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Montag, 14. April 2014

Quer durch die Bank - Tag 523


 
Ok – ich bin an einem Punkt angelangt an dem ich sage „Genug!“ - Genug ist genug. Ich begegne einem Punkt oder Muster in meiner Welt und Realität, mir selbst, das ich nicht länger akzeptieren oder erlauben werde. Es ist interessant, denn wenn ich dies schreibe mache ich eine positive Erfahrung von Expansion, gleichzeitig aber eine negative von „Zurückhalten“ und Wiederstand. Daher fange ich vielleicht besser damit an was hier ist.



Ich bin nicht zufrieden mit mir selbst auf so vielen Ebenen...Was bereits ein Ergebnis davon ist dass ich nicht tue was ich von mir erwarte und sehe was ich zu könnte und sollte. Ich bin ziemlich nachlässig geworden was meine Teilnahme an meinem Prozess betrifft, lasse Ausreden und Entschuldigungen zu wieso ich nicht Blogge, mein Assigment mache oder/und mich anderen Dingen widme die ich als verantwortlich und sinnvoll erkannt habe. Mittlerweile ist es ein automatisierter Mechanismus geworden keine Disziplin zu leben und einfach nicht zu machen was ich mir vorgenommen habe. Dennoch lasse ich all die Dinge in meinem Bewusstsein kreisen und mache mir so vor „das ich doch etwas tue und involviert bin“.



Ich sehe dass dies besonders stark/ausgeprägt ist, seitdem wir eine Gruppen-Vereinbarung getroffen haben und ich sehe eine energetische Bewegung in mir selbst die dem entgegenging, die ich aber nicht wirklich erforscht und oder aufgelöst habe als sie aufkam, sondern zu übergehen versucht habe. Eigentlich war ich ziemlich „erschrocken“ und/oder auch „verschämt“ in mir selbst über diese Zweifel, die eigentlich mehr eine Angstreaktion in meinem Bewusstsein war – wenn ich genauer schaue stand die Reaktion im Zusammenhang damit dass ich jemanden in einem Eqafe-Interview sagen hörte „das manche in der Gruppe so und so laufen und manche in ganz andere Richtungen...“ und ich fühlte mich davon angesprochen, gleichzeitig machte ich die Erfahrung von „Zwang“, die ich so gut kenne und „Ich muss das nicht tun“. Allein die Reaktion zeigt mir das es einen Konflikt in mir gibt.



Die Reaktion offenbart mir einen Konflikt, der auch nun wieder in meiner (externen) Welt und Realität aufkommt „Wer bin ich in einer Gruppe“ und darin „wer bin ich mit Menschen“.



Gerade habe ich einige Zeit mit einem Anderen Menschen geredet und schon wieder fange ich an zu rechtfertigen und entschuldigen wieso ich angeblich nicht „weiter schreiben kann“ und nun nicht mehr weiß was ich schreiben wollte, was genau das Muster ist dass ich permanent auspiele – Ich reagiere auf andere, meist sind es „Kleinigkeiten“, dann bin ich in meinen eigenen Reaktionen gefangen und beschuldige sie angeblich der Grund zu sein wieso ich mich nicht selbst bestimmen und tun kann was ich wollte/das ich nicht dazu gekommen bin zu tun was ich wollte.



Das interessante daran ist, das der Prozess des Aufgebens und der Nachlässigkeit im Internen wie im Externen abläuft, denn das „Externe“ ist nicht getrennt vom internen, sondern eine Kreation und ein Spiegel davon was ich in mir zulasse und akzeptiere. Beschuldigungen und Vorwürfe, ich komme immer wieder zu diesem Punkt zurück.



Ich habe gesehen dass die Beschuldigungen und Vorwürfe die ich in mir zulasse dazu führen dass ich mich selbst entmachte und viktimisiere und ich „sehe“ die Lösungen was zu tun ist, dennoch „tue ich es nicht“ sondern verharre und halte an den ewig sich drehenden Gedanken fest – und frage mich „Wieso?“ „Wieso tue ich mir das an?“ „Wieso ändere ich mich nicht?“ „Wieso lasse ich das in mir zu?“ etc. was Selbst-Vorwürfe sind. Und so merke ich gar nicht mehr, dass ich in all diesen Beschuldigungen und Vorwürfen, diesen Bildern in denen ich „Andere/Situationen/Punkte/Umstände“ beschuldige, in Wirklichkeit nur mir selbst Vorwürfe mache und mich selbst viktimisiere.



Eigentlich zeigen mir diese Bilder und Gedanken im Kopf und Kropf wo ich meine Verantwortung und meine Fähigkeit mich selbst zu bestimmen abgegeben habe – ans Bewusstsein – so das „es“ mir diese Bilder/Gedanken/Punkte vorführen kann.



Dieses „Wieso tue ich mir das an?“ „Wieso?“ „Wieso lasse ich das zu?“ habe ich in meinem Leben eingeprägt, immer wenn ich gesehen habe dass ich etwas mache dass für mich/andere schädlich/missbräuchlich ist, etwas dass ich „eigentlich“ nicht weiter machen will, von dem ich sehe dass es „nicht richtig sein kann“ das mir keinen Spaß macht etc. TROTZDEM weitergemacht habe. Ich habe dies in meinem Leben „tief“ hinterfragt, und es scheint so als hätte/habe ich mich in diesem Punkt „verloren“, denn dieses „Hinterfragen“ ist/war keine klare Erforschung der Frage, sondern eine  Selbst-Mitleidige Akzeptanz davon was „ich mir antue“ und dem „was abläuft“, kein absolutes Stoppen meiner Selbst in Verständnis und aufrichtiger Akzeptanz meiner Selbst. Bei genauerem Hinsehen ich auch Punkte an denen ich diese Worte positiv definiert, scherzhaft oder spöttisch verwendet habe.



In jedem Fall geht es darin nur um „Mich“ meine, Gefühle, meine Energien, meine Verzweiflung, meine Vorwürfe – und es ist die Erlaubnis meinen Missbrauch weiter zu treiben, genau das weiter zu machen was ich als schädlich/schlecht erkannt habe.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, zu denken und zu glauben dass meine „Erkenntnis“ davon was „schädlich/schlecht“ sei „korrekt“ ist – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „schädlich“ mit „schlecht“ zu verbinden, und so eine Polarität zu schaffen wo ich alles was ich als „schädlich/böse“ definiert habe versuche zu vermeiden oder los zu werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meiner „Erkenntnis“ von „Gut und Böse“ zu vertrauen und damit das Tor zu öffnen für Polarität, Moralität, Urteile.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich durch „Urteile“ von mir selbst zu trennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben, „das alles nicht zu schaffen“ und meinen „Aufgaben nicht gewachsen zu sein“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und glauben ich müsse perfekt sein, alles Können und bereits „größer als meine Aufgaben sein“.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben geduldig und diszipliniert mit und an mir selbst zu arbeiten um mich selbst zu verbessern, zu wachsen und meinen Aufgaben gerecht zu werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Aufgaben in meinem Bewusstsein größer zu machen als sie sind.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Angst vor dem Versagen in mir als ich existiert und wuchert ohne das ich praktisch etwas mache um diese Angst zu entkräften.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu weigern „zu wachsen“ und „erwachsen zu werden“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich so daran zu gewöhnen, klein zu sein und mich selbst klein zu machen, nur das „Mindeste zu tun“ und dies durch/mit den Reaktionen auf meine Umwelt zu rechtfertigen.



Ich habe bemerkt, dass ich Eeeewwwig weiter die Probleme aufrollen und versuchen kann „heraus zu finden was mit mir nicht stimmt“ oder wieso ich in der Lage bin in der ich bin, lol, all dies wird aber nicht ein Bisschen verändern, denn indem ich die Problem wälze nehme ich weiter daran teil und häufe sie nur weiter an.





Ein Punkt den ich in meinem Prozess bisher vernachlässigt habe, ist es tatsächlich Lösungen zu finden und sie dann auch anzuwenden – ich warte immer noch darauf das mir jemand oder etwas sagt was ich zu tun habe und „Das ich überhaupt etwas zu tun“ habe, dabei is meine Referenz direkt hier als diese physische Realität und als mein Bewusstsein, meine Gedanken – das ist eine neue, bessere Perspektive/Beziehung zu meinem Bewusstsein, meinen Gedanken und damit mir selbst – Anstatt gegen mein Bewusstsein zu bekämpfen, abzulehnen und zu unterdrücken was in mir aufkommt, kann ich alles was in mir aufkommt als Spiegel und Referenz verwenden und somit zum Werkzeug in meinem Prozess machen.



Was bedeutet es Lösungen zu finden und warum sträube ich mich so sehr dagegen? Lösungen – Lösung kommt von Lösen und hat etwas damit zu tun etwas „loszulassen“, wenn ich etwas löse, ist es danach nicht mehr da, kein Problem mehr – Bedeutet das dann, dass ich an meinen „Problemen“ festhalte weil sie „meine Probleme“ sind, es sind die Punkte durch die ich „mich“ meine „Individualität“ definiert habe. „Ich“ bin als Bewusstsein abhängig von Problemen, Probleme die „mich ausmachen“ also sind auch Probleme die Grenzen, durch dich ich mich trenne und um die ich Kämpfe. Nun, könnte ich mich wieder fragen „Wieso ich an diesen Problemen festhalte", wodurch ich mich von den Problem trenne und so auch von der Lösung – ich bin das Problem und ich muss die Lösung sein.



Aus einer Perspektive bedeutet „die Lösung finden“ also mich selbst im/als Problem finden und mich daraus zu befreien.



Ein Punkt der sich neben den Verantwortlichkeiten in meinem Prozess auch in meiner Tätigkeit im System widerspiegelt ist die Weigerung mir selbst Struktur zu geben, sprich meinen Tagesablauf und meine Tätigkeiten zu strukturieren und systematisch anzugehen. Hm, ich sehe das dies mit einer Vorstellung zu tun hat, in meiner neuen Position mehr „Freiheit und Selbstbestimmung“ zu haben, und gleichzeitig ein Widerstand/Reaktionen darauf bestimmte Strukturen von anderen/außen anzunehmen – Ich sehe einige Punkte wo ich kleine Anmerkungen einer Person als Kritik aufgefasst und persönlich genommen habe und dann in rebellions-modus gegangen bin und keine Lösung mehr sehen konnte außer „meine Art und Weise“.



Der Ausgangspunkt hier muss natürlich auch klar sein, möglichst effektiv zu sein, gute Arbeit zu leisten und damit zu tun was für alle am Besten ist – Mein Ausgangspunkt hier ist „zu tun wie ich es will – was ich will“. Gleiches gilt für meine Freizeit, wo ich seit einiger Zeit „alles fallen hab lassen“.



Wieder gibt es einige Rechtfertigungen und Ausreden und Einflussfaktoren, doch der Hauptpunkt ist eine „Selbstzufriedenheit“ eine Faulheit die der Erfahrung entspringt „etwas geschafft zu haben“ die einsetzte als ich den neuen Arbeitsvertrag bekam.





Die Lösung für dieses Problem als ist es mir selbst eine Struktur für meine Arbeit- und Freizeit zu geben und dann die Disziplin aufzubringen diese auch zu leben – denn ein weiteres Muster, dass hier hineinspielt, ist dass ich noch immer andere Menschen/Personen also „indirekt das System“ „benutze“ um mich zu disziplinieren oder zu maßregeln, was interessant ist, denn es zeigt dass ich – trotz allem was ich GLAUBEN MAG = ich glaube es gern = so würde ich mich gern sehen – in Separation mit „dem System“ und dem Platz/Position bin, an der ich stehe – dies bedeutet neben der praktischen Angleichung auf der physischer Ebene, in meinem Verhalten gibt es auf einer tieferen Ebene IN mir/meinem Bewusstsein noch Punkte -an denen ich arbeiten muss, denn diese sind es die eine solche Verschiebung bewirken. Die könnte ein guter Punkt der Cross-Reference sein: Solange ich nicht eins und gleich mit meiner Umgebung/dem was hier ist bin = kommt es in meinem Bewusstsein auf.


Ok – also wie sieht meine praktische Lösung aus?



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich dagegen zu weigern meinen Arbeits und Tagesablauf zu strukturieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „jetzt ist es auch schon wurscht/egal“ worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dies jeden Tag wieder zu denken und eine Verhaltenkorrektur so aufzuschieben und schwieriger zu machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu Faul zu sein um Lösungen für mich und meine Teilnahme an dieser Realität zu finden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Faulheit und Selbstgefälligkeit mit dem Verhalten anderer Personen und meinen Reaktionen darauf zu rechtfertigen und zu entschuldigen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich das Verhalten anderer Personen mit meiner Einstellung und Haltung maßgeblich mit beeinflusse und so Konsequenzen von Trennung kreiert habe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben eine unterstützende Struktur/Shedule für meinen Arbeits und Tagesablauf zu erstellen, so dass ich in diesem Rahmen effektiv, selbstbestimmt arbeiten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Leben auf die Arbeit zu reduzieren und dies zum wichtigsten Punkt zu machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass wenn ich mich als das definiere was ich im System mache, erlaube ich dem System mich zu definieren und ich werde von der Zustimmung oder Ablehnung anderer abhängig.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das Arbeit und meine Tätigkeit im System in erster Linie ein Mittel ist um zu überleben und mein Einkommen zu erwerben indem ich im System mitwirke und keine wahrhafte Selbst-Definition sein kann, da es etwas ist das von Aussen gegeben und/oder genommen werden kann.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass wenn ich mein Leben auf „die Arbeit“ reduziere, dies zu meiner Primären Selbst-Definition wird, mein Ego und das dieses Ego von der Außenwelt abhängt und dieser folgt und folgen muss wie ein Sklave, denn es existiert nicht wirklich als etwas selbst-standiges es ist definiert durch und abhängig von der externen Welt/Realität was bedeutet das ich akzeptiere und erlaube selbst zu einer Art Marionette zu werden die von Angst und Unruhe angetrieben alles tun wird um ihre illusionäre Scheinexistenz aufrecht zu erhalten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben emotionale Anheftung an die Arbeit zu kreieren an mein Studium und alle Definitionen von „Wissen und Informationen“ von diesem System und darüber zu vergessen wer ich bin als Mensch und Leben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben meine Arbeit gibt mir Bestimmung und eine Aufgabe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu weigern, einen tiefen Atemzug zu nehmen und aus dieser Sturheit und Limitiertheit herauszukommen – Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu atmen und die Dinge locker zu nehmen.





Ok, also diese Selbst-Vergebung bringt einen interessanten Punkt und damit auch Lösdaungsansatz zu Tage, nämlich dass ich mein Leben und Dasein wirklich sehr reduziert habe, auf (früher) Studium und Arbeit und Geld verdienen.



Ich verpflichte mich selbst dazu die Angst vor Verlust zu stoppen und gehen zu lassen, die ich im Bezug auf „die Arbeit“ habe.



Ich entlasse mich selbst aus der primären Selbstdefinition und gedanklichen Vorbelastung mit „Arbeit“ und „Erfolg“.



Ich bestimme mich selbst dazu meinem Tag Struktur zu geben und dabei sowohl für die Verpflichtungen im Bezug auf Geldverdienen und berufliche Zukunft, sowie für private Ziele und Verpflichtungen Raum zu schaffen.


Mittwoch, 29. Januar 2014

"Aufstehen" als Ego ist praktisch unwirksam - Tag 500


Ok, hier noch ein Punkt den ich im Anhang an den Blog-Tag 496 Richtung geben will. Bei dem Bewerbungsgespräch ging es um eine Position die in Selbstehrlichkeit nicht unbedingt meinen Fähigkeiten und meiner Person/Persönlichkeit entsprach, so wie ich in dem Moment war und mich präsentierte, ich hätte mich aber gern in der Position gesehen, weil sie mit einigen Wünschen in mir resonierte und zudem mit relativ neu gefassten langzeitplänen meiner Seits übereinstimmte – als ich diese dem Gesprächspartner kommunizierte, riet er mir davon ab und und mich auf bestimmte Stärken in meinem Profil zu fokussieren – alles in allem war es ein hilfreiches Gespräch dass einige Punkte zu Tage brachte, und wir einigten uns darauf das er sich nach passenderen Jobs in dem Unternehmen umsieht für das er arbeitet und dass ich mich in einigen Tagen noch mal zu der betreffenden Stelle melde.

Aus dem Gespräch war eigentlich schon klar dass er mich nicht für die geeignete Besetzung hält – und in diesem Satz kommt meine Beschuldigung schon heraus – ich konnte recht genau sehen warum und wovon er redet und stimmte ihm zu und muss auch jetzt noch zustimmen. Nach dem Gespräch fing ich an Punkte im Gespräch zu manipulieren – eigentlich schon darin – und zum Beispiel Dinge im Gespräch als „Tests“ auszulegen, wie „ich hätte auf seinen Hinweis/Ratschlag sofort gegenhalten und anders reagieren müssen um ihm zu zeigen dass ich fähig bin“ oder „hätte keine Sekunde zögern dürfen etc.“ oder besonders sabotierend aber auch gut zu erkennen (mittlerweile) Projektionen wie „Er will/wollte dich damit testen, wie du reagierst, etc und nun, wenn ich den Job haben will muss ich so bald wie möglich anrufen“ - Es ist schon faszinierend, wie man sich die tatsächlichen Worte/Konversation hin-biegen kann um den eigenen Wünschen/Hoffnungen oder fast schon verzweifelten Streben nach „Erfolg“ zu passen – denn im Grunde werfe ich der Person ja für sie hätte den ganzen „Ratschlag“ nur inszeniert und es sei keine Auskunft nach der ehrlichen Meinung der Person gewesen, wobei es natürlich eine Andere Sache ist ob diese Meinung oder Einschätzung irgendetwas über mich in meiner Gesamtheit, meinen Fähigkeiten oder Potential aussagt – aber was die Person in dem Moment von mir gesehen hat, und dann im Kontext der eigenen Firma und Aufgabenstellung bewertet hat, und darin konnte ich definitiv selbst Punkte sehen an denen ich arbeiten kann.




Was mir erst jetzt, beim schreiben klar wird ist, wie sehr ich die Aussagen und Meinung der Person persönlich genommen und mich damit programmiert habe, sprich ich habe die Dinge sehr ernst genommen und war auf einer Art Hyperdrive die folgenden Tage, vorbeschäftigt mit Gedanken wie/was ich an mir ändern müsse – anstatt die relevanten Punkte, die aufgekommen sind in Ruhe/Geduld und Stabilität abzuarbeiten und zu sehen was sich als gültig erweist, zudem sitze ich seither wieder in Hoffnung fest.




Ok.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Kommentare der Person und den Ratschlag nicht meine Pläne zu verfolgen (was sie gar nicht genau gesagt hat) persönlich zu nehmen, mit Verunsicherung, Zweifeln und Ärger zu reagieren anstatt stabil zu bleiben – hier in und als Atem.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in der Tat nur auf mich selbst ärgerlich war, da ich nicht schon bei Zeiten, seit langen mit der Selbst-Bildung begonnen habe die ich mir vorgenommen habe und/oder die ich „Im Kopf hatte“ und nun hätte ich genau diese Fertigkeiten bereits benötigen können um einen qualifizierten Eindruck zu hinterlassen und diese potentielle Möglichkeit wahrzunehmen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht einsehen zu wollen dass ich im Moment (wahrscheinlich) nicht wirklich direkt in der Stelle einsetzbar bin.




Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „mir reichts, ich lass mich nicht nochmal von so einem Typen, in der selben Situation wie vor einem Jahr sagen was und was nicht ich tun kann“.




Ich vergebe mir selbst mir selbst meinem Bewusstsein erlaubt zu haben im Vorstellungsgespräch Unruhe und Ungeduld aufzubringen und aus diesen Energien „etwas neues“ in mir/meinem Mind zu kreieren/projizieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben den „Erfolgs-Charakter“ in mir als ich aktiviert zu haben und nun seit einiger Zeit/einer Woche zu verkörpern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir als Charakter in meinem Bewusstsein zu wünschen „erfolgreich zu sein“ und mich in meinem Bewusstsein als erfolgreich zu sehen anstatt in Stabilität und Praktikabilität zu gehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich für die Charaktere in meinem Bewusstsein zu halten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu hoffen das ich diesen Job bekomme, irgendwie wird schon alles hinhauen, sich richten und funktionieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Hoffnung zu verharren, anstatt die Zeit zu nutzen praktische Schritte zu tun um mich vorwärts zu bewegen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Ausgangspunkt der Angst vor Fehler und einer Erfahrung von Unzufriedenheit und Kampf heraus „aufzustehen“ und einen Haufen an unnötiger Energie in mir zu kreieren.

Ich vergebe mir selbst mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der letzten Woche und Tagen mehr und mehr frustriert zu werden mit meiner derzeitigen Tätigkeit und ihr eine negative Wertung zu geben oder als eh nicht so wichtig zu definieren, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben Konsequenzen für mich und andere generiert zu haben die ich hätte vermeiden und meine Interaktionen/Kommunikation geschmeidiger hatte gestalten können.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Erfolgs-Charakter oder den Wunsch nach Erfolg in mir Amok laufen zu lassen und mich als/in diesem Charakter anderen überlegen zu sehen und darzustellen was jeder Grundlage entbehrt.

Ich verpflichte mich selbst dazu, diesen Trip zu beenden und wieder herunter zu kommen.

Ich verpflichte mich selbst praktisch zu bleiben, die Hoffnung in mir aufzulösen und loszulassen mir Stellen zu suchen die zu meinem Profil passen und den Bewerbungsprozess wider aufzunehmen/weiterzuführen.

Ich verpflichte mich dazu aufzuhören meine derzeitige Tätigkeit negativ zu bewerten und mich selbst in einen negativen/fehler-Charakter zu verwandeln und zu kanalisieren wenn ich dort bin, sondern statt dessen auf gleicher Augenhöhe mit den Menschen zu kommunizieren und mir zu erlauben die Zeit dort zu genießen/Freude daran zu haben.

Ich verpflichte mich selbst dazu, was ich persönlich genommen habe in dem Interview und als Paranoia in meinem Kopf gesponnen habe, zu entlassen, zu prüfen was Gültigkeit hat und das zu behalten/daran zu arbeiten was für mich/alle am Besten ist.
 
Als Support zu dem ganzen Thema "Für sich selbst Aufstehen" empfehle ich sich Anu anzuhören:
 





Montag, 15. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter - Hoffnung/Hoffnungslosigkeit - Tag 403


Desteni Artists
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Was soll ich werden-Charakter an einer Energie/Energetischen Erfahrung von Hoffnung teilzunehmen.

Wenn und sobald ich sehe das ich im/als Was soll ich nur werden-Charakter eine Energie/energetische Erfahrung von Hoffnung kreiere oder daran teilnehme – atme ich und stoppe mich weil ich sehe das Hoffnungen nicht real ist sondern eine Illusion im Bewusstsein – Ich atme und realisiere mich hier im Physischen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Was soll ich nur werden-Charakter eine Energie von Hoffnungslosigkeit zu kreieren und an einer Energetischen Erfahrung von Hoffnungslosigkeit teilzunehmen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Hoffnungslosigkeit nur eine negative Polarität zur positiv definierten Energie/energetischen Erfahrung von Hoffnung in meinem Bewusstsein darstellt worin ich mir vergebe mir selbst nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich so in einem dauernden Zyklus von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in meinem Bewusstsein existieren und feststecken kann, ohne mich je auch nur ein Iota zu bewegen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Polarität von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit zu kreieren und in diesem Zyklus als System zu bewegen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die negative Erfahrung von Hoffnungslosigkeit der Ausgangspunkt dafür ist wieder nach der positiven Energie/Erfahrung von Hoffnung zu suchen oder diese in mir als mich zu akzeptieren – wenn ich also Hoffnung stoppen möchte muss ich die Erfahrung von Hoffnungslosigkeit gleichermaßen stoppen.

Wenn und sobald ich sehe das eine Erfahrung von Hoffnungslosigkeit in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug und stoppe die Erfahrung als mich – ich sehe das ich beide Seiten der Polarität stoppen muss um mich aus dem Kreislauf von Hoffnungslosigkeit/Hoffnung zu befreien. Daher bestimme ich mich dazu immer wenn die Erfahrung/Energie von Hoffnung oder Hoffnungslosigkeit in meinem Bewusstsein aufkommt – durchzuatmen und mich hier in meinem Körper zu stabilisieren.
 

Mittwoch, 10. Juli 2013

Reaktionen in der Arbeit Teil 2 - "Sie ist so Inkompetent/Unfähig!" - Tag 400


So – bevor ich mit den Korrekturen von Gestern fortfahre ein Punkt auf den ich heute reagiert habe.

Ich war dabei eine Arbeiten vorzubereiten und bestimme Dinge herzurichten und als ich damit fertig war und meinem Konzept nach bereit wäre mit der Arbeit zu beginnen/weiter zu machen gehe ich zu meiner Kollegin/Vorgesetzten und informiere sie darüber – Sie fragt mich wie weit/wo ich nun bin und was ich genau gemacht habe und dabei stellt sich heraus das ich mit den Arbeiten/Arbeitsschritten so nicht weiter machen kann, weil die Aufgabe/Prozedur von der normalen Methode abweicht und noch zusätzliche Arbeitsschritte dazu kommen. In mir kommt eine starke Welle von Schuldzuweisung, Ärger und/als Backchat auf unter anderem ausformuliert mit „Sie ist so verdammt inkompetent/unfähig und rücksichtslos/verantwortungslos – Wieso kann sie nicht alles was gemacht werden muss gleich klar und deutlich sagen – Sie macht das absichtlich – Jetzt muss ich wegen ihr....“. Ich unterdrücke die Reaktion und „stabilisiere mich“ so.

Das gleiche Muster ist schon einige Male zwischen uns aufgetreten und wiederholte sich dann heute eigentlich noch mal, weil bei der Selben Arbeit wieder einige Dinge nicht absolut klar definiert und und Kommuniziert wurden.

Ich fühle mich wie ein „Hampelmann“ und WEIL ich meine Reaktionen in dem Moment unterdrücke und in eine Unterlegenheit gehe ist mein Ego verletzt und versucht wieder Kontrolle zu bekommen, sich selbst Richtig und Überlegen zu fühlen und der einzige Weg ist der negativen, boshaften, gemeinen Backchat aufzubringen wo ich den anderen Menschen niedermache/mich selbst besser mache etc.

Wenn ich in Common Sense und Selbstehrlichkeit zurückschaue, sehe ich das der Punkt ein Kommunikationsproblem ist, wo ich meine eigenen Verantwortung abgegeben habe für klare Kommunikation zu sorgen so das ich genau weiß was zu tun ist und sicher sein kann wie die ganze Blaupause der Arbeit/Aufgabe die ich durchgehen werde in der Tat aussieht, so das ich effektiv planen und mich darin selbst bestimmen kann. Denn gestern als wir über die heutige Aufgabe gesprochen haben, fiel nur das Wort „Gastest“, wobei dies auch nicht stimmt, denn sie hat tatsächlich noch mehr gesagt und auch gefragt ob die Sachen vorbereitet sind, zu dem Zeitpunkt war ich allerdings schon nicht mehr „ganz hier“ sondern meiner Ego-Akkumulation von negativer Energie folgenden „auf dem Sprung“ und ich sagte einfach „Ja“ weil ich ANNAHM Bescheid zu wissen und dementsprechend vorbereitet zu sein.

Ich sehe das ich in dem ganzen Muster/meinem Verhalten praktisch das Statement treffe und lebe „Es ist ihre Verantwortung für klare Kommunikation zu sorgen, mir klare Anweisungen zu geben“, worin ich das ganze Konzept von Ungleichheit und Hierarchie aus Trotz und Spott in mir als mich akzeptiere und durch Beschuldigung die Verantwortung für mich selbst abgebe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort mit negativen Backchat zu regieren als meine Kollegin/Vorgesetzte mir mitteilte das ich nicht direkt so mit der Arbeit weiter machen kann wie ich es in meinem Bewusstsein geplant und voraus projiziert habe und sie sofort zu beschuldigen und als Inkompetent/unfähig und verantwortungslos/rücksichtslos zu bezeichnen.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu, erkennen und verstehen das ich Wirklichkeit immer nur über mich selbst urteile und das ich mich wenn ich glaube einen Anderen durch Worte/Begriffe in meinem Bewusstsein zu bezeichnen/zu beurteilen, ich mich damit in Wirklichkeit selbst bezeichne/beurteile – mich also zeichne, mit einem Zeichen versehe und darin meine Zukunft vorzeichne im Kontext des Urteils das ich gefällt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst gegenüber meinem eigen Backchat zu Viktimisieren indem ich mich als Unfähig/Inkompetent beurteilt/bezeichnet habe, denn in Wirklichkeit habe ich in dem Moment nicht meine Kollegin/Vorgesetzte beurteilt/bezeichnet sondern mich selbst, für meine mangelhafte Kommunikation gestern und weil ich darüber mit mir selbst nicht absolut ehrlich war, rekreiere ich meine Viktimisierung in der Gegenwart.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehe das ich in meinem projizierten Urteil von „verantwortungslos/rücksichtslos“ selbst verantwortungslos bin und mich über meine Rücksichtslosigkeit hinweg zu täuschen versuche – anstatt Verantwortung für mein Bewusstsein, in diesem Fall meinen Backchat und meine Reaktionen zu übernehmen.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben lieber andere für meine Reaktionen und Backchat zu beschuldigen als Selbst die absolute Verantwortung für das was in meinem Bewusstsein/Mind abgeht zu realisieren und zu leben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, trotz besserem Wissen/Einsicht, nach dem Vorfall dauernd weiter zu backchatten das „Sie einfach wirklich inkompetent/unfähig sei und obwohl ich sehe das meine Reaktionen meine Verantwortung sind.... - Sie hätte das direkt sagen müssen.... Sie hat das nicht gemacht … Sie blablabblalh – Was soll ich denn machen, ich kann mir nicht helfen aber Sie ist wiiiirrrkkklich inkompetent/unfähig!“

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Moment Zeit zu nehmen absolut klar sein und zu kommunizieren was die Aufgabe ist und was gemacht werden muss.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in Kommunikation mit und wenn ich ein Frau fragen muss was ich wie zu tun habe minderwertig und erniedrigt zu fühlen/vorzukommen und deshalb die Kommunikation kurz zu halten und weder richtig zu zuhören, noch zu fragen/klar zu stellen was zu tun ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht mit dem Wesen reden/kommunizieren zu wollen weil ich glaube und denke das ich mich dabei kompromittiere und auf die ein oder andere Weise in emotionale Manipulation gehe und/oder gedrängt werde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das mit Frauen nicht Sex/sexuelle Untertöne/Anspielungen von normaler freundlicher/spaßiger Kommunikation trennen kann, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies unehrlich mit mir selbst ist und das ich in Wirklichkeit die Sexuellen Untertöne und Desire für Sex in der Kommunikation als Kontrolle und Manipulationswerkzeug behalten will, ohne zu sehen erkennen und verstehen das ich mich damit am Ende nur selbst manipuliere und versklave.

Ich vergebe mir mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Negativität und Verachtung in der Kommunikation mit Menschen/Wesen in meiner Welt als „Bestrafung“ einzusetzen und zu benutzen wenn die Wesen/Menschen irgendwann, irgendwie etwas getan haben was ich als Erniedrigung oder Verletzung meines selbstgerechten Egos interpretiert habe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit rein mein Ego beschütze und weiter trage.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nachtragend zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das ich bereits alles kann und alles weiß, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit dem Ego im/als Bewusstsein identifiziert zu haben.

Immer wenn ich Arbeit annehme – nehme ich einen Atemzug und bringe mich absolut hier her– Ich stelle sicher das ich hier bin, zuhöre und genau verstehe worum es geht – Ich bestimme mich selbst dazu einen Moment Zeit zu nehmen und den ganzen Ablauf durchzugehen, von Annahme der Arbeit/Aufgabe bis zum Ende und stelle sicher das mir alle Punkte/Stationen darin klar sind.

Wenn ich sehe das ich ungeduldig werde, weg will oder „schon wo anders bin“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dies mein Ego ist, das ich meldet um über Erfahrungen von Gedanken und Gefühlen Selbstsabotage als Energie zu planen/kreieren - Daher bringe ich mich selbst hier her, in und als Atem im physischen Körper verlangsame mich und übe Geduld und Zuhören.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nur das Ego etwas zu verlieren hat, hetzen wird und immer alles schnellllllllllllllllllllllllllllller will.

Ich verpflichte mich selbst dazu aufzuhören und mich immer zu stoppen wenn ich sehe das ich trotzig und absichtlich Negativität und Verachtung einsetze um andere scheinbar zu bestrafen oder es ihnen heimzuzahlen und mir so eine illusionäre Erfahrung von Überlegenheit/Macht/Kontrolle zu geben , weil ich sehe erkenne und verstehe das ich mir damit in erster Linie nur selbst schade, sowie Trennung und Ungleichheit weitertrage und verstärke.







Wenn und sobald ich sehe das ich mit negativem Backchat darauf reagiere das ein Kollege/in oder Vorgesetzter mich mitteilt das ich nicht direkt mit der Arbeit weitermachen kann wie ich es geplant habe – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es keine übe oder gültigen Grund gibt in diesem Fall negativ/mit Backchat, sondern das ich einfach hier bleiben und mich als die Situation/den Moment neu ausrichten kann so wie es für alle das Beste ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nur der Mind als Ego darauf reagieren wird wenn sich Pläne oder Projektionen ändern, da sie nur im Mind/Bewusstsein als Selbstinteresse existieren und nicht hier in physischer Realität als Atem.

Daher bestimme ich mich selbst dazu Stabilität und Sicherheit einzig und allein in Moment des Atems als Atem zu realisieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich immer nur über mich selbst urteile wenn ich in meinem Bewusstsein Worte und Begriffe verwende um damit andere zu bezeichnen/beschimpfen/beschuldigen worin ich sehe das ich so meinen Zustand und meine Erfahrung in der Gegenwart kreiere und damit meine Zukunft vorzeichne.

Daher bestimme ich mich selbst dazu immer sofort wenn in meinem Backchat/Bewusstsein Worte als Bezeichnungen oder in Beziehung zu anderen aufkommen – diese Worte zu mir selbst zurückzubringen – an den Ursprung zu gehen, die Quelle zu finden, wo wann wieso ich mich so beurteile und bezeichnen, so das ich Selbstautorität leben kann als Ausdruck im Moment indem ich mir in der Gegenwart als mir selbst vergebe, die korrigierende Handlung sehe und direkt als mich Lebe. Worin ich mir erlaube meine Zukunft als mich selbst in jedem Moment umzuschreiben und auszurichten als das was für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich Urteile, ich meinem eigenen Urteil zum Opfer falle.

Daher bestimme ich mich selbst dazu mich aus der Opferrolle gegenüber meinem eigenen Bewusstsein zu befreien, indem ich immer aufhöre wenn ich sehe das ich urteile.

Montag, 1. Juli 2013

Selbstbild/er und Beschuldigung




Ok – ein wichtiger Punkt ist für mich zu sehen das es eben und gerade auch die negativen Selbstbilder und Momente in meinem Bewusstein sind die das Positive antreiben, oder besser durch die ich mich treibe in einem Versuch das “Positive/Erfolg” zu erreichen und so dem negativen Pol aus allem was ich als Fehler in mir definiert habe zu entkommen, mich davon zu trennen – was natürlich zwecklos ist und nicht funktioniert weil der das neagtive Selbstbild weiter in dem scheinbar positiven Erhalten bleibt – ich erzeuge einen “shönen Schein” - ich werde “scheinheilig” und das ist wirklich der Prozess den ich ab einem gewissen Alter, besonders mit der Integration ins System durchlaufen bin. Dazu auch die Spiritualität wozu auch alle Drogen und der Alkohol zählen – um scheinbar meiner eigenen Hölle zu entkommen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das es jeweils nur eine Überlagerung und in der Überlagerung eine “neu/Selbst-definiton” und in der Neuen Selbst-Definition eine Verringerung/Limitation meiner Selbst war.

Wie soll es funktionieren ein negatives Bild/Erinnerung als energetisches Konstrukt in meinem Bewusstsein mit weiteren positiven Bildern zu überlageren und dann zu glauben das eigentliche/ursprüngliche negative Bild das den Ausgangspunkt darstellt sei nicht mehr da, wenn alles was ich so gemacht habe ist es unzählige Kopien und Varianten/Abänderungen des selben illusionären Bildes in mir zu machen.



Alles um nicht dem wirklich Bild von mir in und als physisches Selbst zu begegnen – der physischen Realität davon wer ich physisch/praktisch war und was ich akzeptiert und erlaubt habe mit mir zu machen und mir selbst anzutun. Im Grunde versuche ich also mich selbst zu täuschen darüber wer/was ich in einem Moment in mir selbst zugelassen und akzeptiert habe – wer ich war und was ich mir angetan habe – was nie funktionieren kann – den die physische Realiät davon wer ich war und was ich in und gegen mich selbst akzeptiert und erlaubt habe ist Hier – gespeichert und manifestiert in und als mein physischer Körper.



Ok – ich habe schon öfter gesehen das ich so an meinem Selbstbild festhalte um das Bild in den Augen anderer zu korrigieren – angeblich, denn ich sehe das dies einen Vorwurf/Beschuldigungen enthält damit ich nicht die volle Verantwortung übernehmen muss und mein Ego konfrontieren/stoppen, sondern andere als Gründe vorschieben wieso ich das angeblich machen muss. Ich sehe das das Selbstbild zwar

mit und durch die Wahrnehmungen anderer von mir entstanden ist, aber das ich für das was in mir jetzt existiert absolut selbst verantowortlich bin auch dafür ob/wenn ich daran festhalte. Ich sehe das ich praktisch auf der weiblichen/mütterlichen Seite “ein gutes Bild abgeben” also gut sein/erscheinen wollte und auf der väterlichen/männlichen Seite “erfolgreich/ich muss etwas schaffen/werden”



Wenn ich mich frage wer ich selbst in alle dem bin kommt das Wort überforderung auf, überforderung weil ich so vielen Ansprüchen und Erwartungen gerecht werden will die ich glaube erfüllen zu müssen um glücklich/erfüllt zu sein – Erwartungen und Ansprüchen die ich an mich selbst gestellt habe – und weil ich diese Ansprüche und Erwartungen, diese Bilder von mir nicht realisieren/verwirklichen konnte erfahre ich Überforderung – In wirklichkeit bin ich – und habe mich mit meinen eigenen Vorstellungen und Bildern/Projektionen von mir selbst überfordert – energetische Konstrukte in meinem Bewusstsein über mich selbst durch die ich mich selbst beSchwere und niederdrücke. Das Wort “Beschwere” zeigt mir die Dimension von Beschuldigung/Vorwürfen/Beschwerden und tatsächlich bin ich in dieser Überforderung in einem Zustand von Beschuldigung/Vorwürfen/Beschwerden gegen... – ja, gegen wen eigentlich – ich beschwere mich selbst “gegen mich selbst”

beschuldige und mache mir selbst Vorwürfe das “nicht das aus mir geworden ist was ich mir vorgestellt habe/vorstellen konnte” und darin beschuldige ich auch “das System/alle” das es/sie mir nicht gegeben haben oder mich dahin platziert haben wo/was ich mir für mich vorgestellt habe.



Wenn ich sehe, erkenne und verstehe das mein Ego/meine Persönlichkeit in wirklichkeit nur aus Bewusseinssystemen/Definitionen/Glauben über mich selbst besteht die ich teils vererbt und seit frühster Kindheit von denen die vor mir da waren gelernt und angenommen habe sehe ich das ich mich durch die Augen meines Bewusstsein sehe und mich eigentlich bei mir selbst beschwere/mich anklage/beschuldige dafür das ich nicht geworden bin was “sich andere, also vornehmlich Eltern/Verwandte, für mich vorstellen konnten.”



Ich überfordere mich mit Illusionen um vor anderen “gut dazu stehen” und mein Bild in den Bewusstseinen anderer Zu “korrigieren” - Das ist keine Selbstehrlichkeit sondern eine Form von subtiler Rache und Selbstgerechtigkeit, denn darin will ich eigentlich zeigen und beweisen das sie sich geirrt haben und kein Recht hatten/falsch lagen mich so zu beurteilen, beziehungsweise das all das was ich war, gelebt, akzeptiert und erlaubt habe “gerechfertigt und akzeptabel war”, denn nu. Es ist ein Versuch mein Ego zu retten/preservieren in dem icheigentlich alle anderen – in deren Leben ich Konsequenzen kreiert habe, die ich beeinträchtigt und oder beeinflusst habe – dazu zwingen will mich zu akzeptieren und die Vergangenheit “unter den Teppich zu kehren” und mit mir/für mich zu rechtfertigen denn nun “schaut es ja alles anders aus”. Es ist auch keine Rechtfertigung das alle anderen Menschen das so machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in einem Timeloop bin, wo ich letztes Jahr um diese Zeit erkannte das alles was ich gemacht habe, meine gesamte Persönlichkeit und Ausbildung eine Lüge ist und auf Selbstbetrug basiert, wo ich dann diese Erfahrung von Verzweiflung und Desillusionirung machte.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als ich diese Erfahrung machte und einige Tage starke Kopfschmerzen hatte, diese Kopfschmerzen mit “dem Punkt von meinem Vater” in Trennung von mir selbst zu definieren und zu verbinden – dem wie mich angeblich mein Vater sieht – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit in Wirklichkeit meinen Vater beschuldigte und anklagte und als “Hinderniss” definierte für das was ich als selbstehrliche Lösung gesehen habe.



Ich bestimme mich selbst dazu diesen Timeloop den ich selbst durch Beschuldigung und Projektion von Verantwortung als Konsequenz von Selbstunehrlichkeit kriert habe zu stoppen und auszusteigen, indem ich mich selbst anhalte.



Ich sehe, erkenne und verstehe das nicht andere in Trennung von mir selbst ein Hinderniss oder Hemmnis auf dem Weg zu Selbstehrlichkeit waren, sind oder sein können sondern einfach meine Unehrlichkeit mit mir selbst in der ich mir meine eigenen Erwartungen/Wüsche/Hoffnungen und meine extreme Besessenheit mit der Illusionären Projektion von mir selbst als Selbstinteresse nicht eingestanden habe.



Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich die Konflikte und Probleme mit anderen bei denen es daraum ging wie sie mich angeblich sehen, gesehen haben oder sehen wollten eine reine Verlagerungstaktik und Ablenkung von mir selbst als der wahren Quelle meiner Selbsterhöhung/Selbstverherrlichung war, die ich tatsächlich selbst initiert und kreiert habe um durch Beschuldigungen anderer weiter an meinem Ego zu hängen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das andere in Trennung von mir selbst nichts direkt mit meinen Kopfschmerzen oder Erfahrungen irgendwelcher Art in mir zu tun haben können, weil ich der einzige in meinem Körper bin und alles was ich erfahre selbst kreiere, worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich selbst in der Folge manipulierte in dem ich Gedanken, Annahmen und scheinbare Erkenntnisse “über andere” die ich in meinem eigenen Bewusstsein machte als wahr/gültig definierte und regelrecht zu einer Geschichte “die Sinn macht” verknüpft habe, ohne zu sehen, erkennne und verstehen wie ich in dieser Geschichte nur mich selbst auf anderen projiziert habe und meine eigenen Akzeptanzen/Erlaubnisse offenbar wurden.



Wenn und sobald ich denke oder glaube das IRGENDJEMAND anderes, ausser mir, dafür Verantwortlich ist oder “Will” das ich einen bestimmten Beruf ergreife, Erfolgreich werde oder/und viel Geld habe – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das ich versuche meine eigenen versteckten/geheimen Wüsche/Erwartungen/Hoffnungen auf andere projiziere oder anderen unterzuschieben suche um mich selbst zu entschuldigen und mir zu rechtfertigen wieso ich mir erlauben sollte diesen Wüschen/Hoffnungen – meinem Selbstinteresse - zu folgen OHNE dafür und für Alle Konsequenzen die daraus entstehen die volle Verantwortung zu übernehmen. Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Selbstbetrug einfach absolut nicht akzeptabel ist und daher stoppe ich mich jedes Mal wenn und sobald ich jemand anderes für die Erwartungen/Hoffnungen/Wünsche beschuldigen/verantwortlich machen will die in mir als ich existieren und sehe ein das ich all diese Dinge selbst, in Selbstinteresse, programmiert habe.

Montag, 10. Juni 2013

Tag 373: "Was soll ich nur werden"-Charakter - Einführung


Wow, ok – ich habe letzte Woche nicht täglich einen Blog veröffentlicht, aber doch täglich geschrieben, hie und da. Der Punkt den ich im Folgenden öffnen und nach und nach verarbeiten werde ist eine Paranoia oder ein Paranoia-Gedanke von dem ich erst jetzt, langsam anfange zu sehen, wie sehr und in welchem Ausmaß sie mich beeinflusst hat und welche Konsequenzen dies in meinem Leben hatte und hat – „Was soll ich nur mit meinem Leben anfangen“ oder „Was soll ich nur werden“ sind Gedanken die ich bereits in einem meiner letzten Blogs aufgegriffen habe und nun weiter im Charakter-Format durchgehen werde.

Passender Weise ist auch der Letzte Punkt in der Liste von Punkten/geheimen Wünschen im Desteni-Charakter derjenige „Jemand zu werden“ - damit bleibt noch der Fehler-Charakter in einigen Dimensionen offen und bereit zur Weiterverarbeitung. Tatsächlich ist der „Was soll ich nur werden“-Charakter ein Abkömmling oder eine Evolution des „Fehler-Charakters“ und ich sehe mittlerweile wie ich mich ausgehend von der Erfahrung , oder etwa zur gleichen Zeit, „ein weißes Blatt Papier zu sein und nicht“ weiter zu wissen als ich gefragt wurde was ich werden will, neuen Freunde kennen gelernt habe, ein Freundeskreis und Milieu das zum Nährboden einer weiteren Persönlichkeitsentwicklung wurde wo ich mehr die „negativen Seite“ meiner Selbst – die ich im Gymnasium mehr oder weniger unterdrückt habe – auslebte und mich langsam aber sicher mit allem in Übereinstimmung was angeblich gefährlich und „nicht gut“ für einen ist. Damit begann eine (weitere Phase) der Suche nach mit selbst und ich fand in die Antwort auf meine Frage – die eigentlich ZWEIFEL waren - was ich nur mit meinem Leben machen sollte in Freunden, Musik, Beziehung(en), Sex, Emotionen, Alkohol, Geld, Unterhaltung, Streit, Urlaub, Emotionen, Emotionen, Gefühlen, Alkohol, Spiritualität, Bücher, Wissen/Informationen – jeweils vorübergehend.

Der ganze Punkt ist recht umfangreich und daher werde ich da anfangen wo ich bin, mit einigen Erkenntnissen und Erfahrungen/Konsequenzen denen ich momentan begegne, noch weiter in die Weiße Blatt Erfahrung gehen und die Selbstkorrekturen durchführen, die Charakterstruktur durchgehen und noch einige Erinnerungen/Phasen in meinem Leben ausschreiben in denen die Paranoia „Was soll ich nur werden/machen“ prävalent war oder/und ist.

Was sofort auffällt ist die Hilflosigkeit/Machtlosigkeit die dieser Frage enthalten ist, als könnte ich mich in keiner Weise selbst entscheiden, führen oder bestimmen und sei immer auf andere angewiesen um mir zu sagen was ich wie wo wann zu tun habe und auf den anderen Seite der Medaille sehe ich einen Massiven Ärger und Blame/Beschuldigungen gegenüber allem und jedem von dem ich mich in bestimmten Dingen bevormundet fühle oder.

Eine weitere Erfahrung, die ich immer hatte und habe, ist das ich „Sicher sein will“ (das Richtige zu tun) was einen kompletten Teil dieser Suche darstellt in der Form das ich das Gefühl habe das es einen Zustand gibt in dem ich absolut genau hundert prozentig weiß und sicher bin das ich „das Richtige tue“ oder gefunden habe, was in Wirklichkeit nur der Gegenpol zu meiner Erfahrung von Unsicherheit/nicht wissen was ich tun soll/will, wobei ich sehe das ich diesen Punkt, diese Unsicherheit auf und in alle Bereiche meines Lebens, also nicht nur „Job/Bildung/Zukunft“, sondern auch Beziehungen/Sex, Freunde, meine (=Besitz) Theorien/Wissen/Informationen und Erfahrungen, worin ich jetzt beispielsweise einen Grund für meine Paranoia sehe wenn Bewusstseinserfahrungen „nicht mehr eindeutig und erklärbar waren“, wenn ich die Kontrolle über/in meiner Bewusstseinswahrnehmung verlor. – Darin erkenne ich einen Ausgangspunkt für Ego.

Heute habe ich weiter nach geeigneten Stellen gesucht und dabei und vor allem auch beim Schreiben der Bewerbung habe ich immer noch großen Widerstand und ich erzeuge alle möglichen, negativen energetischen Erfahrungen, wo es im Prinzip einfach eine Handlung sein sollte wie alles andere, einfach ein Schriftstück tippen. Also habe ich mir die Frage gestellt wieso ich, nach zig Bewerbungen immer noch diesen Stress, Anspannung, erfahre. Wenn ich die verschiedenen Stellenangebote lese, kommt auch immer noch der selbe Backchat der zu Beginn meines Bewerbungsprozesses vorherrschend war – Ich ärgere mich, rege mich auf und werde fast wütend wenn ich sehe das ich angeblich so viele Stellen/Dinge nicht machen kann, weil ich nicht die richtige Bildung und/oder Erfahrung habe – genauer ist die Erfahrung eine ängstliche, gestresste und getriebene Unruhe, in der ich mich die erste Zeit buchstäblich physisch vor dem Computer „herumgewunden“ und „gepeinigt geplagt“ habe. Ich konnte nicht lange/länger als eine halbe Stunde damit verbringen ohne das es extrem unangenehm wurde, so dass ich dann mit mehr Energie versuchte mich in eine Arbeitshaltung zu zwingen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Ursprung meiner unangenehmen/negativen energetischen Erfahrung in dem „Was soll ich nur werden“-Charakter begründet ist, wo ich in der Gegenwart die selbe energetische Erfahrung von Schock, blinder Angst, Unruhe und Stress mache wie damals als ich mich entscheiden oder sagen sollte was ich werden wolle.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Ursprung meiner unangenehmen/negativen energetischen Erfahrung beim SUCHEN und durchlesen von Jobangeboten im „Was soll ich nur, b werden“-Charakter in/als Energie von Schock, blinder Angst, Unruhe und Stress begründet in mir als Erinnerungsspur existiert die immer wieder, wie eine springende Platte abläuft, wenn ich mit der Situation konfrontiert bin meine Zukunft/berufliche Ausrichtung zu wählen.

Wenn ich in einer Situation bin wo ich mit der Entscheidung und Wahl im Bezug auf meine berufliche Zukunft konfrontiert bin und ich in eine energetische Erfahrung von Unruhe, Nervosität, Unsicherheit und blinde Angst gehe – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich nervös bin weil ich NOCH NIE wirklich eine selbstbestimmte Wahl/Entscheidung getroffen habe im Bezug auf meine berufliche/bildungs- Zukunft in dieser Welt, sondern das ich mich seit dem ersten Mal als dieser Punkt/diese Frage in meinem Realität konkret wurde von einer Bewusstseinserfahrung von „Was soll ich nur machen“-Unruhe/Angst tragen und treiben habe lassen die sich zu einer wahrhaften – und doch illusionären – Paranoia ausgewachsen hat. Daher stelle ich sicher das ich wenn ich Jobangebote durchgehe und oder Stellenangebote lese, hier bin als Atem im physischen Körper und dafür sorge das ich alle aufkommenden Energien im Atem entlasse/mich stabilisiere, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das die Paranoia mit samt ihren unangenehmen körperlichen Auswirkungen eine Folge eines Momentes der Selbstdefinition in und als Energie in der Vergangenheit ist – der zur Erinnerungsspur wurde die sich wie „das Shining“ immer wieder holt, bis ich stoppe, verstehe, mir vergebe und mich daraus entlasse.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich mit höchster Wahrscheinlichkeit dazu fähig bin diese energetische Erfahrung zu transzendieren und mich im Jobfindungsprozess so zu stabilisieren das keine Energien und kein Backchat in mir aufkommen, so dass ich in Common Sense und der Berücksichtigung der praktischen Möglichkeiten meiner Ausbildung und Fähigkeiten die Stellen zu finden die am Besten für mich geeignet sind.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich auf der Jobsuche praktisch exakt in der Real-Zeit-Situation bin in der ich damals nicht weiter wusste und das ich der energetischen Erfahrung von Angst, Unruhe, Stress begegne weil ich damals keine effektive Strategie entwickelt und/oder Entscheidung getroffen habe wie ich mit dieser Situation von Wahl eine Arbeit/Beruf/Zukunft umzugehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich auf der Jobsuche immer wieder der energetischen Erfahrung von Stress/Angst/Unruhe begegne weil ich damals als ich der Situation zum ersten Mal begegnete keine effektive Strategie entwickelt habe um mich der Situation umzugehen oder mit gesundem Menschenverstand eine Entscheidung zu treffen die für mich selbst/alle das Beste ist, sondern stattdessen ALS PROBLEMLÖUNSSTRATEGIE in diesen Momenten Einfach „Blinde Angst/Anxiety/Unruhe und Stress“ als ein „weißes Blatt (Mind)Papier“ eingeprägt habe, das „jeder und alles“ neu beschreiben kann, worin ich sehe wie ich erstens dauernd anderen Menschen wie meinen Eltern oder Vorschlägen von Außen gefolgt bin und sozusagen „in Fußstapfen getreten bin“ was die Wahl von Beruf und/oder Studium betrifft und zweitens wie ich aus diesem Punkt – indem/con-dem-ich-aus im Grunde dauernd/nur dem Bewusstsein als mir gefolgt bin und den „Möglichkeiten“/Wegen die mir von meinem Bewusstsein präsentiert wurden, meist einfach in einem „Wissen/Knowing“ das diese das Richtige sei – die Illusion kreierte und mir selbst glaubte ich würde einer Art gottlichem Plan oder Rotem Faden folgen der mich zu meiner „Bestimmung“ bringt – ohne zu sehen erkennen und verstehen das ich in Wirklichkeit nur meiner „Was soll ich nur werden“-Paranoia gefolgt bin, ohne je irgendwo oder irgendwie anzukommen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Gedankenmuster zu existieren wo ich in einem Moment die benötigten Anforderungen einer Stelle durchlese und in mich aufnehme und dann in einem Quantummoment mit Ärger, Wut, Frustration entstanden aus einer initialen Reaktion von Hilflosigkeit/Machtlosigkeit/Limitation, zu reagieren egal um welche Stelle es sich handelt oder um welche Anforderungen es geht oder sogar unabhängig davon ob mich diese Stelle überhaupt wirklich interessieren würde, das einzige was ich in diesem Moment sehe ist LIMITATION und scheinbare Ungerechtigkeit, Unfairness.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat der aufkommt wenn ich mir eine Stellenanzeige durchlsese und ich nicht die notwendigen Anforderungen erfülle, das des „Unfair und ungerecht sei“ oder was auch mehr in die Richtung Wütendes und gehässiges Schimpfen und Fluchen gehen kann wie „Verammte Scheiße, das ist eine Frechheit – So ein mist – Was die wollen...“ etc und sich dann in ein Aufgeben und Verzweiflung umwandelt/umwandeln kann wie „Ich finde nie einen Job, was soll ich nur tun, ich will nicht mehr“ etc. einfach eine Folge davon sind das ich mich in dem Moment als ich in der Schule gefragt wurde was ich werden will und ich erkannte/sah das ich mir durch den Schulwechsel viele Möglichkeiten verbaut habe, wobei ich sehe das ich mich darin beschuldige.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Möglichkeiten in Wirklichkeit bis dahin nur in meinem Bewusstsein als IMAGINATIONEN existiert haben, das ich aber mit meiner Reaktion auf den scheinbaren Verlust dieser Imagination durch die physischen Tatsachen des Schulwechsels weitere physische Konsequenzen geschaffen habe die bis zum heutigen Tage andauern und mich/meine Richtung und Selbst-Bestimmung und Selbst-Bewegung in dieser Welt beeinflusst, kontrolliert und limitiert haben – Darin sehe ich wie mein Schulwechsel bereits eine Konsequenz war und wie wir uns praktisch nie selbst bestimmt bewegt haben sondern immer nur auf und als Konsequenzen dahin geritten sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst für den scheinbaren, im und als Bewusstsein, erlittenen Verlust an Möglichkeiten zu bedauern, bemitleiden, beschuldigen und zu verurteilen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das die scheinbaren Möglichkeiten nur in meinem Bewusstsein als IMAGINATIONEN mit der ensprechenden Positiven emotionalen/gefühlsmäßigen Ladung existiert haben und in keiner Weise real waren.

Interessant, denn ich sehe das dies weiter erklärt wie nach/mit dem Wegfall/Kollaps dieser positiv bewerteten Imaginationen von Erfolg oder „Berufung“ wie bsp. Ein berühmter Wissenschaflter oder Doktor zu werden, mehr und mehr die Negativen, Bösartigen Teile von Mir durchkamen und offenbar wurden, bereit gefüttert und ausgelebt zu werden – lol.