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Montag, 18. November 2019

Sich um "Andere" kümmern/sorgen - Tag 656

"Love the World as your own Self, then you can care for all things" - LAO TZU

Das ganze Szenario bringt den Punkt/Aspekt von “Beziehung” und “wer ich im Umgang mit anderen und meinen VERANTWORTUNGEN” bin...Konzentriert ausgedrückt ist der Punkt, dass ich “mehr bei anderen bin”/mich mehr um andere/die Probleme Anderer kümmere oder kümmern will, als um meine eigenen – bzw für mich und mein eigenes Leben/meine eigenen Punkte/Aufgaben/ERFAHRUNGEN etc Verantwortung übernehmen

ICH will allen immer “helfen” oder für “andere verantwortlich/da sein”, weil ich denke/glaube, dass “gibt mir Wert”, und macht mich zu einer “Guten Person”... dies scheint der Kern zu sein, doch ich muss es noch weiter öffnen, z.b. Sehe ich Menschen von denen ich DENKE dass sie sich nicht/kaum für andere “interessieren” z.b. R oder irgendwelche CEOs lol oder als Egoistisch und schlechte Menschen, kaltherzig.

Das Muster könnte man auch “Validierung” oder “Bestätigung” durch andere nennen da ich mich erst dadurch als “gute Person” sehe, dass ich etwas “für andere tue“ die mich dann bitte auch als “gute Person” sehen sollen. Ich möchte “gemocht” und “gliebt” werden, im Grunde, dass jeder sagt “Oh, Andreas ist aber wirklich ein guter Mensch/Freund/Mann, ein super Typ, er ist wirklich TOLL!” “Gut dass ich ihn kenne!” - darin fühle ich mich bestätigt, wertvoll, sinnvoll, “erfüllt” und “berechtigt”...meine Existenz ist berechtigt, wenn ich FÜR ANDERE DA bin...es ist interessant, denn ich habe so lange/immer wieder gegen diesen Punkt in mir gekämpft, dass ich diesen Teil von mir unterdrückt und verleugnet habe und damit “stärker gemacht, integriert und durch verschiedene Hintertürchen” ausgelebt habe...ich habe dafür gesorgt, dass der Punkt “bestehen bleibt” (what resists persists).

Ich sehe, eine Dimension darin ist auch, dass ich versuche “Punkte IN MIR, durch andere zu fixen” - sprich es gibt die Idee/Vorstellung in mir dass ich mir selbst “Helfe” indem ich anderen “Helfe” - was aber auf der WAHN-Vorstellung und falschen Wahrnehmung beruht, dass das “Problem/den Punkt den ICH SEHE” im anderen ist, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich den PUNKT SEHE weil er IN MIR IST...sprich was ich tatsächlich durch den “Helfer-Charaker” versuche oder schaffe ist, dass bestimmte TEILE/PUNKTE in mir zu “beSEITIGEN” (wegzuwischen, weg-zu-machen) indem ich sie in/für eine andere Person “löse”/für einen anderen Verantwortung übernehme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mehr Aufmerksamkeit auf Andere und ihr Verhalten zu legen aus auf mich selbst und mein Verhalten.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen mich selbst als “gute Person” zu sehen und zu erfahren indem ich “anderen helfe” und “für andere da bin” anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass was wirklich passiert in/durch dieses Muster ist, dass ich in eine Erfahrung von “Überlegenheit” gegenüber der anderen Person gehe und schon fast in ein “egoistisches Aufführen meiner selbst” wodurch ich dem anderen nicht wirklich “helfe” sondern ihn/sie eher in eine Rolle von Unterlegenheit und Untätigkeit dränge und so aktiv verhindere das ein anderer als ich die beste Version von sich ist, genauso wie ich verhindere, dass ich die beste Version von mir selbst bin.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass es einen kleinen aber feinen Unterschied gibt dazwischen “jemandem helfen zu wollen” (in der Helfer-Persönlichkeit) und einfach hier zu sein, offen und bereit zu helfen und zu unterstützen wo immer ich gebraucht werde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich in erster Linie um meine Belange und meine Verantwortlichkeiten zu kümmern im Vertrauen und der Erkenntnis, dass sich andere melden werden wenn etwas gebraucht wird.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, meinen Wert dadurch zu definieren ob und wie wichtig und nützlich ich für andere bin – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, nicht zu sehen und zu erkennen dass ich dadurch eine Polarität auslebe in der ich mich selbst SOWIE andere in Wirklichkeit “entwerte”/entmachte, weil ich die eigentlichen Punkte in mir selbst nicht adressiere noch erlaube ich der anderen Person sich selbst zu zeigen, dass sie fähig ist und sich selbst helfen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass es ein starkes/sicheres Anzeichen ist, dafür dass ich “projiziere” wenn und sobald ich eine Person in mir nachdenke und dabei Emotionen im Spiel sind.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, meine Moral und meine Ängste auf andere Menschen in meiner Umwelt zu projizieren und damit der Welt/Realität die Programme in meinem Bewusstsein über zu stülpen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich darum zu “kümmern” was andere wohl denken oder denken könnten indem ich darüber nachdenke – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass was ich da “sehe” sind einfach MEINE Punkte und ich sollte diese Punkte wirklich einfach zu mir zurück bringen und anstatt zu versuchen sie in anderen zu “fixen” diese in mir selbst lösen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich andere Menschen in meiner Welt/Realität nie wirklich und richtig kennen lernen kann und werde wenn ich dauernd meinen Mist/Stuff auf sie projiziere und dass ich dies für mich selbst nicht wollen würde, da dieses Verhalten ein Ausdruck von mangeldem Selbstwert ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein “Selbst-Wertgefühl” daraus zu beziehen in dem ich versuche für andere da zu sein und andere zu fixen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen dass dieser “Selbst-Wert” in illusionäres künstliches Gefühl/oder Erfahrung ist die ein Charakter/Ego in mir erzeugt und erfährt wenn ich mich durch illusionäre Beziehungen von Bewusstsein bestätigt/validiert fühle – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir in diesem Muster selbst einen “FIX” gebe “FIXE” - mir einen energetischen Schuß verpasse – indem ich bestimmte GEDANKEN habe und daran teilnehme und mich diese ausleben sehe...deshalb “Fix”, weil alles selbst-gemacht ist, ein reiner “Inside Job”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Menschen als kaltherzig und egoistisch zu beurteilen, die mir mehr mit sich selbst beschäftigt sind als mit anderen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass nicht mal diese “Wahrnehmung” das andere mehr mit sich selbst beschäftigt sind als mit anderen, real ist, weil ich die Person nicht in ihrer Gesamtheit kenne.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass der “Helfer-Charakter” und die “Retter-Persönlichkeit” in mir auf einem Muster der Projektion basieren = in Wirklichkeit projiziere ich Punkte/Probleme/Dinge in mir auf die andere Person oder in die Beziehung und versuche es dann durch die andere Person/Beziehung (wieder) “Gut zu machen” anstatt nach INNEN zu gehen und mir selbst zu helfen indem ich die Punkte in mir selbst löse/ändere.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun wie ich mich selbst und meine Beziehungen durch das Muster/Punkt von Projektionen sabotiere und sabotiert habe weil ich für bestimmte Teile in/von mir nicht die Verantwortung übernehmen wollte und nicht übernommen habe.

Ich bestimme mich dazu mich um die vernachlässigten, verleugneten und unterdrückten Teile in mir zu kümmern indem ich mich selbst bedingungslos annehme und liebe.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe, dass ich Gedanken über eine Andere Person in mir habe die mir sagen, dass und wie ich der Person helfen soll/muss, was angeblich “ihr problem ist” - und/oder ich mich energetisch gedrängt/verpflichtet fühle “der Person zu helfen/mich um sie zu kümmern” - atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe dass ich MICH im SPIEGEL sehe, dass ich einen Teil von mir in der Anderen Person sehe und ich diesen TEIL IN MIR befreien, helfen, mich um diesen Teil in MIR kümmern muss, weil ich OFFENSICHTLICH in einer Form von Trennung – und damit Selbst-Unehrlich bin. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass dieser ganze Wunsch und Heck-Meck um Beziehungen und zusammensein mit einem Partner/Frau/Freundin in Wirklichkeit der Ausdruck und Wunsch nach der Vereinigung/dem Zusammensein dieser in mir scheinbar getrennten Teile ist.


Mittwoch, 9. Oktober 2019

Vergleiche Teil 1 - Ablenkung und Selbst-Verlust - Tag 649


Heute schreibe ich über den Punkt oder das Muster von “Vergleichen”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst zu vergleichen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit anderen Menschen zu vergleichen, basierend darauf was ich in meinem Leben “habe”, mache oder bezüglich bestimmter Fähigkeiten oder Eigenschaften die ich der anderen Person zuschreibe – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass das eigentliche “Vergleichen” immer in meinem Bewusstsein stattfindet, wobei ich ein kleines Teilchen aus dem größeren ganzen “nehme/abtrenne” und mich dahingehend “vergleiche” ohne den Gesamtkontext dessen zu sehen mit dem ich mich vergleiche.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich über eine andere Person anfange nachzudenken oder “sie mir nicht mehr aus dem Kopf geht” atme ich und stoppe mich – ich besinne mich auf MICH SELBST und schaue nach innen hinter die Leinwand ich schaue direkt in mir selbst und mache mir bewusst was in MIR vorgeht, was denke ich, wer bin ich, was SAGE ich zu MIR SELBST. Ich stoppe meine Teilnahme und atme – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass dieses “automatische Vergleichen” ein Muster der Selbst-Erniedrigung und der Selbst-Verurteilung ist, dass ich mir als Judgendlicher angeeignet habe, das ich angenommen habe, WEIL ICH BEREITS BESCHÄDIGT war in meinem Charakter als physiches Leben und weil es mir dann zur Angewohnheit wurde und ich mich mit/durch dieses Muster von Vergleichen definiert habe – immer in Abgrenzung und Gegensatz “zu anderen”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass “Vergleiche” ein allgegenwärtiger Punkt in meinem Bewusstsein sind und das diese Vergleiche allgegenwärtige und umfassende Folgen für meine Selbst-Erfahrung und meine Selbst-Kreation in dieser Welt haben die mein gesamtes Leben betreffen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich die Vergleiche in mir und deren Folgen für mein Leben nicht in ihrem vollen Umfang sehe und erkenne, da ich mich vollkommen an den Punkt von Vergleichen gewöhnt habe und Vergleiche als Teil von mir akzeptiert und erlaubt habe ohne mich jemals zu fragen was diese Vergleiche mit Mir und meinem Leben machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich an die Vergleiche in meinem Bewusstsein zu gewöhnen, wobei ich es für normal halte, dass ich Gedanken/Backchats über andere habe in denen ich sie und ihr Leben beurteile, abschätze, einordne und ihnen bestimmte Eigenschaften zuschreibe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass all diese Gedanken über andere Teil einer selbst-gemachten Verschwörung gegen mich selbst sind und niemals die Realität abbilden.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben es sei Ok und normal über andere Menschen in meinem Bewusstsein nachzudenken oder diese in Momenten in denen sie nicht mal anwesend sind in meinem Bewusstsein zu haben sie zu beurteilen, bewerten und ihnen angebliche eigenschaften zuzuweisen, weil ich “ihnen damit ja nix tue”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese Momente oder Situationen in denen ich längere Zeit und/oder wiederholt über eine bestimmte Person – oft “neue” Person – in meiner Aussenwelt “nachdenke”, Teil des Vergleichen-Bewusstseinskonstrukt sind.

Ich vergebe gebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben “Ja ich denke doch nur über die Person nach und ich tue ihnen doch nix”, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass es nicht um die Person geht oder was ich “mit ihr mache” sondern darum, wer/was ich mir erlaube in diesen Momenten zu sein/werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben “Ich vergleiche mich nicht” weil ich mich selbst in dem Moment in dem ich “über eine andere Person nachdenke” NICHT IM BILDE sehe – und damit sehe ich nicht mehr was ich da in mir akzeptiere und erlaube.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass Vergleichen ein Punkt is in dem ich mich von mir Selbst ablenke weil mein Fokus auf der anderen Person ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich in dem Muster von Vergleichen selbst vollständig auszublenden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in Vergleichen den Bezug zu mir selbst verliere und damit meiner Bewusstseinsprogrammierung erlaube diese “Leere Stelle” zu füllen und im Hintergrund alle möglichen Gedanken, Gefühle und Emotionen zu generieren, die ich dann für mich selbst halte und annehme/werde ohne es überhaupt zu merken. So verstricke ich mich in Emotionalen Erfahrungen und Energien die ich weder willentlich noch im Gewahrsein meiner selbst erschaffen und gewählt habe, was dazu führt dass ich mich innerlich gegen diese Emotionen/Erfahrungen wehre und kämpfe – und weil ich nicht verstehe das und wie ich diese Emotionen/Energien selbst kreiert habe, verknüpfe ich sie mit der externen Person/Situation mir der ich mich verglichen habe in dem ich Beschuldigungen auf sie projiziere und sie damit auf einer unter-/unbewussten Ebene “zum Problem erkläre” und sie zum Feind mache.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass mir die “Vergleiche” in meinem Bewusstsein hauptsächlich dazu dienen mich in einer Form und Erfahrung von Minderwertigkeit, Erniedrigung und Limitation zu halten.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt, dass meine Urteile und Beschuldigungen z.b. anderen Personen und “dem System” sowie seinen Institution gegenüber in Wirklichkeit die Gefühle von Minderwertigkeit und Machtlosigkeit in mir aufgeladen und angehäuft haben und dies bis zum heutigen Tag tun.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich Gedanken/Backchats/Urteile über oder emotionen im Bezug auf andere Personen in meinem Bewusstsein habe, in denen ich ihnen irgendwelche “Eigenschaften” zu schreibe – egal ob negative oder positive – stoppe ich mich und atme – ich stoppe meine Teilnahme im Bewusstsein indem ich mich auf Mich besinne und auf meine physische Welt/Realität und darauf wie ich lebe, da ich sehe, erkenne und verstehe dass diese Art von Backchat immer selbst-Sabotage ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass wenn ich durch “positive Gedanken/Backchats” über eine Person eine Bewertung und Polarität in mir selbst schaffe wobei ich die positive Bewertung über die externe Person/Situation “sehe” während ich nicht mehr sehe/blind dafür werde WAS ich im HINTERGRUND = IN mir selbst zu und über mich selbst sage.

Ich bestimme mich dazu einige praktische Bespiele von Vergleichen aus meinem Leben im Schreiben und der Selbst-Vergebung durchzugehen um die Punkte zu finden mit denen ich in mir selbst haadere und nicht definiert habe wer ich bin. Ich bestimme mich dazu meine Beziehung zum Muster/Konstrukt von Vergleichen zu redefinieren und von einem Punkt der Entmachtung/Machtlosigkeit/Abgabe von Verantwortung an mein Bewusstsein zu einem Punkt von Selbst-Ermächtigung und Selbst-Verantwortlichkeit zu transformieren, weil ich ich es mir wert bin und ich sehe, dass dies mit Sicherheit möglich ist.

Samstag, 13. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 18: Ärger



Ok, heute wird es in meinem Blog um Ärger/Frustrationen/Wut gehen und darum wie ich damit umgehe beziehungsweise welche Beziehung ich zu Ärger/Wut/Frustrationen habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen wie oft ich immer noch täglich in Reaktionen von Ärger/Wut/Groll gehe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass der Ärger in mir und die Reaktionen von Ärger/Wut/Groll dazu beitragen, dass ich lethargisch bin/werde und gleichzeitig meine Ängste und den Stress in mir nähren, denn in mir kämpfe ich mit/gegen meine eigenen Reaktionen, ich erzeuge Angst und Furcht (Anxiety) vor dem Ärger und der Wut in mir.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Ärger und Wut sofort zu unterdrücken, besonders wenn er gegenüber einer anderen Person in mir aufkommt, denn ich denke/glaube ich habe in dem Moment keine andere Wahl und keine anderen Werkzeuge als den Ärger/die Wut in mir zu unterdrücken/herunter zu schlucken, denn ich habe Angst davor etwas zu zerstören/kaputt zu machen wenn ich diesen Ärger rauslasse/ausdrücke.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Muster zu existieren meinen Ärger/Wut und die Beschuldigungen in mir zu unterdrücken und an zustauen um nach außen mein Gesicht zu waren und zu gefallen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere zu verurteilen wenn sie wütend werden oder Ärger ausdrücken – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben der Ausdruck/jede Äußerung von Ärger/Wut sei eine Schwäche und deshalb bekämpfe ich jeden Ansatz von Ärger in mir.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich kann im Angesicht von Ärger nicht stehen und stabil sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben Ärger und Wut ist mehr als ich und hat Macht über mich.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Momenten wütend zu werden und Ärger auszudrücken, wenn ich mich hilflos, machtlos fühle und nicht weiter weiß.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, sofort wenn irgend ein Fehler passiert, etwas nicht passt oder mir nicht gefällt wütend zu werden und mit Ärger zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben der Wut, dem Ärger und den Beschuldigungen in mir zu begegnen – weil ich so nicht sein will – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Ablehnung und Wiederstand gegen Ärger, Wut und Beschuldigungen in mir zu erschaffen und mich so selbst zu blenden und blind zu machen was wirklich in mir als ich existiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meinem Bewusstsein, meinen Reaktionen und Erfahrungen mit mehr Selbst-Vertrauen und Mut zu begegnen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich genau zu dem werde was ich scheinbar bekämpfen will und ablehne wenn ich auf Reaktionen/Gedanken und Teile von mir in meinem Bewusstsein reagiere.


Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst vor der Verantwortlichkeit und Selbst-Verantwortung zu haben die tatsächlich hier und zugänglich wird wenn ich nicht mehr in Ärger, Wut und Beschuldigungen reagiere und in diesen Reaktionen meine Verantwortung abgebe.

21 Tage Blog Challenge - Tag 17: Stresssss


Heute hätte ich eigentlich zwei mögliche Blog-Punkte, doch eins nach dem anderen – einen Punkt nach dem Anderen – so wie ich nur einen Atemzug nach dem anderen nehmen kann.

Also schreibe ich heute über Stress.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Wiederstand dagegen zu haben über Stress zu schreiben, denn ich denke und glaube, dass Stress immer ein Teil meines Lebens sein wird.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit dem Stress der in meinem Körper und Bewusstsein aufkommt zu identifizieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass Stress ist und ausmacht "wer ich bin".

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben, dass ich Stress brauche.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken "etwas/ein Bisschen Stress ist gut für mich" oder "ein Bisschen Stress braucht man doch", worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den ganzen Punkt und die Energie/energetische Reaktion von Stress zu verniedlichen und zu verharmlosen, um sie akzeptabel erscheinen zu lassen, was dazu führt, dass ich den Punkt von Stress eher akzeptieren und daran teilnehmen werde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieses Vorgehen und Verhalten Polaritäten zu erschaffen und dann damit zu "spielen" einmal "kleine" harmlos erscheinende Reaktionen aufzubringen die relativ einfach akzeptiert werden und ein anderes Mal richtig heftige, überwältigend erscheinende und lang anhaltende Reaktionen/Besessenheiten mit der gleichen Energie/Erfahrung, typisch für Punkte ist an denen "Aufgeben" in mir existiert oder an denen ich es akzeptiert und mir erlaubt habe aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass es keinen Sinn macht über Stress zu schreiben und Selbst-Vergebung zu machen da ich “meinen Stress sowieso nicht ändern kann”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe im Bezug auf den Stress-Punkt aufzugeben, worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit in Wirklichkeit mein Potential aufgebe, bestimmt, ruhig und richtungweisend/leitend (directive) für mich Selbst zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich Selbst in diesem Punkt von Stress aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass der Stress in mir mehrere Dimensionen hat und aus mehreren Quellen gespeist wird, so ist es nicht nur der Punkt davon wenn viele/mehrere Punkte zusammenkommen oder viel Arbeit ansteht, sondern ein weiterer Einflussfaktor sind meine Reaktionen wenn etwas schief geht oder “nicht nach Plan läuft” und darin sehe und erkenne ich, dass es nicht nur meine eigenen Reaktionen auf äußere Ereignisse sind, sondern auch meine Reaktionen auf die Reaktionen anderer/meiner Mitmenschen und wenn ich mich in diese einmische.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Angst und Stress zu reagieren als ich bemerkte, dass bestimmte Aufgaben/Analysen einer Nachbearbeitung bedurften weil bestimmte Parameter nicht erfüllt waren, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in dem Moment in mir in einen quantifizierten Moment von Panik, Frustrationen/Ärger, Beschuldigungen und Aufgeben/Hinschmeißen wollen zu gehen, wo ich mir in einem Moment vorstelle und so reagiere, dass “es alles für den Arsch ist”, ich stelle mir vor und habe Angst, dass der Ganze Vorgang vieeel länger dauern wird und dass ich nicht zu den anderen Dingen komme die ich machen wollte, ich habe Angst und denke, dass die ganzen Proben für den Arsch sind und die Analyse falsch, ich denke dass ich keine Ahnung habe was ich weiter machen soll und dass irgendwer daran Schuld sein muss.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieser Moment in mir in Wirklichkeit eine Art “Black-Out” ist, wo alles was ich sehen kann meine Angst und Panik ist und ich werde total “hilflos und machtlos” und so auch umso empfänglicher für Beeinflussung von außen.

Ich bestimme mich dazu die scheinbar "kleinen" oder auch größeren alltäglichen Angst-Momente in meinem Bewusstsein und Tagesablauf zu kartieren und die korrespondierenden Gedanken, Bilder und Vorstellungen zu notieren und herauszuschreiben. 

Ich bestimme mich dazu mir in diesen Momenten selbst zu vergeben, einem Atemzug zu nehmen das Wort "Selbstvertrauen und Selbstsicherheit" zu leben.

Ich bestimme mich dazu eine Wort zu finden dass ich als Lösung für die die(se) alltäglichen Momente und Reaktionen leben und werden kann, so dass ich eine effektive Echtzeit-Lösung und Korrektur für diese Momente von Reaktion in mir habe.

Mittwoch, 27. Januar 2016

Nur noch dieses eine Mal...-Tag 616


Nur noch dieses eine Mal – dann höre ich auf. Morgen höre ich auf – das sind die Kerngedanken eines Gedankenmusters, dass ich derzeit in mir entdeckt habe. Es fühlt sich schon fast komisch an zu sagen „derzeit in mir entdeckt habe“, da es nicht stimmt, ich kenne diese Gedanken bereits eind sehr lange Zeit.

Sie scheinen so absolut zu mir zu gehören, trotz all der negativen Folgen die daraus erwachsen sind...der Selbst-Kompromitierung habe ich nie ernsthaft an diesen Gedanken gezweifelt oder daran gedacht sie zu ändern. Ich denke, „negative Folgen“ ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck dafür was ich sagen will – es muss heißen trozt des offensichtlichen Selbst-Betrugs den ich hier mit diesen Gedanken in mir zulasse und erlaube, habe ich sie nie geändert. Wieso ist es ein „offensichtlicher Selbstbetrug“? Einfach weil ich über die Jahre so oft zu mir selbst in meinem Bewusstsein gesagt habe „Nur noch einmal, dann höre ich auf“ oder „Morgen höre ich auf“ und nie war die Folge dieser Gedanken dann das ich etwas wirklich aufgehört hätte. Ich sage zu mir in meinen Gedanken „Oh morgen hörst du auf“ und am nächsten Tag mache ich das selbe wider = offensichtlicher Betrug...wieso war dieser Selbst-Betrug dann nicht offen ersichtlich für mich?

Weil ich diese Gedanken in mir nicht (mehr) gesehen habe, und selbst wenn ich sie sehe...ich habe diese Gedanken als mich akzeptiert und angenommen – ich rechtfertige und schütze diese Gedanken.

Was bedeutet das? Ich billige den Selbst-Betrug.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken „Nur noch dieses eine Mal, dann/morgen höre ich auf“ - worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit diesen Gedanken zu identifizieren und ihn für mich selbst zu halten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dem Gedanken „Nur noch dieses eine Mal, dann/morgen höre ich auf“ zu glauben und immer wieder zu glauben obwohl ich schon tausend mal drauf reingefallen bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich nur im gegenwärtigen Moment eine Entscheidung habe etwas in mir/an meinem Verhalten zu stoppen oder zu ändern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und verstehen, dass „Nur noch dieses eine Mal, morgen/dann höre ich auf“ eine Ausformung des Aufschub/Verzögerungssystems in meinem Bewusstsein ist.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich wenn ich einen Gedanken in einer Beziehung/in einem Punkt akzeptiere und erlaube, akzeptiere ich diesen Punkt in mir als mich und damit in jeder Beziehung – ich akzeptiere ihn in der Welt als mich.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen wie ich in dem Gedanken- und Verhaltensmuster von „Nur noch ein mal, dann/morgen hör ich auf“ den fortgesetzen Missbrauch von Leben akzeptiere und erlaube.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Erinnerungen von mir zu existieren in denen ich mit bestimmten Dingen oder Verhaltenweisen aufhören wollte, den „endgültigen Schluß“ jedoch immer wieder hinausschob in dem Gedanken „Nur noch einmal/heute, dann/morgen höre ich auf“ - darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass ich so „Abhänigkeiten“ erst erschaffen habe, denn jedes Mal wenn ich angeblich „aufhören wollte“ und dem Verlangen nachgab und etwas tue was ich eigentlich stoppen wollte, fühle ich mich schuldig und schlecht – ich häufe Schuldgefühle an und Adrenalin, dass mich dann wieder dazu treibt das selbe weiter zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Gedanken/Backchats „Nur noch einmal/heute, dann/morgen höre ich auf“, mit einer Energie von Selbst-Verachtung zu verbinden, wo ich auf mich und meine „Schwäche“ herabschaue – Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Selbst-Beziehung von Urteilen und Verachtung auf andere zu projizieren, die ähnliche Verhaltensmuster und -weisen an den Tag legen wie ich, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in den anderen nur mich selbst verachte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Gedanken/Backchats „Nur noch einmal/heute, morgen/dann höre ich auf“ mit einer Energie von Schuldgefühlen zu verbinden, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich mich hinter dieser Energie verstecke, da ich nicht die Verantwortung übernehmen und Konsequenzen ziehen will die bei der Betrachtung mit gesundem Menschenverstand in Selbst-Ehrlichkeit folgen müssten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe Verantwortung für die Punkte zu übernehmen an denen das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch einmal/heute, dann/morgen hör ich auf“ in mir aufkommt und aktiv wird, indem ich die Konsequenzen ziehe die sich aus selbst-ehrlicher Betrachtung mit gesundem Menschenverstand ergeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich, wenn und sobald das Gedankenmuster in mir aufkommt, zu fragen und herauszufordern „Wenn ich morgen aufhören will/kann, wieso dann nicht heute“?

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Energie/energetische Erfahrung von „Verlangen und Drang es dieses eine Mal noch zu tun/zu haben“, dass in dem Moment in mir aufkommt, wenn ich mir vorstelle „Heute damit aufzuhören = es EINFACH NICHT mehr zu MACHEN“( = es gehen zu lassen), im Ursprung Angst vor Verlust ist, die Angst „es nie wieder machen/haben zu können“ - darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass es im Endeffekt die Angst vor Verlust ist auf die ich reagiere und die ich in mir als mich akkumuliere wodurch ich in mir selbst als Mind als System der berühmte „Affe der die Banane nicht loslassen will“ werde und so in meiner eigenen Mind-Box gefangen und an diese gekettet bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass diese Dinge/Verhaltensweisen an denen ich in/durch das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch diese eine mal/heute, dann/morgen höre ich auf“ festhalte, es wert sind und „wert haben“, ohne mich jemals wirklich selbstehrlich zu fragen für wen oder was sie wert haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir erlaubt habe mich durch/in/als den Gedanken „Nur noch ein mal/heute, dann/morgen hör ich auf“ selbst zu betrügen, mit dem weiter machen könnte was ich angeblich aufhören wollte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine Entscheidungen an Punkten wo ein „Interessenskonflikt“ in mir besteht nicht klar auszuformulieren und zu treffen, sondern sie mit dem Mechanismus von „Nur noch einmal, dann hör ich auf“ aufzuschieben und hinauszuzögern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass meine Wahrheit hier ist: Ich will nicht aufhören.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein Form von Ego aus der Selbst-Verurteilung über dieses Muster von „Nur noch einmal/heute, dann/morgen höre ich auf“ zu generieren, awenn ich die Dinge/Verhaltenweisen dann „absolut“ stoppe und/oder nicht mehr daran teilnehme – ohne zu sehen, erkennen und verstehen ich bin immer noch in einem Polaritätssystem gefangen.

Wenn und sobald der Gedanke/Backchat „Nur noch dieses eine Mal, dann/morgen höre ich auf“ in mir aufkommt und ich ihn für mich selbst halte oder mich damit identifiziere – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne nun, dass er ein Gedanken- und Verhaltensmuster ist, dass ich in mir akzeptiert und erlaubt habe – nicht wer ich bin.

Ich bestimme mich dazu, dem Gedanken/Backchat „Nur noch dieses eine Mal, morgen hör ich auf“ nicht mehr länger zu glauben und nicht an den begleitenden Energien teilzunehmen – ich nehme einen Atemzug – vergebe mir selbst und lasse den Gedanken gehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass dieses Gedanken- und Verhaltensmuster von „Nur noch ein mal...“ eine Form von Aufschub/Verzögerung ist in der ich das Unweigerliche hinauszögere.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass meine Verantwortung für den Gedanken „Nur noch dieses eine Mal...“ über mich und mein persönliches Leben hinausgeht, denn was ich in mir akzeptiere und erlaube, akzeptiere und erlaube ich in der Welt als mir.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass mir das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch dieses eine Mal...“ Abhängigkeiten und Gewohnheiten in mir/meinem Leben anzeigt.

Wenn und sobald Erinnerungen in mir aufkommen in denen ich den Gedanken/Gedanken-Muster „Nur noch dieses eine mal, dann/morgen höre ich auf“ nachgegeben habe und wenn diese Erinnerungen energetisch geladen sind – atme ich und stoppe mich – ich bestimme mich dazu die Energie in den Erinnerungen zu entladen und zu erden – ich redefiniere meine Beziehung zu diesen Erinnerungen in der Form, dass ich sie als Referenzen für das nutze, was ich bereits durchgemacht/gelebt habe, ohne daran in irgendeiner Weise energetisch zu haften. Ich sehe, dass ich mich eben nicht mehr mit den negativen Bewertungen und Energien assoziieren muss mit denen ich die Erinnerungen verbunden habe, da ich mich in dieser Hinsicht, in diesen Verhalten verändert habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich in mir eine Form von Adrenalinabhänigkeit erschaffen habe, die durchaus mit ein Hauptgrund für die Erfahrungen von Stress und Ängsten in meinem Alltag sein kann und dafür das ich Dinge denke/mache/in mir zulasse und erlaube von denen ich weiß, dass sie schädlich für mich sind.

Wenn und sobald ich sehe dass Selbst-Verachtung in Verbindung mit dem Gedanken „Nur noch ein mal...“ in mir aufkommt atme ich und stoppe mich – ich entkopple und entlasse die Energie in einem Atemzug – ich stehe in mir selbst, sage „Nein“ zu dem Gedanken und lebe das Wort Selbst-Respekt.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich hinter Schuldgefühlen im Bezug auf den Gedanken „Nur noch ein Mal...“ verstecke – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe, dass es nun wirklich reicht, ich kann und werde nicht mehr länger diese Schuldgefühle generieren um mich dahiter zu verstecken, denn ich sehe nun, dass ich sie nur erzeuge um das selbe Muster, die selben Dinge immer wieder tun zu können und mich nicht ändern zu müssen – das reicht jetzt – ich stoppe die Schuldgefühle und übernehme die Verantwortung für mein Verhalten.

Ich bestimme mich dazu, die Konsequenzen zu ziehen, die sich aus der selbstehrlichen Betrachtung des Musters/Gedanken mit Gesundem Menschenverstand ergeben, zu ziehen, wenn und sobald der Gedanke in mir aufkommt.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die treibende Kraft in diesem Muster/Gedanken „Nur noch ein mal...“ die Angst vor Verlust ist – daher bestimme mich mich dazu wenn und sobald die Angst vor Verlust in/als Gedanke „Nur noch einmal...“ in mir aufkommt – zu atmen, mich zu stoppen und die Angst von der Vorstellung zu entkoppeln „etwas nur noch ein mal/ein letzes mal zu machen“ - ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass ich diese Idee vom „letzten Mal“ selbst kreiere und es müsste nicht dass „letzte mal sein“, es geht um Moderation, und Mäßigung um eine Balance und selbstbestimmte Entscheidungen die für mich/alles Leben am Besten sind.


Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass mein Bewusstsein Abhänigkeiten mit/durch den Gedanken „Nur noch einmal...“ erst erzeugen kann, die dann zu energetischen Selbst-Läufern im Bewusstsein werden welche haufenweise Energie aus meiner Körpersubstanz generieren und abschöpfen.

Samstag, 19. September 2015

Drama Driangle - Tag 611


Yesterday i have found a video on youtube that i found very useful in showing me which dynamics i participate and that play out on a daily basis in my world/reality and my relationships with other people. The Video is a about the „Drama-Triangle“ of Steve Karpman, which is basically a theory about human behaviour and relationship-dynamics between three major characters or roles we tend to take on in our behavior and expressions – the Victim-Character/Position, the Saviour-Character/Position and the Perpetrator-Character/Position. The Characters/Positions change and shift over time and a Savior can be/become a Perpetrator or a Victim in the same or a different relationship.



So – what purpose do those Characters/Positions have in this apparent triangle? What is created between this Characters is a movement through charging and discharging the characters/positions.

The Saviour wants to „help/support“ the victim and is in opposition to the perpetrator.

The Perpetrator wants to or apparently do „abuse“ the ictim and is in opposition to the saviour.

The Victim can apparently not do anything on its own and subject to the „forces“ of saviour in either being helped/supported or the perpetrator in apparently being abused in some way.


I forgive myself that i have accepted and allowed myself to create Drama in my world and reality.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to participate in Drama in my world and reality that is created and shown by characters of and as energy that charge and discharge themselves autmatically within me and those around me.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to become identified with the Drama within my world and reality and in this become infected with the illusion that i can not stand, see and move/direct myself within it all with clarity as what is best for all.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to like the Drama in myself and my world and reality and get addicted to it as a form of entertainment and apparently free energy-ride of what is happening.

I forgive myself that i have not accepted and allowed myself to step out of the drama of and as the mind of reactions of energy and live here as breath in the physical.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to blame the other actors and actresses for apparently pulling me in and drawing me into their drama through coming at me with their energies, emotions, words, behaviour and so forth – instead of realizing that it is my responsibility to re-act in unawareness or act in awareness and stop/change myself and not allow myself to participate on my re-actions of/as energy where i take part and become part of the Drama.

When and as i see that i create Drama within my mind and/or my world – i stop and breathe – i realize that the drama is firstly created within the mind, where i accept and allow myself to step into and participate in scripted roles that form part of the bigger part of human interaction – i see, realize and understand that those roles/characters are fueled/driven by emotions and specific thoughts and that i am able to stop and step out of those roles by no longer participating in the energies and thoughts that fuel them. Thus,

When and as i see any of those roles/characters (victim, rescuer, perpetrator) come up within me – i stop participating in the energy and the backchat/thoughts that fuel them – in that i stop playing my role in the drama and preventing further drama to be created.

I see, realize and understand that i am a creator and projector of drama if i accept and allow myself to participate in it.

I commit myself to resolve and stop the inner drama within me – so that i can stand, move and direct myself within all the external drama with clarity as what is best for all.

I see, realize and understand that i am able to disconnect myself from external drama through stopping the energy within and as me.

When and as i see myself being/becoming the Victim-Character, where i feel that everyone is always against me and/or something is done unto me and i cant do anything on my own – i stop and breathe – i see, realize and understand that this character is simply not real – thus i stop and step out of it in one breath – in that moment i commit to myself to find out who i am without this victim-character, and move myself beyond it.

When and as i see that i am participating in emotions of the Victim-Character like Self-Pitty, Sadness, Helplessness/Powerlessness, feeling stuck, complaint, unfairness and depression – i stop and breathe – i realize these are ways i try to manipulate myself within myself and so as i am creating this manipulation – i am as well able to decide to stop it, uncreate it and change myself, which is what i decide to do in that very moment.

I see, realize and understand that i am not truly a victim, i am creating my own victimisation – thus i am able to stop victimizing myself and create only that which supports myself and others as well.

I see, realize and understand that victimizing myself and participating in/as the victim-character does not make me good nor innocent – weather i realize it or not, i am response-able and thus not innocent.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to be/become the Victim-Character/Position, where i always feel that everyone/everything is against me and something is done unto me, that i can´t do anything on my own and that i need assistance and support from others all the time, that i am stuck and cant move or change and that someone/something else is to blame for my situation.

I forgive myself as the Victim-Character, that i have accepted and allowed myself to participate in emotions like Self-Pitty, Sadness, Helplessness/Powerlessness, feeling stuck, complaint, unfairness and depression to manipulate myself and my environment to make me believe that my believes about me being a victim and unable to change are real and valid, and to then take a particular stance in relation to me, as either „wanting to help/save/rescue me“ or „attack/diminish/abuse/lessen“ me within them selves and their behavior – so that i can be validated and reaffirmed within my Victimization.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to think and believe that my believes about me being a victim are true – and thus i am to pitty.

I forgive myself as the victim-character that i have accepted and allowed myself to think and believe that i am good and innocent because apparently i am the victim and others are doing something to me and thus they are bad.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to create myself as a victim to make myself and others see me as good and innocent.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to think and believe that i am always less than, subject to and at the mercy of my enviroment, circumstances and/or other people.

I forgive myself as the Victim-Character/Position that i have accepted and allowed myself to look out for and desire/want a „Savior“ to help/support me with what i think i cant do or/and take responsibility for – and in this i forgive myself for hoping, waiting for and being drawn to anyone who i believe can help/save/rescue me and for the help/support of others – instead of getting up and supporting myself.

I forgive myself that i as the Victim-character/position have accepted and allowed myself to blame and point out the apparent perpetrator-character/position as doing something unto me, for using and abusing me – when in fact i have accepeted and allowed myself to separate me from myself into/as a Character/Position of Victimization which i will face – according to the principle of what i accept and allow is what i become.

I forgive myself as the victim-character, that i have accepted and allowed myself to validate the believe of the saviour-character that it is there to save and rescue me, through the reactions and emotional experiances that i create within myself, validating my victim-position.


I forgive myself as the victim-character for accepting and allowing myself to support and confirm the believe of the perpetrator-character that it is there and actually able to harm/hurt/abuse me in some way through reacting to the Perpetrator-Character and and its words, behaviours and expressions in a way that confirms its believe, for example in blaming or going into inferiority and defence.

I forgive myself as the Saviour-Character that i have accepted and allowed myselt to think and believe that i have to save and rescue people from others, circumstance or themselves, where i think and blieve that i have to always be there for others first and protect and save them from what ever bad/negative they may face or experiance – wherein i forgive myself that i have not accepted and allowed myself to see, realize and understand taht i can not save/rescue another but am actually taking away an opportunity for them to realize themselves through learning from consequence.

I forgive myself as the Saviour-Character that i want to always help and support others first, so that i am/will be liked by them and valued by them, so that i can see myself as a good person.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to think and believe that i have to sort out other peoples conflicts and solve their problems – instead of realizing that what happens there is that i am suppressing my own problems and conflicts within me and so neglecting myself.

I forgive myself as the Saviour-Character that i have accepted and allowed myself to always want to jump in for others, do more than others and in this be overbearing seeing myself as someone that is doing much and more than others.

I forgive myself as the Saviour-Character that i have accepted and allowed myself to feel good about myself for assisting and supporting others i see inferior or less than in some regard and in that generating that energetic experieance of feeling good and superior, not realizing that in fact i am leaching off those i see as weaker, less, inferior energetically.

I forgive myself as the Saviour-Character, that i have not accepted and allowed myself to see, realize and understand that there exists in fact a relationship of Jugement towards the „Victim-Character“/the people i am trying to save/rescue/help and within that i forgive myself that i have not accepted and allowed myself to see, realize and understand that those people i am apparently trying to save/rescue/help, represent points of Self-Judgement within myself that i have suppressed, lo(o)cked away or in some way managed to not deal with effectively within me.

So in this, i as the Saviour, forgive myself that i have not accepted and allowed myself to see, realize and understand that those people i am trying to save/rescue/help represent PARTS and aspects of me – so i essentially am trying to save MySelf – and that i should first of all investigate, free and resolve those parts/aspects of ME within me so that i can assist and support myself and others through standing and living as a leading example of how to stand up and walk out of/through a victimized position.

I forgive myself as the Saviour, that i have not accepted and allowed myself to see, realize and understand that within trying to help/save/rescue others first, i am holding myself in my self-separation, split and lost in a way cause within „helping/saving/rescuing“ others i have forgotten about me.

I forgive myself as the Saviour, that i have not accepted and allowed myself to see and realize, that in trying to help/save/rescue others i am in fact participating in Separation and Inequality, where i within myself make myself believe and feel that i am more and more capable than others thus i must save/rescue/help them – which is only confirming my believe about myself – not seeing, realizing or understanding that this relationship of separation/inequality towards others, is in fact a projection of my own internal separation/split and inequality within my Self.

I as the Saviour forgive myself that i have accepted and allowed to worry and fear about the people i apparently care for.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to think and believe that i know best what is/would be best for other people and that they should do what i say, where i can become quite nasty and blameful when they dont.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to participate in/as the role of the perpetrator.

I forgive myself that i as the perpetrator have accepted and allowed myself to gain energy through participating in a believe that i am more than and superior to other people/the victim and that i can abuse them or use power/force over them to make them feel bad/wrong.

I forgive myself that i as the perpetrator have accepted and allowed myself to think and believe that i am justified and completely right within what i am doing as it gives me a sense of „standing up for myself“ - not taking shit.

I forgive myself that i as the perpetrator have not accepted and allowed myself to see, realize and understand that the victim is in fact me in another life/position and that i am in using/abusing another in thought/word/deed abusing myself equal and one.

I forgive myself that i as the perpetrator have accepted and allowed myself to like and desire to feel power and superiority over others and being feared – not seeing, realizing or understanding that it is an illusion taht i create in my own head.

I forgive myself that i as the perpetrator have accepted and allowed myself to generate a emotional energy of hate/hatred towards myself as the Victim and through this justify my actions and words towards the person.

I forgive myself as life that i have accepted and allowed myself to separate me from myself into the Characters of Victim, Rescuer/Savior and Perpetrator, creating polarities and energetic relationship-dynamics where i basically run away from myself and chase myself around at the same time.

I forgive myself that i have not accepted and allowed myself to see and realize myself in all of those characters and forgive myself equal and one – when and as i see myself going into either one of them – i breathe and live/express myself in common sense as what is best for all which requires no energy.

When and as i see that i am participating in/as the victim-character, where i feel always less than, subject to and at the mercy of others, my environment or circumstance and look out for, hope and wait for something/someone to rescue me – i stop and breathe – i realize that this character is a self-created manipulation – i step out of the character, breathe here and live/express with my environment in equality and oneness.

When and as i see that i blame someone/something for apparently doing something unto me, unless they are in fact physically doing something unto me – i stop and breathe – i realize that i am participating in the victim-character and that i am victimizing myself which will lead me to feel pittyful and depressed and unable to do something about it as i projected to origin/source of my experience outside of myself, which is not in fact so – i take responsibility for the experiance of myself within myself and decide who i am and what i will accept and allow within me.

I see, realize and understand that i do not need to be rescued or saved.

I see, realize and understand that i do not deserve to be abused, diminished, punished or put down, thus when and as i face such points being directed at me by others – i realize that i do not have to accept and allow that to change or influence who i am and how i stand/live/express within myself and my world/reality, thus i don`t.

I commit myself as the victim-character to see, realize and understand that i have a responsiblity towards others as well, to no longer confirm them in their characters and believes of perpetrator an/or rescuer

When and as i see that i have to rescue/save people from others, their lives, circumstance and that i should be always there for others first and protect/save them from whatever negative/bad they might face – i stop and breathe – i realize that this is actually a character-trait i have adopted from my parents which wanted to protect/save me from any trouble and bad experiances i would encounter – i realize that this is not truly who i am, nor what is best for all – thus i stop particpateing in the Character of rescuing/saving people as i also see that as a character this behaviour is based on self-interest and quite nasty and spiteful shit can hide behind the apparent „saving/rescuing“ - i see, realize and understand now that those people i play this savior/rescuer-role towards actually represent parts and aspects of myself that i am not jet standing in equality and oneness within myself, where i am split/in separation and so the real point of support here is to support myself, to „save myself“ and establish a equal and one relationship with those points/parts of myself, so that i integrate myself as a whole being here.

So when and as i see that i go into the rescuing/saving towards another – i take breath and ask myself – what is it that i am trying to save them from? What do i fear might/is happen to them? Why do i think they cant help themselves? And i invert those questions and bring them back to myself – asking myself where and how those points are existent within me? I forgive myself and take responibility for those points/parts of myself, to find an equal and one solution for the point/part within myself.

I see, realize and understand that walking through and transcending the „Savior/Rescuer-Character“ is a process of self-integration and self-equality and oneness.


When and as i see myself participating in and as the perpetrator – i stop and breathe – i realize that just because i feel more or stronger towards a certain person in a certain moment and right in that – i am not justified in lashing out on them or dimishing or abusing them – i see, realize and understand that others are me as well and what i am doing unto another is what i am in fact doing unto myself within myself – the relationship i have to a victim(-Character) is in fact the projected relationship i have with and towards myself within myself – thus i commit myself to rather learn what it means to to express assertiveness, power and direction in way that supports all equally.

Samstag, 8. August 2015

Allein - Teil 1

Allein Sein

Einen großen Teil meines Lebens habe ich sehr viel Wert auf das Wort „Allein“ und auf Allein Sein gelegt und so mit eine relativ starke energetische Ladung und Anhaftung um das Wort in meinem Bewusstsein erschaffen. Ich kann sehr Stur sein, der Hinsicht dass ich „Allein Sein“ will, Dinge Allein (vgl. „Selbst) machen will und glaube machen zu müssen und dass ich allein, meinen Weg haben will, so wie ich es mir vorstelle.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen wie ich akzeptiert und mir erlaubt habe das Wort „Allein Sein“ von einer Stärke für mein Wesen zu einer Stärke für mein Bewusstsein und einer Schwäche für mich/mein Wesen gemacht habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Wert auf das Wort „Allein“ zu legen, anstatt das Wort in Einheit und Gleichheit mit mir selbst zu leben und auszudrücken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort „Allein“ und „Allein Sein“ mit einer negativen Energie verbunden und aufgeladen zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort „Allein“ und Allein Sein mit einer positiven Energetischen Erfahrung zu verbinden, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Allein Sein als etwas positives, angenehmes zu bewerten in Polarität/Gegensatz dazu in der Präsenz von anderen zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in meinem Ausdruck und Leben extrem beschränke und limitiere, wenn ich das Wort Allein so definiere/polarisiere, da ich immer eher den Positiven Pol, also das AlleinSein/die Isolation aufsuchen werde, statt den negativ definierten Pol also die Gegenwart/Gesellschaft anderer, wobei das jedoch die Voraussetzung ist etwas zu schaffen/erfahren/lernen/tun das über meine eigenen limitieren Kapazitäten und Fähigkeiten hinausgeht.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Stur zu sein im Bezug aufs Allein Sein – worin ich mir vergebe zu denken und zu glauben, dass ich nichts und niemanden brauche oder/und brauchen will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben das Sturheit eine Stärke ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich dahingehend zu definieren, dass ich nichts und niemanden brauche oder will, denn so denke und fühle ich mich unabhängig.

Ich vergebe mir selbst zu denken und zu glauben ich muss und sollte alles Alleine können und machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe oft zu denken und Backchats zu unterhalten wie, „er/sie muss dass selbst machen – da kann ich ihr/ihm auch nicht helfen – jeder ist selbst-verantwortlich – das ist ihr/sein/dein Problem – der/die soll das ruhig allein machen – das kann er/sie doch wirklich selbst machen“ usw., die ich wie selbstverständlich als gerechtfertigt annehme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit diesen Backchats zu identifizieren und sie für mich und völlig normal zu halten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass sie Teil des Charakters sind den ich um das Wort Allein konstruiert habe und dem Bewusstsein/Mind dienen indem sie Trennung, Isolation und Vereinzelung im Bewusstsein fördern und aufrecht erhalten, wenn ich daran teilnehme und sie belebe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass in jedem dieser Backchats ein Kern von Möglichkeit/Potential steckt Trennung und Isolation zu überwinden und Worte wie Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Lösung, (Selbst-)Unterstützung auszudrücken und zu leben und so mich selbst auszudrücken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Allein/Allein Sein als „nur Ich, ohne Andere“ zu definieren, ohne zu sehen und zu erkennen, dass dies die Spitze des Egoismus ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit der Alleinheit/dem Alleinsein im/des Bewusstseins zu identifizieren und darauf hängen zu bleiben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Illusion von Alleinsein zu missbrauchen/benutzen um mir die illusionäre Erfahrung von Kontrolle zu geben – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich so von meinem eigenen Bewusstsein durch eine Illusion manipulieren zu lassen ohne zu sehen dass meine Teilnahme an/in der physischen Realität so kontrollierbar und kontrolliert wird, den um die scheinbare Kontrolle über mich/meine Erfahrung zu haben/bekommen werde ich ins Allein Sein, die Isolation und Trennung von Anderen gehen und so bin ich in meiner Welt/Realität limitiert und kontrolliert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Erfahrung von Allein-Sein ein Raum in meinem Kopf/Verstand ist in dem ich alles was hier ist ausblende und scheinbar nicht mehr eins und gleich berücksichtigen muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Alleinsein als Manipulationsmechanismus zu verwenden, wobei ich mich selbst/andere manipuliere indem ich sage „ich will allein sein“ und mich so verhalte, wenn ich bereits in einer Reaktion oder Mind-Besessenheit bin – anstatt dafür Verantwortung zu tragen wie ich das Wort Allein/Alleinsein lebe, bevor ich in einer Reaktion bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben zu anderen zu sagen wenn ich etwas allein tun oder allein sein will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben mit mir stimmt irgendetwas nicht, weil ich manche Dinge lieber alleine mache und manchmal lieber/gerne allein bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst dafür zu verurteilen wenn und das ich manchmal gerne allein bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich jahrelang komisch zu finden und dafür zu verurteilen, dass ich keine Partnerin hatte und „alleine“ war, worin ich mir vergebe, dass ich diese Urteile in mir akkumuliert und komprimiert habe und nun, da ich eine Partnerin habe, in eine beinahe panische Angst und Geschäftigkeit gehe um alles zu tun um nicht wider in diese Situation zu kommen, damit ich diesem Urteil und dem gesellschaftlichen Stigma das damit verbunden ist, nicht wieder begegnen zu muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meiner Partnerin klar und direkt zu sagen wenn ich alleine sein will oder muss, aus Angst davor sie zu verletzen und/oder abzulehnen, da ich Angst davor habe = denke, dass wenn sie sich abgelehnt oder verletzt fühlt mag sie mich nicht mehr und dies könnte zu einem Ende der Beziehung führen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe aus Angst vor Verlust einer Beziehung Teile und Ausdrücke von mir Selbst aufzugeben und/oder zu kompromittieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen und zu erkennen das es mir in der Angst „allein zu sein“ nicht so sehr um die Beziehung/meinen Partner geht, als darum nicht wieder dem sozialen Stigma und Urteil begegnen zu müssen ein „Einzelgänger/Eigenbrötler/Einzelkämpfer“ zu sein – ohne zu sehen und zu erkennen, dass der Ort an dem dieses Stigma/Urteil sitzt und wirksam wird, mein eigenes Bewusstsein ist.


Ich bestimme mich dazu die positiven und negativen Anhaftungen und Ladungen von dem Wort „Allein“ und Allein Sein zu entfernen und aus meinem Bewusstsein zu entlassen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich das Wort Allein/Allein Sein mit einer positiven/negativen Energie verbinde oder auf das Wort reagiere – atme ich und stoppe mich – ich entlasse die Energie und stabilisiere mich hier im Körper.

Wenn und sobald ich sehe, das ich die Gegenwart von anderen als negativ und Allein Sein als positiv definiere und/oder erfahre – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ich hier einer Illusion von Polarität auf den Leim gegangen bin – ich hänge in einer Dualität fest – anstatt zu realisieren das Allein sein Einheit und Gleichheit sein sollte – ich bestimme mich dazu die Gesellschaft/Gegenwart von Anderen genauso willkommen zu heißen und zu genießen wie ich es mag „allein“ zu sein und mich mit anderen anzugleichen indem ich mich austausche/ kommuniziere.

Ich bestimme mich dazu, meine Sturheit im Bezug auf „Allein sein“ „Alleine machen/können“ zu ändern indem ich das Wort Kooperation und Gleichheit lebe wann immer diese Sturheit in mir aufkommt.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe, dass ich Stur bin in dem Sinn das ich nicht um Hilfe fragen will – atme ich und stoppe mich – ich lebe die Worte Bescheidenheit, geteilte Unterstützung und frage einfach.


Ich sehe, erkenne und verstehe nun, das Sturheit keine WesensStärke ist – Leben ist nicht „stur“ oder nachtragend sondern fließend auf Kooperation ausgerichtet, alles ist von allem anderen abhängig in einem delikaten Gleichgewicht und natürlicherweise würde niemand und nichts auf die Idee kommen stur zu sein und zum Beispiel zu sagen „nein, ich arbeite nicht mit euch zusammen, ich will auch nichts von euch und ich mache alles allein“ - einfach weil es nicht den Tatsachen entspricht. Daher sehe ich, wenn und sobald Backchats wie „ich muss dass alles alleine machen/können/schaffen“ „Ich kann dir oder du mir nicht helfen“ „das ist sein/ihr Problem“ „er/sie soll es alleine machen“ in mir aufkommen, dass diese höchstwahrscheinlich von meinem Bewusstsein/Ego kommen und in die Sturheit und Abgetrenntheit meines Egos/Bewusstsein speisen – ich atme durch und schaue mir in Common Sense an was in der Situation/dem Moment das Beste für alle ist und tue dies, auch wenn es bedeutet jemand um Hilfe zu fragen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass „Allein Sein“ im Grunde, als energetische Erfahrung – egal ob positiv oder negativ – eine Illusion ist, geschaffen von meinem separierenden/spaltenden Bewusstsein, denn physisch bin ich hier mit allem in Einheit und Gleichheit als Leben.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe, dass ich in die Richtung gehe dass ich „allein sein will“ und anfange mich zu isolieren – die Kommunikation aufzunehmen – entweder mit mir selbst, wenn ich noch nicht weiß was eigentlich los ist/in mir vorgeht, schreibe ich mich aus und finde den Punkt der den Konflikt/Reibung in mir verursacht der mich dazu bewegt mich zu isolieren oder/und allein sein zu wollen oder direkt mit der anderen Person wenn ich sehen kann was mich stört oder in mir los ist.


Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe direkt mit meiner Partnerin zu sprechen, z.b. wenn ich allein sein oder etwas anderes will/muss und in ein „Herumgedruckse“ oder direkt in eine Unterdrückung gehe, weil ich ihr nicht sagen will was los ist weil ich Angst vor Konflikten habe – atme ich und stoppe mich – ich mache mir als erstes meine Situation klar, dass ich nicht selbst-ehrlich mit mir selbst und so einem andern bin und ich nicht klar und deutlich kommuniziere was ich will weil ich mich auf einer Ebene in mir selbst, selbst dafür verurteile, dass ich z.b. allein sein will und auf einer anderen Ebene Angst habe welche Konsequenzen dies haben könnte – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass genau diese Selbstunehrlichkeit und meine unterdrückten Reaktionen dazu beitragen, dass ich immer mehr Ärger und Frustrationen etc. anhäufe die zu Besessenheit führen, was in der Vergangenheit ein Hauptpunkt war durch den ich meine Beziehung(en) sabotiert habe, fahrlässig und absichtlich.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe als „Einzelgänger, Einzelkämpfer oder Eigenbrötler“ stigmatisiert zu werden – atme ich und stoppe mich – ich lebe das Wort Selbstständigkeit eins und gleich ob ich nun allein oder mit anderen zusammen bin.


Wenn und sobald die Idee/Definition in mir aufkommt „ich brauche nichts und niemanden“ und das Gefühl ich sei unabhängig und stark wenn ich „niemanden brauche“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe nun dass ich mich so in Wirklichkeit nur Selbst ablehne. Daher nehme ich einen Atemzug und nehme den anderen als mich selbst/Teil von mir an.