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Freitag, 31. Januar 2014

Zuneigung, Begierde als positive Deckmäntel - Tag 501


Ok. Eine Reaktion. Als ich heute mit einer bestimmten Tätigkeit fertig war, die ich nun seit etwa einer Woche mache, wurde ich darüber informiert das es da noch einen ganzen Schrank mit voll gibt den ich auch bearbeiten kann – Darauf reagiere ich erst mit einer Art von „Wass – Nein!“ - eigentlich war es mehr ein Ärger und so was wie „Ich hab die schnautze voll“ nicht direkt „bösartig“ aber auch nichts was ich der Person die mir den Auftrag gab, direkt sagen könnte ohne falsch verstanden zu werden, lol. Ok, interessant den diese Reaktion sah ich bei meinen ersten Betrachtungen und in der Folgenden Konsequenz nicht mehr.




Ich unterdrückte also den „Hrrrghh“-Backchat und eigentlich bereits als ich mich umdrehte und hinausstürmte/schnellte kam ein positiver Gedanke „Oh... X hhhh ich muss das und das tun.“ in dem ich einem bestimmten Individum praktisch um den Hals falle und erzähle oder rauslasse was ich tun muss/soll und wieviel ich schon gemacht habe usw. und dieser Punkt kam mit einer ziemlichen energetischen Force in mir auf – Ich ging nicht zu der Person sondern versuchte mich zu stabilisieren, gleichzeitig war ich aber mit dieser Energie diesem Drive besessen die ich nicht so einfach/vollständig los wurde.




Nach einer Zeit stand ich auf und ging herum, mehr irrte ich herum und versuchte „zur Ruhe zu kommen“ eigentlich mehr diese Energie los zu werden, bis ich plötzlich in einem Raum auf X treffe, bzw sagte ich gerad ein SF-Statement, ging um die Kurve und erschrak dann ziemlich als ich sie vor dem PC sitzen sah. Wir sahen uns kurz an und die Energie kam wider auf ich sagte das ich ziemlich erschrocken sei weil ich sie nicht gleich gesehen habe und ich wurde mit Peinlichkeit und weiterer Energie überschwemmt und dann Gedanken. Punkt ist dass ich die positive Energie ihr gegenüber durch Gedanken über die letzte Zeit aufgebaut habe und im größeren Kontext sehe ich dass ich mir nun in der Arbeit einen Positiven Pol in der Person geschaffen habe und so habe ich meine Beziehungen/mich selbst polarisiert.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Beziehungen zu Frauen und an meinem Arbeitsplatz zu polarisieren zu denken das X mich versteht, weil es ihr genau so geht und sie in der selben Situation ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in mir ein System habe und als ein Bewusstseinssystem existiere, dass negative energetische Reaktionen/Energie die in mir aufkommen, zum Beispiel Ärger, Frustrationen die ich unterdrücke in positive Energie wie eine Begierde oder das Begehren von „Verständnis“ „Umarmung“ und Fürsorge umwandelt, wo ich praktisch zu der Anderen Person sagen will „Schau, so gemein sind die/ist die Welt zu mir – du bist mein Hafen, der Einzige der mich versteht“, lol.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen Punkt in mir zu ignorieren und ignoriert zu haben als er mir mehrfach deutlich gemacht wurde, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „ach wo ist das Problem dabei – ich verstehe nicht was daran schlimm sein soll“, aber eigentlich darin das Statement machte „Nein ich will diese Gefühle/Erfahrung nicht hergeben.“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sentimental zu sein und werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben bei/mit bestimmten Personen in meiner Welt/Realität zu denken „Oh, wenigstens eine/r versteht mich und mag mich“.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu ehrlich mit mir selbst zu sein darüber wie oft und in welchem Maße ich dass mache und in meinem Bewusstsein Erinnerungen an Personen/Freunde aufbringe und daraus positive Energien in mir als mich zu generieren indem ich mir entweder vorstelle wie es sein wird die Person/en wieder zu sehen oder wie es in der Vergangenheit war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der Lebendigen Gegenwart zu trennen, indem ich Erinnerungen oder Gedanken an Personen wie x u y in meinem Bewusstsein aufbringe und positive Energien daraus generiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das x u y mich wirklich mögen und das ich deshalb eine oke Person bin und eigentlich schon in Ordnung.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „Ich mag x u y wirklich gerne und immer lieber und ich bin froh das ich wenigstens sie (diese Personen) habe“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ohne (Personen wie) x u/o y sei ich verloren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Beziehungen zu y u/o x in meinem Bewusstsein nutze um negative Reaktionen die ich z, im Restlichen Alltag sammle zu unterdrücken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Beziehungen zu Menschen in meiner Welt/REalität zu polarisieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich meine negativen Reaktionen und damit den Ort von dem sie kommen und als der sie existieren, was mein Ego ist, nie aussortiere und wirklich verändern werde, wenn ich durch positive Reaktionen und selbst-kreierte Energien wie Affektion, Verständnis etc. diese negativen scheinbar ausgleichen und unterdrücken kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieser Punkt ein Problem ist da ich nicht nur mich selbst, sondern auch die Personen in meiner Welt und Realität betrüge, von denen ich behaupte und mir selbst vormache dass sie mir angeblich etwas bedeuten oder/und dass ich sie wirklich mag – wenn meine Reaktionen und positiven Gefühle für diese Personen in Wirklichkeit Teil meines Selbst-Betrugs sind um nicht meiner Negativität, meinem Ego begegnen und mich verändern zu müssen.

Darin sehe ich, dass ich wenn ich mir erlaube weiter in dieser Weise positiv auf x u y oder Personen die in meiner Welt/Realität eine ähnliche Rolle spielen reagiere halte ich mich selbst in meinem Bewusstsein gefangen, erlaube mir keine Veränderung und kein Wachstum, und mache Personen wie Freunde/Bekannte zu meinen Gefängniswärtern.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass ICH GLAUBE dass ich die positive Erfahrung nicht wirklich loslassen will und dass ich denke dass ich nicht weiß „was ich sonst machen soll“ und eine Lösung brauche = damit mache ich morgen weiter




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die eine Möglichkeit zur Lösung durch Prävention, darin liegt meine negativen Reaktionen anzugehen und auszusortieren, wobei der erste Schritt ist, deren Ursachen zu ergründen.




Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen dass ich noch vor einigen Jahren, jemand war der gesagt hätte das es mir nicht weiter am Arsch vorbei gehen könnte was ich mache und was aus mir/meiner Zukunft wird, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich für/als meine Vergangenheit zu verurteilen und zu beschuldigen, mit der Absicht mich von „wer ich war“ zu trennen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das „Wer ich war“ hier ist als ich als Grundlage der illusionären Selbst-Erfahrung die ich in diesem Moment/gerade mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Erinnerungen von mir und anderen zu verwenden um in der Gegenwart zu bestimmen wer ich angeblich bin und sein muss und was/wer ich nicht (mehr) sein will/werde – ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen dass ich genau in dem ich Erinnerungen als Selbst-Definitons und Handlungsgrundlage verwende – mache ich sie zu meinem Ausgangspunkt und damit zu Teil meiner Kreation als mich was bedeutet dass ich mich immer wieder und immer wieder in der Gegenwart aus und als Vergangenheit kreieren und damit die selbe alte Energie, die Selben alten Muster und Blaupausen als mich akzeptieren, verkörpern und leben werde = was dann neue Erinnerungen in meinem Bewusstsein werden aus denen ich meine Zukunft kreiere, durch das was ich in der Gegenwart als mich akzeptiere und erlaube.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Erinnerungssystem in mir als ich – meine Ego darstellt und dass ich ärgerlich werde und mit Wut/Backchat/Blame, allem möglichen Zeugs, reagiere wenn meine externe Realität nicht damit übereinstimmt was ich in meinem Bewusstsein in Erinnerungen als „Ideal“ oder „Optimal“ oder Weg oder Zukunft für mich selbst vorgestellt habe, wobei sich diese Ideale, Wünsche, Vorstellungen wieder hauptsächlich und fast in der Gänze aus dem zusammensetzen was ich von anderen aufgelesen und kopiert habe.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Ärger, Frustration, Stress und zwanghaftem Eifer zu reagieren wenn meine externe Realität nicht mit den Vorstellungen, Wünschen, Idealen in meinem Bewusstsein übereinstimmen, definiert in Erinnerungen an andere Personen und was ich „in ihnen gut/begehrenswert gefunden habe“ oder Dinge/Bilder die ich von dieser Welt aufgelesen und kopiert habe, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in meine Reaktionen von Ärger, Frustration, Stress, Eifer von mir selbst trenne und mich entmachte, während ich meine Macht/Kraft an mein Bewusstsein abgebe und mich wo weiter in die scheinbare Machtlosigkeit konditioniere.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass die ursächlichen Beweggründe wieso ich die positiven Erfahrungen und Energien mit bestimmten Personen aufsuche, ein Ausgleichen von negativen Ladungen und Reaktionen in meinem Bewusstsein sind, dich ich auf illusionärer Basis meiner „Selbst-Religion“ als Beziehungen, gespeichert in Erinnerungen mache – was alles in allem nicht mehr ist als strukturierte, programmierte Energie = was nicht ganz stimmt – denn ich SELBST Substanziiere diese Energie, dieses Erinnerungskonstrukt und Beziehungssystem in mir als Ich.

Ich verpflichte mich dazu weiter den Prozess durchzugehen meine negativen Reaktionen auf meine Umwelt – wie z.b im Rebellen-Charakter durchzugehen, zu ergründen und zu stoppen.

Ich verpflichte mich selbst dazu die positiv definierten Beziehungen in meiner Welt und Realität zu stabilisieren und in Stabilität anzugehen, was nicht heißt dass ich etwas verlieren werde oder keinen Spaß/Freude MIT den Personen/Leuten haben kann sondern es geht darum die energetischen automatischen Reaktionen zu stoppen und die Gedanken und/oder Reaktionen/Energien die ich durch GEDANKEN an die Personen generiere, da diese vollkommene Illusion sind und nur meiner selbst -gefangenschaft im Bewusstsein, dem Selbst-Betrug dienen.

Daher verpflichte ich mich dazu diese/solche Gedanken an Personen wie x u y an die ich positive energetische Ladungen geheftet habe zu Flag-pointen sobald und wenn sie aufkommen – ich nehme einen Atemzug, stoppe den Gedanken und vergebe mir in dem Moment das ich den Gedanken in mir als mich zugelassen und sich bewegen habe lassen – Ich halte die Energie an und gehe zurück zu ihrem Ausgangspunkt, wie hier einer NEGATIVEN Reaktion – ich vergebe mir die negative Reaktion, stabilisiere mich im Körper und wenn ich Zeit habe öffne ich die Reaktion im Schreiben.



Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 

Dienstag, 10. September 2013

Die Stelle des Lebens ist immer Hier - Tag 437


 

So – heute werde ich mir eine Reaktion vornehmen dich ich gestern hatte als ich eine Email mit einem Jobangebot durchlas. Generell kann ich zu meiner Situation vielleicht sagen das ich immer noch “auf der Suche bin”, was schon wieder alles verrät, denn die “Suche” ist von mir nicht absolut definiert, sondern in immer noch schwammig und vage und in der Tat ist mein Ausgangspunkt dafür die “Augen offen zu halten” ein besseres Gehalt.

Nun, ich habe mich mittlerweile schon etwas “gesettelt” und stabilisiert an dem Arbeitsplatz, wobei auch das nicht wirklich stimmt, denn immer wieder kommen Punkte auf die diese Arbeit/Arbeitsplatz als stabile Langzeitlösung oder Perspektive unrealisischer machen, wie etwa Gerüchte um Kündigungen, Umstrukturierungen, Konflikte mit den Kollegen und hierin sehe ich den tatsächlichen Grund, beziehungsweise sind auch diese Punkte alles Ablenkungsmanöver und Vorwände um nicht zu sehen/ehrlich mit mir zu sein das ich an diesem Punkt und dieser Stelle nicht für immer bleiben “will” , das ich persönlich in mehrerlei Hinsicht nicht zufrieden bin mit der Perspektive die mir der Punkt/die Situation bietet.

Darin sehe ich wieder eine der für mich typischen Selbst-Sabotagetaktiken, wo ich meine eigenen Erwartungen/Hoffnungen/Wünsche/Absichten IN MIR verschleiere/verneble und auf andere projiziere, sozusagen darauf warte bis mich ein anderer “bemerkt” “auffordert” ( als das was Ich will SIEHT und akzeptiert) und mir so die Verwirklichung mein. Erwartungen/Wünsche/Hoffnungen an mich selbst “erlaubt” und/oder ermöglicht – Das ist eigentlich das gleiche wie Beten – und wieso mache ich das? Um die Verantwortung für meine Entscheidungen an andere abgeben zu können, im Bewusstsein versteht sich = um mir die illusorische Möglichkeit zur Beschuldigung zu schaffen, denn dann kann ich auch jeder Zeit (versuchen) mich durch Rechtfertigung/Entschuldigung von den Konsequenzen meiner Entscheidungen zu entfernen. Ich will nicht alleine Verantwortlich sein = bin ich aber, Selbst-verantwortlich.

Damit wird auch der Ursprung der Reaktion auf die Worte eines Personaldisponenten “wenn sie bei xy die Stelle ihres Lebens gefunden haben dann...” klar. Ich existiere in Trennung von der “Stelle das Lebens” als Mir Hier.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die Worte “wenn sie bei xy die Stelle ihres Lebens gefunden haben” sofort mit Backchat und einer emotionalen Reaktion von Beschuldigung und Misstrauen zu reagieren, wobei ich der anderen Person unterstellt habe mich “einfangen” und absichtlich mit Worten auf suggestive Weise manipulieren zu wollen um mir weise zu machen/zu suggerieren das er die Stelle meines Lebens hat.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben durch Beschuldigung die Verantwortung für mich selbst und das was ich in mir als mich zugelassen und akzeptiert habe an andere/die andere Person abzugeben damit ich nicht sehen, erkennen und dem begegnen muss was ich in/als Ego kreiert/akzeptiert habe,

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in/als Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren wo ich mit der Person bei einem Gespräch saß und bestimmte Forderungen zu meinem gewünschten Gehalt machte und dabei den Eindruck hatte das die andere Person von meinen Wünschen/Vorstellungen genervt oder vor den Kopf gestoßen sei und denke das ich wohl nicht ganz sauber sei – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es in diesen Punkt der Gehaltswünsche nicht darum ging wie hoch meine Vorstellung/Forderung war, sondern darum wer ich darin war und in dieser Erinnerung bin, wo ich meinen ganzen Wert in beinahe verzweifelter Weise in Geld definierte/definieren wollte und dies an meiner Ausbildung festmachen wollte, worin ich auch diese Energie von resentiment, Ärgerlicher Forderung, Beschuldigung sehe, die heute in mir aufgekommen ist und tagsüber present war.
 
Ich vergebe mir selbst nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst/Unruhe die ich heute bei und vor dem telefonieren mir der Person hatte tatsächlich auf meine Unehrlichkeit zurück zu führen ist die andere Person zu beschuldigen und mich gegenüber meinen eigenen Erwartungen/Wünschen/Hoffnungen = gegenüber meinem eigenen Ego zu viktimisieren, was absolut keinen Sinn macht und Selbstbetrug ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich schuldig zu fühlen und zu bereuen das ich damals so aufgetreten bin wie ich bin – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich von Angst und Selbstinteresse getrieben war ohne es mir einzugestehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in/als Ego des Bewusstseins zu identifizieren und mich mit dem Punkt von Energie zu identifizieren der angeblich alles “macht” und “machen muss” der immer beschäftigt ist und seine Daseinsberechtigung und Existenz aus den Beziehungen von Trennung speist – anstatt mich selbst als Leben in Einheit und Gleichheit zu verstehen und zu realisieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Worten in der Email als mir selbst durch Urteil zu trennen und dann, anstatt die Bewegung in mir Umgehend genau zu erforschen, zu Re-Agieren und mich in der Reaktion gegen mich selbst zu wenden woraus Reibung und Konflikt enstand – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das jeder aufftauchende Innere Konflikt/Reibung ein Geschenk enthält das verstanden und realisiert werden will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst von der Stelle meines Lebens zu trennen indem ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben das ich Stelle meines Lebens etwas von mir getrenntes sei.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Stelle meines Lebens in Trennung von mir selbst zu suchen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mein physischer Körper und die Lebenskraft/Substanz die wahre Stelle meines Lebens ist, der springede Punkt der für jeden und alle gleich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Leben/Selbs
t mit Energie/Ego zu verwechseln.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das der “richtige Arbeitsplatz” mich erfüllen könnte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das mich die Richtig Position/Stelle/Aufgabe im System mich und mein Leben erfüllen könnte – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das das System da ist um einem ein Ego zu geben, Persönlichkeiten zu erzeugen und das keine dieser Persönlichkeiten oder Chraktere wirklich real ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben ehrlich mit mir selbst zu sein darin das ich in/als Ego als Energie versuche mir eine Aufgabe zu geben und mich selbst als wichtig und bedeutend zu sehen und/oder so gesehen zu werden um noch mehr Energie/Geld anzusammeln.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzepiert zu haben diesen Prozess und die Gedankenprozesse von selbstinteresse vor mir selbst zu verstecken, zu verurteilen, zu unterdrücken und unterbewusst ohne mich selbst als bestimmendes und selbstverantwortliches Prinzip.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Beschuldigungen und Widerstände gegenüber dem Geldsystem/unserer Welt und der Art und Weise wie Geld/Energie als Selbstinteresse in mir existiert zu kreieren und an diesen Mechanismen der Selbstunehrlichkeit/Verantwortungslosigkeit/Ingnoranz/Leugnung teilzunehmen – anstatt mich als Geld und Energie kennen zu lernen und mir so zu erlauben umfassend verantwortung zu übernehmen und mich anhand von dem Was für alle/mich selbst am Besten ist selbst zu bestimmen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich Geld zu etwas Lebensfeindlichem gemacht habe indem ich es mit lauter Ängsten, Urteilen und Widerständen verbunden und beladen habe, anstatt diese ganzen Wertungen zu entlassen und zu demystifizieren und es zu etwas wertfreiem zu machen, das ich in Einheit und Gleichheit mit mir selbst verstehen und effektiv einsetzen/lenken/verwenden kann – so wie ein Lösemittel zum Beispiel.


Samstag, 1. Juni 2013

Tag 371 Desteni-Charakter: Geheime Wüsche/Agenden - Beziehung/Sex


Beziehung/Sex

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das dieser Punkt peinlich ist – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das Peinlichkeit die Angst vor Verlust und Angst vor Veränderung anzeigt.

Ok – der Punkt war/ist eigentlich von Anfang an mit Desteni und schon davor ein ziemliches Problem für mich weil ich mich dazu programmiert habe Frauen vorwiegend als potentielle Sex-Partner zu sehen und entsprechend ihrer Erscheinung als attraktiv oder weniger attraktiv zu bewerten und beurteilen.

Zu diesem Punkt kommt ein Muster das ich auch schon früher an den Tag gelegt habe – ich neige dazu Frauen „zu vergöttern“ oder wenn ich es mir genauer anschaue suche ich jemand der „mich vor mir selbst rettet“, eine Retterin oder Heldin, was eigentlich einer der ersten Punkt war der in mir aufgekommen ist als ich mit Selbstvergebung angefangen habe. Die erste „Frau“ in die ich verliebt war, war eine Zeichentrick-Figur die in einer Serie die Welt vor einer schrecklichen Bedrohung durch „Killertomaten“ gerettet hat. Als Kind habe ich Tomaten „gehasst“ und mich vor ihnen richtig geekelt, mit einer körperlichen Erfahrung von Schütteln/Ekel, ich war absolut „annoyed“ von Tomaten – Ich hatte eine Tomaten-Paranoia – und es ist ganz interessant, denn heute morgen und in der Arbeit an bestimmten Stellen war dieses Gefühl/eine Energie von absolutem Ekel und Übelkeit in meiner Magengegend und dem ganzen Körper das erste was aufgekommen ist, in einer abrupten Erfahrung wie ein langsames „Zaaack“ und ich kann diese Erfahrung jetzt grade wieder spüren/haben.

Ok, ich sehe das für ich Frauen, oder meine bewertete Vorstellung/Bilder von bestimmten Frauen, die ich angeblich toll finde, Obsession/en in meinem Bewusstsein erzeuge um so eine positive gewertete/interpretierte Desire-Energie zu generieren um mich von dieser „Übelkeit, Ekel, Annoyance“ in Mir zu trennen und in /durch diese Trennung in die positive Illusion zu flüchten, in der Hoffnung und Erwartung das tatsächlich irgendwann eine solche/diese Frau kommt die mich für immer vor meinem eigenen „Übel und Ekel“ - in mir als mich – beschützt oder rettet oder befreit. Tatsächlich wurde ich in meinen Beziehungen immer mehr zu einem Ekel.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir eine Beziehung/Frau zu wünschen die mich vor dem „Übel und Ekel“ in mir selbst beschützt, rettet, so das nur noch ich nur noch das Positive erfahren kann und so scheinbar glücklich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu Versuchen mich durch eine Beziehung/Frau von dem Negativen in dieser Welt/Realität in und mir selbst zu trennen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich dabei von mir selbst trennen will und die Verantwortung dafür das ich scheinbar „glücklich bin“ an eine Partnerin/Beziehung übergeben würde.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dies dem Versuch entspricht alles was ich an/in mir selbst als Negativ definiert habe „wegzusperren“ wobei ich einer anderen Person/Beziehung den Schlüssel gebe oder die Verantwortung übertrage mich weiter einzusperren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das mich eine Frau/Beziehung vor „dem Bösen/Übel“ in mir selbst beschützen/retten könnte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese „Böse/Übel“ erst kreiert habe indem ich versucht habe mich von mir und der Verantwortlichkeit für mich selbst zu trennen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in einer Beziehung von Trennung, angezeigt durch Begierden und Angst, das gleiche Muster wiederholen würde und dabei im Versuch mich von der Verantwortung für mich selbst zu trennen, eigentlich von dem in mir was ich als negativ definiert habe zu trennen, wobei dies nicht möglich ist und das Negative weiter in mir akkumulieren würde.

Ich bestimme mich selbst dazu meinen Prozess für mich selbst zu gehen und von Wüschen nach Beziehung/Sex als Ausgangspunkt abzulassen, sowie alle Begierden und Wünsche die in noch aufkommen mögen zu vergeben und mich bedingungslos davon zu befreien, weil ich sehe, erkenne und verstehe das Begierden nicht sind wer ich bin.

Ich bestimme mich dazu mich mit mir selbst zu vereinigen indem ich mich um mich selbst kümmere und weiter meinem Prozess der Selbsterforschung und Selbstrealisation und Selbstehrlichkeit mit den Tools des Schreibens und der Selbstvergebung/Selbstkorrektur durchzugehen.

Ich bestimme mein Besessenheit mit Sex aufzugeben.

Ich verpflichte mich dazu mir nicht weiter zu erlauben mein Leben in illusionären Begierden nach energetischen Erfahrungen zu verschwenden und mich so selbst in einem Prozess von Selbst-Konsum zur Illusion zu degradieren, sondern mich selbst sofort und direkt zu stoppen und in die physische Realität als Atem im Körper zurückzubringen und alle energetischen Begierden/Erfahrungen von Lust zu löschen, weil ich sehe, erkenne und verstehe das sie nicht Teil meines Wesens sind, mit dem ich in diese Welt geboren wurde, und daher werde ich nichts davon mitnehmen können wenn ich diese Erde verlasse.

Ich verpflichte mich selbst dazu effektive Disziplin zu entwickeln/aufzubauen so das ich mich von meiner eigenen Gehirnwäsche, wie etwa der Besessenheit und dauernden Beschäftigung mit Sex/Desires, befreien und ein Leben in Integrität und Respekt mit, für und als ich selbst und alle anderen führen kann.

Donnerstag, 4. April 2013

Parasiten-Charakter, Teil 10 - Backchat 2, Tag 322




„Was habe ich davon?



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Was habe ich davon?“ in einer quängelerisch, verlangenden Stimme in mir aufkommt wenn oder bevor ich etwas mache das ich nicht besonders gern machen möchte oder wenn ich es so wahrnehme das ich etwas machen muss oder „dazu gezwungen werde“, was nichts anderes bedeutet als das ich durch Selbst-Unehrlichkeit und ungleiche Bewertung in mir selbst eine Force/Kraft als Mind/Bewusstsein kreiert habe

durch die ich mich selbst „zwinge“ etwas zu machen, was die Wahrnehmung erzeugen kann ich „würde (von außen) gezwungen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich so zu programmierten und konditionieren für alles was ich mache eine Belohnung zu erwarten/zu verlangen was in der Projektion „Was habe ich davon (, wenn ich das mache)“ zum Ausdruck kommt.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das ich diesen Charakter und Backchat in meiner Kindheit programmiert/kreiert habe als ich merkte das ich meine Eltern mit Untätigkeit, beziehungsweise Störrischkeit, Verweigerung und Trotz so manipulieren kann das sie mir immer eine Belohnung anbieten werden wenn/damit ich etwas mache, wobei ich mir dann in der Beziehung zu meinen Eltern und damit „Autorität“ als „Gewinner“ vorkam.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung zu „Autorität“ und spezieller und allgemeiner (lol) dem System, also Personen/Positionen im System die ich als Autorität empfinde oder die eine Systemautorität darstellen so zu konditionieren das ich immer eine Belohnung für meine Teilnahme/Bewegung erwarte und (unterbewusst) verlange, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit meine Bewegung und Teilnahme im und am System/dieser physischen Realität komplett limitiere, versklave und davon abhängig gemacht habe ob ich von außen eine Belohnung bekomme oder diese zumindest erwarten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, wie ich die gleiche Beziehung von „Verziehen“ und „Verführen“ auch in und zu meinem eigenen Mind, dem System das ich geworden bin, habe=akzeptiere/erlaube, wo ich mir selbst im/als Mind/Bewusstsein die Frage stelle „Was habe ich=Ego davon“ worauf ich mir in/als Mind/Bewusstsein die verschiedenen diversen Desires/Begierden/scheinbaren Bedürfnisse vorführen kann die ich angeblich will, von denen ich akzeptiert und erlaubt habe zu glauben das ich sie will, und ich werde diesen Desires/Begierden folgen um mich energetisch hochzuziehen, aufzuladen und mich in und als Mind/Bewusstsein zu Motivieren etwas bestimmtes zu tun, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich durch die Dinge als Begierden/Desires/scheinbare Bedürfnisse die ich mir im Mind/Bewusstsein vorführe selbst „verführe“ „in Verführung führen will“ - was die Natur von Manipulation und Kontrolle ist – ohne das diese Begierden/Wünsche/scheinbare Bedürfnisse je „In Erfüllung Gehen“ oder verwirklicht werden, weil sie auch gar nicht dazu da sind, sondern mir als Mind/Bewusstsein einfach dazu dienen Energie zu erzeugen und mich energetisch aufzuladen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das Begierden/Verlangen, definiert in Charakteren von Mind/Bewusstsein, niemals „in Erfüllung gehen oder stehen - und vor allem nicht bleiben – können“, weil sie energetische Konstrukte sind, Verkörperungen des Mind/Bewusstsein die ohne den physischen Körper als Wirt, der diese parasitären energetischen Entitäten er-Trägt, sofort ENDEN.





Wenn und sobald der Backchat „Was habe ich davon?“ in einer quänglerisch, nervig verlangenden Stimme in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug und sage klar, definiert und absolut selbst-bestimmt „Nein“, ich erkenne das es nicht darum geht was/ob ich etwas für eine Tätigkeit bekomme sondern WER und WO ich in dieser Tätigkeit bin – bin ich HIER als Leben, kann mir nichts und niemand mehr geben, bin ich im Mind in verlangend, quänglerisch nervigem Backchat-Desires/Verlangen kann mich nichts und niemand „erfüllen“ oder zufrieden stellen = weil ich dann, eins und gleich mit den Desires, eine Illusion bin – das einzige (und das einzig notwendige) Geschenk das ich mir geben kann ist SELBST-Vergebung in Selbst-Ehrlichkeit.

Daher – vergebe ich Mir-Selbst.



Wenn ich sehe das ich für „Alles eine Belohnung erwarte/verlange“ – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich für alles eine Belohnung verlange/will, ich nichts bekommen=werden kann.



Ich sehe, erkenne und Verstehe das Belohnung zu verlangen/erwarten und Belohnung an sich eine Selbst-Limitation ist – denn ultimativ: Wie will eine Erscheinung von Leben sich belohnen, für was, wieso? außer darin/dadurch das es sich selbst als Allen in Einheit und Gleichheit Leben gibt, und sich darin selbst zu leben erlaubt.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Was bekomme ich dafür – Was habe ich davon?“ eine Prägung, ein Charakter und eine Frage des kollektiven/individuellen Selbstinteresses ist und im Grunde ein Kernprinzip des Menschen als Mind/Bewusstsein , entstehend aus der grundlegenden Wahrnehmung/Glauben an die Abgetrenntheit des eigenen Selbst vom Ganzen, wobei sich in der Erkenntnis und auf dem Wege der Realisation von Einheit und Gleichheit als Leben diese Frage/n erübrigen und „in Luft auflösen“ - Puuff



„Was soll ich denn machen, es ist alles Scheiße“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Was soll ich den machen, es ist alles Scheiße“ in einer beleidigt, weinerlichen, aufgeberischen Stimme in mir aufkommt meist wenn ich irgend ein bestimmtes Desire/Verlangen nicht erfüllt oder realisiert bekommen habe. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen negativen Backchat in mir selbst zu generieren und daran teilzunehmen um aus der Teilnahme negative Energie zu gewinnen in der Erfahrung von „Verlust“ um mich zu motivieren/dazu zu bewegen zum positiven „Pol“, definiert in dem bestimmten Desire/Verlangen/Begierde zu streben, angetrieben von Angst vor dem negativen Pol oder dem Wunsch dem negativen Pol zu entfliehen, was zeigt das Wunsch/Desire und Angst ein und das Selbe sind.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich auch ohne mich durch ein energetisches Auf-und-Ab zu leiten meine Ziele erreichen kann, wobei ich zuerst die Validität der Ziele oder Desires mit gesundem Menschenverstand und in Selbst-Ehrlichkeit darauf prüfe ob sie damit vereinbar sind was das Beste für alle ist, sprich ob mein Desire/Wunsch von allen/für alle gleichermaßen praktisch lebbar ist ohne das Leben in irgend einer Form missbraucht oder geschädigt wird – worin ich sehe das auch hier ein Großteil „meiner“ scheinbaren Desires/Begierden „puuff“, verschwinden und sich in Luft auflösen, weil sie auf einem System der Trennung = Mind/Bewusstsein begründet und nicht in Selbst-Ehrlichkeit lebbar sind.



Wenn und sobald der Backchat „Was soll ich nur machen, es ist alles Scheiße“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich, in der Einsicht und Selbst-Vergebung meines quängelnden Egos – ich höre auf alles absichtlich schlecht zu machen um zu rechtfertigen wieso ich „etwas besseres“ anstreben sollte, definiert in den falsch-gewichteten Desires/Wünschen/Begierden in meinem Mind/Bewusstsein.





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