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Mittwoch, 13. August 2014

Was die Reaktionen auf meinen Unfall enthüllen - Gips Teil 3 - Tag 548



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meinen Job zu verlieren wenn/weil ich länger krank bin/mir den Arm gebrochen habe und dafür an dieser Angst festzuhalten und sie für gerechtfertigt zu halten ohne sie zu hinterfragen.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst den Job zu verlieren mit dem gebrochenen Arm/Krankheit in Verbindung zu bringen, ohne zu sehen erkennen und zu verstehen das die Angst bereits vor dem Unfall/Armbruch in mir war/existiert hat und das ich diese Angst bereits seit meiner Kindheit in meinem Unter-/Unbewussten mir herumtrage und anhäufe – der Unfall/Bruch war nur in Trigger- und Eskalationspunkt der mir die Angst präsent machte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Angst den Job zu verlieren/keinen Job zu haben, so sehr zu Mir wird, mein Leben, meine Erfahrungen und Entscheidungen beherrscht, dass ich tatsächlich geglaubt habe dass sie ein integraler Teil von mir Selbst ist – anstatt zu erkennen und mich zu erinnern dass sie etwas eingepflanztes ist dass von Erinnerungen abhängig ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Angst meinen Job zu verlieren/keinen Job zu haben auf Erinnerungen aus meiner Kindheit/Jugend basiert die im Zusammenhang mit meinem Vater und/oder männlichen Vorbildern in meiner Welt und Realität stehen – daher bestimme ich mich dazu diese Angst von meinem Wesen/Bewusstsein/Körper zu entlassen wann immer ich sehe das sie in mir aufkommt und/oder ich daran teilnehme.



Ich bestimme mich dazu die betreffende/n ursächliche/n Erinnerung/en auszuschreiben, in Selbst-Vergebung von mir zu entlassen und mich in meinem Leben zu korrigieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe eine emotionale Besessenheit aus der Tatsache zu machen, dass ich einen Gips tragen muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mir Ungeduld, Ärger und Frustration zu reagieren als ich dachte das mein Arm gebrochen ist und mir der Arzt 10 Tage ´später sagte dass ich für weitere 3 Wochen einen Gips tragen muss.



Darin vergebe ich mir selbst einen Schuldigen zu suchen oder mich selbst zu beschuldigen und dafür dass ich meinen Frust als akkumulierte Angst in Form von emotionalen/körperlichen Reaktionen und Gedanken an mir Selbst/Anderen ausgelassen habe – ohne darin überhaupt noch zu sehen, dass ich es in Wirklichkeit mit akkumulierter Angst zu tun habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe mich selbst in/mit harschen Selbsturteilen zu attackieren und „hart/unerbittlich mit mir selbst zu sein“ wenn etwas nicht so läuft „wie geplant“ oder ich manifestierten Konsequenzen in mir/meinem Leben begegne, weil (was ich mit der Begründung rechtfertige dass) ich sehe/weiß das ich diese Konsequenzen/Erfahrungen selbst erschaffe/kreiere – anstatt mich darin zu unterstützen im Detail zu verstehen wie ich diese Konsequenzen/Erfahrungen kreiere und wie es kommt dass ich daran festhalte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Konsequenzen und Erfahrungen aus etwas in Mir hervorgehen – meinem Bewusstsein – und darin erkenne ich, dass ich mich indem ich mich dafür durch Verurteilungen/Attacken gegen mich selbst strafe – in automatisierten Zyklen der Selbst-Erniedrigung und Selbst-Limitation gefangen halte die auf toten Erinnerungen basieren durch die ich mich am Leben hindere.
 
Im nächsten Teil geht es mit Selbstvergebung weiter...
 




Samstag, 15. Februar 2014

System-Paranoia, anfänglicher Überblick - Tag 508


Als ich heute meiner Arbeit nachging und einige Tüten voller alter Proben die für einige Monate zur eventuellen Beweisführung oder Nachbeprobung aufbehalten werden müssen, machte ich mich mir klar was ich hier mache und woran ich hier eigentlich teilnehme.

Darin sehe ich mich gerne in der Metapher eines Zahnrades in einem System – einem System in dem jedes Teil irgendeinen Punkt und eine Aufgabe übernimmt und so in seiner Tätigkeit zu Funktionieren des ganzen beträgt, beziehungsweise das ganze System „antreibt“, den „Funktionieren“ ist eine andere Sache, die davon abhängt, was man unter „Funktionieren“ versteht. Meine Funktion und Aufgabe ist es also heute, in diesem Moment, die alten Proben auszusortieren und kleine Plastik-Röhrchen auszuleeren und wegzuwerfen. Tag für Tag werden in dem Labor in dem ich arbeite Versuchsreihen angesetzt und dabei entsteht eine Menge Müll. Wozu das Ganze? Zum Beispiel um neue Produkte zu entwickeln mit denen die Firma dann auf dem Weltmarkt mit anderen Firmen konkurrieren kann, und hoffentlich das beste, oder durchsetzungsfähgste/vermarktbarste (den außer der Praktikabilität und Sinnhaftigkeit eines Produktes, spielen noch viele weitere Faktoren eine Rolle) Produkt hervorzubringen um so Gewinne für die nächsten Monate und Jahre zu erwirtschaften, wovon letztlich mein Arbeitsplatz abhängt.

Eigentlich entstehen diese Mengen von Abfall aus/beim Prozess „Wissen“ und „Informationen“ zu generieren – Jedes Plastik-Röhrchen das ich auslehre und wegwerfe, entspricht einem Datenpunkt, der zum Beispiel in einer Statistik dazu dient die Haltbarkeit oder Beständigkeit eines bestimmten Materials/Produkts zu ermitteln oder zu prüfen. Dieses Wissen oder diese Informationen wieder „Geld wert“, denn mit ihnen kann man zum Beispiel belegen das „dieses Produkt besser ist als ein anderes“ „dieses Material hat bessere Eigenschaften als ein anderes“ - Denn andere Firmen stellen ähnliche Materialien her und wollen ihre Produkte ebenfalls verkaufen, und wieder stehen hinter/in der Firma viele Menschen wie ich, in verschneiden Tätigkeiten und Positionen, als kleine Zahnräder die das ganze System antreiben und die in ihrem Überleben von Einkommen und damit Tätigkeit in der Firma abhängen – man kann sagen die Firmen führen Krieg gegen einander – Dies alles wird gemacht um Geld zu verdienen/generieren, auf individueller Ebene, wie auf Ebene einer Abteilung, eines Standortes oder einer Firma.

Nun – ein Punkt der mich immer mal wieder heimsucht, als die Realität davon was hier ist, ist dass ich mir „vorstelle“ wie zum Beispiel die Materialien die ich verwende gewonnen wurden, hier hergekommen sind und was darin alles involviert war, wie Kriege für das Öl angezettelt wurden dass zu dem Plastik verarbeitet wurde das ich jetzt wegwerfe, wie das Geld das ich verdienen muss um zu leben, mit Blut durchtränkt ist und wie dies alles in ein System des Wettbewerbs und Selbst-Interesse fließt das auf Illusionären Werten basiert.

Ich sehe dass dieser Punkt eine Hauptursache oder besser gesagt ein Hauptpunkt wie ich meine Ablehnung, Verurteilung und Widerstand gegen das System und daran teilzunehmen rechtfertige. Darin glaube/sehe ich mich dann anderen „überlegen“ und als „einziger der irgendwas sieht (lol)“ und „moralisch im Recht“ - Ich kann mir erlauben alle anderen auf die ein oder andere Art/Weise zu verurteilen und als „Schlecht“ oder „Falsch“ zu definieren oder gierig und blind denn offensichtlich sehen sie dass ja nicht – sonst würden SIE aufhören etc. Darin generiere ich für mich selbst eine Stimmung oder Selbst-Erleben wie in einem Zombiefilm, alles sehr düster und bedrückend und ich frage mich „wie kann ich/die nur lachen und so tun als sei nichts, wenn wir unsere eigenen Leben wie verdammte Parasiten aus dem Blut und Tot anderer Wesen beziehen“ - „Das ist alles so falsch“ und so fort.




Ok, mit dem Ausschreiben sehe ich nun klar dass es eine Paranoia ist in/an der ich da Teilnehme und ich werde sie mal „System-Paranoia“ nennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Angst und Beklemmung mit der Vorstellung zu verbinden dass ich/wir in einem System aus illusionären Werten und Selbstinteresse existieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Angst und Urteil darauf zu reagieren wenn ich IN meinem Bewusstsein sehe „was ich hier eigentlich mache“ an welchen wechselseitigen Beziehungen in täglicher Basis teilnehme und in mir/dieser Welt akzeptiere und erlaube, die meine Existenz in der Form erst möglich machen.

Ich vergebe selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als ein „Rädchen im System“ zu sehen und wahrzunehmen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit automatisch eine „fixe Position“ und Aufgabe, ohne Möglichkeit zu Expansion oder Veränderung auf mich und alles projiziere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein mechanistisches Weltbild auf mich selbst und das Leben anzuwenden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Angst und Bewunderung zu reagieren als ein Bekannter mir erzählt hat das er „nur noch Zahnräder sieht“ und darin zu denken und zu glauben er sei eine Art „Meister“ oder „Puppenspieler“ in diesem System geworden, und dass sein folgender Lebensweg und die Entscheidungen die er getroffen hatte mir weit überlegen und aus einem geheimen Wissen heraus getroffen wurden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er wie ich eine Scheiß-Angst hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir vorzustellen wie die Einkaufsmanasden auf den Totenköpfen und Skeletten von unzähligen Menschen und Kriegern erbaut sind – ohne mich darin zu fragen, wie es kommt das diese Vorstellung genau jetzt und ausschließlich im Bezug auf diese Gebäude in mir aufkommt – und nicht ständig, zum Beispiel wenn ich vor meinem Computer sitze, der ja auch aus Plastik ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich der „einzige bin der dies sieht“ und daraus das Recht abzuleiten andere in meinem Bewusstsein abzuwerten, zu verurteilen und als minderbemittelt/blind/ignorant zu definieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese energetischen Erfahrungen und Vorstellungen die in mir als Paranoia aufkommen aus Dingen wie Musik, Filmen, meinen Reaktionen auf das was ich in/von dieser Welt und mir selbst gesehen habe, entstanden sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Zuneigung und Identifikation mit „düstererer Musik/düsterem Rap“ in mir als mich zu kreieren, mich damit zu identifizieren und es cool zu finden mich die meiste Zeit in einer Art Endzeitstimmung in mir zu erfahren, durch die ich mich von allen anderen als mir in meinem Bewusstsein absondern konnte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich darin nichts besonderes war, sondern nur einem anderen Teil der Herde hinterherlief.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu mögen mich geistig in Paranoiden Vorstellungen über die Realität/Welt von meinen Mitmenschen abzusondern um mich besonders, anders, mehr als/besser zu fühlen, da ich das was hier ist und wie wir leben offenbar nicht akzeptieren will/kann – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass gleich welche Paranoias ich auch erschaffe und auf die physische Realität projiziere = sie werden nichts an den Tatsachen ändern, außer an meiner Fähigkeit zur tatsächlichen Teilnahme, denn ich bin nun derjenige der In Paranoia und Angst gefangen und getrennt ist, insbesondere von mir selbst und meiner eigenen Teilnahme.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es würde mich/die Tatsachen/was hier ist in irgendeiner Form Besser Machen und ausreichend sein nur zu sehen und mir paranoid vorzustellen was in mir/dieser Welt unakzeptabel und missbräuchlich ist und dass allein das Wissen aus diesem Sehen mich zu einem „besseren Menschen macht“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass „zu sehen und zu wissen was abläuft – aber nichts dagegen zu machen“ = mich zum eigentlichen Bösen macht dass sich hinter Wissen und Urteilen versteckt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Grunde zu denken alle (anderen) Menschen sind einfach blind, dumm, ignorant und von absolutem Selbstinteresse besessen und schon verloren – sie werden ohnehin nicht hören oder sehen und weiter so machen bis sie/wir irgendwann gegen die Wand fahren – worin ich mir nicht erlaubt zu habe diese Projektion als mich zu entlarven und zu stoppen – ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit die gesamte Tätigkeit/Teilnahme und den Einsatz/Engagement von Wesen/Mir selbst – in was auch immer – als reines Selbstinteresse definiert habe, etwas das ich als schlecht/schädlich und böse verurteilt habe, ohne mir je die praktische physische Realität der Dinge anzuschauen, wo zum Beispiel Dinge hergestellt oder Arbeiten verrichtet werden damit Andere/Selbst, bestimmte Produkte kaufen, sich ernähren, überleben und so weiter kann...




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in meinem eigenen Urteilen klein zu machen und mich absolut zu limitieren, indem ich mich und meine Teilnahme am System als reines Selbstinteresse abstemple, was weder Raum/Platz für echte Talente/Interessen, Selbstausdruck und Expansion bietet, da ständig dass umfassende und grundlegende Urteil „Das ist alles Schlecht/Böse“ mitschwingt und ich bin der einzige der „Gutes will“ was entlarvt wie sich sogar die spitzen der „negativ“ erlebten Paranoia aus dem Wunsch entwickelt haben „eine gute Person“ zu sein oder so gesehen zu werden, wenigstens in meinen eigenen paranoiden Augen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia von anderen Menschen als mir zu trennen indem ich durch die Energie von Angst und Urteil sofort jede Tätigkeit, jedes worin sie Gut sind und was sie gerne machen als reines Selbstinteresse sehe und auslege und sie so als mich verurteile.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen den vollen Umfang zu hinterfragen in dem ich mich/andere durch/in dieser dauernden Paranoia verurteile, limitieren und mit alles und jeden in fortwärender Trennung und Limitation halte.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gegenüber anderen Menschen generell einen Groll zu hegen, sie zu verachten und zu denken und zu glauben „ich mag Menschen einfach nicht – ich hasse Menschen“ - ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Ablehnung und der Hass all meine Erfahrungen und Reaktionen von Angst, Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle - meine Selbsturteile widerspiegelt – für die ich in meinem Bewusstsein andere verantwortlich gemacht habe.




Ich verpflichte mich selbst dazu mich zu stoppen wenn und sobald ich sehe dass ich anfange mich für meine Tätigkeit zu verurteilen. Ich nehme einen Atemzug, bringe mich hier hier und fokussiere mich auf physische praktisches Tun.




Ich verpflichte mich dazu aufzuhören/zu stoppen, wenn und sobald ich mich dafür verurteile „Wissen und Informationen“ zu generieren, da sie nur „dem System“ „Geld“ und damit dem illusionären Wertsystem dienen das wir geschaffen haben und fange stattdessen an mein Wissen praktisch zur Anwendung zu bringen im Physischen, in einer Weise die für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia selbst und andere limitiere, abkapsle und davon trenne mit dem zu arbeiten was hier ist, wodurch ich mich in eine Position von Opposition, begebe in der ich in Paranoia und Angst glaube „jemand zu sein – der etwas Weiß“ und diese ausgedachte Illusion werde ich dann selbstgerecht verteidigen als mich ausleben, wobei ich zu einem sehr isolierten, unangenehmen, verunsicherten und verängstigtem Ego werde – was nicht ist wer ich wirklich bin oder mir länger erlauben werde zu sein.

Wenn und sobald ich sehe dass ich anfange in meinem Bewusstsein aus Wissen und Informationen Zusammenhänge über dass was ich tue oder was hier ist in und als ein Moment – nehme ich einem Atemzug und stoppe mich – ich sehe dass dies genau der Punkt ist wo ich stoppen muss, weil ich da noch stoppen kann – sobald ich einsteige und mitmache in meiner Manufaktur der Verschwörungstheorien und die Konzepte/Gedanken/Bewertungen/Ideen etc die in mir im Bezug auf eine Situation oder Tätigkeit aufkommen, folge und Glauben schenke – ist fängt es an zu spät zu sein, denn ich folge nun gewerteten und geladenen Inhalten in meinem Bewusstsein, Selbst-Definitionen die ich Zeit meines Lebens in mir angesammelt habe, die ich nun wie eine Perlenschnur herausziehe und auf die Situation/physische Realität lege = um sie zu „dekorieren“ so wie es mir passt/gefällt.

Darin sehe ich dass ich diese „Perlen“ als „wertvoll“ definiert habe, Erinnerungsschätze mit/in/als denen ich mich immer noch definiere und glaube das es reale/relevante/gerechtfertigte Erfahrungen seien – ohne dabei etwas genauer zu schauen und zu sehen wo diese „Perlen“ als Erinnerungen energetischen Erfahrungen/Zuständen herkommen, wie ich sie kreiert habe und was wirklich in ihnen steckt.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die System-Paranoia, das scheinbare „intellektuelle Durchschauen und Hinterfragen des Systems“ und der Menschen in emotionaler Energie eine Konsequenz und Folgeerscheinung davon ist, dass ich meine Initialen Vorstellungen und Träume davon Wissenschaftler /Naturforscher und noch weiter zurück „jemand gescheites“ = intelligent zu werden und erüllten konnte - und dass diese Scheinwelt als Paranoia genau zu  Faktor geworden ist durch den ich mich weite/hin davon trenne..

Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 


 

 

Montag, 17. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Screwed Up - Tag 378


So – mein heutiger Punkt ist auch ein Teilaspekt des „Was soll ich nur tun – Was soll ich nur werden“-Charakters. In der Arbeit schreibe ich – Selbstvergebung und auch Schreiben um mir „klar zu werden“ wenn ich irgendeine Reaktion hatte oder der eine Erfahrung mache und mittlerweile ist es so das ich jeden Tag schreiben und mich damit von der Arbeit ablenke. Ich verstecke mich in Selbstvergebung. Meine Rechtfertigung dafür war und ist das „ich ja die Zeit nützen kann, wenn ich schon keine richtigen Aufgaben habe/Zeit habe“.

Heute morgen nach dem aufstehen habe ich gesehen das ich oft aus Reaktionen heraus und damit in der Energie von Reaktion diese Vergebungen/Texte schreibe und auch meist nicht darzu komme die Punkt wirklich abzuschließen oder zu korrigieren, sondern ich verheddere/verfange mich in den Emotionen/Energien die aufkommen oder kommen Arbeitskollegen und ich reagiere in Angst, verstecke mein Schreiben und habe noch einen größeren Fuckup/Reaktion als zuvor. Es ist schon beinahe eine Art Sucht oder Abhängigkeitsbeziehung wo ich die Selbstvergebung angeblich dazu brauche um mich zu stabilisieren um „land zu gewinnen“ - lol ok – ich will gewinnen. Ich schreibe mittlerweile auch „automatisch“ wenn ich irgendwie reagiere.

Als ich heute wieder zu schreiben anfing nachdem ich in der Pause eine Reaktion hatte, kam ich im Schreiben immer mehr in eine Besessenheit und ein Festhängen und Steckenbleiben und als ich, wie ich es mir gestern als korrigierende Anweisung vorgegeben habe, zurückschaute um meinen Ausgangspunkt von Selbstinteresse zu finden, konnte ich sehen das ich das erste Mal in der Arbeit, in einer Pause Selbstvergebung angewendet habe nach einem Konflikt oder einer Reaktion von Vergleich, Unterlegenheit und einer Form von Wettkampfwahrnehmung mit einem Arbeitskollegen. In dem Schreiben/der Vergebung fand ich den ersten Moment als ich den Kollegen traf/sah als den scheinbaren Ursprung meiner Erfahrung, weil dort ein abwertendes/abschätziges Urteil in meinem Bewusstsein aufkam. Nach dem ich die Selbstvergebung geschrieben hatte fühlte ich mich gut/überlegen und so als sei ich Besser. Zudem sehe ich das ich meinem Arbeitskollegen in dem Moment in dem ich das Urteil in mir selbst sah „So will ich nicht wieder enden“ das er mich angeblich als „Abgehoben und Überheblich gesehen haben musste“ und offenbar darauf aus sein musste „mich herunter zu bringen“ oder „nieder zu machen“ - PRANOIA!

Das Wort „SCREWED Up“ kam in mir auf und ich habe gesehen wie ich die ganze Zeit Selbstvergebung verwendet/manipuliert und im Grunde missbraucht habe um „an mir selbst herumzudrehen“ mich „zu verstellen“ und anzupassen so das ich weiter an meinem Selbstinteresse festhalten konnte, mich Überlegen/Gut in meinem Bewusstsein zu sehen, während ich in physischer Realität „verloren hatte“, denn der Arbeitskollege bekam eine Stelle in der ich mich ebenfalls gesehen habe.

Was hat das nun mit dem „Was soll ich werden“-Charakter zu tun? - Als ich mit Desteni angefangen habe, war dies mein Ausgangspunkt: Ich stand vor einer Studien-Prüfung, und hatte das erste mal in meinem Studium beschlossen ohne die Hilfe diverser Unterdrückungsmittel/Methoden für die Prüfungen zu lernen/studieren. Und das war ein Disaster, von meiner Perspektive, weil in mir nach dem ich 20min gelernt hatte enorme Unruhe und Angst-Schübe, aufkamen, ich stand permanent vor diesem „weißen Blatt“ oder besser gesagt das „weiße Blatt“ kam in mir auf und ich konnte mich nicht fokussieren und oder sitzen bleiben, die einzigen „Dinge“ auf die ich mich konzentrieren konnte oder die in mir aufkamen waren Bilder von Frauen und Mädchen und ich führte in Interne Selbstgespräche mit mir Selbst was dies soll etc. Ich sehe jetzt das diese eine Form von Gebet oder Hilfegebet ist wo ich glaubte „Frauen“ helfen mir wie „Engel“ oder so was, wobei ich sie/die Vorstellungen in Wirklichkeit als einen Punkt in meinem Bewusstsein benutzt habe um mich „ruhig zu stellen“ und in eine Unterdrückung, erzwungene Disziplin zu triggern. Ich wurde wer und mehr unruhig und ängstlich/nervous und dachte „Was soll ich nur machen“ - „Vielleicht hilft mir Desteni oder „mich bei Desteni anzumelden“ und in der Folge habe ich dann angefangen Selbstvergebung anzuwenden oder eben mehr zu missbrauchen um Angst/Unruhe zu unterdrücken vom Ausgangspunkt die „Prüfung zu schaffen“ in dem Wunsch „jemand zu werden“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich brauche Selbstvergebung um mich in der Arbeit stabil zu halten, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit nur eine Sympthombekämpfung mache und so Selbstvergebung einsetze um gegen mich selbst zu kämpfen und an mir herumzuschrauben, herumzudrehen um mich scheinbar besser zu machen, wobei ich mir in Wirklichkeit nur immer weiter niedergemacht und angepasst habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in mir selbst eine Persönlichkeit kreiert und konditioniert habe in der und als die ich Selbstvergebung anwende als Mind-Unterstützung um meine/n Charakter zu entwickeln/neue Charakter zu kreieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Situationen von Reaktion oder Konflikt – In der Energie von Reaktion oder Konflikt – Selbstvergebung anzuwenden, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit die Situation und Energie steigere und weiter antreibe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mich in Selbstvergebung zu verstecken und von anderen Menschen und meiner Realität zu trennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich ständig und dauernd mit diversen Sachen/Dingen von meiner tatsächlichen Arbeit abzulenken und zu versuchen den negativen Erfahrungen die in mir aufkommen zu entkommen, anstatt mich mir selbst zu stellen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in der Arbeit Selbstvergebung als Unterdrückungsmechanismus verwende.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das was ich da in der Arbeit generiere, keine Stabilität sondern Unterdrückung ist.

Wenn und sobald ich sehe, das ich Selbstvergebung vom Ausgangspunkt von Reaktion/Angst verwende – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich in dem Moment vom Bewusstsein besessen bin und wenn ich nun Selbstvergebung anwende unterstütze, stärke und akkumuliere ich das Bewusstsein/den Mind als mich was Selbstmissbrauch in Eigeninteresse ist – Daher: Bis hier her und nicht weiter! Ich bin Hier, stabil und brauche nicht mehr als den Atem. Wenn ich Reagiere, stabilisiere ich mich als Atem im Körper und schreibe über die Reaktion WENN ich Zeit habe/Freizeit habe, in Selbstehrlichkeit und ohne zu versuchen in irgendeiner Form „(Land) zu gewinnen“

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich lernen und üben muss auch ohne Hilfsmittel stabil zu sein und mich in Momenten der Reaktion zu stabilisieren.

Ich verpflichte mich selbst dazu den Drang Selbstvergebung anzuwenden wenn beispielsweise in der Arbeit bin und reagiert habe, zu stoppen mich zurückzuhalten und nicht nachzugeben, weil ich jetzt sehe das hier mein Bewusstsein die Führung/Direktive übernommen hat und mich zu seinen eigenen Zwecken von Überleben manipuliert.

Ich verpflichte mich selbst dazu Selbstdisziplin in jedem Moment zu üben und jeden Gedanken, Emotion/Gefühle und Reaktionen im Atem zu stoppen indem ich meine Aufmerksamkeit entziehe.

Ich verpflichte mich selbst dazu 21 Tage lang, tagsüber in Arbeit und co., nicht mehr als Notizen zu schreiben und mich auch nicht mit Interviews oder Musik abzulenken.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst dazu bewegen mehr mit meinen Kollegen und Mitmenschen auf gleicher Augenhöhe zu kommunizieren und interagieren.

Sonntag, 16. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter-Paranoia, Dimensionen - Tag 374


Also – ich fange an mit der Gedankendimension und dem Layout der anderen Dimensionen und dem Inhalt den ich direkt sehen kann.

Gedanken-Dimension

Ich sehe mich total verloren da stehen und grübeln, offenen Platz der einem Bahnhof gleicht und außer mir ist weit und breit keiner zu sehen. Dabei halte ich meinen Mund mit der Hand in einer grübelnden Geste.

Gedanken: „Was soll ich nur machen“ „Was soll ich nur mit mir anfangen“ „Was soll nur aus mir werden“

Angst-Dimension

Angst keine Lösung zu finden.

Angst keine Antwort zu finden.

Angst stecken/hängen zu bleiben.

Angst davor Nutzlos zu sein

Angst davor nicht mehr weiter zu wissen.

Angst davor „nirgendwo anzukommen“ und keinen Platz zu haben.

Imagination:

Ich sehe mich als Penner unter einer Brücke leben und durch die Gegend ziehen.

Ich sehe eine Villa mit belebtem großem Garten, Swimmingpool und vielen Menschen die sich vergnügen.

Ich sehe mich selbst da sitzen und mich in verschiedene Szenarien/Playouts projizieren und Dinge imaginieren die ich machen könnte und den Kontext meiner physischen Realität in meiner Imagination verändern.

Backchat:

Wie soll ich mich verhalten.

Was soll ich tun. ´
 
Ist das Ok?

Was mache ich hier

Keine Ahnung!

Reaktionen:

Unruhe, Angst, Stress, Nervosität, Unsicherheit, Verzweiflung/Selbst-Zweifel

Verhaltensweisen oder/und Erinnerungen:

Nach meinem Fachabitur war ich in einem Zustand von „totaler Leere“ und Gleichgültigkeit bis der Vater eines toten Bekannten mir für einige Zeit einen Aushilfsjob angeboten/gegeben. Mein Vater/Eltern drängten mich dazu mir doch zu überlegen oder mir etwas zu suchen was ich mit meinem Leben anfangen will – Ich sehe jetzt das meine scheinbare Gleichgültigkeit eine künstlich hergestellte „Leere“ war, tatsächlich unterdrückte ich die Erfahrung von Unruhe/Angst/Stress und „bekämpfte“ sie in anderen, wenn beispielsweise meine Eltern fragten was ich werden/machen will durch Ignoranz – Für eine Lange Zeit verdrängte ich diesen Moment des Zweifels und der Suche so weit oder stark = komplett bis ich per „Zufall“ UND weil der Konflikt mit meinen Eltern immer mehr wurde zu meiner Lehrstelle kam.

Mein Vater sagt in einer vorwurfsvoll enttäuschten Stimme „Was soll nur aus dir werden“ zu mir und ich fühle mich angegriffen, nehme es persönlich und ihm übel.

Ich „muss“ eine Praktikumsstelle für mein Studium suchen und gehe durch verschiedene, ausgedehnte Prozesse der Suche und Imagination des innerlichen Hoffens und Postiven Denkens/Wünschens bis mir dann ein Bekannter eine Stelle empfiehlt und ich „per Zufall“ doch noch genommen wurde, was ich als „Fügung des Schicksals“ gesehen habe und mir vorstellte das ich in diesem Praktikum durch einen Prozess des Lernens gehe der mir „vorbestimmt und wichtig für mich ist“.

Ich „muss“ mir eine Diplomarbeit suchen und gehe durch Backchat-Prozesse der Angst und internen Selbstgespräche in denen ich „abwäge was angeblich praktisch und möglich ist“. In/Zwischen den Vorlesungen wird geredet wer was macht und ich habe noch nichts, bin innerlich aufgeregt und eifersüchtig, spiele aber vor gleichgültig und Cool zu sein. Ein Professor fragt mich „Was ich machen/werden will“ und ich antworte abweisend/reaktiv als Ego. Er nennt mich der der

Ich werde in Jobinterviews gefragt was ich genau machen will oder in welche Richtung ich genau gehen will.

Ich laufe verzweifelt und halb verloren halb getrieben umher, um meinem mentalen und körperlichen Zustand von Angst, Unruhe und Stress zu entkommen. Ich laufe bei Schneegestöber alleine eine Straße und frage mich nach einiger Zeit wieso ich das überhaupt noch mache und denke an den Film das Weiße Rauschen, den ich nicht mal gesehen habe, ich weiß das es um einen Schizophrenen geht. Ich denke das ich verrückt bin.