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Sonntag, 13. August 2017

Tag 2 - Dinge Persönlich nehmen – Selbst-Limitation



Mein heutiger Blog schließt an den gestrigen an in dem ich darüber geschrieben habe wie wir im „etwas persönlich nehmen“ die Dinge eher „persönlich machen“ durch unsere aktive Teilnahme an den Gedanken und Reaktionen die in einem Moment aufkommen.

Heute morgen konnte ich in einem Konflikt-Punkt mit A beobachten wie „ein Wort das andere ergibt“ und sich aus scheinbar scherzhaften und harmlosen Äußerungen die in Energie gesprochen werden ein Punkt/Moment aufbaut in dem „es reicht“ und „zu viel ist“ - in diesem Moment „kippt“ die Situation und – als würde ein Schalter in mir umgelegt – wird die Situation für mich „ernst“ und ich fühle mich verletzt/be(ge)troffen. 

Wo ich einen Moment zuvor noch vergleichsweise stabil war, und über die Situation und mich lachen konnte, bin ich jetzt in einer vollen Reaktion. Wenn ich schreibe „stabil“ ist es interessant, denn ich sehe, dass ich bereits davor – die ganze Zeit hinweg über diesen „Buildup“ in mir „versuche“ stabil zu bleiben/sein...es kommt mir vor wie eine Art „Stehaufmännchen“ oder ein Gummi, das Stöße absorbiert und zurück federt doch irgendwann ist es zu viel Druck und das Männchen kippt um...oder der Gummi federt extrem zurück und springt fast in die Richtung aus der der „Stoß“ kommt...Dieses Bild ist unlogisch und ich sehe auch wieso.

Tatsächlich versuche ich dauernd meine eigene Reaktionen zu beherrschen und „abzuwehren“ oder abzufedern...ich kämpfe gegen meine eigenen Reaktionen...würde ich immer den Reaktionen und Erfahrungen nachgeben, so wie sie in mir aufkommen, wäre dies kein schönes Bild...jedoch ist es auch nicht damit getan die Dinge „abzuwehren“ die in mir aufkommen – es geht um Selbst-Vergebung.

Schaue ich mir den Moment genauer an, sehe ich wie bestimmte Momente oder Stationen in dem Muster von Konflikt mit A bestimmte Reaktionen in mir hervorrufen/triggern und diese Erfahrung das „stabil bleibens“ oder „durchstehen“ kommt (zum Teil) daher das ich diese Punkte oder Teile des Musters bereits „kenne“ und mehrfach durchgegangen bin...doch dann...dann kam ein Punkt den ich so noch nicht gehört hatte...lol was so übertrieben ist...natürlich habe ich diesen/so einen Punkt schon „gehört“ aber heute habe ich darauf reagiert, weil das was A mir in dem Moment sagte einen Punkt in mir traf dem ich gestern Abend begegnet bin und in dem ich in mein altes Muster ging anstatt mich zu überwinden und das zu machen was ich gesagt habe.

Gestern Abend hatte mich ein Freund angeschrieben, ob ich Zeit für hätte um mit ihm zu Skypen und obwohl ich erst vor 1-2 Wochen gesagt habe das ich „immer ran gehen will/werde wenn jemand versucht mich zu erreichen“ und obwohl ich wusste was ich tun sollte, habe ich in dem Moment den andern Weg gewählt und nicht geantwortet. Dieser und ähnliche Punkte in mir beschäftigen/berühren mich „tief“ in mir. Was aufkommt ist „So jemand will ich nicht sein – ich will so nicht sein“ und all der Kampf mit mir selbst das damit zusammen hängt. Ich werde diesen Punkt in mir in einem meiner nächsten Blogs genauer untersuchen, doch zunächst zurück dazu was dies mit „Persönlich nehmen“ zu tun hat. 

Bei einem Spaziergang konnte ich sehen, dass ich die Worte von A in dem Moment wo „die Situation kippte“ persönlich genommen habe, ich habe was sie gesagt hat auf mich bezogen und mit mir verbunden und dann darauf reagiert – genau in dieser Reaktion steckt meine Selbst-Unehrlichkeit, denn ich habe reagiert/eine Reaktion kreiert damit ich nicht genau dem Punkt begegnen muss den mir A in ihren Worten vorgeführt hat. „Persönlich nehmen“ wird zu einem emotionalen Schleier, einer Erfahrung durch die ich mich von dem eigentlichen Punkt trenne.

Dadurch erlaube ich mir nicht die ursächlichen Punkte zu konfrontieren, geschweige denn zu ändern. Durch „Persönlich nehmen“ halte ich mich in den Persönlichkeits- und Verhaltensmustern die ich bereits von mir kenne und erlaube mir nicht mich zu ändern. Persönlich nehmen verhindert Selbst-Einsicht, Selbst-Reflexion und daher jede Form von Wachstum und Expansion – Persönlich nehmen fördert die Separation von mir selbst und meinen Mitmenschen und führt zu Selbst-Limitation.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zulasse und mir erlaube persönlich zu nehmen wenn mir jemand etwas über mich sagt, dass ich nicht hören will, dass mich „verletzt“ oder von dem ich denke dass es nicht auf mich zutrifft.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Reaktion von „Beleidigung“ oder „mich verletzt fühlen“ oder „mich angegriffen fühlen“ die Signatur von persönlich nehmen hat – denn in diesen Fällen mache ich die Aussage dass jemand anders/außer mir etwas sagt/tut das mich angeblich beeinflusst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Entscheidung etwas „persönlich zu nehmen“ und „persönlich zu machen“ selbst treffe – und das ich mich absichtlich dazu entscheide etwas persönlich zu nehmen um einen anderen Punkt IN MIR zu verschleiern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass „Persönlich nehmen“ ein Mechanismus von Selbst-Limitation ist.

Ich vergebe mir selbst zuzulassen und zu akzeptieren dass ich mich selbst beschränke indem ich die Worte oder Taten anderer sowie Dinge die passieren, persönlich nehme – anstatt diese Momente der Reaktion oder Beinahe-Reaktion zu nutzen um mich selbst direkt zu sehen und zu erforschen.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass persönlich nehmen ein Mechanismus der Limitation und Selbstsabotage ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich zusätzliche Konsequenzen in meinem Leben und meinen Beziehungen erschaffe, wenn ich Dinge persönlich nehme, da ich mich in der Erfahrung und dem Reaktionsmuster „Dinge persönlich nehmen“ von den Punkten separiere denen ich eigentlich begegnen und die ich eigentlich erforschen sollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun dass ein Ansatz zur Korrektur dieses Musters darin liegt, das „persönlich nehmen“ dahingehend zu redefinieren die Punkte in der Reaktion von welchen ich mich durch die Reaktionen trennen wollte „Selbst in die Hand zu nehmen“ - also von einer reaktiven Verschleierungstaktik zu einem Punkt zu kommen wo ich erkenne und akzeptiere, dass die Punkte/Teile welche ich vor mir verstecken will tatsächlich „persönliche Punkte“ repräsentieren, also Punkte die mich in der Tiefe berühren.

Ich bestimme mich selbst dazu Trigger-Punkte durch die ich in das Reaktionsmuster/System von „persönlich nehmen“ ge-triggert werde, zu flag-pointen zu reflektieren und im Schreiben und der Selbst-Vergebung zu erforschen – von da aus bestimme ich mich selbst dazu die Verantwortung für diese Punkte in mir zu übernehmen und mich in/als diese Punkte zu transformieren und zu ändern.


Mittwoch, 22. April 2015

Gehirnwäsche und Reaktionen - Teil 3 - Tag 603


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass sich hinter den Debatten und hitzigen Gesprächen über politische Themen oder Dinge die in der Welt abgingen mit meinem Vater „andere Dinge“ versteckten – oft versuchte ich meine „Überlegenheit“ und „Besseres Wissen“ zu zeigen und zu beweisen, worin ich gleichzeitig in selbstgerechter Manier andere/ihn in meinem Bewusstsein und Worten runter machte – ich sehe eine beinah „genüssliche Schadenfreude/Überlegenheit“ wenn er sich "wieder so aufregte".

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass sich dieses Muster von Debatten und emotionalen Gesprächen aus/in einer Zeit meiner Rebellion/Rebellionsphase entwickelt hatte wo ich zum Beispiel gegen Amerika wetterte – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich diese Streits oder Punkte einfach nutzte um meinen Ärger und Wut auszudrücken und abzureagieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Verachtung und Beschuldigungen auf männliche Vorbilder in meiner Kindheit/Jugend zu blicken, „weil sie nichts gemacht sondern nur gejammert haben“ und irgendwie war es mir auch schon als Kind klar das dies eine Form von Entmachtung ist/war – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dieses Muster und Gedanken zu nutzen um mich in meinem Bewusstsein ÜBER diese Vorbilder zu stellen – und so in meinem Bewusstsein zu rechtfertigen und mir zu erlauben deren Autorität und deren „Vorbild“ in Frage zu stellen – was teils „vorteilhaft“ war, da ich dadurch überhaupt in der Lage war „den Status Quo“ in Frage zu stellen, andererseits auch sehr folgenreich, da ich mir so erlaubte und es rechtfertigte „jede Form von Autorität in Frage zu stellen“ und mich in meinem Bewusstsein darüber zu erheben, bzw. diverse (allgemein anerkannte) Regeln zu übergehen was zu weiteren Konsequenzen führte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich diese Überlegenheit in meinem Bewusstsein aus einer Angst/Unterlegenheit heraus erschuf.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einem hasserfüllten, abfälligen Ton voller Vorwürfe, Beschuldigungen, Anklagen über Politiker und „die Elite“/Reichen/Wohlhabenden zu sprechen, ohne je im Physischen zu zeigen das ich es besser machen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Erfahrung von „Ermächtigung“ und „Selbst-Zufriedenheit“ daraus zu beziehen in Ärger/Wut/Anklagen/Vorwürfen über Politiker/die Elite zu sprechen oder zu denken – in dem Glauben und scheinbar gutem Gefühl Recht zu haben, anstatt zu sehen und zu erkennen, dass es nicht um Recht oder Unrecht haben geht in dieser Welt. Rechthaben ist eine absolute Falle denn darin wird man nie tun/realisieren was das Beste für Alle ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und und mir erlaubt habe im Bezug auf „das System“ und „die Reichen/Elite“ ein „selbstgerechter Almosenempfänger“ zu sein und zu werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Emotionen und Emotionsgeladenen Meinungen zu bestimmten Themen zu „verheimlichen“ und dann nicht auszudrücken in dem Glauben ich würde dies „für andere machen“ um „andere zu schützen“ - anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich meine Meinungen und Emotionen nicht „vor anderen verheimliche“, den wer ich in mir bin ist in meinem Ausdruck, meinem Verhalten genauso wie in dem was ich „nicht sage/ausdrücke“ im Physischen klar und deutlich sichtbar – ich verstecke mich also vor MIR SELBST und darin belüge oder verarsche ich auch nur mich selbst, den wer ich bin – ist offensichtlich im Physischen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mit mir selbst ehrlich zu sein und anstatt diese Emotionen und geladenen Meinungen vor mir selbst zu verstecken/verheimlichen/leugnen eine echte Lösung für diese Dinge in mir zu finden – sprich sie für mich selbst in Selbst-Ehrlichkeit auszuschreiben, mir in Selbst-Ehrlichkeit zu begegnen und klar zu stellen was ich akzeptieren/erlauben werde und was nicht.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst zu sabotieren in meinem wahnhaften Bestreben „besonders“ und „anders“ zu sein – indem ich meine Emotionen/emotionsgeladenen Meinungen zu Themen verleugen, unterdrücke und verheimliche – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass genau in diesen Emotionen/emotionalen Meinungen und Teilen von mir die versteckten LÖSUNGEN und SCHLÜSSEL zu Selbst-Einheit und Gleichheit stecken durch die ich mich von Bewusstseins-Kontrolle durch innere Konflikte/Reibungen/Polarität beFREIen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere Menschen und Kommunikation zu missbrauchen um Teile von mir zu „verurteilen, verleugnen und durch Beschuldigung scheinbar abzuspalten/zu attackieren“ - anstatt andere als SPIEGEL meiner Selbst zu erkennen und mich durch sie in meinem Prozess von Selbst-Einheit und Gleichheit zu unterstützen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich niemanden ausser mich selbst verarsche wenn ich meine Emotionen „verheimliche/verstecke/verleugne“ denn ich verstecke/verheimliche/verleugne sie nur vor mir selbst – wer ich bin ist offenbar, hier im Physischen.

Ich verpflichte mich dazu meinen Emotionen/emotionsgeladenen Reaktionen/Meinungen in Selbst-Ehrlichkeit zu begegnen da ich sehe und erkenne, dass in diesen Teilen von Mir Schlüssel und Lösungen stecken, durch die ich mich in meinem Prozess der Selbst-Einheit und Gleichheit unterstützen kann. Ich stehe einen Moment mit der Emotion/emotionalen Meinung in mir Eins und Gleich und frage mich „Was kann ich hier über mich lernen? Wer bin und wo komme ich her? Wie bestimme ich mich als diesen Teil von mir in eine nachhaltig Lösung die zu meinem Leben und damit dem Leben aller beiträgt?“ Ich bewege mich und lebe die Lösung als Selbst-Ausdruck als Atem.

Ich sehe und erkenne, dass es für manche/einige Emotionen/geladene Meinungen/Punkte nicht „reichen wird“ mich einfach im Moment zu korrigieren oder eine Lösung zu leben und hier bestimme ich mich dazu diese Punkte/Muster im Detail und in die Tiefe auszuschreiben mir Selbst zu vergeben und selbst-korrigierende Anweisungen/Aussagen zu etablieren und zu leben.



Samstag, 11. Oktober 2014

Ego, Reaktion und Projektionen - Tag 578


Heute möchte ich in meinem Blog eine Dimension und Punkt in meinem Bewusstsein aufgreifen, der mir besonders in den letzten Tagen einige Male gewahr wurde. Ich erwische mich bei „schnellen Reaktionen oder Projektionen“ die in einem Quantum-Moment passieren. Wenn ich mich dann anhalte und in die Reaktion hineinschaue, sehe ich einen ganzen angehäuften Punkt oder ein Reaktionssystem.
 
Meine direkte Reaktion AUF diese Momente und was ich sehe, was ich darin wirklich mache/was wirklich in meinem Bewusstsein/Ego vorgeht war so was wie: „Woah, das ist was mein Ego wirklich ist – das ist was das/mein Ego wirklich macht“ worin ich eine Art Vorwurf mache/beschuldige, meinem Bewusstsein/Ego „Böswilligkeit“ vorwerfe und dass „es“ diese Momente von Missbrauch erschafft – dass es diese Moment/Projektionen/Reaktionen erschafft um mich „zu fangen“, mich zu manipulieren und im Grunde um mich „fertig zu machen“ „zu brechen“, mich zu missbrauchen.
 
Als ich mir diesen Vorwurf klar machte und im Moment vergab, konnte ich sehen, dass sich mein Ego/Bewusstsein in diesen Projektionen/Reaktionen, auch in diesen Quantum-Momenten auf Erinnerungen und Punkte bezieht, dich in mir als Energie angehäuft habe – also auf Dinge für dich ich noch keine wirkliche Lösung gefunden habe, die ich nicht wirklich verstanden habe, an denen ich „hänge“ - und damit liefert mir mein Bewusstsein/Ego die Dinge die ungelöst und unterdrückt/versteckt in mir/meinem Bewusstsein „schlummern“ oder vor sich hinarbeiten auf dem Silber-Tablett.
 
 
Man will also die eigenen Reaktionen sehen, es geht nicht darum „keine Reaktionen zu haben“ oder dass „nichts im Bewusstsein aufkommt“, auch wenn sich so eine Pause oder ein Zustand ganz gut anfühlt, sondern man will das die Dinge aufkommen – damit man sie sieht – so dass man sie verstehen, vergeben und sich verändern kann.
 
Wieder, ideal ist es diese Veränderung im Moment zu vollziehen und sich direkt zu korrigieren und zu ändern – der Punkt ist hier die Dinge die in einem Aufkommen „nicht persönlich zu nehmen“ und nicht „einfach sofort auf den ersten Blick zu glauben“ - nie was aufkommt einfach als das zu nehmen was man direkt sieht, was die Gedanken sagen oder zeigen, was man über einen anderen denkt – sondern dahinter zu schauen – hineinzuschauen – und das ist, in Selbst-Ehrlichkeit ein In-sich-selbst-schauen, denn da kommen die Gedanken/Bilder/Projektionen/Reaktionen her.
 
Ein weiterer wesentlicher Punkt ist es sich zu verlangsamen, hier zu sein im Atem und wenn man sieht dass man abdriftet und sich im Bewusstsein beschleunigt, einfach mit den Gedanken/Projektionen etc. geht – sich zu stoppen und wieder zurück zu bringen in die physische Realität und zu atmen. Dann kann man sehen wenn die Reaktionen/Gedanken in einem Aufkommen und die Punkte gehen nicht einfach in dem ganzen Mist unter, denn man permanent in sich selbst spinnt und akzeptiert und erlaubt sich zu drehen. Wenn ich hier bin, atme und mich verlangsame kann ich sehen wenn solche schnellen Reaktions/Projektions-Momente in mir aufkommen, ich kann mich tatsächlich anhalten und „zurückschauen“ in mich selbst und mich fragen „was ist gerade wirklich passiert“ - wo kommt diese Reaktion, diese Energie her und was steckt dahinter und darin kann ich sehen was ich wirklich in mir/meinem Bewusstsein als Ego mache, was ich in mir als mich akzeptiere und erlaube.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Bewusstsein/Ego zu beschuldigen und ihm Vorwürfe zu machen, es würde mich in böswilliger Absicht manipulieren und fertig machen, dass es mich missbrauchen und gefangen halten will – anstatt zu sehen und erkennen dass dies die akzeptierte und erlaube Art und Weise ist, wie ich die Beziehung zu meinem Bewusstsein definiert habe - in Trennung von mir selbst.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mein Bewusstsein/Ego „das Böse“ ist, weil es mir Dinge und Teile von mir zeigt – durch meine Reaktionen/Projektionen/Gedanken – die ich vielleicht nicht unbedingt sehen will und über die ich mich belogen und betrogen habe – anstatt zu sehen und zu erkennen dass mein Ego/Bewusstsein mein Werkzeug ist, das mir die Punkte/Dinge mit/an denen ich in mir an mir arbeiten muss auf dem Silber-Tablett liefert und wenn ich mich als mein Bewusstsein zu verstehen lerne, liefert es mir sogar die Lösungen mit – ich muss nur in Selbstehrlichkeit die Richtigen Fragen stellen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Ego/Bewusstsein zu beschuldigen und damit verärgert zu werden, wenn es mir in Momenten Dinge auftischt mit denen ich nicht sofort etwas anzufangen weiß, wie ich damit umgehen soll – anstatt dies als Gelegenheit zu sehen/erkennen, meine Fähigkeit Verantwortung für mich/mein Bewusstsein zu übernehmen, zu entwickeln und zu spezifizieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen mich vor dem was in meinem Bewusstsein als ich aufkommt zu verstecken und davor davonzurennen/zu entkommen – anstatt zu sehen dass was in mir aufkommt ich selbst bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass in einem Moment kurz bevor mich eine Person angerufen hat in meinem Bewusstsein ein bestimmtes Bild/Symbol aufkommt verbunden mit einer Energie und weil ich es in diesem Moment nicht sofort verstanden habe und sehen wollte gehe ich in ein schnelles Urteil und eine Unterdrückung des Bildes – wie ein Wegwischen – anstatt mich wirklich in dem Moment zu verlangsamen, einen Moment zu nehmen und mich zu fragen was ist diese Reaktion/Energie, wo kommt sie her, wieso kommt sie auf – und dann direkt in diesem Moment meine Selbst-Vergebung zu sprechen, die Energie zu entlassen und mich in dem Moment zu ändern.
Ich vergebe mir selbst dass ich es zugelassen und akzeptiert habe, die Reaktion bis heute morgens habe akkumulieren und ausspielen zu´lassen – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe dies mit dem Gedanken „Manchmal muss man Gedanken/Reaktionen ausspielen lassen um zu sehen und zu erkennen wo sie hinführen“ zu rechtfertigen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in dem Moment als das Bild in mir aufgekommen ist und die Person angerufen hat, von der Person „missbraucht und genervt“ zu fühlen, da ich das Bild in meinem Bewusstsein mit dem Anruf in physischer Realität verbunden habe obwohl keine direkte Verbindung besteht und ich die Verbindung und den Missbrauch in meinem Bewusstsein selbst erschaffen habe, indem ich das Bild/Symbol mit einer Energie von Angst/Urteilen und Ekel/Übelkeit verbunden habe – um mich angeblich vor weiteren Konsequenzen zu schützen.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einem Moment auf eine Person in meiner Welt und Realität mit Angst/Versteinerung zu reagieren, ohne zu sehen und zu erkennen dass ich diese Reaktion selbst erschaffen habe indem ich in einem Quantum-Moment in meinem Bewusstsein die Erinnerung aufgerufen habe wie ich die Person habe reden hören wie sie davon erzählt hat dass es ihr „egal sei und xy müsse nun die Ohren anlegen und den Hals/Kopf einziehen denn schön langsam reicht es ihr und das lässt sie sich nicht mehr gefallen“ und in diesem Moment habe ich mich in diese Erinnerung in meinem Bewusstsein hineinversetzt/hineinprojiziert und dann auf meine Projektion von mir und der anderen Person in meinem Bewusstsein mit Angst und Urteilen reagiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht habe erlaubt zu sehen was ich da eigentlich mache, dass ich die andere Person als Trigger für Angst und Urteile in mir selbst nutze/missbrauche um mich anzuspornen, da ich denke und glaube dass ich Urteile und Angst brauche um mich zu bewegen, zu „lernen“ und mich zu kontrollieren.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mir die Strenge/härte und resolute Art der Person fehlt und in meiner Kindheit gefehlt hat und dass ich so eine Person in meinem Leben bräuchte/brauche um mir „zu zeigen wo es lang geht“
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Person als Trigger für Selbst-Urteile und Angst zu missbrauchen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass in schnellen, flüchtigen Momenten eine Vorstellung in mir aufkommt, darüber wie die/eine Person hinter meinem Rücken/mit einem anderen über mich lacht und „schlecht redet“, mich lächerlich macht und verächtlich über mich spricht – worauf hin ich in mir selbst in eine Erfahrung von Unterlegenheit und Nicht gut genug gehe und mich verletzt und verlacht fühle – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich dies alles in meinem Bewusstsein produziere ohne Bezug zur physischen Realität.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit/durch solche Vorstellungen zu quälen und selbst schlecht zu machen.


Ich bestimme mich dazu mein Ego/Bewusstsein als meine Schöpfung zu erkennen und dafür als mich/meine Schöpfung Verantwortung zu übernehmen.
Ich sehe und erkenne dass mein Bewusstsein ein großartiges Werkzeug ist, in Spiegel in dem ich mich sehen und mir begegnen kann um mir so zu ermöglichen Selbst-Verantwortung in Selbst-Ehrlichkeit zu übernehmen.
Ich bestimme mich dazu die Dinge die in meinem Bewusstsein aufkommen, die mir mein Bewusstsein/Ego über/von/als mich selbst zeigt, nicht länger zu fürchten oder zu verurteilen was in mir aufkommt – lieber nehme ich einen Atemzug, trete einen Schritt zurück und schaue was in mir aufkommt in Selbst-Akzeptanz, weil ich nun sehe dass ich von hier aus den Schritt zu Veränderung und Selbst-Schöpfung in einem Moment gehen kann, wo ich mir selbst die Möglichkeit gebe in einem Moment selbst zu bestimmen wer ich bin und was ich sein/leben werde.
Ich sehe und erkenne dass sich in den Herausforderungen die mein Bewusstsein/Ego manchmal darstellt tatsächlich die Gelegenheit bietet meine Fähigkeit zu entwickeln und zu spezifizieren, Selbst-Verantwortung zu übernehmen.
Ich sehe und erkenne dass ich in Momenten, in denen ein Bild/eine bildliche Vorstellung in mir aufkommt, verbunden mit einer Energie wobei ich sehe dass ich darauf reagiere – nicht warten muss und das Muster oder den Punkt ausspielen und Energie akkumulieren lassen muss um „irgendwas damit machen zu können“ - sondern dass ich genau da und dann, in diesem Moment, die Möglichkeit habe mich anzuhalten, In-mich-Selbst-Zuschauen und Selbstvergebung anwenden   um den Punkt/die Reaktion in mir als mich zu erforschen, zu ergründen und dann zu entlassen ohne erst den ganzen Prozess der Akkumulation und Energiegeneration zu durchlaufen.
Ich bestimme mich dazu mit mir selbst und meinen Reaktionen ehrlich zu sein und sie nicht einfach „wegzuwischen“ nur weil sie mir in einem Moment unangenehm sind oder ich bestimmte Dinge nicht sehen will oder angeblich nicht verstehe – denn ich sehe, dass es wenn ich etwas „nicht verstecke“ was in mir aufkommt = habe ich diesen Teil von mir nur noch nicht (genau genug) angeschaut und/oder die tatsächlichen und ursächlichen Beziehungen ergründet und verstanden die den Punkt der als Reaktion in Erscheinung tritt erschaffen und manifestiert haben – und wie und warum ich wiederum diese Beziehungen erschaffen habe – dies gilt es zu bestimmen, herauszufinden zu vergeben und nach dem Prinzip was das Beste für Selbst/Alle ist zu prüfen, was ich direkt in dem Moment machen kann wobei ich mich durch Atmen und Selbst-Vergebung unterstütze.
Ich bestimme mich dazu Selbst-Peinlichkeit in/als mich selbst zu transzendieren und nicht länger zu erlauben indem ich sie als die Verweigerung von Selbst-Veränderung sehe , erkenne und mich in einem Atemzug durch jede solche illusorische Angst bewege der ich in mir begegne wenn ich mich in meiner Welt/Realität/mir Selbst bewege.
Ich bestimme mich dazu mich in meinem Leben und Handeln so weit zu verlangsamen dass ich die „schnellen, flüchtigen Momente“ erwische, fangen und anhalten kann in denen ich mir vorstelle dass andere/eine Person hinter meinem Rücken/mit anderen über mich lacht, mich verarscht oder schlecht über mich redet – ich bestimme mich dazu nicht mehr auf solche Vorstellungen/Gedanken mit Unterlegenheit/Nicht gut genug, Angst oder sonst irgendeiner Energie zu reagieren, da ich nun sehe dass ich diese Vorstellungen SELBST erschaffe und daher kann die angebrachte Beziehung hier nur die von Selbst-Verantwortung sein – ich übernehme Verantwortung für diese Projektionen/Gedanken/Vorstellungen als mich selbst und stoppe sie als mich im Atem.
Ich sehe dass diese Vorstellungen/Gedanken auch einen Ursprung haben, den ich in Erinnerungen finde in denen ich z.B. von anderen gehänselt, tyrannisiert und verlacht wurde oder in Punkten wo ich dies so wahrnahm – hier sehe ich, neben der unverzüglichen Selbstanwendung im Moment auch die schriftliche Aufarbeitung und Selbst-Vergebung der Erinnerungen von „Tyrannei“ die ich sehe wenn ich in die Reaktion (mit dieser Person) schaue als lohnende und empfehlenswerte Punkte/Linien in meine Prozess der Selbst-Vergebung/Selbst-Verwirklichung.
Ich sehe und erkenne nun, dass ich in meinem Bewusstsein in „Quantum-Momenten“ eine Reaktion erschaffen kann in denen ich z.B. etwas nehme wie eine Vorstellung/ein Bild das ich kurz zuvor in meinem Bewusstsein erschaffen und eingeprinted habe basierend auf den Worten (mit Energien) die eine Person ausgedrückt/gesagt hat und sie in einem Moment mit der Person in physischer Realität aufbringe, mich in meinem Bewusstsein in diese Vorstellung/Imagination als fiktionaler Charakter hineinprojiziere, diese Projektion dann mit Energie auflade und dann „erfahre“ was der Charakter in meiner Vorstellung in meinem Bewusstein erlebt mit der Person als fiktionalem Charakter in einer Vorstellung in meinem Bewusstsein, obwohl sie in physischer Realität neben mir steht und „nichts“ macht.
Darin bestimme ich mich dazu mich in solchen Reaktionsmomenten anzuhalten/zu stoppen, zu atmen und in dem Moment in und hinter die Reaktion in mich selbst zu schauen – die Reaktion/Energie in dem Moment zu entlassen, mich zu stabilisieren und neu auszurichten wie es am Besten für alle ist.

Donnerstag, 11. September 2014

Mehr zu Ärger und Verankerung meiner Veränderung im Physischen - Tag 568


Weitere Punkte die ich in dem Punkt „Angst/Paralyse vor Ärger“ bemerkt habe sind:


Ich reagiere besonders wenn ich Ärger/Wut/Vorwürfe in der Stimme einer Person wahrnehme.

Ich reagiere besonderes auf männliche Personen mit „Angst vor Ärger“, mit Frauen tendiere ich dazu ärgerlich/verstimmt zu werden bzw. diesen Ärger dann auch auszudrücken oder zurückzugeben.

 

Ich reagiere besonders auf „Autorität“ mit Angst vor Ärger und Ärger, was daran zu liegen scheint dass ich glaube ich müsse mir von „Autoritäten“ Ärger gefallen lassen – und bei genauerem Hinschauen ist es fast so dass ich „Ärger“ als Mittel oder Ausdruck von „Autorität“ definiert habe.

Eine Weitere Dimension ist das Wort „Para-lyse“ den es beschreibt meinen Zustand und die Erfahrung in die ich gehe wenn jemand (der älter ist und eine von mir akzeptierte und erlaubte Autorität darstellt) Ärger ausdrückt sehr gut. Ich löse (lyse) mich in dem Moment buchstäblich in einer Energetischen Reaktion von Angst (Para-noia) auf, in mir kommen diverse Backchats und einfach unangenehme Erfahrungen auf, ich kann mich nicht mehr fokussieren/konzentrieren und so eine Reaktion kann mich wirklich ziemlich destabilisieren. Lyse ist die „Lösung/Auflösung“ und Para-noia ist eine selbsterschaffene alternative Realität von Angst in meinem Bewusstsein – Die Umkehrung der Para-Lyse = Lösung/Auflösung der Paranoia ist also die Lösung für die Reaktionsmomente – Ich stehe als die Lösung für/in den Momenten in denen ein anderer Ärger/Wut ausdrückt.

Ein weiterer Punkt ist, dass ich auf meine Angstreaktion und Paralyse reagiere und sie verurteile und so weitere Energie generiere – was so weit ging, dass ich diesen Paralyse-Zustand als Verhärtung/Versteinerung als Schutzpanzer/Charakter konditioniert und ausgebaut hatte bis zu einem Punkt an dem ich nicht mal mehr merkte dass ich „in Angst bin“ - im Gegenteil definierte und erlebte ich diesen Widerstand/Wand den ich anderen gegenüber auffahren konnte als „Stärke“.




Die Erinnerungs-Dimension dieses Musters werde ich in folgenden Blogs öffnen, doch bevor ich damit weiter mache, wieder einige praktische Situationen/Momente in meinem Alltag in denen ich in das Muster „Angst vor Ärger“ gehe an/in denen ich meinen Veränderungsprozess im Physischen festmachen kann. Eine Situation ist zum Beispiel wenn ich mich meinen Chef oder Kollegen nähere und sie etwas fragen MUSS. Während ich dies schreibe, bemerke ich in meinem Solar Plexus eine energetische Erfahrung, sowas wie „kleine Nadelstiche“ oder ein elektrisches Prickeln von Unruhe/Anxiety und ein „kleiner Ärger/Ärgernis“ wie „hurrggg“ ist damit verbunden – eigentlich ärgere ich mich, dass ich sie fragen muss und ein definitiver Widerstand. Ich denke „ich störe“ „wieso muss ich dass machen“ „Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll/was ich sagen soll“ und hier wird der Widerstand/die Energie in mir richtig „dick/zähflüssig“ und ich habe gegen die „simpelsten Dinge einen Widerstand“ wie wenn nach der Arbeit „verabschieden“, „den Kollegen manchmal was mitbringen“ „in einem Raum zusammen essen“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe Angst davor zu haben mich anderen Menschen, wie meinem Chef oder meinen Kollegen zu nähern und/oder sie irgendetwas zu fragen in der Angst, dass sie dies stören oder verärgern könnte.







Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu habe zu denken und zu glauben dass mein Chef oder meine Kollegen/andere Menschen wütend/ärgerlich werden und auf unberechenbare Weise reagieren könnten wenn ich etwas nicht weiß/verstehe und sie etwas frage. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mit meinen Mitmenschen dann bereits in dieser Angst/ängstlichen Zustand nähere, wobei ich sie als Ursache meiner Angst/Unsicherheit als angebliche Quelle von Wut/Ärger projiziere – was in anderen ein Feedback hervorrufen kann, welches ich dann wieder als Wut/Ärger/Aufbrausen interpretieren kann und so meine eigen Projektion bestätige.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe mir vorzustellen wie andere mich „zusammenscheißen“, „mich nieder machen“ „mir den Kopf waschen“, sprich wütend mit mir werden, einfach weil ich mich ihnen nähere oder etwas frage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in meinem Unter- und Unbewussten Erinnerungen abzuspeichern und zu horten, in denen ich x, y und z Ärger ausdrücken gesehen und/oder gehört habe und in denen ich emotional reagiert habe – wobei ich die Personen praktisch in einer Verbindung mit Ärger und Angst in meinem Bewusstsein halte ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so meine eigene Limitation konstruiere und durch diese Erinnerungen nur meine eigenen Ängste rechtfertige und beschütze.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass ich in mir einen Widerstand erschaffen und aufgebaut habe, einfach direkt und natürlich mich selbst zu kommunizieren und auszudrücken wenn ich etwas wissen oder fragen will, andere begrüße oder verabschiede, über praktische oder persönliche Dinge kommuniziere und dies zum scheinbar „schwierigsten auf der Welt zu machen“ dass ich angeblich erst lernen muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere durch mein Schweigen und meine Stille zu strafen oder zu verurteilen, ihnen zu „trotzen“ – anstatt zu sehen und erkennen dass ich mich damit nur selbst verachte/trotze



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „wieso muss ich grüßen und mich verabschieden, jeder macht dass, ich will dass nicht machen“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken ich will nicht so sein wie jeder, ich bin einfach nicht so wie die anderen, ich bin anders und dieses schein-bare Anderssein bis in die kleinsten und alltäglichsten Dinge zu projizieren – ohne dabei zu sehen wie schwierig und gerade zu unmöglich ich mir selbst das Leben mache, denn in allem „normalem“ „alltäglichen“ „gewöhnlichen“ bin ich so ständig in Spaltung in/mit mir selbst.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Schein-Bare Anderssein ein falscher „Individualität-Charakter“ ist, oder eine „Individualitäts-Wesenheit“ in mir ist die ich seit einem frühen Kindesalter an in mir entwickelt habe – als eine Art von Flucht-Möglichkeit oder Ausdrucksversuch meines Wesens.





Wenn ich sehe, dass Angst in mir auftaucht mich anderen Menschen, wie meinem Chef oder Kollegen zu näher oder/und sie etwas zu fragen – atme ich und stoppe mich – diese Angst/Unruhe ist nicht wer ich bin – daher nehme ich einen Atemzug und bestimme selbst wer ich in diesem Moment bin/sein werde – Ich lebe das Wort „Selbst-Vertrauen“, gehe auf die Person zu und kommuniziere mich.



Ich bestimme mich dazu jegliche Angst/Ängstlichkeit, Unsicherheit oder Unruhe in mir zu stoppen und zu entlassen bevor ich auf andere Menschen wie Kollegen/Chef oder Bekannte zugehe und/oder ein Gespräch beginne.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieser Punkt essentiell ist um eine Stabile und effektive Kommunikation zu gewährleisten, da ich andernfalls wenn ich andere in Angst/Unsicherheit, Unruhe und Stress anspreche eine Ausgangspunkt von Angst in das Gespräch/die Kommunikation bringe die den weiteren Verlauf des Austausches prägen wird, so dass meine Kommunikation dann von Angst und Ärger geprägt sein und diese Emotionen/Energien weiter in meinem Bewusstsein in meinem Körper anhäufen wird.



Ich bestimme mich dazu, BEVOR ich auf eine Person zugehe/sie etwas frage einzuschätzen ob es wirklich praktisch ist die Person in diesem Moment anzusprechen/auf sie zu gehen oder nicht – ist die Person beschäftigt, hat sie gerade Zeit, ist meine Frage dringend, was will ich von der Person, wie lange/welchen Aufwand wird es für die Person bedeuten wenn ich sie anspreche etc. - und treffe dann eine Entscheidung die für alle Beteiligen am Besten ist.



Wenn und sobald die Vorstellung/der Gedankenflash in mir aufkommt, dass eine Person mich „zusammenscheißt, niedermacht, mir den Kopf wascht“ also mit Ärger reagiert wenn ich auf sie zu gehe oder etwas frage – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich entkopple und entlasse die Energie von Unruhe, Stress und Angst von dieser Vorstellung und verlangsame und stabilisiere mich in meinem Körper - ich atme.



Wenn und sobald Gedanken wie „ich hoffe ich störe nicht – ich störe die Person – ich trau mich nicht fragen – ich will nicht fragen – ich sollte jetzt nicht auf sie zugehen/so – ich mache dass später“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe dass diese Angst-gekoppelten Gedanken teil eines „Aufschub/Verschleppungs“-System in meinem Bewusstsein in meinem Körper ist und damit zu selbst-gewählter Limitation führen, wenn ich ihnen folge und/oder daran teilnehme – daher bestimme ich mich selbst dazu den Moment in Common Sense sachlich zu betrachten, basierend auf den physischen Tatsachen einzuschätzen ob ich mich der Person nähern kann und dies dann einfach ohne Verzögerung durch akzeptierte und erlaubte Gedanken zu tun.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass mein Bewusstsein die Erinnerungen an denen ich in Bezug auf meine Mitmenschen, wie x, y und z, festhalte aufbauscht, aufplustert und die darin abgespeicherten Reaktionen/Ausdrücke von Ärger/Wut oder Konflikte und Reibungen größer und mehr macht als sie eigentlich waren indem es meine Angstreaktion die ebenfalls in den Erinnerungen gespeichert sind, dazu nutzt die Emotionen/Energie von Ärger zu speisen und zu verstärken so dass es nach etwas aussieht das nie wirklich passiert ist oder gesagt wurde.



Ich bestimme mich dazu mich absichtlich daran zu erfreuen meine Mitmenschen anzusprechen, etwas zu fragen, zu schwätzen, zu kommunizieren, zu begrüßen und zu verabschieden.



Dabei umarme ich jede Kommunikation in jeder Beziehung als eine Möglichkeit mich selbst zu sehen, mich selbst kennen zu lernen und meine Kommunikation zu entwickeln und zu verbessern.



Ich sehe und erkenne dass ich niemanden mehr strafe/verspotte als mich selbst, indem ich anderen gegenüber „schweige“ oder „Stille vortäusche“ um ihnen „zu trotzen“. Daher gebe ich mir einen Ruck und atme ein wenn und sobald ich mich in/als dieser Charakter teilnehmen sehe und steige daraus aus – ich erlaube mir und fördere offene, flüssige fließende Kommunikation mit meinen Mitmenschen – ein Teilen dass aus der Erkenntnis entspringt und alle Alles Leben Eins und Gleich ist und wir alle untrennbar miteinander Verwoben – mein Schweigen also eine Illusion.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben aus Trotz gegen eine ehemalige Partnerin und meine Eltern an diesem „absichtlichen Schweigen“ und einer generellen Verweigerung/Widerstand gegen Kommunikation festzuhalten.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so wenig mit mir nahestehenden Personen wie Partnerin oder Eltern (über mich/uns) kommuniziert habe, aus Angst davor was sie mir über mich sagen könnten/würden und das ich das nicht hören will und mich dann gezwungen fühle zu rebellieren, in Kampfmodus zu gehen oder mich irgendwie von ihnen zu trennen da ich mich in meinem Ego verletzt fühle.



Ich bestimme mich dazu Kritikfähig zu sein und zu werden.



Wenn und sobald Gedanken wie „wieso muss ich Grüßen, freundlich/nett sein, mich verabschieden – wieso muss ich mich über diese belanglose Scheiße unterhalten – wieso sollte ich etwas zu essen mitbringen – wieso muss ich dies oder jenes machen – ich will dass nicht machen – dass passt nicht zu mir – dass bin nicht ich“ in mir aufkommen – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne dass diese Gedanken reine Selbstsabotage sind als Systematische Separation in und als eine scheinbare Individualität, die in Wirklichkeit nur aus zusammen-kopierten Scheinunterschieden besteht – durch dich mich doppelt belüge, denn neben der Falschidentifikation mit diesem Individualität/AndersSein-Charakter betrüge ich mich auch darüber, dass ich mich genau über die gleichen Dinge freue oder sie mag, gegen die ich oberflächlich rebelliere.



Ich bestimme mich dazu das Leben leichter zu machen indem ich die Lüge durchschaue „Ich bin anders“ und sie in jeder Form stoppe wenn und sobald sie in mir, meinen Gedanken, Verhalten, Ausdruck und Wesen auftaucht.

Mittwoch, 10. September 2014

Selbstvergebung zu Angst vor Ärger - Tag 567


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein automatisches Reaktionsmuster in mir zu erschaffen wenn und sobald jemand in meiner Umgebung Ärger ausdrückt oder „schimpft“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu habe automatisch mit Angst, Unsicherheit und Stress zu reagieren wenn ich jemanden der älter ist als ich Ärger oder Wut ausdrücken oder sehen höre, wobei ich mich sofort so fühle als hätte ich etwas falsch gemacht und der Ärger/die Wut gelte mir – ich sei die Ursache und Ausgangspunkt für die Reaktion der anderen Person.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben Leute/andere die mir gegenüber oder im Allgemeinen Ärger und Wut ausdrücken und herumschimpfen seien „im Recht“ - darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass andere ein Recht dazu hätten auf mich ärgerlich/wütend zu sein und ihre Reaktionen von Ärger/Wut an mir auszulassen, und dass ich deshalb etwas tun muss um die Person „zufrieden zu stellen“ und wider friedlich zu stimmen. Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass mein Verhalten von „andere zufriedenstellen/es allen Recht machen“ nur daher kommt, weil ich es akzeptiert und mir erlaubt habe die Reaktionen von Ärger und Wut in/von anderen Personen als gerechtfertigt anzusehen und „persönlich“ zu nehmen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und es mir erlaubt habe zu denken und zu glauben, ich hätte es verdient, dass andere mit mir ärgerlich oder wütend auf mich sind, wenn ich etwas sage oder tue was die Person als unzulänglich oder nicht „gut genug“ definieren könnte.





Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und es mir erlaubt habe mich in Angst zurückzuhalten und zu unterdrücken, nur um nichts zu sagen was von anderen als unzulänglich, unangemessen, falsch oder unpassend aufgefasst und definiert werden könnte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und es mir erlaubt habe ein automatisches Reaktionsmuster in mir zu erschaffen in dem ich mich bereits bevor ich auf Personen oder Situationen treffe in denen ich Ärger erwarte darauf „einstelle“ indem ich „meinen Kopf einziehe und mich klein mache – in der Versenkung verschwinde“, wobei sich meine Schultern-, Nacken- und Kiefermuskulatur sowie mein Hals, was im Grunde darauf hinweist dass ich in einem Dauerzustand von „Beschuldigung und Unterdrückung“ bin, begleitet von Emotionen/Energien von „Angst, Hass, Urteilen“



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe immense Angst davor zu haben, bei meinen Mitmenschen Reaktionen von Ärger zu produzieren/triggern, da ich weiß/denke dass sie/Menschen in Ärger/Wut absolut unberechenbar sind und jederzeit komplett ausflippen können.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu denken und zu glauben, dass ich in eine Angststarre Paralyse und Versteinerung gehen muss und keine andere Möglichkeit habe mit zu verhalten/erfahren wenn und sobald ein anderer/erwachsener in meiner Nähe oder mir gegenüber Ärger/Wut ausdrückt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Reaktion von Paralyse/Angststarre/Versteinerung einfach eine energetische Reaktion ist, die ich in mein Bewusstsein, meinen Körper und mein Wesen konditioniert habe um mich und den anderen vor „noch mehr Konsequenzen zu schützen“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich durch die Angst versucht habe, mich selbst/den anderen vor den Konsequenzen zu schützen die auftreten könnten oder würden wenn ich mir erlauben würde den Ärger der in mir aufkommt wenn mir jemand mit Ärger/Wut begegnet zu speisen und/oder auszudrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mit nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich dieser Punkt von „Angst vor Ärger“ immer noch in mir/meinem Leben aufkommt, da es ein etwas ist dass ich in der Beziehung zu meinen Eltern nicht wirklich vergeben und gelöst habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben meine Eltern waren schlechte Eltern und hätten mich „missbraucht“ und mir unrecht getan, wenn sie auf mich wütend oder mit mir ärgerlich waren, denn angeblich hatte ich doch nichts/nichts schlimmes gemacht, doch tatsächlich hatte ich etwas „gemacht was ich nicht tun sollte/gemacht was ich tun sollte“ und „ich wusste“ es – was in mir ein schlechtes Gewissen erzeugt hat, dass als Ausgangsbasis dafür diente, den Ärger/Wut oder das Schimpfen doch wider „persönlich zu nehmen“ und auf mich zu beziehen – wodurch die Spaltung in mir verstärkt wurde.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass meine Reaktionen von Angst auf „Erwachsene“ (Menschen die älter sind als ich) die Ärger/Wut ausdrücken auf Erinnerungen auf einem Unbewussten/Quantum-Mind-Level basieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an einem Bild und Urteil festzuhalten, dass meine Eltern „schlechte Eltern“ gewesen seien, da sie manchmal ärgerlich/wütend mit mir wurden – nur um sie zu Spiten und mich selbst als „überlegen/gut/besser“ sehen zu können. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich die Angst vor Wut/Ärger in Erwachsenen erschaffen und dass ich an diesem Verhaltens/Reaktionsmuster festhalte um sie/mich selbst zu manipulieren und ihnen ein Schlechtes Gewissen zu machen.



Ich bestimme mich in der Erkenntnis, dass es kein akzeptabler Grund ist mit mir/anderen wütend/ärgerlich zu sein, wenn ich/andere etwas sage/tue was als unzulänglich/unpassend/unangemessen oder „nicht gut genug“ interpretiert oder definiert werden könnte – daher bestimme ich mich selbst dazu Ärger/Wut die von diesem Ausgangspunkt gegen mich gerichtet wird, nicht mehr länger anzunehmen oder persönlich zu nehmen.



Ich sehe und erkenne dass ich die Reaktionen von Ärger/Wut in anderen tatsächlich ANNEHMEN und akzeptieren muss und dass ich den „Ball“ zurück werfen muss, damit aus einer Reaktion ein ganzes Reaktions-Game wird.



Ich bestimme mich dazu, mich nicht zu unterdrücken und/oder zurückzuhalten nur um „nichts falsches zu sagen“, dass von anderen als unzulänglich, unangemessen, unpassend empfunden/interpretiert/definiert werden könnte – da ich nun sehe, das ein solches Zurückhalten und Unterdrücken auf Gedanken, Urteilen, Moralvorstellungen basiert und als Angst existiert – darin sehe und erkenne ich, dass es nicht wirklich um die „Anderen“ geht und was sie als „Unzulänglich/Unpassend/Unangemessen“ empfinden/interpretieren könnten – sondern rein um Mich – die Urteile, Moralvorstellungen, Definitionen, Gedanken die in mir aufkommen die ich als mich akzeptiere und an denen ich mein Verhalten und meine Worte ausrichte – definieren MICH Selbst, NICHT die anderen Personen – was damit auch einen guten Teil meiner unangenehmen, beschränkten Erfahrung/en mit meinen Mitmenschen erklärt, denn genau so wie ich mich selbst ständig verurteile – verurteile ich meine Mitmenschen.



Ich bestimme mich dazu mir gewahr zu machen und mich anzuhalten wenn und sobald ich sehe dass ich automatisch darauf reagiere wenn jemand in meiner Welt/Realität Ärger ausdrückt/schimpft.



Ich bestimme mich dazu in solchen Situationen dazu einen Atemzug zu nehmen und das was ich als Ärger/Wut/Emotionen in der anderen Person wahrnehme nicht persönlich zu nehmen.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich mit Angst/Unsicherheit/Stress auf Ärger in einer anderen Person oder ihren Worten reagiere, in eine Unterlegenheit gehe und mich sofort fühle als hätte ich etwas falsch gemacht oder den Ärger der anderen Person verursacht – atme ich und stoppe mich – ich bleibe hier im Atem und stehe in der Realisation das die Energie/Reaktion von Unterlegenheit/Angst, sowie die Annahme ich hätte etwas falsch gemacht/verbrochen und die Reaktion der Anderen Person verursacht ein eingefleischtes emotionales Reaktionsmuster ist, dass aus meiner Kindheit stammt – Ich sehe, dass ich nicht in der Tat für Reaktionen von Ärger/Wut einer anderen Person zu beschuldigen oder verantwortlich bin – Deshalb atme ich und lasse ich die Andere Person sich ausdrücken, ohne darauf zu reagieren.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich die Emotion von Angst und Ärger entkoppeln kann – und daher kann ich Ärger wie jeder anderen Emotion ohne Angst begegnen.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass mir ein ehemaliger Kollege hier ein Geschenk gemacht und mir gezeigt/mitgeteilt hat wie man in Angesicht von Ärger/Wut/Beschuldigungen/Vorwürfen stehen kann und sich dadurch sogar selbst „ermächtigen“ kann, im Sinne davon hier zu bleiben, voll Handlungs- und Verantwortungsfähig in Selbstehrlichkeit.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass Ärger, Vorwürfe, Schimpfen und Klagen ebensowenig berechtigt sind wie andere emotionale Reaktionen, doch sind sie weitverbreitet. Ich sehe, erkenne und verstehe dass meine Reaktionen von Angststarre/Paralyse wenn andere ihrem Ärger/Wut/Vorwürfen Ausdruck verleihen, ein „Anpassungsmechanismus“ ist, der nicht funktioniert denn anstatt eine Lösung für das Problem zu präsentieren – RE-präsentiere ich die Angst die Gleiche Angst die die Person veranlasst hat Ärgerlich zu werden, was die meisten Personen dazu bringt weiter mit Ärger zu reagieren.
 
Note to investigate: Ich sehe dass ich Ärger als RECHTFERTIUNG für meinen ÄNGSTE benutze, sprich, so langen Ärger in meiner Außenwelt ist muss ich mich nicht über meine Limitationen und Komfortzone hinausbewegen und bestimmte Dinge machen vor denen ich "Angst" bzw. einen Widerstand habe. - Dazu erfinde und projiziere ich den Ärger sogar selbst in meinem Bewusstsein.