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Sonntag, 27. Mai 2018

Du siehst nicht alle Dimensionen eines Punktes oder einer Entscheidung


Bei einem Gespräch über die Frage "wer wir im Angesicht von Herausforderungen sind" – ob unsere erste Reaktion ein Impuls ist „Aufzugeben und Hinzuschmeißen“, oder ob wir uns in die Richtung begeben eine Lösung zu finden, einen Anderen Weg,  zu lernen was es in der Herausforderung zu lernen gibt der wir begegnen – kam in mir der Punkt auf dass ich „leichtfertig bin“ und oft nicht den vollen Umfang der Konsequenzen und Outflows absehe und berücksichtige die meine Entscheidungen kreieren werden.


Dies kommt in mir mit einer Erfahrung von Bedauern, Selbst-Vorwürfen und Selbst-Urteilen auf...gerade in letzter Zeit habe ich oft die Erfahrung „Ach hätte ich dass nur früher gesehen“ oder „Du hättest das doch früher sehen können/müssen“ - es ist die Idee oder Vorstellung, dass ich alle Playouts oder Konsequenzen einer Entscheidung bereits im Vorfeld sehen und wissen könnte oder sollte – und wenn ich dass nicht kann – wenn etwas auftaucht oder eintritt das ich nicht gesehen oder womit ich nicht gerechnet habe – habe ich etwas/alles Falsch gemacht...und damit bin ich schon in einem Punkt von "Aufgeben".



Aber MAN, viele Dinge, die einen wirklichen Impact auf mein Leben hatten und die mich verändert haben  – habe ich vorher nicht gesehen und ich hätte diese auch nicht erwarten können – Dinge die ich nie erwartet hätte passieren oder tauchen auf und können dem eigenen Leben eine ganz neue Richtung geben...Es ist oft so man pusht und pusht in eine Richtung und dann...öffnet das Leben eine Tür...genau in die andere Richtung...und das ist das Beste was uns passieren könnte.



Man muss damit komfortabel sein ins Ungewisse und ins Unbekannte zu gehen – und sich Selbst vertrauen, dass es einen dahin bringt wohin man gehen muss und das man dem begegnen wird und kann was man begegnen muss. Wie heißt es so schön? "Gott" gibt einem nicht mehr als man bewältigen kann. 
 
Was ich in meinem Bewusstsein sehen kann = limitiert – und sich dann im Nachhinein für seine Limitation als Bewusstsein zu verurteilen und sich Vorwürfe zu machen ist Ober-Limitation. Eine Bessere Beziehung dazu wäre DANKBARKEIT für das was mir auf dem Weg über mich selbst offenbart wurde, für alles was war und ist – für das was mir GEGEBEN wurde – worauf ich in meinem beschränkten Bewusstsein keinen Einfluss habe/hatte.


An einer Vorstellung festzuhalten wie die Dinge sein oder sich abspielen sollten, ist eigentlich ziemlich kindisch und ein Versuch „das Leben zu kontrollieren“ oder zu manipulieren sodass man bekommt was man will – etwas das wir schon laaannnnge lannnnge Zeit immer wieder versuchen – ohne Erfolg.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich könnte alle Playouts oder Konsequenzen einer Entscheidung oder eines Punktes in meinem Bewusstsein sehen bevor ich den Punkt tatsächlich durchlaufe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass die Realität einer Entscheidung/Punktes anders ist und sein wird als die Vorstellung davon.





Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst dafür zu verurteilen und zu beschuldigen wenn ich nicht alle Konsequenzen und Outflows einer Entscheidung oder eines Punktes gesehen habe bevor ich ihn durchlaufe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe sofort meine Entscheidungen und Punkt von Selbst-Kreation zu bezweifeln und zu verurteilen – wenn etwas in meinem Weg auftaucht das ich vorher nicht gesehen oder erwartet habe – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf Hindernisse oder Unvorhergesehene Punkte sofort emotional zu reagieren und sie in ein Problem zu verwandeln anstatt sie als Lern-Möglichkeiten zu verstehen die mir erlauben mich zu erweitern und zu wachsen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass das unvorhergesehene und unerwartete Herausforderungen die (einzige) Möglichkeit ist wirklich zu wachsen und zu expandieren – denn das was ich erwarte und in meinem Bewusstsein „sehe“ - glaube ich „ohnehin schon zu kennen u wissen“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich zu fragen was die tieferen Ursachen und Gründe dafür sind, dass ich alle Konsequenzen u Playouts sehen und kennen möchte worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich eine Angst und Unsicherheit in mir habe „nicht zu bekommen oder haben zu können was ich will“ und diese Angst leitet mich in mein Bewusstsein wo ich versuche durch „Denken“, eine „Lösung“ zu finden um das zu bekommen was ich will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit dem Glauben nachgehe das mir etwas fehlt.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Angst und Unsicherheit in mir aus einer Spaltung von mir Selbst als Leben herrührt und da ich mich von mir selbst als Leben getrennt wahrnehme erzeugt dies einen Mangel an Vertrauen das ich mir als Leben geben werde was am Besten für mich ist.



Ich bestimme mich dazu mir selbst als Leben zu vertrauen und jeden Tag in der Dankbarkeit anzugehen das ich alles habe was ich benötige um mein bestes Potential in jeder Beziehung und Hinsicht zu verwirklichen.



Ich bestimme mich dazu das Prinzip „Was am Besten für alle ist“ mich in jeder Frage und jedem Punkt leiten zu lassen.
 
Die Erkenntnis schlägt langsam ein:
 
Ich kann nie alle Outflow/Konsequenzen eines Punktes/einer Entscheidung kennen und absehen.
 
Das bedeutet dass es immer einen Teil (Großteil) von gibt ich NICHT wissen/sehen kann wenn ich zum Beispiel eine Entscheidung treffe oder einen (neuen) Weg einschlage - das ist das spannende, faszinierende aber auch "erschreckende" daran etwas neues zu machen/eine Entscheidung zu treffen.
 
Das Beste Vorgehen jedoch ist es - anstatt sein Bewusstsein den Raum des Nichtwissens und des Unbekannten mit Ängsten, Unsicherheiten oder Schreckensprojektionen füllen zu lassen und so unser Voranschreiten - oft noch bevor wir den ersten Schritt gemacht haben - zu sabotieren - mit Selbst-Vertrauen und Achtsamkeit/Sorgfalt voranzuschreiten und Schritt für Schritt aufzudecken
was noch verborgen ist.

Montag, 26. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - "Oh, nein das gibt Ärger"


Oh nein des gibt Ärger“

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Oh nein, dass gibt Ärger“ in mir aufkommt und existiert wenn ich etwas „falsch“ gemacht habe oder etwas dass negative Folgen hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, ständig in diesem Backchat zu reagieren, wenn ich mich zum Beispiel in einer Umgebung mit mehreren Leuten bewege und etwas tun will wovon ich denke/glaube dass es andere stört oder stören könnte, worauf hin ich mein Verhalten dann so ändere dass ich entweder etwas anders mache, so wie ich denke/glaube dass es für die Person ok ist, oder es ganz lasse – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich so auf Angst vor Konflikt/Ärger in mir reagiere und erlaube dass diese Angst mein Verhalten und meinen Ausdruck ändert und bestimmt.

Ich sehe und erkenne, dass ich den Backchat “Oh nein das gibt Ärger” in mir als mich in meiner Kindheit programmiert habe, im Grunde als Manipulationstaktik um möglichen Konsequenzen meines Verhaltens aus dem Weg zu gehen.

Ich sehe und erkenne, dass ich mich als Reaktion auf diesen Backchat immer noch automatisch unterdrücke und mir zum Beispiel nicht erlaube mich auszudrücken oder zu kommunizieren ohne die gegenwärtige Situation und den Moment abzuschätzen was gesunder Menschenverstand und für alle am Besten wäre.

Wenn und sobald ich sehe dass der Backchat “Oh nein das gibt Ärger” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht länger auf den Backchat zu reagieren oder ihn als mich selbst anzunehmen und zu leben, da ich nun sehe dass er Teil eines Manipulations-Programmes in meinem Bewusstsein ist, dass ich in meiner Kindheit als Selbst-Prägung zugelassen und akzeptiert habe – ich sehe dass dieses Programm damals wie heute mein Selbst-Interesse schützen soll, in besonderer Weise mein Selbst-Bild und das was andere von mir denken, da dieses Selbst-Bild von davon abhängig ist was andere von mir denken und wie sie mich sehen – Ich sehe und erkenne dass dieses Programm nicht wirklich mir Selbst dient und damit auch nicht anderen als mir – deshalb nehme ich einen Atemzug und sehe ein was bei gesundem Menschenverstand in dieser Situation für alle am Besten ist und bringe mich dazu dies dann auch zu tun – ich pushe durch die eventuelle Angst und Widerstände – ich unterstütze mich dabei in dem ich Selbst-Ehrlichkeit und Mut lebe.

Mittwoch, 3. April 2013

Parasiten-Charakter, Teil 9 - Backchat Tag 321

ART: Jessie Arias

Backchat

Ich habe keine Lust“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich habe keine Lust“ in mir aufkommt und existiert, meist im Bezug auf irgendwelche Verantwortlichkeiten in dieser Realität oder als Testament (, eigentlich wollte ich schreiben Statement) gegenüber der „ganzen Welt“, worin ich mich in einer negativen, weinerlichen Energie selbst hängen lasse und damit in Wirklichkeit selbst bestrafe.









Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von einer Energetischen Erfahrung von Lust und Unlust treiben zu lassen und mich dadurch abhängig zu manchen, mich in ein Polaritätssystem zu versklaven, und dabei nicht zu merken das ich meine gesamte Selbstbestimmung und die Verantwortung für mich selbst an den Mind/Bewusstsein abgebe wenn ich akzeptiere und erlaube mich anhand von und durch energetische Erfahrungen von Lust und Unlust bewegen und antreiben lasse – anstatt selbst das bestimmende und entscheidende Prinzip in meinem Leben zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Lust und Unlust reale und/oder relevante Erfahrungen seien, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das der Mind/das Bewusstsein Lust und Unlust = Begierde/Verlangen und Angst benutzt um mich in den immer gleich Verhaltensmustern und Selbstdefinitionen zu halten – Darin vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Lust und Unlust als energetische Erfahrungen immer auf der Vergangenheit basieren und in Erinnerungen definiert sind – so das es mir möglich ist den Ursprung und oder zumindest die Genese dieses Lust/Unlust zu finden/ergründen und mir so zu ermöglichen mich in und durch einen Selbstvergebungsprozess im Schreiben oder eine Selbstdirektive Korrektur, bei der ich mich im Moment in mir aufrichte und mich mit gesundem Menschenverstand am Wohle allen Lebens Neu ausrichte, selbst zu korrigieren und mich so aus der einbildeten emotionalen Fessel von Lust/Unlust zu befreien.



Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich habe keine Lust“ in mir in einer weinerlichen, nörglerischen Stimme/Energie aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dieser Backchat nicht ist wer ich wirklich bin und das ich nicht an daran teilnehmen muss – daher nehme ich einen Atemzug, stabilisiere mich/meinen Moment in der physischen Realität und gebe dem Bachchat keine weitere Aufmerksamkeit.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich durch die Akzeptanz und Definition von Lust und Unlust, die rein in meinem Mind/Bewusstsein existiert, versklave in meiner Bewegung limitiere, und mein Leben in ein Auf und Ab von scheinbar Guten und Schlechten Erfahrungen einteile ohne je wirklich zu sehen, erkennen und verstehen das ich alles Selbst kreiere durch meine eigens definierten „Lüste und Unlüste“ „Vorlieben und Abneigungen“ von denen ich glaube sie seinen Real, wenn sie in Wirklichkeit nichts weiter sind als Emotionale/energetische Eindrücke der Ungleichheit von/als Mind/Bewusstsein.



Ich stelle sicher das ich selbst das Bestimmende und entscheidende Prinzip in mir selbst bin und nicht irgendein Backchat von/als Lust oder Unlust.





Wieso muss ich was tun“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Wieso muss/sollte ich etwas tun“ in mir als ich aufkommt, worin ich mich in einer störrischen, trotzig beleidigt beschuldigenden Stimme frage wieso ich mich selbst bewegen sollte/muss, wo mir doch immer alles „zugeflogen ist“ und sich „von alleine geregelt hat“.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Backchat die Stimme eines trotzig verwöhnten/verdorbenen Konsum-Kindes ist das weder Sinn noch Freude in der Welt erkennt/findet, das nie die grundlegenden Werte und Prinzipien des Lebens/allen Lebens gelernt hat wo alles ein Netzwerk aus Geben und Nehmen ist und kein anderes Lebewesen außer dem Mensch als Mind/Bewusstein auf die Idee kommen würde zu fragen wieso es etwas bestimmtes tun „muss“.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht natürlich ist, zu denken und glauben „Man/Mensch müsse nichts tun“ und darin sehe ich auch den Wunsch/Verlangen beispielsweise „nichts tun/arbeiten/lernen....zu müssen“ mehr als Konsequenz des Systems das wir geschaffen haben, das wir zugelassen, akzeptiert und mit-kreiert haben so das die einzig wahre Lösung für Apathie und Depression ein neues System ist das wir jedoch aus uns selbst in/als Selbstbewegung als Ausdruck davon wer wir sind Schaffen/kreieren müssen.



Wenn und sobald der Backchat „Wieso muss/soll ich was tun“ in mir aufkommt/existiert – atme ich und stoppe mich – ich lösche den Backchat, nehme einen Atemzug und bestimme mich umgehend dazu die Verantwortung für mich selbst/meine physische Realität/Umwelt zu Übernehmen indem ich sehe wie ich praktisch etwas tun kann, was für mich selbst/alle das Leben besser macht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Warum soll (genau) ich das machen?“ in mir selbst aufkommt, wobei ich mich selbst als Mind/Bewusstsein in einer ärgerlich, vorwurfsvoll trotzigen Stimme rein rhetorisch frage, und mich dabei selbst als Mind/Bewusstsein reference um herauszufinden oder vorzubringen/geben „Das ich das offensichtlich noch nie gemacht hätte“ und deshalb sei scheinbar jemand anders besser geeignet diese Verantwortung zu übernehmen und etwas bestimmtes machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch den Backchat „Warum soll genau ich das machen“ selbst limitiert, definiert und in meiner Verantwortlichkeit für mich selbst/alles Leben zu sabotierten.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Backchat „Wieso soll genau ich das machen“ ein eigener kleiner Mind-Virus zu Sabotage von (Selbst-)Veränderung ist wo ich mich als Mind in einem Moment in mir als Mind mit Anderen Als Mind vergleiche, aburteile und so auf meine Selbstgewählte beschränkte Definition von mir Selbst beschränke anstatt mich zu unterstützen darin mich auszubreiten, zu entwickeln und etwas Neues zu lernen, einfach in dem ich in einem Moment die Verantwortung für mich/den Moment übernehme und diese Verantwortung dann auch durchgehe in Selbstvertrauen im/als Atem.





Wenn und sobald der Backchat „Warum soll (ausgerechnet)/genau ich das Machen“ in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug, vergebe mir selbst, entziehe dem Backchat meine Aufmerksamkeit und bestimme mich genau/ausgerechnet dazu das zu machen/tun wogegen ich in der Frage einen Widerstand aufbauen wollte, und unterstütze/Supporte mich so darin mich zu erweitern, zu wachsen und neues zu lernen indem ich Verantwortung für mich/meine Realität übernehme.

Dienstag, 2. April 2013

Parasiten-Charakter, Teil 8 - Die Kleine Raupe Nimmersatt-2 - Tag 320


Im Kindergarten als ich etwa 8 Jahre alt hatten wir eine Gelegenheit wo alle Kinder über Nacht blieben und es war eine Art Fest oder Feierlichkeit damit verbunden – dabei bekamen wir die Aufgabe die Geschichte von der Raupe nach zubasteln uns also tatsächlich körperlich mit den eigenen Händen und allen Sinnen damit zu beschäftigen. Ich hatte ziemlichen Spaß dabei die verschiedenen Dinge wie die Äpfel und Birnen zu basteln. Dann hatten wir Zeitungen/Werbungen um die Süßigkeiten und Fleisch/Wurst etc Nahrungsmittel auszuscheiden und zu einer Art Collage zusammenzusetzen. Dabei stellte ich mir vor wie es sei diese ganzen Sachen zu haben und essen zu können, einen Ganzen Berg Süssigkeiten etc. (Ich sehe das ich den Punkt später in weiteren Erinnerungen/Imaginationen widerfinde). Nach dem Basteln werde ich gelobt und die Eltern/Lehrer sind stolz auf mich.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung in meinem Mind/Bewusstsein zu existieren, davon wie ich im Kindergarten die Geschichte der kleinen Raupe nimmer satt nach bastelte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit der Kleinen Raupe NimmerSatt zu



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Programm so etwas wie die Grundprogrammierung des Konsumenten=Mind/Bewusstsein ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich schuldig, schlecht, gierig und scheinbar unbeherrscht zu fühlen weil ich mich mit einer so gierigen Raupe identifiziert habe in dem Glauben dies sei irgendwie ein Persönlicher Fehler und sei deshalb sei ich besonders verdorben und verfressen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der physische Körper/der Mensch eine natürliche Lernfähigkeit hat und sozusagen programmierbar ist und das alle Sinnesreize, besonders wenn diese mit stärkeren emotionalen Reaktionen verbunden sind/aufgenommen und als Erinnerungsprogramme gespeichert werden.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich durch die Körperliche Tätigkeit des Bastelns in Kombination mit emotionalen und gefühlsmäßigen Reaktionen von Begierden und Hoffnungen die gesamte Geschichte der Raupe Nimmersatt als Programm von Wissen und Informationen durch den Mind/Bewusstsein in mir als mich aufgenommen und dann im physischen Körper gespeichert habe als Programm das ich dann, bewusst und unbewusst verkörpern und auf verschiedenen Ebenen tatsächlich ausgelebt habe



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit dem Programm der Kleinen Raupe Nimmersatt zu programmieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das das Programm der Kleinen Raupe nimmer satt in mir als Wissen und Informationen existiert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben positive energetische Erfahrungen wie Hoffnung und Desire mit Konsum zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Geschichte der Raupe Nimmersatt als Code des Konsumentendasein der Menschheit/Menschen als Bewusstsein in mir mit einer positiven Energie von Begierde verbunden und aufgeladen zu haben.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die Geschichte in meiner tätigen Bastelei auch mit einer Energetischen Erfahrung von Spannung und Aufregung und „Spaß“ verbunden habe, dadurch das ich gespannt und aufgeregt war die Aufgabe fertig zu machen wobei ich mich bemühte möglichst gut zu sein und die Beste Arbeit abzugeben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Aufregung und Spannung mit der Erinnerung zu verbinden als ich die Geschichte der K R N nachbaute.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Spaß mit der Erinnerung zu verbinden/in der Erinnerung zu definieren in der ich die Geschichte der K R N nachbaute und die Erinnerung in dieser Energie aufzuladen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein Mind/Bewusstein die energetisch Erfahrung von Spaß, Freude, Aufregung/Spannung die ich an der Tätigkeit des Basteln hatte und auch im Bezug auf den Wettbewerb, in dem ich offenbar schon als relativ kleines Kind existierte, mit den Bildern von Produkten, Süßigkeiten und Nahrungsmitteln verbinden würde.



Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Mind/Bewusstsein in dieser Erinnerung die energetische Erfahrung von Spaß, Freude, Aufregung/Spannung die ich an der Tätigkeit des Bastelns und auch auch dem Wettbewerb hatte mit den Bildern von Produkten, Süßigkeiten und Nahrungsmitteln verbunden hat.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Geschichte des Konsums als Mind/Bewustsein, definiert/codiert in der Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt, mit Vergleichen, Wettbewerb und dem Willen zu Gewinnen und der Beste zu sein/die Beste Arbeit zu haben und abzugeben zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die beste Arbeit haben und abgeben zu wollen als ich diese Geschichte bastelte, so das ich von meinen Lehrerinnen und Eltern besonders gelobt und scheinbar geliebt werden würde.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Wettkampf und Eifersucht bei der Einprägung/Einprogrammierung der Konsumgeschichte (der Kleinen Raupe...) von Anfang an eine Rolle spielte.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gut, akzeptiert und positiv zu fühlen als meine Eltern/Lehrerin mich lobte und sagte das ich die Arbeit gut gemacht hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Erinnerung eine Verbindung zwischen Nahrung und Gier zu definieren.



Ich vergebe mir selbst das ich zugelassen und es mir erlaubt habe habe in dieser Erinnerung eine Verbindung zwischen Strebsamkeit, Gefallen wollen und Konsum zu definieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben für Konsum werde ich gelobt – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu erwarten das ich für Konsum gelobt werde.



Wenn und sobald ich denke das für Konsum/Selbst-Konsum = Wenn ich etwas in mich hineinfresse gelobt werde oder etwas in mich hineinfresse um gelobt zu werden – nehme ich einen Atemzug und bestimme mich dazu den Selbstkonsum durch interne Gedanken, Backchats, Emotionen und Gefühle sofort zu stoppen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Erinnerung von der „kleinen Raupe Nimmersatt“ zu einer Demonischen Gedanken-Walze/Raupe des Selbstkonsums geworden ist – angetrieben durch Eifersucht und Wettbewerb wo ein imaginiertes (in einem Bild/image definiertes) Desire/Verlagen ausreicht um mich in eine Beziehung von Vergleich und Wettbewerb zu triggern wobei es mein absolut, blindes Ziel ist um jeden Preis „zu gewinnen“ und meinen Wusch/Desire/Verlangen (meist definiert in meinem Self-Image) zu erreichen während ich mich sogar von allen Seiten mit positiv interpretierten energetischen Erfahrungen wie „Aufregung, Spannung, Spaß“ selbst gehirn wasche, wobei als Kind bei der Einprägung dieser Geschichte mein eigentlicher Wunsch war Lob von meinen Eltern und Lehrern zu bekommen. (= Akzeptanz durch „Gott im Himmel“)





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Erinnerung eine Verbindung zwischen dem der Bestätigung/Lob/Akzeptanz durch andere und dem Basteln/Arbeiten im/für/als Konsumprogramm zu definieren.





Wenn und sobald die Erinnerung „Kleine Raupe N S“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich lösche die Erinnerung als ein Bewusstsein-Programm das den Mind unterstützt.



Wenn und sobald ich sehe das ich Nahrung mit Gier verbinde – atme ich und stoppe mich, ich verlangsame mich und nehme alles was ich esse physisch war, fühle , schmecke und spüre was ich esse wobei ich was ich esse als mich selbst als Leben erkenne und würdige.



Wenn und sobald ich sehe das ich vom Essen „träume“/fantasiere – nehme ich einen tiefen Atemzug, stoppe meine Teilnahme am Mind – bringe mich hier her in die physische Realität zurück und frage meinen Körper in/als Selbstehrlichkeit ob er wirklich Nahrungsmittel, verlangt/braucht und wenn ja welche, und wenn ich in Selbstehrlichkeit sehe das ich nicht körperlich hungrig bin – Sage ich „Stop, ich werde mir nicht erlauben dieser Mind-Begierde/Verlangen nachzugehen und meinen Mind/Ego mit physischer Substanz füttern=mich selbst zu missbrauchen, sondern entlasse dieses Begierde/Verlangen im Atem“

Wenn und sobald ich denke oder glauben ich müsse mich durch „Hindernisse“ durchbeißen oder sie auffressen und hinunterschlucken – atme ich und stoppe mich - ich sehe, erkenne und verstehe das dies ein Ego-programm ist und deshalb lösche und entlasse den Gedanken sofort wenn er in mir aufkommt ohne weitere Teilnahme.
 
Ich empfehle hier sich die Serie „Soul of Money“ auf Eqafe anzuhören, wobei der erste, relevante Teil HIER kostenlos herunter zu laden ist.









Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 


Sonntag, 31. März 2013

Parasiten-Charakter, Teil 7 - Die Kleine Raupe Nimmersatt-1 - Tag 319


Imagination



 
Ich sehe mich selbst auf der Couch vor dem Fernseher in meinem alten Zimmer im Dachboden meiner Eltern liegen und entspannt, gelangweilt mit der Fernbedienung spielen. - positiv-



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das im Rahmen des Parasiten-Charakters in meinem Mind/Bewusstsein eine Imagination von mir existiert in der ich im Dachboden meiner Eltern auf der Couch vor dem Fernseher liege und gelangweilt und entspannt mit der Fernbedienung spiele.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Imagination von mir positiv aufzuladen und darin Faulheit, Nichtstun und Selbst-Gehirnwäsche durch Entertainment zu glorifizieren.



Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Imagination von mir nicht ist wer ich bin sondern einen Scheinbar positiven Ergebnisrahmen in meinem Mind/Bewusstsein bildet durch ich mich und meine Welt erlebe und erfahre wenn ich ich es akzeptiere und erlaube – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert in dieser Imagination ein scheinbares Verlagen zu definieren, den Wunsch „in diesen Zustand der Verantwortungslosigkeit“ zurück zu kehren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich als Parasiten-Charakter versuchen werde meine externe Welt/Realität so zu arrangieren, manipulieren und kontrollieren das ich diesen als angenehm und positiv definierten ErlebnisRahmen aktivieren und mich so als die darin definierte Erfahrung erleben kann, unabhängig davon ob diese Erfahrung mir selbst oder irgendjemand anderen wirklich unterstützt und/oder nützt.

Wenn und sobald die Imagination von mir wie ich im Dachboden, dem alten Zimmer bei meinen Eltern, einfach faul, entspannt auf der Couch liege und mit der Fernbedienung spiele in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – Ich steige aus der Imagination aus, bringe mich hier her zurück in meinem physischen Körper und bestimme mich dazu tätig Verantwortung für mich in/als den gegenwärtigen Moment zu übernehmen, Atemzug um Atemzug.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dieser Imagination zusätzlich eine Erfahrung von scheinbarer Kontrolle, Macht und Sicherheit in/über meine Welt/Realität definiert habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich im Akt des Fernsehens und „Spielens mit der Fernbedienung“ dem scheinbar willkürlich, freien Switchen zwischen den Sendern, Programmen, Inhalten etc. die absolute Mind-Illusion von „Freier Wahl“ und Macht/Kontrolle über meine Welt/Realität definiert habe, etwas das in der physischen Realität nicht annähernd möglich ist/war.



Darin erkenne ich das Fernsehen eine Möglichkeit war/ist mir die Wahrnehmung/Illusion von Kontrolle zu geben.



negativ – ein Blutegel wird vom Bein genommen und zertreten


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Parasiten-Charakters in meinem Mind/Bewusstsein als eine Imagination davon zu existieren wie ich einen Bultegel von Bein nehme und zertrete oder zerdrücke – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich als Leben auch der Blutegel in meiner Imagination bin und daher eine Beziehung von Gewalt, Brutalität und Ungleichheit in mir zulasse und erlaube, wenn ich akzeptiere das diese/ähnliche Imaginationen in denen ich andere Lebensformen töte/zerquetsche, nur weil ich sie in meinem Mind/Bewusstsein als Parasit, und damit meinem Selbstinteresse nach als Schädlinge definiert habe, in meinem Mind/Bewusstsein existieren.


Wenn und sobald ich sehe das die Imagination von Blutegel der vom Bein/Körper genommen und zertreten wird in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich entwerte die Imagination, entlasse die Energien von Überlegenheit, Ekel, Abscheu und Verachtung und bringe mich zurück hier her, in und als Atem in Einheit und Gleichheit als Leben.
 

Die kleine Raupe Nimmersatt

Ok – die kleine Raupe Nimmersatt ist eine Punkt den ich schon seit längerer Zeit ausschreiben wollte, weil daran offenbar wird wie wir bereits im Kindergarten zu perfekten Konsum(S)larven programmiert wurden, beziehungsweise wie wir unsere Kinder zur nächsten Generation von Konsumenten programmieren und erziehen, durch scheinbar „unschuldige“ Geschichten, Spiele, Basteleien.



Wer kennt die Geschichte nicht mehr...

(Quelle:Wikipedia)


Die Geschichte beginnt mit einem Ei, aus dem eine Raupe schlüpft, die alles Mögliche frisst, um größer zu werden. Auf jeder Buchseite ist ein Tag dargestellt:

  1. Am Montag fraß sie sich durch einen roten Apfel, aber satt war sie noch immer nicht.
  2. Am Dienstag fraß sie sich durch zwei grüne Birnen, aber satt war sie noch immer nicht.
  3. Am Mittwoch fraß sie sich durch drei lila Pflaumen, aber satt war sie noch immer nicht.
  4. Sie frisst immer mehr, bis es Sonnabend ist. Dann frisst sie alles durcheinander und fühlt sich ganz schlecht. Am Sonntagmorgen frisst sie nur ein grünes Blatt und da geht es ihr viel besser. Dann frisst sie nichts mehr, sondern verpuppt sich und wird ein wunderschöner Schmetterling.



Die ganze Geschichte symbolisiert die „Evolution des Bewusstseins“ vom der Empfängnis als „Mind/Consciousnes“ als „Ei“ über die Geburt als „schlüpfen“ und schon beginnt der Konsum-Prozess der sich immer weiter und weiter steigert bis sich am „Sonntagmorgen“ kaum Nahrung zu sich nimmt und dann „verpuppt“ und in einer anderen „Erscheinung“/“Daseinsform“ weiter existiert – was den Todesprozess und die scheinbare Transformation und Weiterexistenz im Jenseits, nach dem Tod symbolisiert – angelehnt an das populäre Konzept der Seele – wo es angeblich weitergeht, natürlich in einer viel „großartigeren, schöneren, voll entfalteten Form“ während der einzige Daseinszweck in dieser  physischen Welt/Realität der Konsum darstellt. Diese Geschichte - die eigentlich ein Mind/Bewusstseins-PROGRAMM ist – zeigt ganz gut was aus dem Mensch als Bewusstsein/Mind geworden ist und wir momentan existieren. Ist der einzige Sinn unseres Leben wirklich der Konsum? Wie ist es dazu gekommen?



Ich empfehle hier sich die Serie „Soul of Money“ auf Eqafe anzuhören, wobei der erste, relevante Teil HIER kostenlos herunter zu laden ist.






Fortsetzung folgt mit einer Erinnerung aus dem Kindergarten und der entsprechenden Selbstvergebung.