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Montag, 23. Februar 2015

Gehirnwäsche und Reaktionen - Tag 599


Heute werde ich in meinem Blog einen Punkt aufgreifen, der mir seit einiger Zeit gewahr ist und dem ich nahezu täglich begegne. Ich bin in einer Situation, in der ich mit einigen Leuten zusammen sitze, Pause mache und esse. Wir unterhalten uns und es werden verschiedene Themen aufgegriffen, von „trivialen“ Dingen wie bestimmten Kinofilmen, Büchern oder Reisen über Ausbildung/Bildung und persönliche Themen hin zu Politik und Weltgeschehnissen.

Ich gehe so gut wie jedes Mal in eine Reaktion von starker Unterdrückung und Zurückhaltung, besonders gegenüber einem Individuum oder den „älteren“ Individuen und dem was sie sagen, während jedes Mal/häufig Backchats in mir aufkommen – Besonders ärgert mich wenn andere der Person auch noch zustimmen, obwohl ich dies auch bei Gelegenheit mache (Selbsturteile). Auch gestern kam dieser Punkt in einem Gespräch auf, wie ich „in einem Gespräch nicht die Bombe platzen lassen will“ - obwohl ich in meiner „Art“ dazu tendieren würde...sprich ich kann definitiv sehr emotional und verbal massiv wirken/mich ausdrücken wenn es um etwas geht das „mir am Herzen liegt“ - etwas das emotionale Reaktionen in mir erzeugt hat... interessant, denn genau das ist es, was ich in/an anderen und ihrer Ausdrucksweise verurteile und beinah verachte und in mir Selbst verleugne: Emotionen/Emotionale Kommunikation.

Wie gesagt, war dass nicht immer so... aber auch schon „vor Desteni“, sprich dieser Punkt kommt nicht erst aus der Erkenntnis oder dem Wissen dass Emotionen und emotionaler Ausdruck eine Form von Selbst-Unehrlichkeit ist, ich habe schon längere Zeit davor angefangen mein Selbst so zu konstruieren meine Emotionen zu verleugnen und meine emotions-geladenen Meinungen zu bestimmten Themen für mich/geheim zu halten. Faszinierend, es ist wieder diese Form von Selbst-Betrug wo ich mein wahres Selbst (Emotional/Energetisch/meinungsbehaftet/selbstgerecht) hinter einer Fassade von falschem Selbst (Emotionslos/kontrolliert/meinungsfrei/unparteiisch) verstecke, angeblich in/aus Angst was andere von mir denken und/oder in „Rücksichtnahme auf Andere“ um z.b. „ihre Welt nicht zu zerstören“ - doch in Wirklichkeit verstecke ich diesen Teil, mein „wahres Selbst“ vor mir SELBST da ich irgendwann die „Entscheidung“ getroffen habe „Ich will nicht so sein“ - Diese Entscheidung war jedoch keineswegs wohlwollend oder aufrichtig, was heute zu einer wahrhaften Änderung meiner Selbst hätte führen können … Ich wollte nicht so sein wie SIE … Ich bin nicht so wie DIE... worin ich meine Ausgangspunkt nach Außen lege, in Trennung von mir selbst und so erschaffe ich Beschuldigungen.

Herkunft dieses Musters ist die Beziehung zu meinen Eltern, im speziellen zu meinem Vater. Ich sehe Punkte von „Konflikt-Vermeiden“ und „Verstecken“ in diesem scheinbaren „Rücksichtnehmen auf Andere“. Ich hatte in der Vergangenheit mit meinem Vater öfters hitzige/aufgeregte Diskussionen über politische Themen...meistens handelte es sich um irgendetwas was wir im Fernsehen sahen und dann fing einer an (oft auch ich) einen „ungläubigen Kommentar“ abzugeben, etwas wie „wie kann das sein – das gibt’s doch nicht“ oder einen Ausdruck von Schuldzuweisung/Vorwürfe wie „die Politier, die Grattler“ … wenn ich so zurückgehe sehe ich, dass es in meiner Kindheit/Jugend einige männliche Vorbilder gab die in diesem Ton von Vorwürfen/Beschuldigung/Anklage über Politik und Elite sprachen – in einem abfälligen Ton, beinah schon hasserfüllt, mit Ärger/Wut...Das Gewahrsein das etwas „mit dem System nicht stimmt“ war vorhanden, aber dabei blieb es auch – die Energie erschöpfte sich ein Anklagen/Vorwürfen/Ärger und etwas dass fast schon Lästern oder Gossip entspricht – und siehe da, Gossip über Politiker/Wirtschaftsvertreter/Personen des öffentlichen Lebens ist ja eine unserer beliebtesten Unterhaltungen.


Ich sehe, dass darin ein Vorwurf gegen die Vorbilder steckt die ich hatte, sowie Erwartungen sie hätten doch etwas dagegen tun müssen. Eine Art von Verachtung und ein Urteil der scheinbaren „Schwäche“, aus der dann meine Abgrenzung entstand und eine Selbst-Beziehung von Kampf und Rebellion gegen „das System“ - ohne zu sehen und zu erkennen dass ich nichts anders tat als genau meine Vorgänger zu spiegeln und zu kopieren. Wie so oft geht es also auch bei diesem Muster/Punkt darum alles was ich „in anderen sehe“, gespiegelt durch meine Gedanken/Backchats, zu mir zurück zu bringen und den Teil von mir der diese erzeugt zu reinigen und praktisch zu verändern, denn wie ich sehe, stecke ich immer noch am genau gleichen Punkt wie meine Vorgänger – bedingt durch meine eigenen Urteile und emotionalen Ausdrücke, worin ich anfange zu sehen wie die systematische und generationsübergreifende Versklavung durch emotionale Reaktionen auf die Zustände, wie etwa Politik und/oder Wirtschaft funktioniert und existiert.   

Donnerstag, 15. Januar 2015

Teilen - Tag 588


Ich habe beschlossen, mich in meinen Blogs nun teilweise, neben meinem individuellen Prozess durch mein Bewusstsein, auch anderen Themen zu widmen und diese im Schreiben und eventuell in der Selbstvergebung zu erforschen. Ein Thema, dass seit einiger Zeit in mir herumschwebt ist der Begriff „Share-Conomie“, den ich im Zusammenhang einer sehr interessanten Diskussion (Bold Ideas for Humanity) zum Thema „geldloses System“ aufgenommen habe.
Im Grunde ist es die Idee, zuerst für dass Wohle und würdige Dasein des Menschen sorgt, so dass er von da aus zum Allgemeinwohl und dem Funktionieren des Ganzen beitragen kann – wie es auch jedes Grundeinkommen vorsieht, nur noch einen Schritt weiter gehend, ohne Geld, eine komplett freiwillige Teilnahme am System. Ein System an dem man teil-nimmt und bei-trägt.
Zuerst ein Mal sollte man vielleicht klar machen/definieren, für was wir überhaupt ein System brauchen oder was das System in diesem Kontext ist. Die Tatsache, dass wir Menschen hier auf diesem Planeten leben und bestimmte Bedürfnisse und Lebensweise haben, macht es notwendig, dass Zusammenleben zu regeln und Strukturen zu schaffen/zu erhalten, die das Leben der Menschheit ermöglichen und erhalten.
Allein dieser Satz enthält für mich viele Fragen und legt einen Kernpunkt offen warum eine „Share-cononmie“ eben nur eine Idee ist.
Man kann sich fragen wie viel von den „Bedürfnissen“, die wir heute haben, dem menschlichen Lebewesen eigen sind – also notwendig für die Möglichkeit eines erfüllten Lebens in dem da Lebewesen Mensch sein volles Potential verwirklichen und entwickeln kann. Sobald ich mir die Frage anschaue, fängt die Zersplitterung an, denn es gibt auf der Erde unzählige Gruppen von Menschen, es gibt verschiedene Länder, verschiedene Regionen, verschiedene Religionen, verschiedene Kulturen und heute – wie die ganze Zeit – einer der deutlichsten Unterschiede: Einkommensschichten oder Bereiche. Während die Hälfte der Weltbevölkerung mit weniger als 2 Dollar am Tag lebt, haust ein Großteil der Europäer oder Deutschen in relativen Wohlstand. Auch in Europa oder Deutschland gibt es massive Unterschiede im Einkommen oder dem Geld das einer Person/einem Haushalt zur Verfügung steht.
Wie kann das sein? Ich mein, wir alle sind Menschen, wie kommt es dass einer mehr hat oder weniger als der andere – wie kommt es dass eine Minderheit die Mehrheit in Armut lässt oder gar hält? Teilen war noch nie der Ausgangspunkt des Menschen/der Menschlichen Existenz auf diesem Planeten – wir sehen uns als abgetrennte Individuen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich diese Erde mit allen anderen Menschen teile.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich diese Erde mit allen Lebewesen hier teile.
 
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich ein abgetrenntes Individuum bin, dass ein Leben für sich selbst bestreiten muss – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere wie mich Selbst durch meinen Glauben in den Überlebenskampf zu zwingen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich Teil der Erde bin, physisch untrennbar und integral verbunden– und was ich in mir als mich erlaube werde ich auf der Erde als Mir manifestieren, durch die Beziehungen die ich kreiere mit allem was Hier ist.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass es möglich ist ein System auf der Basis von Teilen und gegenseitiger Unterstützung zu erschaffen dass für Alle funktioniert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe, zu sehen und zu erkennen dass ich mich im Teilen immer Selbst gebe.
 
Ich verpflichte mich dazu zu erforschen wie ich mich Selbst mit anderen Teilen und Geben kann.
Ich verpflichte mich dazu die Angst zu Teilen loszulassen und aufzulösen.
Ich sehe und erkenne, dass es gerade zu anders herum ist als ich es wahrgenommen habe – ich werde mehr werde/wachse wenn ich teile und gebe, während ich getrennt bleibe wenn ich Angst habe mich zu teilen/geben.
 
Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe mit anderen zu teilen/mich zu geben – atme ich und stoppe mich – ich lösche die Angst und gebe mich/drücke mich aus.

Dienstag, 10. September 2013

Die Stelle des Lebens ist immer Hier - Tag 437


 

So – heute werde ich mir eine Reaktion vornehmen dich ich gestern hatte als ich eine Email mit einem Jobangebot durchlas. Generell kann ich zu meiner Situation vielleicht sagen das ich immer noch “auf der Suche bin”, was schon wieder alles verrät, denn die “Suche” ist von mir nicht absolut definiert, sondern in immer noch schwammig und vage und in der Tat ist mein Ausgangspunkt dafür die “Augen offen zu halten” ein besseres Gehalt.

Nun, ich habe mich mittlerweile schon etwas “gesettelt” und stabilisiert an dem Arbeitsplatz, wobei auch das nicht wirklich stimmt, denn immer wieder kommen Punkte auf die diese Arbeit/Arbeitsplatz als stabile Langzeitlösung oder Perspektive unrealisischer machen, wie etwa Gerüchte um Kündigungen, Umstrukturierungen, Konflikte mit den Kollegen und hierin sehe ich den tatsächlichen Grund, beziehungsweise sind auch diese Punkte alles Ablenkungsmanöver und Vorwände um nicht zu sehen/ehrlich mit mir zu sein das ich an diesem Punkt und dieser Stelle nicht für immer bleiben “will” , das ich persönlich in mehrerlei Hinsicht nicht zufrieden bin mit der Perspektive die mir der Punkt/die Situation bietet.

Darin sehe ich wieder eine der für mich typischen Selbst-Sabotagetaktiken, wo ich meine eigenen Erwartungen/Hoffnungen/Wünsche/Absichten IN MIR verschleiere/verneble und auf andere projiziere, sozusagen darauf warte bis mich ein anderer “bemerkt” “auffordert” ( als das was Ich will SIEHT und akzeptiert) und mir so die Verwirklichung mein. Erwartungen/Wünsche/Hoffnungen an mich selbst “erlaubt” und/oder ermöglicht – Das ist eigentlich das gleiche wie Beten – und wieso mache ich das? Um die Verantwortung für meine Entscheidungen an andere abgeben zu können, im Bewusstsein versteht sich = um mir die illusorische Möglichkeit zur Beschuldigung zu schaffen, denn dann kann ich auch jeder Zeit (versuchen) mich durch Rechtfertigung/Entschuldigung von den Konsequenzen meiner Entscheidungen zu entfernen. Ich will nicht alleine Verantwortlich sein = bin ich aber, Selbst-verantwortlich.

Damit wird auch der Ursprung der Reaktion auf die Worte eines Personaldisponenten “wenn sie bei xy die Stelle ihres Lebens gefunden haben dann...” klar. Ich existiere in Trennung von der “Stelle das Lebens” als Mir Hier.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die Worte “wenn sie bei xy die Stelle ihres Lebens gefunden haben” sofort mit Backchat und einer emotionalen Reaktion von Beschuldigung und Misstrauen zu reagieren, wobei ich der anderen Person unterstellt habe mich “einfangen” und absichtlich mit Worten auf suggestive Weise manipulieren zu wollen um mir weise zu machen/zu suggerieren das er die Stelle meines Lebens hat.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben durch Beschuldigung die Verantwortung für mich selbst und das was ich in mir als mich zugelassen und akzeptiert habe an andere/die andere Person abzugeben damit ich nicht sehen, erkennen und dem begegnen muss was ich in/als Ego kreiert/akzeptiert habe,

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in/als Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren wo ich mit der Person bei einem Gespräch saß und bestimmte Forderungen zu meinem gewünschten Gehalt machte und dabei den Eindruck hatte das die andere Person von meinen Wünschen/Vorstellungen genervt oder vor den Kopf gestoßen sei und denke das ich wohl nicht ganz sauber sei – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es in diesen Punkt der Gehaltswünsche nicht darum ging wie hoch meine Vorstellung/Forderung war, sondern darum wer ich darin war und in dieser Erinnerung bin, wo ich meinen ganzen Wert in beinahe verzweifelter Weise in Geld definierte/definieren wollte und dies an meiner Ausbildung festmachen wollte, worin ich auch diese Energie von resentiment, Ärgerlicher Forderung, Beschuldigung sehe, die heute in mir aufgekommen ist und tagsüber present war.
 
Ich vergebe mir selbst nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst/Unruhe die ich heute bei und vor dem telefonieren mir der Person hatte tatsächlich auf meine Unehrlichkeit zurück zu führen ist die andere Person zu beschuldigen und mich gegenüber meinen eigenen Erwartungen/Wünschen/Hoffnungen = gegenüber meinem eigenen Ego zu viktimisieren, was absolut keinen Sinn macht und Selbstbetrug ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich schuldig zu fühlen und zu bereuen das ich damals so aufgetreten bin wie ich bin – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich von Angst und Selbstinteresse getrieben war ohne es mir einzugestehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in/als Ego des Bewusstseins zu identifizieren und mich mit dem Punkt von Energie zu identifizieren der angeblich alles “macht” und “machen muss” der immer beschäftigt ist und seine Daseinsberechtigung und Existenz aus den Beziehungen von Trennung speist – anstatt mich selbst als Leben in Einheit und Gleichheit zu verstehen und zu realisieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Worten in der Email als mir selbst durch Urteil zu trennen und dann, anstatt die Bewegung in mir Umgehend genau zu erforschen, zu Re-Agieren und mich in der Reaktion gegen mich selbst zu wenden woraus Reibung und Konflikt enstand – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das jeder aufftauchende Innere Konflikt/Reibung ein Geschenk enthält das verstanden und realisiert werden will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst von der Stelle meines Lebens zu trennen indem ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben das ich Stelle meines Lebens etwas von mir getrenntes sei.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Stelle meines Lebens in Trennung von mir selbst zu suchen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mein physischer Körper und die Lebenskraft/Substanz die wahre Stelle meines Lebens ist, der springede Punkt der für jeden und alle gleich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Leben/Selbs
t mit Energie/Ego zu verwechseln.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das der “richtige Arbeitsplatz” mich erfüllen könnte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das mich die Richtig Position/Stelle/Aufgabe im System mich und mein Leben erfüllen könnte – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das das System da ist um einem ein Ego zu geben, Persönlichkeiten zu erzeugen und das keine dieser Persönlichkeiten oder Chraktere wirklich real ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben ehrlich mit mir selbst zu sein darin das ich in/als Ego als Energie versuche mir eine Aufgabe zu geben und mich selbst als wichtig und bedeutend zu sehen und/oder so gesehen zu werden um noch mehr Energie/Geld anzusammeln.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzepiert zu haben diesen Prozess und die Gedankenprozesse von selbstinteresse vor mir selbst zu verstecken, zu verurteilen, zu unterdrücken und unterbewusst ohne mich selbst als bestimmendes und selbstverantwortliches Prinzip.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Beschuldigungen und Widerstände gegenüber dem Geldsystem/unserer Welt und der Art und Weise wie Geld/Energie als Selbstinteresse in mir existiert zu kreieren und an diesen Mechanismen der Selbstunehrlichkeit/Verantwortungslosigkeit/Ingnoranz/Leugnung teilzunehmen – anstatt mich als Geld und Energie kennen zu lernen und mir so zu erlauben umfassend verantwortung zu übernehmen und mich anhand von dem Was für alle/mich selbst am Besten ist selbst zu bestimmen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich Geld zu etwas Lebensfeindlichem gemacht habe indem ich es mit lauter Ängsten, Urteilen und Widerständen verbunden und beladen habe, anstatt diese ganzen Wertungen zu entlassen und zu demystifizieren und es zu etwas wertfreiem zu machen, das ich in Einheit und Gleichheit mit mir selbst verstehen und effektiv einsetzen/lenken/verwenden kann – so wie ein Lösemittel zum Beispiel.


Donnerstag, 27. Juni 2013

Geld, Bewerbung und Zweifel - Tag 386


 
So – mein Punkt heute hat, wie sollte es auch anders sein (Beschuldigung), mit Geld zu tun. Ich hatte heute wieder ein Vorstellungsgespräch und befinde jetzt in einem Zustand von Selbstzweifel, Selbstmitleid und Ego-Viktimisierung, was wie ich gerade sehe, nicht etwa mit dem tatsächlichen Gespräch, dem Verlauf oder meiner Performance (Reaktion von lautem Lachen) zu tun hat – wie ich mir einzureden versuche sondern tatsächlich habe ich diese Erfahrung von Zweifel schon zuvor kreiert.
In Wirklichkeit Zweifle ich nur an mir selbst weil ich nicht ehrlich mit mir selbst bin/war, weil ich aber doch/trotzdem immer da bin und sehe was ich mit und in mir mache, sehe ich meine unehrlichen Motive und Angst und Gier motivierten Handlungen, Entscheidungen und internen Prozesse und weil ich damit nicht EINS und Gleich sein kann, erzeuge ich Zweifel und diese verwirrten Sabotageakte.
 
Ich sehe das es in diesem Punkt auch nicht mal so sehr um den eigentlichen Punkt von Geld geht, denn ich habe erkannt das Geld an sich nicht das Problem ist, sondern ein notwendiges Mittel. Die Sabotage und der Zweifel gilt eher dem Teil oder Punkt in mir das „Geld das wichtigste sei“ und ich in mir sehe wie ich mich sofort wenn ich Aussicht auf „mehr Geld“ in meiner Welt aufkommt in Angst und Gier manipuliere und sofort in eine Art Unterwürfigkeit/Unterlegenheit gehe wo ich total blind werde für die tatsächliche Realität einer Situation zum Beispiel. Die Frage kommt in mir auf: „Ja, nach was zu Teufel soll ich mich den dann richten(!!) orientieren wenn ich einen Job suche – ist doch eh alles die gleiche Scheiße, arbeiten muss ich so wie so und im Grunde kann ich ja Alles machen“ - darin sehe ich das es nicht so sehr darum geht das ich nicht den/einen Job mit dem meisten Geld machen/suchen sollte sondern um die Abhängigkeits-Beziehung von Unterlegenheit/Überlegenheit zum Geld, wobei ich sehe das ich einiges auszusortieren habe im Bezug auf Abhängigkeit/Nutznießertum und ein Ego das ich daraus entwickelt habe das ich in der Beziehung mit meinen Eltern buchstäblich nur die Hand aufhalten musste, oder nicht mal das sondern/und tatsächlich wurde ich in meinem Backchat beschuldigend/bösartig während ich nach Außen eine positive Fassade zeigte – Darin sehe ich ich die Beziehung mit meinen Eltern im Grunde auf alles und Jeden projiziere der mit meinem Gelderwerb in dieser Welt zu tun hat und darin dem Geld und Geldsystem selbst.

Hier werde ich heute erst mal noch einen einzelnen Gedanken durchgehen den ich als Ausgangspunkt für meine heutige „ich will einen Job mit mehr Verdienst“-Paranioa ausgemacht habe, worin ich sehe das der Gedanke nicht wirklich der Ausgangspunkt war/ist, sondern seinerseits nur wieder Ausdruck und Produkt eines Bewusstseinsystems oder Egos ist und mir darin offenbart was ich in mir als mich akzeptiert und erlaubt habe. Ich sehe wie ich diese heutige Ego-Besessenheit oder Paranoia von „Ich will einen Job mit mehr Verdienst“ aus einer Energie von Enttäuschung, Wertlosigkeit, Machtlosigkeit und daraus aufsteigend Ärger, Wut, Aufgebrachtheit kreiert habe und diese nun über einen Prozess von mittlerweile über 3 Monaten in mir selbst mit Backchats, Gedanken, Mehr Energie substanziiert und angetrieben habe ich will schreiben „In Angst (ums Überleben)“ aber mittlerweile sehe ich deutlich das es einfach um mein Ego/Selbstbild geht. Während dieser Zeit habe ich mich dann in meiner Arbeit ABSICHTLICH in einem Zustand negativer Selbstwahrnehmung und Selbstwert gehalten um mich erst dann als mich selbst/vollständig/wertvoll anzunehmen wenn ich ein bestimmtes Gehalt erfülle oder bekomme – was wirkliche Bullshit Ego-Quälerei ist, die nicht mal funktionieren kann, weil ich so – weil ich mich selbst als unterlegen/minderwertig definiert habe und mich in diesem Zustand halte – bei den Vorstellungsgesprächen „Überlegen“ und Mehrwert zu wirken, was mir erklärt/zeigt wieso ich jedes Mal bei Bewerbungsgesprächen in diese Überheblichkeit/Ego-Erfahrung gehe und nicht einfach normal auf gleicher Augenhöhe der physischen Realität kommunizieren kann. Und alles hat damit zu tun das ich meinen Selbstwert mit Geld verbunden habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Gedanke/Backchat „Ich kann/werde immer noch so schnell wie möglich die Arbeit wechseln und von Stelle zu Stelle springen so das ich mehr Geld für meine Arbeit bekomme“ in mir aufkam als ich an dem Tag an dem ich meine Jetzige Arbeitsstelle bekam angepisst und wütend darüber das ich fünf Jahre Studiert habe und jetzt sei alles umsonst und für nichts und wider nichts „überlegt“ habe „was ich jetzt tun soll“ - Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesem Gedanken zu vertrauen und ihn in mir als mich zu akzeptieren, ungeprüft auf Herkunft und Gehalt, so als sei er ich selbst.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Backchat und der Drive mehr Geld zu wollen und zu verdienen einer Wahrnehmung von Verpflichtung und Schuld gegenüber meiner „Bildung“=Selbstbild entstammt, die ich gerade auf meine Eltern schieben möchte, was aber unehrlich ist und einfach meinem Selbstinteresse in Form von meinen eigenen Hoffnungen, Wünschen und Erwartungen für ein „glückliches Leben“ im „Wohlstand“ entspricht – worin ich mir selbst vergebe mir nicht erlaubt zu haben wenigstens für meine eigenen Hoffnungen, Erwartungen und Wünsche im Bezug auf Geld und Wohlstand Verantwortung zu übernehmen, sie mein eigen zu machen, sondern stattdessen zu versuchen andere, wie Eltern, Frauen/Beziehungen oder guten Taten die Verantwortung dafür zu zu schieben, was ohnehin nur im Bewusstsein funktioniert.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich an mir selbst und meinen Motiven gezweifelt habe/zweifle weil diese Werte, Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche „nie meine eigenen waren“ was bedeutet das ich sie von einem System übernommen habe das nicht dem Leben dient, sondern Eigeninteresse verherrlicht und weil ich mich geweigert habe für diese Erwartungen, Hoffnungen, Wünsche so wie sie in mir existieren die Verantwortung zu übernehmen sondern mich stattdessen versucht habe davon zu trennen oder mich darüber zu erheben habe ich akzeptiert und erlaubt das sie mich weiterhin beherrschen und lenken.

Wow- ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben bis heute nicht zu sehen, erkennen und verstehen das meine Erwartungen, Hoffnungen, Werte, Wünsche wirklich keinen WERT haben und zu denken und zu glauben das sie trotz der Tatsache das ich sie einfach aufgenommen habe „akzeptabel seinen und eine Berechtigung hätten“ anstatt wirklich absolut und tiefgreifend zu sehen erkennen verstehen das die Erwartungen, Wünsche, Hoffnungen Träume die in Mir existieren buchstäblich nicht meine eigenen sind sondern von einem System stammen, verbreitet wurden und absichtlich dort/in mir und denen die vor mir hier waren eingepflanzt und eingeprägt wurden um die Gewinne der wenigen Reichen zu vermehren und alle Samt zu kontrollieren und das so scheinbar gerechtfertigt sich diese Erwartungen, Hoffnungen oder Wünsche anhören oder anfühlen oder aussehen mögen, nichts davon ist Real sondern reine Gehirnwäsche.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich der Gehirnwäsche der Bildungssystem zu unterwerfen und mir selbst – in Selbstinteresse – einzureden ich sei mehr, hätte mehr verdient oder wüsste in irgendeiner Weise Bescheid/mehr als andere, darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in Selbstinteresse meiner eigenen Selbsttyrannei als Belohnung und Bestrafungssystem durch Gedanken und Gefühle als körpereigene Drogen zu unterwerfen und mir einzureden das ganze hätte einen Sinn und müsse so sein, anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen das ich das ganze nur mache um meine geheimen in Akzeptanz und Erlaubnis Selbstprogrammierten Wünsche zu erreichen, die ich vom Gleichen missbräuchlichen System aufgelesen habe für das ich mich jetzt verbiege.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich zu diesem Missbräuchlichen System geworden bin, auf körperlicher Ebene, eingefeischt und verwachsen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben der Wunsch nach einer Beziehung/Familie/Frau/Sex sei „normal“ und natürlich.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht ehrlich mit mir selbst zu sein darin das und wie ich mich in den Jahren des Studiums weiter selbst erniedrigt und angepasst habe an den STOFF der uns präsentiert wurde und das ich all das trotz besserem Wissen in Selbstinteresse mitgemacht habe und nun auch noch glaube.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich als ich erfuhr welch „geringes“ Gehalt ich von dem Job bekommen würde nach/trotz den 5 Jahren Studium, war ich eigentlich auf mich selbst wütend und ärgerlich das ich den „ganzen Bullshit geglaubt habe“, worin ich immer noch beschuldige, es war mehr das ich fünf Jahre meines Lebens verschwendet habe, in denen ich als Person Null gewachsen bin, nichts gelernt habe und mich so stark mit dem ganzen Studieren und als Student identifiziert habe während ich mein Leben seit Jahren aufschiebe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit einem Studenten-Film Gehirn zu waschen und darin zu denken und zu glauben das wenn ich einfach jeden Tag schön brav in die FH gehe, die Schnauze halte und mich anpasse werde ich irgendwann dafür belohnt und „ich werde jemanden finden“.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich seit Jahren und Jahrzehnten mein Leben aufschiebe in Erwartung/Hoffnung auf „die Richtige Frau“ und „Mehr Geld“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in der Arbeit wo ich jetzt bin nicht richtig geschätzt werde – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich durch dieses Wahrnehmung/Glauben selbst in einer Position von „Minderwertigkeit“ halte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in der Arbeit wo ich jetzt bin nicht richtig geschätzt werde weil der Lohn den ich erhalte nicht meinen Wüschen/Vorstellungen/Erwartungen entspricht, worin ich mir vergebe mir selbst zugelassen und akzeptierte zu haben meinen Selbstwert mit der Menge an Geld zu vergleichen/gleichzusetzen den ich für eine Arbeit bekomme die ich mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben fälschlicher Weise zu denken und zu glauben das Selbstwert mit Geld zusammenhängt oder gleichgesetzt werden kann anstatt zu sehen das der Wert des Geldes genau das ist „der wert des Geldes“ was sich mit Energie und Bewusstsein gleichsetzen lässt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben in einer neuen/anderen Arbeit mit mehr Gehalt würde ich mehr geschätzt und anerkannt. Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das Geld der Wert und die Anerkennung des Systems ist und das ich den Wert und die Anerkennung die ich suche nie von anderen/außen bekommen kann oder werde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert haben zu denken und zu glauben das das Selbstmitleid, die Selbstzweifel die ich in mir erfahre real sind anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das sie Erfahrungen mit denen ich mich in Selbstinteresse selbst manipuliere und erpresse „ich werde mich nur unter der Bedingung annehmen/wertschätzen/anerkennen das ich mehr Geld bekomme/mache“ - Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in dieser künstlichen Selbst-Limitation und Depression zu halten und mich zu verachten, abzulehnen und als minderwertig zu definieren in/als meine derzeitige Arbeit.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich meine jetzige Arbeit und meine Kollegen und die gesamte Situation als minderwertig definiert und nicht wertgeschätzt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Arbeit und meine Teilnahme dabei von Anfang an sabotiert und halbärschig gemacht zu haben, nur weil ich nicht genug Geld bekomme um mich– nach meinen eigenen Definitionen - gut dabei zu fühlen.