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Samstag, 15. Februar 2014

System-Paranoia, anfänglicher Überblick - Tag 508


Als ich heute meiner Arbeit nachging und einige Tüten voller alter Proben die für einige Monate zur eventuellen Beweisführung oder Nachbeprobung aufbehalten werden müssen, machte ich mich mir klar was ich hier mache und woran ich hier eigentlich teilnehme.

Darin sehe ich mich gerne in der Metapher eines Zahnrades in einem System – einem System in dem jedes Teil irgendeinen Punkt und eine Aufgabe übernimmt und so in seiner Tätigkeit zu Funktionieren des ganzen beträgt, beziehungsweise das ganze System „antreibt“, den „Funktionieren“ ist eine andere Sache, die davon abhängt, was man unter „Funktionieren“ versteht. Meine Funktion und Aufgabe ist es also heute, in diesem Moment, die alten Proben auszusortieren und kleine Plastik-Röhrchen auszuleeren und wegzuwerfen. Tag für Tag werden in dem Labor in dem ich arbeite Versuchsreihen angesetzt und dabei entsteht eine Menge Müll. Wozu das Ganze? Zum Beispiel um neue Produkte zu entwickeln mit denen die Firma dann auf dem Weltmarkt mit anderen Firmen konkurrieren kann, und hoffentlich das beste, oder durchsetzungsfähgste/vermarktbarste (den außer der Praktikabilität und Sinnhaftigkeit eines Produktes, spielen noch viele weitere Faktoren eine Rolle) Produkt hervorzubringen um so Gewinne für die nächsten Monate und Jahre zu erwirtschaften, wovon letztlich mein Arbeitsplatz abhängt.

Eigentlich entstehen diese Mengen von Abfall aus/beim Prozess „Wissen“ und „Informationen“ zu generieren – Jedes Plastik-Röhrchen das ich auslehre und wegwerfe, entspricht einem Datenpunkt, der zum Beispiel in einer Statistik dazu dient die Haltbarkeit oder Beständigkeit eines bestimmten Materials/Produkts zu ermitteln oder zu prüfen. Dieses Wissen oder diese Informationen wieder „Geld wert“, denn mit ihnen kann man zum Beispiel belegen das „dieses Produkt besser ist als ein anderes“ „dieses Material hat bessere Eigenschaften als ein anderes“ - Denn andere Firmen stellen ähnliche Materialien her und wollen ihre Produkte ebenfalls verkaufen, und wieder stehen hinter/in der Firma viele Menschen wie ich, in verschneiden Tätigkeiten und Positionen, als kleine Zahnräder die das ganze System antreiben und die in ihrem Überleben von Einkommen und damit Tätigkeit in der Firma abhängen – man kann sagen die Firmen führen Krieg gegen einander – Dies alles wird gemacht um Geld zu verdienen/generieren, auf individueller Ebene, wie auf Ebene einer Abteilung, eines Standortes oder einer Firma.

Nun – ein Punkt der mich immer mal wieder heimsucht, als die Realität davon was hier ist, ist dass ich mir „vorstelle“ wie zum Beispiel die Materialien die ich verwende gewonnen wurden, hier hergekommen sind und was darin alles involviert war, wie Kriege für das Öl angezettelt wurden dass zu dem Plastik verarbeitet wurde das ich jetzt wegwerfe, wie das Geld das ich verdienen muss um zu leben, mit Blut durchtränkt ist und wie dies alles in ein System des Wettbewerbs und Selbst-Interesse fließt das auf Illusionären Werten basiert.

Ich sehe dass dieser Punkt eine Hauptursache oder besser gesagt ein Hauptpunkt wie ich meine Ablehnung, Verurteilung und Widerstand gegen das System und daran teilzunehmen rechtfertige. Darin glaube/sehe ich mich dann anderen „überlegen“ und als „einziger der irgendwas sieht (lol)“ und „moralisch im Recht“ - Ich kann mir erlauben alle anderen auf die ein oder andere Art/Weise zu verurteilen und als „Schlecht“ oder „Falsch“ zu definieren oder gierig und blind denn offensichtlich sehen sie dass ja nicht – sonst würden SIE aufhören etc. Darin generiere ich für mich selbst eine Stimmung oder Selbst-Erleben wie in einem Zombiefilm, alles sehr düster und bedrückend und ich frage mich „wie kann ich/die nur lachen und so tun als sei nichts, wenn wir unsere eigenen Leben wie verdammte Parasiten aus dem Blut und Tot anderer Wesen beziehen“ - „Das ist alles so falsch“ und so fort.




Ok, mit dem Ausschreiben sehe ich nun klar dass es eine Paranoia ist in/an der ich da Teilnehme und ich werde sie mal „System-Paranoia“ nennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Angst und Beklemmung mit der Vorstellung zu verbinden dass ich/wir in einem System aus illusionären Werten und Selbstinteresse existieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Angst und Urteil darauf zu reagieren wenn ich IN meinem Bewusstsein sehe „was ich hier eigentlich mache“ an welchen wechselseitigen Beziehungen in täglicher Basis teilnehme und in mir/dieser Welt akzeptiere und erlaube, die meine Existenz in der Form erst möglich machen.

Ich vergebe selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als ein „Rädchen im System“ zu sehen und wahrzunehmen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit automatisch eine „fixe Position“ und Aufgabe, ohne Möglichkeit zu Expansion oder Veränderung auf mich und alles projiziere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein mechanistisches Weltbild auf mich selbst und das Leben anzuwenden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Angst und Bewunderung zu reagieren als ein Bekannter mir erzählt hat das er „nur noch Zahnräder sieht“ und darin zu denken und zu glauben er sei eine Art „Meister“ oder „Puppenspieler“ in diesem System geworden, und dass sein folgender Lebensweg und die Entscheidungen die er getroffen hatte mir weit überlegen und aus einem geheimen Wissen heraus getroffen wurden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er wie ich eine Scheiß-Angst hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir vorzustellen wie die Einkaufsmanasden auf den Totenköpfen und Skeletten von unzähligen Menschen und Kriegern erbaut sind – ohne mich darin zu fragen, wie es kommt das diese Vorstellung genau jetzt und ausschließlich im Bezug auf diese Gebäude in mir aufkommt – und nicht ständig, zum Beispiel wenn ich vor meinem Computer sitze, der ja auch aus Plastik ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich der „einzige bin der dies sieht“ und daraus das Recht abzuleiten andere in meinem Bewusstsein abzuwerten, zu verurteilen und als minderbemittelt/blind/ignorant zu definieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese energetischen Erfahrungen und Vorstellungen die in mir als Paranoia aufkommen aus Dingen wie Musik, Filmen, meinen Reaktionen auf das was ich in/von dieser Welt und mir selbst gesehen habe, entstanden sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Zuneigung und Identifikation mit „düstererer Musik/düsterem Rap“ in mir als mich zu kreieren, mich damit zu identifizieren und es cool zu finden mich die meiste Zeit in einer Art Endzeitstimmung in mir zu erfahren, durch die ich mich von allen anderen als mir in meinem Bewusstsein absondern konnte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich darin nichts besonderes war, sondern nur einem anderen Teil der Herde hinterherlief.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu mögen mich geistig in Paranoiden Vorstellungen über die Realität/Welt von meinen Mitmenschen abzusondern um mich besonders, anders, mehr als/besser zu fühlen, da ich das was hier ist und wie wir leben offenbar nicht akzeptieren will/kann – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass gleich welche Paranoias ich auch erschaffe und auf die physische Realität projiziere = sie werden nichts an den Tatsachen ändern, außer an meiner Fähigkeit zur tatsächlichen Teilnahme, denn ich bin nun derjenige der In Paranoia und Angst gefangen und getrennt ist, insbesondere von mir selbst und meiner eigenen Teilnahme.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es würde mich/die Tatsachen/was hier ist in irgendeiner Form Besser Machen und ausreichend sein nur zu sehen und mir paranoid vorzustellen was in mir/dieser Welt unakzeptabel und missbräuchlich ist und dass allein das Wissen aus diesem Sehen mich zu einem „besseren Menschen macht“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass „zu sehen und zu wissen was abläuft – aber nichts dagegen zu machen“ = mich zum eigentlichen Bösen macht dass sich hinter Wissen und Urteilen versteckt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Grunde zu denken alle (anderen) Menschen sind einfach blind, dumm, ignorant und von absolutem Selbstinteresse besessen und schon verloren – sie werden ohnehin nicht hören oder sehen und weiter so machen bis sie/wir irgendwann gegen die Wand fahren – worin ich mir nicht erlaubt zu habe diese Projektion als mich zu entlarven und zu stoppen – ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit die gesamte Tätigkeit/Teilnahme und den Einsatz/Engagement von Wesen/Mir selbst – in was auch immer – als reines Selbstinteresse definiert habe, etwas das ich als schlecht/schädlich und böse verurteilt habe, ohne mir je die praktische physische Realität der Dinge anzuschauen, wo zum Beispiel Dinge hergestellt oder Arbeiten verrichtet werden damit Andere/Selbst, bestimmte Produkte kaufen, sich ernähren, überleben und so weiter kann...




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in meinem eigenen Urteilen klein zu machen und mich absolut zu limitieren, indem ich mich und meine Teilnahme am System als reines Selbstinteresse abstemple, was weder Raum/Platz für echte Talente/Interessen, Selbstausdruck und Expansion bietet, da ständig dass umfassende und grundlegende Urteil „Das ist alles Schlecht/Böse“ mitschwingt und ich bin der einzige der „Gutes will“ was entlarvt wie sich sogar die spitzen der „negativ“ erlebten Paranoia aus dem Wunsch entwickelt haben „eine gute Person“ zu sein oder so gesehen zu werden, wenigstens in meinen eigenen paranoiden Augen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia von anderen Menschen als mir zu trennen indem ich durch die Energie von Angst und Urteil sofort jede Tätigkeit, jedes worin sie Gut sind und was sie gerne machen als reines Selbstinteresse sehe und auslege und sie so als mich verurteile.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen den vollen Umfang zu hinterfragen in dem ich mich/andere durch/in dieser dauernden Paranoia verurteile, limitieren und mit alles und jeden in fortwärender Trennung und Limitation halte.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gegenüber anderen Menschen generell einen Groll zu hegen, sie zu verachten und zu denken und zu glauben „ich mag Menschen einfach nicht – ich hasse Menschen“ - ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Ablehnung und der Hass all meine Erfahrungen und Reaktionen von Angst, Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle - meine Selbsturteile widerspiegelt – für die ich in meinem Bewusstsein andere verantwortlich gemacht habe.




Ich verpflichte mich selbst dazu mich zu stoppen wenn und sobald ich sehe dass ich anfange mich für meine Tätigkeit zu verurteilen. Ich nehme einen Atemzug, bringe mich hier hier und fokussiere mich auf physische praktisches Tun.




Ich verpflichte mich dazu aufzuhören/zu stoppen, wenn und sobald ich mich dafür verurteile „Wissen und Informationen“ zu generieren, da sie nur „dem System“ „Geld“ und damit dem illusionären Wertsystem dienen das wir geschaffen haben und fange stattdessen an mein Wissen praktisch zur Anwendung zu bringen im Physischen, in einer Weise die für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia selbst und andere limitiere, abkapsle und davon trenne mit dem zu arbeiten was hier ist, wodurch ich mich in eine Position von Opposition, begebe in der ich in Paranoia und Angst glaube „jemand zu sein – der etwas Weiß“ und diese ausgedachte Illusion werde ich dann selbstgerecht verteidigen als mich ausleben, wobei ich zu einem sehr isolierten, unangenehmen, verunsicherten und verängstigtem Ego werde – was nicht ist wer ich wirklich bin oder mir länger erlauben werde zu sein.

Wenn und sobald ich sehe dass ich anfange in meinem Bewusstsein aus Wissen und Informationen Zusammenhänge über dass was ich tue oder was hier ist in und als ein Moment – nehme ich einem Atemzug und stoppe mich – ich sehe dass dies genau der Punkt ist wo ich stoppen muss, weil ich da noch stoppen kann – sobald ich einsteige und mitmache in meiner Manufaktur der Verschwörungstheorien und die Konzepte/Gedanken/Bewertungen/Ideen etc die in mir im Bezug auf eine Situation oder Tätigkeit aufkommen, folge und Glauben schenke – ist fängt es an zu spät zu sein, denn ich folge nun gewerteten und geladenen Inhalten in meinem Bewusstsein, Selbst-Definitionen die ich Zeit meines Lebens in mir angesammelt habe, die ich nun wie eine Perlenschnur herausziehe und auf die Situation/physische Realität lege = um sie zu „dekorieren“ so wie es mir passt/gefällt.

Darin sehe ich dass ich diese „Perlen“ als „wertvoll“ definiert habe, Erinnerungsschätze mit/in/als denen ich mich immer noch definiere und glaube das es reale/relevante/gerechtfertigte Erfahrungen seien – ohne dabei etwas genauer zu schauen und zu sehen wo diese „Perlen“ als Erinnerungen energetischen Erfahrungen/Zuständen herkommen, wie ich sie kreiert habe und was wirklich in ihnen steckt.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die System-Paranoia, das scheinbare „intellektuelle Durchschauen und Hinterfragen des Systems“ und der Menschen in emotionaler Energie eine Konsequenz und Folgeerscheinung davon ist, dass ich meine Initialen Vorstellungen und Träume davon Wissenschaftler /Naturforscher und noch weiter zurück „jemand gescheites“ = intelligent zu werden und erüllten konnte - und dass diese Scheinwelt als Paranoia genau zu  Faktor geworden ist durch den ich mich weite/hin davon trenne..

Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 


 

 

Freitag, 14. Februar 2014

Selbstsabotage durch Selbstaufgabe - Tag 507


Ok, heute habe ich einen Punkt hier, von Vergleich und Wettbewerb und Selbst-Urteilen darin. Ein Punkt mit einer Person die schon länger in meiner Welt und Realität ist, und zwischendurch „ruhig“ oder „gelöst“ erscheint, in letzter Zeit allerdings wieder aufkommt.




Hauptpunkt darin ist die „Position“ und darin Hierarchie im/als System – und gerne möchte ich die Person (immer noch) beschuldigen und sagen „Sie wollen/will mich nieder machen – Er spielt sich auf und fühlt sich überlegen – meint er ist was besseres“, tatsächlich kann ich aber sehen dass ich in mir selbst die Wertung und Urteile vornehme und immer noch in mir als ich zulasse/erlaube – was bedeutet dass ich den Punkt nie wirklich gelöst/korrigiert und angeglichen habe, sondern in der Polarität von Gewinnen/Verlieren, Überlegen/Unterlegen einfach in die Rolle der Unterlegenheit gegangen bin, weil es „einfacher schien“.




Was aber tatsächlich dahinter steckt konnte ich heute auch sehen, nämlich ein/der Punkt in mir dass ich einfach „gewinnen will“, und auch eine gewisse Überzeugung als Meinung „wer die Person sei“ aufgrund von Erinnerungen. Aus diesem Punkt heraus, halte ich an der Beziehung von Unterlegenheit/Überlegenheit in mir fest und fahre ständig weiter damit fort mich in mir selbst zu verurteilen, um irgendwann „selbst in eine Position zu kommen“ in der ich mich anhand der bestimmten Kriterien die ich anlege – was in diesem Fall vorwiegend der Job/Position/Geld und das Aussehen ist – als mehr und besser als die Person definieren kann – Das ist so Dumm! Erst verurteile ich mich Monate oder gar Jahre als „weniger“ mache mich selbst runter, verstelle, verleugne und limitiere mich – nur um irgendwann EINMAL sagen zu können „Ich bin jetzt genau so gut/besser als du“, ich habs dir gezeigt – alles selbst-kreiert, selbst-gemachte Limitation, Kampf. Ein interessanter Punkt darin ist, dass es zuerst hauptsächlich um den Job ging und als er dann einen bestimmten Job bekam, fingen die ganzen anderen Urteile und der Selbstmissbrauch an.




Ich mache im Bezug auf die Person eine Erfahrung von „Aufgeben“ und nun sehe ich auch wo diese ihren Ursprung hat:




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als ich erfuhr, dass in dem Betrieb in dem ich arbeite eine Stelle angeboten wurde und sich ein Kollege bereits vor einem Monat dafür beworben hatte, in mir in einer Erfahrung und Energie von „Aufgeben“ zu gehen und meinem Backchat zu folgen der mir sagte du kannst es gleich vergessen und musst dich überhaupt nicht mehr bewerben, worin ich mir vergeben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass es nicht so sehr um die Entscheidung ging „mich nicht zu bewerben“ sondern wer ich in dieser Erfahrung und Erinnerung war, dass ich in dem Moment nicht nur diese Stelle aufgegeben habe, sondern Mich selbst und die Position/Qualifikation die diese Stelle dargestellt hat, denn ich war in meiner Entscheidung nicht ehrlich mit mir selbst und bin nicht in mir als/für mich gestanden, sondern habe mich „fallen lassen“, habe „aufgegeben“ und gedacht „der andere ist ohnehin besser, es hat gar keinen Sinn dich zu bewerben“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu sagen, nein ich bewerbe mit nicht weil ich denke/sehe dass die Entscheidung wahrscheinlich schon gefallen ist, aber dann in mir selbst zu denken und zu glauben „Ich lasse ihm den Vortritt“ „Ich überlasse ihm“ die Stelle“, so als sei dies ein großer Zug von mir und ich hätte die Stelle genauso haben können wenn ich nur wollte – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass es in Wirklichkeit Selbst-Zweifel, Selbst-Urteile und selbst-kreierte Ängste wahren denen ich hier in mir als ich gefolgt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als irgendwie „nobel“, gütig und großzügig und deshalb gut zu definieren als den anderen weil ich ihm die Stelle angeblich „ohne Kampf“ überlassen habe – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/Vorstellung zu kreieren der andere „sei mir nun was schuldig“, ich sei besser als er, und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Andere Person in ihrem Erfolg für meinen durch akzeptiertes und erlaubtes Aufgeben SELBST-kreierten Miss-Erfolg verantwortlich machen zu wollen und ihm dafür zu grollen und verstimmt mit der Person zu sein – ohne zusehen, erkennen und verstehen dass all dies nur in meinem Kopf/Bewusstsein existiert.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass meine Selbst-angenommene und definierte Unterlegenheit und Aufgabe in dem Moment zum Ausgangspunkt für sich dauernd wiederholende Konflikte und Gedanken/Verhaltensmuster von Unterlegenheit/Überlegenheit und „Aufstehen/Aufgeben“ mit der Person geworden ist und dass ich praktisch seit Monaten/über ein halbes Jahr gegen meine selbstgewählte Limitation „kämpfe“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich, indem ich den „Kampf um den Job“ in physische Realität „aufgegeben“ habe – hatte ich diesen Konflikt nicht gelöst, sondern lediglich ins Bewusstsein verlagert und mir einen inneren „Feind“ geschaffen = genau den Teil von mir den ich in mir aufgegeben habe, wo ich sehe dass ich für längere Zeit nach diesem Punkt keine ernsthaften Versuche mehr anstellte mich entsprechend zu bewerben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass meine eigenen Selbst-URteile von angeblicher Ungleichheit zum Ausgangspunkt für permanente Versuche geworden sind mich „als Gleichwertig und Fähig“ oder Besser/überlegen zu beweisen als x anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich von Anfang an ein Fehlurteil getroffen, als „weniger“ definiert und dadurch von einem andern als mir/mir selbst getrennt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken/verhalten dass x mir etwas Schuldig sei.

Ich vergebe mir selbst zugelasen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Ich x etwas schuldig sei und er habe mir so und so weitergeholfen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieses Schuldgefühle „echt“ oder valide seien, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich hinter der Schuldgefühlen verstecke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meine Zukunft in dieser Welt/Realität aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so einfach mein Vorhaben eine stabile Position und Stelle in unserm System zu bekommen aufgeben würde, da ich das System jahrelang verurteilt und mich dazu konditioniert habe eine Position von Beschuldigungen und Ärger einzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wieder und wieder fallen zu lassen und aufzugeben, mich wieder und wieder in die fast verlockende Versenkung der Unverantwortlichkeit sinken zu lassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dazu zu konditionieren mich selbst einfach aufzugeben und zu denken und zu glauben das es das normalste sei aufzugeben und alles hinzuwerfen wenn etwas nicht klappt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Misserfolge persönlich zu nehmen und tatsächlich absolut zu glauben mit mir persönlich stimme etwas nicht und das das irgendwie alle gegen mich sind und mich limitieren wollen wenn Dinge nicht so laufen wie ich es gerne hätte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Dinge regeln sich von selbst und das es für alles einen Grund gibt und daher ist jeder absolut berechtigt in genau der Position/Situation in der er ist – was bedeutet das ich meine Situation/Position absolut selbst verschuldet hab.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Situationen und Geschehnisse in meiner Welt/Realität/Leben sind Lektionen die mir „das System“ oder irgend eine Art von geheimer Macht „erteilen will“ um mich langsam aber sicher fertig zu machen und mich zu vernichten – daher glaube ich und sehe mich ständig in einer Art von Kampf.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Zusammenhang zwischen meinem „mich selbst Aufgeben“ und den scheinbaren Lektionen von Aussen zu sehen, in der Form, dass ich im Aufgebe immer wieder die Verantwortung für mich selbst und mein Leben vollkommen auf/in das System projiziert habe und im Grunde mich habe nur noch bewegt wenn „ich musste“ weil sonst Konsequenzen drohten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das System/andere in meiner Welt und Realität dafür verantwortlich zu machen mir Konsequenzen anzudrohen oder mich zu bestrafen damit ich mich bewege – wobei ich neben dem Selbst-Missbrauch den ich mir in mir selbst antue, auch noch andere Personen in meine Unverantwortlichkeit hineinziehe und zu Mit-Tätern mache die ich dann beschuldigen kann.




Ok, hier kommt die Frage in mir auf „Warum habe ich eine derartige Beziehung zu mir selbst/dem System/anderen zugelassen“ „Woher dieser absolute Widerstand“ „Wieso mache ich das“ - Ich habe heute einen Punkt in mir gesehen, dass mein ganzes Verhalten hauptsächlich durch die Angst vor Konsequenzen eingeprägt wurde, was ich als Angst vor Missbrauch abgespeichert habe. Ah, ok – Ich habe „Konsequenzen“ als eine Art von „Missbrauch“ definiert der MIR persönlich angetan wird.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Konsequenzen meiner Gedanken/Worte/Handlungen als „Bestrafung“ und „Missbrauch“ an mir zu sehen, der mir persönlich angetan wird – was der Punkt von Beschuldigung und darin Abgabe der Verantwortung ist in dem ich mich selbst entmachte und unfähig mache „etwas dagegen zu tun“ oder zu ändern, da der Missbrauch ja angeblich von Aussen kommt.




Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben seit Kindheit einen derartigen Widerstand gegen Regeln und Verantwortung in mir aufzubauen, das ich andere als Projektionsfläche benutzte/missbrauche, als Ort um die Beschuldigungen zu verstauen, um meinen internen Selbst-missbrauch zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein und alles sofort haben zu wollen, so wie ich es will.

Ich verpflichte mich selbst dazu aufzustehen und weiter zu gehen.

Ich verpflichte mich dazu an Widerständen meine Standhaftigkeit und Standfestigkeit zu akkumulieren, indem ich jedes Mal wenn und sobald ich einen Widerstand in mir im Bezug auf eine Verantwortlichkeit oder Tätigkeit aufkommen habe/bemerke – einen Atemzug nehme und mich sofort praktisch körperlich hindurch und mit der Verantwortlichkeit/Tätigkeit beginne.

Ich verpflichte mich selbst mich selbst dazu nicht so einfach aufzugeben, da ich sehe, erkenne und verstehe dass Aufgeben nur ein „Hinauszögern“ ist – denn die Punkte denen ich zu in mir als ich und in meiner Welt zu gegegnen habe = Sind hier Als ich selbst, und ich kann noch so oft „Aufgeben“ und ins selbe Loch fallen – ich werde doch wieder aufstehen und einen Weg über/durch das Loch finden und den Punkt/die Herausforderung dauerhaft lösen vor der ich stehe – denn selbst im Tod werde ich den Dingen begegnen die ich noch nicht gelöst und zum Besten für mich/alle transformiert habe = es gibt keinen Ausweg.




Ich sehe, erkenne und verstehe das „Aufgeben keine Lösung ist“

Wenn und sobald ich sehe dass ich denke das oder mich so verhalte als ob „Aufgeben eine Lösung ist“ - nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich erkenne das Aufgeben eine Illusion ist die nur im und als Bewusstsein existiert und das ich in der Zeit in der Ich „Aufgebe“ und im „Aufgeben“ und Hoffnung gefangen die physische Existenz weiterläuft – mit oder ohne mir – und sich nur die Konsequenzen weiter häufen. Daher bestimme ich mich selbst, ohne weitere Umwege, direkt in/an physischer Realität teilzunehmen und mich hier her zurück zu bringen – Ich atme.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Der fleißige Arbeiter und die Faulheit - Tag 505


Dies ist eine "Kombi-Blog" aus zwei Teilen über etwa 10 Tage.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht ehrlich mit mir selbst zu sein und zu sehen, erkennen und verstehen dass hinter/in all meinem „Pro-blamen“ mit dem System noch ein fundamentalerer Punkt liegt, dass ich grundsätzlich nicht arbeiten/nichts tu will. Lol – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass es mir peinlich ist zuzugeben, dass ich nicht gerne arbeite, sondern lieber „faul“ wäre, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben die tatsächliche Angst in mir zu sehen die hinter diesem Punkt steckt, wobei es mir so scheint als würde ich von anderen/dieser Welt sofort ausgeschlossen und verurteilt wenn ich sage „ich arbeite nicht gerne – bin lieber faul“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dies mehr eine Fassade ist, die ich mir durch Kopieren der Eltern angeeignet und als das akzeptiert was ich machen muss um „angenommen“ zu werden/Zuwendung zu bekommen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu verurteilen dafür dass ich einen Widerstand dagegen habe Arbeiten zu gehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Faul, unfähig und zu langsam zu verurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich „muss mich beeilen“ „ich muss schneller da sein“ „ich muss zur arbeit“, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich so ständig in einer Polarität aus unterliegendem Widerstand und oberflächlichem Eifer versklavt halte, was dazu führt, dass ich mir schwer tue oder es mir schwer mache konsistent z.b. um die gleiche Zeit aus dem Haus zu gehen/mit dem gleichen Bus zu fahren, da ich diesen Punkt auf einer Ebene als energetischen Puffer verwende.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben all diese Jahre in der innerlichen Spaltung und Zerrissenheit, im Bezug auf das System/Arbeit im System teilzunehmen, was für ständige Reibung und Konflikt in mir sorgt und unnötig Energie verbraucht = ich reibe mich buchstäblich selbst auf – ohne dass ich wirklich hart/viel arbeiten würde oder effektiv wäre, gerade durch diese „Reibungsverluste“ - worin ich mir vergebe mir nie erlaubt zu haben diesen Punkt in mir/meiner Welt zu einer Lösung zu führen, Lösungen für mich selbst zu finden mit denen ich gut/effektiv integriert leben kann – oder mir selbst ein Leben zu kreieren in/mit dem ich als Mensch/Leben stehen kann.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Chararakter/ein Persönlichkeit vom „fleißigen Arbeiter“ zu kreieren, in der und als die ich mir selbst vorspiele und weiß mache, dass ich doch gerne arbeite und gerne arbeiten will – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass unter diesem Charakter mein Widerstand und Unwillen als Ego weiter existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir NICHT einzugestehen dass ich einen Widerstand gegen Arbeit und Arbeiten habe, denn ich mit „schlicht und einfach keine Lust“ definieren könnte, wobei ich bereits sehe dass sich dahinter wieder etwas anderes verbirgt.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich all diese Jahre in denen ich im System arbeite innerlich auf einer Ebene geweigert habe und wie ich all diese Jahre Widerstand und negative Energien wie Beschuldigungen, Beschwerden, Kritik gegenüber „dem System“ und anderen die es angeblich besser/einfacher haben in mir angesammelt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu limitieren und zu sabotieren, indem ich mir vorgemacht habe dass ich doch alles tue, das ich doch gern arbeite, dass ich arbeiten will und das es einfach die Schuld des Systems sei, dass es mir den falschen Platz gegeben hat, oder irgendwer sonst sei zu beschuldigen anstatt mich selbst an der Nase zu packen und ehrlich mit mir selbst zu sein darüber was ich in mir akzeptiere und erlaube.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht erlaubt zu haben die offensichtlichen Zeichen und Symptome zu sehen, darin dass ich immer noch täglich morgens Widerstand habe aufzustehen und Gedanken von Zwang und Müssen aufkommen – worin ich mir vergebe zugelassen und akzepiert zu haben diesen Zustand als etwas vollig normales hinzunehmen, dass so normal und gerechtfertigt ist dass ich nie ändern kann.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die gesamten Erfahrungen von Stress, zwang, Ärger, Angst, Paranoia vor der Arbeit selbst kreiere weil ich nicht ehrlich mit mir selbst bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir selbst und anderen vorzumachen „ich arbeite gern“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies ein gezwungener Charakter ist der einfach nur Energie frisst um die Lüge aufrecht zu erhalten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere zu beschuldigen und auf andere zu reagieren, die ich über ihre Arbeit meckern oder klagen höre und darin so weit zu gehen dass ich in meinem Kopf Stimmen Schreien lasse „sie sollen endlich die Klappe halten und ihre Arbeit tun“ „aber mich in Ruhe lassen“, anstatt die offensichtliche Projektion meiner eigenen Beschwerden reflektiert zu sehen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Arbeit als anstrengend zu defiineren.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich nicht länger mir selbst und anderen etwas vormachen/spielen muss wenn ich Widerstand habe zu arbeiten oder „nicht will“ - sondern dass ich einfach direkt an den Kern der Sache, die energetische Erfahrung, in mir gehen kann, mir vergeben, atmen und einfach die körperlich notwendigen Handlungen und Schritte auszuführen um eine Aufgabe/Arbeit perfekt zu erledigen, wozu ich keinerlei zusätzliche Energie benötige.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich in Worten, Gedanken oder Handlungen den „fleißigen Arbeiter-Charakter“ gebe – atme ich und stoppe mich – ich werde mir nicht länger erlauben diesen Charakter zu spielen oder daran teilzunehmen, weil ich darin nicht ehrlich mit mir selbst bin – ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Charakter nicht brauche um gut, effektiv und schnell zu arbeiten oder zu handeln sondern ihn mehr dazu kreiert habe um mich „anzupassen“ und mich angeblich vor den „Urteilen anderer“ zu schützen, wobei es nie die Urteile anderer waren, was mir hätte auffallen können/sollen sondern meine eigenen und der Wunsch mich als „gut/fähig/wertvoll“ als andere zu fühlen und sehen zu können. (was wiederum aus bereits bestehenden Negativ-Urteilen, meiner damaligen Situation und spezifischen Mind-Konfiguration stammt)

Ich sehe, erkenne und verstehe dass es auch nicht wirklich darum ging oder geht mich in/als dieser Charakter vor Urteilen zu schützen – der Charakter selbst ist ein Konstrukt aus Urteilen, Definitionen, Programmen im Bewusstsein die keineswegs dem Leben dienen.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass es in unserem System geradezu ekelhaft ist, fleißig zu sein, was ebenfalls ein Selbst-Urteil ist und meine innerliche Polarisation und Spaltung anzeigt.




Ich erlaube mir selbst, den Widerstand gegen Arbeit oder/und Tätigkeit/Verantwortlichkeiten in mir anzunehmen – und von hier diesen Teil meiner Selbst zu verändern.

Ich bestimme mich selbst dazu die Ursachen und Hintergründe dieses Widerstandes aufzudecken und einzusehen wie genau sich dieser Widerstand aufbaut um ihn als mich so effektiv auflösen zu können.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ein Hauptpunkt in diesem Widerstand, die bereits in der Schule (und davor) einsetzenden Vergleiche, Urteile und der daraus entstehende Wettbewerb war.




Ok, dies ist so zusagen der „Nachtrag“ zur obigen Selbst-Vergebung etwa eineinhalb Wochen später – in meiner Arbeit habe ich derzeit „nichts wichtiges“ zu tun, und arbeite Dokumente vom Vorjahr auf, genauer heißt dass das ich die Arbeit nicht besonders mag/langweilig finde und „negativ“ definiert habe. Die Folge ist, dass ich zu unregelmäßigen Zeiten zu Arbeit gehe und auch früher wieder nach Hause gehe, wobei ich – zumindest das morgentliche Hin-und-Her und unbestimmte aus dem Haus gehen eher für Selbst-Urteile und Reibungen nutze – ich gebe mir keine klare Linie vor und entschuldige/rechtfertige das „Kommen/Gehen wann ich will“ durch die Definition „eh nicht so wichtig – es ist eh nur mein Geld – die brauchen mich eh nicht unbedingt – ich muss da eh bald gehen“ und so fort.




Dabei sollte es nicht darum gehen „ob ich muss“, meine Disziplin und meine Entscheidungen sollten nicht davon abhängig sein wie ich die Arbeit/Tätigkeit bewerte die ich zu tun habe – und schon gar nicht sollte ich Gedanken/Rechtfertigungen/Entschuldigungen folgen die Teil eines Widerstandes gegen „das Arbeiten“ sind. Denn genau an diesem Widerstand ist es wo ich „anstehe“ im Bezug auf diesen alltäglichen Punkt von Arbeit im System: Ich habe am Sonntag vor zwei Wochen die Selbst-Vergebung geschrieben und „den fleißigen Arbeiter gestoppt“, am nächsten Tag habe ich verschlafen und beschlossen es „easy angehen zu lassen“ und seit dem komme ich in diesem unregelmäßigen Muster = ich bin in den entgegengesetzten Pol der „Faulheit“ oder „Laschheit“ und „Undiszipliniertheit“ mit mir selbst gegangen – was nur beweist dass ich immer noch nicht selbstbestimmt bin in diesem Punkt, sobald die „Kontrolle durch das System/externe Zwang“ wegfällt lasche ich ab.




Ok – ich sehe, dass ich anstatt durch den Widerstand zu gehen einfach „in“ den Widerstand gegangen bin und diesen nun in Form von Faulheit, Laschheit und Gleichgültigkeit verkörpere = was nicht der Sinn der Übung ist.




Ich sehe dass der Punkt des früheren Nachhause gehen derzeit praktisch und im Rahmen der Gegebenheiten und vertraglichen Anforderungen (Stundenzahl) ist, daher kann ich dies machen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in den Widerstand gegen Arbeit zu gehen und diesen Widerstand in mir als mich zu verkörpern, was ich mit negativen/schlechten Zukunftsaussichten, „unwichtiger Arbeit“ und anderen Entschuldigungen und Ausreden rechtfertige – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese negativen Definitionen in/als Gedanken selbst kreiere und so weiter meinen Widerstand und meine Faulheit antreibe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu sabotieren indem ich in/als Gedanken den Arbeitsplatz bereits „aufgegeben habe“, und mich darin.

Ich vergebe mir selbst mit nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dies – wenn ich nicht unbedingt gebraucht und an der Arbeit verlangt werde aber trotzdem aus eigenen Stücken diszipliniert hingehe – die ideale Gelegenheit ist Selbst-Bestimmung zu leben und meinen Widerstand gegen „Arbeit“ anzugehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als positiv zu definieren und zu denken und glauben ich würde mich selbst bestimmen und sei in einer Form Frei zu kommen wann ich will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in Wirklichkeit von einem Charakter der Faulheit/Undiszipliniert bestimmt werde und in/als dieser Charakter Gedanken der Faulheit, Laschheit und Undiszipliniertheit in mir anhäufe = wodurch ich mich selbst kreiere in einer Weise die sicher nicht dass Beste für mich/andere ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Faulheit mit Komfort und Gemütlichkeit zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Worten Komfort und Gemütlichkeit und davon Komfort als mich zu leben, indem ich die Worte Komfort und Gemütlichkeit mit dem Wort Faulheit verbunden habe, in Trennung von mir selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass weder der „fleißige Arbeiter-Charakter“ noch der „Faulheit/Undisziplinierte“ Charakter in mir das ist was für mich/alle am Besten ist.

Ich sehe, erkennen und verstehe dass ich gleich in welche Polarität ich gehe vom/im gleichen Widerstand kontrolliert und gefangen bin und Konsequenzen für mich/andere schaffe – da ich mich entweder Selbst verurteile und beschuldige oder andere/das System.

Daher bestimme ich mich dazu den Punkt einfach praktisch zu korrigieren und zu perfektionieren indem ich morgens wie gehabt um 07:00 aus dem Haus gehe und meine tägliche Regelstundenzeit in der Arbeit zu bleiben was bedeutet um kurz nach 15:00 wieder zu gehen – dies gilt bist auf Weiteres mit Ausnahmen wenn in Selbst-Ehrlichkeit nötig.

Ich bestimme mich dazu aufkommende Widerstände – wie „Müdigkeit“, Ausreden, Entschuldigungen etc. - zu adressieren, einen Atemzug zu nehmen und mich direkt und unverzüglich physisch hindurch zu bewegen.

Ich bestimme mich dazu mich wieder auf Kurs zu bringen und wenn/sobald Gedanken/Backchats aufkommen die mir etwas anderes sagen höre ich nicht hin, sondern vergebe sie, lasse sie gehen und bewege mich als Atem im Physischen.



Mittwoch, 22. Januar 2014

Rebellen-Persönlichkeit - Teil 1 - Tag 495


Wow, ok in der letzten Woche und besonders den letzten Tagen habe ich in mir eine relativ unangenehme Erfahrung in mir zusammengebraut, begleitet von Schuldgefühlen und Selbsturteilen und es ist „interessant“, denn sobald ich und wie ich über diese Erfahrung schreiben will, ist als kommt dieses Schuldgefühl und diese buchstäbliche Verstopfung wieder in mir auf. Ein Grund dafür sind die vielen verschiedenen Punkte und Entscheidungen und Beziehungen in meinem Leben in denen ich „falsch“ gehandelt habe oder entschieden und es sieht so aus als ist dies und war einfach ständig der Fall.




Wenn ich mir meine wahren Motive, meine Gedanken, meine Entscheidungen und mein Leben so anschaue „kann ich nicht anders“ als mich zu fragen „was ist nur mit dir los – wieso bist du so“ und ich fühle mich wie ein sehr schlechter Mensch. Eigentlich war die Woche für mich wie ein Trip durch die Vergangenheit in dem ich mir gezeigt habe für was ich mich alles schuldig fühlen muss, was ich alles versaut habe, wie ich die Menschen in meiner Umgebung verurteilt und falsch bewertet habe um mein Ego zu schützen oder mich einfach „überlegen“ zu fühlen und abzutrennen.




Man könnte auch sagen, oder ein Punkt der darin immer wieder aufgetaucht ist, ist der „Rebellen-Charakter“ in mir als ich – einer meiner Hauptcharaktere – was mit einer Erfahrung von Selbstgerechtigkeit und Stärke/Autorität in mir aufkommt. Rebellen-Charakter ist für mich mehr ein Punkt in mir an dem und als der ich gegen alles und jeden gehe, bereit bin mich für „meine Individualität“ oder mehr für „mein Recht“, das was ich glaube zu sein, gegen alles und jeden zu stellen. Es ist interessant, denn die Frage „Was genau triggert mich in diesen Punkt“ kann ich nicht direkt sehen, was heißt dass ich so sehr drin bin das ich nicht sehen kann was ich mache. Am ehersten ist es dieses „inhärente Gefühl in einem Moment Recht zu haben“, das was der andere Sagt oder tut oder vorschlägt oder will ist „nicht richtig, nicht gleichberechtigt“ - Hier sehe ich eine Situation die den Rebellen-Charakter triggert ist „Wenn ich bereits etwas vor habe/einen Plan in meinem Bewusstsein“ und eine andere Person sagt mir etwas anderes oder schlägt mir etwas anders vor, was ich dann als „Befehl“ und „Zwang“ interpretiere, auch wenn es das Beste in einem Moment ist/wäre. Hier ist ein Ansatzpunkt zur Korrektur, diese illusionäre Zwangsbeziehung anzuschauen und aufzulösen.

Eine weitere Situation oder Abwandlung obigen Triggers ist mir letzte Woche aufgefallen als ich in die Arbeit kam. Ich hatte in Gedanken bereits projiziert was ich zu tun habe und was ich nun tun werde und dabei den Gedanken „Ok, wenn ich ankomme werde ich zuerst die Dosen Spülen“. Als ich ankam traf ich auf eine Kollegin und sie sagte zu mir „Du kannst gleich die Dosen spülen“ reagierte ich mit Backchat wie „Ja, weiß ich auch, brauchst du mir nicht sagen, kümmer dich um deinen eigenen Scheiß“ - hm, interessant ich sehe das dieser Gedanke „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß“ auch an anderer Stelle/mit anderen Personen aufkam wenn ich in den Rebellen-Charakter gehe – Es ist als würde mir die Person etwas wegnehmen, wenn sie meine eigenen Gedanken oder Erfahrungen aufbringt – Denn meine Gedanken, mein Bewusstsein gehört angeblich mir.... Eigentlich fühlt es sich so an als hätte man mir meine „Selbst-Bestimmung“ weggenommen, was natürlich keine gerechtfertigte Erfahrung ist, denn ich werde die gleich Arbeit ausführen ob die andere Person etwas zu mir sagt oder nicht.




Ein weiterer Triggerpunkt den ich sehe ist wenn mir jemand einen Punkt/einen Gedanken/ein Selbsturteil reflektiert – und ich finde diesen Punkt sehr interessant, weil er mir zeigt wie wir Menschen die meiste Zeit als Systeme, als Mind, miteinander kommunizieren und wie diese scheinbar „beiläufigen Gespräche“ oder „Bemerkungen“ oft sehr gezielte und spezifische Aussagen sind auf die man selbst oder ein anderer dann reagiert – Wie oft findet man sich kleine Rebellion-Reaktion in mir auslöst hat war der Kommentar einer Person x „Na, musst du Strafarbeiten machen?“ und da dies ein Backchat ist den ich in mir akzeptiert und in letzter Zeit daran teilgenommen hatte führte ihre Worte zu einer Reaktion in mir. Der Punkt ist hier „Unfairness“ und „Ungerechtigkeit“ und ich fühle mich sofort wie in einer „Verschwörung“ „Macht sie das Absichtlich“ „Woher weiß sie dass“ und „Der mind ist gegen mich“ „Die Welt ist gegen mich“ - ich konnte dies in dem moment sehen und mich (weitgehend) stabilisieren, aber diese Tendenz in Beschuldigungen, Ärger und Unsicherheit gehen zu wollen ist in solchen Momenten relativ stark in mir – Und/Oder ich versuche dann IN meinem Bewusstsein herauszufinden „wie das funktionieren/sein kann“ „ist dass ein Test?“ usw. was die ursprüngliche Reaktion auf mein reflektiertes Urteil/Punkt nur nachhallen lässt.




Ok – die Gedankendimension des Rebellen-Charakters habe als

Ich will tun was ich will – Ich tue was ich will

bestimmt.

Die Bilddimension

Eine nach oben gestreckte Faust

Ein CD-Cover mit Lenkrad im Auto - „Straigt ahead“

Ein Indianer-Häuptling




Imagination-Dimension

Ein wildes Pferd läuft auf freiem Feld

Eine Urlaubsszenerie auf Tropeninsel

Eine Frau (nicht sicher wie die da dazugehört, obwohl...)




Backchat

Ich werde das NICHT machen

Keiner kann mich zwingen

Die können mich mal

(Wieso) Muss ich dass machen?

Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an

Halt dich da raus, verschwinde

Das ist meine Sache




Reaktionen

RAGE, Wut, Zorn, Furor (kannte das wort bisher nicht aber was ich schreiben wollte war ein brennender/gleisender Hass oder/und köchelnde Wut), Angst, Widerstand, Kraft/Power/Macht, Boshaftigkeit, Überlegenheit;

Es ist interessant den die Wahrnehmung in/als Rebellion ist diese absolut positive Erfahrung in mir, diese Explosivität und Intensität, wobei diese Erfahrung durch die eigentlich negativen Emotionen gespeist wird.

Hier kommt ein Punkt auf dass dies womöglich damit zusammenhängt, dass es immer ein Objekt der Rebellion außerhalb von einem Selbst gibt auf den der Hass/Wut etc gerichtet ist – ohne dass „der Rebell“ verstehen oder erkennen würde das die Energien im eigenen Körper produziert werden, dort bleiben und ihn von innen auffressen.









reb·el


/n., adj. ˈrɛbəl; v. rɪˈbɛl/ Show Spelled [n., adj. reb-uhl; v. ri-bel] Show IPA

noun

1.

a person who refuses allegiance to, resists, or rises in arms against the government or ruler of his or her country.

2.

a person who resists any authority, control, or tradition.

adjective

3.

rebellious; defiant.

4.

of or pertaining to rebels.

verb (used without object), re·bel, re·belled, re·bel·ling.

5.

to reject, resist, or rise in arms against one's government or ruler.

6.

to resist or rise against some authority, control, or tradition.

7.

to show or feel utter repugnance: His very soul rebelled at spanking the child.



Bedeutungen



    Rebell und Rebellin










  1. (bildungssprachlich) jemand, der aufbegehrt, sich widersetzt



Aufrührer, Aufrührerin, Aufständischer, Aufständische, Revolutionär, Revolutionärin, Verschwörer, Verschwörerin, Widerständler, Widerständlerin; (gehoben) Empörer, Empörerin; (oft abwertend) Umstürzler, Umstürzlerin; (abwertend) Revoluzzer, Revoluzzerin; (bildungssprachlich veraltend) Insurgent, Insurgentin

Aussprache


Betonung:
Rebẹll
Lautschrift:
[reˈbɛl]

Herkunft


französisch rebelle = Rebell; rebellisch < lateinisch rebellis, eigentlich = den Krieg erneuernd, zu: bellum = Krieg

Ok, das finde ich einen interessanten Punkt: Rebell = der Kriegserneuerer, was mir ein hilfreicher „Denkzettel“ sein wird um jede Beschuldigung/Ärger oder Abgabe von Verantwortung zu stoppen wenn ich mal wieder in den Rebellen-Charakter gehe. Ich bin der Ausgangspunkt/Schöpfer meiner Selbst und meiner Welt und wenn ich mir erlaube „rebellisch“ zu sein, zettle ich Kriege an.

Ok, hier noch eine kleine Anmerkung – Das sehe wie ich versuche mir irgendwie weiß zu machen das der Rebellen-Charakter doch irgendeinen Sinn haben muss, eine Berechtigung, er muss doch für etwas gut sein, obwohl ich gleichzeitig sehe welche Konsequenzen ich damit für mich/in meinem Leben und auch im Leben anderer geschaffen habe, wie oft ich Dinge gemacht habe die ich hätte bleiben lassen sollten (obwohl es mir gesagt wurde) und wie oft ich Dinge Nicht gemacht habe die ich hätte machen sollen (Obwohl es mir gesagt wurde) und beides hatte schwerwiegende und langwierige Konsequenzen = HAT immer noch.

Ich versuche diesen Punkt/Charakter in mir als mich zu schützen und auch besonders die Energie/energetische Erfahrung die „mir der Charakter gibt“ und darin vermute ich auch den Schlüssel um mich aus der Teilnahme und Existenz als diesem Teil von mir zu entlassen – Daher bestimme ich mich selbst dazu alle Charakterdimensionen bedingungslos durchzugehen und keine Ausreden/Entschuldigungen gelten zu lassen wieso ich dies nicht machen muss oder aufschieben/aufhören kann = Rebellen-Charakter.