Posts mit dem Label Freunde werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Freunde werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 21. April 2014

Was der Schock und Stress Charakter verhüllt - Tag 525




Artwork by Talamon
- Interessant, ich werde im Nächsten Blog mit der Selbstvergebung fortfahren und erforschen wie viel und was von diesen Blockaden und Limitationen reversibel ist, beziehungsweise wie ich damit Arbeiten und Lösungen finden kann. - Aus Blog Tag 524, Im Folgenden die Selbsterforschung in Selbstvergebung.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung an den Unfallhergang und die genauen emotionalen Erfahrungen in mir zu unterdrücken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir als Erinnerung zu existieren wie ich mit einem Freund überschwänglich um die Wette mit dem Rad fahre und und dann einen Unfall baue, bei dem ich mir das Bein/Knie breche.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass in meinem Bewusstsein ein Bild/eine Imagination von mir existiert wie ich erschrecke und denke „Oh man, das wars, das wird nicht gut enden“ bevor oder während ich die Kontrolle über meinen Lenker und mein Fahrrad verliere und auf den Beton aufpralle.



Ich entlasse die Angst davor wieder einen Unfall zu bauen oder in einen Unfall verwickelt zu werden von meinem Bewusstsein und Körper.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, in eine Reaktion von Angst und Schock zu gehen bevor/als ich hinfalle und den Beton auftreffe – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in diesem Moment „Todesangst“ hatte und das sich mein Bewusstsein in eine absoluten Zustand von Schock, Stress und Überleben versetzte, den ich bis jetzt in mir/meinem Körper/Gewebe gespeichert mit mir trage.



Ich vergebe mir selbst in diesem Moment mit Angst und Panik zu reagieren haben für immer gelähmt zu sein, da ich mein Bein nicht bewegen oder heben konnte aber spürte dass diesmal definitiv etwas zerstört wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben mein Bein nie wieder richtig bewegen zu können und behindert zu sein, ein Krüppel.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich den Schock und die Angst in meinem Bewusstsein besonders stark wahrgenommen habe, da ich mir bis dahin noch nie ernsthaft weh getan und etwas gebrochen hatte, was nicht ganz stimmt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in meinem Bewusstsein bis dahin als „unverwundbar“ zu fühlen und zu denken und zu glauben ich sei besonders, ich hätte eine Art besonderen Schutz und eigentlich könne mir deshalb nicht wirklich etwas passieren, mein Körper sei besonders stark und kräftig, meine Knochen schwer und unzerstörbar.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass in mir eine Erfahrung von Trauer, Schmerz und Reue existiert darüber dass ich in diesem Moment etwas verloren habe, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und glauben das ich die „vollkommene Gesundheit und die Unversehrtheit“ meines Körpers verloren habe, wofür ich mich dann selbst beschimpfte und beschuldigte da ich meine Verantwortlichkeit für den Hergang und das Resultat erkennen konnte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass dieser Unfall, der Moment und die Erinnerung zu einer Depression und Besessenheit mit Trauer und Selbst-Mitleid in meinem Bewusstsein, Körper und Leben geworden ist, die ich versucht habe mit Medikamenten und Alkohol zu überbrücken, wobei ich diese negativen Erfahrungen und Emotionen nur weiter unterdrückt und integriert habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Paranoid und mit Selbstmitleid zu reagieren als mich meine Freunde im Krankenhaus besuchten und mir zu wünschen dass sie am Besten gar nicht hätten kommen sollen, denn es wird nie mehr so sein/werden wie es mal war und ich möchte nicht dass sie mich so sehen und ich möchte sie nicht lustig und lachen sehen denn mir ist nicht zum lachen zumute und ich möchte einfach nur allein sein und in meinem Selbstmitleid und Trauer versinken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Freunde zu beschuldigen verantwortlich dafür zu sein, dass ich den Unfall hatte und das es überhaupt so weit kommen konnte, denn sie waren nicht für mich da und haben nicht auf mich aufgepasst obwohl sie es versprochen hatten – obwohl wir uns geschworen hatten immer für einander da zu sein.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass neben den physisch realen Schmerzen die mein Körper an diesem Tag hatte/in diesem Unfall erlitt auch eine Dimension von „mentalen Schmerzen und Trauer“ an diesem Punkt in mir existiert, denn dieser Vorfall und Erinnerung markierte den Abschied und „Brechen“ mit meinen alten Freunden/Freundeskreis – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, zu denken und zu glauben das meine Freunde mich nicht (mehr) mochten und nur gegen mich wären, mich verachten, verarschen und ausnützen würden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Entscheidung getroffen habe das ich da weg muss und das es alles (sie) einfach nur noch unakzeptabel sei – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass der Hauptpunkt, den ich mir nicht eingestehen wollte, einfach Eifersucht war und das mich meine Eifersucht so weit getrieben hat mich selbst/meinen physischen Körper zu verletzen und meine Angst vor Verlust zu manifestieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen vor mir selbst davon zu laufen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich könne mir selbst entkommen indem ich mein Umfeld wechsle und Freunde/Bekannte meide und einfach nicht mehr raus gehe und nichts mehr mache – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich so in Vorwürfen und Schuldzuweisungen selbst viktimisiert habe und gefangen halte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich für den Unfallhergang und das es so weit gekommen ist, absolut selbst verantwortlich bin.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die Selben Ursprünglichen Probleme und Verhaltensmuster in mir die zu dem Unfall geführt haben, immer noch in mir/meinem Leben auftauchen da ich nie wirklich Verantwortung dafür übernommen und mich geändert habe, sondern weiter jeden und alles andere beschuldigte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das diese Erinnerung und die darin gespeicherte Angst „mir wieder weh zu tun“ mich, mein Leben und die Beziehungen zu anderen in meiner Welt/Realität beeinflusst und kontrolliert – ich werde zum Beispiel nichts mit anderen machen, und keine weiterführenden Beziehungen mit anderen eingehen/erlauben da ich glaube bereits zu wissen dass dies wieder dazu führen wird das ich mir/anderen weh tue.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich basierend auf dieser Angst auszuschließen und mich so für meine Fehler zu bestrafen.
 
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben, zu sehen, erkennen und verstehen dass es nicht darum geht nichts mehr mit anderen Menschen zu tun zu haben und mich von Interaktion auszuschließen - sondern darum wer ich in meinen Beziehungen bin - Was ist mein Ausgangspunkt meine Teilnahme an und Kreation von Beziehungen/Freundschaften - Ist es Wettkampf und der zwecklose Versuch "zu gewinnen", besser/mehr zu sein als andere - oder bin ich hier mit anderen auf gleicher Augenhöhe als Leben und gehe von da aus mit dem andern als mir.
 
Darin sehe, erkenne und verstehe ich dass ich mir ohne weiteres erlauben kann Beziehungen mit anderen Menschen zu kreieren/einzugehen, dass dies sogar ein wichtiger Teil meines Prozesses ist - und daher bestimme ich mich dazu Beziehungen mit anderen Menschen vom Ausgangspunkt der Einheit und Gleichheit als Leben zu kreieren und "Gib wie du empfangen möchtest" als Leit-Satz zu leben.
 

Wenn und sobald in meinem alltäglichen Leben, zum Beispiel wenn ich über die Straße gehe oder einkaufen oder ein Auto auf mich zu kommt, die Angst aufkommt, in einen Unfall verwickelt/überfahren oder angefahren zu werden – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass diese Angst ein automatisierter Reflex in meinem Bewusstsein ist, der mir weder hilft noch mich unterstützt – ich sehe, erkenne und verstehe das der einzige Weg mich zu unterstützen keinen Unfall zu bauen und auch in keinen verwickelt zu werden ist in jedem hier zu sein in physischer Realität, aufmerksam und wach. Daher atme ich und stelle sicher dass ich hier bin und nicht im Bewusstsein/Gedanken/Emotionen/Gefühlen teilnehme wenn ich in der Welt/dem Straßenverkehr teilnehme.



Wenn ich doch erschrecke – atme ich, stabilisiere mich und schätze in Common Sense ab ob Handlungsbedarf besteht um mich zu schützen und tue dies dann auch, wozu ich keine Angst brauche.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass mich der Schock-Schutz-Charakter den ich meinem Körper-Gewebe mit mir getragen habe nicht vor weiterer Verletzung schützt oder schützen kann, da er nur auf einer Bewusstseinsebene existiert – daher entlasse ich ihn und alle verbundenen Energien von Stress, Schock, Angst.



Ich entlasse die Angst mein Bein nie wieder richtig bewegen zu können und erlaube mir die Beweglichkeit die ich habe voll zu nutzen und auszudrücken.



Ich bestimme mich dazu in physischer Realität/durch Bewegung herauszufinden wie Beweglich ich wirklich bin und wo meine körperlichen Grenzen sind.



Ich entlasse die Angst und Gedanken/Urteile ich sei ein Krüppel, für immer behindert und eingeschränkt von meinem Wesen und Bewusstsein wenn und sobald sie aufkommen.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich nicht „unverwundbar bin“ und daher bestimme ich mich dazu meinen Körper/mich selbst sorgsam zu behandeln und keinem unnötigen Missbrauch oder vermeidbaren Schädigungen auszusetzen.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Vorwürfe die ich meinen Freunden gemacht habe, eigentlich mir selbst galten, da ich in mir selbst wusste das ich in Selbstinteresse Entscheidungen getroffen hatte die Konsequenzen für mehr mich und alle die mit mir verbunden waren hatten, in denen ich mich selbst aufgegeben hatte und nicht für mich selbst da und so das gleiche in Beziehungen zu anderen manifestiert habe.



Ich entlasse mich aus den Schuldgefühlen im Bezug auf meine damaligen Freunde und all die Menschen die mit mir verbunden waren und entweder direkte oder indirekte Konsequenzen aus meinen Entscheidungen zur Selbstaufgabe erlitten haben oder mittragen mussten und bestimme mich stattdessen dazu die Playouts und Beziehungslinien zu sehen/verstehen – so wie sie sind/waren – um mich daraus zu befreien ein für alle mal damit ich nicht die gleichen Fehler wieder und wieder mache.

Dienstag, 8. April 2014

Wo komm ich her, wo geh ich hin und was hab ich kreiert?


 
Momentan begegne ich in meiner Welt und Realität, insbesondere der Arbeit wieder stärkeren Konflikten, was bedeutet das mit meine Realität zeigt was in mir selbst zulasse und nicht lenke/bestimme. Ich gehe diesen Prozess mich ins System einzugliedern und eine passende Arbeit zu finden, nun schon eine ganze Weile – eigentlich ist/war es ein Hauptpunkt in meinem „Leben“ und ich fange langsam an zu sehen und zu verstehen wie ich diese Konsequenz für mich kreiert habe.



Konsequenz, deshalb weil ich den Punkt oder die Stelle an der ich nun bin, nicht oder nur teilweise in Selbst-Gewahrsein kreiert habe – Eigentlich, so könnte man meinen und so habe ich gedacht, würden sich die Dinge von Selbst ändern oder fügen oder es „würde alles besser“ wenn ich erst den Einstieg in eine bestimme berufliche Position geschafft habe – ich könne mich dann erst mal entspannen oder es wird schon laufen – nun habe ich einen Job der für einige Zeit sicher ist, und mir eine längerfristige Perspektive bietet, ich wohne in einer netten Wohnung mit guter Gesellschaft und hätte die Möglichkeit mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen, mich zu erweitern auszubreiten etc. - Dennoch fühle ich mich wie der größte Versager, mein Leben/Dasein ein absoluter Fehler... Das Ego ist eine „faszinierende“ Falle. Das Fehler-Design.



Was in mir nun aufkommt, zum Beispiel morgens im Bus oder in meiner „Freizeit“ sind Gedanken wie "Shit, ich bin immer noch allein – du hast doch alles, du solltest dich freuen“, verbunden mit einem Gefühl von Leere, Unzufriedenheit, Grauheit, Einsamkeit und Verzweiflung. Ich fühle mich als „Versager“ weil ich mir einen ganzen Teil oder Bereich meines Lebens „ver-sagt“ habe. Vom Ausgangspunkt von „Fehler“ kann man nur „Fehler“ kreieren – was nun nicht heißen soll das der PHYSISCHE Weg und Prozess den ich durchgegangen bin „ein Fehler“ war oder falsch oder schlecht – aber das „Wie“ und „Wer ich darin bin“ ist „ein Fehler“ und „nicht gut genug“, daher rekreiere ich dies Erfahrung auch immer wieder für mich selbst – Die Rache des Ego.



Ein Punkt den ich erst in den letzten Tagen mehr und mehr sehe ist wie sehr ich mich nach dem Ende einer Beziehung isoliert und fast gänzlich auf die Beziehung „zum System“ fokussiert habe, was bedeutet dass ich die Arbeit zu meinem primären Fokus oder Bezugspunkt für Selbst-Definition gemacht habe. Im Nachhinein war es ein Versuch „mit meiner Vergangenheit zu brechen“ aber auch noch mehr die Erkenntnis oder der Blame das meine damalige Partnerin eine „Zukunft“ mit einem Partner haben wollte, mit Heirat, Kindern ecetera, ein Konzept, das mir damals – angeblich – frem
d war und darin ein Blame im Bezug auf Geld und das System selbst, denn ich schob diesem die Hauptverantwortung dafür das sie mich verlassen hat zu – ich bin also von einer Erfahrung von „Verlust“ und Selbst-Urteil aus gegangen und es da ist es nicht verwunderlich dass ich dieser Erfahrung von Fehler und Verlust wider begegne – Es scheint ein langsamer/schleichender Prozess gewesen zu sein, motiviert durch Angst und Paranoia, dass ich den Entschluss gefasst oder akkumuliert habe „das ich irgendetwas machen muss“.



Nach und nach habe ich mich von meinen „Freunden“ getrennt, und die „“ zeigen an das dies in Verachtung/Spitefullness, Urteilen und Beschuldigungen geschah – ich sehe wie ich alle und jeden sonst beschuldigte das „mein Leben den Bach runter ging“ - ah Beschuldigungen sind so ein praktisches Mittel wenn man keine Verantwortung für sich selbst übernehmen will – erst beschuldigte ich andere mich verkuppelt zu haben, und dann für den Verlauf und das Ende der Beziehung. Eigentlich war dieser Prozess der Absonderung und Isolation schon länger im Gange – jedoch in die SCHEINBAR entgegengesetzt Richtung, „weg“ vom System – Es für mich momentan fast so ein bisschen wie aus einer Box zu steigen, ohne gewusst zu haben das man in einer Box ist ohne sich zu erinnern wer/was man davor war. Wenn man in einem Punkt im Bewusstsein ist, nimmt man dies nicht mehr wahr, sondern als „normal“ hin.
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 

   Desteni





Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 


 


Sonntag, 16. März 2014

Angst vor Fremden als probagierte, programmierte Limitation - Tag 520


Ein Punkt der gestern in meine Aufmerksamkeit gebracht wurde, ist das diese Angst vor Fremden aus der Kindheit stammt (Mikes Journey to Life) und daher werde ich diesen Punkt nun für mich selbst öffnen.



Die Angst vor Fremden sehe ich in mir als ein Misstrauen, bis hin zur kreischenden Panik mit Anderen Menschen außer den Eltern, insbesondere der Mutter zu sein. Hier wurde mir von einem frühen Alter an beigebracht „Ja nicht mit Fremden mitzugehen“ oder „nichts von Fremden anzunehmen“ und auch gar „nicht mit Fremden zu reden“, da diese mich entführen könnten/würden und dass es genug „solche Menschen“ gäbe. Die Referenz ist hier zu Pädophilen und auch eine gewisse Angst davor, dass jemand ein Kind entführen und dann eine Erpressung aufsetzen und Lösegeld fördern könnte. Hier sehe ich Vorstellungen von „furchtbaren Taten und schreckliche Greuel“, wie sie in den Medien propagiert und dargestellt wurden/werden. Ich sehe, dass meine Eltern/Verwandten diese Dinge sehr ernst nahmen und es entstand/existiert eine Atmosphäre von „Unsicherheit“ und Furcht gegenüber Fremden, eine Wahrnehmung, dass in jedem Menschen/Fremden potentiell der Kinderschänder und absolut zu tiefst sadistisch unberechenbare Mörder haust/existiert, das absolute Greuel.





Später habe ich dann selbst die Berichte über Entführungen oder besonders grausame Morde etc. in der Zeitung gelesen und dabei eine bestimmte Energie generiert, ein Urteil über „die menschliche Natur“, im Grunde war ich erschrocken und gleichzeitig fasziniert darüber wozu Menschen fähig sind und die Frage „wieso sie das machen?“ oder „Wie sie dass machen konnten/wie sie dazu fähig sind so etwas zu machen?“. Nun, mit der Selbst-Erforschung und dem besseren Verständnis wie das Bewusstsein funktioniert, kann ich mir selbst die Antworten auf solche Fragen geben, einfach darin das Menschen ihren Gedanken folgen und jede „Untat“ oder „Straftat“ oder generell jeder Missbrauch am Leben seinen Anfang in Gedanken hat, an denen man teilnimmt, die man weiterspinnt und mit Energie auflädt und die zu einer energetischen Entität werden, mit eigener „Bestimmung“ und eigener „Motivation“. Die grundlegenden Bewusstseinsprozesse die einen „Mörder“ oder „Sadisten“ etc. kreieren sind die selben wie in jedem anderen Menschen.



Dies nimmt mir nicht unbedingt die Angst, aber es bringt den Punkt zu mir selbst zurück denn was ich fürchte und wovon ich hier „fasziniert“ war, was eine Form von Angst ist, bin ich selbst als Mensch als Mind - „der/das Fremde und abartige“ in mir. Die Angst kann ich mir selbst nehmen indem ich mir die Erkenntnis gebe dass diese Ängste/Paranoia vor Fremden ein Programm ist, dass dazu dient künstliche Trennung und Stufen der „Schlechtheit/Verdorbenheit/Bosheit“ zu propagieren indem bestimmte Individuen und ihre Taten als „pervers/abartig/extrem“ und so weiter hervorgehoben, bloßgestellt und angeprangert werden, ohne wirkliches Verständnis für das Bewusstsein und wie wir alle eins und gleich mitverantwortlich sind für solche Erscheinungen. Echtes Verständnis fehlt meist, und falls es vorhanden sein sollte, dringt es durch die Medien nicht bis zu den Menschen durch. Dies ist auch nicht gewollt, denn so können wir weiter davon träumen gute Menschen zu sein, während uns einige wenige als Punkte dienen auf die wir mit dem Finger zeigen und uns dabei er-geifern können um unsere eigenen Vergehen gegen das Leben ignorieren und übersehen zu können. Typisch scheinheilige Moralität, während wir zu verängstigt sind mit anderen unbedarft zu kommunizieren/interagieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst vor „Fremden“ zu haben.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die Angst vor „Fremden“ ein programmiertes System der Limitation und Trennung ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit „Fremden“ als Menschen die ich nicht kenne eine negative energetische Erfahrung von Unsicherheit und Aversion zu verbinden, basierend auf den Worten und Warnungen der Personen in meinem unmittelbaren Beziehungskreis meiner Kindheit und den medialen Darstellungen von Morden, Entführungen, Vergewaltigungen und Schändungen von Kindern/anderen Menschen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Angst und Paranoia vor „anderen Menschen“ und der „menschlichen Natur“ zu entwickeln, basierend auf einem falschen Menschenbild, dass ich als Kind von meiner Umwelt beigebracht bekommen und angenommen habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein Menschenbild zu entwickeln , dass auf Panikmache und verängstigten Warnungen meiner Umwelt vor anderen Menschen basiert, ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen wie lächerlich und unrealistisch dies ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben das Fremde Menschen mich missbrauchen und irgendwie schlecht behandeln könnten, einfach deshalb weil sie „fremd“ sind und ich sie nicht kenne, wobei ich „fremden“ automatisch negative Eigenschaften zuordne, wie etwa „Unberechenbarkeit, Gefährlichkeit, Boshaftigkeit, Eigennutz“ und zwar zu einem größeren Ausmaß als mir selbst oder Leuten die ich kenne.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass Fremde nur so lange Fremd sind bis ich sie kenne, was bedeutet das jeder den ich nun kenne und kennen gelernt habe zu einer anderen Zeit ein „Fremder“ für mich war und dass dies gleichzeitig bedeutet, dass jeder für andere ein „Fremder“ ist, sprich aus meiner Perspektive sind manche Menschen „Fremde“ die für andere „Bekannte“ sind und dass dies zufällig wechseln kann.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in meinem Leben, meiner Welt und Realität und darin wie und mit wem ich Beziehungen kreiere durch die Angst/Paranoia vor Fremden limitiere und beschränke, aufs Äußerste, wo es eine scheinbar enorme Anstrengung von mir verlangt „neue Menschen“ kennen zu lernen oder mit „Fremden“ in Kontakt zu kommen, wobei ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ein wichtiger Einflussfaktor für diese Schwierigkeiten diese un/unterbewusste Angst/Paranoia vor Fremden ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst zu haben vor Menschen die ich „nicht kenne“ - darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Verlangen in mir als ich zu haben „Menschen zu kennen“ mit denen ich interagiere und umgehe, weil ich denke und glaube dass ich diesen dann „vertrauen kann“ sie sind berechenbar.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere Menschen mit Scheu und Skepsis ganz genau zu beobachten und auf Abstand zu bleiben um aus ihrem Verhalten möglicher Weise ableiten und beurteilen zu können ob sie eine „Gefahr“ darstellen“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Menschen in meiner Welt und Realität auf permanenter Ebene zu trennen, indem ich in und als diese Angst vor Fremden existiere, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben diese Angst/Paranoia vor „Fremden“ in einem solchen Maße auszudehnen und selbst auf die mir nächsten Personen zu übertragen, das ich auch in ihnen und mir selbst Verhaltensweisen, Handlungen und Worte sah die ich als brutal, gewalttätig, missbräuchlich etc. beurteilte und vor denen ich Angst hatte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in allen Menschen, und besonders Fremden, immer dass Schlimmste anzunehmen und „zu wittern“, so dass ich selbst mit den mir nächsten Personen auf Abstand bleibe und ein Grundlegendes Urteil über „den Menschen“ „die menschliche Natur“ und mich selbst fälle und zwischen mich und das Leben lege, wo der Mensch und damit ich selbst von Grund auf böse ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir vorzustellen wie in einem beliebigen Menschen, dass „absolut Böse“ haust, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben das „absolut Böse“ in den medial aufgebauschten Bluttaten von Serienmördern, Kinderschändern und so weiter zu definieren und dabei das „absolut Böse“ zu übersehen/ignorieren, dass wir auf tagtäglich in dieser Welt zulassen und erlauben, wo Dronen massenhaft Zivilisten erschießen und Kampfflugzeuge Bomben auf Städte werfen durch die in einem Moment mehr Menschen ausgelöscht werden als es ein Massenmörder in seiner Laufbahn macht oder das „absolut Böse“ in einem Jeden von uns das zulässt, dass jeden Tag Menschen verhungern obwohl mehr als genug Nahrung da ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen wie folgenreich und absurd eine solche Vorprogrammierung mit der Angst vor „Fremden“ auf nationaler und Internationaler Ebene ist, wo alle Kinder durch die von den Eltern und dem Umfeld eingetrichterte Angst vor „Fremden“ vor anderen Menschen Angst haben und in dauernder Unsicherheit und Misstrauen existieren und wenn wir dann aufwachsen als „Erwachsene“ haben wir unsere eingepflanzten Kindheitsängste immer noch nicht überwunden, sondern ganz im Gegenteil wir haben unsere Realität und Beziehungen so gestaltet und arrangiert, dass wir immer nur mit den selben Menschen oder mit „Fremden“ in einem sehr beschränkten Rahmen wie „Business“ oder den diversen System-Interaktionen zu tun haben/kommunizieren und nur in den seltensten Fällen lernen wir andere Menschen wirklich kennen, geschweige den denn wenn sie noch eine andere Sprache sprechen oder von „weiter her kommen“ also „noch fremder“ sind, - nie werden wir „fremde“ Menschen so gut kennen lernen wie, die wenigen uns nahe stehenden, was einfach eine Folge davon ist, dass wir uns selbst nicht kennen und nicht wissen/verstehen, dass wir durch unbewusste, einprogrammierte Ängste als Limitationen von einander getrennt sind und Gruppen bilden von „Fremden und Bekannten“, was zu einer ausgeprägten Polarisierung des menschlichen Bewusstseins führt. So werden wir nie herausfinden dass wir alle die selben vorprogrammierten Ängste und Limitationen haben die Division und Spaltung hervorrufen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben Fremde anzusprechen und mit fremden Menschen zu sprechen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Mit Fremden spricht man nicht“ und dass „Ich nicht nicht einfach jemand fremdes ansprechen kann, das gehört sich nicht“, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben meine Kommunikation und Interaktion mit Menschen basierend auf diesen Backchats/Gedanken zu limitieren.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass jeder Mensch ein Potential ist mit mir selbst in Kontakt zu kommen – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben die Vielfalt und das schier grenzenlose Potential für Interaktion, Kommunikation und Selbsterweiterung zu begrüßen und zu realisieren dass hier ist in/als andere/fremde als Selbst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Fremde Menschen anzusprechen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf Fremde manchmal schon von Weitem mit Aversion und Unsicherheit zu reagieren und zu denken dass sie mich irgendwie stören und dass ich mich nicht verhalten kann wie ich will wenn da andere, fremde Menschen da sind – anstatt den Common Sense zu realisieren, dass ich gerade mit Fremden entscheiden kann wer ich bin/sein werde, da noch keine fixe Beziehung mit Verhaltensmustern und Codex existiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass jede Begegnung/Interaktion mit einem „Fremden“ die Möglichkeit ist mich selbst kennen zu lernen und zu bestimmen/kreieren wer ich bin – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mir das Selbst-Vertrauen und die Selbst-Sicherheit zu geben, diese Möglichkeiten zu leben.



Ich verpflichte mich dazu die vorprogrammierte Limitation „Angst vor Fremden“ immer zu stoppen wenn und sobald sie in mir aufkommt.



Darin bestimme ich mich dazu „Fremde“ als eins und gleich mit „Bekannten“ als mich selbst als Leben zu erkennen und zu begrüßen.



Ich verpflichte mich selbst dazu mich über die vorprogrammierten Grenzen von „Fremden“ und „Bekannten“ hinaus zu pushen, da ich sehe dass diese „Grenzen“ nur als energetische Konstrukte/Definitionen und Bewertungen in meinem Bewusstsein existieren, und daher eine Illusion sind durch die ich eine Ansicht der Welt/Realität kreiere, die nicht den Tatsachen entspricht und daher betrüge ich mich selbst wenn ich diese Limitationen in mir als mich als real gelten lasse.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass diese Welt und dieses Leben ein viel größeres Coolheitsheits- und Spaßpotential bereithalten ohne die Angst/Paranoia vor Fremden.



Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Menschenbild von den automatisch akut gefährlichen Menschen, diese Wahrnehmung dass hinter jedem Gesicht ein Serienmörder oder Kinderschänder steckt und dass es daher berechtigt und ratsam ist in permanenter Angst/Paranoia vor anderen/Fremden zu leben, nicht der Realität entspricht, sondern letztlich ein Produkt der medialen Propaganda und Panikmache des letzten Jahrhunderts ist, was nicht heißen soll, dass wir Menschen „Gut“ sind, jedoch ist unsere alltägliche Bosheit viel subtiler und äußert sich zum Beispiel in Ignoranz, Wegschauen, Verurteilungen, Bullying, Wettbewerb und der Angst vor „Fremden“ die wir letztlich gegen uns selbst richten - denn in der Tat tue ich mir selbst etwas grausames an wenn ich „dem Fremden“ in mir nicht begegnen will, mich teile/spalte und unterdrücke.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die „menschliche Natur“ ein Produkt unserer Prägung ist, unserer Bildung und den Einflüssen die ein Mensch aufgenommen und mitbekommen hat – und daher ist diese „menschliche Natur“ nichts festes, fixiertes, unveränderliches – so werden Menschen die in Extremsituationen des geistig/mentalen oder körperlichen Überlebens sind - zum Beispiel im Krieg oder emotionalem Missbrauch ausgesetzt – dazu neigen extrem negative Naturen an den Tag zu legen, woraus man mit gesundem Menschenverstand ableiten kann dass es ratsam ist, dass alle immer genug haben um ihre Grundbedürfnisse zu decken, was auch die Grundvoraussetzung für emotionale Stabilität darstellt.



Wenn und sobald ich „Fremden“ Menschen gegenüber negative energetische Reaktionen wie Paranoia, Aversion und Unsicherheit habe oder „Flashes“ von Gedanken und Vorstellungsassoziationen in mir aufkommen in denen ich andere/Fremde als „gefährlich, Monster, hinterhältig, unberechenbar, gewalttätig“ etc. – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass diese Reaktionen Teil eines vorprogrammierten Systems der Trennung und Limitation in meinem Bewusstsein sind und nicht den physischen Tatsachen entsprechen. Daher steige ich aus diesem System aus, gehe darüber hinaus und erlaube mir Selbst-Sicher und Komfortabel mit anderen Menschen zu kommunizieren/zu sein.

Freitag, 31. Januar 2014

Zuneigung, Begierde als positive Deckmäntel - Tag 501


Ok. Eine Reaktion. Als ich heute mit einer bestimmten Tätigkeit fertig war, die ich nun seit etwa einer Woche mache, wurde ich darüber informiert das es da noch einen ganzen Schrank mit voll gibt den ich auch bearbeiten kann – Darauf reagiere ich erst mit einer Art von „Wass – Nein!“ - eigentlich war es mehr ein Ärger und so was wie „Ich hab die schnautze voll“ nicht direkt „bösartig“ aber auch nichts was ich der Person die mir den Auftrag gab, direkt sagen könnte ohne falsch verstanden zu werden, lol. Ok, interessant den diese Reaktion sah ich bei meinen ersten Betrachtungen und in der Folgenden Konsequenz nicht mehr.




Ich unterdrückte also den „Hrrrghh“-Backchat und eigentlich bereits als ich mich umdrehte und hinausstürmte/schnellte kam ein positiver Gedanke „Oh... X hhhh ich muss das und das tun.“ in dem ich einem bestimmten Individum praktisch um den Hals falle und erzähle oder rauslasse was ich tun muss/soll und wieviel ich schon gemacht habe usw. und dieser Punkt kam mit einer ziemlichen energetischen Force in mir auf – Ich ging nicht zu der Person sondern versuchte mich zu stabilisieren, gleichzeitig war ich aber mit dieser Energie diesem Drive besessen die ich nicht so einfach/vollständig los wurde.




Nach einer Zeit stand ich auf und ging herum, mehr irrte ich herum und versuchte „zur Ruhe zu kommen“ eigentlich mehr diese Energie los zu werden, bis ich plötzlich in einem Raum auf X treffe, bzw sagte ich gerad ein SF-Statement, ging um die Kurve und erschrak dann ziemlich als ich sie vor dem PC sitzen sah. Wir sahen uns kurz an und die Energie kam wider auf ich sagte das ich ziemlich erschrocken sei weil ich sie nicht gleich gesehen habe und ich wurde mit Peinlichkeit und weiterer Energie überschwemmt und dann Gedanken. Punkt ist dass ich die positive Energie ihr gegenüber durch Gedanken über die letzte Zeit aufgebaut habe und im größeren Kontext sehe ich dass ich mir nun in der Arbeit einen Positiven Pol in der Person geschaffen habe und so habe ich meine Beziehungen/mich selbst polarisiert.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Beziehungen zu Frauen und an meinem Arbeitsplatz zu polarisieren zu denken das X mich versteht, weil es ihr genau so geht und sie in der selben Situation ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in mir ein System habe und als ein Bewusstseinssystem existiere, dass negative energetische Reaktionen/Energie die in mir aufkommen, zum Beispiel Ärger, Frustrationen die ich unterdrücke in positive Energie wie eine Begierde oder das Begehren von „Verständnis“ „Umarmung“ und Fürsorge umwandelt, wo ich praktisch zu der Anderen Person sagen will „Schau, so gemein sind die/ist die Welt zu mir – du bist mein Hafen, der Einzige der mich versteht“, lol.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen Punkt in mir zu ignorieren und ignoriert zu haben als er mir mehrfach deutlich gemacht wurde, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „ach wo ist das Problem dabei – ich verstehe nicht was daran schlimm sein soll“, aber eigentlich darin das Statement machte „Nein ich will diese Gefühle/Erfahrung nicht hergeben.“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sentimental zu sein und werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben bei/mit bestimmten Personen in meiner Welt/Realität zu denken „Oh, wenigstens eine/r versteht mich und mag mich“.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu ehrlich mit mir selbst zu sein darüber wie oft und in welchem Maße ich dass mache und in meinem Bewusstsein Erinnerungen an Personen/Freunde aufbringe und daraus positive Energien in mir als mich zu generieren indem ich mir entweder vorstelle wie es sein wird die Person/en wieder zu sehen oder wie es in der Vergangenheit war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der Lebendigen Gegenwart zu trennen, indem ich Erinnerungen oder Gedanken an Personen wie x u y in meinem Bewusstsein aufbringe und positive Energien daraus generiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das x u y mich wirklich mögen und das ich deshalb eine oke Person bin und eigentlich schon in Ordnung.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „Ich mag x u y wirklich gerne und immer lieber und ich bin froh das ich wenigstens sie (diese Personen) habe“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ohne (Personen wie) x u/o y sei ich verloren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Beziehungen zu y u/o x in meinem Bewusstsein nutze um negative Reaktionen die ich z, im Restlichen Alltag sammle zu unterdrücken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Beziehungen zu Menschen in meiner Welt/REalität zu polarisieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich meine negativen Reaktionen und damit den Ort von dem sie kommen und als der sie existieren, was mein Ego ist, nie aussortiere und wirklich verändern werde, wenn ich durch positive Reaktionen und selbst-kreierte Energien wie Affektion, Verständnis etc. diese negativen scheinbar ausgleichen und unterdrücken kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieser Punkt ein Problem ist da ich nicht nur mich selbst, sondern auch die Personen in meiner Welt und Realität betrüge, von denen ich behaupte und mir selbst vormache dass sie mir angeblich etwas bedeuten oder/und dass ich sie wirklich mag – wenn meine Reaktionen und positiven Gefühle für diese Personen in Wirklichkeit Teil meines Selbst-Betrugs sind um nicht meiner Negativität, meinem Ego begegnen und mich verändern zu müssen.

Darin sehe ich, dass ich wenn ich mir erlaube weiter in dieser Weise positiv auf x u y oder Personen die in meiner Welt/Realität eine ähnliche Rolle spielen reagiere halte ich mich selbst in meinem Bewusstsein gefangen, erlaube mir keine Veränderung und kein Wachstum, und mache Personen wie Freunde/Bekannte zu meinen Gefängniswärtern.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass ICH GLAUBE dass ich die positive Erfahrung nicht wirklich loslassen will und dass ich denke dass ich nicht weiß „was ich sonst machen soll“ und eine Lösung brauche = damit mache ich morgen weiter




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die eine Möglichkeit zur Lösung durch Prävention, darin liegt meine negativen Reaktionen anzugehen und auszusortieren, wobei der erste Schritt ist, deren Ursachen zu ergründen.




Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen dass ich noch vor einigen Jahren, jemand war der gesagt hätte das es mir nicht weiter am Arsch vorbei gehen könnte was ich mache und was aus mir/meiner Zukunft wird, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich für/als meine Vergangenheit zu verurteilen und zu beschuldigen, mit der Absicht mich von „wer ich war“ zu trennen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das „Wer ich war“ hier ist als ich als Grundlage der illusionären Selbst-Erfahrung die ich in diesem Moment/gerade mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Erinnerungen von mir und anderen zu verwenden um in der Gegenwart zu bestimmen wer ich angeblich bin und sein muss und was/wer ich nicht (mehr) sein will/werde – ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen dass ich genau in dem ich Erinnerungen als Selbst-Definitons und Handlungsgrundlage verwende – mache ich sie zu meinem Ausgangspunkt und damit zu Teil meiner Kreation als mich was bedeutet dass ich mich immer wieder und immer wieder in der Gegenwart aus und als Vergangenheit kreieren und damit die selbe alte Energie, die Selben alten Muster und Blaupausen als mich akzeptieren, verkörpern und leben werde = was dann neue Erinnerungen in meinem Bewusstsein werden aus denen ich meine Zukunft kreiere, durch das was ich in der Gegenwart als mich akzeptiere und erlaube.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Erinnerungssystem in mir als ich – meine Ego darstellt und dass ich ärgerlich werde und mit Wut/Backchat/Blame, allem möglichen Zeugs, reagiere wenn meine externe Realität nicht damit übereinstimmt was ich in meinem Bewusstsein in Erinnerungen als „Ideal“ oder „Optimal“ oder Weg oder Zukunft für mich selbst vorgestellt habe, wobei sich diese Ideale, Wünsche, Vorstellungen wieder hauptsächlich und fast in der Gänze aus dem zusammensetzen was ich von anderen aufgelesen und kopiert habe.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Ärger, Frustration, Stress und zwanghaftem Eifer zu reagieren wenn meine externe Realität nicht mit den Vorstellungen, Wünschen, Idealen in meinem Bewusstsein übereinstimmen, definiert in Erinnerungen an andere Personen und was ich „in ihnen gut/begehrenswert gefunden habe“ oder Dinge/Bilder die ich von dieser Welt aufgelesen und kopiert habe, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in meine Reaktionen von Ärger, Frustration, Stress, Eifer von mir selbst trenne und mich entmachte, während ich meine Macht/Kraft an mein Bewusstsein abgebe und mich wo weiter in die scheinbare Machtlosigkeit konditioniere.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass die ursächlichen Beweggründe wieso ich die positiven Erfahrungen und Energien mit bestimmten Personen aufsuche, ein Ausgleichen von negativen Ladungen und Reaktionen in meinem Bewusstsein sind, dich ich auf illusionärer Basis meiner „Selbst-Religion“ als Beziehungen, gespeichert in Erinnerungen mache – was alles in allem nicht mehr ist als strukturierte, programmierte Energie = was nicht ganz stimmt – denn ich SELBST Substanziiere diese Energie, dieses Erinnerungskonstrukt und Beziehungssystem in mir als Ich.

Ich verpflichte mich dazu weiter den Prozess durchzugehen meine negativen Reaktionen auf meine Umwelt – wie z.b im Rebellen-Charakter durchzugehen, zu ergründen und zu stoppen.

Ich verpflichte mich selbst dazu die positiv definierten Beziehungen in meiner Welt und Realität zu stabilisieren und in Stabilität anzugehen, was nicht heißt dass ich etwas verlieren werde oder keinen Spaß/Freude MIT den Personen/Leuten haben kann sondern es geht darum die energetischen automatischen Reaktionen zu stoppen und die Gedanken und/oder Reaktionen/Energien die ich durch GEDANKEN an die Personen generiere, da diese vollkommene Illusion sind und nur meiner selbst -gefangenschaft im Bewusstsein, dem Selbst-Betrug dienen.

Daher verpflichte ich mich dazu diese/solche Gedanken an Personen wie x u y an die ich positive energetische Ladungen geheftet habe zu Flag-pointen sobald und wenn sie aufkommen – ich nehme einen Atemzug, stoppe den Gedanken und vergebe mir in dem Moment das ich den Gedanken in mir als mich zugelassen und sich bewegen habe lassen – Ich halte die Energie an und gehe zurück zu ihrem Ausgangspunkt, wie hier einer NEGATIVEN Reaktion – ich vergebe mir die negative Reaktion, stabilisiere mich im Körper und wenn ich Zeit habe öffne ich die Reaktion im Schreiben.



Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 

Samstag, 20. Juli 2013

Paranoia - Erinnerung 1: Projektion von Paranoia - Tag 409



http://www.gianfrancoabela.it/immagini/galleria/paranoia.jpg


Als ich etwa 18-19 Jahre als war, bin ich viel unterweg mit Freunden, wir haben Autos und fahren abends irgendwo hin, in die Stadt an den See, an irgendwelche abgelegenen Parkplätze, hören Musik und unterhalten uns. Wir hören Bob Marley, Nirvana und wir rauchen – Früher oder später “drückt es uns weg” und wir schlafen ein/hören Musik bis wir einschlafen – Irgendwann, es ist oft schon spät oder früh, zum Bespiel 3 Uhr morgens wacht wieder jemand auf und wir fahren nach Hause um nächsten Morgen in die Schule zu gehen.

Ein Bekannter von mir will früher heim – er wohnt in der Stadt und hat die Angewohnheit, wenn er nicht mehr bleiben will, unberechenbar einfach aufzustehen und zu gehen – Er sagt “ich gehe jetzt – ich will jetzt gehen” ohne zu warten bis wir auch fahren wollen oder können. Eines Tages als er wieder unbedingt sofort nach Hause will sage ich zu ihm “Du paranoides Arschloch”, weil ich sein Verhalten rücksichtslos und stressig finde.

Wenn ich mir diesen Punkt anschaue sehe ich eine Art soziale Paranoia, aber auch ein “Erwachen zu dem was man da gemacht hat” und dann eine Flucht, hinzukommt die Angst den Eltern und der Schule gegenüber, eine Art Verantwortungsgefühl/Disziplin aus Angst, was in sich selbst eine Paranoia ist von “Was werden meine Eltern sagen” “Was kann mir passieren wenn ich nicht rechtzeitig in die Schule komme” etc. – Tatsächlich hatte ich den gleichen Punkt wie er, unterdrückte ihn aber – Faszinierend, denn wenn ich mir unsere Entwicklung anschaue ist/war es tatsächlich mein Freund der die guten Noten hatte, viel gelernt, zielstrebig, disziplinierter war/ist und sich mittlerweile im System recht stabil/erfolgreich ist.


Wer war ich in dem Moment? Spott als Ego damit ich mich nicht mit meinen eigenen Ängsten konfrontieren musste. Was ich nicht gesehen oder berücksichtigt habe ist das man wird was man verurteilt und ich kann definitiv sehen wie ich über die Jahre eine Soziale Paranoia kreiert habe und buchstäblich ein “paranoides Arschloch” geworden

bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir in meinem Bewusstsein zu existieren wie ich mit etwa 18-19 Jahren mit Freunden im Auto Nirvana und Bob Marley gehört, geraucht und uns unterhalten haben bis wir eingeschlafen sind um dann mitten in der Nacht wieder aufzuwachen und teilweise Angst und Sorgen zu bekommen das ich zu spät nach Hause oder in die Schule kommen würde – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben anstatt meine Reaktion von Angst, Sorgen, Bedenken etwas genauer anzuschauen und mir einzugestehen das was ich mache vielleicht nicht wirklich verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll ist so das ich mein Verhalten ändern/in übereinstimmung damit bringen kann was für mich und alle Beteiligten das Beste ist, in Ego zu gehen und mir vorzumachen es sei alles kein Problem und mir Scheiß Egal.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die Überraschenden Aufbrüche meines Freundes mit Spott und Ärger zu reagieren, sie abzutun und mich lächerlich zu machen über “seine Verrücktheiten”

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Bekannten als “Paranoides Arschloch” zu bezeichnen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gegenüber meinem Bekannten überlegen zu fühlen/definieren und ihn als unterlegen in Beziehung zu mir, nur weil ich ihn meinem Bewusstsein als paranoid einstufte (basierden nur auf einzelnen Momenten der beschränkten Zeit die wir mit einander verbrachten) – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das der gleiche Punkt den er lebte, die gleichen Ängste und Sorgen auch in mir existiert haben.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als Paranoia zu unterdrücken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich bin mehr/überlegen als Paranoia.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es kein Zeichen von Stärke oder Überlegenheit ist, Paranoia, Sorgen und Angste zu unterdrücken sonderen von Verantwortungslosigkeit, Unehrlichkeit und Angst vor der Angst zeugt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Paranoia in mir als mich zu unterdrücken und den Starken ohne Angst zu miemen, nur um die Urteile meiner Umgebung/Freunde zu vermeiden und nie “blöd angeredet oder für komisch und schwach gehalten zu werden” - so wie ich es mit anderen in meinem Bewusstsein machte.
Ich vergebe mir selbst das ich zugelassen und es mir erlaubt habe diese Erinnerung in meinem Bewusstsein zu einem mich definierenden Punkt zu machen und mich selbst über diese Erinnerung zu definieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich stünde über Paranoia und sei besser als mein Freund ohne zu sehen erkennen und verstehen das ich mit dem Ausdruck Paranoia und meinem Backchat in Wirklichkeit nicht ihn, sonderen mich selbst bezeichnete, und so meine Zukunft vorzeichnete.


Wenn und sobald die Erinnerung wie ich zu meinem Freund “Paranoides Arschloch” gsagt habe in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe das ich nicht Im Recht war ihn so zu bezeichnen, und das ich tatsächlich eine Aussage über mich selbst und die Paranoia machte, die ich in mir selbst als mich akzeptiert habe, die ich aber nicht wahrhaben und der ich nicht begegnen wollte. Ich lösche/entwerte die Erinnerung im Atem und lasse sie gehen, weil ich sehe, erkenne und verstehe das sie keine weitere Funktion mehr hat.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meine eigene Paranoia und die Angst davor “etwas schlimmes zu machen”, mit den Eltern Ärger zu bekommen und die Schule zu verpassen auf meinen Freund in Trennung von mir selbst projiert habe, so das ich diesen Teilen von Mir nicht selbst begegnen muss sondern mich in/als Ego überlegen fühlen kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dies ein exemplarisches Bespiel ist wie ich “Systemängste” wie etwa die Angst vor dem Versagen auf andere in Trennung von mir selbst projiziert habe, welche ich dann in meinem eigenen Bewusstsen abwerten/niedermachen würde indem ich sie als “Streber, Paranoid, ängstlich, Feiglinge, verrückt” bezeichnet habe um so in mir selbst eine energetische Erfahrung von Überlegenheit zu generieren, in der ich mich als Überlegen sehen/fühlen konnte ohne die physische Realität, wie alles tatsächlich funktioniert, zu beachten und darin zu sehen welche Konsequenzen meine Definitionen/Glauben haben würden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich zu dieser Zeit bereits in voller Identifikation und Aufbau/Evolutionsphase mit dem K-Charakter war und in/als dieser Charakter das System, die System-Regeln und Urteile des Systems ablehnte – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das alles was ich machte war, dass ich eine Paranormale Realität kreierte, in die ich alle diese (Selbst)Urteile, Ängste, (negativen) Erfahrungen, Systemregeln/Definition, unterdrückte wo ich sie anhäufte und anhäufte während ich mich in meine Ego als K-Charakter, scheinbar nicht darum kümmerte – Never Mind – “es ist mir scheiß egal”, wobei in in Wirklichkeit, jedes Mal wenn und sobald ich ein Urteil, einen Gedanken, Vorschriften, Regeln, Definitionen die ich “dem System zuschrieb” unterdrückte, verleugnete und ignorierte diese Paranoia-Realität in mir nährte und wachsen lies.
Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es in den Paranormalen Dimensionen/Realitäten in meinem Bewusstsein tatsächlich diese geisterhaften, gespenstischen, demonsichen “Bewohner” gibt, als einzelne energetische Konstrukte und Entitäten, die ich selbst kreiert, akkumuliert und evoluiert haben zum bespiel aus individuellen Erinnerungen/Erfahrungen, Sätzen, Glauben/Definitionen oder Stücken von Wissen und Information die ich irgendwo aufgelesen haben und die eine Art “Eigenleben” etwickelt haben, die “wach”/aktiv werden und “anspringen” wenn ähnliche Situationen/Momente in meiner Welt/Realität vorkommen oder Wissen und Information die angeblich einen Bezug dazu haben und die irgenwie mit/von diesen Entitäten/Kreationen von mir aufgenommen und assimiliert werden können.


Ich sehe, erkenne und verstehe das Paranoia nichts ist vor dem ich mich fürchten muss, und dass meine Angst und Panik vor Paranoia hauptsächlich daher stammt das ich nicht gesehen/verstanden habe das Paranioa meine Kreation ist – und wie ich diese Paranoia-Kreation geschaffen habe -, eine Kreation die ich in Einheit und Gleichheit mit mir selbst erforschen und ergründen kann.


Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen das all meine Erfahrungen von Pranoia nicht real waren. Daher bestimme ich mich selbst dazu mich in Momenten wo ich Paranoia in mir wahrnehme – mich zu stoppen, anzuhalten und aus der Gedankespirale auszusteigen indem ich tief durchatme und mich erinnere “Es ist nur Paranoia, nicht Real” und mich hier im Körper stabilisiere - wozu ich mit höchster Warscheinlichkeit fähig bin, einfach durch mein GEWAHRSEIN das ich Paranoia WAHR-Nehmen – als Wahr akzeptieren und erlauben – muss damit sie sich in mir als mich in Erscheinung treten kann und das ich darin die Entscheidung habe “Stopp – ich werde dies (Paranoia) nicht in mir als mich akzeptieren” zu sagen und mich so selbst zu Realisieren.