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Sonntag, 20. Oktober 2019

Fehler, Missstände und Beschuldigungen - Tag 650


Gestern hatte ich eine interessante Erfahrung, als ich herausfand, dass ein bestimmte Situation oder Konsequenz nicht durch mich verursacht wurde. Vor einigen Wochen habe ich für anstehende Laboranalysen eine bestimme Art von Flaschen über das hauseigene Bestellsystem bestellt, was an sich schon viel länger dauerte, als es hätte dauern sollen/müssen, (ich sehe jetzt auch wieso) und als die Flaschen dann ankamen stellte sich heraus, dass es nicht die Flaschen sind, die ich bestellen wollte. Da sie ein anderes Format haben, kann ich oder Kollegen sie nicht in unseren Arbeiten verwenden.

Als ich den Karton öffnete, war ich voll Vorfreude, weil ich schon auf die Flaschen wartete und als ich dann sah, dass es die falschen Flaschen sind, kam als erstes eine Angst, Unsicherheit und Selbst-Zweifel/Selbst-Urteile auf – eigentlich direkt ein Selbst-Urteil “du hast die falschen Flaschen bestellt” - was ich dann sozusagen “abfing” und einigermaßen stabilisierte – aber die Reaktion von Urteilen und Angst war da, insbesondere die Angst “was werden ANDERE/die ANDERN über mich denken/sagen” = die Angst vor Urteilen, wenn ich die falschen Flaschen bestellte, für über tausend Euro (Angst vor Geld-Verlust) und ich sah schon vor meinem inneren Auge den ganzen Mehraufwand und Umkosten des zurück Schickens und so weiter. Auch weil ich gerade auf dem Heimweg war, entschied ich mich den Punkt erst mal “sacken zu lassen” da ich in dem Moment so-wie-so nichts daran ändern konnte und die gleiche Situation montags immer noch da sein würde.

Ich ging also nach Hause, und vergaß das Geschehnis auch mehr oder weniger, bis zum Montag und ich beschloss den Punkt gleich morgens zu lösen – es stellte sich dann heraus, wie ich auch auf einer Ebene in mir zu glauben wusste, dass ich die richtigen Flaschen bestellt hatte, dass diese auch richtig im Bestellsystem abgebildet waren – aber weil der Bestellbetrag eine bestimmte Grenze überschritten hatte, war die Bestellung durch einen Prozess gegangen bei dem der Einkauf vergleichsangebote einholen und prüfen muss ob es günstigere Angebote gibt. Die Sachbearbeiterin hatte anscheinend gedacht, dass die Flaschen, die sie gefunden und bestellt hatte die gleichen waren die ich wollte, oder genauso gut...was aber nicht der Fall war – und nun komme ich zum eigentlichen Punkt dieses Blogs – als ich sah, dass “Ich nicht der Schuldige war/nix falsch gemacht hatte” war ich plötzlich erleichtert und sogar euphorisch, ich freute mich extrem so als wollte ich es hinausbrüllen...und dies enthüllt ein Problem, denn wie kann oder wieso sollte ich mich freuen, wenn nicht ich “der Schuldige bin”, dann “ist es jemand anderes” “jemand anderes hat den Fehler gemacht, nicht ich, ich bin aus dem Schneider” und muss nicht diese unangenehmen Erfahrung von Selbst-Urteilen und Selbst-Erniedrigung begegnen...die ich selbst in mir kreiere wenn ich einen Fehler mache und es “weiß”.

Der Punkt ist, dass es absolut nichts an der Tatsache ändert, dass ich die falschen Flaschen habe, das es wieder mehrere Wochen dauern und Kosten verursachen wird, bis die korrekten Flaschen da sind – aber das interessiert mich (emotional) nicht mehr, es “bewegt” mich nicht mehr, weil ich in meiner Vorstellung nicht mehr der “Schuldige”/”der Verursacher” und damit nicht der “Verantwortliche” dafür bin den Punkt zu richten – und das ist ein Problem...denn ich mache auch bei vielen/allen anderen Punkten so... ich gebe DIE VERANTWORTUNG ab...weil “Ich es angeblich nicht verbockt habe”

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zu freuen und mit Erleichterung zu reagieren, als ich sah, dass ich nicht der “Schuldige/Verursacher” in dem Fall war und dass ich keinen “Fehler gemacht hatte” - anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen dass diese Freude und Erleichterung in wirklichkeit nur der Outflow eines Polaritäts-Systems in mir/meinem Bewusstsein ist, in dem und als das ich massive Angst habe “Fehler zu machen” und sofort bereit bin/gerade zu darauf warte mit Urteilen und Selbst-Beschuldigungen auf mich einzuschlagen falls ich für einen Fehler verantwortlich bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass es gleichgültig ist, ob ich “mich selbst” oder “eine andere Person” beschuldige, ICH BIN DERJENIGE, der die Energie von Beschuldigung/Blame in mir trägt, akzeptiert und erlaubt, und damit erfährt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zu freuen wenn ich “Schuld” und Verantwortlichkeit für einen Fehler auf andere abwälzen kann und wenn nicht ich der Schuldige bin – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass dies ein starkes Anzeichen und Merkmal meiner (Selbst-)Gehirnwäsche und der Gehrinwäsche in und durch ein System ist, das Geld über Leben stellt, denn ob nun ich oder eine andere Person für die Konsequenzen verantwortlich ist – ändert nichts AN DEN KONSEQUENZEN und den nötigen Schritten diese zu beheben – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Sachbearbeiterin an sich auch nicht wirklich “schuld war” oder einen Fehler gemacht hat, sondern dass diese Konsequenzen aus der Art und Weise selbst entstanden sind, wie das “System” in diesem Teil aufgesetzt ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben “Fehler” zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich durch die Augen “des Systems” und “durch die Augen anderer” zu sehen und mich dahingehend zu be- und verurteilen ob ich genau den “Regeln” folge und in dem Kontext keine Fehler mache.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit einer Welle von “Unsicherheit” zu reagieren, als ich sah dass die Flaschen nicht die waren die ich bestellt habe und dann sofort in eine Reaktion von Selbst-Beschuldigung zu gehen – als Versuch “der Situation wieder Herr zu werden”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, die Erfahrung von Unsicherheit in mir mit einer Erfahrung davon verbunden ist, dass ich keine Kontrolle über die Stuation habe und etwas “größeres, mächtigeres ausser mir” mein/e Vorhaben sabotiert – ob es nun etwas “externes” oder “internes” (mein eigenes Bewusstsein ist) – und in diesem Moment, beschuldige ich dieses angebliche Etwas für die Erfahrung von Unsicherheit/Selbsturteilen/Selbst-Zweifeln in mir – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich es alles von Anfang an selbst kreiere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese “ETWAS” die unter-/unbewusste ANHÄUFUNG und unbestimmten, ungelenkten Ängsten, Reaktionen, Zweifeln, Unsicherheiten ist, welche ich in MOMENTEN über die ZEIT in mir akzeptiere und erlaube und nicht in vollem Gewahrsein vergebe/verantwortung übernehme – wobei diese emotionalen Reaktionen zu einer “Entität”, einer Akkumulation von unbestimmter Energie in meinem Bewusstsein (von Unsicherheit) werden, deren ich mir nicht gewahr bin – die mich aber “antreibt” und mich, mein Verhalten und meine Erfahrung von mir selbst bestimmt. (indikation: Aufschieben, Vermeiden, Stress, Rushing.)


Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Freude/Erleichterung “nicht der Schuldige/Verantwortliche” zu sein, kein echter/realer Ausdruck von Freude/Erleichterung ist, sondern der Outflow eines polaritäts-basierten Bewusstseinssystems in mir.

Wenn und sobald ich sehe oder bemerke dass ich in meinem Alltag, in der Vorbereitung oder dem Ausführung einer Tätigkeit ängstlich/unsicher bin und/oder Angst habe einen Fehler zu machen – stoppe ich mich und Atme – ich trete einen schritt zurück, erkenne und die Angst/Unsicherheit in mir als mich selbst und vergebe mir, dass ich diese Ängstlichkeit/Unsicherheit/Angst in mir akzeptiert und erlaubt habe – ich stabilisere mich und lebe Zuversicht, Gewöhnlichkeit und Selbst-Vertrauen ich erkenne, dass es sich um eine absolute normale/gewöhnliche Handlung/Tätigkeit handelt, wie ich sie schon tausende Male in tiefer Stabilität und Sicherheit ausgeführt habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass es absolut keinen Grund gibt mich in alltäglichen, gewöhnlichen Handlungen durch Ängstlichkeit, Stress oder Angst zu destabilisieren, ausser den, dass ich auf GEDANKEN in mir höre die mir etwas anderes sagen und mich veranlassen in Szenarien von Angst, Ängstlichkeit, Unsicherheit, Sorgen und Paranoia einzusteigen.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass ich mich in einem Zustand von Angst, Ängstlichkeit, Stress befinde, einen Moment inne-zuhalten, den/die Gedanken ausfindig zu machen, die diese Erfahrungen in mir ausgelöst haben und mir an Ort und Stelle selbst zu vergeben dass ich diese Gedanken geglaubt und damit in mir als mich akzeptiert habe. Ich stoppe meine Teilnahme an dem/den Gedanken.

Ich bestimmte mich dazu den Punkt von Beschuldigungen und Projektion von Urteilen/Beschuldigungen/Ärger in mir und meinem Leben zu öffnen und effektiv zu transformieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich noch nicht alle Zusammenhänge und Verstrickungen dieses Musters von Projektionen/Beschuldigungen sehe – gerade weil ich noch sehr IN dem Punkt bin – ich bestimme mich daher durch und aus diesem Muster herauszugehen, bis ich absolute Klarheit etabliert habe.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich “Schadenfreude” in mir habe, in dem Kontext, dass ich mich freue, dass ein anderer für einen Fehler/Misstand verantwortlich ist oder diesen verursacht hat – oder das “nicht ich” den Fehler/Misstand verursacht habe – stoppe ich mich und atme – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass ich mit dieser Reaktion ein System/Punkt von SELBST-Urteilen, Unterlegenheit, Selbst-Beschuldigungen usw. In mir selbst antreibe und auflade – deshalb stoppe ich direkt meine Teilnahme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in dieser “Freude/Erleichterung” eigentlich “freue/erleichtert bin”, dass NICHT IMMER NUR MIR, sondern AUCH ANDEREN Fehler unterlaufen und Missgeschicke passieren und dass die Teilnahme an der “Freude/Erleichterung” in Wirklichkeit “im Hintergrund” meine Selbst-Definition und Selbst-Urteile, dass “Ich immer alles falsch mache” bestätigt und auflädt – was bedeutet, dass ich diesem System/Punkt in mir auf unter/unbewusster Ebene Energie und damit Macht über mich gebe. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe den weiteren/größeren Kontext des Punktes/Musters zu erkennen, sehen und zu verstehen, dass ich ABSICHTLICH Punkte in/an anderen SUCHEN und FINDEN werde die ich als falsch/negativ/fehlerhaft/makel/minderwertig/ unecht BEURTEILEN, ankreiden und herauszustellen versuche um MICH SELBST besser/gut/richtig zu fühlen – nicht weil ich es wirklich glaube/denke/lebe, sondern als Cover-Up/Schutz der Unsicherheiten, Ängste, Minderwertigkeiten und Urteile mir Selbst gegenüber.

-> Nur wenn andere “schlecht/falsch” sind, kann ich “gut/richtig” sein -> ich “brauche” immer jemanden oder etwas “zum Beschuldigen”.

Samstag, 13. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 17: Stresssss


Heute hätte ich eigentlich zwei mögliche Blog-Punkte, doch eins nach dem anderen – einen Punkt nach dem Anderen – so wie ich nur einen Atemzug nach dem anderen nehmen kann.

Also schreibe ich heute über Stress.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Wiederstand dagegen zu haben über Stress zu schreiben, denn ich denke und glaube, dass Stress immer ein Teil meines Lebens sein wird.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit dem Stress der in meinem Körper und Bewusstsein aufkommt zu identifizieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass Stress ist und ausmacht "wer ich bin".

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben, dass ich Stress brauche.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken "etwas/ein Bisschen Stress ist gut für mich" oder "ein Bisschen Stress braucht man doch", worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den ganzen Punkt und die Energie/energetische Reaktion von Stress zu verniedlichen und zu verharmlosen, um sie akzeptabel erscheinen zu lassen, was dazu führt, dass ich den Punkt von Stress eher akzeptieren und daran teilnehmen werde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieses Vorgehen und Verhalten Polaritäten zu erschaffen und dann damit zu "spielen" einmal "kleine" harmlos erscheinende Reaktionen aufzubringen die relativ einfach akzeptiert werden und ein anderes Mal richtig heftige, überwältigend erscheinende und lang anhaltende Reaktionen/Besessenheiten mit der gleichen Energie/Erfahrung, typisch für Punkte ist an denen "Aufgeben" in mir existiert oder an denen ich es akzeptiert und mir erlaubt habe aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass es keinen Sinn macht über Stress zu schreiben und Selbst-Vergebung zu machen da ich “meinen Stress sowieso nicht ändern kann”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe im Bezug auf den Stress-Punkt aufzugeben, worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit in Wirklichkeit mein Potential aufgebe, bestimmt, ruhig und richtungweisend/leitend (directive) für mich Selbst zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich Selbst in diesem Punkt von Stress aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass der Stress in mir mehrere Dimensionen hat und aus mehreren Quellen gespeist wird, so ist es nicht nur der Punkt davon wenn viele/mehrere Punkte zusammenkommen oder viel Arbeit ansteht, sondern ein weiterer Einflussfaktor sind meine Reaktionen wenn etwas schief geht oder “nicht nach Plan läuft” und darin sehe und erkenne ich, dass es nicht nur meine eigenen Reaktionen auf äußere Ereignisse sind, sondern auch meine Reaktionen auf die Reaktionen anderer/meiner Mitmenschen und wenn ich mich in diese einmische.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Angst und Stress zu reagieren als ich bemerkte, dass bestimmte Aufgaben/Analysen einer Nachbearbeitung bedurften weil bestimmte Parameter nicht erfüllt waren, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in dem Moment in mir in einen quantifizierten Moment von Panik, Frustrationen/Ärger, Beschuldigungen und Aufgeben/Hinschmeißen wollen zu gehen, wo ich mir in einem Moment vorstelle und so reagiere, dass “es alles für den Arsch ist”, ich stelle mir vor und habe Angst, dass der Ganze Vorgang vieeel länger dauern wird und dass ich nicht zu den anderen Dingen komme die ich machen wollte, ich habe Angst und denke, dass die ganzen Proben für den Arsch sind und die Analyse falsch, ich denke dass ich keine Ahnung habe was ich weiter machen soll und dass irgendwer daran Schuld sein muss.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieser Moment in mir in Wirklichkeit eine Art “Black-Out” ist, wo alles was ich sehen kann meine Angst und Panik ist und ich werde total “hilflos und machtlos” und so auch umso empfänglicher für Beeinflussung von außen.

Ich bestimme mich dazu die scheinbar "kleinen" oder auch größeren alltäglichen Angst-Momente in meinem Bewusstsein und Tagesablauf zu kartieren und die korrespondierenden Gedanken, Bilder und Vorstellungen zu notieren und herauszuschreiben. 

Ich bestimme mich dazu mir in diesen Momenten selbst zu vergeben, einem Atemzug zu nehmen das Wort "Selbstvertrauen und Selbstsicherheit" zu leben.

Ich bestimme mich dazu eine Wort zu finden dass ich als Lösung für die die(se) alltäglichen Momente und Reaktionen leben und werden kann, so dass ich eine effektive Echtzeit-Lösung und Korrektur für diese Momente von Reaktion in mir habe.

Freitag, 1. Januar 2016

Ich habe keine Zeit-Paranoia - Introduction - Tag 615


Vor einiger Zeit habe ich einen Gedanken in mir entdeckt. 

Als ich morgens meine Wohung verlassen wollte um zur Arbeit zu gehen, kam ein Gedankenmuster in mir auf. Eigentlich hatte ich vor, direkt nach der Arbeit für einige Tage die Stadt zu verlassen um meine Eltern zu besuchen. Da ich mich am Vortag noch nicht wirklich von meiner Partnerin verabschiedet hatte wäre es mein „normaler“ Impuls gewesen, sie kurz aufzuwecken, mich vielleicht noch mal „kurz“ ins Bett zu legen ein Paar Worte zu wechseln und mich zu verabschieden. In diesem Wort „kurz“, offenbart sich mir nun bereits der Einfluss des Gedankens, den ich etwas später an diesem Tag in mir entdeckt habe. Ich wollte noch unbedingt einige Dinge in der Arbeit geschafft bekommen, und ich war mir klar, dass es sehr knapp werden würde oder sogar unmöglich, all diese Dinge zu schaffen bevor ich fahre.

Als ich also die Wohnung verlassen wollte war ich in einem Zwiespalt und letztlich entschied ich mich dafür sie nicht aufzuwecken, sondern direkt zu gehen um so etwas früher in der Arbeit zu sein und scheinbar "Zeit zu sparen". Als ich in Eile aus der Wohnung schlüpfte, spürte ich etwas in meinem Hüftbereich, ein Gefühl als wäre mein Gelenk rausfallen..., fast so als würde ich Humpeln und mein Bein blockiert...nur sehr schwach, so als sei es blockiert.

Als ich dann im Auto saß, fragte ich mich, woher dieser Punkt so plötzlich kam. Mir war klar, dass es irgend ein Bewusstseins-Einfluss sein musste, da der Punkt so plötzlich und praktisch ohne SICHTBAREN oder spürbaren Auslöser aufgetaucht war... ich hatte mich nirgends gestoßen und bin auch nicht umgeknickt oder Ähnliches. Ich erinnerte mich, dass ich gelesen habe die Hüfte repräsentiert die Grundlage/Basis/Foundation von einem Selbst und die Rechte Seite im Körper deutet darauf hin, dass ein Punkt etwas mit der Beziehung zur externen Welt/Realität oder mit dem System zu tun hat. Als ich mich verlangsamte und zurückschaute konnte ich den Gedanken „Ich habe keine Zeit“ sehen.

Er war in mir aufgekommen, genau in dem Moment als ich in dem Konflikt war meine Partnerin aufzuwecken und mich zu verabschieden, oder eben nicht,...so ungefähr...“Ja, ich würde mich ja gerne verabschieden...aber Ich habe keine Zeit, ich muss noch xyz tun“. Der Gedanke „Ich habe keine Zeit „ war es, auf den ich reagiert habe und den ich als „Begründung“ für meine Entscheidung mich nicht zu verabschieden akzeptiert und angenommen habe.

Ich sah dann, dass dieses „Ich habe keine Zeit“ und „Ich habe zu wenig Zeit“ eben ein "grundlegender Gedanke" (Foundational Thought/Hüfte) im Bezug auf meine externe Welt/Realität oder das System ist (rechte Seite). Weiter sah ich, dass ich DURCH diesen Gedanken meine Beziehung zur externen Welt/Realität KREIERE. Dass ich meine gesamte Welt, jede Beziehung DURCH diesen Gedanken sehe und so meine ERFAHRUNG in dieser Welt, in jeder Beziehung, KREIERE.

Weiter fand ich es sehr interessant, dass der Gedanke wirklich bereits Morgens in mir aufkommt, beziehungsweise schon DA IST und so subtil und eigentlich unsichtbar, hätte mir nicht mein Körper durch den Schmerz/Punkt gezeigt, dass da etwas ist das ich beachten sollte.

Was heißt es wenn dieser Gedanke eigentlich „unsichtbar“ und schon morgens da ist?

Es bedeutet ich bin bereits so sehr zu diesem Gedanken geworden, ich lebe diesen Gedanken so sehr, dass ich es nicht mehr „sehen“ kann. Rund um die Uhr, es ist meine grundlegende Beziehung zu „Zeit“ und meiner Welt/Realität in der Zeit = Ich habe keine Zeit. Lol

Nun, ich habe mir dann in dem Moment vergeben und hatte hatte an diesem Tag noch weitere Einsichten und eine veränderte Erfahrung im Bezug auf Zeit. Ich änderte auch meinen Pläne und führ erst am nächsten Tag, um wie geplant meine Eltern zu besuchen.

Als ich dann nach einigen Tagen wieder zurückkam, bemerkte ich, dass ich während der gesamten Reise und dem Besuch nie wirklich zur Ruhe kam und mich immer unterbewusst subtil gehetzt fühlte.

Ich sah, dass dies wiederum damit zusammenhing, dass mein eigentlicher Ausgangspunt für diese Reise ein „Kompromiss“ war. Ich habe gesagt/gedacht, dass ich ohnehin Weihnachten beruflich keine Zeit haben werde, meine Eltern zu besuchen, daher fahre ich jetzt, wo einige Tage frei nehmen konnte. Der Punkt ist, dass die ganze Entscheidung aus dem Gedanken entstand „Ich habe keine Zeit“ und daher trug die gesamte Erfahrung auch die Signatur des Gedankens, wie ich sie daraus erschaffen hatte.

Technisch gesehen, kann man sagen, „Ich habe keine Zeit“ eine ausgewachsene Paranoia in meinem Bewusstsein ist. Es gibt viele Schichten, Dimensionen, Erinnerungen und individuelle Aspekte der Erfahrung, die ich meinem nächsten und folgenden Blogs aufgreifen werde.


Dienstag, 29. Dezember 2015

Worte: Unerwartet - Tag 614


Artwork: Agnieszka Dine Lewandowski
Im Zusammenhang mit der Erfahrung und Energie von Stress werde ich hier das Wort „unerwartet“ redefinieren.

Was ist meine derzeitige Definition und Beziehung zu „unerwartet“?

„Unerwartet“ ist etwas womit ich „nicht rechne“, etwas das ich nicht er-warte – es ist etwas ausserhalb meiner Erwartungen oder etwas das über meine Erwartungen hinausgeht.

Meine Beziehung zu dem Wort „unerwartet“ ist „negativ“, ich denke das etwas unerwartetes nicht passieren oder vorkommen sollte, denn es stört oder hindert mich daran meinem „Plan“ zu folgen.

Ich sehe, dass ich in der Vergangenheit im Grunde immer mit Angst auf etwas „Unerwartetes“ reagiert habe, so als sei es grundsätzlich schlecht und als könne ich nicht damit umgehen. Ich möchte „unerwartetes“ möglichst schnell wieder „loswerden“ oder beheben, damit ich zu meinem „erwarteten“ und projezierten Ablauf und Handlungen zurückkehren kann.

Die Tatsache ist jedoch, dass das Leben keine Rücksicht auf meine Pläne/Projektionen nimmt und vielleicht oder warscheinlich ist dies auch manchmal ganz gut so. Dinge passieren, die ich nicht vorhersehe oder erwarte und wenn ich darauf mit Angst und Stress reagiere, mache ich die Realität zum „Fremdkörper“, ich trenne mich von dem was tatsächlich hier ist – so wie es wirklich ist in dem Moment – und damit mache ich mich auch unfähig wirklich effektiv und verantwortungsvoll zu handeln in einem moment, denn ich werde von Angst gesteuert.

Das enthüllt diese Angst vor dem Unerwarteten auch als eine Dimesion von „Kontrolle“, ich fühle mich entmächtigt und „machtlos“ in Bezug auf „unerwartetes“, ich nehme unerwartetes als „Kontrollverlust“ war, was weiter die Illusion offenbart, dass ich denke/glaube ich hätte in meinem Kopf, meinen Vorstellungen und Plänen eine Form von Kontrolle und damit verbunden „Macht“ über die physische Realität oder andere.

Ich sehe, dass es immer wieder und dauernd „unerwartete“ Dinge, Situationen oder Momente mit anderen Personen geben wird und das es meine grundlegende Beziehung von Angst/Stress-Reaktion und Ablehnung/Abstoßung = Trennung von diesen unerwarteten Momenten ist, durch die ich mir Probleme bereite.

Die „unerwarteten“ Momente werden immer wieder vorkommen, also wieso sollte ich sie nicht lieber als mich selbst annehmen, sie mit Selbst-Vertrauen begrüßen, in der gewissheit dass ich für mich selbst dasein werde, anstatt automatisch mit Angst und Ablehnung darauf zu reagieren? Ist es nicht lächerlich und absurd auf alles unerwartete sofort und automatisch mit Angst zu reagieren?

Kann das „Unerwartete“, die unerwarteten Momente in meinem Alltag, von einer „lästigen Störung“ zu einer Tür von meiner selbst vorprogrammieren Vorstellungswelt in die physische Realität werden?

Der Punkt ist auch dass ich fürchte, dass mich etwas unerwartetes total „aus der Bahn wirft“ oder davon ablenkt was ich eigentlich mache oder machen wollte. Ich sehe, dass es eigentlich mehr meine eigenen Reaktionen sind die dann länger in mir nachhallen und mich ablenken oder stören, nach dem das eigentliche unerwartete passiert ist. Es geht also wirklich darum, wer ich in dem Moment bin wenn etwas unerwartetes passiert, dass ich eben nicht mit Angst darauf reagiere, sondern erst mal einen Atemzug nehme, mich verlangsame...es geht darum das „Unerwartete“ als mich selbst, in Einheit und Gleichheit, anzunehmen, als den Moment von Leben der hier ist...es geht darum gar keine Labels mehr zu vergeben wie „Unerwartet“ - es ist das was „hier ist“ - im Endeffekt geht es auch darum „keine“ Erwartungen zu haben, sondern leer zu sein, hier, empflänglich und bereit für das was hier ist.
Redefinition von „Unerwartet“: Ich sehe und erkenne nun, dass „unerwartet“ nur für das Bewusstsein existiert – wenn etwas unerwartetes passiert oder vorkommt mit dem ich nicht gerechnet habe nehme ich in Einheit und Gleichheit als mich Selbst an.Ich steige aus meinem Bewusstsein aus, nehme mir einen Moment und schaue was für Alle am Besten ist – ich lebe Selbst-Vertrauen und drücke mich in Übereinstimmung damit aus.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass Wort „Unerwartet“ mit einer Energie von Angst und Negativität zu verbinden und aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben das „Unerwartete“ zu fürchten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in/durch die Angst vor dem Unerwarteten selbst limitiere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass mir Angst, Panik und Stress in unerwarteten Situationen nicht weiterhilft, sondern mich blockiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einzufrieren und zu stocken wenn etwas unerwartetes passiert – anstatt das „Unerwartete“ willkommen zu heißen und meine Reaktion darauf als Indikator zu sehen/erkennen, dass ich in meinem Bewusstsein bin und nicht hier in Einheit und Gleichheit mit dem Moment.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe immer alles kommen sehen zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass das „Unerwartete“ in einer Polarität zu dem steht was ich „erwarte“ - was also bedeutet, dass ich auch meine Erwartungen loslassen muss damit das Unerwartete seinen „Schrecken“ verliert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu wollen dass alles immer so läuft wie ich es „erwarte“ und „erwartet habe“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu wollen, dass das Leben/die Realität meinen Vorstellungen und Erwartungen entspicht und wenn nicht, reagiere ich mit Angst und Stress.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, Angst davor zu haben, die 'Kontrolle“ zu verlieren, wenn Dinge nicht so laufen wie erwartet und/oder etwas Unerwartetes passiert – anstatt zu sehen und zu erkennen das „ich“ keinerlei Kontrolle über die phyisische Realität habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Angst, Stress und Panik zu reagieren wenn etwas „Unerwartetes“ passiert und in eine Erfahrung von „Ablehnung“ und Zurückweisung zu gehen, in der ich mich von der Realität des Momentes zu trennen versuche und alle möglichen Auswege und Umwege suche wie ich das „Unerwartete“ vermeiden oder aus dem Weg schaffen kann um möglichst schnell wieder zu meinem ursprünglichen Plänen/Projektionen zurückzukehren und auf diesem Weg meine „Erwartungen“ zu erfüllen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Erwartungen und deren Erfüllung mit einer positiven Energie/Erfahrung zu verbinden und aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit „Unruhe“ zu reagieren und Ungeduldig zu werden, wenn etwas Unerwartetes passiert.

Ich bestimme mich während meines Tages, auch wenn ich meinen Routinen und Plänen folge, offen zu bleiben für das was tatsächlich passiert.

Da ich nun sehe, erkenne und verstehe, dass mich Angst, Unruhe, Panik und Stress eher blockieren und limitieren anstatt mir zu helfen, wenn etwas „unerwartetes“ passiert, stoppe ich mich in solchen Momenten und nehme einen Atemzug. Ich lebe die Worte „Ruhe“, Selbst-Bestimmung und Lösung.

Wenn und sobald ich sehe, dass etwas „unerwartetes“ passiert und ich in eine Reaktion von Angst, Stress und Panik gehen will – atme ich und stoppe mich – anstatt in Angst zu verfallen, lebe ich die Worte Ruhe, Gelassenheit und Sanftmut.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich etwas „Unerwartetes“ ablehne oder zurückweise, atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne mich als Eins und Gleich mit dem Moment und dem was gerade passiert – ich atme den Moment ein, bringe mich/meinen Ausgangspunkt damit in Übereinstimmung was für Alle am Besten ist und treffe eine Entscheidung wie ich mich in und als diesen unerwarteten Moment lenken werde.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich dass Wort „Unerwartet“ mit Angst oder Negativität verbinde oder auflade – atme ich und stoppe mich – ich entkopple und entlade die Energie und das Wort. Ich atme.

Ich bestimme mich dazu meine längerfristigen „Erwartungen“ loszulassen und klare und deutliche Erwartungen im Kontext meines tagtäglichen lebens zu formulieren, also z.b. was erwarte ich morgen von mir selbst.


Samstag, 26. September 2015

Zu viel Kram, zu wenig Zeit - Tag 612




Ok, wie gehts mir heute? Als erstes kommt auf die Frage auf: Ich würde gerne mehr tun...mehr von den Dingen schaffen/gebacken kriegen die ich zu tun habe. Gleichzeitig sehe ich als Polarität Punkte, besonders wenn ich zuhause bin wo ich “nichts mache” und “ausruhe” “mich erholen muss” obwohl ich dann Zeit hätte etwas zu tun.

Was ich hier sehe ist, dass ich ungeduldig bin und mich (in der Arbeit) “selbst stresse” oder/und überfordere mit all den Dingen die “noch zu machen sind” und insbesondere mit/durch die energetische Beziehung zu den Dingen/Aufgaben – was sich dann ausbalancieren muss in/durch das “nichtstun” “ausruhen” zu Hause.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken ich würde gerne mehr tun, aber ich komme einfach nicht dazu und ich hätte/da wären so viele Dinge die gemacht werden müssten/sollten aber ich komme einfach nicht dazu – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf diese Gedanken an die Dinge die gemacht werden müssen mit Stress, Sorge/Anxiety und Angst zu reagieren und mich so von den Dingen zu trennen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen dass es mir in keiner Weise in irgendeiner Form hilft zu stressen oder ungeduldig zu werden, denn ich kann mich im Physischen nur so schnell bewegen wie es möglich ist und ich kann nur eine Sache auf einmal machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich etwas Druck von mir und meinem Körper nehmen kann wenn ich meine Arbeitsabläufe so effektiv gestalte wie möglich und kreative Wege/Lösungen finde die Dinge effektiver zu gestalten, sowie Selbst-Erfüllung in meinen Aufgaben zu finden, auch darin sie möglichst effektiv zu erledigen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit mir selbst ungeduldig zu werden und in Unruhe und Stress zu reagieren, wenn ich Fehler mache und oder Dinge nicht ganz so laufen wie ich wollte/es mir vorgestellt habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass für den Stress und Unruhe Punkt definitiv eine Hilfe/Unterstützung darin besteht eine To-Do-Liste zu haben und meine Aufgaben und Ziele für den nächsten Tag und/oder die Woche strukturiert zu planen – dabei auch auf das Feedback meiner Umgebung zu hören und Vorschläge zumindest zu berücksichtigen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich ungeduldig oder unruhig werde im Bezug auf die ganzen Aufgaben und Dinge die in meiner Arbeit erledigt werden sollten – atme ich und stoppe mich – ich nehme mich aus dem Stress – ich atme und bewege mich effektiv und zielgerichtet in dem was ich tue.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich mit stress und Unruhe, auch nicht schneller bewegen oder mehr schaffen kann als ohne, eher langsamer - denn die Geschwindigkeit mit der ich mich physisch bewegen kann ist “limitiert” genauso wie die Dinge die ich gleichzeitig handhaben kann, der Punkt ist eine möglichst strukturierte und effektive Arbeitsweise zu entwickeln und zu planen womit ich mich auf meine Aufgaben/Verantwortlichkeiten an dem Tag vorbereiten kann.

Ein Punkt hier ist tatsächlich meine “Zettelwirtschaft” in den Griff zu kriegen und geordneter zu arbeiten – ordentlicher...mir ein System anzueignen wie ich mit den Dokumenten/Zetteln umgehe, wo/wie ich sie ablege und wiederfinde, bis ich sie schließlich abhefte.

Ein weiterer Punkt ist es die Dinge sich NICHT akkumulieren zu lassen – eben zum Beispiel das abheften, dass nun ansteht...ein ganzer Batzen und das erzeugt tatsächlich eine unangenehme, eneretiesche Reaktion von stress in meiner Magengegend und die Erinnerung an Schott und das ständige Einscannen und Abheften kommt in mir auf --- Ok, dicker Verbesserungspunkt = Morgen abarbeiten und dann SOFORT abheften wenn ich die Berichte verschicke.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mit dem Einscannen und Abheften von Dokumenten eine Energie von Stress zu verbinden und mit Stress und Angst zu reagieren, wenn ich Dokumente einscannen/abheften muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe verwirrt und genervt/irritiert/gereizt zu werden, wenn und sobald ich Dokumente abheften/einscannen muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass in mir eine Angst existiert dass ich das “für immer machen muss” und ich keine andere Arbeit finde – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe “einscannen und abheften von Dokumenten” als niedere Arbeit und minderwertig, negativ und unangenehm zu bewerten, wo ich denke und glaube, dass mich andere als minderwertig sehen/bewerten könnten – anstatt zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass ich mich selbst so sehe/beurteile/bewerte als “Schreibkraft oder Sekretärin”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine emotionalen Reaktionen und Urteile gegenüber dieser Art von Arbeit einzugestehen, sondern sie zu unterdrücken, zu verleugnen und/oder “auszuhalten” in dem Glauben/Gedanken, dass ich keine andere Wahl habe und den Job brauche und ich kann meinen wahren Gefühlen/Reaktionen/dem was wirklich in mir vorgeht nicht direkt begegnen, denn dann will ich kündigen oder abhauen etc. - darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe vor meinen eigenen Reaktionen Angst zu haben – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass es immer besser ist KLARHEIT zu haben über das was in mir vorgeht als mich selbst zu belügen/betrügen und zu kommpromittieren, denn nur so kann ich mir selbst Richtung geben und Verantwortung übernehmen.


Wenn und sobald ich sehe, dass ich in Stress, Ungeduld und Unruhe reagiere wenn ich Dokumente abscannen und einheften muss – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass diese Reaktion auf irrationalen Ängsten und Erinnerungen basiert – ich nehme einen Atemzug vergebe mir in dem Moment selbst und bewege mich effektiv in Einheit und Gleichheit um die Dokumente gescannt und kopiert zu bekommen.

Montag, 26. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - "Oh, nein das gibt Ärger"


„Oh nein des gibt Ärger“

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Oh nein, dass gibt Ärger“ in mir aufkommt und existiert wenn ich etwas „falsch“ gemacht habe oder etwas dass negative Folgen hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, ständig in diesem Backchat zu reagieren, wenn ich mich zum Beispiel in einer Umgebung mit mehreren Leuten bewege und etwas tun will wovon ich denke/glaube dass es andere stört oder stören könnte, worauf hin ich mein Verhalten dann so ändere dass ich entweder etwas anders mache, so wie ich denke/glaube dass es für die Person ok ist, oder es ganz lasse – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich so auf Angst vor Konflikt/Ärger in mir reagiere und erlaube dass diese Angst mein Verhalten und meinen Ausdruck ändert und bestimmt.

Ich sehe und erkenne, dass ich den Backchat “Oh nein das gibt Ärger” in mir als mich in meiner Kindheit programmiert habe, im Grunde als Manipulationstaktik um möglichen Konsequenzen meines Verhaltens aus dem Weg zu gehen.

Ich sehe und erkenne, dass ich mich als Reaktion auf diesen Backchat immer noch automatisch unterdrücke und mir zum Beispiel nicht erlaube mich auszudrücken oder zu kommunizieren ohne die gegenwärtige Situation und den Moment abzuschätzen was gesunder Menschenverstand und für alle am Besten wäre.

Wenn und sobald ich sehe dass der Backchat “Oh nein das gibt Ärger” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht länger auf den Backchat zu reagieren oder ihn als mich selbst anzunehmen und zu leben, da ich nun sehe dass er Teil eines Manipulations-Programmes in meinem Bewusstsein ist, dass ich in meiner Kindheit als Selbst-Prägung zugelassen und akzeptiert habe – ich sehe dass dieses Programm damals wie heute mein Selbst-Interesse schützen soll, in besonderer Weise mein Selbst-Bild und das was andere von mir denken, da dieses Selbst-Bild von davon abhängig ist was andere von mir denken und wie sie mich sehen – Ich sehe und erkenne dass dieses Programm nicht wirklich mir Selbst dient und damit auch nicht anderen als mir – deshalb nehme ich einen Atemzug und sehe ein was bei gesundem Menschenverstand in dieser Situation für alle am Besten ist und bringe mich dazu dies dann auch zu tun – ich pushe durch die eventuelle Angst und Widerstände – ich unterstütze mich dabei in dem ich Selbst-Ehrlichkeit und Mut lebe.

Montag, 12. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - Backchat-Dimension 1 - Tag 586


„Ich will doch eigentlich keinen Streit“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass das Backchat-Statement „Ich will doch eigentlich keinen Streit“ in mir in einer Energie von schwächelnder Verzweiflung und Aufgeben existiert und aufkommt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Worte „Ich will doch eigentlich keinen Streit/keine Konflikte“ mit einer Energie von Schwäche, Machtlosigkeit, Jammern und Aufgeben zu verbinden und aufzuladen – wobei ich also in Wirklichkeit die Aussage mache, dass ich bereits aufgegeben habe, ich will keinen Streit/Konflikt „aber es passiert immer wieder und ich kann mir nicht helfen“.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch die energetische Erfahrung von „Aufgeben“, „Jammern“ und „Machtlosigkeit“ von den Worten „Ich will doch eigentlich keinen Streit/Konflikt“ zu trennen und mich damit zu trennen von dem was hier ist, was offensichtlich „Konflikt/Streit“ ist, worin ich mir vergebe mich in dieser Trennung selbst zu entmachten und eine Erfahrung von Schuld/Schlechtes Gewissen zu generieren – denn in mir weiß ich, dass ich eine Entscheidung habe/hatte und dass ich mit für den Konflikt/Streit verantwortlich bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zu konditionieren mich für und in Konflikten/Streitigkeiten/Meinungsverschiedenheiten schuldig zu fühlen anstatt Lösungen zu finden und meinen Eigenanteil zu sehen, verstehen und die volle Verantwortung dafür zu übernehmen, sprich mich zu korrigieren, worin ich mir vergebe diesen Backchat benutzt zu haben dieses Muster/Programm von Schuld/Angst vor Konflikten zu bestärken und zu unterstützen, indem ich mir im internen Selbstgespräch vorjammere ich sei doch eigentlich anders aber, könne irgendwie nicht und deshalb sind auch irgendwie „die andern schuld“ - denn „ich will doch eigentlich keinen Streit“.
Ich sehe und erkenne dass ich diesen Backchat/innere Konversation erschaffen habe, als ich noch ein Kind war und mich regelmäßig mit meinen Eltern/anderen Kindern gestritten habe und dann reuig und schuldbewusst = voller Schuldgefühlen, mich wieder vertragen/versöhnen wollte – und dass ich diese Muster von denen angenommen habe die vor mir hier waren.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will doch eigentlich keinen Streit“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich nehme nicht an dem Backchat teil weil ich jetzt sehe und erkenne dass er nicht ist und nicht sein kann wer ich bin – es ist ein emotionales Reaktionsmuster, erschaffen aus Worten und Energie, dass ich in Interaktion mit meiner Umwelt als Kind einprägt/aktiviert habe – Ich bin nicht mit diesem Muster/Backchat hier hier gekommen – deshalb stoppe und entlasse ich ihn wenn er in mir aufkommt.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will doch keinen Streit/Konflikt“ in/mit einer Energie von Aufgeben, Machtlosigkeit, Schwäche und jammern aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich entlasse die Energien im Atem und stabilisiere mich im Körper – ich sehe und erkenne nun dass ich sehr wohl andere Möglichkeiten habe als in den Streit zu gehen und mich intern/extern in den/einen Konflikt zu speisen – ich sehe ,dass ich einen Schritt zurücktreten kann und mir anschauen mit was/wem/was/wie/wo besteht der Konflikt, wieso ergibt/erzeugt dies einen Konflikt IN MIR und wie kann ich diesen Konflikt IN MIR und DURCH MICH ändern, also muss ich zum Beispiel mein Verhalten ändern, muss ich Glaubensvorstellungen in mir ändern oder Vorurteile stoppen, oder einfach etwas ausdrücken was ich mich nicht getraut habe usw. Ich bestimme mich dazu meinem „Willen“ dann auch Richtung und Ausdruck in physischer Realität zu geben indem ich ändere und lebe was notwendig ist um den Konflikt praktisch zu lösen.
Ich bestimme mich dazu, Common Sense Lösungen für Konflikte zu finden die hier sind.
„Ich will mich doch ned immer mit dir streiten (müssen)“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich will mich doch ned immer mit dir Streiten (müssen)“ in einer traurig, hilflos, verzweifelten Stimme meiner Mutter in mir existiert und echot, die in mir Schuldgefühle und Schlechtes Gewissen aufkommen lässt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Selbst-Urteilen auf die Stimme in mir zu reagieren, was die Emotion von „mich schlecht/schuldig fühlen“ erzeugt von wo aus ich Selbst-Mitleid kreiere.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Backchat „Ich will mich doch nicht immer mit dir streiten“ mit Selbst-Mitleid zu verbinden, hinter dem eine Art von Aggression und Ärger steckt weil ich mich durch die Worte/Stimme und Tonalität manipuliert fühlte, dazu mich schuldig und schlecht zu fühlen, wenn ich irgendetwas gemacht hatte was einen Konflikt/Ärger mit-kreiert hat – anstatt zu sehen und zu erkennen dass es nicht in der Tat meine Mutter oder andere Personen waren die mich manipulierten, sondern ich selbst in meinem eigenen Bewusstsein indem ich Schuldgefühle und Selbstmitleid kreierte um mich darin/dahinter zu „verstecken“ und nicht die Verantwortung für mich selbst und die Konsequenzen die ich erschaffen habe übernehmen zu müssen, sondern irgendwie so davon zu kommen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Urteilen als Aggression/Attacken und Ärger gegen mich selbst zu reagieren wenn ich sehe oder mir jemand in seinem Verhalten/Worten vorwirft für Konflikte/Streitigkeiten verantwortlich zu sein.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich in den Erinnerungen, von meiner Mutter ungerecht behandelt zu fühlen, denn ich wollte nicht immer derjenige sein der an Streitigkeiten/Konflikten schuld ist, oder mich so fühlen müssen.
Ich sehe und erkenne dass der Backchat „Ich will doch nicht immer mit dir Streiten müssen“ ein eingebildetes Gedankenmuster ist dass aus meiner Kindheit stammt, dass ich in der Beziehung zu meiner Mutter kreiert habe, wobei wir uns beide zum Opfer von emotionalen Reaktionsmustern von Reibung und Konflikt machten und dann glaubten es gäbe keinen anderen Weg miteinander umzugehen/kommunizieren als zu streiten/kämpfen.
Ich verpflichte mich selbst, dazu wenn und sobald der Backchat „Ich will doch nicht immer mit dir streiten müssen“ in mir aufkommt – mich anzuhalten und zu stoppen – ich setze diesem Muster von mir als Mind Hier ein Ende indem ich in der felsenfesten Erkenntnis stehe, dass ich mich/wir uns nicht streiten müssen, dass es einen anderen Weg gibt meine Konflikt/Reibungen zu lösen, als Ärger/Wut/Emotionen an anderen auszulassen – ich stehe in der Erkenntnis dass ich der Schöpfer meiner Emotionalen Reaktionen/Energien und Gedanken bin – daher kann ich auch mit höchster Wahrscheinlichkeit in diesem Moment Atmen, die Verantwortung dafür übernehmen, mich als sie Stoppen und in Common Sense eine Lösung für das Problem/den Konflikt finden die für alle Beteiligten am Besten ist.
Ich bestimme mich dazu Konflikte/Reibungen mit Worten in Selbst-Verantwortung zu lösen anstatt zu versuchen durch emotionale Reaktionen eine Lösung herbeizuführen ohne zu sehen, dass dies nur weiter das Problem/den Konflikt speist und auflädt.
Ich sehe und erkenne, dass der Backchat „Ich will mich doch nicht immer mit der Streiten müssen“ eine Weiterentwicklung der Aussage/Definition „Ich will mich nicht streiten“ ist, worin ich in Wirklichkeit bereits aufgegeben habe, Konflikte zu lösen, hin zu einer vollkommenen Opferrolle/Viktimisierung gegenüber dem Muster von Konflikt/Streit und den eigenen Emotionen im eigenen Bewusstsein – alles ohne jemals eine Lösung für die Konflikte selbst zu finden.

Mittwoch, 19. November 2014

AvK-Charakter - Angst-Dimension Teil 1 - Tag 583



Petrified Wood
 

Angst-Dimension
Angst vor Missbrauch
- Angst vor Ärger
- Angst blamiert zu werden
- Angst zu verlieren
Angst etwas falsches zu machen


Angst-Dimension
Angst vor Missbrauch
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben von anderen Menschen verbal oder körperlich oder durch sonstige Konsequenzen missbraucht zu werden, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch diese Angst von meinen Mitmenschen und mir selbst zu trennen und jeden und alles permanent durch diesen Filter von Angst zu sehen und zu interpretieren, so dass ich in einem Zustand von ständiger Angst lebe den ich für gerechtfertigt halte.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Missbrauch mit Angst zu verbinden, in dem Versuch mich davon zu Trennen.
Ich vergebe mir selbst, das ich zugelassen und akzeptiert habe mich vom Missbrauch in mir selbst und meiner externen Realität zu trennen indem ich Missbrauch mit Angst verbinde, in Trennung von mir selbst.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass es keine Lösung ist den Missbrauch in mir selbst/dieser Welt zu verurteilen, zu fürchten oder sonst wie darauf zu reagieren – in der Tat verstärkt meine Angst und meine Reaktionen den Missbrauch nur noch und treibt ihn weiter an.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Missbrauch den ich in mir selbst, gegen mich selbst, oder in dieser Welt gegen andere als mich zu verurteilen und darauf mit Ärger und Wut und Vorwürfen zu reagieren.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe Missbrauch mit „Unfairness“ zu verbinden und daher immer zu denken und zu glauben ich/andere werden missbraucht, wenn ich etwas unfair oder ungerecht finde, ohne zu sehen und zu erkennen dass ich in der Tat fast jede Form der Ungleichheit und Polarität unfair finde und daher als Missbrauch definiere, es sei denn ich bin der Profitierende.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nur den Missbrauch und die Unfairness in Anderen zu sehen und nie nach innen zu gehen, um die waren Quelle des Missbrauchs zu finden den ich wahrnehme.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst vor Missbrauch und die Angst vor Konflikten/Ärger in mir zu verleugnen, zu verurteilen und zu fürchten – anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich so ein doppelschichtiges Angst-Gebilde erschaffe nur um Glauben zu können dass ich keine Angst habe.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich als „angstfrei und furchtlos“ zu definieren und so sehen zu wollen, denn ich glaube das wenn ich mich so gebe sehen mich andere ebenfalls so und glauben auch dass ich keine Angst habe und dass ich stark bin und werden mir daher nichts tun.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich so zu geben als könnte oder würde ich jederzeit zu- und zurückschlagen und jemanden in Fetzen reißen (können wenn ich wollte) wenn jemand ein falsches Wort sagt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit schwelender Wut und einem explosiven Temperament zu umgeben, um andere von mir Fern zu halten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich solche Angst davor habe von anderen „berührt“ zu werden/dass andere mir nahe kommen damit mein Selbst-Missbrauch nicht aufgedeckt wird.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben beschimpft zu werden.
Ich vergebe es mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben verspottet und ausgelacht zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben das mir jemand mit Ärger begegnet.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben mich selbst zu blamieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben blamiert zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben dass mich jemand verbal oder physisch schlägt
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Angst ausgenutzt zu werden in mir als ich existiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben dass mir jemand „in den Rücken fällt“ oder mich „hinhängt“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben verurteilt zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben tyrannisiert und gemobbt zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Angst in mir zu haben und eine Paranoia zu erschaffen, dass andere über mich reden, urteilen, tuscheln sich über mich beschweren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Angst und Paranoia davor zu haben falsch/schlecht zu sein und als falsch/schlecht gesehen zu werden, was auch der Grund ist wieso ich versuche jedem Konflikt in meiner externen Welt/Realität aus dem Weg zu gehen, denn so kann ich denken/glauben ich sei richtig/gut und alles was eine „negative“ Seite/Teil in mir aufbringen würde die diesem Image von Selbst-Gerechtigkeit widerspricht =nicht dazu passt, wird bekämpft, beziehungsweise reagiere ich mit Angst/Urteilen und Unterdrückung/Verleugnung und schiebe die offensichtlichen Konflikte in mir beiseite, ich verstecke Sie = MICH als diese Konflikte hinter Angst und erschaffe und erlaube so kleine angst-geschützte Energie-Generatoren aus Polaritäts-konflikt/Reibung in mir.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich jedes Mal/meistens mit Angst reagiere wenn jemand/etwas in meiner externen Welt/Realität einen Konflikt in mir triggert und dass ich durch diese Angst-Reaktion den eigentlichen Konflikt und somit auch die Lösung dafür verschleiere, was nur meinem Bewusstsein zu Gute kommt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass mein Bewusstsein Konfliktherde in mir beschützten und behalten will, da es sie als Energiequellen benutzen kann um sich selbst zu erhalten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe vor den Konflikten und dem Ärger in mir Angst zu haben den ich eigentlich wirklich erfahre/erfahren habe wenn ich mich selbst missbraucht/ausgenutzt/schlecht behandelt fühle/fühlte oder Zeuge von Missbrauch/Ausbeutung/schlechter Behandlung anderer Lebewesen wurde/werde in dem Glauben dass diese Angst/Unruhe, der einzige Weg ist mich davon abzuhalten (zu versuchen) den Missbrauch – intern/extern – mit Gewalt und zu „lösen“/stoppen.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, nicht zu sehen und zu erkennen dass ich in meinem Ärger meine Macht/Stärke an das Bewusstsein abgebe und wenn ich „Angst Vor Ärger“ habe – erschaffe ich in meinem Bewusstsein einen „verschleierten, geschützten Mechanismus/System der Abgabe von Verantwortung/Macht“ an dass Bewusstsein selbst, wobei ich scheinbar profitiere indem ich mir vormachen und Fühlen kann dass ich es wem oder was auch immer ich wütend/ärgerlich bin irgendwie „zurückgebe“, dass ich eine Form von Macht über die Person/Erscheinung habe wenn ich in meinem Bewusstsein mit Ärger reagiere.
Darin vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe durch Angst vor Ärger und Angst vor Missbrauch meine wahre Natur und Vorsatz/Absicht gegenüber anderen Wesen/Erscheinungen zu verschleiern und vor mir selbst zu verstecken – daher = der „Angst vor Konflikt“-Charakter auch ein scheinbar „guter/harmloser“ Charakter, der Teil meines „Gute Person“-Images darstellt.

Montag, 17. November 2014

Angst vor Konflikten-Charakter - Tag 582


Heute möchte ich mir einen Punkt anschauen, dem ich schon seit einiger Zeit immer wieder begegne, den „Angst vor Konflikt“-Charakter, wobei ich hier gleich die erste energetisch Ladung feststellen und die erste Schicht durchdringen kann, die diesen Charakter in meinem Bewusstsein umgibt: Verleugnung/Leugnung, Ablehnung.
Als mir mein Buddy im Desteni-I-Process vor etwa einem Jahr diesen Punkt, genauer die Angst vor Missbrauch, in mir gezeigt hat, war meine erste Reaktion nach der Einsicht, die von Leugnung/Ablehnung in der Form von Backchat: Was? Angst vor Missbrauch, dass ist ja lächerlich – ich habe keine Angst vor Missbrauch! Wohlgemerkt kam dieser Abwehrmechanismus auf NACHDEM ich bereits gesehen hatte wie oft und wie-viel ich an diesem Punkt/Muster teilnehme.
Es war als würde eine Wand oder ein energetischer Schleier vor meinen Augen zugezogen oder als würde ich mich in einer energetischen Schicht einkapseln – Isolation/Abschottung – und damit kamen auch Gedanken/Backchats als Rechtfertigungen und Entschuldigungen in mir auf wieso ich diesen Punkt jetzt angeblich nicht angehen und durchschreiten kann: Viel zu viel, ich mache dass ja dauernd, nicht jetzt ich mache dass später.
Kurz davor konnte ich sehen, dass ich mich eigentlich ständig missbraucht fühle/angst habe missbraucht zu werden, wenn ich irgendetwas in irgendeiner Weise „unfair/ungerecht“ finde, was in meinem Fall so weit geht dass ich mich bei den kleinsten Dingen missbraucht und ausgenutzt fühle, zum Beispiel wenn mich jemand fragt oder mir sagt irgendetwas zu tun, oder wenn ich jemanden fragen „muss“ ob ich etwas tun kann oder auch wenn ich mich irgendwie abgelehnt fühle und eben ungerecht/unfair behandelt.
Nun – was ist dieser „Angst vor Konflikt“-Charakter wirklich? Ich sehe dass er wie eine Art Schild oder Abschirmung gegenüber meinem „wahren Selbst“ funktioniert, einen Mechanismus durch den ich diverse Teile von mir verbergen/verstecken kann, so dass nicht „rauskommt“ was ich wirklich in mir akzeptiere und erlaube (spezifische Formulierung: was ich wirklich über andere denke), ich sehe mich meine WIRKlichen Erfahrungen gegenüber anderen Personen verstecken und unterdrücken, was nicht bedeutet dass sie dann nicht weiter wirken und mein Verhalten und meinen Ausdruck beeinflussen – Es heißt nur dass ich mich selbst betrüge. Im speziellen sehe ich hier Punkte wie „Besitzergreifen/Besitzdenken, Überlegenheit, Wettkampf/Vergleich“, Dinge die ich eigentlich in meiner externen Welt/anderen verurteile. Dies sehe ich sich in scheinbar banalen Beispielen äußern wie wenn ich im Bus sitze und die reine Anwesenheit anderer Menschen Backchat und Reaktionen in mir aufbringt, was in besonderer Weise perfide ist, denn darin beschuldige andere für die Erfahrungen und Reaktionen verantwortlich zu sein, die in mir aufkommen und deshalb ist es dann scheinbar gerechtfertigt dass ich in mir selbst reagiere.
Eine Dimension der Lösung des „Angst vor Konflikt“-Charakters muss also die Selbst-Verantwortung sein in Selbst-Ehrlichkeit mit den Dingen/Erfahrungen zu arbeiten die tatsächlich in mir existieren und in mir aufkommen – und wir deutlich dass der „Angst vor Konflikt“-Charakter und die Angst vor Missbrauch in Wirklichkeit Selbst-Sabotagemechnismus zur Abschirmung und Verblendung gegen den Missbrauch ist den ich in mir Selbst zulasse und akzeptiere. Wieso Sabotage-Mechanismus? Wenn ich mich gegen den Missbrauch den ich in mir selbst erlaube „blind stelle“ in dem ich eine Erfahrung von Angst daVor platziere, verwehre ich mir Einsicht in was ich in mir als mich erlaube – ich verwehre mir Selbst-Einsicht und damit nehme ich mir die Möglichkeit Verantwortung dafür zu übernehmen was ich in mir erlaube. Interessant, es geht nie um „andere“ und was sie tun/tun könnten – es geht um mich und was ich in der Tat in mir selbst tue, was ich mir selbst antue.
Ein Beispiel ist eine Einbildung in der Vorstellungs-Dimension des Angst vor Konflikt-Charakters. Eine Vorstellung oder Schilderung die immer wieder heftigere Reaktionen in mir ausgelöst hat, ist wenn Kollegen erzählen wie frühere Chefs ihre Mitarbeiter angeschrien, „zusammengefaltet“, niedergemacht, beschimpft oder beleidigt haben – oder wenn sie Dinge sagen wie „Da draußen gibt es noch ganz andere Arschlöcher“, lol, was dann in mir aufkommt ist eine Vorstellung wie „Ein Vorgesetzter seinen Untergebenen/Angestellten anschreit/zusammenscheißt/niedermacht, weil dieser einen Fehler gemacht hat oder er mit der Arbeit nicht zufrieden ist“.


Ich unterstelle dem „Vorgesetzten“ dann Willkür, Unfairness, Ego und gehe in eine Modus von Kampfansage, die sich in meinem Backchat als innere Erfahrung so ausdrückt: „Nicht mit mir – Dir werd ichs zeigen – Das ist unakzeptabel/unfair/ungerecht – Da muss etwas getan werden“ - Dies beinhaltet eine Entscheidung zu Blamen/einen Vorwurf zu machen und eine Entfaltung von Konsequenzen-Playouts auf die ich in der Imaginations-Dimension des Charakters noch genauer eingehen werde - Der Punkt ist hier, dass ich genau diese Beziehung in mir selbst zu mir selbst akzeptiere und erlaube: Ich habe schon oft beobachten können, wie ich in mir selbst über mich selbst herfalle, mich beschimpfe, fertig mache und runter bringe wenn ich schlechte Arbeit liefere, wie ich es zu einem Massiven Ding auf blase wenn ich einen Fehler mache – Und was ich in mir selbst akzeptiere und erlaube KREIERE ich in dieser Welt/Realität als meine Erfahrung/en. Dann, wenn sich meine Ängste manifestieren, denke das dies die Bestätigung dafür ist was ich GEGLAUBT habe, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich manifestiert habe was ich geglaubt habe UND das diese Glaubensvorstellungen die ich manifestiert habe nichts mit irgendjemanden/etwas anderem zu tun haben (z.b. wie Vorgesetzte sind) sondern fundamental die Beziehung reflektieren und abbilden die ich in mir selbst, zu mir selbst habe: Ich werde leicht wütend, verurteile und beschimpfe mich wenn ich einen Fehler mache.
Daher müsste es auch heißen: „Da drin gibt’s ein Arschloch“ - Der Punkt ist nicht nur gegenüber mir selbst unakzeptabel sondern auch eine Limitation dagegen in irgendeiner Form ein Verantwortung zu übernehmen.
Ok, es sollte ziemlich interessant werden diesen Charakter weiter zu öffnen und in Selbst-Vergebung durchzugehen um mich selbst ein für alle Mal daraus zu befreien.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Reaktionen darauf und einen Widerstand dagegen zu haben zu sehen und zu öffnen was ich wirklich in mir selbst zulasse und erlaube – welche Charaktere, Naturen und Beziehungen – anstatt zu sehen dass dies der erste essentielle Schritt von Selbst-Ehrlichkeit ist damit ich wirklich ändern kann was in mir vorgeht.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Bewusstsein zu beschuldigen, mich davon abzuhalten die Teile von und Beziehungen in mir zu sehen, zu erforschen und Einheit und Gleichheit mit mir selbst zu bringen, die ich vor mir selbst verstecke und verleugne – anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich mein Bewusstsein kreiert habe – dass ich mich selbst in meinem Bewusstsein verstecke.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst vor Konflikten, die ich in mir selbst akzeptiere und erlaube auf andere in Trennung von mir selbst zu projizieren, zum Beispiel Vorgesetzte oder jegliche Personen mit denen die Angst vor Konflikten in mir aufkommt – was nur heißt dass ich, so wie ich mein Bewusstsein konstruiert und programmiert habe, nicht erlaube selbst-ehrlich zu sehen was ich in Mir Selbst zu lasse und erlaube.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen externen Konflikten aus dem Weg zu gehen, sie zu umgehen oder sie zu vermeiden in der irrigen Annahme externe Punkte seien der Anlass für die Konflikte in mir – anstatt zu sehen und zu erkennen dass sie der Anlass/er (Trigger) sein mögen, doch die Konflikte existieren IN MIR als Ich – daher kann ich den externen Punkten Dankbar sein dass sie die Konflikte in mir aufgebracht und gezeigt haben, denn nun liegen sie hier offen-bar und ich kann Verantwortung für mich selbst übernehmen und eine Lösung finden die für alle am Besten sind.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass es wenn jemand/etwas in mir Ärger oder Konflikte auslöst nur den Weg gibt mich selbst voll und ganz in den Ärger/Konflikt zu kanalisieren und den Auslöser davon in selbstgerechter Manier zu bekämpfen, also meinen Ärger/Konflikt oder den Auslöser (Situation/Person) zu meiden und
Ich verpflichte mich dazu in absoluter Selbstehrlichkeit zu erforschen was wirklich in mir vorgeht.
Ich verpflichte mich dazu alle Charaktere und Selbst-Täuschungsmaneuver als mich selbst zu stoppen durch die ich Selbst-Ehrlichkeit in/mit mir verhindere/sabotiere.
Ich sehe und erkenne nun dass es nicht „mein Bewusstsein“ als etwas „getrenntes“ „eigenständiges“ ist das mich daran hindert oder mich abhält mit mir selbst ehrlich zu seine und zu sehen was wirklich in mir vorgeht – ich habe mein Bewusstsein kreiert – daher ist es absurd meine eigene Schöpfung zu beschuldigen dafür wie sie existiert und als was ich sie erschaffen habe.
Wenn und sobald ich sehe dass ich meinem Bewusstsein unterstelle dass es mich abhält oder absichtlich sabotiert oder gegen mich ist – atme ich und stoppe mich – ich bringe den Punkt zu mir selbst zurück und übernehme die volle Verantwortung dafür wie ich mich kreiert habe und als was/wie ich mir existiere.
Ich verpflichte mich dazu die Verstecke und Schlupfwinkel zu entlarven in denen ich mich in meinem Bewusstsein vor mich selbst versteckt habe und halte.
Ich verpflichte mich dazu die Punkte an denen ich die Angst vor Konflikten und die Angst vor Missbrauch (Unfairness) in mir auf externe Punkte (Personen/Manifestationen) projiziere zu „flag-pointen, zu mir zurück zu bringen und mir selbst zu vergeben, wenn möglich in dem Moment in voller Gegenwart meiner Selbst oder wenn nötig in schriftlicher Selbst-Vergeben wenn sich ein Moment dazu bietet.
Ich bestimme mich dazu das Wort Dankbarkeit zu leben wenn jemand oder etwas einen Konflikt in mir auslöst, da ich nun sehe dass da offenbar ein Konflikt in MIR ist, den ich zu einer Lösung führen und mir so ein Stück von mir Selbst in Zurückgeben kann.
Ich sehe und erkenne dass jeder gelöste Konflikt, jedes gelöste Problem in mir ein Schritt auf dem Weg zu Einheit und Gleichheit mit mir Selbst ist.
Daher bestimme ich mich dazu Konflikte – intern und extern – nicht länger zu scheuen oder zu meiden sondern als mich selbst willkommen zu heißen als Gelegenheit zur Selbst-Erlösung/Selbst-Befreiung, wobei ich die konflikt-haltigen und reibungs-behafteten Beziehungen (Polaritäten) in mir aus denen ich Energie für mein Bewusstsein aus der lebendigen Substanz meines Körpers generiere angleiche und auflöse, mich als diese Beziehungskreationen zum Körper zurück bringe, der Erde zurückgebe und so meinen physischen Körper als mich von mir selbst als Energie als Bewusstsein befreie.


Angst-Dimension
Angst vor Missbrauch
- Angst vor Ärger
- Angst blamiert zu werden
- Angst zu verlieren
Angst etwas falsches zu machen