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Sonntag, 23. Oktober 2016

WO löse ich meine Aufgaben und Probleme? Tag 639

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Heute als ich aufgewacht bin hat mein Bewusstsein mit all den Dingen gerattert die ich noch nicht verstehe in meinem Studium oder dem gesamten Feld der „Life Sciences“ ...im Grunde scheint es, dass ich mich sozusagen im Schlaf damit beschäftige, ich simuliere diese Dinge, wie Formeln, Vorgehensweisen, „Was ich tun muss“ etc. in meinem Bewusstsein und „versuche sie so zu lösen“ oder zu verarbeiten...Was heißt das eigentlich??


Diese Dinge beschäftigen mich und ich „kann“ oder habe sie nicht los gelassen bevor ich ins Bett ging...wahrscheinlich weil ich sie nicht GELÖST habe bevor ich ins Bett ging...Muss ich wirklich alle Aufgaben und Probleme lösen die ich habe oder mir selbst gebe, bevor ich ins Bett gehe?

Nein, das ist auch nicht möglich...es sind seeeehr viele Dinge die ich noch lernen und verstehen kann, will und muss und dass geht nicht an einem Tag. Hier sehe ich – wieder – diese Angst, fast Panik, diesen Stress in mir … „es“ nicht zu schaffen. In dem Fall z.b. das Protokoll nicht rechtzeitig oder ausreichend fundiert und wissenschaftlich zu erstellen...Hehe, was heißt hier „ausreichend“...ich möchte es nicht ausreichend haben sondern „sehr gut“ am besten „perfekt“ „fehlerlos“, so dass andere „mit den Ohren schlackern“.

Ich mache mir selbst, diesen internen Stress und ich muss Wege finden, damit umzugehen, besser gesagt den Punkt zu transformieren. Hier habe ich mir zwei Ansatzpunkte offenbart,

    • einmal die Angst „es nicht zu schaffen“ - basierend auf Erinnerungen, zum Beispiel wie ich „versagt habe“, Fehler gemacht, ohne Hausaufgaben dagestanden habe, oder mich gestellt gefühlt habe, was ja das Gleiche ist. → Hier scheint wirklich der Punkt mit den „Hausaufgaben nicht machen“ im Vordergrund zu stehen und das Bewusstseins- und Reaktionssystem das ich um diese Erinnerung(en) aufgebaut habe.

    • Unterstützt wird dieses System durch den zweiten Einflussfaktor: Den Wunsch und Anspruch nach Anerkennung, Ruhm, zu Beeindrucken und „Perfektion“ . Es ist die Polarität von „Versagen“ und „Erfolg“.

Ich möchte schreiben „und das schlimmste ist, das ich mich durch diese Polarität und meine emotionalen Anhaftungen in meinem Selbst-Bild und meiner Selbst-Erfahrung total von externen Faktoren abhängig mache“ was eine Entmachtung mit sich bringt.

Ok, hier habe ich mir einen Überblick gegeben was dazu beiträgt, dass mich die Studienpunkte unterbewusst beschäftigen, nun (im nächsten Blog) geht es darum tiefer in die einzelnen Komponenten/Punkte vorzudringen und zu verstehen was diese unterfüttert, so dass ich Verantwortung übernehmen und mich grundlegend ändern kann.

Ich vergebe miir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen mich im Schlaf mit den Dingen zu beschäftigen die ich studiere und studieren sollte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass ich diese Dinge mit in den Schlaf nehme und mich weiter damit auf einem unter- und unbewussten Level beschäftige wenn ich tagsüber emotionale Reaktionen, Bindungen und Aufladungen erzeuge, die ich nicht vollständig löse oder/und entlade bevor ich mich hinlege, worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen erkennen und verstehen, dass ich nur emotional reagiere und solche Bindungen und Erfahrungen in Bezug auf Punkte in meinem Leben/meiner externen Realität erzeugen werde, wenn ich meine Beziehung dazu nicht verstanden, redefiniert und transformiert habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass es darum geht meine emotionalen Beziehungen – die in Wirklichkeit in der Vergangenheit liegen und dort erzeugt wurden – zu lösen und aufzulösen, dann wird es mir auch leichter fallen meine täglichen Aufgaben und Probleme zu lösen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Punkte in meinem Bewusstsein aufzuschieben und anzuhäufen, anstatt Tag für Tag, Moment für Moment, Atemzug für Atemzug das was an Reaktionen, Gedanken, Emotionen und Gefühlen in mir aufkommt in ECHTZEIT zu vergeben, zu atmen, mich im und mit dem Körper zu stabilisieren und zu korrigieren indem ich mich dazu entscheide ein Wort oder mehrere Worte zu leben von denen ich sehe, dass sie mich als Leben in dem Moment unterstützen werden mein höchstes Potential zu verwirklichen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Bewusstsein zu tolerieren – anstatt entschieden Verantwortung zu übernehmen und mich zu ändern/korrigieren wann immer ich sehe, dass ich etwas in mir zulasse/erlaube was weniger ist als ich im gegenwärtigen Moment sein kann, e.g. sich wiederholende Muster/Bewusstseinssysteme von Gedanken, Gefühlen und Emotionen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, das Problem sind nicht die vielen Dinge die ich gern lernen oder machen möchte, sondern die emotionalen Reaktionen und Erfahrungen die ich damit verbinde – im positiven wie im negativen – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Energien NICHTS mit den Dingen zu tun haben mit denen ich sie verbinde – ich habe sie über die Zeit in mir angehäuft und verbinde sie AUTOMATISCH über ein System von „Ähnlichkeiten“ mit Dingen die in meiner Gegenwart passieren, wodurch ich die Energien/Erfahrungen re-generiere und die Vergangenheit in der Gegenwart re-kreiere.

Ich bestimme mich dazu in den Echtzeit Momenten in denen ich sehe dass ich reagiere oder in Gedanken, Emotionen und Gefühlen teilnehme, einen Atemzug zu nehmen und zu stoppen, einen Schritt zurück zu machen – ich stabilisiere mich in/mit meinem Körper und entscheide mich für ein Wort das ich in dem Moment als mich selbst ausdrücke und lebe.

Ich bestimme mich dazu aus der Beziehung von Toleranz im Bezug auf das Bewusstsein/Bewusstseinsmuster in mir herauszukommen und stattdessen in jedem Moment zu leben und auszudrücken wer ich bin und wirklich sein kann als Leben.

Freitag, 1. Januar 2016

Ich habe keine Zeit-Paranoia - Introduction - Tag 615


Vor einiger Zeit habe ich einen Gedanken in mir entdeckt. 

Als ich morgens meine Wohung verlassen wollte um zur Arbeit zu gehen, kam ein Gedankenmuster in mir auf. Eigentlich hatte ich vor, direkt nach der Arbeit für einige Tage die Stadt zu verlassen um meine Eltern zu besuchen. Da ich mich am Vortag noch nicht wirklich von meiner Partnerin verabschiedet hatte wäre es mein „normaler“ Impuls gewesen, sie kurz aufzuwecken, mich vielleicht noch mal „kurz“ ins Bett zu legen ein Paar Worte zu wechseln und mich zu verabschieden. In diesem Wort „kurz“, offenbart sich mir nun bereits der Einfluss des Gedankens, den ich etwas später an diesem Tag in mir entdeckt habe. Ich wollte noch unbedingt einige Dinge in der Arbeit geschafft bekommen, und ich war mir klar, dass es sehr knapp werden würde oder sogar unmöglich, all diese Dinge zu schaffen bevor ich fahre.

Als ich also die Wohnung verlassen wollte war ich in einem Zwiespalt und letztlich entschied ich mich dafür sie nicht aufzuwecken, sondern direkt zu gehen um so etwas früher in der Arbeit zu sein und scheinbar "Zeit zu sparen". Als ich in Eile aus der Wohnung schlüpfte, spürte ich etwas in meinem Hüftbereich, ein Gefühl als wäre mein Gelenk rausfallen..., fast so als würde ich Humpeln und mein Bein blockiert...nur sehr schwach, so als sei es blockiert.

Als ich dann im Auto saß, fragte ich mich, woher dieser Punkt so plötzlich kam. Mir war klar, dass es irgend ein Bewusstseins-Einfluss sein musste, da der Punkt so plötzlich und praktisch ohne SICHTBAREN oder spürbaren Auslöser aufgetaucht war... ich hatte mich nirgends gestoßen und bin auch nicht umgeknickt oder Ähnliches. Ich erinnerte mich, dass ich gelesen habe die Hüfte repräsentiert die Grundlage/Basis/Foundation von einem Selbst und die Rechte Seite im Körper deutet darauf hin, dass ein Punkt etwas mit der Beziehung zur externen Welt/Realität oder mit dem System zu tun hat. Als ich mich verlangsamte und zurückschaute konnte ich den Gedanken „Ich habe keine Zeit“ sehen.

Er war in mir aufgekommen, genau in dem Moment als ich in dem Konflikt war meine Partnerin aufzuwecken und mich zu verabschieden, oder eben nicht,...so ungefähr...“Ja, ich würde mich ja gerne verabschieden...aber Ich habe keine Zeit, ich muss noch xyz tun“. Der Gedanke „Ich habe keine Zeit „ war es, auf den ich reagiert habe und den ich als „Begründung“ für meine Entscheidung mich nicht zu verabschieden akzeptiert und angenommen habe.

Ich sah dann, dass dieses „Ich habe keine Zeit“ und „Ich habe zu wenig Zeit“ eben ein "grundlegender Gedanke" (Foundational Thought/Hüfte) im Bezug auf meine externe Welt/Realität oder das System ist (rechte Seite). Weiter sah ich, dass ich DURCH diesen Gedanken meine Beziehung zur externen Welt/Realität KREIERE. Dass ich meine gesamte Welt, jede Beziehung DURCH diesen Gedanken sehe und so meine ERFAHRUNG in dieser Welt, in jeder Beziehung, KREIERE.

Weiter fand ich es sehr interessant, dass der Gedanke wirklich bereits Morgens in mir aufkommt, beziehungsweise schon DA IST und so subtil und eigentlich unsichtbar, hätte mir nicht mein Körper durch den Schmerz/Punkt gezeigt, dass da etwas ist das ich beachten sollte.

Was heißt es wenn dieser Gedanke eigentlich „unsichtbar“ und schon morgens da ist?

Es bedeutet ich bin bereits so sehr zu diesem Gedanken geworden, ich lebe diesen Gedanken so sehr, dass ich es nicht mehr „sehen“ kann. Rund um die Uhr, es ist meine grundlegende Beziehung zu „Zeit“ und meiner Welt/Realität in der Zeit = Ich habe keine Zeit. Lol

Nun, ich habe mir dann in dem Moment vergeben und hatte hatte an diesem Tag noch weitere Einsichten und eine veränderte Erfahrung im Bezug auf Zeit. Ich änderte auch meinen Pläne und führ erst am nächsten Tag, um wie geplant meine Eltern zu besuchen.

Als ich dann nach einigen Tagen wieder zurückkam, bemerkte ich, dass ich während der gesamten Reise und dem Besuch nie wirklich zur Ruhe kam und mich immer unterbewusst subtil gehetzt fühlte.

Ich sah, dass dies wiederum damit zusammenhing, dass mein eigentlicher Ausgangspunt für diese Reise ein „Kompromiss“ war. Ich habe gesagt/gedacht, dass ich ohnehin Weihnachten beruflich keine Zeit haben werde, meine Eltern zu besuchen, daher fahre ich jetzt, wo einige Tage frei nehmen konnte. Der Punkt ist, dass die ganze Entscheidung aus dem Gedanken entstand „Ich habe keine Zeit“ und daher trug die gesamte Erfahrung auch die Signatur des Gedankens, wie ich sie daraus erschaffen hatte.

Technisch gesehen, kann man sagen, „Ich habe keine Zeit“ eine ausgewachsene Paranoia in meinem Bewusstsein ist. Es gibt viele Schichten, Dimensionen, Erinnerungen und individuelle Aspekte der Erfahrung, die ich meinem nächsten und folgenden Blogs aufgreifen werde.


Mittwoch, 29. Oktober 2014

Laufe ich vor mir weg oder hinter mir her? - Tag 581


Auszug: Reflexionen zum Muster von Aufschieben Teil 1

-"Ok, hier habe ich einen interessanten Punkt in meiner Rechten Wade, ein Ziehen und wenn ich mich frage was es ist sehe ich dass ich auf die Personen/Dinge reagiere die ich als Hindernisse für meine Pläne/was ich mir vorgenommen habe zu tun, sehe da ich von einem Ausgangspunkt von Selbsturteilen und Angst operiere. „Ich muss dass schaffen/durchziehen“ kommt auf, was an sich bereits ein Gedanke von Widerstand und Trigger für Aufschub ist"-



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Punkt an meiner rechten Wade zu kreieren und zu manifestieren, wo meine Selbst-Urteile, meine urteilenden Gedanken körperlich werden – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, diesen Punkt in meiner Wade von Selbsturteilen als Stress, als Antrieb, als Angst um meinen Job/Einkommen/Überleben zu kreieren und manifestieren als Motivation, als Karotte am Stecken als „Zuckerbrot und Peitsche“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, meine Selbst-Urteile und Urteilenden Gedanken auf andere in Trennung von mir selbst zu projizieren und sie in meinem Bewusstsein als Trigger für Selbst-Urteile zu missbrauchen in dem Ich mich vergleiche.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich muss schnell, schnell, schneller machen und tun – ich muss es schaffen... ich muss alles schaffen was „ich“ mir vorgenommen habe – anstatt zu sehen und zu erkennen dass mir das was „ich mir vorgenommen habe“ (ich habe eine Entscheidung getroffen es als mich anzunehmen und zu ver-folgen) von meinem Bewusstsein vor-gegeben wurde.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben „Ich muss es schaffen“ - wobei ich im Wesentlichen auf die Vorstellung Bezug nehme einen bestimmten Status/Job in diesem System zu erreichen, beziehungsweise auf die Vorstellung davon einem bestimmten Idealbild von Mir in meinem Bewusstsein zu gleichen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und mir in absoluter Selbst-Ehrlichkeit gewahr/bewusst zu machen dass ich immer noch versuche mein Idealbild von mir selbst, in meinem Bewusstsein, in diese Welt zu bringen/real zu machen – was im Gegenzug heißt dass ich alles in mir ablehne, verurteile, unterdrücke, verleugne und BEKÄMPFE was meinem wahren Selbst entspricht, was wiederum bedeutet dass ich mir selten/nicht den Dingen in mir Stelle und annehme die Aufmerksamkeit und Veränderung bedürfen wenn ich meine Ideen von einem besseren Selbst wirklich machen will.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass ein Gedanke „Ich muss das Schaffen/durchziehen“ in mir aufkommt und existiert , worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich durch diesen Gedanken von dem was ich „schaffen“ oder „durchziehen“ will zu trennen und mich selbst zu entmachten, mir jeglichen wahrhaften Ansatzpunkt zu nehmen, denn nun existiere ich in einer Vorstellung/Projektion/Idee davon was ich tun will und wie es laufen soll/muss in meinem Bewusstsein und wenn diese Vorstellung nicht den Gegebenheiten/Tatsachen in physischer Realität einspricht – reagiere ich und füttere die Illusion noch weiter.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich mich durch die Beziehung von „ich muss“ wirksam von der Tätigkeit „schaffen" = kreieren trenne - und darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich immer wenn ich denke „Ich muss das/etwas schaffen“ praktisch versuche „Luftschlösser“ zu bauen, und in eine neurotische Betriebsamkeit verfalle um etwas real zu machen was nur in meinem Kopf existiert und in keiner Beziehung zu den tatsächlichen Gegebenheiten oder Anforderungen steht.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Punkte von Verantwortung in mir selbst/meinem Bewusstsein oder meiner physischen Realität/meinem Leben aufzublähen und zu massiven und scheinbar riesigen Auf-wänden und Leistungen zu machen – das typische Don-Quichotte-Syndrom – und sie so als viel mehr und schwieriger erscheinen zu lassen als sie sind in der Anbetracht/Realisation dass ich immer nur EINEN Moment Hier habe und immer nur mit einem Moment umgehen kann und muss, dass ich mich immer nur in/als diesen einen Moment lenken kann.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf die scheinbaren Aufwände und Leistungen zu reagieren und davor zurück zu schrecken und zu weichen die mir mein Bewusstsein manchmal vorstellt wenn ich etwas tun will oder muss und dann in den (körperlichen) Widerstand zu fallen und das Aufschubsystem zu aktivieren – anstatt zu Atmen und mich in einem Moment selbst-bestimmen zu entscheiden „Ich bewege mich durch diesen Widerstand“ - ich erkenne dass ich mich durch ein System in meinem Bewusstsein bewege – das Aufschub-System - und bewegen muss und dass der Widerstand dem ich begegne nichts weiter ist als Energie, ein Teil von mir selbst – Ich mache den ersten Schritt, nehme einen Atemzug und führe die erste praktische Handlung aus, z.B. Fange an zu lesen, schreiben, stehe auf etc. Ich sehe und erkenne dass die Energie und der Widerstand letztlich weniger werden und abflauen wenn ich mich weiter bewege und standhaft bleibe.



Ich sehe und erkenne dass der Punkt an meiner rechten Wade mit Selbst-Urteilen und Selbst-Definitionen zusammenhängt die ich in meinem Bewusstsein anschlage und die sozusagen Wellen oder resonante Verwerfungen in der Substanz meines physischen Körpers erzeugen – ich bestimme mich dazu mich selbst anzuhalten und zu verlangsamen wenn ich diesen Punkt in meiner Wade wahrnehme – Ich atme und verlangsame mich buchstäblich körperlich – Ich bringe mich hier her zurück indem ich meinen Fokus und meine Aufmerksamkeit auf die physische Realität/meinen Körper und das was ich in dem Moment mache, richte. Ich stoppe den Backchat und steige aus dem resonanten Stress/Angst/Hetze aus.

Ich sehe und erkenne dass "Ich muss es schaffen" ein Versuch ist/war mich energetisch über den Widerstand etwas zu tun/machen (z.B. Aufschub/Lethargie) hinwegzusetzen anstatt mich hindurchzubewegen. Auch ein Anpassungsmechanismus.

Ich sehe und erkenne, dass das dieser Punkt in der Wade ein Indikator dafür sein Kann, wenn ich mit/von dem Backchat-System „Ich muss es/etwas schaffen“ besessen und angetrieben bin – was auch bedeutet dass ich mich Nicht wirklich Selbst bewege sondern mir über und durch ein System von Energie Bewusstseinskonstrukten antreibe.



Ich bestimme mich selbst dazu die Absurdität einzusehen die es beutet mich über und durch ein künstliches Konstrukt von Bewusstsein anzutreiben – anstatt mich selbst zu bewegen in Einheit und Gleichheit mit mir Selbst hier.



Ich sehe und erkenne, dass ich denke und glaube, das es einfach bequemer ist so zu „arbeiten“ und „funktionieren“, weil ich es gewohnt bin und das ich Angst habe ,dass ich etwas verlieren könnte wenn ich davon ablasse.



Ich bestimme mich selbst dazu mich immer zu stoppen und auszusteigen, wenn ich sehe, dass ich in diesem „Ich muss es schaffen“ Backchat System teilnehme oder mich darüber und dadurch antreibe, da ich nun sehe und erkenne dass ich mir von einem Ausgangspunkt „Ich bin nicht gut genug“ vormache ich müsse etwas (eine in meinem Bewusstsein selbst-kreierte und projizierte Karotte) erreichen um „akzeptabel“ und „gut genug“ zu sein – während ich mich, meine Gegenwart, meinen lebendigen Körper niedermache und verbrauche um in einem System von Selbst-Erniedrigung vor mir Selbst wegzulaufen... Verdammt. Ich lebe das „Hamsterrad“.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Selbstkorrektur-Statements für Beschuldigungsmuster - Tag 539


Wenn und sobald ich sehe, dass Beschuldigungen/Vorwürfe in mir aufkommen andere/Menschen/Dinge in meiner Welt/Realität würden mir „Zeit rauben“ und „meine Zeit verschwenden“ - atme ich und stoppe mich – ich bestimme mich dazu solche Punkte als „Red-Flags“ zu markieren und mir gewahr zu machen wenn ich daran teilnehme.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Beschuldiungen/Vorwürfe im Bezug auf „Zeit“ ein Indiz dafür sind, dass ich selbst nicht effektiv meinen Prozess aus dem Bewusstsein in die physische Realität gehe/bringe und „Zeit“ und „Andere“ als Entschuldigung dafür verwende (das ich Zeit im Bewusstsein verschwende).



Darin sehe, erkenne und verstehe ich, dass wenn ich mir in mir selbst einig bin und eine Entscheidung treffe etwas zu tun, kann nichts und niemand mich davon abhalten oder meine Entscheidung ändern – wenn ich dies nicht akzeptiere/erlaube/selbst mache.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich selbst manipuliere indem ich durch Projektionen/Gedanken/Vergleiche mit anderen rechtfertige/entschuldige Entscheidungen die ich selbst getroffen habe nicht umzusetzen/durchzuziehen – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ich mich hier in mir selbst „spalte“ und „gegen mich selbst spiele“, was in keiner Weise akzeptabel ist da ich Selbstunehrlichkeit anhäufe und damit Schuld/Schuldgefühle – ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich dazu konditioniert habe, die Beziehungen zu Leuten in meiner Welt/Realität als Entschuldigung/Rechtfertigung für meine Handlungen/ Nichthandlungen, Worte und Erfahrungen zu missbrauchen/benutzen um nicht einsehen zu müssen das ich absolut Selbst-verantwortlich bin – ich stoppe dieses Muster der Selbstmanipulation und des Selbst-Betrugs wenn und sobald ich sehe das ich daran teilnehme, da ich nun sehe das dieses Muster Teil meines vorprogrammierten Bewusstseins/Persönlichkeitskonstruktes ist/geworden ist – ein Teil den ich nicht mehr als mich akzeptieren und erlauben werde, da ich nun im Prozess bin die volle Verantwortung für mich selbst zu übernehmen – ich treffe im Moment in Selbstehrlichkeit eine Entscheidung für die ich die Volle Verantwortung übernehme und lebe sie. Ich atme.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich den Vorstellungen/Projektionen von meiner Leistungsfähigkeit und meinen „guten Absichten“ die in meinem Bewusstsein als Gedanken und Vorstellungen aufkommen mehr glaube als den physischen Tatsachen – atme ich und stoppe mich – ich sehe das nur physische Tatsachen zählen, sprich was tue ich wirklich, was habe ich getan und was sind die Resultate davon und daher bestimme mich mich selbst dazu in Selbstehrlichkeit den Tatsachen zu begegnen und mich an meinen Resultaten/Effektivität in physischer Realität zu messen, da ich sehe, dass dies der Maßstab ist der zählt.



Wenn und sobald ich Angst davor, habe anderen eine Korb zu geben oder abzusagen – atme ich und stoppe mich – ich erlaube nicht länger, dass Angst der Ausgangspunkt für meine Entscheidungen ist – ich bringe mich hier her im Atem, treffe eine Entscheidung in Selbstehrlichkeit und lebe sich auch wirklich.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe zu einem Anderen „Nein“ zu sagen aus Angst, dass mich die Person dann nicht mehr mag oder mir beleidigt ist in der Angst vor Verlust – atme ich und stoppe mich – ich höre auf mich in meinem eigenen Bewusstsein mit Vorstellungen von Verlust zu manipulieren und zu bedrohen, da ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich darin erlaube von meinem Bewusstsein kontrolliert und manipuliert werden, mit „der Angst vor Verlust“ und „den Beziehungen die ich zu anderen in meinem Bewusstsein habe“ und das „Wie ich mich darin sehe“ und sehen möchte.


Montag, 19. Mai 2014

Was tue ich um das Muster von Beschuldigungen im Bezug auf Zeit praktisch zu änderen - Tag 537


In meinem heutigen Blog werde ich Momente und Punkte in meiner Welt/Realität aufindig machen in denen ich in dieses Muster von „Beschuldigung und Vorwürfe in Bezug auf Zeit“ gehe, und von da aus praktische Lösungen und Anwendungen finden wie ich mein Verhalten/Leben verändern kann um dieses Muster von Beschuldigung/Vorwürfen zu korrigieren wie es für mich/alle am Besten ist.



Hier muss ich zu erst ein Mal erkennen was das eigentliche Problem und meine Missverständnis in diesen Situationen/Momenten ist, nämlich dass ich denke/glaube ich sei im Recht, die Situation/Person sei das „eigentliche Problem“, die Person/Situation oder deren Verhalten ist „Falsch“ es „hindert mich“ und stellt damit eine „Limitation“ da – Nun habe ich gesehen, dass dies gar nicht so ist, denn tatsächlich findet mein Prozess auf und gerade in Kommunikation/Interaktion und den Beziehungen mit/zu anderen Menschen/meiner Umwelt statt – die Misskonzeption in meinem Bewusstsein geht davon aus das es oberste Wichtigkeit hat zu Schreiben und mein Bewusstsein/meine Muster in Selbst-Vergebung zu erforschen und abzulaufen – dabei habe ich sozusagen vergessen, ober bessergesagt mit dagegen gewehrt die Einsichten und Veränderungspotentiale in mir in die physische Realität zu überführen und in meinem Leben als mich auszudrücken – dies kann man nur in/durch die Beziehungen machen die ich zu meiner Welt/Umwelt und den Menschen darin habe – wie ich meine Beziehungen kreiere und mich darin ausdrücke – andernfalls bleibt alles in einem Selbst und gärt vor sich hin um zu verfaulen und noch mehr Treibstoff für Bewusstsein zu liefern.



Die Beschuldigungen/Vorwürfe anderen gegenüber sind also in Wirklichkeit ein Abwehr- und Schutzmechanismus in meinem Bewusstsein durch den ich mich davor „schütze“ mich selbst auszuweiten und über meine selbstauferlegten Grenzen hinauszugehen. Dies ist ein interessanter Perspektiv-Wechsel der mir vielleicht Anhalts- und Ausgangspunkte dafür geben kann, wie ich den Veränderungsprozess dieses Musters im Physischen, also meiner Lebenswirklichkeit verändern kann.



Zunächst habe ich einen Punkt hier an dem ich auf andere reagiere wenn sie mir Dinge erzählen oder einfach mit mir reden wollen, besonders wenn ich mir bereits etwas in den Kopf gesetzt habe, was ich jetzt machen will oder zu tun habe. PUNKT. ICH habe dass jetzt zu tun PUNKT. Interessant ist dabei, dass diese Dinge die ich „mir in den Kopf gesetzt habe“ eigentlich von Angst getrieben sind – nach dem Motto „Ich muss dass und das tun.... SONST“ - ein Beispiel wäre wenn ich in der Arbeit etwas bestimmtes in einer bestimmten Zeit beenden/fertig machen will, da ich denke oder glaube, dass diese Leistung „gesehen“ und „honoriert“ wird – ist dies von der Angst getrieben, nicht gesehen und nicht honoriert zu werden, möglicher Weise einen schlechten Eindruck zu machen und nicht gut genug zu sein etc. Privat denke ich zum Beispiel oft „Ich muss dass und dass und dass ausschreiben... es ist so viel... so viele Punkte … wie soll ich dass alles schaffen“ und hier ist der Antrieb die Angst „es nicht zu schaffen“ im Endeffekt „den Prozess nicht zu schaffen“ und meine Chance mich als Leben zu gebären verwirkt zu haben. (wobei die Formulierung „verwirkt zu haben“ mir offenbart, dass ich bereits in einer Vorstellung/Imagination davon in meinem Bewusstsein existiere.)


Ok, diese Ängste projiziere ich also in Form von Beschuldigungen auf andere/meine Umwelt – anstatt in diesen Momenten in mir Inne zu halten, zu stoppen, und zu erkennen das ich bereits HIER bin und Hier ist der einzige Ort und Zeit wo Leben Real sein/werden kann. Daher gilt es den Moment zu nutzen, der Hier ist, mit allen und allem was hier ist um etwas zu kreieren das für alle am Besten ist – eine Anwendung ist daher: wenn und sobald ich sehe dass ich das Muster gehe und Andere im Bezug auf „Zeit“ beschuldige, mit Reaktionen wie Ungeduld oder Beschuldigungen/Vorwürfe im Backchat – mich zu stoppen und durchzuatmen – mich vollkommen Hier her zu bringen und bedingungslos den Moment der hier ist in/als physischer Realität zu leben/mich hinzugeben. Darin -unterstütze ich mich indem ich die Vergebung spreche „Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Angst es/alles nicht zu schaffen sei real“ - und aussagen/klar stellen wer ich bin „Ich bin hier“ und kommuniziere/interagiere vom Ausgangspunkt was für alle am Besten ist.



Es ist faszinierend wie dieses Muster verwurzelt ist, denn als ich mir die Worte bedingungslos dem Moment hingeben anschaute kam erneut die Angst auf; Was wenn es zu lange dauert? Da komme ich ja nie dazu was ich machen wollte und im Grunde ist es die Angst „den freien Willen“ aufzugeben – denn ich sage in dieser Angst ja, dass ich denke und glaube, dass die Imaginationen/Vorstellungen in meinem Bewusstsein „mehr/wichtiger“ sind als das was gerade Hier jetzt in diesem Moment ist. Interessant, ich als Bewusstsein habe Angst mich „im Moment“ zu verlieren, wobei der Moment in physischer Realität das einzige ist was wirklich Real ist. Die Welt steht auf dem Kopf. Lol.



Ok – ein anderer Punkt in meiner Welt/Realität in der ich diese Ungeduld und Beschuldigungen im Bezug auf „Zeit“ und „ich komme nicht zu was ich wollte“ sehen kann, sind Reaktionen/Backchats wenn ich andere/Kollegen miteinander „reden/schwätzen/quatschen“ und sich vergnügen sehe/höre. Dann kommen Gedanken wie „die sollen mal lieber ihre Arbeit machen“ „Ja, ja, immer labern aber mich dann dumm anmachen“ in mir auf – hier auch eine Dimension von Reaktionen von Wut/Ärger und nahezu Hass, wenn genau die Personen die vorher „zeit mit Gelaber verbracht/verschwendet haben“ mich dann in „dumm anreden“ und zum Worte sagen die ich als „stressend oder antreibend“ interpretieren kann.



Ok, hier scheint mein Hauptansatzpunkt eine Erfahrung von Eifersucht und mich Ausgeschlossen fühlen zu sein. Das „Ausgeschlossen Fühlen“ erzeuge ich durch meine Urteile und Reaktionen auf meine Mitmenschen und ihr Verhalten – also beispielsweise, dass sie sich miteinander unterhalten und ausdrücken. Dabei sind diese Urteile und Reaktionen in Wirklichkeit SELBST-URTEILE und Angst = eine Limitation in mir als ich – Die Lösung ist einfach: MITMACHEN = also mich ebenfalls ausdrücken und mit anderen auf gleicher Augenhöhe unterhalten – Durch den Backchat und erfundene Angst pushen, in der Erkenntnis das es Selbst-auferlegte Beschränkungen sind.



Faszinierend einfach, die Lösung „mitzumachen“, denn damit fällt die Eifersucht weg, die Beschuldigungen/Vorwürfe (da ich ja das selbe mache) und ich sehe das dies auch etwas den selbst-kreierten Stress und die Erfahrung „ausgeschlossen zu sein“ herausnimmt – hier muss ich einsehen dass keiner „mich annehmen kann oder wird“ oder mir „das Gefühl geben kann dazu zu gehören“ da ich diese Erfahrung SELBST kreiere – Also:



Wenn und sobald ich sehe dass ich mich in Momenten gerne unterhalten/ausdrücken würde aber Angst habe und/oder ich denken „das solltest du nicht sagen – sei lieber ruhig „ etc – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe dass meine Erfahrung „nichts sagen zu können“ oder „nicht zu wissen was ich sagen soll“ oder die Angst „etwas falsches zu sagen nicht real ist“ - ich sehe dass es relativ einfach ist ein Gespräch anzufangen oder mich mit anderen zu unterhalten und weiß dass ich dazu fähig bin und wie es geht – denn ich habe es schon häufig gemacht – und daher bestimme ich mich dazu mich mit meinen Mitmenschen in Selbstehrlichkeit auszudrücken.

Sonntag, 18. Mai 2014

Selbstvergebung für Beschuldigungsmuster Teil1 - Tag 536


Ok, bin immer noch am selben Punkt von „Vorwürfen und Beschuldigungen“ gegenüber anderen in meiner Welt/Realität im im speziellen im Bezug auf „Zeit“ und „nicht dazu zu kommen was ich tun will“ - Mittlerweile kann ich dieses Muster auch in anderen, in meiner externen Welt/Realität beobachten, doch bin ich noch nicht „durch“ und kann den Punkt einfach bestimmen/lenken, sondern falle in Reaktionen und Energien, und tatsächlich ist es so – ähnlich wie mit dem Rebellen-Charakter – dass der Punkt sich nun erst so richtig öffnet und ich das Muster von Beschuldigungen „überall sehe“, gleichzeitig kommt die Erfahrung/Energie von „Zeitverschwendung“ in mir auf. Wahrscheinlich ist die Bezeichnung „Konstrukt oder System“ für den Punkt „Zeitverschwendung“ besser geeignet, und dieses Konstrukt in meinem Bewusstsein ist verbunden mit einer bestimmten energetischen Erfahrung.



Ich fange an mit Selbstvergebung.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Menschen in meiner Welt und Realität dafür zu beschuldigen mir meine Zeit zu rauben und meine Zeit zu verschwenden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Menschen in meiner Welt/meine Umwelt zu beschuldigen und ihnen Vorwürfe zu machen dafür, dass ich nicht dazu komme/schaffe was ich mir vorgenommen habe, und genauer „vorgestellt habe“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen „Vorstellungen“ von meiner Leistungsfähigkeit und Absichten im Mind mehr zu vertrauen und glauben zu schenken als den physischen Tatsachen = was ich wirklich gemacht habe, was ich „geschafft habe“ und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Mitmenschen/andere/meine Umwelt für die Diskrepanz zwischen den Vorstellungen in meinem Bewusstsein und den physischen Tatsachen zu beschuldigen – anstatt

selbstehrlich zu sein, und die Ursache für diese Diskrepanz in mir Selbst zu erkennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Umwelt/andere Menschen als Ausrede/Entschuldigung zu benutzen/missbrauchen was ich tue und was nicht. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere Personen als Probleme zu sehen und Hemmnisse in meinem Prozess zu bezeichnen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in heftige, sofortige körperliche Reaktionen und Backchat zu gehen, wenn ich mit etwas beschäftigt bin und jemand mit mir sprechen oder chatten will, doch statt der Person in dem Moment bescheid zu geben – also erst ein mal in mich selbst zu schauen, die Situation anzuschauen und für mich selbst eine klare Entscheidung zu treffen wie ich in diesem Moment verfahren will – ob ich mit ihr/ihm kommunizieren kann/will oder die Kommunikation auf einen anderen Zeitpunkt zu verlegen – reagiere ich sofort mit Backchat und denke dass ich „wegen“ und „für“ die andere Person da bleiben und mitmachen muss, ich tue der Person einen Gefallen, etwas gutes und bin es ihr irgendwie schuldig – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in solchen Momenten gefangen und gezwungen zu fühlen und mich von dem Moment zu trennen in/als eine Stimme in meinem Bewusstsein als die ich mir Gedanken mache wie ich aus dieser Situation entkommen kann, wie ich die Situation so manipulieren kann, dass das Gespräch nicht so lang dauert, die Andere Person nicht mehr mit mir sprechen will und/oder von Selbst geht, da er/sie merkt dass ich kein interesse/Lust habe mit ihm/ihr zu sprechen.



Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, absichtlich in Kauf zu nehmen Verstimmung, Ärger und Backchat in mir UND einer Anderen Person zu kreieren, nur damit ich nicht klar und deutlich sagen muss „ich will/kann jetzt nicht, habe etwas anders zu tun“ oder „ok, für 5 minuten“ oder „lass mich dass machen, dann...“ oder „ok, aber nur kurz“ denn „ich kenne mich“ und denke dass ich nicht einhalten werde (können) was/wenn ich sage nur kurz.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben anderen „abzusagen“ oder „einen Korb zu geben“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „Nein“ zu anderen zu sagen, aus der Angst heraus das mich die Person dann nicht mag, aus Angst vor Verlust.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben, zu sehen, erkennen und verstehen dass ich nicht Angst habe zu der anderen Person „Nein“ zu sagen, sondern zu meinem eigenen Bewusstsein, das die Angst ja generiert, sprich ich generiere als Mind Angst davor „Nein“ zu sagen - substanziiert durch Projektionen von Verlust/Verlustängste (wie zum Beispiel: Was wenn du die Person nie wieder siehst, es kann jederzeit aus sein/man kann jederzeit sterben...) - in Momenten in denen ich etwas tue/mir etwas vorgenommen habe und jemand mich dabei unterbricht/anspricht.


Sonntag, 29. September 2013

Neues zu Zeitarbeit Teil 2 - Tag 447

TEIL 1 - Hier



Back to the Point:

 

However: Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie dieser “Wutausbruchsmechanismus” den ich als Kleinkind von meiner Umgebung im Zusammenspiel mit den Medien/Fernsehen angenommen und mir eingeprägt habe dazuführt das ich meine Energie/Power, meine Fähigkeit zur Verantwortung und mein Selbstbestimmung genau an das System abgebe durch das dieser Kontrollmechanismus in mir kreiert wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu betrügen darin das ich diese Erinnerung als eine Rechtfertigung dafür benutzte das ich Zeitarbeit/Leiharbeit und mich darin verurteilte, beschuldigte und mit einer negativen energtischen Erfahrung belegt habe, wobei ich die Verantwortung für meine selbstkreierte Erfahrung der Person in der Erinnerung zuschob so als hätte sie mir auf irgendeine magische Weise ihre Meinung, Ansichten und Energien/Energetischen Erfahrungen aufgedrückt und übergestülpt und daher sei sie angeblich die Quelle dieser Erfahrung/Energien – ohne mich darin mal selbst-ehrlich zu hinterfragen: zum Beispiel den Fakt das mir die Erinnerung als “Punkt” in meinem Bewusstsein seit längerer Zeit gewahr ist, das ich aber nicht darüber geschrieben/Vergebung geübt habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Erfahrung festzuhalten um mir selbst nicht eingestehen zu müssen das ich selbst nicht zufrieden war mit der Aussicht in einer Zeitarbeitsfirma zu arbeiten, hauptsächlich wegen dem Gehalt und Bedingungen den Aufgaben etc, aber weil ich diese Punkte als Gier/Selbstinteresse definiert habe und Gier/Selbstinteresse als schlecht/böse/negativ beurteile habe, benutzte ich die Andere Person als Projektionsfläche um mich selbst weiter als “gute Person” sehen zu können und mich nicht dem Backchat/Inhalten/Teilen von mir stellen zu müssen, die ich als schlecht/böse/negativ definiert habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Tag das ganze Bewerbungsgespräch, den Weg, die Prozedur extra nach München zu fahren, bei diesem Wetter (es regnete), für diese Stelle die mir von vorne herein nicht zusagte, die ich als minderwertig und negativ(nicht was ich will) “bei dieser Firma” als “Bürde/negativ/nicht lohnenswert” zu definieren – Aber Trotzdem hinzufahren, weil ich mich anderen verpflichtet fühlte – erstes um zu zeigen das ich “etwas mache” und “um mir die Firma warmzuhalten”, aber auch weil ich nicht von vorne herein wusste um welche Stelle es ging, bzw. Ging es um keine bestimmte Stelle sondern einfach um “ein Kennenlernen” und in meinem Backchat war ich “Ja mal schaun (was die mir anbieten können), Ich weiß nicht...” etc, und daher war mein ganzer Ausgangspunkt “Halbscharig” und halbherzig wo ich eigentlich nicht wollte aber mich gezwungen fühlte = eine Erfahrung die in Wirklichkeit einfach ein Ergebnis meiner Selbstunehrlichkeit/Unbestimmtheit/Unsicherheit war und dementsprechend definierte ich den ganzen Punkt VON VORNE HEREIN negativ.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dann auf dem Heimweg scheinbar entäuscht zu sein und in dieser generellen negativen Erfahrung ANZUFANGEN die Informationen der Firma durchzulesen und mir selbst mich selbst weiter in einen negativen Zustand von Ärger, Beschuldigungen und scheinbaren Erkenntnissen als “GedankenGEBÄUDE” darüber wie diese Firmen angeblich operieren, welche Funktions sie haben, das sie nichts weiter als nichtsnutzige und überflüssige Parasiten und Ausbeuter sind, zu verstricken und mir damit die Backchat-STRUKTUR in mir/meinem Bewusstsein vorzugeben die ich als Referenz/Bezugskonstrukt für meine Zukünftigen Interaktionen mit Zeitarbeit/Leiharbeitsfirmen verwendet habe, ohne später überhaupt noch zu bemerken das ich genau die selben Urteile/Punkte verwende wie die Person die ich beschuldigt habe angeblich die Quelle dafür zu sein.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben genau diese scheinbaren Erkenntnisse in Form von Gedanken/Backchat zu hinterfragen sowie die Energie von Spott, Verächtlichkeit, Urteil darin = wo kommen diese Sachen her, wie ist diese Energie entstanden, woher habe ich diese Gedanken = um darin zu sehen das meine “eigene Meinung” genauso wie die der von mir beschuldigten Person aus ungeprüften, zusammengesammelten Informationsschnipseln aus hauptsächlich Medien wie Fernsehen, Zeitung, Internet, Politikdebatten stammt oder von anderen Menschen deren Meinungen aus nachgeplapperten Phrasen und Urteilen anderer bestehen die letzten Endes meist der Meinungsmache unsers Systems entstammen – weil keiner sich die Mühe macht die Punkte in ihrer Geammtheit wirklich zu erforschen/verstehen - und daher auch wieder dieses System unterstützen/fördern.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen eigenen Gedanken und meinem scheinbaren Intellekt zu vertrauen, nur weil ich mir in meinem Bewusstsein etwas zusammenspinnen und vormachen kann das scheinbar stimmig ist und mir das Leben scheinbar erleichtert indem ich einfach irgendwen = das System beschuldigen kann, während ich so bleibe wie ich bin = Selbst-Sabotage.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der ganze Punkt eigentlich auf Selbst-Urteilen basiert und das ich mich in meinem Ego so verurteilt habe und mir alles so zurecht-backchatten musste, weil ich in und als anderer Teil von mir genau wusste und sah was ich da machte und mich dafür verurteilte das ich trotz der konsequenzenreichen und negativ wahrgenommen Wohn/Lebensituation bei meinen Eltern nicht alles tat um möglichst schnell auf eigenen Beinen zu stehen und Fuß zu fassen in dieser Welt/System, sondern mich immer noch so ignorat/arrogant/verwöhnt verhielt als gebe es keine Konsequenzen und als könnte ich mir alle Zeit der Welt lassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in dieser Zeit ständig als Schmarotzer, Parasit zu verurteilen und mich in selbstgerechter, selbstmitleidiger Weise in diesen Zustand und diese Akzeptanz “Machtlosigkeit” und “Hilflosigkeit” hineinzusteigern und hineinzuverurteilen während ich meine eigenen Urteile und meinen Selbsthass auf andere projiziert habe um nicht der Wahrheit meiner selbst begegnen zu müssen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie ich eins und gleich meine Externe Realität und Erfahrungen als Spiegel meiner internen Realität kreiert habe und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Selbsturteile auf Zeitarbeit/sfirmen und Leiharbeitsfirmen in Trennung von mir selbst zu projizieren anstatt diesen Mist zu stoppen und für mich selbst Verantwortung zu übernehmen.



Wenn und sobald das Beziehungskonstrukt “Zeitarbeit/Leiharbeit” oder irgendeine Komponente davon in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stoppe mich - ich werde mir nicht länger erlauben an diesen Konstrukten in meinem Bewusstsein teilzunehmen oder meine scheinbare “Meinung” in Gedanken, Worten oder Taten kundzutun, weil ich sehe das ich dadurch zum Papagei des Systems werde – des Ego-Systems wie des Wirtschaftsystems (Ego-nomie) – was nicht akzeptabel ist – Ich stoppe meine Teilnahme in dem Konstrukt und seinen Komponenten und höre auf mich selbst/meine Umwelt/die physiche Realität/andere Personen dadurch zu sehen/beurteilen/vergleichen – Ich bin hier im/als Atem, der für alle gleich ist.



Ich sehe das ich mich durch meine Gedanken und Worte binde und daher verpflichte ich mich selbst alle meine Worte und Gedanken darauf zu prüfen ob sie in Übereinstimmung damit sind was für alle am Besten ist und alles gehen/los zu lassen was nicht am Besten für alle ist.



Ich bestimme mich selbst dazu mich in Selbstbestimmung und Selbstverantwortung zu bewegen, mir mir selbst als Ausgangspunkt.


Neues zu Zeitarbeit Teil 1 - Tag 446


http://www.nrhz.de/flyer/media/13054/KostasMedien1.jpg
 
Hier einige Punkte um die negative Selbst-Bewertungen/Urteile auszusortieren im Bezug auf Arbeitsvermittlung/Vermittler.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Zeitarbeit t Sklaverei ist und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in selbstgerechter Manier eine negative Bewertung gegeben und das Wort Zeitarbeit mit Ärger, Wut und Beschuldigungen zu verbinden.



Ich sehe erkenne und verstehe das derzeit alle Arbeit gezwungene Arbeit ist, daher Sklaverei und keine extra negative Abstufung oder Bewertung von Zeitarbeit notwendig, akzeptabel oder gerechtfertigt ist.



Ich verpflichte mich selbst dazu die negative Bewertung/den Ärger/Wut und Beschuldigungen gegenüber Zeitarbeit zu entlassen da ich sehe, erkenne und verstehe das sie auch einer unnötigen unakzeptablen, sich selbst täuschenden Idee oder Wahrnehmung basieren das “andere Arbeit/Festanstellung” keine Sklaverei und damit den positive Pol von “Freiheit” bedeuten – ich sehe, erkenne und verstehe das dies eine Meinung ist die absichtlich in/von den Medien und Regierung geformt und gepushed wird, die aber jeder Realität entbehrt.



Ich sehe erkenne und verstehe das ich diese Meinung in einer Selbst-Enttäuschten Phase von anderen als mir/Quellen in Trennung von mir selbst akzeptiert und adaptiert habe ohne deren Implikationen oder die Realität/den Kontext zu untersuchen indem die Punkte wirklich existieren.



Ich verpflichte mich selbst dazu diese Meinung zu entlassen und nicht zu erlauben das ich durch sie meine Sicht, meinen Verstand oder emotionalen Zustand im Bezug auf die physische, praktische Realität einer Arbeitsmöglichkeit/meiner Kommunikation mit den Beteiligten beeinflusse, kontrolliere oder sabotiere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung davon zu existieren wie mir C in einer emotionalen, aufgebrachten Weise einen “Vortrag hielt” davon was er von Zeitarbeit und Leiharbeitsfirmen hält, das es eine Frechheit und Ausbeutung sei, das Letzte.



Erinnerung:

 
Ich sitze im Wohnzimmer auf dem Boden und C sitzt vor dem Fernseher. Ich war an dem Tag gerade bei einem Vorstellungsgespräch bei einer Zeitarbeitsfirma. Wir reden darüber und C fängt an aufgebracht zu werden, sich zu “echauffieren”, wird ärgerlich und beschuldigt/beschimpft die “Zeitarbeit/Leiharbeitsfirmen”. Ich sitze am Boden und bin oberflächlich enttäuscht/betroffen, in mir lächle ich selbstgerecht und erzähle etwas von einem anderen System/alles/das System muss ich ändern. Letztlich schweigen beide und ich gehe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das dies ein übliches Kommunikations/Reaktionsmuster war das ich schon früher immer wieder mit C ausgespielt habe wenn es zum Beispiel um Politik oder Nachrichten ging, wobei ich sehe das

ich selbst diese Muster imitiert habe von einem Ausgangspunkt von “Spott”, Ärger, “Ich kann das nicht aushalten/mitanschauen”



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Kommunikationsmuster mit C absichtlich initiert habe um die Energien von Wut, Ärger, Beschuldigungen und Spott in mir gegenüber “dem System”, “der Politik” “der Wirtschaft” etc. zu speisen und aufzubauen und diese Energien/meine emotionalen Erfahrungen gleichzeitig durch C zu rechtfertigen/bestätigen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das das eigentliche Resultat und der Ausgang dieser Kommunikationen/Muster “Selbstentmachtung/Versklavung” durch die Abgabe von Selbstverantwortung in/als Beschuldigung ist.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich genau in dem Moment indem ich mich dem Aufgestauten und aufwallenden Ärger, Wut hingebe in dem Gedanken “Es reicht – ich kann das nicht mehr aushalten/mitanschauen” und dies dann ausspreche in einer Form wo ich zum Beispiel sage “Was denkst du darüber/meinst du dazu” oder wo ich meine eigene Meinung in Form von energiegeladenen Bemerkungen/Aussagen abgebe wie “Das ist aber wirklich...” “Die sollten.../Man müsste...”, das ich mich genau in diesem Moment gegenüber “dem System” und noch genauer gegenüber “dem FERNSEHER/den Medien” vikitmisiere/als unterlegen definiere, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das es ersten nur Pixel auf einem Bildschirm sind auf ich emotional reagiere, von denen ich/mein Verhalten/Entscheidungen kontrolliert werde und diese reaktive Beziehung so tief eingefleischt ist dadurch dass sie bereits in meiner frühen Kindheit entstand, wo ich zum Beispiel gesehen habe wie Erwachsene in gleicher Weise emotional auf den Fernseher und das gezeigte reagiert haben, und sich etwa bei Siegen im Sport gefreut und bei Nachrichten/Politik aufgeregt haben.



Darin sehe, erkenne und verstehe ich das es für mich ein “beinahe natürlicher Prozess” war dies enge, emotionale, reaktive Beziehung zum Fernseher aufzubauen, da er so etwas wie ein Teil der Familie/meines Lebensraumes/Umwelt war wo ich zum Beispiel “ganz natürlich” oft vor dem Fernseher einschlief und dann von den Eltern ins Bett getragen werden musste, was bedeutet das mein Bewusstsein in dieser Zeit weiter alles/alle Beziehungen aufnahm und einprägte was in der Umgebung geschah.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Eltern auf einem unterbewussten resonanten Level zu beschuldigen und beschuldigt zu haben das ich durch die Medien/das Fernsehen und dadurch “das System” gehirngewaschen und beeinflussbar bin.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese unterbewussten Vorwürfe in ein System von Backchat, Vorwürfen und Beschuldigungen entwickelt habe die zum Beispiel immer wenn ich sie Fernsehen sah in Form eines “schlechten Gefühls” “resonanter Bedrückung” bis hin zu “lautem Backchat” der ruft “Gehirngewaschen – das ist unakzeptabel, das muss aufhören – Fernsehen ist Gehirnwäsche – Fernsehen ist nicht gut/schlecht” etc. - ohne zu sehen, erkennen und verstehen das zu mindest Teile davon daher rühren das ich abends länger aufbleiben/mit den Eltern bleiben wollte und Fernsehen.



Ich verpflichte mich selbst dazu diese Beziehung mit/zu Fernsehen/Medien bei Zeit von Grund auf aufzuarbeiten.