vor allem auch mental gedemütigt wurde/war, denn selbst wenn “der Schwächere” einige Male zurückgeschlagen und sich gewehrt hatte, irgendwann gab er auf und “steckte den letzten Schlag ein” - Ich war an dieser Hackordnung als beides beteiligt, Täter und Opfer, der der Austeilte und der Einsteckte, je nach Opponenten.



Das Ziel dieses Ganzen Verhalten war es sich eben als Gewinner/Sieger zu fühlen und vor allem auch die anderen zu demütigen, unterdrücken und zum “aufgeben zu zwingen” um sich durch das Überlegehenheitsgefühl selbst zu definieren, was impliziert das sich der “Bully” tatsächlich auf irgendeiner Ebene, sei es intellektuell, sozial, was auch immer unterlegen und benachteiligt fühlt.



Diese und ähnliche Erfahrungen bilden heute Teil meiner Persönlichkeit, meines Ego-Komplexes denn diese sind direkt aus solchen Erfahrungen entstanden die ich in mir als Reaktionsmuster und Verhaltensmuster abgespeichert habe, was heute die Art und Weise wie ich mit anderen umgehe, kommuniziere und wie ich mich in Beziehung zu anderen Sehe beeinflusst, kontrolliert und bestimmt.

Ich bin immer noch ein Bully.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert haben mit Schadenfreude und einer Energetischen Bewegung/Reaktion/Imagination in mir zu reagieren in der ich einen Kollegen “geschlagen habe/schlage”, als ich sah das er eine Arbeit machen “muss” die ich als nicht so werthaft und angenehm empfunden habe. Weiter vergebe ich mir selbst das ich zugelassen und akzeptiert zu haben mit Schadenfreude zu reagieren und zu denken “das geschieht im Recht dass er nun neben dieser Kollegin sitzt, die er nicht mag, wenn er schon immer über sie lästert/schimpft”.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst in einer Illusion von Wettkampf mit allen anderen zu existieren darum wer die bestbewertesten Positionen und Arbeiten bekommt, denen der meiste Status anhaftet, also Geld und Energie, was in diesem System als Projektion des Egosystems, direkt der Fähigkeit entspricht andere zu kontrollieren und als Sklaven zu missbrauchen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Illusion von Wettkampf in in meinem Bewusstsein durch meine Teilnahme zu beleben, zu verkörpern und so Real zu machen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein System von Wettkampf zu substanzieren und zu unterstützen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das in mir ein automatisierter Mechanismus existiert, der eine Energie von Schadenfreude, “Gewinnen”/Siegen kombiniert mit einem Bild/Imagination davon wie ich den anderen buchstäblich “schlage” in mir aufbringt wenn ich einen anderen eine Arbeit machen oder in einer Position sehe die ich als minderwertig sehen und definieren kann.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und zu verstehen das dies indiziert das ich in einem innerlichen Bewertungssystem meiner Umwelt als Simulierte Realität existiere, in der ich allen Tätigkeiten, Dingen, Beziehungen etc einen Wert gegeben habe basierend auf meiner eigenen Programmierung mit Definitionen/Reaktionen/Erinnerungen und in der ich nun mit anderen simulierten Charaktären darum wettstreite “zu gewinnen/der Beste zu sein” oder mich in meiner Eigenen Simulierten Realität so sehen zu können, zum Beispiel wenn ich sehe das ein anderer die Arbeite machen muss die ich als negativ definiert habe kann ich mich darin in der “positiven, überlegenen Position sehen”

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein eigenes Bewusstsein meine eigenen negativen Erfahrungen und Erinnerungen von Unterdrückung und körperlicher Gewalt/Tyrannei als Ausgangsbasis verwendet um eine Energetische Bewegung/Imagination zu kreieren und in mir aufzubringen ich der ich mich meinem Kollegen überlegen und als Gewinner fühlen kann in der Energie/Glauben/Wort “Geschlagen” das wie ein kurzer Gong am Ende einer Runde in einem Videospiel aufkommt “You Won/Gewonnen!”

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das mein Bewusstsein alle möglichen Inhalte kombinieren und vermischt aufbringen kann nur um Energie zu generieren und damit mein Ego zu füttern.

Wenn und sobald ich sehe das ich in eine energetische Bewegung gehe wenn ich sehe das ein anderer eine Arbeit machen muss/macht die ich als negativ/weniger wert definiert habe – atme ich und stoppe mich – ich sehe erkenne und verstehe das ich wenn ich an dieser Energie teilnehme oder ihr folge mich in meine eigenen Bewertungs und Reaktionsmuster versklave da ich irgendwann an der Reihe sein werde/kann, die gleiche Arbeit zu machen und dann werde ich meinem eigenen Werturteil in mir selbst begegnen und mich mich minderwertig fühlen.

Ich verpflichte mich dazu zu zeigen und zu realisieren das keine Arbeit in der Tat minderwertig oder negativ ist sondern das diese Bewertungsmuster und Wertsysteme einzig und allein im meinem Bewusstsein dadurch exisiteren das ich sie akzeptiere und erlaube habe.


Ich verpflichte mich selbst dazu in mir selbst anzuhalten, einen Atmezug zu nehmen und aus dem illusionären Wettkampf in meinem Bewusstsein aufzusteigen wenn und sobald ich sehe das ich in mir über andere/Kollegen urteile, eifersüchtig bin oder sie in meinem Bewusstsein zu Vergleichen und imaginären Wettkämpfen heranziehe.


Ich sehe, erkenne und verstehe das es in diesem Punkt von Vergleich/Wettkampf eine Dimension gibt in der ich mich durch Vergleich mit anderen und selbst-motivierendem, selbst-anheitzendem Backchat wie “Das kannst du auch – Du bist genauso gut – Das kannst du genauso – Da wird er/sie aber schauen” etc. bei dem ich den anderen als Charakter oder Figur in meinem Bewusstsein heranziehe um einen scheinbaren “Opponenten/Gegner” zu haben – der offensichtlich nur in meinem Bewusstsein existiert – an dem ich mich scheinbar beweisen kann um so eine Sache, Handlung oder Arbeit scheinbar besser oder schneller zu erledigen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses akzeptierte und erlaubte Reaktions und Verhaltensmuster in mir einen RIESIGEN HAKEN hat, denn die emotionalenen und energetischen Reaktionen, Worte, Imaginationen, die ich in meinem Bewusstsein mit dem anderen/der andern Person als illusionärer Charakter/Abbild kreiert, akzeptiert, erlaubt und an denen ich teilgenommen habe GEHEN NIRGENDWO HIN; sondern bleiben als Energie in mir und werden zu energetischen Akkumulationen, die ich unterdrücke oder ausdrücke(n muss und werde) wenn ich dem anderen/der anderen Person wieder in physischer Realität begegne worin ich sehe wie die Reaktionen die ich in meinem Bewusstsein akzeptiere und erlaube meine komplette Beziehung in physischer Realität zu/mit den betreffenden Personen beeinflussen, kontrollieren, schädigen und sogar vollkommen übernehmen können und dass alles weil/wenn ich nicht dizipliniert genug in mir bin mein Ego und diese Internen Reaktionen und Gedanken über andere zu stoppen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich dies eigentlich andauernd mache und das ich so viele/die meisten Beziehungen in der Vergangenheit kriert habe.


Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich vor allem/meist in diesen automatisierten Mechanismus switche, entweder wenn ich denke/glaube und definiert habe, dass der Andere irgendetwas besser kann oder “mehr ist” oder wenn ich die Arbeit/Handlung nervig oder langweilig finde, worin ich sehe das ich beide Male in Selbstinteresse in eine Bewusstseinsautomatisierung/Automatisiertes Verhaltensmuster gehe um nicht voll hier sein zu müssen UND weil ich denke und glaube das ich so etwas “Gewinnen” oder “Mehr werden” kann.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in der Akzeptanz und Erlaubnis dieses Verhaltensmusters, wo ich in meinem Bewusstsein einen anderen als Opponent /Gegner zu Vergleich und Wettkampf heranziehe um scheinbar etwas zu gewinnen und mehr zu werden, nicht wirklich mehr werde oder etwas (Zeit=Geld) gewinne sondern mich in Wirklichkeit von mir selbst trenne und zu einem Automatisismus, einem System werde und mich so im einen Fall komplett verliere und im andern Fall einfach etwas was ich in einem anderen überlegen/mehr als ich definiert habe Imitieren und Kopieren will und so zu einer Kopie werde.


Ich verpflichte mich selbst diese Momente in denen ich andere in meinem Bewusstsein zum Vergleich und Wettkampf heranziehe zu markieren und zu Nutzen als Punkte die mir indizieren und wo ich sehen kann worin/wann ich mich unterlegen/weniger/NICHT GENUG fühle/sehe und glaube/denke ich müsse mehr werden indem ich mich “beweise” und den “Kampf (in meinem Bewusstsein) gewinne” - Ich sehe, erkenne und verstehe das ich darin in Wirklichkeit nur gegen mich selbst kämpfe und daher bestimme ich mich zu stoppen und lieber selbst zu vergeben das ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben “wer ich bin sei nicht gut genug” - Ich nehme einen Atemzug richte mich neu aus und handle, nehme Teil und drücke mich aus als der Ausgangspunkt von Selbstvertrauen als “wer ich bin = Gut genug”.
Ich bestimme mich selbst dazu diese Punkte von internem Wettkampf konstruktiv zu nutzen, indem ich einen Moment innehalte, durchatme und sehe wie ich die bestimme Aufgabe, Arbeit, Tätigkeit, Situation in Einheit und Gleichheit mit mir selbst so gut wie möglich erlegigen kann und wo und wie ich dabei dazulernen, mich erweitern und meine Fähigkeiten ausbauen kann, wozu ich weder illusiorische Gegner oder Vorlagen zum imitieren in meinem Bewusstsein brauche. 

Ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich mit Schadenfreude und Spott darauf reagiere wenn ein anderer als ich eine unangenehme/von mir als minderwertig definierte Arbeit hat/bekommt/machen muss = verspotte ich mich in der Tat selbst in einem Anderen, denn tatsächlich bin ich genau, exakt in der Selben Lage/Situation und diese Projektion von Spott gilt eigentlich mir selbst und ist nur ein Weg wie ich mich in meinem Eigenen Bewusstsein scheinbar besser fühlen kann.
 

Ich verpflichte mich selbst als mich selbst für meine Arbeit und bestimmte Tätigkeiten verspottener Teil – mich selbst zu stoppen, den Spott einzustellen und mich anzugleichen weil ich sehe, erkenne und verstehe das es niemanden etwas bringt wenn ich mich in mir selbst von mir selbst trenne und mich in Boshaftigkeit und Spott gegen mich selbst richte weil ich nicht meinen eigenen abgehobenen, seblstsüchtigen Erwartungen/Hoffnungen gerecht geworden bin.


Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Bewusstsein meine eigenen negativen Erfahrungen und Erinnerungen von Unterdrückungen, Bullying, körperlicher Gewalt/Tyrannei als Ausgangsbasis verwedent um energetische Bewegungen/Imaginationen zu kreieren und meine Beziehungen mit anderen Menschen im Ausgangspunkt von Angst und der Natur von Bullying, Gewalt, Kampf und Wettkampf zu kreieren.


Ich verpflichte mich selbst dazu mich immer wenn ich in irgendeiner Weise Angst vor Unterdrückung, Bullying oder Tyrannei durch “andere” in mir aufkommen habe mich daran zu erinnern das diese Angst/Energien von meinem eigenen Bewusstsein aus Vergangenen Erinnerungen kreiert werden – Ich sehe das die Vergangenheit vorbei ist und das es keinen Grund gibt diese Erfahrungen durch Angst zu wiederholen, daher nehme ich einen Atemzug und stoppe die Angst in der Einsicht das sie absolut NICHTs mit dem gegenwärtigen Moment zu tun hat.


Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger zu erlauben und zuzulassen das vergangene Erinnerungen von Bullying, Unterdrückung, körperlicher Gewalt oder Tyrannei “wer ich bin” und die aktuellen Beziehungen, Erfahrungen und Worte mit anderen Menschen in der Gegenwart beeinflussen, kontrollieren oder verändern.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das ich mich in dieser Energie verbunden mit der Imagination “einen Andern” zu schlagen, in wirklichkeit mich selbst schlage (regelrecht peitsche mit einer energetischen Erfahrung von Angst/Stress) um mich selbst im Rennen um “die besten Plätze” zu beschleunigen und anzutreiben, was unakzeptabel ist.

Hier eine empfehlenswerte Dokumentation zum Thema Bullying:

The Bully Project

Dienstag, 23. Juli 2013

Ärger und Ausgangspunkt - Tag 412


Heute war ich den größten Teil des Tages in relativ heftigen Reaktionen und Backchats verstrickt und ich sehe das dies eigentlich schon gestern begann und das sich ein Reaktionsmuster abzeichnet in dem ich immer wieder auf Frauen in meiner Welt und Realität mit Ärger reagiere und den Ärger dann unterdrücke, weil ich mir nicht helfen weiß in dem Moment.

Mir nicht zu helfen weiß ist ein interessanter Ausdruck und zeigt das ich mich viktimisiere und zwar in doppelter Hinsicht – in Polarität – in Desire/Begierde und Abstoßung/Verachtung/Spott. Der Punkt von Beschuldigung ist in beiden Fällen der gleiche, nämlich das ich wegen der Frau nicht dazu komme das zu tun/machen/sein was ich will. Das Frauen mich aufhalten – Ok, wer hält sich auf ? Ich halte mich selbst in meinem Bewusstsein mit emotionalen Reaktionen auf.

Nun bin ich etwas vom eigentlichen Punkt abgeschweift, über den ich Schreiben wollte, nähmlich die Paranoia davon das “Andere bekommen immer das was ich will/die Position in der ich mich auch sehen kann”. In der Arbeit reagiert ich heute stark darauf das ich Wieder eine Kollegin in der Position gesehen habe, in der ich mich selbst bereits gesehen habe, als sie mit einem Kollegen das Projekt besprach das ich praktisch bearbeite und Ich sehe gerade einen weiteren Einflußfaktor in meinem Bewusstsein als das Gefühl und die Definition das es absolut unfair und ungerecht ist das diejenigen die eigentlich die praktische Arbeit machen als weniger betrachtet werden als diejenigen die die Arbeit planen, was eine klare Selbst-definition ist die mit ein Grund war wieso ich zu studieren begonnen habe.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das meine Minderwertigkeitsgefühle und meine Paranoia einfach nicht gut genug zu sein und das ich deshalb eine Position mir mehr verantwortung im System haben will die ich in der Arbeit in München gemacht habe, Real war.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Minderwertigkeitsgefühle und die Paranoia einfach nicht gut genug zu sein ihren Ursprung in der Arbeit oder der Kollegin hatten, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Gefühle und Selbstdefinitionen ihren Ursprung alleine in mir selbst hatten und das es vollkommen unberechtigt war diese Gefühle mit meiner Position oder dem was ich System mache zu verbinden, wobei ich sehe das dies ich daraus die Idee ableitete ich müsse studieren und etwas “aus mir machen” um dieses scheinbare Defizit in mir zu kompensieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Aussenwelt, die Leute und oder Situationen permanent und gestapelt alle möglichen Knöpfe in mir drücken um mich zum reagieren zu bringen und das ich irgendewie die ganze Welt gegen mich sein muss, weil ich nicht weiß wie ich es verdient habe das alles “was ich nicht mag” und mich abturnt permanent und komprimiert in meiner Welt/Realität auftaucht – Worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Aussenwelt, Leute, Situationen in mir gar nichts machen und machen können, sondern das sie einfach da sind und machen was sie machen und das es ich selbst in mir bin der akzeptiert und erlaubt zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Geschichte über mein Leben zu erfinden und mit einer Reaktion die nächste zu rechtfertigen und mir dann in meiner akzeptierten und erlaubten Opferrolle einzureden ich hätte keine Wahl/meine Reaktionen sind gerechtfertigt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Selbstmitleid zu existieren und so zu tun als könne ich meine Beziehungen und Reaktionen nicht ändern in dem ich die Verantwortung übernehme.

Ok, eine weitere Dimension dieser Besessenheit oder starken Reaktion heute sehe ich darin das über die ganze Zeit hinweg seit ich in der neuen Arbeit arbeite Backchat von Vergleich und Wettkampf/Ego in mir akkumuliert habe, der nun heute sozusagen an die Oberfläche kam. Die Blase ist so zu sagen geplatzt und da die Blase voller Scheiße war = ist jetzt alles Scheiße.

Wow, wow, wow, wie sich eine energetische Erfahrung/Bewegung/Reaktion zu einem ganzen Haufen scheiße auswachsen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich am ersten Tag als ich das Labor besichtigt habe von der Kollegin übergangen zu fühlen, weil sie mich nicht mal richtig grüßte oder sich die Zeit nahm mit mir zu sprechen, sondern sagte sie habe keine Zeit – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in diesem Moment minderwertig, unterlegen und übersehen zu definieren/fühlen und so die Grundlage für den ganzen negativen Backchat und Beschuldigungen in meinem Bewusstsein geschaffen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Moment mit einer Bewegung von Wettkampf/Kampfansage zur Rache zu regieren und dafür das ich diese Bewegung mit der Kollegin in Trennung von mir selbst verbunden habe anstatt die Ursache/den Ursprung davon in mir als mich selbst zu erkennen und mir damit die Möglichkeit zu geben Verantwortung für mich als diese Bewegung zu übernehmen und mich zu stoppen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich selbst der Ausgangspunkt für die Bewegung/Moment von Kampf/Kampfansage gegenüber einer Kollegin und Frauen im Allgemeinen bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben ich würde oder könnte etwas verlieren wenn ich mich und meinen Ausgangspunkt gegenüber der Kollegin und Frauen im allgemeinen von Kampf, Vergeltung und Rache zu kooperation verändere. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben wenn ich daran denke mit Frauen zu kooperieren sofort in die Vergangenheit gehe und von einen Ausgangspunkt von Angst und Ego beziehe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich allein mit meinem Willen und einer Entscheidung meinen Ausgangspunkt ein einem Moment/Momenten in physischer Realität von Kampf, Rache, Vergeltung zu Kooperation und (Selbst-)Vergebung ändern kann.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir in Bezug auf Frauen selbst nicht vergeben habe.



Ich bestimme mich selbst dazu meinen Ausgangpunkt und die Bewegung/den Moment von wer ich bin mit Frauen von Kampf, Rache und Vergeltung zu Kooperation und Selbstvergebung/Gleichheit zu ändern.



Ich verpflichte mich selbst dazu diesen Wechsel/die Veränderung mit den Frauen denen ich täglich begegne zu üben – ohne mich selbst dadurch zu kompromittieren – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst zu haben das ich mich selbst kompromittieren oder gar “verlieren” würde/könnte wenn ich den Ausgangspunkt für meine Teilnahme und mein Leben von Kampf, Rache und Vergeltung zu Kooperation und Gleichheit ändere.



Wenn und sobald ich sehe das in mir eine Bewegung von Kampf/Widerstand, Rache oder/und Vergeltung gegenüber einer Kollegin aufkommt – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das ich der Schöpfer des Ausgangspunktes und der Bewegung von Kampf/Rache/Vergeltung bin – daher bin ich auch fähig die Verantwortung zu übernehmen dafür wer ich bin und meinen Ausgangspunkt und wer ich mir erlaubt habe im Umgang mit einer Kollegin und Frauen generell zu sein zu Kooperation und Gleichheit zu ändern. Daher nehme ich einen Atemzug, treffe die Entscheidung auf der Basis von Gleichwertigkeit/Ebenbürtigkeit als Leben zu kooperieren und lebe diese Entscheidung als mich selbst.