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Dienstag, 17. September 2013

Ich sehe/höre nur was ich will Teil 2 - Selbstkorrekturen - Tag 441


Ich sehe erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit keine Aufforderung der Person gab die einen Teil der Verantworlichkeiten zu übernehmen und das meine Reaktion von Interesse allein meine Verantwortung ist und war.



Ich verpflichte mich selbst dazu in der Kommunikation mit anderen die Worte zu hörem die gesagt werden und mir zu vergegenwärtigen das ich den energetischen Reaktionen die als Backchats/Interpreationen/Wahrnehmungen und Paranoias in meinem Bewusstsein aufkommen nicht vertrauen kann und kein Gehör schenken muss.



Wenn und sobald ich sehe das ich diese Projektion vom “verschwörerischen Gesichtsausdruck/Lächeln” glaube bei einem anderen zu sehen/bemerken – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das Ich diese Wahrnehmung selber mache – in Selbstinteresse als Ego wo ich meine geheime Agenda/Urteile/Selbstinteresse auf einen anderen als mich in Trennung von mir projiziere damit ich mich bestätigt sehen kann in meiner versteckten Agenda/Selbstinteresse – Ich sehe das diese Projektion ein Indikator für Selbstkompromitierung ist/darstellt wo ich entweder eine Selbst-kompromitierende/selbst-erniedrigende Beziehung in Selbstinteresse kreieren will oder bereits kreiert habe – ich rüttle mich innerlich wach mit einem direkten “Wach auf – was erlaubst und akzeptierst du hier?” - Ich sehe, erkenne und verstehe das ich beinahe ein Meister im Selbstbetrug durch Miss/Fehlinterpretationen und Projektionen geworden bin und daher bestimme ich mich selbst dazu den Retour-Prozess zu gehen immer wenn ich sehe das meine Sicht auf eine Situation/Person/mich selbst mit meinem eigenen Urteilen, mit dem was ich gerne sehen würde getrübt/vernebelt ist den Weg der Selbstenttäuschung zu gehen und die projektionen zu mir selbst als der Quelle/dem Schöpfer zurückzubringen und selbst die Verantwortung dafür zu übernehmen.



Wenn und sobald ich sehe das ich meine eigenen Projektionen und Reaktionen verurteile – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht zu urteilen, weil ich sehe das jedes Urteil Angst ist und nur das akzeptierte und erlaubte Selbstinteresse/das Bewusstsein beschützen soll.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es mir in dieser Projektion in Wirklichkeit hauptsächlich darum ging wie ich mich selbst gern sehen würde und wie ich akzeptiert habe zu glauben das ich gesehe werden muss um akzeptiert/gemocht zu werden.



Ich verpflichte mich selbst dazu dieses Wesen von Urteil, Vergleich und Wettkampf das ich geworden bin zu stoppen und zu transformieren/verändern, weil ich sehe das was ich in mir akzeptiere und erlaube = wird ich in der Welt als mir manifestieren – In meiner Welt/Realität und der Gesamten Menschheit/Erde, weil ich es in mir akzeptiere und erlaube, obwohl ich die Mittel, die Wege, die Zeit und Position in dieser Realität habe es/mich zu änderen um ein Beispiel zu sein/zu geben wie man ohne Konflikt/Angst/Kampf leben kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das die Hoffnung/Erwartung in dieser Firma eine bessere Position zu bekommen unbegründet ist = nicht auf Fakten und faktischen Worten basiert sondern erfundener und zusammen gereimter Bullshit ist in den ich mich selbst verwickelt habe und verstricken habe lassen in dem ich auf meine Gedanken, Backchats, Wahrnehmungen, Reaktionen gehört habe und der Paranoia “Ich muss möglichst schell eine gute/feste Position mit gutem Gehalt bekommen/muss erfolgreich sein” vertraut habe und mehr dem geglaubt/das gesehen was ich glauben/sehen wollte WÄHREND ich es oberflächlich VERLEUGNETE und mir Weis machte das ich “Bescheid weiß”, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen/durchschauen das diese ganze Illusion und illusionären/wahnhaft verstärkten und herausgehobenen Wahrnehmungen/Interpreationen einzelner Sätze/Worte allein dem Bewusstsein/Ego dienten ein Netz meines eigenen akzeptieren und erlaubten Selbstinteresses auszulegen in dem ich mich dann verheddern und verstricken konnte um zappelnd und wütend die Energie zu generieren/produzieren um es aufrecht zu erhalten und zu füttern.



Wenn ich sehe oder mich dabei erwische das ich DENKE das mir h oder eine andere Person in meiner Welt/Realität eine bestimmte Stelle/Position beschaffen sollte oder wollte – nehme ich einen tiefen Atemzug – und rüttle mich wach aus den Gedanken der Verantwortungsabgabe. Ich bin hier und bewege mich selbstbestimmt Atemzug um Atemzug, konsistent in der physischen Realität ohne scheinbar magische Abkürzungen wie Hoffnung ( Hope – E-Hop, hop, hop...plumpsss) oder Erwartung.



Ich sehe, erkenne, verstehe erkenne das wenn ich Ego und Überlebensangst in mir als mich rechtfertige und legitimiere = rechtfertige und legitimiere ich Überlebensangst und Ego als Erfahrung und Zustand in dieser Welt als mir, womit ich im Grunde akzeptiere und erlaube das ein Großteil der Menschen in miserablen Verhältnissen in tatsächlicher tagtäglicher Angst ums Überleben existieren und von einer Minderheit – zu der ich gehöre – ausgebeutet werden, obwohl ich täglich meine Nahrung, ein Dach über dem Kopf, Wasser, Arbeit und alles lebensnotwendige da-habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das “Pokern” wenn ich Beziehungen kreiere, zum Beispiel bei einem Vorstellungsgespräch unehrliches Selbstinteresse ist und unakzeptabel weil ich damit dem Mind/Bewusstsein als mir ALLE TÜREN OFFENHALTE indem ich meinem Ego als mir/in mir erlaube einem GUTEN EINDRUCK zu machen nur für den FALL das ich als wer ich bin NICHT (gut) GENUG ist – Praktisch gebe ich hier meinem Bewusstsein die Verantwortung irgendein ein möglichst passendes (für das Bewusstsein passendes) Selbst zu kreieren und zu projizieren, was hier und immer wieder darauf hinausläuft das das Bewusstsein die Version von einem Selbst kreiert aus/durch die es am meisten Energie scheffeln/generieren kann = hier ein “Kämpfen und Angststrengen ein Schuften und Schaffen” wovon der großteil der eigentliche Lebensressourcen die ich als mich/Lebensmittel etc verbrauche ans Bewusstsein als Energie geht.



Ich sehe, erkenne und verstehe das Gedanken wie “er/sie will das ich...” nichts über die andere Person aussagen – sondern mir offenbaren was ich in mir als ich zugelassen und akzeptiert habe.



Wenn und sobald ich denke das h/eine andere Person “den Wettkampf schüren/anfachen will damit mehr Leistung entsteht” - stoppe ich und atme – ich erkenne das dies eine Kernprogrammierung in mir als Ego ist und das ich mit diesem Gedanken, beziehungsweise wenn ich diesen Gedanken als mich akzeptiere und ihm folge leiste in mir Selbst Wettkampf über Vergleich und Urteil kreiere/generiere, was ich rechtfertige/mich entschuldige indem ich einen anderen – den ich als scheinbar überlegene Akzeptanz in Trennung von mir selbst definiert habe habe = ein Gott – beschuldige = ich beschuldige Gott, der nicht existiert = ich beschuldige meinen I-Gott, mein Ego dem das gerade Recht ist weil es sich genau aus Konflikt/Reibung/Kampf in Trennung generiert.



Daher – wenn und sobald obiger Gedanke/Projektion in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug, lösche/entlade ich den Gedanken und entlasse in als mich im Ausatmen ohne daran teil zu nehmen oder ihn weiter zu verfolgen/zu beachten.



Ich erkenne, sehe und verstehe das ich der alleinige Schöpfer meiner Gedanken/Bewsstseinkomponenten bin und als dieser Schöpfer/die Quelle bestimme ich mich dazu die absolute Verantwortung dafür zu übernehmen was in mir aufkommt und niemanden sonst die Verantwortung als scheinbare (Bewusstseins)Schuld zuzuschieben – Diese Verantwortung übernehme ich indem ich im Atem hier beleibe und alles aussortiere was nicht Selbstehrlich ist.

Ich höre/sehe nur was ich will - Teil 1 - Tag 440


Ok - Im Folgenden die Aufarbeitung eines Reaktionsmomentes das vor etwa einem halben Jahr geschah und mir eindrücklich vermittelt hat wie Eine Fehlinterpretation/Wahrnehmung (in Selbstinteresse) zu einer Definition/einem Glauben im eigenen Bewusstsein und damit zur Rechtfertigungsgrundlage für das eigene (missbräuchliche) Verhalten und Denken in Eigeninteresse Werden kann. Die "Conclusion" ist eine Schlussfolgerung oder Annahme die ich aus der Interpretation/Wahrnehmung bestimmter Worte einer anderen Person gezogen habe. In Wirklichkeit reflektiert sie nur was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe:


An diesem Punkt sehe ich eine Art verschwörerisches Lächeln oder Gesichtsausdruck und ich denke das “er will das ich diese Stelle übernehme” und auch noch weiter “Er will das wir gegenseitig in einen Wettkampf gehen”, genauer “Er will den Wettkampf schüren/anfachen” damit mehr Leistung entsteht/gebracht wird.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als H sagte das vielleicht C Stelle oder Teile ihrer Verantwortlichkeiten zu übernehmen sei mit einer Energie von Interesse zu reagieren und zu denken das er mich damit auffordert in einen Wettkampf mit C zu gehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigene Ego-Reaktion auf die Worte das höchstens die Stelle/Verantwortlichkeiten von Frau C zu übernehmen/teilen seien worauf ich mit Interesse und einer Energie von Überlegenheit/Überheblichkeit und “das schaffe ich ja locker” reagiert habe auf H zu projizieren und ihm ein verschwörerisches Lächeln oder einen verschwörerischen Gesichtsausdruck zu zuschreiben den ich so interpretierte das er “sehen will was ich kann/wer ich bin”



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es absolut meine eigene Ego-Projektion die ich hier zu sehen glaubte als Wahrnehmung davon was ich selbst sehen wollte.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben H dafür zu beschuldigen mich angeblich gegen C aufzuhetzen und in einen Wettkampf zu schicken um zu beweisen wer ich bin und das ich gut genug bin um mehr Verantwortung und eine bessere Position zu bekommen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das alles davon reiner illusionärer Bullshit ist, basierend auf meinen eigenen Interpretationen meiner eigenen Wahrnehmungen, Reaktionen und Gedanken in meinem eigenen Bewusstsein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dieser Erfahrung eine Erinnerung zu machen und aus dieser Erinnerung eine Erwartung/Hoffnung abzuleiten das ich in dieser Firma eine bessere Position bekommen/erreichen könnte wenn ich mich beweise/anstrenge und Leistung zeige.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zum Krieg in dieser Welt beizutragen in meiner untätigen Ignoranz und Unwilligkeit meine eigenen inneren Konflikte/Kämpfe zu lösen, sondern statt dessen weiter Teil es eigentlichen Problems in dieser Welt zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dieser Projektion von MIR SELBST eine Erwartungshaltung/resonante Forderung und Beschuldigung gegen H zu machen und abzuleiten mir eine bessere Position verschaffen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen eigenen inneren Konflikt, meine Unehrlichkeit, mein Vergleichen und meine akzeptierte und erlaubte Überlebensangst als Ego durch Projektionen auf H zu legitimieren und zu rechtfertigen, ohne zu sehen das ich darin in Wirklichkeit mein Ego legitimiere, rechtfertigte und aktivierte, was auch der Grund dafür ist das ich immer noch mit dem Punkt zu tun habe das ich “Wert”/Energie/Legitimation vom System beziehe was die Illusion von Versklavung und Abhängigkeit von Anerkennung und Bestätigung durch die Meinung anderer/in Trennung von mir selbst erzeugt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben selbstgerecht zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das H wollte das ich die Stelle von C übernehme – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies einfach mein eigene eigenen projizierten Wünsche und Ängste waren und nichts mit ihm oder seinen angeblichen Absichten für mich/mit mir zu tun hatte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen beim Bewerbungsgespräch zu “pokern” also mich als etwas auszugeben was ich nicht bin und mir selbst vorzumachen ich sei etwas was ich nicht bin, um ein überlegenenes Bild einen GUTEN EINDRUCK zu machen, nur FÜR DEN FALL DAS – UM MIR ALLE TÜREN OFFEN ZU HALTEN, anstatt mir in selbstehrlichkeit zu vergegenwärtigen, das dieser Glauben “ich müsse Pokern” bereits zeigt das ich glaube das ich nicht gut genug bin/den Ausgangspunkt von “nicht gut genug” anzeigt um in mir selbst zu validieren und zu rechtfertigen wieso ich angeblich “Kämpfen und mich Anstrengen, schuften und schaffen muss”, worin ich nicht mehr erkenne das dies alles meine selbstkreierte Ego-Illusion ist. 0

 



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das H will das wir gegenseitig in einen Wettkampf gehen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Backchat/Gedanke nicht die andere Person definiert sondern meine akzeptiere und erlaube Natur, mein Setup als Ego/Bewusstsein offenbart.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben H will den Wettkampf schüren/anfachen damit mehr Leistung entsteht/gebracht wird – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das “man sein eigenes Urteil manifestieren und genau zu dem wird wie/als was man urteilt” und das der innere Konflikt in mir der sich in verstopfter Nase und akkumulierter Energie/Unterdrückungen in meinem Körper zeigt, meine Unehrlichkeit in/als dieses Urteil/Definition angeblich über einen anderen in Trennung von mir offenbart.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben für jeden Gedanken/Projektion/Imagination/Interpretation/Wahrnehmung in mir die volle Verantwortung zu übernehmen, in der Realisation dass ich der alleinige Schöpfer dieser Bewusstseinkomponenten in mir/meinem Bewusstsein bin und damit ohnehin absolut selbst verantwortlich, und niemand sonst.


Montag, 5. August 2013

Im Rennen um die besten Plätze schlägt man sich immer nur Selbst - Tag 419




Ok – heute als ich in der Arbeit eine Kollegin etwas fragen wollte, ging ich auf ihren Schreibtisch zu und sah noch einen weiteren Kollegen neben ihr am Tisch sitzen und eine Arbeit machen die ich auch schon gemacht habe. Als sie kurz überlegte und ich den anderen Kollegen von hinten/seinen Hinterkopf sah ohne das er sich zu mir umdrehte, hatte ich einen Impuls/Drang in mir aufkommen zu sagen “Ah/Na xy, bist am Röhrchen beschriften/tust du die Rörchen beschriften ha?”. Verbunden damit war klar die Energie von Schadenfreude oder/und überschwang. Weiter bemerkte ich eine Imagination oder mehr eine Energie die wieder ein Drang/Impuls war “in zu schlagen oder ihn zu stoßen”, “einfach nur zum Spaß” - das Wort “schlagen” zeigte mir den Wettkampf auf den ich in mir akzeptiert und erlaubt habe, und irgendwie war ich kurz erschreckt oder baff von meiner Reaktion und der Boshaftigkeit/Schadenfreude darin, vor allem da dieser Moment von Energie “physisch war” also nicht nur/keine “Imagination/Gedanken” sondern eine Bewegung in mir und mit dieser kamen das Bild und Wort “Schlagen” auf.



Beim Schreiben sehe ich jetzt das mich diese Energie und Bewegung daran erinnert das wir uns in der Schule, vor allem der Realschule immer “gegenseitig” geschlagen haben – mit “Kopfnüssen” (= Schläge mit den Faustfingerknöcheln auf die Schädeldecke) oder mit als “Negern” bezeichneten Faustschlägen auf Oberarm/Schultern und Oberschenkel – was so weit gehen konnte das man blaue Flecke davon trug, Schmerzen hatte und vor allem auch mental gedemütigt wurde/war, denn selbst wenn “der Schwächere” einige Male zurückgeschlagen und sich gewehrt hatte, irgendwann gab er auf und “steckte den letzten Schlag ein” - Ich war an dieser Hackordnung als beides beteiligt, Täter und Opfer, der der Austeilte und der Einsteckte, je nach Opponenten.



Das Ziel dieses Ganzen Verhalten war es sich eben als Gewinner/Sieger zu fühlen und vor allem auch die anderen zu demütigen, unterdrücken und zum “aufgeben zu zwingen” um sich durch das Überlegehenheitsgefühl selbst zu definieren, was impliziert das sich der “Bully” tatsächlich auf irgendeiner Ebene, sei es intellektuell, sozial, was auch immer unterlegen und benachteiligt fühlt.



Diese und ähnliche Erfahrungen bilden heute Teil meiner Persönlichkeit, meines Ego-Komplexes denn diese sind direkt aus solchen Erfahrungen entstanden die ich in mir als Reaktionsmuster und Verhaltensmuster abgespeichert habe, was heute die Art und Weise wie ich mit anderen umgehe, kommuniziere und wie ich mich in Beziehung zu anderen Sehe beeinflusst, kontrolliert und bestimmt.

Ich bin immer noch ein Bully.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert haben mit Schadenfreude und einer Energetischen Bewegung/Reaktion/Imagination in mir zu reagieren in der ich einen Kollegen “geschlagen habe/schlage”, als ich sah das er eine Arbeit machen “muss” die ich als nicht so werthaft und angenehm empfunden habe. Weiter vergebe ich mir selbst das ich zugelassen und akzeptiert zu haben mit Schadenfreude zu reagieren und zu denken “das geschieht im Recht dass er nun neben dieser Kollegin sitzt, die er nicht mag, wenn er schon immer über sie lästert/schimpft”.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst in einer Illusion von Wettkampf mit allen anderen zu existieren darum wer die bestbewertesten Positionen und Arbeiten bekommt, denen der meiste Status anhaftet, also Geld und Energie, was in diesem System als Projektion des Egosystems, direkt der Fähigkeit entspricht andere zu kontrollieren und als Sklaven zu missbrauchen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Illusion von Wettkampf in in meinem Bewusstsein durch meine Teilnahme zu beleben, zu verkörpern und so Real zu machen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein System von Wettkampf zu substanzieren und zu unterstützen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das in mir ein automatisierter Mechanismus existiert, der eine Energie von Schadenfreude, “Gewinnen”/Siegen kombiniert mit einem Bild/Imagination davon wie ich den anderen buchstäblich “schlage” in mir aufbringt wenn ich einen anderen eine Arbeit machen oder in einer Position sehe die ich als minderwertig sehen und definieren kann.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und zu verstehen das dies indiziert das ich in einem innerlichen Bewertungssystem meiner Umwelt als Simulierte Realität existiere, in der ich allen Tätigkeiten, Dingen, Beziehungen etc einen Wert gegeben habe basierend auf meiner eigenen Programmierung mit Definitionen/Reaktionen/Erinnerungen und in der ich nun mit anderen simulierten Charaktären darum wettstreite “zu gewinnen/der Beste zu sein” oder mich in meiner Eigenen Simulierten Realität so sehen zu können, zum Beispiel wenn ich sehe das ein anderer die Arbeite machen muss die ich als negativ definiert habe kann ich mich darin in der “positiven, überlegenen Position sehen”

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein eigenes Bewusstsein meine eigenen negativen Erfahrungen und Erinnerungen von Unterdrückung und körperlicher Gewalt/Tyrannei als Ausgangsbasis verwendet um eine Energetische Bewegung/Imagination zu kreieren und in mir aufzubringen ich der ich mich meinem Kollegen überlegen und als Gewinner fühlen kann in der Energie/Glauben/Wort “Geschlagen” das wie ein kurzer Gong am Ende einer Runde in einem Videospiel aufkommt “You Won/Gewonnen!”

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das mein Bewusstsein alle möglichen Inhalte kombinieren und vermischt aufbringen kann nur um Energie zu generieren und damit mein Ego zu füttern.

Wenn und sobald ich sehe das ich in eine energetische Bewegung gehe wenn ich sehe das ein anderer eine Arbeit machen muss/macht die ich als negativ/weniger wert definiert habe – atme ich und stoppe mich – ich sehe erkenne und verstehe das ich wenn ich an dieser Energie teilnehme oder ihr folge mich in meine eigenen Bewertungs und Reaktionsmuster versklave da ich irgendwann an der Reihe sein werde/kann, die gleiche Arbeit zu machen und dann werde ich meinem eigenen Werturteil in mir selbst begegnen und mich mich minderwertig fühlen.

Ich verpflichte mich dazu zu zeigen und zu realisieren das keine Arbeit in der Tat minderwertig oder negativ ist sondern das diese Bewertungsmuster und Wertsysteme einzig und allein im meinem Bewusstsein dadurch exisiteren das ich sie akzeptiere und erlaube habe.


Ich verpflichte mich selbst dazu in mir selbst anzuhalten, einen Atmezug zu nehmen und aus dem illusionären Wettkampf in meinem Bewusstsein aufzusteigen wenn und sobald ich sehe das ich in mir über andere/Kollegen urteile, eifersüchtig bin oder sie in meinem Bewusstsein zu Vergleichen und imaginären Wettkämpfen heranziehe.


Ich sehe, erkenne und verstehe das es in diesem Punkt von Vergleich/Wettkampf eine Dimension gibt in der ich mich durch Vergleich mit anderen und selbst-motivierendem, selbst-anheitzendem Backchat wie “Das kannst du auch – Du bist genauso gut – Das kannst du genauso – Da wird er/sie aber schauen” etc. bei dem ich den anderen als Charakter oder Figur in meinem Bewusstsein heranziehe um einen scheinbaren “Opponenten/Gegner” zu haben – der offensichtlich nur in meinem Bewusstsein existiert – an dem ich mich scheinbar beweisen kann um so eine Sache, Handlung oder Arbeit scheinbar besser oder schneller zu erledigen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses akzeptierte und erlaubte Reaktions und Verhaltensmuster in mir einen RIESIGEN HAKEN hat, denn die emotionalenen und energetischen Reaktionen, Worte, Imaginationen, die ich in meinem Bewusstsein mit dem anderen/der andern Person als illusionärer Charakter/Abbild kreiert, akzeptiert, erlaubt und an denen ich teilgenommen habe GEHEN NIRGENDWO HIN; sondern bleiben als Energie in mir und werden zu energetischen Akkumulationen, die ich unterdrücke oder ausdrücke(n muss und werde) wenn ich dem anderen/der anderen Person wieder in physischer Realität begegne worin ich sehe wie die Reaktionen die ich in meinem Bewusstsein akzeptiere und erlaube meine komplette Beziehung in physischer Realität zu/mit den betreffenden Personen beeinflussen, kontrollieren, schädigen und sogar vollkommen übernehmen können und dass alles weil/wenn ich nicht dizipliniert genug in mir bin mein Ego und diese Internen Reaktionen und Gedanken über andere zu stoppen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich dies eigentlich andauernd mache und das ich so viele/die meisten Beziehungen in der Vergangenheit kriert habe.


Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich vor allem/meist in diesen automatisierten Mechanismus switche, entweder wenn ich denke/glaube und definiert habe, dass der Andere irgendetwas besser kann oder “mehr ist” oder wenn ich die Arbeit/Handlung nervig oder langweilig finde, worin ich sehe das ich beide Male in Selbstinteresse in eine Bewusstseinsautomatisierung/Automatisiertes Verhaltensmuster gehe um nicht voll hier sein zu müssen UND weil ich denke und glaube das ich so etwas “Gewinnen” oder “Mehr werden” kann.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in der Akzeptanz und Erlaubnis dieses Verhaltensmusters, wo ich in meinem Bewusstsein einen anderen als Opponent /Gegner zu Vergleich und Wettkampf heranziehe um scheinbar etwas zu gewinnen und mehr zu werden, nicht wirklich mehr werde oder etwas (Zeit=Geld) gewinne sondern mich in Wirklichkeit von mir selbst trenne und zu einem Automatisismus, einem System werde und mich so im einen Fall komplett verliere und im andern Fall einfach etwas was ich in einem anderen überlegen/mehr als ich definiert habe Imitieren und Kopieren will und so zu einer Kopie werde.


Ich verpflichte mich selbst diese Momente in denen ich andere in meinem Bewusstsein zum Vergleich und Wettkampf heranziehe zu markieren und zu Nutzen als Punkte die mir indizieren und wo ich sehen kann worin/wann ich mich unterlegen/weniger/NICHT GENUG fühle/sehe und glaube/denke ich müsse mehr werden indem ich mich “beweise” und den “Kampf (in meinem Bewusstsein) gewinne” - Ich sehe, erkenne und verstehe das ich darin in Wirklichkeit nur gegen mich selbst kämpfe und daher bestimme ich mich zu stoppen und lieber selbst zu vergeben das ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben “wer ich bin sei nicht gut genug” - Ich nehme einen Atemzug richte mich neu aus und handle, nehme Teil und drücke mich aus als der Ausgangspunkt von Selbstvertrauen als “wer ich bin = Gut genug”.
Ich bestimme mich selbst dazu diese Punkte von internem Wettkampf konstruktiv zu nutzen, indem ich einen Moment innehalte, durchatme und sehe wie ich die bestimme Aufgabe, Arbeit, Tätigkeit, Situation in Einheit und Gleichheit mit mir selbst so gut wie möglich erlegigen kann und wo und wie ich dabei dazulernen, mich erweitern und meine Fähigkeiten ausbauen kann, wozu ich weder illusiorische Gegner oder Vorlagen zum imitieren in meinem Bewusstsein brauche. 

Ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich mit Schadenfreude und Spott darauf reagiere wenn ein anderer als ich eine unangenehme/von mir als minderwertig definierte Arbeit hat/bekommt/machen muss = verspotte ich mich in der Tat selbst in einem Anderen, denn tatsächlich bin ich genau, exakt in der Selben Lage/Situation und diese Projektion von Spott gilt eigentlich mir selbst und ist nur ein Weg wie ich mich in meinem Eigenen Bewusstsein scheinbar besser fühlen kann.
 

Ich verpflichte mich selbst als mich selbst für meine Arbeit und bestimmte Tätigkeiten verspottener Teil – mich selbst zu stoppen, den Spott einzustellen und mich anzugleichen weil ich sehe, erkenne und verstehe das es niemanden etwas bringt wenn ich mich in mir selbst von mir selbst trenne und mich in Boshaftigkeit und Spott gegen mich selbst richte weil ich nicht meinen eigenen abgehobenen, seblstsüchtigen Erwartungen/Hoffnungen gerecht geworden bin.


Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Bewusstsein meine eigenen negativen Erfahrungen und Erinnerungen von Unterdrückungen, Bullying, körperlicher Gewalt/Tyrannei als Ausgangsbasis verwedent um energetische Bewegungen/Imaginationen zu kreieren und meine Beziehungen mit anderen Menschen im Ausgangspunkt von Angst und der Natur von Bullying, Gewalt, Kampf und Wettkampf zu kreieren.


Ich verpflichte mich selbst dazu mich immer wenn ich in irgendeiner Weise Angst vor Unterdrückung, Bullying oder Tyrannei durch “andere” in mir aufkommen habe mich daran zu erinnern das diese Angst/Energien von meinem eigenen Bewusstsein aus Vergangenen Erinnerungen kreiert werden – Ich sehe das die Vergangenheit vorbei ist und das es keinen Grund gibt diese Erfahrungen durch Angst zu wiederholen, daher nehme ich einen Atemzug und stoppe die Angst in der Einsicht das sie absolut NICHTs mit dem gegenwärtigen Moment zu tun hat.


Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger zu erlauben und zuzulassen das vergangene Erinnerungen von Bullying, Unterdrückung, körperlicher Gewalt oder Tyrannei “wer ich bin” und die aktuellen Beziehungen, Erfahrungen und Worte mit anderen Menschen in der Gegenwart beeinflussen, kontrollieren oder verändern.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das ich mich in dieser Energie verbunden mit der Imagination “einen Andern” zu schlagen, in wirklichkeit mich selbst schlage (regelrecht peitsche mit einer energetischen Erfahrung von Angst/Stress) um mich selbst im Rennen um “die besten Plätze” zu beschleunigen und anzutreiben, was unakzeptabel ist.

Hier eine empfehlenswerte Dokumentation zum Thema Bullying:

The Bully Project

Montag, 17. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Screwed Up - Tag 378


So – mein heutiger Punkt ist auch ein Teilaspekt des „Was soll ich nur tun – Was soll ich nur werden“-Charakters. In der Arbeit schreibe ich – Selbstvergebung und auch Schreiben um mir „klar zu werden“ wenn ich irgendeine Reaktion hatte oder der eine Erfahrung mache und mittlerweile ist es so das ich jeden Tag schreiben und mich damit von der Arbeit ablenke. Ich verstecke mich in Selbstvergebung. Meine Rechtfertigung dafür war und ist das „ich ja die Zeit nützen kann, wenn ich schon keine richtigen Aufgaben habe/Zeit habe“.

Heute morgen nach dem aufstehen habe ich gesehen das ich oft aus Reaktionen heraus und damit in der Energie von Reaktion diese Vergebungen/Texte schreibe und auch meist nicht darzu komme die Punkt wirklich abzuschließen oder zu korrigieren, sondern ich verheddere/verfange mich in den Emotionen/Energien die aufkommen oder kommen Arbeitskollegen und ich reagiere in Angst, verstecke mein Schreiben und habe noch einen größeren Fuckup/Reaktion als zuvor. Es ist schon beinahe eine Art Sucht oder Abhängigkeitsbeziehung wo ich die Selbstvergebung angeblich dazu brauche um mich zu stabilisieren um „land zu gewinnen“ - lol ok – ich will gewinnen. Ich schreibe mittlerweile auch „automatisch“ wenn ich irgendwie reagiere.

Als ich heute wieder zu schreiben anfing nachdem ich in der Pause eine Reaktion hatte, kam ich im Schreiben immer mehr in eine Besessenheit und ein Festhängen und Steckenbleiben und als ich, wie ich es mir gestern als korrigierende Anweisung vorgegeben habe, zurückschaute um meinen Ausgangspunkt von Selbstinteresse zu finden, konnte ich sehen das ich das erste Mal in der Arbeit, in einer Pause Selbstvergebung angewendet habe nach einem Konflikt oder einer Reaktion von Vergleich, Unterlegenheit und einer Form von Wettkampfwahrnehmung mit einem Arbeitskollegen. In dem Schreiben/der Vergebung fand ich den ersten Moment als ich den Kollegen traf/sah als den scheinbaren Ursprung meiner Erfahrung, weil dort ein abwertendes/abschätziges Urteil in meinem Bewusstsein aufkam. Nach dem ich die Selbstvergebung geschrieben hatte fühlte ich mich gut/überlegen und so als sei ich Besser. Zudem sehe ich das ich meinem Arbeitskollegen in dem Moment in dem ich das Urteil in mir selbst sah „So will ich nicht wieder enden“ das er mich angeblich als „Abgehoben und Überheblich gesehen haben musste“ und offenbar darauf aus sein musste „mich herunter zu bringen“ oder „nieder zu machen“ - PRANOIA!

Das Wort „SCREWED Up“ kam in mir auf und ich habe gesehen wie ich die ganze Zeit Selbstvergebung verwendet/manipuliert und im Grunde missbraucht habe um „an mir selbst herumzudrehen“ mich „zu verstellen“ und anzupassen so das ich weiter an meinem Selbstinteresse festhalten konnte, mich Überlegen/Gut in meinem Bewusstsein zu sehen, während ich in physischer Realität „verloren hatte“, denn der Arbeitskollege bekam eine Stelle in der ich mich ebenfalls gesehen habe.

Was hat das nun mit dem „Was soll ich werden“-Charakter zu tun? - Als ich mit Desteni angefangen habe, war dies mein Ausgangspunkt: Ich stand vor einer Studien-Prüfung, und hatte das erste mal in meinem Studium beschlossen ohne die Hilfe diverser Unterdrückungsmittel/Methoden für die Prüfungen zu lernen/studieren. Und das war ein Disaster, von meiner Perspektive, weil in mir nach dem ich 20min gelernt hatte enorme Unruhe und Angst-Schübe, aufkamen, ich stand permanent vor diesem „weißen Blatt“ oder besser gesagt das „weiße Blatt“ kam in mir auf und ich konnte mich nicht fokussieren und oder sitzen bleiben, die einzigen „Dinge“ auf die ich mich konzentrieren konnte oder die in mir aufkamen waren Bilder von Frauen und Mädchen und ich führte in Interne Selbstgespräche mit mir Selbst was dies soll etc. Ich sehe jetzt das diese eine Form von Gebet oder Hilfegebet ist wo ich glaubte „Frauen“ helfen mir wie „Engel“ oder so was, wobei ich sie/die Vorstellungen in Wirklichkeit als einen Punkt in meinem Bewusstsein benutzt habe um mich „ruhig zu stellen“ und in eine Unterdrückung, erzwungene Disziplin zu triggern. Ich wurde wer und mehr unruhig und ängstlich/nervous und dachte „Was soll ich nur machen“ - „Vielleicht hilft mir Desteni oder „mich bei Desteni anzumelden“ und in der Folge habe ich dann angefangen Selbstvergebung anzuwenden oder eben mehr zu missbrauchen um Angst/Unruhe zu unterdrücken vom Ausgangspunkt die „Prüfung zu schaffen“ in dem Wunsch „jemand zu werden“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich brauche Selbstvergebung um mich in der Arbeit stabil zu halten, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit nur eine Sympthombekämpfung mache und so Selbstvergebung einsetze um gegen mich selbst zu kämpfen und an mir herumzuschrauben, herumzudrehen um mich scheinbar besser zu machen, wobei ich mir in Wirklichkeit nur immer weiter niedergemacht und angepasst habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in mir selbst eine Persönlichkeit kreiert und konditioniert habe in der und als die ich Selbstvergebung anwende als Mind-Unterstützung um meine/n Charakter zu entwickeln/neue Charakter zu kreieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Situationen von Reaktion oder Konflikt – In der Energie von Reaktion oder Konflikt – Selbstvergebung anzuwenden, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit die Situation und Energie steigere und weiter antreibe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mich in Selbstvergebung zu verstecken und von anderen Menschen und meiner Realität zu trennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich ständig und dauernd mit diversen Sachen/Dingen von meiner tatsächlichen Arbeit abzulenken und zu versuchen den negativen Erfahrungen die in mir aufkommen zu entkommen, anstatt mich mir selbst zu stellen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in der Arbeit Selbstvergebung als Unterdrückungsmechanismus verwende.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das was ich da in der Arbeit generiere, keine Stabilität sondern Unterdrückung ist.

Wenn und sobald ich sehe, das ich Selbstvergebung vom Ausgangspunkt von Reaktion/Angst verwende – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich in dem Moment vom Bewusstsein besessen bin und wenn ich nun Selbstvergebung anwende unterstütze, stärke und akkumuliere ich das Bewusstsein/den Mind als mich was Selbstmissbrauch in Eigeninteresse ist – Daher: Bis hier her und nicht weiter! Ich bin Hier, stabil und brauche nicht mehr als den Atem. Wenn ich Reagiere, stabilisiere ich mich als Atem im Körper und schreibe über die Reaktion WENN ich Zeit habe/Freizeit habe, in Selbstehrlichkeit und ohne zu versuchen in irgendeiner Form „(Land) zu gewinnen“

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich lernen und üben muss auch ohne Hilfsmittel stabil zu sein und mich in Momenten der Reaktion zu stabilisieren.

Ich verpflichte mich selbst dazu den Drang Selbstvergebung anzuwenden wenn beispielsweise in der Arbeit bin und reagiert habe, zu stoppen mich zurückzuhalten und nicht nachzugeben, weil ich jetzt sehe das hier mein Bewusstsein die Führung/Direktive übernommen hat und mich zu seinen eigenen Zwecken von Überleben manipuliert.

Ich verpflichte mich selbst dazu Selbstdisziplin in jedem Moment zu üben und jeden Gedanken, Emotion/Gefühle und Reaktionen im Atem zu stoppen indem ich meine Aufmerksamkeit entziehe.

Ich verpflichte mich selbst dazu 21 Tage lang, tagsüber in Arbeit und co., nicht mehr als Notizen zu schreiben und mich auch nicht mit Interviews oder Musik abzulenken.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst dazu bewegen mehr mit meinen Kollegen und Mitmenschen auf gleicher Augenhöhe zu kommunizieren und interagieren.