- „Ich will doch eigentlich keinen Streit“
- Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass das Backchat-Statement „Ich will doch eigentlich keinen Streit“ in mir in einer Energie von schwächelnder Verzweiflung und Aufgeben existiert und aufkommt.
- Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Worte „Ich will doch eigentlich keinen Streit/keine Konflikte“ mit einer Energie von Schwäche, Machtlosigkeit, Jammern und Aufgeben zu verbinden und aufzuladen – wobei ich also in Wirklichkeit die Aussage mache, dass ich bereits aufgegeben habe, ich will keinen Streit/Konflikt „aber es passiert immer wieder und ich kann mir nicht helfen“.
- Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch die energetische Erfahrung von „Aufgeben“, „Jammern“ und „Machtlosigkeit“ von den Worten „Ich will doch eigentlich keinen Streit/Konflikt“ zu trennen und mich damit zu trennen von dem was hier ist, was offensichtlich „Konflikt/Streit“ ist, worin ich mir vergebe mich in dieser Trennung selbst zu entmachten und eine Erfahrung von Schuld/Schlechtes Gewissen zu generieren – denn in mir weiß ich, dass ich eine Entscheidung habe/hatte und dass ich mit für den Konflikt/Streit verantwortlich bin.
- Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zu konditionieren mich für und in Konflikten/Streitigkeiten/Meinungsverschiedenheiten schuldig zu fühlen anstatt Lösungen zu finden und meinen Eigenanteil zu sehen, verstehen und die volle Verantwortung dafür zu übernehmen, sprich mich zu korrigieren, worin ich mir vergebe diesen Backchat benutzt zu haben dieses Muster/Programm von Schuld/Angst vor Konflikten zu bestärken und zu unterstützen, indem ich mir im internen Selbstgespräch vorjammere ich sei doch eigentlich anders aber, könne irgendwie nicht und deshalb sind auch irgendwie „die andern schuld“ - denn „ich will doch eigentlich keinen Streit“.
- Ich sehe und erkenne dass ich diesen Backchat/innere Konversation erschaffen habe, als ich noch ein Kind war und mich regelmäßig mit meinen Eltern/anderen Kindern gestritten habe und dann reuig und schuldbewusst = voller Schuldgefühlen, mich wieder vertragen/versöhnen wollte – und dass ich diese Muster von denen angenommen habe die vor mir hier waren.
- Wenn und sobald der Backchat „Ich will doch eigentlich keinen Streit“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich nehme nicht an dem Backchat teil weil ich jetzt sehe und erkenne dass er nicht ist und nicht sein kann wer ich bin – es ist ein emotionales Reaktionsmuster, erschaffen aus Worten und Energie, dass ich in Interaktion mit meiner Umwelt als Kind einprägt/aktiviert habe – Ich bin nicht mit diesem Muster/Backchat hier hier gekommen – deshalb stoppe und entlasse ich ihn wenn er in mir aufkommt.
- Wenn und sobald der Backchat „Ich will doch keinen Streit/Konflikt“ in/mit einer Energie von Aufgeben, Machtlosigkeit, Schwäche und jammern aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich entlasse die Energien im Atem und stabilisiere mich im Körper – ich sehe und erkenne nun dass ich sehr wohl andere Möglichkeiten habe als in den Streit zu gehen und mich intern/extern in den/einen Konflikt zu speisen – ich sehe ,dass ich einen Schritt zurücktreten kann und mir anschauen mit was/wem/was/wie/wo besteht der Konflikt, wieso ergibt/erzeugt dies einen Konflikt IN MIR und wie kann ich diesen Konflikt IN MIR und DURCH MICH ändern, also muss ich zum Beispiel mein Verhalten ändern, muss ich Glaubensvorstellungen in mir ändern oder Vorurteile stoppen, oder einfach etwas ausdrücken was ich mich nicht getraut habe usw. Ich bestimme mich dazu meinem „Willen“ dann auch Richtung und Ausdruck in physischer Realität zu geben indem ich ändere und lebe was notwendig ist um den Konflikt praktisch zu lösen.
- Ich bestimme mich dazu, Common Sense Lösungen für Konflikte zu finden die hier sind.
- „Ich will mich doch ned immer mit dir streiten (müssen)“
- Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich will mich doch ned immer mit dir Streiten (müssen)“ in einer traurig, hilflos, verzweifelten Stimme meiner Mutter in mir existiert und echot, die in mir Schuldgefühle und Schlechtes Gewissen aufkommen lässt.
- Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Selbst-Urteilen auf die Stimme in mir zu reagieren, was die Emotion von „mich schlecht/schuldig fühlen“ erzeugt von wo aus ich Selbst-Mitleid kreiere.
- Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Backchat „Ich will mich doch nicht immer mit dir streiten“ mit Selbst-Mitleid zu verbinden, hinter dem eine Art von Aggression und Ärger steckt weil ich mich durch die Worte/Stimme und Tonalität manipuliert fühlte, dazu mich schuldig und schlecht zu fühlen, wenn ich irgendetwas gemacht hatte was einen Konflikt/Ärger mit-kreiert hat – anstatt zu sehen und zu erkennen dass es nicht in der Tat meine Mutter oder andere Personen waren die mich manipulierten, sondern ich selbst in meinem eigenen Bewusstsein indem ich Schuldgefühle und Selbstmitleid kreierte um mich darin/dahinter zu „verstecken“ und nicht die Verantwortung für mich selbst und die Konsequenzen die ich erschaffen habe übernehmen zu müssen, sondern irgendwie so davon zu kommen.
- Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Urteilen als Aggression/Attacken und Ärger gegen mich selbst zu reagieren wenn ich sehe oder mir jemand in seinem Verhalten/Worten vorwirft für Konflikte/Streitigkeiten verantwortlich zu sein.
- Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich in den Erinnerungen, von meiner Mutter ungerecht behandelt zu fühlen, denn ich wollte nicht immer derjenige sein der an Streitigkeiten/Konflikten schuld ist, oder mich so fühlen müssen.
- Ich sehe und erkenne dass der Backchat „Ich will doch nicht immer mit dir Streiten müssen“ ein eingebildetes Gedankenmuster ist dass aus meiner Kindheit stammt, dass ich in der Beziehung zu meiner Mutter kreiert habe, wobei wir uns beide zum Opfer von emotionalen Reaktionsmustern von Reibung und Konflikt machten und dann glaubten es gäbe keinen anderen Weg miteinander umzugehen/kommunizieren als zu streiten/kämpfen.
- Ich verpflichte mich selbst, dazu wenn und sobald der Backchat „Ich will doch nicht immer mit dir streiten müssen“ in mir aufkommt – mich anzuhalten und zu stoppen – ich setze diesem Muster von mir als Mind Hier ein Ende indem ich in der felsenfesten Erkenntnis stehe, dass ich mich/wir uns nicht streiten müssen, dass es einen anderen Weg gibt meine Konflikt/Reibungen zu lösen, als Ärger/Wut/Emotionen an anderen auszulassen – ich stehe in der Erkenntnis dass ich der Schöpfer meiner Emotionalen Reaktionen/Energien und Gedanken bin – daher kann ich auch mit höchster Wahrscheinlichkeit in diesem Moment Atmen, die Verantwortung dafür übernehmen, mich als sie Stoppen und in Common Sense eine Lösung für das Problem/den Konflikt finden die für alle Beteiligten am Besten ist.
- Ich bestimme mich dazu Konflikte/Reibungen mit Worten in Selbst-Verantwortung zu lösen anstatt zu versuchen durch emotionale Reaktionen eine Lösung herbeizuführen ohne zu sehen, dass dies nur weiter das Problem/den Konflikt speist und auflädt.
- Ich sehe und erkenne, dass der Backchat „Ich will mich doch nicht immer mit der Streiten müssen“ eine Weiterentwicklung der Aussage/Definition „Ich will mich nicht streiten“ ist, worin ich in Wirklichkeit bereits aufgegeben habe, Konflikte zu lösen, hin zu einer vollkommenen Opferrolle/Viktimisierung gegenüber dem Muster von Konflikt/Streit und den eigenen Emotionen im eigenen Bewusstsein – alles ohne jemals eine Lösung für die Konflikte selbst zu finden.
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Montag, 12. Januar 2015
Angst vor Konflikt-Charakter - Backchat-Dimension 1 - Tag 586
Dienstag, 5. November 2013
Ärger und Angst, was meinen Backchat ausmacht - Tag 467
Ok,
hier immer noch mit dem Punkt oder Muster von Selbst-Urteilen wenn
“ich einen Fehler mache” und heute konnte ich beobachten und
miterleben wie sich so ein Punkt in mir aufbaut, wie es dazu kommt
das ich einen “Fehler” mache wie dieser Punkt als Art Ventil
dient um mich “Ab-zu-reagieren” und mir Luft zu machen, etwas das
weder für mich noch andere gesund oder förderlich ist.
Über
eine Reihe von Reaktionen, eine Reaktionskette, baue ich immer mehr
Ärger, Stress und Backchat im Bezug auf andere Personen in mir auf,
bis ich dann auch wenn ich “alleine” bin nicht mehr bei dem bin
was ich tue – ich bin nicht mehr bei der Sache - sondern in meinem
Bewusstsein und in einem Moment “passiert” es dann, ich mache
einen Fehler und dann ärgere ich mich über mich selbst, ich
reagiere in Angst, Frustration etc. und denke “es ist zu spät”.
Dem
Punkt dem ich heute dabei in mir begegnete, oder besonders begegne
ist dieser Ärger/ Wut und eigentlich ist sie gegen meine Mitmenschen
gerichtet.
Die
erste Reaktion war, als ich morgens relativ stabil und gemütlich
ankam und der erste Satz der zu mir gesagt wird ist “Entschuldige
(du musst dich nicht wundern) wenn ich heute herumkomandiere, aber
wir haben viel zu tun” - in dem Moment, wenn ich das höre, ist es
so als das ich reagieren will, aber ich “halte die Reaktion”
sozusagen – aber eigentlich ist hier bereits mein Morgen
“verdorben”.
Die
zweite Reaktion ist dann als ich in den Raum gehe wo ich meine Arbeit
vorbereite und da ist die nächste Person, die sagt “Da is ja ganz
schön was zu tun” - ich antworte “Bei dir?”, denn dieser Punkt
oder diese Frage macht mich noch mehr wütend, denn die Person
sagt/fragt dies zum x-ten Mal, nach meiner Antwort lässt “sie
nicht locker” und fragt nach der “Abspülprozedur” die ich ihr
auch schon einige Male beschrieben habe. Dann kommt die andere
Kollegin wieder und bringt mir etwas und fragt mich ob ich das und
das bereits gemacht habe und ich erkläre was gerade läuft und was
ich mache etc und ich sehe wie ich mich kontrolliert. gegängelt und
bevormundet fühle und vielmehr noch als dumm und unfähig behandelt
– der Backchat ist hier “ja was glaubt die denn, das ich nicht
mal diese paar Aufgaben/Arbeitsschritte ausführen kann”.
Die
dritte Reaktion und war dann als ich an der Box stehe und arbeite,
eine Person kommt herein, fragt mich wie weit ich bin und das sie mir
gleich noch Material vorbeibringt damit ich fertig machen kann –
wieder fühle ich mich kontrolliert, eingeschränkt und
denke/backchatte “Ich kann doch das Zeug selbst holen – Oh mein
Gott, kümmer/t euch doch um euren eigenen Scheiß” - In dem
Moment, als ich mich umdrehe, schmeise ich den Becher um und der
Fehler ist passiert.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf das Wort
“kommandieren” und die Worte “zügig”, “auf Zuruf”, “viel
zu tun”, “das muss funktionieren” von anderen Personen zu
regieren, im Grunde auf alles was ich mit einer Form von Zwang oder
Autorität verbinden kann.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die Worte
einer Person “Entschuldige, wenn ich heute herumkomandiere, aber
wir haben viel zu tun/Stress heute...” in mir selbst mir einer
sofortigen Schock-Paranoia zu reagieren wo mich das “extrem ankotzt
und ich die Person am liebsten anschreien oder auslachen würde, weil
in mir eine Art Sensor anspringt wo ich sofort die Worte analysiere
und der Person vorwerfe das sie unehrlich ist “wenn sie sich im
Vorhinein entschuldigt für das herumkomandieren”, wo ich ihr
vorwerfe das absichtlich zu machen und zu sagen um sich selbst in
ihrem eigenen Bewusstsein in eine Position von Macht/Kontrolle zu
bringen, die weder notwendig, noch gerechtfertigt, noch real ist.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf
diese/solche Worte und Verhaltenweisen wo ein anderer sagt und sich
so verhält als würde er/sie mir Befehle geben und mich kommandieren
und dies auch tun können mit Ärger, Wut, Hass zu reagieren, ohne zu
sehen, erkennen und verstehen das unter diesem Ärger/Wut eigentlich
Angst steckt.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und
zu glauben das es absolut unfair ist das sich bestimmte Personen so
aufführen als könnten sie mich kommandieren und befehligen, worin
ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen,
erkennen und verstehen das ich mich genau in dieser Wut, diesem Ärger
zum Opfer meiner eigenen Reaktionen werde und mich gegenüber der
Person versklave, da ich genau weiß das ich diese
Reaktionen/Backchats nicht Real ausdrücken kann/werde und das ich im
Grunde überreagiere.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu wollen das
mich andere Personen auf eine bestimmte Weise behandeln, anstatt zu
sehen, erkennen und verstehen das es nicht darum geht “wer andere
sind oder was andere machen” sondern in jedem Moment darum “wer
ich bin”.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das
es mich ankotzt das diese Person sich in ihrem Bewusstsein über mich
stellt, meint mich herumkomandieren zu müssen und zu können und
dies auch noch ausdrückt, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu
haben zu sehen, erkennen und verstehen das selbst wenn das so sein
sollte, dann reagiere ich auf eine Illusion, den in der Tat muss sie
mich nicht herumkommandieren und hat das auch nicht getan, die Dinge
die zu erledigen sind müssen erledigt werden und werden erledigt und
dabei sollte es keine Rolle spielen wie sich ein anderer über die
Situation ausdrückt oder was er/sie sagt.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Illusionen
in meinem/anderen Köpfen als Ängste und Backchats real zu machen
indem ich auf die Worte “herumkommandieren” “viel zu tun” und
die sich ständig wiederholenden Fragen einer Anderen Person mit
Ärger und Stress reagiert habe und dann versuche dem “Trigger der
Emotionen” als die Person aus dem Weg zu gehen anstatt in mir
verantwortung zu übernehmen indem ich meinen Backchat und die
Energien stoppe, atme, hier bleible es erst gar nicht mehr so weit
kommen lasse Ärger/Wut/Reaktionen und Backchats in mir anzuhäufen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu backchatten
und zu denken das die Person nur “verbalen Dünnschiß” von sich
gibt und endlich die Klappe halten und mich in Ruhe lassen soll.
Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben
ärgerlich und wütend auf mich selbst zu sein dass/weil ich von
Anfang an aus Angst und Selbstinteresse mitgemacht und vielleicht
sogar angefangen habe mich der gleichen Scheiße.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen,
erkennen und verstehen das ich auf die
Vorstellung/Imagination/Gedanken IN MEINEM KOPF reagiere, darüber
wie sich die andere Person angeblich in IHREM Kopf/Bewusstsein über
mich stellt und ihr Ego auf meine kosten nährt, was bedeutet das die
unehrlichkeit die ich der anderen Person unterstelle tatsächlich in
mir existiert.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu
haben “von der Anderen Person in ihren Gedanken/Kopf missbraucht zu
werden” anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich genau
in diesen Gedanken, der Angst und Energie selbst missbrauche und
durch/als energetische Kraft/Force als Backchat selbst
herumkommandiere, auf Grund meiner Selbst-Unehrlichkeit.
Ich
verpflichte mich dazu zu Atmen und alle und jeden Gedanken in mir als
mich zu stoppen.
Samstag, 2. November 2013
Selbsturteile beim Abspülen - Selbstkorrektur - Tag 465

Ich sehe, erkenne und verstehe das auch heute wieder Reaktionen auf die Putzfrau in der Arbeit aufkamen, das also noch weitere Reaktionspunkte in mir sind.
Wenn
und sobald ich sehe das ich vor/beim Abspülen einen Widerstand habe
oder eine energetische Erfahrung von Ekel/Widerwillen mache – atme
ich und stoppe mich – ich erkenne “es ist nur Widerstand” und
bewege mich durch den Widerstand – wenn die energetische Erfahrung
weiter besteht, erkenne ich das noch mehr/weitere Punkte da sind und
bestimme mich dazu diese im Schreiben offenzulegen/zu erforschen und
in Selbstvergebung und korrigierenden Aussagen und Anweisungen zu
verarbeiten bis keine energetische Bewegung mehr in mir ist..
Wenn
und sobald der Backchat/Gedanke “das ist Strafarbeit” in mir
auskommt wenn ich in der Arbeit Stuff abwasche/abspüle – atme ich
und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe das dieser
Gedanke, beziehungsweise das Wort “Strafarbeit” ein Trigger in
meinem Bewusstsein ist um Erinnerungen in meinem Bewusstsein zu
aktivieren bei denen ich mich ( zu unrecht) verurteilt fühlte, ohne
zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir darin dieses Unrecht
selbst antat und immer noch antue indem ich mich selbst verurteile
und mit Energien/Angst bestrafe und in einem Ego-Zyklus in der
Vergangenheit gefangen halte anstatt mir zu erlauben endlich zu
leben.
Wenn und sobald die Erinnerung in mir aufkommt als ich in der Küche
arbeiten musste – atme ich und stoppe mich sobald/wenn ich sehe das
ich in eine Energie/Reaktion gehe – ich bleibe einfach hier und
lasse die Erinnerung gehen ohne daran teilzunehmen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit/in der Erinnerung Energien
von Scham, Schande, Ekel und Widerwillen festgehalten habe – Ich
sehe das ich mich durch die Teilnahme an der Erinnerung der
Erinnerung und den Energien die ich darin definiert habe in meinem
täglichen Leben destabilisiere und damit dem Bewusstsein das Tor
öffne weitere Verstandesinhalte aufzubringen und so aus der
einfachen, praktischen, physischen Tätigkeit des Abspülens einen
ganzen Hirnfick zu zaubern. Daher entscheide ich mich hier und heute
diese Energien und Erinnerung nicht mehr bestimmen/beeinflussen zu
lassen wer ich bin.
Wenn ich mich als „zu unrecht Verurteilten“ und/oder
„Strafarbeiter“ sehe – atme ich und stoppe mich als diese
Vorstellung, einfach indem ich sehe das es meine eigene Entscheidung
war diese Arbeitsstelle anzunehmen, daher kann keine diese
Vorstellung/Wahrnehmung nicht zutreffen – Ich atme hier in Einheit
und Gleichheit mit dem was tatsächlich hier ist.
Ich verpflichte mich selbst dazu aufzuhören und mich selbst zu
stoppen wenn und sobald ich sehe das ich mich innerlich gegen meine
Mitmenschen und mich selbst aufhetze indem ich an
selbst-verurteilendem, vergleichenden Backchat teilnehme wo ich mich
selbst niedermache und als weniger wert definiere um meine
feindselige Haltung und Reizbarkeit zu rechtfertigen, denn ich sehe,
erkenne und verstehe das ich diese feindselige Haltung, Opposition
und Isolation erst durch die Gedanken/Backchats/Energien erzeuge, die
ich in mir als mich zulasse und erlaube.
Ich sehe, erkenne und verstehe das Stoppen von Selbst-Urteilen angenehmeren Umgang, Kommunikation und Zusammenleben/Zusammenleben mit meinen Mitmenschen zur Folge hat.
Ich verpflichte mich selbst dazu mich energetischen Zuständen und
Erfahrungen nicht einfach zu unterwerfen und/oder sie zu einem
Dauerzustand werden zu lassen indem ich akzeptiere und erlaube zu
denken und zu glauben ich wüsste Bescheid/wüsste um was es bei dem
Punkt geht, nur weil mir mein Bewusstsein einige Erinnerungen,
Erklärungen und Perspektiven gegeben hat was in diese
Erfahrung/Zustand hineinspielt – Darin sehe ich das es Common Sense
ist das solange die Erfahrung/Zustand besteht, solange sich
irgendetwas in mir bewegt (wenn ich zum Beispiel Abspüle) habe ich
den Punkt als mich und mich als zu den Punkt noch nicht gelöst und
verstanden. Daher bestimme ich mich dazu den Punkt im Schreiben
aufzugreifen, zu erforschen und Lösungen zu finden wie ich mich
praktisch verändern und korrigieren werde.
Wenn und sobald ich sehe das ich denke das „diese Arbeit und/oder
das Abwaschen/Abspülen irgendeine Art karmische Strafe sei“ -
nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe das ich mir mit
solchen Gedanken/Konzepten/Vorstellungen selbst Angst mache und mich
in meinem eigenen Bewusstsein selbst bestrafe, wobei mein physischer
Körper die Konsequenzen trägt – ich sehe das dies absolut
unakzeptabel ist da ich mich durch/mit Gedanken und Energien selbst
missbrauche und konsequenter Weise den gleichen Missbrauch auch in
der Welt als mir akzeptieren und erlauben werde. Daher nehme ich
einen Atemzug, lösche Vorstellung von „karmischer Strafe“ von
meinem Wesen – Ich erlaube mir nicht weiter diese Vorstellung von
Wissen/Informationen zu benutzen um mich in meinem Bewusstsein selbst
zu betrafen, verurteilen, mir Angst zu machen oder mich anzutreiben.
Ich
sehe, erkenne und verstehe das ich die Verurteilung von Außen aus
Angst abgelehnt und geleugnet habe.
Ich bestimme mich dazu für meine Kreation der Verbindung von
Angst-Energie mit der Erinnerung an „Strafarbeit“ Verantwortung
zu übernehmen, indem ich sie die Angst und Erinnerung jedes Mal
entkopple wenn diese in mir aufkommen – ich verpflichte mich dazu
diese Verbindung nicht wieder herzustellen, indem ich hier bleibe
Atme und nur mit den realen Fakten der physischen Realität arbeite.
Ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich weiter an der
illusionären Angst eingesperrt zu werden und von den anderen
Gefangenen missbraucht und ausgenutzt zu werden in meinem Bewusstsein
festhalte, diese Angst nicht nur für mich in Form einer unangenehmen
paranoiden Selbsterfahrung kreiere, sondern auch als eine REALE
Erfahrung für viele, viele Menschen rund um die Welt erlaube und
ko-kreiere.
Daher bestimme ich mich selbst dazu diese Angst zu entlassen und
durchzuatmen wenn und sobald die illusionäre Angst/Paranoia in mir
mir aufkommt.
Ich verpflichte mich selbst die Quelle dieser/solcher Ängste in mir
Auszumachen, vergeben/entlassen und korrigieren, wobei ich bereits
einige Erinnerungen an einen Bekannten sehe dessen Vater im
„Jugendknast“ gearbeitet hat
Ich
sehe, erkenne und verstehe das ich mich durch die Leugnung des
Urteils und Unterdrückung der Einsicht und Verantwortung für die
Konsequenzen selbst gebrandmarkt habe, weil ich mich/mein Verhalten
nie wirklich auf allen Ebenen meiner Selbst korrigiert habe, sondern
tatsächlich auf mehreren Ebenen INTEGRIERT habe und so zusammen mit
dem Urteils-Punkt zu einem resonanten POLARISIERTEN BACKCHAT-System
gemacht und werden habe lassen, wo nun „beide Seiten“ in mir
„sprechen“, „der Richter“ und der scheinbar „zu unrecht
Verurteilte“, der sein (eigenes) Urteil bekämpft, dagegen
rebelliert und Widerstand leistet, während der Richter in mir als
ich immer weiter seine Urteile schmettert.
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Montag, 28. Oktober 2013
Selbsturteile beim Abspülen, Strafarbeit - Teil 2 - Tag 464
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und
zu glauben Putzfrau ist ein minderwertiger Job.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine
energetische Erfahrung von Ekel und Widerwillen mit dem Abspülen in
der Arbeit zu verbinden.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Abspülen
in der Arbeit als “Strafarbeit” zu definieren und zu sehen, worin
ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und
verstehen das ich mich jedes Mal schäme und denke es sei eine
Schande hier abspülen zu müssen, da ich in und als eine Erinnerung
von mir existiere in der ich als Jugendstrafe/Sozialarbeit in einem
Altenheim eine Woche abspülen und in der Küche helfen musste.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als
Erinnerung von mir zu existieren als ich etwa 13 Jahre alt war und in
er Großküche helfen musste die ganzen
nicht gegessenen
Speisereste von den Tellern und den Tabletts zu räumen und in eine
große blaue Tonne zum verfüttern für die Schweine zu sammeln,
worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich vor den
Speiseresten zu ekeln und gedemütigt zu fühlen weil ich diese
Arbeiten verrichten musste.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser
Erinnerung eine Energie von Widerwillen zu definieren und zu denken
es sei ungerecht und eine Schande das ich hier arbeiten müsse und
ich lasse mich nicht verurteilen, von niemanden.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen
und verstehen das ich mich im Festhalten dieser Erinnerung zu Scham,
Schande, Ekel und Widerwillen im Bezug auf „öffentliches Abspülen“
verurteilt habe, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu
haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das diese Erinnerung ein
wichtiger Memory-Baustein in meinem (Selbst-)Verurteilungscharakter
in meinem Bewusstsein ist, und das jedes Mal wenn ich in der
Öffentlichkeit/als Arbeit „Abspülen“ „muss“, wird diese
Erinnerung aktiviert und die Energien von Scham, Schande, Ekel,
Widerwillen und ich sehe mich als einen (zu unrecht) „Verurteilten“
der eine „Strafarbeit“ ausführen muss, wobei ich mich zur
Gleichen Zeit in mir selbst gerechtfertigt fühle darin alle und
alles andere für die Energien und Erfahrungen zu beschuldigen die
ich in mir mache – Darin kreiere ich dann die Illusion das all
meine Ablehnung, Angst und Feindseligkeit gegenüber meinen
Mitmenschen gerechtfertigt sei so das ich angeblich keine
Verantwortung übernehmen muss und KANN.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich
gegenüber energetischen Erfahrungen und Zuständen wie dem beim
Abspülen/Abwaschen in der Arbeit einfach zu unterwerfen und mich zu
Viktimisieren, in dem Glauben das „ich wüsste“ um was es bei
diesem Punkt geht, nur weil mir mein Bewusstsein einige Erinnerungen
und Erklärungen gezeigt hat wieso diese Erfahrung angeblich besteht
und gerechtfertigt sei, ohne das ich den Punkt im Scheiben und der
Selbstvergebung angeschaut und verarbeitet habe, wo ich mich hier her
bringen und im Physischen verlangsamen kann um alle Dimensionen einer
Erfahrung/Energie/eines Punktes zu sehen und zu verstehen.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen
und verstehen das ich in der Erinnerung die Scham, Schand- und
Schuldgefühle die ich tatsächlich fühlte weil ich verurteilt wurde
und diese Arbeit machen musste mit Ego zu überlagern, worin ich mir
vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen dem Urteil
des Gerichts/Richters zu widerstehen/mich zu widersetzen, indem ich
es einfach leugnete, ablehnte, unterdrückte in dem Statement meiner
Selbst „Ihr könnt mich nicht verurteilen“ ohne zu sehen,
erkennen und verstehen das ich nach der Regel „What Resists
Persists“ dieses Urteil zu einem Selbst-Urteil gemacht und es als
Solches in mich integriert habe.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir
vorzustellen das diese Arbeit von Abspülen/Abwaschen irgendeine
karmische Strafe sei, weil ich schlecht war und das ich nun für
meine Untaten büßen müsse, bis meine Schuld abgegolten ist –
worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen
und verstehen das ich mir genau mit solchen Gedanken/Vorstellungen
„die Hölle heiß mache“, also Ängste und Energien generiere
durch die ich mich ständig selbst missbrauche, wobei ich dies
Energien und Ängste dann mit anderen Personen oder Umständen in
Trennung von mir selbst begründe, OHNE zu sehen, erkennen und
verstehen das Ich mich selbst in mir selbst bestrafe/missbrauche für
Dinge – Vorstellungen, Gedanken, Erinnerungen – die nicht
wirklich real sind.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen
und verstehen das der Ausgangspunkt für meinen Widerstand gegen und
die Verleugnung der Verurteilung „von Außen“ allerlei Ängste
waren, in Wirklichkeit hatte ich eine Scheiß Angst.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst
gehabt zu haben ins Gefängnis zu kommen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor
zu haben eingesperrt zu werden und von den anderen Gefangenen
missbraucht und ausgenutzt zu werden, worin ich mir vergebe mir nicht
erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich durch mein
Bewusstsein und das was ich in meinem Bewusstsein halte meine
Selbsterfahrung kreiere und das wenn ich an solchen Ängsten und
Angstvorstellungen festhalte ich solche mentalen Illusionen überall
sehen und als meine Selbsterfahrung kreieren werde.
Ich vergebe mir selbst mir mir nicht erlaubt zu haben zu sehen,
erkennen und verstehen das die Verbindung aus Angst-Energie und der
Erinnerung ans öffentliche Abspülen als „Strafarbeit“ meine
Kreation ist die „wie ein erhobener Zeigefinger droht“ und mich
immer wieder mahnt und erinnert „WAS hast du da getan“, jedes mal
wenn ich zum Beispiel Abspülen „muss“.
Ich vergebe mir selbst mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben
zu denken und zu glauben das ich als ich damals verurteilt wurde,
mein ganzes Leben verschissen und verpfuscht habe und das ich für
immer gebrandmarkt sein werde, worin ich mir vergebe mir nicht
erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und und verstehen das es nicht
das „Urteil“ an sich war, sondern meine Leugnung und
Unterdrückung von Einsicht und Verantwortung für die Konsequenzen
der ganzen Situation die den Punkt zu einem dauernden,
unterbewusst/unbewusst resonantem Backchat/Erfahrung in mir machten
Ich
sehe, erkenne und verstehe das diese Erinnerung eng mit dem
Abschreiben/Kopieren verbunden ist als (teilweiser) Grund/Ursache
wieso ich vom Gymnasium abging, und das der gleiche Wesenszug auch
auf anderen Gebieten meiner Existenz einen Selbst-sabotierenden
Einfuss hatte und das ich diesen Punkt auch deshalb so vehement
geleugnet hatte, weil ich genau wusste/sah das er auch auf einem
anderen Gebiet, nähmlich der Schule/meinen Schulleistungen, mein
“Untergang” war, und darin sehe ich das beitragende Faktoren
“Faulheit”, mangelnde Disziplin waren.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung
vom Abspülen in der Großküche mit einer Energie von Ekel zu
verbinden und aufzuladen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung
vom Abspülen in der Gr0ßküche mit einer Energie von Scham und
Schande zu verbinden und aufzuladen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der
Erinnerung zu trennen indem ich zugelassen und akzeptiert habe die
Erinnerung mit einer energetischen Erfahrung von Ekel zu verbinden.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung
mit einer Energie von Angst und Urteilen zu verbinden und aufzuladen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der
Erinnerung zu trennen indem ich es zugelassen und akzeptiert habe die
Erinnerung mit einer Energie von Angst und Urteilen zu verbinden in
Trennung von mri selbst.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung
mit einer Energie von Selbstgerechtigkeit zu definieren und mich so
zu fühlen als sei ich ein verdammter Held, nur weil ich in meinem
Ego/Bewusstsein behaupten konnte “Ich lasse mich nicht
verurteilen”, OHNE dabei zu erkennen wie abgehoben diese
Aussage/Statemen ist, wo doch mein physischer Körper direkt den
Konsequenzen meiner Handlungen und dem Urteil dafür gegegnet, wo
meine Hände direkt mit und als Konsequenz m/eines Urteils arbeiten,
wo ich in der manifestierten Konsequenz des Urteils stehe, das ich zu
verleugnen habe suchen.
Selbst-korrigierende Aussagen und Anweisungen folgen...
Selbsterforschung und Selbstrealisation:
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