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Donnerstag, 11. September 2014

Mehr zu Ärger und Verankerung meiner Veränderung im Physischen - Tag 568


Weitere Punkte die ich in dem Punkt „Angst/Paralyse vor Ärger“ bemerkt habe sind:


Ich reagiere besonders wenn ich Ärger/Wut/Vorwürfe in der Stimme einer Person wahrnehme.

Ich reagiere besonderes auf männliche Personen mit „Angst vor Ärger“, mit Frauen tendiere ich dazu ärgerlich/verstimmt zu werden bzw. diesen Ärger dann auch auszudrücken oder zurückzugeben.

 

Ich reagiere besonders auf „Autorität“ mit Angst vor Ärger und Ärger, was daran zu liegen scheint dass ich glaube ich müsse mir von „Autoritäten“ Ärger gefallen lassen – und bei genauerem Hinschauen ist es fast so dass ich „Ärger“ als Mittel oder Ausdruck von „Autorität“ definiert habe.

Eine Weitere Dimension ist das Wort „Para-lyse“ den es beschreibt meinen Zustand und die Erfahrung in die ich gehe wenn jemand (der älter ist und eine von mir akzeptierte und erlaubte Autorität darstellt) Ärger ausdrückt sehr gut. Ich löse (lyse) mich in dem Moment buchstäblich in einer Energetischen Reaktion von Angst (Para-noia) auf, in mir kommen diverse Backchats und einfach unangenehme Erfahrungen auf, ich kann mich nicht mehr fokussieren/konzentrieren und so eine Reaktion kann mich wirklich ziemlich destabilisieren. Lyse ist die „Lösung/Auflösung“ und Para-noia ist eine selbsterschaffene alternative Realität von Angst in meinem Bewusstsein – Die Umkehrung der Para-Lyse = Lösung/Auflösung der Paranoia ist also die Lösung für die Reaktionsmomente – Ich stehe als die Lösung für/in den Momenten in denen ein anderer Ärger/Wut ausdrückt.

Ein weiterer Punkt ist, dass ich auf meine Angstreaktion und Paralyse reagiere und sie verurteile und so weitere Energie generiere – was so weit ging, dass ich diesen Paralyse-Zustand als Verhärtung/Versteinerung als Schutzpanzer/Charakter konditioniert und ausgebaut hatte bis zu einem Punkt an dem ich nicht mal mehr merkte dass ich „in Angst bin“ - im Gegenteil definierte und erlebte ich diesen Widerstand/Wand den ich anderen gegenüber auffahren konnte als „Stärke“.




Die Erinnerungs-Dimension dieses Musters werde ich in folgenden Blogs öffnen, doch bevor ich damit weiter mache, wieder einige praktische Situationen/Momente in meinem Alltag in denen ich in das Muster „Angst vor Ärger“ gehe an/in denen ich meinen Veränderungsprozess im Physischen festmachen kann. Eine Situation ist zum Beispiel wenn ich mich meinen Chef oder Kollegen nähere und sie etwas fragen MUSS. Während ich dies schreibe, bemerke ich in meinem Solar Plexus eine energetische Erfahrung, sowas wie „kleine Nadelstiche“ oder ein elektrisches Prickeln von Unruhe/Anxiety und ein „kleiner Ärger/Ärgernis“ wie „hurrggg“ ist damit verbunden – eigentlich ärgere ich mich, dass ich sie fragen muss und ein definitiver Widerstand. Ich denke „ich störe“ „wieso muss ich dass machen“ „Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll/was ich sagen soll“ und hier wird der Widerstand/die Energie in mir richtig „dick/zähflüssig“ und ich habe gegen die „simpelsten Dinge einen Widerstand“ wie wenn nach der Arbeit „verabschieden“, „den Kollegen manchmal was mitbringen“ „in einem Raum zusammen essen“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe Angst davor zu haben mich anderen Menschen, wie meinem Chef oder meinen Kollegen zu nähern und/oder sie irgendetwas zu fragen in der Angst, dass sie dies stören oder verärgern könnte.







Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu habe zu denken und zu glauben dass mein Chef oder meine Kollegen/andere Menschen wütend/ärgerlich werden und auf unberechenbare Weise reagieren könnten wenn ich etwas nicht weiß/verstehe und sie etwas frage. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mit meinen Mitmenschen dann bereits in dieser Angst/ängstlichen Zustand nähere, wobei ich sie als Ursache meiner Angst/Unsicherheit als angebliche Quelle von Wut/Ärger projiziere – was in anderen ein Feedback hervorrufen kann, welches ich dann wieder als Wut/Ärger/Aufbrausen interpretieren kann und so meine eigen Projektion bestätige.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe mir vorzustellen wie andere mich „zusammenscheißen“, „mich nieder machen“ „mir den Kopf waschen“, sprich wütend mit mir werden, einfach weil ich mich ihnen nähere oder etwas frage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in meinem Unter- und Unbewussten Erinnerungen abzuspeichern und zu horten, in denen ich x, y und z Ärger ausdrücken gesehen und/oder gehört habe und in denen ich emotional reagiert habe – wobei ich die Personen praktisch in einer Verbindung mit Ärger und Angst in meinem Bewusstsein halte ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so meine eigene Limitation konstruiere und durch diese Erinnerungen nur meine eigenen Ängste rechtfertige und beschütze.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass ich in mir einen Widerstand erschaffen und aufgebaut habe, einfach direkt und natürlich mich selbst zu kommunizieren und auszudrücken wenn ich etwas wissen oder fragen will, andere begrüße oder verabschiede, über praktische oder persönliche Dinge kommuniziere und dies zum scheinbar „schwierigsten auf der Welt zu machen“ dass ich angeblich erst lernen muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere durch mein Schweigen und meine Stille zu strafen oder zu verurteilen, ihnen zu „trotzen“ – anstatt zu sehen und erkennen dass ich mich damit nur selbst verachte/trotze



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „wieso muss ich grüßen und mich verabschieden, jeder macht dass, ich will dass nicht machen“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken ich will nicht so sein wie jeder, ich bin einfach nicht so wie die anderen, ich bin anders und dieses schein-bare Anderssein bis in die kleinsten und alltäglichsten Dinge zu projizieren – ohne dabei zu sehen wie schwierig und gerade zu unmöglich ich mir selbst das Leben mache, denn in allem „normalem“ „alltäglichen“ „gewöhnlichen“ bin ich so ständig in Spaltung in/mit mir selbst.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Schein-Bare Anderssein ein falscher „Individualität-Charakter“ ist, oder eine „Individualitäts-Wesenheit“ in mir ist die ich seit einem frühen Kindesalter an in mir entwickelt habe – als eine Art von Flucht-Möglichkeit oder Ausdrucksversuch meines Wesens.





Wenn ich sehe, dass Angst in mir auftaucht mich anderen Menschen, wie meinem Chef oder Kollegen zu näher oder/und sie etwas zu fragen – atme ich und stoppe mich – diese Angst/Unruhe ist nicht wer ich bin – daher nehme ich einen Atemzug und bestimme selbst wer ich in diesem Moment bin/sein werde – Ich lebe das Wort „Selbst-Vertrauen“, gehe auf die Person zu und kommuniziere mich.



Ich bestimme mich dazu jegliche Angst/Ängstlichkeit, Unsicherheit oder Unruhe in mir zu stoppen und zu entlassen bevor ich auf andere Menschen wie Kollegen/Chef oder Bekannte zugehe und/oder ein Gespräch beginne.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieser Punkt essentiell ist um eine Stabile und effektive Kommunikation zu gewährleisten, da ich andernfalls wenn ich andere in Angst/Unsicherheit, Unruhe und Stress anspreche eine Ausgangspunkt von Angst in das Gespräch/die Kommunikation bringe die den weiteren Verlauf des Austausches prägen wird, so dass meine Kommunikation dann von Angst und Ärger geprägt sein und diese Emotionen/Energien weiter in meinem Bewusstsein in meinem Körper anhäufen wird.



Ich bestimme mich dazu, BEVOR ich auf eine Person zugehe/sie etwas frage einzuschätzen ob es wirklich praktisch ist die Person in diesem Moment anzusprechen/auf sie zu gehen oder nicht – ist die Person beschäftigt, hat sie gerade Zeit, ist meine Frage dringend, was will ich von der Person, wie lange/welchen Aufwand wird es für die Person bedeuten wenn ich sie anspreche etc. - und treffe dann eine Entscheidung die für alle Beteiligen am Besten ist.



Wenn und sobald die Vorstellung/der Gedankenflash in mir aufkommt, dass eine Person mich „zusammenscheißt, niedermacht, mir den Kopf wascht“ also mit Ärger reagiert wenn ich auf sie zu gehe oder etwas frage – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich entkopple und entlasse die Energie von Unruhe, Stress und Angst von dieser Vorstellung und verlangsame und stabilisiere mich in meinem Körper - ich atme.



Wenn und sobald Gedanken wie „ich hoffe ich störe nicht – ich störe die Person – ich trau mich nicht fragen – ich will nicht fragen – ich sollte jetzt nicht auf sie zugehen/so – ich mache dass später“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe dass diese Angst-gekoppelten Gedanken teil eines „Aufschub/Verschleppungs“-System in meinem Bewusstsein in meinem Körper ist und damit zu selbst-gewählter Limitation führen, wenn ich ihnen folge und/oder daran teilnehme – daher bestimme ich mich selbst dazu den Moment in Common Sense sachlich zu betrachten, basierend auf den physischen Tatsachen einzuschätzen ob ich mich der Person nähern kann und dies dann einfach ohne Verzögerung durch akzeptierte und erlaubte Gedanken zu tun.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass mein Bewusstsein die Erinnerungen an denen ich in Bezug auf meine Mitmenschen, wie x, y und z, festhalte aufbauscht, aufplustert und die darin abgespeicherten Reaktionen/Ausdrücke von Ärger/Wut oder Konflikte und Reibungen größer und mehr macht als sie eigentlich waren indem es meine Angstreaktion die ebenfalls in den Erinnerungen gespeichert sind, dazu nutzt die Emotionen/Energie von Ärger zu speisen und zu verstärken so dass es nach etwas aussieht das nie wirklich passiert ist oder gesagt wurde.



Ich bestimme mich dazu mich absichtlich daran zu erfreuen meine Mitmenschen anzusprechen, etwas zu fragen, zu schwätzen, zu kommunizieren, zu begrüßen und zu verabschieden.



Dabei umarme ich jede Kommunikation in jeder Beziehung als eine Möglichkeit mich selbst zu sehen, mich selbst kennen zu lernen und meine Kommunikation zu entwickeln und zu verbessern.



Ich sehe und erkenne dass ich niemanden mehr strafe/verspotte als mich selbst, indem ich anderen gegenüber „schweige“ oder „Stille vortäusche“ um ihnen „zu trotzen“. Daher gebe ich mir einen Ruck und atme ein wenn und sobald ich mich in/als dieser Charakter teilnehmen sehe und steige daraus aus – ich erlaube mir und fördere offene, flüssige fließende Kommunikation mit meinen Mitmenschen – ein Teilen dass aus der Erkenntnis entspringt und alle Alles Leben Eins und Gleich ist und wir alle untrennbar miteinander Verwoben – mein Schweigen also eine Illusion.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben aus Trotz gegen eine ehemalige Partnerin und meine Eltern an diesem „absichtlichen Schweigen“ und einer generellen Verweigerung/Widerstand gegen Kommunikation festzuhalten.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so wenig mit mir nahestehenden Personen wie Partnerin oder Eltern (über mich/uns) kommuniziert habe, aus Angst davor was sie mir über mich sagen könnten/würden und das ich das nicht hören will und mich dann gezwungen fühle zu rebellieren, in Kampfmodus zu gehen oder mich irgendwie von ihnen zu trennen da ich mich in meinem Ego verletzt fühle.



Ich bestimme mich dazu Kritikfähig zu sein und zu werden.



Wenn und sobald Gedanken wie „wieso muss ich Grüßen, freundlich/nett sein, mich verabschieden – wieso muss ich mich über diese belanglose Scheiße unterhalten – wieso sollte ich etwas zu essen mitbringen – wieso muss ich dies oder jenes machen – ich will dass nicht machen – dass passt nicht zu mir – dass bin nicht ich“ in mir aufkommen – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne dass diese Gedanken reine Selbstsabotage sind als Systematische Separation in und als eine scheinbare Individualität, die in Wirklichkeit nur aus zusammen-kopierten Scheinunterschieden besteht – durch dich mich doppelt belüge, denn neben der Falschidentifikation mit diesem Individualität/AndersSein-Charakter betrüge ich mich auch darüber, dass ich mich genau über die gleichen Dinge freue oder sie mag, gegen die ich oberflächlich rebelliere.



Ich bestimme mich dazu das Leben leichter zu machen indem ich die Lüge durchschaue „Ich bin anders“ und sie in jeder Form stoppe wenn und sobald sie in mir, meinen Gedanken, Verhalten, Ausdruck und Wesen auftaucht.

Dienstag, 2. September 2014

Ein bekackter Tag - Tag 563


I am having a Shit Day on Eqafe
Heute hatte ich einen dieser bestimmten Tage, an denen alles schief zu gehen scheint, an dem mehrere Dinge zusammen kommen und alles was nur uncool oder ich wollte sagen „nicht perfekt“ sein kann passiert auch. Eigentlich sage ich damit einfach, dass Dinge passiert sind die nicht meinen Vorstellungen entsprechen. Noch mehr ist es aber die Erfahrung oder Wahrnehmung, dass „das System/die ganze Welt gegen mich ist“.



Es fing an als ich morgens ein Monatsticket kaufen wollte, der Automat nicht funktionierte und ich prompt kontrolliert wurde – ein interessanter Gedanke dabei war, dass ich dachte „Wenn ich die Karte nicht bekomme/nicht mehr kaufen kann, DANN SCHEIß DRAUF , ich kauf sie später“ - eigentlich fing das „alle sind gegen mich“ bereits gestern an als mich andere fragten ob ich mich wieder auf die Arbeit freue, was ich in mir als absichtlich blöde und provokante Frage beurteilte und darauf reagierte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in eine Paranoia und Angst vor dem Versagen zu schiften als Personen mich danach fragten ob ich mich schon auf den nächsten Tag auf die Arbeit freue und darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Personen Böswilligkeit und Absicht in ihrer Frage zu unterstellen damit sie auf die eine oder andere Art an mir Rache nehmen könnten – anstatt zu sehen und zu verstehen dass diese Reaktion auf einer akkumulierten Angst und Paranoia in mir basieren die nichts mit den Personen zu tun haben – die ich in/als ein Charakter von Egoismus und Selbst-Identifikation mit dem Job kreiert habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe, dass eine Paranoia/Erfahrung von „die Ganze Welt ist gegen mich“ in mir existiert und aufkommt – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich so lange akzeptiert und mir erlaubt habe diese Angst, die Erfahrung von Isolation und Paranoia in mir zu verleugnen und zu unterdrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mich mir nicht erlaubt habe mit mir selbst ehrlich zu sein im Bezug auf die Erfahrung von Angst/Paranoia und „Versteinerung“ die in mir als ich im Bezug auf „Menschen“ existiert – die permanente Angst in irgendeiner Form missbraucht zu werden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich selbst denn andauernden Missbrauch an mir selbst durch Emotionen, Gedanken und Energien in meinem Körper – gegen die lebendige physische Substanz meines Körpers – selbst mache/akzeptiere und erlaube und dann als Rechtfertigung für die selbst-erzeugte Angst externe „Feindbilder“ oder sogar „Systeme oder unbekannte Mächte erschaffe“ die angeblich gegen mich sind – genauso wie ich in der positiven Polarität der gleichen systematischen Abgabe von Verantwortung „göttliche Führung“ „unbekannte Mächte/Kräfte“ und „gute Menschen/Umstände“ erfinde/projiziere die mich angeblich leiten/führen oder besonders wichtig/gut für mich sind – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich damit die gleichen Personen/Umstände/Dinge in meinem Bewusstsein polarisiere.



Ich bestimme mich selbst, dazu diese Erfahrung/Paranoia von „die Ganze Welt ist gegen mich“ in mir zu adressieren wenn/sobald sie aufkommt – ich atme und stoppe mich – ich erkenne und lebe Selbstehrlichkeit in Einheit und Gleichheit als Leben.



Ich bestimme mich dazu diese Erfahrung/Paranoia von „Unsicherheit“ und die beitragenden Konstrukte, Erinnerungen, Systeme in meinem Bewusstsein langsam aber sicher im Schreiben, der Selbst-Vergebung durchzugehen und mein Leben zu korrigieren.



Ich bestimme mich dazu die täglich in mir aufkommenden „Ängste missbraucht oder attackiert zu werden“ einzugestehen und sie nicht länger zu ignorieren oder zu unterdrücken/verdrängen.



Ich adressiere und notiere diese Ängste in ihrer Art und Ausprägung und vergebe mir im Moment.


Montag, 18. August 2014

Gips Teil 7 - Selbst-Korrekturen -Tag 552




Wenn und sobald die Erinnerung in mir aufkommt in der ich mich in unserer Einfahrt stehend meinen Nachbarn beim Fußball spielen mit dem Gestell sehe – atme ich und stoppe mich – ich lösche die Erinnerung und entlasse die Energie im Ausatmen zurück in die Erde.



Ich bestimme mich selbst dazu die lebendige Substanz mit der und als die ich diese Erinnerung in meinem Bewusstsein gespeist habe zu mir selbst zurück zu bringen und meinem Körper zurückzugeben.



Wenn und sobald die Energien von Angst, Sorge oder Mitleid in Verbindung mit der Energie in mir aufkommt - Atme ich und stoppe mich – ich trenne/entkopple die Energien von der Erinnerung und lösche/entlade sie im Ausatmen.



Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu stoppen und aus dem Charakter wenn und sobald ich sehe dass ich an dem Charakter von falschem Mitleid und übertriebener Sorge teilnehme, da ich nun sehe dass ein solcher auf Angst fusst und dass ist nicht was ich in mir als mich akzeptieren werde.



Ich verpflichte mich selbst dazu, wenn und sobald ich in Sorge/Besorgnis/Angst oder Urteile im Bezug auf Menschen gehe die mir nahe stehen oder die ich lieb gewonnen habe – einen Atemzug zu nehmen und mich selbst zu stoppen – Ich bestimme mich dazu einen guten Blick auf mich selbst zu werfen und in absoluter, schonungsloser Selbst-Ehrlichkeit zu prüfen ob/wo ich mit diesem Reaktionen/Verhalten etwas überdecken, kompensieren oder projizieren will.



Ich entlasse die Angst vor Kranken/Krankheit/Behinderten/Einschränkungen bedingungslos von meinem Bewusstsein/Körper und Wesen, da ich nun sehe dass ich durch die Akzeptanz solcher Ängste in urteilendes, unmenschliches Selbst als mich erschaffe, das zu einer unmenschlichen Gesellschaft beiträgt.



Ich bestimme mich selbst dazu zu zeigen, dass niemand gerne verurteilt oder mit Angst behandelt wird nur weil er Krank/eingeschränkt/behindert ist – das ist nicht wie ich von anderen behandelt werden möchte und darum werde ich mir nicht länger erlauben andere so zu behandeln.



Ich bestimme mich dazu zu zeigen, dass eine Grundursache für die Ängste vor Krankheit/Behinderung/Einschränkungen das System ist das wir derzeit auf der Erde akzeptieren und durch unsere Teilnahme unterstützen, da es kein System ist welches das Leben selbst schätzt das in jedem Wesen gleich ist, sondern nur die die dazu beitragen Profite zu machen.



Ich bestimme mich dazu zu zeigen, dass das Heim der Angst die Familie ist und das die Ängste die Kindern in der Familie eingepflanzt werden dazu führen, dass aus ihnen ignorante, verängstigte Erwachsene werden, die sich nicht um alles Leben gleichermaßen kümmern.



Ich bestimme mich dazu, die Angst vor Krankheit/Behinderung/Gebrechen/Einschränkung bedingungslos von meinem Wesen/Bewusstsein und Körper zu entlassen und immer zu stoppen und zu atmen wenn und sobald ich die Angst in mir sehe – da ich nun sehe, erkenne und verstehe, dass mich diese Angst nicht nur keineswegs vor solchen Erscheinungen schützt, sondern dass ich fü mich und alles Leben schwerwiegende Konsequenzen schaffe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht nur vollkommen zwecklos ist VOR Dingen in einem Selbst oder dieser Welt Angst zu haben und mit dieser Angst als Rechtfertigung zu verweigern/aufzuschieben/vermeiden diesen Dingen zu begegnen sondern auch verantwortungslos, fahrlässig und eine akzeptierte Selbst-Entmachtung den ich habe die Werkzeuge hier um mit denen ich mir Selbst helfen kann: Schreiben und Selbstvergebung.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst/Paranoia vor Krankheit/Kranken, Behinderten/Behinderung, geistig oder mentaler Einschränkung oder irgend ein Ableger dieser Energie in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich ich sehe, erkenne ind verstehe nun dass ich diese Angst/Sorgen/BESCHWERDEN praktisch ererbt habe und das der Punkt zu einer wahren Paranoia in mir geworden ist, die ich die längste Zeit meines Lebens habe zu de-flektieren, ignorieren unterdrücken oder durch Urteile von mir fern-zu-halten versucht, was in Wirklichkeit einen Haufen an Energie braucht die von/aus der Substanz meines lebendigen Körpers generiert werden muss, was ihn nur noch mehr schwächt und unter Druck setzt und weitere Konsequenzen verursacht. Daher bestimme ich mich selbst dazu meine Reaktionen auf Krankheit/Schwäche/Behinderung in mir/andern nicht mehr länger zu ignorieren, unterdrücke oder von mir zu weisen, sondern sie stattdessen als Mich selbst willkommen zu heißen, für einen Moment damit eins und gleich ich zu stehen und einzusehen woher genau sie kommen und wie sie entstanden sind – ich bestimme mich selbst dazu die Reaktionsmomente auf Krankheit/Schwäche/Behinderung zu Flag-Pointen und es zu einem Punkt meiner Selbstarbeit zu machen diese Reaktionen/Erinnerungen auszuschreiben/vergeben wenn sie aufkommen.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass keine Menge von Angst oder Energie verhindern kann, dass ich krank werde, alt oder sterbe – was ich tun kann um mich meinen Körper gesund zu halten und Krankheiten vorzubeugen solange ich hier bin, ist es mich selbst/meinen Körper kennen zu lernen und eine Beziehung von Unterstützung aufzubauen – meinem Körper genauso geben wie er mir gibt: Leben.



Hier kann ich mir die Dimensionen Ernährung, Bewegung und natürlich die Beziehungen von Bewusstsein anschauen, mit denen ich meinen Körper täglich/regelmäßig belaste/plage.

Sonntag, 18. Mai 2014

Trennung durch interne Besserwisserei - Tag 535


Hier werde ich mit einem Punkt beginnen, der mir regelmäßig Schuldgefühle bereitet – oder besser gesagt ich selbst dadurch – meine Formulierung an dieser Stelle ist interessant, den meine Worte verraten, dass ich „den Punkt“ beschuldige/vorwürfe mache, mir Schuldgefühle zu bereiten und dieser „Punkt“ ist „mein Ego“ = bin ich selbst – ich werfe also in mir selbst mit „Schuld“ umher, was bedeutet das es mindestens „Zwei“ von mir geben muss – ich „be-schuldige“ mein Ego mir Schuldgefühle zu machen – hört sich nach Teufelskreis (negative Rückkopplungsschleife) an.



Ich habe in mir die Tendenz bemerkt, in Gesprächen oder Unterhaltungen mit mehreren Menschen/einer andern Person ungeduldig zu werden und in mir alle möglichen Äußerungen und Meinungen zum Thema oder der Situation abzugeben – Diese stehen fast immer im Kontext davon das ich „es besser weiß“. Dieser „Besserwisser“-Teil von mir ist ein ziemlicher „Brocken“, sprich es gibt viele Lagen in meinem Bewusstsein. Hier fange ich mit dem Punkt von alltäglichen Problemen/Geschichten der Leute an.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, in eine negative Reaktion von Pranoia und Ärgernis zu gehen wenn Menschen in meiner Umgebung anfangen von ihren persönlichen Problemen und Geschichten zu erzählen denen sie in ihrem Leben begegnen – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, in einen Abwehrmodus zu gehen in den Gedanken „Was geht mich das an – wieso muss ich mir dass anhören – was habe ich damit zu tun“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, zu denken und zu glauben dass Menschen in meiner Umgebung Hilfe und Unterstützung wollen wenn sie von ihren Problemen/Geschichten erzählen, da sie dies in einem emotionalen Ausdruck machen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, zu denken und zu glauben dass ich für die Geschichten und Probleme der Menschen in meiner Umgebung verantwortlich bin und deshalb ebenfalls emotional reagieren muss.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, zu denken und zu glauben ich könnte anderen helfen indem ich ebenfalls in emotionale Reaktionen verfalle wenn sie emotional werden und sich emotional/energetisch ausdrücken – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, emotional ärgerlich zu werden oder verstimmt wenn andere Dinge sagen die ich nicht gut finde oder hören will, in dem Glauben das ich durch meine Reaktionen ihr Verhalten ändern kann.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Paranoia, Ungeduld und „Besserwisserei“ zu reagieren, wenn andere Menschen etwas aus ihrem Leben erzählen oder ihre Meinung kund tun, wobei ich in mir mit hoch energetisch geladenen Statements wie „Ja mei, da musst du halt … - Ist doch ganz klar... - So ein Scheiß...-Alles Quatsch...- Ja mein Gott... - Das ist deshalb... - Das kommt daher...- Interessiert mit alles nicht...-Keine Ahnung“ und so weiter reagiere, was im Grunde eine Abwehrwand aus (Schein) „Wissen“in meinem Bewusstsein hochzieht hinter der ich mich als Ego verstecken kann, um nicht der Realität begegnen zu müssen hier in Form von anderen Menschen und den Punkten/Problemen die sie mir widerspiegeln oder offenbaren – die ja offensichtlich hier sind.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diesen Abwehr- und Schutzmechanismus als Backchat „Wissenswand“ kreiert habe, auf Grund meiner akzeptierten, erlaubten und angelernten Unfähigkeit TATsächlich für mich selbst/andere und „Probleme“ in dieser Welt/im eigenen Leben Verantwortung zu übernehmen und Lösungen zu finden – und so scheint es einfacher einfach alles was nicht in den vereinfachten Kasten von konstruierter Verantwortungslosigkeit passt fern zu halten.



Ich verpflichte mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass ich in Ärgernis/Annoyance gehe oder Ungeduldig werden wenn andere Dinge/Probleme aus ihrem Leben erzählen – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe dass meine Reaktionen nichts mit den anderen Personen zu tun haben – sie sind nicht zu beschuldigen oder zu verurteilen – Ich sehe, erkenne und verstehe dass es vielmehr so ist, dass ich mich selbst bei jedem zweiten Wort verurteile und was ich sage auf die „Goldwaage lege“ und gegen mich selbst verwende.



Ich bestimmte mich dazu weiter an diesem Punkt/en von Kommunikation zu arbeiten und mich geduldig, ausdauernd und mit der nötigen Kraft/Stärke zu pushen mich auszudrücken und einfach und flüssig an Unterhaltungen/Gesprächen teilzunehmen ohne mich im Mind zu verkriechen oder mit anderen Dingen abzulenken.

Dienstag, 8. April 2014

Wo komm ich her, wo geh ich hin und was hab ich kreiert?


 
Momentan begegne ich in meiner Welt und Realität, insbesondere der Arbeit wieder stärkeren Konflikten, was bedeutet das mit meine Realität zeigt was in mir selbst zulasse und nicht lenke/bestimme. Ich gehe diesen Prozess mich ins System einzugliedern und eine passende Arbeit zu finden, nun schon eine ganze Weile – eigentlich ist/war es ein Hauptpunkt in meinem „Leben“ und ich fange langsam an zu sehen und zu verstehen wie ich diese Konsequenz für mich kreiert habe.



Konsequenz, deshalb weil ich den Punkt oder die Stelle an der ich nun bin, nicht oder nur teilweise in Selbst-Gewahrsein kreiert habe – Eigentlich, so könnte man meinen und so habe ich gedacht, würden sich die Dinge von Selbst ändern oder fügen oder es „würde alles besser“ wenn ich erst den Einstieg in eine bestimme berufliche Position geschafft habe – ich könne mich dann erst mal entspannen oder es wird schon laufen – nun habe ich einen Job der für einige Zeit sicher ist, und mir eine längerfristige Perspektive bietet, ich wohne in einer netten Wohnung mit guter Gesellschaft und hätte die Möglichkeit mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen, mich zu erweitern auszubreiten etc. - Dennoch fühle ich mich wie der größte Versager, mein Leben/Dasein ein absoluter Fehler... Das Ego ist eine „faszinierende“ Falle. Das Fehler-Design.



Was in mir nun aufkommt, zum Beispiel morgens im Bus oder in meiner „Freizeit“ sind Gedanken wie "Shit, ich bin immer noch allein – du hast doch alles, du solltest dich freuen“, verbunden mit einem Gefühl von Leere, Unzufriedenheit, Grauheit, Einsamkeit und Verzweiflung. Ich fühle mich als „Versager“ weil ich mir einen ganzen Teil oder Bereich meines Lebens „ver-sagt“ habe. Vom Ausgangspunkt von „Fehler“ kann man nur „Fehler“ kreieren – was nun nicht heißen soll das der PHYSISCHE Weg und Prozess den ich durchgegangen bin „ein Fehler“ war oder falsch oder schlecht – aber das „Wie“ und „Wer ich darin bin“ ist „ein Fehler“ und „nicht gut genug“, daher rekreiere ich dies Erfahrung auch immer wieder für mich selbst – Die Rache des Ego.



Ein Punkt den ich erst in den letzten Tagen mehr und mehr sehe ist wie sehr ich mich nach dem Ende einer Beziehung isoliert und fast gänzlich auf die Beziehung „zum System“ fokussiert habe, was bedeutet dass ich die Arbeit zu meinem primären Fokus oder Bezugspunkt für Selbst-Definition gemacht habe. Im Nachhinein war es ein Versuch „mit meiner Vergangenheit zu brechen“ aber auch noch mehr die Erkenntnis oder der Blame das meine damalige Partnerin eine „Zukunft“ mit einem Partner haben wollte, mit Heirat, Kindern ecetera, ein Konzept, das mir damals – angeblich – frem
d war und darin ein Blame im Bezug auf Geld und das System selbst, denn ich schob diesem die Hauptverantwortung dafür das sie mich verlassen hat zu – ich bin also von einer Erfahrung von „Verlust“ und Selbst-Urteil aus gegangen und es da ist es nicht verwunderlich dass ich dieser Erfahrung von Fehler und Verlust wider begegne – Es scheint ein langsamer/schleichender Prozess gewesen zu sein, motiviert durch Angst und Paranoia, dass ich den Entschluss gefasst oder akkumuliert habe „das ich irgendetwas machen muss“.



Nach und nach habe ich mich von meinen „Freunden“ getrennt, und die „“ zeigen an das dies in Verachtung/Spitefullness, Urteilen und Beschuldigungen geschah – ich sehe wie ich alle und jeden sonst beschuldigte das „mein Leben den Bach runter ging“ - ah Beschuldigungen sind so ein praktisches Mittel wenn man keine Verantwortung für sich selbst übernehmen will – erst beschuldigte ich andere mich verkuppelt zu haben, und dann für den Verlauf und das Ende der Beziehung. Eigentlich war dieser Prozess der Absonderung und Isolation schon länger im Gange – jedoch in die SCHEINBAR entgegengesetzt Richtung, „weg“ vom System – Es für mich momentan fast so ein bisschen wie aus einer Box zu steigen, ohne gewusst zu haben das man in einer Box ist ohne sich zu erinnern wer/was man davor war. Wenn man in einem Punkt im Bewusstsein ist, nimmt man dies nicht mehr wahr, sondern als „normal“ hin.
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 

   Desteni





Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 


 


Samstag, 15. Februar 2014

System-Paranoia, anfänglicher Überblick - Tag 508


Als ich heute meiner Arbeit nachging und einige Tüten voller alter Proben die für einige Monate zur eventuellen Beweisführung oder Nachbeprobung aufbehalten werden müssen, machte ich mich mir klar was ich hier mache und woran ich hier eigentlich teilnehme.

Darin sehe ich mich gerne in der Metapher eines Zahnrades in einem System – einem System in dem jedes Teil irgendeinen Punkt und eine Aufgabe übernimmt und so in seiner Tätigkeit zu Funktionieren des ganzen beträgt, beziehungsweise das ganze System „antreibt“, den „Funktionieren“ ist eine andere Sache, die davon abhängt, was man unter „Funktionieren“ versteht. Meine Funktion und Aufgabe ist es also heute, in diesem Moment, die alten Proben auszusortieren und kleine Plastik-Röhrchen auszuleeren und wegzuwerfen. Tag für Tag werden in dem Labor in dem ich arbeite Versuchsreihen angesetzt und dabei entsteht eine Menge Müll. Wozu das Ganze? Zum Beispiel um neue Produkte zu entwickeln mit denen die Firma dann auf dem Weltmarkt mit anderen Firmen konkurrieren kann, und hoffentlich das beste, oder durchsetzungsfähgste/vermarktbarste (den außer der Praktikabilität und Sinnhaftigkeit eines Produktes, spielen noch viele weitere Faktoren eine Rolle) Produkt hervorzubringen um so Gewinne für die nächsten Monate und Jahre zu erwirtschaften, wovon letztlich mein Arbeitsplatz abhängt.

Eigentlich entstehen diese Mengen von Abfall aus/beim Prozess „Wissen“ und „Informationen“ zu generieren – Jedes Plastik-Röhrchen das ich auslehre und wegwerfe, entspricht einem Datenpunkt, der zum Beispiel in einer Statistik dazu dient die Haltbarkeit oder Beständigkeit eines bestimmten Materials/Produkts zu ermitteln oder zu prüfen. Dieses Wissen oder diese Informationen wieder „Geld wert“, denn mit ihnen kann man zum Beispiel belegen das „dieses Produkt besser ist als ein anderes“ „dieses Material hat bessere Eigenschaften als ein anderes“ - Denn andere Firmen stellen ähnliche Materialien her und wollen ihre Produkte ebenfalls verkaufen, und wieder stehen hinter/in der Firma viele Menschen wie ich, in verschneiden Tätigkeiten und Positionen, als kleine Zahnräder die das ganze System antreiben und die in ihrem Überleben von Einkommen und damit Tätigkeit in der Firma abhängen – man kann sagen die Firmen führen Krieg gegen einander – Dies alles wird gemacht um Geld zu verdienen/generieren, auf individueller Ebene, wie auf Ebene einer Abteilung, eines Standortes oder einer Firma.

Nun – ein Punkt der mich immer mal wieder heimsucht, als die Realität davon was hier ist, ist dass ich mir „vorstelle“ wie zum Beispiel die Materialien die ich verwende gewonnen wurden, hier hergekommen sind und was darin alles involviert war, wie Kriege für das Öl angezettelt wurden dass zu dem Plastik verarbeitet wurde das ich jetzt wegwerfe, wie das Geld das ich verdienen muss um zu leben, mit Blut durchtränkt ist und wie dies alles in ein System des Wettbewerbs und Selbst-Interesse fließt das auf Illusionären Werten basiert.

Ich sehe dass dieser Punkt eine Hauptursache oder besser gesagt ein Hauptpunkt wie ich meine Ablehnung, Verurteilung und Widerstand gegen das System und daran teilzunehmen rechtfertige. Darin glaube/sehe ich mich dann anderen „überlegen“ und als „einziger der irgendwas sieht (lol)“ und „moralisch im Recht“ - Ich kann mir erlauben alle anderen auf die ein oder andere Art/Weise zu verurteilen und als „Schlecht“ oder „Falsch“ zu definieren oder gierig und blind denn offensichtlich sehen sie dass ja nicht – sonst würden SIE aufhören etc. Darin generiere ich für mich selbst eine Stimmung oder Selbst-Erleben wie in einem Zombiefilm, alles sehr düster und bedrückend und ich frage mich „wie kann ich/die nur lachen und so tun als sei nichts, wenn wir unsere eigenen Leben wie verdammte Parasiten aus dem Blut und Tot anderer Wesen beziehen“ - „Das ist alles so falsch“ und so fort.




Ok, mit dem Ausschreiben sehe ich nun klar dass es eine Paranoia ist in/an der ich da Teilnehme und ich werde sie mal „System-Paranoia“ nennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Angst und Beklemmung mit der Vorstellung zu verbinden dass ich/wir in einem System aus illusionären Werten und Selbstinteresse existieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Angst und Urteil darauf zu reagieren wenn ich IN meinem Bewusstsein sehe „was ich hier eigentlich mache“ an welchen wechselseitigen Beziehungen in täglicher Basis teilnehme und in mir/dieser Welt akzeptiere und erlaube, die meine Existenz in der Form erst möglich machen.

Ich vergebe selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als ein „Rädchen im System“ zu sehen und wahrzunehmen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit automatisch eine „fixe Position“ und Aufgabe, ohne Möglichkeit zu Expansion oder Veränderung auf mich und alles projiziere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein mechanistisches Weltbild auf mich selbst und das Leben anzuwenden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Angst und Bewunderung zu reagieren als ein Bekannter mir erzählt hat das er „nur noch Zahnräder sieht“ und darin zu denken und zu glauben er sei eine Art „Meister“ oder „Puppenspieler“ in diesem System geworden, und dass sein folgender Lebensweg und die Entscheidungen die er getroffen hatte mir weit überlegen und aus einem geheimen Wissen heraus getroffen wurden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er wie ich eine Scheiß-Angst hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir vorzustellen wie die Einkaufsmanasden auf den Totenköpfen und Skeletten von unzähligen Menschen und Kriegern erbaut sind – ohne mich darin zu fragen, wie es kommt das diese Vorstellung genau jetzt und ausschließlich im Bezug auf diese Gebäude in mir aufkommt – und nicht ständig, zum Beispiel wenn ich vor meinem Computer sitze, der ja auch aus Plastik ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich der „einzige bin der dies sieht“ und daraus das Recht abzuleiten andere in meinem Bewusstsein abzuwerten, zu verurteilen und als minderbemittelt/blind/ignorant zu definieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese energetischen Erfahrungen und Vorstellungen die in mir als Paranoia aufkommen aus Dingen wie Musik, Filmen, meinen Reaktionen auf das was ich in/von dieser Welt und mir selbst gesehen habe, entstanden sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Zuneigung und Identifikation mit „düstererer Musik/düsterem Rap“ in mir als mich zu kreieren, mich damit zu identifizieren und es cool zu finden mich die meiste Zeit in einer Art Endzeitstimmung in mir zu erfahren, durch die ich mich von allen anderen als mir in meinem Bewusstsein absondern konnte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich darin nichts besonderes war, sondern nur einem anderen Teil der Herde hinterherlief.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu mögen mich geistig in Paranoiden Vorstellungen über die Realität/Welt von meinen Mitmenschen abzusondern um mich besonders, anders, mehr als/besser zu fühlen, da ich das was hier ist und wie wir leben offenbar nicht akzeptieren will/kann – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass gleich welche Paranoias ich auch erschaffe und auf die physische Realität projiziere = sie werden nichts an den Tatsachen ändern, außer an meiner Fähigkeit zur tatsächlichen Teilnahme, denn ich bin nun derjenige der In Paranoia und Angst gefangen und getrennt ist, insbesondere von mir selbst und meiner eigenen Teilnahme.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es würde mich/die Tatsachen/was hier ist in irgendeiner Form Besser Machen und ausreichend sein nur zu sehen und mir paranoid vorzustellen was in mir/dieser Welt unakzeptabel und missbräuchlich ist und dass allein das Wissen aus diesem Sehen mich zu einem „besseren Menschen macht“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass „zu sehen und zu wissen was abläuft – aber nichts dagegen zu machen“ = mich zum eigentlichen Bösen macht dass sich hinter Wissen und Urteilen versteckt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Grunde zu denken alle (anderen) Menschen sind einfach blind, dumm, ignorant und von absolutem Selbstinteresse besessen und schon verloren – sie werden ohnehin nicht hören oder sehen und weiter so machen bis sie/wir irgendwann gegen die Wand fahren – worin ich mir nicht erlaubt zu habe diese Projektion als mich zu entlarven und zu stoppen – ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit die gesamte Tätigkeit/Teilnahme und den Einsatz/Engagement von Wesen/Mir selbst – in was auch immer – als reines Selbstinteresse definiert habe, etwas das ich als schlecht/schädlich und böse verurteilt habe, ohne mir je die praktische physische Realität der Dinge anzuschauen, wo zum Beispiel Dinge hergestellt oder Arbeiten verrichtet werden damit Andere/Selbst, bestimmte Produkte kaufen, sich ernähren, überleben und so weiter kann...




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in meinem eigenen Urteilen klein zu machen und mich absolut zu limitieren, indem ich mich und meine Teilnahme am System als reines Selbstinteresse abstemple, was weder Raum/Platz für echte Talente/Interessen, Selbstausdruck und Expansion bietet, da ständig dass umfassende und grundlegende Urteil „Das ist alles Schlecht/Böse“ mitschwingt und ich bin der einzige der „Gutes will“ was entlarvt wie sich sogar die spitzen der „negativ“ erlebten Paranoia aus dem Wunsch entwickelt haben „eine gute Person“ zu sein oder so gesehen zu werden, wenigstens in meinen eigenen paranoiden Augen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia von anderen Menschen als mir zu trennen indem ich durch die Energie von Angst und Urteil sofort jede Tätigkeit, jedes worin sie Gut sind und was sie gerne machen als reines Selbstinteresse sehe und auslege und sie so als mich verurteile.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen den vollen Umfang zu hinterfragen in dem ich mich/andere durch/in dieser dauernden Paranoia verurteile, limitieren und mit alles und jeden in fortwärender Trennung und Limitation halte.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gegenüber anderen Menschen generell einen Groll zu hegen, sie zu verachten und zu denken und zu glauben „ich mag Menschen einfach nicht – ich hasse Menschen“ - ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Ablehnung und der Hass all meine Erfahrungen und Reaktionen von Angst, Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle - meine Selbsturteile widerspiegelt – für die ich in meinem Bewusstsein andere verantwortlich gemacht habe.




Ich verpflichte mich selbst dazu mich zu stoppen wenn und sobald ich sehe dass ich anfange mich für meine Tätigkeit zu verurteilen. Ich nehme einen Atemzug, bringe mich hier hier und fokussiere mich auf physische praktisches Tun.




Ich verpflichte mich dazu aufzuhören/zu stoppen, wenn und sobald ich mich dafür verurteile „Wissen und Informationen“ zu generieren, da sie nur „dem System“ „Geld“ und damit dem illusionären Wertsystem dienen das wir geschaffen haben und fange stattdessen an mein Wissen praktisch zur Anwendung zu bringen im Physischen, in einer Weise die für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia selbst und andere limitiere, abkapsle und davon trenne mit dem zu arbeiten was hier ist, wodurch ich mich in eine Position von Opposition, begebe in der ich in Paranoia und Angst glaube „jemand zu sein – der etwas Weiß“ und diese ausgedachte Illusion werde ich dann selbstgerecht verteidigen als mich ausleben, wobei ich zu einem sehr isolierten, unangenehmen, verunsicherten und verängstigtem Ego werde – was nicht ist wer ich wirklich bin oder mir länger erlauben werde zu sein.

Wenn und sobald ich sehe dass ich anfange in meinem Bewusstsein aus Wissen und Informationen Zusammenhänge über dass was ich tue oder was hier ist in und als ein Moment – nehme ich einem Atemzug und stoppe mich – ich sehe dass dies genau der Punkt ist wo ich stoppen muss, weil ich da noch stoppen kann – sobald ich einsteige und mitmache in meiner Manufaktur der Verschwörungstheorien und die Konzepte/Gedanken/Bewertungen/Ideen etc die in mir im Bezug auf eine Situation oder Tätigkeit aufkommen, folge und Glauben schenke – ist fängt es an zu spät zu sein, denn ich folge nun gewerteten und geladenen Inhalten in meinem Bewusstsein, Selbst-Definitionen die ich Zeit meines Lebens in mir angesammelt habe, die ich nun wie eine Perlenschnur herausziehe und auf die Situation/physische Realität lege = um sie zu „dekorieren“ so wie es mir passt/gefällt.

Darin sehe ich dass ich diese „Perlen“ als „wertvoll“ definiert habe, Erinnerungsschätze mit/in/als denen ich mich immer noch definiere und glaube das es reale/relevante/gerechtfertigte Erfahrungen seien – ohne dabei etwas genauer zu schauen und zu sehen wo diese „Perlen“ als Erinnerungen energetischen Erfahrungen/Zuständen herkommen, wie ich sie kreiert habe und was wirklich in ihnen steckt.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die System-Paranoia, das scheinbare „intellektuelle Durchschauen und Hinterfragen des Systems“ und der Menschen in emotionaler Energie eine Konsequenz und Folgeerscheinung davon ist, dass ich meine Initialen Vorstellungen und Träume davon Wissenschaftler /Naturforscher und noch weiter zurück „jemand gescheites“ = intelligent zu werden und erüllten konnte - und dass diese Scheinwelt als Paranoia genau zu  Faktor geworden ist durch den ich mich weite/hin davon trenne..

Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen: