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Montag, 22. September 2014

Ärger, Fehler und Erfolg Teil 2 - Tag 573


Heute habe ich im Grunde zwei Punkte hier die ich gerne ausschreiben möchte und anfangen werde ich mich mit einem Muster, dass ich bereits in einem anderen Blog „offengelegt“ habe:

---Der Kernpunkt dieser Erinnerungen scheint der Punkt/Charakter zu sein, dass ich in Ärger reagiere, wenn ich einen Fehler/etwas falsch oder „nicht gut genug“ mache, oder wenn ich etwas nicht weiß. --



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Charakter-System zu existieren als dass ich mit Ärger reagiere wenn ich einen Fehler/etwas falsch mache, etwas „nicht gut genug“ ist, nicht sofort funktioniert oder wenn ich etwas nicht weiß oder kann – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass es mich zum „Fehler und Versager“ macht, wenn ich einen Fehler mache, wenn etwas nicht sofort funktioniert oder wenn ich etwas nicht sofort weiß oder kann – anstatt zu sehen und zu erkennen dass dies ein System von absoluter Selbst-Beschränkung ist, denn anstatt aus meinem Fehler zu lernen, gehe ich in eine Reaktion von Selbst-Urteilen als Selbst-Bestrafung und eine Erfahrung von Selbst-Mitleid in der ich mich viktimisiere.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben, mich in meinem Bewusstsein in einen Teil zu spalten dem ich Überlegenheit, Fehlerfreiheit, Perfektion, Erfolg zuschreibe als der ich gegen einen anderen Teil von mir dem ich Unterlegenheit, Fehler, Mangelhaftigkeit und Versagen zuschreibe, in Ärger reagiere, wobei ich mich selbst in mir selbst beschuldige und mir Vorwürfe mache - anstatt in Einheit und Gleichheit aufzustehen und Verantwortung für und als dem Teil zu übernehmen dem ich Unterlegenheit, Fehler, Mangelhaftigkeit und Versagen zuschreibe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe gegen mich selbst mit Ärger zu reagieren wenn ich einen Fehler mache.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich nicht nur für einen Fehler in einem Moment bestrafe indem ich mit Ärger/Urteil reagiere sondern für „all die Fehler die ich in meiner Vergangenheit gemacht habe“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in mir selbst mit mir selbst Ärgerlich zu werden und mich permanent zu verurteilen und an mir herumzunörgeln, wenn ich sehe dass ich meine Worte nicht lebe und nicht mache was ich mir vorgenommen habe und wovon ich sehe dass ich es tun sollte – oder wenn ich mich Dinge tun sehe von denen ich mir vorgenommen habe sie nicht mehr zu tun und doch „wieder rückfällig geworden“ bin und sie dann tue/daran teilnehme, obwohl ich denke und sehe dass es mir schadet/mir nicht dienlich ist – wobei dann eine Unterdrückung und ein Selbstbetrug stattfindet während ich einen inneren Konflikt austrage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass dieses Muster so eingefleischt ist und mit so viel Ärger verbunden ist, da in der Vergangenheit in den bestimmten Beziehungen, mit denen ich eine bestimmte Begierde entwickelt habe = eine Abhängigkeit ein Gefühl/Erfahrung der absoluten „Machtlosigkeit“ hatte diese Punkte/Verhaltensweisen/Punkte zu ändern und ich wollte nie wieder in die gleiche Situation kommen – wobei ich nicht gesehen habe, dass ich einen Charakter-Panzer für mich selbst geschaffen habe, und alles was dieses Gefühl von Machtlosigkeit und Abhängigkeit in irgendeiner Weise triggert/auslöst wird gegenreagiert/bekämpft.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Erinnerungen von mir zu existieren wie ich an eine Handschuhbox mit filigranen Aufstell- und Fotoarbeiten beschäftigt war und mir dabei eine Probe umgefallen ist und ich mit massiver energetischer Entladung von Ärger, Angst, Stress und Schock reagiert habe – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich diesen Ärger, die Urteile, gesamte Energie selbst aufgebaut hatte indem ich permanent an ärgerlichen, urteilsvollen, unzufriedenen Backchats/internen Selbstgesprächen teilnahm und eine regelrechte Paranoia kreiert habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich den Ärger in mir Selbst kreiere, durch meine eigene energetische Teilnahme in/als Bewusstsein – an all den Gedanken und Backchats, den Beschwerden, Anklagen und Urteilen – im Grunde immer wenn ich für mich Selbst und meine Situation – in Einheit und Gleichheit als Leben – keine Verantwortung übernehme und in/für die ich GLAUBE keine Verantwortung übernehmen zu können.



Ok, es sind also diese Punkt in denen ich mich „ausgeliefert/machtlos/hilflos“ fühle, dich glaube nicht ändern zu können an denen ich mit Ärger reagiere – doch schaue ich genauer, sind es Punkt die ich einfach nicht genau unter die Lupe genommen habe, für dich auf aus „irgendwelchen“ Gründen keine Lösung gefunden/gesucht habe und hier deutet sich schon an, dass es essentielle Punkte für mein Bewusstsein sind durch die es mich kontrollieren kann und die es als Konflikte und Energie-Generatoren erhalten will. Die Verantwortung ist und bleibt meine, denn es ist was ich in mir zulasse und akzeptiere.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich durch Ärger und Beschuldigungen meine Selbst-Verantwortlichkeit und Verantwortungsfähigkeit verschleiere.

Montag, 15. September 2014

Ärger, Fehler und Erfolg Teil 1 - Tag 569


Was ich gefunden habe, ist dass zu diesem Punkt/Paranoia/Paralyse vor Ärger einige Erinnerungen der letzten Zeit betragen, die der Auschreiben und Selbstvergebung ich aufgeschoben und verzögert habe. Der Kernpunkt dieser Erinnerungen scheint der Punkt/Charakter zu sein, dass ich in Ärger reagiere, wenn ich einen Fehler/etwas falsch oder „nicht gut genug“ mache, oder wenn ich etwas nicht weiß.



Darin sehe ich, dass dieser Punkt in Wirklichkeit in/als Polaritätssystem funktioniert und gesehen werden kann, wobei ich mich in „Erfolgs-“ und „Fehler-Charakter“ in mir spalte und als Erfolgs-charakter mich selbst als Fehler-Charakter verurteile und mit Ärger auf Fehler/Nicht gut genug reagiere – Dieses Muster externalisiere ich dann, beziehungsweise spielen andere, externe Personen nur Rollen als Trigger in diesem Muster – das eigentliche Muster und System existiert in mir selbst.



Die Grundlegende Angst-Dimension wäre/ist dann die Selbst-Definitionen zu verlieren, dass ich alles (schaffen) kann, „perfekt“ bin und alles richtig mache, das ich „alles weiß“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren, in der ich im Gang stehe und mich mit x und y über den Betrieb und die Stelle unterhalte die ich derzeit besetze und x drückt ihren Ärger und bestimmte bestimmte Dinge aus die ihr am Unternehmen und der Verwaltung nicht gefallen und sagt, dass es ohnehin nicht sicher ist und man nie genau weiß wie es hier weitergeht und ich gehe in mir selbst in eine Form von Unterlegenheit und Paranoia mit dem Gedanken dass ich „nichts weiß und keine Ahnung habe wie alles hier abläuft“ und die anderen viel mehr Erfahrung haben und den Betrieb besser kennen als ich und daher müsse ich von ihnen lernen.





Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe automatisch mit Angst/Paranoia zu reagieren als ich x in Ärger und Beschwerden über das Unternehmen habe reden hören, und in ein Reaktionsmuster zu gehen „Was, stimmt das wirklich?“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Verunsicherung und Zweifel zu reagieren als ich andere über Probleme und Konflikte und Ärger mit und in dem Unternehmen reden hörte, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese als Emotionale Reaktionen gefärbt persönlich genommen wurden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in mir selbst in einem Verhaltens- und Reaktionsmuster zu existieren in dem und als dass ich Angst habe das Unternehmen oder die Führungskräfte in dem dem Unternehmen für das ich arbeite in Frage zu stellen, oder irgendetwas falsches oder „schlechtes“ zu sagen oder zu denken in der Angst dass dies meine Zukunft/Erfolg oder Position/Laufbahn in dem Unternehmen/System beeinträchtigen und negativ beeinflussen könnte, in der Angst, dass möglicherweise irgendwo irgendwer auf mich wütend/ärgerlich werden könnte wenn ich Kritik übe oder sage was ich denke – was dazu führt dass ich jedlichen Gedanken von Kritik oder was schlecht/nicht gut genug wahrgenommen werden könnte unterdrücke und oberflächlich die Linie des Unternehmens/Systems vertrete und ablaufe.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und erkennen dass die Personen mit denen ich arbeite gar nicht so sind, sprich sehr wohl Kritik anbringen und ausdrücken wenn ihnen etwas nicht passt.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung von mir zu existieren, dass x zu mir sagte dass es auch besonders darauf ankomme dass „die da drüben einen riechen können“ und sich vorstellen könnten mit einem ein Bier trinken zu gehen, worauf ich sagte das ich nicht trinke und x sagte dass ich das ja „für mich behalten solle“ und es würde reichen wenn sie es sich vorstellen könnten – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen dass ich in dem Moment in mir mit Ärger und Wut und Widerstand reagiert habe wie „Das geht die einen Scheißdreck an was ich mache – das hat die nicht zu interessieren, die müssen mich nicht mögen – das ist totale Willkür – keiner kann mich zwingen mich mit denen zu verstehen, dass hat absolut nichts mit der Arbeit zu tun“ und so weiter, wobei ich sehe dass die Ursache dieser Reaktion in Selbst-Urteilen/Selbst-Definitionen „Keiner mag mich – keiner kann mich mögen – Menschen mögen mich nicht“ und der Vorstellung „tatsächlich mit den Personen ein Bier trinken zu gehen/einen Abend zu verbringen“ begründet ist, die in/als eine ziemliche Angst/Paranoia“ in mir aufkommt.





Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich „Angst/Paranoia“ davor habe mit „normalen“ Menschen „ein Bier zu trinken“/einen Abend zu verbringen und/oder mich zu unterhalten, aus „Angst“ davor Was von mir dabei raus kommen könnte/würde, welche „geheimen“ Naturen dabei in mir aufkommen würden, was genau der Grund ist wieso ich „Ärger“ fürchte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in/als Vorstellungen in meinem Bewusstsein zu existieren wie ich mich anderen Menschen zusammensitze/einen Abend verbringe und sich hitzige Debatten ergeben und ich die Kontrolle verliere und Dinge über mich/meine Vergangenheit, was ich akzeptiert und erlaubt habe zu tun und zu denken ausspreche – die andere dann verurteilen und als „nicht akzeptabel“/gut genug definieren könnten.



Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen in welchem Ausmaß ich mich immer noch für meine Vergangenheit verurteile.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert haben Angst davor zu haben dass Gespräche außer Kontrolle geraten könnten und ich Dinge sage wie „Scheiß drauf – ist doch scheiß egal – interessiert mich nicht“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerungen von mir in meinem Bewusstsein zu existieren in dem ich Gespräche mit Z über Politik angefangen habe in denen er regelmäßig ärgerlich und wütend wurde bis wir schweigend dasaßen oder auseinander gingen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung von mir zu existieren in der ich denke dass ich mich „beliebt machen muss“ und alle irgendwie dazu zu bringen mich zu mögen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung zu existieren in der y mir sagt dass ich taffer werden muss und „sie noch gar nichts sind und dass ich es da draußen noch mich ganz anderen Arschlöchern zu tun haben werde“, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mir in einem Moment vorzustellen wie ich gegen diverse Leute/Menschen in ihren Position „antreten muss“ die alle in egoistischer Manier und ärgerlichem Gesichtsausdruck ihre Position, ihr Ego verteidigen und auf diese Vorstellung mit Angst/Paranoia zu reagieren und zu denken, oh man, ja sie hat recht, dass ist nichts für mich“.



Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte von y persönlich zu nehmen und auf mich zu beziehen, anstatt zu sehen dass y dadurch den Ärger den sie mir entgegen gebracht und erfahren hat rechtfertigen wollte und dass ihre Worte auf ihren eigenen Erfahrungen und Erinnerungen basiert, was bedeutet dass ich wenn ich die Worte Persönlich nehme und darauf reagiere, ihre Vergangenheit/Erinnerungen als mich akzeptiere und die Momente in denen y keine andere Lösung für sich selbst gefunden hatte als Ärger akzeptieren/ausdrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an mir selbst zu zweifeln und mich selbst aufzugeben, nur weil mir eine Person sagt dass ich in dieser Welt Arschlöchern begegnen werde.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass eine Angst/Paranoia in mir existiert davor wem/was ich dieser Welt in meinem Prozess begegnen werde.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mir selbst absolut zu vertrauen in jeder Situation und für jedes Problem eine Lösung zu finden die für alle Beteiligen am Besten ist.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich Beziehungen/Personen brauche die mich in und durch Situationen/Momente von Ärger/Konflikten/Reibereien in meinem Leben unterstützen und mich Schützen, weil ich alleine nicht stark genug bin.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe Selbst-Vertrauen und Zuversicht zu leben und auszudrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben „Sie hat doch eh recht, komm schau dich an, schau wie du dich verhältst und wie alle auf dich reagieren“ als x mir gesagt hat dass „Ich überall anders ebenfalls untergegangen wäre/dass ich überall untergehen würde“ (und es liege nicht an ihnen dass wir diese Konflikte/Probleme haben).



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in und als Erinnerung von mir zu existieren in der sich y dafür entschuldigt wie schroff/grob sie mich am Vortag angegangenen hatte und das sie so ärgerlich wurde, sie sagte dass ihr dass normal nicht passieren würde und dass sie nicht weiß was genau los war und wieso ich ihr nicht gesagt habe dass es reicht oder dass ich sie mich in Ruhe lassen soll – und ich stehe da, wie versteinert und mein Herz schlägt und ich weiß nicht was ich sagen soll den eigentlich bin ich nicht einverstanden damit was sie sagt – ich denke mir das ich keine Lust darauf habe mich ständig mir der Person auseinander zu setzen und dass sie endlich Verantwortung übernehmen soll, sie ist alt genug – ich stelle mir vor dass „wenn sie das sagt werde wir ständig in Konflikten sein und Ärger wird hin und her gehen – sie will doch gar nicht dass wir uns vertragen“ - Sie sagt dass ich ihr ruhig mal Ärger zurückgeben soll und dass ich sie einfach „anschreien soll wenn es mir zuviel wird und sie mir auf die Nerven geht“ - Ich denke „Sie soll Verantwortung für ihre Reaktionen übernehmen“ und „Ich werde dich sicher nicht anschreien...“ wobei ich mir diesem Gedanken in eine Unterdrückung gehe.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich kurz nach dem und beginnend mit dem Punkt als x sagte man müsse sich vorstellen können mit mir ein Bier trinken gehen zu können/wollten, in einen Prozess von internen Selbstgesprächen und emotionalen Reaktionen gegangen bin, in dem ich durch scheinbare Für und Wider Bewertungen meiner Selbst zu einem Urteil über mich selbst gekommen bin, dass ich nicht so ein Typ bin, ich bin einfach nicht so beliebt und nicht der Typ der sich gerne mit Leuten unterhält und sich gut mit ihnen versteht – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dieses Urteil/die Schlussfolgerung zu akzeptieren als wer ich bin, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Urteil auf Selbst-Definitionen und Selbst-Glauben aus der Vergangenheit basiert, aus denen ich in einem Moment ein „Selbstbild“ konstruiert habe davon wer ich angeblich als „Person“ oder Typ bin und dies dann damit verglichen was ich mir vorgestellt habe wie ich zu sein hätte um von anderen gemocht/akzeptiert zu werden, basierend auf dem Feedback dass ich von meiner Umgebung bekommen habe und das ich habe andere bekommen sehen.





Wenn und sobald die Erinnerung in der ich mit x und y im Gang stehe in mir aufkommt, entlasse ich die Erinnerung und meine Beziehung von Angst und Unsicherheit zu dieser Erinnerung – ich redefiniere meine Beziehung zu dieser Erinnerung und jenen Momenten in denen in der Arbeit über die Unsichere Zukunft gesprochen wird dahingehend dass ich diese Momente als Gelegenheiten nutze mich selbst in mir/meinem Körper zu stabilisieren. Ich nehme einen Atemzug und bestimme wer ich bin – ich bin hier lebe Selbst-Vertrauen und kommuniziere in Selbstehrlichkeit im Moment.



Ich bestimme mich dazu aus diesem Charakter von Unsicherheit und neugieriger Besorgnis auszusteigen wenn und sobald ich sehe dass er in mir aufkommt, da ich nun sehe dass dieser Charakter auf reiner Angst basiert und von fehlendem Selbstvertrauen zeugt – ich sehe und erkenne dass ich unmöglich voraussehen und kontrollieren kann wie beispielsweise die Lage auf dem Arbeitsmarkt oder meine Jobsituation in der Zukunft aussieht, daher höre ich damit auf dies zu versuchen, wann immer ich sehe dass ich dies mache.



Wenn und sobald ich andere in Ärger/Vorwürfen über das Unternehmen reden höre – atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass ich in keinster Weise darauf reagieren muss was andere sagen – ich kann einfach hier bleiben und mir das Gesagte mit Common Sense anhören und gegebenenfalls antworten.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich in der Tat nur reagiere da die Vorwürfe der Ärger gegen das Unternehmen Ängste und ebenfalls Ärger/Beschuldigungen gegen über „dem System“ also der ganzen Art und Weise wie unsere Arbeitswelt und Unternehmenskultur strukturiert ist in mir hervorgerufen hat – was so weit geht, dass ich „Angst“ habe öffentlich irgendetwas gegen das System/den Status Quo zu sagen.

Ich bestimme mich dazu, wenn ich sehe oder mich dabei erwische wie ich in internen Selbstgesprächen und Konversationen teilnehme in denen ich mir vorstelle wie ich sein müsste um gemocht zu werden oder beliebt zu sein und/oder ich mich dann basierend auf dieser Vorstellung mit anderen in meiner Welt/Realität vergleiche – atme ich und stoppe mich – ich nehme einen ttiiiieeefen körperlichen Atemzug und reiße/rüttle mich aus den Vorstellungen/Vergleichen in meinem Bewusstsein – Stop, bis hierher und nicht weiter! Ich beende diese Prozesse sobald ich sie in mir sehe, da ich nun sehe und erkenne dass ich durch Vergleich und Wettbewerb-Playouts in meinem Bewusstsein mehr und weitere Punkte/Konsequenzen erzeugen kann, die vorher überhaupt nicht da waren und kein Problem darstellten.



Ich bestimme mich dazu meine Kommunikation zu verbessern.



Ich bestimme mich dazu die Naturen und Punkte/Teile von mir selbst vor denen ich mich scheue, die ich unterdrückt und verleugnete habe im Schreiben und der Selbstvergebung durchzugehen und aufzuarbeiten so dass ich damit Eins und Gleich stehen kann, gleich wem ich begegne, da ich sehe dass diese Punkte und Teile von mir „nirgendwo hin gehen“ und meinem Bewusstsein als Secret Mind dazu dienen mich zu kontrollieren und mich tatsächlich um mein Leben bringen, da sie Energie von und aus der lebendigen Substanz meines physischen Körpers zehren.



Ich bestimme mich zu schonungsloser Selbstehrlichkeit und bedingungsloser Selbstvergebung und Selbst-Akzeptanz

Samstag, 26. April 2014

Organisation und die Wichtigkeit der "kleinen Dinge" - Tag 527


Artwork by Rozelle de Lange
Ok, hier bin ich und erforsche Lösungen und Möglichkeiten wie ich „Die Dinge besser machen kann“ im Bezug auf meine Arbeit – wobei bereits in meiner Formulierung „Bezug auf“ „meine“ Arbeit eine Trennung auffällt ich sehe und verhalte mich als „getrennt“ und als sei ich nicht sicher und aus dieser Trennung heraus, versuche ich, etwas zu verändern, aus der „beobachtenden und urteilenden Perspektive. Diese Unsicherheit und Trennung rechtfertige oder will ich durch die anfänglichen/und späteren Reaktionen auf die beschränkte Dauer und Möglichkeit das ich nicht übernommen werde begründen. Diese Begründung und Rechtfertigung ist natürlich nicht akzeptabel und auch nicht wirklich relevant, denn es sollte nicht darauf ankommen oder beeinflussen wer ich bin und wie ich mich ausdrücke ob oder ob nicht ich übernommen werde. Ich sehe mich in einer „Test oder Prüfungssituation“ und darin werden „die anderen“ zu meinen „Beobachtern und Richtern“, angeblich, von denen ich „abhängig werde“ und nach denen ich mich zu richten versuche – damit verlagere ich meinen Ausgangspunkt in die Zukunft in ein Ziel, eine Übernahme, die ich angeblich erreichen muss und wenn nicht dann habe ich „versagt“ oder „es ist eh nicht sicher“ und die Gegenwart, wer ich von Moment zu Moment bin, wird unwichtig oder beachte ich nicht mehr.



Nun, dies ist also der erste, grundsätzliche Punkt für den ich eine Lösung benötige und diese Lösung ist meinen Ausgangspunkt und Fokus auf den Moment zu legen, mein Ziel darin zu finden wer ich in jedem Moment und von Tag zu Tag bin. In diesem Kontext sehe ich auch eine Lösung darin meine Beziehung zu „Erfolg“ im Kontext von „Tagen“ „Kommunikationen“ „Aufgaben“ „Untersuchungen“ „Vorgängen“ und so weiter zu definieren, in den „kleinen Momenten“, möglichst kleinen Einheiten oder Abläufen, denn diese „kleinen Dinge“ akkumulieren das Größere Ganze, akkumulieren meine Gesamtleistung im Größeren Ganzen. Eine Möglichkeit „Erfolg“ zu definieren und zu realisieren ist also wie ich mit meinen Handlungen, im kleinen, in jedem Moment zum Größeren Ganzen und dem „Erfolg“ des größeren Ganzen beitrage – also dazu was am Besten für alle Beteiligten ist. Was ist im Kontext des Labors am Besten für alle? Wenn alles rund läuft, effektiv und spezifisch erledigt wird und für Probleme Lösungen gefunden werden die wiederum das Leben/die Arbeit erleichtern.



Ein Punkt der hier aufkommt ist das ich mich in einer Art „Tunnelvision“ befinde, wo ich sehr gestresst/gehetzt bin und immer „Angst habe“ etwas „falsch zu machen“ oder den Ansprüchen nicht gerecht zu werden – wo ich eigentlich hier sein sollte, offen, sicher in mir selbst, und bereit mich jederzeit mit Selbstvertrauen neuen Aufgaben anzunehmen oder auch mich von mir selbst aus zu erweitern und einzubringen, wo ich sehe oder darauf aufmerksam gemacht werde, dass Dinge gemacht werden könnten oder sollten. Dazu komme ich dann aber meist nicht mehr und unterdrücke sie/es, da ich so vorbelastet und scheinbar überfordert bin mit den Reaktionen auf „andere“ oder mehr auf meine eigenen „Fehler“ und „Unzulänglichkeiten“. Dies ist eine Abwärtsspirale, ein Teufelskreis (the devil is in the detail), denn mit jeder Reaktion, jedem Urteil, wenn ich sehe das irgendetwas nicht gut gelaufen ist oder ich etwas vergessen/übersehen habe, trenne ich mich weiter von der physischen Realität und ich komme in einen Zustand von „Aufholen“ und ich versuche die Vorstellung von mir in meinem Bewusstsein, wie ich zu sein hätte und mich gerne sehen würde einzuholen – Ich reagiere auf die „Diskrepanz“ zwischen meiner „Mind-Realität“ und wie ich glaube sein zu müssen und wer ich wirklich bin, in physischer Realität, meiner Teilnahme. Das „sein zu müssen“ hier ist interessant, den damit begehe ich eine Schuldzuweisung und erzeuge Zwang und habe mich nie wirklich gefragt „wer mir eigentlich sagt: Wie ich zu sein habe/Sein muss“ - Die Projektion geht sofort nach außen, doch in Wirklichkeit hat mir nie jemand gesagt „du musst so und so schnell sein“ oder „das ich zu langsam sei“ aber ich sehe die Blames und Projektionen zu einer bestimmten Person – In der Tat war es eher so, dass sie mir in eigen Tagen schnell immer mehr Freiraum gelassen hatte, den ich hätte mit Struktur und Überzeugender Arbeit ausfüllen hätte können und so der ganzen Beziehung eine andere Basis hätte geben können – doch in der Zeit habe ich eher die Verantwortung für meine Einarbeitung auf sie projiziert.



Einen weiteren Punkt der immer wieder aufkommt ist der von „Freude“ oder „Hingabe“ und „Spaß“ an der Arbeit und dem was ich mache – Es ist für mich momentan wirklich so als sei die Arbeit zu einer Qual und purem Stress verkommen = weil ich versuche einem Ideal zu genügen oder hinterherzujagen, das nicht mal wirklich existiert. Ich meine ich hatte mal wirklich Spaß/Freude an der Arbeit und den Handwerk im Labor und daran meine Sachen ordentlich zu machen und frage mich „Wo ist dass alles hin?“ „Wieso kann ich nicht mehr Spaß/Freude an der Arbeit haben“. Und im Grunde enthält die Frage auch schon die Antwort „das es mir nicht mehr darum geht meine Arbeit ordentlich zu machen“ und darum habe ich auch keinen Spaß daran – oder „Warum interessiert es mich nicht mehr?“ ist weil ich mich nicht mehr interessiere, und dann glaube ich dass mir andere reflektieren/zeigen oder mich beschuldigen/verurteilen das ich meine Arbeit nicht ordentlich mache und wieder, der selbe „Teufelskreis“. Hier sehe ich die Probleme in den Fragen, die eigentlich Backchats sind und emotionalen energetischen Anhaftungen/Konditionierungen aus der Vergangenheit – Die eigentlichen Fragen, sind zu emotionalen Kreiseln/Löchern im Bewusstsein geworden, durch die ich mich selbst entmachte und Verantwortung abgebe anstatt mir selbst zu geben und zu leben was ich will/suche. Wenn ich genauer hinschaue, ist dieser Punkt so eingefressen dass ich denke und mich auch so präsentiert habe, „Arbeit macht keinen Spaß – Muss keinen Spaß machen – Arbeit ist nicht zum Spaß machen da – Arbeit ist Arbeit“ und so weiter.



Ich sehe, dass ich mir mehr Raum und Perspektiven eröffnen kann und mich aus dieser Tunnelvision befreien kann, wenn ich die „kleinen Momente stabilisiere“ und nicht nur dass, ich sehe dass ich tatsächlich, der Gleichheitsgleichung zu folge, dem Prinzip dem das Universum folgt, „im Großen“ manifestieren werde, was ich „im kleinen“ anhäufe – also wenn ich in den einzelnen Momenten/Situationen/Handlungen, Stabilität, Klarheit, Genauigkeit, SICHERHEIT, Vertrauen = begründet in meinem Hiersein in Selbstehrlichkeit/physischer Realität anhäufe = wird sich das in meinem generellen Erleben/Erfahrung der Arbeit und „dem Großen Ganzen widerspiegeln“. Daher die Wichtigkeit einer detailierten, strukturierten Arbeits- und Vorgehensweise und meinem Hiersein, oder Wesen darin. Daher und von diesem Ausgangspunkt/dieser Erkenntnis der systematischen Akkumulation, auch über die „Systemebenen“ hinweg und sogar in und durch die Verschiedenen Lebensbereiche wie „Privat, Arbeit, Beziehungen, Kommunikation“ bestimme ich mich alle Arbeits/Aufgabenbereiche oder Momente in meinem Tagesablauf in der Arbeit durchzugehen und zu optimieren unter Berücksichtigung aller Beteiligten Teile.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich im Kleinen anhäufe was ich als mich/meinen Ausdruck und meine Erfahrung manifestiere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, nicht zu erkennen dass jeder Moment und jede Handlung gleiche Wichtigkeit hat und haben muss da alles hier eins und gleich ist.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich das was ich sein/haben/erfahren will ausdrücken muss – und zwar in jedem Moment und jeder Beziehung.



Ich vergebe mir selbst, mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass nichts in meinem Leben, meinem Selbst und meiner Welt voneinander getrennt ist und dass sich mein Verhalten, meine Handlungen und mein Wesen/Ausdruck in einem Bereich, einem Moment auf alle anderen Bereiche und Momente auswirken, da ich ein multidimensionales Wesen bin und mein Leben eine systematische Bewegung mit/in dem ist was hier ist – wobei der entscheidende Faktor ist wer ich in jedem Moment.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben, zu sehen, erkennen und verstehen, dass mein Leben und Dasein im Großen und Ganzen nicht mehr sein kann als was ich in den scheinbar kleinsten Momenten in mir akzeptiere, erlaube und damit anhäufe.



Ich verpflichte mich dazu die kleinen Momente und Dinge im Leben mit höchster Wichtigkeit zu versehen.



Ich verpflichte mich selbst dazu jedem Moment, jede Erscheinung und jede Beziehung die gleiche Wichtigkeit zu geben – darin Realisiere ich die Gleichheit allen Lebens.



Ich verpflichte mich dazu der Erkenntnis dass ich in jedem Moment und jeder Handlung akkumuliere wer ich bin praktisch anzuwenden um mich in den verschiedenen Bereichen meines Lebens und Daseinsprozesses zu unterstützen um zu sein wer ich bin und werden kann.


 "In equality - there is no difference between the small stuff and the big stuff" - Bernard Poolman

Mittwoch, 29. Januar 2014

"Aufstehen" als Ego ist praktisch unwirksam - Tag 500


Ok, hier noch ein Punkt den ich im Anhang an den Blog-Tag 496 Richtung geben will. Bei dem Bewerbungsgespräch ging es um eine Position die in Selbstehrlichkeit nicht unbedingt meinen Fähigkeiten und meiner Person/Persönlichkeit entsprach, so wie ich in dem Moment war und mich präsentierte, ich hätte mich aber gern in der Position gesehen, weil sie mit einigen Wünschen in mir resonierte und zudem mit relativ neu gefassten langzeitplänen meiner Seits übereinstimmte – als ich diese dem Gesprächspartner kommunizierte, riet er mir davon ab und und mich auf bestimmte Stärken in meinem Profil zu fokussieren – alles in allem war es ein hilfreiches Gespräch dass einige Punkte zu Tage brachte, und wir einigten uns darauf das er sich nach passenderen Jobs in dem Unternehmen umsieht für das er arbeitet und dass ich mich in einigen Tagen noch mal zu der betreffenden Stelle melde.

Aus dem Gespräch war eigentlich schon klar dass er mich nicht für die geeignete Besetzung hält – und in diesem Satz kommt meine Beschuldigung schon heraus – ich konnte recht genau sehen warum und wovon er redet und stimmte ihm zu und muss auch jetzt noch zustimmen. Nach dem Gespräch fing ich an Punkte im Gespräch zu manipulieren – eigentlich schon darin – und zum Beispiel Dinge im Gespräch als „Tests“ auszulegen, wie „ich hätte auf seinen Hinweis/Ratschlag sofort gegenhalten und anders reagieren müssen um ihm zu zeigen dass ich fähig bin“ oder „hätte keine Sekunde zögern dürfen etc.“ oder besonders sabotierend aber auch gut zu erkennen (mittlerweile) Projektionen wie „Er will/wollte dich damit testen, wie du reagierst, etc und nun, wenn ich den Job haben will muss ich so bald wie möglich anrufen“ - Es ist schon faszinierend, wie man sich die tatsächlichen Worte/Konversation hin-biegen kann um den eigenen Wünschen/Hoffnungen oder fast schon verzweifelten Streben nach „Erfolg“ zu passen – denn im Grunde werfe ich der Person ja für sie hätte den ganzen „Ratschlag“ nur inszeniert und es sei keine Auskunft nach der ehrlichen Meinung der Person gewesen, wobei es natürlich eine Andere Sache ist ob diese Meinung oder Einschätzung irgendetwas über mich in meiner Gesamtheit, meinen Fähigkeiten oder Potential aussagt – aber was die Person in dem Moment von mir gesehen hat, und dann im Kontext der eigenen Firma und Aufgabenstellung bewertet hat, und darin konnte ich definitiv selbst Punkte sehen an denen ich arbeiten kann.




Was mir erst jetzt, beim schreiben klar wird ist, wie sehr ich die Aussagen und Meinung der Person persönlich genommen und mich damit programmiert habe, sprich ich habe die Dinge sehr ernst genommen und war auf einer Art Hyperdrive die folgenden Tage, vorbeschäftigt mit Gedanken wie/was ich an mir ändern müsse – anstatt die relevanten Punkte, die aufgekommen sind in Ruhe/Geduld und Stabilität abzuarbeiten und zu sehen was sich als gültig erweist, zudem sitze ich seither wieder in Hoffnung fest.




Ok.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Kommentare der Person und den Ratschlag nicht meine Pläne zu verfolgen (was sie gar nicht genau gesagt hat) persönlich zu nehmen, mit Verunsicherung, Zweifeln und Ärger zu reagieren anstatt stabil zu bleiben – hier in und als Atem.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in der Tat nur auf mich selbst ärgerlich war, da ich nicht schon bei Zeiten, seit langen mit der Selbst-Bildung begonnen habe die ich mir vorgenommen habe und/oder die ich „Im Kopf hatte“ und nun hätte ich genau diese Fertigkeiten bereits benötigen können um einen qualifizierten Eindruck zu hinterlassen und diese potentielle Möglichkeit wahrzunehmen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht einsehen zu wollen dass ich im Moment (wahrscheinlich) nicht wirklich direkt in der Stelle einsetzbar bin.




Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „mir reichts, ich lass mich nicht nochmal von so einem Typen, in der selben Situation wie vor einem Jahr sagen was und was nicht ich tun kann“.




Ich vergebe mir selbst mir selbst meinem Bewusstsein erlaubt zu haben im Vorstellungsgespräch Unruhe und Ungeduld aufzubringen und aus diesen Energien „etwas neues“ in mir/meinem Mind zu kreieren/projizieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben den „Erfolgs-Charakter“ in mir als ich aktiviert zu haben und nun seit einiger Zeit/einer Woche zu verkörpern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir als Charakter in meinem Bewusstsein zu wünschen „erfolgreich zu sein“ und mich in meinem Bewusstsein als erfolgreich zu sehen anstatt in Stabilität und Praktikabilität zu gehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich für die Charaktere in meinem Bewusstsein zu halten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu hoffen das ich diesen Job bekomme, irgendwie wird schon alles hinhauen, sich richten und funktionieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Hoffnung zu verharren, anstatt die Zeit zu nutzen praktische Schritte zu tun um mich vorwärts zu bewegen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Ausgangspunkt der Angst vor Fehler und einer Erfahrung von Unzufriedenheit und Kampf heraus „aufzustehen“ und einen Haufen an unnötiger Energie in mir zu kreieren.

Ich vergebe mir selbst mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der letzten Woche und Tagen mehr und mehr frustriert zu werden mit meiner derzeitigen Tätigkeit und ihr eine negative Wertung zu geben oder als eh nicht so wichtig zu definieren, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben Konsequenzen für mich und andere generiert zu haben die ich hätte vermeiden und meine Interaktionen/Kommunikation geschmeidiger hatte gestalten können.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Erfolgs-Charakter oder den Wunsch nach Erfolg in mir Amok laufen zu lassen und mich als/in diesem Charakter anderen überlegen zu sehen und darzustellen was jeder Grundlage entbehrt.

Ich verpflichte mich selbst dazu, diesen Trip zu beenden und wieder herunter zu kommen.

Ich verpflichte mich selbst praktisch zu bleiben, die Hoffnung in mir aufzulösen und loszulassen mir Stellen zu suchen die zu meinem Profil passen und den Bewerbungsprozess wider aufzunehmen/weiterzuführen.

Ich verpflichte mich dazu aufzuhören meine derzeitige Tätigkeit negativ zu bewerten und mich selbst in einen negativen/fehler-Charakter zu verwandeln und zu kanalisieren wenn ich dort bin, sondern statt dessen auf gleicher Augenhöhe mit den Menschen zu kommunizieren und mir zu erlauben die Zeit dort zu genießen/Freude daran zu haben.

Ich verpflichte mich selbst dazu, was ich persönlich genommen habe in dem Interview und als Paranoia in meinem Kopf gesponnen habe, zu entlassen, zu prüfen was Gültigkeit hat und das zu behalten/daran zu arbeiten was für mich/alle am Besten ist.
 
Als Support zu dem ganzen Thema "Für sich selbst Aufstehen" empfehle ich sich Anu anzuhören:
 





Montag, 5. August 2013

Eifersucht, Verlustangst und Ego - Tag 418


Desteni Artists
Ok, heute war ein Tag an dem meine Imagination und Realität kollidiert sind oder eigentlich mehr zwei Imaginationen von mir als Fehler-Charakter und Erfolgs-Charakter. Eigentlich hat es bereits gestern bei einer Besprech angefangen, oder bereits viel früher, vor einigen Wochen bei einer Besprechung als sich der neue Abteilungschef vorgestellt hat. Seit dem bin ich im Grunde besessen von der Idee oder immer wieder auftauchenden Gedanken das dies eine wichtige Beziehung/Connection sein könnte und ich sehe das ich im Vorfeld bereits dieser Besprechung “wert” gegeben habe, ich habe den Verschiedenen Gedanken und Vorstellungen Wert und damit Energie gegeben und damit eine Paranoia akkumuliert.

Besonders krass wurde mir der Kontrast zwischen Realität und Imagination darin deutlich wie ich mich in meiner Imagination und Hoffnung bereits mit dem Chef zusammen arbeiten sah und in heute bei einem Zusammentreffen wurde ich von Stress, Nervosität, Unruhe und Paranoia überwältigt in so einem Maße das ich nicht wirklich lange in dem Raum bleiben wollte/konnte und mich von der Situation entfernte – nach einer Zeit stelle ich mich wieder dieses Situation und dann noch mal, die Energie lies dann nach aber war immer noch deutlich – Ich sah das ich diesen Stress absichtlich generiere, irgendwie um auf mich aufmerksam zu machenStunde mehr habe an dem Tag oder nicht, wieviel mir das im Monat bringen könnte- wobei ich die Gedanken nicht mal wirklich fertig denke -, etc. und jedes Mal gehe ich darin auf und nieder mit der Energie der Gedanken – ausserdem werde ich darin direkt besessen von dem Leistungsgedanken und ich sehe mich versuchen nun in/an der Stelle/Arbeit wo ich bin mit Fleiß, Leistung und Tüchtigkeit aufzufallen was ich mir mit Backchat wie gutrede/rechtfertige zum Beispiel das dies “Sei was zählt – was die in der Arbeit wollen” womit ich auf einer Weise wieder versuche “besser zu sein” und zu gewinnen. Und langsam sehe ich einen der wahren Grunde unter all dem hervor lugen = Eifersucht.

Eigentlich gegen alle drei Vorgesetzten und diese Eifersucht geht über die bloße Position/Job hinaus, alle drei haben ein Haus, eine Partnerin und die beiden Chefs jeweils auch Kinder, ein stabiles Leben und stellen das dar was ich auf einem unterbewussten/unbewussten Mindlevel glaube und definiert habe was ein Mann sein muss – Sie haben es zu etwas gebracht und sind “erfolgreich” in dem Sinn, basierend auf den Definitionen die ich so lange verleugnet und unterdrückt habe und das Wurmt mich – Eine Dimension meiner Angst vor Verlust ist das ich nie eine stabile Beziehung haben und eine Familie gründen werde, und diese sitzt tief weil ich sie so weit unterdrückt habe.

Der Problempunkt darin ist das ich noch nicht gelernt habe wie ich mich stoppen oder dieses Muster aufhören kann, beziehungsweise ich habe mich noch nicht in Selbstehrlichkeit dazu bestimmt in der Tat weil ich an dieser Angst festhalten will in dem Glauben das wenn ich die Angst loslasse ich “alles verliere” - lol, ich halte an der Angst fest - , und damit bleibt meinem Ego nur der Rückzug und scheinbare Ausweg von Nastiness, Beschuldigungen, Backchat, Spott, wo ich versuche den/die anderen auf irgendeine Weise in meinem eigenen Mind/Bewusstsein “runter zu machen” “zu beschuldigen” anzugreifen und irgendwelche angebliche Fehler zu finden ohne ehrlich genug mit mir selbst zu sein das ich dies nur mache weil ich mich selbst so scheiße und unterlegen fühle und nicht ehrlich mit mir selbst war/bin – Ich habe hier einiges an Urteilen und Selbstunehrlichkeit in mir angehäuft und sehe das mich dieser Punkt/Konflikt noch einiges an Arbeit bedarf um erstens den Konflikt in mir auszusortieren und mich in diesem Punkt zu stabilisieren.


Sonntag, 23. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Gedanke: "Was soll nur aus mir/dir werden" - Tag 384


 
Was soll nur aus mir werden“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Gedanke „Was soll nur aus dir werden“ in einer enttäuscht, vorwurfsvollen Stimme in meinem Mind/Bewusstsein aufkommt und existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir einen Widerstand zu kreieren und gerade eben in einen Moment von Widerstand zu gehen dagegen über diesen Backchat/Gedanken zu schreiben, wo ich mir in einem Blitzgedanken die Erinnerungen und all die Momente vorführe, die mit diesem Gedanken verbunden sind, in denen andere an mir gezweifelt haben, mich gefragt haben „Was soll nur aus dir werden “ oder mir zu verstehen gaben das „eh nichts aus mir wird und ich ein verlorener Fall sei“- Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Moment als ich diese ganzen Erinnerungen/Momente in mir sah zu denken „Das ist zu viel – Nein, Naaa ich hab keinen Bock“ und in einen Widerstand zu gehen in dem Glauben das es tatsächlich die Masse an Inhalten und Verbindungen in meinem Bewusstsein ist die mich – scheinbar gerechtfertigter Weise – abschreckt, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich als Ego Widerstand leiste, denn im Grunde will ich all den A…. die mich je beleidigt haben, mir etwas vorgeworfen oder gesagt/vorgeschrieben was ich „werden kann oder nicht“ beweisen „das etwas aus mir werden kann“ um mich angeblich zu rächen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nach Status, Geld, Ansehen/Anerkennung zu streben einfach um mich an all denen die mir gesagt haben oder mir das Gefühl gegeben habe das ich „unnütz bin“ und ohnehin nichts aus mir wird – so wie meine Lehrer, Eltern, Bekannte, andere Kinder, verschiedene Autoritätspersonen - zu rächen, worin ich mir vergebe mir selbst nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit in einem Rachefeldzug gegen „das System“ - also alle anderen – gehe und bin, denn in Wirklichkeit kann ich gar nicht mehr genau differenzieren wo, wann und von wem ich mich wie gekränkt/limitiert/angezweifelt/tyrannisiert fühlte, und es ist einfach eine undifferenzierte Energie in mir geworden ein Wunsch danach besser zu sein und es „all denen zu zeigen“/mich zu rächen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben all die kleinen Reaktionen auf meine Mitmenschen in denen ich mich von anderen erniedrigt, angezweifelt, tyrannisiert, ausgeschlossen, limitiert, beleidigt fühlte in mir zu akkumulieren, aufzustauen und weiter so zu reagieren ohne Veränderung, und aus in dieser Energie die Begierde nach Rache und die Idee zu entwickeln das der einzige Weg wie ich mich diesen scheinbaren Attacken und Tyrannei entziehen kann ist der mich in eine Überlegene Position zu bringen um selbst die Rolle des Tyrannen einzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus der Angst davor tyrannisiert zu werden, andere als mich zuerst zu tyrannisieren und/oder Widerstand gegen scheinbare Kränkungen/Erniedrigungen/Beleidigungen/Tyrannei zu leisten ohne zu sehen das ich mich damit durch Akzeptanz von Angst selbst erniedrige obwohl dies gar nicht nötig ist – denn wenn ich tatsächlich absichtlich, böswillig, feindselig von einem Anderen attackiert/tyrannisiert oder angegriffen werde bin ich fähig einfach nicht darauf-einzugehen, nicht zu re-agieren, nicht persönlich nehmen sondern durch die Reaktion/energetischen Bewegungen atmen und hier bleiben ohne mich mit dem zu identifizieren was zu mir gesagt wird und/oder in meinem Bewusstsein als Interpretation dessen aufkommt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Situationen in denen ich mich von anderen angezweifelt, attackiert, tyrannisiert, beleidigt, angegriffen, erniedrigt fühle der Interpretation/Wahrnehmung in meinem Bewusstsein mehr zu Glauben und zu trauen als der physischen Realität.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Nicht zu sehen, das damit ich mich von anderen durch/mit den Worten „Was soll nur aus dir werden“ angezweifelt, tyrannisiert, erniedrigt oder die Worte als einen Vorwurf empfinden kann, muss diese Beziehung in mir selbst existieren, denn ich bin die Quelle und der Schöpfer meiner Reaktionen.

Daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in Selbstinteresse mit dem Gedanken/Backchat „Was soll nur aus dir werden“ selbst zu quälen und mit Angst, Unruhe und Stress zu tyrannisieren anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Punkt und Backchat ein einziger Mindfuck ist durch den ich nur Bewusstsein und Ego als Energie generiere, ohne irgend eine praktische, physische Relevanz zu haben oder Support und Unterstützung für mich und mein Leben in jedem Moment zu liefern.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese „Was soll ich nur werden“-Rache-Persönlichkeit tatsächlich keinerlei Relevanz hat für oder Bezug dazu hat „etwas zu werden“ im Sinne von erfolgreich sein im Bezug auf Zukunft/Job/Geld in dieser Welt und damit meine Gegenwart – sondern das diese Persönlichkeit rein durch diese negativen Reaktionen auf andere aus/in der Vergangenheit gespeist wird und buchstäblich aus diesen besteht.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Relevanz dieser Persönlichkeit darin besteht „negative“ Konsequenzen zu schaffen.

Worin ich sehe das in dieser energetischen Bewegung als scheinbarer Drive die Selbstdefinition „Du bist/warst nicht Gut genug – also musst du was werden“ offenbar wird und so zu sagen als Outflow an die Oberfläche meiner selbst = meinem Körper tritt und so zu meinem Ausdruck wird, wobei der Punkt/die Definition der ich in der Bewegung entkommen will/suche, nämlich „Du bist nicht gut genug – ein Versager“ immer als treibende Akzeptanz von Angst erhalten bleibt, daher bestimme ich mich selbst dazu das Problem als mich selbst an der Wurzel zu packen und jede Selbstdefinition/Urteil „Ich bin nicht Gut genug – Ich bin ein Versager“ in mir selbst zu vergeben, zu dekonstruieren und zu letztlich in in vollem Verständnis und Selbstehrlichkeit zu stoppen

Ich verpflichte mich selbst dazu, auch scheinbar „kleine“ Momente von Widerstand im/gegen das Schreiben zu erforschen und herauszufinden was genau sich dahinter verbirgt.

Ich verpflichte mich selbst dazu den Gedanken/Backchat „Was soll nur aus mir/dir werden“ in mir zu stoppen, wann immer er aufkommt, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das er in der Tat Nur aus Reaktionen von verletzen Ego – also Ill-usion wenn ich scheinbar geKrank-t wurde – besteht und keinerlei praktischen Sinn oder Berechtigung hat.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich ich an dem BC/Gedanken-Konstrukt „Was soll nur aus dir werden“ festhalte um möglicherweise, hoffentlich irgendwann allen denen von denen ich mich in meinem Leben angezweifelt, attackiert, tyrannisiert, beleidigt, angegriffen, erniedrigt fühlte zu beweisen das ich scheinbar besser bin und es zu etwas gebracht/etwas geworden bin um darin scheinbar meine Rache zu haben – worin ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht mal wirklich um die real existierenden Personen geht die ich angeblich mit meiner Rache bedienen und abfertigen würde, sondern in (Mind)Wirklichkeit nur um alle die Erinnerungen von Momenten in denen ich mich angezweifelt, attackiert, tyrannisiert, beleidigt, angegriffen, erniedrigt fühlte, die als Negative geladene Punkte in meinem Bewusstsein/Mind abgespeichert worden sind – als Pixel und gleichzeitig Lage/Schicht in meinem akkumulierten Selbstbild - wobei jeder scheinbare/so wahrgenommen Verlust oder Erniedrigung im Bewusstsein gleichermaßen dem Wunsch/dem Verlangen nach VerGeldung entspricht – worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meinem „Streben nach Erfolg“ „Etwas zu werden“ eigentlich als und durch den Mind/Bewusstsein versuche eine Form von Gleichheit (wieder) herzustellen, wobei durch Selbstunehrlichkeit in Selbstinteresse ein Drang/Kraft entsteht die dem Ego-Drive entspricht alle die negative definierten Erfahrungen/Reaktionen in meinem Bewusstsein irgendwie wieder auszugleichen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dies dem Versuch entspricht die Vergangenheit zu reparieren, was unmöglich funktionieren kann weil das Fundament bereits im Arsch ist und alles was auf dem Fundament aufgebaut würde auf einer verrottenden Grundlage steht - daher

Bestimme ich mich selbst dazu die Erinnerungen die diesen „Was soll ich nur Werden“-Charakter als teil meiner Selbstreligion am Leben halten und substanziieren, ausschreiben, zu vergeben, zu verstehen und gehen zu lassen so das ich real in der Gegenwart leben kann und nicht von einer unbestimmten, energetischen Begierde Rache zu nehmen, die zu einer eigenen Entität in mir geworden ist, bestimmt, beeinflusst, kontrolliert und Konsumiert werde.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst von Rachsucht zu befreien und mir nicht weiter zu erlauben Rachsucht als scheinbar akzeptablen Wunsch oder Drive in dieser Welt/Realität etwas zu werden/erreichen zu tarnen.



Montag, 27. Mai 2013

Tag 369 - Erfolg Teil 1


 
Ok – wie werde ich meine Beziehung zu „Erfolg“ korrigieren?

Er-folg – Ergebnis oder Folge

Erfolgreich = Ergebnis oder Folgen Reich – mit Reich verbinde ich sofort Geld, Anerkennung, Sex und dies ist auch die Systemdefinition des Wortes, Erfolg wird in Geld gemessen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das Erfolg einfach eine Konsequenz ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Erfolg“ in meinem Mind/Bewusstsein positiv definiert ist und „Fehler“ negativ.

Ich sehe erkenne und verstehe das „Erfolg“ etwas „planbares ist“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich „Erfolg“ nie wirklich für mich selbst definiert habe, sondern als eine wage Vorstellung von einer besseren Zukunft in meinem Mind/Bewusstsein herum-schweben habe. Ich sehe, erkenne und verstehe das dies dazu führt das ich blind einem undefinierten, illusorischen Ideal nachjage, das in einem vorgestellten Gefühl/Erfahrung definiert ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich auf dieser Suche oder Jagd nach Erfolg in meinem Bewusstsein mein Leben verschwende und das Leben selbst gefährde und missbrauche, rein zur persönlichen Selbstverherrlichung.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meiner Suche oder Jagd nach „Erfolg“ definiert in einer Vorstellung/Projektion in der Zukunft meine phyische Realität, meinen Körper, meine Verpflichtungen und meinen Gesunden Menschenverstand missbrauche, schädige und Konsequenzen schaffe die nicht akzeptabel sind.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht darum geht die Stellensuche aufzugeben, sondern darum darin meine Selbstehrlichkeit zu begründen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Es ist meine absolute Priorität eine andere/bessere Stelle zu finden“, ohne zu sehen, erkennen und zu verstehen das diese „Priorität“ eine „Priorität der Angst“ ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Selbstinteresse wie mehr Geld und/oder Sex/Beziehung akzeptable Motive seien um mich auf der Jobsuche zu motivieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von der Angst beherrscht zu werden „ein Niemand“ zu sein.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das wahrer Erfolg einfach ist in jedem Moment und jeder Situation das zu tun was für einen Selbst und alle/alles Leben das Beste ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich jeden Moment in meinem Tag und die dazugehörige Aufgabe/Systemdesign/Gleichung so planen und ausführen kann wie es für mich selbst und alle das Beste ist und das ich damit ständigen Erfolg leben und bringen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu wider zur Arbeit mit dem Tätigkeitsplan zurückzukehren, den Fehler-Charakter, sowie den Desteni-Charakter fertig durchzugehen und abzuschließen und mir nicht weiter zu erlauben die Reaktionen auf Stellenangebote oder Vorstellungsgespräche in mir selbst anzuheizen und sich drehen zu lassen, sondern so bald ich merke das ich außerhalb der dafür von mir vorgesehen Zeiträume vermehrt Gedanken daran aufkommen, mich zu stoppen, in der Erkenntnis das dies einfach ein Gedankenmuster ist, das ich nicht weiter in mir akzeptieren, erlauben oder energetischen werde.

Wenn und sobald Gedanken oder der Wunsch/die Idee in mir aufkommt „Du kannst dich doch während deiner Arbeit vorbereiten auf die Vorstellungsgespräche“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich von Angst und Gier besessen bin und das wenn ich mir erlaube da mitzumachen und einzusteigen meine Arbeit, mein Hiersein, mein Körper und mein Mentaler Zustand leiden werden weil ich versuche in der Quantenrealität des Bewusstseins physische Realität zu schaffen und an mehreren Orten gleichzeitig zu sein, worin ich mich doppelt verarsche, denn erstens kann trenne ich mir von Mir Hier, dem lebendigen Moment als physischer Körper wo ich real bin, und zweitens kann und wird die Projektion/Vorstellung die ich von mir in einer fiktiven Zukünftigen Situation mache niemals Realität sein oder werden, sondern ist wie ich nun bereits öfter selbst gesehen habe, durch meine eigenen Wunschvorstellungen und Hoffnungen verzerrt und überlagert, sie ist wie ich gerade sehe mehr ein Ausdruck meiner Selbst-Verherrlichenden Hoffnungen und Wünsche – die nicht mal wirklich meine „eigen sind“ sondern mir eingeprägt wurden von denen die vor mir Hier waren als Teil eines kapitalistischen Systems - als da s sie irgendwie oder irgendwo die Realität treffen würden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „meine“ Hoffnungen und Wünsche tatsächlich die typischen – von mir so oft verurteilten – kapitalistischen Hoffnungen und Wünsche sind.