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Donnerstag, 4. August 2016

21 Tage Blog Challenge Tag 10: Alles ist spezifisch

Zufall?
Heute möchte ich über den Punkt schreiben, “alles hat einen Grund” oder “Alles ist spezifisch” und wenn ich tiefer gehe sogar “alles ist genau richtig (für mich)” und hätte auch nicht anders laufen können.

Der erste Punkt der mir auffällt, es ist eine Art von Karma-Philosophie, es gibt eine Form von Gerechtigkeit oder eine ein ausgleichendes, intelligentes Prinzip das alle Geschicke und Vorgänge lenkt und leitet. Wenn ich es mir genauer anschaue, ist es eine Denke, die in mir, in meinem Weltbild immer noch sehr tief verwurzelt und allgegenwärtig ist – ich denke/glaube immer noch, dass ich beispielsweise an dem Ort oder in der Situation bin in der ich bin, damit ich bestimmte Dinge lerne oder weil ich bestimmte Dinge/Punkt lernen muss – der Fakt der mir dabei entgeht ist, dass diese Punkte IN MIR sind und egal wo/mit wem ich bin, ich trage sie mit mir und ich begegne ihnen als MIR selbst.

Und dann, im Bezug auf diese Punkte...ich denke/glaube, dass es “spezifisch” ist, dass genau ich genau diesen Punkten in mir begegne, dass genau ich diese Probleme oder jene Erfahrungen habe die in mir aufkommen...anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Beziehung die ich so zu diesen Punkten/Dingen kreiere eine von Selbst-Definition und Identität ist. Und darin bin ich gefickt, denn ich kann nicht mehr sehen, dass die gleichen Punkte in anderen genauso existieren.

Ich denke und glaube, dass die Welt so ist wie sie ist weil sie ins kleinste Detail von physikalischen und chemischen Gesetzmäßigkeiten bestimmt wird ohne zu sehen dass dies eine Programmierung ist.

In meiner Welt/Realität habe ständig die Erfahrung “Alles ist spezifisch”, wenn ich beispielsweise in einer Situation unzufrieden bin und und mich machtlos/kompromittiert fühle, denke ich dass die harten Zeiten die ich durchmache und alles durch dass ich intern und extern gehe “spezifisch ist um mich vorzubereiten, mich besser zu machen, mich zu schmieden” usw. Ich denke “Etwas besseres wird kommen”.

Wenn ich zurückschaue, sehe ich viele Momente in/von denen ich denke, dass sie “spezifisch waren/sind” und durch etwas bestimmt/dirigiert/gelenkt und erzeugt wurden, dass “über mich hinausgeht”, eine größeren Macht/Kraft und, besonders in Zeiten der Not/Orientierungslosigkeit, habe ich auch bewusst, rituell wichtige Entscheidungen an “das Leben/den Strom des Lebens/eine Größere Macht/Kraft” abgegeben, ohne zu sehen, dass ich mich so dazu programmiert habe “mich treiben zu lassen” und bis heute glaube ich, dass es eigentlich “gute Entscheidungen waren” und “es nicht besser hätte laufen können” “ich habe genau bekommen was ich brauchte” - ich sehe wie ich dieses selbe Denken im Bezug auf meine derzeitige Welt/Realität/Position/Erfahrung konstruiere und in mir akzeptiere und wie ich mir damit einen Käfig aus Verantwortungsabgabe baue.

Was ist die Ursache? Die Angst davor, die volle Verantwortung für sich selbst und sein Leben zu übernehmen – Die Realisation von absoluter Selbst-Verantwortung ist mit einer Angst/Panik verbunden, in Wirklichkeit eine weitere Schutz- und Verteidigungseinrichtung des Bewusstseins.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben “alles ist spezifisch” und “nichts passiert zufällig”.

Darin vergebe ich mir, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dies zu denken und zu glauben um meinem Leben und meinen Erfahrungen einen “Sinn” zu geben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diesen Punkt “Nichts passiert zufällig, alles ist spezifisch” mit einer “positivien” Programmierung in meinem Bewusstsein zu verbinden, die mir ein “gutes Gefühl”/Positive Energie gibt im Bezug auf was auch immer mir begegnet, letztlich “passiert nichts zufällig und alles hat einen Sinn”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe “Nichts passiert zufällig/alles hat einen Grund” als Religion zu benutzen um mir in Krisensituationen oder “negativen Phasen” einen Sinn/Grund, eine Ursache für die Dinge zu geben die mir “passieren” und die ich erfahre der null von mir und meiner Verantwortung liegt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in dem Gedankenmuster/Glauben “Alles passiert aus einem Grund/Alles ist spezifisch” die gesamte Verantwortung für die Kreation einer bestimmten Situation oder von bestimmten Dingen auf eine Ursache in Trennung von mir Selbst schiebe, eine irgendwie geartete “höhere Macht” oder ein lenkendes Prinzip, worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass all diese “höheren Mächte” oder Kräfte, alle Götter, meine eigenen mentalen Schöpfungen sind, die im Bewusstsein begannen und von dort aus ins Physische manifestiert wurden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass die Menschen in meinem Leben, meine Arbeit, meine Wohnung, alles was meine derzeitige externe Realität ausmacht “spezifisch ist” und das es “gute Gründe” dafür gibt wieso es so sein muss wie/was es ist, dass ich zum Beispiel bestimmte Lektionen lernen oder Fähigkeiten sammeln muss um “weiter zu kommen” worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in diesem Glauben zu implizieren, dass in dieser Welt/Realität, in Trennung von mir selbst, eine Macht/ein Prinzip existiert, dass festlegt und definiert was ich haben/tun/sein kann und die praktisch verhindert, dass ich mehr werde und expandiere über das was ich bereits habe/bin in dieser Welt – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Wahrnehmen zu schaffen und zu glauben, dass die gesamte Welt dagegen ist dass ich mich ändere und/oder dies verhindern könnte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass die Erfahrungen die in mir aufkommen spezifisch sind und das was mich ausmacht.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, zu denken und zu glauben, dass die Zeiten von Kampf und Anstrengung oder emotionaler/mentaler Belastung in meinem Leben spezifisch waren und alle “einen Grund hatten”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in/als Hoffnung zu existieren.



Fortsetzung folgt..

Sonntag, 12. Januar 2014

Hoffnung und resonanter Stress/Angst - Tag 492


Ok – heute Nacht/Morgen hatte ich einem Traum den ich mir gerne in meinem heutigen Blog anschauen möchte und dazu kommt auch eine bestimmte energetische Erfahrung deren ich mir besonders in den letzten Tagen mehr und mehr gewahr werde.




Ich liege morgens im Bett und ich habe „im Tiefschlaf“ oder „wenn ich aus den Tiefen des Schlafes auftauche“, ich wollte schreiben Halbschlaf, auftauche eine Erfahrung wo ich von einem entspannten, offenen Zustand in dem ich mich fühle als würde alles ungehindert durch mich durch und fließen oder strömen in einen Zustand wo sich in meinem Solar-Plexus und von meinem Solar-Plexus aus Angst und Stress und Unruhe-Energie bewegt die dann meinen ganzen Körper auf subtile Art und Weise umgibt, wobei es kein umgeben ist, es ist unter der Haut und das Wort „Gefangen halten“ kommt auf und mir passend vor.

Das erste was ich „interessant“ finde, ist das es einen Punkt zu geben scheint wo dieser Zustand, diese resonante Besessenheit nicht da ist, diesen Tief/Halbschlaf und dann ist es da und auch wenn ich noch liegen bleibe ist es nicht mehr wirklich absolut angenehm und entspannend im Bett sondern es laufen Bewusstseins-Prozesse (Urteile) ab. Halte ich mich vielleicht gerade durch und mit diesem Zustand im Bett? Damit ich ihm als Mir, oder mir in und als diesem Zustand nicht wach begegnen muss?




In diesen Fragen sehe ich dass es mehr so ist, dass ich wirklich in diesem Zustand im Bett gehalten werde und nicht nur im Bett, sondern das es mich eigentlich permanent den ganzen Tag hindurch begleitet. Ok, mir ist bewusst dass dieser Zustand irgendwie mit Arbeit zu tun hat, mit meiner Situation – die derzeit so aussieht dass ich mir eine neue Anstellung suchen muss weil mein Job instabil wird – und auf mit dieser speziellen Arbeit und der Art und Weise wie ich mich dort „eingelebt habe“, das ich diesen resonanten Stress und Angst eigentlich schon die ganze Zeit habe und mich so in dieser limitierten Situation halte. Als ich im Bett lag kam ein Punkt wo ich sah oder erlebte dass diese Angst/Stress einfach selbstgemacht ist und dass sich dahinter eine „fröhliche, expansive Erfahrung“ verbirgt, dass heißt „wenn ich diesen Stress/Angst nicht generiere ist diese expansive, gelassene Erfahrung da“, hier sehe ich z.b. Kollegen und den normalen Tag-für-Tag-Betrieb. Ein weiterer Gedanke im Halfschlaf ist dass es etwas mit der Hoffnung zu tun hat das ich mit meiner Ausbildung gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätte, ein leichtes Spiel.




Ok, hier kann ich das Bild so weit zusammenfügen dass ich diesen resonanten Stress/Angst selbst kreiert habe als Konsequenz der Hoffnung „einfaches Spiel“ zu haben und nicht wirklich etwas tun zu müssen um in eine Position/Stelle zu kommen die ich will – über mehrere Erfahrungen, die zu Erinnerungen wurden habe ich über längere Zeit diese Ängste und Stresse/Unruhe in mir angehäuft – und es ist interessant, denn wenn ich zurückschaue, kann ich sehen, dass es nicht nur die Erfahrungen der letzten Jahre waren, wo ich nach meiner Diplomarbeit nicht sofort und direkt eine Anstellung gefunden habe und dann in eine Panik und Paranoia verfallen bin, in der ich buchstäblich „am Rad gedreht habe“ als ich begriff, dass ich mich in keiner Weise vorbereitet oder mich darauf eingestellt habe was nun auf mich zu kommt – und dann wieder zu den Eltern gezogen bin, was weitere Unzufriedenheit, Selbst-Urteile, Angst, Stress in mir akkumuliert hat – eine Jobsituation in der ich mich mit Nachtarbeit zu Niedrigstlohn oder in einer stressigen Holzfabrik durchschlug – dann Angst hatte als ich gerade umgezogen war und mir das Geld auszugehen drohte, was ich zum Anlass nahm und Ausgangspunkt (die Angst) machte meinen derzeitigen Job anzunehmen – nein, die Konsequenz geht noch viel weiter zurück.




Was ich in und vor all diesen individuellen Punkten, die ja Entscheidungen sind, sehe ist diese Hoffnung in mir und auch eine absolute Naivität und Vertrauen in Energie, in die Imaginationen und positiven Projektionen die in meinem Bewusstsein zu den jeweiligen Punkten aufgekommen und zu den Entscheidungen geführt haben – und darin eine Selbst-Verleugnung und Zwiespältigkeit, denn jedes Mal war gleichzeitig auch Angst und Zweifel da. Ah, ich als Ego/Bewusstsein verwende Hoffnung als Positive Erfahrung um Angst zu überdecken, beziehungsweise ist es mehr so dass ich vorher schon weiß dass diese Entscheidungen und Erfahrungen mich eher kompromittieren und weniger als ideal/optimal sind. Und hier kommt ein Faktor ins Spiel, mein Ego, vorprogrammiert Sturheit – Lol, fuck und ich könnte mich an dieser Stelle wirklich selbst Fragen „Was (zum Teufel) hast du dir nur dabei gedacht“.




Gedankenmuster auf die ich in diesem Zusammenhang achten kann sind „Es wird schon klappen – Da kann ich sicher etwas (neues) dazulernen“ „Ich kann das doch einfach mal machen“ „Wieso nicht, ich kann das doch einfach mal ausprobieren, was soll schon passieren – ich kann immer noch was anderes machen“ alles Gedanken von denen ich mich hab in die irre führen lassen – Ok, einen coolen Punkt darin sehe ich in einer Neugier in mir, die ich mir aus den Fängen und der Verantwortung des Bewusstseins wider zurückgeben und als mich leben kann, indem ich Neugier als Wort redefiniere. Lol, fuck Neu-Gier. Immer was neues, gierig nach Neuem.




Wenn ich weiter zurück gehe, sehe ich dass ich bereits vor dem Studium, als ich schon arbeiten war den Grundstock für diese resonante Angst und Stress-Erfahrung in mir gelegt habe in diversen Paranoias und Ängsten die zum Dauerzustand – für mehrere Monate – wurden. Ich kann diese Energie noch weiter in die Jugend und Kindheit verfolgen, im Grunde bis zu meiner Geburt die nicht gerade „reibungslos“ von Statten gegangen ist, Erfahrungen in denen ich eine Ursache und Ausgangspunkt für die „Reibungen und Konflikte“ mit/im System sehe, die ich mein Leben lang hatte. Gestern konnte ich hier noch einige Punkte von unterbewussten/unbewussten Beschuldigungen identifizieren.




Ok – ich fange hier mal mit der Selbst-Vergebung an.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich nicht weiß „wie“ ich mir diese Energie, diese resonante Besessenheit von Angst und Stress vergeben soll – grad so als hätte ich keine Autorität und keine Macht in meinem eigenen Körper in meinem eigenen Selbst.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gegenüber der resonanten Erfahrung/Besessenheit mit Angst und Stress zu viktimisieren/zum Opfer zu machen, im Grunde einfach weil es so erschien als „war sie immer da“ und „immer als erster da, aus dem nichts ohne das ich verstehen oder sehen konnte woher sie kam“ und dass ich in der Tat der jenige war der sie in mir, über die Zeit, langsam aber sicher kreiert hat – und damit bin ich auch derjenige der Verantwortung übernehmen und die Energie/Erfahrung selbst bestimmt stoppen/transzendieren kann.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Gedanken „Ich weiß nicht was ich mit der Erfahrung machen soll“ „ich habe kein bestimmendes Prinzip in dieser Erfahrung“ das Selbst-bestimmende Prinzip an das Bewusstsein abzugeben, im Glauben das die Gedanken recht haben – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich indem und sobald ich sehen kann und verstehe wie ich SELBST eine Erfahrung erschaffen habe und mich selbst als verantwortlichen Schöpfer erkenne, auch die Entscheidung treffen kann zu stoppen, die Erfahrung/Energie zu bestimmen und nicht mehr daran teilzunehmen, da ich nun sehe was es ist und woher es kommt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Energie von resonantem Stress/Angst als „lästig, schlecht, negativ, unangenehm“ zu definieren, und sie in dieser definition mit noch mehr Angst zu verbinden – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der resonanten Angst und dem Stress in mir zu trennen, indem ich es mir erlaubt habe diese Energien mit Angst zu verbinden und sie als „negativ, unangenehm und sogar irgendwie schädlich und gefährlich“ zu definieren in dem Glauben un der fälschlichen Annahme, die würde oder könne mich vor dieser Energie in mir als Ich „schützen“ - anstatt zu sehen dass genau das Gegenteil der Fall ist: Wenn ich mich von der Energie zu trennen versuche, wird sie weiter in mir/meinem Körper existieren und Substanz verbrauchen, aufzehren um sich selbst als Energie zu generieren nur dass ich mein Gewahr-sein davon abgezogen/getrennt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand gegen die Energie von Angst und Stress zu kreieren/daran teilzunehmen und ein Urteil gegen die Energie zu fällen, sie sei nicht richtig, böse, schlecht – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese Energie bin, sie ist ein Teil von mir und in jeder dieser Resonanten Erfahrungen kann ich Teile meiner Selbst wiederfinden – daher ist es absolut unsinnig und unnötig zu versuchen sie in irgendeiner weise „loszuwerden“, zu widerstehen, unterdrücken, verurteilen, mit angst, oder sonst wie darauf zu reagieren – es geht um Selbst-Verständnis, Selbst-Vergebung und daraus Realisation meiner Selbst in Einheit und Gleichheit.
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 
 
 

Samstag, 11. Januar 2014

Hoffnung - Teil 1 - Tag 491


Ok – heute will mir einen bestimmten Punkt in meinem Design als Bewusstsein anschauen und dass ist das „Hoffnungskonstrukt“ und genauer eine Art von Hoffnung die dauernd „im Hintergrund“ also resonant mitschwingt und durch deren Akzeptanz ich mich ein einer Aphatie und Tatenlosigkeit halte und mich so selbst sabotiere.




Um einen genaueren Kontext zu bekommen wovon ich hier schreibe, möge man sich das Eqafe-Interview „Hoping and Wishing and Dreaming“ zu Gemüte führen.




Ich fange vielleicht mal da an wo dieses Konstrukt beziehungsweise „Hoffnungs-Imprints“ oder Hoffnungsenergie in meinem Leben „installiert“ oder ebesser gesagt aufgeladen und stimuliert wurden. In meiner Kindheit. Wenn ich mir meine Kindheit und Jugend und junges Erwachsenen Alter anschaue war „immer für alles gesorgt“ - ich hatte eine glückliche/strahlende Zukunft vor mir – ich habe mir dies nie so bewusst gemacht, aber ich war umgeben von Menschen/Familien mit Eigenheimen, Werkstätten, Berufen immer genug Geld, wir konnten regelmäßig in den Urlaub fahren – gleich wo ich hinkam, es war genug da.




Meine erste Beziehung war ebenfalls mit einem Individuum mit gutsituierten Background und um im Endeffekt musste ich mich bei ihr und in ihrer Familie um noch weniger kümmern und bekam noch mehr Annehmlichkeiten. Es ist interessant, denn die Erfahrung als Kind kann ich mit dem Wort „Abenteuer“ definieren, „die Welt wartet darauf erkundet zu werden“ und ich sehe ein Bild von mir und einer Straße über einen Hügel. Auch diverse Geschichten wie „Hans im Glück“ kommen auf und natürlich Religion, denn ich kann mich erinnern dass ich vielleicht 5-7 Jahre alt war definitiv ein Gottesanbeter war und positive Energie von Vertrauen generiert habe.




Diese Erfahrung von Hoffnung ist aber noch viel unmittelbarer, direkt hier in mir als ich in einer Einstellung von „Alles muss im Endeffekt gut sein“ „Ich kann mir nicht vorstellen dass die Existenz schlecht ist – das macht keinen Sinn“ „Das muss doch alles einen Sinn haben – natürlich – vielleicht kann ich/man es nicht immer gleich sehen aber alles hat etwas gutes“ „Alles wird Gut“ und hier kann ich sehen wie ich genau diese Dinge meine täglichen Entscheidungen, meine Handlungen und Worte beeinflussen lasse – zum Beispiel im Bezug auf Arbeit oder Beziehungen, wo ich dann (unterbewusst/resonant) immer hoffe das es „doch noch was wird in dieser Firma“ oder „die Richtige wird schon kommen“ etc. „vielleicht die, vielleicht die blablabla“ und ich komme mir darin direkt lächerlich vor wenn ich es auschreibe, da ich genau die Punkte schon tausendmal = mehrfach geschrieben, vergeben und gestoppt habe – aber dann kommen diese subtilen Punkte von Hoffnungen doch wieder auf.




Es wird sich schon alles irgendwie richten – Wird schon funktionieren. Und ich kann sehen wie ich die gleiche Hoffnung nicht nur auf meine Persönliche Situation und Beziehungen sondern diese ganze Welt projiziert habe, was dann dazu führt dass ich darauf warte das „andere“ es richten und Verantwortung übernehmen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass die Energie von Hoffnung auf einem unbewusst resonatem Level in mir existiert.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass es de-motivation und ein Lähmung in positiv erlebter Apathie und Tatenlosigkeit bewirken kann, wenn ich auf einem unbewusstem/resonanten Level erlaube dass Hoffnung in mir existiert.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und vertehen dass sich immer wiederholende Erfahrungen die als körperliche Zustände in mir aufkommen wie zum Beispiel eine gewisse unterwürfigkeit und erzwungende Positivität in der Arbeit/gegenüber Vorgesetzten oder immer wieder aufkommde positive Erfahrungen im Bezug auf (bestimmte) Frauen von dieser resonaten Hoffnung in mir/meinem Körper stammen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu weigern „die Hoffnung aufzugeben“.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass Hoffnung absolute Selbst-Entmachtung ist.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben darauf zu hoffen das ich schon irgendwie und irgendwo den passenden Job finde, denn es muss ja immer weiter gehen, bisher hat es auch immer geklappt und funktioniert – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass nur weil es bisher immer „funktioniert hat“ dass dies bedeutet dass es diesmal auch funktioniert – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass was ich hier sage ist dass ich die Verantwortung für mich selbst ans Bewusstsein abgebe und im Grunde darauf hoffe und warte das mir das Bewusstsein die „passende Stelle bringt“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich genau auf dass System zu verlassen das ich mir vorgenommen habe zu transzendieren und zu stoppen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben mich und mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und zu kreieren was ich sein und leben will, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat „Aber ich weiß doch nicht wie“ in mir aufkommt, was in wirklichkeit nichts weiter ist als eine Rechtfertigung aufzugeben indem ich die Aussage mache „Das Bewusstsein weiß wie“.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Fähigkeit und Verantwortung mich selbst zu kreieren in Hoffnung an das Bewusstsein abzugeben, in dem Glauben/der Definition dass das Bewusstsein besser weiß was für mich gut ist und wie ich mich kreieren sollte – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass es in meinem Bewusstsein so etwas wie einen guten Kern gibt oder das mein Bewusstsein im Endeffekt das Beste für mich will – es ist nur nicht immer so einfach, scheinbar – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass das Bewusstsein keinesfalls daran interessiert ist wie ich lebe, wie meine Zukunft aussieht oder ob ich glücklich bin oder das es mir wohl ergeht, im Gegenteil ist es nach seiner Programmierung – die meine Programmierung ist einzig daran interessiert Energie zu generieren und so selbst zu überleben während dies meinen langsamen Tod bedeutet.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen generell positiven und hoffnungsvollen Ausblick auf mein Leben und meine Zukunft zu haben, wo ich – trotz starker Zweifel im Vorfeld zum Beispiel von Entscheidungen – immer denke und glaube das „es richtig war so zu handeln und dass dies schon einen Sinn hat dass ich jetzt gerade genau hier bin, was sich dann zum Beispiel in Backchats äußert wo ich mir Geschichten über meine Situation erzähle und Verbindungen mit Personen und Umständen in meinem Bewusstsein knüpfe, wieso ich nun angeblich hier bin und sein muss und warum dies gut so ist – immer mit dem Hintergrund eines erwünschten Ausgangs, zum Beispiel einem Beruf oder einer Beziehung und so mache ich alle Menschen und Situationen in meiner Welt und Realität zu Protagonisten in meinem hoffnungsvollen Drama selbst-kreierter Illusionen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jedes mal wenn sich eine kleine Änderung oder neue Aufgabe oder sonst was an meiner Arbeitsituation ergibt oder wenn eine „neue“ Person in meine Welt und Realität kommt sofort mit einer Erfahrung von Hoffnung zu reagieren die als Backchat und Interne Konversationen aufkommt, dass „vielleicht ist dies diesmal was – vielleicht wird es diesmal was“ und mich so in diese energetischen Reaktionen und Selbstgespräche hineinzusteigern dass ich enttäuscht werde und jeden und alles andere beschuldig, was sogar bis zu starkem Ärger/Ressentiment und vielschichtigen Emotionalen Störungen der Beziehungen in meiner Welt und Realität gehen kann – nur weil ich im Grunde ständig in mir selbst sitze, „warte“ und hoffe dass irgendjemand kommt oder irgendetwas passiert das mir weiter hilft und meine Erwartungen erfüllt.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Kindheits- und Jugenderinnerungen von sorgenfreiheit und hoffnungsvoller erfolgsversprechender Zukunft so zu konditionieren dass ich denke und glaube „alles kommt mir zugeflogen – alles passiert von selbst – ich muss nur schauen und warten, bisher hat immer alles irgendwie funktioniert“ - was mehr zu einer körperlichen Besessenheit aus „fester Überzeugung“ geworden ist die sich in Aphatie, Tatenlosigkeit, Faulheit und De-Motivation offenbart/zeigt.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich noch nie wirklich motiviert war, so als sei dies eine Rechtfertigung dafür De-motiviert und apatisch zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das ein Gedanke und Gedankenmuster in mir aufkommt und existiert wo ich denke das „wenn alles schief geht kann ich immer noch zu meiner Familie gehen oder Hartz 4 beantragen“, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben die Vorstellung von scheinbarer sozialer Sicherheit die mir Familie/Staat und enge soziale Beziehungen bieten – und die vor allem auf einem Mind-level als Erinnerungen existieren – als Vorwand und Rechtfertigung dafür zu benutzen warum ich nicht wirklich absolut an mir arbeiten und mich pushen muss im Wirtchaftsystem effektiver zu werden in mir selbst effektiver und disziplinierter zu werden und mich dazu bringen sicher auf meinen eigenen Beinen zu stehen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Beziehungen“ als „Hoffnungsreligion“ zu gebrauchen und missbrauchen ohne mir die Selbstgerechtigkeit und die negativen Konsequenzen für mich selbst und andere zu vergegenwärtigen, die ein Solche Verhalten hat.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass sich hinter dieser Hoffnung Selbst-definitionen und Selbst-Urteile wie „Das ich es allein nicht schaffe“ „das ich ein Fehler bin“ „ich bin nicht gut genug“ verstecken und daher brauche ich „andere“ die mir weiter helfen und oder für mich sorgen, was in sich selbst eine systematische Abgabe der Verantwortung für mich selbst ist um mir (angeblich) das Leben zu erleichtern/angenehmer zu machen – wenn in Wirklichkeit, alles was es macht ist, einen Haufen Energie generieren.




Ok, ich werde morgen hier weiter machen.

Sonntag, 18. August 2013

Decisions based on Hope = Nope - Tag 425


Art: Matti Destonian Freeman
 
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an der Hoffnung festhalten zu wollen das wenn ich den Führerschein mache ich dann den bestimmten Job bekommen könnte/werde ohne zu sehen das diese Hoffnung auf Angst basiert – den Job nicht zu bekommen - und das ich mich damit in Angst, Stress, Hetze versklave und EINE BEDINGUNG schaffe, eine Beziehung von Beschuldigung ich „mache das eine wegen dem anderen“ - anstatt zu sehen das diese selbst-kreierte, scheinbare Beziehung/Zusammenhang Bewusstsein generiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich eine energetische Beziehung schaffe wenn ich den Job/die Hoffnung auf den bestimmten Job als Handlungsmotivation verwende um den Führerschein zu machen und das ich damit gleichzeitig die Angst in mir erlaube den Job nicht zu bekommen und von diesem Ausgangspunkt könnte ich genau das kreieren was ich in mir akzeptiere und zulasse weil ich nicht klar sehen kann und werde, sondern weil meine Sicht immer die der Angst ist.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich automatisch in eine negative Erfahrung versklave und praktisch eine negative Erfahrung vorprogrammiere wenn ich eine Hoffnung kreiere auf die hin ich handle und diese Hoffnung dann nicht erfüllt wird, denn aus der Mind-Perspektive fällt dann damit die gesamte Handlungsmotivation zusammen, was zeigt das ich mich mich eigentlich nur in die Richtung bewegt habe weil ich mir eine Energetisch Erfahrung als Belohnung erwartet hätte von der Erreichung oder Manifestieren der Hoffnung, worin sich dann die Frage stellt ob die ganze Richtung überhaupt akzeptabel und am Besten für mich und alle ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das energetisch Erfahrungen wie Hoffnung, Reaktionen, Wünsche keine verlässliche Handlugs und Entscheidungsgrundlage darstellen weil sie nur im Bewusstsein existieren und zum Beispiel auf künstlich flüchtig veränderlichen Konstrukten wie Imagination, Vorstellungen und Projektionen basieren.



Ich verpflichte mich selbst bei meinen Entscheidungen und Handlungen die physische Realität als Grundlage heranzuziehen, wo ich alle beteiligten Punkte zur gesamtheitlichen Betrachtung heranziehe, untersuche und in Common Sense praktische und effektive Entscheidungen treffe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es unpraktisch und dumm ich ist energetische Erfahrungen wie Hoffnungen, Erwartungen, Projektionen als Entscheidungsgrundlage zu akzeptieren und als Motivation zu verwenden, denn wenn die positive Energie ausläuft und die Entscheidung nicht zu dem gewünschten Resultat geführt hat, entsteht eine negative Erfahrung, ein Tief das man dann vielleicht/wahrscheinlich mit der getroffenen Entscheidung verbindet, die Entscheidung oder jeden und alles andere beschuldigt wieso „man nicht bekommen hat was man sich erhofft hat“, ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen das die Hoffnung/Erwartung/Projektion NIE REAL war sondern maximal eine Energetisch Krücke (Konsequenz) als Ersatz für echte Selbst-Bewegung in Common Sense – weiter sehe ich dann nicht mehr das die eigentliche Entscheidung vielleicht absolut ok/richtig war, aber nur weil was ich mir eingebildet habe erwarten zu können nicht so in physischer Realität eingetreten ist glaube ich etwas falsch gemacht zu haben. Daher -



Ich bestimme mich selbst dazu Entscheidungen als mich selbst in Common Sense und auf der Basis des Prinzips was das Beste für alles ist zu treffen, und mich als Entscheidung in Selbst-Bewegung durchzuführen.


Montag, 29. Juli 2013

FaceBook und Ausgangspunkt - Tag 417


So – ich bin im Moment dabei eine alte Beziehung im Schreiben zu öffnen und dabei kam etwas interessantes zu Tage – und ich muss fast extrem über mich lachen, oder es ist extrem lächerlich und ich unterdrücke es immer wieder, den der Grund oder der Ausgangspunkt wieso ich angefangen habe Facebook zu nutzen oder war das ich meine Ex-Freundin gesucht und angeschrieben habe.



Ich hatte mich davor irgendwann im Mai 2011 das erste Mal auf Facebook angemeldet, im Rahmen davon das ich den DIP angefangen habe – ich muss sagen ich war nie ein “Fan” von sozialen Netzwerken, eigentlich habe ich sie gehasst, verachtet und mich darüber lächerlich gemacht. Ich war der Meinung “Wofür soll ich so einen Scheißdreck brauchen?” und “keine Zehn Pferde hätten mich dazu gebracht mich da anzumelden” - also war mein Profil “tot” bis ich eines Tages im Sommer/September einem Desire oder einer Sehnsucht nachging und nach einer Ex-Freundin suchte.



Es hatte mich ziemliche Überwindung gekostet zwei Wörter zu schreiben “Hi ...” und dannach lief ich voller Hoffnung und Erwartung bei Nacht und Mond durch das kleine Dorf wo ich aufgewachsen bin – Ok, wieso ist das relevant?



Einerseits zeigt es mir – und das hätte ich damals schon sehen und angehen können – das ich immer noch hoffe das eine Ex-Freundin zurückkommt oder mir wieder Aufmerksamkeit schenkt und zum anderen war und wurde dies der Ausgangspunkt für meine Teilnahme auf Facebook/sozialen Netzwerken/Internet = die Suche nach Beziehung, Aufmerksamkeit, Ansprache, und grundsätzlich positiver Energie, dem Gefühl von “Zusammen sein” - da diese Beziehung ausschließlich eine Mind-Beziehung ist, akkumulierte ich die ganze Zeit Energie und “noch schlimmer ist”, dass meine ganze Tätigkeit und Geschäftigkeit nur ein Vorwand und Deckmantel dafür ist das ich nicht allein sein will. Die Angst vor Verlust und davor die Vergangenheit in meinem Bewusstsein gehen zu lassen, denn ich wirklichkeit ist es nicht sie/ein Partner den ich vermisse/suche sondern bestimmte Gefühle und hier kommt das Wort “wichtig” und bedeutend auf – die Beziehung gab mir das Gefühl wichtig zu sein und gebraucht zu werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das auch Desire/Sehnsucht Angst ist, obwohl es sich positiv anfühlt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das meine gesamte Tätigkeit im Kontext der Sozialen Netzwerke/Facebook auf Angst vor Verlust basiert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Ausgangspunkt und der Energie von Sehnsucht und Hoffnung das eine Ex-Partner mir antwortet und wieder zurück kommt meine Kommunikation/Nutzung der Sozialen Netzwerke zu starten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben darauf zu warten das ein Ex-Partner mir antwortet.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Hoffnung das ein Ex-Partner zu mir zurückkommt in mir existieren, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich nicht wirklich hoffe/wünsche das der physische Mensch als Partner zurückkommt, sondern was ich als Desire/Wünsche und Hoffnung wahrnehme und wahrgenommen habe all die unterdrückten und versteckten Erinnerungen von energetischen Erfahrungen die ich mit der Person gemacht und in meinem Bewusstsein gespeichtert habe, die als Energie mit eigenem Bewusstsein und und überlebenstrieb in mir als scheinbar von mir getrennte Teile resonieren und und weiter Energie produzieren die nach “Erfüllung/Wiederholung” strebt.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben die Wichtigkeit zu erkennen diese Erfahrungen, Erinnerungen und Energien auszusortieren/zu löschen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Sehnsucht und Begierden die ich selbst durch unsortierte und nicht angeglichene Teile meiner Selbst kreirt habe mit X-beliebigen Frauen/Menschen zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das ich nach meiner Ex gesucht habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf Facebook/in sozialen Netzwerken nach Aufmerksamkeit zu suchen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich Enttäuschung und Resentiment in mir kreiert und akkumuliert habe – und darin einen Widerstand gegen “das Internet” weil ich immer noch darauf warte und hoffe das eine Ex zurückkommt/mir antworted oder das ich andere X-beliebige Partnerin finde.



Ich vergebe mir selbst mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das mein Antrieb und meine Motivation mich mitzuteilen eine Sehnsucht und Begierde war – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Begierde/Sehnsucht in wirklichkeit mir selbst gilt.



Ich verpflichte mich dazu die Beziehung zu der Ex in meinem Bewusstsein auszusortieren und alle Teile von mir selbst die ich in Trennung von mir selbst in ihr/der Beziehung in meinem Bewusstsein definiert habe zu mir hier zurückzubringen und anzugleichen.



Wenn und sobald ich sehe das ich Aufmerksamkeit für/durch meine Tätigkeit in sozialen Netzwerken/Internet suche – atme ich und stoppe mich – ich sehe das dies ein Selbstunehrlicher Ausgangspunkt ist, der alles negiert wofür ich stehe.



Ich verpflichte mich selbst dazu diesen Prozess für mich selbst zu gehen.



Ich bestimme mich selbst aufzuhören darauf zu warten das eine Ex-Partnerin oder sonst wer mir Anwort gibt UND ZURÜCKSCHREIBT und entscheide mich hiermit dazu jede Hoffnung auf ein Revival der Beziehung = die ohnehin nurmehr in meinem Bewusstsein als Erinnerungen existiert los zu lassen. Daher bestimme ich mich dazu die Erinnerungen selbstbestimmt und selbstverantwortlich in Selbstvergebung durchzugehen und alle emotionalen/energetischen Anhaftungen zu entfernen/löschen.



(zurück Schreibt habe ich groß geschrieben weil dieser Punkt in einem andern Schreiben im gleichen Zusammenhang aufkam = Muster)
 
 
AH, jetzt endlich:
 
Der Punkt von "Ich muss extrem über mich lachen - ist ja extrem lächerlich" ist Peinlichkeit und die signalisiert mir das der Punkt in meinem Bewusstsein mit Angst vor Verlust und Angst vor Veränderung belegt ist.
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich könnte oder würde mich selbst verlieren wenn ich die Erinnerungen und den Hang an der vergangenen Beziehung und den diversen Erinnerungen - So wie ich sie gesehen habe und gerne sehen möchte - aufgebe = vergebe

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in Wirklichkeit an meinem Selbstbetrug als Ego-Trugbilder davon wie ich mich in der Beziehung gesehen habe festhalten will um so die Wahrheit von mir selbst, wer ich wirklich war und wenn ich noch festhalte offensichtlich auch bin hinter der Fassade der positiv gespeicherten Erinnerungen.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben diesen Selbst Betrug in mir selbst für mich selbst aufzudecken weil ich mich dann offensichtlich ändern müsste und so ist Angst und Wegschauen ein scheinbar angenehmer Ausweg um mich nicht mir selbst in absoluter Selbstehrlichkeit zu stellen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben den "Kern" meines Wesens als Selbstinteresse zu verändern weil der Glaube/Definition besteht das wenn ich diesen scheinbaren Kern ändere "ich verschwinde" oder aufhöre zu existieren anstatt den Common Sense zu sehen das was sich/ich in mir verändern, was ich verlieren oder loslassen kann nicht wirklich unveränderbar sein kann wer ich bin.

Daher bestimme ich mich selbst dazu zu finden, realisieren, auszudrücken und zu leben wer ich wirklich bin anstatt an Definitionen und Glauben über mich selbst zu hängen.

Montag, 15. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter - Erinnerung 2 - Tag 405


Ich „muss“ eine Praktikumsstelle für mein Studium suchen und gehe durch verschiedene, ausgedehnte Prozesse der Suche und Imagination des innerlichen Hoffens und Positiven Denkens/Wünschen bis mir dann ein Bekannter eine Stelle empfiehlt und ich „per Zufall“ doch noch genommen wurde, was ich als „Fügung des Schicksals“ gesehen habe und mir vorstellte das ich in diesem Praktikum durch einen Prozess des Lernens gehe der mir „vorbestimmt und wichtig für mich ist“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren wie ich nachts und tags stundenlang nach Praktikumsstellen im Internet gesucht habe und mir vorgestellt habe was ich tun möchte ob diese Stellen meinen Wünschen entsprechen und ob/wie ich finanziell diese urlaubsartigen Praktika ermöglichen soll, ohne mir einmal wirklich praktisch anzuschauen was mir die jeweiligen Stellen oder Möglichkeiten für eine Zukunft bieten, wie ich mich durch dieses Praktikumssemester unterstützen kann mich ins System einzubringen oder zu platzieren.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit im Grunde meinem Bewusstsein/Unbewusstem die Erlaubnis gegeben habe aus meinen Träumen/Wünschen irgendeinen Weg zu kreieren den ich als „wichtige und mir vorbestimmte“ „Fügung des Schicksals“ interpretieren konnte – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich durch mein Bewusstsein im Folgen von Wüschen/Hoffungen/Projektionen genau die selben alten Wege und Muster hinabführte – was ziemlich interessant ist, denn ich kann sehen das ich mich selbst praktisch durch mein physisch manifestierst Unter/Unbewusstes führte durch Wünsche „wieder ein Kind zu sein“, „verantwortungslos zu sein“ „mit andern zusammen zu leben“ direkt in meine Kindheitserinnerungen und an Orte die ich bereits als Kind besucht habe – Was weiter interessant ist – denn ich sehe, erkenne und verstehe das ich eine Entscheidung hatte „Mich zu ändern indem ich Verantwortung übernehme – oder, meine Konsequenzen/Muster zu wiederholen, Verantwortung abzugeben und andere zu beschuldigen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „Ich war noch nicht so weit“ - anstatt ehrlich mit mir selbst zu sein in der Erkenntnis das es eine absichtliche Entscheidung meinerseits war mich wieder dem Bewusstsein und meinen Reaktions- und Verhaltensmustern hinzugeben anstatt zu stehen und mich zu ändern wie ich es und indem ich mache was ich mir vorgenommen hatte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Entscheidung tagtäglich in jedem Moment gegeben ist und durch Akkumulation entstehen „größere Entscheidungen“ die den Kurs bestimmen den man nimmt/einschlägt – wie eine Waage oder ein Pendel wo die Masse davon was man über sich zu wissen glaubt als Information/Wissen im Bewusstsein den Ausschlag gibt dafür ob man steht oder fällt und in wieder in die alten Muster und gleichen Erfahrungen gezogen wird – Die Masse ergibt die Anziehung, aber nicht direkt und ausschließlich, denn es gibt auch „verborgene Masse“ und man hat durch das Gewahr sein und die Aufmerksamkeit die Möglichkeit die Masse eines Punktes als Energie im eigenen Bewusstsein zu vergrößern und anzuhäufen oder die Aufmerksamkeit und das Gewahrsein zu entziehen und auf die physische Realität, den physisch Realen Moment zu richten, was bedeutet den eigenen Ego/Bewusstseins-Wahn aufzugeben, loszulassen und hier her zurück kommen.

Wenn und sobald die Erinnerung davon wie ich eine Praktikumstelle gesucht und gefunden habe in mir aufkommt und ich darin denke oder glaube das dies ein besonderes, positives Ereignis, ein Zufall und ein mir vorbestimmtes Schicksal war durch das ich „lernen musste“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne sehe und verstehe nun das ich meinem Bewusstsein die Führung und Autorität gegeben hatte aus meinem Unbewusstem, den Wünschen/Träumen und Erinnerungen aus meiner Kindheit einen „Weg“ und eine künstliche, vor mir so interpretierte, Bestimmung zu kreieren, alles so arrangiert das es viel/die meisten Energien produzieren würde, während ich in dem Glauben „Ich sei auf dem Richtigen Weg“ in meinem Ego/der Conscious-Mind-Domäne meiner Gedanken beschäftigt war, bereit alles zu akzeptieren und mitzumachen. Ich sehe, erkenne und verstehe weiter das ich eine Entscheidung hatte, mir – meinem Bewusstsein, den verdrängten Erinnerungen und Bewusstseinsinhalten, meinen Unbewussten/unterbewussten Motiven direkt zu begegnen im Schreiben, der Selbstvergebung und der Selbstunterstützung im Desteni-Forum und so im Gewahr sein/in Einheit und Gleichheit hätte diesen Abschnitt durchgehen und mich tätig verändern können, anstatt eine weitere Lage von Wahnvorstellungen/Illusionen anzuhäufen und dafür meinen physischen Körper zu missbrauchen und aufzuzehren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu bedauern das ich diese Zeit nicht besser genutzt habe um an mir selbst zu arbeiten und mich und meine Beziehungen zu ändern

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Moment der Entscheidung jeden Tag, in jedem Moment existiert und das es deshalb sinnlos und kontraproduktiv ist die Vergangenheit zu be-dauern anstatt zu vergeben und mich in jedem Moment für Veränderung – meiner Selbst – zu entscheiden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich durch meinen Glauben „ich müsse/würde durch dieses Schicksal etwas wichtiges lernen“ einen Timeloop kreiert/manifestiert habe wo ich unnötiger Weise akzeptiert und erlaubt habe zu entscheiden „Es ist noch nicht genug – Ich bin noch nicht bereit – ich will noch mal die Konsequenzen meines Verhaltens/Selbstinteresses spüren/erfahren“, wobei ich die Einsichten, die mir nun in der Betrachtung und dem Schreiben dieser Konsequenzen/Erfahrungen kommen, auch in Gewahrsein und selbstbestimmter, selbst-verantwortlicher Selbsterforschung unter zu Hilfe nahme des Desteni-Materials hätte machen können.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ein Punkt der zu dieser Konsequenz beigetragen hat meine Selbst-Zweifel und die mangelnde Disziplin war.