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Montag, 8. Juli 2013

Was soll ich nur werden-Charakter: Reaktionen; Unruhe/Angst - Tag 398


Art: Marlen Vargas del Razo
REAKTIONEN:Unruhe, Angst, Stress, Nervosität, Unsicherheit, Verzweiflung/Selbst-Zweifel, Hoffnungslosigkeit, Hoffnung;

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den „Was soll nur aus mir werden“-Charakter mit einer Energie von Unruhe aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Unruhig zu werden wenn ich an die „Zukunft“ denke, wobei ich mich auf immer und ewig in der Selben Situation sehe und glaube/denke das ich stecken bleibe wenn ich nicht irgendetwas mache, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich an die Zukunft denke, sehe ich in Wirklichkeit ein Projektion der Vergangenheit in und als Bewusstsein, was bedeutet das ich in Wirklichkeit mit Unruhe und „Flucht“ auf meine Vergangenheit reagiere, die mir mein Bewusstsein als „Zukunft“ präsentiert.

Ich entlasse und entlade die Energie von Unruhe die ich im und als „Was soll nur aus mir werden“-Charakter gespeichert habe und nehme nicht weiter daran teil, so das ich da gleiche Konstrukt nicht noch mal mit/als Energie auflade/re-konstituiere. Stattdessen erlaube ich mir als Ruhe im/als physischer Körper als Stabilität an diese Stelle zu treten.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich nur reagiere wenn ich an die „Zukunft“ denke, weil ich mit bestimmten Teilen in mir nicht eins und gleich stehe, denn ich in Wirklichkeit ist es meine Vergangenheit auf die ich reagiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meiner „Vergangenheit“ nicht davon laufen kann – weil sie hier ist in mir als ich gespeichert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich den „Was soll nur aus mirdir werden“-Charakter kreiert habe um m/einer Fehler-Wahrnehmung von mir selbst zu entkommen.

Ich verpflichte mich selbst dazu anzuhalten wenn und sobald die Energie von Unruhe im/als „Was soll ich nur Werden“-Charakter in mir aufkommt, und anstatt vor mir selbst wegzulaufen hier zu bleiben und zu atmen.

Ich verpflichte mich selbst dazu die Teile von mir/in mir mit denen ich nicht gleich stehe aufzudecken und mich im schreiben/Selbstvergebung in eine Lösung zu überführen so das ich tatsächlich eins und gleich mit allem von mir stehen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger emotional/energetisch auf Teile von mir/meine Vergangenheit zu reagieren, denn ich sehe, erkenne und verstehe das dies zu einer ewigen Reaktionsschleife führt wo ich obwohl ich physisch Hier in der Gegenwart bin in meinem Bewusstsein in der Vergangenheit festhänge – was nicht notwendig ist und wirklich keinem hilft.

Ich bestimme mich selbst dazu mich zu checken wo genau die Punkte sind auf die ich noch emotional Reagiere und mich dann in Selbstvergebung aus diesen Beziehungen von Selbstbeschuldigung zu befreien.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den „Was soll ich nur werden“-Charakter mit Angst zu verbinden, der Angst das „ich nicht werde was ich will“ oder mir erlaubt habe zu glauben das ich will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „was ich in und als meine Gedanken/Mind will“ wirklich ist was ich selbst wirklich will und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben das die Angst real sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst einfach ein Outflow/Folge einer akzeptierten und erlaubten Selbst-Definition ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich wirklich „jemand oder etwas besonderes/berühmtes/erfolgreiches/beliebtes“ werden will/wollte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies die komplette Gehirnwäsche ist die einem im dieser Welt/Realität von Geburt an eingetrichtert wird – worin ich meinen Anteil und meine Verantwortung darin sehe das ich dieses System und diese Werte in mir als mich akzeptiert habe und darin, besonders die Punkte von Ansehen, Anerkennung, Akzeptanz und Annahme durch die die bereits hier waren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das jedem/vielen Kindern ( in den reichen Ländern oder/und stabilen Familien) diese „Ausdrücke“ besonderes/berühmtes/erfolgreiches/beliebtes als Wünsche von Selbstverherrlichung entgegengebracht werden, was zu Verdorbenen Kindern führt.

Ich sehe, erkennen und verstehe das es nicht besonderes ist berühmt, anerkannt, erfolgreich, beliebt sein zu wollen, und das nur weil diese Erfahrung, dieses Gefühl in mir existiert das dies irgendeinen Realitätsbezug hat, als den das dieses von einem körperlich in mir als ich manifesten Bewusstseinssystem erzeugt wird, das durch physische Handlungen und Momente in physischer Realität geformt, eingeprägt und mehr und mehr gefestigt wurde als das woran ich in und als Energie teilgenommen habe und worauf ich meine Aufmerksamkeit gerichtet habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Begriffe/Worte besonders, beliebt, berühmt, erfolgreich nur für den Mind/Bewusstseine eine Bedeutung habe, das kein Baum versuchen wird „Besonders“ zu sein oder kein Eichhörnchen will von den anderen Eichhörnchen in irgendeiner künstlichen Art und Weise be-rühmt oder be-liebt werden.

Wenn und sobald ich sehe das ich im Rahmen des „Was soll ich werden“-Charakter Angst habe – atme ich und stoppe mich – ich führe mir in Selbstehrlichkeit vor Augen das diese Angst in Wirklichkeit pures Eigeninteresse ist und ein grässlicher/hässlicher Ausdruck meiner Selbst, wo ich zu etwas fauligem/verdorbenen werde das immer mehr will ohne selbst etwas zu geben – Ich höre auf diese Angst zu kreieren und atme.

Freitag, 5. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter: Backchat-2-SC Tag 395


Ich verpflichte mich selbst dazu immer wenn ich sehe das ich mich in/als Frage „Was soll ich (nur) tun“ von einer Situation/Moment/mir Selbst in physischer Realität trenne – mich selbst zu stoppen und hier zu bleiben in Einheit und Gleichheit mit der Situation/dem Moment als Mir.

Ich sehe, erkenne und verstehe das sich in Einheit und Gleichheit mit dem Moment die Frage dannach was zu tun sei nicht stellt oder stellen kann, denn ich sehe, das ich hier bin als der Moment als die Lösung eins und gleich.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Frage „Was soll ich nur machen“ nur aufkommt wenn ich einen Moment/Situation in Selbstinteresse beeinflussen will, weil die Dinge scheinbar nicht so laufen wie ich will.

Daher bestimme ich mich selbst dazu mich wann immer der Backchat „Was soll ich nur machen“ in mir aufkommt mich in Übereinstimmung mit der tatsächlichen physischen Realität eines/des Moments zu bringen, denn ich sehe das ich nur in Einheit und Gleichheit wirklich Einfluss habe und haben kann.

Was zum Teufel machst du hier.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Was zum Teufel machst du hier“ als generalisiertes Statement von Beschuldigung in Mir aufkommt und existiert, in einer Form wo ich mich selbst vorwurfsvoll, planlos, verzweifelt frage was ich „hier“, in dieser Situation/Moment oder an dieser Position mache.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Backchat-Erfahrung von „Was zum Teufel machst du hier“ mehr eine Konsequenz, ein Outflow davon ist das ich in der Vergangenheit für meine Bewegung intern und/oder extern die Verantwortung an das Bewusstsein/andere in Trennung von mir selbst abgegeben habe – wobei ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Verantwortung für mich selbst nie wirklich an „Andere“ abgegeben habe, sondern über Bilder/Konstrukte/Profile von Anderen in meinem Bewusstsein, wieder an das Bewusstsein selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Was zum Teufel machst du hier nur“ ein Statement von Bewusstsein ist, von mir als einem Charakter, dessen projiziertes Selbstinteresse sich nicht erfüllt hat.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „was zum Teufel machst du hier“ auch eine Art Weckruf von mir selbst sein kann, dafür meine Wege und die Richtung die ich eingeschlagen habe zu prüfen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir in und durch die Erfahrungen von „Was zum Teufel machst du hier“, die ich in meinem Leben manifestiert habe, eigentlich die ganze Zeit offenbare und zeige das ich mich von mir selbst getrennt und aufgespalten habe und Richtungen und Wege beschreite die nicht in Übereinstimmung mit mir selbst und damit was das Beste für mich/alle waren/sind

Wenn und sobald der Backchat „Was zum Teufel mache ich hier“ in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich nehme mir einen Moment um in Selbstehrlichkeit zu prüfen/einzusehen/zu erforschen „was ich hier mache“ und wie ich zu diesem Punkt gekommen bin wo ich mir in/als Backchat reflektiere das ich keine Ahnung habe was ich eigentlich hier tue. Ich sehe das wenn ich „keine Ahnung habe was ich hier tue“ ich mich in Wirklichkeit selbst betrüge/belüge, denn ich existiere in mir als ich und war bei jedem Schritt/Moment dabei der mich hier her geführt hat, wo ich jetzt bin, was offenbart das ich in Wirklichkeit nur nicht die Absolute Verantwortung für meine Richtung, Entscheidungen und Bestimmung in dieser Welt übernehmen will.

Daher verpflichte ich mich selbst dazu immer wenn der Backchat „Was zum Teufel mache ich hier“ in mir aufkommt, mir in/mit/als selbstehrliche Selbsteinsicht zu antworten.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter: Backchat-2 Tag 394


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich dem Backchat „Wie soll ich mich nur verhalten“, der in einer scheinbar hilflosen, unschuldigen Stimme in mir aufkommt in Wirklichkeit meine Umwelt/andere Menschen/die Situation dafür beschuldige das ich mich verstecke und verstelle so das ich mir erlauben kann unter Ausnutzung der Situation/anderer ein Selbstinteresse zu verfolgen/zu erfüllen.

Daher bestimme ich mich selbst dazu zu stoppen sobald der Backchat „Wie soll ich mich nur verhalten“ in meinem Bewusstsein auftaucht und einfach ich selbst zu sein, körperlich hier, ein lebendiges atmendes Wesen.

Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Wie soll ich mich nur verhalten“ in meinem Mind/Bewusstsein aufkommt wenn ich einer scheinbar neuen Situation/neuen Menschen gegenüber stehe – atme ich, stoppe mich und entlasse dem Backchat in meinem Atemzug, da ich jetzt sehe das ich in Wirklichkeit nur versuche ein Wunsch/Verlangen zu erfüllen/realisieren/beschützen das im Kontext von Selbstinteresse steht – andernfalls müsste/würde ich nicht in Mir Selbst INSGeheim mit mir selbst über eine Situation/mich/andere Menschen sprechen – Ich bestimme mich selbst dazu mich direkt auszudrücken – innen und außen eins und gleich.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich nicht bekommen werde/kann was ich will wenn ich mich selbst sogar in mir selbst anlüge, nicht klar mit mir selbst bin, und dann versuche über manipulative Wege, hinterrücks, zu bekommen was ich will.

Ich verpflichte mich dazu immer wenn ich glaube, denke oder mich so verhalte das ich etwas das ich glaube zu wollen vor mir selbst/anderen verstecken muss – indiziert dadurch das ich in/als Backchat teilnehme – in mir selbst zu konfrontieren und in absoluter Selbstehrlichkeit zu prüfen erstens „was es ist das ich will“ und zweitens ob dieser Wunsch/Verlangen/Punkt in Anbetracht der Situation und aller Beteiligten in Einheit und Gleichheit als Leben, praktisch das ist was das Beste für Alle ist, oder ob ich in einem Egoistischen Wunsch/Eigeninteresse teilnehme.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Wie soll ich mich nur verhalten“ in Indikator dafür ist das ich durch ein System in Trennung von mir selbst versuche bestimmte Dinge zu bekommen, durch Manipulation von mir selbst und anderen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Zwiegespräch seine Wurzeln in meiner Kindheit hat wo ich versucht habe durch bestimmte Verhaltensweisen/Worte meine Eltern/andere Erwachsene/meine Umwelt so zu manipulieren und kontrollieren das ich meine Selbstinteresse bekommen/realisieren konnte.

Ich sehe das ich zugelassen und akzeptiert habe diesen Punkt komplett zu automatisieren und die Verantwortung für mich selbst, wer ich bin und wie ich mich verhalte, an mein Bewusstsein/meinen Mind abzugeben.

Wenn und sobald ich sehe, das ich in den automatisierten internen Mechanismus von „Wie soll ich mich nur verhalten“ den ich nach Außen als unsicheren, untertänigen und sich anpassenden Charakter von Selbst-Kompromittierung präsentiere gehe – atme ich und bestimme mich selbst dazu absolut zu stoppen „Bis hier her und nicht weiter!“ denn das ist nicht wer ich bin, sein will oder mir erlauben werde zu sein.

Ich bestimme mich selbst dazu was auch immer ich machen/haben/sein will klar mit mir selbst zu kommunizieren, und in Selbstehrlichkeit zu prüfen ob ich damit und als das stehen kann im Angesicht des Lebens, und dann selbstbestimmt eine Entscheidung zu treffen die ich als mich selbst in die Realisation gehe/bringe ohne das ich dafür Backchat/interne Selbstgespräche brauche.

Was soll ich tun.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Was soll ich tun“ in mir selbst/meinem Bewusstsein aufkommt, worin ich mich in meinem Bewusstsein als Bewusstsein von mir selbst und einem Moment/einer Situation trenne und mich dann als Bewusstsein frage „Was ich tun soll“.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie umständlich es ist mich erst von einem Moment in physischer Realität zu trennen und mich dann selbst zu fragen was ich tun soll anstatt in Einheit und Gleichheit mit dem Moment/mir selbst/physischer Realität zu sein und zu bleiben und direkt zu tun/handeln so wie es der Moment verlangt.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in/aus der Perspektive von Trennung als Bewusstsein den Moment/die Physische Realität immer falsch einschätzen und interpretieren werde und muss, da ich in Trennung Limitiert bin und gefangen in und durch nur meine eigenen limitierten Interpreations- und Wahrnehmungsmuster von Wissen und Information sehen werde/kann und daher wird auch die Antwort auf die Frage „Was soll ich nur tun“ – die ich mir im Bewusstsein als Bewusstsein scheinbare Lösung/Erklärung/Direktive anbiete – limitiert sein auf die Wahrnehmung und Interpretationsmuster die bereits in meinem Bewusstsein/Mind existieren und damit wird die Antwort immer im Kontext von Selbstinteresse, Selbstkonservierung und Egoerhalt sein.

Darin erkenne, sehe und verstehe ich das wenn ich die/eine Antwort auf die Frage „Was soll ich nur tun“ die ich mir als Bewusstsein in meinem Bewusstsein gestellt habe akzeptiere, sie annehme und beispielsweise daraufhin reagiere/handle = akzeptiere ich mein Ego/Bewusstsein/Mind-System als Autorität, der ich erlaube mir zu sagen „wer ich ich“ und „was ich tun soll“ oder „zu tun habe“.

Selbst-Commitments folgen morgen....

Samstag, 22. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Gedanke: Was soll ich nur mit mir Anfangen? - Tag 382


„Was soll ich nur mit mir anfangen“
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Gedanke „Was soll ich nur mit mir anfangen“ in mir selbst aufkommt und existiert, wobei ich mich in einer enttäuschten distanzierten Stimme, praktisch von mir selbst trenne und in einer urteilenden, wertenden Art und Weise „darüber nachdenke was ich mit mir anfangen soll“.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben die Spaltung in diesem Gedankenprozess zu bemerken, wo ich mich scheinbar in eine übergeordnete Instanz und ein Ich/Selbst = das meine physische/gesamte Situation repräsentiert, trenne, ohne zu hinterfragen ob und wie dies möglich ist oder sein soll.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von selbst in ein Urteilendes und Richtendes Bewusstsein zu trennen und diesem Bewusstsein Autorität über und in mir zu geben anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich so in Selbstinteresse meinen eigenen größten Feind erschaffen habe – den Mentalen Richter in Konstrukt meines Selbstinteresses, als das ich in Selbstinteresse richte und versuche alles zu tun um als energetische Entität zu überleben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinem Mind/Bewusstsein die Autorität zu geben „etwas mit mir anzufangen“, also mit mir zu tun „was es will“ und aus mir zu machen was es will, einfach indem es mir mit meiner Akzeptanz und Erlaubnis „Dinge“ wie Gedanken, Emotionen/Gefühle, Erfahrungen, Erinnerungen präsentiert und in mir aufbringt, die ich dann ungeprüft und ohne Erforschung als mich akzeptiere – denn, genau wie im Falle des Gedanken „Was soll ich nur tun“ habe ich mich mit dem Gedanken (als Schalter) identifiziert und tatsächlich geglaubt die Stimme sei ich selbst wo ich mich Frage „was könnte ich mit mir selbst anfangen“ was GUT oder das Beste für mich SELBST ist – stattdessen gebe ich meine Verantwortlichkeit als/und bestimmendes Prinzip an das Bewusstsein in Trennung von mir ab, das in SELBSTINTERESSE bestimmen/entscheiden wird, was gut/das beste für es selbst/das System ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben in Selbstehrlichkeit zu sehen das es kein „gestrenntes Bewusstsein“ gibt das mit mir macht „was es will“, sondern das alles was in meinem Bewusstsein aufkommt ich selbst bin, Teile von mir Selbst, von denen ich vielleicht nicht mehr weiß oder sehe wann und wie ich sie programmiert habe, dennoch war ich der Schöpfer damit verantwortlich.

Ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich schreibe „macht mit mir was es will“, dies in heißt „Macht mit mir das wozu ich es in Selbstinteresse programmiert/definiert habe“, was einfach bedeutet das ich mein Bewusstsein in Selbstinteresse als ein scheinbar getrenntes Programm durch Akzeptanz und Erlaubnis mit dem „was ich will/wollte“ programmiert habe – wobei dieses „was ich wollte/will“ direkt in dem wer ich bin/meinem Wesen begründet/verankert ist – und nun macht dieses Programm entsprechen meiner eigenen Programmierung „was ich wollte“.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich dass das Bewusstsein der perfekte Spiegel ist durch den ich mich selbst sehen kann und kann so ein Werkzeug sein um mich zu verändern.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mir Punkte oder Teile an denen ich mein „Bewusstsein beschuldige“ und versuche mich davon zu trennen was aufkommt, z.B. indem ich sage/denke „das ist was Es will“ - „das Mein Bewusstsein mit mir machen will“ mir Teile oder Bereiche in mir anzeigen für dich in (noch) keine Verantwortung übernehme und keine Verantwortung übernehmen will, was weiter anzeigt das ich in/als diese Teile ein bestimmtes Selbstinteresse konservieren will.

Daher bestimme ich mich selbst aufzuhören mein Bewusstsein zu beschuldigen in dem Versuch mich von meiner Verantwortung zu trennen, sehe sattdessen ein das „was in mir aufkommt oder was mein Bewusstsein will = die Spieglung von Mir selbst/Teilen von mir selbst“ - Kein Verstecken oder Leugnen mehr – ich bestimme mich zu absoluter Selbstehrlichkeit und Selbstverantwortung.




Ich sehe das diese Mechanismen nicht nur Intern – in meinem Bewusstseinssystem – greifen sondern auch Extern – im Gesellschaftssystem.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte/den Satz „Was soll ich nur mit mir selbst anfangen“ mit einer Energie von „Enttäuschung“ und „Verzweiflung“ aufzuladen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies in meinem Bewusstsein wieder den Drang ergibt, nachzugeben und die „Enttäuschung/Verzweiflung“ aufzuheben indem ich mich der „Quelle der Stimme/des Gedanken“ zu wende, was der Mind/das Bewusstsein ist und mich so selbst Aufgebe und dem Mind/Bewusstsein „hingebe“ so das es irgendetwas mit mir Anfängt/macht, damit ich nicht in der Energie von Enttäuschung/Verzweiflung bleiben „muss“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst innerlich mit Erfahrungen und Energien von Verzweiflung und Enttäuschung zu bestrafen, zu malträtieren und zu tyrannisieren um mich so als/durch den Mind dazu zu bewegen „besser/mehr zu werden“

Ich sehe und erkenne die Spaltung in dem Gedankenprozess „Was soll ich nur mit mir anfangen“ wo ich mich scheinbar von mir trenne und von außen sehe und als übergeordnete Instanz bewerte und beurteile.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich so in Selbstinteresse meinen größten Feind erschaffen habe, mein „Ego“ den inneren Richter als der ich ständig mit allem und jedem und besonders mir selbst im Wettbewerb stehe und ins Gericht gehe um mich überlegen erscheinen zu lassen und als energetische Entität zu überleben.

Wenn und sobald ich sehe das ich mich in/als richtendes und urteilendes Bewusstsein von mir selbst trenne und mich über mich selbst erhebe – atme ich und stoppe mich – ich als authentisches Selbst, als physischer Körper, erinnere mich daran das dieses Bewusstsein das ich in mir als mich akzeptiert habe in Wirklichkeit nur ein Konstrukt aus Programmen ist, die nicht unbedingt zum Wohle mir selbst/alle meiner Teile = aller Beteiligten funktionieren sondern in Selbstinteresse. Ich erkenne das Bewusstsein ohne Körper nicht möglich ist und aufhört zu existieren und erkenne darin das die eigentliche Kraft im Physischen begründet ist. Deshalb sage ich „Stop“ und stelle die Gedankenaktivität in mir ein.

Wenn und sobald der Gedanke „Was soll ich nur mit mir anfangen“ in mir aufkommt oder existiert – nehme ich einen tiefen Atemzug, halte für einen Moment an lösche den Geanken in Selbstehrlichkeit als Atem.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich nicht nach meinem Bewusstsein und den Gedanken darin oder anderen Menschen Richten muss um mich selbst anzufangen.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich immer und in allem was ich anfange Selbst zu initiieren, weil ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht anders sein und funktionieren kann – selbst wenn ich „Angestoßen“ werde kommt die Bewegung aus mir selbst – und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ständig auf mich selbst in Form von Andern zu warten anstatt mich selbst anzustoßen und mir den Schwung zu geben mich selbst zu bewegen und eine Kraft zu werden/sein die aus sich selbst heraus motiviert und bestimmt anfängt sich selbst zu bewegen – in Einheit und Gleichheit als Leben.


Sonntag, 16. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter-Paranoia, Dimensionen - Tag 374


Also – ich fange an mit der Gedankendimension und dem Layout der anderen Dimensionen und dem Inhalt den ich direkt sehen kann.

Gedanken-Dimension

Ich sehe mich total verloren da stehen und grübeln, offenen Platz der einem Bahnhof gleicht und außer mir ist weit und breit keiner zu sehen. Dabei halte ich meinen Mund mit der Hand in einer grübelnden Geste.

Gedanken: „Was soll ich nur machen“ „Was soll ich nur mit mir anfangen“ „Was soll nur aus mir werden“

Angst-Dimension

Angst keine Lösung zu finden.

Angst keine Antwort zu finden.

Angst stecken/hängen zu bleiben.

Angst davor Nutzlos zu sein

Angst davor nicht mehr weiter zu wissen.

Angst davor „nirgendwo anzukommen“ und keinen Platz zu haben.

Imagination:

Ich sehe mich als Penner unter einer Brücke leben und durch die Gegend ziehen.

Ich sehe eine Villa mit belebtem großem Garten, Swimmingpool und vielen Menschen die sich vergnügen.

Ich sehe mich selbst da sitzen und mich in verschiedene Szenarien/Playouts projizieren und Dinge imaginieren die ich machen könnte und den Kontext meiner physischen Realität in meiner Imagination verändern.

Backchat:

Wie soll ich mich verhalten.

Was soll ich tun. ´
 
Ist das Ok?

Was mache ich hier

Keine Ahnung!

Reaktionen:

Unruhe, Angst, Stress, Nervosität, Unsicherheit, Verzweiflung/Selbst-Zweifel

Verhaltensweisen oder/und Erinnerungen:

Nach meinem Fachabitur war ich in einem Zustand von „totaler Leere“ und Gleichgültigkeit bis der Vater eines toten Bekannten mir für einige Zeit einen Aushilfsjob angeboten/gegeben. Mein Vater/Eltern drängten mich dazu mir doch zu überlegen oder mir etwas zu suchen was ich mit meinem Leben anfangen will – Ich sehe jetzt das meine scheinbare Gleichgültigkeit eine künstlich hergestellte „Leere“ war, tatsächlich unterdrückte ich die Erfahrung von Unruhe/Angst/Stress und „bekämpfte“ sie in anderen, wenn beispielsweise meine Eltern fragten was ich werden/machen will durch Ignoranz – Für eine Lange Zeit verdrängte ich diesen Moment des Zweifels und der Suche so weit oder stark = komplett bis ich per „Zufall“ UND weil der Konflikt mit meinen Eltern immer mehr wurde zu meiner Lehrstelle kam.

Mein Vater sagt in einer vorwurfsvoll enttäuschten Stimme „Was soll nur aus dir werden“ zu mir und ich fühle mich angegriffen, nehme es persönlich und ihm übel.

Ich „muss“ eine Praktikumsstelle für mein Studium suchen und gehe durch verschiedene, ausgedehnte Prozesse der Suche und Imagination des innerlichen Hoffens und Postiven Denkens/Wünschens bis mir dann ein Bekannter eine Stelle empfiehlt und ich „per Zufall“ doch noch genommen wurde, was ich als „Fügung des Schicksals“ gesehen habe und mir vorstellte das ich in diesem Praktikum durch einen Prozess des Lernens gehe der mir „vorbestimmt und wichtig für mich ist“.

Ich „muss“ mir eine Diplomarbeit suchen und gehe durch Backchat-Prozesse der Angst und internen Selbstgespräche in denen ich „abwäge was angeblich praktisch und möglich ist“. In/Zwischen den Vorlesungen wird geredet wer was macht und ich habe noch nichts, bin innerlich aufgeregt und eifersüchtig, spiele aber vor gleichgültig und Cool zu sein. Ein Professor fragt mich „Was ich machen/werden will“ und ich antworte abweisend/reaktiv als Ego. Er nennt mich der der

Ich werde in Jobinterviews gefragt was ich genau machen will oder in welche Richtung ich genau gehen will.

Ich laufe verzweifelt und halb verloren halb getrieben umher, um meinem mentalen und körperlichen Zustand von Angst, Unruhe und Stress zu entkommen. Ich laufe bei Schneegestöber alleine eine Straße und frage mich nach einiger Zeit wieso ich das überhaupt noch mache und denke an den Film das Weiße Rauschen, den ich nicht mal gesehen habe, ich weiß das es um einen Schizophrenen geht. Ich denke das ich verrückt bin.

Montag, 10. Juni 2013

Tag 373: "Was soll ich nur werden"-Charakter - Einführung


Wow, ok – ich habe letzte Woche nicht täglich einen Blog veröffentlicht, aber doch täglich geschrieben, hie und da. Der Punkt den ich im Folgenden öffnen und nach und nach verarbeiten werde ist eine Paranoia oder ein Paranoia-Gedanke von dem ich erst jetzt, langsam anfange zu sehen, wie sehr und in welchem Ausmaß sie mich beeinflusst hat und welche Konsequenzen dies in meinem Leben hatte und hat – „Was soll ich nur mit meinem Leben anfangen“ oder „Was soll ich nur werden“ sind Gedanken die ich bereits in einem meiner letzten Blogs aufgegriffen habe und nun weiter im Charakter-Format durchgehen werde.

Passender Weise ist auch der Letzte Punkt in der Liste von Punkten/geheimen Wünschen im Desteni-Charakter derjenige „Jemand zu werden“ - damit bleibt noch der Fehler-Charakter in einigen Dimensionen offen und bereit zur Weiterverarbeitung. Tatsächlich ist der „Was soll ich nur werden“-Charakter ein Abkömmling oder eine Evolution des „Fehler-Charakters“ und ich sehe mittlerweile wie ich mich ausgehend von der Erfahrung , oder etwa zur gleichen Zeit, „ein weißes Blatt Papier zu sein und nicht“ weiter zu wissen als ich gefragt wurde was ich werden will, neuen Freunde kennen gelernt habe, ein Freundeskreis und Milieu das zum Nährboden einer weiteren Persönlichkeitsentwicklung wurde wo ich mehr die „negativen Seite“ meiner Selbst – die ich im Gymnasium mehr oder weniger unterdrückt habe – auslebte und mich langsam aber sicher mit allem in Übereinstimmung was angeblich gefährlich und „nicht gut“ für einen ist. Damit begann eine (weitere Phase) der Suche nach mit selbst und ich fand in die Antwort auf meine Frage – die eigentlich ZWEIFEL waren - was ich nur mit meinem Leben machen sollte in Freunden, Musik, Beziehung(en), Sex, Emotionen, Alkohol, Geld, Unterhaltung, Streit, Urlaub, Emotionen, Emotionen, Gefühlen, Alkohol, Spiritualität, Bücher, Wissen/Informationen – jeweils vorübergehend.

Der ganze Punkt ist recht umfangreich und daher werde ich da anfangen wo ich bin, mit einigen Erkenntnissen und Erfahrungen/Konsequenzen denen ich momentan begegne, noch weiter in die Weiße Blatt Erfahrung gehen und die Selbstkorrekturen durchführen, die Charakterstruktur durchgehen und noch einige Erinnerungen/Phasen in meinem Leben ausschreiben in denen die Paranoia „Was soll ich nur werden/machen“ prävalent war oder/und ist.

Was sofort auffällt ist die Hilflosigkeit/Machtlosigkeit die dieser Frage enthalten ist, als könnte ich mich in keiner Weise selbst entscheiden, führen oder bestimmen und sei immer auf andere angewiesen um mir zu sagen was ich wie wo wann zu tun habe und auf den anderen Seite der Medaille sehe ich einen Massiven Ärger und Blame/Beschuldigungen gegenüber allem und jedem von dem ich mich in bestimmten Dingen bevormundet fühle oder.

Eine weitere Erfahrung, die ich immer hatte und habe, ist das ich „Sicher sein will“ (das Richtige zu tun) was einen kompletten Teil dieser Suche darstellt in der Form das ich das Gefühl habe das es einen Zustand gibt in dem ich absolut genau hundert prozentig weiß und sicher bin das ich „das Richtige tue“ oder gefunden habe, was in Wirklichkeit nur der Gegenpol zu meiner Erfahrung von Unsicherheit/nicht wissen was ich tun soll/will, wobei ich sehe das ich diesen Punkt, diese Unsicherheit auf und in alle Bereiche meines Lebens, also nicht nur „Job/Bildung/Zukunft“, sondern auch Beziehungen/Sex, Freunde, meine (=Besitz) Theorien/Wissen/Informationen und Erfahrungen, worin ich jetzt beispielsweise einen Grund für meine Paranoia sehe wenn Bewusstseinserfahrungen „nicht mehr eindeutig und erklärbar waren“, wenn ich die Kontrolle über/in meiner Bewusstseinswahrnehmung verlor. – Darin erkenne ich einen Ausgangspunkt für Ego.

Heute habe ich weiter nach geeigneten Stellen gesucht und dabei und vor allem auch beim Schreiben der Bewerbung habe ich immer noch großen Widerstand und ich erzeuge alle möglichen, negativen energetischen Erfahrungen, wo es im Prinzip einfach eine Handlung sein sollte wie alles andere, einfach ein Schriftstück tippen. Also habe ich mir die Frage gestellt wieso ich, nach zig Bewerbungen immer noch diesen Stress, Anspannung, erfahre. Wenn ich die verschiedenen Stellenangebote lese, kommt auch immer noch der selbe Backchat der zu Beginn meines Bewerbungsprozesses vorherrschend war – Ich ärgere mich, rege mich auf und werde fast wütend wenn ich sehe das ich angeblich so viele Stellen/Dinge nicht machen kann, weil ich nicht die richtige Bildung und/oder Erfahrung habe – genauer ist die Erfahrung eine ängstliche, gestresste und getriebene Unruhe, in der ich mich die erste Zeit buchstäblich physisch vor dem Computer „herumgewunden“ und „gepeinigt geplagt“ habe. Ich konnte nicht lange/länger als eine halbe Stunde damit verbringen ohne das es extrem unangenehm wurde, so dass ich dann mit mehr Energie versuchte mich in eine Arbeitshaltung zu zwingen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Ursprung meiner unangenehmen/negativen energetischen Erfahrung in dem „Was soll ich nur werden“-Charakter begründet ist, wo ich in der Gegenwart die selbe energetische Erfahrung von Schock, blinder Angst, Unruhe und Stress mache wie damals als ich mich entscheiden oder sagen sollte was ich werden wolle.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Ursprung meiner unangenehmen/negativen energetischen Erfahrung beim SUCHEN und durchlesen von Jobangeboten im „Was soll ich nur, b werden“-Charakter in/als Energie von Schock, blinder Angst, Unruhe und Stress begründet in mir als Erinnerungsspur existiert die immer wieder, wie eine springende Platte abläuft, wenn ich mit der Situation konfrontiert bin meine Zukunft/berufliche Ausrichtung zu wählen.

Wenn ich in einer Situation bin wo ich mit der Entscheidung und Wahl im Bezug auf meine berufliche Zukunft konfrontiert bin und ich in eine energetische Erfahrung von Unruhe, Nervosität, Unsicherheit und blinde Angst gehe – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich nervös bin weil ich NOCH NIE wirklich eine selbstbestimmte Wahl/Entscheidung getroffen habe im Bezug auf meine berufliche/bildungs- Zukunft in dieser Welt, sondern das ich mich seit dem ersten Mal als dieser Punkt/diese Frage in meinem Realität konkret wurde von einer Bewusstseinserfahrung von „Was soll ich nur machen“-Unruhe/Angst tragen und treiben habe lassen die sich zu einer wahrhaften – und doch illusionären – Paranoia ausgewachsen hat. Daher stelle ich sicher das ich wenn ich Jobangebote durchgehe und oder Stellenangebote lese, hier bin als Atem im physischen Körper und dafür sorge das ich alle aufkommenden Energien im Atem entlasse/mich stabilisiere, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das die Paranoia mit samt ihren unangenehmen körperlichen Auswirkungen eine Folge eines Momentes der Selbstdefinition in und als Energie in der Vergangenheit ist – der zur Erinnerungsspur wurde die sich wie „das Shining“ immer wieder holt, bis ich stoppe, verstehe, mir vergebe und mich daraus entlasse.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich mit höchster Wahrscheinlichkeit dazu fähig bin diese energetische Erfahrung zu transzendieren und mich im Jobfindungsprozess so zu stabilisieren das keine Energien und kein Backchat in mir aufkommen, so dass ich in Common Sense und der Berücksichtigung der praktischen Möglichkeiten meiner Ausbildung und Fähigkeiten die Stellen zu finden die am Besten für mich geeignet sind.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich auf der Jobsuche praktisch exakt in der Real-Zeit-Situation bin in der ich damals nicht weiter wusste und das ich der energetischen Erfahrung von Angst, Unruhe, Stress begegne weil ich damals keine effektive Strategie entwickelt und/oder Entscheidung getroffen habe wie ich mit dieser Situation von Wahl eine Arbeit/Beruf/Zukunft umzugehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich auf der Jobsuche immer wieder der energetischen Erfahrung von Stress/Angst/Unruhe begegne weil ich damals als ich der Situation zum ersten Mal begegnete keine effektive Strategie entwickelt habe um mich der Situation umzugehen oder mit gesundem Menschenverstand eine Entscheidung zu treffen die für mich selbst/alle das Beste ist, sondern stattdessen ALS PROBLEMLÖUNSSTRATEGIE in diesen Momenten Einfach „Blinde Angst/Anxiety/Unruhe und Stress“ als ein „weißes Blatt (Mind)Papier“ eingeprägt habe, das „jeder und alles“ neu beschreiben kann, worin ich sehe wie ich erstens dauernd anderen Menschen wie meinen Eltern oder Vorschlägen von Außen gefolgt bin und sozusagen „in Fußstapfen getreten bin“ was die Wahl von Beruf und/oder Studium betrifft und zweitens wie ich aus diesem Punkt – indem/con-dem-ich-aus im Grunde dauernd/nur dem Bewusstsein als mir gefolgt bin und den „Möglichkeiten“/Wegen die mir von meinem Bewusstsein präsentiert wurden, meist einfach in einem „Wissen/Knowing“ das diese das Richtige sei – die Illusion kreierte und mir selbst glaubte ich würde einer Art gottlichem Plan oder Rotem Faden folgen der mich zu meiner „Bestimmung“ bringt – ohne zu sehen erkennen und verstehen das ich in Wirklichkeit nur meiner „Was soll ich nur werden“-Paranoia gefolgt bin, ohne je irgendwo oder irgendwie anzukommen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Gedankenmuster zu existieren wo ich in einem Moment die benötigten Anforderungen einer Stelle durchlese und in mich aufnehme und dann in einem Quantummoment mit Ärger, Wut, Frustration entstanden aus einer initialen Reaktion von Hilflosigkeit/Machtlosigkeit/Limitation, zu reagieren egal um welche Stelle es sich handelt oder um welche Anforderungen es geht oder sogar unabhängig davon ob mich diese Stelle überhaupt wirklich interessieren würde, das einzige was ich in diesem Moment sehe ist LIMITATION und scheinbare Ungerechtigkeit, Unfairness.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat der aufkommt wenn ich mir eine Stellenanzeige durchlsese und ich nicht die notwendigen Anforderungen erfülle, das des „Unfair und ungerecht sei“ oder was auch mehr in die Richtung Wütendes und gehässiges Schimpfen und Fluchen gehen kann wie „Verammte Scheiße, das ist eine Frechheit – So ein mist – Was die wollen...“ etc und sich dann in ein Aufgeben und Verzweiflung umwandelt/umwandeln kann wie „Ich finde nie einen Job, was soll ich nur tun, ich will nicht mehr“ etc. einfach eine Folge davon sind das ich mich in dem Moment als ich in der Schule gefragt wurde was ich werden will und ich erkannte/sah das ich mir durch den Schulwechsel viele Möglichkeiten verbaut habe, wobei ich sehe das ich mich darin beschuldige.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Möglichkeiten in Wirklichkeit bis dahin nur in meinem Bewusstsein als IMAGINATIONEN existiert haben, das ich aber mit meiner Reaktion auf den scheinbaren Verlust dieser Imagination durch die physischen Tatsachen des Schulwechsels weitere physische Konsequenzen geschaffen habe die bis zum heutigen Tage andauern und mich/meine Richtung und Selbst-Bestimmung und Selbst-Bewegung in dieser Welt beeinflusst, kontrolliert und limitiert haben – Darin sehe ich wie mein Schulwechsel bereits eine Konsequenz war und wie wir uns praktisch nie selbst bestimmt bewegt haben sondern immer nur auf und als Konsequenzen dahin geritten sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst für den scheinbaren, im und als Bewusstsein, erlittenen Verlust an Möglichkeiten zu bedauern, bemitleiden, beschuldigen und zu verurteilen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das die scheinbaren Möglichkeiten nur in meinem Bewusstsein als IMAGINATIONEN mit der ensprechenden Positiven emotionalen/gefühlsmäßigen Ladung existiert haben und in keiner Weise real waren.

Interessant, denn ich sehe das dies weiter erklärt wie nach/mit dem Wegfall/Kollaps dieser positiv bewerteten Imaginationen von Erfolg oder „Berufung“ wie bsp. Ein berühmter Wissenschaflter oder Doktor zu werden, mehr und mehr die Negativen, Bösartigen Teile von Mir durchkamen und offenbar wurden, bereit gefüttert und ausgelebt zu werden – lol.