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Mittwoch, 9. Oktober 2019

Vergleiche Teil 1 - Ablenkung und Selbst-Verlust - Tag 649


Heute schreibe ich über den Punkt oder das Muster von “Vergleichen”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst zu vergleichen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit anderen Menschen zu vergleichen, basierend darauf was ich in meinem Leben “habe”, mache oder bezüglich bestimmter Fähigkeiten oder Eigenschaften die ich der anderen Person zuschreibe – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass das eigentliche “Vergleichen” immer in meinem Bewusstsein stattfindet, wobei ich ein kleines Teilchen aus dem größeren ganzen “nehme/abtrenne” und mich dahingehend “vergleiche” ohne den Gesamtkontext dessen zu sehen mit dem ich mich vergleiche.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich über eine andere Person anfange nachzudenken oder “sie mir nicht mehr aus dem Kopf geht” atme ich und stoppe mich – ich besinne mich auf MICH SELBST und schaue nach innen hinter die Leinwand ich schaue direkt in mir selbst und mache mir bewusst was in MIR vorgeht, was denke ich, wer bin ich, was SAGE ich zu MIR SELBST. Ich stoppe meine Teilnahme und atme – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass dieses “automatische Vergleichen” ein Muster der Selbst-Erniedrigung und der Selbst-Verurteilung ist, dass ich mir als Judgendlicher angeeignet habe, das ich angenommen habe, WEIL ICH BEREITS BESCHÄDIGT war in meinem Charakter als physiches Leben und weil es mir dann zur Angewohnheit wurde und ich mich mit/durch dieses Muster von Vergleichen definiert habe – immer in Abgrenzung und Gegensatz “zu anderen”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass “Vergleiche” ein allgegenwärtiger Punkt in meinem Bewusstsein sind und das diese Vergleiche allgegenwärtige und umfassende Folgen für meine Selbst-Erfahrung und meine Selbst-Kreation in dieser Welt haben die mein gesamtes Leben betreffen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich die Vergleiche in mir und deren Folgen für mein Leben nicht in ihrem vollen Umfang sehe und erkenne, da ich mich vollkommen an den Punkt von Vergleichen gewöhnt habe und Vergleiche als Teil von mir akzeptiert und erlaubt habe ohne mich jemals zu fragen was diese Vergleiche mit Mir und meinem Leben machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich an die Vergleiche in meinem Bewusstsein zu gewöhnen, wobei ich es für normal halte, dass ich Gedanken/Backchats über andere habe in denen ich sie und ihr Leben beurteile, abschätze, einordne und ihnen bestimmte Eigenschaften zuschreibe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass all diese Gedanken über andere Teil einer selbst-gemachten Verschwörung gegen mich selbst sind und niemals die Realität abbilden.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben es sei Ok und normal über andere Menschen in meinem Bewusstsein nachzudenken oder diese in Momenten in denen sie nicht mal anwesend sind in meinem Bewusstsein zu haben sie zu beurteilen, bewerten und ihnen angebliche eigenschaften zuzuweisen, weil ich “ihnen damit ja nix tue”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese Momente oder Situationen in denen ich längere Zeit und/oder wiederholt über eine bestimmte Person – oft “neue” Person – in meiner Aussenwelt “nachdenke”, Teil des Vergleichen-Bewusstseinskonstrukt sind.

Ich vergebe gebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben “Ja ich denke doch nur über die Person nach und ich tue ihnen doch nix”, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass es nicht um die Person geht oder was ich “mit ihr mache” sondern darum, wer/was ich mir erlaube in diesen Momenten zu sein/werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben “Ich vergleiche mich nicht” weil ich mich selbst in dem Moment in dem ich “über eine andere Person nachdenke” NICHT IM BILDE sehe – und damit sehe ich nicht mehr was ich da in mir akzeptiere und erlaube.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass Vergleichen ein Punkt is in dem ich mich von mir Selbst ablenke weil mein Fokus auf der anderen Person ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich in dem Muster von Vergleichen selbst vollständig auszublenden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in Vergleichen den Bezug zu mir selbst verliere und damit meiner Bewusstseinsprogrammierung erlaube diese “Leere Stelle” zu füllen und im Hintergrund alle möglichen Gedanken, Gefühle und Emotionen zu generieren, die ich dann für mich selbst halte und annehme/werde ohne es überhaupt zu merken. So verstricke ich mich in Emotionalen Erfahrungen und Energien die ich weder willentlich noch im Gewahrsein meiner selbst erschaffen und gewählt habe, was dazu führt dass ich mich innerlich gegen diese Emotionen/Erfahrungen wehre und kämpfe – und weil ich nicht verstehe das und wie ich diese Emotionen/Energien selbst kreiert habe, verknüpfe ich sie mit der externen Person/Situation mir der ich mich verglichen habe in dem ich Beschuldigungen auf sie projiziere und sie damit auf einer unter-/unbewussten Ebene “zum Problem erkläre” und sie zum Feind mache.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass mir die “Vergleiche” in meinem Bewusstsein hauptsächlich dazu dienen mich in einer Form und Erfahrung von Minderwertigkeit, Erniedrigung und Limitation zu halten.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt, dass meine Urteile und Beschuldigungen z.b. anderen Personen und “dem System” sowie seinen Institution gegenüber in Wirklichkeit die Gefühle von Minderwertigkeit und Machtlosigkeit in mir aufgeladen und angehäuft haben und dies bis zum heutigen Tag tun.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich Gedanken/Backchats/Urteile über oder emotionen im Bezug auf andere Personen in meinem Bewusstsein habe, in denen ich ihnen irgendwelche “Eigenschaften” zu schreibe – egal ob negative oder positive – stoppe ich mich und atme – ich stoppe meine Teilnahme im Bewusstsein indem ich mich auf Mich besinne und auf meine physische Welt/Realität und darauf wie ich lebe, da ich sehe, erkenne und verstehe dass diese Art von Backchat immer selbst-Sabotage ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass wenn ich durch “positive Gedanken/Backchats” über eine Person eine Bewertung und Polarität in mir selbst schaffe wobei ich die positive Bewertung über die externe Person/Situation “sehe” während ich nicht mehr sehe/blind dafür werde WAS ich im HINTERGRUND = IN mir selbst zu und über mich selbst sage.

Ich bestimme mich dazu einige praktische Bespiele von Vergleichen aus meinem Leben im Schreiben und der Selbst-Vergebung durchzugehen um die Punkte zu finden mit denen ich in mir selbst haadere und nicht definiert habe wer ich bin. Ich bestimme mich dazu meine Beziehung zum Muster/Konstrukt von Vergleichen zu redefinieren und von einem Punkt der Entmachtung/Machtlosigkeit/Abgabe von Verantwortung an mein Bewusstsein zu einem Punkt von Selbst-Ermächtigung und Selbst-Verantwortlichkeit zu transformieren, weil ich ich es mir wert bin und ich sehe, dass dies mit Sicherheit möglich ist.

Dienstag, 3. Februar 2015

Vergleiche - Selbstkorrekturen Teil 1 - Tag 595




Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu stoppen und zu atmen, wenn und sobald ich sehe dass ich den Vergleichen in meinem Bewusstsein Vorwürfe mache, sie beschuldige, mich über sie aufrege oder sonst wie darauf reagiere – da ich nun sehe und erkenne dass ich so gegen einen Teil von mir selbst reagiere und mich so zum Opfer mache.



Ich bestimme mich dazu die volle Verantwortung für die Vergleiche/das Muster von Vergleichen in meinem Bewusstsein zu übernehmen.



Wenn und sobald ich sehe dass Ausreden/Entschuldigungen in mir aufkommen wieso ich die Vergleiche in mir nicht stoppen kann oder wieso gerade jetzt nicht damit arbeiten kann – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass die Ausreden/Entschuldigungen ein Muster im Bewusstsein sind, dass den Punkt von Vergleichen schützen sollen, da dieser eine Menge Energie liefert und immer dafür sorgt dass eine Trennung mit anderen Menschen/Wesen besteht und bestehen bleibt. Ich stoppe die Ausreden, rüttle mich wach und steige aus den Vergleichen in meinem Bewusstsein aus. Ich atme und fokussiere mich auf die physische Realität und was ich gerade mache.



Ich bestimme mich dazu die Vergleiche in mir wahrzunehmen und in Einheit und Gleichheit praktisch wirksame Lösungen für diesen Punkt in mir zu finden und zu leben.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Vergleiche in mir ignoriere, verleugne und/oder unterdrücken will – atme ich und stoppe mich – ich bleibe hier und begegne mir in Selbst-Ehrlichkeit und Selbstverantwortung.



Ich bestimme mich dazu, die Verantwortung dafür zu übernehmen mir nicht weiter zu erlauben meine Beziehungen durch Vergleich und die daraus entstehenden Dynamiken von Unter- und Überlegenheit, Wettkampf und Eifersucht zu sabotieren und bis zu einem bitteren Ende zu treiben sondern mich stattdessen selbst zu stoppen und herauszufinden und zu sein wer ich selbst wirklich bin.



Ich sehe und erkenne, dass ich die negative Selbst-Erfahrung die ich mit Vergleichen verbunden habe, Selbst erschaffe, daher kann ich ihr auch nicht entfliehen oder entkommen, den gleich wo ich hingehe oder bin werde ich die selben Muster und Systeme in mir als mich mit nehmen und ausleben.



Ich verpflichte mich dazu zu flag-pointen und mich sofort zu stoppen, wenn ich sehe dass ich mich selbst wertend vergleiche.



Ich sehe und erkenne, dass Urteile und Reaktionen gegen die Vergleiche in mir nur dazu beitragen, dass Muster und damit dass Bewusstsein selbst zu speisen.



Daher bestimme ich mich dazu mich sofort zu stoppen und zu atmen, wenn ich sehe das Urteile, Reaktionen oder Backchat in Bezug auf die Vergleiche in mir aufkommen.



Ich verpflichte mich dazu eins und gleich mit den Vergleichen in mir zu stehen, denn ich sehe und erkenne dass ich nur so die Fähigkeit/Macht habe dem Punkt zu stoppen oder zu ändern.



Wenn ein Widerstand gegen die Vergleiche in mir aufkommt und/oder dagegen mit dem Punkt zu arbeiten – nehme ich einen Atemzug und bewege mich durch den Widerstand – Ich bringe den Punkt hier her in mir als mich und vergebe mir selbst im Moment.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe in Betracht zu ziehen, dass diese Tendenz zu Überlegenheit (Abhängigkeit) eine vorprogrammiertes System in meinem Bewusstsein ist und nicht wer ich wirklich bin. (Siehe: ich will der einige sein)



Wenn und sobald eine Erfahrung von Wut, Hass, Rebellion, Ärger und Stress in mir aufkommt wenn ich denke „Ich will nicht mit anderen verglichen werden“ oder „ich will mich nicht vergleichen“ - atme ich und stoppe mich – ich trenne die Energie Erfahrung von den Gedanken und entlasse sie in Atem zurück in die Erde.



Wenn und sobald der Gedanke „Der ist mir in …. ähnlich“ oder „Der/die ist mir nicht ähnlich“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich gehe nicht in den Gedanken und nehme nicht daran teil, da ich nun sehe und erkenne, dass ich in dem „Ähnlich“ wieder Trennung schaffe und zwar sogar „doppelte“ wo ich einmal sage der/die andere ist mir nur „ähnlich“ als nicht gleich und gleichwertig sondern verschieden und zudem erschaffe ich „Gruppen von Ähnlichen“ in meinem Bewusstsein in die ich mich – basierend auf meiner Programmierung – eingliedern und einordnen kann, wodurch ich mich in/als eine Gruppe von scheinbar Ähnlichen von anderen Gruppen mich/von scheinbar Ähnlichen trenne und separiere was dann wieder zu Polarisierung, Unterlegenheit/Überlegenheit führt und Konflikt/Reibung erzeugt – alles daher, dass ich mich anstatt auf die fundamentale tiefe Einheit und Gleichheit des Lebens in allem auf die oberflächlichen Ähnlichkeiten fokussiere und mich damit identifiziere. Ich bleibe hier und atme

Wenn und sobald der Gedanke „Ich will mich nicht vergleichen“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich bewege mich durch den Widerstand/Widerwillen und lösche den Gedanken als Form von Selbstbetrug. Ich gebe mir den Mut Selbstehrlichkeit zu leben indem ich begegne was hier ist.


Freitag, 14. Februar 2014

Selbstsabotage durch Selbstaufgabe - Tag 507


Ok, heute habe ich einen Punkt hier, von Vergleich und Wettbewerb und Selbst-Urteilen darin. Ein Punkt mit einer Person die schon länger in meiner Welt und Realität ist, und zwischendurch „ruhig“ oder „gelöst“ erscheint, in letzter Zeit allerdings wieder aufkommt.




Hauptpunkt darin ist die „Position“ und darin Hierarchie im/als System – und gerne möchte ich die Person (immer noch) beschuldigen und sagen „Sie wollen/will mich nieder machen – Er spielt sich auf und fühlt sich überlegen – meint er ist was besseres“, tatsächlich kann ich aber sehen dass ich in mir selbst die Wertung und Urteile vornehme und immer noch in mir als ich zulasse/erlaube – was bedeutet dass ich den Punkt nie wirklich gelöst/korrigiert und angeglichen habe, sondern in der Polarität von Gewinnen/Verlieren, Überlegen/Unterlegen einfach in die Rolle der Unterlegenheit gegangen bin, weil es „einfacher schien“.




Was aber tatsächlich dahinter steckt konnte ich heute auch sehen, nämlich ein/der Punkt in mir dass ich einfach „gewinnen will“, und auch eine gewisse Überzeugung als Meinung „wer die Person sei“ aufgrund von Erinnerungen. Aus diesem Punkt heraus, halte ich an der Beziehung von Unterlegenheit/Überlegenheit in mir fest und fahre ständig weiter damit fort mich in mir selbst zu verurteilen, um irgendwann „selbst in eine Position zu kommen“ in der ich mich anhand der bestimmten Kriterien die ich anlege – was in diesem Fall vorwiegend der Job/Position/Geld und das Aussehen ist – als mehr und besser als die Person definieren kann – Das ist so Dumm! Erst verurteile ich mich Monate oder gar Jahre als „weniger“ mache mich selbst runter, verstelle, verleugne und limitiere mich – nur um irgendwann EINMAL sagen zu können „Ich bin jetzt genau so gut/besser als du“, ich habs dir gezeigt – alles selbst-kreiert, selbst-gemachte Limitation, Kampf. Ein interessanter Punkt darin ist, dass es zuerst hauptsächlich um den Job ging und als er dann einen bestimmten Job bekam, fingen die ganzen anderen Urteile und der Selbstmissbrauch an.




Ich mache im Bezug auf die Person eine Erfahrung von „Aufgeben“ und nun sehe ich auch wo diese ihren Ursprung hat:




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als ich erfuhr, dass in dem Betrieb in dem ich arbeite eine Stelle angeboten wurde und sich ein Kollege bereits vor einem Monat dafür beworben hatte, in mir in einer Erfahrung und Energie von „Aufgeben“ zu gehen und meinem Backchat zu folgen der mir sagte du kannst es gleich vergessen und musst dich überhaupt nicht mehr bewerben, worin ich mir vergeben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass es nicht so sehr um die Entscheidung ging „mich nicht zu bewerben“ sondern wer ich in dieser Erfahrung und Erinnerung war, dass ich in dem Moment nicht nur diese Stelle aufgegeben habe, sondern Mich selbst und die Position/Qualifikation die diese Stelle dargestellt hat, denn ich war in meiner Entscheidung nicht ehrlich mit mir selbst und bin nicht in mir als/für mich gestanden, sondern habe mich „fallen lassen“, habe „aufgegeben“ und gedacht „der andere ist ohnehin besser, es hat gar keinen Sinn dich zu bewerben“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu sagen, nein ich bewerbe mit nicht weil ich denke/sehe dass die Entscheidung wahrscheinlich schon gefallen ist, aber dann in mir selbst zu denken und zu glauben „Ich lasse ihm den Vortritt“ „Ich überlasse ihm“ die Stelle“, so als sei dies ein großer Zug von mir und ich hätte die Stelle genauso haben können wenn ich nur wollte – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass es in Wirklichkeit Selbst-Zweifel, Selbst-Urteile und selbst-kreierte Ängste wahren denen ich hier in mir als ich gefolgt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als irgendwie „nobel“, gütig und großzügig und deshalb gut zu definieren als den anderen weil ich ihm die Stelle angeblich „ohne Kampf“ überlassen habe – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/Vorstellung zu kreieren der andere „sei mir nun was schuldig“, ich sei besser als er, und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Andere Person in ihrem Erfolg für meinen durch akzeptiertes und erlaubtes Aufgeben SELBST-kreierten Miss-Erfolg verantwortlich machen zu wollen und ihm dafür zu grollen und verstimmt mit der Person zu sein – ohne zusehen, erkennen und verstehen dass all dies nur in meinem Kopf/Bewusstsein existiert.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass meine Selbst-angenommene und definierte Unterlegenheit und Aufgabe in dem Moment zum Ausgangspunkt für sich dauernd wiederholende Konflikte und Gedanken/Verhaltensmuster von Unterlegenheit/Überlegenheit und „Aufstehen/Aufgeben“ mit der Person geworden ist und dass ich praktisch seit Monaten/über ein halbes Jahr gegen meine selbstgewählte Limitation „kämpfe“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich, indem ich den „Kampf um den Job“ in physische Realität „aufgegeben“ habe – hatte ich diesen Konflikt nicht gelöst, sondern lediglich ins Bewusstsein verlagert und mir einen inneren „Feind“ geschaffen = genau den Teil von mir den ich in mir aufgegeben habe, wo ich sehe dass ich für längere Zeit nach diesem Punkt keine ernsthaften Versuche mehr anstellte mich entsprechend zu bewerben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass meine eigenen Selbst-URteile von angeblicher Ungleichheit zum Ausgangspunkt für permanente Versuche geworden sind mich „als Gleichwertig und Fähig“ oder Besser/überlegen zu beweisen als x anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich von Anfang an ein Fehlurteil getroffen, als „weniger“ definiert und dadurch von einem andern als mir/mir selbst getrennt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken/verhalten dass x mir etwas Schuldig sei.

Ich vergebe mir selbst zugelasen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Ich x etwas schuldig sei und er habe mir so und so weitergeholfen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieses Schuldgefühle „echt“ oder valide seien, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich hinter der Schuldgefühlen verstecke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meine Zukunft in dieser Welt/Realität aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so einfach mein Vorhaben eine stabile Position und Stelle in unserm System zu bekommen aufgeben würde, da ich das System jahrelang verurteilt und mich dazu konditioniert habe eine Position von Beschuldigungen und Ärger einzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wieder und wieder fallen zu lassen und aufzugeben, mich wieder und wieder in die fast verlockende Versenkung der Unverantwortlichkeit sinken zu lassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dazu zu konditionieren mich selbst einfach aufzugeben und zu denken und zu glauben das es das normalste sei aufzugeben und alles hinzuwerfen wenn etwas nicht klappt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Misserfolge persönlich zu nehmen und tatsächlich absolut zu glauben mit mir persönlich stimme etwas nicht und das das irgendwie alle gegen mich sind und mich limitieren wollen wenn Dinge nicht so laufen wie ich es gerne hätte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Dinge regeln sich von selbst und das es für alles einen Grund gibt und daher ist jeder absolut berechtigt in genau der Position/Situation in der er ist – was bedeutet das ich meine Situation/Position absolut selbst verschuldet hab.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Situationen und Geschehnisse in meiner Welt/Realität/Leben sind Lektionen die mir „das System“ oder irgend eine Art von geheimer Macht „erteilen will“ um mich langsam aber sicher fertig zu machen und mich zu vernichten – daher glaube ich und sehe mich ständig in einer Art von Kampf.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Zusammenhang zwischen meinem „mich selbst Aufgeben“ und den scheinbaren Lektionen von Aussen zu sehen, in der Form, dass ich im Aufgebe immer wieder die Verantwortung für mich selbst und mein Leben vollkommen auf/in das System projiziert habe und im Grunde mich habe nur noch bewegt wenn „ich musste“ weil sonst Konsequenzen drohten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das System/andere in meiner Welt und Realität dafür verantwortlich zu machen mir Konsequenzen anzudrohen oder mich zu bestrafen damit ich mich bewege – wobei ich neben dem Selbst-Missbrauch den ich mir in mir selbst antue, auch noch andere Personen in meine Unverantwortlichkeit hineinziehe und zu Mit-Tätern mache die ich dann beschuldigen kann.




Ok, hier kommt die Frage in mir auf „Warum habe ich eine derartige Beziehung zu mir selbst/dem System/anderen zugelassen“ „Woher dieser absolute Widerstand“ „Wieso mache ich das“ - Ich habe heute einen Punkt in mir gesehen, dass mein ganzes Verhalten hauptsächlich durch die Angst vor Konsequenzen eingeprägt wurde, was ich als Angst vor Missbrauch abgespeichert habe. Ah, ok – Ich habe „Konsequenzen“ als eine Art von „Missbrauch“ definiert der MIR persönlich angetan wird.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Konsequenzen meiner Gedanken/Worte/Handlungen als „Bestrafung“ und „Missbrauch“ an mir zu sehen, der mir persönlich angetan wird – was der Punkt von Beschuldigung und darin Abgabe der Verantwortung ist in dem ich mich selbst entmachte und unfähig mache „etwas dagegen zu tun“ oder zu ändern, da der Missbrauch ja angeblich von Aussen kommt.




Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben seit Kindheit einen derartigen Widerstand gegen Regeln und Verantwortung in mir aufzubauen, das ich andere als Projektionsfläche benutzte/missbrauche, als Ort um die Beschuldigungen zu verstauen, um meinen internen Selbst-missbrauch zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein und alles sofort haben zu wollen, so wie ich es will.

Ich verpflichte mich selbst dazu aufzustehen und weiter zu gehen.

Ich verpflichte mich dazu an Widerständen meine Standhaftigkeit und Standfestigkeit zu akkumulieren, indem ich jedes Mal wenn und sobald ich einen Widerstand in mir im Bezug auf eine Verantwortlichkeit oder Tätigkeit aufkommen habe/bemerke – einen Atemzug nehme und mich sofort praktisch körperlich hindurch und mit der Verantwortlichkeit/Tätigkeit beginne.

Ich verpflichte mich selbst mich selbst dazu nicht so einfach aufzugeben, da ich sehe, erkenne und verstehe dass Aufgeben nur ein „Hinauszögern“ ist – denn die Punkte denen ich zu in mir als ich und in meiner Welt zu gegegnen habe = Sind hier Als ich selbst, und ich kann noch so oft „Aufgeben“ und ins selbe Loch fallen – ich werde doch wieder aufstehen und einen Weg über/durch das Loch finden und den Punkt/die Herausforderung dauerhaft lösen vor der ich stehe – denn selbst im Tod werde ich den Dingen begegnen die ich noch nicht gelöst und zum Besten für mich/alle transformiert habe = es gibt keinen Ausweg.




Ich sehe, erkenne und verstehe das „Aufgeben keine Lösung ist“

Wenn und sobald ich sehe dass ich denke das oder mich so verhalte als ob „Aufgeben eine Lösung ist“ - nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich erkenne das Aufgeben eine Illusion ist die nur im und als Bewusstsein existiert und das ich in der Zeit in der Ich „Aufgebe“ und im „Aufgeben“ und Hoffnung gefangen die physische Existenz weiterläuft – mit oder ohne mir – und sich nur die Konsequenzen weiter häufen. Daher bestimme ich mich selbst, ohne weitere Umwege, direkt in/an physischer Realität teilzunehmen und mich hier her zurück zu bringen – Ich atme.

Dienstag, 17. September 2013

Ich sehe/höre nur was ich will Teil 2 - Selbstkorrekturen - Tag 441


Ich sehe erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit keine Aufforderung der Person gab die einen Teil der Verantworlichkeiten zu übernehmen und das meine Reaktion von Interesse allein meine Verantwortung ist und war.



Ich verpflichte mich selbst dazu in der Kommunikation mit anderen die Worte zu hörem die gesagt werden und mir zu vergegenwärtigen das ich den energetischen Reaktionen die als Backchats/Interpreationen/Wahrnehmungen und Paranoias in meinem Bewusstsein aufkommen nicht vertrauen kann und kein Gehör schenken muss.



Wenn und sobald ich sehe das ich diese Projektion vom “verschwörerischen Gesichtsausdruck/Lächeln” glaube bei einem anderen zu sehen/bemerken – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das Ich diese Wahrnehmung selber mache – in Selbstinteresse als Ego wo ich meine geheime Agenda/Urteile/Selbstinteresse auf einen anderen als mich in Trennung von mir projiziere damit ich mich bestätigt sehen kann in meiner versteckten Agenda/Selbstinteresse – Ich sehe das diese Projektion ein Indikator für Selbstkompromitierung ist/darstellt wo ich entweder eine Selbst-kompromitierende/selbst-erniedrigende Beziehung in Selbstinteresse kreieren will oder bereits kreiert habe – ich rüttle mich innerlich wach mit einem direkten “Wach auf – was erlaubst und akzeptierst du hier?” - Ich sehe, erkenne und verstehe das ich beinahe ein Meister im Selbstbetrug durch Miss/Fehlinterpretationen und Projektionen geworden bin und daher bestimme ich mich selbst dazu den Retour-Prozess zu gehen immer wenn ich sehe das meine Sicht auf eine Situation/Person/mich selbst mit meinem eigenen Urteilen, mit dem was ich gerne sehen würde getrübt/vernebelt ist den Weg der Selbstenttäuschung zu gehen und die projektionen zu mir selbst als der Quelle/dem Schöpfer zurückzubringen und selbst die Verantwortung dafür zu übernehmen.



Wenn und sobald ich sehe das ich meine eigenen Projektionen und Reaktionen verurteile – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht zu urteilen, weil ich sehe das jedes Urteil Angst ist und nur das akzeptierte und erlaubte Selbstinteresse/das Bewusstsein beschützen soll.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es mir in dieser Projektion in Wirklichkeit hauptsächlich darum ging wie ich mich selbst gern sehen würde und wie ich akzeptiert habe zu glauben das ich gesehe werden muss um akzeptiert/gemocht zu werden.



Ich verpflichte mich selbst dazu dieses Wesen von Urteil, Vergleich und Wettkampf das ich geworden bin zu stoppen und zu transformieren/verändern, weil ich sehe das was ich in mir akzeptiere und erlaube = wird ich in der Welt als mir manifestieren – In meiner Welt/Realität und der Gesamten Menschheit/Erde, weil ich es in mir akzeptiere und erlaube, obwohl ich die Mittel, die Wege, die Zeit und Position in dieser Realität habe es/mich zu änderen um ein Beispiel zu sein/zu geben wie man ohne Konflikt/Angst/Kampf leben kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das die Hoffnung/Erwartung in dieser Firma eine bessere Position zu bekommen unbegründet ist = nicht auf Fakten und faktischen Worten basiert sondern erfundener und zusammen gereimter Bullshit ist in den ich mich selbst verwickelt habe und verstricken habe lassen in dem ich auf meine Gedanken, Backchats, Wahrnehmungen, Reaktionen gehört habe und der Paranoia “Ich muss möglichst schell eine gute/feste Position mit gutem Gehalt bekommen/muss erfolgreich sein” vertraut habe und mehr dem geglaubt/das gesehen was ich glauben/sehen wollte WÄHREND ich es oberflächlich VERLEUGNETE und mir Weis machte das ich “Bescheid weiß”, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen/durchschauen das diese ganze Illusion und illusionären/wahnhaft verstärkten und herausgehobenen Wahrnehmungen/Interpreationen einzelner Sätze/Worte allein dem Bewusstsein/Ego dienten ein Netz meines eigenen akzeptieren und erlaubten Selbstinteresses auszulegen in dem ich mich dann verheddern und verstricken konnte um zappelnd und wütend die Energie zu generieren/produzieren um es aufrecht zu erhalten und zu füttern.



Wenn ich sehe oder mich dabei erwische das ich DENKE das mir h oder eine andere Person in meiner Welt/Realität eine bestimmte Stelle/Position beschaffen sollte oder wollte – nehme ich einen tiefen Atemzug – und rüttle mich wach aus den Gedanken der Verantwortungsabgabe. Ich bin hier und bewege mich selbstbestimmt Atemzug um Atemzug, konsistent in der physischen Realität ohne scheinbar magische Abkürzungen wie Hoffnung ( Hope – E-Hop, hop, hop...plumpsss) oder Erwartung.



Ich sehe, erkenne, verstehe erkenne das wenn ich Ego und Überlebensangst in mir als mich rechtfertige und legitimiere = rechtfertige und legitimiere ich Überlebensangst und Ego als Erfahrung und Zustand in dieser Welt als mir, womit ich im Grunde akzeptiere und erlaube das ein Großteil der Menschen in miserablen Verhältnissen in tatsächlicher tagtäglicher Angst ums Überleben existieren und von einer Minderheit – zu der ich gehöre – ausgebeutet werden, obwohl ich täglich meine Nahrung, ein Dach über dem Kopf, Wasser, Arbeit und alles lebensnotwendige da-habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das “Pokern” wenn ich Beziehungen kreiere, zum Beispiel bei einem Vorstellungsgespräch unehrliches Selbstinteresse ist und unakzeptabel weil ich damit dem Mind/Bewusstsein als mir ALLE TÜREN OFFENHALTE indem ich meinem Ego als mir/in mir erlaube einem GUTEN EINDRUCK zu machen nur für den FALL das ich als wer ich bin NICHT (gut) GENUG ist – Praktisch gebe ich hier meinem Bewusstsein die Verantwortung irgendein ein möglichst passendes (für das Bewusstsein passendes) Selbst zu kreieren und zu projizieren, was hier und immer wieder darauf hinausläuft das das Bewusstsein die Version von einem Selbst kreiert aus/durch die es am meisten Energie scheffeln/generieren kann = hier ein “Kämpfen und Angststrengen ein Schuften und Schaffen” wovon der großteil der eigentliche Lebensressourcen die ich als mich/Lebensmittel etc verbrauche ans Bewusstsein als Energie geht.



Ich sehe, erkenne und verstehe das Gedanken wie “er/sie will das ich...” nichts über die andere Person aussagen – sondern mir offenbaren was ich in mir als ich zugelassen und akzeptiert habe.



Wenn und sobald ich denke das h/eine andere Person “den Wettkampf schüren/anfachen will damit mehr Leistung entsteht” - stoppe ich und atme – ich erkenne das dies eine Kernprogrammierung in mir als Ego ist und das ich mit diesem Gedanken, beziehungsweise wenn ich diesen Gedanken als mich akzeptiere und ihm folge leiste in mir Selbst Wettkampf über Vergleich und Urteil kreiere/generiere, was ich rechtfertige/mich entschuldige indem ich einen anderen – den ich als scheinbar überlegene Akzeptanz in Trennung von mir selbst definiert habe habe = ein Gott – beschuldige = ich beschuldige Gott, der nicht existiert = ich beschuldige meinen I-Gott, mein Ego dem das gerade Recht ist weil es sich genau aus Konflikt/Reibung/Kampf in Trennung generiert.



Daher – wenn und sobald obiger Gedanke/Projektion in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug, lösche/entlade ich den Gedanken und entlasse in als mich im Ausatmen ohne daran teil zu nehmen oder ihn weiter zu verfolgen/zu beachten.



Ich erkenne, sehe und verstehe das ich der alleinige Schöpfer meiner Gedanken/Bewsstseinkomponenten bin und als dieser Schöpfer/die Quelle bestimme ich mich dazu die absolute Verantwortung dafür zu übernehmen was in mir aufkommt und niemanden sonst die Verantwortung als scheinbare (Bewusstseins)Schuld zuzuschieben – Diese Verantwortung übernehme ich indem ich im Atem hier beleibe und alles aussortiere was nicht Selbstehrlich ist.

Ich höre/sehe nur was ich will - Teil 1 - Tag 440


Ok - Im Folgenden die Aufarbeitung eines Reaktionsmomentes das vor etwa einem halben Jahr geschah und mir eindrücklich vermittelt hat wie Eine Fehlinterpretation/Wahrnehmung (in Selbstinteresse) zu einer Definition/einem Glauben im eigenen Bewusstsein und damit zur Rechtfertigungsgrundlage für das eigene (missbräuchliche) Verhalten und Denken in Eigeninteresse Werden kann. Die "Conclusion" ist eine Schlussfolgerung oder Annahme die ich aus der Interpretation/Wahrnehmung bestimmter Worte einer anderen Person gezogen habe. In Wirklichkeit reflektiert sie nur was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe:


An diesem Punkt sehe ich eine Art verschwörerisches Lächeln oder Gesichtsausdruck und ich denke das “er will das ich diese Stelle übernehme” und auch noch weiter “Er will das wir gegenseitig in einen Wettkampf gehen”, genauer “Er will den Wettkampf schüren/anfachen” damit mehr Leistung entsteht/gebracht wird.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als H sagte das vielleicht C Stelle oder Teile ihrer Verantwortlichkeiten zu übernehmen sei mit einer Energie von Interesse zu reagieren und zu denken das er mich damit auffordert in einen Wettkampf mit C zu gehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigene Ego-Reaktion auf die Worte das höchstens die Stelle/Verantwortlichkeiten von Frau C zu übernehmen/teilen seien worauf ich mit Interesse und einer Energie von Überlegenheit/Überheblichkeit und “das schaffe ich ja locker” reagiert habe auf H zu projizieren und ihm ein verschwörerisches Lächeln oder einen verschwörerischen Gesichtsausdruck zu zuschreiben den ich so interpretierte das er “sehen will was ich kann/wer ich bin”



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es absolut meine eigene Ego-Projektion die ich hier zu sehen glaubte als Wahrnehmung davon was ich selbst sehen wollte.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben H dafür zu beschuldigen mich angeblich gegen C aufzuhetzen und in einen Wettkampf zu schicken um zu beweisen wer ich bin und das ich gut genug bin um mehr Verantwortung und eine bessere Position zu bekommen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das alles davon reiner illusionärer Bullshit ist, basierend auf meinen eigenen Interpretationen meiner eigenen Wahrnehmungen, Reaktionen und Gedanken in meinem eigenen Bewusstsein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dieser Erfahrung eine Erinnerung zu machen und aus dieser Erinnerung eine Erwartung/Hoffnung abzuleiten das ich in dieser Firma eine bessere Position bekommen/erreichen könnte wenn ich mich beweise/anstrenge und Leistung zeige.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zum Krieg in dieser Welt beizutragen in meiner untätigen Ignoranz und Unwilligkeit meine eigenen inneren Konflikte/Kämpfe zu lösen, sondern statt dessen weiter Teil es eigentlichen Problems in dieser Welt zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dieser Projektion von MIR SELBST eine Erwartungshaltung/resonante Forderung und Beschuldigung gegen H zu machen und abzuleiten mir eine bessere Position verschaffen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen eigenen inneren Konflikt, meine Unehrlichkeit, mein Vergleichen und meine akzeptierte und erlaubte Überlebensangst als Ego durch Projektionen auf H zu legitimieren und zu rechtfertigen, ohne zu sehen das ich darin in Wirklichkeit mein Ego legitimiere, rechtfertigte und aktivierte, was auch der Grund dafür ist das ich immer noch mit dem Punkt zu tun habe das ich “Wert”/Energie/Legitimation vom System beziehe was die Illusion von Versklavung und Abhängigkeit von Anerkennung und Bestätigung durch die Meinung anderer/in Trennung von mir selbst erzeugt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben selbstgerecht zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das H wollte das ich die Stelle von C übernehme – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies einfach mein eigene eigenen projizierten Wünsche und Ängste waren und nichts mit ihm oder seinen angeblichen Absichten für mich/mit mir zu tun hatte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen beim Bewerbungsgespräch zu “pokern” also mich als etwas auszugeben was ich nicht bin und mir selbst vorzumachen ich sei etwas was ich nicht bin, um ein überlegenenes Bild einen GUTEN EINDRUCK zu machen, nur FÜR DEN FALL DAS – UM MIR ALLE TÜREN OFFEN ZU HALTEN, anstatt mir in selbstehrlichkeit zu vergegenwärtigen, das dieser Glauben “ich müsse Pokern” bereits zeigt das ich glaube das ich nicht gut genug bin/den Ausgangspunkt von “nicht gut genug” anzeigt um in mir selbst zu validieren und zu rechtfertigen wieso ich angeblich “Kämpfen und mich Anstrengen, schuften und schaffen muss”, worin ich nicht mehr erkenne das dies alles meine selbstkreierte Ego-Illusion ist. 0

 



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das H will das wir gegenseitig in einen Wettkampf gehen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Backchat/Gedanke nicht die andere Person definiert sondern meine akzeptiere und erlaube Natur, mein Setup als Ego/Bewusstsein offenbart.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben H will den Wettkampf schüren/anfachen damit mehr Leistung entsteht/gebracht wird – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das “man sein eigenes Urteil manifestieren und genau zu dem wird wie/als was man urteilt” und das der innere Konflikt in mir der sich in verstopfter Nase und akkumulierter Energie/Unterdrückungen in meinem Körper zeigt, meine Unehrlichkeit in/als dieses Urteil/Definition angeblich über einen anderen in Trennung von mir offenbart.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben für jeden Gedanken/Projektion/Imagination/Interpretation/Wahrnehmung in mir die volle Verantwortung zu übernehmen, in der Realisation dass ich der alleinige Schöpfer dieser Bewusstseinkomponenten in mir/meinem Bewusstsein bin und damit ohnehin absolut selbst verantwortlich, und niemand sonst.