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Montag, 20. Januar 2014

Begierde-Paranoia - Teil 1


Ok, heute werde ich mit einem Punkt beginnen vor dem ich mich gescheut habe darüber zu schreiben und immer noch alle möglichen Reaktionen und Unehrlichkeiten herum kreiere erlaube – der Wunsch nach einer Beziehung und Sex und eigentlich ist das Wort Begierde passender, wobei ich finde das „Wunsch“ netter und akzeptabler klingt, und Be-Gier-de falsch und brutaler und direkter auf die Realität hinweist – Eigentlich geht es auch um die allgemeine Beziehung zu Frauen die ich in mir/als mich kreiert habe und die Verhaltensmuster in die ich gehe und falle.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung zu Frauen als mir zu polarisieren.




Lol, ok – es scheint so ein massiver Brocken, beziehungsweise eine laaaaannngge Geschichte, dass ich gar nicht weiß wo ich anfagen soll. Am Samstag hatte ich einen Traum, der symbolisch war für diese Beziehung und Verhaltensmuster in die ich mit Frauen gehe und im Laufe der Woche konnte ich diese Punkte immer wieder beobachten uns sehen in welchen Ausmaß mich dieser Punkt in meinem täglichen Leben und meinen Entscheidungen, Handlungen und Verhalten beeinflusst auch wie ich durch Schuld und Begierden meinen emotionalen Zustand manipuliere, und wie ich mich durch meine übertriebenen Reaktionen bis aufs Äußerste selbst sabotiere und kompromittiere – Außerdem wie die Begierde mein „Meister“ ist von dem ich Jahrzehnte lang versklaven habe lassen – genauer habe ich mich selbst zum Sklaven meines eigenen Bewusstsein gemacht.

Ok – die entscheidende Sequenz in dem Traum war eine Situation in der ich vor einer Frau auf die Knie falle und meine Arme in ihre Richtung strecke, sie so zu sagen „huldige“, mich unterwerfe oder sie verehre. Das Wort Hingabe/Zuwendung kam auf und eine Art von Hoffnung, die Hoffnung dass sie mich „bemerkt“ oder annimmt.




Im Laufe der Woche konnte ich immer wieder beobachten wie ich absolut sofort bereit bin auf eine Frau ((fast) egal) welche zuzugehen, besonders wenn es darum geht irgendwie zu helfen, wenn die Person etwas von mir will oder etwas zu mir sagt, ich fühle mich verpflichtet zuzuhören und es schlimm das ich mich scheinbar nicht davon losreißen oder wehren kann. = akzeptierte und erlaubte Viktimisierung. Es ist = ich mache eine energetische Erfahrung in mir von Zugewandheit, und es ist gar nicht so einfach zu definieren, denn die Färbung der Erfahrung/Energie kann sich von Frau zu Frau ändern, Grundstimmung ist aber eine positive Attraktion in der meine Aufmerksamkeit auf die Person gerichtet ist und ich ebenfalls die volle Aufmerksamkeit will. Wird so ein Moment „gestört“, z.B. durch andere Personen, werde ich sofort Eifersüchtig. In den meisten Fällen – in den Fällen in denen eine Attraktion herrscht, sind auch sexuelle Begierden in unterschiedlichem Maße beigemischt.




Lol, ich lache gerade, weil ich sehe wie ich mich – obwohl mich dieser Punkt täglich stark beeinflusst – wie einen Zuschauer wahrnehme der daneben steht, den dies alles passiert und dem es irgendwie unangenehm ist aber manchmal, insgeheim auch nicht = sprich ich erlaube mir in Projektionen, Begierden und Fantasien in meinem Bewusstsein teilzunehmen, die im Bezug auf Frauen in meiner Welt/Umgebung in meinem Bewusstsein aufkommen – Und an der Energie von Begierde darin, diese stammt aus Erinnerungen im Zusammenhang mit Sex/Beziehung, Pornographie, Masturbation. In diesem Zusammenhang verwende ich dann Schuldgefühle um mich zu kontrollieren und „zu stoppen“ also nicht dass was ich in mir als mich existieren lasse zu sprechen oder sonst wie auszudrücken. Dieser Punkt war mit einer der Ersten die in meinem Prozess aufgekommen sind, und auf die Frage „Wieso ich mir nicht vergeben und mich schon längst gestoppt habe“ ist die Antwort einfach dass ich diese Energie einfach „will“ und nicht hergeben/stoppen wollte, gleichgültig was ich mir sonst darüber einzureden versucht habe. Ich halte daran fest in dem Glauben/der Rechtfertigung „mich ausleben zu wollen“, gleichzeitig sind die Erinnerungen und die Art und Weise wie ich Sex bisher gelebt habe, nichts worauf ich stolz sein könnte. Es ist ein Teil meines Egos und wie mir der Traum zeigt, falle ich in Bezug auf Frauen immer wieder in diese Erinnerungen/Energie zurück (falle auf die Knie).




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an meiner Beziehung zu Frauen festzuhalten und alles Mögliche zu unternehmen um diesen Punkt nicht verändern zu müssen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Paranoia im Bezug auf Frauen zu kreieren, mit der Ausgangspunkt Energie von Zuwendung, Attraktion und Hingabe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Ärger-Paranoia im Bezug auf Frauen zu kreieren, mit der Ausgangsenergie von Ärger/Resentment, Ablehnung und Verachtung.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass es vollkommen normal ist dass ich so affektiert und mit Attraktion/Begierden/verschiedenen Gefühlen auf Frauen reagiere und dass ich mir nicht vorstellen könnte wie ein Leben ohne diese emotionale energetische Beeinflussung sein würde wobei ich denke und glaube dass mir etwas fehlen würde und ich sehe keinen Sinn im Leben wenn ich keine Frauen begehren „darf“ oder auf sie reagieren kann

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Frauen gegenüber in eine automatisierte Reaktion von Zuwendung und Hingabe zu gehen in der ich mich selbst vergesse und nicht mehr sehe und wenn ich dann aus meiner Starre aufwache gehe ich in eine Erfahrung von Frustration, Irritation und Ärger mir selbst und der Person gegenüber, dass ich mich wieder habe hinreißen lassen und so fokussiert auf meine „Gefühle“ oder meinen Zustand war, dass ich nicht mehr weiß was ich sagen will oder wie ich mich praktisch verhalten soll.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich in meiner Akzeptanz und Erlaubnis der Begierde-Paranoia in mir als mich enorme Konsequenzen in Form von Schuld, Scham und Unehrlichkeit in mir akkumuliere und jedliche wahrhaftige und aufrichte Beziehung mit anderen und MIR SELBST verhindere und sabotiere, weil ich allen möglichen Scheiß denke und reagiere den ich selbst für unakzeptabel erachte und dez anderen Personen nicht ins Gesicht sagen würde, und in mir halte aber nicht steuern kann.

Daher verpflichte ich mich selbst weiter den Prozess zu gehen diese Paranoia aufzudecken zu stoppen um mein Gewahrsein, mein Selbst, vollkommen davon zu befreien.




Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 

Samstag, 7. September 2013

Beziehungsparanoias: Positive Reaktionen als Überlagerung von negativer Selbsterfahrung - Tag 431

Aus dem vorherigen Blog-Post:

...........Gleichzeitig würde ich wenn ich dieses Geplänkel und flirten oder meine energetische Teilnehme weiter erlaube auch die Wahnvorstellungen/Ideen und Konstrukte im Bewusstsein der anderen Person aktivieren und weiter aufladen lassen und damit zu Konsequenzen nicht nur in meinem eigenen Leben sorgen/beitragen sondern auch für die andere Person = mich verantwortlich machen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von X irritiert und genervt zu fühlen, nicht sehend und verstehend das sie nur ein Spiegel für mich ist und ein Punkt der hervorbringt was ich in mir als mich zugelassen habe, worin ich sehe, erkenne und verstehe das jede Angst, Genervt sein, oder Erfahrung von Irritation unehrlich mit mir selbst ist.



Wenn ich sehe das ich Angst, Nervosität oder Irritation empfinde oder diese Erfahrungen in mir aufkommen wenn x mich anchattet – atme ich und stoppe mich – ich sehe das diese Empfindungen selbstunehrlich mit mir selbst sind, das ich sie selbst in mir generiere als eine Art Schleier/Paranoia durch die ich die Verantwortung für mich selbst verdecke und mir dann vormachen kann das ich nicht klar sehen und verstehen kann was hier abläuft = was ich in mir selbst akzeptiere und erlaube um so der Anderen Person die Verantwortung für meine selbstkreierte Erfahrung zu zu schieben und mich im gleichen Moment zu entschuldigen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben x für die Angst, Nervosität und Irritation in mir zu beschuldigen die ich selbst kreiert habe in und als Selbsturteil und Selbstbeschuldigung in einem Versuch mich von meinen eigenen Reaktionen zu trennen indem ich mich „stabil halte“ was nur eine weitere unterdrückung der Reaktionen war, die in einem Moment in mir aufgekommen sind.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich es nicht mag wenn ich „unkontrolliert“ (auf andere Personen) reagiere weil ich dann das Gefühl habe die andere Person hätte Kontrolle über mich und „wer ich bin“ und dann versuche ich mir selbst vorzumachen das ich Kontrolle habe indem meine Reaktionen kontrolliere/beherrsche wenn sie aufkommen – anstatt zu sehen das dies nicht nötig ist und das ich damit nur sinnlos gewalttätig mit mir selbst bin, denn die Reaktionen passieren in der Tat nur in mir und ich kann einfach ein Atemzug nehmen eine Entscheidung treffen dazu mich in/als diese selbstkreierte Reaktion zu stabilisieren, ohne mich/die Reaktion zu verurteilen, zu unterdrücken und Angst davor zu haben und Ohne daran teilzunehmen, mitzumachen oder ihr zu frönen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben durch Bilder/Worte von anderen Personen mein Bewusstsein und bestimmte Konstrukte und Teile in meinem Bewusstsein zu stimulieren um mich selbst energetisch aufzuladen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von X mit dem Konstrukt vom „perfekten Partner/Traumfrau“ in meinem Bewusstsein zu verbinden und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das nun alle Interaktionen/Kommunikation mit dieser Person ein Bild in meinem Bewusstsein stimulieren werden und nicht auf physischer Realität beruhen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Punkt als Positiv-Pol in meinem Leben definiert habe wo ich positiv regieren kann und damit die tatsächlichen negativen Erfahrungen/Energien von Stress, Unruhe, Angst, Frustration etc. unterdrücken kann während ich mir vormache das mich davon gelöst habe, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das die positive Erfahrung/Reaktion nur eine Wahrnehmung von Lösung für einen Moment erzeugt für die mehr Energie gebraucht wird und die daher in Wirklichkeit mehr Konsequenzen auf körperlicher Ebene akkumuliert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir als mich systematische Unterdrückung des „negativen“ durch positive Reaktionen zu kreieren, akzeptieren und zu erlauben.

Sonntag, 11. August 2013

Die Paranoia von “Du wirst jemanden finden”


Die Paranoia von “Du wirst jemanden finden”


Artwork: Matti Freeman
Vor etwas zwei Wochen lief ich fertig, verwirrt und von Selbst-Zweifeln geplagt nach der Arbeit zum Bus. Ich sehe das ich jetzt das ich mich selbst fragte “Was machst du hier eigentlich” “Was ist der Sinn” “Was soll das Ganze”, bezogen auf den ganzen Stress und Kampf den ich mir selbst mache, wobei dies in dem Moment nicht so klar darauf bezogen war sondern diffus “auf meine Situation”. Als ich in einem Moment zum Stillstand kam und direkt vor mir aufblickte sah ich an einer Laterne auf einem Sticker stehen “You will find Someone” und für einen kurzen Moment ging mir ein Licht auf und mir wurde klar welcher Wunsch oder Hoffnung mich umhertreibt und wohin mich meine Suche nach “Jemanden” in Trennung von mir Selbst geführt hat = wieder zu mir Selbst allein an meinen Ausgangspunkt. Um mir selbst diese Fragen zu beantworten.

Wieso also ignorierte ich dieses Zeichen das ich mir selbst gegeben habe? Hier kommt als erstes der Punkt auf das ich mir dann allein in und als Angst vor dem Alleinsein und allen anderen Ängsten die ich hinter/unter/durch die Hoffung und Erwartung einer Beziehung/Partnerin verstecke und verdecke, übertünche und mit einer positiv-projizierten Zukunft schönfärbe, akzeptabel mache und damit rechtfertige. DANN hätte alles einen Sinn gehabt.

Dieser Punkt ist aber nicht wirklich schlüssig, denn Ich diese Ängste sind ja trotzdem da, ich bin allein also ist es maximal ein “sich nicht Stellen” den eigen Ängsten, was bedeutet ich lebe in einer Wahnvorstellung.
 

Hier kommt der Punkt von “Motivation” auf – Was ist meine Motivation? - diese Paranoia dient mir/meinem Bewusstsein als Motivation und ich sehe das es ein Mechanismus ist durch den ich im/als Bewusstsein die Negativen Erfahrungen, Unsicherheiten, Ängste und das generelle Fehlen von Selbsbestimmung in eine Vorstellung meiner Hoffungen und Erwartungen transformiere und so zu einer metaphysischen Karotte am Stecken mache der ich dann hinterher laufe. Natürlich bleiben die Ängste, Unsicherheiten, negativen Erfahrungen in mir dabei erhalten.

Ok, mir scheint diese Paranoia von “Du wirst jedmanden finden” in diesem Moment fast “nicht greifbar” “flüchtig” und das ist auch ihr Wesen, nicht real wie eine leise Brise flüsternd, oder als eine konstante Unterströmung in allem was ich mache in meinem Mind/Bewusstsein vorhanden, mich immer “begleitend” und darin sehe ich das diese Paranoia als mich in die Zukunft führende Stimme mich immer von der Gegenwart und damit zum Beispiel von real möglichen Partnerschaften/Beziehungen getrennt hat. Ich höre auf und folge einem Idealbild vom Perfekten Partner in meinem Bewusstsein, was natürlich eine Illusion ist, denn einen perfekten Partner wird es nicht geben – was ich darin will oder mit “perfekt” meine ich die “Beziehung soll perfekt sein, und mich bedingungslos akzeptierten und bestätigen”.
 

Lol – es ist eigentlich offensichtlich das wenn ich mir selbst eine Paranoia einrede “Du wirst jemanden finden” ich damit eine Rechtfertigung und Kontrollmechanismus erschaffe um mich nicht zu ändern und so zu bleiben wie ich bin wodurch ich mir selbst stagniere und zu Stagnation werde. Ich sehe hier das Selbstsabotageverhalten, wo ich wenn mir jemand gefallen hat/ich jemanden als potentiellen Partner gesehen habe absichtlich/verstärke meine negativen Eigenschaften zum Ausdruck gebracht und/oder darauf bestanden habe, denn laut meiner Logik müsste mich der andere doch so nehmen/wollen wie ich bin. Hier öffne ich die Emotions/Reaktions-Dimension mit Selbstgerechtigkeit, Selbstmitleid, dummer Sturheit, Selbstviktimisierung und einer Erfahrung von Groll/Verstimmung/Trotz die mich direkt zurückführt in meine Kindheit/mehrere Kindheitserinnerungen wo ich mich in Wutanfallen selbst mental und körperlich selbst missbraucht habe indem ich buchstäblich meinen Kopf gegen die Wand geschlagen habe, nur weil ich das Gefühl hatte nicht angenommen zu werden und darin das ich “nicht gut genug sei” und das es irgendwie mein Fehler war das ich allein auf dem Zimmer bleiben musste/sollte.


Ok, hier sehe ich zwei interessante Punkte, einmal das ich gelernt habe/glaube/definiert habe das ich durch Selbst-Bestrafung “besser werden kann/mich verbessern kann” denn wenn ich mir lang genug selbst weh tat, wütend war und meinen Kopf gegen die Wand oder Tür schlug, wurde ich von anderen GEHÖRT und Angenommen, alles war “wieder gut”. Dabei lernte ich das ich andere zwingen/manipulieren kann mich anzunehmen/sich zu kümmern wenn ich mich selbst missbrauche/schlecht behandle – und wirklich, was ist der Unterschied ob ich mich oder einen anderen schlecht behandle/missbrauche?.

In diesem Verhalten unterstützte ich dann die die Prämisse das “Ich nicht gut genug sei und das es mein Fehler sei” und das ich deshalb zum Beispiel auf dem Zimmer bleiben sollte, ohne dabei die praktische Realität in Betracht zu ziehen und mich in die Situation der anderen Person zu versetzen und zu erkennen das mehrere Gründe gab zum Beispiel das die Person bestimmte Arbeiten verrichtet zu verrichten hatte oder einfach mal allein sein und sich nicht dauernd um mich kümmern wollte. Die Angst vor Verlust und Angst vor dem Allein sein, sowie die Angst vor der Dunkelheit die ich als Kind ziemlich massiv hatte, sind hier Faktoren.

In mir selbst war ich überzeugt das ich nicht gut genug war, nicht geliebt wurde und das meinen Kopf gegen die Wand schlagen sehe ich eine Art von Schuldzuweisung/Bestraftung “gegen meinen Kopf” denn sah meinen Kopf, der bei meiner Geburt missgeformt/missgestaltet war als den Grund wieso ich nicht gut genug und fehlerhaft sei, oder wieso andere mich so – nach meinen eigen Urteilen gegen mich selbst – sehen und beurteilen würden.
Der zweite Punkt ist ein Ärger/Wut und ein Gefühl der absoluten Ungerechtigkeit weil ich nicht verstehen/sehen konnte “wie dich das verdient habe” wieso es mein Fehler sein soll, was in ich schon eine Akzeptanz der Wahrnehmung oder des Konzepts von “Fehler” ist – Ah, interessant, Fehl-er und Missbildung, Miss-Bild-Ung, haben beide die selbe essentielle Aussage davon das “etwas abgehe, nicht vollkommen sei, nicht richtig, das etwas fehle”, das ich alleine, so wie ich bin nicht genug bin. In meiner Selbstdefinition als Miss-Bild-ung glaube ich also das ich jemanden/etwas brauche um mich ganz/richtig/erfüllt zu machen und deshalb “suche ich jemanden”, ok, lol, aus einer Perspektive habe ich dann die Paranoia “Du wirst jemanden finden” kreiert WEIL ich erkannte/wusste das ich mich nie wirklich durch/mit einem anderen Menschen komplettieren/besser/richtig machen kann sondern das dieses Konzept nur auf Bildern/Gefühlen/Emotionen/Erfahrungen basiert.

Die Paranoia ist praktisch die Verinnerlichung des Versuchs mich durch/mit Partnern/Beziehungen zu erfüllen und “besser/mehr” zu machen um scheinbar akzeptabel zu werden für? Mich selbst als das Was ich gelaubt habe zu sein ohne zu sehen, erkennen und verstehe das dies nur ein Konglumerat von dem ist was ich an Definitionen, Meinungen, Vorstellungen, Erwartungen, Hoffnungen von denen die vor mir hier waren zusammengeklont und aufnommen habe.
Darin ist auch nicht verwunderlich das diese Beziehungs-Paranoia und die Traumfrau/Traumpartner der in dieser Illusion in mir existiert sozusagen “meine bessere Hälfte” ist. All die positiven, guten Sachen und Eigenschaften die ich mir nicht erlaube zu leben und auszudrücken habe ich in dieser Vorstellung definiert – erstaunlicher Weise aus Angst, davor zu verlieren als was ich mich definiert habe und was ich akzeptiert und erlaubt habe zu glauben das ich bin = Nicht Gut/positiv. Ok, Angst die Negativität als die ich mich definiert habe zu verlieren während ich mich selbst in unzähligen, qualvollen, langsamen Zeitschleifen versuche langsam besser zu machen auf der Suche/im Streben nach einer als Positivität definierten Traumfrau/Partnerin/Beziehung = ist ziemlich lächerliche Dummheit. Wieso würde ich dies machen?

Da sehe ich das ich “das Negative” die “negativen Emotionen” wie Ärger, Wut, Beschuldigungen, rücksichtslosen Missbrauch, Erzwingen, einfach nehmen was ich will, tun was ich will – als Wege definiert und gelernt habe und auf denen ich bekomme was ich will, also die Angst und der Glaube das ich mich “definiert in dem Positiven” nicht bekommen werde/kann, wenn ich den Ärger, Wut, Resentmen etc als Manipulation lasse – was sogar noch dümmer ist, denn das ganze Positive ist ja schon da in mir als ich definiert in den positiven Ausdrücken und Eigenschaften die ich einer Traumfrau/Traumpartner in der Paranoia in meinem Bewusstsein zugeschrieben habe.
 
Ich führe hier praktisch in/an der Paranoia von “Du wirst jemand finden” einen Kampf um meine innerliche Spaltung und Selbstzweifel und darin verteidige ich meine Selbstdefinition von “Nicht Gut Genug”, “Fehler” und “Makel” - anstatt einfach an die Wurzel zu gehen und selbst zu bestimmen “Wer ich bin” als “Gut genug”, wobei ich sehe, erkenne und verstehe das es ein Prozess ist und sein wird mich in jeder Situation stabil als “Gut genug” zu akzeptieren und zu leben, denn es war ein Lebenslanger Prozess mich als Ausgangspunkt von nicht gut genug zu leben und zu definieren und deshalb verpflichte mich selbst mich durch selbstbestimmtes Schreiben, Selbstvergebung und Selbst-korrigierende Aussagen in diesem Prozess zu unterstützen, indem ich die relevanten Erinnerungen, Vergangenheit, und Beziehungen durchgehe und Er-Lösungen für mich selbst finde um mich vom Kreuz des Bewusstseins zu befreien.

Samstag, 1. Juni 2013

Tag 371 Desteni-Charakter: Geheime Wüsche/Agenden - Beziehung/Sex


Beziehung/Sex

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das dieser Punkt peinlich ist – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das Peinlichkeit die Angst vor Verlust und Angst vor Veränderung anzeigt.

Ok – der Punkt war/ist eigentlich von Anfang an mit Desteni und schon davor ein ziemliches Problem für mich weil ich mich dazu programmiert habe Frauen vorwiegend als potentielle Sex-Partner zu sehen und entsprechend ihrer Erscheinung als attraktiv oder weniger attraktiv zu bewerten und beurteilen.

Zu diesem Punkt kommt ein Muster das ich auch schon früher an den Tag gelegt habe – ich neige dazu Frauen „zu vergöttern“ oder wenn ich es mir genauer anschaue suche ich jemand der „mich vor mir selbst rettet“, eine Retterin oder Heldin, was eigentlich einer der ersten Punkt war der in mir aufgekommen ist als ich mit Selbstvergebung angefangen habe. Die erste „Frau“ in die ich verliebt war, war eine Zeichentrick-Figur die in einer Serie die Welt vor einer schrecklichen Bedrohung durch „Killertomaten“ gerettet hat. Als Kind habe ich Tomaten „gehasst“ und mich vor ihnen richtig geekelt, mit einer körperlichen Erfahrung von Schütteln/Ekel, ich war absolut „annoyed“ von Tomaten – Ich hatte eine Tomaten-Paranoia – und es ist ganz interessant, denn heute morgen und in der Arbeit an bestimmten Stellen war dieses Gefühl/eine Energie von absolutem Ekel und Übelkeit in meiner Magengegend und dem ganzen Körper das erste was aufgekommen ist, in einer abrupten Erfahrung wie ein langsames „Zaaack“ und ich kann diese Erfahrung jetzt grade wieder spüren/haben.

Ok, ich sehe das für ich Frauen, oder meine bewertete Vorstellung/Bilder von bestimmten Frauen, die ich angeblich toll finde, Obsession/en in meinem Bewusstsein erzeuge um so eine positive gewertete/interpretierte Desire-Energie zu generieren um mich von dieser „Übelkeit, Ekel, Annoyance“ in Mir zu trennen und in /durch diese Trennung in die positive Illusion zu flüchten, in der Hoffnung und Erwartung das tatsächlich irgendwann eine solche/diese Frau kommt die mich für immer vor meinem eigenen „Übel und Ekel“ - in mir als mich – beschützt oder rettet oder befreit. Tatsächlich wurde ich in meinen Beziehungen immer mehr zu einem Ekel.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir eine Beziehung/Frau zu wünschen die mich vor dem „Übel und Ekel“ in mir selbst beschützt, rettet, so das nur noch ich nur noch das Positive erfahren kann und so scheinbar glücklich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu Versuchen mich durch eine Beziehung/Frau von dem Negativen in dieser Welt/Realität in und mir selbst zu trennen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich dabei von mir selbst trennen will und die Verantwortung dafür das ich scheinbar „glücklich bin“ an eine Partnerin/Beziehung übergeben würde.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dies dem Versuch entspricht alles was ich an/in mir selbst als Negativ definiert habe „wegzusperren“ wobei ich einer anderen Person/Beziehung den Schlüssel gebe oder die Verantwortung übertrage mich weiter einzusperren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das mich eine Frau/Beziehung vor „dem Bösen/Übel“ in mir selbst beschützen/retten könnte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese „Böse/Übel“ erst kreiert habe indem ich versucht habe mich von mir und der Verantwortlichkeit für mich selbst zu trennen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in einer Beziehung von Trennung, angezeigt durch Begierden und Angst, das gleiche Muster wiederholen würde und dabei im Versuch mich von der Verantwortung für mich selbst zu trennen, eigentlich von dem in mir was ich als negativ definiert habe zu trennen, wobei dies nicht möglich ist und das Negative weiter in mir akkumulieren würde.

Ich bestimme mich selbst dazu meinen Prozess für mich selbst zu gehen und von Wüschen nach Beziehung/Sex als Ausgangspunkt abzulassen, sowie alle Begierden und Wünsche die in noch aufkommen mögen zu vergeben und mich bedingungslos davon zu befreien, weil ich sehe, erkenne und verstehe das Begierden nicht sind wer ich bin.

Ich bestimme mich dazu mich mit mir selbst zu vereinigen indem ich mich um mich selbst kümmere und weiter meinem Prozess der Selbsterforschung und Selbstrealisation und Selbstehrlichkeit mit den Tools des Schreibens und der Selbstvergebung/Selbstkorrektur durchzugehen.

Ich bestimme mein Besessenheit mit Sex aufzugeben.

Ich verpflichte mich dazu mir nicht weiter zu erlauben mein Leben in illusionären Begierden nach energetischen Erfahrungen zu verschwenden und mich so selbst in einem Prozess von Selbst-Konsum zur Illusion zu degradieren, sondern mich selbst sofort und direkt zu stoppen und in die physische Realität als Atem im Körper zurückzubringen und alle energetischen Begierden/Erfahrungen von Lust zu löschen, weil ich sehe, erkenne und verstehe das sie nicht Teil meines Wesens sind, mit dem ich in diese Welt geboren wurde, und daher werde ich nichts davon mitnehmen können wenn ich diese Erde verlasse.

Ich verpflichte mich selbst dazu effektive Disziplin zu entwickeln/aufzubauen so das ich mich von meiner eigenen Gehirnwäsche, wie etwa der Besessenheit und dauernden Beschäftigung mit Sex/Desires, befreien und ein Leben in Integrität und Respekt mit, für und als ich selbst und alle anderen führen kann.

Montag, 27. Mai 2013

Tag 369 - Erfolg Teil 1


 
Ok – wie werde ich meine Beziehung zu „Erfolg“ korrigieren?

Er-folg – Ergebnis oder Folge

Erfolgreich = Ergebnis oder Folgen Reich – mit Reich verbinde ich sofort Geld, Anerkennung, Sex und dies ist auch die Systemdefinition des Wortes, Erfolg wird in Geld gemessen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das Erfolg einfach eine Konsequenz ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Erfolg“ in meinem Mind/Bewusstsein positiv definiert ist und „Fehler“ negativ.

Ich sehe erkenne und verstehe das „Erfolg“ etwas „planbares ist“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich „Erfolg“ nie wirklich für mich selbst definiert habe, sondern als eine wage Vorstellung von einer besseren Zukunft in meinem Mind/Bewusstsein herum-schweben habe. Ich sehe, erkenne und verstehe das dies dazu führt das ich blind einem undefinierten, illusorischen Ideal nachjage, das in einem vorgestellten Gefühl/Erfahrung definiert ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich auf dieser Suche oder Jagd nach Erfolg in meinem Bewusstsein mein Leben verschwende und das Leben selbst gefährde und missbrauche, rein zur persönlichen Selbstverherrlichung.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meiner Suche oder Jagd nach „Erfolg“ definiert in einer Vorstellung/Projektion in der Zukunft meine phyische Realität, meinen Körper, meine Verpflichtungen und meinen Gesunden Menschenverstand missbrauche, schädige und Konsequenzen schaffe die nicht akzeptabel sind.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht darum geht die Stellensuche aufzugeben, sondern darum darin meine Selbstehrlichkeit zu begründen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Es ist meine absolute Priorität eine andere/bessere Stelle zu finden“, ohne zu sehen, erkennen und zu verstehen das diese „Priorität“ eine „Priorität der Angst“ ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Selbstinteresse wie mehr Geld und/oder Sex/Beziehung akzeptable Motive seien um mich auf der Jobsuche zu motivieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von der Angst beherrscht zu werden „ein Niemand“ zu sein.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das wahrer Erfolg einfach ist in jedem Moment und jeder Situation das zu tun was für einen Selbst und alle/alles Leben das Beste ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich jeden Moment in meinem Tag und die dazugehörige Aufgabe/Systemdesign/Gleichung so planen und ausführen kann wie es für mich selbst und alle das Beste ist und das ich damit ständigen Erfolg leben und bringen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu wider zur Arbeit mit dem Tätigkeitsplan zurückzukehren, den Fehler-Charakter, sowie den Desteni-Charakter fertig durchzugehen und abzuschließen und mir nicht weiter zu erlauben die Reaktionen auf Stellenangebote oder Vorstellungsgespräche in mir selbst anzuheizen und sich drehen zu lassen, sondern so bald ich merke das ich außerhalb der dafür von mir vorgesehen Zeiträume vermehrt Gedanken daran aufkommen, mich zu stoppen, in der Erkenntnis das dies einfach ein Gedankenmuster ist, das ich nicht weiter in mir akzeptieren, erlauben oder energetischen werde.

Wenn und sobald Gedanken oder der Wunsch/die Idee in mir aufkommt „Du kannst dich doch während deiner Arbeit vorbereiten auf die Vorstellungsgespräche“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich von Angst und Gier besessen bin und das wenn ich mir erlaube da mitzumachen und einzusteigen meine Arbeit, mein Hiersein, mein Körper und mein Mentaler Zustand leiden werden weil ich versuche in der Quantenrealität des Bewusstseins physische Realität zu schaffen und an mehreren Orten gleichzeitig zu sein, worin ich mich doppelt verarsche, denn erstens kann trenne ich mir von Mir Hier, dem lebendigen Moment als physischer Körper wo ich real bin, und zweitens kann und wird die Projektion/Vorstellung die ich von mir in einer fiktiven Zukünftigen Situation mache niemals Realität sein oder werden, sondern ist wie ich nun bereits öfter selbst gesehen habe, durch meine eigenen Wunschvorstellungen und Hoffnungen verzerrt und überlagert, sie ist wie ich gerade sehe mehr ein Ausdruck meiner Selbst-Verherrlichenden Hoffnungen und Wünsche – die nicht mal wirklich meine „eigen sind“ sondern mir eingeprägt wurden von denen die vor mir Hier waren als Teil eines kapitalistischen Systems - als da s sie irgendwie oder irgendwo die Realität treffen würden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „meine“ Hoffnungen und Wünsche tatsächlich die typischen – von mir so oft verurteilten – kapitalistischen Hoffnungen und Wünsche sind.