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Montag, 4. November 2013

Schwäche/Stärke-Polarität im Bewusstsein - Teil 1 - Tag 466


 
So – hier beginne ich mit einem neuen Punkt der eigentlich kein neuer Punkt ist, sondern die Anwendung der Eqafe-Interviews aus der Atlantis-Reihe zur “Schwäche-Emotion” im Bezug auf den Punkt von Selbst-Urteile. Ich habe “Selbst-Urteil” zu einem “starken Punkt” in meinem Bewusstsein gemacht gegen den ich mich/mein Gewahrsein als “schwach” fühle und sehe.



In den Interviews wird erklärt das eine solche Beziehung dadurch zustande kommen kann das man entweder versucht hat einen Punkt anzugehen und “gefallen” ist oder den den Punkt noch gar nicht wirklich im Schreiben und der Selbstvergebung angegangen ist.



Ich sehe das bei mir beides der Fall war. Ich meine ich habe jahrelang, jahrzehnte lang eigentlich “normal” mit meinen Selbst-Urteilen gelebt, ohne das diese mich in meinem täglichen Leben überwältigt hätten. Letztes Jahr aber stieß ich bei einem Assignment im Desteni-I-Prozess auf einen Punkt in mir, der wie ein “Ball aus Urteilen, Bezeichnungen, Beschimpfungen, Stimmen” in mir aufkam. Lol – ich fühlte mich total überwältigt, klappte im selben Moment den Laptop zu, machte das Licht aus und legte mich umgehend ins Bett.

Dann “vergaß” ich den Punkt für ein halbes Jahr etwa, bis ich in einem zweiten Durchgang bemerkte “Hey – Ich hab da ja gar nichts geschrieben”, und es waren noch einige andere, spezifische Stellen/Fragen die ich “vergessen/ausgelassen” hatte. Die Frage war spezifisch darüber wie ich mein Leben bis jetzt sehe, was gleichbedeutend ist mit “wie ich mich sehe” - Und im Nachhinein, ist eigentlich diese massive Reaktion schon fragwürdig, es war wieder so als würde ich in/durch die Frage innerlich “angehalten” und auf mich selbst zurückgeworfen, oder genauer fühlte ich mich auf mich selbst zurückfallen, etwas das ich so nicht gemacht habe, denn ich war zu der Zeit hauptsächlich “auf den Moment” oder die Zukunft fokussiert, aber tatsächlich mehr mit “dem Moment”. Sprich ich sah gar nicht das ich genau das war und daran teilnahm auf das angeblich/in meiner Wahrnehmung zurückfiel – und das ist/war das was ich als Fehler-Persönlichkeit definieren kann, diese Fehler-Persönlichkeit kann noch weiter Färbungen annehmen, wie Abfall/Ausschuß-Persönlichkeit, oder Aussenseiter-Persönlichkeit, Landststreicher, Einzelgänger, je nach Kontext, jedoch kann man all diese Schichten der Fehler-Persölichkeit zuordnen.



Was gerade faszinierend ist für mich, ist der Punkt das ich die ganze Zeit in/als diese Fehler-Persönlichkeit oder Fehler-Persönlichkeits-System in meinem Bewusstsein teilgenommen und existiert habe und so in/durch und als dieses Persönlichkeits-System meine Welt/Realität kreiert habe, was damals gerade die Zeit meiner Diplomarbeit war die ich mit/in/als diese Persönlichkeit erheblich sabotiert habe. Der Punkt der mich “erstaunt” ist das ich durch die Frage so zusagen aus meinem Bewusstsein “heruntergeholt wurde”, wo ich zum Beispiel glaubte/dachte “ich tue mein bestes – alle andern sind schuld – ich weiß nicht was die (der Prof.) von mir will – ich kann nicht wissenschaftlich schreiben ….” und eine multi-vielfalt and Bullshit Ausreden und Entschuldigungen etc. wieso ich angeblichen Problemen/Schwierigkeiten begegne, derweil war im Hintergrund (oder Untergrund?) permanent diese Fehler-Persönlichkeit am Werk, wobei diese Fehler-Persönlichkeit in einem engen Bezug zum Punkt von Selbst-Urteilen steht – “Fehler” an sich ist ein Urteil, jedoch werde ich mir diesen Bezug noch genauer anschauen.



Das nächste Mal kam dieser Punkt als “Fehler-Charakter” auf als und nachdem ich die Arbeit-Stelle annahm und dann innerhalb der ersten Monate fing ich hier in der Reise ins Leben an den “Fehler-Charakter” im Schreiben/Selbstvergebung anzugehen, “gab aber auf” wobei mir in meinem Hinterkopf eine kleine/leise Stimme sagte “Siehst, was du machst, du gibst (den Punkt) auf. Und ich ignorierte dieses Gewahrsein mehr oder weniger auch in der Hoffnung “ok, ich werde bald hier raus sein und eine andere Stelle haben” - Das was ich hier als “kleine/leise Stimme” bezeichnet habe, ist mein Gewahrsein das ich “klein/schwach” gemacht/definiert habe im Gegensatz zu der “Urteils/Fehler-Persönlichkeit” die ich “stark und überwältigend” gemacht habe in meinem Bewusstsein. Ein weiterer Punkt den ich sehe, der dazu beigetragen hat das ich aufgehört hatte den Punkt im Schreiben und Vergebung durchzugehen, war das ich es so wahrnahm als würden die Dinge in meiner Realität “schlimmer und mehr”, mehr Fehler, mehr Urteile, mehr Stuff von allen Seiten.



Ok



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Punkt von Selbsturteilen in meinem Bewusstsein “stark” zu machen indem ich ihn als “stark und überwältigend” definiert habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Gewahrsein, mein Selbst, meine Entscheidung und mein Stehen im/als Atem “schwach” in meinem Bewusstsein schwach zu machen und geschwächt erscheinen zu lassen im Vergleich zu dem Punkt von Selbst-Urteilen, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben eine Polarität in meinem Bewusstsein zu kreieren und damit mich selbst zu polarisieren im Bezug auf den Punkt von Selbst-Urteilen anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir durch diese Polarisierung nur vormache das ein Teil von mir “Stark und ein Teil schwach sei”.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die die Definition von “das der Punkt von Selbsturteilen in mir Stark ist” selbst-kreiert habe durch meine eigenen REAKTIONEN auf den Punkt von Selbst-Urteilen in und als ich selbst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Selbsturteile die in einem Moment in mir aufkamen als “überwältigend und von schierer Brutalität” zu definieren, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit eine weitere energetische Erfahrung/Dimension zu den Selbsturteilen/dem Ball von Selbsturteilen die in meinem Bewusstsein aufkamen addierte, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich von da an jedes Mal wenn ich mir den Punkt von Selbsturteilen angeschaut habe und oder versucht habe diesen Punkt anzugehen, den eigentlichen Punkt mit und durch die zusätzlich Lage von Energie gesehen habe und angegangen bin.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir zu existieren in der ich vor meinem Assignment sitzt und bei der Frage “wer ich mein Leben hindurch war” ein Konglumerat von Urteilen, Bezeichungen und Energie in mir aufgekommen ist, von der ich mich überwältigt und ausgenockt fühlte, woraufhin ich den Laptop zuklappte und mich hinlegte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das in dem Moment bevor ich den Laptop zuklappte in wirklichkeit ein Gedanke aufkam, davon das ich mich damit nich beschäftigen/auseinandersetzten will und kann, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich den Punkt und was tatsächlich passiert ist in dem Moment, im Nachhinein, ab sofort dannach in meinem Bewussein “aufblähte und größer machte” indem ich darüber nachdachte “was das jetzt war und wie das so stark sein kann” etc.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das was in dem Moment in mir aufkam ein Schutz-Mechanismus im Bewusstsein war, wo es “aus allen Kanonen feuert” und “alles auf einmal auf mich wirft” damit ich ja nicht in Ruhe und Klarheit, einen Punkt strukturiert sehen, angehen und den Prozess hindurch vorbereiten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das dieser ganze Punkt/die Polarität von “Stärke und Schwäche” im Bezug auf den Punkt von Selbsturteilen wirklich Real ist, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mein Bewusstsein mich durch einen ganzen Prozess über fast eineinhalb Jahre geführt hat um diese Wahrnehmung und im Grunde Illusion von “Schwäche und Stärke” zu kreieren, über mehrere Phasen von Versuchen/Angehen-Fallen, Versuchen/Aufstehen – Fallen/Aufgeben, Versuchen/Aufstehen – Fallen/Aufgeben, wobei ich in mir eine geschichtete Struktur aus Erinnerungen geschaffen habe, die für den angeblich schwachen Punkt, den Punkt an dem ich erlaubt habe mich selbst zu schwächen den Ausgangspunkt von AUFGEBEN, Fallen = Sich hinlegen hat, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie sich jedes wenn ich “aufgeben” würde eine neue Schicht/resonanz an dem Teil von mir akkumuliert hat den ich als schwach definiert habe, während der Teil/Punkt den ich als Stark definiert habe, durch die Aufgabe weiter gestärkt wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Erfahrung von Schwäche und “Aufgeben” die manchmal in mir aufkommen im Bezug auf meine Selbsturteile und mein Vergangenheit seien real.



Ich vergebe mir selbst das ich zugelassen und es mir erlaubt habe zu denken “Ich will/kann mich jetzt nicht damit befassen/beschäftigen” als ich mir die Frage angeschaut habe, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Gedanke und die Erfahrung in dem Moment einfach ein Widerstand war, ein Programm, welches das gesamte Bewusstseinsystem schützt/schützen sollte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als “Schwach” zu beschuldigen/beurteilen und ärgerlich mit mir zu werden wenn ich sehe das ich mir einen Haufen Konsequzen und Schwierigkeiten hätte sparen können und das ich vielleich schon ganz wo anders wäre etc. wenn ich in diesem einen Moment nicht hätte nachgegeben und wäre nicht in den Widerstand gefallen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies nur ein weiterer Mechanismus ist wie ich mich im Bewusstsein verurteilen und manipulieren würde um eine weitere schicht anzuhäufen indem ich mich für und als den Ausgangspunkt von “schwach” halte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Polariät von “Schäche und Stärke” eine vorprogrammiertes automatisiertes Konstrukt im/als Bewusstsein ist das aufkommt und einsetzt/greift wenn man dabei ist einen Punkt zu sehen/anzuschauen der einem Einsicht/Eingang in einen wichtigen Teil des Bewusstseinssystems, wie etwa einer Persönlichkeit gewährt/gibt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den scheinbar “stärkeren Punkt” von Selbst-Urteilen aus Ausgangspunkt von “Aufgeben” anzugehen, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich einen Punkt, eine Aufgabe, eine Tätigkeit oder was auch immer vom Ausgangspunkt von “Aufgeben/Aufgabe” angehe, werde ich konsequenter Weise meinen Ausgangspunkt re-kreieren und “Aufgeben” schaffen, was bedeutet das ich tatsächlich bereits aufgegeben habe, bevor ich anfange mit dem Punkt zu arbeiten.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Punkt von Selbst-Urteilen in mir/meinem Bewusstsein in Stabilität, mathematischer Abschätzung und strukturierter Planung des Punktes/Prozesses anzugehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Punkt von Selbst-Urteilen aufzugeben und klein-bei-zugeben bevor ich überhaupt angefangen habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das weder der Punkt von Selbsturteilen in meinem Bewusstsein tatsächlich “Stark oder überwältigend” ist, noch das mein Gewahrsein, Selbst, mein Stehen tatsächlich “Schwach” ist, sondern das diese Polarität eine Selbstkreierte Wahrnehmung ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das das Bewusstseinsystem nicht mit “Stärke” arbeitet, als etwas physisch messbarem, sondern mit Energie und Akkumulation, was bedeutet das ein Punkt der “Stark” oder “Überwältigend” erscheint einfach viel Energie und /oder viele Konstrukte akkumuliert und angelagert hat.



Daher bestimme ich mich dazu wenn und sobald mir eine Punkt im Bewusstein/in meinem Prozess “stark” “überwältigend” “brutal” “zu viel” etc. erscheint und ich mich von einer “energetischen Kraft überwältigt fühle” - anzuhalten und einen Atemzug zu nehmen – ich trette einen Schritt zurück und schaue mir den ganzen Punkt an, ich definiere “was der Punkt ist”, bennene ihn und schaue wie/wann ich diese “starke” und scheinbar “überwältigende Kraft” kreiert/akkumuliert habe – ich schaue ob/wann/wo der Punkt schon mal aufgekommen ist, ob ich versucht habe in zu beschreiben, vergeben, durchschreiten und wie weit ich gekommen bin, ich schaue ob/wann/wie ich “gefallen bin” und/oder ob ich aufgegeben habe – so helfe ich mir verstehen wie/wann ich den Punkt “stark” gemacht habe und liefere mir gleichzeitig wichtige Details über die Natur des Punktes und meinen “Ausgangspunkt” fürs “Aufgeben” - sprich, “wer war/bin ich darin”, “was will ich schützen”.



Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das diese Schwäche-Stärke-Polarität ein vorprogrammiertes Konstrukt als Abwehr- und Schutzmechanismus in meinem Bewusstsein ist, das öfter mal her-vorkommt, und daran zu erkennen ist, wenn ich zum Beispiel etwas “einsehe” “erkenne” oder wenn mir von einem anderen etwas gezeigt wird und dabei/darauf kommt eine stärkere energetische Erfahrung auf, wo “ich alles aufeinmal sehe” “ganz viele Punkte” etc.
 


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   Desteni


 
 
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Donnerstag, 17. Oktober 2013

Ungeduld und Krankheit, Teil 2 - Tag 456



Ok, heute geht es noch mal weiter mit Ungeduld und
gleichzeitig möchte ich eine Energie/energetische Erfahrung adressieren und erforschen die – und ich fange schon zum Lachen an – wie “weggepustet” scheint wenn ich zu Hause bin, beziehungsweise heute und gestern. Es ist interessant, denn ich hatte bereits morgens diese Gedanken das es nicht “einfach sein wird” diese Erfahrung zu fassen oder zu beschreiben weil sie dann/später nicht mehr hier sein wird – was bei gesundem Menschenverstand unlogisch ist, wenn die Erfahrung/Energie ein Teil von mir ist, sollte ich sie auch ohne weiteres hier her bringen können.



Morgens war ich immer noch etwas krank, sprich verstopfte Atemwege, Schleim, Husten und eben dieses Krankheitsgefühl im Körper – und die Energie/energetische Erfahrung ist auch so, auf English habe ich einige Begriffe “I am Sick – Sickening – Sick and Tired” auf deutsch ist es am ehesten “Mir is Schlecht” und die Energie “Übelkeit” - ich bemerke eine interessante Sache während ich schreibe, nähmlich das es nicht genug scheint einfach “Übelkeit” zu sagen/schreiben sondern das es mindestens eine “Starke Übelkeit” ist, und auch das scheint bei Weitem nicht genug, ich überlege “Wie kann ich Übelkeit” steigern und so ausdrücken wie ich es erlebe. Lol.

Diese Übelkeit und … ah ok, es scheint das ich die Unstimmigkeit zwischen meiner ERFAHRUNG von Übelkeit und dem Wort “Übelkeit” gefunden habe, nähmlich das was ich erlebe eine ENERGETISCHE Erfahrung ist und eine “Übelkeit” für mich normalerweise mehr physisch ist – Diese Übelkeit hat ein Element von “Gemütlichkeit und Zuhause” von “Versteck”, ich fühle mich schon fast wohl in dieser Erfahrung, es ist irgendwie etwas “besonderes”, die Energie zieht sich aus der Magengegend Hoch, über meine Brust und die Schultern um hinten am Nacken und Hals zu schließen. Ich hatte auch den Backchat “Es macht mir krank dich/mich so zu sehen” aufkommen und diese ganze Beschreibung verbinde ich nun mit einem Eqafe-Interview aus der Quantum-Mind-Serie, wobei diese eine Art von “Überlebens-Lock-In System” wäre.



Ich verbinde diese Übelkeit zudem mit Alkohol und Substanzmissbrauch, was ich widerum als einen Faktor in der Entwicklung dieser Ungeduld in mir ausgemacht habe, oder zu mindestens in Erwägung gezogen – denn lange Zeit habe ich mir mit Alkohol und Co, Süssigkeiten und Zigaretten ohne eine Sekunde zu zögern sofortige “Befriedigung” verschafft – besonders kommt mir hier ein Urlaub in den Sinn und die/eine Beziehung mit dem Bekannten der mich gegleitete, das “Mir ist schlecht” war einer seiner Standard-Sätze und anstatt mich in ihm zu sehen und mein Verhalten/leben zu reflektieren/überdenken mit dem Ergebniss das zu stoppen was ich als mein Leben zugelassen und akzeptiert hatte, ging ich in mir in eine Reaktion von Verachtung und Ablehnung von dem was hier war vor mir als mein Leben in der Aussage “Ach, Scheiß drauf – Komm schon weiter machen”. Später, als ich bereits bestimmte schädliche Verhaltensmuster/Verhaltensweisen aufgehört hatte, reagierte ich mehr mit Schuldgefühlen und Versuchen “zu belehren” oder den Anderen abzuhalten indem ich mich als Vorbild darstellte, was aber über Egogehabe und Angst selbst wieder abzurutschen nicht hinauskam. In mir kommt ein gewisses Bedauern und eine Scham in mir auf die wieder auf die Andere Person gerichtet sind, ein “ich hätte mehr machen sollen/müssen”, worin ich mich als scheinbar möglicher Retter eines Andern sehen will – Darum geht es aber eigentlich nicht, es geht darum “wer ich damals war” was auch (Teil davon) ist “wer ich bin”, denn was ich zu der Zeit in mir/meiner Realität/Welt zugelassen und akzeptiert habe ist nirgendwo hin gegangen, es hat sich nicht einfach verflüchtigt oder ist evaporiert, sondern bildet eine Schicht in meinem Bewusstsein/Ego.



Eine Erfahrung deren ich mir heute gewahr wurde ist dieses das ich mich buchstäblich durch meine Gedanken krank mache die sich in mir wie auf einer Achterbahn drehen, die Erfahrung ist ähnlich wie auch einer Schiffschaukel oder einem ähnlichen Gerät, nur das es nicht so ist das mein Körper durch einen externen Mechanismus bewegt, sondern in drehe mich in/als Gedanken in mir selbst.



Weiter wurde ich mir gewahr das diese innerlich rennenden Gedanken und Energien im krassen Gegensatz zu meiner eigentlich einfachen Arbeit stehen, bei der ich tatsächlich nahzu nicht denken/planen oder ähnliches muss, ich muss einfach meinen Körper in einer bestimmten Abfolge Schritt für Schritt bewegen – und ich habe gesehen das mir dies extrem Langweilig vorkommt, wenn ich mir es anschaue scheint es so als würde die Zeit dann Unendlich lange und gar nichts wirklich passieren – Es ist eine Angst das wenn ich einfach physisch diese Arbeit mache und meine rasenden Gedanken sein lasse, dann würde ich “verlieren” und “steckenbleiben” und für immer “gefangen sein”, dann hätte ich “aufgegeben” und einfach mein Schicksal akzeptiert.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken und Backchats krank zu machen die ich mit rasender Geschwindigkeit permanent in meinem Bewusstsein abspule, darüber was ich machen will, was ich zu machen habe, wo ich eigentlich sein will und wie mein Zukunft aussehen soll.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mich nicht durch Gedanken krank machen kann, oder viel mehr das ich nicht glaube das ich damit aufhören und diese Energie nicht stoppen kann einfach indem ich mir selbst vergebe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Energie von kranken Bewerden gar nicht wirklich stoppen will, weil ich mich darin wohl fühle und etwas habe um mich selbst zu beschäftigen um mich von der angeblich langeweiligen phyischen Realität abzulenken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das diese Übelkeit unterbewusste/unbewusstse Angstenergie ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das sich diese Übelkeit fast gut anfühlt und das ich mich irgendwie wohl fühle, weil ich erwarte das etwas bestimmtes passiert und weil ich diese Übelkeit mit dem Warten auf Substanzwirkungen verbinde, wo irgendwann dann etwas passiert und eine “Einfuhr” folgt, so warte ich in meiner Überlkeit auf eine Art Erkenntnis oder eine Erfahrung anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich einfach in Angst halte.



Ich vergebe mir zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das wenn ich mich verlangsame – ich verliere. Lol, ohne zu begreifen das dies das Prinzip eines Wettrennes ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst gegen mich selbst zu rennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen neurotischen, paradoxen Zustand in mir herzustellen wo ich in mir auf 180 bin, meine Gedanken rasen ich mich für mentale und stressige Aufgaben/Arbeiten bereit mache/halte, während die tatsächliche physische Realität der Arbeit die ich zu tun habe, das was hier ist, einfach, gemächlich, ruhig vorsichhingeht und zu machen ist – genauer gesagt muss ich mich verlangsamen, weil es viel effektiver und praktischer ist diese einfachen körperlichen Arbeitschritte in Ruhe und mit gelassener Aufmerksamkeit eins nach dem Anderen auszuführen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das wenn ich meine Gedankenprozesse und die Angst die ich generiere sein und gehen lasse – nicht bekommen/erreichen werde was ich will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir eine Vorstellung darüber zu machen wie mein Leben und meine nächsten Schritte aussehen sollen und nun versuche ich meine Realität und die Leute darin so zu kontrollieren das alles dieser Vorstellung entspricht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich tatsächlich eine Art von Kontrolle hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Verantwortlichkeit darin besteht zu versuchen das Ergebnis meiner Tätigkeit/meines Lebens so zu kontrollieren das es einer bestimmten Vorstellung entspricht – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das meine Verantwortung jedem Moment gelten muss, in jedem Moment hier zu sein und mit den Beziehungen/Menschen/Situationen/Möglichkeiten die Hier sind meinen Prozess zu gehen Selbst-Selbstverantwortung für und als das Leben zu übernehmen.


 

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Ungeduld Teil 1 - Tag 455


 
Ok. Heute werde ich über Ungeduld schreiben. Ich bin in lezter Zeit ziemlich ungeduldig, aber wenn ich es mir genauer anschaue, dann nicht nur in letzter Zeit, sondern “immer”, ich bin ein “unruhiger Geist”. Es ist wirklich interessant, denn wenn ich mir anschaue oder mich frage wann ich ungeduldig bin ist es eher so das ich keine Stelle oder Moment in meinem Leben finde wo ich “nicht ungeduldig bin”. Ich bin permanent gestresst und “ständig irgendwo anders”, nur nicht da wo ich gerade bin.

Wenn ich aufwache bin ich in Gedanken dabei was ich gestern gemacht habe, was ich heute tun werde oder schon in der Arbeit. In der Arbeit bin ich schon wieder Hause und schreibe/mache irgendwas. Von all dem was ich mir in Bewusstsein ausmale, mache ich nicht mal ein Zentel Prozent.


Ein Punkt wo ich besonders ungeduldig bin ist mit anderen Menschen, es scheint mir praktisch unmöglich ihnen lägere Zeit wirkliche Aufmerksamkeit zu schenken ohne in meinem Backchat abzudriften und mich körperlich unwohl zu fühlen. Eigentlich ist sogar “Aufmerksamkeit schenken” übertrieben, denn es scheint mir unmöglich mit einer/mehreren anderen Personen auch nur “zusammen zu sein” ohne das ich mich schnellst möglich wieder entfernen will. Das ist sehr unpraktisch, denn ich bin die meiste Zeit in irgendeiner Form mit Menschen zusammen/von Menschen umgeben, wobei der Punkt aufkommt das ich die Erfahrung habe das “Ich absolut keine Zeit mehr für mich habe” “Gar nicht zur Ruhe komme” “Alles das stielt mir meine Zeit”.


Die letzten Tage war ich krank, mit verstopften Atemwegen, Nase, Husten etc. und hier war die Ungeduld wieder da, die Hauptgedanken waren das “ich jetzt nicht machen werde können was ich will/mir vorgenommen habe” und “ob ich Montags wieder arbeiten kann/muss”. Mein Gedankenfluss war beschleunigt und ich war genervt und irritiert mit meinem Zustand, besonders mit der körperlichen Schwäche und dem kränklichen Gefühl. Wenn ich ungeduldig bin, will ich mich nicht mit dem abgeben/beschäftigen was hier ist in dem Moment. Alles andere scheint wichtiger.


Einen Teil dieser Ungeduld kann ich auf mein Aufwachsen und Rollenvorbilder für “männliches Verhalten” zurückführer, wo der Mann der Macher/Beschäftigte ist, der die Dinge in die Hand nimmt und wenn nötig auch mit “Gewalt” vorgeht um etwas zu schaffen – Gewalt bezieht sich hier auf “Ausdrücke” wie Fluchen, Schimpfen und Wut/Zornausbrüche wenn eine praktische Arbeit/Tätigkeit nicht sofort reibungslos abläuft oder es Probleme gibt. Ich stand in solchen momenten ängstlich und irgendwie auch erschüttert daneben um vermeiden noch weitere Aggression zu triggern, gleichzeitig habe diese Vorgehensweise/Verhalten aber auch als akzeptabel und “normal” eingeprägt = Wenn etwas nicht sofort/wie ich will funktioniert, werde ich ungeduldig und wütend und ich habe dieses Verhalten in einem Solchen Maße verbunden, das mir eine Zeit oder eigentlich immer noch jede körperliche Tätigkeit/Arbeit mit einem gewissen Maß and Ungeduld, Irritation und Stress verbunden ist, ich sehe immer das Ende, gewissermaßen als Sinn der Tätigkeit, nicht die Tätigkeit selbst, den Moment hier.



Ursache für diese Ungeduld sehe/erkenne ich in “Unsicherheit”, eine Unsicherheit ob ich das Endresultat herstellen kann. Wenn ich mir sicher bin und mir selbst vertraue das ich etwas bestimmtes erreichen/schaffen kann, wieso sollte ich dann ungeduldig sein und diesem Ziel übereilt entgegen fiebern? Nein, wenn ich sicher bin, gehe ich einen Schritt nach dem anderen und tue in jedem Moment was getan werden muss da wo ich gerade bin.


Diese Frage bringt die nächste Form von Ungeduld auf wo ich “alles aufeinmal wissen/realisieren/machen will” und/oder dies auf andere/diese Welt projiziere und dann diesen Punkt von Ungeduld mit anderen/meinen Mitmenschen/das System erzeuge, von denen ich in meinem eigenen MIND verlange das sie “einfach anders” sein sollten, sich verändern, was interessant ist, denn diese Erfahrung ist und nicht genauer spezifizierter Vorwurf, eine Beschwerde die auf einer “AHNUNG” oder Wissen/Informationen in MEINEM Bewusstsein basieren, von denen ich nun verlange/projiere das sie andere als selbstverständlich leben sollten OHNE das ich SELBST diese Dinge auch nur annähernd REAL leben/ausdrücken würde.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich ständig auf alles und jeden warten muss und abhängig bin davon was andere machen/nicht machen und das frustriert mich wie langsam alles geht und darin fühle ich mich gefangen und limitiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das meine Mind-Realität wo ich mir Dinge in einem Moment detailiert und ideal ausmalen kann nicht dem entspricht wie sich die phyische Realität bewegt und funktioniert wo ich von tatsächlicher Bewegung in Raum-Zeit, Beziehungen, Anderen Menschen/Lebewesen abhängig bin um überhaupt zu leben und/oder irgendetwas zu bewegen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu werden wenn die Dinge nicht so schnell gehen wie ich es gerne hätte, obwohl ich genau sehe das diese einfach keinen Sinn hat, da ich durch meine Bewusstseinsprozesse/Denken keinerlei wirklichen Einfluss auf andere Menschen oder Raumzeitprozesse in dieser physischen Realität habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich durch meine Denkprozesse/Gedanken Einfluss auf und Macht über die physische Realität/andere Wesen hätte/habe, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Vorstellung/Konzept auf Wissen und Informationen aus Spiritualitäten und sogenannter Psychologie basiert die in keinster Weise beachtet haben das diese Welt als synchronisiere Bewusstseinsrealität vorprogrammiert wurde wo bestimmte Punkte/Lebenserfahrungen bereits als Same in der DNS vorprogrammiert waren und solche die Übereinstimmung der eigenen Gedanken mit einer späteren Erscheinung des vorgestellten/gedachten in physischer Realität dann als Beweis dafür gesehen wurde das die Gedanken/Denkprozesse Macht hätten, ohne zu hinterfragen/zu durchschauen das man (seit dem Moment der Geburt) keinerlei Macht/Kontrolle/Einfluss auf die Gedanken/Denkprozesse hatte, denn Thougt = taught.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit meinen Gedanken/Denkprozessen die physische Realität weder beschleunigen noch bezwingen kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es ziemlich größenwahnsinnig ist zu denken/glauben man könne die physische Realität durch sein eigenes Denken/Bewusstseinsprozesse beschleunigen/ändern/bezwingen, oder dies stillschweigend in der Akzeptanz und Erlaubniss von Ungeduld zu implizieren.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich viele Sachen die WIRKLICH REAL hier ablaufen verpasse wenn ich in Ungeduld in meinem Bewusstsein existiere/teilnehme.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meiner Ungeduld eigentlich auch gar nichts von diesen “Anderen”/den “Sachen” die hier ablaufen wissen/sehen/hören will sondern mich nur für mein Ego/Bewusstsein und meine Vorstellungen interessiere, wobei mir vollkommen entgeht das diese “anderen”/”sachen”/die Dinge die ablaufen, das sind was Leben ausmacht, eins und gleich sind als Leben.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Wissen/die Informationen die ich in meiner Ungeduld haben und wissen will absolut wertlos sind, denn ich kann nur immer einen Moment nach dem Anderen gehen und ich muss MICH tatsächlich physisch Real verändern Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug einmal und kein Wissen wird/kann das für mich tun.




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