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Samstag, 16. November 2019

Programme: Angst vor dem Hängenbleiben/Steckenbleiben_Teil1 - Tag 654


It´s Blog-Time again! Heute nehme ich mir einen Punkt vor der nicht direkt “akut” in meinem Leben oder zumindest meinem Gewahrsein ist, der mir allerdings durch ein Eqafe-Interview zum Thema Unterdrückung ins Bewusstsein gebracht wurde. Im Interview wurde darüber gesprochen, dass in einem Menschen beim Hören von Information zum Beispiel der Gedanke/die Angst aufkommt “sich im Bewusstsein zu verlieren” und das der Mensch dann durch diesen Gedanken/diese Angst auf das Gehörte reagiert, weitere Gedanken und Reaktionen generiert und dann damit tatsächlich das “schafft”/kreiert was der Gedanke/die Angst sagt: er verliert sich im Bewusstsein – der springende Punkt (für mich zumindest) kommt hier: Der Gedanke/die Angst “sich im Bewusstsein zu verlieren” ist ein PROGRAMM.

Ich sah, dass ich ein ähnliches Programm in mir habe und zwar die Angst “stecken zu bleiben” “hängen zu bleiben” oder “gefangen zu sein” - hier werde ich mal bei die Formulierung “hängen bleiben” verwenden, weil sie in meinem Denken und Sprechen am geläufigsten ist = meine Sprachprogrammierung arbeitet mit “hängen bleiben”, dass hört sich richtig nach “mir an” “das könnte “ich gesagt haben” lol und tatäschlich sage ich das immer noch manchmal...

Ich habe eine Angst in mir auf bestimmten Erfahrungen, Personen, in Situationen, Kreisen und so weiter “hängen zu bleiben”, was soviel bedeutet wie ich bin “für immer in diesem Zustand, in dieser Situation, dieser Rolle, diesem Kreis und kann mich aus irgendwelchen Gründen nicht daraus befreien oder weiter bewegen” - diese Vorstellung erzeugt einen regelrechten Widerwillen, eine Ablehung und Rebellion in mir, ich bin bereit Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen um mich aus einer Situation zu befreien dich ich als limitierend/beengend erfahre/empfinde, was dazu führt das ich dazu neige “gegen externe Punkte/Situationen/Menschen zu kämpfen” während der eigentliche Ausgangspunkt/Ursache meiner Erfahrung/Angst vor dem “Hängenbleiben” IN MIR zu finden ist = ganz einfach in dem PROGRAMM, der Angst/Gedanken an das “Hängenbleiben”, was der oben beschriebenen Erfahrung von “Einengung, Beschränkung, Limitation, Repetation, Erfahrungsschleife” entspricht...es ist eigentlich so was wie eine “Platzangst”, nur im Bezug auf den “Mentalen Raum”.

Eine weitere Dimension der Konsequenzen meiner Akzeptanz und Erlaubnis dieses Programms in mir/als mich ist, dass ich ab einem bestimmten Zeitpunkt geglaubt habe, dass diese Angst “real sei” und mich in Wirklichkeit davor “schützt” bestimmte “Fehler zu machen” und davor eben “hängen zu bleiben” - in einer Beziehung, auf bestimmten Substanzen, in bestimmten Mustern, in Anstellungsverhältnissen, in einem bestimmten “Status” (finanziell, professionel), und eben den Kern der Sache betreffend IN BESTIMMTEN CHARAKTER-Eigenschaften/Persönlichkeitszügen – was wie ich jetzt sehe eine bestimmte “Angst vor/Wiederstand gegen” meine “Ego” in mir erzeugt hat und verschiedenste VERMEIDUNGS-Strategien zur Folge hatte. Genau diese Vermeidungs-Strategien sind ein Problem, weil sie das Programm “Angst vor dem Hängenbleiben” so effektiv machen. What resists persists – und Wiederstand ist der Kern von Vermeidung.

Wenn ich bestimmte Punkte/Erfahrungen – sei es in mir oder der externen Welt/Realität – immer vermeide, wird meine Beziehung dazu immer die Selbe bleiben, damit bleibe ich per Definition auf an/auf/in dem Punkt hängen/stecken und das Programm erfüllt seinen Zweck.

Ich vergebe mir selbst, zugelassen und akzeptiert zu haben, dass ein Program als “Angst vor dem Hängenbleiben/Steckenbleiben” in mir als ich existiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben für immer in einem bestimmten Zustand oder einer limitierten Erfahrung zu existieren und zu bleiben.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, diverse externe Punkte/Erscheinungen für die Erfahrung von “Hängenbleiben/Feststecken/Stagnation” verantwortlich zu machen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Ursache in mir selbst zu suchen und zu finden ist, nähmlich in dem Programm von Angst, welches eben genau die ERFAHRUNG von Hängenbleiben/Feststecken/Stagnation erzeugt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf Momente, Situationen, Personen , Beziehungen die ich als “limitation, Hindernis, Wiederholungschleife” wahrnehme, mit Angst zu reagieren und so in eine Panik/Angst zu verfallen womit ich der Definition/Wahrnehmung von Limiation, Hinderniss, Wiederholung Energie und damit Macht in mir gebe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass das Programm “Angst vor dem Hängenbleiben/Stagnation/Feststecken/Gefangensein” besonders in mir aufkommt BEVOR ich irgendetwas NEUES mache/machen will oder mir auch nur “vorstelle” etwas für mich “aussergewöhnliches” zu tun, eine neue Erfahrung zu machen, die aus dem Rahmen meiner “Selbst-Definition” fallt – so hatte ich zum Beispiel vor meiner letzten beruflichen Entscheidung massive “Zweifel”/Gedankenprozesse “ob dies das richtige sei” “was wenn es mir nicht gefällt” die mit einer Erfahrung von “unveränderlichkeit” einhergingen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst “Hängenzubleiben/ Steckenzubleiben/gefangen zu sein” mit Neuem, Entscheidungen und Gelegenheiten zu verbinden, was dazu führt dass ich immer in den Erfahrungen/Mustern von mir verweile, die ich schon kenne.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken “Was wenn es mir nicht gefällt”, worin ich eine Angst vor Unannehmlichkeiten in die Zukunft projiziere und als Grund akzeptiere etwas gar nicht erst zu tun/zu probieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich wann immer ich etwas neues mache/eine neue Erfahrung mache, dann auch einen neuen Ausgangspunkt habe von dem ich mich neu ausrichten und weiter gehen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich im Externen/Aussen zu keinen substanziellen Abmachungen/Beziehungen verpflichten zu wollen in der Angst dadurch stecken/hängen zu bleiben und gebunden zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert haben Beziehungen und Kontakte zu vermeiden in der Angst, dadurch unfrei und gebunden zu werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Programm der Angst vor dem Hängenbleiben/dem Steckenbleiben in mir durch Erinnerungen an bestimmte Erfahrungen zu bestätigen/validieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Erfahrungen bereits TEIL des Programms geworden sind und mit durch die Angst Hängenzubleiben ERZEUGT wurden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Reaktionen von “Angst” und der Gedanke “Was wenn dies immer so bleibt/ich möchte nicht das das immer so bleibt” eine Art “panischer Reaktion” in mir erzeugen durch die ich dem Gedanken/der Angst im Bewusstsein eine Dimension von Realität in meinem physischen Körper gebe – ich MACHE/KREIERE die Wahrnehmung/Erfahrung das ich “hängen/stecken bleibe” in einer bestimmten Erfahrung/energetischen Reaktion, indem ich AUF die Erfahrung/Reaktion mit der ANGST reagiere und sie damit mit Energie auflade und sie so “größer mache” ... was bedeutet, dass der energetische Eindruck länger in meinem Bewusstsein zurück “bleibt” und stärker ist, also ohne die programmierte Reaktion.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich durch meine Reaktionen von Angst im Programm “Angst vor dem Hängenbleiben” von einer Erfahrung oder einem Punkt trenne und so tatsächlich “mental daran hängen bleibe”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Angst/der Gedanke des “Hängenbleibens” rein mental/im Bewusstsein existiert, da die physische Realität ein kontinuierlicher Prozess der Veränderung, indem jeder Moment neu ist, und kein Moment zweimal vorkommt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass “Programme” im Bewusstsein verschiedene Trigger-Gedanken haben können und, dass es diese Gedanken sind, die den “Ausführungsbefehl/Eingabebefehl” für das Programm darstellen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass ein Programm im Bewusstsein eine oder mehrere “Energien/Emotionen” hat, die es antreiben und mit denen es arbeitet.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ein Programm im Bewusstsein ein “Installationdatum” hat, also den Moment in dem es im Bewusstsein installiert wurde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass es einen Grund/Gründe gibt wieso ich ein Programm in mein Bewusstsein kopiert/installiert habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ein Programm in meinem Bewusstein auf bestimmte Weise arbeitet/funktioniert und durch seine Funktion zu bestimmten Konsequenzen in meinem Denken und Handeln führt und so Auswirkungen auf mein Leben und das Leben anderer in meiner Umwelt hat.

Wenn und sobald das Programm, “Angst vor dem Hängenbleiben” in mir aufkommt – stoppe ich mich und atme – ich übernehme Verantwortung für mich selbst und die Erfahrung von Angst in mir, indem ich die Angst/Erfahrung in einem Atemzug lösche und entlasse.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt, dass der Gedanke “immer ein einem Zustand zu bleiben” “Was wenn ich für immer so bleibe” nicht real ist und nicht die Wirklichkeit abbildet, da die physische Realität immer im Prozess der Veränderung ist, und kein moment dem anderen gleicht – in tatsächlich spiegelt der Gedanke mehr ein Verlangen des BEWUSSTSEINS wieder – daher kann die Erfahrung des “Hängenbleibens” auf einem Zustand/einer Erfahrung nur eine Illusion sein. Ich stoppe die Teilnahme an dem Gedanken in vollem Gewahrsein meiner Selbst, da ich sehe, erkenne und verstehe das er nur dem Bewusstsein dient und nicht der Realität ent-spricht.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass ich wenn und sobald ich an einem Gedanken-Programm in meinem Bewusstsein teilnehme – das mit einer Energie, zum Beispiel Angst, verbunden ist - diese Energie in meinem Bewusstsein in meinem Körper generiert und aufgeladen wird, was zur ERFAHRUNG dieser Energie/Angst im Physischen führt und die Illusion erzeugt, dass das, was ich erfahre “real” sei – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich die Erfahrung in meinem Bewusstsein selbst KREIERT habe und nun erfahre...in Trennung von der Realität/vom Leben als Ganzes.

Wenn und sobald ich sehe, dass der/ein Gedanke “Was wenn ich dieser Zustand für immer dauert” verbunden mit einer Energie von Angst in mir aufkommt – stoppe ich mich und atme – ich realisiere dass ich hier bin im Physischen, in meinem Körper in der physischen Realität die sich ständig verändert und voranschreitet – ich atme und bringe mich in Einklang mit der physischen realität.

Wenn und sobald eine Projektion/Angst vor “Unannehmlichkeiten” oder von dem angeblichen “Aufwand” in mir aufkommt, der mit einer bestimmten Entscheidung/einer neuen Erfahrung in mir verbunden ist und angeblich einhergeht – stoppe ich mich und atme – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass diese Projektion nicht der Realität entspricht und absolut trügerisch ist, besonders wenn sie mit ENERGIE/einer Energetischen Erfahrung verbunden ist und daherkommt – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass die Projektion mir nicht die Realität der Zukunft zeigt – weil diese nicht existiert – sondern das was mir mein Bewusstsein als Verhaltensmuster/Erfahrung - basierend auf VERGANGENEN ERFAHRUNGEN anbietet – deshalb stoppe ich meine Teilnahme an der Energie/Projection und halte mich an die physische Realität und tatsächliche Handlungen. Ich fordere mich dazu auf selbst-bestimmt und kreativ neue Verhaltensmuster und Erfahrungen zu schaffen und zu leben, die mir selbst als Leben tatsächlich dienen und mich dabei unterstützen die beste Version meiner Selbst zu sein, die ich sein kann.

Ich bestimme mich dazu, mich nicht länger von angeblichen Unannehmlichkeiten, dem Aufwand oder den Hindernissen die mein Bewusstsein projiziert, abschrecken oder einschüchtern zu lassen, sondern diese im Gegenteil als ERMUTIGUNG zu verstehen, meiner ursprünglichen Entscheidung treu zu bleiben und diesen Punkt in die TAT umzusetzen.

Ich sehe, erkenne und verstehe wie ich durch die Verleugnung und Vermeidung von substanziellen Beziehungen mit anderen Menschen und meiner Umwelt – anstatt frei – in Wirklichkeit in meiner eigenen Angst gefangen, unfrei und sehr limitiert geworden bin – ich sehe, erkenne und verstehe dass wahre Freiheit vorraussetzt, dass ich die “Wahlmöglichkeit habe/gebe/lasse” und dennoch das wähle was mich/alles Leben freier/unabhängiger macht und das der Entzug von Wahlfreiheit keine echte Freiheit sein kann sondern ein “frei gewähltes Gefängniss” ist, dass ich nach der Zeit aufgeben muss, da es seinen Dienst/Zweck erfüllt hat.


Mittwoch, 10. Juli 2013

Reaktionen in der Arbeit - Teil 1 "Keine Arbeit" - Tag 399


Ein Muster auf das den „Was soll ich nur tun“-Charakter in mir als ich triggert ist wenn an meiner Arbeitsstelle nicht genügend Arbeit da ist. Ich sehe, das dies nicht nur für mich so ist sondern das auch meine Kollegen momentan weniger zu tun haben und oft nicht direkt wissen was sie heute tun sollen oder „improvisieren“ müssen. Das nimmt eigentlich bereits die „persönliche Komponente“ aus der Gleichung.

Ich sehe das ich auf die Situation das „nicht genug Arbeit“, beziehungsweise kein Überschaubares Pensum da ist mit verschiedenen emotionalen Reaktionen reagiere – Auf der einen Seite fühle ich mich unterfordert, nutzlos und werde gerade zu depressiv/lasch und auf der anderen Seite kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf. Der Punkt von Geld spielt auch eine wichtig Rolle darin, da ich nach Stunden bezahlt werde und in meinem Bewusstsein bereits eine überschlägige Summe für einen Monat Arbeit kalkuliert habe und wenn weniger Stunden anfallen bekomme ich Angst das ich nicht tun können werde was ich will/geplant habe und dies führt zum Zweifel und Backchat das ich unzufrieden und unterfordert/nicht ausgelastet bin und ich akkumuliere in diesen Situationen negative Energie. „Ich verschwende meine Zeit“.

Hinzu kommt noch das ich praktisch immer Vorgesetzte/Kollegen fragen muss um Arbeit, was ich wie „betteln“ als negativ wahrnehme und das ich praktisch davon abhängig bin das mir andere Arbeit zuweisen – DAS Kotzt mich an... - hier bin ich an einem der Hauptpunkte in dem Muster Von hier aus kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf, gegen Vorgesetzte/Kollegen oder das Unternehmen und diesen Trotz und Ärger nutze ich dann in einer Entscheidung in/als Backchat „Ja dann FUCK IT, Ich scheiß drauf, dann geh ich halt heim“ - Und ich schreibe „nutze“ weil ich sehe, das ich die öfter den Tag hindurch, negativen Backchat/Gedanken über die Arbeit habe. Dieser Moment von „Fuck it“ erscheint mir als scheinbare Freiheit und ich kann anscheinend tun was ich will, und darin ist auch eine Moment von Beschuldigung und Trotz gegenüber der Firma/den Kollegen wo ich mir selbst ermächtigt und in Kontrolle fühle.

Ich sehe das meine Beschuldigungen und der Trotz eigentlich nicht den individuellen Leuten gilt sondern „dem System“ - oder das ist was ich mir vorgemacht habe, wo ich mich glauben habe lassen das ich einem abstrakten, unsichtbaren Gebilde/Konstrukt/System trotzen und es beschuldigen würde – wenn ich mir aber meine „Gesamterfahrung“ gegenüber „dem System“ genauer anschaue kann ich zurückverfolgen und genau sehen wie es individuelle Reaktionen, gegenüber Individuen/Personen und Situationen/Momenten mit Personen sind/waren die ich als Erinnerungen speichere, aus denen ich schließlich eine Energie/Energetische Erfahrung gegenüber „dem System“ kreiert habe.

In Common Sense betrachtet sehe ich das es mir überhaupt nicht nützt und mich in keiner Weise unterstützt wenn ich darauf reagiere wenn keine/wenig/unregelmäßig Arbeit da ist und auch meine Rechtfertigung für die Reaktion - das ich dann weniger Geld bekommen und haben werde – ist haltlos, denn mit größter Wahrscheinlichkeit, werde ich so viel verdienen das ich meine Miete, Nahrung und die Lebensnotwendigkeiten werde bezahlen können - Daher über trieben = Ego.

Ich sehe den Punkt das ich andere beschuldige und gleichzeitig aus meiner „Flucht“ eine energetische Erfahrung von Ermächtigung/Macht bekomme, in der ich (teilweise) die akkumulierten negativen Reaktionen/Energie entlasse - Eigentlich gebe ich damit meinem Ego Macht und fühle mich „irgendwie in Kontrolle „ während ich in mich in Realität entmachte. Denn tatsächlich verdiene ich weniger Geld als wenn ich geblieben wäre, es könnte sein das sich in der Zeit noch Arbeit ergeben hätte und zudem ist es das „wer ich bin“ in dem Moment, wo ich glaube ich würde es in irgendeiner Weise irgendwem „heimzahlen“ oder eben tun können was ich will.

Ich sehe das der Common Sense in diesen Momenten/Zeiten einfach ist, ruhig zu bleiben, zu atmen und meine normale Arbeitszeit zu bleiben, und vor allem nicht negativ zu reagieren und die Punkte von Trotz und Beschuldigungen zu stoppen bevor sie akkumulieren, so das ich mich nicht ständig in diesem Polaritätsystem aus scheinbarer Machtlosigkeit und scheinbarer Macht drehe.

Der Punkt auf den ich eigentlich regiere ist das ich sehe das ich mich selbst in diese Situation manifestiert habe, das ich vollkommen verantwortlich bin, dafür „wo“ ich bin und was ich erlebe als Konsequenz davon was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe zu leben/sein. Darin das dieses manifestierte Warten auf andere, das „andere mir sagen was ich zu tun/arbeiten habe“ eine direkte Konsequenz davon ist das ich die Verantwortung für mein Leben/meine Zukunft an einen Charakter in meinem Bewusstsein – Was soll ich nur Werden-Charakter - abgegeben habe, und damit an das Bewusstsein selbst, anstatt mich selbst zu bestimmen.

Auf einer Weise versuche ich also meiner Eigenen selbst-kreierten Konsequenz zu trotzen, was nicht funktionieren kann, sondern mehr offenbart das ich immer noch versuche mich als Ego von meinen Konsequenzen zu trennen anstatt Verantwortung zu übernehmen, wobei der erste Schritt der von Akzeptanz und Verständnis ist.

So – gerade beim Essen machen habe ich gesehen das ein Hauptpunkt der von Schuldzuweisung ist. Ich beschuldige „das System“ das ich nicht „werden konnte was ich will“, wobei ich versuche „zu beweisen das es die Schuld/der Fehler des Systems war“ und ich in Wirklichkeit „gut genug bin“ um in diesem System erfolgreich/anerkannt zu werden.

Ok, ein Punkt nach dem Anderen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu regieren wenn ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist so das ich in der Arbeit dauernd beschäftigt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Sorgen, Verstimmtheit, depressivität zu reagieren und zu denken das ich unterfordert bin und nicht ausgelastet mit der wenigen Arbeit.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich möglichst viel leisten/schaffen will um zu beweisen das ich etwas kann und wert bin. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben als wertlos und unfähig gesehen zu werden wenn ich keine/wenig Arbeit habe und nicht genug schaffe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Wert und meine Fähigkeit an der Arbeit zu messen die ich im System mache, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich und „wer ich bin“ damit direkt davon Abhängig mache was ich arbeite/tue – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich einer Arbeit nachgehe aus Gründen der Praktikabilität und dem Common Sense das ich für meinen Lebensunterhalt sogen muss.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Arbeit die ich Mache bestimmt wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Gedanken die mir im Bezug auf die Arbeit aufkommen die ich mache bestimmen wer ich bin – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Gedanken nur die Tarnung/der Deckmantel in/als Ego/Conscious Mind sind so das ich nicht sehe, und verstehe das ich für meine Reaktionen und die Konsequenzen denen ich momentan begegne absolut selbst verantwortlich bin und selbst weil ich mich/mein Leben selbst kreiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das wenn ich meinen Wert und meine Fähigkeiten davon abhängig mache was ich arbeite/welche Arbeiten ich mache, das ich „wer ich bin“ von einer äußeren Bedingung/Punkten abhängig mache was bedeutet das ich mich zum Sklaven der Außenwelt mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben unruhig, unzufrieden und ungeduldig zu werden wenn keine Arbeit zu machen ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in der Arbeit unterfordert, nicht ausgelastet bin und weit unter/hinter meinem Niveau zurück bleibe, wobei ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben andere dafür zu beschuldigen mich arbeitstechnisch absichtlich ab/zurückzuhalten um ihre eigenen Positionen zu sichern, ohne zu sehen erkennen und verstehe das dieser Gedanke/Backchat unakzeptabel ich weil er meinem Selbstinteresse entspringt und ich mich damit in meinem Bewusstsein über andere erhebe und mein Ego rechtfertige.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in/als und durch einen Charakter reagiere, dem fleißigen, strebsamen Arbeiter-Charakter, denn wenn ich mit Common Sense auf die Situation schaue hat es keinen Sinn in irgendeiner Weise negativ zu reagieren wenn ich keine/wenig Arbeit habe, was zeigt das ich mich in/als Charakter absichtlich verstellt habe um die Anerkennung und Akzeptanz des Systems zu bekommen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die Situation wenn/das ich keine/wenig Arbeit habe in/durch einen vorprogrammierten Charakter zu reagieren, den ich in Selbstinteresse in Trennung von mir automatisiert kreiert habe. Ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das mein scheinbarer Fleiß und meine gestresst strebsamen Bemühungen den Ausgangspunkt von Trotz und Konflikt beinhalten, wo ich anderen in meiner Welt und Realität beweisen wollte das ich Tun kann was ich will/Weiter machen kann wie ich will und trotzdem erfolgreich sein/es schaffen, worin ich versuchte meine eigenen Selbsturteile – die ich auf andere projiziert habe - davon das ich ein Fehler sei und nicht gut genug, zu widerlegen beziehungsweise diesen Urteilen zu trotzen/zu spotten, darauf zu scheißen was andere sagen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein ganzer sogenannter Fleiß und Zielstrebigkeit und was nicht, das meine beruflichen Bemühungen und Leistungen auf Trotz und Spott fußen als Versuch zu beweisen das ich „gut/kein Fehler“ bin und daher nur eine dünne Schicht über diesen bilden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Stolz auf irgendwelche scheinbare Leistungen und Bemühungen zu sein anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Punkte als Energetische Stimulanz dem Ego dienen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen mit einer Wut, Hass und Spott auf den Kommentar „fleißig, fleißig“ eines anderen zu reagieren in dem Glauben ich wäre durch/von dem Kommentar/Menschen gereizt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Wut, der Hass und Spott in Wirklichkeit gegen mich selbst gerichtet war da ich sehe was ich für ein unehrliche Maskerade ich aufführe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei gerechtfertigt Wut, Hass und Spott gegen mich selbst zu richten wenn jemand sagt ich sei fleißig weil oder/und ich ja sehe das dies eine Fassade/Maske ist, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das genau das Selbe Ego/Bewusstsein das die Maske von Fleiß/Bemühung aus Trotz und Spott kreiert den Ärger, Wut, Spott erzeugt und gegen sich selbst die Maske von Fleiß richtet um Konflikt/Reibung und darin Energie zu kreieren, während ich daneben stehe und zuschaue.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich die Beziehung zu mir selbst auf struktureller Ebene verloren habe.

OK – Hier sehe ich einen interessant Punkt, das ich immer versuche den Mind/Backchat zu „verändern“ anstatt zu stoppen und das, wenn ich „eingreife“, nehme ich immer noch Teil.


Ich bestimme mich selbst zu stoppen wenn und sobald ich sehe das ich darauf reagiere das ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe das hier noch ein anderer Punkt mit resoniert, da ich vor einer Woche etwa gesehen habe das eine Kollegin die Abteilung wechselte und wo anders eingesetzt wurde, wobei ich den Chef sagen hörte das in dieser und jener Abteilung nicht genügend/wenig Arbeit da ist und das Sie nun deshalb hier mitarbeitet.
Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich in diesem Moment eine Wahrnehmung/Glauben/Definition kreiert habe das in der Abteilung/dem Standort der Firma und der gesamten Firma momentan „die Arbeit fehlt“ und das es schlechte Zeiten sind, worauf ich – wenn auch scheinbar sehr subtil regiert habe. Worin ich sehe, erkenne und verstehe wie ich Worte aus dem Gesamtkontext gerissen und meinem Bewusstsein und Mind zu Bearbeitung überlassen, ohne das ich tatsächlich dafür/für meine Reaktionen Verantwortung übernehme zu größeren Gebilden/Entitäten entwickeln können die dann resonant meine Erfahrung von mir Selbst, mein Verhalten, Gedanken, Persönlichkeiten, meinen Körperlichen Zustand beeinflussen können.
Darin sehe erkenne und verstehe das ich solche Punkte, die besonders „herausstechen“ wo ich Dinge/Worte plötzlich „besonders deutlich/klar höre“ auch wirklich im Schreiben aufarbeiten muss/sollte, weil ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Moment meine gesamte Aufmerksamkeit auf den Punkt gerichtet habe, ich habe ein besonderes Interesse an dem Punkt, was bedeutet das es sich entweder um eine Angst oder ein Desire/Begierde handelt, was eins und gleich ist sprich immer als Polaritätsystem existiert und funktioniert.


Dienstag, 2. Juli 2013

Auf Backchat kann man sich nicht verlassen - Tag 392


Art: Marlen Vargas del Razo
So – mein heutiger Blog betrifft Backchat und meine Reaktionen darauf – denn ich sehe wie ich oft auf meinen eigenen Backchat oder eine Reaktion die in mir aufkommt regiere und mich dann unterdrücke und ein eine Ego-Besessenheit gehe – das ganze geht so schnell das ich ich „nichts mehr tun kann“ und mich erst nach einiger Zeit wieder stabilisiere und in mir selbst zurückgehen muss um den genauen Auslöser/Gedanken zu finden.

Heute beispielsweise sollte ich eine bestimme Chemikalie für den Chef besorgen – und wenn ich das schreibe sehe ich das bereits hier meine Verantwortlichkeit für die Kreation der Situation anfängt, denn ich ging bereits hier in interne Selbstgespräche und eine Art Unruhe und Aufgeregtheit „keinen Fehler zut machen“ und damit in eine „Unterlegenheit“ und Trennung – als ich denn Chef dann antraf und mit ihm kurz sprach ging es erst um fehlende Stundenzettel, was mich weiter unruhig machte und auch etwas ärgerlich, weil dieser Punkt zum X-ten Mal aufgetaucht ist und ich „nicht weiß wieso“.

Was nicht wirklich stimmt, denn ich habe erst einige Stunden zuvor gesehen das mir der Punkt reflektiert das „es Probleme mit meinem Zeitmanagement gibt“, genauer das ich keine Rechenschaft darüber abgeben will und nicht die Verantwortung dafür übernehme was ich mit meiner Zeit anfange – Weiter, das „die Zeit in der Arbeit“ nicht zählt und das ich sie als „verlorene Zeit sehe“, was sich eins und gleich auch in Art und Weise wiederspiegelt wie ich mit „meiner Freizeit umgehe“

Ich kann nicht auf mich selbst zählen – Man kann (noch) nicht auf mich zählen, weil ich wenn und sobald „mein Selbstinteresse“ mich packt einfach mache was zum Teufel ich will, alles stehen und liegen lasse und nichts von dem was ich angefangen habe fertig mache/zu ende bringe – weil ich ja in meiner Vorstellung schon wieder ganz wo anders und „viel weiter bin“.

Das schließt direkt an den Punkt von gestern/vorgestern an, wo ich gesehen habe das ich mich durch die Akzeptanz von und Teilnahme am „Was Soll ich nur Werden“-Charakter, und der Beschuldigung anderer, unzuverlässig/nicht vertrauenswürdig mache. Kein Wunder, denn ich bin ja nicht Hier sondern bereits „irgendwo anders“ in meinem Bewusstsein.

Ok – eigentlich galt die Reaktion von Ängstlichkeit/Aufregung und Ärger nicht dem Chef oder der Konversation, sondern nur mir selbst – Ich bin auf mich selbst ärgerlich/wütend über meine Eigene Unzuverlässigkeit und darüber das man „mit mir nicht rechnen kann“, eigentlich das ich angeblich „mit mir selbst nicht rechnen kann“, das ich nicht auf mich zählen kann – Ich bin Unberechenbar.

Ok – ich sehe das es hier eigentlich um einen Konflikt in mir selbst geht, zwischen zwei/mehreren Charakteren – Beziehungsweise sehe ich das ich „als Bewusstsein/Ego“ unzuverlässig bin und unberechenbar.

Als ich dann antworten wollte das „ich weiß, die Frau...... hat mir schon gesagt das die Zettel noch fehlen“ fiel mir einfach der Name nicht ein und ich stand „blank“ da – Im nach hinein sehe ich hier den Backchat „Ahhh, Verdammt noch mach wie heißt die Alte“, und mir fiel nur der Vorname ein und den sagte ich auch, was noch mehr Konflikt/Reibung in mir erzeugte, weil ich nicht genau weiß/definiert habe „Ob das ok ist/wie ich dazu stehe“.

Interessant – ich sehe wie ich wirklich in einer Weise in mir selbst einen Kampf gegen mich selbst kämpfe und mich absolut sabotiere, attackiere um ja möglichst viele Konsequenzen zu kreieren und den eigentlichen Punkt oder die Lösung zu verschleiern wieder zu überlagern, nämlich den der Zuverlässigkeit/das ich zu mir selbst/zu meinem Wort/meinen Verpflichtungen stehe und Verantwortlich mit meiner Zeit umgehe.

Interessant auch deshalb weil ich nicht sagen/behaupten kann das ich nicht der bin der mich selbst sabotiert, die Erfahrungen von Unruhe/Nervosität oder/und meine Backchats/internen Selbstgespräche kreiert, denn außer mir ist niemand in mir und was in mir existiert/aufkommt ist meine Verantwortung.

Ich sehe auch wie dieser Punkt direkt mit dem Geld-Punkt zusammenhängt in einer Art von Trotz und Erpressung das „Wenn ich nicht mehr Geld bekomme – muss/werde ich auch meine Zeit nicht besser nützen“ „Ich werde erst mehr machen wenn ich mehr Geld/Energie bekomme“ was eine absolute Selbstsabotage und Trotzbremse ist und in Wirklichkeit einfach nur Dumm denn wenn ich mich nicht bewege – bewegt sich nichts.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Trozt, Spott, Selbstmitleid und Untätigkeit „mehr Geld“ als eine Art Gott und meinen Retter zu warten – anstatt mich selbst für mich selbst zu bewegen und mich selbst als Jemanden zu kreieren der auch ohne externe Anreize zuverlässig ist, so das ich immer und in jeder Situation auf mich selbst zählen kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nicht alles Geld der Welt mich oder diese Welt retten könnte.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu bewegen und Zuverlässigkeit zu üben in dem ich zu meinen Worten und Verpflichtungen stehe, für und mit mir stehe so das ich immer und in jeder Situation auf mich zählen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu meinen Tätigkeitsplan neu zu strukturieren und weiter damit Verantwortung für meine Zeit/für mein Leben in Einheit und Gleichheit mit allem Leben als mir zu übernehmen in der Erkenntnis das jeder Atemzug zählt und die Atemzüge die ich habe gezählt sind.

Daher bestimme ich mich selbst zum Leben in der Einsicht das ich für jeden und alle meiner Atemzuge Rechenschaft ablegen muss und das dieser Moment nicht irgendwann in der Zukunft wartet, sondern hier ist in jedem Moment.