Posts mit dem Label Konsum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Konsum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 10. Mai 2013

Shedule/Tätigkeitsplan 5 - Geplant oder Verplant?


So – interessant zu sehen wie sehr ich tatsächlich konditioniert bin, was nicht unbedingt eine Wertung haben muss den ich kann wenn ich mir meine Konditionierung selbst-ehrlich vergegenwärtige mit Vergeben und mich verändern.

Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, sagt schon eine Redewendung und wieder und auch hier zeigt sich der Hacken an dem Wort „wenn“. Mein heutiger Punkt ist weiterhin der Tätigkeitsplan. Gestern war Feiertag und das bedeutet das mein „normaler Ablauf“ für Wochentage nicht funktioniert. Aus meiner Perspektive „fiel“ ich dann in mein typisches Feiertags oder Wochenendsmuster wo ich viel mehr Zeit habe und aber troztdem angeblich nie schaffe was ich will und zu wenig mache etc. - Im Grunde das gleiche Urteilsmuster wie schon bei den Wochentagen. Hier spielt das Wort „Wenn“ eine Rolle denn wenn ich meine Konditionierung nicht bewertet hätte, hätte ich keine dementsprechend negative oder polarisierte Erfahrung gemacht wie ich sie gemacht habe.

Im Grunde sah ich schon vorher das ich absichtlich oder/und fahrlässig das Wochenende und Feiertage „offen lies“ und es auf später verschob oder „mich nicht festlegen wollte“ wie ich meine Zeit/den Tag an den Wochenenden/Freien Tagen einteilen und werde. Was ich da offenlies ist ein Hintertürchen, auch wenn ich gerade in meinem Bewusstsein meine fahrlässigen Aufschub damit rechtfertige das ich ja sehen musste - und so sehen konnte – wie ich mich an Feiertagen/Wochenenden verhalte und was da mein Muster und meine Erfahrung ist, was mit Common Sense nicht notwendig und nicht ehrlich mit mir selbst war, denn erstens habe ich in dem Moment genau gesehen das ich einen Plan für diese Tage brauche und auch das wenn ich es aufschiebe dies eine Selbstsabotage ist – Interessanter Weise sagte ich im Gedanken zu mir „das es eine Sabotage/nicht richtig/unterstützend WÄRE“ so als würde ich dann doch anders machen, was wie ich gerade Sehe aus der Vorstellung/dem Glauben stammt das nur weil ich in diesem Moment gesehen habe was Sabotage und was Unterstützung WÄRE ich dann auch dementsprechend das Selbst unterstützende machen werde – Was offensichtlich nicht der Fall ist, sonst bräuchte ich von Anfang an keinen Tätigkeitsplan.

Ok – Die Erfahrung die ich mache wenn ich mir anschaue einen Tätigkeitsplan fürs Wochenende/Freie Tage zu machen ist eigentlich: Widerstand. Was ich erst gar nicht so wahrnahm sondern als „Freiheit“ oder „Meine Sache/Meine Freie Entscheidung“. Lol.

Ich denke das es viel zu viel Zeit ist und das ich nicht so lange vor dem Rechner sitzen will wie es möglich wäre, besser gesagt denke ich „Ich kann doch nicht so viel arbeiten, das ist viel zu viel, was bleibt da VON mir übrig? – Was bleibt da FÜR mich übrig? – Wo bleibe ICH. (Übrigens das Gleiche wie Unter der Woche). Das bedeutet ich habe „Mich“ in „Freizeit“ definiert und hier kommt das Wort Unterhaltung auf – Freizeitunterhaltung – Ich habe akzeptiert und erlaubt zu glauben das mein „wahres Ich“ nur in meiner Freizeit herauskommt, habe es aber mein „wahres Selbst“ genannt, weil sich das schöner, spiritueller anhört.

Wenn ich mir aber genauer anschaue was ich hauptsächlich/immer in/mit meiner Freizeit gemacht habe und teils noch mache, was es genau ist worin und als was ich mich da lebe dann passt „wahres ICH“ besser, denn es war/ist meist eine Form von Konsum, die Suche und Sucht nach Energie. Die Mittel in dem Zusammenhang haben sich teilweise geändert, aber die Muster sind immer noch die gleichen, und ich stoße hier an das Konzept das das Wochenende meine verdiente Ruhepause ist wo ich tun und lassen kann was ich will – im Grunde lauft es wieder auf „Fliehen und Vergessen heraus“ was in Prozess von Veränderung nicht nur unnötig, sondern auch kontraproduktiv ist. Daher
 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir einen Widerstand zu kreieren dagegen „mein Wochenende“ „zu verplanen“, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich jahrelang „mein Wochende verplant“ habe weil ich es nicht geplant habe und so auf verwirrten Zick-Zack-Wegen ohne Plan stecken geblieben bin.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das Wort „verplant“ hier sehr spezifisch ist weil ich mich jahrelang als „total verplant“ oder „verplanten Typen“ gesehen und definiert habe – darin sehe erkenne und verstehe ich ein kleiner Dreh, eine kleine Veränderung in/an einem Wort eine große Veränderung, oder sogar eine Kehrtwende, wie von Ver-Plant zu Ge-Plant beschreiben kann, wobei „geplant“ ja nicht nur „in einen Plan gefasst“ sin sonder auch „geglättet“ bedeuten kann, woraus man ableiten kann das „gut/genau geplante Sachen/Entscheidungen“ auch „glatt laufen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/verplanen“ als gut/richtig/positiv zu definieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/Verplanen“ mit einer positiven Ladung aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Verplant/Verplanen“ zu trennen indem ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Verplant/Verplanen mit einer Positiven Ladung aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dem Wort „verplant/verplanen“ im mir zu widersetzten oder mehr dem „Wer ich bin/war“ als das Wort „verplant/verplanen“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/Verplanen“ als gut/richtig/positiv/lustig/erfreulich zu definieren/beurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das „Wort „Verplant/Verplanen“ mit einer Positiven Ladung aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Verplant/Verplanen“ zu trennen indem ich zugelassen und es mir erlaubt habe das Wort „Verplant/verplanen“ mit einer Positiven Ladung aufzuladen, In Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das das Wort Verplant den Zustand der Verwirrung beschreibt/ausdrückt den ich in mir/meinem Bewusstsein kreiere wenn ich zulasse und erlaube das ich 1001 Pläne schmiede, Projektionen entwerfe und noch bevor ich irgendetwas davon auch nur angefangen habe, steht die Realität (beispielsweise in Form des Montag Morgens) vor der Tür und geht weiter.

Ich sehe, erkenne und und verstehe das die Redewendung „steht die Realität vor der Tür“ impliziert das ich im Verplanten Zustand die physische Realität komplett ausgeschlossen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich es mag/liebe verplant zu sein und gerne verplant bin – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das es mein Mind/Bewusstsein ist das es „mag/liebt“ wenn ich verplant bin, denn das beutetet das ich mein Mind/Bewusstsein real mache, das ich als es existieren kann, während die physische Realität „an mir vorbeigeht“.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich „Verplant sein“ als Zuflucht und Versteck vor der Realität verwendet habe in mehrerlei Hinsicht – Einmal auf persönlicher Ebene, wo ich im verplanten Zustand „mich selbst“ und „meine Beziehungen“ mal so und mal so sehen konnte, aus 1001 Perspektiven, die alle scheinbar möglich seinen aber jeweils nur für wenige (Bruchteile von) Momenten halten und dann wider wechseln so das sich ein Kaleidoskop des Selbstbetruges ergibt

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es Cool ist verplant zu sein.

Wenn und sobald ich denke das ich nicht „mein ganzes Wochenende“ verplanen will – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich das hier mein Ego spricht – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir Zeit für Filme, Unternehmungen einplanen kann und nichts verlieren werde.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Widerstand dagegen mein Wochenende zu planen meiner Selbstdefinition/Glauben von mir selbst – Als Richt- o. Leitsatz = Gebot meiner Selbstreligion - „Ich bin verplant – Ich bin ein verplanter Typ“ ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Selbstdefinition „Ich bin verplant – Ich bin so verplant – Ich bin ein verplanter Typ“ mir in nichts nutzt und nicht unterstützend ist dafür wer ich bin sondern mich im Gegenteil daran hindert, mich zu entwickeln, zu erweitern und zu wachsen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Selbstdefinition/den Glauben von mir selbst „ich bin (halt) ein verplanter Typ“ als Ausrede/Rechtfertigung verwendet habe wieso ich nichts aus mir mache und mit mir anfange – Darin sehe ich das ich die Selbstdefinition in Selbstinteresse verwendet habe um die Verantwortung für mich selbst abzugeben und zu entschuldigen/rechtfertigen wieso ich ich mich vor mir selbst/dieser Welt verstecke und fliehe.

Ich verpflichte mich dazu heute noch einen realistischen Tätigkeitsplan für das Wochenende aufzustellen und dementsprechend einzuhalten.

Donnerstag, 4. April 2013

Parasiten-Charakter, Teil 10 - Backchat 2, Tag 322




„Was habe ich davon?



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Was habe ich davon?“ in einer quängelerisch, verlangenden Stimme in mir aufkommt wenn oder bevor ich etwas mache das ich nicht besonders gern machen möchte oder wenn ich es so wahrnehme das ich etwas machen muss oder „dazu gezwungen werde“, was nichts anderes bedeutet als das ich durch Selbst-Unehrlichkeit und ungleiche Bewertung in mir selbst eine Force/Kraft als Mind/Bewusstsein kreiert habe

durch die ich mich selbst „zwinge“ etwas zu machen, was die Wahrnehmung erzeugen kann ich „würde (von außen) gezwungen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich so zu programmierten und konditionieren für alles was ich mache eine Belohnung zu erwarten/zu verlangen was in der Projektion „Was habe ich davon (, wenn ich das mache)“ zum Ausdruck kommt.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das ich diesen Charakter und Backchat in meiner Kindheit programmiert/kreiert habe als ich merkte das ich meine Eltern mit Untätigkeit, beziehungsweise Störrischkeit, Verweigerung und Trotz so manipulieren kann das sie mir immer eine Belohnung anbieten werden wenn/damit ich etwas mache, wobei ich mir dann in der Beziehung zu meinen Eltern und damit „Autorität“ als „Gewinner“ vorkam.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung zu „Autorität“ und spezieller und allgemeiner (lol) dem System, also Personen/Positionen im System die ich als Autorität empfinde oder die eine Systemautorität darstellen so zu konditionieren das ich immer eine Belohnung für meine Teilnahme/Bewegung erwarte und (unterbewusst) verlange, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit meine Bewegung und Teilnahme im und am System/dieser physischen Realität komplett limitiere, versklave und davon abhängig gemacht habe ob ich von außen eine Belohnung bekomme oder diese zumindest erwarten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, wie ich die gleiche Beziehung von „Verziehen“ und „Verführen“ auch in und zu meinem eigenen Mind, dem System das ich geworden bin, habe=akzeptiere/erlaube, wo ich mir selbst im/als Mind/Bewusstsein die Frage stelle „Was habe ich=Ego davon“ worauf ich mir in/als Mind/Bewusstsein die verschiedenen diversen Desires/Begierden/scheinbaren Bedürfnisse vorführen kann die ich angeblich will, von denen ich akzeptiert und erlaubt habe zu glauben das ich sie will, und ich werde diesen Desires/Begierden folgen um mich energetisch hochzuziehen, aufzuladen und mich in und als Mind/Bewusstsein zu Motivieren etwas bestimmtes zu tun, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich durch die Dinge als Begierden/Desires/scheinbare Bedürfnisse die ich mir im Mind/Bewusstsein vorführe selbst „verführe“ „in Verführung führen will“ - was die Natur von Manipulation und Kontrolle ist – ohne das diese Begierden/Wünsche/scheinbare Bedürfnisse je „In Erfüllung Gehen“ oder verwirklicht werden, weil sie auch gar nicht dazu da sind, sondern mir als Mind/Bewusstsein einfach dazu dienen Energie zu erzeugen und mich energetisch aufzuladen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das Begierden/Verlangen, definiert in Charakteren von Mind/Bewusstsein, niemals „in Erfüllung gehen oder stehen - und vor allem nicht bleiben – können“, weil sie energetische Konstrukte sind, Verkörperungen des Mind/Bewusstsein die ohne den physischen Körper als Wirt, der diese parasitären energetischen Entitäten er-Trägt, sofort ENDEN.





Wenn und sobald der Backchat „Was habe ich davon?“ in einer quänglerisch, nervig verlangenden Stimme in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug und sage klar, definiert und absolut selbst-bestimmt „Nein“, ich erkenne das es nicht darum geht was/ob ich etwas für eine Tätigkeit bekomme sondern WER und WO ich in dieser Tätigkeit bin – bin ich HIER als Leben, kann mir nichts und niemand mehr geben, bin ich im Mind in verlangend, quänglerisch nervigem Backchat-Desires/Verlangen kann mich nichts und niemand „erfüllen“ oder zufrieden stellen = weil ich dann, eins und gleich mit den Desires, eine Illusion bin – das einzige (und das einzig notwendige) Geschenk das ich mir geben kann ist SELBST-Vergebung in Selbst-Ehrlichkeit.

Daher – vergebe ich Mir-Selbst.



Wenn ich sehe das ich für „Alles eine Belohnung erwarte/verlange“ – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich für alles eine Belohnung verlange/will, ich nichts bekommen=werden kann.



Ich sehe, erkenne und Verstehe das Belohnung zu verlangen/erwarten und Belohnung an sich eine Selbst-Limitation ist – denn ultimativ: Wie will eine Erscheinung von Leben sich belohnen, für was, wieso? außer darin/dadurch das es sich selbst als Allen in Einheit und Gleichheit Leben gibt, und sich darin selbst zu leben erlaubt.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Was bekomme ich dafür – Was habe ich davon?“ eine Prägung, ein Charakter und eine Frage des kollektiven/individuellen Selbstinteresses ist und im Grunde ein Kernprinzip des Menschen als Mind/Bewusstsein , entstehend aus der grundlegenden Wahrnehmung/Glauben an die Abgetrenntheit des eigenen Selbst vom Ganzen, wobei sich in der Erkenntnis und auf dem Wege der Realisation von Einheit und Gleichheit als Leben diese Frage/n erübrigen und „in Luft auflösen“ - Puuff



„Was soll ich denn machen, es ist alles Scheiße“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Was soll ich den machen, es ist alles Scheiße“ in einer beleidigt, weinerlichen, aufgeberischen Stimme in mir aufkommt meist wenn ich irgend ein bestimmtes Desire/Verlangen nicht erfüllt oder realisiert bekommen habe. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen negativen Backchat in mir selbst zu generieren und daran teilzunehmen um aus der Teilnahme negative Energie zu gewinnen in der Erfahrung von „Verlust“ um mich zu motivieren/dazu zu bewegen zum positiven „Pol“, definiert in dem bestimmten Desire/Verlangen/Begierde zu streben, angetrieben von Angst vor dem negativen Pol oder dem Wunsch dem negativen Pol zu entfliehen, was zeigt das Wunsch/Desire und Angst ein und das Selbe sind.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich auch ohne mich durch ein energetisches Auf-und-Ab zu leiten meine Ziele erreichen kann, wobei ich zuerst die Validität der Ziele oder Desires mit gesundem Menschenverstand und in Selbst-Ehrlichkeit darauf prüfe ob sie damit vereinbar sind was das Beste für alle ist, sprich ob mein Desire/Wunsch von allen/für alle gleichermaßen praktisch lebbar ist ohne das Leben in irgend einer Form missbraucht oder geschädigt wird – worin ich sehe das auch hier ein Großteil „meiner“ scheinbaren Desires/Begierden „puuff“, verschwinden und sich in Luft auflösen, weil sie auf einem System der Trennung = Mind/Bewusstsein begründet und nicht in Selbst-Ehrlichkeit lebbar sind.



Wenn und sobald der Backchat „Was soll ich nur machen, es ist alles Scheiße“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich, in der Einsicht und Selbst-Vergebung meines quängelnden Egos – ich höre auf alles absichtlich schlecht zu machen um zu rechtfertigen wieso ich „etwas besseres“ anstreben sollte, definiert in den falsch-gewichteten Desires/Wünschen/Begierden in meinem Mind/Bewusstsein.





Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 

Mittwoch, 3. April 2013

Parasiten-Charakter, Teil 9 - Backchat Tag 321

ART: Jessie Arias

Backchat

„Ich habe keine Lust“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich habe keine Lust“ in mir aufkommt und existiert, meist im Bezug auf irgendwelche Verantwortlichkeiten in dieser Realität oder als Testament (, eigentlich wollte ich schreiben Statement) gegenüber der „ganzen Welt“, worin ich mich in einer negativen, weinerlichen Energie selbst hängen lasse und damit in Wirklichkeit selbst bestrafe.









Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von einer Energetischen Erfahrung von Lust und Unlust treiben zu lassen und mich dadurch abhängig zu manchen, mich in ein Polaritätssystem zu versklaven, und dabei nicht zu merken das ich meine gesamte Selbstbestimmung und die Verantwortung für mich selbst an den Mind/Bewusstsein abgebe wenn ich akzeptiere und erlaube mich anhand von und durch energetische Erfahrungen von Lust und Unlust bewegen und antreiben lasse – anstatt selbst das bestimmende und entscheidende Prinzip in meinem Leben zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Lust und Unlust reale und/oder relevante Erfahrungen seien, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das der Mind/das Bewusstsein Lust und Unlust = Begierde/Verlangen und Angst benutzt um mich in den immer gleich Verhaltensmustern und Selbstdefinitionen zu halten – Darin vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Lust und Unlust als energetische Erfahrungen immer auf der Vergangenheit basieren und in Erinnerungen definiert sind – so das es mir möglich ist den Ursprung und oder zumindest die Genese dieses Lust/Unlust zu finden/ergründen und mir so zu ermöglichen mich in und durch einen Selbstvergebungsprozess im Schreiben oder eine Selbstdirektive Korrektur, bei der ich mich im Moment in mir aufrichte und mich mit gesundem Menschenverstand am Wohle allen Lebens Neu ausrichte, selbst zu korrigieren und mich so aus der einbildeten emotionalen Fessel von Lust/Unlust zu befreien.



Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich habe keine Lust“ in mir in einer weinerlichen, nörglerischen Stimme/Energie aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dieser Backchat nicht ist wer ich wirklich bin und das ich nicht an daran teilnehmen muss – daher nehme ich einen Atemzug, stabilisiere mich/meinen Moment in der physischen Realität und gebe dem Bachchat keine weitere Aufmerksamkeit.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich durch die Akzeptanz und Definition von Lust und Unlust, die rein in meinem Mind/Bewusstsein existiert, versklave in meiner Bewegung limitiere, und mein Leben in ein Auf und Ab von scheinbar Guten und Schlechten Erfahrungen einteile ohne je wirklich zu sehen, erkennen und verstehen das ich alles Selbst kreiere durch meine eigens definierten „Lüste und Unlüste“ „Vorlieben und Abneigungen“ von denen ich glaube sie seinen Real, wenn sie in Wirklichkeit nichts weiter sind als Emotionale/energetische Eindrücke der Ungleichheit von/als Mind/Bewusstsein.



Ich stelle sicher das ich selbst das Bestimmende und entscheidende Prinzip in mir selbst bin und nicht irgendein Backchat von/als Lust oder Unlust.





„Wieso muss ich was tun“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Wieso muss/sollte ich etwas tun“ in mir als ich aufkommt, worin ich mich in einer störrischen, trotzig beleidigt beschuldigenden Stimme frage wieso ich mich selbst bewegen sollte/muss, wo mir doch immer alles „zugeflogen ist“ und sich „von alleine geregelt hat“.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Backchat die Stimme eines trotzig verwöhnten/verdorbenen Konsum-Kindes ist das weder Sinn noch Freude in der Welt erkennt/findet, das nie die grundlegenden Werte und Prinzipien des Lebens/allen Lebens gelernt hat wo alles ein Netzwerk aus Geben und Nehmen ist und kein anderes Lebewesen außer dem Mensch als Mind/Bewusstein auf die Idee kommen würde zu fragen wieso es etwas bestimmtes tun „muss“.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht natürlich ist, zu denken und glauben „Man/Mensch müsse nichts tun“ und darin sehe ich auch den Wunsch/Verlangen beispielsweise „nichts tun/arbeiten/lernen....zu müssen“ mehr als Konsequenz des Systems das wir geschaffen haben, das wir zugelassen, akzeptiert und mit-kreiert haben so das die einzig wahre Lösung für Apathie und Depression ein neues System ist das wir jedoch aus uns selbst in/als Selbstbewegung als Ausdruck davon wer wir sind Schaffen/kreieren müssen.



Wenn und sobald der Backchat „Wieso muss/soll ich was tun“ in mir aufkommt/existiert – atme ich und stoppe mich – ich lösche den Backchat, nehme einen Atemzug und bestimme mich umgehend dazu die Verantwortung für mich selbst/meine physische Realität/Umwelt zu Übernehmen indem ich sehe wie ich praktisch etwas tun kann, was für mich selbst/alle das Leben besser macht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Warum soll (genau) ich das machen?“ in mir selbst aufkommt, wobei ich mich selbst als Mind/Bewusstsein in einer ärgerlich, vorwurfsvoll trotzigen Stimme rein rhetorisch frage, und mich dabei selbst als Mind/Bewusstsein reference um herauszufinden oder vorzubringen/geben „Das ich das offensichtlich noch nie gemacht hätte“ und deshalb sei scheinbar jemand anders besser geeignet diese Verantwortung zu übernehmen und etwas bestimmtes machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch den Backchat „Warum soll genau ich das machen“ selbst limitiert, definiert und in meiner Verantwortlichkeit für mich selbst/alles Leben zu sabotierten.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Backchat „Wieso soll genau ich das machen“ ein eigener kleiner Mind-Virus zu Sabotage von (Selbst-)Veränderung ist wo ich mich als Mind in einem Moment in mir als Mind mit Anderen Als Mind vergleiche, aburteile und so auf meine Selbstgewählte beschränkte Definition von mir Selbst beschränke anstatt mich zu unterstützen darin mich auszubreiten, zu entwickeln und etwas Neues zu lernen, einfach in dem ich in einem Moment die Verantwortung für mich/den Moment übernehme und diese Verantwortung dann auch durchgehe in Selbstvertrauen im/als Atem.





Wenn und sobald der Backchat „Warum soll (ausgerechnet)/genau ich das Machen“ in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug, vergebe mir selbst, entziehe dem Backchat meine Aufmerksamkeit und bestimme mich genau/ausgerechnet dazu das zu machen/tun wogegen ich in der Frage einen Widerstand aufbauen wollte, und unterstütze/Supporte mich so darin mich zu erweitern, zu wachsen und neues zu lernen indem ich Verantwortung für mich/meine Realität übernehme.

Dienstag, 2. April 2013

Parasiten-Charakter, Teil 8 - Die Kleine Raupe Nimmersatt-2 - Tag 320


Im Kindergarten als ich etwa 8 Jahre alt hatten wir eine Gelegenheit wo alle Kinder über Nacht blieben und es war eine Art Fest oder Feierlichkeit damit verbunden – dabei bekamen wir die Aufgabe die Geschichte von der Raupe nach zubasteln uns also tatsächlich körperlich mit den eigenen Händen und allen Sinnen damit zu beschäftigen. Ich hatte ziemlichen Spaß dabei die verschiedenen Dinge wie die Äpfel und Birnen zu basteln. Dann hatten wir Zeitungen/Werbungen um die Süßigkeiten und Fleisch/Wurst etc Nahrungsmittel auszuscheiden und zu einer Art Collage zusammenzusetzen. Dabei stellte ich mir vor wie es sei diese ganzen Sachen zu haben und essen zu können, einen Ganzen Berg Süssigkeiten etc. (Ich sehe das ich den Punkt später in weiteren Erinnerungen/Imaginationen widerfinde). Nach dem Basteln werde ich gelobt und die Eltern/Lehrer sind stolz auf mich.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung in meinem Mind/Bewusstsein zu existieren, davon wie ich im Kindergarten die Geschichte der kleinen Raupe nimmer satt nach bastelte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit der Kleinen Raupe NimmerSatt zu



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Programm so etwas wie die Grundprogrammierung des Konsumenten=Mind/Bewusstsein ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich schuldig, schlecht, gierig und scheinbar unbeherrscht zu fühlen weil ich mich mit einer so gierigen Raupe identifiziert habe in dem Glauben dies sei irgendwie ein Persönlicher Fehler und sei deshalb sei ich besonders verdorben und verfressen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der physische Körper/der Mensch eine natürliche Lernfähigkeit hat und sozusagen programmierbar ist und das alle Sinnesreize, besonders wenn diese mit stärkeren emotionalen Reaktionen verbunden sind/aufgenommen und als Erinnerungsprogramme gespeichert werden.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich durch die Körperliche Tätigkeit des Bastelns in Kombination mit emotionalen und gefühlsmäßigen Reaktionen von Begierden und Hoffnungen die gesamte Geschichte der Raupe Nimmersatt als Programm von Wissen und Informationen durch den Mind/Bewusstsein in mir als mich aufgenommen und dann im physischen Körper gespeichert habe als Programm das ich dann, bewusst und unbewusst verkörpern und auf verschiedenen Ebenen tatsächlich ausgelebt habe



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit dem Programm der Kleinen Raupe Nimmersatt zu programmieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das das Programm der Kleinen Raupe nimmer satt in mir als Wissen und Informationen existiert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben positive energetische Erfahrungen wie Hoffnung und Desire mit Konsum zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Geschichte der Raupe Nimmersatt als Code des Konsumentendasein der Menschheit/Menschen als Bewusstsein in mir mit einer positiven Energie von Begierde verbunden und aufgeladen zu haben.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die Geschichte in meiner tätigen Bastelei auch mit einer Energetischen Erfahrung von Spannung und Aufregung und „Spaß“ verbunden habe, dadurch das ich gespannt und aufgeregt war die Aufgabe fertig zu machen wobei ich mich bemühte möglichst gut zu sein und die Beste Arbeit abzugeben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Aufregung und Spannung mit der Erinnerung zu verbinden als ich die Geschichte der K R N nachbaute.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Spaß mit der Erinnerung zu verbinden/in der Erinnerung zu definieren in der ich die Geschichte der K R N nachbaute und die Erinnerung in dieser Energie aufzuladen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein Mind/Bewusstein die energetisch Erfahrung von Spaß, Freude, Aufregung/Spannung die ich an der Tätigkeit des Basteln hatte und auch im Bezug auf den Wettbewerb, in dem ich offenbar schon als relativ kleines Kind existierte, mit den Bildern von Produkten, Süßigkeiten und Nahrungsmitteln verbinden würde.



Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Mind/Bewusstsein in dieser Erinnerung die energetische Erfahrung von Spaß, Freude, Aufregung/Spannung die ich an der Tätigkeit des Bastelns und auch auch dem Wettbewerb hatte mit den Bildern von Produkten, Süßigkeiten und Nahrungsmitteln verbunden hat.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Geschichte des Konsums als Mind/Bewustsein, definiert/codiert in der Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt, mit Vergleichen, Wettbewerb und dem Willen zu Gewinnen und der Beste zu sein/die Beste Arbeit zu haben und abzugeben zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die beste Arbeit haben und abgeben zu wollen als ich diese Geschichte bastelte, so das ich von meinen Lehrerinnen und Eltern besonders gelobt und scheinbar geliebt werden würde.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Wettkampf und Eifersucht bei der Einprägung/Einprogrammierung der Konsumgeschichte (der Kleinen Raupe...) von Anfang an eine Rolle spielte.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gut, akzeptiert und positiv zu fühlen als meine Eltern/Lehrerin mich lobte und sagte das ich die Arbeit gut gemacht hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Erinnerung eine Verbindung zwischen Nahrung und Gier zu definieren.



Ich vergebe mir selbst das ich zugelassen und es mir erlaubt habe habe in dieser Erinnerung eine Verbindung zwischen Strebsamkeit, Gefallen wollen und Konsum zu definieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben für Konsum werde ich gelobt – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu erwarten das ich für Konsum gelobt werde.



Wenn und sobald ich denke das für Konsum/Selbst-Konsum = Wenn ich etwas in mich hineinfresse gelobt werde oder etwas in mich hineinfresse um gelobt zu werden – nehme ich einen Atemzug und bestimme mich dazu den Selbstkonsum durch interne Gedanken, Backchats, Emotionen und Gefühle sofort zu stoppen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Erinnerung von der „kleinen Raupe Nimmersatt“ zu einer Demonischen Gedanken-Walze/Raupe des Selbstkonsums geworden ist – angetrieben durch Eifersucht und Wettbewerb wo ein imaginiertes (in einem Bild/image definiertes) Desire/Verlagen ausreicht um mich in eine Beziehung von Vergleich und Wettbewerb zu triggern wobei es mein absolut, blindes Ziel ist um jeden Preis „zu gewinnen“ und meinen Wusch/Desire/Verlangen (meist definiert in meinem Self-Image) zu erreichen während ich mich sogar von allen Seiten mit positiv interpretierten energetischen Erfahrungen wie „Aufregung, Spannung, Spaß“ selbst gehirn wasche, wobei als Kind bei der Einprägung dieser Geschichte mein eigentlicher Wunsch war Lob von meinen Eltern und Lehrern zu bekommen. (= Akzeptanz durch „Gott im Himmel“)





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Erinnerung eine Verbindung zwischen dem der Bestätigung/Lob/Akzeptanz durch andere und dem Basteln/Arbeiten im/für/als Konsumprogramm zu definieren.





Wenn und sobald die Erinnerung „Kleine Raupe N S“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich lösche die Erinnerung als ein Bewusstsein-Programm das den Mind unterstützt.



Wenn und sobald ich sehe das ich Nahrung mit Gier verbinde – atme ich und stoppe mich, ich verlangsame mich und nehme alles was ich esse physisch war, fühle , schmecke und spüre was ich esse wobei ich was ich esse als mich selbst als Leben erkenne und würdige.



Wenn und sobald ich sehe das ich vom Essen „träume“/fantasiere – nehme ich einen tiefen Atemzug, stoppe meine Teilnahme am Mind – bringe mich hier her in die physische Realität zurück und frage meinen Körper in/als Selbstehrlichkeit ob er wirklich Nahrungsmittel, verlangt/braucht und wenn ja welche, und wenn ich in Selbstehrlichkeit sehe das ich nicht körperlich hungrig bin – Sage ich „Stop, ich werde mir nicht erlauben dieser Mind-Begierde/Verlangen nachzugehen und meinen Mind/Ego mit physischer Substanz füttern=mich selbst zu missbrauchen, sondern entlasse dieses Begierde/Verlangen im Atem“

Wenn und sobald ich denke oder glauben ich müsse mich durch „Hindernisse“ durchbeißen oder sie auffressen und hinunterschlucken – atme ich und stoppe mich - ich sehe, erkenne und verstehe das dies ein Ego-programm ist und deshalb lösche und entlasse den Gedanken sofort wenn er in mir aufkommt ohne weitere Teilnahme.
 
Ich empfehle hier sich die Serie „Soul of Money“ auf Eqafe anzuhören, wobei der erste, relevante Teil HIER kostenlos herunter zu laden ist.









Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 


Sonntag, 31. März 2013

Parasiten-Charakter, Teil 7 - Die Kleine Raupe Nimmersatt-1 - Tag 319


Imagination



 
Ich sehe mich selbst auf der Couch vor dem Fernseher in meinem alten Zimmer im Dachboden meiner Eltern liegen und entspannt, gelangweilt mit der Fernbedienung spielen. - positiv-



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das im Rahmen des Parasiten-Charakters in meinem Mind/Bewusstsein eine Imagination von mir existiert in der ich im Dachboden meiner Eltern auf der Couch vor dem Fernseher liege und gelangweilt und entspannt mit der Fernbedienung spiele.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Imagination von mir positiv aufzuladen und darin Faulheit, Nichtstun und Selbst-Gehirnwäsche durch Entertainment zu glorifizieren.



Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Imagination von mir nicht ist wer ich bin sondern einen Scheinbar positiven Ergebnisrahmen in meinem Mind/Bewusstsein bildet durch ich mich und meine Welt erlebe und erfahre wenn ich ich es akzeptiere und erlaube – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert in dieser Imagination ein scheinbares Verlagen zu definieren, den Wunsch „in diesen Zustand der Verantwortungslosigkeit“ zurück zu kehren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich als Parasiten-Charakter versuchen werde meine externe Welt/Realität so zu arrangieren, manipulieren und kontrollieren das ich diesen als angenehm und positiv definierten ErlebnisRahmen aktivieren und mich so als die darin definierte Erfahrung erleben kann, unabhängig davon ob diese Erfahrung mir selbst oder irgendjemand anderen wirklich unterstützt und/oder nützt.

Wenn und sobald die Imagination von mir wie ich im Dachboden, dem alten Zimmer bei meinen Eltern, einfach faul, entspannt auf der Couch liege und mit der Fernbedienung spiele in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – Ich steige aus der Imagination aus, bringe mich hier her zurück in meinem physischen Körper und bestimme mich dazu tätig Verantwortung für mich in/als den gegenwärtigen Moment zu übernehmen, Atemzug um Atemzug.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dieser Imagination zusätzlich eine Erfahrung von scheinbarer Kontrolle, Macht und Sicherheit in/über meine Welt/Realität definiert habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich im Akt des Fernsehens und „Spielens mit der Fernbedienung“ dem scheinbar willkürlich, freien Switchen zwischen den Sendern, Programmen, Inhalten etc. die absolute Mind-Illusion von „Freier Wahl“ und Macht/Kontrolle über meine Welt/Realität definiert habe, etwas das in der physischen Realität nicht annähernd möglich ist/war.



Darin erkenne ich das Fernsehen eine Möglichkeit war/ist mir die Wahrnehmung/Illusion von Kontrolle zu geben.



negativ – ein Blutegel wird vom Bein genommen und zertreten


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Parasiten-Charakters in meinem Mind/Bewusstsein als eine Imagination davon zu existieren wie ich einen Bultegel von Bein nehme und zertrete oder zerdrücke – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich als Leben auch der Blutegel in meiner Imagination bin und daher eine Beziehung von Gewalt, Brutalität und Ungleichheit in mir zulasse und erlaube, wenn ich akzeptiere das diese/ähnliche Imaginationen in denen ich andere Lebensformen töte/zerquetsche, nur weil ich sie in meinem Mind/Bewusstsein als Parasit, und damit meinem Selbstinteresse nach als Schädlinge definiert habe, in meinem Mind/Bewusstsein existieren.


Wenn und sobald ich sehe das die Imagination von Blutegel der vom Bein/Körper genommen und zertreten wird in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich entwerte die Imagination, entlasse die Energien von Überlegenheit, Ekel, Abscheu und Verachtung und bringe mich zurück hier her, in und als Atem in Einheit und Gleichheit als Leben.
 

Die kleine Raupe Nimmersatt

Ok – die kleine Raupe Nimmersatt ist eine Punkt den ich schon seit längerer Zeit ausschreiben wollte, weil daran offenbar wird wie wir bereits im Kindergarten zu perfekten Konsum(S)larven programmiert wurden, beziehungsweise wie wir unsere Kinder zur nächsten Generation von Konsumenten programmieren und erziehen, durch scheinbar „unschuldige“ Geschichten, Spiele, Basteleien.



Wer kennt die Geschichte nicht mehr...

(Quelle:Wikipedia)


Die Geschichte beginnt mit einem Ei, aus dem eine Raupe schlüpft, die alles Mögliche frisst, um größer zu werden. Auf jeder Buchseite ist ein Tag dargestellt:

  1. Am Montag fraß sie sich durch einen roten Apfel, aber satt war sie noch immer nicht.
  2. Am Dienstag fraß sie sich durch zwei grüne Birnen, aber satt war sie noch immer nicht.
  3. Am Mittwoch fraß sie sich durch drei lila Pflaumen, aber satt war sie noch immer nicht.
  4. …
    Sie frisst immer mehr, bis es Sonnabend ist. Dann frisst sie alles durcheinander und fühlt sich ganz schlecht. Am Sonntagmorgen frisst sie nur ein grünes Blatt und da geht es ihr viel besser. Dann frisst sie nichts mehr, sondern verpuppt sich und wird ein wunderschöner Schmetterling.



Die ganze Geschichte symbolisiert die „Evolution des Bewusstseins“ vom der Empfängnis als „Mind/Consciousnes“ als „Ei“ über die Geburt als „schlüpfen“ und schon beginnt der Konsum-Prozess der sich immer weiter und weiter steigert bis sich am „Sonntagmorgen“ kaum Nahrung zu sich nimmt und dann „verpuppt“ und in einer anderen „Erscheinung“/“Daseinsform“ weiter existiert – was den Todesprozess und die scheinbare Transformation und Weiterexistenz im Jenseits, nach dem Tod symbolisiert – angelehnt an das populäre Konzept der Seele – wo es angeblich weitergeht, natürlich in einer viel „großartigeren, schöneren, voll entfalteten Form“ während der einzige Daseinszweck in dieser  physischen Welt/Realität der Konsum darstellt. Diese Geschichte - die eigentlich ein Mind/Bewusstseins-PROGRAMM ist – zeigt ganz gut was aus dem Mensch als Bewusstsein/Mind geworden ist und wir momentan existieren. Ist der einzige Sinn unseres Leben wirklich der Konsum? Wie ist es dazu gekommen?



Ich empfehle hier sich die Serie „Soul of Money“ auf Eqafe anzuhören, wobei der erste, relevante Teil HIER kostenlos herunter zu laden ist.






Fortsetzung folgt mit einer Erinnerung aus dem Kindergarten und der entsprechenden Selbstvergebung.


Sonntag, 24. März 2013

Parasiten-Charakter, auch Faulheits-Charakter Teil 1 - Tag 313

Art: Marlen Vargas del Razo

Ok, ich sehe das ich einen ziemlichen Widerstand dagegen habe über den „Parasiten“-Charakter oder mein Ego zu schreiben und versuche diesen Punkt irgendwie wegzudrücken oder zu umgehen, wobei Fakt ist das es einer meiner unterliegenden Haupt-Charaktere, logisch wenn es mein Ego ist dann ist es mein Haupt-Charakter. Der Zusammenhang mit dem Fehler-Charakter besteht darin das ich mich seit jeher, sprich meiner frühen Kindheit als Fehler oder Missgeburt definiert habe, und diesen Punkt dann in meinem Aufwachsen und größer werden, bei der Integration in diese Welt, mit anderen Menschen/Kindern und dem System als ganzen in eine Rechtfertigung umgewandelt habe das wenn ich „sowie so dazu verdammt bin immer fehlerhaft zu sein, kann ich auch drauf scheißen und mir einfach nehmen was ich will“ - Ich sehe das dieser Punkt auf einer Rache/Verachtung basiert, die scheinbar gegen „Gott geht“, der nicht existiert, weil ich scheinbar als Fehler kreiert wurde. Damit geht diese Rache/Verachtung auch gegen die naheliegenden „Götter“ eines Kindes, die Eltern.



Ok, was bedeutet „Parasiten“-Charakter praktisch? Das ich immer sehr faul war, wirklich nur das notwendigste machte und mich nur bewegte wenn es sein musste, besonders im Bezug auf Schule , Arbeit etc. alles was mit Selbst-Bewegung oder auch für sich selbst Sorgen in irgendeiner Weise, schien/scheint schwierig. Eigentlich spricht aus dem Wort „Parasiten“-Charakter schon meine Verachtung und Verurteilung meiner selbst und/diesen Teil von mir selbst und wenn ich genauer hinschaue begegnen mit dieser Charakter momentan immer wieder, in verschiedenen Ausführungen und Verkleidungen und jedes Mal reagiere ich stark versuche aber meine Reaktionen zu unterdrücken, ignorieren oder lächerlich zu machen wenn ich sehe welche Konsequenzen dieser Charakter/die Abkömmlinge in/auf verschiedenen Ebenen meines Lebens haben und hatten: möchte ich Kotzen, ich hasse mich dafür das ich mein ganzes Leben verpennt/verschwendet habe, habe aber scheinbar Angst davor diesen Charakter als mich zu vergeben und zu verändern.



Also was ist der Parasiten-Charakter wirklich, woraus besteht er?



Angst



Ich kann nicht allein überleben.



Ich kann nicht selbst für mich sorgen.



Gedanke



Ich sehe ein frisch geborenes Baby/junges Kind im Arm der Mutter und von ihr geht eine wohlige Wärme und ein hell schimmerndes Licht aus.





Bild

Ich sehe eine sich mit Blut Zecke sich vollsaugen.



Imagination

Ich sehe mich selbst auf der Couch vor dem Fernseher in meinem alten Zimmer im Dachboden meiner Eltern liegen und entspannt, gelangweilt mit der Fernbedienung spielen.



Backchat

„Ich habe keine Lust“

„Wieso muss ich was tun“

„Was habe ich davon?“

„Was soll ich denn machen, es ist alles Scheiße“
 
"Scheiß drauf"

„Alles ist zum Kotzen!“

„Die Arbeit/Schule/Aufgabe kotzt mich an“

„So ein nutzloser Dreck, ich habe die Schnauze voll“

„Ich werde das nicht machen(, ich bin im Recht, keiner kann mir erklären für was ich diese Scheiße brauche)

Ich muss das nicht machen, ich komme immer irgendwie durch?

Ist mir egal!

Reaktionen

Faulheit, Euphorie, Selbstzufriedenheit, Selbstabsorbierte Gemütlichkeit, Gereiztheit, Resentment, Beleidigung Selbstgerechtigkeit, Isolation, Scham, Schuld;



Physisch


Konsum, Isolation = Verstecken, Dinge „in mich hinein fressen“ = wörtlich, Abgeschiedenheit/Rückzug; Rauchen



Gelangweilt, abwesend, mürrisch, verächtlich in mich zusammensinken, wobei ich meinen Kopf ich meinen Kopf auf meinen Rechten Arm stütze.



Ich habe an meinem linken „Optical Bone Point“, sprich an der Stelle wo die Wirbelsäule an den Schädel ansetzt, schon länger und immer wieder einen dummen druck-spannungs-schmerz der sich gerade wo ich dies schreibe und dabei erkenne/einsehe das ich an diesem Punkt gegen/an dem Punkt der „Mutter-Matrix“ „kämpfe“ und ich sehe das „Konflikt und Reibung“ die Grundbeziehung ist durch die das Phyische Leben in Energie umgewandelt und vom Parasitischen Mind/Ego/Scheinselbst konsumiert wird, löst sich der „Schmerz/druck“. Genau so resonierte/löste sich der Punkt als ich das „Bild“ ausschrieb.



Konsequenzen




Weitere Charaktere:

Fehler-Charakter, Stecken/Hängen Bleiben-Charakter (Geburt/Trip)