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Dienstag, 26. Juli 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 1: Geld

21-Tage-Blog Challenge und ich habe eine ziemlichen Wiederstand, einen schleichenden Wiederstand – Grund genug um diese 21-Tage Herrausforderung anzunehmen und mich dadurch selbst zu unterstützen wieder regelmäßig zu schreiben/blogen...tatsächlich kommen vielfältige Gründe/Ausreden/Erfahrungen in mir auf wieso ich es NICHT tun sollte, das ich es nicht durchhalte und dergleichen...aber es braucht wirklich nur eine Entscheidung und die Entschlossenheit diese Entscheidung immer wieder zu leben bis es vollbracht ist 21 Tage lang – es gibt keine Ausrede, einen kurzen/mittleren Blog/eine halbe Stunde Selbstvergebung kann man immer machen, also...

Erstes Wort/Thema ist “Geld”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, das Wort Geld mit einer Energie von “Verachtung” und “Geringschätzung” zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in/als Erinnerung in meinem Bewusstsein zu existieren, dass mein Vater öfter gesagt hat “Sie wollen nur unser Bestes” wenn beispielsweise Rechnungen ins Haus kamen oder Dinge bezahlt werden mussten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich benachteiligt und ausgenutzt/ausgenommen zu fühlen, wenn jemand Geld von mir will oder/und ich etwas bezahlen muss – auch wenn ich dafür eine Gegenleistung erhalte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe gereizt zu reagieren wenn ich Geld ausgeben muss oder "verliere".

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Vater zu verurteilen weil er Geld als “das Beste” definiert hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass “Geld mein Bestes” = das Beste von mir ist und bestimmt wer ich bin - das ich nicht über Geld hinausgehen kann – ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst und andere anhand von Geld zu beurteilen und durch Geld zu sehen und zu bewerten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von meinem Wert als Leben zu trennen und ihn in Form von Geld und Besitz auszulagern, ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich nie wirklich davon trennen kann wer ich bin oder dem Wert der mir innewohnt, sondern dass ich die Illusion von Trennung in und von mir selbst erschaffe indem ich Beziehungen der Beurteilung und Bewertung mit externen Dingen, wie Geld oder Besitztümern erzeuge die den tatsächlichen Wert von Leben in mir als mich überdecken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben nicht genug Geld zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen wie ich mich durch die Angst nicht genug Geld zu haben, in die kollektiv vereinbarte und akzeptierte Illusion einkaufe “Geld hätte Wert”

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben es sei unmöglich sich von dieser kollektiven Idee/Illusion das Geld Wert hat/ist zu befreien, da alle daran glauben und alle sie akzeptiert haben und deshalb brauche ich Geld um in dieser Welt von Illusion zu überleben denn alle glauben daran und haben es akzeptiert das Geld Leben kauft/kaufen kann und somit ist Geld mehr Wert als Leben, was nur ein Mindfuck sein kann, denn ohne (menschliches ) Leben kein Geld, Leben ist fundamental – Geld eine Erscheinung die aus und im Leben entstanden ist – wie kommt es dazu, dass nun diese limitierte Erscheinung von Leben das Leben Selbst (zumindest auf diesem Planeten) beherrscht.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass Geld Teile/Ausdrücke von uns Selbst repräsentiert von denen wir uns erlaubt haben zu trennen, wie unseren Wert, unsere Verantwortlichkeit, unsere Selbstbestimmtheit – Ich sehe Geld repräsentiert unser Bewusstsein und daher ist Geld auch nicht bedeutend/wichtig für das Leben Selbst, sondern nur fürs Bewusstsein – Kein Vogel würde fürs Kirschkernverbreiten “Geld” vom Baum verlangen, genauso wenig wie man einen Kirschbaum gegenrechnen sieht, wie viel das Kirschfleisch nun Wert sei das der Vogel gefressen hatte und wie weit er den Kern deshalb transportieren müsse.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass nicht “Geld” an sich das Problem ist, sondern die Art von Beziehung die wir zu/mit Geld erschaffen haben – Geld hat “mehr Wert” als Leben – was zur Folge hat, dass wir unsere Handlungen (z.B. Arbeit) nicht mehr ihrer Sinn- und Zweckhaftigkeit wegen ausführen, sondern für Geld...Nicht der gegenseitige Nutzen oder das Allgemeinwohl stehen im Vordergrund unserer Aktivitäten, sondern Geld um uns das “Leben” in einer “Bewusstseinswirklichkeit” zu ermöglichen. Es scheint alternativlos, ist es aber nicht:

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine Beziehung zu Geld zu re-zudefinieren, wobei ich Leben den höchsten Stellenwert gebe und Geld als ein Mittel/Werkzeug als eins und gleich mit mir selbst erkenne, begreife und nutze um das Leben zu ermöglichen, zu fördern und zu befreien.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Geld haben zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Geld besitzen zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben Geld zu verlieren und/oder zu kurz zu kommen und darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe geizig und knauserig mit Geld zu sein und zu werden worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diesen Angst-Teil und Geiz-Teil in mir zu hassen, zu verurteilen und zu verdammen, anstatt mich als diesen Teil von mir zu verstehen, transformieren und zu integrieren.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass die Angst Geld zu Verlieren und der Geiz in mir in Wirklichkeit die Angst davor ist all die Annehmlichkeiten/Dinge zu verlieren die man in dieser Welt mit Geld kaufen kann und die ein Leben lebenswert machen.

Ich bestimmte mich dazu, mich selbst von emotionalen Anhaftungen im Bezug auf Geld zu reinigen und mit Geld eins und gleich zu stehen.

Ich bestimme mich dazu zu erforschen und zu verstehen wer ich mit/als Geld bin.


Ich bestimme mich dazu meine Beziehung zu Geld zu redefinieren und zu korrigieren von einem Werkzeug und System der Kontrolle und Versklavung zu einem Mittel und Werkzeug das dem Leben dient indem ich Geld als mich so lenke das es die Befreiung und Verwirklichung von Leben als höchsten Wert fördert und unterstützt.

Weitere/Tiefere Punkte die es hier zu erforschen gilt sind Selbst-Wert, der Wert von Leben wieso/wie/wann ich mehr "Wert" auf externe oder von mir scheinbar
separierte Erscheinungen gelegt habe.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Teilen - Tag 588


Ich habe beschlossen, mich in meinen Blogs nun teilweise, neben meinem individuellen Prozess durch mein Bewusstsein, auch anderen Themen zu widmen und diese im Schreiben und eventuell in der Selbstvergebung zu erforschen. Ein Thema, dass seit einiger Zeit in mir herumschwebt ist der Begriff „Share-Conomie“, den ich im Zusammenhang einer sehr interessanten Diskussion (Bold Ideas for Humanity) zum Thema „geldloses System“ aufgenommen habe.
Im Grunde ist es die Idee, zuerst für dass Wohle und würdige Dasein des Menschen sorgt, so dass er von da aus zum Allgemeinwohl und dem Funktionieren des Ganzen beitragen kann – wie es auch jedes Grundeinkommen vorsieht, nur noch einen Schritt weiter gehend, ohne Geld, eine komplett freiwillige Teilnahme am System. Ein System an dem man teil-nimmt und bei-trägt.
Zuerst ein Mal sollte man vielleicht klar machen/definieren, für was wir überhaupt ein System brauchen oder was das System in diesem Kontext ist. Die Tatsache, dass wir Menschen hier auf diesem Planeten leben und bestimmte Bedürfnisse und Lebensweise haben, macht es notwendig, dass Zusammenleben zu regeln und Strukturen zu schaffen/zu erhalten, die das Leben der Menschheit ermöglichen und erhalten.
Allein dieser Satz enthält für mich viele Fragen und legt einen Kernpunkt offen warum eine „Share-cononmie“ eben nur eine Idee ist.
Man kann sich fragen wie viel von den „Bedürfnissen“, die wir heute haben, dem menschlichen Lebewesen eigen sind – also notwendig für die Möglichkeit eines erfüllten Lebens in dem da Lebewesen Mensch sein volles Potential verwirklichen und entwickeln kann. Sobald ich mir die Frage anschaue, fängt die Zersplitterung an, denn es gibt auf der Erde unzählige Gruppen von Menschen, es gibt verschiedene Länder, verschiedene Regionen, verschiedene Religionen, verschiedene Kulturen und heute – wie die ganze Zeit – einer der deutlichsten Unterschiede: Einkommensschichten oder Bereiche. Während die Hälfte der Weltbevölkerung mit weniger als 2 Dollar am Tag lebt, haust ein Großteil der Europäer oder Deutschen in relativen Wohlstand. Auch in Europa oder Deutschland gibt es massive Unterschiede im Einkommen oder dem Geld das einer Person/einem Haushalt zur Verfügung steht.
Wie kann das sein? Ich mein, wir alle sind Menschen, wie kommt es dass einer mehr hat oder weniger als der andere – wie kommt es dass eine Minderheit die Mehrheit in Armut lässt oder gar hält? Teilen war noch nie der Ausgangspunkt des Menschen/der Menschlichen Existenz auf diesem Planeten – wir sehen uns als abgetrennte Individuen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich diese Erde mit allen anderen Menschen teile.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich diese Erde mit allen Lebewesen hier teile.
 
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich ein abgetrenntes Individuum bin, dass ein Leben für sich selbst bestreiten muss – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere wie mich Selbst durch meinen Glauben in den Überlebenskampf zu zwingen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich Teil der Erde bin, physisch untrennbar und integral verbunden– und was ich in mir als mich erlaube werde ich auf der Erde als Mir manifestieren, durch die Beziehungen die ich kreiere mit allem was Hier ist.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass es möglich ist ein System auf der Basis von Teilen und gegenseitiger Unterstützung zu erschaffen dass für Alle funktioniert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe, zu sehen und zu erkennen dass ich mich im Teilen immer Selbst gebe.
 
Ich verpflichte mich dazu zu erforschen wie ich mich Selbst mit anderen Teilen und Geben kann.
Ich verpflichte mich dazu die Angst zu Teilen loszulassen und aufzulösen.
Ich sehe und erkenne, dass es gerade zu anders herum ist als ich es wahrgenommen habe – ich werde mehr werde/wachse wenn ich teile und gebe, während ich getrennt bleibe wenn ich Angst habe mich zu teilen/geben.
 
Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe mit anderen zu teilen/mich zu geben – atme ich und stoppe mich – ich lösche die Angst und gebe mich/drücke mich aus.

Dienstag, 16. September 2014

Ärger auf mich Selbst - Tag 570


In diesem Blog werde ich da anknüpfen, womit ich im letzten Blog begonnen habe und den Punkt um eine Dimension erweitern, ich sehe nämlich dass die Ursache für einen Großteil, wenn nicht gar all, meines Ärgers die Beziehung zu und mit unserem System ist, die ich akzeptiert und erlaubt habe als mich zu kreieren. Insbesondere die Empfindung von Machtlosigkeit und Auswegslosigkeit, das Gefühl des Gefangen und Abhängig Seins – und eine weitere, beziehungsweise die grundlegende Beziehung hier ist der Selbst-Ärger und Selbst-Beschuldigungen für all die „Fehler“ die ich ich in meinem Leben gemacht habe, die mich in diese Position und Erfahrung gebracht haben.



Die Angst vor Ärger existiert in diesem Kontext als Überlebensangst – in mir habe ich eine Erfahrung von Ärger und Wut auf die Art wie wir leben, auf diese ganze Welt, es ärgert mich dass ich jeden Tag für mein Überleben arbeiten muss, das ich für Geld arbeiten muss, dass ich in einem System für Geld arbeiten muss, dass mir und dem Leben zutiefst widerstrebt und entgegengesetzt ist. Ich denke und glaube, dass wenn ich diesem Ärger Ausdruck verleihen würde, ich würde einfach „aufstehen und gehen“.



Es ist ein ziemliches Problem, denn jeder hat auf einem Level diesen Ärger und diese Wut , weil wir unser Wesen verleugnen, weil wir unsere Natur als Leben verleugnen, wir haben unseren Wert externalisiert und in Illusionen wie Geld und Status definiert – wir vergewaltigen unsere Natur unser Wesen unseren Körper um eine Illusion aufrecht zu erhalten – Und jeder glaubt irgendwer anders ist an seinem Ärger, seiner Wut und seiner Unzufriedenheit schuld. Doch der Grund ist ein anderer, man Selbst. Wir existieren in einer Weise die unserer eigentlichen Natur und unserem Potential entgegenläuft, wir leben einen fundamentalen Konflikt.



Doch, in meinem speziellen Fall, trägt noch ein Punkt zu meinem Ärger bei. Ich keine einen anderen Weg – ich weiß dass wir ein neues System brauchen, ein System indem Leben geschätzt und „geheilig“ wird – doch ich definiere/lege immer noch mehr Wert in Geld, in Trennung von mir selbst.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass mein Ärger und meine Wut aus der Beziehung von mir zu meinem Bewusstseinssystem intern und dem Geld-System extern originiert.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich so machtlos, hilflos unterlegen und gefangen im sozialen Gefüge und dem Geld-System zu fühlen, ich mit Ärger, Wut und Beschuldigungen reagiere, die ich auf alles und jeden sonst projiziere um nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich selbst beschuldige und auf mich selbst wütend bin dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einem solchen System/Welt teilzunehmen und ein solches System/Welt mit-kreiert zu haben und täglich mitzuschaffen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in und von diesem System/von anderen Menschen/Situationen behindert, eingeschränkt und gefangen zu fühlen, und dafür dass ich zugelassen und akzeptiert habe darauf mit Ärger zu reagieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Ärger und meine Wut mit Mitmenschen und dieser Welt/dem System, den Dingen die ich täglich „mitmachen muss“ (Blame-Projektion) in Momenten zu unterdrücken in denen ich gesehen habe, dass ich hier mein „wahres Gesicht zeige“ mit/in dem Gedanken „das kannst du nicht machen/so kannst du nicht sein“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Beschuldigungen und Ärger mit „dem System/der Art und Weise wie die Dinge laufen/Geld“ stecken zu bleiben und dafür, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe mich selbst auszudrücken und dass zu formulieren und in Wort zu fassen was ich unakzeptabel finde – was ich nicht in meiner Welt akzeptieren will.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu verstehen was Selbst-Verantwortung wirklich bedeutet.



Ich sehe und erkenne dass ich ärgerlich und wütend in mir selbst bin, da ich nicht vollkommen ehrlich mit mir selbst bin und Dinge die ich sehe und verstehe nicht ausdrücke und lebe.



Ich sehe und verstehe dass ich ärgerlich und wütend in/mit mir selbst bin, da ich mich von Angst und Gier beherrschen lasse – und weil ich meine Fähigkeit zur Selbst-Verantwortung und Selbst-Bestimmung an ein System abgegeben habe dass die Erde und die Menschheit zerstört, ausbeutet und missbraucht die Manifestation unserer Verantwortungsabgabe.



Ich bestimme mich dazu meine Verantwortung als Mensch und Leben wahrzunehmen.



Ich bestimme mich zu Selbst-Verantwortung als Mensch und Leben in Einheit und Gleichheit mit allem Leben.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich könnte oder müsse für andere Personen und ihre Reaktionen/Erfahrungen Verantwortung übernehmen - und darin nicht zu sehen, dass die einzige Verantwortung die existiert und existieren kann Selbst-Verantwortung ist.

Samstag, 15. Februar 2014

System-Paranoia, anfänglicher Überblick - Tag 508


Als ich heute meiner Arbeit nachging und einige Tüten voller alter Proben die für einige Monate zur eventuellen Beweisführung oder Nachbeprobung aufbehalten werden müssen, machte ich mich mir klar was ich hier mache und woran ich hier eigentlich teilnehme.

Darin sehe ich mich gerne in der Metapher eines Zahnrades in einem System – einem System in dem jedes Teil irgendeinen Punkt und eine Aufgabe übernimmt und so in seiner Tätigkeit zu Funktionieren des ganzen beträgt, beziehungsweise das ganze System „antreibt“, den „Funktionieren“ ist eine andere Sache, die davon abhängt, was man unter „Funktionieren“ versteht. Meine Funktion und Aufgabe ist es also heute, in diesem Moment, die alten Proben auszusortieren und kleine Plastik-Röhrchen auszuleeren und wegzuwerfen. Tag für Tag werden in dem Labor in dem ich arbeite Versuchsreihen angesetzt und dabei entsteht eine Menge Müll. Wozu das Ganze? Zum Beispiel um neue Produkte zu entwickeln mit denen die Firma dann auf dem Weltmarkt mit anderen Firmen konkurrieren kann, und hoffentlich das beste, oder durchsetzungsfähgste/vermarktbarste (den außer der Praktikabilität und Sinnhaftigkeit eines Produktes, spielen noch viele weitere Faktoren eine Rolle) Produkt hervorzubringen um so Gewinne für die nächsten Monate und Jahre zu erwirtschaften, wovon letztlich mein Arbeitsplatz abhängt.

Eigentlich entstehen diese Mengen von Abfall aus/beim Prozess „Wissen“ und „Informationen“ zu generieren – Jedes Plastik-Röhrchen das ich auslehre und wegwerfe, entspricht einem Datenpunkt, der zum Beispiel in einer Statistik dazu dient die Haltbarkeit oder Beständigkeit eines bestimmten Materials/Produkts zu ermitteln oder zu prüfen. Dieses Wissen oder diese Informationen wieder „Geld wert“, denn mit ihnen kann man zum Beispiel belegen das „dieses Produkt besser ist als ein anderes“ „dieses Material hat bessere Eigenschaften als ein anderes“ - Denn andere Firmen stellen ähnliche Materialien her und wollen ihre Produkte ebenfalls verkaufen, und wieder stehen hinter/in der Firma viele Menschen wie ich, in verschneiden Tätigkeiten und Positionen, als kleine Zahnräder die das ganze System antreiben und die in ihrem Überleben von Einkommen und damit Tätigkeit in der Firma abhängen – man kann sagen die Firmen führen Krieg gegen einander – Dies alles wird gemacht um Geld zu verdienen/generieren, auf individueller Ebene, wie auf Ebene einer Abteilung, eines Standortes oder einer Firma.

Nun – ein Punkt der mich immer mal wieder heimsucht, als die Realität davon was hier ist, ist dass ich mir „vorstelle“ wie zum Beispiel die Materialien die ich verwende gewonnen wurden, hier hergekommen sind und was darin alles involviert war, wie Kriege für das Öl angezettelt wurden dass zu dem Plastik verarbeitet wurde das ich jetzt wegwerfe, wie das Geld das ich verdienen muss um zu leben, mit Blut durchtränkt ist und wie dies alles in ein System des Wettbewerbs und Selbst-Interesse fließt das auf Illusionären Werten basiert.

Ich sehe dass dieser Punkt eine Hauptursache oder besser gesagt ein Hauptpunkt wie ich meine Ablehnung, Verurteilung und Widerstand gegen das System und daran teilzunehmen rechtfertige. Darin glaube/sehe ich mich dann anderen „überlegen“ und als „einziger der irgendwas sieht (lol)“ und „moralisch im Recht“ - Ich kann mir erlauben alle anderen auf die ein oder andere Art/Weise zu verurteilen und als „Schlecht“ oder „Falsch“ zu definieren oder gierig und blind denn offensichtlich sehen sie dass ja nicht – sonst würden SIE aufhören etc. Darin generiere ich für mich selbst eine Stimmung oder Selbst-Erleben wie in einem Zombiefilm, alles sehr düster und bedrückend und ich frage mich „wie kann ich/die nur lachen und so tun als sei nichts, wenn wir unsere eigenen Leben wie verdammte Parasiten aus dem Blut und Tot anderer Wesen beziehen“ - „Das ist alles so falsch“ und so fort.




Ok, mit dem Ausschreiben sehe ich nun klar dass es eine Paranoia ist in/an der ich da Teilnehme und ich werde sie mal „System-Paranoia“ nennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Angst und Beklemmung mit der Vorstellung zu verbinden dass ich/wir in einem System aus illusionären Werten und Selbstinteresse existieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Angst und Urteil darauf zu reagieren wenn ich IN meinem Bewusstsein sehe „was ich hier eigentlich mache“ an welchen wechselseitigen Beziehungen in täglicher Basis teilnehme und in mir/dieser Welt akzeptiere und erlaube, die meine Existenz in der Form erst möglich machen.

Ich vergebe selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als ein „Rädchen im System“ zu sehen und wahrzunehmen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit automatisch eine „fixe Position“ und Aufgabe, ohne Möglichkeit zu Expansion oder Veränderung auf mich und alles projiziere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein mechanistisches Weltbild auf mich selbst und das Leben anzuwenden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Angst und Bewunderung zu reagieren als ein Bekannter mir erzählt hat das er „nur noch Zahnräder sieht“ und darin zu denken und zu glauben er sei eine Art „Meister“ oder „Puppenspieler“ in diesem System geworden, und dass sein folgender Lebensweg und die Entscheidungen die er getroffen hatte mir weit überlegen und aus einem geheimen Wissen heraus getroffen wurden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er wie ich eine Scheiß-Angst hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir vorzustellen wie die Einkaufsmanasden auf den Totenköpfen und Skeletten von unzähligen Menschen und Kriegern erbaut sind – ohne mich darin zu fragen, wie es kommt das diese Vorstellung genau jetzt und ausschließlich im Bezug auf diese Gebäude in mir aufkommt – und nicht ständig, zum Beispiel wenn ich vor meinem Computer sitze, der ja auch aus Plastik ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich der „einzige bin der dies sieht“ und daraus das Recht abzuleiten andere in meinem Bewusstsein abzuwerten, zu verurteilen und als minderbemittelt/blind/ignorant zu definieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese energetischen Erfahrungen und Vorstellungen die in mir als Paranoia aufkommen aus Dingen wie Musik, Filmen, meinen Reaktionen auf das was ich in/von dieser Welt und mir selbst gesehen habe, entstanden sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Zuneigung und Identifikation mit „düstererer Musik/düsterem Rap“ in mir als mich zu kreieren, mich damit zu identifizieren und es cool zu finden mich die meiste Zeit in einer Art Endzeitstimmung in mir zu erfahren, durch die ich mich von allen anderen als mir in meinem Bewusstsein absondern konnte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich darin nichts besonderes war, sondern nur einem anderen Teil der Herde hinterherlief.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu mögen mich geistig in Paranoiden Vorstellungen über die Realität/Welt von meinen Mitmenschen abzusondern um mich besonders, anders, mehr als/besser zu fühlen, da ich das was hier ist und wie wir leben offenbar nicht akzeptieren will/kann – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass gleich welche Paranoias ich auch erschaffe und auf die physische Realität projiziere = sie werden nichts an den Tatsachen ändern, außer an meiner Fähigkeit zur tatsächlichen Teilnahme, denn ich bin nun derjenige der In Paranoia und Angst gefangen und getrennt ist, insbesondere von mir selbst und meiner eigenen Teilnahme.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es würde mich/die Tatsachen/was hier ist in irgendeiner Form Besser Machen und ausreichend sein nur zu sehen und mir paranoid vorzustellen was in mir/dieser Welt unakzeptabel und missbräuchlich ist und dass allein das Wissen aus diesem Sehen mich zu einem „besseren Menschen macht“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass „zu sehen und zu wissen was abläuft – aber nichts dagegen zu machen“ = mich zum eigentlichen Bösen macht dass sich hinter Wissen und Urteilen versteckt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Grunde zu denken alle (anderen) Menschen sind einfach blind, dumm, ignorant und von absolutem Selbstinteresse besessen und schon verloren – sie werden ohnehin nicht hören oder sehen und weiter so machen bis sie/wir irgendwann gegen die Wand fahren – worin ich mir nicht erlaubt zu habe diese Projektion als mich zu entlarven und zu stoppen – ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit die gesamte Tätigkeit/Teilnahme und den Einsatz/Engagement von Wesen/Mir selbst – in was auch immer – als reines Selbstinteresse definiert habe, etwas das ich als schlecht/schädlich und böse verurteilt habe, ohne mir je die praktische physische Realität der Dinge anzuschauen, wo zum Beispiel Dinge hergestellt oder Arbeiten verrichtet werden damit Andere/Selbst, bestimmte Produkte kaufen, sich ernähren, überleben und so weiter kann...




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in meinem eigenen Urteilen klein zu machen und mich absolut zu limitieren, indem ich mich und meine Teilnahme am System als reines Selbstinteresse abstemple, was weder Raum/Platz für echte Talente/Interessen, Selbstausdruck und Expansion bietet, da ständig dass umfassende und grundlegende Urteil „Das ist alles Schlecht/Böse“ mitschwingt und ich bin der einzige der „Gutes will“ was entlarvt wie sich sogar die spitzen der „negativ“ erlebten Paranoia aus dem Wunsch entwickelt haben „eine gute Person“ zu sein oder so gesehen zu werden, wenigstens in meinen eigenen paranoiden Augen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia von anderen Menschen als mir zu trennen indem ich durch die Energie von Angst und Urteil sofort jede Tätigkeit, jedes worin sie Gut sind und was sie gerne machen als reines Selbstinteresse sehe und auslege und sie so als mich verurteile.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen den vollen Umfang zu hinterfragen in dem ich mich/andere durch/in dieser dauernden Paranoia verurteile, limitieren und mit alles und jeden in fortwärender Trennung und Limitation halte.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gegenüber anderen Menschen generell einen Groll zu hegen, sie zu verachten und zu denken und zu glauben „ich mag Menschen einfach nicht – ich hasse Menschen“ - ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Ablehnung und der Hass all meine Erfahrungen und Reaktionen von Angst, Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle - meine Selbsturteile widerspiegelt – für die ich in meinem Bewusstsein andere verantwortlich gemacht habe.




Ich verpflichte mich selbst dazu mich zu stoppen wenn und sobald ich sehe dass ich anfange mich für meine Tätigkeit zu verurteilen. Ich nehme einen Atemzug, bringe mich hier hier und fokussiere mich auf physische praktisches Tun.




Ich verpflichte mich dazu aufzuhören/zu stoppen, wenn und sobald ich mich dafür verurteile „Wissen und Informationen“ zu generieren, da sie nur „dem System“ „Geld“ und damit dem illusionären Wertsystem dienen das wir geschaffen haben und fange stattdessen an mein Wissen praktisch zur Anwendung zu bringen im Physischen, in einer Weise die für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia selbst und andere limitiere, abkapsle und davon trenne mit dem zu arbeiten was hier ist, wodurch ich mich in eine Position von Opposition, begebe in der ich in Paranoia und Angst glaube „jemand zu sein – der etwas Weiß“ und diese ausgedachte Illusion werde ich dann selbstgerecht verteidigen als mich ausleben, wobei ich zu einem sehr isolierten, unangenehmen, verunsicherten und verängstigtem Ego werde – was nicht ist wer ich wirklich bin oder mir länger erlauben werde zu sein.

Wenn und sobald ich sehe dass ich anfange in meinem Bewusstsein aus Wissen und Informationen Zusammenhänge über dass was ich tue oder was hier ist in und als ein Moment – nehme ich einem Atemzug und stoppe mich – ich sehe dass dies genau der Punkt ist wo ich stoppen muss, weil ich da noch stoppen kann – sobald ich einsteige und mitmache in meiner Manufaktur der Verschwörungstheorien und die Konzepte/Gedanken/Bewertungen/Ideen etc die in mir im Bezug auf eine Situation oder Tätigkeit aufkommen, folge und Glauben schenke – ist fängt es an zu spät zu sein, denn ich folge nun gewerteten und geladenen Inhalten in meinem Bewusstsein, Selbst-Definitionen die ich Zeit meines Lebens in mir angesammelt habe, die ich nun wie eine Perlenschnur herausziehe und auf die Situation/physische Realität lege = um sie zu „dekorieren“ so wie es mir passt/gefällt.

Darin sehe ich dass ich diese „Perlen“ als „wertvoll“ definiert habe, Erinnerungsschätze mit/in/als denen ich mich immer noch definiere und glaube das es reale/relevante/gerechtfertigte Erfahrungen seien – ohne dabei etwas genauer zu schauen und zu sehen wo diese „Perlen“ als Erinnerungen energetischen Erfahrungen/Zuständen herkommen, wie ich sie kreiert habe und was wirklich in ihnen steckt.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die System-Paranoia, das scheinbare „intellektuelle Durchschauen und Hinterfragen des Systems“ und der Menschen in emotionaler Energie eine Konsequenz und Folgeerscheinung davon ist, dass ich meine Initialen Vorstellungen und Träume davon Wissenschaftler /Naturforscher und noch weiter zurück „jemand gescheites“ = intelligent zu werden und erüllten konnte - und dass diese Scheinwelt als Paranoia genau zu  Faktor geworden ist durch den ich mich weite/hin davon trenne..

Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 


 

 

Freitag, 14. Februar 2014

Selbstsabotage durch Selbstaufgabe - Tag 507


Ok, heute habe ich einen Punkt hier, von Vergleich und Wettbewerb und Selbst-Urteilen darin. Ein Punkt mit einer Person die schon länger in meiner Welt und Realität ist, und zwischendurch „ruhig“ oder „gelöst“ erscheint, in letzter Zeit allerdings wieder aufkommt.




Hauptpunkt darin ist die „Position“ und darin Hierarchie im/als System – und gerne möchte ich die Person (immer noch) beschuldigen und sagen „Sie wollen/will mich nieder machen – Er spielt sich auf und fühlt sich überlegen – meint er ist was besseres“, tatsächlich kann ich aber sehen dass ich in mir selbst die Wertung und Urteile vornehme und immer noch in mir als ich zulasse/erlaube – was bedeutet dass ich den Punkt nie wirklich gelöst/korrigiert und angeglichen habe, sondern in der Polarität von Gewinnen/Verlieren, Überlegen/Unterlegen einfach in die Rolle der Unterlegenheit gegangen bin, weil es „einfacher schien“.




Was aber tatsächlich dahinter steckt konnte ich heute auch sehen, nämlich ein/der Punkt in mir dass ich einfach „gewinnen will“, und auch eine gewisse Überzeugung als Meinung „wer die Person sei“ aufgrund von Erinnerungen. Aus diesem Punkt heraus, halte ich an der Beziehung von Unterlegenheit/Überlegenheit in mir fest und fahre ständig weiter damit fort mich in mir selbst zu verurteilen, um irgendwann „selbst in eine Position zu kommen“ in der ich mich anhand der bestimmten Kriterien die ich anlege – was in diesem Fall vorwiegend der Job/Position/Geld und das Aussehen ist – als mehr und besser als die Person definieren kann – Das ist so Dumm! Erst verurteile ich mich Monate oder gar Jahre als „weniger“ mache mich selbst runter, verstelle, verleugne und limitiere mich – nur um irgendwann EINMAL sagen zu können „Ich bin jetzt genau so gut/besser als du“, ich habs dir gezeigt – alles selbst-kreiert, selbst-gemachte Limitation, Kampf. Ein interessanter Punkt darin ist, dass es zuerst hauptsächlich um den Job ging und als er dann einen bestimmten Job bekam, fingen die ganzen anderen Urteile und der Selbstmissbrauch an.




Ich mache im Bezug auf die Person eine Erfahrung von „Aufgeben“ und nun sehe ich auch wo diese ihren Ursprung hat:




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als ich erfuhr, dass in dem Betrieb in dem ich arbeite eine Stelle angeboten wurde und sich ein Kollege bereits vor einem Monat dafür beworben hatte, in mir in einer Erfahrung und Energie von „Aufgeben“ zu gehen und meinem Backchat zu folgen der mir sagte du kannst es gleich vergessen und musst dich überhaupt nicht mehr bewerben, worin ich mir vergeben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass es nicht so sehr um die Entscheidung ging „mich nicht zu bewerben“ sondern wer ich in dieser Erfahrung und Erinnerung war, dass ich in dem Moment nicht nur diese Stelle aufgegeben habe, sondern Mich selbst und die Position/Qualifikation die diese Stelle dargestellt hat, denn ich war in meiner Entscheidung nicht ehrlich mit mir selbst und bin nicht in mir als/für mich gestanden, sondern habe mich „fallen lassen“, habe „aufgegeben“ und gedacht „der andere ist ohnehin besser, es hat gar keinen Sinn dich zu bewerben“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu sagen, nein ich bewerbe mit nicht weil ich denke/sehe dass die Entscheidung wahrscheinlich schon gefallen ist, aber dann in mir selbst zu denken und zu glauben „Ich lasse ihm den Vortritt“ „Ich überlasse ihm“ die Stelle“, so als sei dies ein großer Zug von mir und ich hätte die Stelle genauso haben können wenn ich nur wollte – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass es in Wirklichkeit Selbst-Zweifel, Selbst-Urteile und selbst-kreierte Ängste wahren denen ich hier in mir als ich gefolgt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als irgendwie „nobel“, gütig und großzügig und deshalb gut zu definieren als den anderen weil ich ihm die Stelle angeblich „ohne Kampf“ überlassen habe – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/Vorstellung zu kreieren der andere „sei mir nun was schuldig“, ich sei besser als er, und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Andere Person in ihrem Erfolg für meinen durch akzeptiertes und erlaubtes Aufgeben SELBST-kreierten Miss-Erfolg verantwortlich machen zu wollen und ihm dafür zu grollen und verstimmt mit der Person zu sein – ohne zusehen, erkennen und verstehen dass all dies nur in meinem Kopf/Bewusstsein existiert.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass meine Selbst-angenommene und definierte Unterlegenheit und Aufgabe in dem Moment zum Ausgangspunkt für sich dauernd wiederholende Konflikte und Gedanken/Verhaltensmuster von Unterlegenheit/Überlegenheit und „Aufstehen/Aufgeben“ mit der Person geworden ist und dass ich praktisch seit Monaten/über ein halbes Jahr gegen meine selbstgewählte Limitation „kämpfe“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich, indem ich den „Kampf um den Job“ in physische Realität „aufgegeben“ habe – hatte ich diesen Konflikt nicht gelöst, sondern lediglich ins Bewusstsein verlagert und mir einen inneren „Feind“ geschaffen = genau den Teil von mir den ich in mir aufgegeben habe, wo ich sehe dass ich für längere Zeit nach diesem Punkt keine ernsthaften Versuche mehr anstellte mich entsprechend zu bewerben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass meine eigenen Selbst-URteile von angeblicher Ungleichheit zum Ausgangspunkt für permanente Versuche geworden sind mich „als Gleichwertig und Fähig“ oder Besser/überlegen zu beweisen als x anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich von Anfang an ein Fehlurteil getroffen, als „weniger“ definiert und dadurch von einem andern als mir/mir selbst getrennt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken/verhalten dass x mir etwas Schuldig sei.

Ich vergebe mir selbst zugelasen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Ich x etwas schuldig sei und er habe mir so und so weitergeholfen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieses Schuldgefühle „echt“ oder valide seien, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich hinter der Schuldgefühlen verstecke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meine Zukunft in dieser Welt/Realität aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so einfach mein Vorhaben eine stabile Position und Stelle in unserm System zu bekommen aufgeben würde, da ich das System jahrelang verurteilt und mich dazu konditioniert habe eine Position von Beschuldigungen und Ärger einzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wieder und wieder fallen zu lassen und aufzugeben, mich wieder und wieder in die fast verlockende Versenkung der Unverantwortlichkeit sinken zu lassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dazu zu konditionieren mich selbst einfach aufzugeben und zu denken und zu glauben das es das normalste sei aufzugeben und alles hinzuwerfen wenn etwas nicht klappt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Misserfolge persönlich zu nehmen und tatsächlich absolut zu glauben mit mir persönlich stimme etwas nicht und das das irgendwie alle gegen mich sind und mich limitieren wollen wenn Dinge nicht so laufen wie ich es gerne hätte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Dinge regeln sich von selbst und das es für alles einen Grund gibt und daher ist jeder absolut berechtigt in genau der Position/Situation in der er ist – was bedeutet das ich meine Situation/Position absolut selbst verschuldet hab.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Situationen und Geschehnisse in meiner Welt/Realität/Leben sind Lektionen die mir „das System“ oder irgend eine Art von geheimer Macht „erteilen will“ um mich langsam aber sicher fertig zu machen und mich zu vernichten – daher glaube ich und sehe mich ständig in einer Art von Kampf.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Zusammenhang zwischen meinem „mich selbst Aufgeben“ und den scheinbaren Lektionen von Aussen zu sehen, in der Form, dass ich im Aufgebe immer wieder die Verantwortung für mich selbst und mein Leben vollkommen auf/in das System projiziert habe und im Grunde mich habe nur noch bewegt wenn „ich musste“ weil sonst Konsequenzen drohten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das System/andere in meiner Welt und Realität dafür verantwortlich zu machen mir Konsequenzen anzudrohen oder mich zu bestrafen damit ich mich bewege – wobei ich neben dem Selbst-Missbrauch den ich mir in mir selbst antue, auch noch andere Personen in meine Unverantwortlichkeit hineinziehe und zu Mit-Tätern mache die ich dann beschuldigen kann.




Ok, hier kommt die Frage in mir auf „Warum habe ich eine derartige Beziehung zu mir selbst/dem System/anderen zugelassen“ „Woher dieser absolute Widerstand“ „Wieso mache ich das“ - Ich habe heute einen Punkt in mir gesehen, dass mein ganzes Verhalten hauptsächlich durch die Angst vor Konsequenzen eingeprägt wurde, was ich als Angst vor Missbrauch abgespeichert habe. Ah, ok – Ich habe „Konsequenzen“ als eine Art von „Missbrauch“ definiert der MIR persönlich angetan wird.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Konsequenzen meiner Gedanken/Worte/Handlungen als „Bestrafung“ und „Missbrauch“ an mir zu sehen, der mir persönlich angetan wird – was der Punkt von Beschuldigung und darin Abgabe der Verantwortung ist in dem ich mich selbst entmachte und unfähig mache „etwas dagegen zu tun“ oder zu ändern, da der Missbrauch ja angeblich von Aussen kommt.




Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben seit Kindheit einen derartigen Widerstand gegen Regeln und Verantwortung in mir aufzubauen, das ich andere als Projektionsfläche benutzte/missbrauche, als Ort um die Beschuldigungen zu verstauen, um meinen internen Selbst-missbrauch zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein und alles sofort haben zu wollen, so wie ich es will.

Ich verpflichte mich selbst dazu aufzustehen und weiter zu gehen.

Ich verpflichte mich dazu an Widerständen meine Standhaftigkeit und Standfestigkeit zu akkumulieren, indem ich jedes Mal wenn und sobald ich einen Widerstand in mir im Bezug auf eine Verantwortlichkeit oder Tätigkeit aufkommen habe/bemerke – einen Atemzug nehme und mich sofort praktisch körperlich hindurch und mit der Verantwortlichkeit/Tätigkeit beginne.

Ich verpflichte mich selbst mich selbst dazu nicht so einfach aufzugeben, da ich sehe, erkenne und verstehe dass Aufgeben nur ein „Hinauszögern“ ist – denn die Punkte denen ich zu in mir als ich und in meiner Welt zu gegegnen habe = Sind hier Als ich selbst, und ich kann noch so oft „Aufgeben“ und ins selbe Loch fallen – ich werde doch wieder aufstehen und einen Weg über/durch das Loch finden und den Punkt/die Herausforderung dauerhaft lösen vor der ich stehe – denn selbst im Tod werde ich den Dingen begegnen die ich noch nicht gelöst und zum Besten für mich/alle transformiert habe = es gibt keinen Ausweg.




Ich sehe, erkenne und verstehe das „Aufgeben keine Lösung ist“

Wenn und sobald ich sehe dass ich denke das oder mich so verhalte als ob „Aufgeben eine Lösung ist“ - nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich erkenne das Aufgeben eine Illusion ist die nur im und als Bewusstsein existiert und das ich in der Zeit in der Ich „Aufgebe“ und im „Aufgeben“ und Hoffnung gefangen die physische Existenz weiterläuft – mit oder ohne mir – und sich nur die Konsequenzen weiter häufen. Daher bestimme ich mich selbst, ohne weitere Umwege, direkt in/an physischer Realität teilzunehmen und mich hier her zurück zu bringen – Ich atme.

Sonntag, 29. September 2013

Neues zu Zeitarbeit Teil 2 - Tag 447

TEIL 1 - Hier



Back to the Point:

 

However: Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie dieser “Wutausbruchsmechanismus” den ich als Kleinkind von meiner Umgebung im Zusammenspiel mit den Medien/Fernsehen angenommen und mir eingeprägt habe dazuführt das ich meine Energie/Power, meine Fähigkeit zur Verantwortung und mein Selbstbestimmung genau an das System abgebe durch das dieser Kontrollmechanismus in mir kreiert wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu betrügen darin das ich diese Erinnerung als eine Rechtfertigung dafür benutzte das ich Zeitarbeit/Leiharbeit und mich darin verurteilte, beschuldigte und mit einer negativen energtischen Erfahrung belegt habe, wobei ich die Verantwortung für meine selbstkreierte Erfahrung der Person in der Erinnerung zuschob so als hätte sie mir auf irgendeine magische Weise ihre Meinung, Ansichten und Energien/Energetischen Erfahrungen aufgedrückt und übergestülpt und daher sei sie angeblich die Quelle dieser Erfahrung/Energien – ohne mich darin mal selbst-ehrlich zu hinterfragen: zum Beispiel den Fakt das mir die Erinnerung als “Punkt” in meinem Bewusstsein seit längerer Zeit gewahr ist, das ich aber nicht darüber geschrieben/Vergebung geübt habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Erfahrung festzuhalten um mir selbst nicht eingestehen zu müssen das ich selbst nicht zufrieden war mit der Aussicht in einer Zeitarbeitsfirma zu arbeiten, hauptsächlich wegen dem Gehalt und Bedingungen den Aufgaben etc, aber weil ich diese Punkte als Gier/Selbstinteresse definiert habe und Gier/Selbstinteresse als schlecht/böse/negativ beurteile habe, benutzte ich die Andere Person als Projektionsfläche um mich selbst weiter als “gute Person” sehen zu können und mich nicht dem Backchat/Inhalten/Teilen von mir stellen zu müssen, die ich als schlecht/böse/negativ definiert habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Tag das ganze Bewerbungsgespräch, den Weg, die Prozedur extra nach München zu fahren, bei diesem Wetter (es regnete), für diese Stelle die mir von vorne herein nicht zusagte, die ich als minderwertig und negativ(nicht was ich will) “bei dieser Firma” als “Bürde/negativ/nicht lohnenswert” zu definieren – Aber Trotzdem hinzufahren, weil ich mich anderen verpflichtet fühlte – erstes um zu zeigen das ich “etwas mache” und “um mir die Firma warmzuhalten”, aber auch weil ich nicht von vorne herein wusste um welche Stelle es ging, bzw. Ging es um keine bestimmte Stelle sondern einfach um “ein Kennenlernen” und in meinem Backchat war ich “Ja mal schaun (was die mir anbieten können), Ich weiß nicht...” etc, und daher war mein ganzer Ausgangspunkt “Halbscharig” und halbherzig wo ich eigentlich nicht wollte aber mich gezwungen fühlte = eine Erfahrung die in Wirklichkeit einfach ein Ergebnis meiner Selbstunehrlichkeit/Unbestimmtheit/Unsicherheit war und dementsprechend definierte ich den ganzen Punkt VON VORNE HEREIN negativ.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dann auf dem Heimweg scheinbar entäuscht zu sein und in dieser generellen negativen Erfahrung ANZUFANGEN die Informationen der Firma durchzulesen und mir selbst mich selbst weiter in einen negativen Zustand von Ärger, Beschuldigungen und scheinbaren Erkenntnissen als “GedankenGEBÄUDE” darüber wie diese Firmen angeblich operieren, welche Funktions sie haben, das sie nichts weiter als nichtsnutzige und überflüssige Parasiten und Ausbeuter sind, zu verstricken und mir damit die Backchat-STRUKTUR in mir/meinem Bewusstsein vorzugeben die ich als Referenz/Bezugskonstrukt für meine Zukünftigen Interaktionen mit Zeitarbeit/Leiharbeitsfirmen verwendet habe, ohne später überhaupt noch zu bemerken das ich genau die selben Urteile/Punkte verwende wie die Person die ich beschuldigt habe angeblich die Quelle dafür zu sein.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben genau diese scheinbaren Erkenntnisse in Form von Gedanken/Backchat zu hinterfragen sowie die Energie von Spott, Verächtlichkeit, Urteil darin = wo kommen diese Sachen her, wie ist diese Energie entstanden, woher habe ich diese Gedanken = um darin zu sehen das meine “eigene Meinung” genauso wie die der von mir beschuldigten Person aus ungeprüften, zusammengesammelten Informationsschnipseln aus hauptsächlich Medien wie Fernsehen, Zeitung, Internet, Politikdebatten stammt oder von anderen Menschen deren Meinungen aus nachgeplapperten Phrasen und Urteilen anderer bestehen die letzten Endes meist der Meinungsmache unsers Systems entstammen – weil keiner sich die Mühe macht die Punkte in ihrer Geammtheit wirklich zu erforschen/verstehen - und daher auch wieder dieses System unterstützen/fördern.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen eigenen Gedanken und meinem scheinbaren Intellekt zu vertrauen, nur weil ich mir in meinem Bewusstsein etwas zusammenspinnen und vormachen kann das scheinbar stimmig ist und mir das Leben scheinbar erleichtert indem ich einfach irgendwen = das System beschuldigen kann, während ich so bleibe wie ich bin = Selbst-Sabotage.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der ganze Punkt eigentlich auf Selbst-Urteilen basiert und das ich mich in meinem Ego so verurteilt habe und mir alles so zurecht-backchatten musste, weil ich in und als anderer Teil von mir genau wusste und sah was ich da machte und mich dafür verurteilte das ich trotz der konsequenzenreichen und negativ wahrgenommen Wohn/Lebensituation bei meinen Eltern nicht alles tat um möglichst schnell auf eigenen Beinen zu stehen und Fuß zu fassen in dieser Welt/System, sondern mich immer noch so ignorat/arrogant/verwöhnt verhielt als gebe es keine Konsequenzen und als könnte ich mir alle Zeit der Welt lassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in dieser Zeit ständig als Schmarotzer, Parasit zu verurteilen und mich in selbstgerechter, selbstmitleidiger Weise in diesen Zustand und diese Akzeptanz “Machtlosigkeit” und “Hilflosigkeit” hineinzusteigern und hineinzuverurteilen während ich meine eigenen Urteile und meinen Selbsthass auf andere projiziert habe um nicht der Wahrheit meiner selbst begegnen zu müssen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie ich eins und gleich meine Externe Realität und Erfahrungen als Spiegel meiner internen Realität kreiert habe und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Selbsturteile auf Zeitarbeit/sfirmen und Leiharbeitsfirmen in Trennung von mir selbst zu projizieren anstatt diesen Mist zu stoppen und für mich selbst Verantwortung zu übernehmen.



Wenn und sobald das Beziehungskonstrukt “Zeitarbeit/Leiharbeit” oder irgendeine Komponente davon in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stoppe mich - ich werde mir nicht länger erlauben an diesen Konstrukten in meinem Bewusstsein teilzunehmen oder meine scheinbare “Meinung” in Gedanken, Worten oder Taten kundzutun, weil ich sehe das ich dadurch zum Papagei des Systems werde – des Ego-Systems wie des Wirtschaftsystems (Ego-nomie) – was nicht akzeptabel ist – Ich stoppe meine Teilnahme in dem Konstrukt und seinen Komponenten und höre auf mich selbst/meine Umwelt/die physiche Realität/andere Personen dadurch zu sehen/beurteilen/vergleichen – Ich bin hier im/als Atem, der für alle gleich ist.



Ich sehe das ich mich durch meine Gedanken und Worte binde und daher verpflichte ich mich selbst alle meine Worte und Gedanken darauf zu prüfen ob sie in Übereinstimmung damit sind was für alle am Besten ist und alles gehen/los zu lassen was nicht am Besten für alle ist.



Ich bestimme mich selbst dazu mich in Selbstbestimmung und Selbstverantwortung zu bewegen, mir mir selbst als Ausgangspunkt.