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Dienstag, 19. August 2014

Gips Teil 8 - Gott wirds richten - Tag 553



Aus einem meiner letzten Blogs:
 
------Es tauchen auch andere Erinnerungen auf an eine Y die für längere Zeit/Monate in einem Gipsbett/Korsett liegen musste oder Z der für Monate im Koma war. Außerdem habe ich eine Erinnerung daran wie mir ein Freund sagt das sein Gips, bzw. sein Arm im Gips so furchtbar juckt, besonders bei der Hitze, und er sich mit allem möglichen zu kratzen versucht - ich stelle mir vor wie schlimm es ist den ganzen Sommer einen juckenden Gips tragen zu müssen.-----


Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt hab ein und als eine Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren, dass y für längere Zeit in einem Gipsbett hat liegen müssen und ich sie während der ganzen Zeit nicht besucht habe, sondern diese Zeit/Realität buchstäblich ausgeblendet habe,ohne zu sehen dass ich dies aus Angst machte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir erlaubt habe y in dieser Erinnerung nicht sehen zu wollen, mit der Gedanklichen Rechtfertigung, dass ich nicht weiß was ich dann sagen solle und/oder dass ich nicht gut bin mit „solchen Sachen“, wenn was sich in Wirklichkeit dahinter versteckt ein tiefsitzender Ärger über die „Ungerechtigkeit“ als die ich Krankheit/Behinderung/Einschränkung offensichtlich schon als Kind wahrgenommen habe und meine „Machtlosigkeit und Unfähigkeit“ etwas dagegen zu tun.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe automatisch mit Ärger/Vorwürfen/Beschuldigungen zu reagieren wenn ich mit Kranken/Krankheit/Behinderung/Tod begegne, worin ich mir vorgebe dass ich es akzeptiert und erlaubt habe diesen Ärger/Vorwürfe gegen einen „Gott“und „Himmel2 zu richten der nicht wirklich existiert, oder irgendeine höhere Macht oder das Leben selbst anzuklagen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich darin selbst entmachte und genau zu dem „Gott der sich nicht um uns kümmert“ mache, den ich anklage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Gott“ zu erfinden um mich scheinbar von meiner Verantwortung für mich selbst, meine Mitmenschen und alles Leben hier zu trennen.



Ich spreche mich hiermit von jeglicher Form von Verantwortungsabgabe an „Gott“ oder Interpretationen von einer höheren Macht/Kraft/eines Wesens/Ordnung das/die irgendwie höher oder mehr ist als ich, in Trennung von mir Selbst frei.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu denken und zu glauben, das alles ohnehin einer höheren Ordnung folgt und alles seinen Sinn hat und „in Gottes Hand“ ist, und deshalb muss ich mich nicht darum kümmern und es ist nicht so Schlimm und ohnehin Gleichgültig, ob ich andere besuche/mich um sie kümmere wenn sie Krank sind.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich die Gottesausrede in Form eines fatalistischen Bewusstseinszustandes von Apathie und Gleichgültigkeit benutzt habe um keine Verantwortung für mich selbst/andere/das leben übernehmen zu müssen, um zu rechtfertigen wieso ich nicht gebe wie ich empfangen will und um mich nicht dem Ärger und emotionalen Aufruhr stellen zu müssen, der mit Punkten wie Krankheit, Tod, Leiden, Krieg, Einschränkung in mir als Kind aufkam, dem Gefühl der Ungerechtigkeit weil ich nicht verstehen konnte wieso diese Dinge existieren und wieso „Gott“ sie zulässt.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich es zugelassen und akzeptiert zu haben mich so lange selbst zu betrügen, indem ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, das der Mensch individuell und als Gemeinschaft alles geschaffen hat und für alles Verantwortlich ist was wir heute hier vorfinden – dass ich wie jeder andere absolut für alles verantwortlich bin was existiert, denn durch meine Akzeptanz und Erlaubnis kreiere ich es.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe in und als Erinnerung zu existieren, dass z für einige Monate im Koma war und wir ihn einige Male besucht haben und alles was wir tun konnten war warten und hoffen dass er wieder aufwacht und dass er im Krankenhaus gut versorgt und richtig behandelt wird und uns Sorgen, dass er nicht mehr aufwachen würde oder falsch behandelt werden könnte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich diese Besuch als langweilig und sinnlos definiert habe, da er uns ohnehin nicht hören konnte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe, die Erzählung und Schilderung meines Freundes, dass sein Gips ihn furchtbar nervt und bei der Hitze so juckt in mein Bewusstsein aufgenommen und mir eingeprägt zu haben, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Erinnerung meinem Bewusstsein als Arbeitsanweisung oder Grundlage dienen würde, wenn und sobald ich selbst in die Lage komme eine Gips tragen zu müssen.


Ich vergebe mit selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mir in dem Moment als mein Freund mir dies erzählte, vorzustellen wie es wäre einen Gips zu haben der furchtbar juckt, der zu stinken und gammeln anfängt weil ich so schwitze und es so heiß ist und dann mit Angst, Irritation und Ekel/Abscheu zu reagieren und in meinem Körper zu „Schaudern“.

 
Darin vergebe ich mir selbst, das ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken „ich will niemals so einen Gips haben“ und dafür, dass ich mir erlaubt habe die Vorstellung und Energie von Angst, Ekel, Irritation mit diesem Gedanken und der Erinnerung/dem Bild „Gips“ in meinem Bewusstsein zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe dass diese Erinnerung noch immer beherrscht und meine Erfahrung in der Gegenwart beeinflusst.


Ich bestimme mich selbst dazu die Erinnerung an den juckenden Gips meines Freundes bedingungslos von mir zu entlassen, da ich nun sehe das sie mir nicht dienlich ist, sondern im Gegenteil zu mehr Konsequenzen beitragt.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass die Gedanken/internen Konversationen und wie „ der Gips juckt – was wenn es juckt – ich kann mich nicht kratzen – ich werd noch wahnsinnig mit dem Teil – ich reiß es runter verdammt....“ ihren Ursprung (zumindest Großtenteils) in der Erinnerung haben und zu einer Irritation/Jucken dass ich erfahren habe beigetragen – auch zu sehen darin, dass seit ich den Punkt vor einigen Tagen ausgeschrieben habe, so gut wie kein Jucken mehr vorhanden ist.

Montag, 18. August 2014

Gips Teil 7 - Selbst-Korrekturen -Tag 552




Wenn und sobald die Erinnerung in mir aufkommt in der ich mich in unserer Einfahrt stehend meinen Nachbarn beim Fußball spielen mit dem Gestell sehe – atme ich und stoppe mich – ich lösche die Erinnerung und entlasse die Energie im Ausatmen zurück in die Erde.



Ich bestimme mich selbst dazu die lebendige Substanz mit der und als die ich diese Erinnerung in meinem Bewusstsein gespeist habe zu mir selbst zurück zu bringen und meinem Körper zurückzugeben.



Wenn und sobald die Energien von Angst, Sorge oder Mitleid in Verbindung mit der Energie in mir aufkommt - Atme ich und stoppe mich – ich trenne/entkopple die Energien von der Erinnerung und lösche/entlade sie im Ausatmen.



Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu stoppen und aus dem Charakter wenn und sobald ich sehe dass ich an dem Charakter von falschem Mitleid und übertriebener Sorge teilnehme, da ich nun sehe dass ein solcher auf Angst fusst und dass ist nicht was ich in mir als mich akzeptieren werde.



Ich verpflichte mich selbst dazu, wenn und sobald ich in Sorge/Besorgnis/Angst oder Urteile im Bezug auf Menschen gehe die mir nahe stehen oder die ich lieb gewonnen habe – einen Atemzug zu nehmen und mich selbst zu stoppen – Ich bestimme mich dazu einen guten Blick auf mich selbst zu werfen und in absoluter, schonungsloser Selbst-Ehrlichkeit zu prüfen ob/wo ich mit diesem Reaktionen/Verhalten etwas überdecken, kompensieren oder projizieren will.



Ich entlasse die Angst vor Kranken/Krankheit/Behinderten/Einschränkungen bedingungslos von meinem Bewusstsein/Körper und Wesen, da ich nun sehe dass ich durch die Akzeptanz solcher Ängste in urteilendes, unmenschliches Selbst als mich erschaffe, das zu einer unmenschlichen Gesellschaft beiträgt.



Ich bestimme mich selbst dazu zu zeigen, dass niemand gerne verurteilt oder mit Angst behandelt wird nur weil er Krank/eingeschränkt/behindert ist – das ist nicht wie ich von anderen behandelt werden möchte und darum werde ich mir nicht länger erlauben andere so zu behandeln.



Ich bestimme mich dazu zu zeigen, dass eine Grundursache für die Ängste vor Krankheit/Behinderung/Einschränkungen das System ist das wir derzeit auf der Erde akzeptieren und durch unsere Teilnahme unterstützen, da es kein System ist welches das Leben selbst schätzt das in jedem Wesen gleich ist, sondern nur die die dazu beitragen Profite zu machen.



Ich bestimme mich dazu zu zeigen, dass das Heim der Angst die Familie ist und das die Ängste die Kindern in der Familie eingepflanzt werden dazu führen, dass aus ihnen ignorante, verängstigte Erwachsene werden, die sich nicht um alles Leben gleichermaßen kümmern.



Ich bestimme mich dazu, die Angst vor Krankheit/Behinderung/Gebrechen/Einschränkung bedingungslos von meinem Wesen/Bewusstsein und Körper zu entlassen und immer zu stoppen und zu atmen wenn und sobald ich die Angst in mir sehe – da ich nun sehe, erkenne und verstehe, dass mich diese Angst nicht nur keineswegs vor solchen Erscheinungen schützt, sondern dass ich fü mich und alles Leben schwerwiegende Konsequenzen schaffe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht nur vollkommen zwecklos ist VOR Dingen in einem Selbst oder dieser Welt Angst zu haben und mit dieser Angst als Rechtfertigung zu verweigern/aufzuschieben/vermeiden diesen Dingen zu begegnen sondern auch verantwortungslos, fahrlässig und eine akzeptierte Selbst-Entmachtung den ich habe die Werkzeuge hier um mit denen ich mir Selbst helfen kann: Schreiben und Selbstvergebung.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst/Paranoia vor Krankheit/Kranken, Behinderten/Behinderung, geistig oder mentaler Einschränkung oder irgend ein Ableger dieser Energie in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich ich sehe, erkenne ind verstehe nun dass ich diese Angst/Sorgen/BESCHWERDEN praktisch ererbt habe und das der Punkt zu einer wahren Paranoia in mir geworden ist, die ich die längste Zeit meines Lebens habe zu de-flektieren, ignorieren unterdrücken oder durch Urteile von mir fern-zu-halten versucht, was in Wirklichkeit einen Haufen an Energie braucht die von/aus der Substanz meines lebendigen Körpers generiert werden muss, was ihn nur noch mehr schwächt und unter Druck setzt und weitere Konsequenzen verursacht. Daher bestimme ich mich selbst dazu meine Reaktionen auf Krankheit/Schwäche/Behinderung in mir/andern nicht mehr länger zu ignorieren, unterdrücke oder von mir zu weisen, sondern sie stattdessen als Mich selbst willkommen zu heißen, für einen Moment damit eins und gleich ich zu stehen und einzusehen woher genau sie kommen und wie sie entstanden sind – ich bestimme mich selbst dazu die Reaktionsmomente auf Krankheit/Schwäche/Behinderung zu Flag-Pointen und es zu einem Punkt meiner Selbstarbeit zu machen diese Reaktionen/Erinnerungen auszuschreiben/vergeben wenn sie aufkommen.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass keine Menge von Angst oder Energie verhindern kann, dass ich krank werde, alt oder sterbe – was ich tun kann um mich meinen Körper gesund zu halten und Krankheiten vorzubeugen solange ich hier bin, ist es mich selbst/meinen Körper kennen zu lernen und eine Beziehung von Unterstützung aufzubauen – meinem Körper genauso geben wie er mir gibt: Leben.



Hier kann ich mir die Dimensionen Ernährung, Bewegung und natürlich die Beziehungen von Bewusstsein anschauen, mit denen ich meinen Körper täglich/regelmäßig belaste/plage.

Samstag, 16. August 2014

Gips Teil 6 - Angst vor Behinderung - Tag 551



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Erinnerung in der ich mich selbst abseits stehen und meinen Nachbarn mit seinem Gestell Fußall spielen sah mit der Energie von Angst, Sorge zu verbinden – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Angst/Sorge ein Urteil gegen meinen Nachbarn zu und zu denken dass ich mich lieber von ihm /Kranken/“Behinderten“/Eingeschränkten Menschen fernhalten solle, damit mir nicht das Gleiche passiert.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es wahrscheinlicher ist dass ich auch krank/behindert/eingeschränkt/geistig oder körperlich minderbemittelt sein oder werden könnte nur weil ich mich mit Kranken/Behinderten oder irgendwie geistig oder körperlich eingeschränkten Menschen „abgebe“ oder mit ihnen umgehe ohne zu sehen, erkennen und verstehen wie ich mich so in der Tat selbst emotional/sozial/geistig und in meinem Verhalten auf körperlicher Ebene beschränke, behindere und gerade zu selbst verkrüpple, da ich künstlich auf Ängste/Sorgen basierende Spaltung und Limitation von andern/mir selbst erschaffe, wenn mein Bewusstsein mir aufgrund von selbst-akzeptierten Definitionen/Interpretationen/Urteilen sagt, dass ich eine Person/ein Lebewesen/mich selbst als krank, behindert, geistig/körperlich gestört oder minderbemittelt einzustufen habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst vor „Behinderten“ und „Behinderung“ zu haben. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein Urteil über Behinderte und Behinderung zu fallen und in mir zu halten.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben Angst vor Krankheit/Krankheiten, Krank sein und Kranken zu haben – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir erlaubt habe in Urteil über Krankheit/Krankheiten und Krank Sein zu fällen, dieses Urteil in/als Angst in mir zu halten und mich so davon zu trennen was Krankheit/Krankheiten/Krank Sein in Einheit und Gleichheit als Leben repräsentieren und mir über mich, das Leben und sich selbst zeigen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert zu haben mich zu weigern die Angst vor Krankheiten/Behinderung/Einschränkung aufzugeben, in dem Glauben die Angst würde mich VOR diesen Erscheinungen schützen – wenn es in Wirklichkeit so ist das ich mich HINTER der Angst verstecke mich so von diesen Erscheinungen wie Krankheit (ILLusion), Behinderung und Einschränkung IN MIR ALS ICH trenne und diese Erscheinungen so tatsächlich be-schütze.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen erkennen und verstehen dass die Ängste und Urteile die ich in mir halte und nicht selbst-bestimme und selbstverantwortlich im Schreiben/Selbstvergebung bzw. der Selbstarbeit konfrontiere und im Physischen/meinem Leben stoppe – als manifestiere Konsequenzen in Erscheinung treten müssen, damit ich sehen und dem begegnen kann was ich in mir, meinem Körper und so der Körper dieser Existenz akzeptiere und erlaube.



Ich vergebe mir selbst dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass Angst/Sorge ich könnte krank/behindert/missgebildet oder irgendwie körperlich oder geistig zurückgeblieben oder minderbemittelt eine der ersten Punkte/Energien war die mir bei meiner Geburt begegnete (ich wurde mit einer Saugglocke geboren und hatte für einige Zeit einen „verunstalteten“ Kopf) und von meiner Umgebung entgegengebracht wurde – worin ich mir vergebe, dass ich mir nich erlaubt habe zu sehen dass diese Angst ich könnte krank/behindert/missgebildet/zurückgeblieben sein in denen die vor mir hier waren, eine Anhäufung von Energien/Ängsten/Sorgen/Unsicherheiten scheinbarer Machtlosigkeit, Erinnerungen an eigene Krankheiten und Todesfällen von nahestehenden Personen – die dann wie Teile von einem Selbst wahrgenommen werden – war, die dann in einem Moment auf mich übertragen wurden, und die ich annahm in der Hoffnung = Angst, dass mir nicht das Selbe passieren solle.

Ok, hier gibt’s noch mehr zu schreiben...
 
Bemerkung für mich selbst: Untersuch das Wort: Behinderung

Dienstag, 12. August 2014

Erinnerungen als Quelle für Emotionen/Reaktionen - Gips Teil 2 - Tag 547



Als ich etwa 10 Jahre alt war, hatten wir Nachbarn mit mehreren Kindern und ein Junge der etwas jünger war als ich, hatte eine Knochenkrankheit oder Fehlstellung der Beine und musste für einige Zeit/Monate ein „Gestell“ tragen, das an seinen Beinen und Rumpf festgemacht war und die Knie/Beine durch eine Stange auf Abstand hielt. Ich fand das „komisch“ und er tat mir „leid“ - ich sehe ein Bild/eine Szene in der ich abseits aus unserer Einfahrt beobachte wie er rennt/läuft/Fußball spielt und dabei eingeschränkt ist und „Behindert“ wird. Ich habe ein Bild von „seinen Beinen und dem Gestell, wie sie sich bewegen und wie das Gestell klappert“ und es „schmerzt und schaudert mich“ das zu sehen. Ich denke, dass „er mir Leid tut“, dass ich nie so lange krank/eingeschränkt/sein will und dass es mir „Gott sei Dank“ gut geht. Irgendetwas stimmt mit ihm nicht (mehr). Ich höre die Stimme meiner Mutter in einem besorgten Ton sagen das X schon arm ist und es ihm hoffentlich bald besser geht.



Es tauchen auch andere Erinnerungen auf an eine Y die für längere Zeit/Monate in einem Gipsbett/Korsett liegen musste oder Z der für Monate im Koma war. Außerdem habe ich eine Erinnerung daran wie mir ein Freund sagt das sein Gips, bzw. sein Arm im Gips so furchtbar juckt, besonders bei der Hitze, und er sich mit allem möglichen zu kratzen versucht - ich stelle mir vor wie schlimm es ist den ganzen Sommer einen juckenden Gips tragen zu müssen.



Im nächsten Teil mache ich mit der Selbst-Vergebung weiter...

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Ungeduld und Krankheit, Teil 2 - Tag 456



Ok, heute geht es noch mal weiter mit Ungeduld und
gleichzeitig möchte ich eine Energie/energetische Erfahrung adressieren und erforschen die – und ich fange schon zum Lachen an – wie “weggepustet” scheint wenn ich zu Hause bin, beziehungsweise heute und gestern. Es ist interessant, denn ich hatte bereits morgens diese Gedanken das es nicht “einfach sein wird” diese Erfahrung zu fassen oder zu beschreiben weil sie dann/später nicht mehr hier sein wird – was bei gesundem Menschenverstand unlogisch ist, wenn die Erfahrung/Energie ein Teil von mir ist, sollte ich sie auch ohne weiteres hier her bringen können.



Morgens war ich immer noch etwas krank, sprich verstopfte Atemwege, Schleim, Husten und eben dieses Krankheitsgefühl im Körper – und die Energie/energetische Erfahrung ist auch so, auf English habe ich einige Begriffe “I am Sick – Sickening – Sick and Tired” auf deutsch ist es am ehesten “Mir is Schlecht” und die Energie “Übelkeit” - ich bemerke eine interessante Sache während ich schreibe, nähmlich das es nicht genug scheint einfach “Übelkeit” zu sagen/schreiben sondern das es mindestens eine “Starke Übelkeit” ist, und auch das scheint bei Weitem nicht genug, ich überlege “Wie kann ich Übelkeit” steigern und so ausdrücken wie ich es erlebe. Lol.

Diese Übelkeit und … ah ok, es scheint das ich die Unstimmigkeit zwischen meiner ERFAHRUNG von Übelkeit und dem Wort “Übelkeit” gefunden habe, nähmlich das was ich erlebe eine ENERGETISCHE Erfahrung ist und eine “Übelkeit” für mich normalerweise mehr physisch ist – Diese Übelkeit hat ein Element von “Gemütlichkeit und Zuhause” von “Versteck”, ich fühle mich schon fast wohl in dieser Erfahrung, es ist irgendwie etwas “besonderes”, die Energie zieht sich aus der Magengegend Hoch, über meine Brust und die Schultern um hinten am Nacken und Hals zu schließen. Ich hatte auch den Backchat “Es macht mir krank dich/mich so zu sehen” aufkommen und diese ganze Beschreibung verbinde ich nun mit einem Eqafe-Interview aus der Quantum-Mind-Serie, wobei diese eine Art von “Überlebens-Lock-In System” wäre.



Ich verbinde diese Übelkeit zudem mit Alkohol und Substanzmissbrauch, was ich widerum als einen Faktor in der Entwicklung dieser Ungeduld in mir ausgemacht habe, oder zu mindestens in Erwägung gezogen – denn lange Zeit habe ich mir mit Alkohol und Co, Süssigkeiten und Zigaretten ohne eine Sekunde zu zögern sofortige “Befriedigung” verschafft – besonders kommt mir hier ein Urlaub in den Sinn und die/eine Beziehung mit dem Bekannten der mich gegleitete, das “Mir ist schlecht” war einer seiner Standard-Sätze und anstatt mich in ihm zu sehen und mein Verhalten/leben zu reflektieren/überdenken mit dem Ergebniss das zu stoppen was ich als mein Leben zugelassen und akzeptiert hatte, ging ich in mir in eine Reaktion von Verachtung und Ablehnung von dem was hier war vor mir als mein Leben in der Aussage “Ach, Scheiß drauf – Komm schon weiter machen”. Später, als ich bereits bestimmte schädliche Verhaltensmuster/Verhaltensweisen aufgehört hatte, reagierte ich mehr mit Schuldgefühlen und Versuchen “zu belehren” oder den Anderen abzuhalten indem ich mich als Vorbild darstellte, was aber über Egogehabe und Angst selbst wieder abzurutschen nicht hinauskam. In mir kommt ein gewisses Bedauern und eine Scham in mir auf die wieder auf die Andere Person gerichtet sind, ein “ich hätte mehr machen sollen/müssen”, worin ich mich als scheinbar möglicher Retter eines Andern sehen will – Darum geht es aber eigentlich nicht, es geht darum “wer ich damals war” was auch (Teil davon) ist “wer ich bin”, denn was ich zu der Zeit in mir/meiner Realität/Welt zugelassen und akzeptiert habe ist nirgendwo hin gegangen, es hat sich nicht einfach verflüchtigt oder ist evaporiert, sondern bildet eine Schicht in meinem Bewusstsein/Ego.



Eine Erfahrung deren ich mir heute gewahr wurde ist dieses das ich mich buchstäblich durch meine Gedanken krank mache die sich in mir wie auf einer Achterbahn drehen, die Erfahrung ist ähnlich wie auch einer Schiffschaukel oder einem ähnlichen Gerät, nur das es nicht so ist das mein Körper durch einen externen Mechanismus bewegt, sondern in drehe mich in/als Gedanken in mir selbst.



Weiter wurde ich mir gewahr das diese innerlich rennenden Gedanken und Energien im krassen Gegensatz zu meiner eigentlich einfachen Arbeit stehen, bei der ich tatsächlich nahzu nicht denken/planen oder ähnliches muss, ich muss einfach meinen Körper in einer bestimmten Abfolge Schritt für Schritt bewegen – und ich habe gesehen das mir dies extrem Langweilig vorkommt, wenn ich mir es anschaue scheint es so als würde die Zeit dann Unendlich lange und gar nichts wirklich passieren – Es ist eine Angst das wenn ich einfach physisch diese Arbeit mache und meine rasenden Gedanken sein lasse, dann würde ich “verlieren” und “steckenbleiben” und für immer “gefangen sein”, dann hätte ich “aufgegeben” und einfach mein Schicksal akzeptiert.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken und Backchats krank zu machen die ich mit rasender Geschwindigkeit permanent in meinem Bewusstsein abspule, darüber was ich machen will, was ich zu machen habe, wo ich eigentlich sein will und wie mein Zukunft aussehen soll.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mich nicht durch Gedanken krank machen kann, oder viel mehr das ich nicht glaube das ich damit aufhören und diese Energie nicht stoppen kann einfach indem ich mir selbst vergebe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Energie von kranken Bewerden gar nicht wirklich stoppen will, weil ich mich darin wohl fühle und etwas habe um mich selbst zu beschäftigen um mich von der angeblich langeweiligen phyischen Realität abzulenken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das diese Übelkeit unterbewusste/unbewusstse Angstenergie ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das sich diese Übelkeit fast gut anfühlt und das ich mich irgendwie wohl fühle, weil ich erwarte das etwas bestimmtes passiert und weil ich diese Übelkeit mit dem Warten auf Substanzwirkungen verbinde, wo irgendwann dann etwas passiert und eine “Einfuhr” folgt, so warte ich in meiner Überlkeit auf eine Art Erkenntnis oder eine Erfahrung anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich einfach in Angst halte.



Ich vergebe mir zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das wenn ich mich verlangsame – ich verliere. Lol, ohne zu begreifen das dies das Prinzip eines Wettrennes ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst gegen mich selbst zu rennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen neurotischen, paradoxen Zustand in mir herzustellen wo ich in mir auf 180 bin, meine Gedanken rasen ich mich für mentale und stressige Aufgaben/Arbeiten bereit mache/halte, während die tatsächliche physische Realität der Arbeit die ich zu tun habe, das was hier ist, einfach, gemächlich, ruhig vorsichhingeht und zu machen ist – genauer gesagt muss ich mich verlangsamen, weil es viel effektiver und praktischer ist diese einfachen körperlichen Arbeitschritte in Ruhe und mit gelassener Aufmerksamkeit eins nach dem Anderen auszuführen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das wenn ich meine Gedankenprozesse und die Angst die ich generiere sein und gehen lasse – nicht bekommen/erreichen werde was ich will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir eine Vorstellung darüber zu machen wie mein Leben und meine nächsten Schritte aussehen sollen und nun versuche ich meine Realität und die Leute darin so zu kontrollieren das alles dieser Vorstellung entspricht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich tatsächlich eine Art von Kontrolle hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Verantwortlichkeit darin besteht zu versuchen das Ergebnis meiner Tätigkeit/meines Lebens so zu kontrollieren das es einer bestimmten Vorstellung entspricht – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das meine Verantwortung jedem Moment gelten muss, in jedem Moment hier zu sein und mit den Beziehungen/Menschen/Situationen/Möglichkeiten die Hier sind meinen Prozess zu gehen Selbst-Selbstverantwortung für und als das Leben zu übernehmen.


 

Selbsterforschung und Selbstrealisation:
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Ungeduld Teil 1 - Tag 455


 
Ok. Heute werde ich über Ungeduld schreiben. Ich bin in lezter Zeit ziemlich ungeduldig, aber wenn ich es mir genauer anschaue, dann nicht nur in letzter Zeit, sondern “immer”, ich bin ein “unruhiger Geist”. Es ist wirklich interessant, denn wenn ich mir anschaue oder mich frage wann ich ungeduldig bin ist es eher so das ich keine Stelle oder Moment in meinem Leben finde wo ich “nicht ungeduldig bin”. Ich bin permanent gestresst und “ständig irgendwo anders”, nur nicht da wo ich gerade bin.

Wenn ich aufwache bin ich in Gedanken dabei was ich gestern gemacht habe, was ich heute tun werde oder schon in der Arbeit. In der Arbeit bin ich schon wieder Hause und schreibe/mache irgendwas. Von all dem was ich mir in Bewusstsein ausmale, mache ich nicht mal ein Zentel Prozent.


Ein Punkt wo ich besonders ungeduldig bin ist mit anderen Menschen, es scheint mir praktisch unmöglich ihnen lägere Zeit wirkliche Aufmerksamkeit zu schenken ohne in meinem Backchat abzudriften und mich körperlich unwohl zu fühlen. Eigentlich ist sogar “Aufmerksamkeit schenken” übertrieben, denn es scheint mir unmöglich mit einer/mehreren anderen Personen auch nur “zusammen zu sein” ohne das ich mich schnellst möglich wieder entfernen will. Das ist sehr unpraktisch, denn ich bin die meiste Zeit in irgendeiner Form mit Menschen zusammen/von Menschen umgeben, wobei der Punkt aufkommt das ich die Erfahrung habe das “Ich absolut keine Zeit mehr für mich habe” “Gar nicht zur Ruhe komme” “Alles das stielt mir meine Zeit”.


Die letzten Tage war ich krank, mit verstopften Atemwegen, Nase, Husten etc. und hier war die Ungeduld wieder da, die Hauptgedanken waren das “ich jetzt nicht machen werde können was ich will/mir vorgenommen habe” und “ob ich Montags wieder arbeiten kann/muss”. Mein Gedankenfluss war beschleunigt und ich war genervt und irritiert mit meinem Zustand, besonders mit der körperlichen Schwäche und dem kränklichen Gefühl. Wenn ich ungeduldig bin, will ich mich nicht mit dem abgeben/beschäftigen was hier ist in dem Moment. Alles andere scheint wichtiger.


Einen Teil dieser Ungeduld kann ich auf mein Aufwachsen und Rollenvorbilder für “männliches Verhalten” zurückführer, wo der Mann der Macher/Beschäftigte ist, der die Dinge in die Hand nimmt und wenn nötig auch mit “Gewalt” vorgeht um etwas zu schaffen – Gewalt bezieht sich hier auf “Ausdrücke” wie Fluchen, Schimpfen und Wut/Zornausbrüche wenn eine praktische Arbeit/Tätigkeit nicht sofort reibungslos abläuft oder es Probleme gibt. Ich stand in solchen momenten ängstlich und irgendwie auch erschüttert daneben um vermeiden noch weitere Aggression zu triggern, gleichzeitig habe diese Vorgehensweise/Verhalten aber auch als akzeptabel und “normal” eingeprägt = Wenn etwas nicht sofort/wie ich will funktioniert, werde ich ungeduldig und wütend und ich habe dieses Verhalten in einem Solchen Maße verbunden, das mir eine Zeit oder eigentlich immer noch jede körperliche Tätigkeit/Arbeit mit einem gewissen Maß and Ungeduld, Irritation und Stress verbunden ist, ich sehe immer das Ende, gewissermaßen als Sinn der Tätigkeit, nicht die Tätigkeit selbst, den Moment hier.



Ursache für diese Ungeduld sehe/erkenne ich in “Unsicherheit”, eine Unsicherheit ob ich das Endresultat herstellen kann. Wenn ich mir sicher bin und mir selbst vertraue das ich etwas bestimmtes erreichen/schaffen kann, wieso sollte ich dann ungeduldig sein und diesem Ziel übereilt entgegen fiebern? Nein, wenn ich sicher bin, gehe ich einen Schritt nach dem anderen und tue in jedem Moment was getan werden muss da wo ich gerade bin.


Diese Frage bringt die nächste Form von Ungeduld auf wo ich “alles aufeinmal wissen/realisieren/machen will” und/oder dies auf andere/diese Welt projiziere und dann diesen Punkt von Ungeduld mit anderen/meinen Mitmenschen/das System erzeuge, von denen ich in meinem eigenen MIND verlange das sie “einfach anders” sein sollten, sich verändern, was interessant ist, denn diese Erfahrung ist und nicht genauer spezifizierter Vorwurf, eine Beschwerde die auf einer “AHNUNG” oder Wissen/Informationen in MEINEM Bewusstsein basieren, von denen ich nun verlange/projiere das sie andere als selbstverständlich leben sollten OHNE das ich SELBST diese Dinge auch nur annähernd REAL leben/ausdrücken würde.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich ständig auf alles und jeden warten muss und abhängig bin davon was andere machen/nicht machen und das frustriert mich wie langsam alles geht und darin fühle ich mich gefangen und limitiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das meine Mind-Realität wo ich mir Dinge in einem Moment detailiert und ideal ausmalen kann nicht dem entspricht wie sich die phyische Realität bewegt und funktioniert wo ich von tatsächlicher Bewegung in Raum-Zeit, Beziehungen, Anderen Menschen/Lebewesen abhängig bin um überhaupt zu leben und/oder irgendetwas zu bewegen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu werden wenn die Dinge nicht so schnell gehen wie ich es gerne hätte, obwohl ich genau sehe das diese einfach keinen Sinn hat, da ich durch meine Bewusstseinsprozesse/Denken keinerlei wirklichen Einfluss auf andere Menschen oder Raumzeitprozesse in dieser physischen Realität habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich durch meine Denkprozesse/Gedanken Einfluss auf und Macht über die physische Realität/andere Wesen hätte/habe, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Vorstellung/Konzept auf Wissen und Informationen aus Spiritualitäten und sogenannter Psychologie basiert die in keinster Weise beachtet haben das diese Welt als synchronisiere Bewusstseinsrealität vorprogrammiert wurde wo bestimmte Punkte/Lebenserfahrungen bereits als Same in der DNS vorprogrammiert waren und solche die Übereinstimmung der eigenen Gedanken mit einer späteren Erscheinung des vorgestellten/gedachten in physischer Realität dann als Beweis dafür gesehen wurde das die Gedanken/Denkprozesse Macht hätten, ohne zu hinterfragen/zu durchschauen das man (seit dem Moment der Geburt) keinerlei Macht/Kontrolle/Einfluss auf die Gedanken/Denkprozesse hatte, denn Thougt = taught.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit meinen Gedanken/Denkprozessen die physische Realität weder beschleunigen noch bezwingen kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es ziemlich größenwahnsinnig ist zu denken/glauben man könne die physische Realität durch sein eigenes Denken/Bewusstseinsprozesse beschleunigen/ändern/bezwingen, oder dies stillschweigend in der Akzeptanz und Erlaubniss von Ungeduld zu implizieren.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich viele Sachen die WIRKLICH REAL hier ablaufen verpasse wenn ich in Ungeduld in meinem Bewusstsein existiere/teilnehme.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meiner Ungeduld eigentlich auch gar nichts von diesen “Anderen”/den “Sachen” die hier ablaufen wissen/sehen/hören will sondern mich nur für mein Ego/Bewusstsein und meine Vorstellungen interessiere, wobei mir vollkommen entgeht das diese “anderen”/”sachen”/die Dinge die ablaufen, das sind was Leben ausmacht, eins und gleich sind als Leben.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Wissen/die Informationen die ich in meiner Ungeduld haben und wissen will absolut wertlos sind, denn ich kann nur immer einen Moment nach dem Anderen gehen und ich muss MICH tatsächlich physisch Real verändern Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug einmal und kein Wissen wird/kann das für mich tun.




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