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Samstag, 15. Februar 2014

System-Paranoia, anfänglicher Überblick - Tag 508


Als ich heute meiner Arbeit nachging und einige Tüten voller alter Proben die für einige Monate zur eventuellen Beweisführung oder Nachbeprobung aufbehalten werden müssen, machte ich mich mir klar was ich hier mache und woran ich hier eigentlich teilnehme.

Darin sehe ich mich gerne in der Metapher eines Zahnrades in einem System – einem System in dem jedes Teil irgendeinen Punkt und eine Aufgabe übernimmt und so in seiner Tätigkeit zu Funktionieren des ganzen beträgt, beziehungsweise das ganze System „antreibt“, den „Funktionieren“ ist eine andere Sache, die davon abhängt, was man unter „Funktionieren“ versteht. Meine Funktion und Aufgabe ist es also heute, in diesem Moment, die alten Proben auszusortieren und kleine Plastik-Röhrchen auszuleeren und wegzuwerfen. Tag für Tag werden in dem Labor in dem ich arbeite Versuchsreihen angesetzt und dabei entsteht eine Menge Müll. Wozu das Ganze? Zum Beispiel um neue Produkte zu entwickeln mit denen die Firma dann auf dem Weltmarkt mit anderen Firmen konkurrieren kann, und hoffentlich das beste, oder durchsetzungsfähgste/vermarktbarste (den außer der Praktikabilität und Sinnhaftigkeit eines Produktes, spielen noch viele weitere Faktoren eine Rolle) Produkt hervorzubringen um so Gewinne für die nächsten Monate und Jahre zu erwirtschaften, wovon letztlich mein Arbeitsplatz abhängt.

Eigentlich entstehen diese Mengen von Abfall aus/beim Prozess „Wissen“ und „Informationen“ zu generieren – Jedes Plastik-Röhrchen das ich auslehre und wegwerfe, entspricht einem Datenpunkt, der zum Beispiel in einer Statistik dazu dient die Haltbarkeit oder Beständigkeit eines bestimmten Materials/Produkts zu ermitteln oder zu prüfen. Dieses Wissen oder diese Informationen wieder „Geld wert“, denn mit ihnen kann man zum Beispiel belegen das „dieses Produkt besser ist als ein anderes“ „dieses Material hat bessere Eigenschaften als ein anderes“ - Denn andere Firmen stellen ähnliche Materialien her und wollen ihre Produkte ebenfalls verkaufen, und wieder stehen hinter/in der Firma viele Menschen wie ich, in verschneiden Tätigkeiten und Positionen, als kleine Zahnräder die das ganze System antreiben und die in ihrem Überleben von Einkommen und damit Tätigkeit in der Firma abhängen – man kann sagen die Firmen führen Krieg gegen einander – Dies alles wird gemacht um Geld zu verdienen/generieren, auf individueller Ebene, wie auf Ebene einer Abteilung, eines Standortes oder einer Firma.

Nun – ein Punkt der mich immer mal wieder heimsucht, als die Realität davon was hier ist, ist dass ich mir „vorstelle“ wie zum Beispiel die Materialien die ich verwende gewonnen wurden, hier hergekommen sind und was darin alles involviert war, wie Kriege für das Öl angezettelt wurden dass zu dem Plastik verarbeitet wurde das ich jetzt wegwerfe, wie das Geld das ich verdienen muss um zu leben, mit Blut durchtränkt ist und wie dies alles in ein System des Wettbewerbs und Selbst-Interesse fließt das auf Illusionären Werten basiert.

Ich sehe dass dieser Punkt eine Hauptursache oder besser gesagt ein Hauptpunkt wie ich meine Ablehnung, Verurteilung und Widerstand gegen das System und daran teilzunehmen rechtfertige. Darin glaube/sehe ich mich dann anderen „überlegen“ und als „einziger der irgendwas sieht (lol)“ und „moralisch im Recht“ - Ich kann mir erlauben alle anderen auf die ein oder andere Art/Weise zu verurteilen und als „Schlecht“ oder „Falsch“ zu definieren oder gierig und blind denn offensichtlich sehen sie dass ja nicht – sonst würden SIE aufhören etc. Darin generiere ich für mich selbst eine Stimmung oder Selbst-Erleben wie in einem Zombiefilm, alles sehr düster und bedrückend und ich frage mich „wie kann ich/die nur lachen und so tun als sei nichts, wenn wir unsere eigenen Leben wie verdammte Parasiten aus dem Blut und Tot anderer Wesen beziehen“ - „Das ist alles so falsch“ und so fort.




Ok, mit dem Ausschreiben sehe ich nun klar dass es eine Paranoia ist in/an der ich da Teilnehme und ich werde sie mal „System-Paranoia“ nennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Angst und Beklemmung mit der Vorstellung zu verbinden dass ich/wir in einem System aus illusionären Werten und Selbstinteresse existieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Angst und Urteil darauf zu reagieren wenn ich IN meinem Bewusstsein sehe „was ich hier eigentlich mache“ an welchen wechselseitigen Beziehungen in täglicher Basis teilnehme und in mir/dieser Welt akzeptiere und erlaube, die meine Existenz in der Form erst möglich machen.

Ich vergebe selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als ein „Rädchen im System“ zu sehen und wahrzunehmen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit automatisch eine „fixe Position“ und Aufgabe, ohne Möglichkeit zu Expansion oder Veränderung auf mich und alles projiziere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein mechanistisches Weltbild auf mich selbst und das Leben anzuwenden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Angst und Bewunderung zu reagieren als ein Bekannter mir erzählt hat das er „nur noch Zahnräder sieht“ und darin zu denken und zu glauben er sei eine Art „Meister“ oder „Puppenspieler“ in diesem System geworden, und dass sein folgender Lebensweg und die Entscheidungen die er getroffen hatte mir weit überlegen und aus einem geheimen Wissen heraus getroffen wurden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er wie ich eine Scheiß-Angst hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir vorzustellen wie die Einkaufsmanasden auf den Totenköpfen und Skeletten von unzähligen Menschen und Kriegern erbaut sind – ohne mich darin zu fragen, wie es kommt das diese Vorstellung genau jetzt und ausschließlich im Bezug auf diese Gebäude in mir aufkommt – und nicht ständig, zum Beispiel wenn ich vor meinem Computer sitze, der ja auch aus Plastik ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich der „einzige bin der dies sieht“ und daraus das Recht abzuleiten andere in meinem Bewusstsein abzuwerten, zu verurteilen und als minderbemittelt/blind/ignorant zu definieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese energetischen Erfahrungen und Vorstellungen die in mir als Paranoia aufkommen aus Dingen wie Musik, Filmen, meinen Reaktionen auf das was ich in/von dieser Welt und mir selbst gesehen habe, entstanden sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Zuneigung und Identifikation mit „düstererer Musik/düsterem Rap“ in mir als mich zu kreieren, mich damit zu identifizieren und es cool zu finden mich die meiste Zeit in einer Art Endzeitstimmung in mir zu erfahren, durch die ich mich von allen anderen als mir in meinem Bewusstsein absondern konnte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich darin nichts besonderes war, sondern nur einem anderen Teil der Herde hinterherlief.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu mögen mich geistig in Paranoiden Vorstellungen über die Realität/Welt von meinen Mitmenschen abzusondern um mich besonders, anders, mehr als/besser zu fühlen, da ich das was hier ist und wie wir leben offenbar nicht akzeptieren will/kann – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass gleich welche Paranoias ich auch erschaffe und auf die physische Realität projiziere = sie werden nichts an den Tatsachen ändern, außer an meiner Fähigkeit zur tatsächlichen Teilnahme, denn ich bin nun derjenige der In Paranoia und Angst gefangen und getrennt ist, insbesondere von mir selbst und meiner eigenen Teilnahme.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es würde mich/die Tatsachen/was hier ist in irgendeiner Form Besser Machen und ausreichend sein nur zu sehen und mir paranoid vorzustellen was in mir/dieser Welt unakzeptabel und missbräuchlich ist und dass allein das Wissen aus diesem Sehen mich zu einem „besseren Menschen macht“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass „zu sehen und zu wissen was abläuft – aber nichts dagegen zu machen“ = mich zum eigentlichen Bösen macht dass sich hinter Wissen und Urteilen versteckt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Grunde zu denken alle (anderen) Menschen sind einfach blind, dumm, ignorant und von absolutem Selbstinteresse besessen und schon verloren – sie werden ohnehin nicht hören oder sehen und weiter so machen bis sie/wir irgendwann gegen die Wand fahren – worin ich mir nicht erlaubt zu habe diese Projektion als mich zu entlarven und zu stoppen – ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit die gesamte Tätigkeit/Teilnahme und den Einsatz/Engagement von Wesen/Mir selbst – in was auch immer – als reines Selbstinteresse definiert habe, etwas das ich als schlecht/schädlich und böse verurteilt habe, ohne mir je die praktische physische Realität der Dinge anzuschauen, wo zum Beispiel Dinge hergestellt oder Arbeiten verrichtet werden damit Andere/Selbst, bestimmte Produkte kaufen, sich ernähren, überleben und so weiter kann...




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in meinem eigenen Urteilen klein zu machen und mich absolut zu limitieren, indem ich mich und meine Teilnahme am System als reines Selbstinteresse abstemple, was weder Raum/Platz für echte Talente/Interessen, Selbstausdruck und Expansion bietet, da ständig dass umfassende und grundlegende Urteil „Das ist alles Schlecht/Böse“ mitschwingt und ich bin der einzige der „Gutes will“ was entlarvt wie sich sogar die spitzen der „negativ“ erlebten Paranoia aus dem Wunsch entwickelt haben „eine gute Person“ zu sein oder so gesehen zu werden, wenigstens in meinen eigenen paranoiden Augen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia von anderen Menschen als mir zu trennen indem ich durch die Energie von Angst und Urteil sofort jede Tätigkeit, jedes worin sie Gut sind und was sie gerne machen als reines Selbstinteresse sehe und auslege und sie so als mich verurteile.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen den vollen Umfang zu hinterfragen in dem ich mich/andere durch/in dieser dauernden Paranoia verurteile, limitieren und mit alles und jeden in fortwärender Trennung und Limitation halte.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gegenüber anderen Menschen generell einen Groll zu hegen, sie zu verachten und zu denken und zu glauben „ich mag Menschen einfach nicht – ich hasse Menschen“ - ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Ablehnung und der Hass all meine Erfahrungen und Reaktionen von Angst, Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle - meine Selbsturteile widerspiegelt – für die ich in meinem Bewusstsein andere verantwortlich gemacht habe.




Ich verpflichte mich selbst dazu mich zu stoppen wenn und sobald ich sehe dass ich anfange mich für meine Tätigkeit zu verurteilen. Ich nehme einen Atemzug, bringe mich hier hier und fokussiere mich auf physische praktisches Tun.




Ich verpflichte mich dazu aufzuhören/zu stoppen, wenn und sobald ich mich dafür verurteile „Wissen und Informationen“ zu generieren, da sie nur „dem System“ „Geld“ und damit dem illusionären Wertsystem dienen das wir geschaffen haben und fange stattdessen an mein Wissen praktisch zur Anwendung zu bringen im Physischen, in einer Weise die für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia selbst und andere limitiere, abkapsle und davon trenne mit dem zu arbeiten was hier ist, wodurch ich mich in eine Position von Opposition, begebe in der ich in Paranoia und Angst glaube „jemand zu sein – der etwas Weiß“ und diese ausgedachte Illusion werde ich dann selbstgerecht verteidigen als mich ausleben, wobei ich zu einem sehr isolierten, unangenehmen, verunsicherten und verängstigtem Ego werde – was nicht ist wer ich wirklich bin oder mir länger erlauben werde zu sein.

Wenn und sobald ich sehe dass ich anfange in meinem Bewusstsein aus Wissen und Informationen Zusammenhänge über dass was ich tue oder was hier ist in und als ein Moment – nehme ich einem Atemzug und stoppe mich – ich sehe dass dies genau der Punkt ist wo ich stoppen muss, weil ich da noch stoppen kann – sobald ich einsteige und mitmache in meiner Manufaktur der Verschwörungstheorien und die Konzepte/Gedanken/Bewertungen/Ideen etc die in mir im Bezug auf eine Situation oder Tätigkeit aufkommen, folge und Glauben schenke – ist fängt es an zu spät zu sein, denn ich folge nun gewerteten und geladenen Inhalten in meinem Bewusstsein, Selbst-Definitionen die ich Zeit meines Lebens in mir angesammelt habe, die ich nun wie eine Perlenschnur herausziehe und auf die Situation/physische Realität lege = um sie zu „dekorieren“ so wie es mir passt/gefällt.

Darin sehe ich dass ich diese „Perlen“ als „wertvoll“ definiert habe, Erinnerungsschätze mit/in/als denen ich mich immer noch definiere und glaube das es reale/relevante/gerechtfertigte Erfahrungen seien – ohne dabei etwas genauer zu schauen und zu sehen wo diese „Perlen“ als Erinnerungen energetischen Erfahrungen/Zuständen herkommen, wie ich sie kreiert habe und was wirklich in ihnen steckt.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die System-Paranoia, das scheinbare „intellektuelle Durchschauen und Hinterfragen des Systems“ und der Menschen in emotionaler Energie eine Konsequenz und Folgeerscheinung davon ist, dass ich meine Initialen Vorstellungen und Träume davon Wissenschaftler /Naturforscher und noch weiter zurück „jemand gescheites“ = intelligent zu werden und erüllten konnte - und dass diese Scheinwelt als Paranoia genau zu  Faktor geworden ist durch den ich mich weite/hin davon trenne..

Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 


 

 

Freitag, 31. Januar 2014

Rebellen-Persönlichkeit - Teil 4: Ich tue was ich will - Tag 502



Ok – die Gedankendimension des Rebellen-Charakters habe ich als

Ich will tun was ich will – Ich tue was ich will

bestimmt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Gedanke „Ich will tun was ich will“ in mir aufkommt und existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass der Gedanke „Ich will tun was ich will/Ich tue was ich will“ ein echter und authentischer Ausdruck meiner Selbst ist – dass ich dieser Gedanke bin und dass er mein Wesen in seiner Essenz beschreibt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit dem Gedankenbild von mir Selbst „Ich tue was ich will“ zu identifizieren, weil es mir eine Vorstellung von unbändiger Kraft, Freiheit, Unabhängigkeit und Autorität vermittelt wenn ich es mir Vor-Stelle. .

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass Kraft, Freiheit, Unabhängigkeit und Autorität sei „zu tun was ich will“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Worte so auf Separation basieren, und nie echte Ausdrücke davon sein können wer ich ich wirklich bin als Mensch und Leben oder was die Worte wirklich sind ein Einheit und Gleichheit.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei eine Eigeneinschaft von Leben und allem Lebendigen „tun zu können was es will“ anstatt die Realität anzuschauen und zu sehen, erkennen und verstehen dass Leben und seine Lebendigen Teile nicht so funktionieren, sondern das „der Wille“ und „Tätigkeit/Aufgabe“ und „Sein“ der einzelnen Teile immer im Kontext ihrer Selbst UND des größeren Ganzen steht, nur der Mensch scheint die Illusion vom Freien Willen hochzuhalten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „ich hätte Freien Willen“ und das „Freier Wille“ existiert, was auf vielen Ebenen ziemlich einfach zu entlarven ist indem man einfach physikalische Gesetze heranzieht.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich wirklich tun könnte was ich will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies in Common Sense nicht möglich ist – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Illusionäre Gedankenbild von mir selbst als „Ich tue was ich will“ als Grundlage meiner Selbst-Definition zu verwenden und dann alles und jeden als Limitation und Einschränkung zu definieren, der mir in irgendeiner Weise etwas anderes zeigt/sagt, ohne darin klar zu sehen, erkennen und zu verstehen dass diese Limitationen/Einschränkungen auf einem illusionären Gedankenbild von mir, das mehr/auch eine eigenständige Energie/energetische Erfahrung – die Ich-tue-was-ich-will-Energie – in mir selbst, worin meine Wortwahl „Eigenständig“ zeigt dass ich dieser Erfahrung als mir erlaubt habe eine energetische Entität mit regelrechtem Eigenleben zu werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben der Erfahrung/Energie von „Ich tue was ich will“ Wert zu geben und zu denken und zu glauben dass die Erfahrung tatsächlichen Wert hat, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass sie vor allem für das Bewusstsein selbst wertvoll ist, als Methodik der Selbstsabotage und Energiegeneration.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nie zu vergegenwärtigen was es auf einem globalen oder existenziellen Level für Konsequenzen und Auswirkungen hat wenn ich und alle die Worte „Ich tue was ich will“ leben, was genau das Bild von Separation, Eigennutz, Rücksichtslosigkeit und Selbst-Sucht zeichnet, das wir jeden Tag live beobachten können, da jeder/die meisten „Tun was sie wollen“ und nicht was für alle und sie selbst am Besten wäre.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie ich durch das leben der Aussage „Ich tue was ich will“ in mir selbst, meinem eigenen physischen Körper Konsequenzen geschaffen und mich selbst/meinen Körper kompromittiert habe, indem ich zum Beispiel trotz besserem Wissen Gedanken, Backchats, Energien gefolgt bin oder sie in mir als mich akzeptiert und zugelassen habe oder so gehandelt habe dass ich mir selbst und anderen dabei schade.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinen Beziehungen die Worte „Ich tue was ich will“ als mich gelebt zu haben oder leben zu wollen, wodurch ich Beziehungen sabotiert und gefährdet habe und viele unnötige Konsequenzen kreiert habe/kreiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben quasi blind und automatisch der Erfahrung/Energie von „Ich tue was ich will“ zu folgen, ohne diese je genau zu untersuchen oder zu verstehen woher diese Energie und absolute Überzeugung eigentlich kommt – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Ich tue was ich will, einer Hauptpunkte ist mit denen ich seit Anfang meines Prozesses kämpfe – auch schon davor aber zuvor konnte ich mir selbst immer Rechtfertigen wieso ich angeblich tue was ich tue und das es mein eigener Wille sei, sei es auch noch so schädlich, dumm oder folgenreich.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „nicht tun zu können was ich will“ und im speziellen davor „gefangen zu sein/werden“ was genau dass ist was mir passiert ist, ich habe mich selbst im Bewusstsein ver/gefangen.







Wenn und sobald der Gedanke „Ich will tun was ich will – ich tue was ich will“ in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug und halte mich an – ich sehe, erkenne und verstehe das der Gedanke ein von mir selbst getrennter Teil von mir selbst ist, im Grunde meine Selbst-Bestimmung und mein Wille den ich an mein Bewusstsein Vorprogramm abgegeben habe – Daher erlaube ich mir nicht diesem Gedanken zu folgen oder darauf zu reagieren, sondern lasse ihn in einem Ausatmen gehen und stabilisiere mich im physischen Körper – ich atme und stelle sicher das ich stabil bin, bevor ich handle oder spreche.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt wie ich diesen Gedanken/Erfahrung von „Ich tue was ich will“ als invertierte Energie und ein körperlich gewordenes Selbstgespräch geschaffen habe, aus reiterierten Reaktionen in Situationen wo ich etwas nicht machen oder haben durfte oder konnte dass ich wollte, und jedes mal/oft habe ich mich mit einem verärgerten resentiment „Ich mache was ich will“ von der Person oder Situation abgewandt, gleichzeitig „in mich“ zu meinem Bewusstsein.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben all diese invertierten Reaktionen und Energien von so wahrgenommener „Ablehnung“ als Ärger, Blame, Enttäuschung, Resentiment wenn ich etwas nicht haben/machen konnte was ich wollte oder machen musste was ich nicht wollte „hinunterzuschlucken“ und in meiner Magengegend/dem Solarplexus abzulagern/zu speichern

Wenn und sobald ich sehe das ich Reaktionen von Ärger, Blame, Enttäuschung, Frustration, Hass, Resentiment etc in einem Moment invertiere und „hinunterschlucke“, meist während ich mich dabei körperlich abwende – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass dies die Momente sind wo ich Ego als Angst missbraucht zu werden akkumuliere, zusammen mit Ärger, Beschuldigungen, Resentment, Frustration usw. und daher bestimme ich mich direkt in diesen Momenten zu stoppen und mich selbst so gut kennen zu lernen, dass ich dieses Muster in mir als mich sehen und stoppen kann bevor es zu spät ist und überhaupt zu einer Reaktion von Ärger etc kommt – Ich sehe dass ich mich darin wirksam unterstützen kann indem ich die hinter und in den Reaktionen versteckt u verdeckt liegenden Selbst-Definitionen und Glaubensvorstellungen entlarve und wirksam selbst vergebe/korrigiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Worte Kraft, Freiheit, Unabhängigkeit und Autorität nur im Prinzip von Einheit und Gleichheit wirklich realisiert werden können.

Wenn und sobald ich denke es sei ein Zeichen und eine Eigenschaft von Leben und allem lebendigen, „tun und lassen zu können was es will“ - nehme ich einen Atemzug und erinnere mich an die Tatsache das Leben nicht so funktioniert, was passiert wenn der Atem „rebelliert“ oder das Herz anfängt zu schlagen „wie es will“? Dies verdeutlicht die Absurdität einer solchen Einstellung zum Leben, die nur dem Ego/Menschen eigen ist.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich aus der Illusion des Freien Willens herauszubringen, wenn und sobald ich sehe das ich daran teilnehme und dazu Wege zu finden meinen Mitmenschen zu zeigen dass der Freie Wille nicht das beherrschende Prinzip in dieser Welt/uns Selbst/der Gesellschaft sein darf, da wir uns sonst willentlich, durch unsere Eigenen Akzeptanzen und Erlaubnisse, selbst vernichten werden und dass stattdessen Common Sense und was für Alle am Besten ist an die Stelle der Direktive treten muss die wir als uns Leben.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich der Erfahrung „Ich tue was ich will“, oder wohl eher der Illusion davon ich tue was ich will, fälschlicher Weise Wert gegeben habe.

Daher verpflichte mich mich dazu die Idee/Erfahrung/Wahrnehmung „Ich tue was ich will“ in mir zu stoppen sobald sie aufkommt, sie in einem Atemzug zu entwerten und als Illusion loszulassen.



Mittwoch, 22. Januar 2014

Rebellen-Persönlichkeit - Teil 1 - Tag 495


Wow, ok in der letzten Woche und besonders den letzten Tagen habe ich in mir eine relativ unangenehme Erfahrung in mir zusammengebraut, begleitet von Schuldgefühlen und Selbsturteilen und es ist „interessant“, denn sobald ich und wie ich über diese Erfahrung schreiben will, ist als kommt dieses Schuldgefühl und diese buchstäbliche Verstopfung wieder in mir auf. Ein Grund dafür sind die vielen verschiedenen Punkte und Entscheidungen und Beziehungen in meinem Leben in denen ich „falsch“ gehandelt habe oder entschieden und es sieht so aus als ist dies und war einfach ständig der Fall.




Wenn ich mir meine wahren Motive, meine Gedanken, meine Entscheidungen und mein Leben so anschaue „kann ich nicht anders“ als mich zu fragen „was ist nur mit dir los – wieso bist du so“ und ich fühle mich wie ein sehr schlechter Mensch. Eigentlich war die Woche für mich wie ein Trip durch die Vergangenheit in dem ich mir gezeigt habe für was ich mich alles schuldig fühlen muss, was ich alles versaut habe, wie ich die Menschen in meiner Umgebung verurteilt und falsch bewertet habe um mein Ego zu schützen oder mich einfach „überlegen“ zu fühlen und abzutrennen.




Man könnte auch sagen, oder ein Punkt der darin immer wieder aufgetaucht ist, ist der „Rebellen-Charakter“ in mir als ich – einer meiner Hauptcharaktere – was mit einer Erfahrung von Selbstgerechtigkeit und Stärke/Autorität in mir aufkommt. Rebellen-Charakter ist für mich mehr ein Punkt in mir an dem und als der ich gegen alles und jeden gehe, bereit bin mich für „meine Individualität“ oder mehr für „mein Recht“, das was ich glaube zu sein, gegen alles und jeden zu stellen. Es ist interessant, denn die Frage „Was genau triggert mich in diesen Punkt“ kann ich nicht direkt sehen, was heißt dass ich so sehr drin bin das ich nicht sehen kann was ich mache. Am ehersten ist es dieses „inhärente Gefühl in einem Moment Recht zu haben“, das was der andere Sagt oder tut oder vorschlägt oder will ist „nicht richtig, nicht gleichberechtigt“ - Hier sehe ich eine Situation die den Rebellen-Charakter triggert ist „Wenn ich bereits etwas vor habe/einen Plan in meinem Bewusstsein“ und eine andere Person sagt mir etwas anderes oder schlägt mir etwas anders vor, was ich dann als „Befehl“ und „Zwang“ interpretiere, auch wenn es das Beste in einem Moment ist/wäre. Hier ist ein Ansatzpunkt zur Korrektur, diese illusionäre Zwangsbeziehung anzuschauen und aufzulösen.

Eine weitere Situation oder Abwandlung obigen Triggers ist mir letzte Woche aufgefallen als ich in die Arbeit kam. Ich hatte in Gedanken bereits projiziert was ich zu tun habe und was ich nun tun werde und dabei den Gedanken „Ok, wenn ich ankomme werde ich zuerst die Dosen Spülen“. Als ich ankam traf ich auf eine Kollegin und sie sagte zu mir „Du kannst gleich die Dosen spülen“ reagierte ich mit Backchat wie „Ja, weiß ich auch, brauchst du mir nicht sagen, kümmer dich um deinen eigenen Scheiß“ - hm, interessant ich sehe das dieser Gedanke „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß“ auch an anderer Stelle/mit anderen Personen aufkam wenn ich in den Rebellen-Charakter gehe – Es ist als würde mir die Person etwas wegnehmen, wenn sie meine eigenen Gedanken oder Erfahrungen aufbringt – Denn meine Gedanken, mein Bewusstsein gehört angeblich mir.... Eigentlich fühlt es sich so an als hätte man mir meine „Selbst-Bestimmung“ weggenommen, was natürlich keine gerechtfertigte Erfahrung ist, denn ich werde die gleich Arbeit ausführen ob die andere Person etwas zu mir sagt oder nicht.




Ein weiterer Triggerpunkt den ich sehe ist wenn mir jemand einen Punkt/einen Gedanken/ein Selbsturteil reflektiert – und ich finde diesen Punkt sehr interessant, weil er mir zeigt wie wir Menschen die meiste Zeit als Systeme, als Mind, miteinander kommunizieren und wie diese scheinbar „beiläufigen Gespräche“ oder „Bemerkungen“ oft sehr gezielte und spezifische Aussagen sind auf die man selbst oder ein anderer dann reagiert – Wie oft findet man sich kleine Rebellion-Reaktion in mir auslöst hat war der Kommentar einer Person x „Na, musst du Strafarbeiten machen?“ und da dies ein Backchat ist den ich in mir akzeptiert und in letzter Zeit daran teilgenommen hatte führte ihre Worte zu einer Reaktion in mir. Der Punkt ist hier „Unfairness“ und „Ungerechtigkeit“ und ich fühle mich sofort wie in einer „Verschwörung“ „Macht sie das Absichtlich“ „Woher weiß sie dass“ und „Der mind ist gegen mich“ „Die Welt ist gegen mich“ - ich konnte dies in dem moment sehen und mich (weitgehend) stabilisieren, aber diese Tendenz in Beschuldigungen, Ärger und Unsicherheit gehen zu wollen ist in solchen Momenten relativ stark in mir – Und/Oder ich versuche dann IN meinem Bewusstsein herauszufinden „wie das funktionieren/sein kann“ „ist dass ein Test?“ usw. was die ursprüngliche Reaktion auf mein reflektiertes Urteil/Punkt nur nachhallen lässt.




Ok – die Gedankendimension des Rebellen-Charakters habe als

Ich will tun was ich will – Ich tue was ich will

bestimmt.

Die Bilddimension

Eine nach oben gestreckte Faust

Ein CD-Cover mit Lenkrad im Auto - „Straigt ahead“

Ein Indianer-Häuptling




Imagination-Dimension

Ein wildes Pferd läuft auf freiem Feld

Eine Urlaubsszenerie auf Tropeninsel

Eine Frau (nicht sicher wie die da dazugehört, obwohl...)




Backchat

Ich werde das NICHT machen

Keiner kann mich zwingen

Die können mich mal

(Wieso) Muss ich dass machen?

Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an

Halt dich da raus, verschwinde

Das ist meine Sache




Reaktionen

RAGE, Wut, Zorn, Furor (kannte das wort bisher nicht aber was ich schreiben wollte war ein brennender/gleisender Hass oder/und köchelnde Wut), Angst, Widerstand, Kraft/Power/Macht, Boshaftigkeit, Überlegenheit;

Es ist interessant den die Wahrnehmung in/als Rebellion ist diese absolut positive Erfahrung in mir, diese Explosivität und Intensität, wobei diese Erfahrung durch die eigentlich negativen Emotionen gespeist wird.

Hier kommt ein Punkt auf dass dies womöglich damit zusammenhängt, dass es immer ein Objekt der Rebellion außerhalb von einem Selbst gibt auf den der Hass/Wut etc gerichtet ist – ohne dass „der Rebell“ verstehen oder erkennen würde das die Energien im eigenen Körper produziert werden, dort bleiben und ihn von innen auffressen.









reb·el


/n., adj. ˈrɛbəl; v. rɪˈbɛl/ Show Spelled [n., adj. reb-uhl; v. ri-bel] Show IPA

noun

1.

a person who refuses allegiance to, resists, or rises in arms against the government or ruler of his or her country.

2.

a person who resists any authority, control, or tradition.

adjective

3.

rebellious; defiant.

4.

of or pertaining to rebels.

verb (used without object), re·bel, re·belled, re·bel·ling.

5.

to reject, resist, or rise in arms against one's government or ruler.

6.

to resist or rise against some authority, control, or tradition.

7.

to show or feel utter repugnance: His very soul rebelled at spanking the child.



Bedeutungen



    Rebell und Rebellin










  1. (bildungssprachlich) jemand, der aufbegehrt, sich widersetzt



Aufrührer, Aufrührerin, Aufständischer, Aufständische, Revolutionär, Revolutionärin, Verschwörer, Verschwörerin, Widerständler, Widerständlerin; (gehoben) Empörer, Empörerin; (oft abwertend) Umstürzler, Umstürzlerin; (abwertend) Revoluzzer, Revoluzzerin; (bildungssprachlich veraltend) Insurgent, Insurgentin

Aussprache


Betonung:
Rebẹll
Lautschrift:
[reˈbɛl]

Herkunft


französisch rebelle = Rebell; rebellisch < lateinisch rebellis, eigentlich = den Krieg erneuernd, zu: bellum = Krieg

Ok, das finde ich einen interessanten Punkt: Rebell = der Kriegserneuerer, was mir ein hilfreicher „Denkzettel“ sein wird um jede Beschuldigung/Ärger oder Abgabe von Verantwortung zu stoppen wenn ich mal wieder in den Rebellen-Charakter gehe. Ich bin der Ausgangspunkt/Schöpfer meiner Selbst und meiner Welt und wenn ich mir erlaube „rebellisch“ zu sein, zettle ich Kriege an.

Ok, hier noch eine kleine Anmerkung – Das sehe wie ich versuche mir irgendwie weiß zu machen das der Rebellen-Charakter doch irgendeinen Sinn haben muss, eine Berechtigung, er muss doch für etwas gut sein, obwohl ich gleichzeitig sehe welche Konsequenzen ich damit für mich/in meinem Leben und auch im Leben anderer geschaffen habe, wie oft ich Dinge gemacht habe die ich hätte bleiben lassen sollten (obwohl es mir gesagt wurde) und wie oft ich Dinge Nicht gemacht habe die ich hätte machen sollen (Obwohl es mir gesagt wurde) und beides hatte schwerwiegende und langwierige Konsequenzen = HAT immer noch.

Ich versuche diesen Punkt/Charakter in mir als mich zu schützen und auch besonders die Energie/energetische Erfahrung die „mir der Charakter gibt“ und darin vermute ich auch den Schlüssel um mich aus der Teilnahme und Existenz als diesem Teil von mir zu entlassen – Daher bestimme ich mich selbst dazu alle Charakterdimensionen bedingungslos durchzugehen und keine Ausreden/Entschuldigungen gelten zu lassen wieso ich dies nicht machen muss oder aufschieben/aufhören kann = Rebellen-Charakter.