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Donnerstag, 7. November 2013

"Dumm! Du bist soo Dumm" - Tag 468


Ok, heute werde ich mir in meinem Blog meine Reaktionen auf das Wort “Dumm” anschauen und eine innere Erfahrung von Selbsturteilen in diesem Zusammenhang.



Aufgebracht hat den Punkt eine Reaktion gestern und bereits vor einer Woche – das erste mal als eine Person in meiner Welt/Realität sagte “das ist wirklich “dumm” jetzt”, was ich dann persönlich nahm und sofort mit einer Projektion reagierte und der Person hinterhältige, gemeine Absichten unterstellte und die zweite gestern als die selbe Person ein Wort sagte auf das ich reagierte – als ich dann in diese Reaktion schaute, sah ich das ich in Reaktion “Verdruss/Ärger” (Annoyance) mit der physischen Erscheinung auf die sich das Wort bezog und die Tätigkeiten die ich damit täglich ausführe verbunden habe – Ihre Worte waren lediglich der Trigger für die Erfahrung und als ich mir diese Erfahrung genauer anschaute kam wiederum Selbst-verurteilender und Selbst-Beschimpfender Backchat auf, den ich wie ich sehe, hauptsächlich/oft in Situationen habe, wenn jemand mir etwas “einfaches erklärt” mir “wieder und wieder sagt wie ich etwas zu machen habe”, Situationen in denen ich mich bevormundet und vor allem kritisiert fühle, und zwar “Ich bin doch nicht dumm – Sag mal, glaubst du das ich dumm bin – Die/der glaubt wohl ich bin dumm” und das kann sich auch noch ärgerlicher steigern in “Die/Der glaubt wohl ich bin total bescheuert/zurückgeblieben” und letztlich nehme ich die Worte der anderen Person und lege sie als einen absichtlichen Angriff/Provokation aus. “Das macht die/der mit absicht, nur um mich zu ärgern/provozieren”, damit kommt eine Erfahrung von Ärger/Wut/Annoyance und ich mache zum Beispiel das was die Person gesagt/vorgeschlagen hat, aber in einer Weise “wo ich ihr mit meinem Verhalten/Ausdruck meine Verachtung entgegenschmettere”.



Ich sehe das ich diese und ähnliche Momente internalisiert, akkumuliert und mit der Zeit zu einer Erfahrung oder einem Zustand konditioniert habe, in dem ich mir in der Arbeit wirklich “verblödet” und wie “ein dummes kleines Kind” vorkomme, limitiert und unfähig klar zu denken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich “Dumm” bin, im Sinne von unfähig klar, logisch zu denken und Common Sense anzuwenden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort “Dumm” in meinem Bewusstsein mit so viel negativer Energie aufzuladen, das wenn jemand in meiner externen Realität das Wort sagt, in mir eine energetische Erfahrung von “Verdruss/Ärger” getriggert wird die ich total persönlich nehme.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinen internen Selbstgesprächen/Backchats das Wort “Dumm” als ein geladenes Urteil gegen mich selbst zu richten und zu verwenden um mich selbst nieder zu machen einfach zu tyrannisieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Dumm zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben von anderen “Dumm” gennannt oder als dumm geschen zu werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat “Ich bin doch nicht dumm” “Der/die glaubt wohl das ich dumm bin” in einer Energie von Ärger und Wut in mir aufkommt, wenn ich mich von einer anderen Person kritisiert fühle, zum Beispiel wenn sie mir zum wiederholten Male sagt “wie ich etwas machen soll” oder “das ich etwas anders machen soll”, das ich “dies und jehnes machen soll oder nicht machen soll”, worin ich dann glaube das die andere Person mich absichtlich schikanieren oder ärgern will, ohne meine Verantwortung bei Kreation der ganzen Situation zu sehen, nähmlich das ich nicht von Anfang an eine bestimmte Tägigkeit so ausgeführt habe wie mich die Person angewiesen hat, sondern ohne Achtsamkeit auf die gegebenen Anweisungen in fahrlässiger Weise.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das mein Verhalten in der Situation (zu Anfang) in Ordnung und gerechtfertigt gewesen sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mein Ausgangspunkt für die tatsächliche Fahrlässigkeit und Unsicherheit in mir/meinem Handeln und mein Abweichen von den Vorgaben Angst war und das es möglich/warscheinlich ist das es diese Angst/Verunsicherung war die die Person sah/bemerkte und zu Kritik/Verbesserungen/Hinweisen veranlasste, worauf ich mit Ärger/Verdruß und offener Verachtung reagierte, was wieder zu einer Erinnerung in meinem Bewusstsein wurde, genauso wie in dem der Anderen Person, die sich mit der Zeit und weiteren solchen/ähnlichen Momenten/Erinnerungen mehr und mehr aufbaute.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Selbstbeurteilung und abstempelung meiner Selbst als “einfach Dumm” “zu dumm” anderen unter schieben zu wollen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung zu existieren in der mir meine Mutter erzählt hat das sie in der Schule von einer Lehrerin als “dumm” abgestempelt/abgeurteilt wurde und ihr das bis heute übel nimmt, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das das “interessante” an dieser Erinnerung die Tatsache ist das meine Mutter dies erlebt hat und davon/daraus eine Selbstdefinition für sich kreiert hat, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das wichtige für mich meine eigene Reaktion auf die Schilderung/Erzählung war, nämlich das ich die Lehrerin verurteilte und meine Mutter als scheinbares Opfer in Schutz nahm, und die Meinung bildete “die Lehrerin hat meiner Mutter das Leben versaut – sie ist verantwortlich dafür das meine Mutter eine Selbstdefinition (die ich in meinem Bewusstsein unterstelle) kreiert hat und das dies Folgen für sie (und konsequenter Weise für die ganze Familie/Mich) hatte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben genervt, ärgerlich und irritiert zu reagieren wenn sich meine Mutter “dumm anstellt”, wenn sie irgendetwas nicht machen konnte/wollte, was für mich einfach/selbstverständlich war.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit und auf mich selbst genervt, ärgerlich, ungeduldig und irritiert zu reagieren wenn ich etwas nicht oder nicht sofort kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich so reagiert und die Verantwortung für die Reaktion meiner Mutter auf die Lehrerin übertragen habe, weil ich selbst das gleiche oder ähnliche gemacht habe als ich später von der Schule wechselte und die Verantwortung dafür in Ärger und Resentiment und Beschuldigungen auf eine Lehrerin projiziert hatte die die Frage aufwarf ob ich geeignet für Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den ganzen Punkt persönlich zu nehmen und mir einzubilden die Lehrerin habe gesagt ich sei nicht geeignet, nicht gut genug für die Schule, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich selbst in mir selbst als “zu dumm, so dumm, zu dumm” beurteilt und in Backchat-Formulierungen nieder gemacht habe als ich die Schule wechselte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich jedes mal wenn ich mich in meinem Bewusstsein/Backchat als dumm bezeichne, oder “So dumm, du bist einfach so dumm, aus dir wird nie etwas” an mein (so wahrgenommenes) schulisches Versagen erinnere und so den Fehler-Charakter in mir als mich weiter trage und nähre.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich nach diesem Schulwechsel, als ich mich so selbst intern beschimpfte/beschuldigte, anfing tatsächlich zu glauben/definieren ich sei auf eine Weise “dumm” und intellektuell nicht so fähig wie andere, wo ich zuvor annahm ich könnte alles lernen wenn ich wollte.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der die Erinnerung und das Reaktionsmuster relevant ist und aufkommt da die Person im Zusammenhang mit welcher ich auf das Wort “Dumm” reagiert habe, ebenfalls Lehrerin ist, worin ich sehe, erkenne und verstehe wie mein Bewusstsein alles und jeden in meiner Welt und Realität “nehmen” und Reaktionspunkte in/an der Person finden kann, wo es anknüpfen und verbindungen mit Bewusstseinsinhalten herstellen kann, seien sie auch noch so “abwegig”, um daraus energetische Erfahrungen aufzukochen und Energie zu erzeugen, worin



ich sehe, erkenne und verstehe das ich diese Reaktionen nutzen kann um mich selbst zu unterstützen Punkte zu finden/zu sehen die ich immer noch verurteile, an denen ich in und als geladene Energie festhalte, in Trennung von mir selbst, wie hier kann ich zum Beispiel sehen das mein Trigger und das verbindende Glied meine (Vor)Urteile gegenüber “Lehrern” sind, was gleichzeitig eine Limitation in/als mich selbst darstellt, sprich ich habe mich durch Urteil von mir Selbst als “Lehrer” für mich selbst getrennt und diesen Ausdruck von/als “Lehrer” verurteilt und zu einem Widerstand gemacht, damit alles was einen “guten” Lehrer ausmacht, das Lehren als/durch Vorbild, die vermitteln von Werten, effektives Vermitteln von Wissen etc.



Wenn und sobald ich sehe das ich das Wort “Dumm” in mir selbst (oder gegen andere) missbrauche um mich selbst zu verurteilen und selbst zu bestrafen – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich bestimme mich zu selbst-respekt und zwar direkt indem ich die üblicher Weise verbundenen Energien von Wut/Ärger stoppe indem ich atme und mich zu Samftmut und Geduld bestimme – ich verlangsame mich, atme und arbeite mit dem was hier ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich einen Widerstand dagegen habe meinen Missbrauch des Wortes “Dumm” in mir als mich und den damit einhergehenden Selbstmissbrauch einzustellen und aufzugeben, was bedeutet das ich hier am richtigen Punkt bin – Ich sehe das ich die Selbsturteile/Selbstbestrafung durch Backchats/Energien um den Punkt/das Wort von “Dumm/Dummheit” zu einem fast integralen Teil von mir selbst gemacht habe “das ich sie fast gar nicht mehr sehe/für mich selbst halte.”

Montag, 21. Oktober 2013

Schwebende Urteile - Selbst muss durchgehen/pushen - Tag 458

http://cdn.fotocommunity.com/Emotionen/Melancholie/Die-Unterdrueckung-der-Traurigkeit-a22158291.jpg



Ok – so heute ein Punkt von Urteil, Vergleich und Unterdrückung – Es ist interessant, denn ich sehe gerade wie einige scheinbar einzelne Punkt zusammenhängen wo ich mich in einem Moment kommunizieren/mich ausdrücken wollte, dies dann nicht gemacht und länger durch den Tag gezogen habe.

Ein Kollege kam heute aus dem Urlaub wieder und ich sah ihn auf dem Gang und wollte in einem Moment grüßen/rufen oder sagen “Hey!”, was mit einer Energie von Freude verbunden war, entschied mich dann aber dagegen mit der Begründung das dies ein selbst-unehrlicher Charakter sei und ich nur falsche Freundlichkeit heucheln will und ein Kumpelgehabe – Ich bog links ab und noch während dem Abbiegen konnte ich eine Art “Dunkelheit” wahrnehmen, sprich ich unterdrückte den Punkt.



Damit macht die energetische Erfahrung und der Backchat Sinn, den ich danach hatte, wo mir die Person im Kopf herum ging und ich praktisch “wartete” und “erwartete” das sie früherer oder später vorbei kommt.



Irgendwann kam sie und lachte und sagte irgendetwas scherzhaftes das ich nicht genau verstand und ich war “verdutzt”, “Baff” und fühlte mich “unterlegen”, sprich ich verhielt mich aus meiner Perspektive auf “unterwürfige” Art – Die Person erzählte kurz vom Urlaub, lachte und sagte das sie sich den Bauch braun hat braten lassen – Ich hielt mich sehr kurz – Danach dachte/backchattete ich das das der Grund für meine unterdrückte, verschlossene Art sei das ich mich immer mit der Person in mein/das männliche Ego getriggert fühle und das ich das nicht mag/leiden kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das der Ausgangspunkt für mein Verhalten Angst und Kontrolle war vor/für ein in mir wie ein Damokles-Schwert schwebendes Selbst-Urteil, bezogen auf die Person aber auch einen Vorfall/Fehler der letzte Woche bekannt wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Angst und Selbsturteile auf die Person zu übertragen und mir durch energetische Selbstmanipulation/Unterdrückung weiß zu machen die Angst/Selbsturteile in mir hätten ihre Quelle in der anderen Person, oder auch nur irgendwas mit ihr zu tun.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich Selbst dieses Damoklesschwert bin und als mich selbst über/in mir selbst in der Schwebe halte, mich damit mit Angst kontrolliere - und das ich selbst daher der Einzige bin der der diese selbst-kreierte Bedrohung und drohende Strafe/Bestrafung durch Selbsturteile/verbalen Missbrauch in meinem Kopf ver-geben und auflösen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen meine Angst vor einem Urteil, das ich ich mir selbst zugelassen und akzeptiert habe, durch Unterdrückung zu kontrollieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese keinen Sinn macht denn so versuche ich “meine Angst” vor einem Urteil=Angst mit einer Weiteren/MEHR Angst – die Unterdrückung - zu kontrollieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in dem Moment zu unterdrücken wo ich den Kollegen freudig grüßen wollte, nur weil mir ein Gedanke gesagt hat das dies angeblich nicht angebracht gewesen sei, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben in einem Atemzug zu sehen ich die Möglichkeit habe, direkt in dem Moment wenn ich sehe/bemerke das mein Ausgangspunkt nicht wirklich selbst-ehrlich ist, einen Atemzug zu nehmen, meinen Ausgangspunkt anzugleichen, indem ich den anderen als mich selbst als Leben in Einheit und Gleichheit erkenne/wahrnehme und mir denn den Ruck gebe tatsächlich zu kommunizieren/mich auszudrücken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht eingestehen zu wollen das ich die Person eigentlich gerne mag/gut leiden kann und nur aus Sturheit und Ego an dieser Erfahrung von Resentiment/Distantziertheit festhalte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Erinnerung in der ich mich von der Person verraten und hintergangen fühlte mit Resentment-Energie in meinem Bewusstsein zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst bedingungslos das ich es zugelassen und akzeptiert habe der Person seither zu grollen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu schämen für den selbstinteressierten Bullshit den ich mir erlaubt habe zu denken und (angeblich) gegen die Person in meinem Bewusstsein zu halten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Person hat mir meine Karriere versaut nur weil sie selbst nicht den Mut haben direkt mit mir zu sprechen und die Dinge direkt zu klären.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in/als eine Erinnerung zu existieren von einem Moment wo die Person, nach dem ich ein Gespräch mit unserm Chef hatte, mir sagte “Naja, jetzt hast du halt eine Abreibung vom Chef bekommen und jetzt ist wieder gut”, in mir mir absolutem Ärger gegen die Person zu reagieren und zu denken/entscheiden – “Das wars, das werde ich nicht vergessen”.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung mit der Energie von Resentiment zu verbinden, zu verhüllen und mich selbst darin einzuspinnen und wegzusperren so das ich nie mich selbst und meine Verantwortung in der Erinnerung sehen werde sondern immer nur die “Anderen” und mein Resentment ihnen gegenüber.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mir die Person/en tatsächlich einen Gefallen getan haben, mich aus meinem wahnhaften Eifer und Wahnvorstellungen von einer “Karriere” an diesem Ort zu reißen.



Ich verpflichte mich selbst dazu über meine Ego-Stereotypen davon wie ich mich als “Mann” zu verhalten und auszudrücken habe hinauszuwachsen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich nicht schämen oder verurteilen muss wenn ich mich freue andere Personen zu sehen, gleich ob Männer oder Frauen, und/oder wenn ich mit ihnen kommunizieren/mich ausdrücken will.





Ich bestimme mich selbst dazu das Resentment und den Groll den ich gegen den Kollegen hege, bedingungslos aufzugeben und loszulassen.



Ich verpflichte mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ich mich in meinem Bewusstsein mit der/einer Anderen Person vergleiche – einen Atemzug zu nehmen und mich anzuhalten – ich erkenne das jedes Wesen ein absolutes Individuum ist und jeder wertende Vergleich oder Urteil eine Beleidigung und Erniedrigung des Lebens selbst in Form dieser Lebensform ist, sowie von mir selbst.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich heute in dem Moment des unterdrückten Ausdrucks eine Möglichkeit hatte meine Selbsturteile, Vergleiche und Eifersüchigkeiten gegenüber der Person (teils) zu durchschreiten denn genau das Selbstvertrauen und der ungezwungene Ausdruck/Kommunikation den ich mir heute nicht erlaubt habe, ist das was ich in/an der Person beneide worin ich sehe, erkenne und verstehe das weil ich diesen Schritt nicht getan habe, sondern mich in einem Moment invertierte und unterdrückte kam gehässiger, boshafter, eifersüchtiger Backchat in mir als Ich auf. Das ist interessant, denn tatsächlich kam “Ich”, als unterdrückte Energie wieder auf, aber nun mit “negativem Vorzeichen”, was die Frage aufwirft wie viel von meinen Backchats, der Gehässigkeit und Boshaftigkeit oder Eifersüchtigkeiten daher kommen das ich mich (in Momenten) unterdrücke.



Additional aus Wikipedia:

"Das Damoklesschwert wird auch heute noch als Metapher der bestehenden Gefahr in einer scheinbar komfortablen Situation gebraucht. Cicero weist in seinem Gleichnis jedoch auch darauf hin, dass Dionysios wegen dieser allgegenwärtigen Bedrohung gezwungen sei, seine Macht durch Unterdrückung zu sichern"

Lol, fucking dionysios...

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Sonntag, 6. Oktober 2013

Bloggen, Wiederstand und Aufschub - Tag 450


Ok, ich habe jetzt seit fast einer Woche keinen Blog mehr geschrieben und hatte die ganze Zeit eine ziemlichen Wiederstand, der jetzt komischer Weise “einfach weg” ist. Der Punkt über den ich heute schreiben will ist das morgentliche Aufstehen, das ich seit etwa auch einer Woche hab einreißen lassen. Meist habe ich länger geschlafen, obwohl ich keine Anstrenungen während des Tages hatte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Wiederstand morgens aufzustehen mir genau den Punkt wiederspiegelt das ich nach einem Fall in emotionaler Bessenheit nicht wirklich aufgestanden bin, sondern mich habe fallen lassen.



Ich vergeben mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Schuldgefühle, Ärger und Wut gegen mich selbst in mir selbst anzusammeln weil ich mich so gehen habe lassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben wütend/ärgerlich mit mir selbst zu sein das ich so viel Zeit/meinen Urlaub mit emotionalem Bullshit verschwendet habe wenn ich viel sinnvolleres hätte tun können.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand gegen das Bloggen zu entwickeln/aufzubauen weil ich denke/sehe das dass was ich geschrieben habe nicht unterstützend für mich selbst oder irgendjemand anders war sondern hauptsächlich Ausdruck meiner emotionalen Bessenheit zu dem Zeitpunkt.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das tägliches Bloggen ein Maßstab ist an dem ich meine Stabilität messen kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Verhaltens- und Gedankenmuster “Ich muss umbedingt darüber schreiben” teilzunehmen, ohne das offensichtliche zu sehen, das dieses Gedankenmuster in/von meinem Bewusstsein aufkommt und daher nicht vertrauenswürdig ist.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Gedanken “Du musst umbedingt darüber schreiben/das musst du umbedingt auschreiben” das manchmal mit einer posivitven Energie wie eine “Erkenntnis” und manchmal wie ein energetischer Zwang in mir aufkommt die Anfangsphase einer energetischen Besessenheit ist und das wenn ich dieser Erfahrung nachgehe, mitmache und tatsächlich in diesem Zustand schreibe, mache ich die Besessenheit körperlich/integriere ich sie physisch und mache damit alles noch schlimmer, indem ich eine illusionäre/energetische Erfahrung als mich real mache, wo ich hätte durchatmen können, mich beruhigen, stabilisieren und wenn ich stabil bin, wenn nötig auf den Punkt zurück kommen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich für meinen Zustand von energetischer Besessenheit und wer ich darin bin zu schämen.



Ich verpflichte mich selbst dazu, morgens sobald in mir diese Bewegung von Widerstand und Widerwille gegen das Aufstehen, dagegen meinem Tag/Leben zu begegnen aufkommt – nehme ich einen Atemzug und stehe auf – Ich erlaube mir nicht mich wieder hinzulegen sondern bleibe auf und bewege mich dahingehend die Tätigkeiten meiner Morgenroutine zu erledigen.



Wenn und sobald diese energetische Erfahrung von Bedrückung/Depression in mir aufkommt/existiert – stoppe ich mich und atme – ich bestimme selbst wer ich bin und lasse mir nicht länger von einem automatisieren, resonanten Bedrückungs/Depressionszustand sagen wer ich bin oder zu sein habe – ich bringe mich ganz hier her in den Körper und gehe mit der Atmung im und als Körper.



Ich bestimme mich selbst dazu mein tägliches Bloggen wieder aufzunehmen, mich selbst aufzuheben und mir darin selbst die Verantwortung zu geben die ich einem anderen/Bernard übergeben/projiert hatte.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich noch nie wirklich die Verantwortung für mein Bloggen übernommen.



Ich sehe das ich in mir/meinem Ausgangspunkt in Trennung von meinem Bloggen und dem Leser/potentiellen Lesern als mir existiere.



Ich bestimme mich dazu die Herangehensweise zu testen im Blog kurz, knapp ein Muster/Reaktion/Punkt in meiner Welt/Realität/Tag zu schreiben.






Wenn und sobald der Gedanke/Backchat “Das muss ich umbedingt schreiben/ich muss darüber schreiben” mit/in einer energetischen Erfahrung/Zwang in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe das ich mich selbst sabotiere/sabotieren kann wenn ich zulassen und erlaube in diesem energetischen Zustand zu schreiben UND weil den jeweiligen Punkt anstatt ihn in meinem Bewusstsein durch akzeptierte/erlaubte Gedanken “aufschiebe” vielleicht/warscheinlich gleich/direkt stoppen/transzendieren können in dem ich einfach hier bleibe im/als Körper und mit der Atmung gehe bis ich stabil bin – Daher bestimme ich mich selbst dazu durch solche Backchats/Gedanken “Ich muss darüber schreiben” zu atmen, mich zu stabilisieren und mir später, z.b. Am Abend noch mal einen Moment Zeit zu nehmen um mir genau anzuschauen was es war worauf ich regiert habe/was passiert ist das ich schreiben wollte, und ob mein Atmen in dem Moment effektiv war um mich zu

as ich damit gemacht habe.


stabilisieren/den Punkt wirklich zu lösen oder w
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Sonntag, 28. Juli 2013

Selbstkontroll-Unterdrückungs-Charakter: Backchat Tag 415


“Du musst dich beherrschen”


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat "Du musst dich beherrschen” in einer kritisierenden, urteilenden Stimme in meinem Bewusstsein aufkommt, die ich einer Frau zuordne/zuschreibe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in mir selbst von mir selbst in den Backchat “Du musst dich beherrschen” zu trennen.

 
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Backchat in meinem Bewusstsein Frauen/Frauenbildern die ich in mir als mich kreiert habe zuschreibe und damit Frauen/Frauenbilder in meinem Bewusstsein dafür beschuldige der Grund zu sein wieso/das ich mich angeblich beherrschen muss, wobei ich dies tatsächlich in mir selbst zu mir selbst sage.

 
Wenn und sobald ich sehe das der Backchat “Du musst dich beherrschen” in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stopp mich – ich werde nicht länger akzeptieren und erlauben das mein Bewusstsein/Mind als vorprogrammiere selbstinteressierte Moral mir sagt “wer ich bin” und wie ich mich zu verhalten habe – Ich bestimme selbst “wer ich bin” in jedem Moment im Gewahrsein als Leben – Ich atme.


“Reiß dich zusammen”

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat “Reiß dich zusammen” in mir existiert und in Situationen aufkommt wo ich den Drang habe etwas anderes zu tun oder zu sagen als das was ich als “richtig und akzeptabel” in dieser Situation in mir akzeptiert und erlaubt habe, worin ich mich praktisch immer mit den gesellschaftlich anerkannten/akzeptierten Normen auf eine Seite stelle um nicht aus dem “Rahmen” zu fallen. = ICH LEHNE MICH = Wer ich Bin ANS SYSTEM = ENERGY als Wissen und Info AN



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir in dem Backchat “Reiß dich zusammen” praktisch die Anweisung/den Befehl gebe mich in mir selbst “zu verreisen” “zu zerstückeln”, mich innerlich zu teilen und von mir selbst zu trennen um mit dem akzeptieren und erlaubten Consense der Situation und der Teilnehmer überein/klar zu kommen = Selbst-Kompromitierung.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat “Reiß dich zusammen” in selbstinteresse kreiert und in mir akzeptiert und erlaubt zu haben um mich in Situationen selbst zu kompromitieren und anzupassen – anstatt in Selbstehrlichkeit als Individuum für und in mir selbst zu stehen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das “Reiß dich zusammen” ein Backchat-Mechanismus ist in dem ich mich in mir selbst in lauter kleine Stücke/teile zerreise und so inneren Konflikt generiere, so dass ich in einem Moment glaube und glauben kann das “ich nicht mehr weiß wer ich bin” oder in dem Moment wirklich war, so dass ich mich in Selbstinteresse dem Konsens oder/und allgemein akzeptierten Regeln/Moral eine Situation -eigentlich dem was ich denke wie/was ich in einer Sitution tun/sein/verhalten so - anpassen kann und keine Verantwortung für mein tatsächliches inneres Erleben (und auch das was gerade extern passiert, wegen dem ich angeblich mich zusammen reißen muss) übernehmen muss.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat “Reiß dich zusammen” nichts mit jemand oder etwas “anderen” zu tun hat, den/das ich in meinem Bewusstsein beschuldige, sondern eine Kreation von mir selbst ist, als Teil des “Kontroll-Charakters” in/als der ich versuche Selbstinteresse und Angst in mir zu kontrollieren



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Backchat damit verbinde “Autorität zu hinterfragen” und wenn beispielsweise die Fragen ( über mein eigenes Bewusstseinssystem/Position/Verhalten/Konditionierung etc.) zu provokant waren oder einfach nicht beantwortet werden konnten, würde ich zu hören bekommen und zu mir selbst sagen “Reiß dich mal zam – Reiß dich am Riemen”, was eigener innerer Gewalt gegen mich selbst entspricht.



Daher – wenn und sobald der Backchat “Reiß dich zusammen” in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug – bringe alles von mir hier her und stehe in mir selbst in Einheit und Gleichheit mit mir selbst.



Ich bestimme mich dazu, weiter und absolut jede Autorität in mir und in dieser Welt zu hinterfragen und zu stoppen die nicht für das physische Leben in Gleichheit steht – und damit fange ich mir selbst an indem ich mir die Autorität zurückgebe die ich an verschiedene Konstrukte in und von Bewusstsein abgegeben habe – ich atme, schreibe und vergebe mir selbst.

Montag, 17. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Screwed Up - Tag 378


So – mein heutiger Punkt ist auch ein Teilaspekt des „Was soll ich nur tun – Was soll ich nur werden“-Charakters. In der Arbeit schreibe ich – Selbstvergebung und auch Schreiben um mir „klar zu werden“ wenn ich irgendeine Reaktion hatte oder der eine Erfahrung mache und mittlerweile ist es so das ich jeden Tag schreiben und mich damit von der Arbeit ablenke. Ich verstecke mich in Selbstvergebung. Meine Rechtfertigung dafür war und ist das „ich ja die Zeit nützen kann, wenn ich schon keine richtigen Aufgaben habe/Zeit habe“.

Heute morgen nach dem aufstehen habe ich gesehen das ich oft aus Reaktionen heraus und damit in der Energie von Reaktion diese Vergebungen/Texte schreibe und auch meist nicht darzu komme die Punkt wirklich abzuschließen oder zu korrigieren, sondern ich verheddere/verfange mich in den Emotionen/Energien die aufkommen oder kommen Arbeitskollegen und ich reagiere in Angst, verstecke mein Schreiben und habe noch einen größeren Fuckup/Reaktion als zuvor. Es ist schon beinahe eine Art Sucht oder Abhängigkeitsbeziehung wo ich die Selbstvergebung angeblich dazu brauche um mich zu stabilisieren um „land zu gewinnen“ - lol ok – ich will gewinnen. Ich schreibe mittlerweile auch „automatisch“ wenn ich irgendwie reagiere.

Als ich heute wieder zu schreiben anfing nachdem ich in der Pause eine Reaktion hatte, kam ich im Schreiben immer mehr in eine Besessenheit und ein Festhängen und Steckenbleiben und als ich, wie ich es mir gestern als korrigierende Anweisung vorgegeben habe, zurückschaute um meinen Ausgangspunkt von Selbstinteresse zu finden, konnte ich sehen das ich das erste Mal in der Arbeit, in einer Pause Selbstvergebung angewendet habe nach einem Konflikt oder einer Reaktion von Vergleich, Unterlegenheit und einer Form von Wettkampfwahrnehmung mit einem Arbeitskollegen. In dem Schreiben/der Vergebung fand ich den ersten Moment als ich den Kollegen traf/sah als den scheinbaren Ursprung meiner Erfahrung, weil dort ein abwertendes/abschätziges Urteil in meinem Bewusstsein aufkam. Nach dem ich die Selbstvergebung geschrieben hatte fühlte ich mich gut/überlegen und so als sei ich Besser. Zudem sehe ich das ich meinem Arbeitskollegen in dem Moment in dem ich das Urteil in mir selbst sah „So will ich nicht wieder enden“ das er mich angeblich als „Abgehoben und Überheblich gesehen haben musste“ und offenbar darauf aus sein musste „mich herunter zu bringen“ oder „nieder zu machen“ - PRANOIA!

Das Wort „SCREWED Up“ kam in mir auf und ich habe gesehen wie ich die ganze Zeit Selbstvergebung verwendet/manipuliert und im Grunde missbraucht habe um „an mir selbst herumzudrehen“ mich „zu verstellen“ und anzupassen so das ich weiter an meinem Selbstinteresse festhalten konnte, mich Überlegen/Gut in meinem Bewusstsein zu sehen, während ich in physischer Realität „verloren hatte“, denn der Arbeitskollege bekam eine Stelle in der ich mich ebenfalls gesehen habe.

Was hat das nun mit dem „Was soll ich werden“-Charakter zu tun? - Als ich mit Desteni angefangen habe, war dies mein Ausgangspunkt: Ich stand vor einer Studien-Prüfung, und hatte das erste mal in meinem Studium beschlossen ohne die Hilfe diverser Unterdrückungsmittel/Methoden für die Prüfungen zu lernen/studieren. Und das war ein Disaster, von meiner Perspektive, weil in mir nach dem ich 20min gelernt hatte enorme Unruhe und Angst-Schübe, aufkamen, ich stand permanent vor diesem „weißen Blatt“ oder besser gesagt das „weiße Blatt“ kam in mir auf und ich konnte mich nicht fokussieren und oder sitzen bleiben, die einzigen „Dinge“ auf die ich mich konzentrieren konnte oder die in mir aufkamen waren Bilder von Frauen und Mädchen und ich führte in Interne Selbstgespräche mit mir Selbst was dies soll etc. Ich sehe jetzt das diese eine Form von Gebet oder Hilfegebet ist wo ich glaubte „Frauen“ helfen mir wie „Engel“ oder so was, wobei ich sie/die Vorstellungen in Wirklichkeit als einen Punkt in meinem Bewusstsein benutzt habe um mich „ruhig zu stellen“ und in eine Unterdrückung, erzwungene Disziplin zu triggern. Ich wurde wer und mehr unruhig und ängstlich/nervous und dachte „Was soll ich nur machen“ - „Vielleicht hilft mir Desteni oder „mich bei Desteni anzumelden“ und in der Folge habe ich dann angefangen Selbstvergebung anzuwenden oder eben mehr zu missbrauchen um Angst/Unruhe zu unterdrücken vom Ausgangspunkt die „Prüfung zu schaffen“ in dem Wunsch „jemand zu werden“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich brauche Selbstvergebung um mich in der Arbeit stabil zu halten, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit nur eine Sympthombekämpfung mache und so Selbstvergebung einsetze um gegen mich selbst zu kämpfen und an mir herumzuschrauben, herumzudrehen um mich scheinbar besser zu machen, wobei ich mir in Wirklichkeit nur immer weiter niedergemacht und angepasst habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in mir selbst eine Persönlichkeit kreiert und konditioniert habe in der und als die ich Selbstvergebung anwende als Mind-Unterstützung um meine/n Charakter zu entwickeln/neue Charakter zu kreieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Situationen von Reaktion oder Konflikt – In der Energie von Reaktion oder Konflikt – Selbstvergebung anzuwenden, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit die Situation und Energie steigere und weiter antreibe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mich in Selbstvergebung zu verstecken und von anderen Menschen und meiner Realität zu trennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich ständig und dauernd mit diversen Sachen/Dingen von meiner tatsächlichen Arbeit abzulenken und zu versuchen den negativen Erfahrungen die in mir aufkommen zu entkommen, anstatt mich mir selbst zu stellen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in der Arbeit Selbstvergebung als Unterdrückungsmechanismus verwende.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das was ich da in der Arbeit generiere, keine Stabilität sondern Unterdrückung ist.

Wenn und sobald ich sehe, das ich Selbstvergebung vom Ausgangspunkt von Reaktion/Angst verwende – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich in dem Moment vom Bewusstsein besessen bin und wenn ich nun Selbstvergebung anwende unterstütze, stärke und akkumuliere ich das Bewusstsein/den Mind als mich was Selbstmissbrauch in Eigeninteresse ist – Daher: Bis hier her und nicht weiter! Ich bin Hier, stabil und brauche nicht mehr als den Atem. Wenn ich Reagiere, stabilisiere ich mich als Atem im Körper und schreibe über die Reaktion WENN ich Zeit habe/Freizeit habe, in Selbstehrlichkeit und ohne zu versuchen in irgendeiner Form „(Land) zu gewinnen“

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich lernen und üben muss auch ohne Hilfsmittel stabil zu sein und mich in Momenten der Reaktion zu stabilisieren.

Ich verpflichte mich selbst dazu den Drang Selbstvergebung anzuwenden wenn beispielsweise in der Arbeit bin und reagiert habe, zu stoppen mich zurückzuhalten und nicht nachzugeben, weil ich jetzt sehe das hier mein Bewusstsein die Führung/Direktive übernommen hat und mich zu seinen eigenen Zwecken von Überleben manipuliert.

Ich verpflichte mich selbst dazu Selbstdisziplin in jedem Moment zu üben und jeden Gedanken, Emotion/Gefühle und Reaktionen im Atem zu stoppen indem ich meine Aufmerksamkeit entziehe.

Ich verpflichte mich selbst dazu 21 Tage lang, tagsüber in Arbeit und co., nicht mehr als Notizen zu schreiben und mich auch nicht mit Interviews oder Musik abzulenken.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst dazu bewegen mehr mit meinen Kollegen und Mitmenschen auf gleicher Augenhöhe zu kommunizieren und interagieren.