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Dienstag, 13. Mai 2014

Fass mich nicht an! - Tag 533




Ich habe ein Reaktionsmuster in mir beobachten und miterleben können, in dem ich auf eine bestimmte Person reagiere wenn sie mich berührt oder bestimmte verniedlichende Worte sagt wie „süßer oder baby“ - ich reagiere dann auf paradoxe Weise, nämlich erst positiv, dann mit Peinlichkeit und dann gehe ich ich negativen Backchat wie „Was für eine Frechheit – was erlaubt die sich und so weiter“ - ich habe gesehen dass ich in diese automatisierte Reaktion von „Kampf“ und Entrüstung gehe, auf Basis davon wie ich ab einem bestimmten Alter/Zeit auf meine Mutter und ihre Berührungen/Berührungsversuche reagiert habe. Eine weiter Dimension ist mein „Ego“, wo ich denke ich „kann mich nicht so aufführen, was werden andere denken“ dann im Grunde hätte ich Lust mit der Person herumzuscherzen und Spaß haben. Und dann gibt es noch eine Dimension von sexueller Anziehung/Backchat die aus mehreren Gründen unakzeptabel und selbst-unehrlich ist.



Interessant war, heute beim ersten Timeloop des Musters (Widerholtes Erscheinen des Musters in physischer Realität) das die Reaktion von Kampf, Abwehr und Entrüstung wesentlich weniger war und ich darauf hin in einen Zustand von Mind ging in dem mein Bewusstsein verschiedenste Interpretationsschablonen für das was gerade passiert war aufbrachte und anbot – ich sehe dass dies passiert wenn ich in/für mich selbst noch nicht definiert habe „wie soll ich jetzt dazu stehen – was halte ich davon“ = wer bin ich.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in emotionale Reaktionen und Backchats auszubrechen wenn mich eine Frau berührt oder mir körperlich oder mit Worten „zu Nahe kommt“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Berührungsängste zu haben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben berrührt zu werden und/oder andere zu berühren, körperlich oder mit Worten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben dass mir andere zu Nahe kommen könnten aus Angst verletzt zu werden, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich aus dieser Angst heraus zu schützen, anstatt hier zu bleiben, offen und verletzlich.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben freudigen Ausdruck, Lachen und Berührungen mit Frauen sofort mit Sex und Sexualität zu verbinden und mich dann zu schämen/und peinlich berührt zu denken „das kannst du nicht machen – das ist unakzeptabel – es geht zu weit, sie hat einen Typen usw.“ Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich schuldig zu fühlen für die Dimension von sexuellen Gedanken und Backchat der in mir aufkommen ist und existiert und mich dafür zu verteilen und persönlich zu nehmen was in meinem Bewusstsein aufkommt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Lösung nicht darin liegt mich für meine Gedanken schuldig zu fühlen und oder zu verurteilen – sondern Verantwortung zu übernehmen für diese Teile von mir, und klar zu stellen was ich in mir akzeptieren werde und was nicht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass Gedanken an Sex meinen Ausdruck und die Art und Weise wie und welche Beziehungen ich kreiere limitiert, beeinflusst und kontrolliert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst von Gedanken an Sex limitieren zu lassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, in eine Reaktion von Ärger, Entrüstung und schimpfenden Backchat wie „Das kann doch nicht war sein – was erlaubt sich die – Frechheit – unglaublich“ und einen inneren Wutanfall zu gehen, wenn mich jemand „ohne meine Erlaubnis“ anfasst – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert haben mich in der Gegenwart gegenüber Erinnerungen in meinem Bewusstsein zu viktimisieren, die dort wie geladene Waffen oder scharfe Sprengköpfe nur darauf warten hochzugehen wenn/sobald sie jemand berührt oder darüber streift = etwas ähnliches in physischer Realität macht/passiert wie in der Erinnerung.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer positiven Energie von Zuneigung und Affektion auf die Person, ihren Ausdruck und ihre Worte zu reagieren – wobei die Frage aufkommt was daran so schlimm sein soll? Und ich sehe dass ich Angst habe dass Ich/es dann ausser Kontrolle gerät und ich die Beherrschung verliere, irgendetwas mache oder sage womit ich die Grenzen der Person übertrete = und dass wäre „nicht gut“, lol.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich keinerlei Angst oder emotionale Reaktionen von Kampf/Ärger/Entrüstung haben und/oder generieren muss wenn mich andere Menschen/Frauen anfassen, oder mir körperlich/mit Worten „nahe kommen“ - ich sehe, erkenne und verstehe dass ich einfach hier bleiben kann, in dem Moment in meinem Körper, mit der Berührung, den Worten, der Person als Moment als Mir, denn ich sehe, erkenne und verstehe dass die Reaktion von Ärger/Entrüstung und inneren Wutanfall auf Kindheitserinnerungen zurückgehen in denen ich meiner Mutter beleidigt war und mich in meiner Wut immer mehr/weiter in die Beleidigung hineingesteigert und die Emotionalen Reaktionen in mir angehäuft habe – Ich mache Gebrauch von meiner Fähigkeit mich zu entscheiden und entlasse mich bedingungslos aus diesen Erinnerungen und die Emotionen/Energien darin von meinem Wesen.



Ich bestimme mich dazu sexuelle Anziehung/Gedanken gegenüber der Person zu stoppen, und wenn Gedanken in mir aufkommen übernehme ich sofort Verantwortung = vergebe mir selbst und stelle klar/spreche aus wer ich bin „Ich bin hier“ - denn ich habe mich entschieden Sex/Sexualität aus dieser Beziehung zu nehmen/herauszuhalten, nicht weil es irgendwie schlecht/böse/verwerflich wäre sondern weil ich sehe das es nicht selbst-ehrlich ist/wäre daran teilzunehmen/in mir zu akzeptieren und zu erlauben, daher stoppe ich mich und atme.

Ich erlaube mir mit der Person oder anderen Frauen/Menschen mit denen dieses/ähnliche Muster aufkommen Spaß zu haben und mich scherzhaft auszudrücken.

Dienstag, 22. April 2014

Alleinsein und der Wunsch nach Beziehung/en - Tag 526


Ok, seit einigen Tagen habe ich wieder damit angefangen mit den Begierden von Sex und Beziehungen zu arbeiten, die ich in meinem Bewusstsein und Körper kreiert und angehäuft habe – Ich bin seit ziemlich langer Zeit „allein“, was bedeutet das ich keine feste Partnerschaft/Beziehung habe, wenn ich aber selbst-ehrlich in mich schaue war der Punkt ständig da und in der Tat einer der Punkte mit denen ich am meisten „kämpfe und zu tun habe“.



In diesem Blog werde ich mich der Dimension von Alleinsein und „Angst vor dem Alleinsein“ annehmen sowie die Energie von Einsamkeit anreißen, auf diese voraussichtlich in späteren Blogs noch näher eingehen.



Die Angst vor dem Alleinsein und der Einsamkeit ist eine allumfassende Emotion und ständig drohende Erfahrung in meinem Bewusstsein. Die meiste Zeit meines Erwachsenendaseins habe ich es geschafft diese Angst und auch die Einsamkeit selbst zu unterdrücken, indem ich in regelmäßigen Abständen Freunde/Menschen aufgesucht habe, mit Entertainment, Parties, Drinken und mit meinen Systembeziehungen von Bildung und/oder Arbeit durch die ich mir eine Art von Sinn gegeben habe – besser gesagt in denen ich eine Art von Sinn und Wichtigkeit gesucht habe. Es schien mir so als hätte ich die Angst vor dem Alleinsein und der Einsamkeit überwunden, denn „Hey ich hab mir mein Leben so ausgesucht – ich hab die Entscheidungen getroffen und wollte es genau so – ich wollte alleine sein“.



Ich war – und bin (zu Zeiten) – ein sehr isoliertes Wesen. In Wirklichkeit war ich aber nie „allein“, ich war allein in meinem Kopf meinen Gedanken und Erfahrungen und inneren Stimmen – das ist auch die Dimension und Realität des Alleinseins und der Getrenntheit der wir alle in diesem Moment, dieser Welt begegnen – wir sind Allein in unserm Berwusstsein, allein mit unseren Gedanken, Selbstgesprächen, allein mit unserer Gehässigkeit und unseren Begierden – wir sind allein mit unserer Angst – allein und getrennt in einem Körper mit unserem Körper physisch getrennt von einander.



Mit dem Wort „Trennung“ kommt die Erfahrung auf nach der ich mich sehne und die ich – früher noch mehr als heute – versucht habe auszuleben und zu finden mit Freunden, Partnern und in gewissen Maße, besonders den jüngeren Jahren, auch mit der Familie/den Eltern: Verbundenheit und Ver-trauen. Mit Verbundenheit und Vertrauen kommt Sicherheit, Wohlgefühl/Komfortablitität, Akzeptanz und...andere positive Energien/Erfahrungen, die man unter „Liebe/Fürsorge“ zusammenfassen kann und die von Person zu Person und „Beziehungstypus“ wechseln.



Auf einer Ebene wusste ich – und ich habe es auch immer wieder erlebt – dass auf die positiven Erfahrungen von Vertrauen und Verbundenheit, Enttäuschung/Betrug und Trennung folgte und ich war/fand mich wieder allein und nach und nach – eigentlich ging es seeehr schnell, lol, nach nur einer Beziehung – hatte ich von Beziehungen die Nase voll und fing an dagegen zu rebellieren und sie abzulehnen.



Die Nase „voll“ = ein interessanter Ausdruck = sagt ich „weiß“ (kann riechen) bereits wie es ausgehen wird/was passieren wird, sprich ich habe mich an diesem Punkt bereits so sehr mit dem was ich erlebt und erfahren habe identifiziert und definiert dass ich denke und glaube „Das ist es immer so sein wird und muss“ und deshalb werde ich da nicht noch mal hingehen/es nicht noch mal machen.



In diesem ganzen Punkt war ich jedoch nicht ehrlich mit mir selbst, denn in meinem Bewusstsein habe ich ständig Beziehungen/Verbindungen und Fantasien von Beziehungen unterhalten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass die Angst „Alleine zu sein“ in mir als ich existiert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, Angst vor Einsamkeit und dem Alleinsein zu haben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, Angst davor zu haben Allein in der Dunkelheit zu sein.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und zu verstehen welchen Einfluss und Bedeutung diese Ängste in mir/meinem Bewusstsein haben und hatten und wie ich akzeptiert und erlaubt habe, dass sie mein Leben und meinen Ausdruck kontrollieren und bestimmen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich allein in dieser Welt nicht zu recht komme und aufgeschmissen bin – und dass ich folglich immer auf irgendjemanden angewiesen und von irgendjemanden/etwas abhängig bin um mir zu helfen „zu Recht zu kommen“, was so viel bedeutet wie in dieser Welt zu überleben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Panik und Angst vor dem Gedanken/der Idee zu haben mein ganzes Leben lang alleine bleiben zu müssen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Alleinsein als eine Art von Fluch zu sehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „das alles alleine nicht zu schaffen“, was eine Paranoia in sich selbst ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Bewusstsein und meinen Körper mit Gedanken, Gefühlen und Emotionen zu besetzen um die negative Erfahrung/Energie von Einsamkeit in meinem Bewusstsein zu Unterdrücken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit energetischen Erfahrungen zu unterhalten um die Einsamkeit in meinem Bewusstsein zu zu unterdrücken, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich einen Großteil meiner internen und externen Geschäftigkeit und Tätigkeiten erschaffe, nur um nicht der Emotion von Einsamkeit in mir begegnen zu müssen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir zu existieren, in denen ich als Teenager tagelang alleine durch die Wälder und Kiesgruben der Umgebung streunte oder gelangweilt durch das Dorf ging/fuhr und keiner von meinen Freunden war da, alles war grau und ich fühlte mich sehr einsam.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und Akzeptiert zu haben Angst vor Einsamkeit und dem Alleinsein zu haben, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben „Alleinsein/Einsamkeit“ mit Angst zu verbinden und so eine negativ definierte und programmierte Basis/Plattformenergie in meinem Bewusstsein noch mal negativ zu laden und durch Angst abzuschirmen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Einsamkeit“ sei wirklich negativ, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Einsamkeit“ bereits die Negativ definierte Version von „Alleinsein“ ist, eine Energie/energetische Erfahrung in die alle möglichen (energetischen) Verbindungen mit den Worten Einsam/Allein/Einsamkeit/alleinsein etc. einprogrammiert sind – als negative Plattform/Ausgangspunkt um sicher zu stellen das ein Wesen im/durch das Bewusstsein immer nach Beziehungen und Verbindungen im Positiven Kontext sucht, außerhalb von sich selbst, denn in sich selbst sieht/fühlt man nur die Einsamkeit und die Angst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Bewusstsein andauernd positive energetische Anhaftungen an andere Personen zu erschaffen, um die negative Erfahrung von Einsamkeit/Alleinsein zu unterdrücken und zu vermeiden. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen in welchem Ausmaß ich ständig versuche mich anzupassen, andere zu frieden zu stellen und „gute Beziehungen“ zu kreieren, indem ich mein Bewusstsein mit Anderen bevölkere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Ausgangspunkt der Angst vor dem Alleinsein und Verlust zu versuchen ständig Nett und Freundlich zu sein, und mich dann dafür zu verurteilen und bestrafen wenn ich diese Selbstunehrlichkeit nicht aufrecht halten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass die Einsamkeit und die Angst davor einer der Mechanismen ist, der sicherstellt dass ich nie für mich selbst „denke“ und handle sondern immer nach Schutz und Anweisung durch andere suche und so das System akzeptiere und erlaube wie es ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken an andere zu füllen, einfach um mich nicht einsam zu fühlen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken und und Vorstellungen/Fantasien von Beziehungen zu füllen um mich nicht so einsam und allein zu fühlen.

Dienstag, 4. Februar 2014

Klatsch und Tratsch Beschwerden - Tag 504


Ok, momentan begegne ich einer Reaktion von heftiger Irritation und Ärger gegenüber einigen Personen in meiner Welt und Realität – es sind vor allem Reaktionen darauf wenn/wie ich andere reden höre zum Beispiel wieder über andere, über Krankheiten und die ganzen kleinen Unehrlichkeiten beziehungweise besonders „Gossip“ und Beschwerden, Klagen, die „Unfähigkeit der Personen“, akzeptierte und erlaubte Viktimisierung durch Beschuldigung anderer etc. - Ich sehe dass mir diese Punkte einen Spiegel vorhalten, aber ich kann mich momentan noch nicht wirklich stoppen, sprich ich nehme teil und/oder es kommen permanente Kommentare/Backchats und Paranoien in mir auf, die ich dann verurteile und nach und nach akkumuliere ich in mir wirklich uncoole Energien = ich Gossipe in mir selbst über die Personen und ihren Gossip und werde wirklich wütend und ärgerlich in mir.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben x u y machen mich krank.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Irritation auf x u y und das was ich als Gossip und „unangemessene Aussagen/Gespräche“ von andern erachte zu reagieren.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Irritation, Ärger, Hass und Verachtung auf Menschen zu reagieren die über jeden Scheißdreck jammern und sich permanent beschweren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben Beschwerden und Klagen in mir selbst zu verurteilen und zu versuchen mich von mir in und als Beschwerde zu trennen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen etwas gegen die selbstkreieten Leiden/Beschwerden und sich selbst auferlegten Belastungen anderer tun zu wollen, ohne darin zu sehen, erkennen und verstehen dass es mir dabei nicht um die Andere Person oder deren „Beschwerden/Leiden/Belastungen“ geht – sondern nur darum dass ich mir „die Scheiße nicht länger anhören muss“ = dass meine internen Reaktionen von Hass, Ärger, Stress, Wut stoppen, was ich glaube nur erreichen zu können wenn die externen Punkte aufhören.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine interne Realität und Wer ich bin von externen Faktoren und Umständen, wie anderen Personen und ihren Aussagen/Gesprächen, beeinflussen zu lassen und abhängig zu machen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so ärgerlich, wütend, ungeduldig mit anderen Personen werde die sich beklagen oder Gossipen, weil ich sehe, erkenne und verstehe dass diese Beschwerden/Klagen rein selbst-kreierte Illusionen sind die nur der illusorischen Ego-Existenz dienen, was darin bedeutet das ich mit meinen Reaktionen von Wut, Ärger, Ungeduld, Beschuldigungen im Backchat, Gedanken und Energien auf Illusionen reagiere oder versuche sie zu stoppen/ändern, womit ich der Illusion in mir selbst Macht/Power gebe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Ärger in mir selbst zu nutzen um für mich selbst als Leben und Mensch aufzustehen und nicht mehr weniger in mir zuzulassen oder zu erlauben als wer ich wirklich bin.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so auf die Punkte von „Beschwerden/Belastungen“ und „Gossip“ in den bestimmten Personen reagiert habe – da ich diese Punkte von Selbst-Betrug und Selbst-Unehrlichkeit mit anderen/an anderer Stelle in meinem Leben selbst erlaube und akzeptiere – in der Angst sonst meine liebgewonnen illusionären Beziehungen = Illusionen zu verlieren = was die Irritation darstellt die so extrem zu werden scheint in der letzten Zeit – Angst vor Verlust.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch selbst-kreierte Irritation davon zu entfernen den Punkt der Angst vor Verlust zu erforschen, und daher um diese selbst-definierten/kreierten Illusionen nicht beenden und stoppen muss, Beschwerden/Klagen/Belastungen und Gossip in mir und meiner Welt/realität zulasse/erlaube bzw. daran teilnehme.




Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen dass meine Reaktionen von Wut/Ärger, Stress etc gegenüber x u y nichts mit ihnen persönlich zu tun haben.




Ich bestimme mich selbst dazu immer sofort zu stoppen und mich in die physische Realität in/als Atem zurückzubringen wenn ich sehe dass ich in die Reaktions-Paranoia gehe und auf angebliche „Beschwerden/Gossip“ in anderen reagiere.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieser Punkt/die Paranoia erst richtig angfangen hat einzukicken als ich mir gewahr wurde das eine Angst meine momentanen „Beziehungen“ in meiner Welt/Realität/Arbeit „zu verlieren“ in mir existiert - was offensichtlich eine Illusion ist, die dem Bewusstsein dient, dennoch habe ich einen Widerstand darüber zu schreiben, mir zu vergeben und es loszulassen – absolut.

Ich bestimme mich selbst dazu, diese Punkt von Angst vor Verlust auszuschreiben und in absoluter Selbst-Ehrlichkeit zu vergeben und zu korrigieren – morgen.

Ich bestimme mich dazu die akzeptieren und erlauben Punkte von Gossip und Beschwerden/Belastungen, die beide mit meiner Begierde/Projektion nach Beziehung/Sex/Gefühlen/Energien zu tun haben zu erforschen, auszuschreiben und in absoluter Selbst-Ehrlichkeit zu klären und zu stoppen.
 
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Montag, 20. Januar 2014

Begierde-Paranoia - Teil 1


Ok, heute werde ich mit einem Punkt beginnen vor dem ich mich gescheut habe darüber zu schreiben und immer noch alle möglichen Reaktionen und Unehrlichkeiten herum kreiere erlaube – der Wunsch nach einer Beziehung und Sex und eigentlich ist das Wort Begierde passender, wobei ich finde das „Wunsch“ netter und akzeptabler klingt, und Be-Gier-de falsch und brutaler und direkter auf die Realität hinweist – Eigentlich geht es auch um die allgemeine Beziehung zu Frauen die ich in mir/als mich kreiert habe und die Verhaltensmuster in die ich gehe und falle.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung zu Frauen als mir zu polarisieren.




Lol, ok – es scheint so ein massiver Brocken, beziehungsweise eine laaaaannngge Geschichte, dass ich gar nicht weiß wo ich anfagen soll. Am Samstag hatte ich einen Traum, der symbolisch war für diese Beziehung und Verhaltensmuster in die ich mit Frauen gehe und im Laufe der Woche konnte ich diese Punkte immer wieder beobachten uns sehen in welchen Ausmaß mich dieser Punkt in meinem täglichen Leben und meinen Entscheidungen, Handlungen und Verhalten beeinflusst auch wie ich durch Schuld und Begierden meinen emotionalen Zustand manipuliere, und wie ich mich durch meine übertriebenen Reaktionen bis aufs Äußerste selbst sabotiere und kompromittiere – Außerdem wie die Begierde mein „Meister“ ist von dem ich Jahrzehnte lang versklaven habe lassen – genauer habe ich mich selbst zum Sklaven meines eigenen Bewusstsein gemacht.

Ok – die entscheidende Sequenz in dem Traum war eine Situation in der ich vor einer Frau auf die Knie falle und meine Arme in ihre Richtung strecke, sie so zu sagen „huldige“, mich unterwerfe oder sie verehre. Das Wort Hingabe/Zuwendung kam auf und eine Art von Hoffnung, die Hoffnung dass sie mich „bemerkt“ oder annimmt.




Im Laufe der Woche konnte ich immer wieder beobachten wie ich absolut sofort bereit bin auf eine Frau ((fast) egal) welche zuzugehen, besonders wenn es darum geht irgendwie zu helfen, wenn die Person etwas von mir will oder etwas zu mir sagt, ich fühle mich verpflichtet zuzuhören und es schlimm das ich mich scheinbar nicht davon losreißen oder wehren kann. = akzeptierte und erlaubte Viktimisierung. Es ist = ich mache eine energetische Erfahrung in mir von Zugewandheit, und es ist gar nicht so einfach zu definieren, denn die Färbung der Erfahrung/Energie kann sich von Frau zu Frau ändern, Grundstimmung ist aber eine positive Attraktion in der meine Aufmerksamkeit auf die Person gerichtet ist und ich ebenfalls die volle Aufmerksamkeit will. Wird so ein Moment „gestört“, z.B. durch andere Personen, werde ich sofort Eifersüchtig. In den meisten Fällen – in den Fällen in denen eine Attraktion herrscht, sind auch sexuelle Begierden in unterschiedlichem Maße beigemischt.




Lol, ich lache gerade, weil ich sehe wie ich mich – obwohl mich dieser Punkt täglich stark beeinflusst – wie einen Zuschauer wahrnehme der daneben steht, den dies alles passiert und dem es irgendwie unangenehm ist aber manchmal, insgeheim auch nicht = sprich ich erlaube mir in Projektionen, Begierden und Fantasien in meinem Bewusstsein teilzunehmen, die im Bezug auf Frauen in meiner Welt/Umgebung in meinem Bewusstsein aufkommen – Und an der Energie von Begierde darin, diese stammt aus Erinnerungen im Zusammenhang mit Sex/Beziehung, Pornographie, Masturbation. In diesem Zusammenhang verwende ich dann Schuldgefühle um mich zu kontrollieren und „zu stoppen“ also nicht dass was ich in mir als mich existieren lasse zu sprechen oder sonst wie auszudrücken. Dieser Punkt war mit einer der Ersten die in meinem Prozess aufgekommen sind, und auf die Frage „Wieso ich mir nicht vergeben und mich schon längst gestoppt habe“ ist die Antwort einfach dass ich diese Energie einfach „will“ und nicht hergeben/stoppen wollte, gleichgültig was ich mir sonst darüber einzureden versucht habe. Ich halte daran fest in dem Glauben/der Rechtfertigung „mich ausleben zu wollen“, gleichzeitig sind die Erinnerungen und die Art und Weise wie ich Sex bisher gelebt habe, nichts worauf ich stolz sein könnte. Es ist ein Teil meines Egos und wie mir der Traum zeigt, falle ich in Bezug auf Frauen immer wieder in diese Erinnerungen/Energie zurück (falle auf die Knie).




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an meiner Beziehung zu Frauen festzuhalten und alles Mögliche zu unternehmen um diesen Punkt nicht verändern zu müssen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Paranoia im Bezug auf Frauen zu kreieren, mit der Ausgangspunkt Energie von Zuwendung, Attraktion und Hingabe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Ärger-Paranoia im Bezug auf Frauen zu kreieren, mit der Ausgangsenergie von Ärger/Resentment, Ablehnung und Verachtung.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass es vollkommen normal ist dass ich so affektiert und mit Attraktion/Begierden/verschiedenen Gefühlen auf Frauen reagiere und dass ich mir nicht vorstellen könnte wie ein Leben ohne diese emotionale energetische Beeinflussung sein würde wobei ich denke und glaube dass mir etwas fehlen würde und ich sehe keinen Sinn im Leben wenn ich keine Frauen begehren „darf“ oder auf sie reagieren kann

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Frauen gegenüber in eine automatisierte Reaktion von Zuwendung und Hingabe zu gehen in der ich mich selbst vergesse und nicht mehr sehe und wenn ich dann aus meiner Starre aufwache gehe ich in eine Erfahrung von Frustration, Irritation und Ärger mir selbst und der Person gegenüber, dass ich mich wieder habe hinreißen lassen und so fokussiert auf meine „Gefühle“ oder meinen Zustand war, dass ich nicht mehr weiß was ich sagen will oder wie ich mich praktisch verhalten soll.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich in meiner Akzeptanz und Erlaubnis der Begierde-Paranoia in mir als mich enorme Konsequenzen in Form von Schuld, Scham und Unehrlichkeit in mir akkumuliere und jedliche wahrhaftige und aufrichte Beziehung mit anderen und MIR SELBST verhindere und sabotiere, weil ich allen möglichen Scheiß denke und reagiere den ich selbst für unakzeptabel erachte und dez anderen Personen nicht ins Gesicht sagen würde, und in mir halte aber nicht steuern kann.

Daher verpflichte ich mich selbst weiter den Prozess zu gehen diese Paranoia aufzudecken zu stoppen um mein Gewahrsein, mein Selbst, vollkommen davon zu befreien.




Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
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Donnerstag, 17. Oktober 2013

Selbsturteile Teil 1 - Tag 457


Ok – heute werde ich mit einem Selbst Be- und Verurteilungssystem anfangen das in mir als ich auftaucht, also schon länger/immer da war und der Hauptpunkt darin sind Beziehungen um genauer zu sein diese Zerrissenheit in mir davon auf der einen Seite von “nichts/möglichst wenig mit den anderen Menschen zu tun haben will” und auf der anderen Seite der Wunsch akzeptiert und gemocht zu werden, mit einer starken Ausrichtung auf das Andere Geschlecht.



Eigentlich ist der Punkt schon längere Zeit da, aber momentan schreit er – in Form von Backchat – buchstäblich nach Aufmerksamkeit. In letzter Zeit bemerke ich Eifersucht und Missgunst in mir an den “kleinsten Sachen”, zum Beispiel wenn ein Kollege einen PC an den Arbeitsplatz bekommt oder darüber das sich in der Arbeit ein Pärchen gebildet hat, oder auch in meiner Heimumgebung wenn ich von Beziehungen höre oder Pärchen sehe. Ich hab mich hier ziemlich in eine Ecke gedrängt und gleichermaßen drängen lassen denn in einer Zeit in meinem Leben habe ich meine Beziehungen sehr sexualisiert und dannach versucht mich durch radikale Entscheidung zur Selbstverleungnung versucht von diesen Abhängigkeiten zu trennen – Interessant, denn es war tatsächlich zuerst die Sexuelle/Partnerschaftsbeziehung von der ich mich trenne wollte und langsam folgten alle/die meisten anderen bis ich längere Zeit in fast vollständiger Isolation lebte/existierte, also ohne Freundeskreis/soziale Beziehungen etc..



Der Punkt/das Muster, den ich im folgenden exemplarisch an einer Erinnerung von heute zeigen werde, ist schon so mit mir verwachsen das ich dabei eigentlich gar nicht mehr sehe was ich da mache/wer ich darin bin und erst danach “aufwache” oder “aufschrecke” wie “What the Fuck – was hast du da gelabert, das bist doch gar nicht du!” oder “Das stimmt doch gar nicht”. Ich sehe jetzt wie dieser Moment/diese Erfahrung schon über den ganzen Morgen vorbereitet wurde, zuerst durch ein energetisches Desire, eine Imagination die an das anknüpft was ich gestern abends als hintergründige Reaktionsmotivation im Bezug auf eine Person ausgemacht habe, und dann weiter über subtile und laute Reaktionen/Backchats als ich einen Kollegen mit einer Kollegin sitze/reden sah/hörte, dann zurück zum Desire und den Imaginationen nun mit eingestreuten Bildern und mehr/stärkerer Energie.



Und – der interessante Punkt, ich bin/war der Initiatior... Ich finde sogar einen Gedanken wo ich denke/glaube erkannt zu haben “....ah, die Imaginationen bedeuten das ich Connection/Verbindung suche” und genauer Akzeptanz.



Ok, also eine Kollegin sagt mir wir müssen heute dies und jenes tun. Ich denke an/backchatte “positiv” über die Person. Es kommen Bilder und Imaginationen auf. Ich bin dabei die Arbeit auszuführen und irgendwann frage ich was ihr Partner eigentlich macht/arbeitet etc. Sie antwortet und wir arbeiten weiter, später hackt sie noch mal nach und erzählt wie sie froh ist/wie es gut ist das ihre Beziehung so (strukturiert) ist wie sie ist und das sie sich nicht jeden Tag sehe etc. Ich scherze herum und stimme dann zu und sage das ich auch am Liebsten eine Solche Beziehung haben würde wo ich den anderen nur ab und an sehe etc. Ich sage mehrfach das sei cool und praktisch und lasse sie weder ausreden “warum/was denn gestern war” sondern schneide das Wort ab – danach “wache ich auf” und denke “WTF, das stimmt doch gar nicht, ich will keine unverbindliche Beziehung und ideal wäre ….”



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Samstag, 7. September 2013

Beziehungsparanoias: Verbindungsgedanken und energetische Erfahrung - Tag 432

Aus dem vorherigen Blog-Post:
Ok – gestern konnte ich in mir den Punkt beobachten wie die Aktivierung der energetischen Erfahrungen in mir von Statten geht. Ich denke in einem Moment das ich mit der anderen Person mit der ich gerade Chatte/die mir mir schreibt auf einem körperlichen Level connecte und das es da eine Beziehung gibt die hergestellt wird, das ich den anderen „fühlen/spüren kann“, ohne in dem Moment den einfachen Common Sense zu sehen das vor der Erfahrung GEDANKEN in mir aufkommen und das diese Gedanken dann die Aktivatioren für die Energetische Erfahrung sind die ich in mir mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Gedanken/Backchat „Ich glaube ich connecte gerade irgendwie“ „Ich kann spüren/fühlen das da eine Verbindung ist“ „Irgendwie ist da eine Verbindung auf körperlicher Ebene – ich kann es fühlen/spüren – wie ist das möglich“ in mir aufkommen und sich bewegen wenn und sobald ich mit einer bestimmten Person Chatte oder kommuniziere, worin ich dann in/mit diesem Gedanken verbundene Energie aktiviere zum Beispiel Erregung, Freude oder Angst und Unruhe, was dem Gedanken/Backchat Energie/Power/Ladung gibt und eine Erfahrung dieser Energie aktiviert und damit sozusagen einen Kurzschluss zu diversen, verschiedenen Teilen/Persönlichkeiten in meinem Bewusstsein herstellt was wieder diese Teile/Persönlichkeiten mit Energie versorgt und aktiviert, worauf hin mehr Energie und alle möglichen weiteren Gedanken/Backchats/Reaktionen etc in mir/meinem aktiviert werden und aufkommen/aufkommen können.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das: „Gedanken unterstützen/supporten immer nur Gedanken/Illusion“ und damit



Vergebe ich mir selbst das ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen das ich was ich wirklich sage mit „Ich glaube ich konnekte gerade“ = das ich in dem Moment einen Glauben von mir als mich aufrufe nämlich das „ich konnekte gerade mit der anderen Person“ wenn ich in Wirklichkeit einen Teil von mir in meinem Bewusstsein/eine Persönlichkeit aufrufe und als mich konnekte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir mit „...auf einem physischen Level“ den Hinweis gebe das dieser Teil/Persönlichkeit von mir körperlich integriert ist, was ich einfach sehen kann darin wie lange und intensiv ich an der Paranoia „Du wirst jemand finden“ = Beziehungs-Paranoia teilgenommen habe.



Wenn und sobald das Gedanken-Muster von „Verbindungs-kreation“ oder Verbindungsparanoia mit z.b. den Gedanken „Ich glaube da ist ein Connection“ - „Irgendwie ist da eine Verbindung/Connetion ( zu dieser Person) auf einem … level“ „Ich spüre/fühle es“ in mir aufkommt wenn ich mit anderen Menschen kommuniziere/chatte zum Beispiel übers Internet – atme mich ich und stoppe mich – ich erkenne in Common Sense das keine direkte physische Verbindung mit dem anderen Menschen existiert und das ich daher Gedanken und energetischen Reaktionen in diesem Gedankenmuster in mir selbst kreiere – ich erkenne das diese energetischen/emotionalen Reaktionen und Gedanken nicht Real sind sondern Bewusstseinskonstrukte die ich mit einem Atemzug stoppen kann indem ich in dem Moment eine Entscheidung treffe nicht teilzunehmen und meine Aufmerksamkeit entziehe. Daher, und weil ich sehe, erkenne und verstehe das meine Teilenahme in und als energetische Reaktionen komplette Persönlichkeiten und Teile von mir akztivieren und aufladen kann, die dann physische Substanz in Energie verwandeln um mir ein bestimmtes Energetisches Erlebnis auf Kosten des realen physischen Lebens/der Substanz des Physischen zu vermitteln und ich mich darin praktisch selbst verzehre nur um Illusionen zu füttern – nehme ich einen Atemzug und stoppe meine Teilnahme sofort und direkt wenn und sobald der erste Gedanke im Bezug auf eine Kommunikation/Chat/eine Andere Person und eine Angebliche Verbindung in mir aufkommt.



Ich verpflichte mich selbst mich aus der Verpflichtung und Hingabe an mein Bewusstsein/meine Imagination/Energie zu entlassen/befreien und Verpflichtung und Hingabe als lebendige Worte in Übereinstimmung mit meinem eigenen physischen Körper zu leben.

Beziehungs-Paranoias: Beziehung im Bewusstsein und Energie-Gen.e-ration





Folgender Text ist eine schriftliche Aufarbeitung einer widerkehrende Reaktion auf/bevor/bei kurzen Chats mit einer weiblichen Person die ich nicht näher kenne/in physischer Realität getroffen habe.
 
 
Ok so kurz ein Punkt im Bezug auf diese X. Warum chatte ich mit ihr – Ausgangspunkt war klar das Bild und das Bild stellt eine Form von Referenzpunkt in meinem Bewusstsein dar – ich habe ja jetzt den Punkt gesehen das ich mich mit dem Bild und den Worten die sie schreiben würde selbst positiv aufgeladen habe und stimuliere– Ich sehe das sie im Grunde die externalisierte Version oder der Trigger/Reaktions/Anhaltspunkt für meinen eigenen Mind, meine Vorstellung/Imagination von einer „Traumfrau“ oder dem Konstrukt „Perfekter Partner“ in meinem Besusstsein entspricht und von einer Perspektive aus ist „sie“ oder diese Erscheinung in meiner Welt die dieses Konstrukt in mir aktiviert – Es ist fast so als sei dieses System von „Begierde/Suche nach einem Perfekten Partner“ so automatisiert das ich diese Situation in der externen Realität selbst (mit)kreiert habe um darin mein Bewusstsein an diesem Punkt aber auch insgesamt zu stimulieren und aufzuladen. Gleichzeitig würde ich wenn ich dieses Geplänkel und flirten oder meine energetische Teilnehme weiter erlaube auch die Wahnvorstellungen/Ideen und Konstrukte im Bewusstsein der anderen Person aktivieren und weiter aufladen lassen und damit zu Konsequenzen nicht nur in meinem eigenen Leben sorgen/beitragen sondern auch für die andere Person = mich verantwortlich machen.
 
Ich sehe das ein Teil dieses Mind-Fucks in dem Mind-fuck oder Glauben von mir begründet ist das „Alles was passiert einen Grund hat“ - das alles genau zur richtigen Zeit passiert und durch irgendein mysteriöse Macht so gesteuert wird „wie es sein muss“ und das zum Beispiel die Leute die mir begegnen von irgendeiner kosmischen Macht oder dem Universum zugeführt werden damit ich oder sie bestimmte Dinge/Sachen voneinander lernen, ok, das ist dann schon die Rechtfertigung und Erlaubnis für das nächste System von Selbstinteresse, dem ich gerade begegne wo ich nun denke und glaube ich müsse sie „verändern“ oder mit ihr vom Ausgangspunkt kommunizieren Common Sense zu vermitteln – wobei ich auf eine wirklich hinterhältige Weise eigentlich will das sie sich verändert so das ich an der Hoffung/Begierde auf eine Beziehung festhalten kann. Ich halte mich selbst damit in einem Konflikt der meinen inneren Konflikt im ganzen Prozess bis jetzt reflektiert und sich in den Gedanken ausdrückt „Was wenn sie wirklich die Frau/Partnerin ist mit der du immer zusammen sein solltest“ „Was wenn sie wirklich die Eine für dich ist“ „Was wenn sie die für dich bestimmte ist und du jetzt deine Bestimmung verpasst“.
Ok – gestern konnte ich in mir den Punkt beobachten wie die Aktivierung der energetischen Erfahrungen in mir von Statten geht. Ich denke in einem Moment das ich mit der anderen Person mit der ich gerade Chatte/die mir mir schreibt auf einem körperlichen Level connecte und das es da eine Beziehung gibt die hergestellt wird, das ich den anderen „fühlen/spüren kann“, ohne in dem Moment den einfachen Common Sense zu sehen das vor der Erfahrung GEDANKEN in mir aufkommen und das diese Gedanken dann die Aktivatioren für die Energetische Erfahrung sind die ich in mir mache.

Der interessante Punkt ist das ich trotz meiner Einsicht in das Bewusstsein und wie der Mind funktioniert nicht den Punkt als Konsequenz in physischer Realität projiziere sondern so einfach uns schnell auf Energie hereinfalle = was bedeutet das ich in Wirklichkeit an der Energie festhalte und festhalten will. Ok, was ist dies für eine Energie = Einnehmend, bestimmt, Begehren.
 
Ok, noch eine weitere Erfahrung von Hilflosigkeit die dann damit aufkommt, ist das ich denke/glaube „ich kann doch nicht einfach nicht zurückschreiben“ „ich kann doch nicht unhöflich sein“ „Wie kann sie so unverschämt sein und mich so nennen, wo wir uns kaum kennen“, was auch wieder mit meinem Selbstinteresse und meiner Selbst verblendeten Hoffnung zu tun hat das es vielleicht doch „etwas“ werden könnte. Darin Viktimisiere ich mich gegenüber meiner eigenen Energiekreation und fühle mich „hilflos“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Hilflosigkeit selbst „gewollt habe“ denn zu anderen Zeiten habe ich mich so erfahren wollen als sei ich buchstäblich „besessen“ mit und von einer Frau und darin sehe ich das dies meine Idee/Vorstellung von einer Beziehung ist/war die immer noch in meinem Bewusstsein und Körper „schlummert“.
Hier kommt eine Erfahrung davon auf das dies zu intim sei und ich nicht öffentlich darüber schreiben kann/will wie ich glaube/denke das ich mich in einer Beziehung erleben/erfahren „will“, wobei es in Wirklichkeit nicht darum geht „andere diesen Teil/Erfahrung von mir nicht sehen sollen“, sondern darum das ich mit mir selbst noch nicht mal ehrlich mit mir selbst war/bin über diesen Teil/Schicht/Ebenen in meinem Bewusstsein und was sich darin befindet, beziehungsweise widerspricht was ich sehe/fühle und denke das „ich es bin“ der Art und Weise wie ich mich in/als Ego und Persönlichkeit sehe/sehen will und damit existiert ein Konflikt in mir als Ich zwischen dem was/wer ich im/als Ego/Mind bin und wer ich in den tieferen Lagen/Ebenen als Körper bin und akzeptiere und erlaube – wo ich mich im/als Ego/Bewusstsein als aggressiv, einnehmend, verlangend erlebe/definiert und tatsächlich bin und im/als Körper in einer Akzeptanz von Opferbereitschaft und Hingabe existiere – in dieser Polarität speise ich mein Bewusstsein und verspeise mich selbst als physisch reales Leben als lebendiger Körper zu Gunsten von Bewusstsein.
 
Der Punkt einer Beziehung/Partnerin ist also nur mein eigenes externalisiertes Desire um meinen Selbstkonsum zu rechtfertigen und zu triggern – Wenn ich "m-ich" frage wieso ich diesen ganze Apparat von Bewusstsein in mir als mich akzeptiere und mit/als physischer Körper antreibe sehe ich den Punkt von „Nicht gut genug“ und einen Glauben das „ich es nicht schaffen werde - nicht würdig des Lebens“ „Ich kann kein Leben werden“ und darin die Ersatz- und Ausweichrute für echte Selbstrealisation als Leben = Fortpflanzung als Überlebenstrieb, Kinder, Nachkommen um mein Genmaterial wenigstens zu verbreiten, wenn ich es schon nicht schaffe mich selbst zu verewigen als Leben, als lebendiges Wort.
Das sind die Worte als Glauben und Definitionen eines Systems, eines Bewusstseinsprogrammes zu dem ich geworden bin, mit dem und durch das ich Mich als lebendigen physischen Körper konditioniert habe und akzeptiert und erlaubt habe konditioniert zu werden – schon die Identifikation mit den Konstrukten des Überlebens/Wettkampf ist eine Konditionierung die bereits mit dem Rennen der Spermien zum Ei beginnt. Interessant - „Ich kann kann Leben werden“ könnte der „Gedanke“ einer Spermie sein die zum Ei strebt. Oder sie könnte den Gedanken stoppen und erkennen „Halt, ok Leben umfasst alles, daher bin ich bereits ein Ausdruck von Leben“