Posts mit dem Label Schlechtes Gewissen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Schlechtes Gewissen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 11. September 2014

Mehr zu Ärger und Verankerung meiner Veränderung im Physischen - Tag 568


Weitere Punkte die ich in dem Punkt „Angst/Paralyse vor Ärger“ bemerkt habe sind:


Ich reagiere besonders wenn ich Ärger/Wut/Vorwürfe in der Stimme einer Person wahrnehme.

Ich reagiere besonderes auf männliche Personen mit „Angst vor Ärger“, mit Frauen tendiere ich dazu ärgerlich/verstimmt zu werden bzw. diesen Ärger dann auch auszudrücken oder zurückzugeben.

 

Ich reagiere besonders auf „Autorität“ mit Angst vor Ärger und Ärger, was daran zu liegen scheint dass ich glaube ich müsse mir von „Autoritäten“ Ärger gefallen lassen – und bei genauerem Hinschauen ist es fast so dass ich „Ärger“ als Mittel oder Ausdruck von „Autorität“ definiert habe.

Eine Weitere Dimension ist das Wort „Para-lyse“ den es beschreibt meinen Zustand und die Erfahrung in die ich gehe wenn jemand (der älter ist und eine von mir akzeptierte und erlaubte Autorität darstellt) Ärger ausdrückt sehr gut. Ich löse (lyse) mich in dem Moment buchstäblich in einer Energetischen Reaktion von Angst (Para-noia) auf, in mir kommen diverse Backchats und einfach unangenehme Erfahrungen auf, ich kann mich nicht mehr fokussieren/konzentrieren und so eine Reaktion kann mich wirklich ziemlich destabilisieren. Lyse ist die „Lösung/Auflösung“ und Para-noia ist eine selbsterschaffene alternative Realität von Angst in meinem Bewusstsein – Die Umkehrung der Para-Lyse = Lösung/Auflösung der Paranoia ist also die Lösung für die Reaktionsmomente – Ich stehe als die Lösung für/in den Momenten in denen ein anderer Ärger/Wut ausdrückt.

Ein weiterer Punkt ist, dass ich auf meine Angstreaktion und Paralyse reagiere und sie verurteile und so weitere Energie generiere – was so weit ging, dass ich diesen Paralyse-Zustand als Verhärtung/Versteinerung als Schutzpanzer/Charakter konditioniert und ausgebaut hatte bis zu einem Punkt an dem ich nicht mal mehr merkte dass ich „in Angst bin“ - im Gegenteil definierte und erlebte ich diesen Widerstand/Wand den ich anderen gegenüber auffahren konnte als „Stärke“.




Die Erinnerungs-Dimension dieses Musters werde ich in folgenden Blogs öffnen, doch bevor ich damit weiter mache, wieder einige praktische Situationen/Momente in meinem Alltag in denen ich in das Muster „Angst vor Ärger“ gehe an/in denen ich meinen Veränderungsprozess im Physischen festmachen kann. Eine Situation ist zum Beispiel wenn ich mich meinen Chef oder Kollegen nähere und sie etwas fragen MUSS. Während ich dies schreibe, bemerke ich in meinem Solar Plexus eine energetische Erfahrung, sowas wie „kleine Nadelstiche“ oder ein elektrisches Prickeln von Unruhe/Anxiety und ein „kleiner Ärger/Ärgernis“ wie „hurrggg“ ist damit verbunden – eigentlich ärgere ich mich, dass ich sie fragen muss und ein definitiver Widerstand. Ich denke „ich störe“ „wieso muss ich dass machen“ „Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll/was ich sagen soll“ und hier wird der Widerstand/die Energie in mir richtig „dick/zähflüssig“ und ich habe gegen die „simpelsten Dinge einen Widerstand“ wie wenn nach der Arbeit „verabschieden“, „den Kollegen manchmal was mitbringen“ „in einem Raum zusammen essen“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe Angst davor zu haben mich anderen Menschen, wie meinem Chef oder meinen Kollegen zu nähern und/oder sie irgendetwas zu fragen in der Angst, dass sie dies stören oder verärgern könnte.







Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu habe zu denken und zu glauben dass mein Chef oder meine Kollegen/andere Menschen wütend/ärgerlich werden und auf unberechenbare Weise reagieren könnten wenn ich etwas nicht weiß/verstehe und sie etwas frage. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mit meinen Mitmenschen dann bereits in dieser Angst/ängstlichen Zustand nähere, wobei ich sie als Ursache meiner Angst/Unsicherheit als angebliche Quelle von Wut/Ärger projiziere – was in anderen ein Feedback hervorrufen kann, welches ich dann wieder als Wut/Ärger/Aufbrausen interpretieren kann und so meine eigen Projektion bestätige.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe mir vorzustellen wie andere mich „zusammenscheißen“, „mich nieder machen“ „mir den Kopf waschen“, sprich wütend mit mir werden, einfach weil ich mich ihnen nähere oder etwas frage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in meinem Unter- und Unbewussten Erinnerungen abzuspeichern und zu horten, in denen ich x, y und z Ärger ausdrücken gesehen und/oder gehört habe und in denen ich emotional reagiert habe – wobei ich die Personen praktisch in einer Verbindung mit Ärger und Angst in meinem Bewusstsein halte ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so meine eigene Limitation konstruiere und durch diese Erinnerungen nur meine eigenen Ängste rechtfertige und beschütze.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass ich in mir einen Widerstand erschaffen und aufgebaut habe, einfach direkt und natürlich mich selbst zu kommunizieren und auszudrücken wenn ich etwas wissen oder fragen will, andere begrüße oder verabschiede, über praktische oder persönliche Dinge kommuniziere und dies zum scheinbar „schwierigsten auf der Welt zu machen“ dass ich angeblich erst lernen muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere durch mein Schweigen und meine Stille zu strafen oder zu verurteilen, ihnen zu „trotzen“ – anstatt zu sehen und erkennen dass ich mich damit nur selbst verachte/trotze



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „wieso muss ich grüßen und mich verabschieden, jeder macht dass, ich will dass nicht machen“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken ich will nicht so sein wie jeder, ich bin einfach nicht so wie die anderen, ich bin anders und dieses schein-bare Anderssein bis in die kleinsten und alltäglichsten Dinge zu projizieren – ohne dabei zu sehen wie schwierig und gerade zu unmöglich ich mir selbst das Leben mache, denn in allem „normalem“ „alltäglichen“ „gewöhnlichen“ bin ich so ständig in Spaltung in/mit mir selbst.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Schein-Bare Anderssein ein falscher „Individualität-Charakter“ ist, oder eine „Individualitäts-Wesenheit“ in mir ist die ich seit einem frühen Kindesalter an in mir entwickelt habe – als eine Art von Flucht-Möglichkeit oder Ausdrucksversuch meines Wesens.





Wenn ich sehe, dass Angst in mir auftaucht mich anderen Menschen, wie meinem Chef oder Kollegen zu näher oder/und sie etwas zu fragen – atme ich und stoppe mich – diese Angst/Unruhe ist nicht wer ich bin – daher nehme ich einen Atemzug und bestimme selbst wer ich in diesem Moment bin/sein werde – Ich lebe das Wort „Selbst-Vertrauen“, gehe auf die Person zu und kommuniziere mich.



Ich bestimme mich dazu jegliche Angst/Ängstlichkeit, Unsicherheit oder Unruhe in mir zu stoppen und zu entlassen bevor ich auf andere Menschen wie Kollegen/Chef oder Bekannte zugehe und/oder ein Gespräch beginne.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieser Punkt essentiell ist um eine Stabile und effektive Kommunikation zu gewährleisten, da ich andernfalls wenn ich andere in Angst/Unsicherheit, Unruhe und Stress anspreche eine Ausgangspunkt von Angst in das Gespräch/die Kommunikation bringe die den weiteren Verlauf des Austausches prägen wird, so dass meine Kommunikation dann von Angst und Ärger geprägt sein und diese Emotionen/Energien weiter in meinem Bewusstsein in meinem Körper anhäufen wird.



Ich bestimme mich dazu, BEVOR ich auf eine Person zugehe/sie etwas frage einzuschätzen ob es wirklich praktisch ist die Person in diesem Moment anzusprechen/auf sie zu gehen oder nicht – ist die Person beschäftigt, hat sie gerade Zeit, ist meine Frage dringend, was will ich von der Person, wie lange/welchen Aufwand wird es für die Person bedeuten wenn ich sie anspreche etc. - und treffe dann eine Entscheidung die für alle Beteiligen am Besten ist.



Wenn und sobald die Vorstellung/der Gedankenflash in mir aufkommt, dass eine Person mich „zusammenscheißt, niedermacht, mir den Kopf wascht“ also mit Ärger reagiert wenn ich auf sie zu gehe oder etwas frage – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich entkopple und entlasse die Energie von Unruhe, Stress und Angst von dieser Vorstellung und verlangsame und stabilisiere mich in meinem Körper - ich atme.



Wenn und sobald Gedanken wie „ich hoffe ich störe nicht – ich störe die Person – ich trau mich nicht fragen – ich will nicht fragen – ich sollte jetzt nicht auf sie zugehen/so – ich mache dass später“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe dass diese Angst-gekoppelten Gedanken teil eines „Aufschub/Verschleppungs“-System in meinem Bewusstsein in meinem Körper ist und damit zu selbst-gewählter Limitation führen, wenn ich ihnen folge und/oder daran teilnehme – daher bestimme ich mich selbst dazu den Moment in Common Sense sachlich zu betrachten, basierend auf den physischen Tatsachen einzuschätzen ob ich mich der Person nähern kann und dies dann einfach ohne Verzögerung durch akzeptierte und erlaubte Gedanken zu tun.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass mein Bewusstsein die Erinnerungen an denen ich in Bezug auf meine Mitmenschen, wie x, y und z, festhalte aufbauscht, aufplustert und die darin abgespeicherten Reaktionen/Ausdrücke von Ärger/Wut oder Konflikte und Reibungen größer und mehr macht als sie eigentlich waren indem es meine Angstreaktion die ebenfalls in den Erinnerungen gespeichert sind, dazu nutzt die Emotionen/Energie von Ärger zu speisen und zu verstärken so dass es nach etwas aussieht das nie wirklich passiert ist oder gesagt wurde.



Ich bestimme mich dazu mich absichtlich daran zu erfreuen meine Mitmenschen anzusprechen, etwas zu fragen, zu schwätzen, zu kommunizieren, zu begrüßen und zu verabschieden.



Dabei umarme ich jede Kommunikation in jeder Beziehung als eine Möglichkeit mich selbst zu sehen, mich selbst kennen zu lernen und meine Kommunikation zu entwickeln und zu verbessern.



Ich sehe und erkenne dass ich niemanden mehr strafe/verspotte als mich selbst, indem ich anderen gegenüber „schweige“ oder „Stille vortäusche“ um ihnen „zu trotzen“. Daher gebe ich mir einen Ruck und atme ein wenn und sobald ich mich in/als dieser Charakter teilnehmen sehe und steige daraus aus – ich erlaube mir und fördere offene, flüssige fließende Kommunikation mit meinen Mitmenschen – ein Teilen dass aus der Erkenntnis entspringt und alle Alles Leben Eins und Gleich ist und wir alle untrennbar miteinander Verwoben – mein Schweigen also eine Illusion.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben aus Trotz gegen eine ehemalige Partnerin und meine Eltern an diesem „absichtlichen Schweigen“ und einer generellen Verweigerung/Widerstand gegen Kommunikation festzuhalten.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so wenig mit mir nahestehenden Personen wie Partnerin oder Eltern (über mich/uns) kommuniziert habe, aus Angst davor was sie mir über mich sagen könnten/würden und das ich das nicht hören will und mich dann gezwungen fühle zu rebellieren, in Kampfmodus zu gehen oder mich irgendwie von ihnen zu trennen da ich mich in meinem Ego verletzt fühle.



Ich bestimme mich dazu Kritikfähig zu sein und zu werden.



Wenn und sobald Gedanken wie „wieso muss ich Grüßen, freundlich/nett sein, mich verabschieden – wieso muss ich mich über diese belanglose Scheiße unterhalten – wieso sollte ich etwas zu essen mitbringen – wieso muss ich dies oder jenes machen – ich will dass nicht machen – dass passt nicht zu mir – dass bin nicht ich“ in mir aufkommen – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne dass diese Gedanken reine Selbstsabotage sind als Systematische Separation in und als eine scheinbare Individualität, die in Wirklichkeit nur aus zusammen-kopierten Scheinunterschieden besteht – durch dich mich doppelt belüge, denn neben der Falschidentifikation mit diesem Individualität/AndersSein-Charakter betrüge ich mich auch darüber, dass ich mich genau über die gleichen Dinge freue oder sie mag, gegen die ich oberflächlich rebelliere.



Ich bestimme mich dazu das Leben leichter zu machen indem ich die Lüge durchschaue „Ich bin anders“ und sie in jeder Form stoppe wenn und sobald sie in mir, meinen Gedanken, Verhalten, Ausdruck und Wesen auftaucht.

Samstag, 20. Juli 2013

Schreiben - Zurück zum Ausgangspunkt Teil 2 - Tag 407


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zugelassen und akzeptiert zu haben Wiederstand dagegen zu kreiren zu schreiben und “zu zugeben” das ich in meinem Schreiben an dieser Reise bisher an keiner Stelle wirklich selbstehrlich war, und an diesem Widerstand teilzunehmen, ihn mich kontrollieren zu lassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es keinen Sinn, oder mich zu fragen was der Sinn davon sein soll mich öffentlich so bloß zu stellen und davon hat doch ohnehin niemand was.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich schuldig zu fühlen und zu denken und zu glauben ich hätte etwas ganz übles gemacht, einen unverzeihlichen Fehler, wobei ich wieder nach “Außen” schaue erwarte das ich nun von irgendjemanden bestraft oder verurteilt werde.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen verstehen das ich in diesem Prozess in mir selbst Allein bin.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mit den Punkten die in meinem Ersten Blog aufkamen, wirklich zu arbeiten, mich um diese Erscheinungen in mir wirklich “zu kümmern” und dafür Sorge zu tragen das ich mich wirklich und stoppe, verändere und reinige/korrigiere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Schreiben und diesen Prozess benutzt/missbraucht zu haben um das Bild von mir selbst aufzubessern, als Rechfgertigung um einfach als Ego weiter zu machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich hinter dem Schreiben und in Selbstvergebung zu verstecken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Schreiben, die Selbstvergebung und meine Teilnahme an Desteni würde mich “besser” machen, ohne dabei zu checken das ich als mein Ausgangspunkt fundamental fehlerhaft und in Selbstinteresse und Selbstbetrug verhaftet bin.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mir selbst einen Neuanfang zu geben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich etwas verlieren würde wenn mich einfach neu auf/in Selbstehrlichkeit ausrichte und mit mir selbst neu anfange.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das irgendetwas von dem was ich geschrieben oder gemacht habe irgendeinen Wert hat – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit der Vergangenheit – die nur in meinem Bewusstsein als Selbstidentifikation existieren kann – Wert gebe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die ganze Zeit die ursprünglichen Punkte, die ich mir bereits in dem ersten Blog aufgezeigt habe mit mir selbst herum geschleppt habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht “schlimm” oder böse/unverzeilich ist das ich nicht selbstehrlich war und “das ich ein Ego habe/bin” weil ich Selbstvergebung als Werkzeug habe um mich zu korrigieren und zu ändern – der Punkt darin ist es dann aber auch Selbstehrlich mit mir selbst zu sein und die Selben Fehler nicht wieder zu machen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das die Wahrnehmung “ich hätte etwas ganz übles gemacht, einen unverzeihlichen Fehler, für den ich mich schuldig fühlen und bestraft werden muss” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe das dies die Paranoia von “Was hast du nur gemacht” ist als Erscheinung meines akkumulierten “Schlechten Gewissens” - darin sehe, erkenne und verstehe ich das diese Wahrnehmung nicht real ist gleich wie ich mich auf in der Vergangenheit gegen mich selbst/andere/das Leben selbst vergangen habe – entscheide ich mich in der Gegenwart dafür mit dem Leben zu gehen und mir mein Leben zurück zu geben, was bedeutet die Stimme/Gedanken/Paranioa der Vergangenheit aufzulösen und loszulassen.
 
Ok, also die ursprünglichen Punkte denen ich auf momentan wieder und wieder in meiner Welt und den Beziehungen mit anderen Menschen begegne sind “Urteile/Selbsturteile”, die Punkte von “Vergleich”, die Dynamik von Unterlegenheit und Überlegenheit, Wettkampf und dazu mein “Selbstbild” oder Ego.

Wenn ich auf meinen “Prozess” bislang zurückschaue, sehe ich das ich diese Punkte habe bestehen lassen um ein Verlangen/Begierde nachzugehen die mit meinem Selbstbild oder den Vorstellungen von mir selbst zu tun hat. Beim Lesen, sehe ich wieder das ich ein Ego-Statement gemacht habe und mich nicht wirklich mit den Dingen/Prozessen/Gedanken die wirklich in mir vorgingen beschäftigt habe – Ich habe mich damit BESCHÄFTIGT aber sie nicht gestoppt und wirklich verändert.
Ich sehe das ich mir vormachen wollte und permanent versucht habe das “ich mich mag” das ich “zufrieden oder Ok mit mir selbst bin”, das ich “doch irgendwie liebenswürdig sein”, wobei allein die ganzen Anstrengungen/Bemühungen mir dies selbst weiß zu machen und einzureden bereits zeigen das dies nicht so ist, das ich mir etwas vormache.

Ich verwende so oft das Wort “wirklich”, offenbar um mich darauf hinzuweisen das ich nicht wirklich effektiv war in Real machen meiner Selbst. Das Wort “Wirklich” hat für mich eine fast “flehende” Qualität, wie ein Versprechen das man macht in Auswegslosigkeit oder unter Zwang “Wirklich.., nie wieder”. Darin sehe ich das ich das Wort wirklich mit Selbstbetrug verbunden habe – Ich habe das Wort “Wirklich” missbraucht um mich selbst zu betrügen und zu manipulieren, in der Art und Weise das ich “Wirklich” zum “Leeren Wort” gemacht habe, das ich vorschob/vorbrachte um in Wirklichkeit genauso und mit dem weiter zu machen was ich tat/wollte – um andere wie Partner, Eltern und vor Allem Mich selbst zu “beruhigen”, den ich tue ja wirklich was – die Frage ist nur was und warum – Ich gebe vor etwas zu tun obwohl ich in Wirklichkeit (noch) etwas anderes Tue – Das ist die Natur von Manipulation.