Posts mit dem Label Frau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Frau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 5. März 2014

Rebellen-Charakter: Imaginationsdimension Teil 3 - Tag 514


Eine Frau


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass in der Imaginations-Dimension des Rebellen-Charakters in meinem Bewusstsein eine Vorstellung von einer Frau existiert, wobei ich mir vormachen will ich wüsste und verstünde nicht wie die dazugehört.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass die Liebe einer Frau oder eine Frau selbst der Preis für meine Rebellion ist, sein wird, das ich entweder kämpfe/rebelliere um eine Frau zu schützen und/oder zu ergattern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Frauen auf Rebellen stehen und auf Männer die sich nichts sagen lassen und das Rebellion „männlich“ ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Minderwertigkeitskomplexe und selbst-definierte/kreierte Erfahrung als Mann ein Fehler/Versager zu sein durch Schein-Männliche Verhaltensweisen/Eigenschaften wie Rebellion oder Sturheit/Starrsinn oder Selbstmissbrauch zu kompensieren in dem Glauben oder dem fast hilflosen Zwang ich müsse besser/mehr sein.

Darin vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass das besondere das Gefühl „abgelehnt zu werden“ oder die Angst vor Verlust/Verlust Rebellion in mir auslöst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Gefühle und Besessenheit mit Rebellion und Kampf zu gehen wenn ich mich abgeleht fühle oder eine Erfahrung von Verlust mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich Wesen/Menschen oder Institutionen von denen ich mich abgeleht fühle rebellieren und kämpfen muss anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Erfahrung ein eingefleischter Automatismus ist der auf Kindheitserinnerungen basiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Rache zu schwören für den Verlust von mir nahestehenden Menschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Gott“ zu beschuldigen mir meine Liebe geraubt/weggenommen zu haben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jede Möglichkeit einer intimen Beziehung mit anderen Personen zu untergraben und zu sabotieren aus Angst davor eine solche Beziehung wieder zu verlieren und dann wieder durch den Schmerz und Trauer von Trennung gehen zu müssen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir so den gleichen Schaden permanent und andauernd selbst zufüge und so zu einem beschädigten Charakter werde, einer offenen Wunde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und andere zu bekämpfen und zu rebellieren um nicht Gefahr zu laufen intime Beziehungen mit anderen Menschen zu erschaffen – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Intimität als „Gefahr“ zu definieren und zu glauben dass dies tatsächlich so ist, anstatt zu sehen, erkennen und Verstehen das Intimität eine Gefahr für mein vorprogrammiertes Bewusstsein und mich als Sturheit ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich um Zuwendung/Zuneigung und Akzeptanz kämpfen muss.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Kern des Rebellen-Charakters der Wunsch/das Verlangen nach „Liebe“ und „Annahme“ im weitersten Sinne ist und wann immer ich es so wahrnehme dass mir diese Worte als Erfahrungen wie ich sie IN MEINEM eigenen BEWUSSTSEIN definiert habe nicht entgegengebracht werden, werde ich in Rebellion gehen, in alle möglichen Formen von Kampf und Eifersucht etc. um andere – jemanden oder eine Gruppe, Institution etc.- dazu zu bringen mir „Annahme“ und „Liebe“ zu geben, was in der Tat Erpressung ist.


Ich verpflichte mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass ich in meinem Bewusstsein oder physischer Realität „um“ ein Frau kämpfe oder darum sie zu beeindrucken und Aufmerksamkeit zu bekommen – einen Atemzug zu nehmen und mich zu stoppen – ich sehe, erkenne und verstehe dass es nicht unbedingt so ist das Frauen auf Rebellion/Gewalt stehen und generell von Männern beschützt werden wollen und selbst wenn dies so wäre ist ist es unakzeptabel und Missbrauch am Leben, zu rebellieren oder zu kämpfen und sich so selbst zu missbrauchen um andere jemand anderes zu beeindrucken.

Wenn und sobald ich sehe dass ich bewusst oder unterbewusst an solchen Mustern und Rollen teilnehme – atme ich, stoppe mich und aus, da ich sehe dass dies nichts mit „Männlichkeit“ zu tun hat, sondern nur dumm und unakzeptabel ist und „Männlichkeit“ wie ich sie in meinem Bewusstsein definiert habe eine Limitation ist/geworden ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe wie ich Rebellion der „männlichen Rolle“ zugeschrieben habe , was Sinn macht in der Art und Weise wie ich Rebellion mit Autorität, Stärke, Macht, Kampf, Selbst-Bestimmung und so weiter definiert habe, was alles Dinge sind die ich als „männlich“ definiert habe und darin sehe, erkenne und verstehe ich das Rebellion für mich ein ungesunder Weg ist/war unterdrückte und versteckte Definitionen von „Männlichkeit“ in Trennung von mir selbst auszuleben, denen ich Wert gegeben habe, über die ich mit mir selbst nicht ehrlich bin – Teile oder Punkte in mir mit denen ich noch nicht eins und Gleich stehe.

Ich verpflichte mich dazu gesündere und heilsame Wege zu finden mich als Mann zu integrieren, auf Basis von Einheit und Gleichwertigkeit von Mann und Frau/männlichen und weiblichen Ausdruck.

Ich entlasse mich aus der Angst anderen Menschen oder Beziehungen zu verlieren in der Erkenntnis dass das Angst eine Limitation ist und ich kein Leben in Limitation leben will – ich will ein Leben in dem ich jeden Moment voll lebe und mich daran und darin erfreuen kann und mich einbringe ohne Angst vor Vergangenheit oder Zukunft.

Montag, 20. Januar 2014

Begierde-Paranoia - Teil 1


Ok, heute werde ich mit einem Punkt beginnen vor dem ich mich gescheut habe darüber zu schreiben und immer noch alle möglichen Reaktionen und Unehrlichkeiten herum kreiere erlaube – der Wunsch nach einer Beziehung und Sex und eigentlich ist das Wort Begierde passender, wobei ich finde das „Wunsch“ netter und akzeptabler klingt, und Be-Gier-de falsch und brutaler und direkter auf die Realität hinweist – Eigentlich geht es auch um die allgemeine Beziehung zu Frauen die ich in mir/als mich kreiert habe und die Verhaltensmuster in die ich gehe und falle.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung zu Frauen als mir zu polarisieren.




Lol, ok – es scheint so ein massiver Brocken, beziehungsweise eine laaaaannngge Geschichte, dass ich gar nicht weiß wo ich anfagen soll. Am Samstag hatte ich einen Traum, der symbolisch war für diese Beziehung und Verhaltensmuster in die ich mit Frauen gehe und im Laufe der Woche konnte ich diese Punkte immer wieder beobachten uns sehen in welchen Ausmaß mich dieser Punkt in meinem täglichen Leben und meinen Entscheidungen, Handlungen und Verhalten beeinflusst auch wie ich durch Schuld und Begierden meinen emotionalen Zustand manipuliere, und wie ich mich durch meine übertriebenen Reaktionen bis aufs Äußerste selbst sabotiere und kompromittiere – Außerdem wie die Begierde mein „Meister“ ist von dem ich Jahrzehnte lang versklaven habe lassen – genauer habe ich mich selbst zum Sklaven meines eigenen Bewusstsein gemacht.

Ok – die entscheidende Sequenz in dem Traum war eine Situation in der ich vor einer Frau auf die Knie falle und meine Arme in ihre Richtung strecke, sie so zu sagen „huldige“, mich unterwerfe oder sie verehre. Das Wort Hingabe/Zuwendung kam auf und eine Art von Hoffnung, die Hoffnung dass sie mich „bemerkt“ oder annimmt.




Im Laufe der Woche konnte ich immer wieder beobachten wie ich absolut sofort bereit bin auf eine Frau ((fast) egal) welche zuzugehen, besonders wenn es darum geht irgendwie zu helfen, wenn die Person etwas von mir will oder etwas zu mir sagt, ich fühle mich verpflichtet zuzuhören und es schlimm das ich mich scheinbar nicht davon losreißen oder wehren kann. = akzeptierte und erlaubte Viktimisierung. Es ist = ich mache eine energetische Erfahrung in mir von Zugewandheit, und es ist gar nicht so einfach zu definieren, denn die Färbung der Erfahrung/Energie kann sich von Frau zu Frau ändern, Grundstimmung ist aber eine positive Attraktion in der meine Aufmerksamkeit auf die Person gerichtet ist und ich ebenfalls die volle Aufmerksamkeit will. Wird so ein Moment „gestört“, z.B. durch andere Personen, werde ich sofort Eifersüchtig. In den meisten Fällen – in den Fällen in denen eine Attraktion herrscht, sind auch sexuelle Begierden in unterschiedlichem Maße beigemischt.




Lol, ich lache gerade, weil ich sehe wie ich mich – obwohl mich dieser Punkt täglich stark beeinflusst – wie einen Zuschauer wahrnehme der daneben steht, den dies alles passiert und dem es irgendwie unangenehm ist aber manchmal, insgeheim auch nicht = sprich ich erlaube mir in Projektionen, Begierden und Fantasien in meinem Bewusstsein teilzunehmen, die im Bezug auf Frauen in meiner Welt/Umgebung in meinem Bewusstsein aufkommen – Und an der Energie von Begierde darin, diese stammt aus Erinnerungen im Zusammenhang mit Sex/Beziehung, Pornographie, Masturbation. In diesem Zusammenhang verwende ich dann Schuldgefühle um mich zu kontrollieren und „zu stoppen“ also nicht dass was ich in mir als mich existieren lasse zu sprechen oder sonst wie auszudrücken. Dieser Punkt war mit einer der Ersten die in meinem Prozess aufgekommen sind, und auf die Frage „Wieso ich mir nicht vergeben und mich schon längst gestoppt habe“ ist die Antwort einfach dass ich diese Energie einfach „will“ und nicht hergeben/stoppen wollte, gleichgültig was ich mir sonst darüber einzureden versucht habe. Ich halte daran fest in dem Glauben/der Rechtfertigung „mich ausleben zu wollen“, gleichzeitig sind die Erinnerungen und die Art und Weise wie ich Sex bisher gelebt habe, nichts worauf ich stolz sein könnte. Es ist ein Teil meines Egos und wie mir der Traum zeigt, falle ich in Bezug auf Frauen immer wieder in diese Erinnerungen/Energie zurück (falle auf die Knie).




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an meiner Beziehung zu Frauen festzuhalten und alles Mögliche zu unternehmen um diesen Punkt nicht verändern zu müssen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Paranoia im Bezug auf Frauen zu kreieren, mit der Ausgangspunkt Energie von Zuwendung, Attraktion und Hingabe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Ärger-Paranoia im Bezug auf Frauen zu kreieren, mit der Ausgangsenergie von Ärger/Resentment, Ablehnung und Verachtung.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass es vollkommen normal ist dass ich so affektiert und mit Attraktion/Begierden/verschiedenen Gefühlen auf Frauen reagiere und dass ich mir nicht vorstellen könnte wie ein Leben ohne diese emotionale energetische Beeinflussung sein würde wobei ich denke und glaube dass mir etwas fehlen würde und ich sehe keinen Sinn im Leben wenn ich keine Frauen begehren „darf“ oder auf sie reagieren kann

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Frauen gegenüber in eine automatisierte Reaktion von Zuwendung und Hingabe zu gehen in der ich mich selbst vergesse und nicht mehr sehe und wenn ich dann aus meiner Starre aufwache gehe ich in eine Erfahrung von Frustration, Irritation und Ärger mir selbst und der Person gegenüber, dass ich mich wieder habe hinreißen lassen und so fokussiert auf meine „Gefühle“ oder meinen Zustand war, dass ich nicht mehr weiß was ich sagen will oder wie ich mich praktisch verhalten soll.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich in meiner Akzeptanz und Erlaubnis der Begierde-Paranoia in mir als mich enorme Konsequenzen in Form von Schuld, Scham und Unehrlichkeit in mir akkumuliere und jedliche wahrhaftige und aufrichte Beziehung mit anderen und MIR SELBST verhindere und sabotiere, weil ich allen möglichen Scheiß denke und reagiere den ich selbst für unakzeptabel erachte und dez anderen Personen nicht ins Gesicht sagen würde, und in mir halte aber nicht steuern kann.

Daher verpflichte ich mich selbst weiter den Prozess zu gehen diese Paranoia aufzudecken zu stoppen um mein Gewahrsein, mein Selbst, vollkommen davon zu befreien.




Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 

Sonntag, 11. August 2013

Die Paranoia von “Du wirst jemanden finden”


Die Paranoia von “Du wirst jemanden finden”


Artwork: Matti Freeman
Vor etwas zwei Wochen lief ich fertig, verwirrt und von Selbst-Zweifeln geplagt nach der Arbeit zum Bus. Ich sehe das ich jetzt das ich mich selbst fragte “Was machst du hier eigentlich” “Was ist der Sinn” “Was soll das Ganze”, bezogen auf den ganzen Stress und Kampf den ich mir selbst mache, wobei dies in dem Moment nicht so klar darauf bezogen war sondern diffus “auf meine Situation”. Als ich in einem Moment zum Stillstand kam und direkt vor mir aufblickte sah ich an einer Laterne auf einem Sticker stehen “You will find Someone” und für einen kurzen Moment ging mir ein Licht auf und mir wurde klar welcher Wunsch oder Hoffnung mich umhertreibt und wohin mich meine Suche nach “Jemanden” in Trennung von mir Selbst geführt hat = wieder zu mir Selbst allein an meinen Ausgangspunkt. Um mir selbst diese Fragen zu beantworten.

Wieso also ignorierte ich dieses Zeichen das ich mir selbst gegeben habe? Hier kommt als erstes der Punkt auf das ich mir dann allein in und als Angst vor dem Alleinsein und allen anderen Ängsten die ich hinter/unter/durch die Hoffung und Erwartung einer Beziehung/Partnerin verstecke und verdecke, übertünche und mit einer positiv-projizierten Zukunft schönfärbe, akzeptabel mache und damit rechtfertige. DANN hätte alles einen Sinn gehabt.

Dieser Punkt ist aber nicht wirklich schlüssig, denn Ich diese Ängste sind ja trotzdem da, ich bin allein also ist es maximal ein “sich nicht Stellen” den eigen Ängsten, was bedeutet ich lebe in einer Wahnvorstellung.
 

Hier kommt der Punkt von “Motivation” auf – Was ist meine Motivation? - diese Paranoia dient mir/meinem Bewusstsein als Motivation und ich sehe das es ein Mechanismus ist durch den ich im/als Bewusstsein die Negativen Erfahrungen, Unsicherheiten, Ängste und das generelle Fehlen von Selbsbestimmung in eine Vorstellung meiner Hoffungen und Erwartungen transformiere und so zu einer metaphysischen Karotte am Stecken mache der ich dann hinterher laufe. Natürlich bleiben die Ängste, Unsicherheiten, negativen Erfahrungen in mir dabei erhalten.

Ok, mir scheint diese Paranoia von “Du wirst jedmanden finden” in diesem Moment fast “nicht greifbar” “flüchtig” und das ist auch ihr Wesen, nicht real wie eine leise Brise flüsternd, oder als eine konstante Unterströmung in allem was ich mache in meinem Mind/Bewusstsein vorhanden, mich immer “begleitend” und darin sehe ich das diese Paranoia als mich in die Zukunft führende Stimme mich immer von der Gegenwart und damit zum Beispiel von real möglichen Partnerschaften/Beziehungen getrennt hat. Ich höre auf und folge einem Idealbild vom Perfekten Partner in meinem Bewusstsein, was natürlich eine Illusion ist, denn einen perfekten Partner wird es nicht geben – was ich darin will oder mit “perfekt” meine ich die “Beziehung soll perfekt sein, und mich bedingungslos akzeptierten und bestätigen”.
 

Lol – es ist eigentlich offensichtlich das wenn ich mir selbst eine Paranoia einrede “Du wirst jemanden finden” ich damit eine Rechtfertigung und Kontrollmechanismus erschaffe um mich nicht zu ändern und so zu bleiben wie ich bin wodurch ich mir selbst stagniere und zu Stagnation werde. Ich sehe hier das Selbstsabotageverhalten, wo ich wenn mir jemand gefallen hat/ich jemanden als potentiellen Partner gesehen habe absichtlich/verstärke meine negativen Eigenschaften zum Ausdruck gebracht und/oder darauf bestanden habe, denn laut meiner Logik müsste mich der andere doch so nehmen/wollen wie ich bin. Hier öffne ich die Emotions/Reaktions-Dimension mit Selbstgerechtigkeit, Selbstmitleid, dummer Sturheit, Selbstviktimisierung und einer Erfahrung von Groll/Verstimmung/Trotz die mich direkt zurückführt in meine Kindheit/mehrere Kindheitserinnerungen wo ich mich in Wutanfallen selbst mental und körperlich selbst missbraucht habe indem ich buchstäblich meinen Kopf gegen die Wand geschlagen habe, nur weil ich das Gefühl hatte nicht angenommen zu werden und darin das ich “nicht gut genug sei” und das es irgendwie mein Fehler war das ich allein auf dem Zimmer bleiben musste/sollte.


Ok, hier sehe ich zwei interessante Punkte, einmal das ich gelernt habe/glaube/definiert habe das ich durch Selbst-Bestrafung “besser werden kann/mich verbessern kann” denn wenn ich mir lang genug selbst weh tat, wütend war und meinen Kopf gegen die Wand oder Tür schlug, wurde ich von anderen GEHÖRT und Angenommen, alles war “wieder gut”. Dabei lernte ich das ich andere zwingen/manipulieren kann mich anzunehmen/sich zu kümmern wenn ich mich selbst missbrauche/schlecht behandle – und wirklich, was ist der Unterschied ob ich mich oder einen anderen schlecht behandle/missbrauche?.

In diesem Verhalten unterstützte ich dann die die Prämisse das “Ich nicht gut genug sei und das es mein Fehler sei” und das ich deshalb zum Beispiel auf dem Zimmer bleiben sollte, ohne dabei die praktische Realität in Betracht zu ziehen und mich in die Situation der anderen Person zu versetzen und zu erkennen das mehrere Gründe gab zum Beispiel das die Person bestimmte Arbeiten verrichtet zu verrichten hatte oder einfach mal allein sein und sich nicht dauernd um mich kümmern wollte. Die Angst vor Verlust und Angst vor dem Allein sein, sowie die Angst vor der Dunkelheit die ich als Kind ziemlich massiv hatte, sind hier Faktoren.

In mir selbst war ich überzeugt das ich nicht gut genug war, nicht geliebt wurde und das meinen Kopf gegen die Wand schlagen sehe ich eine Art von Schuldzuweisung/Bestraftung “gegen meinen Kopf” denn sah meinen Kopf, der bei meiner Geburt missgeformt/missgestaltet war als den Grund wieso ich nicht gut genug und fehlerhaft sei, oder wieso andere mich so – nach meinen eigen Urteilen gegen mich selbst – sehen und beurteilen würden.
Der zweite Punkt ist ein Ärger/Wut und ein Gefühl der absoluten Ungerechtigkeit weil ich nicht verstehen/sehen konnte “wie dich das verdient habe” wieso es mein Fehler sein soll, was in ich schon eine Akzeptanz der Wahrnehmung oder des Konzepts von “Fehler” ist – Ah, interessant, Fehl-er und Missbildung, Miss-Bild-Ung, haben beide die selbe essentielle Aussage davon das “etwas abgehe, nicht vollkommen sei, nicht richtig, das etwas fehle”, das ich alleine, so wie ich bin nicht genug bin. In meiner Selbstdefinition als Miss-Bild-ung glaube ich also das ich jemanden/etwas brauche um mich ganz/richtig/erfüllt zu machen und deshalb “suche ich jemanden”, ok, lol, aus einer Perspektive habe ich dann die Paranoia “Du wirst jemanden finden” kreiert WEIL ich erkannte/wusste das ich mich nie wirklich durch/mit einem anderen Menschen komplettieren/besser/richtig machen kann sondern das dieses Konzept nur auf Bildern/Gefühlen/Emotionen/Erfahrungen basiert.

Die Paranoia ist praktisch die Verinnerlichung des Versuchs mich durch/mit Partnern/Beziehungen zu erfüllen und “besser/mehr” zu machen um scheinbar akzeptabel zu werden für? Mich selbst als das Was ich gelaubt habe zu sein ohne zu sehen, erkennen und verstehe das dies nur ein Konglumerat von dem ist was ich an Definitionen, Meinungen, Vorstellungen, Erwartungen, Hoffnungen von denen die vor mir hier waren zusammengeklont und aufnommen habe.
Darin ist auch nicht verwunderlich das diese Beziehungs-Paranoia und die Traumfrau/Traumpartner der in dieser Illusion in mir existiert sozusagen “meine bessere Hälfte” ist. All die positiven, guten Sachen und Eigenschaften die ich mir nicht erlaube zu leben und auszudrücken habe ich in dieser Vorstellung definiert – erstaunlicher Weise aus Angst, davor zu verlieren als was ich mich definiert habe und was ich akzeptiert und erlaubt habe zu glauben das ich bin = Nicht Gut/positiv. Ok, Angst die Negativität als die ich mich definiert habe zu verlieren während ich mich selbst in unzähligen, qualvollen, langsamen Zeitschleifen versuche langsam besser zu machen auf der Suche/im Streben nach einer als Positivität definierten Traumfrau/Partnerin/Beziehung = ist ziemlich lächerliche Dummheit. Wieso würde ich dies machen?

Da sehe ich das ich “das Negative” die “negativen Emotionen” wie Ärger, Wut, Beschuldigungen, rücksichtslosen Missbrauch, Erzwingen, einfach nehmen was ich will, tun was ich will – als Wege definiert und gelernt habe und auf denen ich bekomme was ich will, also die Angst und der Glaube das ich mich “definiert in dem Positiven” nicht bekommen werde/kann, wenn ich den Ärger, Wut, Resentmen etc als Manipulation lasse – was sogar noch dümmer ist, denn das ganze Positive ist ja schon da in mir als ich definiert in den positiven Ausdrücken und Eigenschaften die ich einer Traumfrau/Traumpartner in der Paranoia in meinem Bewusstsein zugeschrieben habe.
 
Ich führe hier praktisch in/an der Paranoia von “Du wirst jemand finden” einen Kampf um meine innerliche Spaltung und Selbstzweifel und darin verteidige ich meine Selbstdefinition von “Nicht Gut Genug”, “Fehler” und “Makel” - anstatt einfach an die Wurzel zu gehen und selbst zu bestimmen “Wer ich bin” als “Gut genug”, wobei ich sehe, erkenne und verstehe das es ein Prozess ist und sein wird mich in jeder Situation stabil als “Gut genug” zu akzeptieren und zu leben, denn es war ein Lebenslanger Prozess mich als Ausgangspunkt von nicht gut genug zu leben und zu definieren und deshalb verpflichte mich selbst mich durch selbstbestimmtes Schreiben, Selbstvergebung und Selbst-korrigierende Aussagen in diesem Prozess zu unterstützen, indem ich die relevanten Erinnerungen, Vergangenheit, und Beziehungen durchgehe und Er-Lösungen für mich selbst finde um mich vom Kreuz des Bewusstseins zu befreien.