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Donnerstag, 13. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 4 - Tag 518


Halt dich da raus, verschwinde

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Backchat „Halt dich da raus, verschwinde“ zu reagieren, wenn ich fühle oder es so wahrnehme dass ich sich ein anderer in Dinge einmischt die ihn nichts angehen – die nur mich etwas angehen und mein Eigeninteresse betreffen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und glauben dass ich absolut gerechtfertigt bin in/als der Backchat „Halt dich da raus, verschwinde, das geht dich nichts an“ - worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieser gehässige BC wirklich ist wer ich bin, ein authentischer Ausdruck meiner selbst – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er ein Schutzmechanismus in/als Bewusstsein/Mind ist durch den ich mich von anderen, die irgendeinem Punkt in mir/meinen Persönlichkeiten zu nahe kommen oder gefährden könnten, trenne und absondere indem ich sie praktisch „abstoße“ und ausschließe indem ich sage „verschwinde“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Dinge EINS UND GLEICH zu mir SELBST sage und mich als Mind selbst befehlige mich aus den bestimmten Punkten die aufgebracht oder angegriffen wurden, heraus zu halten, und zwar indem ich „verschwinde“ was so viel heißt wie unsichtbar zu werden, zu „schwinden“ = weniger/kleiner werden und nicht mehr Hier zu sein.

 

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mich mir in der Tat mit dem Backchat selbst sage und sagen lasse „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ als Abwehr/Schutzsystem in und als Bewusstsein/Mind, was absolut unakzeptabel ist und was ich nicht mehr länger in mir erlauben oder akzeptieren werde.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ mit einer Energie von Angst und Urteil zu verbinden und aufzuladen und dass ich es zugelassen und erlaubt habe mir von einem Backchat/Gedanken etwas sagen zu lassen und zu folgen, nur weil etwas Energie daran geheftet ist/war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vor der Natur und Energie des Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ Angst zu haben und zu flüchten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit vor mir selbst Angst habe, in einer anderen Form, was ziemlich lächerlich und unnötig ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich nicht auf den Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ reagieren muss, sondern einfach hier bleiben kann.

Ich entlasse jegliche emotionale/energetische Ladung von dem Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“.

Ich verpflichte mich zum Mit-teilen und Selbst-Ausdruck, in Selbst-Ehrlichkeit.

Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger meinen eigenen Selbst-Betrug in diesem Backchat zu kaufen und ihm zu folgen, sondern bestimme mich selbst dazu genau die Punkte zu erforschen und anzugehen aus denen ich mich laut dem BC heraushalten soll, denn ich sehe dass sie mich sehr wohl etwas angehen, da sie in mir als ich existieren.


 
Das ist meine Sache

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Gedanke „Das ist meine Sache“ in mir aufkommt und existiert, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass was ich darin wirklich sage ist dass ich glaube „eine Sache zu besitzen“ = von einer Sache in meinem Bewusstsein besessen bin.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass der Gedanke/Backchat „Das ist meine Sache“ ein Indikator dafür ist wenn ich mit einem Punkt/einer Sache in meinem Bewusstsein besessen bin.

 

Daher, nehme ich einen Atemzug wenn und sobald ich sehe dass der Gedanke/Backchat „Das ist meine Sache“ in mir aufkommt und stoppe mich – ich entlasse den Backchat von meinem Wesen und erforsche in dem Moment den Punkt von dem ich behaupte es sei meine Sache – Ich vergebe mir Selbst-Interesse und Atme.






Montag, 18. November 2013

Selbstmitleid Teil 3 - Sich schlecht fühlen und positive Anhaftungen


 
 
 
 
 
 
 
 

Mit Selbstmitleid habe ich gefunden, dass ich mit der eigentlich “negativen” Emotion eine positive Erfahrung verknüpft habe, ich fühle mich “in Frieden (gelassen)”/Befriedigt, eine Vertrautheit, Annahme.



Als weiteren Punkt werde ich mir die Verbindung zum “mich schlecht fühlen” vergeben:



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich schlecht zu fühlen, wenn ich sehe dass ich etwas mache oder etwas gemacht oder gesagt habe das Konsequenzen für mich/andere hat/hatte, gemein, egoistisch, “böse” oder sonst wie negativ in MEINEM eigenen Bewusstsein belegt ist.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese Definitionen/Bewertungen was angeblich gemein, egoistisch, böse, schlecht ist in meinem Bewusstsein, nicht mehr oder weniger, sondern genau das sind: Bewertungen und Definitionen in meinem Bewusstsein, die nicht unbedingt physischer Realität entsprechen, die sogar mit Sicherheit keine akkurate Reflektion der physischen Realität sind – sie basieren auf Erinnerungen, stammend aus Erfahrungen die ich irgendwann einmal gemacht habe, meist im Kontext davon dass ich mich selbst “schlecht gefühlt” habe, weil es mir irgendjemand beigebracht hat, oder weil mir irgendjemand etwas aus meiner Perspektive “schlechtes/böses/negatives” angetan hat, worauf hin ich diese Person verurteilt und negativ bewertet habe, so dass ich in/als Erinnerungen Bewertungsschemen kreiert und in mir abgespeichert habe, durch die ich nun mich selbst bewerte und beurteile, zum Beispiel als “schlecht”.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben solche Bewertungsschemen gespeichert in/als Erinnerungen, kreiert durch Urteile in/aus Momenten wo ich mich selbst “schlecht/falsch behandelt”, ausgenutzt und/oder missbraucht fühlte in mir als mich zu halten und auf mich selbst anzuwenden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich besser machen zu wollen als die Leute/Menschen die ich als Verurteilte in meinem Bewusstsein halte, indem ich mich selbst mit dem gleichen Maß messe, selbst verurteile und bestrafe wie ich sie in meinem Bewusstsein zu verurteilen und strafen versucht habe, so dass ich nicht mache was ich in anderen verurteilt und als schlecht/böse/negativ definiert habe – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das all diese Urteile und Bewertungen nur Programme in meinem Kopf/Bewusstsein sind die mir beigebracht und einprogrammiert wurden, oder direkt aus solchen gesellschaftlichen, familiären Konditionierungen entstanden ist, was die falsche Moral darstellt nach der ich mich gewöhnt habe zu “leben”.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich im Selbst-Mitleid-Tornado mit meinen eigenen Moral-Vorstellungen und Selbst-Urteilen davon was Richtig und Falsch sei verblende und mir so die klare Sicht auf die Realität raube – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich in/als Energetische Erfahrung von Selbst-Mitleid in meinen eigenen Moral-Vorstellungen als aufgebauschte energetische Erfahrung zu verstecken – anstatt mir zu erlauben herauszukommen aus den angelernten Lügen und mich bei klarer Sicht der Realität zu stellen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, in Momenten wo ich nach meinen vorprogrammierten Definitionen/Bewertungen etwas “falsches” gesagt oder getan habe, den Gedanken/Backchats in mir zu glauben, zu folgen und in diese Erfahrung von “Du bist soooo Schlecht, sooo Böse” zu gehen und mich “schlecht zu fühlen” für das was ich gesagt/gemacht habe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit nur eine weitere energetische Erfahrung um den Punkt herum kreiere, dass ich damit einen Punkt der eigentlich “halb so wild” ist aufbausche und mich selbst in diese ganze Erfahrung von Selbst-Mitleid und selbst-mitleidiger Viktimisierung versetze ohne das dies zu irgendeiner Lösung oder praktischen Unterstützung für mich/andere führt oder beiträgt.



Wenn ich sehe, dass ich in die “mich schlecht fühl” Emotion gehe oder gehen will – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich schaue in mich schaue im Hier-Moment “zurück” was  genau der Trigger war, der diese “schlecht fühl”-Emotion” in mir ausgelöst hat – dabei schaue ich speziell nach Selbsturteilen, die mit einer gewissen Intensität und Heftigkeit in mir selbst als Selbst-Attacken/Angriffe gegen mich selbst gesprochen wurden – ich notiere mir diese Urteile/Trigger spreche die entsprechende Selbst-Vergebung, wenn möglich laut, sonst in mir selbst.



Ich unterstütze mich dabei Selbst-Mitleid zu vermeiden/vorzubeugen, indem ich mir diese bestimmten intensiven Selbsturteile notiere/merke und im Schreiben durchgehe, in Selbstvergebung die Ladung/Intensität entlasse und erforsche wie es dazu gekommen ist, dass diese Urteile eine so heftige Ladung tragen und wie ich dazu gekommen bin, diese Worte als Waffen gegen mich selbst zu richten um mich selbst zu attackieren und anzugreifen. Ich kartiere wo/wann/in welchen Situationen ich diese Urteile gegen mich verwende und korrigiere mich praktisch indem ich aufhöre und mich davon abhalte/stoppe mich zu verurteilen.



Ok, mittlerweile habe ich den dritten Teil der Self-Pity-Serie der Atlantier angehört und bin mir nun im Klaren darüber wie dieses Emotion von “Sich-Schlecht-Fühlen” entsteht, und dass es einen direkten Zusammenhang mit Selbsturteilen gibt. Beim Einkaufen hatte ich gerade eine Erfahrung in der ich eines dieser spezifischen Selbst-Urteile durch die ich mich schlecht fühlen MACHE identifizieren konnte, auch der Kontext der Erfahrung ist recht spezifisch als eine Situation/Muster in dem ich mich normal schlecht fühlen würde/werde wenn sie/es sich in meiner Welt/Realität abspielt – In der Tat hatte ich in letzter Zeit immer wieder diese Vorwürfe gegen bestimmte Personen in mir aufkommen, dass sie offenbar wollen das ich mich schlecht fühle. Ok:



Ich gehe mit dem Kopfhörer auf durch den Supermarkt auf der Suche nach den Dingen von denen ich mir vorgenommen/überlegt habe sie zu besorgen. Ein Mädchen kommt auf mich zu und ich sehe dass sie etwas sagt, sie spricht mich an. Ich nehme den einen Kopfhörer aus dem Ohr und frage “was es gibt”. Sie sagt wieder etwas, und wider verstehe ich sie nicht. Hier kommt bereits der Punkt – als undefinierte “Wahrnehmung” - auf, dass sie mir “nicht gefällt”. Ich sage “Entschuldigung...?” um ihr zu verstehen zu geben, dass ich sie nicht verstanden habe. Sie sagt: Das Redbull, wo hier das Redbull steht? Und ich bin irgendwie Baff, überfragt und finde ihre Frage auch “lästig” oder “überflüssig” - Ich sage: “Keine Ahnung”, aber was wirklich in dieser Antwort mitschwingt ist ein “Geh mir nicht auf die Nerven, sag einmal, such es dir doch selbst” “Kannst du dir das nicht selbst suchen”, ich finde die Frage der Person “eine Frechheit”, “so als hätte ich nichts besseres zu tun als ihr zu sagen wo Redbull steht”, dass mich nun wirklich nicht mehr interessiert … etc. Darauf hin “winkt sie mich ab”, macht eine Geste mit der Hand in mein Gesicht wie “Ach, nutzlos, wieso rede ich überhaupt mir dir” und hier/oder kurz davor sehe ich noch mal einen Moment wo ich ihr Gesicht, die Augen, die ganze Gestalt genauer “scanne” und besonders die geschminkten Augen fallen mir (negativ) auf. Ich gehe weiter und spule die Situation, die gerade passiert ist vor meinem Inneren Auge noch mal ab und bemerke “Hey, ich hätte ihr sagen können wo die Getränke stehen” und das war nicht “nett” “ich habe das übersehen” und dann “Ich Bin So Dumm!!”, gefolgt von weniger intensiven Urteilen/Statements wie “Jetzt is es vorbei – zu spät – wieso hast du das gemacht – du hasts versaut – du hast es verpasst” etc.
 

Bevor ich mich jedoch genauer mit dem in einer intensiven selbst-verurteilenden Energie gesprochen “Ich bin so Dumm” als Attacke/Angriff gegen mich selbst befasse, werde ich zunächst die positiven Anhaftungen und Definitionen, sowie die Rechtfertigung/Gründe für Selbst-Mitleid in meinem Bewusstsein durchgehen:
Mit Selbstmitleid habe ich gefunden das ich mit der eigentlich “negativen” Emotion eine positive Erfahrung verknüpft habe, ich fühle mich “in Frieden (gelassen)”/Befriedigt, eine Vertrautheit, Annahme.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Selbstmitleid mit einer positiven energetischen Erfahrung zu verknüpfen, in der ich mich “in Frieden gelassen”, angenommen, getröstet und irgendwie geerdet und beruhigt fühle.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in Selbstmitleid “in Frieden gelassen” fühle und erlebe weil dieses Selbst-Mitleid ein Ergebnis meiner Selbst-Attacken und Angriffe gegen mich selbst - durch/als Selbst-Urteile - ist und sozusagen die Erfahrung wo ich mir selbst vormache, dass ich mich um mich selbst sorge/kümmere, um die Leiden und Wunden, die ich mir selbst zufüge, zu lindern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine so brutale und folgenschwere Beziehung zu mir selbst zu kreieren und zu haben, wo ich mich in mir selbst ständig bekämpfe und mit Selbst-Urteilen angreife/attackiere, um dann mit Selbst-Mitleid scheinbaren Trost zu spenden und Frieden zu stiften.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass eine solche Beziehung zu mir Selbst - und das Ergebnis von Selbst-Mitleid - in keiner Weise eine Form von echter Fürsorge, Annahme oder ein “Dasein für mich selbst” ist, sondern nur eine positiv definierte Erfahrung in und als Bewusstsein, durch die ich mich selbst darüber täusche was ich tatsächlich in mir erlaube und anrichte, so dass ich nicht die Verantwortung dafür übernehmen muss, was ich in mir (in Form von Selbsturteilen) zulasse und akzeptiere, sondern mich mit der Selbst-Mitleid-Energie vertrösten und mir erlauben kann, genau so weiter zu machen wie bisher, in/mit den Selben schädlichen Mustern und selbst-verletzenden Gedanken/Backchats/Urteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und es akzeptiert zu haben ein positives Gefühl mit einer negativen Emotion zu verbinden um mir selbst vorzumachen, die Energie von Selbstmitleid hätte etwas positives, so dass ich darin eher bereit bin daran teilzunehmen und darin mitzumachen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Selbst-Mitleid zu mögen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Selbst-Mitleid wie ein guter alter Freund ist, auf den ich mich verlassen kann, der für mich da ist und mir hilft wenn ich in Not bin und ihn brauche.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu lieben, in Selbst-Mitleid zu schwelgen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben Selbst-Mitleid gehört einfach zu mir und ist ein wichtiger teil von mir.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das ich manchmal einfach in Selbst-Mitleid versinken will.
 
RECHTFERTIGUNGEN und Entschuldigungen in Teil 4 ...





Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

   Desteni




 

 

Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 



 



 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

Donnerstag, 7. November 2013

"Dumm! Du bist soo Dumm" - Tag 468


Ok, heute werde ich mir in meinem Blog meine Reaktionen auf das Wort “Dumm” anschauen und eine innere Erfahrung von Selbsturteilen in diesem Zusammenhang.



Aufgebracht hat den Punkt eine Reaktion gestern und bereits vor einer Woche – das erste mal als eine Person in meiner Welt/Realität sagte “das ist wirklich “dumm” jetzt”, was ich dann persönlich nahm und sofort mit einer Projektion reagierte und der Person hinterhältige, gemeine Absichten unterstellte und die zweite gestern als die selbe Person ein Wort sagte auf das ich reagierte – als ich dann in diese Reaktion schaute, sah ich das ich in Reaktion “Verdruss/Ärger” (Annoyance) mit der physischen Erscheinung auf die sich das Wort bezog und die Tätigkeiten die ich damit täglich ausführe verbunden habe – Ihre Worte waren lediglich der Trigger für die Erfahrung und als ich mir diese Erfahrung genauer anschaute kam wiederum Selbst-verurteilender und Selbst-Beschimpfender Backchat auf, den ich wie ich sehe, hauptsächlich/oft in Situationen habe, wenn jemand mir etwas “einfaches erklärt” mir “wieder und wieder sagt wie ich etwas zu machen habe”, Situationen in denen ich mich bevormundet und vor allem kritisiert fühle, und zwar “Ich bin doch nicht dumm – Sag mal, glaubst du das ich dumm bin – Die/der glaubt wohl ich bin dumm” und das kann sich auch noch ärgerlicher steigern in “Die/Der glaubt wohl ich bin total bescheuert/zurückgeblieben” und letztlich nehme ich die Worte der anderen Person und lege sie als einen absichtlichen Angriff/Provokation aus. “Das macht die/der mit absicht, nur um mich zu ärgern/provozieren”, damit kommt eine Erfahrung von Ärger/Wut/Annoyance und ich mache zum Beispiel das was die Person gesagt/vorgeschlagen hat, aber in einer Weise “wo ich ihr mit meinem Verhalten/Ausdruck meine Verachtung entgegenschmettere”.



Ich sehe das ich diese und ähnliche Momente internalisiert, akkumuliert und mit der Zeit zu einer Erfahrung oder einem Zustand konditioniert habe, in dem ich mir in der Arbeit wirklich “verblödet” und wie “ein dummes kleines Kind” vorkomme, limitiert und unfähig klar zu denken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich “Dumm” bin, im Sinne von unfähig klar, logisch zu denken und Common Sense anzuwenden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort “Dumm” in meinem Bewusstsein mit so viel negativer Energie aufzuladen, das wenn jemand in meiner externen Realität das Wort sagt, in mir eine energetische Erfahrung von “Verdruss/Ärger” getriggert wird die ich total persönlich nehme.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinen internen Selbstgesprächen/Backchats das Wort “Dumm” als ein geladenes Urteil gegen mich selbst zu richten und zu verwenden um mich selbst nieder zu machen einfach zu tyrannisieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Dumm zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben von anderen “Dumm” gennannt oder als dumm geschen zu werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat “Ich bin doch nicht dumm” “Der/die glaubt wohl das ich dumm bin” in einer Energie von Ärger und Wut in mir aufkommt, wenn ich mich von einer anderen Person kritisiert fühle, zum Beispiel wenn sie mir zum wiederholten Male sagt “wie ich etwas machen soll” oder “das ich etwas anders machen soll”, das ich “dies und jehnes machen soll oder nicht machen soll”, worin ich dann glaube das die andere Person mich absichtlich schikanieren oder ärgern will, ohne meine Verantwortung bei Kreation der ganzen Situation zu sehen, nähmlich das ich nicht von Anfang an eine bestimmte Tägigkeit so ausgeführt habe wie mich die Person angewiesen hat, sondern ohne Achtsamkeit auf die gegebenen Anweisungen in fahrlässiger Weise.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das mein Verhalten in der Situation (zu Anfang) in Ordnung und gerechtfertigt gewesen sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mein Ausgangspunkt für die tatsächliche Fahrlässigkeit und Unsicherheit in mir/meinem Handeln und mein Abweichen von den Vorgaben Angst war und das es möglich/warscheinlich ist das es diese Angst/Verunsicherung war die die Person sah/bemerkte und zu Kritik/Verbesserungen/Hinweisen veranlasste, worauf ich mit Ärger/Verdruß und offener Verachtung reagierte, was wieder zu einer Erinnerung in meinem Bewusstsein wurde, genauso wie in dem der Anderen Person, die sich mit der Zeit und weiteren solchen/ähnlichen Momenten/Erinnerungen mehr und mehr aufbaute.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Selbstbeurteilung und abstempelung meiner Selbst als “einfach Dumm” “zu dumm” anderen unter schieben zu wollen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung zu existieren in der mir meine Mutter erzählt hat das sie in der Schule von einer Lehrerin als “dumm” abgestempelt/abgeurteilt wurde und ihr das bis heute übel nimmt, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das das “interessante” an dieser Erinnerung die Tatsache ist das meine Mutter dies erlebt hat und davon/daraus eine Selbstdefinition für sich kreiert hat, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das wichtige für mich meine eigene Reaktion auf die Schilderung/Erzählung war, nämlich das ich die Lehrerin verurteilte und meine Mutter als scheinbares Opfer in Schutz nahm, und die Meinung bildete “die Lehrerin hat meiner Mutter das Leben versaut – sie ist verantwortlich dafür das meine Mutter eine Selbstdefinition (die ich in meinem Bewusstsein unterstelle) kreiert hat und das dies Folgen für sie (und konsequenter Weise für die ganze Familie/Mich) hatte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben genervt, ärgerlich und irritiert zu reagieren wenn sich meine Mutter “dumm anstellt”, wenn sie irgendetwas nicht machen konnte/wollte, was für mich einfach/selbstverständlich war.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit und auf mich selbst genervt, ärgerlich, ungeduldig und irritiert zu reagieren wenn ich etwas nicht oder nicht sofort kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich so reagiert und die Verantwortung für die Reaktion meiner Mutter auf die Lehrerin übertragen habe, weil ich selbst das gleiche oder ähnliche gemacht habe als ich später von der Schule wechselte und die Verantwortung dafür in Ärger und Resentiment und Beschuldigungen auf eine Lehrerin projiziert hatte die die Frage aufwarf ob ich geeignet für Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den ganzen Punkt persönlich zu nehmen und mir einzubilden die Lehrerin habe gesagt ich sei nicht geeignet, nicht gut genug für die Schule, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich selbst in mir selbst als “zu dumm, so dumm, zu dumm” beurteilt und in Backchat-Formulierungen nieder gemacht habe als ich die Schule wechselte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich jedes mal wenn ich mich in meinem Bewusstsein/Backchat als dumm bezeichne, oder “So dumm, du bist einfach so dumm, aus dir wird nie etwas” an mein (so wahrgenommenes) schulisches Versagen erinnere und so den Fehler-Charakter in mir als mich weiter trage und nähre.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich nach diesem Schulwechsel, als ich mich so selbst intern beschimpfte/beschuldigte, anfing tatsächlich zu glauben/definieren ich sei auf eine Weise “dumm” und intellektuell nicht so fähig wie andere, wo ich zuvor annahm ich könnte alles lernen wenn ich wollte.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der die Erinnerung und das Reaktionsmuster relevant ist und aufkommt da die Person im Zusammenhang mit welcher ich auf das Wort “Dumm” reagiert habe, ebenfalls Lehrerin ist, worin ich sehe, erkenne und verstehe wie mein Bewusstsein alles und jeden in meiner Welt und Realität “nehmen” und Reaktionspunkte in/an der Person finden kann, wo es anknüpfen und verbindungen mit Bewusstseinsinhalten herstellen kann, seien sie auch noch so “abwegig”, um daraus energetische Erfahrungen aufzukochen und Energie zu erzeugen, worin



ich sehe, erkenne und verstehe das ich diese Reaktionen nutzen kann um mich selbst zu unterstützen Punkte zu finden/zu sehen die ich immer noch verurteile, an denen ich in und als geladene Energie festhalte, in Trennung von mir selbst, wie hier kann ich zum Beispiel sehen das mein Trigger und das verbindende Glied meine (Vor)Urteile gegenüber “Lehrern” sind, was gleichzeitig eine Limitation in/als mich selbst darstellt, sprich ich habe mich durch Urteil von mir Selbst als “Lehrer” für mich selbst getrennt und diesen Ausdruck von/als “Lehrer” verurteilt und zu einem Widerstand gemacht, damit alles was einen “guten” Lehrer ausmacht, das Lehren als/durch Vorbild, die vermitteln von Werten, effektives Vermitteln von Wissen etc.



Wenn und sobald ich sehe das ich das Wort “Dumm” in mir selbst (oder gegen andere) missbrauche um mich selbst zu verurteilen und selbst zu bestrafen – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich bestimme mich zu selbst-respekt und zwar direkt indem ich die üblicher Weise verbundenen Energien von Wut/Ärger stoppe indem ich atme und mich zu Samftmut und Geduld bestimme – ich verlangsame mich, atme und arbeite mit dem was hier ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich einen Widerstand dagegen habe meinen Missbrauch des Wortes “Dumm” in mir als mich und den damit einhergehenden Selbstmissbrauch einzustellen und aufzugeben, was bedeutet das ich hier am richtigen Punkt bin – Ich sehe das ich die Selbsturteile/Selbstbestrafung durch Backchats/Energien um den Punkt/das Wort von “Dumm/Dummheit” zu einem fast integralen Teil von mir selbst gemacht habe “das ich sie fast gar nicht mehr sehe/für mich selbst halte.”

Montag, 4. November 2013

Schwäche/Stärke-Polarität im Bewusstsein - Teil 1 - Tag 466


 
So – hier beginne ich mit einem neuen Punkt der eigentlich kein neuer Punkt ist, sondern die Anwendung der Eqafe-Interviews aus der Atlantis-Reihe zur “Schwäche-Emotion” im Bezug auf den Punkt von Selbst-Urteile. Ich habe “Selbst-Urteil” zu einem “starken Punkt” in meinem Bewusstsein gemacht gegen den ich mich/mein Gewahrsein als “schwach” fühle und sehe.



In den Interviews wird erklärt das eine solche Beziehung dadurch zustande kommen kann das man entweder versucht hat einen Punkt anzugehen und “gefallen” ist oder den den Punkt noch gar nicht wirklich im Schreiben und der Selbstvergebung angegangen ist.



Ich sehe das bei mir beides der Fall war. Ich meine ich habe jahrelang, jahrzehnte lang eigentlich “normal” mit meinen Selbst-Urteilen gelebt, ohne das diese mich in meinem täglichen Leben überwältigt hätten. Letztes Jahr aber stieß ich bei einem Assignment im Desteni-I-Prozess auf einen Punkt in mir, der wie ein “Ball aus Urteilen, Bezeichnungen, Beschimpfungen, Stimmen” in mir aufkam. Lol – ich fühlte mich total überwältigt, klappte im selben Moment den Laptop zu, machte das Licht aus und legte mich umgehend ins Bett.

Dann “vergaß” ich den Punkt für ein halbes Jahr etwa, bis ich in einem zweiten Durchgang bemerkte “Hey – Ich hab da ja gar nichts geschrieben”, und es waren noch einige andere, spezifische Stellen/Fragen die ich “vergessen/ausgelassen” hatte. Die Frage war spezifisch darüber wie ich mein Leben bis jetzt sehe, was gleichbedeutend ist mit “wie ich mich sehe” - Und im Nachhinein, ist eigentlich diese massive Reaktion schon fragwürdig, es war wieder so als würde ich in/durch die Frage innerlich “angehalten” und auf mich selbst zurückgeworfen, oder genauer fühlte ich mich auf mich selbst zurückfallen, etwas das ich so nicht gemacht habe, denn ich war zu der Zeit hauptsächlich “auf den Moment” oder die Zukunft fokussiert, aber tatsächlich mehr mit “dem Moment”. Sprich ich sah gar nicht das ich genau das war und daran teilnahm auf das angeblich/in meiner Wahrnehmung zurückfiel – und das ist/war das was ich als Fehler-Persönlichkeit definieren kann, diese Fehler-Persönlichkeit kann noch weiter Färbungen annehmen, wie Abfall/Ausschuß-Persönlichkeit, oder Aussenseiter-Persönlichkeit, Landststreicher, Einzelgänger, je nach Kontext, jedoch kann man all diese Schichten der Fehler-Persölichkeit zuordnen.



Was gerade faszinierend ist für mich, ist der Punkt das ich die ganze Zeit in/als diese Fehler-Persönlichkeit oder Fehler-Persönlichkeits-System in meinem Bewusstsein teilgenommen und existiert habe und so in/durch und als dieses Persönlichkeits-System meine Welt/Realität kreiert habe, was damals gerade die Zeit meiner Diplomarbeit war die ich mit/in/als diese Persönlichkeit erheblich sabotiert habe. Der Punkt der mich “erstaunt” ist das ich durch die Frage so zusagen aus meinem Bewusstsein “heruntergeholt wurde”, wo ich zum Beispiel glaubte/dachte “ich tue mein bestes – alle andern sind schuld – ich weiß nicht was die (der Prof.) von mir will – ich kann nicht wissenschaftlich schreiben ….” und eine multi-vielfalt and Bullshit Ausreden und Entschuldigungen etc. wieso ich angeblichen Problemen/Schwierigkeiten begegne, derweil war im Hintergrund (oder Untergrund?) permanent diese Fehler-Persönlichkeit am Werk, wobei diese Fehler-Persönlichkeit in einem engen Bezug zum Punkt von Selbst-Urteilen steht – “Fehler” an sich ist ein Urteil, jedoch werde ich mir diesen Bezug noch genauer anschauen.



Das nächste Mal kam dieser Punkt als “Fehler-Charakter” auf als und nachdem ich die Arbeit-Stelle annahm und dann innerhalb der ersten Monate fing ich hier in der Reise ins Leben an den “Fehler-Charakter” im Schreiben/Selbstvergebung anzugehen, “gab aber auf” wobei mir in meinem Hinterkopf eine kleine/leise Stimme sagte “Siehst, was du machst, du gibst (den Punkt) auf. Und ich ignorierte dieses Gewahrsein mehr oder weniger auch in der Hoffnung “ok, ich werde bald hier raus sein und eine andere Stelle haben” - Das was ich hier als “kleine/leise Stimme” bezeichnet habe, ist mein Gewahrsein das ich “klein/schwach” gemacht/definiert habe im Gegensatz zu der “Urteils/Fehler-Persönlichkeit” die ich “stark und überwältigend” gemacht habe in meinem Bewusstsein. Ein weiterer Punkt den ich sehe, der dazu beigetragen hat das ich aufgehört hatte den Punkt im Schreiben und Vergebung durchzugehen, war das ich es so wahrnahm als würden die Dinge in meiner Realität “schlimmer und mehr”, mehr Fehler, mehr Urteile, mehr Stuff von allen Seiten.



Ok



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Punkt von Selbsturteilen in meinem Bewusstsein “stark” zu machen indem ich ihn als “stark und überwältigend” definiert habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Gewahrsein, mein Selbst, meine Entscheidung und mein Stehen im/als Atem “schwach” in meinem Bewusstsein schwach zu machen und geschwächt erscheinen zu lassen im Vergleich zu dem Punkt von Selbst-Urteilen, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben eine Polarität in meinem Bewusstsein zu kreieren und damit mich selbst zu polarisieren im Bezug auf den Punkt von Selbst-Urteilen anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir durch diese Polarisierung nur vormache das ein Teil von mir “Stark und ein Teil schwach sei”.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die die Definition von “das der Punkt von Selbsturteilen in mir Stark ist” selbst-kreiert habe durch meine eigenen REAKTIONEN auf den Punkt von Selbst-Urteilen in und als ich selbst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Selbsturteile die in einem Moment in mir aufkamen als “überwältigend und von schierer Brutalität” zu definieren, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit eine weitere energetische Erfahrung/Dimension zu den Selbsturteilen/dem Ball von Selbsturteilen die in meinem Bewusstsein aufkamen addierte, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich von da an jedes Mal wenn ich mir den Punkt von Selbsturteilen angeschaut habe und oder versucht habe diesen Punkt anzugehen, den eigentlichen Punkt mit und durch die zusätzlich Lage von Energie gesehen habe und angegangen bin.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir zu existieren in der ich vor meinem Assignment sitzt und bei der Frage “wer ich mein Leben hindurch war” ein Konglumerat von Urteilen, Bezeichungen und Energie in mir aufgekommen ist, von der ich mich überwältigt und ausgenockt fühlte, woraufhin ich den Laptop zuklappte und mich hinlegte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das in dem Moment bevor ich den Laptop zuklappte in wirklichkeit ein Gedanke aufkam, davon das ich mich damit nich beschäftigen/auseinandersetzten will und kann, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich den Punkt und was tatsächlich passiert ist in dem Moment, im Nachhinein, ab sofort dannach in meinem Bewussein “aufblähte und größer machte” indem ich darüber nachdachte “was das jetzt war und wie das so stark sein kann” etc.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das was in dem Moment in mir aufkam ein Schutz-Mechanismus im Bewusstsein war, wo es “aus allen Kanonen feuert” und “alles auf einmal auf mich wirft” damit ich ja nicht in Ruhe und Klarheit, einen Punkt strukturiert sehen, angehen und den Prozess hindurch vorbereiten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das dieser ganze Punkt/die Polarität von “Stärke und Schwäche” im Bezug auf den Punkt von Selbsturteilen wirklich Real ist, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mein Bewusstsein mich durch einen ganzen Prozess über fast eineinhalb Jahre geführt hat um diese Wahrnehmung und im Grunde Illusion von “Schwäche und Stärke” zu kreieren, über mehrere Phasen von Versuchen/Angehen-Fallen, Versuchen/Aufstehen – Fallen/Aufgeben, Versuchen/Aufstehen – Fallen/Aufgeben, wobei ich in mir eine geschichtete Struktur aus Erinnerungen geschaffen habe, die für den angeblich schwachen Punkt, den Punkt an dem ich erlaubt habe mich selbst zu schwächen den Ausgangspunkt von AUFGEBEN, Fallen = Sich hinlegen hat, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie sich jedes wenn ich “aufgeben” würde eine neue Schicht/resonanz an dem Teil von mir akkumuliert hat den ich als schwach definiert habe, während der Teil/Punkt den ich als Stark definiert habe, durch die Aufgabe weiter gestärkt wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Erfahrung von Schwäche und “Aufgeben” die manchmal in mir aufkommen im Bezug auf meine Selbsturteile und mein Vergangenheit seien real.



Ich vergebe mir selbst das ich zugelassen und es mir erlaubt habe zu denken “Ich will/kann mich jetzt nicht damit befassen/beschäftigen” als ich mir die Frage angeschaut habe, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Gedanke und die Erfahrung in dem Moment einfach ein Widerstand war, ein Programm, welches das gesamte Bewusstseinsystem schützt/schützen sollte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als “Schwach” zu beschuldigen/beurteilen und ärgerlich mit mir zu werden wenn ich sehe das ich mir einen Haufen Konsequzen und Schwierigkeiten hätte sparen können und das ich vielleich schon ganz wo anders wäre etc. wenn ich in diesem einen Moment nicht hätte nachgegeben und wäre nicht in den Widerstand gefallen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies nur ein weiterer Mechanismus ist wie ich mich im Bewusstsein verurteilen und manipulieren würde um eine weitere schicht anzuhäufen indem ich mich für und als den Ausgangspunkt von “schwach” halte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Polariät von “Schäche und Stärke” eine vorprogrammiertes automatisiertes Konstrukt im/als Bewusstsein ist das aufkommt und einsetzt/greift wenn man dabei ist einen Punkt zu sehen/anzuschauen der einem Einsicht/Eingang in einen wichtigen Teil des Bewusstseinssystems, wie etwa einer Persönlichkeit gewährt/gibt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den scheinbar “stärkeren Punkt” von Selbst-Urteilen aus Ausgangspunkt von “Aufgeben” anzugehen, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich einen Punkt, eine Aufgabe, eine Tätigkeit oder was auch immer vom Ausgangspunkt von “Aufgeben/Aufgabe” angehe, werde ich konsequenter Weise meinen Ausgangspunkt re-kreieren und “Aufgeben” schaffen, was bedeutet das ich tatsächlich bereits aufgegeben habe, bevor ich anfange mit dem Punkt zu arbeiten.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Punkt von Selbst-Urteilen in mir/meinem Bewusstsein in Stabilität, mathematischer Abschätzung und strukturierter Planung des Punktes/Prozesses anzugehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Punkt von Selbst-Urteilen aufzugeben und klein-bei-zugeben bevor ich überhaupt angefangen habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das weder der Punkt von Selbsturteilen in meinem Bewusstsein tatsächlich “Stark oder überwältigend” ist, noch das mein Gewahrsein, Selbst, mein Stehen tatsächlich “Schwach” ist, sondern das diese Polarität eine Selbstkreierte Wahrnehmung ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das das Bewusstseinsystem nicht mit “Stärke” arbeitet, als etwas physisch messbarem, sondern mit Energie und Akkumulation, was bedeutet das ein Punkt der “Stark” oder “Überwältigend” erscheint einfach viel Energie und /oder viele Konstrukte akkumuliert und angelagert hat.



Daher bestimme ich mich dazu wenn und sobald mir eine Punkt im Bewusstein/in meinem Prozess “stark” “überwältigend” “brutal” “zu viel” etc. erscheint und ich mich von einer “energetischen Kraft überwältigt fühle” - anzuhalten und einen Atemzug zu nehmen – ich trette einen Schritt zurück und schaue mir den ganzen Punkt an, ich definiere “was der Punkt ist”, bennene ihn und schaue wie/wann ich diese “starke” und scheinbar “überwältigende Kraft” kreiert/akkumuliert habe – ich schaue ob/wann/wo der Punkt schon mal aufgekommen ist, ob ich versucht habe in zu beschreiben, vergeben, durchschreiten und wie weit ich gekommen bin, ich schaue ob/wann/wie ich “gefallen bin” und/oder ob ich aufgegeben habe – so helfe ich mir verstehen wie/wann ich den Punkt “stark” gemacht habe und liefere mir gleichzeitig wichtige Details über die Natur des Punktes und meinen “Ausgangspunkt” fürs “Aufgeben” - sprich, “wer war/bin ich darin”, “was will ich schützen”.



Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das diese Schwäche-Stärke-Polarität ein vorprogrammiertes Konstrukt als Abwehr- und Schutzmechanismus in meinem Bewusstsein ist, das öfter mal her-vorkommt, und daran zu erkennen ist, wenn ich zum Beispiel etwas “einsehe” “erkenne” oder wenn mir von einem anderen etwas gezeigt wird und dabei/darauf kommt eine stärkere energetische Erfahrung auf, wo “ich alles aufeinmal sehe” “ganz viele Punkte” etc.
 


Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 


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