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Dienstag, 24. Februar 2015

Gehirnwäsche und Reaktionen - Teil 2 - Tag 600

Fortsetzung von "Gehirnwäsche und Reaktionen"



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich muss immer und zu jedem Thema eine Meinung haben und sollte diese auch äußern, wenn ich in einer Gruppe mit mehreren Leuten zusammen bin – anstatt zu sehen und zu erkennen dass diese Wahrnehmung von einem Glauben und einer Vorstellung davon wer ich „in einer Gruppe, in Kommunikation sein sollte“ und von Energien wie Angst und Eifer-Sucht getrieben ist.

Ich bestimme mich dazu nicht länger zu denken oder zu glauben dass etwas mit mir nicht stimmt oder komisch ist, wenn ich in Momenten und Situationen mit anderen nicht mitreden will oder nichts zu sagen habe und sehe dass ich mir ohne Problem oder dass es mir unangenehm sein muss erlauben kann einfach mit den anderen da zu sein, der Kommunikation zuzuhören oder auch etwas anderes zu tun ohne dass ich darüber in mir selbst urteilen oder backchatten muss „dass etwas mit mir nicht richtig sei oder nicht stimme“ - daher bestimme ich mich selbst auch nicht länger dem energetischen Impuls in mir zu folgen AUTOMATISCH meine Aufmerksamkeit von mir Selbst auf die Kommunikation oder den Redeführer zu richten und mich bei jeder Gelegenheit einzumischen – ich sehe und erkenne dass ich sehr natürlich im Fluss mit anderen Kommunizieren kann wenn ich etwas zu sagen habe rede ich, wenn ich nichts zu sagen habe sage ich nichts...wie ein Fluss der an manchen Stellen schneller fließt und sprudelt und an anderen Stellen in die Breite geht und langsamer wird – Ich sehe und erkenne dass ich total entspannt, ungezwungen, locker, ruhig und komfortabel sein kann wenn ich kommuniziere – indem ich diese Worte als mich ausdrücke und lebe in und als meine Kommunikation.

Ich hatte heute eine recht angenehme Erfahrung mit der selben Situation und Kommunikation in der Runde mit anderen, wo ich sehen konnte wie meine Beträge nicht nur gehört wurden, sondern auch maßgeblich zur Kommunikation betrugen und deren Richtung und Tiefe beeinflussten – hier sehe ich einen weiteren Punkt den ich aussortieren muss um mich in/als Kommunikation erfolgreich zu erweitern. Mein „Ego“, eine Wahrnehmung/Erfahrung das „ICH“ die Gespräche/Kommunikation lenke und bestimme und auf mysteriöse Weise beeinflusse was geredet wird und in welche Richtung es geht...

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich in Kommunikation als bestimmende und Richtungsweisende Figur sehen zu wollen und eine emotionale energetische Erfahrung von „Überlegenheit“ und scheinbarer „Kontrolle“ und „mysteriöser Macht“ zu ziehen wenn ich sehe dass eine Kommunikation/Gespräche in eine „coole/interessante Richtung gehen/gingen, die ich als unterstützend und progressiv beurteile“ und wie ich dazu beigetragen habe – anstatt zu erkennen und zu realisieren dass ich eins und gleich bin, mit allen Teilnehmern als gleiches Leben.

Ich bestimmte mich dazu, wenn und sobald ich mit einer Kommunikation/Gesprächen fertig bin/wenn ein Moment der Kommunikation vorbei ist, diesen Moment wieder gehen zu lassen und mich weder in Gedanken darüber „wie schlecht ich war und was ich für einen Mist gerede habe oder was ich hätte sagen sollen“ aufzuhalten, noch mit Gedanken daran dass „ich der Kommunikation/den Gesprächen Richtung gegeben habe – dass ich Einfluss habe/hatte und wie die besprochenen Dinge möglicherweise im Bewusstsein anderer nachwirken oder/und etwas bewirken“ - denn ich sehe und erkenne dass ich mich so von anderen als Gleiches Leben als mir Selbst trenne und mich in systematischer polarisierter Selbst-Bewertung einsperre und so NEUE MOMENETE der Kommunikation mit diesen und/oder anderen Individuen beeinflusse, limitiere und sabotiere – daher bestimme ich mich dazu Momente der Kommunikation bedingungslos wieder los zu lassen, wenn sie im Physischen vorüber sind, ohne mir darauf etwas einzubilden, und pushe mich dazu an jedem Moment der Kommunikation voll und ganz hier teilzunehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in eine Erfahrung/Reaktion von Unterdrückung und Zurückhaltung zu gehen wenn und sobald x den Raum betritt und/oder kommuniziert und in ein Verhaltensmuster zu gehen wo ich mich zurückhalte, still halte und bei Gelegenheit zustimme und nicke – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass dieses Muster mein typisches Verhalten ist, wenn ich versuche Konflikt zu vermeiden – Angst vor Konflikt, wo ich in Wirklichkeit fürchte wer/was herauskommen könnte wenn ich „einfach sage was ich denke/was in mir aufkommt.“

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit/in dieser Angst massiv zu beschneiden und meinen ganzen Ausdruck und mein Selbst und so potentiell interessante und reichhaltige Kommunikation und Interaktion mit meiner Umwelt zu verstümmeln.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen wie viel Potential an Beziehungen, Kommunikation, Teilen, Unterstützung, Austausch, gegenseitigen Nutzen und damit nachhaltiger Erweiterung und Wachstum ich durch dieses Vermeiden von Konflikt als Angst vor MIR SELBST/(Teilen von Mir) ich sabotiert, blockiert und einfach nicht genutzt habe – und wie viel cooler und expansiver mein Leben sein kann wenn ich diesen Punkt in mir stoppe/verändere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst zu verurteilen und mich über mich selbst zu ärgern, wenn ich mich Person x gegenüber immer automatisch zustimmen sehe – noch bevor sie überhaupt ausgeredet hat – und mich immer gefällig verhalte und versuche es „recht zu machen“ - anstatt für mich und als ich selbst zu sprechen – darin vergebe ich mir selbst, diesen Selbst-Ärger auf andere projizieren und mich zu ärgern und sie zu verurteilen, wenn ich sehe dass sie machen/mir reflektieren, was ich mache, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich so meine Verantwortlichkeit und Verantwortungsfähigkeit verschleiere, die zu aller erst mal darin besteht diese Angst vor und Vermeidung von Konflikten in mir zu stoppen, in der Erkenntnis dass diese Ängste NUR in meinem Kopf existieren und höchstwahrscheinlich absolut nichts mit der anderen Person zu tun haben, ja sogar sicher, denn ich fürchte nicht die andere Person oder deren Konflikt oder Ärger mir gegenüber sonder zu Wem/Was ich in Konflikt-Situation werden kann... was auch erklärt dass diese „Angst/Vermeiden von Konflikt“ häufig mit Personen aufkommt die in irgendeiner Form eine „Autorität“ in meiner Welt oder meinem Bewusstsein darstellen, wo es ums „Überleben“ geht, wie Chef, Systembeziehungen, Menschen von denen man abhängig ist um etwas zu bekommen/aufrecht zu erhalten etc...


Montag, 12. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - Backchat-Dimension 1 - Tag 586


„Ich will doch eigentlich keinen Streit“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass das Backchat-Statement „Ich will doch eigentlich keinen Streit“ in mir in einer Energie von schwächelnder Verzweiflung und Aufgeben existiert und aufkommt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Worte „Ich will doch eigentlich keinen Streit/keine Konflikte“ mit einer Energie von Schwäche, Machtlosigkeit, Jammern und Aufgeben zu verbinden und aufzuladen – wobei ich also in Wirklichkeit die Aussage mache, dass ich bereits aufgegeben habe, ich will keinen Streit/Konflikt „aber es passiert immer wieder und ich kann mir nicht helfen“.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch die energetische Erfahrung von „Aufgeben“, „Jammern“ und „Machtlosigkeit“ von den Worten „Ich will doch eigentlich keinen Streit/Konflikt“ zu trennen und mich damit zu trennen von dem was hier ist, was offensichtlich „Konflikt/Streit“ ist, worin ich mir vergebe mich in dieser Trennung selbst zu entmachten und eine Erfahrung von Schuld/Schlechtes Gewissen zu generieren – denn in mir weiß ich, dass ich eine Entscheidung habe/hatte und dass ich mit für den Konflikt/Streit verantwortlich bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zu konditionieren mich für und in Konflikten/Streitigkeiten/Meinungsverschiedenheiten schuldig zu fühlen anstatt Lösungen zu finden und meinen Eigenanteil zu sehen, verstehen und die volle Verantwortung dafür zu übernehmen, sprich mich zu korrigieren, worin ich mir vergebe diesen Backchat benutzt zu haben dieses Muster/Programm von Schuld/Angst vor Konflikten zu bestärken und zu unterstützen, indem ich mir im internen Selbstgespräch vorjammere ich sei doch eigentlich anders aber, könne irgendwie nicht und deshalb sind auch irgendwie „die andern schuld“ - denn „ich will doch eigentlich keinen Streit“.
Ich sehe und erkenne dass ich diesen Backchat/innere Konversation erschaffen habe, als ich noch ein Kind war und mich regelmäßig mit meinen Eltern/anderen Kindern gestritten habe und dann reuig und schuldbewusst = voller Schuldgefühlen, mich wieder vertragen/versöhnen wollte – und dass ich diese Muster von denen angenommen habe die vor mir hier waren.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will doch eigentlich keinen Streit“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich nehme nicht an dem Backchat teil weil ich jetzt sehe und erkenne dass er nicht ist und nicht sein kann wer ich bin – es ist ein emotionales Reaktionsmuster, erschaffen aus Worten und Energie, dass ich in Interaktion mit meiner Umwelt als Kind einprägt/aktiviert habe – Ich bin nicht mit diesem Muster/Backchat hier hier gekommen – deshalb stoppe und entlasse ich ihn wenn er in mir aufkommt.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will doch keinen Streit/Konflikt“ in/mit einer Energie von Aufgeben, Machtlosigkeit, Schwäche und jammern aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich entlasse die Energien im Atem und stabilisiere mich im Körper – ich sehe und erkenne nun dass ich sehr wohl andere Möglichkeiten habe als in den Streit zu gehen und mich intern/extern in den/einen Konflikt zu speisen – ich sehe ,dass ich einen Schritt zurücktreten kann und mir anschauen mit was/wem/was/wie/wo besteht der Konflikt, wieso ergibt/erzeugt dies einen Konflikt IN MIR und wie kann ich diesen Konflikt IN MIR und DURCH MICH ändern, also muss ich zum Beispiel mein Verhalten ändern, muss ich Glaubensvorstellungen in mir ändern oder Vorurteile stoppen, oder einfach etwas ausdrücken was ich mich nicht getraut habe usw. Ich bestimme mich dazu meinem „Willen“ dann auch Richtung und Ausdruck in physischer Realität zu geben indem ich ändere und lebe was notwendig ist um den Konflikt praktisch zu lösen.
Ich bestimme mich dazu, Common Sense Lösungen für Konflikte zu finden die hier sind.
„Ich will mich doch ned immer mit dir streiten (müssen)“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich will mich doch ned immer mit dir Streiten (müssen)“ in einer traurig, hilflos, verzweifelten Stimme meiner Mutter in mir existiert und echot, die in mir Schuldgefühle und Schlechtes Gewissen aufkommen lässt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Selbst-Urteilen auf die Stimme in mir zu reagieren, was die Emotion von „mich schlecht/schuldig fühlen“ erzeugt von wo aus ich Selbst-Mitleid kreiere.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Backchat „Ich will mich doch nicht immer mit dir streiten“ mit Selbst-Mitleid zu verbinden, hinter dem eine Art von Aggression und Ärger steckt weil ich mich durch die Worte/Stimme und Tonalität manipuliert fühlte, dazu mich schuldig und schlecht zu fühlen, wenn ich irgendetwas gemacht hatte was einen Konflikt/Ärger mit-kreiert hat – anstatt zu sehen und zu erkennen dass es nicht in der Tat meine Mutter oder andere Personen waren die mich manipulierten, sondern ich selbst in meinem eigenen Bewusstsein indem ich Schuldgefühle und Selbstmitleid kreierte um mich darin/dahinter zu „verstecken“ und nicht die Verantwortung für mich selbst und die Konsequenzen die ich erschaffen habe übernehmen zu müssen, sondern irgendwie so davon zu kommen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Urteilen als Aggression/Attacken und Ärger gegen mich selbst zu reagieren wenn ich sehe oder mir jemand in seinem Verhalten/Worten vorwirft für Konflikte/Streitigkeiten verantwortlich zu sein.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich in den Erinnerungen, von meiner Mutter ungerecht behandelt zu fühlen, denn ich wollte nicht immer derjenige sein der an Streitigkeiten/Konflikten schuld ist, oder mich so fühlen müssen.
Ich sehe und erkenne dass der Backchat „Ich will doch nicht immer mit dir Streiten müssen“ ein eingebildetes Gedankenmuster ist dass aus meiner Kindheit stammt, dass ich in der Beziehung zu meiner Mutter kreiert habe, wobei wir uns beide zum Opfer von emotionalen Reaktionsmustern von Reibung und Konflikt machten und dann glaubten es gäbe keinen anderen Weg miteinander umzugehen/kommunizieren als zu streiten/kämpfen.
Ich verpflichte mich selbst, dazu wenn und sobald der Backchat „Ich will doch nicht immer mit dir streiten müssen“ in mir aufkommt – mich anzuhalten und zu stoppen – ich setze diesem Muster von mir als Mind Hier ein Ende indem ich in der felsenfesten Erkenntnis stehe, dass ich mich/wir uns nicht streiten müssen, dass es einen anderen Weg gibt meine Konflikt/Reibungen zu lösen, als Ärger/Wut/Emotionen an anderen auszulassen – ich stehe in der Erkenntnis dass ich der Schöpfer meiner Emotionalen Reaktionen/Energien und Gedanken bin – daher kann ich auch mit höchster Wahrscheinlichkeit in diesem Moment Atmen, die Verantwortung dafür übernehmen, mich als sie Stoppen und in Common Sense eine Lösung für das Problem/den Konflikt finden die für alle Beteiligten am Besten ist.
Ich bestimme mich dazu Konflikte/Reibungen mit Worten in Selbst-Verantwortung zu lösen anstatt zu versuchen durch emotionale Reaktionen eine Lösung herbeizuführen ohne zu sehen, dass dies nur weiter das Problem/den Konflikt speist und auflädt.
Ich sehe und erkenne, dass der Backchat „Ich will mich doch nicht immer mit der Streiten müssen“ eine Weiterentwicklung der Aussage/Definition „Ich will mich nicht streiten“ ist, worin ich in Wirklichkeit bereits aufgegeben habe, Konflikte zu lösen, hin zu einer vollkommenen Opferrolle/Viktimisierung gegenüber dem Muster von Konflikt/Streit und den eigenen Emotionen im eigenen Bewusstsein – alles ohne jemals eine Lösung für die Konflikte selbst zu finden.

Sonntag, 31. August 2014

Freien Willen entlarven und neu-definieren - Tag 562


Aus einem meiner letzten Blogs
 
"Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Widerstand in mir aufkommt weil es da Punkte/Dimensionen in mir gibt die ich schützen, an denen ich festhalten und nicht ändern will, obwohl ich sehe, dass sie nicht damit in Einklang sind mit dem was für alle am Besten ist und das dies im Wesentlichen die Dimensionen von Ego sind „das ich denke und glaube ich sollte das Recht haben zu tun und zu lassen was ich will, wann ich es will“ ist eine Angst zu verlieren und ausgenutzt zu werden wenn ich tue was andere wollen/mir sagen oder mit anderen Zusammen zu arbeiten."
 
 
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich sollte das Recht haben zu Tun und Lassen was ich will, wann ich es will“ nur weil der/die Gedanken „ich will dass/jenes tun“ mit einer Energie von Begierde/Verlangen aufkommen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe, zu sehen, erkennen und verstehen wie diese verhärteten Einstellungen und Glauben „Ich habe das Recht zu tun und zu lassen was ich will, wann ich es will“ daher stammen und daraus entstanden sind wenn ich als Kind etwas bestimmtes wollte, es aber nicht direkt in dem Moment haben oder machen konnte oder durfte – habe ich auf diesen scheinbaren Verlust mit „Angst“ und Ärger reagiert, Angst deshalb da es für mich in meinem Bewusstsein eine Erfahrung von „Verlust“ war etwas „nicht tun oder haben zu dürfen was ich mir schon vorgestellt hatte“ und Ärger da ich es so wahrnahm als würden mir die Eltern (andere Personen) etwas wegnehmen oder „vorenthalten“ was ich mir in meinem Bewusstsein schon vorgestellt/ausgemalt hatte und für Realität hielt (meine Vorstellung/“Träume“/Wünsche etc.).



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe automatisch zu denken und zu glauben, dass das was ich tun/sein oder lassen will“ auch wirklich das Beste für mich ist, ohne diesen Glauben je zu hinterfragen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe in/als eine Form von absoluter Selbstgerechtigkeit und Sturheit zu beharren wenn es um meinen angeblich „freien Willen“ geht– das angebliche Recht zu tun und lassen was ich will – anstatt in Selbstehrlichkeit zu reflektieren und zu sehen, dass „mein Freier Wille“ fast immer und ausschließlich mit einer Form von Selbstmissbrauch/Missbrauch einhergeht – und darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass es nicht anders sein kann den „mein“ freier Wille bedeutet dass ich den Willen und das Wohl von jedem und allem anderen missachte – was in Einheit und Gleichheit bedeutet – dass ich mein eigenes Wohl missachte = auch nicht tue was für mich am Besten ist.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich die Rechtfertigung vom „Freien Willen“, ich kann tun was ich will, in meinen bisherigen Leben im/als Bewusstsein benutzt habe um mir zu erlauben Dinge zu tun oder zu lassen die gegen jede Vernunft und gegen jeden Menschenverstand gingen und die ich heute als absolute Dummheit ansehen würde.



Darin vergebe ich mir selbst, mir nicht erlaubt zu haben die Erfahrung und dass Konzept vom „Freien Willen“ an sich zu hinterfragen und in mir als mich zu stoppen sondern nur selektiv einzelne Punkte durch die mich Selbst und andere umfangreich missbraucht und geschädigt habe herauszunehmen und zu stoppen/ändern – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass es das Konzept/Erfahrung vom „freien/individuellen Willen“ selbst ist, dass wenn ich es mit meiner Teilnahme belebe und mit lebendiger Substanz fülle, Konsequenzen schafft, dass Trennung schafft, denn ich meinem freien Willen bin ich immer in Opposition zu anderen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe zu denken und zu glauben, dass ich gebrochen werden, aufgeben, verlieren und mich selbst verraten würde, wenn ich meinen „freien Willen“ aufgebe – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu bemerken zu welchem Maß und welchem Ende in unserer Gesellschaft „freier Wille“ und „Individualität“ als Ideale propagiert werden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich würde „willenlos“ und meinen Willen verlieren, wenn ich meinen „freien Willen aufgebe“ - ohne zu sehen und zu erkennen dass der „freie Wille“ nie mein Eigener war/ist – Es ist der Wille des Bewusstseins – der Wille den ich frei-gestellt und an mein Bewusstsein abgetreten habe, durch meine eigene Akzeptanz und Erlaubnis.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass „der freie Wille“ als eine Reaktion in mir aufkommt – und daher per Definition nicht „frei“ ist, es ist eine automatisierte Anpassung auf meine Umgebung, genauer eine automatisierte Anpassung von mir als Bewusstsein (von mir selbst) auf meine Umgebung wobei ich basierend auf meinem Vorprogramm urteile.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass die Korrektur des „freien Willens“ gelebter Common Sense, Menschen-Verstand in Selbst-Ehrlichkeit, und Selbst-Wille ist.




Ich bestimme mich selbst dazu, Selbstgerechtigkeit und Separation in mir zu stoppen und durch Common Sense zu ersetzen, wenn und sobald ich sie in mir sehe.

Ich bestimme mich dazu aufzuhören mich dagegen Blind zu stellen wie viel Konsequenzen ich bereits für mich und andere geschaffen habe da ich auf das illusorische Recht gepocht habe „zu tun und zu lassen was ich will“ - und damit höre ich auf zu glauben dass der Selbe Ansatz ein anderes Ergebnis liefern würde/könnte wenn ich es nur noch mal mache.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass „mein Freier Wille“ nicht etwa wirklich frei oder ein Ausdruck meiner Individualität und Wesenheit darstellt – sondern eine frühkindliche Anpassung an meine Umgebung, ein Kommunikationsversuch all der negativen Erfahrungen auf der Suche nach einer Befriedigung oder Linderung.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nie erlaubt habe den Wesentlichen Punkt zu hinterfragen, dass Gedanken, Emotionen, interne Konversationen, energetische Erfahrungen in meinem Bewusstsein mir sagen was angeblich mein Freier Wille sei – ohne dass ich auch nur annähernd wüsste oder verstünde woher diese Gedanken und Energien kommen, wie sie entstehen, wo/wann sie geformt wurden, was sie tatsächlich re-präsentieren – und dass ich mich sofort, automatisch mit diesen gedanklichen Konstrukten identifiziere und glaube das sie sind wer ich bin.



Ich bestimme mich dazu, immer wenn ich sehe dass ich mit „freiem Willen“ reagiere und/oder „meinen Willen haben will“ - zu atmen und mich anzuhalten – ich richte mich neu aus und lebe die Worte Common Sense/Menschen-Verstand und Self-Will/Selbstwille.



Ich bestimme mich dazu, „freien Willen“ zu „self-willed Common Sense“ um-zudefinieren.

Samstag, 24. August 2013

Der Ego-Film über physische Realität



Aussortieren und stoppen der Reaktionen/Backchats/Emotionen die in der Arbeit in mit aufkommen und stabilisieren denn ich sehe in Praktikabilität das ich das Geld brauche und zusätzlich ist die Arbeit ja ok, also nicht „schwer/belastend“, der einzig wirkliche Problem ist „wer ich bin“ sprich das ich eine energetische Erfahrung/Beziehung kreiere und hier sehe ich das ich auf den Punkt „ich brauche das Geld“ reagiere und in Ego gehe. Meine interne Realität davon wie ich mich sehe und gerne sehen würde, auch in meiner Beziehung zu Geld/Status/Position, passt nicht mit der externen Realität überein und daraus entsteht ein Konflikt und daraus generiere Ich Ego als den Versuch diese Diskrepanz auszugleichen, ohne zu sehen das ich die Diskrepanz und Unterschied damit nur Überlagere und sozusagen einen Mind-Fix auf Kosten echter Lebenssubstanz kreiere. Das funktioniert offensichtlich nicht Weil darin Schaffe Ich Trennung indem ich Ignoranz und Unverständnis in Selbstinteresse in mir zulasse und so kreiere ich die Ego-Illusion als energetischen Film in dem und als der ich physische Realität übergehe. Das ist nicht der Weg um irgendetwas zu bewegen, tatsächlich entmachte ich mich selbst und entziehe mir die Handlungsgrundlage in und als der physische Realität. Da diese Illusion als Bewustsein die ich aus Vorstellungen und Glauben über wer ich bin kreiert habe die physische Realität, die Atemzug für Atemzug existiert, stabil hier ist und sich stabil, regelmäßig und gerichtet – nach bestimmten Gesetzen und Regeln – bewegt und funktioniert, nicht berücksichtigt und alle als gleiche Teile in diesem wechselseitig abhängigen und verbundenen physischen System in ihrer spezifischen Funktion und Applikation/Anwendung miteinbezieht, PASS-ieren Fehler, genauer Mache ich in und als Ego-Illusion über Wer ich bin in fahrlässiger Art und Weise FEHL-er (Löcher) IN der physischen Realität um diese Substanz in Energie zu transformieren und damit die Ego-Illusion von mir als mich am Leben zu halten/zu generieren. Die Ego-Illusion ist in seiner Funktion und Natur ein reiner Parasit.



Ich sehe indes das die physische Realität ein physisches System ist, indem die Teile zusammenarbeiten um zu überleben - wenn auch derzeit durch Geld gepeitscht und von der Angst ums Überleben angetrieben – und das ist der Punkt, dass wir derzeit in einem System arbeiten und unsere Arbeit in ein System stecken um zu überleben, nicht um zu LEBEN und uns als Lebendige Wesen auszudrücken. Genau der gleiche Punkt den Ich als Ego in mir selbst zugelassen und akzeptiert habe. Das System ist nicht das Problem, das Problem ist wer/was ich mir erlaubt darin zu sein – Was ist meine Beziehung zum „System“? Was mir direkt meine Beziehung zu mir selbst in und als Bewusstsein widerspiegelt = Ego, ich beziehe/bekomme Ego vom System extern und vom Bewusstsein intern. Wie existiert diese Beziehung? Geld extern im Bezug auf das System und Energie intern im Bezug auf mein Bewusstsein, wobei meine Beziehung zu Geld wieder eine interne Mind-Beziehung ist die auf dem Wert beruht und durch den Wert funktioniert den ich ich mit Geld in meinem Bewusstsein durch Akzeptanz und Erlaubnis verknüpft habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der physischen Realität meiner alltäglichen Tätigkeit zu trennen indem ich an einer Vorstellung/Imagination/Idee davon wer ich in meinem Bewusstsein bin teilnehme und festhalte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Idee/Imagination/Vorstellung absolut nichts mit der physischen Realität und dem gegenwärtigen Moment zu tun hat.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich vom gegenwärtigen, lebendigen Moment in physischer Realität als atmender Körper zu trennen indem ich gedankliche Projektionen, Referenzen oder Erinnerungen heranziehe um zu definieren wer ich bin, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich dann nie wirklich hier bin und nicht lebe und ausdrücke wer ich bin sondern immer nur das was mir meine Gedanken sagen was ich angeblich bin, wie ich mich zu verhalten, auszudrücken und zu leben habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Gedanken und mein Bewusstsein mir Schutz und Sicherheit geben – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das meine Gedanken als Teil vom Bewusstsein darüber wer ich angeblich bin parasitischer Natur sind nur durch meine Akzeptanz und Erlaubnis in mir existieren und von mir Nahrung erhalten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als Ego als Bewusstsein absichtlich Momente von Konflikt, Reibung, Störung und Fehlern zu produzieren und ein

leiten um Reaktionen zu verursachen um so Energie aus Konflikten und Reibung zu generieren um mein eigenes Überleben auf Kosten der physischen Realität/des physischen Körpers zu speisen.



Ich vergebe mir selbst mir selbst als Ego als Bewusstsein, mich selbst als individuelles, abgetrenntes Einzel zu sehen und zu denken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das meine Innenwelt, mein Bewusstsein von wer ich bin im Konflikt steht und existiert mit meiner realen, externen Welt, worin ich zugelassen und akzeptiert zu haben mich als eine Version von mir selbst zu kreieren die mit der physischen Realität, anderen Menschen/Personen, dem physischen Körper und der physischen Substanz in einem Konflikt steht und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an diese Version von mir selbst festzuhalten.



Ich vergebe mir selbst als Ego/Bewusstsein das ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen das ich immer ein System der Unterstützung von Leben als Lebendiger Teil des physisch lebendigen System von Wechselseitiger Verbundenheit und Unterstützung allen Leben hätte sein sollen und keine Scheinwahrnehmung von Vereinzelung die dem physischen Körper die Substanz entzieht und mit dem Tod es Körpers endet.

Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen das die Vorstellung/Idee die ich von mir in meinem Bewusstsein habe nicht real ist und vollkommen unnötig, das sie mich im Gegenteil daran hindert wirklich hier zu sein in Einheit und Gleichheit mit dem Moment der physischen Realität als lebendiger atmender Körper.



Ich verpflichte mich selbst dazu mich anzuhalten, aus meinem Gedankenfilm auszusteigen und hier her zurück bringen in die physisch reale Welt, meinen Körper, immer dann wenn ich sehe das ich mich durch Gedanken, Imagination, Projektionen von mir selbst und meiner Umwelt trenne.



Ich sehe, erkenne und verstehe das mein physischer Körper Teil des physischen Systems dieser Welt und Erde ist und das ich als Körper keine Gedanken, Vorstellungen, Gefühle, Emotionen oder sonstige Bewusstseinskonstrukte brauche um zu leben und zu funktionieren, daher verpflichte ich mich selbst als Bewusstsein/Mind in/als/von mir selbst mich selbst vergeben und zurückbringen, mich selbst zurück zu geben mir selbst dem Körper als Quelle.


Dienstag, 2. Juli 2013

Auf Backchat kann man sich nicht verlassen - Tag 392


Art: Marlen Vargas del Razo
So – mein heutiger Blog betrifft Backchat und meine Reaktionen darauf – denn ich sehe wie ich oft auf meinen eigenen Backchat oder eine Reaktion die in mir aufkommt regiere und mich dann unterdrücke und ein eine Ego-Besessenheit gehe – das ganze geht so schnell das ich ich „nichts mehr tun kann“ und mich erst nach einiger Zeit wieder stabilisiere und in mir selbst zurückgehen muss um den genauen Auslöser/Gedanken zu finden.

Heute beispielsweise sollte ich eine bestimme Chemikalie für den Chef besorgen – und wenn ich das schreibe sehe ich das bereits hier meine Verantwortlichkeit für die Kreation der Situation anfängt, denn ich ging bereits hier in interne Selbstgespräche und eine Art Unruhe und Aufgeregtheit „keinen Fehler zut machen“ und damit in eine „Unterlegenheit“ und Trennung – als ich denn Chef dann antraf und mit ihm kurz sprach ging es erst um fehlende Stundenzettel, was mich weiter unruhig machte und auch etwas ärgerlich, weil dieser Punkt zum X-ten Mal aufgetaucht ist und ich „nicht weiß wieso“.

Was nicht wirklich stimmt, denn ich habe erst einige Stunden zuvor gesehen das mir der Punkt reflektiert das „es Probleme mit meinem Zeitmanagement gibt“, genauer das ich keine Rechenschaft darüber abgeben will und nicht die Verantwortung dafür übernehme was ich mit meiner Zeit anfange – Weiter, das „die Zeit in der Arbeit“ nicht zählt und das ich sie als „verlorene Zeit sehe“, was sich eins und gleich auch in Art und Weise wiederspiegelt wie ich mit „meiner Freizeit umgehe“

Ich kann nicht auf mich selbst zählen – Man kann (noch) nicht auf mich zählen, weil ich wenn und sobald „mein Selbstinteresse“ mich packt einfach mache was zum Teufel ich will, alles stehen und liegen lasse und nichts von dem was ich angefangen habe fertig mache/zu ende bringe – weil ich ja in meiner Vorstellung schon wieder ganz wo anders und „viel weiter bin“.

Das schließt direkt an den Punkt von gestern/vorgestern an, wo ich gesehen habe das ich mich durch die Akzeptanz von und Teilnahme am „Was Soll ich nur Werden“-Charakter, und der Beschuldigung anderer, unzuverlässig/nicht vertrauenswürdig mache. Kein Wunder, denn ich bin ja nicht Hier sondern bereits „irgendwo anders“ in meinem Bewusstsein.

Ok – eigentlich galt die Reaktion von Ängstlichkeit/Aufregung und Ärger nicht dem Chef oder der Konversation, sondern nur mir selbst – Ich bin auf mich selbst ärgerlich/wütend über meine Eigene Unzuverlässigkeit und darüber das man „mit mir nicht rechnen kann“, eigentlich das ich angeblich „mit mir selbst nicht rechnen kann“, das ich nicht auf mich zählen kann – Ich bin Unberechenbar.

Ok – ich sehe das es hier eigentlich um einen Konflikt in mir selbst geht, zwischen zwei/mehreren Charakteren – Beziehungsweise sehe ich das ich „als Bewusstsein/Ego“ unzuverlässig bin und unberechenbar.

Als ich dann antworten wollte das „ich weiß, die Frau...... hat mir schon gesagt das die Zettel noch fehlen“ fiel mir einfach der Name nicht ein und ich stand „blank“ da – Im nach hinein sehe ich hier den Backchat „Ahhh, Verdammt noch mach wie heißt die Alte“, und mir fiel nur der Vorname ein und den sagte ich auch, was noch mehr Konflikt/Reibung in mir erzeugte, weil ich nicht genau weiß/definiert habe „Ob das ok ist/wie ich dazu stehe“.

Interessant – ich sehe wie ich wirklich in einer Weise in mir selbst einen Kampf gegen mich selbst kämpfe und mich absolut sabotiere, attackiere um ja möglichst viele Konsequenzen zu kreieren und den eigentlichen Punkt oder die Lösung zu verschleiern wieder zu überlagern, nämlich den der Zuverlässigkeit/das ich zu mir selbst/zu meinem Wort/meinen Verpflichtungen stehe und Verantwortlich mit meiner Zeit umgehe.

Interessant auch deshalb weil ich nicht sagen/behaupten kann das ich nicht der bin der mich selbst sabotiert, die Erfahrungen von Unruhe/Nervosität oder/und meine Backchats/internen Selbstgespräche kreiert, denn außer mir ist niemand in mir und was in mir existiert/aufkommt ist meine Verantwortung.

Ich sehe auch wie dieser Punkt direkt mit dem Geld-Punkt zusammenhängt in einer Art von Trotz und Erpressung das „Wenn ich nicht mehr Geld bekomme – muss/werde ich auch meine Zeit nicht besser nützen“ „Ich werde erst mehr machen wenn ich mehr Geld/Energie bekomme“ was eine absolute Selbstsabotage und Trotzbremse ist und in Wirklichkeit einfach nur Dumm denn wenn ich mich nicht bewege – bewegt sich nichts.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Trozt, Spott, Selbstmitleid und Untätigkeit „mehr Geld“ als eine Art Gott und meinen Retter zu warten – anstatt mich selbst für mich selbst zu bewegen und mich selbst als Jemanden zu kreieren der auch ohne externe Anreize zuverlässig ist, so das ich immer und in jeder Situation auf mich selbst zählen kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nicht alles Geld der Welt mich oder diese Welt retten könnte.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu bewegen und Zuverlässigkeit zu üben in dem ich zu meinen Worten und Verpflichtungen stehe, für und mit mir stehe so das ich immer und in jeder Situation auf mich zählen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu meinen Tätigkeitsplan neu zu strukturieren und weiter damit Verantwortung für meine Zeit/für mein Leben in Einheit und Gleichheit mit allem Leben als mir zu übernehmen in der Erkenntnis das jeder Atemzug zählt und die Atemzüge die ich habe gezählt sind.

Daher bestimme ich mich selbst zum Leben in der Einsicht das ich für jeden und alle meiner Atemzuge Rechenschaft ablegen muss und das dieser Moment nicht irgendwann in der Zukunft wartet, sondern hier ist in jedem Moment.