Posts mit dem Label Beziehungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Beziehungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 28. Juli 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 3: Beziehungen

Beziehungen

Hmm, was kann ich darüber sagen?

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Wiederstand dagegen zu haben über “Beziehungen” zu schreiben, wobei ich einen Leere in mir habe, als sei da nichts...

Ich vergebe mir, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken Beziehungen sind Anstrengend und beengend da mich andere immer in irgendeiner bestimmten Funktion oder Fähigkeit brauchen oder um etwas bestimmtes “für sie” zu leisten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Wiederstand dagegen zu haben für andere da zu sein und das als Zeitverschwendung zu empfinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben das Beziehungen immer eine Kompromittierung von einem Selbst sind.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich eine Angst in mir habe ausgenutzt oder missbraucht zu werden und dass sich diese Angst in und als ein “ungutes Gefühl in meiner Magengegend” zeigt, dass sich so an fühlt als würde mir etwas weggenommen.

Es ist schon interessant, dass mich meine Selbst-Vergebung heute wieder an diesem Punkt zurückführt, denn über meinen Tag, oder genauer gesagt die letzten Tage/Wochen habe ich diesen Punkt immer wieder in mir aufkommen, insbesondere wenn mich andere um etwas fragen oder bitten. Es ist eine “unangenehme Erfahrung, ich fühle mich genötigt und eben missbraucht und es kommen negative interne Selbstgespräche/Backchats in mir auf und emotionale Reaktionen gegen die Person /en” die mich in irgendeiner Kapazität oder Fähigkeit benötigen, gleichzeitig kommen aber auch positive Selbst-Gespräche/Backchats in mir selbst auf, wie gut oder wichtig ich doch bin...ich sehe eine Polarität...ich “will gebraucht werden” denn dadurch beziehe ich als Ego-Persönlichkeit einen “Wert” im sozialen Gefüge, in der “Gesellschaft”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass meine Beziehungen meinen Wert bestimmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Wert in den Beziehungen zu definieren und begründen die ich bilde – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass mein Selbst -Wert und meine Selbst-Erfahrung so immer von meiner externen Welt/Realität abhängig ist/sein wird.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Wert von meiner externen Welt/Realität und den Beziehungen abhängig zu machen die ich mit den Erscheinungen der externen Welt/Realität kreiere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mein Wert von externen Erscheinungen, Personen oder Beziehungen abhängen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich wertlos bin und mein Wert davon abhängt wie mich andere sehen und bewerten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zu einer Projektionsfläche der Werturteile anderer zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Wert auf gesellschaftliches Ansehen zu legen und in dieser Definition immer unerfüllt und unzufrieden zu bleiben da ich von der Außenwelt nie das Ansehen bekomme, dass ich mir wünsche und mir selbst kein Ansehen entgegen bringen kann, da ich sehe wie ich in mir existiere und was ich in mir zulasse und erlaube.

Der Duden sagt zu “Ansehen”:

Achtung, Wertschätzung, hohe Meinung

Bringe ich “An-sehen” zu mir selbst zurück ist es “mich an-sehen”, mir begegnen, mich “ansehen können, ohne zu reagieren oder auszuweichen”, mich wirklich anzusehen und dann zu bestimmen was/wenn ich da in mir als mich zulassen und akzeptieren werde. Ansehen folgt dann daraus dass ich meine innere Realität “rein” halte und die Worte “Achtung, Wertschätzung und hohe Meinung” kann ich ebenfalls zu mir selbst zurückbringen/redefinieren indem ich sie um “vor/von mir Selbst” ergänze...

Sich selbst achten, Selbst-Achtung, bedeutet darauf zu achten was ich in mir akzeptiere und erlaube, welche Gedanken, Reaktionen, Emotionen erlaube ich in mir, welchen Verhaltensweisen, Ausdrücken und Reaktionsmustern erlaube ich mich zu besetzen. Selbst-Achtung ist es auf mich, meine innere Welt/Realität acht zu geben, auf mich selbst aufzupassen.

Was in mir aufkommt, sind Momente aus meinem täglichen Leben/Alltag wo ich allerlei “Bullshit” in meinem Bewusstsein, meinen Gedanken zulasse als sei es “ein Spiel”...ich sehe was in mir aufkommt, welche Reaktionen, Gedanken, Backchats/interne Konversationen und Erfahrungen, aber ich mache nicht direkt Schluss mit ihnen, sondern ich lasse sie laufen, ich mache mit, ich “scherze” mit Ihnen...ich “spiele mit” ...genau dass sind die Momente in denen ich die Achtung vor mir selbst zerstöre, ich spotte mir selbst und dem Potential das ich in mir sehe, da ich weniger in mir zulasse und erlaube als ich sein kann.

Fortsetzung folgt...


Dienstag, 13. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - Backchatdimension 2 - Tag 587


„Ich werd mich sicher nicht mit dir streiten“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich werde mich sicher nicht mit dir streiten“ in einer Energie von Selbstgerechtigkeit, Überlegenheit und Spott in mir aufkommt und existiert – so als hätte ich in dem Moment gewonnen, weil ich die Macht habe den anderen in seinen Emotionen/Reaktionen abzuweisen.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass dabei eine Unterdrückung passiert, bei der ich um die andere Person emotional abweisen/abblocken zu können, mit der Energie von Ärger/Wut/Konflikt die gleichermaßen in mir existiert, in eine Unterdrückung gehe – um in dem Moment „emotional die Oberhand zu behalten“ = energetische Selbstkontrolle.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass es rein und allein ich selbst bin der diesen Backchat spricht und die Entscheidung darin trifft – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass dieser BC ein Bewusstsein-System ist dass ich (in meiner Kindheit) kreiert und manifestiert habe um meine Eltern oder andere Kinder/Personen zu ärgern(spite) – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich damit ganze Teile von mir Selbst (in Spite) abtrennen/unterdrücken muss.
Ich sehe und erkenne, dass der Backchat „Ich werde sicher nicht mit dir Streiten“ ein Ausdruck von Trotz ist, wobei ich mir stark und moralisch überlegen vorkomme.
Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich selbst unterdrücke/in Unterdrückung gehe, verbunden mit dem Backchat „Ich werde mich sicher nicht mit dir streiten“ - atme ich und stoppe mich – ich atme und bleibe hier – ich begegne dem Konflikt/Ärger in mir wie er ist – ich stehe als Pfeiler meiner Selbst.
 
„Ich hasse Konflikt“ - „Ich will nicht immer kämpfen müssen“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Definition „Ich hasse Konflikt“ in mir existiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Ich hasse Konflikt“ als lebendige Aussage von wer ich bin zu leben und zu werden, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich so zu „Hass“ werde, wenn immer ich Konflikt begegne, was bedeutet dass ich einen zusätzliche Schicht von Konflikt gegenüber Konflikten in mir/meiner Welt erschaffe – anstatt Konflikte einfach direkt zu lösen und auszusortieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch „Hass“/Irrtitation von Konflikten zu trennen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe gehässig zu werden, wenn ich Konflikte in mir selbst/meiner Welt beobachte/begegne.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Harmonie“ zu suchen und zu wünschen, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Harmonie“ als Gegenpol von „Konflikt“ als Vorstellung in meinem Bewusstsein zu erschaffen und aufzuladen – so dass ich ich immer einer Vorstellung und Energie von „Harmonie“ nachjagen werde und vor den tatsächlichen Konflikten in mir/meiner Welt/Realität davonlaufen/flüchten werde – ohne zu sehen und zu erkennen dass die Konflikte so bestehen bleiben, Macht über mich haben, und Harmonie eine Vorstellung/Energie bleibt, die in Wirklichkeit den Konflikt speist, anstatt etwas Reales fassbares zu werden.




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Backchat „Ich hasse Konflikt“ mit einer Energie von Vorwürfen/Blame zu verbinden und aufzuladen, womit ich die Worte zu einer Art Waffe werden lasse, mit der ich versuche „Konflikte“ zu attackieren/anzugreifen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich will nicht immer kämpfen müssen“ in mir aufkommt und existiert – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich in dem Backchat bereits den Glauben/Definition in mir als mich akzeptiere „Ich muss immer kämpfen“, gegen den ich mich nun scheinbar mit meinem Willen wehre – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich darin dagegen laufe wie ich selbst in mir Selbst und in/als diese Welt/Realität existiere, als Kampf, und so einen (b)lähmenden Widerstand in mir als mich erschaffe, wann immer ich die Wahrnehmung habe, dass ich in irgendeiner Weise „kämpfen muss“ oder müsste, zum Beispiel auch um irgendetwas zu erreichen/realisieren.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass der Backchat Valide und Gut ist und widerspiegelt wer ich wirklich bin, anstatt zu sehen und zu erkennen dass er einfach ein dicker Selbst-Sabotagemechanismus ist, wie ein Schalter der umstellt, wenn und sobald ich es so wahrnehme dass ich „kämpfen muss“ - worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich mich in/mit diesem Backchat „gegen mich selbst wende“ - ich sage ich „will nicht (gegen andere) kämpfen“ doch wer ich bin und was diese Welt ist = ist Kampf – daher = kämpfe ich gegen mich selbst.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe es so wahrzunehmen und zu interpretieren, dass in dieser Welt ein Zwang herrscht/existiert zu kämpfen und dass mir diese Welt/Realität = alle andern diesen Kampf aufzwingen – und dagegen will/muss ich mich wehren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Welt/Realität/dass System, mein Bewusstsein und wie Leben auf der Erde funktioniert persönlich zu nehmen und mich darin zu Viktimisieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zum Opfer der „Umstände“, der akzeptierten und erlaubten Lebensweise auf dieser Erde und dem Bewusstseinssystem in mir selbst zu machen, indem ich auf interne und externe Konflikte/Kämpfe/Streitigkeiten mit den Backchats „Ich hasse Konflikt“ und „Ich will nicht immer kämpfen müssen“ reagiere und so die Möglichkeit sabotiere, mich selbst/diese Welt/Realität zu verändern.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass System und das Leben auf der Erde ist „gegen m nich“ und tut mir etwas an.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben „Das System macht mich fertig“.




Ich sehe und erkenne, dass ich um Harmonie real zu machen mich den Konflikten in mir/dieser Welt stellen muss.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will nicht immer kämpfen müssen“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne, dass der Backchat eine Selbstsabotage-Taktik in meinem Bewusstsein ist, wobei ich rechtfertige aufzugeben, wann immer ich etwas als „kämpfen“/Kampf wahrnehme – Ich lösche den Backchat, erde die Energie und bringe mich hier her zurück in den Körper.
Wenn und sobald der Backchat „Ich hasse Konflikt“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich stoppe den Backchat und Erde die Energie hier im Physischen – ich sehe und erkenne dass ich mich nicht von den Konflikten/Problemen in mir/meiner Welt/Realität trennen kann, denn sie sich ich. Wenn ein Konflikt in mir meiner Welt aufkommt – lade ich ihn ein als mich – und stehe für einen Moment mit und als dem Konflikt als mir – und entlasse den Konflikt/die Energie dann wieder – Ich frage mich und sehe ein wie ich den Konflikt/Problem am Besten lösen kann und tue dies dann auch. Ich atme.
Ich sehe und erkenne, dass ich mich selbst viktimisiere und zum Opfer mache, wenn ich mir erlaube es so wahrzunehmen, dass mir andere/diese Welt einen Kampf aufzwingt – daher bestimme ich mich dazu die Verantwortung für den Kampf zu übernehmen den ich in mir selbst zulasse und erlaube, indem ich mich selbst stoppe.

Dienstag, 22. April 2014

Alleinsein und der Wunsch nach Beziehung/en - Tag 526


Ok, seit einigen Tagen habe ich wieder damit angefangen mit den Begierden von Sex und Beziehungen zu arbeiten, die ich in meinem Bewusstsein und Körper kreiert und angehäuft habe – Ich bin seit ziemlich langer Zeit „allein“, was bedeutet das ich keine feste Partnerschaft/Beziehung habe, wenn ich aber selbst-ehrlich in mich schaue war der Punkt ständig da und in der Tat einer der Punkte mit denen ich am meisten „kämpfe und zu tun habe“.



In diesem Blog werde ich mich der Dimension von Alleinsein und „Angst vor dem Alleinsein“ annehmen sowie die Energie von Einsamkeit anreißen, auf diese voraussichtlich in späteren Blogs noch näher eingehen.



Die Angst vor dem Alleinsein und der Einsamkeit ist eine allumfassende Emotion und ständig drohende Erfahrung in meinem Bewusstsein. Die meiste Zeit meines Erwachsenendaseins habe ich es geschafft diese Angst und auch die Einsamkeit selbst zu unterdrücken, indem ich in regelmäßigen Abständen Freunde/Menschen aufgesucht habe, mit Entertainment, Parties, Drinken und mit meinen Systembeziehungen von Bildung und/oder Arbeit durch die ich mir eine Art von Sinn gegeben habe – besser gesagt in denen ich eine Art von Sinn und Wichtigkeit gesucht habe. Es schien mir so als hätte ich die Angst vor dem Alleinsein und der Einsamkeit überwunden, denn „Hey ich hab mir mein Leben so ausgesucht – ich hab die Entscheidungen getroffen und wollte es genau so – ich wollte alleine sein“.



Ich war – und bin (zu Zeiten) – ein sehr isoliertes Wesen. In Wirklichkeit war ich aber nie „allein“, ich war allein in meinem Kopf meinen Gedanken und Erfahrungen und inneren Stimmen – das ist auch die Dimension und Realität des Alleinseins und der Getrenntheit der wir alle in diesem Moment, dieser Welt begegnen – wir sind Allein in unserm Berwusstsein, allein mit unseren Gedanken, Selbstgesprächen, allein mit unserer Gehässigkeit und unseren Begierden – wir sind allein mit unserer Angst – allein und getrennt in einem Körper mit unserem Körper physisch getrennt von einander.



Mit dem Wort „Trennung“ kommt die Erfahrung auf nach der ich mich sehne und die ich – früher noch mehr als heute – versucht habe auszuleben und zu finden mit Freunden, Partnern und in gewissen Maße, besonders den jüngeren Jahren, auch mit der Familie/den Eltern: Verbundenheit und Ver-trauen. Mit Verbundenheit und Vertrauen kommt Sicherheit, Wohlgefühl/Komfortablitität, Akzeptanz und...andere positive Energien/Erfahrungen, die man unter „Liebe/Fürsorge“ zusammenfassen kann und die von Person zu Person und „Beziehungstypus“ wechseln.



Auf einer Ebene wusste ich – und ich habe es auch immer wieder erlebt – dass auf die positiven Erfahrungen von Vertrauen und Verbundenheit, Enttäuschung/Betrug und Trennung folgte und ich war/fand mich wieder allein und nach und nach – eigentlich ging es seeehr schnell, lol, nach nur einer Beziehung – hatte ich von Beziehungen die Nase voll und fing an dagegen zu rebellieren und sie abzulehnen.



Die Nase „voll“ = ein interessanter Ausdruck = sagt ich „weiß“ (kann riechen) bereits wie es ausgehen wird/was passieren wird, sprich ich habe mich an diesem Punkt bereits so sehr mit dem was ich erlebt und erfahren habe identifiziert und definiert dass ich denke und glaube „Das ist es immer so sein wird und muss“ und deshalb werde ich da nicht noch mal hingehen/es nicht noch mal machen.



In diesem ganzen Punkt war ich jedoch nicht ehrlich mit mir selbst, denn in meinem Bewusstsein habe ich ständig Beziehungen/Verbindungen und Fantasien von Beziehungen unterhalten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass die Angst „Alleine zu sein“ in mir als ich existiert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, Angst vor Einsamkeit und dem Alleinsein zu haben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, Angst davor zu haben Allein in der Dunkelheit zu sein.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und zu verstehen welchen Einfluss und Bedeutung diese Ängste in mir/meinem Bewusstsein haben und hatten und wie ich akzeptiert und erlaubt habe, dass sie mein Leben und meinen Ausdruck kontrollieren und bestimmen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich allein in dieser Welt nicht zu recht komme und aufgeschmissen bin – und dass ich folglich immer auf irgendjemanden angewiesen und von irgendjemanden/etwas abhängig bin um mir zu helfen „zu Recht zu kommen“, was so viel bedeutet wie in dieser Welt zu überleben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Panik und Angst vor dem Gedanken/der Idee zu haben mein ganzes Leben lang alleine bleiben zu müssen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Alleinsein als eine Art von Fluch zu sehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „das alles alleine nicht zu schaffen“, was eine Paranoia in sich selbst ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Bewusstsein und meinen Körper mit Gedanken, Gefühlen und Emotionen zu besetzen um die negative Erfahrung/Energie von Einsamkeit in meinem Bewusstsein zu Unterdrücken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit energetischen Erfahrungen zu unterhalten um die Einsamkeit in meinem Bewusstsein zu zu unterdrücken, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich einen Großteil meiner internen und externen Geschäftigkeit und Tätigkeiten erschaffe, nur um nicht der Emotion von Einsamkeit in mir begegnen zu müssen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir zu existieren, in denen ich als Teenager tagelang alleine durch die Wälder und Kiesgruben der Umgebung streunte oder gelangweilt durch das Dorf ging/fuhr und keiner von meinen Freunden war da, alles war grau und ich fühlte mich sehr einsam.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und Akzeptiert zu haben Angst vor Einsamkeit und dem Alleinsein zu haben, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben „Alleinsein/Einsamkeit“ mit Angst zu verbinden und so eine negativ definierte und programmierte Basis/Plattformenergie in meinem Bewusstsein noch mal negativ zu laden und durch Angst abzuschirmen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Einsamkeit“ sei wirklich negativ, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Einsamkeit“ bereits die Negativ definierte Version von „Alleinsein“ ist, eine Energie/energetische Erfahrung in die alle möglichen (energetischen) Verbindungen mit den Worten Einsam/Allein/Einsamkeit/alleinsein etc. einprogrammiert sind – als negative Plattform/Ausgangspunkt um sicher zu stellen das ein Wesen im/durch das Bewusstsein immer nach Beziehungen und Verbindungen im Positiven Kontext sucht, außerhalb von sich selbst, denn in sich selbst sieht/fühlt man nur die Einsamkeit und die Angst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Bewusstsein andauernd positive energetische Anhaftungen an andere Personen zu erschaffen, um die negative Erfahrung von Einsamkeit/Alleinsein zu unterdrücken und zu vermeiden. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen in welchem Ausmaß ich ständig versuche mich anzupassen, andere zu frieden zu stellen und „gute Beziehungen“ zu kreieren, indem ich mein Bewusstsein mit Anderen bevölkere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Ausgangspunkt der Angst vor dem Alleinsein und Verlust zu versuchen ständig Nett und Freundlich zu sein, und mich dann dafür zu verurteilen und bestrafen wenn ich diese Selbstunehrlichkeit nicht aufrecht halten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass die Einsamkeit und die Angst davor einer der Mechanismen ist, der sicherstellt dass ich nie für mich selbst „denke“ und handle sondern immer nach Schutz und Anweisung durch andere suche und so das System akzeptiere und erlaube wie es ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken an andere zu füllen, einfach um mich nicht einsam zu fühlen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken und und Vorstellungen/Fantasien von Beziehungen zu füllen um mich nicht so einsam und allein zu fühlen.

Montag, 31. März 2014

Separation im ersten Moment - Tag 521


Ein Punkt den ich mir heute anschauen werde ist der Moment als ich y zum ersten mal begegnete, welche Reaktionen in dabei getriggert wurden und welche Konsequenzen dies für mich und das zusammenarbeiten hat.



Ich kann ein generelles Muster der Selbstsabotage beobachten das aufkommt und das ich ausspiele wenn ich neue Personen kennen lerne, und es scheint so zu sein, dass es genau dann und mit solchen Leuten aufkommt mit denen ich längere Zeit zusammen sein werde und potentiell Möglichkeiten finde etwas zu lernen, mich zu erweitern, mich zu ändern. Im Moment der Begegnung kommen Urteile gegenüber der anderen Person in mir auf und diese bilden dann die Grundlage für die Beziehung. Ich sehe, dass ich im Moment der Begegnung in einer Erfahrung von Überlegenheit und Positivität bin, die jedoch auf Selbsturteilen, Angst und Unterlegenheit basiert.



Ich gehe als neue Kontakte oder Beziehungen im allgemeinen von einem Ausgangspunkt und Unterlegenheit, Angst, Unruhe, Selbsturteilen an und kreiere um mich angeblich zu schützen, oder genauer um „einen guten Eindruck zu machen“ und mehr zu sein, mich mehr zu fühlen als meine Angst, Unsicherheit und Unterlegenheit eine positive Energie/Erfahrung. Interessant, denn diese positive Erfahrung basiert auf einer Vorstellung davon wie ich sein sollte und wie die Beziehung sein sollte, die ich im Begriff bin zu kreieren – meine Erwartungen, Hoffnungen, Ansprüche an MICH selbst – die in meinem Bewusstsein in Trennung von mir selbst existieren. Das heißt also dass ich so immer von meinem Bewusstsein aus neue Beziehungen und Kontakte mit anderen Menschen kreiere, basierend auf Vorstellungen, Idealen, Projektionen (von mir selbst) als Blaupausen. Und wo kommen all diese Erwartungen, Hoffnungen, Ansprüche an mich her?



Interessant, denn hier stocke ich in der Erkenntnis dass die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche im Prozess meiner Kindheit und Bildung an mich heran getragen wurden und dass ich sie die nur aufgenommen und akzeptiert habe, was mit Beschuldigungen und Trotz verbunden ist und ich will sagen „Das bin alles gar nicht ich – habe damit nichts zu tun“ und anderer seits sehe ich dass ich die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche weiterhin in mir akzeptiere und erlaube = sie sind eindeutig meine Verantwortung. Niemand sonst ist dafür verantwortlich was ich in mir als mich akzeptiere und erlaube. Ich beschuldige also andere dafür, dass ich meinen Ansprüchen, Erwartungen und Hoffnungen an mich selbst gerecht werde, und mit diesen Beschuldigungen kommt Ärger, Resentment/Beleidigung und Kampf, genau wie in dem Beispiel Punkt mit y den ich mir hier genauer anschauen werde.



Vor der ersten Begegnung mit y – im weiteren Kontext bevor ich eine neue Arbeit angefangen habe (bezug zu Projekten etc.) - habe ich mir eine positive Vorstellung davon gemacht wie ich mich reibungslos im Grunde ohne Problem dort integrieren werde, es wird mir leicht fallen und nahezu perfekt sein, ich werde mich motivieren und mein Bestes geben, der Beste sein der ich sein kann um die Sache zum laufen zu bringen. Ich habe mir vorgenommen und projiziert wie ich die Dinge angehen werde und wie ich ein Experte auf dem Gebiet werde. Dabei habe ich mich zu „Mehr“ gemacht als ich bin, durch die Teilnahme an/als Energie – ich habe also bereits hier einen Charakter erschaffen oder ausgespielt, basieren auf dem Erfolgs-Charakter in meinem Bewusstsein.



Als ich y das erste Mal sah, war sie an einem Gerät beschäftigt und versuchte ein Problem zu lösen/finden wobei sie aufgebracht/gestresst/ärgerlich wirkte. Sie sagte zu mir „Gut dass du da bist, du kannst mir gleich helfen“. Meine Erste Reaktion auf dieses Verhalten waren Urteile sie sei Inkompetent, Überfordert, gestresst, verwirrt. Ich „versuchte ihr zu helfen“ beziehungsweise dass Problem zu lösen indem ich mit ihr redete und Fragen stellte um auf „logischem Weg“ zu einer Lösung zu kommen, ohne Erfolg, bis unser Abteilungsleiter kam und das Problem relativ schnell identifizierte und löste.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüchen zu trennen, die in mir existieren, indem ich sie auf andere/meine Umwelt in Trennung von mir selbst projiziere, sie ihnen zu schreibe, wenn sie mir diese Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche spiegeln – und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „mich selbst zu vergessen“ und dass ich der Schöpfer meiner Realität bin und die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche an mich selbst in mir selbst akzeptiere und erlaube.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort „allergisch“ zu reagieren wenn und sobald ich die Aussagen und dass Verhalten meiner Umwelt/Personen als Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche an mich interpretieren kann und in eine Trennung – von mir selbst – zu gehen, in Ärger, Frustration, Kampf und der Behauptung „Das sind alles gar nicht meine Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche sind“ und „Ich will nichts für andere machen, nicht nur weil DIE es von mir wollen“ - was dann der Spott/Verachtung meiner Selbst ist, den ich aus der Wahrnehmung entwickelt habe, das ich nicht geliebt/wahrgenommen werde wenn ich nicht den Erwartungen/Hoffnungen und Ansprüchen anderer entspreche.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in den energetischen Reaktionen von Stress und Kampf die in mir aufkommen wenn und sobald ich es so wahrnehme, dass andere Forderungen, Erwartungen und Ansprüche an mich stellen blind zu werden dafür dass „der andere“ nur ich selbst in einem anderen Leben bin, der mir Reflektiert was ich in mir akzeptiert und zulasse – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meine Hoffnungen, Erwartungen und Vorstellungen von mir selbst zu verleugnen, in der Angst zu .



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in der Tat meinen Prozess der Selbst-Realisiation und Selbst-Ehrlichkeit bereits aufgegeben habe, in der Angst vor Fehler/es nicht zu schaffen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, bei den kleinsten Schwierigkeiten und Forderungen die mir von meiner Aussenwelt reflektiert werden, sofort in Reaktionen und Backchat von Trotz, Streik und Kampf zu gehen, wobei ich „alles hinwerfe/hinwerfen will“ und sage „Da hast dus dass ist alles nicht meins, ich hab das nie gewollt“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich darin in Wirklichkeit nur selbst verspotte.



Ich bestimme mich selbst dazu die Verantwortung für die Hoffnungen, Erwartungen und

Ansprüche in mir selbst zu übernehmen, indem ich erkenne dass es Teile von mir selbst sind und da es Teile von mir selbst sind bin ich auch fähig Verantwortung zu übernehmen und Erwartungen als mich selbst zu erfüllen/verwirklichen und mir Ansprüche an mich selbst zu geben/aus zu leben, wenn sie in damit übereinstimmen was für alle am Besten ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das Erwartungen Teile von mir selbst sind in/als die ich auf Verwirklichung warte – ich warte auf mich selbst oder andere – was ich nicht tun muss – ich kann Verantwortung übernehmen und mich selbst bewegen.



Wenn und sobald ich sehe dass ich in eine Reaktion gehe/reagiere wenn ich andere in meiner Welt und Realität Erwartungen/Ansprüche an mich äußern höre – oder was ich so interpretieren kann – atme ich und stoppe mich – ich schaue in mich selbst und bringe den Punkt den mir ein anderer als Spiegel reflektiert, zurück zu mir selbst: Wo/Wie existiert die selbe Erwartung/Anspruch in mir selbst? Was ist der Grund dafür, das ich diese Ansprüche/Erwartungen nicht als selbst realisiere/lebe? Wo hackt es? Denn meine externe Realität ist nur ein Spiegel den ich mit erschaffe/beeinflusse und Reaktionen zeigen mir wo ich nicht eins und gleich stehe – innen und außen – Hätte ich also diese Ansprüche/Erwartungen nicht, würden sie nicht aufkommen und hätte ich bereits Verantwortung übernommen und sie als mich realisiert/gelebte/erfüllt oder gelöst = würden sie nicht aufkommen – Daher sehe, erkenne und verstehe ich diese Reaktionen auf die scheinbaren Erwartungen anderer als Geschenke durch die ich mir durch selbst-unterstützendes Schreiben, Selbstvergebung und gelebte Selbst-Korrektur meine Erwartungen/Ansprüche an mich selbst erfüllen und verwirklichen kann – oder sie endgültig auflösen und entlassen, wenn sie nicht in Common Sense damit vereinbar sind was für alle am Besten ist.



Ich bestimme mich dazu den Prozess in/durch den ich die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche, die ich an mich selbst und meine Umwelt/Realität stelle, zu kreieren versuche, aus dem „unbewussten Dunkel“ in mein Gewahrsein zu bringen, offenzulegen, und von unbewusster Automation zu selbstbestimmter, zielgerichteter Selbst-Bestimmung und Selbst-Schöpfung zu verändern.



Wenn und sobald ich sehe dass ich in meinem Bewusstsein/Gedanken anfange andere zu beschuldigen das sie ungerechtfertigte Ansprüche an mich stellen würden und ich denke/sage „Das ist nicht was ich wollte – Das ist alles nicht meins“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe, das ich in einem Muster aus meiner Kindheit gefangen und von emotionaler Energie besessen bin, die NICHTS mit dem eigentlichen, gegenwärtigen Moment oder den Menschen zu tun hat – Daher muss ich auch nicht länger daran teilnehmen und bin fähig mich zu stoppen und aufzuhören. Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich selbst, meine Erfahrung und mein Leben in dieser Welt kompromittiere und Konsequenzen für mich selbst/andere kreiere, wenn ich dieses Muster auch nur für kurze Zeit ausspielen lasse. Ich höre auf zu beschuldigen, stoppe meine emotionalen Reaktion und übernehme die Verantwortung für meine Ansprüche, Erwartungen und Hoffnungen an/für mich selbst.


Sonntag, 16. März 2014

Angst und Furcht und Angst und Furcht - Tag 519


Momentan schaue ich mir die Tendenz in mir an, emotionale Anhaftungen zu erschaffen, zu Leuten, Orten und Dingen die ich mache – vor allem aber zu Leuten. Als ich zum Beispiel kündigte und meinen Arbeitsplatz wechsele fiel mir das nicht so leicht wie ich gedacht hätte und wie es sein sollte, einfach die notwendigen Maßnahmen einleiten und Schritte gehen, mich verabschieden und geschmeidig weiterbewegen. Nein, es kamen alle möglichen emotionalen Erfahrungen/Reaktionen und Gedanken in mir auf, ein Hauptpunkt war eine ausgeprägte Erfahrung von „Angst vor Verlust“ als mir klar wurde was es möglicherweise bedeutet einen anderen Arbeitsplatz anzunehmen.



Hier ist es bereits interessant, denn die Angst kam schlagartig auf bei der Vorstellung/dem Gedanken „eine andere Arbeit zu haben und dann umziehen zu müssen“. Als ich mich fragte was diese Erfahrung ist und woher sie kommt, konnte ich sehen dass es mir vor allem um die positiven energetischen Beziehungen ging, die ich über die Zeit zu den Personen in meiner Welt/Realität kreiert hatte – würde sich meine Situation ändern, sprich der Arbeitsplatz und mein Wohnort, würden sich diese Beziehungen ändern und damit würde ich/meine Realität sich ändern – ich sah dass die Beziehungen zu den Menschen in meiner Welt/Realität gar nicht „positiv“ sind, sondern durchsetzt von Konflikten, Reibung, negativen Erfahrungen etc., also wieso halte ich an so einer gespaltenen Sichtweise fest? Es ist doch dumm Angst zu haben etwas zu „verlieren“ dass man gar nicht wirklich will/gut findet...Die unterliegende Angst war ständig da und kam erst mit dem akuten Trigger auf als ich mit der Situation „Umziehen und neue Arbeit“ = neue Menschen in meinem Bewusstsein konfrontiert war UND es für „real“ oder „möglich“ genug gehalten habe um darauf zu reagieren.



Dies zeigt dass die Punkte im Bewusstsein, wie eine bestimmte Angst, die ganze Zeit da sind und nur in bestimmten Situationen/Umständen getriggert werden und an die Oberfläche kommen, unser Verhalten und Entscheidungen jedoch permanent beeinflussen und steuern – es gibt eine Art von Reizschwelle im Bewusstsein wo eine Projektion/Vorstellung anhand von der Übereinstimmung mit und Wahrscheinlichkeit in physischer Realität als „real genug“ definiert und anerkannt wird – und dann eine Reaktion, wie z.b. die Angst auslöst. Aus der Perspektive ist unser gesamtes Mind-Bewusstseinssystem, insbesondere die „positiven“ energetischen Erfahrungen/Beziehungen ein Versuch und Mechanismus um unsere Ängste zu unter Kontrolle zu halten ohne sie je zu lösen.



Ich sehe, dass ich es Selbst bin, der in dem Moment das mögliche Szenarien von „neue Arbeit und Umzug“ als „real genug“ erachtet hat, und dass ich in dem Moment eigentlich eine ENTSCHEIDUNG getroffen habe dass ich dies tun/diesen Weg gehen würde und DANACH kam die Angst in mir auf als automatisierte Reaktion darauf „was sich ändern würde“, was ich wiederum in meinem Bewusstsein als Vorstellung sah. Nun, eigentlich habe ich mir mit dieser Reaktion ein Geschenk gemacht und mir eine Angst auf dem Silbertablett geliefert. Was ich nicht begriffen habe, ist das die Angst in Wirklichkeit eine LIMITATION ist die ich in mir akzeptiert und erlaubt habe, automatisiert als Reaktionsmuster.



Also, was ist diese Angst?



Die Wurzel ist die Angst vor „Verlust“, was sich in mir zu einer regelrechten Verlust-Paranoia auswachsen hat, wo ich fürchte Dinge/Menschen/Beziehungen zu verlieren die ich eigentlich nicht mag oder von denen ich weiß/sehe, dass sie (so wie ich sie existieren lasse) nicht förderlich für mich sind – Ich habe Angst „meine Limitationen“ zu verlieren und da Limitation in der Tat Missbrauch am Leben ist, als Angst, erlaube und akzeptiere ich in der Angst vor Verlust vorgesetzten Selbst-Missbrauch.



Eine bestimme Angst in mir ist „Die Angst vor Fremden“ und die Angst vor „Leuten die ich nicht kenne“ an dem Tag wurde mir diese Angst auch von einer Kollegin reflektiert. Sie sagte, das sie denkt dass ein bestimmter Job nicht dass ideale für mich wäre, da ich nicht so gerne dauernd mit vielen neuen Menschen interagiere. Ich reagierte darauf mit einer Form von Beleidigung und Trotz, und konnte in meinem Körper einen Schmerz, knapp oberhalb meiner linken Arschbacke/Hüfte auf der Rückseite wahrnehmen. Später stand ich im Bushaltestelle und sah in mir dass dieser Punkt mit einem dumpfen Schmerz/Druckpunkt am Schädel-Wirbelansatz/Nacken auf der linken Seite zusammenhängt und eine Form von emotionaler „Inflexiblität oder Surheit und Starrheit“ anzeigt, was ich damit in Verbindung brachte „wie ich sehr limitiere Beziehungen mit nur wenigen, bestimmten Menschen kreiere“ und mich so limitiere – Auf der Rechten Seite habe ich einen Punkt am Ansatz der Wade (Selbst-Urteile), am Knöchel (Stagnation) und am Handgelenk, was fehlendes Verständnis und Selbst-Erforschung (Schreiben/SF) eines Punktes anzeigt mit dem ich in mir „kämpfe oder ringe“. Die Rechte Seite bringe ich mit der „strukturellen Anwendung meiner Selbst als Bewusstsein“ in Verbindung, also „wie“ erhalte und schaffe ich die Limitation/Selbst-Gefangenschaft im Bewusstsein. Hier kann ich sehen wie ich durch Gedanken und Backchats in der Natur von Selbst-Urteilen/Vergleichen eine Stagnation erzeuge, „ich Stehe in Selbst-Urteilen“, ich werde mich also durch Selbsturteile und Selbstbestrafung in/als Urteile davon abhalten die Beziehungen zu meiner Welt/Realität/Personen zu ändern oder zu erweitern – ich verteidige meine Angst/Ängste – während ich auf der linke Seite als Angst/Paranoia meine Beziehung zu anderen/meiner Welt/Realität definieren.



Man kann sich vorstellen, ich habe linker Hand eine definierte emotionale Beziehung zu Fremden von und als Angst und rechter Hand ein System das Gedanken/Rechtfertigungen/Gründe ausbringt wieso ich diese Beziehung nicht ändern kann oder muss und noch besser, wieso die Angst „gar nicht existiert“ oder „normal und gerechtfertigt sei“.



Ein Punkt der gestern in meine Aufmerksamkeit gebracht wurde, ist das diese Angst vor Fremden aus der Kindheit stammt (Mikes Journey to Life) und daher werde ich diesen Punkt nun für mich selbst öffnen.

Dienstag, 4. Februar 2014

Klatsch und Tratsch Beschwerden - Tag 504


Ok, momentan begegne ich einer Reaktion von heftiger Irritation und Ärger gegenüber einigen Personen in meiner Welt und Realität – es sind vor allem Reaktionen darauf wenn/wie ich andere reden höre zum Beispiel wieder über andere, über Krankheiten und die ganzen kleinen Unehrlichkeiten beziehungweise besonders „Gossip“ und Beschwerden, Klagen, die „Unfähigkeit der Personen“, akzeptierte und erlaubte Viktimisierung durch Beschuldigung anderer etc. - Ich sehe dass mir diese Punkte einen Spiegel vorhalten, aber ich kann mich momentan noch nicht wirklich stoppen, sprich ich nehme teil und/oder es kommen permanente Kommentare/Backchats und Paranoien in mir auf, die ich dann verurteile und nach und nach akkumuliere ich in mir wirklich uncoole Energien = ich Gossipe in mir selbst über die Personen und ihren Gossip und werde wirklich wütend und ärgerlich in mir.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben x u y machen mich krank.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Irritation auf x u y und das was ich als Gossip und „unangemessene Aussagen/Gespräche“ von andern erachte zu reagieren.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Irritation, Ärger, Hass und Verachtung auf Menschen zu reagieren die über jeden Scheißdreck jammern und sich permanent beschweren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben Beschwerden und Klagen in mir selbst zu verurteilen und zu versuchen mich von mir in und als Beschwerde zu trennen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen etwas gegen die selbstkreieten Leiden/Beschwerden und sich selbst auferlegten Belastungen anderer tun zu wollen, ohne darin zu sehen, erkennen und verstehen dass es mir dabei nicht um die Andere Person oder deren „Beschwerden/Leiden/Belastungen“ geht – sondern nur darum dass ich mir „die Scheiße nicht länger anhören muss“ = dass meine internen Reaktionen von Hass, Ärger, Stress, Wut stoppen, was ich glaube nur erreichen zu können wenn die externen Punkte aufhören.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine interne Realität und Wer ich bin von externen Faktoren und Umständen, wie anderen Personen und ihren Aussagen/Gesprächen, beeinflussen zu lassen und abhängig zu machen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so ärgerlich, wütend, ungeduldig mit anderen Personen werde die sich beklagen oder Gossipen, weil ich sehe, erkenne und verstehe dass diese Beschwerden/Klagen rein selbst-kreierte Illusionen sind die nur der illusorischen Ego-Existenz dienen, was darin bedeutet das ich mit meinen Reaktionen von Wut, Ärger, Ungeduld, Beschuldigungen im Backchat, Gedanken und Energien auf Illusionen reagiere oder versuche sie zu stoppen/ändern, womit ich der Illusion in mir selbst Macht/Power gebe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Ärger in mir selbst zu nutzen um für mich selbst als Leben und Mensch aufzustehen und nicht mehr weniger in mir zuzulassen oder zu erlauben als wer ich wirklich bin.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so auf die Punkte von „Beschwerden/Belastungen“ und „Gossip“ in den bestimmten Personen reagiert habe – da ich diese Punkte von Selbst-Betrug und Selbst-Unehrlichkeit mit anderen/an anderer Stelle in meinem Leben selbst erlaube und akzeptiere – in der Angst sonst meine liebgewonnen illusionären Beziehungen = Illusionen zu verlieren = was die Irritation darstellt die so extrem zu werden scheint in der letzten Zeit – Angst vor Verlust.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch selbst-kreierte Irritation davon zu entfernen den Punkt der Angst vor Verlust zu erforschen, und daher um diese selbst-definierten/kreierten Illusionen nicht beenden und stoppen muss, Beschwerden/Klagen/Belastungen und Gossip in mir und meiner Welt/realität zulasse/erlaube bzw. daran teilnehme.




Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen dass meine Reaktionen von Wut/Ärger, Stress etc gegenüber x u y nichts mit ihnen persönlich zu tun haben.




Ich bestimme mich selbst dazu immer sofort zu stoppen und mich in die physische Realität in/als Atem zurückzubringen wenn ich sehe dass ich in die Reaktions-Paranoia gehe und auf angebliche „Beschwerden/Gossip“ in anderen reagiere.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieser Punkt/die Paranoia erst richtig angfangen hat einzukicken als ich mir gewahr wurde das eine Angst meine momentanen „Beziehungen“ in meiner Welt/Realität/Arbeit „zu verlieren“ in mir existiert - was offensichtlich eine Illusion ist, die dem Bewusstsein dient, dennoch habe ich einen Widerstand darüber zu schreiben, mir zu vergeben und es loszulassen – absolut.

Ich bestimme mich selbst dazu, diese Punkt von Angst vor Verlust auszuschreiben und in absoluter Selbst-Ehrlichkeit zu vergeben und zu korrigieren – morgen.

Ich bestimme mich dazu die akzeptieren und erlauben Punkte von Gossip und Beschwerden/Belastungen, die beide mit meiner Begierde/Projektion nach Beziehung/Sex/Gefühlen/Energien zu tun haben zu erforschen, auszuschreiben und in absoluter Selbst-Ehrlichkeit zu klären und zu stoppen.
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
 




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 
 
 
 

 
 

Samstag, 11. Januar 2014

Hoffnung - Teil 1 - Tag 491


Ok – heute will mir einen bestimmten Punkt in meinem Design als Bewusstsein anschauen und dass ist das „Hoffnungskonstrukt“ und genauer eine Art von Hoffnung die dauernd „im Hintergrund“ also resonant mitschwingt und durch deren Akzeptanz ich mich ein einer Aphatie und Tatenlosigkeit halte und mich so selbst sabotiere.




Um einen genaueren Kontext zu bekommen wovon ich hier schreibe, möge man sich das Eqafe-Interview „Hoping and Wishing and Dreaming“ zu Gemüte führen.




Ich fange vielleicht mal da an wo dieses Konstrukt beziehungsweise „Hoffnungs-Imprints“ oder Hoffnungsenergie in meinem Leben „installiert“ oder ebesser gesagt aufgeladen und stimuliert wurden. In meiner Kindheit. Wenn ich mir meine Kindheit und Jugend und junges Erwachsenen Alter anschaue war „immer für alles gesorgt“ - ich hatte eine glückliche/strahlende Zukunft vor mir – ich habe mir dies nie so bewusst gemacht, aber ich war umgeben von Menschen/Familien mit Eigenheimen, Werkstätten, Berufen immer genug Geld, wir konnten regelmäßig in den Urlaub fahren – gleich wo ich hinkam, es war genug da.




Meine erste Beziehung war ebenfalls mit einem Individuum mit gutsituierten Background und um im Endeffekt musste ich mich bei ihr und in ihrer Familie um noch weniger kümmern und bekam noch mehr Annehmlichkeiten. Es ist interessant, denn die Erfahrung als Kind kann ich mit dem Wort „Abenteuer“ definieren, „die Welt wartet darauf erkundet zu werden“ und ich sehe ein Bild von mir und einer Straße über einen Hügel. Auch diverse Geschichten wie „Hans im Glück“ kommen auf und natürlich Religion, denn ich kann mich erinnern dass ich vielleicht 5-7 Jahre alt war definitiv ein Gottesanbeter war und positive Energie von Vertrauen generiert habe.




Diese Erfahrung von Hoffnung ist aber noch viel unmittelbarer, direkt hier in mir als ich in einer Einstellung von „Alles muss im Endeffekt gut sein“ „Ich kann mir nicht vorstellen dass die Existenz schlecht ist – das macht keinen Sinn“ „Das muss doch alles einen Sinn haben – natürlich – vielleicht kann ich/man es nicht immer gleich sehen aber alles hat etwas gutes“ „Alles wird Gut“ und hier kann ich sehen wie ich genau diese Dinge meine täglichen Entscheidungen, meine Handlungen und Worte beeinflussen lasse – zum Beispiel im Bezug auf Arbeit oder Beziehungen, wo ich dann (unterbewusst/resonant) immer hoffe das es „doch noch was wird in dieser Firma“ oder „die Richtige wird schon kommen“ etc. „vielleicht die, vielleicht die blablabla“ und ich komme mir darin direkt lächerlich vor wenn ich es auschreibe, da ich genau die Punkte schon tausendmal = mehrfach geschrieben, vergeben und gestoppt habe – aber dann kommen diese subtilen Punkte von Hoffnungen doch wieder auf.




Es wird sich schon alles irgendwie richten – Wird schon funktionieren. Und ich kann sehen wie ich die gleiche Hoffnung nicht nur auf meine Persönliche Situation und Beziehungen sondern diese ganze Welt projiziert habe, was dann dazu führt dass ich darauf warte das „andere“ es richten und Verantwortung übernehmen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass die Energie von Hoffnung auf einem unbewusst resonatem Level in mir existiert.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass es de-motivation und ein Lähmung in positiv erlebter Apathie und Tatenlosigkeit bewirken kann, wenn ich auf einem unbewusstem/resonanten Level erlaube dass Hoffnung in mir existiert.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und vertehen dass sich immer wiederholende Erfahrungen die als körperliche Zustände in mir aufkommen wie zum Beispiel eine gewisse unterwürfigkeit und erzwungende Positivität in der Arbeit/gegenüber Vorgesetzten oder immer wieder aufkommde positive Erfahrungen im Bezug auf (bestimmte) Frauen von dieser resonaten Hoffnung in mir/meinem Körper stammen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu weigern „die Hoffnung aufzugeben“.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass Hoffnung absolute Selbst-Entmachtung ist.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben darauf zu hoffen das ich schon irgendwie und irgendwo den passenden Job finde, denn es muss ja immer weiter gehen, bisher hat es auch immer geklappt und funktioniert – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass nur weil es bisher immer „funktioniert hat“ dass dies bedeutet dass es diesmal auch funktioniert – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass was ich hier sage ist dass ich die Verantwortung für mich selbst ans Bewusstsein abgebe und im Grunde darauf hoffe und warte das mir das Bewusstsein die „passende Stelle bringt“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich genau auf dass System zu verlassen das ich mir vorgenommen habe zu transzendieren und zu stoppen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben mich und mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und zu kreieren was ich sein und leben will, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat „Aber ich weiß doch nicht wie“ in mir aufkommt, was in wirklichkeit nichts weiter ist als eine Rechtfertigung aufzugeben indem ich die Aussage mache „Das Bewusstsein weiß wie“.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Fähigkeit und Verantwortung mich selbst zu kreieren in Hoffnung an das Bewusstsein abzugeben, in dem Glauben/der Definition dass das Bewusstsein besser weiß was für mich gut ist und wie ich mich kreieren sollte – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass es in meinem Bewusstsein so etwas wie einen guten Kern gibt oder das mein Bewusstsein im Endeffekt das Beste für mich will – es ist nur nicht immer so einfach, scheinbar – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass das Bewusstsein keinesfalls daran interessiert ist wie ich lebe, wie meine Zukunft aussieht oder ob ich glücklich bin oder das es mir wohl ergeht, im Gegenteil ist es nach seiner Programmierung – die meine Programmierung ist einzig daran interessiert Energie zu generieren und so selbst zu überleben während dies meinen langsamen Tod bedeutet.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen generell positiven und hoffnungsvollen Ausblick auf mein Leben und meine Zukunft zu haben, wo ich – trotz starker Zweifel im Vorfeld zum Beispiel von Entscheidungen – immer denke und glaube das „es richtig war so zu handeln und dass dies schon einen Sinn hat dass ich jetzt gerade genau hier bin, was sich dann zum Beispiel in Backchats äußert wo ich mir Geschichten über meine Situation erzähle und Verbindungen mit Personen und Umständen in meinem Bewusstsein knüpfe, wieso ich nun angeblich hier bin und sein muss und warum dies gut so ist – immer mit dem Hintergrund eines erwünschten Ausgangs, zum Beispiel einem Beruf oder einer Beziehung und so mache ich alle Menschen und Situationen in meiner Welt und Realität zu Protagonisten in meinem hoffnungsvollen Drama selbst-kreierter Illusionen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jedes mal wenn sich eine kleine Änderung oder neue Aufgabe oder sonst was an meiner Arbeitsituation ergibt oder wenn eine „neue“ Person in meine Welt und Realität kommt sofort mit einer Erfahrung von Hoffnung zu reagieren die als Backchat und Interne Konversationen aufkommt, dass „vielleicht ist dies diesmal was – vielleicht wird es diesmal was“ und mich so in diese energetischen Reaktionen und Selbstgespräche hineinzusteigern dass ich enttäuscht werde und jeden und alles andere beschuldig, was sogar bis zu starkem Ärger/Ressentiment und vielschichtigen Emotionalen Störungen der Beziehungen in meiner Welt und Realität gehen kann – nur weil ich im Grunde ständig in mir selbst sitze, „warte“ und hoffe dass irgendjemand kommt oder irgendetwas passiert das mir weiter hilft und meine Erwartungen erfüllt.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Kindheits- und Jugenderinnerungen von sorgenfreiheit und hoffnungsvoller erfolgsversprechender Zukunft so zu konditionieren dass ich denke und glaube „alles kommt mir zugeflogen – alles passiert von selbst – ich muss nur schauen und warten, bisher hat immer alles irgendwie funktioniert“ - was mehr zu einer körperlichen Besessenheit aus „fester Überzeugung“ geworden ist die sich in Aphatie, Tatenlosigkeit, Faulheit und De-Motivation offenbart/zeigt.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich noch nie wirklich motiviert war, so als sei dies eine Rechtfertigung dafür De-motiviert und apatisch zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das ein Gedanke und Gedankenmuster in mir aufkommt und existiert wo ich denke das „wenn alles schief geht kann ich immer noch zu meiner Familie gehen oder Hartz 4 beantragen“, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben die Vorstellung von scheinbarer sozialer Sicherheit die mir Familie/Staat und enge soziale Beziehungen bieten – und die vor allem auf einem Mind-level als Erinnerungen existieren – als Vorwand und Rechtfertigung dafür zu benutzen warum ich nicht wirklich absolut an mir arbeiten und mich pushen muss im Wirtchaftsystem effektiver zu werden in mir selbst effektiver und disziplinierter zu werden und mich dazu bringen sicher auf meinen eigenen Beinen zu stehen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Beziehungen“ als „Hoffnungsreligion“ zu gebrauchen und missbrauchen ohne mir die Selbstgerechtigkeit und die negativen Konsequenzen für mich selbst und andere zu vergegenwärtigen, die ein Solche Verhalten hat.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass sich hinter dieser Hoffnung Selbst-definitionen und Selbst-Urteile wie „Das ich es allein nicht schaffe“ „das ich ein Fehler bin“ „ich bin nicht gut genug“ verstecken und daher brauche ich „andere“ die mir weiter helfen und oder für mich sorgen, was in sich selbst eine systematische Abgabe der Verantwortung für mich selbst ist um mir (angeblich) das Leben zu erleichtern/angenehmer zu machen – wenn in Wirklichkeit, alles was es macht ist, einen Haufen Energie generieren.




Ok, ich werde morgen hier weiter machen.