"Love the World as your own Self, then you can care for all things" - LAO TZU
Das ganze Szenario bringt den
Punkt/Aspekt von “Beziehung” und “wer ich im Umgang mit anderen
und meinen VERANTWORTUNGEN” bin...Konzentriert ausgedrückt ist der
Punkt, dass ich “mehr bei anderen bin”/mich mehr um andere/die
Probleme Anderer kümmere oder kümmern will, als um meine eigenen –
bzw für mich und mein eigenes Leben/meine eigenen
Punkte/Aufgaben/ERFAHRUNGEN etc Verantwortung übernehmen
ICH will allen immer “helfen” oder
für “andere verantwortlich/da sein”, weil ich denke/glaube, dass
“gibt mir Wert”, und macht mich zu einer “Guten Person”...
dies scheint der Kern zu sein, doch ich muss es noch weiter öffnen,
z.b. Sehe ich Menschen von denen ich DENKE dass sie sich nicht/kaum
für andere “interessieren” z.b. R oder irgendwelche CEOs lol
oder als Egoistisch und schlechte Menschen, kaltherzig.
Das Muster könnte man auch
“Validierung” oder “Bestätigung” durch andere nennen da ich
mich erst dadurch als “gute Person” sehe, dass ich etwas “für
andere tue“ die mich dann bitte auch als “gute Person” sehen
sollen. Ich möchte “gemocht” und “gliebt” werden, im Grunde,
dass jeder sagt “Oh, Andreas ist aber wirklich ein guter
Mensch/Freund/Mann, ein super Typ, er ist wirklich TOLL!” “Gut
dass ich ihn kenne!” - darin fühle ich mich bestätigt, wertvoll,
sinnvoll, “erfüllt” und “berechtigt”...meine Existenz ist
berechtigt, wenn ich FÜR ANDERE DA bin...es ist interessant, denn
ich habe so lange/immer wieder gegen diesen Punkt in mir gekämpft,
dass ich diesen Teil von mir unterdrückt und verleugnet habe und
damit “stärker gemacht, integriert und durch verschiedene
Hintertürchen” ausgelebt habe...ich habe dafür gesorgt, dass der
Punkt “bestehen bleibt” (what resists persists).
Ich sehe, eine Dimension darin ist
auch, dass ich versuche “Punkte IN MIR, durch andere zu fixen” -
sprich es gibt die Idee/Vorstellung in mir dass ich mir selbst
“Helfe” indem ich anderen “Helfe” - was aber auf der
WAHN-Vorstellung und falschen Wahrnehmung beruht, dass das
“Problem/den Punkt den ICH SEHE” im anderen ist, anstatt zu
sehen, erkennen und verstehen, dass ich den PUNKT SEHE weil er IN MIR
IST...sprich was ich tatsächlich durch den “Helfer-Charaker”
versuche oder schaffe ist, dass bestimmte TEILE/PUNKTE in mir zu
“beSEITIGEN” (wegzuwischen, weg-zu-machen) indem ich sie in/für
eine andere Person “löse”/für einen anderen Verantwortung
übernehme.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mehr Aufmerksamkeit auf Andere und ihr
Verhalten zu legen aus auf mich selbst und mein Verhalten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen mich selbst als “gute
Person” zu sehen und zu erfahren indem ich “anderen helfe” und
“für andere da bin” anstatt zu sehen, erkennen und verstehen,
dass was wirklich passiert in/durch dieses Muster ist, dass ich in
eine Erfahrung von “Überlegenheit” gegenüber der anderen Person
gehe und schon fast in ein “egoistisches Aufführen meiner selbst”
wodurch ich dem anderen nicht wirklich “helfe” sondern ihn/sie
eher in eine Rolle von Unterlegenheit und Untätigkeit dränge und so
aktiv verhindere das ein anderer als ich die beste Version von sich
ist, genauso wie ich verhindere, dass ich die beste Version von mir
selbst bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass es einen
kleinen aber feinen Unterschied gibt dazwischen “jemandem helfen zu
wollen” (in der Helfer-Persönlichkeit) und einfach hier zu sein,
offen und bereit zu helfen und zu unterstützen wo immer ich
gebraucht werde.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe mich in erster Linie um meine Belange und meine
Verantwortlichkeiten zu kümmern im Vertrauen und der Erkenntnis,
dass sich andere melden werden wenn etwas gebraucht wird.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe, meinen Wert dadurch zu definieren ob
und wie wichtig und nützlich ich für andere bin – worin ich mir
vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, nicht zu sehen und
zu erkennen dass ich dadurch eine Polarität auslebe in der ich mich
selbst SOWIE andere in Wirklichkeit “entwerte”/entmachte, weil
ich die eigentlichen Punkte in mir selbst nicht adressiere noch
erlaube ich der anderen Person sich selbst zu zeigen, dass sie fähig
ist und sich selbst helfen kann.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass es ein
starkes/sicheres Anzeichen ist, dafür dass ich “projiziere” wenn
und sobald ich eine Person in mir nachdenke und dabei Emotionen im
Spiel sind.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe, meine Moral und meine Ängste auf
andere Menschen in meiner Umwelt zu projizieren und damit der
Welt/Realität die Programme in meinem Bewusstsein über zu stülpen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mich darum zu “kümmern” was
andere wohl denken oder denken könnten indem ich darüber nachdenke
– anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass was ich da “sehe”
sind einfach MEINE Punkte und ich sollte diese Punkte wirklich
einfach zu mir zurück bringen und anstatt zu versuchen sie in
anderen zu “fixen” diese in mir selbst lösen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich andere
Menschen in meiner Welt/Realität nie wirklich und richtig kennen
lernen kann und werde wenn ich dauernd meinen Mist/Stuff auf sie
projiziere und dass ich dies für mich selbst nicht wollen würde, da
dieses Verhalten ein Ausdruck von mangeldem Selbstwert ist.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mein “Selbst-Wertgefühl” daraus
zu beziehen in dem ich versuche für andere da zu sein und andere zu
fixen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen dass dieser
“Selbst-Wert” in illusionäres künstliches Gefühl/oder
Erfahrung ist die ein Charakter/Ego in mir erzeugt und erfährt wenn
ich mich durch illusionäre Beziehungen von Bewusstsein
bestätigt/validiert fühle – darin vergebe ich mir selbst, dass
ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich
mir in diesem Muster selbst einen “FIX” gebe “FIXE” - mir
einen energetischen Schuß verpasse – indem ich bestimmte GEDANKEN
habe und daran teilnehme und mich diese ausleben sehe...deshalb
“Fix”, weil alles selbst-gemacht ist, ein reiner “Inside Job”.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe Menschen als kaltherzig und egoistisch
zu beurteilen, die mir mehr mit sich selbst beschäftigt sind als mit
anderen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass nicht
mal diese “Wahrnehmung” das andere mehr mit sich selbst
beschäftigt sind als mit anderen, real ist, weil ich die Person
nicht in ihrer Gesamtheit kenne.
Ich sehe, erkenne und verstehe nun,
dass der “Helfer-Charakter” und die “Retter-Persönlichkeit”
in mir auf einem Muster der Projektion basieren = in Wirklichkeit
projiziere ich Punkte/Probleme/Dinge in mir auf die andere Person
oder in die Beziehung und versuche es dann durch die andere
Person/Beziehung (wieder) “Gut zu machen” anstatt nach INNEN zu
gehen und mir selbst zu helfen indem ich die Punkte in mir selbst
löse/ändere.
Ich sehe, erkenne und verstehe nun wie
ich mich selbst und meine Beziehungen durch das Muster/Punkt von
Projektionen sabotiere und sabotiert habe weil ich für bestimmte
Teile in/von mir nicht die Verantwortung übernehmen wollte und nicht
übernommen habe.
Ich bestimme mich dazu mich um die
vernachlässigten, verleugneten und unterdrückten Teile in mir zu
kümmern indem ich mich selbst bedingungslos annehme und liebe.
Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald
ich sehe, dass ich Gedanken über eine Andere Person in mir habe die
mir sagen, dass und wie ich der Person helfen soll/muss, was
angeblich “ihr problem ist” - und/oder ich mich energetisch
gedrängt/verpflichtet fühle “der Person zu helfen/mich um sie zu
kümmern” - atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und
verstehe dass ich MICH im SPIEGEL sehe, dass ich einen Teil von mir
in der Anderen Person sehe und ich diesen TEIL IN MIR befreien,
helfen, mich um diesen Teil in MIR kümmern muss, weil ich
OFFENSICHTLICH in einer Form von Trennung – und damit
Selbst-Unehrlich bin. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass dieser
ganze Wunsch und Heck-Meck um Beziehungen und zusammensein mit einem
Partner/Frau/Freundin in Wirklichkeit der Ausdruck und Wunsch nach
der Vereinigung/dem Zusammensein dieser in mir scheinbar getrennten
Teile ist.
Heute schreibe ich über den Punkt oder
das Muster von “Vergleichen”.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mich selbst zu vergleichen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mich mit anderen Menschen zu
vergleichen, basierend darauf was ich in meinem Leben “habe”,
mache oder bezüglich bestimmter Fähigkeiten oder Eigenschaften die
ich der anderen Person zuschreibe – worin ich mir vergebe, dass ich
mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass das
eigentliche “Vergleichen” immer in meinem Bewusstsein
stattfindet, wobei ich ein kleines Teilchen aus dem größeren ganzen
“nehme/abtrenne” und mich dahingehend “vergleiche” ohne den
Gesamtkontext dessen zu sehen mit dem ich mich vergleiche.
Wenn und sobald ich sehe, dass ich über
eine andere Person anfange nachzudenken oder “sie mir nicht mehr
aus dem Kopf geht” atme ich und stoppe mich – ich besinne mich
auf MICH SELBST und schaue nach innen hinter die Leinwand ich schaue
direkt in mir selbst und mache mir bewusst was in MIR vorgeht, was
denke ich, wer bin ich, was SAGE ich zu MIR SELBST. Ich stoppe meine
Teilnahme und atme – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass
dieses “automatische Vergleichen” ein Muster der
Selbst-Erniedrigung und der Selbst-Verurteilung ist, dass ich mir als
Judgendlicher angeeignet habe, das ich angenommen habe, WEIL ICH
BEREITS BESCHÄDIGT war in meinem Charakter als physiches Leben und
weil es mir dann zur Angewohnheit wurde und ich mich mit/durch dieses
Muster von Vergleichen definiert habe – immer in Abgrenzung und
Gegensatz “zu anderen”.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass
“Vergleiche” ein allgegenwärtiger Punkt in meinem Bewusstsein
sind und das diese Vergleiche allgegenwärtige und umfassende Folgen
für meine Selbst-Erfahrung und meine Selbst-Kreation in dieser Welt
haben die mein gesamtes Leben betreffen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich die
Vergleiche in mir und deren Folgen für mein Leben nicht in ihrem
vollen Umfang sehe und erkenne, da ich mich vollkommen an den Punkt
von Vergleichen gewöhnt habe und Vergleiche als Teil von mir
akzeptiert und erlaubt habe ohne mich jemals zu fragen was diese
Vergleiche mit Mir und meinem Leben machen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mich an die Vergleiche in meinem
Bewusstsein zu gewöhnen, wobei ich es für normal halte, dass ich
Gedanken/Backchats über andere habe in denen ich sie und ihr Leben
beurteile, abschätze, einordne und ihnen bestimmte Eigenschaften
zuschreibe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass all
diese Gedanken über andere Teil einer selbst-gemachten Verschwörung
gegen mich selbst sind und niemals die Realität abbilden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben es sei Ok und
normal über andere Menschen in meinem Bewusstsein nachzudenken oder
diese in Momenten in denen sie nicht mal anwesend sind in meinem
Bewusstsein zu haben sie zu beurteilen, bewerten und ihnen angebliche
eigenschaften zuzuweisen, weil ich “ihnen damit ja nix tue”.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese
Momente oder Situationen in denen ich längere Zeit und/oder
wiederholt über eine bestimmte Person – oft “neue” Person –
in meiner Aussenwelt “nachdenke”, Teil des
Vergleichen-Bewusstseinskonstrukt sind.
Ich vergebe gebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben “Ja ich denke
doch nur über die Person nach und ich tue ihnen doch nix”, anstatt
zu sehen, erkennen und verstehen, dass es nicht um die Person geht
oder was ich “mit ihr mache” sondern darum, wer/was ich mir
erlaube in diesen Momenten zu sein/werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben “Ich
vergleiche mich nicht” weil ich mich selbst in dem Moment in dem
ich “über eine andere Person nachdenke” NICHT IM BILDE sehe –
und damit sehe ich nicht mehr was ich da in mir akzeptiere und
erlaube.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass Vergleichen ein
Punkt is in dem ich mich von mir Selbst ablenke weil mein Fokus auf
der anderen Person ist.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe, mich in dem Muster von Vergleichen
selbst vollständig auszublenden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in
Vergleichen den Bezug zu mir selbst verliere und damit meiner
Bewusstseinsprogrammierung erlaube diese “Leere Stelle” zu füllen
und im Hintergrund alle möglichen Gedanken, Gefühle und Emotionen
zu generieren, die ich dann für mich selbst halte und annehme/werde
ohne es überhaupt zu merken. So verstricke ich mich in Emotionalen
Erfahrungen und Energien die ich weder willentlich noch im Gewahrsein
meiner selbst erschaffen und gewählt habe, was dazu führt dass ich
mich innerlich gegen diese Emotionen/Erfahrungen wehre und kämpfe –
und weil ich nicht verstehe das und wie ich diese Emotionen/Energien
selbst kreiert habe, verknüpfe ich sie mit der externen
Person/Situation mir der ich mich verglichen habe in dem ich
Beschuldigungen auf sie projiziere und sie damit auf einer
unter-/unbewussten Ebene “zum Problem erkläre” und sie zum Feind
mache.
Ich sehe, erkenne und verstehe dass mir
die “Vergleiche” in meinem Bewusstsein hauptsächlich dazu dienen
mich in einer Form und Erfahrung von Minderwertigkeit, Erniedrigung
und Limitation zu halten.
Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt,
dass meine Urteile und Beschuldigungen z.b. anderen Personen und “dem
System” sowie seinen Institution gegenüber in Wirklichkeit die
Gefühle von Minderwertigkeit und Machtlosigkeit in mir aufgeladen
und angehäuft haben und dies bis zum heutigen Tag tun.
Wenn und sobald ich sehe, dass ich
Gedanken/Backchats/Urteile über oder emotionen im Bezug auf andere
Personen in meinem Bewusstsein habe, in denen ich ihnen irgendwelche
“Eigenschaften” zu schreibe – egal ob negative oder positive –
stoppe ich mich und atme – ich stoppe meine Teilnahme im
Bewusstsein indem ich mich auf Mich besinne und auf meine physische
Welt/Realität und darauf wie ich lebe, da ich sehe, erkenne und
verstehe dass diese Art von Backchat immer selbst-Sabotage ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe nun,
dass wenn ich durch “positive Gedanken/Backchats” über eine
Person eine Bewertung und Polarität in mir selbst schaffe wobei ich
die positive Bewertung über die externe Person/Situation “sehe”
während ich nicht mehr sehe/blind dafür werde WAS ich im
HINTERGRUND = IN mir selbst zu und über mich selbst sage.
Ich bestimme mich dazu einige
praktische Bespiele von Vergleichen aus meinem Leben im Schreiben und
der Selbst-Vergebung durchzugehen um die Punkte zu finden mit denen
ich in mir selbst haadere und nicht definiert habe wer ich bin. Ich
bestimme mich dazu meine Beziehung zum Muster/Konstrukt von
Vergleichen zu redefinieren und von einem Punkt der
Entmachtung/Machtlosigkeit/Abgabe von Verantwortung an mein
Bewusstsein zu einem Punkt von Selbst-Ermächtigung und
Selbst-Verantwortlichkeit zu transformieren, weil ich ich es mir wert
bin und ich sehe, dass dies mit Sicherheit möglich ist.
Ok,
heute wird es in meinem Blog um Ärger/Frustrationen/Wut gehen und
darum wie ich damit umgehe beziehungsweise welche Beziehung ich zu
Ärger/Wut/Frustrationen habe.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu
sehen wie oft ich immer noch täglich in Reaktionen von
Ärger/Wut/Groll gehe.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen,
erkennen und verstehen, dass der Ärger in mir und die Reaktionen von
Ärger/Wut/Groll dazu beitragen, dass ich lethargisch bin/werde und
gleichzeitig meine Ängste und den Stress in mir nähren, denn in mir
kämpfe ich mit/gegen meine eigenen Reaktionen, ich erzeuge Angst und
Furcht (Anxiety) vor dem Ärger und der Wut in mir.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Ärger
und Wut sofort zu unterdrücken, besonders wenn er gegenüber einer
anderen Person in mir aufkommt, denn ich denke/glaube ich habe in dem
Moment keine andere Wahl und keine anderen Werkzeuge als den Ärger/die
Wut in mir zu unterdrücken/herunter zu schlucken, denn ich habe Angst
davor etwas zu zerstören/kaputt zu machen wenn ich diesen Ärger
rauslasse/ausdrücke.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und
als Muster zu existieren meinen Ärger/Wut und die Beschuldigungen in
mir zu unterdrücken und an zustauen um nach außen mein Gesicht zu
waren und zu gefallen.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere zu
verurteilen wenn sie wütend werden oder Ärger ausdrücken – darin
vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu
denken und zu glauben der Ausdruck/jede Äußerung von Ärger/Wut sei
eine Schwäche und deshalb bekämpfe ich jeden Ansatz von Ärger in
mir.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken
und zu glauben ich kann im Angesicht von Ärger nicht stehen und stabil sein.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken
und zu glauben Ärger und Wut ist mehr als ich und hat Macht über
mich.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in
Momenten wütend zu werden und Ärger auszudrücken, wenn ich mich
hilflos, machtlos fühle und nicht weiter weiß.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, sofort
wenn irgend ein Fehler passiert, etwas nicht passt oder mir nicht
gefällt wütend zu werden und mit Ärger zu reagieren.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst
davor zu haben der Wut, dem Ärger und den Beschuldigungen in mir zu
begegnen – weil ich so nicht sein will – worin ich mir vergebe,
dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Ablehnung und Wiederstand
gegen Ärger, Wut und Beschuldigungen in mir zu erschaffen und mich
so selbst zu blenden und blind zu machen was wirklich in mir als ich
existiert.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meinem
Bewusstsein, meinen Reaktionen und Erfahrungen mit mehr
Selbst-Vertrauen und Mut zu begegnen.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen,
erkennen und verstehen dass ich genau zu dem werde was ich scheinbar
bekämpfen will und ablehne wenn ich auf Reaktionen/Gedanken und
Teile von mir in meinem Bewusstsein reagiere.
Darin
vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst
vor der Verantwortlichkeit und Selbst-Verantwortung zu haben die
tatsächlich hier und zugänglich wird wenn ich nicht mehr in Ärger,
Wut und Beschuldigungen reagiere und in diesen Reaktionen meine
Verantwortung abgebe.
Heute
hätte ich eigentlich zwei mögliche Blog-Punkte, doch eins nach dem
anderen – einen Punkt nach dem Anderen – so wie ich nur einen
Atemzug nach dem anderen nehmen kann.
Also
schreibe ich heute über Stress.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen
Wiederstand dagegen zu haben über Stress zu schreiben, denn ich
denke und glaube, dass Stress immer ein Teil meines Lebens sein wird.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit dem Stress der in meinem Körper und Bewusstsein aufkommt zu identifizieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass Stress ist und ausmacht "wer ich bin".
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben, dass ich Stress brauche.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken "etwas/ein Bisschen Stress ist gut für mich" oder "ein Bisschen Stress braucht man doch", worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den ganzen Punkt und die Energie/energetische Reaktion von Stress zu verniedlichen und zu verharmlosen, um sie akzeptabel erscheinen zu lassen, was dazu führt, dass ich den Punkt von Stress eher akzeptieren und daran teilnehmen werde.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieses Vorgehen und Verhalten Polaritäten zu erschaffen und dann damit zu "spielen" einmal "kleine" harmlos erscheinende Reaktionen aufzubringen die relativ einfach akzeptiert werden und ein anderes Mal richtig heftige, überwältigend erscheinende und lang anhaltende Reaktionen/Besessenheiten mit der gleichen Energie/Erfahrung, typisch für Punkte ist an denen "Aufgeben" in mir existiert oder an denen ich es akzeptiert und mir erlaubt habe aufzugeben.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken
und zu glauben, dass es keinen Sinn macht über Stress zu schreiben
und Selbst-Vergebung zu machen da ich “meinen Stress sowieso nicht
ändern kann”.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe im Bezug
auf den Stress-Punkt aufzugeben, worin ich mir vergebe, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit in
Wirklichkeit mein Potential aufgebe, bestimmt, ruhig und
richtungweisend/leitend (directive) für mich Selbst zu sein.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich
Selbst in diesem Punkt von Stress aufzugeben.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen,
erkennen und verstehen dass der Stress in mir mehrere Dimensionen hat
und aus mehreren Quellen gespeist wird, so ist es nicht nur der
Punkt davon wenn viele/mehrere Punkte zusammenkommen oder viel Arbeit
ansteht, sondern ein weiterer Einflussfaktor sind meine Reaktionen
wenn etwas schief geht oder “nicht nach Plan läuft” und darin
sehe und erkenne ich, dass es nicht nur meine eigenen Reaktionen auf
äußere Ereignisse sind, sondern auch meine Reaktionen auf die
Reaktionen anderer/meiner Mitmenschen und wenn ich mich in diese
einmische.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Angst
und Stress zu reagieren als ich bemerkte, dass bestimmte
Aufgaben/Analysen einer Nachbearbeitung bedurften weil bestimmte
Parameter nicht erfüllt waren, worin ich mir vergebe, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe in dem Moment in mir in einen
quantifizierten Moment von Panik, Frustrationen/Ärger,
Beschuldigungen und Aufgeben/Hinschmeißen wollen zu gehen, wo ich
mir in einem Moment vorstelle und so reagiere, dass “es alles für
den Arsch ist”, ich stelle mir vor und habe Angst, dass der Ganze
Vorgang vieeel länger dauern wird und dass ich nicht zu den anderen
Dingen komme die ich machen wollte, ich habe Angst und denke, dass die
ganzen Proben für den Arsch sind und die Analyse falsch, ich denke
dass ich keine Ahnung habe was ich weiter machen soll und dass
irgendwer daran Schuld sein muss.
Ich
vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen,
erkennen und verstehen, dass dieser Moment in mir in Wirklichkeit
eine Art “Black-Out” ist, wo alles was ich sehen kann meine Angst
und Panik ist und ich werde total “hilflos und machtlos” und so
auch umso empfänglicher für Beeinflussung von außen.
Ich bestimme mich dazu die scheinbar "kleinen" oder auch größeren alltäglichen Angst-Momente in meinem Bewusstsein und Tagesablauf zu kartieren und die korrespondierenden Gedanken, Bilder und Vorstellungen zu notieren und herauszuschreiben.
Ich bestimme mich dazu mir in diesen Momenten selbst zu vergeben, einem Atemzug zu nehmen das Wort "Selbstvertrauen und Selbstsicherheit" zu leben.
Ich bestimme mich dazu eine Wort zu finden dass ich als Lösung für die die(se) alltäglichen Momente und Reaktionen leben und werden kann, so dass ich eine effektive Echtzeit-Lösung und Korrektur für diese Momente von Reaktion in mir habe.
Nur noch dieses eine Mal – dann höre
ich auf. Morgen höre ich auf – das sind die Kerngedanken eines
Gedankenmusters, dass ich derzeit in mir entdeckt habe. Es fühlt
sich schon fast komisch an zu sagen „derzeit in mir entdeckt habe“,
da es nicht stimmt, ich kenne diese Gedanken bereits eind sehr lange
Zeit.
Sie scheinen so absolut zu mir zu
gehören, trotz all der negativen Folgen die daraus erwachsen
sind...der Selbst-Kompromitierung habe ich nie ernsthaft an diesen
Gedanken gezweifelt oder daran gedacht sie zu ändern. Ich denke,
„negative Folgen“ ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck
dafür was ich sagen will – es muss heißen trozt des
offensichtlichen Selbst-Betrugs den ich hier mit diesen Gedanken in
mir zulasse und erlaube, habe ich sie nie geändert. Wieso ist es ein
„offensichtlicher Selbstbetrug“? Einfach weil ich über die Jahre
so oft zu mir selbst in meinem Bewusstsein gesagt habe „Nur noch
einmal, dann höre ich auf“ oder „Morgen höre ich auf“ und nie
war die Folge dieser Gedanken dann das ich etwas wirklich aufgehört
hätte. Ich sage zu mir in meinen Gedanken „Oh morgen hörst du
auf“ und am nächsten Tag mache ich das selbe wider =
offensichtlicher Betrug...wieso war dieser Selbst-Betrug dann nicht
offen ersichtlich für mich?
Weil ich diese Gedanken in mir nicht
(mehr) gesehen habe, und selbst wenn ich sie sehe...ich habe diese
Gedanken als mich akzeptiert und angenommen – ich rechtfertige und
schütze diese Gedanken.
Was bedeutet das? Ich billige den
Selbst-Betrug.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe zu denken „Nur noch dieses eine Mal,
dann/morgen höre ich auf“ - worin ich mir vergebe, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mich mit diesen Gedanken zu
identifizieren und ihn für mich selbst zu halten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe dem Gedanken „Nur noch dieses eine
Mal, dann/morgen höre ich auf“ zu glauben und immer wieder zu
glauben obwohl ich schon tausend mal drauf reingefallen bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich nur im
gegenwärtigen Moment eine Entscheidung habe etwas in mir/an meinem
Verhalten zu stoppen oder zu ändern.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und verstehen, dass „Nur
noch dieses eine Mal, morgen/dann höre ich auf“ eine Ausformung
des Aufschub/Verzögerungssystems in meinem Bewusstsein ist.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich wenn
ich einen Gedanken in einer Beziehung/in einem Punkt akzeptiere und
erlaube, akzeptiere ich diesen Punkt in mir als mich und damit in
jeder Beziehung – ich akzeptiere ihn in der Welt als mich.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen wie ich in dem
Gedanken- und Verhaltensmuster von „Nur noch ein mal, dann/morgen
hör ich auf“ den fortgesetzen Missbrauch von Leben akzeptiere und
erlaube.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe in Erinnerungen von mir zu existieren
in denen ich mit bestimmten Dingen oder Verhaltenweisen aufhören
wollte, den „endgültigen Schluß“ jedoch immer wieder
hinausschob in dem Gedanken „Nur noch einmal/heute, dann/morgen
höre ich auf“ - darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht
erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass ich so
„Abhänigkeiten“ erst erschaffen habe, denn jedes Mal wenn ich
angeblich „aufhören wollte“ und dem Verlangen nachgab und etwas
tue was ich eigentlich stoppen wollte, fühle ich mich schuldig und
schlecht – ich häufe Schuldgefühle an und Adrenalin, dass mich
dann wieder dazu treibt das selbe weiter zu machen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe die Gedanken/Backchats „Nur noch
einmal/heute, dann/morgen höre ich auf“, mit einer Energie von
Selbst-Verachtung zu verbinden, wo ich auf mich und meine „Schwäche“
herabschaue – Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und
akzeptiert habe diese Selbst-Beziehung von Urteilen und Verachtung
auf andere zu projizieren, die ähnliche Verhaltensmuster und -weisen
an den Tag legen wie ich, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass
ich in den anderen nur mich selbst verachte.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe die Gedanken/Backchats „Nur noch
einmal/heute, morgen/dann höre ich auf“ mit einer Energie von
Schuldgefühlen zu verbinden, anstatt zu sehen und zu erkennen dass
ich mich hinter dieser Energie verstecke, da ich nicht die
Verantwortung übernehmen und Konsequenzen ziehen will die bei der
Betrachtung mit gesundem Menschenverstand in Selbst-Ehrlichkeit
folgen müssten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe Verantwortung für die Punkte zu übernehmen an
denen das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch einmal/heute,
dann/morgen hör ich auf“ in mir aufkommt und aktiv wird, indem ich
die Konsequenzen ziehe die sich aus selbst-ehrlicher Betrachtung mit
gesundem Menschenverstand ergeben.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe mich, wenn und sobald das Gedankenmuster in mir
aufkommt, zu fragen und herauszufordern „Wenn ich morgen aufhören
will/kann, wieso dann nicht heute“?
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die
Energie/energetische Erfahrung von „Verlangen und Drang es dieses
eine Mal noch zu tun/zu haben“, dass in dem Moment in mir aufkommt,
wenn ich mir vorstelle „Heute damit aufzuhören = es EINFACH NICHT
mehr zu MACHEN“( = es gehen zu lassen), im Ursprung Angst vor
Verlust ist, die Angst „es nie wieder machen/haben zu können“ -
darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu
sehen, erkennen und verstehen, dass es im Endeffekt die Angst vor
Verlust ist auf die ich reagiere und die ich in mir als mich
akkumuliere wodurch ich in mir selbst als Mind als System der
berühmte „Affe der die Banane nicht loslassen will“ werde und so
in meiner eigenen Mind-Box gefangen und an diese gekettet bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass diese
Dinge/Verhaltensweisen an denen ich in/durch das Gedanken- und
Verhaltensmuster „Nur noch diese eine mal/heute, dann/morgen höre
ich auf“ festhalte, es wert sind und „wert haben“, ohne mich
jemals wirklich selbstehrlich zu fragen für wen oder was sie wert
haben.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
erlaubt habe mich durch/in/als den Gedanken „Nur noch ein
mal/heute, dann/morgen hör ich auf“ selbst zu betrügen, mit dem
weiter machen könnte was ich angeblich aufhören wollte.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe meine Entscheidungen an Punkten wo ein
„Interessenskonflikt“ in mir besteht nicht klar auszuformulieren
und zu treffen, sondern sie mit dem Mechanismus von „Nur noch
einmal, dann hör ich auf“ aufzuschieben und hinauszuzögern.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass meine
Wahrheit hier ist: Ich will nicht aufhören.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe ein Form von Ego aus der
Selbst-Verurteilung über dieses Muster von „Nur noch einmal/heute,
dann/morgen höre ich auf“ zu generieren, awenn ich die
Dinge/Verhaltenweisen dann „absolut“ stoppe und/oder nicht mehr
daran teilnehme – ohne zu sehen, erkennen und verstehen ich bin
immer noch in einem Polaritätssystem gefangen.
Wenn und sobald der Gedanke/Backchat
„Nur noch dieses eine Mal, dann/morgen höre ich auf“ in mir
aufkommt und ich ihn für mich selbst halte oder mich damit
identifiziere – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne
nun, dass er ein Gedanken- und Verhaltensmuster ist, dass ich in mir
akzeptiert und erlaubt habe – nicht wer ich bin.
Ich bestimme mich dazu, dem
Gedanken/Backchat „Nur noch dieses eine Mal, morgen hör ich auf“
nicht mehr länger zu glauben und nicht an den begleitenden Energien
teilzunehmen – ich nehme einen Atemzug – vergebe mir selbst und
lasse den Gedanken gehen.
Ich sehe, erkenne und verstehe nun,
dass dieses Gedanken- und Verhaltensmuster von „Nur noch ein
mal...“ eine Form von Aufschub/Verzögerung ist in der ich das
Unweigerliche hinauszögere.
Ich sehe, erkenne und verstehe, dass
meine Verantwortung für den Gedanken „Nur noch dieses eine Mal...“
über mich und mein persönliches Leben hinausgeht, denn was ich in
mir akzeptiere und erlaube, akzeptiere und erlaube ich in der Welt
als mir.
Ich sehe, erkenne und verstehe nun,
dass mir das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch dieses eine
Mal...“ Abhängigkeiten und Gewohnheiten in mir/meinem Leben
anzeigt.
Wenn und sobald Erinnerungen in mir
aufkommen in denen ich den Gedanken/Gedanken-Muster „Nur noch
dieses eine mal, dann/morgen höre ich auf“ nachgegeben habe und
wenn diese Erinnerungen energetisch geladen sind – atme ich und
stoppe mich – ich bestimme mich dazu die Energie in den
Erinnerungen zu entladen und zu erden – ich redefiniere meine
Beziehung zu diesen Erinnerungen in der Form, dass ich sie als
Referenzen für das nutze, was ich bereits durchgemacht/gelebt habe,
ohne daran in irgendeiner Weise energetisch zu haften. Ich sehe, dass
ich mich eben nicht mehr mit den negativen Bewertungen und Energien
assoziieren muss mit denen ich die Erinnerungen verbunden habe, da
ich mich in dieser Hinsicht, in diesen Verhalten verändert habe.
Ich sehe, erkenne und verstehe, dass
ich in mir eine Form von Adrenalinabhänigkeit erschaffen habe, die
durchaus mit ein Hauptgrund für die Erfahrungen von Stress und
Ängsten in meinem Alltag sein kann und dafür das ich Dinge
denke/mache/in mir zulasse und erlaube von denen ich weiß, dass sie
schädlich für mich sind.
Wenn und sobald ich sehe dass
Selbst-Verachtung in Verbindung mit dem Gedanken „Nur noch ein
mal...“ in mir aufkommt atme ich und stoppe mich – ich entkopple
und entlasse die Energie in einem Atemzug – ich stehe in mir
selbst, sage „Nein“ zu dem Gedanken und lebe das Wort
Selbst-Respekt.
Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich
hinter Schuldgefühlen im Bezug auf den Gedanken „Nur noch ein
Mal...“ verstecke – atme ich und stoppe mich – ich sehe,
erkenne und verstehe, dass es nun wirklich reicht, ich kann und werde
nicht mehr länger diese Schuldgefühle generieren um mich dahiter zu
verstecken, denn ich sehe nun, dass ich sie nur erzeuge um das selbe
Muster, die selben Dinge immer wieder tun zu können und mich nicht
ändern zu müssen – das reicht jetzt – ich stoppe die
Schuldgefühle und übernehme die Verantwortung für mein Verhalten.
Ich bestimme mich dazu, die
Konsequenzen zu ziehen, die sich aus der selbstehrlichen Betrachtung
des Musters/Gedanken mit Gesundem Menschenverstand ergeben, zu
ziehen, wenn und sobald der Gedanke in mir aufkommt.
Ich sehe, erkenne und verstehe, dass
die treibende Kraft in diesem Muster/Gedanken „Nur noch ein mal...“
die Angst vor Verlust ist – daher bestimme mich mich dazu wenn und
sobald die Angst vor Verlust in/als Gedanke „Nur noch einmal...“
in mir aufkommt – zu atmen, mich zu stoppen und die Angst von der
Vorstellung zu entkoppeln „etwas nur noch ein mal/ein letzes mal zu
machen“ - ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass ich diese Idee
vom „letzten Mal“ selbst kreiere und es müsste nicht dass
„letzte mal sein“, es geht um Moderation, und Mäßigung um eine
Balance und selbstbestimmte Entscheidungen die für mich/alles Leben
am Besten sind.
Ich sehe, erkenne und verstehe nun,
dass mein Bewusstsein Abhänigkeiten mit/durch den Gedanken „Nur
noch einmal...“ erst erzeugen kann, die dann zu energetischen
Selbst-Läufern im Bewusstsein werden welche haufenweise Energie aus
meiner Körpersubstanz generieren und abschöpfen.
Yesterday i have found a video on
youtube that i found very useful in showing me which dynamics i
participate and that play out on a daily basis in my world/reality
and my relationships with other people. The Video is a about the
„Drama-Triangle“ of Steve Karpman, which is basically a theory
about human behaviour and relationship-dynamics between three major
characters or roles we tend to take on in our behavior and
expressions – the Victim-Character/Position, the
Saviour-Character/Position and the Perpetrator-Character/Position.
The Characters/Positions change and shift over time and a Savior can
be/become a Perpetrator or a Victim in the same or a different
relationship.
So – what purpose do those
Characters/Positions have in this apparent triangle? What is created
between this Characters is a movement through charging and
discharging the characters/positions.
The Saviour wants to „help/support“
the victim and is in opposition to the perpetrator.
The Perpetrator wants to or apparently
do „abuse“ the ictim and is in opposition to the saviour.
The Victim can apparently not do
anything on its own and subject to the „forces“ of saviour in
either being helped/supported or the perpetrator in apparently being
abused in some way.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to create Drama in my world and reality.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to participate in Drama in my world and reality
that is created and shown by characters of and as energy that charge
and discharge themselves autmatically within me and those around me.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to become identified with the Drama within my
world and reality and in this become infected with the illusion that
i can not stand, see and move/direct myself within it all with
clarity as what is best for all.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to like the Drama in myself and my world and
reality and get addicted to it as a form of entertainment and
apparently free energy-ride of what is happening.
I forgive myself that i have not
accepted and allowed myself to step out of the drama of and as the
mind of reactions of energy and live here as breath in the physical.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to blame the other actors and actresses for
apparently pulling me in and drawing me into their drama through
coming at me with their energies, emotions, words, behaviour and so
forth – instead of realizing that it is my responsibility to re-act
in unawareness or act in awareness and stop/change myself and not
allow myself to participate on my re-actions of/as energy where i
take part and become part of the Drama.
When and as i see that i create Drama
within my mind and/or my world – i stop and breathe – i realize
that the drama is firstly created within the mind, where i accept and
allow myself to step into and participate in scripted roles that form
part of the bigger part of human interaction – i see, realize and
understand that those roles/characters are fueled/driven by emotions
and specific thoughts and that i am able to stop and step out of
those roles by no longer participating in the energies and thoughts
that fuel them. Thus,
When and as i see any of those
roles/characters (victim, rescuer, perpetrator) come up within me –
i stop participating in the energy and the backchat/thoughts that
fuel them – in that i stop playing my role in the drama and
preventing further drama to be created.
I see, realize and understand that i am
a creator and projector of drama if i accept and allow myself to
participate in it.
I commit myself to resolve and stop the
inner drama within me – so that i can stand, move and direct myself
within all the external drama with clarity as what is best for all.
I see, realize and understand that i am
able to disconnect myself from external drama through stopping the
energy within and as me.
When and as i see myself being/becoming
the Victim-Character, where i feel that everyone is always against me
and/or something is done unto me and i cant do anything on my own –
i stop and breathe – i see, realize and understand that this
character is simply not real – thus i stop and step out of it in
one breath – in that moment i commit to myself to find out who i am
without this victim-character, and move myself beyond it.
When and as i see that i am
participating in emotions of the Victim-Character like Self-Pitty,
Sadness, Helplessness/Powerlessness, feeling stuck, complaint,
unfairness and depression – i stop and breathe – i realize these
are ways i try to manipulate myself within myself and so as i am
creating this manipulation – i am as well able to decide to stop
it, uncreate it and change myself, which is what i decide to do in
that very moment.
I see, realize and understand that i am
not truly a victim, i am creating my own victimisation – thus i am
able to stop victimizing myself and create only that which supports
myself and others as well.
I see, realize and understand that
victimizing myself and participating in/as the victim-character does
not make me good nor innocent – weather i realize it or not, i am
response-able and thus not innocent.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to be/become the Victim-Character/Position, where
i always feel that everyone/everything is against me and something is
done unto me, that i can´t do anything on my own and that i need
assistance and support from others all the time, that i am stuck and
cant move or change and that someone/something else is to blame for
my situation.
I forgive myself as the
Victim-Character, that i have accepted and allowed myself to
participate in emotions like Self-Pitty, Sadness,
Helplessness/Powerlessness, feeling stuck, complaint, unfairness and
depression to manipulate myself and my environment to make me believe
that my believes about me being a victim and unable to change are
real and valid, and to then take a particular stance in relation to
me, as either „wanting to help/save/rescue me“ or
„attack/diminish/abuse/lessen“ me within them selves and their
behavior – so that i can be validated and reaffirmed within my
Victimization.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to think and believe that my believes about me
being a victim are true – and thus i am to pitty.
I forgive myself as the
victim-character that i have accepted and allowed myself to think and
believe that i am good and innocent because apparently i am the
victim and others are doing something to me and thus they are bad.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to create myself as a victim to make myself and
others see me as good and innocent.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to think and believe that i am always less than,
subject to and at the mercy of my enviroment, circumstances and/or
other people.
I forgive myself as the
Victim-Character/Position that i have accepted and allowed myself to
look out for and desire/want a „Savior“ to help/support me with
what i think i cant do or/and take responsibility for – and in this
i forgive myself for hoping, waiting for and being drawn to anyone
who i believe can help/save/rescue me and for the help/support of
others – instead of getting up and supporting myself.
I forgive myself that i as the
Victim-character/position have accepted and allowed myself to blame
and point out the apparent perpetrator-character/position as doing
something unto me, for using and abusing me – when in fact i have
accepeted and allowed myself to separate me from myself into/as a
Character/Position of Victimization which i will face – according
to the principle of what i accept and allow is what i become.
I forgive myself as the
victim-character, that i have accepted and allowed myself to validate
the believe of the saviour-character that it is there to save and
rescue me, through the reactions and emotional experiances that i
create within myself, validating my victim-position.
I forgive myself as the
victim-character for accepting and allowing myself to support and
confirm the believe of the perpetrator-character that it is there and
actually able to harm/hurt/abuse me in some way through reacting to
the Perpetrator-Character and and its words, behaviours and
expressions in a way that confirms its believe, for example in
blaming or going into inferiority and defence.
I forgive myself as the
Saviour-Character that i have accepted and allowed myselt to think
and believe that i have to save and rescue people from others,
circumstance or themselves, where i think and blieve that i have to
always be there for others first and protect and save them from what
ever bad/negative they may face or experiance – wherein i forgive
myself that i have not accepted and allowed myself to see, realize
and understand taht i can not save/rescue another but am actually
taking away an opportunity for them to realize themselves through
learning from consequence.
I forgive myself as the
Saviour-Character that i want to always help and support others
first, so that i am/will be liked by them and valued by them, so that
i can see myself as a good person.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to think and believe that i have to sort out other
peoples conflicts and solve their problems – instead of realizing
that what happens there is that i am suppressing my own problems and
conflicts within me and so neglecting myself.
I forgive myself as the
Saviour-Character that i have accepted and allowed myself to always
want to jump in for others, do more than others and in this be
overbearing seeing myself as someone that is doing much and more than
others.
I forgive myself as the
Saviour-Character that i have accepted and allowed myself to feel
good about myself for assisting and supporting others i see inferior
or less than in some regard and in that generating that energetic
experieance of feeling good and superior, not realizing that in fact
i am leaching off those i see as weaker, less, inferior
energetically.
I forgive myself as the
Saviour-Character, that i have not accepted and allowed myself to
see, realize and understand that there exists in fact a relationship
of Jugement towards the „Victim-Character“/the people i am trying
to save/rescue/help and within that i forgive myself that i have not
accepted and allowed myself to see, realize and understand that those
people i am apparently trying to save/rescue/help, represent points
of Self-Judgement within myself that i have suppressed, lo(o)cked
away or in some way managed to not deal with effectively within me.
So in this, i as the Saviour, forgive
myself that i have not accepted and allowed myself to see, realize
and understand that those people i am trying to save/rescue/help
represent PARTS and aspects of me – so i essentially am trying to
save MySelf – and that i should first of all investigate, free and
resolve those parts/aspects of ME within me so that i can assist and
support myself and others through standing and living as a leading
example of how to stand up and walk out of/through a victimized
position.
I forgive myself as the Saviour, that i
have not accepted and allowed myself to see, realize and understand
that within trying to help/save/rescue others first, i am holding
myself in my self-separation, split and lost in a way cause within
„helping/saving/rescuing“ others i have forgotten about me.
I forgive myself as the Saviour, that i
have not accepted and allowed myself to see and realize, that in
trying to help/save/rescue others i am in fact participating in
Separation and Inequality, where i within myself make myself believe
and feel that i am more and more capable than others thus i must
save/rescue/help them – which is only confirming my believe about
myself – not seeing, realizing or understanding that this
relationship of separation/inequality towards others, is in fact a
projection of my own internal separation/split and inequality within
my Self.
I as the Saviour forgive myself that i
have accepted and allowed to worry and fear about the people i
apparently care for.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to think and believe that i know best what
is/would be best for other people and that they should do what i say,
where i can become quite nasty and blameful when they dont.
I forgive myself that i have accepted
and allowed myself to participate in/as the role of the perpetrator.
I forgive myself that i as the
perpetrator have accepted and allowed myself to gain energy through
participating in a believe that i am more than and superior to other
people/the victim and that i can abuse them or use power/force over
them to make them feel bad/wrong.
I forgive myself that i as the
perpetrator have accepted and allowed myself to think and believe
that i am justified and completely right within what i am doing as it
gives me a sense of „standing up for myself“ - not taking shit.
I forgive myself that i as the
perpetrator have not accepted and allowed myself to see, realize and
understand that the victim is in fact me in another life/position and
that i am in using/abusing another in thought/word/deed abusing
myself equal and one.
I forgive myself that i as the
perpetrator have accepted and allowed myself to like and desire to
feel power and superiority over others and being feared – not
seeing, realizing or understanding that it is an illusion taht i
create in my own head.
I forgive myself that i as the
perpetrator have accepted and allowed myself to generate a emotional
energy of hate/hatred towards myself as the Victim and through this
justify my actions and words towards the person.
I forgive myself as life that i have
accepted and allowed myself to separate me from myself into the
Characters of Victim, Rescuer/Savior and Perpetrator, creating
polarities and energetic relationship-dynamics where i basically run
away from myself and chase myself around at the same time.
I forgive myself that i have not
accepted and allowed myself to see and realize myself in all of those
characters and forgive myself equal and one – when and as i see
myself going into either one of them – i breathe and live/express
myself in common sense as what is best for all which requires no
energy.
When and as i see that i am
participating in/as the victim-character, where i feel always less
than, subject to and at the mercy of others, my environment or
circumstance and look out for, hope and wait for something/someone to
rescue me – i stop and breathe – i realize that this character is
a self-created manipulation – i step out of the character, breathe
here and live/express with my environment in equality and oneness.
When and as i see that i blame
someone/something for apparently doing something unto me, unless they
are in fact physically doing something unto me – i stop and breathe
– i realize that i am participating in the victim-character and
that i am victimizing myself which will lead me to feel pittyful and
depressed and unable to do something about it as i projected to
origin/source of my experience outside of myself, which is not in
fact so – i take responsibility for the experiance of myself within
myself and decide who i am and what i will accept and allow within
me.
I see, realize and understand that i do
not need to be rescued or saved.
I see, realize and understand that i do
not deserve to be abused, diminished, punished or put down, thus when
and as i face such points being directed at me by others – i
realize that i do not have to accept and allow that to change or
influence who i am and how i stand/live/express within myself and my
world/reality, thus i don`t.
I commit myself as the victim-character
to see, realize and understand that i have a responsiblity towards
others as well, to no longer confirm them in their characters and
believes of perpetrator an/or rescuer
When and as i see that i have to
rescue/save people from others, their lives, circumstance and that i
should be always there for others first and protect/save them from
whatever negative/bad they might face – i stop and breathe – i
realize that this is actually a character-trait i have adopted from
my parents which wanted to protect/save me from any trouble and bad
experiances i would encounter – i realize that this is not truly
who i am, nor what is best for all – thus i stop particpateing in
the Character of rescuing/saving people as i also see that as a
character this behaviour is based on self-interest and quite nasty
and spiteful shit can hide behind the apparent „saving/rescuing“
- i see, realize and understand now that those people i play this
savior/rescuer-role towards actually represent parts and aspects of
myself that i am not jet standing in equality and oneness within
myself, where i am split/in separation and so the real point of
support here is to support myself, to „save myself“ and establish
a equal and one relationship with those points/parts of myself, so
that i integrate myself as a whole being here.
So when and as i see that i go into the
rescuing/saving towards another – i take breath and ask myself –
what is it that i am trying to save them from? What do i fear
might/is happen to them? Why do i think they cant help themselves?
And i invert those questions and bring them back to myself – asking
myself where and how those points are existent within me? I forgive
myself and take responibility for those points/parts of myself, to
find an equal and one solution for the point/part within myself.
I see, realize and understand that
walking through and transcending the „Savior/Rescuer-Character“
is a process of self-integration and self-equality and oneness.
When and as i see myself participating
in and as the perpetrator – i stop and breathe – i realize that
just because i feel more or stronger towards a certain person in a
certain moment and right in that – i am not justified in lashing
out on them or dimishing or abusing them – i see, realize and
understand that others are me as well and what i am doing unto
another is what i am in fact doing unto myself within myself – the
relationship i have to a victim(-Character) is in fact the projected
relationship i have with and towards myself within myself – thus i
commit myself to rather learn what it means to to express
assertiveness, power and direction in way that supports all equally.
Einen großen Teil meines Lebens habe
ich sehr viel Wert auf das Wort „Allein“ und auf Allein Sein
gelegt und so mit eine relativ starke energetische Ladung und
Anhaftung um das Wort in meinem Bewusstsein erschaffen. Ich kann sehr
Stur sein, der Hinsicht dass ich „Allein Sein“ will, Dinge Allein
(vgl. „Selbst) machen will und glaube machen zu müssen und dass
ich allein, meinen Weg haben will, so wie ich es mir vorstelle.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen wie ich
akzeptiert und mir erlaubt habe das Wort „Allein Sein“ von einer
Stärke für mein Wesen zu einer Stärke für mein Bewusstsein und
einer Schwäche für mich/mein Wesen gemacht habe.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe Wert auf das Wort „Allein“ zu
legen, anstatt das Wort in Einheit und Gleichheit mit mir selbst zu
leben und auszudrücken.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe das Wort „Allein“ und „Allein
Sein“ mit einer negativen Energie verbunden und aufgeladen zu
haben.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe das Wort „Allein“ und Allein Sein
mit einer positiven Energetischen Erfahrung zu verbinden, in Trennung
von mir selbst.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe Allein Sein als etwas positives,
angenehmes zu bewerten in Polarität/Gegensatz dazu in der Präsenz
von anderen zu sein.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in
meinem Ausdruck und Leben extrem beschränke und limitiere, wenn ich
das Wort Allein so definiere/polarisiere, da ich immer eher den
Positiven Pol, also das AlleinSein/die Isolation aufsuchen werde,
statt den negativ definierten Pol also die Gegenwart/Gesellschaft
anderer, wobei das jedoch die Voraussetzung ist etwas zu
schaffen/erfahren/lernen/tun das über meine eigenen limitieren
Kapazitäten und Fähigkeiten hinausgeht.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe Stur zu sein im Bezug aufs Allein Sein
– worin ich mir vergebe zu denken und zu glauben, dass ich
nichts und niemanden brauche oder/und brauchen will.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben das Sturheit
eine Stärke ist.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mich dahingehend zu definieren, dass
ich nichts und niemanden brauche oder will, denn so denke und fühle
ich mich unabhängig.
Ich vergebe mir selbst zu denken und zu
glauben ich muss und sollte alles Alleine können und machen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe oft zu denken und Backchats zu
unterhalten wie, „er/sie muss dass selbst machen – da kann ich
ihr/ihm auch nicht helfen – jeder ist selbst-verantwortlich – das
ist ihr/sein/dein Problem – der/die soll das ruhig allein machen –
das kann er/sie doch wirklich selbst machen“ usw., die ich wie
selbstverständlich als gerechtfertigt annehme.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mich mit diesen Backchats zu
identifizieren und sie für mich und völlig normal zu halten –
anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass sie Teil des Charakters
sind den ich um das Wort Allein konstruiert habe und dem
Bewusstsein/Mind dienen indem sie Trennung, Isolation und
Vereinzelung im Bewusstsein fördern und aufrecht erhalten, wenn ich
daran teilnehme und sie belebe.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass in jedem dieser
Backchats ein Kern von Möglichkeit/Potential steckt Trennung und
Isolation zu überwinden und Worte wie Zusammenarbeit,
Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Lösung, (Selbst-)Unterstützung
auszudrücken und zu leben und so mich selbst auszudrücken.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe das Wort Allein/Allein Sein als „nur
Ich, ohne Andere“ zu definieren, ohne zu sehen und zu erkennen,
dass dies die Spitze des Egoismus ist.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mich mit der Alleinheit/dem Alleinsein
im/des Bewusstseins zu identifizieren und darauf hängen zu bleiben.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe die Illusion von Alleinsein zu
missbrauchen/benutzen um mir die illusionäre Erfahrung von Kontrolle
zu geben – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich
so von meinem eigenen Bewusstsein durch eine Illusion manipulieren zu
lassen ohne zu sehen dass meine Teilnahme an/in der physischen
Realität so kontrollierbar und kontrolliert wird, den um die
scheinbare Kontrolle über mich/meine Erfahrung zu haben/bekommen
werde ich ins Allein Sein, die Isolation und Trennung von Anderen
gehen und so bin ich in meiner Welt/Realität limitiert und
kontrolliert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die
Erfahrung von Allein-Sein ein Raum in meinem Kopf/Verstand ist in dem
ich alles was hier ist ausblende und scheinbar nicht mehr eins und
gleich berücksichtigen muss.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe Alleinsein als
Manipulationsmechanismus zu verwenden, wobei ich mich selbst/andere
manipuliere indem ich sage „ich will allein sein“ und mich so
verhalte, wenn ich bereits in einer Reaktion oder Mind-Besessenheit
bin – anstatt dafür Verantwortung zu tragen wie ich das Wort
Allein/Alleinsein lebe, bevor ich in einer Reaktion bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben zu anderen zu
sagen wenn ich etwas allein tun oder allein sein will.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben mit mir
stimmt irgendetwas nicht, weil ich manche Dinge lieber alleine mache
und manchmal lieber/gerne allein bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mich selbst dafür zu verurteilen wenn
und das ich manchmal gerne allein bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe mich jahrelang komisch zu finden und
dafür zu verurteilen, dass ich keine Partnerin hatte und „alleine“
war, worin ich mir vergebe, dass ich diese Urteile in mir akkumuliert
und komprimiert habe und nun, da ich eine Partnerin habe, in eine
beinahe panische Angst und Geschäftigkeit gehe um alles zu tun um
nicht wider in diese Situation zu kommen, damit ich diesem Urteil und
dem gesellschaftlichen Stigma das damit verbunden ist, nicht wieder
begegnen zu muss.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meiner Partnerin
klar und direkt zu sagen wenn ich alleine sein will oder muss, aus
Angst davor sie zu verletzen und/oder abzulehnen, da ich Angst davor
habe = denke, dass wenn sie sich abgelehnt oder verletzt fühlt mag
sie mich nicht mehr und dies könnte zu einem Ende der Beziehung führen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe aus Angst vor Verlust einer Beziehung
Teile und Ausdrücke von mir Selbst aufzugeben und/oder zu
kompromittieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich
zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen und zu erkennen das es
mir in der Angst „allein zu sein“ nicht so sehr um die
Beziehung/meinen Partner geht, als darum nicht wieder dem sozialen
Stigma und Urteil begegnen zu müssen ein
„Einzelgänger/Eigenbrötler/Einzelkämpfer“ zu sein – ohne zu
sehen und zu erkennen, dass der Ort an dem dieses Stigma/Urteil sitzt
und wirksam wird, mein eigenes Bewusstsein ist.
Ich bestimme mich dazu die positiven
und negativen Anhaftungen und Ladungen von dem Wort „Allein“ und
Allein Sein zu entfernen und aus meinem Bewusstsein zu entlassen.
Wenn und sobald ich sehe, dass ich das
Wort Allein/Allein Sein mit einer positiven/negativen Energie
verbinde oder auf das Wort reagiere – atme ich und stoppe mich –
ich entlasse die Energie und stabilisiere mich hier im Körper.
Wenn und sobald ich sehe, das ich die
Gegenwart von anderen als negativ und Allein Sein als positiv
definiere und/oder erfahre – atme ich und stoppe mich – ich sehe
dass ich hier einer Illusion von Polarität auf den Leim gegangen
bin – ich hänge in einer Dualität fest – anstatt zu realisieren
das Allein sein Einheit und Gleichheit sein sollte – ich bestimme
mich dazu die Gesellschaft/Gegenwart von Anderen genauso willkommen
zu heißen und zu genießen wie ich es mag „allein“ zu sein und
mich mit anderen anzugleichen indem ich mich austausche/
kommuniziere.
Ich bestimme mich dazu, meine Sturheit
im Bezug auf „Allein sein“ „Alleine machen/können“ zu ändern
indem ich das Wort Kooperation und Gleichheit lebe wann immer diese
Sturheit in mir aufkommt.
Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald
ich sehe, dass ich Stur bin in dem Sinn das ich nicht um Hilfe fragen
will – atme ich und stoppe mich – ich lebe die Worte
Bescheidenheit, geteilte Unterstützung und frage einfach.
Ich sehe, erkenne und verstehe nun, das
Sturheit keine WesensStärke ist – Leben ist nicht „stur“ oder
nachtragend sondern fließend auf Kooperation ausgerichtet, alles ist
von allem anderen abhängig in einem delikaten Gleichgewicht und
natürlicherweise würde niemand und nichts auf die Idee kommen stur
zu sein und zum Beispiel zu sagen „nein, ich arbeite nicht mit euch
zusammen, ich will auch nichts von euch und ich mache alles allein“
- einfach weil es nicht den Tatsachen entspricht. Daher sehe ich,
wenn und sobald Backchats wie „ich muss dass alles alleine
machen/können/schaffen“ „Ich kann dir oder du mir nicht helfen“
„das ist sein/ihr Problem“ „er/sie soll es alleine machen“ in
mir aufkommen, dass diese höchstwahrscheinlich von meinem
Bewusstsein/Ego kommen und in die Sturheit und Abgetrenntheit meines
Egos/Bewusstsein speisen – ich atme durch und schaue mir in Common
Sense an was in der Situation/dem Moment das Beste für alle ist und
tue dies, auch wenn es bedeutet jemand um Hilfe zu fragen.
Ich sehe, erkenne und verstehe, dass
„Allein Sein“ im Grunde, als energetische Erfahrung – egal ob
positiv oder negativ – eine Illusion ist, geschaffen von meinem
separierenden/spaltenden Bewusstsein, denn physisch bin ich hier mit
allem in Einheit und Gleichheit als Leben.
Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald
ich sehe, dass ich in die Richtung gehe dass ich „allein sein will“
und anfange mich zu isolieren – die Kommunikation aufzunehmen –
entweder mit mir selbst, wenn ich noch nicht weiß was eigentlich los
ist/in mir vorgeht, schreibe ich mich aus und finde den Punkt der den
Konflikt/Reibung in mir verursacht der mich dazu bewegt mich zu
isolieren oder/und allein sein zu wollen oder direkt mit der anderen
Person wenn ich sehen kann was mich stört oder in mir los ist.
Wenn und sobald ich sehe, dass ich
Angst habe direkt mit meiner Partnerin zu sprechen, z.b. wenn ich
allein sein oder etwas anderes will/muss und in ein „Herumgedruckse“
oder direkt in eine Unterdrückung gehe, weil ich ihr nicht sagen
will was los ist weil ich Angst vor Konflikten habe – atme ich und
stoppe mich – ich mache mir als erstes meine Situation klar, dass
ich nicht selbst-ehrlich mit mir selbst und so einem andern bin und
ich nicht klar und deutlich kommuniziere was ich will weil ich mich
auf einer Ebene in mir selbst, selbst dafür verurteile, dass ich
z.b. allein sein will und auf einer anderen Ebene Angst habe welche
Konsequenzen dies haben könnte – anstatt zu sehen, erkennen und
verstehen, dass genau diese Selbstunehrlichkeit und meine
unterdrückten Reaktionen dazu beitragen, dass ich immer mehr Ärger
und Frustrationen etc. anhäufe die zu Besessenheit führen, was in
der Vergangenheit ein Hauptpunkt war durch den ich meine
Beziehung(en) sabotiert habe, fahrlässig und absichtlich.
Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe als „Einzelgänger, Einzelkämpfer oder Eigenbrötler“ stigmatisiert zu werden – atme ich und stoppe mich – ich lebe das Wort Selbstständigkeit eins und gleich ob ich nun allein oder mit anderen zusammen bin.
Wenn und sobald die Idee/Definition in mir aufkommt „ich brauche nichts und niemanden“ und das Gefühl ich sei unabhängig und stark wenn ich „niemanden brauche“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe nun dass ich mich so in Wirklichkeit nur Selbst ablehne. Daher nehme ich einen Atemzug und nehme den anderen als mich selbst/Teil von mir an.