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Donnerstag, 13. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 4 - Tag 518


Halt dich da raus, verschwinde

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Backchat „Halt dich da raus, verschwinde“ zu reagieren, wenn ich fühle oder es so wahrnehme dass ich sich ein anderer in Dinge einmischt die ihn nichts angehen – die nur mich etwas angehen und mein Eigeninteresse betreffen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und glauben dass ich absolut gerechtfertigt bin in/als der Backchat „Halt dich da raus, verschwinde, das geht dich nichts an“ - worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieser gehässige BC wirklich ist wer ich bin, ein authentischer Ausdruck meiner selbst – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er ein Schutzmechanismus in/als Bewusstsein/Mind ist durch den ich mich von anderen, die irgendeinem Punkt in mir/meinen Persönlichkeiten zu nahe kommen oder gefährden könnten, trenne und absondere indem ich sie praktisch „abstoße“ und ausschließe indem ich sage „verschwinde“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Dinge EINS UND GLEICH zu mir SELBST sage und mich als Mind selbst befehlige mich aus den bestimmten Punkten die aufgebracht oder angegriffen wurden, heraus zu halten, und zwar indem ich „verschwinde“ was so viel heißt wie unsichtbar zu werden, zu „schwinden“ = weniger/kleiner werden und nicht mehr Hier zu sein.

 

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mich mir in der Tat mit dem Backchat selbst sage und sagen lasse „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ als Abwehr/Schutzsystem in und als Bewusstsein/Mind, was absolut unakzeptabel ist und was ich nicht mehr länger in mir erlauben oder akzeptieren werde.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ mit einer Energie von Angst und Urteil zu verbinden und aufzuladen und dass ich es zugelassen und erlaubt habe mir von einem Backchat/Gedanken etwas sagen zu lassen und zu folgen, nur weil etwas Energie daran geheftet ist/war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vor der Natur und Energie des Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ Angst zu haben und zu flüchten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit vor mir selbst Angst habe, in einer anderen Form, was ziemlich lächerlich und unnötig ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich nicht auf den Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ reagieren muss, sondern einfach hier bleiben kann.

Ich entlasse jegliche emotionale/energetische Ladung von dem Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“.

Ich verpflichte mich zum Mit-teilen und Selbst-Ausdruck, in Selbst-Ehrlichkeit.

Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger meinen eigenen Selbst-Betrug in diesem Backchat zu kaufen und ihm zu folgen, sondern bestimme mich selbst dazu genau die Punkte zu erforschen und anzugehen aus denen ich mich laut dem BC heraushalten soll, denn ich sehe dass sie mich sehr wohl etwas angehen, da sie in mir als ich existieren.


 
Das ist meine Sache

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Gedanke „Das ist meine Sache“ in mir aufkommt und existiert, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass was ich darin wirklich sage ist dass ich glaube „eine Sache zu besitzen“ = von einer Sache in meinem Bewusstsein besessen bin.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass der Gedanke/Backchat „Das ist meine Sache“ ein Indikator dafür ist wenn ich mit einem Punkt/einer Sache in meinem Bewusstsein besessen bin.

 

Daher, nehme ich einen Atemzug wenn und sobald ich sehe dass der Gedanke/Backchat „Das ist meine Sache“ in mir aufkommt und stoppe mich – ich entlasse den Backchat von meinem Wesen und erforsche in dem Moment den Punkt von dem ich behaupte es sei meine Sache – Ich vergebe mir Selbst-Interesse und Atme.






Donnerstag, 25. Juli 2013

Selbstkontroll-Unterdrückungs-Charakter: Ängste und Imaginationen- Tag 414


Angst-Dimension


-Angst die Kontrolle zu verlieren

-Angst davor auszurasten und das “alles rauskommt”

-Angst davor meine Arbeit zu verlieren und damit

-Angst ums “Überleben”



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben “die Kontrolle zu verlieren” wenn ich mich nicht hinter Masken der Sprödheit, Starrheit und gewaltsamen Selbstkontrolle verstecke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben die Kontrolle zu verlieren wenn ich zulasse und mir(anderen) erlaube meine Reaktionen zu sehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben “die Kontrolle zu verlieren” wenn ich mir erlaube meinen Rektionen/Emotionen/Gefühlen direkt zu begegnen – was die illusionäre Natur dieser Angst offenbart als den Glauben das ich Kontrolle habe wenn ich Reaktionen in mir als mich unterdrücke.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich tatsächlich von den Reaktionen die in mir aufkommen kontrollieren lasse wenn ich darauf reagiere und versuche sie zu unterdrücken.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich meinen Reaktionen direkt in Selbstehrlichkeit stellen muss.

Daher – wenn und sobald ich in/als Kontroll-Charakter Angst habe die Kontrolle zu verlieren – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das die Kontrolle ich versuche in mir selbst über mich selbst auszuüben unnötig ist, weil die Reaktionen die ich versuche zu kontrollieren absolut nichts mit der Situation oder “Anderen” zu tun haben – sondern mir selbst entspringen und von mir selbst kreiert werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Angst davor “auszurasten und dass alles Raus kommt” in mir existiert.

 
Ich sehe, erkenne und verstehe das die einzige nachhaltige Lösung für die Angst davor auszurasten und das alles raus kommt ist keine Geheimnisse und Backchat in mir zu horten und zu unterdrücken und die Unterdrückungen die in mir existieren in Selbstvergebung und Selbstehrlichkeit zu entlassen.

Wenn und sobald die Angst davor “auszurasten und dass alles rauskommt” in mir aufkommt und existiert – nehme ich einen Atemzug – ich sehe dass mir diese Angst an dieser Stelle anzeigt das ich unehrlich bin und Dinge in mir vor mir selbst/anderen verstecke – daher, anstatt die Dinge in mir als mich zu unterdrücken, begegne ich ihnen in Einheit und Gleichheit als mir selbst und übernehme Verantwortung in Selbstvergebung.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich aus Angst die Arbeit zu verlieren selbst zu kontrollieren und zu unterdrücken – anstatt Verantwortung für mich selbst zu übernehmen indem ich mich als mein Bewusstsein und die Erfahrungen/Backchats die in mir aufkommen selbst lenke, stoppe und bestimme wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst ums Überleben zu haben und in dieser Angst und irrigen Vorstellungen davon wer ich sei und sein soll/muss mich selbst zu unterdrücken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich müsse mich selbst durch ein Bild und einen Charakter von falscher Stabilität und “nicht reagieren” kontrollieren und unterdrücken um “zu überleben” anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das es dabei rein um das Überleben des Bewusstseins/Ego in mir geht und nicht mein physisches Überleben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst ums Überleben eine Illusion ist, nutzlos weil sie in keiner Situation wirklich hilft, und das ich mich Monate und Jahre lang in Selbstinteresse mit und durch diese illusionären Ängste malträtiert, gequält, terrorisiert habe und damit meinen physischen Körper missbraucht und konsumiert habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die “Angst ums Überleben” in diesem und ähnlichen Kontexten völlig übertrieben und inflationiert ist, denn es hätte für mich ohne Frage ein Möglichkeit gegeben meine körperlichen Grundbedürfnisse zu erfüllen, selbst wenn ich meine Arbeit verloren hätte, was ebenfalls eine von/in/durch mich in meiner Paranoia von Bewusstsein hochgeschaukelte, inflationäre Angst war, jeder sinnhaften Basis in der physischen Realität enthoben.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass “Angst ums Überleben ist real wenn mein physisches Überleben direkt unmittelbar bedroht ist”, also zum Beispiel wenn ein Zug/Auto auf mich zuraßt oder ich mit einer Waffe bedroht werde, nicht wenn es um emotionale Reaktionen, Gedanken oder Gefühle geht.

Daher stoppe ich mich und atme – immer wenn ich sehe oder denke dass die Angst ums Überleben in mir aufkommt.

 
Darin sehe ich das es tatsächlich so ist, dass erst eine Angst da ist und dann DENKE ich “das ist/ich habe Angst ums überleben” = womit ich mich identifiziere.



Imaginations-Dimension.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir als Vorstellung/Imagination von mir zu existieren wie ich total “ausflippe” herumschreie, andere Menschen verbal missbrauche und alles “herauskotze”/ausdrücke was manchmal in mir in/als Bewusstsein/Backchat aufkommt, wenn ich mich nicht beherrsche und mich unterdrücke.
 
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Beherrschung und Unterdrückung keine Lösung ist und sein kann, weil ich damit immer wieder immer mehr anhäufe und im Grunde den ganzen alten Scheiß der in meinem Bewusstsein existiert immer nur im Kreise drehe ohne je eine Lösung = Vergebung zu finden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Imagination negativ zu bewerten und mit Angst zu verbinden und so einen negativen Pol/Pool als Angst in meinem Bewusstsein zu schaffen von dem ich zurückschrecke und mich fern halten/trennen will, ohne je zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst und Negativ Definition eine Selbstkreierte Illusion ist in der ich “mich viel schlimmer und fürchtenswert darstelle”, was  nicht real ist sondern nur das Bewusstsein in mir als mich unterstützt.

 
Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Imagination mit Angst verbunden ist, so dass ich vermeide mich um die Inhalte und Teile von mir selbst zu kümmern die sie/den negative Seite des Charakters – und damit den Charakter an sich – Substantiieren und füttern. Ich sehe, erkenne und verstehe dass das die Seite und der Teil des Charakters/einer Persönlichkeit ist wo das Bewusstsein/Mind nicht will das ich hinschaue, damit alles so bleibt und weiterlaufen kann wie es ist, denn wenn ich die Illusionen und Mechanismen sehe und mir gewahr werde was ich in mir als mich zulasse und akzeptiere, kann ich mich auch stoppen.

Wenn und sobald die Imagination davon wie ich mit anderen/Kollegen ausraste, “alles raus lasse” und sie verbal missbrauche und beschimpfe – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe jetzt dass diese Imagination Eine selbstkreierte – akzeptierte und erlaubte ANGST – in meinem Bewusstsein ist, die keine Substanz hat, wenn ich ihr keine gebe – Daher stoppe ich jede Teilnahme und lasse diese Vorstellung/Angst von mir in mir gehen – Ich atme hier.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Imagination von mir zu existieren wo ich in einem Moment von Kommunikation mit einem Andern/Kollegen die Situation “kontrolliere/dominiere” und erfolgreich mit stolz geschwellter Brust verlasse/weggehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das diese Imagination tatsächlich positiv ist und das es das ist was ich sein/darstellen/verkörpern muss und soll – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies ist was mein Ego will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Imagination und mich darin positiv zu bewerten und zu versuchen diese abstruse, gerade zu lächerliche Imagination meinem physischen Körper aufzuzwingen und sie durch ihn zu verwirklichen, worin ich auch sehe das ich mich für und in dieser Vorstellung verurteile und deshalb sabotiere was ich dann so wahrnehme das “meine Versuche zu Erfolg scheitern”.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich nicht diese positiv definierte und aufgeladene Vorstellung/Imagination in meinem Bewusstsein bin, sondern dass diese Vorstellung etwas ist das ich aus den vorgefertigten Bildern und Idealen dieser Welt kreiert und in mir als mich akzeptiert und zugelassen habe ohne jemals in irgendeiner Weise zu prüfen ob diese Vorstellung auch nur ansatzweise wahren Erfolg darstellt und wiederspiegelt oder mir hilft erfolgreich zu sein in dem was ich mache – oder ob sie rein Ego-Bullshit ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Vorstellung erfolgreiche ZusammenArbeit eher sabotiert als unterstützt und generell das System von Wettkampf in mir als Ego und in dieser Welt als mir als Wirtschaftssystem antreibt und am Laufen hält.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es wichtigeres gibt und das tatsächlich so gut wie alles wichtiger ist als sich überlegen zu FÜHLEN.
Daher bestimme ich mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ich diese positiv bewertete Imagination in meinem Bewusstsein aufrufe, davon das ich einem Moment von Kommunikation mit einem Andern/Kollegen die Situation “kontrolliere/dominiere” und erfolgreich mich stolz geschwellter Brust verlasse/weggehe – einen Atemzug zu nehmen und zu stoppen – Ich steige aus dieser Imagination aus und erde mich hier in physischer Realität, wo ich Atemzug für Atemzug, Moment für Moment gehe und nicht erlaube das Ego-Wahn/Paranoia als Imaginationen/Vorstellungen mich beherrschen.

Montag, 15. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter - Hoffnung/Hoffnungslosigkeit - Tag 403


Desteni Artists
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Was soll ich werden-Charakter an einer Energie/Energetischen Erfahrung von Hoffnung teilzunehmen.

Wenn und sobald ich sehe das ich im/als Was soll ich nur werden-Charakter eine Energie/energetische Erfahrung von Hoffnung kreiere oder daran teilnehme – atme ich und stoppe mich weil ich sehe das Hoffnungen nicht real ist sondern eine Illusion im Bewusstsein – Ich atme und realisiere mich hier im Physischen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Was soll ich nur werden-Charakter eine Energie von Hoffnungslosigkeit zu kreieren und an einer Energetischen Erfahrung von Hoffnungslosigkeit teilzunehmen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Hoffnungslosigkeit nur eine negative Polarität zur positiv definierten Energie/energetischen Erfahrung von Hoffnung in meinem Bewusstsein darstellt worin ich mir vergebe mir selbst nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich so in einem dauernden Zyklus von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in meinem Bewusstsein existieren und feststecken kann, ohne mich je auch nur ein Iota zu bewegen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Polarität von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit zu kreieren und in diesem Zyklus als System zu bewegen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die negative Erfahrung von Hoffnungslosigkeit der Ausgangspunkt dafür ist wieder nach der positiven Energie/Erfahrung von Hoffnung zu suchen oder diese in mir als mich zu akzeptieren – wenn ich also Hoffnung stoppen möchte muss ich die Erfahrung von Hoffnungslosigkeit gleichermaßen stoppen.

Wenn und sobald ich sehe das eine Erfahrung von Hoffnungslosigkeit in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug und stoppe die Erfahrung als mich – ich sehe das ich beide Seiten der Polarität stoppen muss um mich aus dem Kreislauf von Hoffnungslosigkeit/Hoffnung zu befreien. Daher bestimme ich mich dazu immer wenn die Erfahrung/Energie von Hoffnung oder Hoffnungslosigkeit in meinem Bewusstsein aufkommt – durchzuatmen und mich hier in meinem Körper zu stabilisieren.
 

Mittwoch, 10. Juli 2013

Reaktionen in der Arbeit - Teil 1 "Keine Arbeit" - Tag 399


Ein Muster auf das den „Was soll ich nur tun“-Charakter in mir als ich triggert ist wenn an meiner Arbeitsstelle nicht genügend Arbeit da ist. Ich sehe, das dies nicht nur für mich so ist sondern das auch meine Kollegen momentan weniger zu tun haben und oft nicht direkt wissen was sie heute tun sollen oder „improvisieren“ müssen. Das nimmt eigentlich bereits die „persönliche Komponente“ aus der Gleichung.

Ich sehe das ich auf die Situation das „nicht genug Arbeit“, beziehungsweise kein Überschaubares Pensum da ist mit verschiedenen emotionalen Reaktionen reagiere – Auf der einen Seite fühle ich mich unterfordert, nutzlos und werde gerade zu depressiv/lasch und auf der anderen Seite kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf. Der Punkt von Geld spielt auch eine wichtig Rolle darin, da ich nach Stunden bezahlt werde und in meinem Bewusstsein bereits eine überschlägige Summe für einen Monat Arbeit kalkuliert habe und wenn weniger Stunden anfallen bekomme ich Angst das ich nicht tun können werde was ich will/geplant habe und dies führt zum Zweifel und Backchat das ich unzufrieden und unterfordert/nicht ausgelastet bin und ich akkumuliere in diesen Situationen negative Energie. „Ich verschwende meine Zeit“.

Hinzu kommt noch das ich praktisch immer Vorgesetzte/Kollegen fragen muss um Arbeit, was ich wie „betteln“ als negativ wahrnehme und das ich praktisch davon abhängig bin das mir andere Arbeit zuweisen – DAS Kotzt mich an... - hier bin ich an einem der Hauptpunkte in dem Muster Von hier aus kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf, gegen Vorgesetzte/Kollegen oder das Unternehmen und diesen Trotz und Ärger nutze ich dann in einer Entscheidung in/als Backchat „Ja dann FUCK IT, Ich scheiß drauf, dann geh ich halt heim“ - Und ich schreibe „nutze“ weil ich sehe, das ich die öfter den Tag hindurch, negativen Backchat/Gedanken über die Arbeit habe. Dieser Moment von „Fuck it“ erscheint mir als scheinbare Freiheit und ich kann anscheinend tun was ich will, und darin ist auch eine Moment von Beschuldigung und Trotz gegenüber der Firma/den Kollegen wo ich mir selbst ermächtigt und in Kontrolle fühle.

Ich sehe das meine Beschuldigungen und der Trotz eigentlich nicht den individuellen Leuten gilt sondern „dem System“ - oder das ist was ich mir vorgemacht habe, wo ich mich glauben habe lassen das ich einem abstrakten, unsichtbaren Gebilde/Konstrukt/System trotzen und es beschuldigen würde – wenn ich mir aber meine „Gesamterfahrung“ gegenüber „dem System“ genauer anschaue kann ich zurückverfolgen und genau sehen wie es individuelle Reaktionen, gegenüber Individuen/Personen und Situationen/Momenten mit Personen sind/waren die ich als Erinnerungen speichere, aus denen ich schließlich eine Energie/Energetische Erfahrung gegenüber „dem System“ kreiert habe.

In Common Sense betrachtet sehe ich das es mir überhaupt nicht nützt und mich in keiner Weise unterstützt wenn ich darauf reagiere wenn keine/wenig/unregelmäßig Arbeit da ist und auch meine Rechtfertigung für die Reaktion - das ich dann weniger Geld bekommen und haben werde – ist haltlos, denn mit größter Wahrscheinlichkeit, werde ich so viel verdienen das ich meine Miete, Nahrung und die Lebensnotwendigkeiten werde bezahlen können - Daher über trieben = Ego.

Ich sehe den Punkt das ich andere beschuldige und gleichzeitig aus meiner „Flucht“ eine energetische Erfahrung von Ermächtigung/Macht bekomme, in der ich (teilweise) die akkumulierten negativen Reaktionen/Energie entlasse - Eigentlich gebe ich damit meinem Ego Macht und fühle mich „irgendwie in Kontrolle „ während ich in mich in Realität entmachte. Denn tatsächlich verdiene ich weniger Geld als wenn ich geblieben wäre, es könnte sein das sich in der Zeit noch Arbeit ergeben hätte und zudem ist es das „wer ich bin“ in dem Moment, wo ich glaube ich würde es in irgendeiner Weise irgendwem „heimzahlen“ oder eben tun können was ich will.

Ich sehe das der Common Sense in diesen Momenten/Zeiten einfach ist, ruhig zu bleiben, zu atmen und meine normale Arbeitszeit zu bleiben, und vor allem nicht negativ zu reagieren und die Punkte von Trotz und Beschuldigungen zu stoppen bevor sie akkumulieren, so das ich mich nicht ständig in diesem Polaritätsystem aus scheinbarer Machtlosigkeit und scheinbarer Macht drehe.

Der Punkt auf den ich eigentlich regiere ist das ich sehe das ich mich selbst in diese Situation manifestiert habe, das ich vollkommen verantwortlich bin, dafür „wo“ ich bin und was ich erlebe als Konsequenz davon was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe zu leben/sein. Darin das dieses manifestierte Warten auf andere, das „andere mir sagen was ich zu tun/arbeiten habe“ eine direkte Konsequenz davon ist das ich die Verantwortung für mein Leben/meine Zukunft an einen Charakter in meinem Bewusstsein – Was soll ich nur Werden-Charakter - abgegeben habe, und damit an das Bewusstsein selbst, anstatt mich selbst zu bestimmen.

Auf einer Weise versuche ich also meiner Eigenen selbst-kreierten Konsequenz zu trotzen, was nicht funktionieren kann, sondern mehr offenbart das ich immer noch versuche mich als Ego von meinen Konsequenzen zu trennen anstatt Verantwortung zu übernehmen, wobei der erste Schritt der von Akzeptanz und Verständnis ist.

So – gerade beim Essen machen habe ich gesehen das ein Hauptpunkt der von Schuldzuweisung ist. Ich beschuldige „das System“ das ich nicht „werden konnte was ich will“, wobei ich versuche „zu beweisen das es die Schuld/der Fehler des Systems war“ und ich in Wirklichkeit „gut genug bin“ um in diesem System erfolgreich/anerkannt zu werden.

Ok, ein Punkt nach dem Anderen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu regieren wenn ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist so das ich in der Arbeit dauernd beschäftigt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Sorgen, Verstimmtheit, depressivität zu reagieren und zu denken das ich unterfordert bin und nicht ausgelastet mit der wenigen Arbeit.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich möglichst viel leisten/schaffen will um zu beweisen das ich etwas kann und wert bin. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben als wertlos und unfähig gesehen zu werden wenn ich keine/wenig Arbeit habe und nicht genug schaffe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Wert und meine Fähigkeit an der Arbeit zu messen die ich im System mache, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich und „wer ich bin“ damit direkt davon Abhängig mache was ich arbeite/tue – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich einer Arbeit nachgehe aus Gründen der Praktikabilität und dem Common Sense das ich für meinen Lebensunterhalt sogen muss.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Arbeit die ich Mache bestimmt wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Gedanken die mir im Bezug auf die Arbeit aufkommen die ich mache bestimmen wer ich bin – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Gedanken nur die Tarnung/der Deckmantel in/als Ego/Conscious Mind sind so das ich nicht sehe, und verstehe das ich für meine Reaktionen und die Konsequenzen denen ich momentan begegne absolut selbst verantwortlich bin und selbst weil ich mich/mein Leben selbst kreiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das wenn ich meinen Wert und meine Fähigkeiten davon abhängig mache was ich arbeite/welche Arbeiten ich mache, das ich „wer ich bin“ von einer äußeren Bedingung/Punkten abhängig mache was bedeutet das ich mich zum Sklaven der Außenwelt mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben unruhig, unzufrieden und ungeduldig zu werden wenn keine Arbeit zu machen ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in der Arbeit unterfordert, nicht ausgelastet bin und weit unter/hinter meinem Niveau zurück bleibe, wobei ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben andere dafür zu beschuldigen mich arbeitstechnisch absichtlich ab/zurückzuhalten um ihre eigenen Positionen zu sichern, ohne zu sehen erkennen und verstehe das dieser Gedanke/Backchat unakzeptabel ich weil er meinem Selbstinteresse entspringt und ich mich damit in meinem Bewusstsein über andere erhebe und mein Ego rechtfertige.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in/als und durch einen Charakter reagiere, dem fleißigen, strebsamen Arbeiter-Charakter, denn wenn ich mit Common Sense auf die Situation schaue hat es keinen Sinn in irgendeiner Weise negativ zu reagieren wenn ich keine/wenig Arbeit habe, was zeigt das ich mich in/als Charakter absichtlich verstellt habe um die Anerkennung und Akzeptanz des Systems zu bekommen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die Situation wenn/das ich keine/wenig Arbeit habe in/durch einen vorprogrammierten Charakter zu reagieren, den ich in Selbstinteresse in Trennung von mir automatisiert kreiert habe. Ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das mein scheinbarer Fleiß und meine gestresst strebsamen Bemühungen den Ausgangspunkt von Trotz und Konflikt beinhalten, wo ich anderen in meiner Welt und Realität beweisen wollte das ich Tun kann was ich will/Weiter machen kann wie ich will und trotzdem erfolgreich sein/es schaffen, worin ich versuchte meine eigenen Selbsturteile – die ich auf andere projiziert habe - davon das ich ein Fehler sei und nicht gut genug, zu widerlegen beziehungsweise diesen Urteilen zu trotzen/zu spotten, darauf zu scheißen was andere sagen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein ganzer sogenannter Fleiß und Zielstrebigkeit und was nicht, das meine beruflichen Bemühungen und Leistungen auf Trotz und Spott fußen als Versuch zu beweisen das ich „gut/kein Fehler“ bin und daher nur eine dünne Schicht über diesen bilden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Stolz auf irgendwelche scheinbare Leistungen und Bemühungen zu sein anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Punkte als Energetische Stimulanz dem Ego dienen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen mit einer Wut, Hass und Spott auf den Kommentar „fleißig, fleißig“ eines anderen zu reagieren in dem Glauben ich wäre durch/von dem Kommentar/Menschen gereizt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Wut, der Hass und Spott in Wirklichkeit gegen mich selbst gerichtet war da ich sehe was ich für ein unehrliche Maskerade ich aufführe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei gerechtfertigt Wut, Hass und Spott gegen mich selbst zu richten wenn jemand sagt ich sei fleißig weil oder/und ich ja sehe das dies eine Fassade/Maske ist, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das genau das Selbe Ego/Bewusstsein das die Maske von Fleiß/Bemühung aus Trotz und Spott kreiert den Ärger, Wut, Spott erzeugt und gegen sich selbst die Maske von Fleiß richtet um Konflikt/Reibung und darin Energie zu kreieren, während ich daneben stehe und zuschaue.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich die Beziehung zu mir selbst auf struktureller Ebene verloren habe.

OK – Hier sehe ich einen interessant Punkt, das ich immer versuche den Mind/Backchat zu „verändern“ anstatt zu stoppen und das, wenn ich „eingreife“, nehme ich immer noch Teil.


Ich bestimme mich selbst zu stoppen wenn und sobald ich sehe das ich darauf reagiere das ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe das hier noch ein anderer Punkt mit resoniert, da ich vor einer Woche etwa gesehen habe das eine Kollegin die Abteilung wechselte und wo anders eingesetzt wurde, wobei ich den Chef sagen hörte das in dieser und jener Abteilung nicht genügend/wenig Arbeit da ist und das Sie nun deshalb hier mitarbeitet.
Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich in diesem Moment eine Wahrnehmung/Glauben/Definition kreiert habe das in der Abteilung/dem Standort der Firma und der gesamten Firma momentan „die Arbeit fehlt“ und das es schlechte Zeiten sind, worauf ich – wenn auch scheinbar sehr subtil regiert habe. Worin ich sehe, erkenne und verstehe wie ich Worte aus dem Gesamtkontext gerissen und meinem Bewusstsein und Mind zu Bearbeitung überlassen, ohne das ich tatsächlich dafür/für meine Reaktionen Verantwortung übernehme zu größeren Gebilden/Entitäten entwickeln können die dann resonant meine Erfahrung von mir Selbst, mein Verhalten, Gedanken, Persönlichkeiten, meinen Körperlichen Zustand beeinflussen können.
Darin sehe erkenne und verstehe das ich solche Punkte, die besonders „herausstechen“ wo ich Dinge/Worte plötzlich „besonders deutlich/klar höre“ auch wirklich im Schreiben aufarbeiten muss/sollte, weil ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Moment meine gesamte Aufmerksamkeit auf den Punkt gerichtet habe, ich habe ein besonderes Interesse an dem Punkt, was bedeutet das es sich entweder um eine Angst oder ein Desire/Begierde handelt, was eins und gleich ist sprich immer als Polaritätsystem existiert und funktioniert.


Mittwoch, 3. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter: Backchat - Tag 393

http://thumbs.dreamstime.com/z/schrecklicher-schrei-25976313.jpg
 

So – mein Thema ist weiter Backchat. Ich sehe das ich in mir ein einem Konflikt existiere aus etwas das ich meine Böse Seite nennen könnte und der Sicht wie ich gerne Sein würde. Ok – diese Trennung oder/und Unehrlichkeit ist genau der Grund durch den/wie ich die Ego-Besessenheiten kreiere mit denen ich momentan zu tun habe.

Wie schon angeschnitten verläuft das Muster oder die Erfahrung etwa so das ich Konsequenzen in meiner Welt/Realität und in mir selbst begegne und dann zurückschaue, wo und wann ich diese Momente kreiert habe – dabei sehe ich dann das es Punkte gibt die an denen ich beispielsweise in einem Moment in Spitefullness, Ego, absichtlich boshaft gedacht/reagiert habe, darauf hin in dieser Energie gehandelt habe und wie ich so diese Konsequenz einer deutlichen Besessenheit mit einer bestimmten Energie/Erfahrung als Ego kreiert habe.

Dabei viktimisiere ich mich im Moment und dem ganzen Playout. Ich werde von einem System kontrolliert aber das ist nicht ganz richtig, denn ich sehe klar das ich auch der bin der diese Erfahrungen kreiert und ich bin derjenige der in einem Moment in absichtlichem Spott und Boshaftigkeit reagiert oder besser die Backchats/Gedanken in mir als mich akzeptiert und darauf hin handelt. Ok, hier sehe ich zwei Punkte – nämlich das ich an dem Punkt an dem ich „in Spott/absichtlicher Bosheit entschieden/gehandelt habe“ bereits zuvor einer Energie gefolgt bin, die mich „mich dazu veranlasst hat die Situation und Umstände so zu kreieren das ich in einem Moment in meinem Bewusstsein/Mind mit Spitefullness/absichtlicher Boshaftigkeit und BLAME - in diesem Fall gegenüber einer Anderen Person reagieren konnte – initiiert hat was bedeutet das genau die Instanz von Ego/Energie die von meinen Reaktionen/Konsequenzen und akzeptierten und erlaubten Selbst-Versklavung profitiert. Hier sehe e ich in dem Wort „veranlasst“ das ich immer noch meinem Bewusstsein/der Energie und energetischen Erfahrungen Autorität in mir gebe und so versuche mich von Selbstverantwortung zu entledigen.

Zweitens sehe ich den Punkt das der Konflikt in dem ich bin= mich erlebe der generelle Konflikt ist wie ich zu mir selbst als Mind/Bewusstsein stehe, ich differenziere - ich akzeptiere und erlaube Urteile: Manche Sachen in mir/meinem Bewusstsein sind „Gut“, die mag ich in/an mir und Manche Sachen sind „Schlecht/Böse/negativ“ die Mag ich nicht und die sollten angeblich lieber nicht existieren. Darin sehe ich das dieser Ganze Konflikt ein Eigenes Programm ist durch das ich mich selbst Polarisiere und so das Bewusstsein/den Mind als mich am Laufen halte und automatisiert Energie generiere.

Drittens das ich mich als Spitefullness/absichtliche Boshaftigkeit verurteile, verdamme, verachte und zu unterdrücken versuche – was zum Programm gehört und notwendig ist um die Trennung und aufrecht zu erhalten, alles bleibt gleich anstatt das ich dem negativen Stuff in mir, den ich ohne Frage selbst in mir als mich programmiert und kreiert habe wirklich zu begegnen und ihn als mich zu entlassen/vergeben und zu stoppen.

Zunächst weiter mit einigen Backchats aus dem „Was soll ich werden“-Charakter:




„Wie soll ich mich verhalten.“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Wie soll ich mich verhalten“ in meinem Mind und Bewusstsein aufkommt wenn oder bevor ich einer neuen Situation – oder auch nur Irgendwie geänderten Situation – zum Beispiel mit neuen Leuten gegenüberstehe, wobei dieser Backchat als eine Art Stimme von Hilflosigkeit, Unterlegenheit, Unfähigkeit aber auch als eine gesamte Erfahrung in mir aufkommt die in Wirklichkeit eine ziemlich manipulative Art hat, denn ich verstecke ein Selbstinteresse/eine Absicht zu deren Erreichung ich mich hinter dieser scheinbar liebenswürdig/unschuldigen Maske verstecke.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dem Backchat „Wie soll ich mich verhalten“ in Wirklichkeit meine Umwelt/Umgebung/andere Menschen/die Situation dafür beschuldige das ich mich verstecke und verstelle um auf manipulative Art und Weise m/ein Selbstinteresse zu verfolgen/erfüllen, wobei ich versuch andere/die Situation auszunutzen um zu profitieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das wenn ich mich nicht verstelle, verstecke und Ver-Halte werde ich nicht bekommen was ich will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu Ver-Halten um zu bekommen was ich will, wobei ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Backchat und diesem ganzen Prozess zu trennen, in in mir als mich zu unterdrücken, zu ignorieren und aus meinem Gewahrsein zu drängen so das ich nicht direkt mit ansehen und einsehen muss was ich da wirklich mache und in mir als mich akzeptiere und erlaube.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Backchat als Internes Zwiegespräch seine Wurzeln in meiner Kindheit hat, wo ich mich in manipulativer Weise verstellt und auf bestimmte Weise verhalten habe um meine Eltern/andere Erwachsene zu manipulieren/kontrollieren um ein Ergebnis zu bekommen das ich will/das meinem Selbstinteresse entspricht.

Darin vergebe ich mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich meinem Bewusstsein/Mind die volle Verantwortung/Kontrolle über diesen Mechanismus in mir als mich gegeben habe, indem ich mich davon getrennt habe, was bedeutet das ich praktisch zu meinem Bewusstsein/Mind gesagt habe „Mach was du willst, ich gebe dir die Macht/Autorität und Verantwortung dafür mein Verhalten/Persönlichkeiten zu designen/kreieren, Hauptsache „mein“ Selbstinteresse/Wünsche werden erfüllt/realisiert“ - Worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das erstens das Mindsystem/Bewusstsein aus automatisiertes System mit Selbstinteresse zu Überleben, selbst Wünsche/Verlangen kreieren und designen kann und zweitens ich diese Wünsche/Verlangen folglich nie wieder auf ihre Realität, Praktikabilität und Übereinstimmung damit geprüft habe was das Beste für mich und alles Leben ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Wie soll ich mich (nur) verhalten“ der Trigger und Outflow eines automatisieren Systems zur scheinbaren Wunscherfüllung in/als Selbstinteresse ist und mittlerweile einfach nur noch dem Mind/Bewusstsein in mir als-ich dient.




Commitments im nächtsten Blooooogggggg...

Donnerstag, 16. Mai 2013

Fehler-Charakter - Teil 17 - "Irgendetwas Stimmt hier nicht" - Tag 361

Artwork: Matti Freeman
"Das Kann nicht Richtig Sein"

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Das kann nicht richtig sein“ in einer ungläubigen vorwurfsvollen Stimme in mir aufkommt, worin ich an mir selbst und meinen Fähigkeiten oder dem was ich gerade mache/gemacht habe zweifle.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es unnötig ist und reine Selbstsabotage an dem zu zweifeln was ich gerade mache/gemacht habe oder meine Tätigkeit und Fähigkeiten mit dem Backchat „Das kann nicht richtig sein“ zu kommentieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dies Lösung für diesen Punkt/Backchat in mir/meiner Welt ist das ich mir bevor ich etwas mache eine Blaupause/einen Plan davon mache wie ich was am besten mache, worin ich alle Punkte/möglichen Ergebnisse berücksichtige und dieser Blaupause dann folge, weiter sehe ich das es wichtig ist, eine Lösung, wenn der Backchat/Gedanke „Das kann nicht richtig sein“ in mir aufkommt mit Angst/Ärger/Zweifel/Beschuldigungen zu reagieren in Panik zu verfallen weil das dem Backchat erst anheizt, sondern ruhig zu bleiben und gegebenenfalls in einem Moment zu prüfen ob ich alles korrekt gemacht habe/mache wozu ich absolut keine Energie benötige.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst mit negativen Backchat, Selbstzweifel, Angst/Ärger/Beschuldigungen gegen mich selbst zu reagieren, wenn der Backchat „Das kann nicht richtig sein“ in mir aufkommt, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit in Wirklichkeit auf eine WAHRNEHMUNG reagiere und damit WAHR MACHE was nur in Meinem MIND besteht.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es, selbst wenn ich etwas falsch/einen Fehler gemacht habe, vollkommen zwecklos ist in/als energie darauf zu reagieren und mich dafür runterzumachen, mich zu beschimpfen oder zu bestrafen – denn nichts davon wird oder kann den Fehler oder das was nicht richtig gelaufen ist ändern – und in 5 von 6 Fällen ist es einfach nur eine Wahrnehmung die in meinem Bewusstsein aufkommt, oder vom Mind/Bewusstsein aufgebracht wird so das ich reagiere und damit Energie generiere und weiter wie ein reaktiver Zombie durch die Gegend laufe – Deshalb

wenn und Sobald der Backchat „Das kann nicht richtig sein“ in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das diese Backchat und besonders die energetische Reaktion darauf zwecklos ist, denn wenn ich etwas nicht richtig/falsch gemacht habe wird es keine Menge an Energie auf magische Weise verändern – Daher erkenne, sehe ich das der einzige Common Sense in so einer Situation ist stabil, ruhig zu bleiben und mir einen Moment zu nehmen um den Punkt durchzugehen/durchzusehen wozu ich absolut keine Energie oder energetische Reaktion in Bezug auf den Punkt oder den Backchat brauche – Daher verpflichte ich mich selbst dazu in einer solchen Situation oder wenn der Backchat aufkommt und ich mit Angst, Ärger, Selbstbeschuldigungen, Selbst-Bestrafung und/oder Selbstbeschimpfungen reagiere, sofort einen Atemzug zu nehmen mich selbst zu stoppen und mich in mir selbst zu stabilisieren, so das ich die Situation und mich selbst klar sehen und ausdrücken kann.

Wenn tatsächlich ein Fehler passiert ist, korrigiere ich ihn umgehend ohne irgendwie zu regieren ihn zu verstecken/verheimlichen oder mich deshalb schlecht zu fühlen.
 
"Irgendwas stimmt hier nicht"
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Irgendetwas stimmt hier nicht“ in mir aufkommt und existiert, in Momenten wo eigentlich alles stabil und gewöhnlich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als diese zweiflerisch, nörglerisch kritische Stimme in mir zu existieren und dabei noch zu denken und zu glauben das diese Stimme ist wer ich bin, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Stimme und die dazugehörige Persönlichkeit oder den „Zweifler-Charakter“ auch genannt den „Argwöhnischen Charakter“ über die Zeit meines Lebens in, aus und als all die Momente von Reaktionen akkumuliert habe in denen ich mit Skepsis, Argwohn, Zweifel auf meine Umgebung, Mitmenschen oder mich selbst/meine Erfahrungen reagiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich „nicht genau sagen könnte was es ist, was dies Erfahrung ausmacht, das ich nicht genau meinen Finger darauf legen kann“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies genau die Essenz dieser Erfahrung und Stimme in mir ist, sie wird nie Konktret, „pointed nicht heraus“= zeigt nie auf was denn angeblich mit mir/meiner Welt/anderen nicht stimmen soll sondern bleibt wage und generiert einfach ein „ungutes/unwohles Gefühl“.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben hinter jedem Menschen, jedem Wort, jedem Ort, jeder Institution und System Betrug und absichtliche Boshaftigkeit zu wittern die sich zu einer Wahrnehmung von kollektiver Verschwörung akkumuliert hat – Darin vergebe ich mir selbst nicht zu, erkennen und verstehen das die tagtäglichen tausenden Reaktionen und kleinen Reaktionsmomente von Angst, Argwohn, Misstrauen, Missgunst die ich seit meiner Kindheit hatte, in mir/meinem Unter/Unbewussten abgelagert und angehäuft und eine generelle Einstellung von Ablehnung, Angst, Argwohn und Misstrauen gegenüber anderen Menschen Wesen in mir ergeben haben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das diese Einstellung zu und Wahrnehmung von Menschen nicht unbedingt der Wahrheit einspricht, sondern einen Wahrnehmungsfilter kreiert durch den ich die Welt/Realität mich selbst und meine Mitmenschen verzerrt und boshaft Karikaturiert sehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht mehr zu erlauben Menschen als in irgendeiner Weise fähig zu „Gutem“ zu sehen und darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das alle Menschen im Grunde in Harmonie, Friede und Freiheit leben und ein glückliches Leben haben wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und andere Menschen als von Grund auf Böse und nur zu Zerstörung, Habgier, Krieg und Terror fähige Wesen zu sehen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen das diese „menschliche Natur“ über Tausende von Jahren (und länger) herangezüchtet, konditioniert und programmiert wurde und damit das ich was wir geworden sind, nicht was wir bleiben sollen/müssen oder was den Menschen als Lebendiges Wesen definiert.

Daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Menschen als „boshaftes, heimtückisches rein zerstörerisches Wesen“ zu sehen und so mich selbst, in meinem Bewusstsein als diesen Charakter ZU HALTEN ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit zum Sklavenhalter der Menschheit/mir Selbst werde so das sich nie etwas ändern kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „zu vertrauen“ oder „mich anzuvertrauen“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das es nur darum geht mir selbst zu vertrauen und mich dem Leben als Mir anzuvertrauen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das eine Solche Persönlichkeit/Charakter von Argwohn negative Konsequenzen auf meine tägliches Leben und die Interaktion/Kommunikation mit anderen Menschen/Wesen hat, weil ich dadurch meine Realität und die Erfahrung von mir selbst kreiere und meine Umwelt/andere Menschen als Bestätigung für meine negative Wahrnehmung und Einstellung gegenüber allen Menschen halte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das was ich durch diese Wahrnehmung sehe/erfahre, nicht der Realität des Menschen/der Menschlichen Existenz und deren Potential als Leben sondern lediglich eine Selbst-bestätigende Feedbackschleife ist, durch die ich wenn ich es akzeptiere und mir erlaube daran teilzunehmen nicht nur mich selbst sondern alle anderen in den selbst Mustern von Interpretation durch/von/als Bewusstsein halte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meinen Input ändern kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat/die Stimme „Irrrrrgendetwas stimmt hier nicht“ aus dem Zweifler/Argwönischen Charakter entstammt den ich Zeit meines Lebens durch Reaktionen auf meine Umgebung und Andere Menschen, viel sogar auch durch Reaktionen auf die Bilder über den Menschen und „seine angebliche Natur“ in Medien/Filmen/Magazinen, akkumuliert habe.

Wenn und sobald der Backchat „Irrrgendetwas Stimmt hier nicht“ in mir selbst aufkommt – nehme ich einen Atemzug und erlaube mir nicht weiter diesem Backchat zu folgen oder daran teilzunehmen, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das es Mich nur in die Irre führt wenn ich mir akzeptiere und erlaube zu folgen. Deshalb sage ich lieber „Nein“ und bleibe Hier.



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Sonntag, 24. März 2013

Parasiten-Charakter, auch Faulheits-Charakter Teil 1 - Tag 313

Art: Marlen Vargas del Razo

Ok, ich sehe das ich einen ziemlichen Widerstand dagegen habe über den „Parasiten“-Charakter oder mein Ego zu schreiben und versuche diesen Punkt irgendwie wegzudrücken oder zu umgehen, wobei Fakt ist das es einer meiner unterliegenden Haupt-Charaktere, logisch wenn es mein Ego ist dann ist es mein Haupt-Charakter. Der Zusammenhang mit dem Fehler-Charakter besteht darin das ich mich seit jeher, sprich meiner frühen Kindheit als Fehler oder Missgeburt definiert habe, und diesen Punkt dann in meinem Aufwachsen und größer werden, bei der Integration in diese Welt, mit anderen Menschen/Kindern und dem System als ganzen in eine Rechtfertigung umgewandelt habe das wenn ich „sowie so dazu verdammt bin immer fehlerhaft zu sein, kann ich auch drauf scheißen und mir einfach nehmen was ich will“ - Ich sehe das dieser Punkt auf einer Rache/Verachtung basiert, die scheinbar gegen „Gott geht“, der nicht existiert, weil ich scheinbar als Fehler kreiert wurde. Damit geht diese Rache/Verachtung auch gegen die naheliegenden „Götter“ eines Kindes, die Eltern.



Ok, was bedeutet „Parasiten“-Charakter praktisch? Das ich immer sehr faul war, wirklich nur das notwendigste machte und mich nur bewegte wenn es sein musste, besonders im Bezug auf Schule , Arbeit etc. alles was mit Selbst-Bewegung oder auch für sich selbst Sorgen in irgendeiner Weise, schien/scheint schwierig. Eigentlich spricht aus dem Wort „Parasiten“-Charakter schon meine Verachtung und Verurteilung meiner selbst und/diesen Teil von mir selbst und wenn ich genauer hinschaue begegnen mit dieser Charakter momentan immer wieder, in verschiedenen Ausführungen und Verkleidungen und jedes Mal reagiere ich stark versuche aber meine Reaktionen zu unterdrücken, ignorieren oder lächerlich zu machen wenn ich sehe welche Konsequenzen dieser Charakter/die Abkömmlinge in/auf verschiedenen Ebenen meines Lebens haben und hatten: möchte ich Kotzen, ich hasse mich dafür das ich mein ganzes Leben verpennt/verschwendet habe, habe aber scheinbar Angst davor diesen Charakter als mich zu vergeben und zu verändern.



Also was ist der Parasiten-Charakter wirklich, woraus besteht er?



Angst



Ich kann nicht allein überleben.



Ich kann nicht selbst für mich sorgen.



Gedanke



Ich sehe ein frisch geborenes Baby/junges Kind im Arm der Mutter und von ihr geht eine wohlige Wärme und ein hell schimmerndes Licht aus.





Bild

Ich sehe eine sich mit Blut Zecke sich vollsaugen.



Imagination

Ich sehe mich selbst auf der Couch vor dem Fernseher in meinem alten Zimmer im Dachboden meiner Eltern liegen und entspannt, gelangweilt mit der Fernbedienung spielen.



Backchat

„Ich habe keine Lust“

„Wieso muss ich was tun“

„Was habe ich davon?“

„Was soll ich denn machen, es ist alles Scheiße“
 
"Scheiß drauf"

„Alles ist zum Kotzen!“

„Die Arbeit/Schule/Aufgabe kotzt mich an“

„So ein nutzloser Dreck, ich habe die Schnauze voll“

„Ich werde das nicht machen(, ich bin im Recht, keiner kann mir erklären für was ich diese Scheiße brauche)

Ich muss das nicht machen, ich komme immer irgendwie durch?

Ist mir egal!

Reaktionen

Faulheit, Euphorie, Selbstzufriedenheit, Selbstabsorbierte Gemütlichkeit, Gereiztheit, Resentment, Beleidigung Selbstgerechtigkeit, Isolation, Scham, Schuld;



Physisch


Konsum, Isolation = Verstecken, Dinge „in mich hinein fressen“ = wörtlich, Abgeschiedenheit/Rückzug; Rauchen



Gelangweilt, abwesend, mürrisch, verächtlich in mich zusammensinken, wobei ich meinen Kopf ich meinen Kopf auf meinen Rechten Arm stütze.



Ich habe an meinem linken „Optical Bone Point“, sprich an der Stelle wo die Wirbelsäule an den Schädel ansetzt, schon länger und immer wieder einen dummen druck-spannungs-schmerz der sich gerade wo ich dies schreibe und dabei erkenne/einsehe das ich an diesem Punkt gegen/an dem Punkt der „Mutter-Matrix“ „kämpfe“ und ich sehe das „Konflikt und Reibung“ die Grundbeziehung ist durch die das Phyische Leben in Energie umgewandelt und vom Parasitischen Mind/Ego/Scheinselbst konsumiert wird, löst sich der „Schmerz/druck“. Genau so resonierte/löste sich der Punkt als ich das „Bild“ ausschrieb.



Konsequenzen




Weitere Charaktere:

Fehler-Charakter, Stecken/Hängen Bleiben-Charakter (Geburt/Trip)