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Sonntag, 23. Oktober 2016

WO löse ich meine Aufgaben und Probleme? Tag 639

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Heute als ich aufgewacht bin hat mein Bewusstsein mit all den Dingen gerattert die ich noch nicht verstehe in meinem Studium oder dem gesamten Feld der „Life Sciences“ ...im Grunde scheint es, dass ich mich sozusagen im Schlaf damit beschäftige, ich simuliere diese Dinge, wie Formeln, Vorgehensweisen, „Was ich tun muss“ etc. in meinem Bewusstsein und „versuche sie so zu lösen“ oder zu verarbeiten...Was heißt das eigentlich??


Diese Dinge beschäftigen mich und ich „kann“ oder habe sie nicht los gelassen bevor ich ins Bett ging...wahrscheinlich weil ich sie nicht GELÖST habe bevor ich ins Bett ging...Muss ich wirklich alle Aufgaben und Probleme lösen die ich habe oder mir selbst gebe, bevor ich ins Bett gehe?

Nein, das ist auch nicht möglich...es sind seeeehr viele Dinge die ich noch lernen und verstehen kann, will und muss und dass geht nicht an einem Tag. Hier sehe ich – wieder – diese Angst, fast Panik, diesen Stress in mir … „es“ nicht zu schaffen. In dem Fall z.b. das Protokoll nicht rechtzeitig oder ausreichend fundiert und wissenschaftlich zu erstellen...Hehe, was heißt hier „ausreichend“...ich möchte es nicht ausreichend haben sondern „sehr gut“ am besten „perfekt“ „fehlerlos“, so dass andere „mit den Ohren schlackern“.

Ich mache mir selbst, diesen internen Stress und ich muss Wege finden, damit umzugehen, besser gesagt den Punkt zu transformieren. Hier habe ich mir zwei Ansatzpunkte offenbart,

    • einmal die Angst „es nicht zu schaffen“ - basierend auf Erinnerungen, zum Beispiel wie ich „versagt habe“, Fehler gemacht, ohne Hausaufgaben dagestanden habe, oder mich gestellt gefühlt habe, was ja das Gleiche ist. → Hier scheint wirklich der Punkt mit den „Hausaufgaben nicht machen“ im Vordergrund zu stehen und das Bewusstseins- und Reaktionssystem das ich um diese Erinnerung(en) aufgebaut habe.

    • Unterstützt wird dieses System durch den zweiten Einflussfaktor: Den Wunsch und Anspruch nach Anerkennung, Ruhm, zu Beeindrucken und „Perfektion“ . Es ist die Polarität von „Versagen“ und „Erfolg“.

Ich möchte schreiben „und das schlimmste ist, das ich mich durch diese Polarität und meine emotionalen Anhaftungen in meinem Selbst-Bild und meiner Selbst-Erfahrung total von externen Faktoren abhängig mache“ was eine Entmachtung mit sich bringt.

Ok, hier habe ich mir einen Überblick gegeben was dazu beiträgt, dass mich die Studienpunkte unterbewusst beschäftigen, nun (im nächsten Blog) geht es darum tiefer in die einzelnen Komponenten/Punkte vorzudringen und zu verstehen was diese unterfüttert, so dass ich Verantwortung übernehmen und mich grundlegend ändern kann.

Ich vergebe miir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen mich im Schlaf mit den Dingen zu beschäftigen die ich studiere und studieren sollte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass ich diese Dinge mit in den Schlaf nehme und mich weiter damit auf einem unter- und unbewussten Level beschäftige wenn ich tagsüber emotionale Reaktionen, Bindungen und Aufladungen erzeuge, die ich nicht vollständig löse oder/und entlade bevor ich mich hinlege, worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen erkennen und verstehen, dass ich nur emotional reagiere und solche Bindungen und Erfahrungen in Bezug auf Punkte in meinem Leben/meiner externen Realität erzeugen werde, wenn ich meine Beziehung dazu nicht verstanden, redefiniert und transformiert habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass es darum geht meine emotionalen Beziehungen – die in Wirklichkeit in der Vergangenheit liegen und dort erzeugt wurden – zu lösen und aufzulösen, dann wird es mir auch leichter fallen meine täglichen Aufgaben und Probleme zu lösen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Punkte in meinem Bewusstsein aufzuschieben und anzuhäufen, anstatt Tag für Tag, Moment für Moment, Atemzug für Atemzug das was an Reaktionen, Gedanken, Emotionen und Gefühlen in mir aufkommt in ECHTZEIT zu vergeben, zu atmen, mich im und mit dem Körper zu stabilisieren und zu korrigieren indem ich mich dazu entscheide ein Wort oder mehrere Worte zu leben von denen ich sehe, dass sie mich als Leben in dem Moment unterstützen werden mein höchstes Potential zu verwirklichen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Bewusstsein zu tolerieren – anstatt entschieden Verantwortung zu übernehmen und mich zu ändern/korrigieren wann immer ich sehe, dass ich etwas in mir zulasse/erlaube was weniger ist als ich im gegenwärtigen Moment sein kann, e.g. sich wiederholende Muster/Bewusstseinssysteme von Gedanken, Gefühlen und Emotionen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, das Problem sind nicht die vielen Dinge die ich gern lernen oder machen möchte, sondern die emotionalen Reaktionen und Erfahrungen die ich damit verbinde – im positiven wie im negativen – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Energien NICHTS mit den Dingen zu tun haben mit denen ich sie verbinde – ich habe sie über die Zeit in mir angehäuft und verbinde sie AUTOMATISCH über ein System von „Ähnlichkeiten“ mit Dingen die in meiner Gegenwart passieren, wodurch ich die Energien/Erfahrungen re-generiere und die Vergangenheit in der Gegenwart re-kreiere.

Ich bestimme mich dazu in den Echtzeit Momenten in denen ich sehe dass ich reagiere oder in Gedanken, Emotionen und Gefühlen teilnehme, einen Atemzug zu nehmen und zu stoppen, einen Schritt zurück zu machen – ich stabilisiere mich in/mit meinem Körper und entscheide mich für ein Wort das ich in dem Moment als mich selbst ausdrücke und lebe.

Ich bestimme mich dazu aus der Beziehung von Toleranz im Bezug auf das Bewusstsein/Bewusstseinsmuster in mir herauszukommen und stattdessen in jedem Moment zu leben und auszudrücken wer ich bin und wirklich sein kann als Leben.

Samstag, 13. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 17: Stresssss


Heute hätte ich eigentlich zwei mögliche Blog-Punkte, doch eins nach dem anderen – einen Punkt nach dem Anderen – so wie ich nur einen Atemzug nach dem anderen nehmen kann.

Also schreibe ich heute über Stress.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Wiederstand dagegen zu haben über Stress zu schreiben, denn ich denke und glaube, dass Stress immer ein Teil meines Lebens sein wird.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit dem Stress der in meinem Körper und Bewusstsein aufkommt zu identifizieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass Stress ist und ausmacht "wer ich bin".

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben, dass ich Stress brauche.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken "etwas/ein Bisschen Stress ist gut für mich" oder "ein Bisschen Stress braucht man doch", worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den ganzen Punkt und die Energie/energetische Reaktion von Stress zu verniedlichen und zu verharmlosen, um sie akzeptabel erscheinen zu lassen, was dazu führt, dass ich den Punkt von Stress eher akzeptieren und daran teilnehmen werde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieses Vorgehen und Verhalten Polaritäten zu erschaffen und dann damit zu "spielen" einmal "kleine" harmlos erscheinende Reaktionen aufzubringen die relativ einfach akzeptiert werden und ein anderes Mal richtig heftige, überwältigend erscheinende und lang anhaltende Reaktionen/Besessenheiten mit der gleichen Energie/Erfahrung, typisch für Punkte ist an denen "Aufgeben" in mir existiert oder an denen ich es akzeptiert und mir erlaubt habe aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass es keinen Sinn macht über Stress zu schreiben und Selbst-Vergebung zu machen da ich “meinen Stress sowieso nicht ändern kann”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe im Bezug auf den Stress-Punkt aufzugeben, worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit in Wirklichkeit mein Potential aufgebe, bestimmt, ruhig und richtungweisend/leitend (directive) für mich Selbst zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich Selbst in diesem Punkt von Stress aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass der Stress in mir mehrere Dimensionen hat und aus mehreren Quellen gespeist wird, so ist es nicht nur der Punkt davon wenn viele/mehrere Punkte zusammenkommen oder viel Arbeit ansteht, sondern ein weiterer Einflussfaktor sind meine Reaktionen wenn etwas schief geht oder “nicht nach Plan läuft” und darin sehe und erkenne ich, dass es nicht nur meine eigenen Reaktionen auf äußere Ereignisse sind, sondern auch meine Reaktionen auf die Reaktionen anderer/meiner Mitmenschen und wenn ich mich in diese einmische.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Angst und Stress zu reagieren als ich bemerkte, dass bestimmte Aufgaben/Analysen einer Nachbearbeitung bedurften weil bestimmte Parameter nicht erfüllt waren, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in dem Moment in mir in einen quantifizierten Moment von Panik, Frustrationen/Ärger, Beschuldigungen und Aufgeben/Hinschmeißen wollen zu gehen, wo ich mir in einem Moment vorstelle und so reagiere, dass “es alles für den Arsch ist”, ich stelle mir vor und habe Angst, dass der Ganze Vorgang vieeel länger dauern wird und dass ich nicht zu den anderen Dingen komme die ich machen wollte, ich habe Angst und denke, dass die ganzen Proben für den Arsch sind und die Analyse falsch, ich denke dass ich keine Ahnung habe was ich weiter machen soll und dass irgendwer daran Schuld sein muss.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieser Moment in mir in Wirklichkeit eine Art “Black-Out” ist, wo alles was ich sehen kann meine Angst und Panik ist und ich werde total “hilflos und machtlos” und so auch umso empfänglicher für Beeinflussung von außen.

Ich bestimme mich dazu die scheinbar "kleinen" oder auch größeren alltäglichen Angst-Momente in meinem Bewusstsein und Tagesablauf zu kartieren und die korrespondierenden Gedanken, Bilder und Vorstellungen zu notieren und herauszuschreiben. 

Ich bestimme mich dazu mir in diesen Momenten selbst zu vergeben, einem Atemzug zu nehmen das Wort "Selbstvertrauen und Selbstsicherheit" zu leben.

Ich bestimme mich dazu eine Wort zu finden dass ich als Lösung für die die(se) alltäglichen Momente und Reaktionen leben und werden kann, so dass ich eine effektive Echtzeit-Lösung und Korrektur für diese Momente von Reaktion in mir habe.

Donnerstag, 25. September 2014

Lethargie und Reaktionen = doppelte Konsequenz - Tag 574


Ok, heute morgen als ich aufstehen wollte, bemerkte ich eine Lethargie/Erschöpfung in mir – was begleitet war davon, dass ich gar nicht aufstehen wollte. Eine Unlust und ein Wiederstand aufzustehen und arbeiten zu gehen, mit dem Gedanken „Ich habe einfach keine Lust mehr – ich habe einfach keine Lust jeden Tag aufzustehen und in die Arbeit zu gehen“.

Es ist interessant, denn bisher habe ich diese Lethargie und Erschöpfung einfach nicht so richtig wahrgenommen, ich habe dann meistens einen Moment in dem ich mich aufraffe weil „ich muss“ und so stehe ich auf und gehe zur Arbeit – ich kämpfe gegen die Lethargie und Erschöpfung an, und wenn ich genauer hinschaue stecken dahinter Gedanken/Urteile wie „Oh man, dass kann doch nicht sein, du bist doch kein alter Mann – was ist nur mit dir los – stell dich nicht so an, dass muss gehen – ich kann doch nicht so lasch, faul, lethargisch sein“ die mit einer ziemlich harschen, ruppigen Energie von Urteilen aufgeladen sind.

Wenn ich meinen körperlichen Zustand anschaue, sehe ich die Lethargie und Erschöpfung, sie ist da und begleitet mich durch den Tag und wie gesagt versuche ich dagegen anzukämpfen... wie in den Interviews der Atlantier-Serie erklärt erzeugt diese Beziehung eine Doppelte beziehungsweise dreifache Konsequenz in mir/meinem Körper und dieser Zustand von Lethargie/Aphatie/Erschöpfung ist nicht wirklich wie ich mein Leben leben will.

Die Frage ist ob diese Lethargie ein „echter Zustand ist“ also körperlich real oder rein Mind-Gemacht? Hier kommt der Punkt in mir auf, dass ich mich „aufreibe“ und ich sehe, dass allein die Frage nach der „Echtheit“ meine Trennung von dem Zustand aufzeigt und wie ich den Zustand versucht habe als „unecht/illusorisch“ abzutun und wegzuwischen, was auf eine Unterdrückung hinweißt.

Zusätzlich kann ich eine Reaktion von Schuldgefühlen und Urteilen identifizieren und eine Art Hilflosigkeit/Unfähigkeit anders mit der Situation/Erfahrung umzugehen, in der Erkenntnis dass ich die Lethargie/Erschöpfung nicht ausleben kann, aber gleichzeitig habe ich keine Lösung – ich sehe nicht was ich anders machen sollte, denn ich MUSS ja in die Arbeit (Survival) und am System/mit Menschen teilnehmen = subtile Blame-Dimension wobei ich die Arbeit/andere Personen in meinem Bewusstsein für meine Erschöpfung/Lethargie verantwortlich zu machen versuche.




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Widerstand gegen die Lethargie, Erschöpfung und den Unwillen in mir zu kreieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben die Lethargie und Erschöpfung in mir als Unwillen zu verurteilen und abzustempeln – als etwas dass ich durch pure Willenskraft beseitigen, aus dem Weg räumen und übergehen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Lethargie, Erschöpfung und Unlust in mir zu bekämpfen.




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Worte Lethargie und Erschöpfung und Unlust als negativ/schlecht/falsch zu bewerten und mit einer negativen energetischen Energie aufzuladen – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst vor Erschöpfung, Lethargie und Unlust zu haben ohne zu sehen und erkennen dass ich diese Worte damit in mir als mich erst recht stärke und auflade.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe die Lethargie, Erschöpfung und Unlust in mir als mich selbst anzunehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und erkennen dass ich mich mich selbst „entmachte“ und mir die Möglichkeit nehme mich selbst als Lethargie, Erschöpfung und Unlust zu bestimmen und lenken, wenn ich mich durch Angst, Urteile und konsequenter Weise einen Widerstand trenne.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben zuzugeben und akzuerkennen dass ich eine Unlust im Bezug auf Arbeit und die Teilnahme am System habe, in der Angst verurteilt und ausgestoßen zu werden – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, dass ich mich durch meine eigenen Selbsturteile von mir Selbst als Allen trenne – in der Absicht „Gut/der Beste“ zu sein – da diese Unlust gegenüber Arbeit, die Lethargie und Erschöpfung in allen/den meisten Menschen existiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Urteilen, Angst und Widerstand auf die Lethargie, Erschöpfung und Unlust in mir zu reagieren, wenn sie in Momenten in mir aufkommt – ohne darin zu sehen und erkennen dass ich so eine doppelte Konsequenz erzeuge, eine Doppelschicht-Reaktion in der ich der ursprünglichen Erfahrung von Lethargie, Erschöpfung und Unlust durch meine Reaktionen mehr und mehr Macht/Power/Energie gebe – die ich wiederum weiter in meine Welt und Realität und meine Beziehungen trage:

Wo ich zuerst in meiner Welt und Realität Anmerkungen und Aussagen von Kollegen über meine „Faulheit und Arbeitsmoral“ begegegnet bin, die ich persönlich genommen habe, habe ich mich in Angst/Survival dazu gepushed schneller und effektiver zu werden – in und als Energie – ohne zu sehen und zu erkennen oder diese wirklich zu berücksichtigen dass die Äußerungen der Personen Reaktionen aus ihrem eigenen Bewusstsein auf mich und Verhaltens- und Ausdrucksweisen von Unlust, Lethargie – und dass ich nun in der entgegengesetzten Polarität bin, wo ich mich in ein Art Wettbewerb verrannt habe um „allen zu zeigen was leisten kann“, lol, dann reagieren wieder alle auf diesen Zustand/Punkt, denn nun begegene ich meiner Welt als mir nicht mehr in „reiner/glebter Lethargie/Unlust“ sondern in/als Kampfansage und Wettbewerb (mit unterdrückter Lethargie/Unlust), was wer weiß welche Dinge in anderen und ihrem Bewusstsein auslösen kann. Im Grunde ist es eine Kampfansage gegen mich selbst, denn ich dann auf andere/meine Umwelt projiziere, und ich sehe wie dies auch für/auf andere in meiner Welt/Realität anstrengend wirken kann.

Als ich mir heute morgen die Erfahrung von Erschöpfung genauer anschaute, sah ich dass sie mit der Vorstellung/dem Gedanken verbunden ist „jeden Tag bis ans Ende meiner Tage die selbe Arbeit/das Selbe zu machen“ - und dies triggert Punkte in meinem Körper in der unteren Rückenwirbelsäule/Mitte, die ich mit Selbst-Zweifel und Aufgeben verbinde.




Ich bestimme mich selbst dazu nicht mehr länger an dem Widerstand in mir gegen Lethargie, Erschöpfung und Unwillen teilzunehmen.

Ich entlasse mich selbst aus dem Glauben, Gedanken und der Vorstellung, dass ich nichts mehr machen und einfach liegen bleiben werde, wenn ich nicht gegen die Lethargie, Erschöpfung und den Unwillen in mir angehe/kämpfe.

Wenn und sobald ich sehe dass ich gegen die Lethargie/Unwillen/die Erschöpfung in mir kämpfen/angehen will – atme ich und stoppe mich da ich sehe dass diese die Erfahrung von Lethargie/Unwillen und Erschöpfung nur verstärkt und zu mehr Konsequenzen für mich/meinen physischen Körper führt – ich sehe dass Kämpfen gegen Lethargie eine doppelte und mit den Rückkopplungsreaktionen mit/über meine Umwelt sogar einen dreifachen Domino/Verstärkungseffekt bewirken kann was in keiner Weise/unterstützend/verantwortlich und nicht notwendig ist. Anstatt gegen die Erfahrung von Lethargie/Erschöpfung in Trennung von mir selbst anzukämpfen mich selbst zu entmachten und so mehr Konsequenzen für mich/meinen Körper anzuhäufen – nehme ich die Erfahrung von Lethargie als mich selbst and und bestimme/lenke mich als die Erfahrung in einer Weise die für alle am Besten ist.

Ich bestimme mich dazu die Erfahrung von Lethargie, Erschöpfung und Unlust in meinem Bewusstsein und Körper als mich selbst zu erforschen und zu verstehen wie, wann, wodurch ich sie erschaffen habe.

Ich entlasse die Verbindung von den Worten Lethargie, Unlust, Erschöpfung und Phlegmatisch und Angst in meinem Bewusstsein – immer wenn diese Verbindung in mir aufkommt, entlasse ich die Energie in einem Atemzug zurück in die Erde und stehe in Einheit und Gleichheit mit dem Wort als mir.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich die Lethargie, Unlust und Erschöpfung in mir selbst verurteile und durch Angst ums Überleben überdecke und unterdrücke – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass dies in keinem Fall eine Lösung sein kann, da ich so nach und nach nur noch mehr Lethargie und Energie anhäufe, was im Endeffekt nur zu weiteren Konsequenzen für mich/andere/meine Umwelt führt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Arbeit/das System/andere Menschen auf die ich tagtäglich treffe und reagiere, dafür zu beschuldigen dass ich in mir eine Erfahrung von Lethargie, Unlust und Erschöpfung mache. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass es normal ist lethargisch, erschöpft, abgeschlagen und generell unwillig zu sein, wenn man sich Tag für Tag mit den Punkten/Problemen/Personen zu tun hat wie sie mir begegnen, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich in der Tat für die Kreation der Erfahrung von Lethargie, Unlust und Erschöpfung in mir Selbst verantwortlich bin – dass ich diesen Teil von mir selbst programmiert und konstruiert habe und in und als Erinnerungsschichten in mir als Ich abgespeichere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben die (viele) Arbeit sei daran schuld dass ich mich lethargisch und unlustig fühle.

Ich bestimme mich dazu nicht mehr länger meine Arbeit, andere Personen und Umwelt zu beschuldigen für meine Erfahrung von Lethargie verantwortlich zu sein – wenn ich sehe dass ich dies mache – atme ich und stoppe mich – ich bringe mich in eine fließende Übereinstimmung mit meiner Aussenwelt, Arbeit und meinem Tagesablauf.



Donnerstag, 17. Oktober 2013

Ungeduld und Krankheit, Teil 2 - Tag 456



Ok, heute geht es noch mal weiter mit Ungeduld und
gleichzeitig möchte ich eine Energie/energetische Erfahrung adressieren und erforschen die – und ich fange schon zum Lachen an – wie “weggepustet” scheint wenn ich zu Hause bin, beziehungsweise heute und gestern. Es ist interessant, denn ich hatte bereits morgens diese Gedanken das es nicht “einfach sein wird” diese Erfahrung zu fassen oder zu beschreiben weil sie dann/später nicht mehr hier sein wird – was bei gesundem Menschenverstand unlogisch ist, wenn die Erfahrung/Energie ein Teil von mir ist, sollte ich sie auch ohne weiteres hier her bringen können.



Morgens war ich immer noch etwas krank, sprich verstopfte Atemwege, Schleim, Husten und eben dieses Krankheitsgefühl im Körper – und die Energie/energetische Erfahrung ist auch so, auf English habe ich einige Begriffe “I am Sick – Sickening – Sick and Tired” auf deutsch ist es am ehesten “Mir is Schlecht” und die Energie “Übelkeit” - ich bemerke eine interessante Sache während ich schreibe, nähmlich das es nicht genug scheint einfach “Übelkeit” zu sagen/schreiben sondern das es mindestens eine “Starke Übelkeit” ist, und auch das scheint bei Weitem nicht genug, ich überlege “Wie kann ich Übelkeit” steigern und so ausdrücken wie ich es erlebe. Lol.

Diese Übelkeit und … ah ok, es scheint das ich die Unstimmigkeit zwischen meiner ERFAHRUNG von Übelkeit und dem Wort “Übelkeit” gefunden habe, nähmlich das was ich erlebe eine ENERGETISCHE Erfahrung ist und eine “Übelkeit” für mich normalerweise mehr physisch ist – Diese Übelkeit hat ein Element von “Gemütlichkeit und Zuhause” von “Versteck”, ich fühle mich schon fast wohl in dieser Erfahrung, es ist irgendwie etwas “besonderes”, die Energie zieht sich aus der Magengegend Hoch, über meine Brust und die Schultern um hinten am Nacken und Hals zu schließen. Ich hatte auch den Backchat “Es macht mir krank dich/mich so zu sehen” aufkommen und diese ganze Beschreibung verbinde ich nun mit einem Eqafe-Interview aus der Quantum-Mind-Serie, wobei diese eine Art von “Überlebens-Lock-In System” wäre.



Ich verbinde diese Übelkeit zudem mit Alkohol und Substanzmissbrauch, was ich widerum als einen Faktor in der Entwicklung dieser Ungeduld in mir ausgemacht habe, oder zu mindestens in Erwägung gezogen – denn lange Zeit habe ich mir mit Alkohol und Co, Süssigkeiten und Zigaretten ohne eine Sekunde zu zögern sofortige “Befriedigung” verschafft – besonders kommt mir hier ein Urlaub in den Sinn und die/eine Beziehung mit dem Bekannten der mich gegleitete, das “Mir ist schlecht” war einer seiner Standard-Sätze und anstatt mich in ihm zu sehen und mein Verhalten/leben zu reflektieren/überdenken mit dem Ergebniss das zu stoppen was ich als mein Leben zugelassen und akzeptiert hatte, ging ich in mir in eine Reaktion von Verachtung und Ablehnung von dem was hier war vor mir als mein Leben in der Aussage “Ach, Scheiß drauf – Komm schon weiter machen”. Später, als ich bereits bestimmte schädliche Verhaltensmuster/Verhaltensweisen aufgehört hatte, reagierte ich mehr mit Schuldgefühlen und Versuchen “zu belehren” oder den Anderen abzuhalten indem ich mich als Vorbild darstellte, was aber über Egogehabe und Angst selbst wieder abzurutschen nicht hinauskam. In mir kommt ein gewisses Bedauern und eine Scham in mir auf die wieder auf die Andere Person gerichtet sind, ein “ich hätte mehr machen sollen/müssen”, worin ich mich als scheinbar möglicher Retter eines Andern sehen will – Darum geht es aber eigentlich nicht, es geht darum “wer ich damals war” was auch (Teil davon) ist “wer ich bin”, denn was ich zu der Zeit in mir/meiner Realität/Welt zugelassen und akzeptiert habe ist nirgendwo hin gegangen, es hat sich nicht einfach verflüchtigt oder ist evaporiert, sondern bildet eine Schicht in meinem Bewusstsein/Ego.



Eine Erfahrung deren ich mir heute gewahr wurde ist dieses das ich mich buchstäblich durch meine Gedanken krank mache die sich in mir wie auf einer Achterbahn drehen, die Erfahrung ist ähnlich wie auch einer Schiffschaukel oder einem ähnlichen Gerät, nur das es nicht so ist das mein Körper durch einen externen Mechanismus bewegt, sondern in drehe mich in/als Gedanken in mir selbst.



Weiter wurde ich mir gewahr das diese innerlich rennenden Gedanken und Energien im krassen Gegensatz zu meiner eigentlich einfachen Arbeit stehen, bei der ich tatsächlich nahzu nicht denken/planen oder ähnliches muss, ich muss einfach meinen Körper in einer bestimmten Abfolge Schritt für Schritt bewegen – und ich habe gesehen das mir dies extrem Langweilig vorkommt, wenn ich mir es anschaue scheint es so als würde die Zeit dann Unendlich lange und gar nichts wirklich passieren – Es ist eine Angst das wenn ich einfach physisch diese Arbeit mache und meine rasenden Gedanken sein lasse, dann würde ich “verlieren” und “steckenbleiben” und für immer “gefangen sein”, dann hätte ich “aufgegeben” und einfach mein Schicksal akzeptiert.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken und Backchats krank zu machen die ich mit rasender Geschwindigkeit permanent in meinem Bewusstsein abspule, darüber was ich machen will, was ich zu machen habe, wo ich eigentlich sein will und wie mein Zukunft aussehen soll.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mich nicht durch Gedanken krank machen kann, oder viel mehr das ich nicht glaube das ich damit aufhören und diese Energie nicht stoppen kann einfach indem ich mir selbst vergebe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Energie von kranken Bewerden gar nicht wirklich stoppen will, weil ich mich darin wohl fühle und etwas habe um mich selbst zu beschäftigen um mich von der angeblich langeweiligen phyischen Realität abzulenken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das diese Übelkeit unterbewusste/unbewusstse Angstenergie ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das sich diese Übelkeit fast gut anfühlt und das ich mich irgendwie wohl fühle, weil ich erwarte das etwas bestimmtes passiert und weil ich diese Übelkeit mit dem Warten auf Substanzwirkungen verbinde, wo irgendwann dann etwas passiert und eine “Einfuhr” folgt, so warte ich in meiner Überlkeit auf eine Art Erkenntnis oder eine Erfahrung anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich einfach in Angst halte.



Ich vergebe mir zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das wenn ich mich verlangsame – ich verliere. Lol, ohne zu begreifen das dies das Prinzip eines Wettrennes ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst gegen mich selbst zu rennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen neurotischen, paradoxen Zustand in mir herzustellen wo ich in mir auf 180 bin, meine Gedanken rasen ich mich für mentale und stressige Aufgaben/Arbeiten bereit mache/halte, während die tatsächliche physische Realität der Arbeit die ich zu tun habe, das was hier ist, einfach, gemächlich, ruhig vorsichhingeht und zu machen ist – genauer gesagt muss ich mich verlangsamen, weil es viel effektiver und praktischer ist diese einfachen körperlichen Arbeitschritte in Ruhe und mit gelassener Aufmerksamkeit eins nach dem Anderen auszuführen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das wenn ich meine Gedankenprozesse und die Angst die ich generiere sein und gehen lasse – nicht bekommen/erreichen werde was ich will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir eine Vorstellung darüber zu machen wie mein Leben und meine nächsten Schritte aussehen sollen und nun versuche ich meine Realität und die Leute darin so zu kontrollieren das alles dieser Vorstellung entspricht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich tatsächlich eine Art von Kontrolle hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Verantwortlichkeit darin besteht zu versuchen das Ergebnis meiner Tätigkeit/meines Lebens so zu kontrollieren das es einer bestimmten Vorstellung entspricht – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das meine Verantwortung jedem Moment gelten muss, in jedem Moment hier zu sein und mit den Beziehungen/Menschen/Situationen/Möglichkeiten die Hier sind meinen Prozess zu gehen Selbst-Selbstverantwortung für und als das Leben zu übernehmen.


 

Selbsterforschung und Selbstrealisation:
   Desteni
 
 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:
 
 
 
 

 

Ungeduld Teil 1 - Tag 455


 
Ok. Heute werde ich über Ungeduld schreiben. Ich bin in lezter Zeit ziemlich ungeduldig, aber wenn ich es mir genauer anschaue, dann nicht nur in letzter Zeit, sondern “immer”, ich bin ein “unruhiger Geist”. Es ist wirklich interessant, denn wenn ich mir anschaue oder mich frage wann ich ungeduldig bin ist es eher so das ich keine Stelle oder Moment in meinem Leben finde wo ich “nicht ungeduldig bin”. Ich bin permanent gestresst und “ständig irgendwo anders”, nur nicht da wo ich gerade bin.

Wenn ich aufwache bin ich in Gedanken dabei was ich gestern gemacht habe, was ich heute tun werde oder schon in der Arbeit. In der Arbeit bin ich schon wieder Hause und schreibe/mache irgendwas. Von all dem was ich mir in Bewusstsein ausmale, mache ich nicht mal ein Zentel Prozent.


Ein Punkt wo ich besonders ungeduldig bin ist mit anderen Menschen, es scheint mir praktisch unmöglich ihnen lägere Zeit wirkliche Aufmerksamkeit zu schenken ohne in meinem Backchat abzudriften und mich körperlich unwohl zu fühlen. Eigentlich ist sogar “Aufmerksamkeit schenken” übertrieben, denn es scheint mir unmöglich mit einer/mehreren anderen Personen auch nur “zusammen zu sein” ohne das ich mich schnellst möglich wieder entfernen will. Das ist sehr unpraktisch, denn ich bin die meiste Zeit in irgendeiner Form mit Menschen zusammen/von Menschen umgeben, wobei der Punkt aufkommt das ich die Erfahrung habe das “Ich absolut keine Zeit mehr für mich habe” “Gar nicht zur Ruhe komme” “Alles das stielt mir meine Zeit”.


Die letzten Tage war ich krank, mit verstopften Atemwegen, Nase, Husten etc. und hier war die Ungeduld wieder da, die Hauptgedanken waren das “ich jetzt nicht machen werde können was ich will/mir vorgenommen habe” und “ob ich Montags wieder arbeiten kann/muss”. Mein Gedankenfluss war beschleunigt und ich war genervt und irritiert mit meinem Zustand, besonders mit der körperlichen Schwäche und dem kränklichen Gefühl. Wenn ich ungeduldig bin, will ich mich nicht mit dem abgeben/beschäftigen was hier ist in dem Moment. Alles andere scheint wichtiger.


Einen Teil dieser Ungeduld kann ich auf mein Aufwachsen und Rollenvorbilder für “männliches Verhalten” zurückführer, wo der Mann der Macher/Beschäftigte ist, der die Dinge in die Hand nimmt und wenn nötig auch mit “Gewalt” vorgeht um etwas zu schaffen – Gewalt bezieht sich hier auf “Ausdrücke” wie Fluchen, Schimpfen und Wut/Zornausbrüche wenn eine praktische Arbeit/Tätigkeit nicht sofort reibungslos abläuft oder es Probleme gibt. Ich stand in solchen momenten ängstlich und irgendwie auch erschüttert daneben um vermeiden noch weitere Aggression zu triggern, gleichzeitig habe diese Vorgehensweise/Verhalten aber auch als akzeptabel und “normal” eingeprägt = Wenn etwas nicht sofort/wie ich will funktioniert, werde ich ungeduldig und wütend und ich habe dieses Verhalten in einem Solchen Maße verbunden, das mir eine Zeit oder eigentlich immer noch jede körperliche Tätigkeit/Arbeit mit einem gewissen Maß and Ungeduld, Irritation und Stress verbunden ist, ich sehe immer das Ende, gewissermaßen als Sinn der Tätigkeit, nicht die Tätigkeit selbst, den Moment hier.



Ursache für diese Ungeduld sehe/erkenne ich in “Unsicherheit”, eine Unsicherheit ob ich das Endresultat herstellen kann. Wenn ich mir sicher bin und mir selbst vertraue das ich etwas bestimmtes erreichen/schaffen kann, wieso sollte ich dann ungeduldig sein und diesem Ziel übereilt entgegen fiebern? Nein, wenn ich sicher bin, gehe ich einen Schritt nach dem anderen und tue in jedem Moment was getan werden muss da wo ich gerade bin.


Diese Frage bringt die nächste Form von Ungeduld auf wo ich “alles aufeinmal wissen/realisieren/machen will” und/oder dies auf andere/diese Welt projiziere und dann diesen Punkt von Ungeduld mit anderen/meinen Mitmenschen/das System erzeuge, von denen ich in meinem eigenen MIND verlange das sie “einfach anders” sein sollten, sich verändern, was interessant ist, denn diese Erfahrung ist und nicht genauer spezifizierter Vorwurf, eine Beschwerde die auf einer “AHNUNG” oder Wissen/Informationen in MEINEM Bewusstsein basieren, von denen ich nun verlange/projiere das sie andere als selbstverständlich leben sollten OHNE das ich SELBST diese Dinge auch nur annähernd REAL leben/ausdrücken würde.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich ständig auf alles und jeden warten muss und abhängig bin davon was andere machen/nicht machen und das frustriert mich wie langsam alles geht und darin fühle ich mich gefangen und limitiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das meine Mind-Realität wo ich mir Dinge in einem Moment detailiert und ideal ausmalen kann nicht dem entspricht wie sich die phyische Realität bewegt und funktioniert wo ich von tatsächlicher Bewegung in Raum-Zeit, Beziehungen, Anderen Menschen/Lebewesen abhängig bin um überhaupt zu leben und/oder irgendetwas zu bewegen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu werden wenn die Dinge nicht so schnell gehen wie ich es gerne hätte, obwohl ich genau sehe das diese einfach keinen Sinn hat, da ich durch meine Bewusstseinsprozesse/Denken keinerlei wirklichen Einfluss auf andere Menschen oder Raumzeitprozesse in dieser physischen Realität habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich durch meine Denkprozesse/Gedanken Einfluss auf und Macht über die physische Realität/andere Wesen hätte/habe, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Vorstellung/Konzept auf Wissen und Informationen aus Spiritualitäten und sogenannter Psychologie basiert die in keinster Weise beachtet haben das diese Welt als synchronisiere Bewusstseinsrealität vorprogrammiert wurde wo bestimmte Punkte/Lebenserfahrungen bereits als Same in der DNS vorprogrammiert waren und solche die Übereinstimmung der eigenen Gedanken mit einer späteren Erscheinung des vorgestellten/gedachten in physischer Realität dann als Beweis dafür gesehen wurde das die Gedanken/Denkprozesse Macht hätten, ohne zu hinterfragen/zu durchschauen das man (seit dem Moment der Geburt) keinerlei Macht/Kontrolle/Einfluss auf die Gedanken/Denkprozesse hatte, denn Thougt = taught.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit meinen Gedanken/Denkprozessen die physische Realität weder beschleunigen noch bezwingen kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es ziemlich größenwahnsinnig ist zu denken/glauben man könne die physische Realität durch sein eigenes Denken/Bewusstseinsprozesse beschleunigen/ändern/bezwingen, oder dies stillschweigend in der Akzeptanz und Erlaubniss von Ungeduld zu implizieren.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich viele Sachen die WIRKLICH REAL hier ablaufen verpasse wenn ich in Ungeduld in meinem Bewusstsein existiere/teilnehme.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meiner Ungeduld eigentlich auch gar nichts von diesen “Anderen”/den “Sachen” die hier ablaufen wissen/sehen/hören will sondern mich nur für mein Ego/Bewusstsein und meine Vorstellungen interessiere, wobei mir vollkommen entgeht das diese “anderen”/”sachen”/die Dinge die ablaufen, das sind was Leben ausmacht, eins und gleich sind als Leben.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Wissen/die Informationen die ich in meiner Ungeduld haben und wissen will absolut wertlos sind, denn ich kann nur immer einen Moment nach dem Anderen gehen und ich muss MICH tatsächlich physisch Real verändern Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug einmal und kein Wissen wird/kann das für mich tun.




Selbsterforschung und Selbstrealisation:
   Desteni
 
 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:
 
 
 
 

 

Sonntag, 18. August 2013

Decisions based on Hope = Nope - Tag 425


Art: Matti Destonian Freeman
 
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an der Hoffnung festhalten zu wollen das wenn ich den Führerschein mache ich dann den bestimmten Job bekommen könnte/werde ohne zu sehen das diese Hoffnung auf Angst basiert – den Job nicht zu bekommen - und das ich mich damit in Angst, Stress, Hetze versklave und EINE BEDINGUNG schaffe, eine Beziehung von Beschuldigung ich „mache das eine wegen dem anderen“ - anstatt zu sehen das diese selbst-kreierte, scheinbare Beziehung/Zusammenhang Bewusstsein generiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich eine energetische Beziehung schaffe wenn ich den Job/die Hoffnung auf den bestimmten Job als Handlungsmotivation verwende um den Führerschein zu machen und das ich damit gleichzeitig die Angst in mir erlaube den Job nicht zu bekommen und von diesem Ausgangspunkt könnte ich genau das kreieren was ich in mir akzeptiere und zulasse weil ich nicht klar sehen kann und werde, sondern weil meine Sicht immer die der Angst ist.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich automatisch in eine negative Erfahrung versklave und praktisch eine negative Erfahrung vorprogrammiere wenn ich eine Hoffnung kreiere auf die hin ich handle und diese Hoffnung dann nicht erfüllt wird, denn aus der Mind-Perspektive fällt dann damit die gesamte Handlungsmotivation zusammen, was zeigt das ich mich mich eigentlich nur in die Richtung bewegt habe weil ich mir eine Energetisch Erfahrung als Belohnung erwartet hätte von der Erreichung oder Manifestieren der Hoffnung, worin sich dann die Frage stellt ob die ganze Richtung überhaupt akzeptabel und am Besten für mich und alle ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das energetisch Erfahrungen wie Hoffnung, Reaktionen, Wünsche keine verlässliche Handlugs und Entscheidungsgrundlage darstellen weil sie nur im Bewusstsein existieren und zum Beispiel auf künstlich flüchtig veränderlichen Konstrukten wie Imagination, Vorstellungen und Projektionen basieren.



Ich verpflichte mich selbst bei meinen Entscheidungen und Handlungen die physische Realität als Grundlage heranzuziehen, wo ich alle beteiligten Punkte zur gesamtheitlichen Betrachtung heranziehe, untersuche und in Common Sense praktische und effektive Entscheidungen treffe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es unpraktisch und dumm ich ist energetische Erfahrungen wie Hoffnungen, Erwartungen, Projektionen als Entscheidungsgrundlage zu akzeptieren und als Motivation zu verwenden, denn wenn die positive Energie ausläuft und die Entscheidung nicht zu dem gewünschten Resultat geführt hat, entsteht eine negative Erfahrung, ein Tief das man dann vielleicht/wahrscheinlich mit der getroffenen Entscheidung verbindet, die Entscheidung oder jeden und alles andere beschuldigt wieso „man nicht bekommen hat was man sich erhofft hat“, ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen das die Hoffnung/Erwartung/Projektion NIE REAL war sondern maximal eine Energetisch Krücke (Konsequenz) als Ersatz für echte Selbst-Bewegung in Common Sense – weiter sehe ich dann nicht mehr das die eigentliche Entscheidung vielleicht absolut ok/richtig war, aber nur weil was ich mir eingebildet habe erwarten zu können nicht so in physischer Realität eingetreten ist glaube ich etwas falsch gemacht zu haben. Daher -



Ich bestimme mich selbst dazu Entscheidungen als mich selbst in Common Sense und auf der Basis des Prinzips was das Beste für alles ist zu treffen, und mich als Entscheidung in Selbst-Bewegung durchzuführen.


Montag, 15. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter - Erinnerung 2 - Tag 405


Ich „muss“ eine Praktikumsstelle für mein Studium suchen und gehe durch verschiedene, ausgedehnte Prozesse der Suche und Imagination des innerlichen Hoffens und Positiven Denkens/Wünschen bis mir dann ein Bekannter eine Stelle empfiehlt und ich „per Zufall“ doch noch genommen wurde, was ich als „Fügung des Schicksals“ gesehen habe und mir vorstellte das ich in diesem Praktikum durch einen Prozess des Lernens gehe der mir „vorbestimmt und wichtig für mich ist“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren wie ich nachts und tags stundenlang nach Praktikumsstellen im Internet gesucht habe und mir vorgestellt habe was ich tun möchte ob diese Stellen meinen Wünschen entsprechen und ob/wie ich finanziell diese urlaubsartigen Praktika ermöglichen soll, ohne mir einmal wirklich praktisch anzuschauen was mir die jeweiligen Stellen oder Möglichkeiten für eine Zukunft bieten, wie ich mich durch dieses Praktikumssemester unterstützen kann mich ins System einzubringen oder zu platzieren.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit im Grunde meinem Bewusstsein/Unbewusstem die Erlaubnis gegeben habe aus meinen Träumen/Wünschen irgendeinen Weg zu kreieren den ich als „wichtige und mir vorbestimmte“ „Fügung des Schicksals“ interpretieren konnte – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich durch mein Bewusstsein im Folgen von Wüschen/Hoffungen/Projektionen genau die selben alten Wege und Muster hinabführte – was ziemlich interessant ist, denn ich kann sehen das ich mich selbst praktisch durch mein physisch manifestierst Unter/Unbewusstes führte durch Wünsche „wieder ein Kind zu sein“, „verantwortungslos zu sein“ „mit andern zusammen zu leben“ direkt in meine Kindheitserinnerungen und an Orte die ich bereits als Kind besucht habe – Was weiter interessant ist – denn ich sehe, erkenne und verstehe das ich eine Entscheidung hatte „Mich zu ändern indem ich Verantwortung übernehme – oder, meine Konsequenzen/Muster zu wiederholen, Verantwortung abzugeben und andere zu beschuldigen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „Ich war noch nicht so weit“ - anstatt ehrlich mit mir selbst zu sein in der Erkenntnis das es eine absichtliche Entscheidung meinerseits war mich wieder dem Bewusstsein und meinen Reaktions- und Verhaltensmustern hinzugeben anstatt zu stehen und mich zu ändern wie ich es und indem ich mache was ich mir vorgenommen hatte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Entscheidung tagtäglich in jedem Moment gegeben ist und durch Akkumulation entstehen „größere Entscheidungen“ die den Kurs bestimmen den man nimmt/einschlägt – wie eine Waage oder ein Pendel wo die Masse davon was man über sich zu wissen glaubt als Information/Wissen im Bewusstsein den Ausschlag gibt dafür ob man steht oder fällt und in wieder in die alten Muster und gleichen Erfahrungen gezogen wird – Die Masse ergibt die Anziehung, aber nicht direkt und ausschließlich, denn es gibt auch „verborgene Masse“ und man hat durch das Gewahr sein und die Aufmerksamkeit die Möglichkeit die Masse eines Punktes als Energie im eigenen Bewusstsein zu vergrößern und anzuhäufen oder die Aufmerksamkeit und das Gewahrsein zu entziehen und auf die physische Realität, den physisch Realen Moment zu richten, was bedeutet den eigenen Ego/Bewusstseins-Wahn aufzugeben, loszulassen und hier her zurück kommen.

Wenn und sobald die Erinnerung davon wie ich eine Praktikumstelle gesucht und gefunden habe in mir aufkommt und ich darin denke oder glaube das dies ein besonderes, positives Ereignis, ein Zufall und ein mir vorbestimmtes Schicksal war durch das ich „lernen musste“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne sehe und verstehe nun das ich meinem Bewusstsein die Führung und Autorität gegeben hatte aus meinem Unbewusstem, den Wünschen/Träumen und Erinnerungen aus meiner Kindheit einen „Weg“ und eine künstliche, vor mir so interpretierte, Bestimmung zu kreieren, alles so arrangiert das es viel/die meisten Energien produzieren würde, während ich in dem Glauben „Ich sei auf dem Richtigen Weg“ in meinem Ego/der Conscious-Mind-Domäne meiner Gedanken beschäftigt war, bereit alles zu akzeptieren und mitzumachen. Ich sehe, erkenne und verstehe weiter das ich eine Entscheidung hatte, mir – meinem Bewusstsein, den verdrängten Erinnerungen und Bewusstseinsinhalten, meinen Unbewussten/unterbewussten Motiven direkt zu begegnen im Schreiben, der Selbstvergebung und der Selbstunterstützung im Desteni-Forum und so im Gewahr sein/in Einheit und Gleichheit hätte diesen Abschnitt durchgehen und mich tätig verändern können, anstatt eine weitere Lage von Wahnvorstellungen/Illusionen anzuhäufen und dafür meinen physischen Körper zu missbrauchen und aufzuzehren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu bedauern das ich diese Zeit nicht besser genutzt habe um an mir selbst zu arbeiten und mich und meine Beziehungen zu ändern

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Moment der Entscheidung jeden Tag, in jedem Moment existiert und das es deshalb sinnlos und kontraproduktiv ist die Vergangenheit zu be-dauern anstatt zu vergeben und mich in jedem Moment für Veränderung – meiner Selbst – zu entscheiden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich durch meinen Glauben „ich müsse/würde durch dieses Schicksal etwas wichtiges lernen“ einen Timeloop kreiert/manifestiert habe wo ich unnötiger Weise akzeptiert und erlaubt habe zu entscheiden „Es ist noch nicht genug – Ich bin noch nicht bereit – ich will noch mal die Konsequenzen meines Verhaltens/Selbstinteresses spüren/erfahren“, wobei ich die Einsichten, die mir nun in der Betrachtung und dem Schreiben dieser Konsequenzen/Erfahrungen kommen, auch in Gewahrsein und selbstbestimmter, selbst-verantwortlicher Selbsterforschung unter zu Hilfe nahme des Desteni-Materials hätte machen können.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ein Punkt der zu dieser Konsequenz beigetragen hat meine Selbst-Zweifel und die mangelnde Disziplin war.