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Freitag, 31. Januar 2014

Zuneigung, Begierde als positive Deckmäntel - Tag 501


Ok. Eine Reaktion. Als ich heute mit einer bestimmten Tätigkeit fertig war, die ich nun seit etwa einer Woche mache, wurde ich darüber informiert das es da noch einen ganzen Schrank mit voll gibt den ich auch bearbeiten kann – Darauf reagiere ich erst mit einer Art von „Wass – Nein!“ - eigentlich war es mehr ein Ärger und so was wie „Ich hab die schnautze voll“ nicht direkt „bösartig“ aber auch nichts was ich der Person die mir den Auftrag gab, direkt sagen könnte ohne falsch verstanden zu werden, lol. Ok, interessant den diese Reaktion sah ich bei meinen ersten Betrachtungen und in der Folgenden Konsequenz nicht mehr.




Ich unterdrückte also den „Hrrrghh“-Backchat und eigentlich bereits als ich mich umdrehte und hinausstürmte/schnellte kam ein positiver Gedanke „Oh... X hhhh ich muss das und das tun.“ in dem ich einem bestimmten Individum praktisch um den Hals falle und erzähle oder rauslasse was ich tun muss/soll und wieviel ich schon gemacht habe usw. und dieser Punkt kam mit einer ziemlichen energetischen Force in mir auf – Ich ging nicht zu der Person sondern versuchte mich zu stabilisieren, gleichzeitig war ich aber mit dieser Energie diesem Drive besessen die ich nicht so einfach/vollständig los wurde.




Nach einer Zeit stand ich auf und ging herum, mehr irrte ich herum und versuchte „zur Ruhe zu kommen“ eigentlich mehr diese Energie los zu werden, bis ich plötzlich in einem Raum auf X treffe, bzw sagte ich gerad ein SF-Statement, ging um die Kurve und erschrak dann ziemlich als ich sie vor dem PC sitzen sah. Wir sahen uns kurz an und die Energie kam wider auf ich sagte das ich ziemlich erschrocken sei weil ich sie nicht gleich gesehen habe und ich wurde mit Peinlichkeit und weiterer Energie überschwemmt und dann Gedanken. Punkt ist dass ich die positive Energie ihr gegenüber durch Gedanken über die letzte Zeit aufgebaut habe und im größeren Kontext sehe ich dass ich mir nun in der Arbeit einen Positiven Pol in der Person geschaffen habe und so habe ich meine Beziehungen/mich selbst polarisiert.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Beziehungen zu Frauen und an meinem Arbeitsplatz zu polarisieren zu denken das X mich versteht, weil es ihr genau so geht und sie in der selben Situation ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in mir ein System habe und als ein Bewusstseinssystem existiere, dass negative energetische Reaktionen/Energie die in mir aufkommen, zum Beispiel Ärger, Frustrationen die ich unterdrücke in positive Energie wie eine Begierde oder das Begehren von „Verständnis“ „Umarmung“ und Fürsorge umwandelt, wo ich praktisch zu der Anderen Person sagen will „Schau, so gemein sind die/ist die Welt zu mir – du bist mein Hafen, der Einzige der mich versteht“, lol.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen Punkt in mir zu ignorieren und ignoriert zu haben als er mir mehrfach deutlich gemacht wurde, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „ach wo ist das Problem dabei – ich verstehe nicht was daran schlimm sein soll“, aber eigentlich darin das Statement machte „Nein ich will diese Gefühle/Erfahrung nicht hergeben.“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sentimental zu sein und werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben bei/mit bestimmten Personen in meiner Welt/Realität zu denken „Oh, wenigstens eine/r versteht mich und mag mich“.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu ehrlich mit mir selbst zu sein darüber wie oft und in welchem Maße ich dass mache und in meinem Bewusstsein Erinnerungen an Personen/Freunde aufbringe und daraus positive Energien in mir als mich zu generieren indem ich mir entweder vorstelle wie es sein wird die Person/en wieder zu sehen oder wie es in der Vergangenheit war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der Lebendigen Gegenwart zu trennen, indem ich Erinnerungen oder Gedanken an Personen wie x u y in meinem Bewusstsein aufbringe und positive Energien daraus generiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das x u y mich wirklich mögen und das ich deshalb eine oke Person bin und eigentlich schon in Ordnung.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „Ich mag x u y wirklich gerne und immer lieber und ich bin froh das ich wenigstens sie (diese Personen) habe“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ohne (Personen wie) x u/o y sei ich verloren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Beziehungen zu y u/o x in meinem Bewusstsein nutze um negative Reaktionen die ich z, im Restlichen Alltag sammle zu unterdrücken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Beziehungen zu Menschen in meiner Welt/REalität zu polarisieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich meine negativen Reaktionen und damit den Ort von dem sie kommen und als der sie existieren, was mein Ego ist, nie aussortiere und wirklich verändern werde, wenn ich durch positive Reaktionen und selbst-kreierte Energien wie Affektion, Verständnis etc. diese negativen scheinbar ausgleichen und unterdrücken kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieser Punkt ein Problem ist da ich nicht nur mich selbst, sondern auch die Personen in meiner Welt und Realität betrüge, von denen ich behaupte und mir selbst vormache dass sie mir angeblich etwas bedeuten oder/und dass ich sie wirklich mag – wenn meine Reaktionen und positiven Gefühle für diese Personen in Wirklichkeit Teil meines Selbst-Betrugs sind um nicht meiner Negativität, meinem Ego begegnen und mich verändern zu müssen.

Darin sehe ich, dass ich wenn ich mir erlaube weiter in dieser Weise positiv auf x u y oder Personen die in meiner Welt/Realität eine ähnliche Rolle spielen reagiere halte ich mich selbst in meinem Bewusstsein gefangen, erlaube mir keine Veränderung und kein Wachstum, und mache Personen wie Freunde/Bekannte zu meinen Gefängniswärtern.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass ICH GLAUBE dass ich die positive Erfahrung nicht wirklich loslassen will und dass ich denke dass ich nicht weiß „was ich sonst machen soll“ und eine Lösung brauche = damit mache ich morgen weiter




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die eine Möglichkeit zur Lösung durch Prävention, darin liegt meine negativen Reaktionen anzugehen und auszusortieren, wobei der erste Schritt ist, deren Ursachen zu ergründen.




Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen dass ich noch vor einigen Jahren, jemand war der gesagt hätte das es mir nicht weiter am Arsch vorbei gehen könnte was ich mache und was aus mir/meiner Zukunft wird, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich für/als meine Vergangenheit zu verurteilen und zu beschuldigen, mit der Absicht mich von „wer ich war“ zu trennen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das „Wer ich war“ hier ist als ich als Grundlage der illusionären Selbst-Erfahrung die ich in diesem Moment/gerade mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Erinnerungen von mir und anderen zu verwenden um in der Gegenwart zu bestimmen wer ich angeblich bin und sein muss und was/wer ich nicht (mehr) sein will/werde – ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen dass ich genau in dem ich Erinnerungen als Selbst-Definitons und Handlungsgrundlage verwende – mache ich sie zu meinem Ausgangspunkt und damit zu Teil meiner Kreation als mich was bedeutet dass ich mich immer wieder und immer wieder in der Gegenwart aus und als Vergangenheit kreieren und damit die selbe alte Energie, die Selben alten Muster und Blaupausen als mich akzeptieren, verkörpern und leben werde = was dann neue Erinnerungen in meinem Bewusstsein werden aus denen ich meine Zukunft kreiere, durch das was ich in der Gegenwart als mich akzeptiere und erlaube.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Erinnerungssystem in mir als ich – meine Ego darstellt und dass ich ärgerlich werde und mit Wut/Backchat/Blame, allem möglichen Zeugs, reagiere wenn meine externe Realität nicht damit übereinstimmt was ich in meinem Bewusstsein in Erinnerungen als „Ideal“ oder „Optimal“ oder Weg oder Zukunft für mich selbst vorgestellt habe, wobei sich diese Ideale, Wünsche, Vorstellungen wieder hauptsächlich und fast in der Gänze aus dem zusammensetzen was ich von anderen aufgelesen und kopiert habe.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Ärger, Frustration, Stress und zwanghaftem Eifer zu reagieren wenn meine externe Realität nicht mit den Vorstellungen, Wünschen, Idealen in meinem Bewusstsein übereinstimmen, definiert in Erinnerungen an andere Personen und was ich „in ihnen gut/begehrenswert gefunden habe“ oder Dinge/Bilder die ich von dieser Welt aufgelesen und kopiert habe, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in meine Reaktionen von Ärger, Frustration, Stress, Eifer von mir selbst trenne und mich entmachte, während ich meine Macht/Kraft an mein Bewusstsein abgebe und mich wo weiter in die scheinbare Machtlosigkeit konditioniere.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass die ursächlichen Beweggründe wieso ich die positiven Erfahrungen und Energien mit bestimmten Personen aufsuche, ein Ausgleichen von negativen Ladungen und Reaktionen in meinem Bewusstsein sind, dich ich auf illusionärer Basis meiner „Selbst-Religion“ als Beziehungen, gespeichert in Erinnerungen mache – was alles in allem nicht mehr ist als strukturierte, programmierte Energie = was nicht ganz stimmt – denn ich SELBST Substanziiere diese Energie, dieses Erinnerungskonstrukt und Beziehungssystem in mir als Ich.

Ich verpflichte mich dazu weiter den Prozess durchzugehen meine negativen Reaktionen auf meine Umwelt – wie z.b im Rebellen-Charakter durchzugehen, zu ergründen und zu stoppen.

Ich verpflichte mich selbst dazu die positiv definierten Beziehungen in meiner Welt und Realität zu stabilisieren und in Stabilität anzugehen, was nicht heißt dass ich etwas verlieren werde oder keinen Spaß/Freude MIT den Personen/Leuten haben kann sondern es geht darum die energetischen automatischen Reaktionen zu stoppen und die Gedanken und/oder Reaktionen/Energien die ich durch GEDANKEN an die Personen generiere, da diese vollkommene Illusion sind und nur meiner selbst -gefangenschaft im Bewusstsein, dem Selbst-Betrug dienen.

Daher verpflichte ich mich dazu diese/solche Gedanken an Personen wie x u y an die ich positive energetische Ladungen geheftet habe zu Flag-pointen sobald und wenn sie aufkommen – ich nehme einen Atemzug, stoppe den Gedanken und vergebe mir in dem Moment das ich den Gedanken in mir als mich zugelassen und sich bewegen habe lassen – Ich halte die Energie an und gehe zurück zu ihrem Ausgangspunkt, wie hier einer NEGATIVEN Reaktion – ich vergebe mir die negative Reaktion, stabilisiere mich im Körper und wenn ich Zeit habe öffne ich die Reaktion im Schreiben.



Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 

Montag, 20. Januar 2014

Begierde-Paranoia - Teil 1


Ok, heute werde ich mit einem Punkt beginnen vor dem ich mich gescheut habe darüber zu schreiben und immer noch alle möglichen Reaktionen und Unehrlichkeiten herum kreiere erlaube – der Wunsch nach einer Beziehung und Sex und eigentlich ist das Wort Begierde passender, wobei ich finde das „Wunsch“ netter und akzeptabler klingt, und Be-Gier-de falsch und brutaler und direkter auf die Realität hinweist – Eigentlich geht es auch um die allgemeine Beziehung zu Frauen die ich in mir/als mich kreiert habe und die Verhaltensmuster in die ich gehe und falle.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung zu Frauen als mir zu polarisieren.




Lol, ok – es scheint so ein massiver Brocken, beziehungsweise eine laaaaannngge Geschichte, dass ich gar nicht weiß wo ich anfagen soll. Am Samstag hatte ich einen Traum, der symbolisch war für diese Beziehung und Verhaltensmuster in die ich mit Frauen gehe und im Laufe der Woche konnte ich diese Punkte immer wieder beobachten uns sehen in welchen Ausmaß mich dieser Punkt in meinem täglichen Leben und meinen Entscheidungen, Handlungen und Verhalten beeinflusst auch wie ich durch Schuld und Begierden meinen emotionalen Zustand manipuliere, und wie ich mich durch meine übertriebenen Reaktionen bis aufs Äußerste selbst sabotiere und kompromittiere – Außerdem wie die Begierde mein „Meister“ ist von dem ich Jahrzehnte lang versklaven habe lassen – genauer habe ich mich selbst zum Sklaven meines eigenen Bewusstsein gemacht.

Ok – die entscheidende Sequenz in dem Traum war eine Situation in der ich vor einer Frau auf die Knie falle und meine Arme in ihre Richtung strecke, sie so zu sagen „huldige“, mich unterwerfe oder sie verehre. Das Wort Hingabe/Zuwendung kam auf und eine Art von Hoffnung, die Hoffnung dass sie mich „bemerkt“ oder annimmt.




Im Laufe der Woche konnte ich immer wieder beobachten wie ich absolut sofort bereit bin auf eine Frau ((fast) egal) welche zuzugehen, besonders wenn es darum geht irgendwie zu helfen, wenn die Person etwas von mir will oder etwas zu mir sagt, ich fühle mich verpflichtet zuzuhören und es schlimm das ich mich scheinbar nicht davon losreißen oder wehren kann. = akzeptierte und erlaubte Viktimisierung. Es ist = ich mache eine energetische Erfahrung in mir von Zugewandheit, und es ist gar nicht so einfach zu definieren, denn die Färbung der Erfahrung/Energie kann sich von Frau zu Frau ändern, Grundstimmung ist aber eine positive Attraktion in der meine Aufmerksamkeit auf die Person gerichtet ist und ich ebenfalls die volle Aufmerksamkeit will. Wird so ein Moment „gestört“, z.B. durch andere Personen, werde ich sofort Eifersüchtig. In den meisten Fällen – in den Fällen in denen eine Attraktion herrscht, sind auch sexuelle Begierden in unterschiedlichem Maße beigemischt.




Lol, ich lache gerade, weil ich sehe wie ich mich – obwohl mich dieser Punkt täglich stark beeinflusst – wie einen Zuschauer wahrnehme der daneben steht, den dies alles passiert und dem es irgendwie unangenehm ist aber manchmal, insgeheim auch nicht = sprich ich erlaube mir in Projektionen, Begierden und Fantasien in meinem Bewusstsein teilzunehmen, die im Bezug auf Frauen in meiner Welt/Umgebung in meinem Bewusstsein aufkommen – Und an der Energie von Begierde darin, diese stammt aus Erinnerungen im Zusammenhang mit Sex/Beziehung, Pornographie, Masturbation. In diesem Zusammenhang verwende ich dann Schuldgefühle um mich zu kontrollieren und „zu stoppen“ also nicht dass was ich in mir als mich existieren lasse zu sprechen oder sonst wie auszudrücken. Dieser Punkt war mit einer der Ersten die in meinem Prozess aufgekommen sind, und auf die Frage „Wieso ich mir nicht vergeben und mich schon längst gestoppt habe“ ist die Antwort einfach dass ich diese Energie einfach „will“ und nicht hergeben/stoppen wollte, gleichgültig was ich mir sonst darüber einzureden versucht habe. Ich halte daran fest in dem Glauben/der Rechtfertigung „mich ausleben zu wollen“, gleichzeitig sind die Erinnerungen und die Art und Weise wie ich Sex bisher gelebt habe, nichts worauf ich stolz sein könnte. Es ist ein Teil meines Egos und wie mir der Traum zeigt, falle ich in Bezug auf Frauen immer wieder in diese Erinnerungen/Energie zurück (falle auf die Knie).




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an meiner Beziehung zu Frauen festzuhalten und alles Mögliche zu unternehmen um diesen Punkt nicht verändern zu müssen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Paranoia im Bezug auf Frauen zu kreieren, mit der Ausgangspunkt Energie von Zuwendung, Attraktion und Hingabe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Ärger-Paranoia im Bezug auf Frauen zu kreieren, mit der Ausgangsenergie von Ärger/Resentment, Ablehnung und Verachtung.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass es vollkommen normal ist dass ich so affektiert und mit Attraktion/Begierden/verschiedenen Gefühlen auf Frauen reagiere und dass ich mir nicht vorstellen könnte wie ein Leben ohne diese emotionale energetische Beeinflussung sein würde wobei ich denke und glaube dass mir etwas fehlen würde und ich sehe keinen Sinn im Leben wenn ich keine Frauen begehren „darf“ oder auf sie reagieren kann

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Frauen gegenüber in eine automatisierte Reaktion von Zuwendung und Hingabe zu gehen in der ich mich selbst vergesse und nicht mehr sehe und wenn ich dann aus meiner Starre aufwache gehe ich in eine Erfahrung von Frustration, Irritation und Ärger mir selbst und der Person gegenüber, dass ich mich wieder habe hinreißen lassen und so fokussiert auf meine „Gefühle“ oder meinen Zustand war, dass ich nicht mehr weiß was ich sagen will oder wie ich mich praktisch verhalten soll.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich in meiner Akzeptanz und Erlaubnis der Begierde-Paranoia in mir als mich enorme Konsequenzen in Form von Schuld, Scham und Unehrlichkeit in mir akkumuliere und jedliche wahrhaftige und aufrichte Beziehung mit anderen und MIR SELBST verhindere und sabotiere, weil ich allen möglichen Scheiß denke und reagiere den ich selbst für unakzeptabel erachte und dez anderen Personen nicht ins Gesicht sagen würde, und in mir halte aber nicht steuern kann.

Daher verpflichte ich mich selbst weiter den Prozess zu gehen diese Paranoia aufzudecken zu stoppen um mein Gewahrsein, mein Selbst, vollkommen davon zu befreien.




Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 

Samstag, 7. September 2013

Beziehungsparanioas: "Liebe" ist das Ergebniss der Angst vor Verlust der eigenen Besessenheit (mit sich selbst)


Der interessante Punkt ist das ich trotz meiner Einsicht in das Bewusstsein und wie der Mind funktioniert nicht den Punkt als Konsequenz in physischer Realität projiziere sondern so einfach uns schnell auf Energie hereinfalle = was bedeutet das ich in Wirklichkeit an der Energie festhalte und festhalten will. Ok, was ist dies für eine Energie = Einnehmend, bestimmt, Begehren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an einer energetischen Erfahrung von mir festzuhalten in der ich mich als einnehmend, bestimmt/bestimmend und alles kontrollierend erfahre.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den ganzen Punkt zu sehen, das meine „Liebe“/Liebesgefühl in Wirklichkeit ein Versuch ist eine andere Person absolut zu kontrollieren, so dass sie sich möglichst genau so verhält wie ich es will, und das Ergebnis bei Übereinstimmung meiner internen Erwartungen/Vorstellungen wie genau die Person sein/sich verhalten soll ist eine Energie/energetische Erfahrung die ich „Liebe“ genannt habe.



Ich vergeben mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gut zu fühlen wenn ich denke/es so wahrnehme das sich andere so verhalten wie „ich will“ was ich ich als Erfahrung von Kontrolle und „Macht“ im Bewusstsein wahrnehme – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich dabei komplett von meinem Definitionen/Vorstellungen/Glauben über „wer ich bin“ kontrolliert werde die in Wirklichkeit in diesem Prozess ermächtigt/empowered werden, worin ich mich selbst limitiere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das die Energie/Erfahrung an der ich festhalten will eine Wahrnehmung von Kontrolle ist, was pure Angst ist = die Kontrolle zu verlieren.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das hier um eine falsche Form der Selbst-kontrolle geht, die Angst davor „wer ich bin als Energie“ zu verlieren, dieses energetische „Selbst“ das ich als mich akzeptiert habe, ohne zu sehen das dieses Selbst ein einziges URTEIL ist und das ich permanent Urteilen, Bewerten und vergleichen muss um dieses ängstliche illusorische Selbst durch Kontrolle aufrecht zu erhalten.



Ich sehe, erkenne und verstehe das echte Selbstkontrolle ein ganzer Ausdruck von mir selbst ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Beziehungen dazu missbraucht habe um die Illusion von mir selbst „in und als Kontrolle“ zu generieren und weil diese Illusion nur in/als Bewusstsein auf Beziehungen zwischen Bildern/Konzepten/Ideen von Teilen körperlicher Wirklichkeit existiert, ist diese Illusion pure spannungsgeladene Angst, denn tatsächlich weiß ich/der Charakter den ich spiele genau das nichts sicher ist und/oder beherrscht werden kann.





Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Energie von „Kontrolle“ im Grunde meinem Bewusstsein/Mind dazu dient bestimmte Teile von Selbst/Selbst-Definitionen in sich/mir selbst zu beschützen und zu verteidigen und das es daher wirklich kontraproduktiv ist mich mit und als diese Energie zu identifizieren und daran teilzunehmen wenn sie in mir aufkommt – ich sehe das das Konstrukt vom „perfekten Partner“ in meinem Bewusstsein ein Reserviour dieser Kontrolle-Energie darstellt, mit der ich das Bild von mir Selbst/Self-Image als „perfekt/großartig/magnificent“ kontrolliere.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Bild von mir wie ich mich gerne in meinem Bewusstsein Sehen möchte – zum Beispiel in Beziehungen mit Frauen/anderen Menschen – der Grund ist wieso ich die wahre Begegnung scheue/keine Beziehungen anfange, denn eine solche Verpflichtung würde Teile von mir enthüllen die ich nicht sehen/begegnen will = nicht angenommen, verstanden und integriert habe.



Ich verpflichte mich selbst dazu diese Energie/Erfahrung/Wahrnehmung von Kontrolle die in Wirklichkeit auf der Angst vor Verlust basiert aufzugeben, indem ich erforsche wo/wann in meiner Welt ich daran teilnehme im Hinblick/der Erkenntnis das ich Wirklichkeit ein Form von Annahme und Anerkennung suche dich ich mir in der Tat selbst geben kann indem ich selbst in allem was ich bin/geworden bin erforsche, kennen lerne, verstehe und so in einem Prozess der Selbst-Akzeptanz transformiere von einer isolierten Splitter-gruppe zur Selbst-Einheit als Leben. = was dann auch jede Form von scheinbarer Selbst-Kontrolle durch eine getrennte Energie überflüssig macht und diesen Outflow der Trennung (Kontrolle) in einem Selbst nach und nach verschwinden lässt.

Montag, 29. Juli 2013

FaceBook und Ausgangspunkt - Tag 417


So – ich bin im Moment dabei eine alte Beziehung im Schreiben zu öffnen und dabei kam etwas interessantes zu Tage – und ich muss fast extrem über mich lachen, oder es ist extrem lächerlich und ich unterdrücke es immer wieder, den der Grund oder der Ausgangspunkt wieso ich angefangen habe Facebook zu nutzen oder war das ich meine Ex-Freundin gesucht und angeschrieben habe.



Ich hatte mich davor irgendwann im Mai 2011 das erste Mal auf Facebook angemeldet, im Rahmen davon das ich den DIP angefangen habe – ich muss sagen ich war nie ein “Fan” von sozialen Netzwerken, eigentlich habe ich sie gehasst, verachtet und mich darüber lächerlich gemacht. Ich war der Meinung “Wofür soll ich so einen Scheißdreck brauchen?” und “keine Zehn Pferde hätten mich dazu gebracht mich da anzumelden” - also war mein Profil “tot” bis ich eines Tages im Sommer/September einem Desire oder einer Sehnsucht nachging und nach einer Ex-Freundin suchte.



Es hatte mich ziemliche Überwindung gekostet zwei Wörter zu schreiben “Hi ...” und dannach lief ich voller Hoffnung und Erwartung bei Nacht und Mond durch das kleine Dorf wo ich aufgewachsen bin – Ok, wieso ist das relevant?



Einerseits zeigt es mir – und das hätte ich damals schon sehen und angehen können – das ich immer noch hoffe das eine Ex-Freundin zurückkommt oder mir wieder Aufmerksamkeit schenkt und zum anderen war und wurde dies der Ausgangspunkt für meine Teilnahme auf Facebook/sozialen Netzwerken/Internet = die Suche nach Beziehung, Aufmerksamkeit, Ansprache, und grundsätzlich positiver Energie, dem Gefühl von “Zusammen sein” - da diese Beziehung ausschließlich eine Mind-Beziehung ist, akkumulierte ich die ganze Zeit Energie und “noch schlimmer ist”, dass meine ganze Tätigkeit und Geschäftigkeit nur ein Vorwand und Deckmantel dafür ist das ich nicht allein sein will. Die Angst vor Verlust und davor die Vergangenheit in meinem Bewusstsein gehen zu lassen, denn ich wirklichkeit ist es nicht sie/ein Partner den ich vermisse/suche sondern bestimmte Gefühle und hier kommt das Wort “wichtig” und bedeutend auf – die Beziehung gab mir das Gefühl wichtig zu sein und gebraucht zu werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das auch Desire/Sehnsucht Angst ist, obwohl es sich positiv anfühlt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das meine gesamte Tätigkeit im Kontext der Sozialen Netzwerke/Facebook auf Angst vor Verlust basiert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Ausgangspunkt und der Energie von Sehnsucht und Hoffnung das eine Ex-Partner mir antwortet und wieder zurück kommt meine Kommunikation/Nutzung der Sozialen Netzwerke zu starten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben darauf zu warten das ein Ex-Partner mir antwortet.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Hoffnung das ein Ex-Partner zu mir zurückkommt in mir existieren, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich nicht wirklich hoffe/wünsche das der physische Mensch als Partner zurückkommt, sondern was ich als Desire/Wünsche und Hoffnung wahrnehme und wahrgenommen habe all die unterdrückten und versteckten Erinnerungen von energetischen Erfahrungen die ich mit der Person gemacht und in meinem Bewusstsein gespeichtert habe, die als Energie mit eigenem Bewusstsein und und überlebenstrieb in mir als scheinbar von mir getrennte Teile resonieren und und weiter Energie produzieren die nach “Erfüllung/Wiederholung” strebt.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben die Wichtigkeit zu erkennen diese Erfahrungen, Erinnerungen und Energien auszusortieren/zu löschen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Sehnsucht und Begierden die ich selbst durch unsortierte und nicht angeglichene Teile meiner Selbst kreirt habe mit X-beliebigen Frauen/Menschen zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das ich nach meiner Ex gesucht habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf Facebook/in sozialen Netzwerken nach Aufmerksamkeit zu suchen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich Enttäuschung und Resentiment in mir kreiert und akkumuliert habe – und darin einen Widerstand gegen “das Internet” weil ich immer noch darauf warte und hoffe das eine Ex zurückkommt/mir antworted oder das ich andere X-beliebige Partnerin finde.



Ich vergebe mir selbst mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das mein Antrieb und meine Motivation mich mitzuteilen eine Sehnsucht und Begierde war – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Begierde/Sehnsucht in wirklichkeit mir selbst gilt.



Ich verpflichte mich dazu die Beziehung zu der Ex in meinem Bewusstsein auszusortieren und alle Teile von mir selbst die ich in Trennung von mir selbst in ihr/der Beziehung in meinem Bewusstsein definiert habe zu mir hier zurückzubringen und anzugleichen.



Wenn und sobald ich sehe das ich Aufmerksamkeit für/durch meine Tätigkeit in sozialen Netzwerken/Internet suche – atme ich und stoppe mich – ich sehe das dies ein Selbstunehrlicher Ausgangspunkt ist, der alles negiert wofür ich stehe.



Ich verpflichte mich selbst dazu diesen Prozess für mich selbst zu gehen.



Ich bestimme mich selbst aufzuhören darauf zu warten das eine Ex-Partnerin oder sonst wer mir Anwort gibt UND ZURÜCKSCHREIBT und entscheide mich hiermit dazu jede Hoffnung auf ein Revival der Beziehung = die ohnehin nurmehr in meinem Bewusstsein als Erinnerungen existiert los zu lassen. Daher bestimme ich mich dazu die Erinnerungen selbstbestimmt und selbstverantwortlich in Selbstvergebung durchzugehen und alle emotionalen/energetischen Anhaftungen zu entfernen/löschen.



(zurück Schreibt habe ich groß geschrieben weil dieser Punkt in einem andern Schreiben im gleichen Zusammenhang aufkam = Muster)
 
 
AH, jetzt endlich:
 
Der Punkt von "Ich muss extrem über mich lachen - ist ja extrem lächerlich" ist Peinlichkeit und die signalisiert mir das der Punkt in meinem Bewusstsein mit Angst vor Verlust und Angst vor Veränderung belegt ist.
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich könnte oder würde mich selbst verlieren wenn ich die Erinnerungen und den Hang an der vergangenen Beziehung und den diversen Erinnerungen - So wie ich sie gesehen habe und gerne sehen möchte - aufgebe = vergebe

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in Wirklichkeit an meinem Selbstbetrug als Ego-Trugbilder davon wie ich mich in der Beziehung gesehen habe festhalten will um so die Wahrheit von mir selbst, wer ich wirklich war und wenn ich noch festhalte offensichtlich auch bin hinter der Fassade der positiv gespeicherten Erinnerungen.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben diesen Selbst Betrug in mir selbst für mich selbst aufzudecken weil ich mich dann offensichtlich ändern müsste und so ist Angst und Wegschauen ein scheinbar angenehmer Ausweg um mich nicht mir selbst in absoluter Selbstehrlichkeit zu stellen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben den "Kern" meines Wesens als Selbstinteresse zu verändern weil der Glaube/Definition besteht das wenn ich diesen scheinbaren Kern ändere "ich verschwinde" oder aufhöre zu existieren anstatt den Common Sense zu sehen das was sich/ich in mir verändern, was ich verlieren oder loslassen kann nicht wirklich unveränderbar sein kann wer ich bin.

Daher bestimme ich mich selbst dazu zu finden, realisieren, auszudrücken und zu leben wer ich wirklich bin anstatt an Definitionen und Glauben über mich selbst zu hängen.

Dienstag, 23. Juli 2013

Ärger und Ausgangspunkt - Tag 412


Heute war ich den größten Teil des Tages in relativ heftigen Reaktionen und Backchats verstrickt und ich sehe das dies eigentlich schon gestern begann und das sich ein Reaktionsmuster abzeichnet in dem ich immer wieder auf Frauen in meiner Welt und Realität mit Ärger reagiere und den Ärger dann unterdrücke, weil ich mir nicht helfen weiß in dem Moment.

Mir nicht zu helfen weiß ist ein interessanter Ausdruck und zeigt das ich mich viktimisiere und zwar in doppelter Hinsicht – in Polarität – in Desire/Begierde und Abstoßung/Verachtung/Spott. Der Punkt von Beschuldigung ist in beiden Fällen der gleiche, nämlich das ich wegen der Frau nicht dazu komme das zu tun/machen/sein was ich will. Das Frauen mich aufhalten – Ok, wer hält sich auf ? Ich halte mich selbst in meinem Bewusstsein mit emotionalen Reaktionen auf.

Nun bin ich etwas vom eigentlichen Punkt abgeschweift, über den ich Schreiben wollte, nähmlich die Paranoia davon das “Andere bekommen immer das was ich will/die Position in der ich mich auch sehen kann”. In der Arbeit reagiert ich heute stark darauf das ich Wieder eine Kollegin in der Position gesehen habe, in der ich mich selbst bereits gesehen habe, als sie mit einem Kollegen das Projekt besprach das ich praktisch bearbeite und Ich sehe gerade einen weiteren Einflußfaktor in meinem Bewusstsein als das Gefühl und die Definition das es absolut unfair und ungerecht ist das diejenigen die eigentlich die praktische Arbeit machen als weniger betrachtet werden als diejenigen die die Arbeit planen, was eine klare Selbst-definition ist die mit ein Grund war wieso ich zu studieren begonnen habe.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das meine Minderwertigkeitsgefühle und meine Paranoia einfach nicht gut genug zu sein und das ich deshalb eine Position mir mehr verantwortung im System haben will die ich in der Arbeit in München gemacht habe, Real war.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Minderwertigkeitsgefühle und die Paranoia einfach nicht gut genug zu sein ihren Ursprung in der Arbeit oder der Kollegin hatten, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Gefühle und Selbstdefinitionen ihren Ursprung alleine in mir selbst hatten und das es vollkommen unberechtigt war diese Gefühle mit meiner Position oder dem was ich System mache zu verbinden, wobei ich sehe das dies ich daraus die Idee ableitete ich müsse studieren und etwas “aus mir machen” um dieses scheinbare Defizit in mir zu kompensieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Aussenwelt, die Leute und oder Situationen permanent und gestapelt alle möglichen Knöpfe in mir drücken um mich zum reagieren zu bringen und das ich irgendewie die ganze Welt gegen mich sein muss, weil ich nicht weiß wie ich es verdient habe das alles “was ich nicht mag” und mich abturnt permanent und komprimiert in meiner Welt/Realität auftaucht – Worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Aussenwelt, Leute, Situationen in mir gar nichts machen und machen können, sondern das sie einfach da sind und machen was sie machen und das es ich selbst in mir bin der akzeptiert und erlaubt zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Geschichte über mein Leben zu erfinden und mit einer Reaktion die nächste zu rechtfertigen und mir dann in meiner akzeptierten und erlaubten Opferrolle einzureden ich hätte keine Wahl/meine Reaktionen sind gerechtfertigt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Selbstmitleid zu existieren und so zu tun als könne ich meine Beziehungen und Reaktionen nicht ändern in dem ich die Verantwortung übernehme.

Ok, eine weitere Dimension dieser Besessenheit oder starken Reaktion heute sehe ich darin das über die ganze Zeit hinweg seit ich in der neuen Arbeit arbeite Backchat von Vergleich und Wettkampf/Ego in mir akkumuliert habe, der nun heute sozusagen an die Oberfläche kam. Die Blase ist so zu sagen geplatzt und da die Blase voller Scheiße war = ist jetzt alles Scheiße.

Wow, wow, wow, wie sich eine energetische Erfahrung/Bewegung/Reaktion zu einem ganzen Haufen scheiße auswachsen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich am ersten Tag als ich das Labor besichtigt habe von der Kollegin übergangen zu fühlen, weil sie mich nicht mal richtig grüßte oder sich die Zeit nahm mit mir zu sprechen, sondern sagte sie habe keine Zeit – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in diesem Moment minderwertig, unterlegen und übersehen zu definieren/fühlen und so die Grundlage für den ganzen negativen Backchat und Beschuldigungen in meinem Bewusstsein geschaffen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Moment mit einer Bewegung von Wettkampf/Kampfansage zur Rache zu regieren und dafür das ich diese Bewegung mit der Kollegin in Trennung von mir selbst verbunden habe anstatt die Ursache/den Ursprung davon in mir als mich selbst zu erkennen und mir damit die Möglichkeit zu geben Verantwortung für mich als diese Bewegung zu übernehmen und mich zu stoppen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich selbst der Ausgangspunkt für die Bewegung/Moment von Kampf/Kampfansage gegenüber einer Kollegin und Frauen im Allgemeinen bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben ich würde oder könnte etwas verlieren wenn ich mich und meinen Ausgangspunkt gegenüber der Kollegin und Frauen im allgemeinen von Kampf, Vergeltung und Rache zu kooperation verändere. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben wenn ich daran denke mit Frauen zu kooperieren sofort in die Vergangenheit gehe und von einen Ausgangspunkt von Angst und Ego beziehe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich allein mit meinem Willen und einer Entscheidung meinen Ausgangspunkt ein einem Moment/Momenten in physischer Realität von Kampf, Rache, Vergeltung zu Kooperation und (Selbst-)Vergebung ändern kann.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir in Bezug auf Frauen selbst nicht vergeben habe.



Ich bestimme mich selbst dazu meinen Ausgangpunkt und die Bewegung/den Moment von wer ich bin mit Frauen von Kampf, Rache und Vergeltung zu Kooperation und Selbstvergebung/Gleichheit zu ändern.



Ich verpflichte mich selbst dazu diesen Wechsel/die Veränderung mit den Frauen denen ich täglich begegne zu üben – ohne mich selbst dadurch zu kompromittieren – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst zu haben das ich mich selbst kompromittieren oder gar “verlieren” würde/könnte wenn ich den Ausgangspunkt für meine Teilnahme und mein Leben von Kampf, Rache und Vergeltung zu Kooperation und Gleichheit ändere.



Wenn und sobald ich sehe das in mir eine Bewegung von Kampf/Widerstand, Rache oder/und Vergeltung gegenüber einer Kollegin aufkommt – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das ich der Schöpfer des Ausgangspunktes und der Bewegung von Kampf/Rache/Vergeltung bin – daher bin ich auch fähig die Verantwortung zu übernehmen dafür wer ich bin und meinen Ausgangspunkt und wer ich mir erlaubt habe im Umgang mit einer Kollegin und Frauen generell zu sein zu Kooperation und Gleichheit zu ändern. Daher nehme ich einen Atemzug, treffe die Entscheidung auf der Basis von Gleichwertigkeit/Ebenbürtigkeit als Leben zu kooperieren und lebe diese Entscheidung als mich selbst.