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Samstag, 13. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 18: Ärger



Ok, heute wird es in meinem Blog um Ärger/Frustrationen/Wut gehen und darum wie ich damit umgehe beziehungsweise welche Beziehung ich zu Ärger/Wut/Frustrationen habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen wie oft ich immer noch täglich in Reaktionen von Ärger/Wut/Groll gehe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass der Ärger in mir und die Reaktionen von Ärger/Wut/Groll dazu beitragen, dass ich lethargisch bin/werde und gleichzeitig meine Ängste und den Stress in mir nähren, denn in mir kämpfe ich mit/gegen meine eigenen Reaktionen, ich erzeuge Angst und Furcht (Anxiety) vor dem Ärger und der Wut in mir.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Ärger und Wut sofort zu unterdrücken, besonders wenn er gegenüber einer anderen Person in mir aufkommt, denn ich denke/glaube ich habe in dem Moment keine andere Wahl und keine anderen Werkzeuge als den Ärger/die Wut in mir zu unterdrücken/herunter zu schlucken, denn ich habe Angst davor etwas zu zerstören/kaputt zu machen wenn ich diesen Ärger rauslasse/ausdrücke.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Muster zu existieren meinen Ärger/Wut und die Beschuldigungen in mir zu unterdrücken und an zustauen um nach außen mein Gesicht zu waren und zu gefallen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere zu verurteilen wenn sie wütend werden oder Ärger ausdrücken – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben der Ausdruck/jede Äußerung von Ärger/Wut sei eine Schwäche und deshalb bekämpfe ich jeden Ansatz von Ärger in mir.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich kann im Angesicht von Ärger nicht stehen und stabil sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben Ärger und Wut ist mehr als ich und hat Macht über mich.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Momenten wütend zu werden und Ärger auszudrücken, wenn ich mich hilflos, machtlos fühle und nicht weiter weiß.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, sofort wenn irgend ein Fehler passiert, etwas nicht passt oder mir nicht gefällt wütend zu werden und mit Ärger zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben der Wut, dem Ärger und den Beschuldigungen in mir zu begegnen – weil ich so nicht sein will – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Ablehnung und Wiederstand gegen Ärger, Wut und Beschuldigungen in mir zu erschaffen und mich so selbst zu blenden und blind zu machen was wirklich in mir als ich existiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meinem Bewusstsein, meinen Reaktionen und Erfahrungen mit mehr Selbst-Vertrauen und Mut zu begegnen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich genau zu dem werde was ich scheinbar bekämpfen will und ablehne wenn ich auf Reaktionen/Gedanken und Teile von mir in meinem Bewusstsein reagiere.


Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst vor der Verantwortlichkeit und Selbst-Verantwortung zu haben die tatsächlich hier und zugänglich wird wenn ich nicht mehr in Ärger, Wut und Beschuldigungen reagiere und in diesen Reaktionen meine Verantwortung abgebe.

Sonntag, 7. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 13: Angst und die Illusion von Kontrolle

Ok, ich habe gerade, als ich mich hingesetzt habe um etwas zu schreiben, diese Energie/energetische Erfahrung in meiner Magengegend/Bauchraum bemerkt, die ich als Ball von “Unruhe”, Angst und Sorge beschreiben kann.

Im selben Moment habe ich Punkte in meinem physischen Körper..., an meinem rechten Handgelenk und meinem Kehlkopf.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich weiß nicht was diese Energie in meiner Magengegend ist und/oder woher sie kommt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass was in mir existiert, meine Kreation ist und demnach muss ich auch sehen und verstehen können was ich da in mir wie erschaffen habe und erschaffe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diesen Ball von Anxiety, Unruhe, Angst und Sorge in mir als “normalen Teil” von mir zu sehen und zu akzeptieren so als sei er unveränderbar und ich selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dieser Ball von Energie sei schon immer in mir gewesen und ist daher ein Teil von mir.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese Unruhe, Furcht und Sorge meine Beziehung mit der externen Welt/Realität betrifft, angezeigt durch die rechte Seite und das Handgelenk wie ich mich/meine Beziehung mit der externen Welt/Realität – z.b. Beziehungen, Arbeit, System – handhabe oder womit ich kämpfe/wrestle.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe “in Kontrolle” sein zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen meine externe Welt/Realität zu kontrollieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen jede Beziehung und jeden Moment zu kontrollieren und zu dominieren um immer “oben raus zu kommen”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen meine Umgebung zu bestimmen und zu kontrollieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu meine Umgebung kontrollieren zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe immer überlegen sein zu wollen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich Kontrolle über meine innere Welt/meine Erfahrung erlangen kann, indem ich meine externe Welt/Realität und die Menschen darin kontrolliere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben dass ein anderer mich und mein Verhalten bestimmt und kontrolliert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst vor Kontrolle zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Kontrolle als Erfahrung zu definieren in der ich über alles absolut Bescheid weiß und bestimmen kann was wie gemacht wird und passiert und mich nichts überraschen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Abneigung und Wiederstand dagegen zu haben zu tun was andere mir sagen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe “Kontrolle” mit einer Erfahrung von “Macht” zu verbinden und zu denken/glauben wenn ich Kontrolle habe ich auch Macht, also die Fähigkeit “zu tun was ich will”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass Kontrolle und Macht Illusionen des Bewusstseins sind denn um wirklich “in Kontrolle zu sein” müsste man absolut eins und gleich mit der Erscheinung sein und stehen die man angeblich kontrolliert – doch wir sind nicht einmal gleich und eins mit unserem eigenen Bewusstsein, geschweige den unserem Körper, wie sollte man da in Kontrolle einer “größeren Einheit/Erscheinung in dieser Welt sein”? Nein – in der ERFAHRUNG von Kontrolle ist man Subjekt der Kontrolle durch internen und externen Einflüssen und Systemen derer man sich nicht gewahr ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst/andere ständig zu überwachen und anhand von interner Moralvorstellungen und Definitionen zu kontrollieren anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies die ultimative Limitation ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu lernen mich selbst “zu beherrschen” - zu unterdrücken was in Momenten wirklich in mir abgeht.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen wie häufig ich mich in meinem Alltag immer noch “beherrsche” und “mit mir selbst kämpfe”.


Dienstag, 9. September 2014

Ärger Teil 1 - Tag 566


Scott Cook
Ein Punkt der in der letzten Zeit immer wieder in Bewusstsein gebracht wird ist eine „Angst vor Ärger“ und/oder Konflikten. Zunächst einmal sehe ich, dass einen ziemlichen Widerstand habe diesen Punkt für mich selbst zu öffnen, wobei sich dieser Widerstand besonders in einer Irritation und einer „gewollten Ignoranz“ zeigt – es ist als sehe ich den Punkt, ich sehe „Ja dass ist genau was ich mache“, aber dann wische ich den Punkt weg und denke an etwas anderes = Ich unterdrücke den Punkt. Immer wenn der Punkt in mein Gewahr-sein kommt denke ich „Jetzt nicht – nicht schon wieder – Nein, nicht schon wieder“.



Es ist beinahe so als hätte ich Angst davor den Punkt von Angst vor Ärger anzuschauen und ich fühle mich einfach unfähig eine Lösung zu finden. Natürlich ist es auch keine Lösung die Angst vor Ärger und Konflikten einfach zu unterdrücken und darauf zu reagieren, denn mit jedem Mal wenn ich etwas unterdrücke gebe ich dem Punkt tatsächlich mehr Energie und Macht über mich. Was also ist eine Lösung? Wie kann ich die Angst vor Ärger/Konflikten lösen?



Hier sehe ich eine Möglichkeit darin, die „Angst“ aus der „Angst vor Ärger“ zu nehmen und dann zu schauen wann und wo ich in meiner Welt/mir Selbst Ärger/Konflikten begegne und dann läuft, dass Ganze darauf hinaus, meine Beziehung mit und zu Ärger und einer sehr eng verwandten Form, den Vor-Würfen und Beschuldigungen zu untersuchen.



Dieser Punkt wurde auch in der Atlantean-Serie auf Eqafe erklärt, dass mit Ärger eine Erfahrung/Energie von Angst und Unruhe verbunden ist und ich kann relativ gut nachvollziehen wieso. Ärger lässt uns manchmal Dinge sagen und tun die wir später bereuen könnten – Ärger ist/kann eine ziemlich unberechenbare/unkontrollierbare Kraft/Erfahrung sein und in Momenten von Ärger kommen Worte und Naturen aus einem heraus die sonst im Verborgenen bleiben. Wer hat also ein Interesse an einer Angst vor dem Ärger/Konflikte? = Das Bewusstsein selbst und ich als Bewusstseins-Wesen, die Angst vor Ärger ist ein Schutz- und Abwehrmechanismus dagegen wirklich dem zu begegnen was ich in mir akzeptiert und mir erlaube zu sein – dem in Momenten von ausgelebtem Ärger/Wut kommen die Dinge zum Vorschein die ich sonst vor mir selbst und allen geheim-halte und verstecke – Ich habe sehr „gut“ gelernt meinen Ärger und meine Wut zu unterdrücken und auch in der Vergangenheit, habe ich meinen Ärger/Wut nur mit wenigen Menschen „geteilt“ und/oder an ihnen ausgelassen – dies heißt jedoch nicht, dass ich keinen Ärger „habe“, dies heißt nur ich angefangen meinen Ärger und meine Wut zu „internalisieren“ - ich lasse nicht raus was ich in/als Ärger erfahre sondern habe „interne Wutanfälle“ mit gemeinem/ärgerlichem Backchat.



In diesem Punkt gibt es einige weitere Dimensionen zu öffnen, nämlich zunächst einmal die Beziehung von Ärger und „Macht“ oder sich stark/ermächtigt fühlen, was bedeutet das die Angst vor Ärger in Wirklichkeit nur illusionäre Erfahrungen von „Macht/Stärke/Überlegenheit“ in meinem Bewusstsein schützt und wenn ich etwas genauer hinschaue, ist es fast so als ist/sei alles für mich eine Art „Ärgernis“ - ich meine damit die vieeelen kleinen Momente in meinem Alltag in denen ich mit/in/als Ärger reagiere und mich in einer Weise innerlich beschwere.





Damit ist die „Angst vor Ärger“ ein Schutzmechanismus für ein überhöhtes Selbst-Bild von eingebildeter Macht/Stärke und ein Weg wie mich mein Bewusstsein kontrollieren kann – gleich ziemlich zum Anfang meines Prozesses kam der Punkt von Ärger schon ein Mal in mir auf, ich schrieb einen Blog, war ziemlich stolz darauf und dachte, dass die Erfahrung damit „abgehandelt“ sei, da ich ja nun erkannt habe, dass ich im Ärger meine Macht/Stärke an mein Bewusstsein abgebe und deshalb tue ich es nun einfach nicht mehr...tatsächlich habe ich meine Anwendung nie wirklich in Echtzeit geprüft, beziehungsweise einfach den tatsächlich auftretenden Ärger in mir ignoriert – ich habe die Erkenntnis zu einem Teil meines Egos gemacht und den Ärger in mir durch Angst unterdrückt. Wieso Angst?



Ganz zu Anfang meines Prozesses hatte ich einen Gedanken oder Punkt in mir aufkommen „Ich bin ein Abuser“ und ich fand in dem Moment keine Ruhe oder Möglichkeit damit gleichzustehen – ich bin auf meinem Balkon und denke darüber nach welchen Gedanken ich für mein Assignment wählen wollte und der einzige Gedanken der direkt aufkam war „Du bist/ich bin ein Abuser“ und der Gedanke kam im mir als Urteil auf und je genauer ich den Gedanken anschaue und in mir halte, desto unerträglicher und bedrückender wird mein Zustand. Ich denke, dass ich diesen Gedanken nicht nehmen kann und ich kann nicht mit diesem Gedanken arbeiten/umgehen, dass ist einfach zu heftig – Zu heftig dem zu begegnen was ich gemacht habe und geworden bin – ein Abuser und daher ist die Angst vor Missbrauch auch immer noch eine der Energien durch die mich mein Bewusstsein kontrollieren kann und wenn ich es mir genau anschaue ist mein gesamter Prozess auf dieser Angst vor Missbrauch aufgebaut.



Es ist interessant, denn immer noch kommen häufig, besonders wenn ich sehe wie selbst-süchtig, stur, eigensinnig, egoistisch ich manchmal bin und/oder wie ich keine Rücksicht auf andere nehme diese Selbstdiffamierungen und Beschimpfungen in mir auf: Du bist so ein Arschloch, du bist/das war echt Scheiße von dir“ „Du bist so gemein“ „Das ist/du bist das Letzte“ und so weiter – in Wirklichkeit ist dies nur die nächste Schicht von Ego worin ich mich durch diese Selbst-Beschimpfungen in meinem Bewusstsein irgendwie „besser“ machen will...als sei ich „normal“ „besser“ und „netter“ und so weiter. Und wider treffe ich auf den Punkt von „Machtlosigkeit“, ich denke und fühle mich als „unfähig“ mit diesen Teilen meiner Selbst umzugehen, mir wirklich in Selbst-Ehrlichkeit zu begegnen. Es scheint mir so, dass ich den Ärger „mit mir selbst“ dann als „Umgangsform“ mit mir Selbst gewählt habe, wenn ich auf Dinge/Punkte/Erfahrungen/Teile von mir selbst stoße die ich (noch) nicht lenken kann... und auch die ich nicht sehen und mir nicht eingestehen will.



Ein Beispiel wäre auch meine Beziehung zum „Lernen/Studieren“ und die kognitive Dissonanz die ich in dieser Beziehung erschaffen habe – davon dass ich ein passabler Student war und „alles Lernen könnte“ wenn ich nur wollte, dass ich generell viel weiß und Ahnung habe, die Zusammenhänge genau verstehe und mir zumindest alles herleiten kann wenn ich will – auch dass ich generell an dem interessiert bin was ich studiert habe – was ein Bild ist, dass bei näherem Hinsehen auf so vielen Ebenen brüchig wurde und zerbröselt ist. Die Wahrheit ist, dass ich ziemlich faul war, gerade das nötigste gelernt und gemacht habe und mich auf vergangenen Erfolgen ausgeruht habe. Ärger und Konflikt kam hier immer zur Prüfungszeit in mir auf, meiner Diplomarbeit und/oder zum Ende, als ich mit meinem Prozess gerade angefangen hatte und ich meiner Faulheit von Angesicht zu Angesicht begegnete. Selbst hier war der Ärger – bis auf kurze Momente der Einsicht – noch hauptsächlich auf das „System“ die „Bildungseinrichtungen“ die „Art und Weise wie/was unterrichtet wird“ und dann auch auf die bestimmten Personen gerichtet, die diese Art von System und Wissen lehren und als Profession verkünden.



Darin konnte ich mir daraus eine Erfahrung von „Macht/Ermächtigung/Überlegenheit“ ableiten, denn angeblich wusste ich ja wie es besser gehen würde was gemacht werden sollte etc. - nur eins wusste ich nicht: Wie ich mit mir selbst umgehen und „in diesem System“ zurecht kommen sollte, wie mit der bestehenden Ordnung kooperieren, was damit jedes vermeintliche „Wissen“ um Lösungen und eine mögliche bessere Welt hinfällig macht, denn es gibt keinen Weg um die bestehenden Strukturen herum – Wissen ohne Anwendung ist Nutzlos – und nicht nur dass, sondern es diente mir dazu mein Ego zu definieren, meine Scheinbare Individualität und noch mehr Überlegenheit abzugrenzen und herauszustellen, ein Muster dass ich auch derzeit noch und wieder in mir beobachten kann.



Ok, dass bringt „Wissen“ als zusätzliche Variable mit in die Gleichung von „Ärger und eingebildeter/Erfahrung von Macht“ die ich zurück verfolgen kann bis in meiner Kindheit/Jugend wo ich mir auf Grund von „Dingen die ich wusste“, die ich angeblich „mehr wusste“ als die Erwachsenen/Andere erlaubt habe Ärger, Spott und Verachtung zu generieren um mich abzusondern und mich in geheimen Kammern in meinem Bewusstsein als „Überlegen/Mehr/Mächtig“ und so weiter zu fühlen/erfahren, was „Unterdrückung“ als weiteren Mechanismus in diesem Muster aufzeigt – denn diese „Dinge“ dich angeblich „wusste“ waren dergestalt, dass ich sie nie direkt und offen mit jemandem teilte oder den Betroffenen ins Gesicht sagte, es waren unbestimmte, nicht genau definierte „Ahnungen oder Wahrnehmungen“ die ich aus Beobachtungen und Erfahrungen in dieser Welt ableitete und dann zu Gedanken kondensierte/verhärtete, die wieder zu Keimzellen für ganze Persönlichkeitssysteme der Selbst-Rechtfertigung wurden. Aus Wahrnehmungen werden Überzeugungen.

Donnerstag, 28. August 2014

Man lernt nur für sich Selbst, Fortgesetzt - Tag 560



 
Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe einen Widerstand dagegen zu haben diesen Punkt weiter auszuschreiben und zu erforschen, der in mir wie eine „leere, Trägheit, Langeweile und Faulheit“ aufkommt in der und durch die ich mir vormache es gäbe da nicht noch mehr, ich müsse mich nicht ändern und sei schon fertig/ok so.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert habe diesen Widerstand für mich selbst zu halten und in der Identifikation damit tatsächlich zu glauben, dass ich so zufrieden mit mir sein kann und dass ich etwas erreicht hätte.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Widerstand in mir aufkommt weil es da Punkte/Dimensionen in mir gibt die ich schützen, an denen ich festhalten und nicht ändern will, obwohl ich sehe, dass sie nicht damit in Einklang sind was für alle am Besten ist und das dies im Wesentlichen die Dimensionen von Ego sind „das ich denke und glaube ich sollte das Recht haben zu tun und zu lassen was ich will, wann ich es will“ ist eine Angst zu verlieren und ausgenutzt zu werden wenn ich tue was andere wollen/mir sagen oder mit anderen Zusammen zu arbeiten – In den Tiefen meines Selbst sträube ich mich mit jeder Faser meines Wesens dagegen tatsächlich mit anderen zusammenzuarbeiten, „etwas anzunehmen“, oder auf gleicher Augenhöhe zu kooperieren – ich will immer meinen Weg – ich glaube ich weiß immer alles besser – ich will immer gewinnen und Recht behalten – es ist mir ultimativ zu wider etwas zu tun was mir gesagt wird – wenn mir jemand sagt oder mich darum fragt oder bittet etwas zu machen, oder auf eine bestimmte Weise zu machen, scheint es mir das schwierigste auf der Welt und gerade zu unmöglich dies (ohne Wiederworte) zu machen und/oder ohne Ideen/Vorstellungen wieso ich dies nun mache oder machen muss.



Hier kommen Erinnerungen in mir auf, wie ich im Grunde für jede kleine Bewegung oder später Aufgaben und Tätigkeiten zu Hause gelobt und gerade zu angefeuert wurde, und ich habe es gehasst weil mir dadurch das Gefühl gegeben wurde ich hätte etwas besonderes gemacht obwohl es die gewöhnlichsten Dinge der Welt waren. Ich hatte das Gefühl das meine Eltern/Mutter eine regelrechte Angst davor hatte mich um irgendetwas zu fragen/bitten. Bei jedem noch so kleinen Punkt/Aufgabe wurde sich danach bei mir bedankt als sei es etwas Besonderes.



Das Wort „Gefallen“ kommt in mir auf. Ich sehe, dass es in meiner Kindheit so war das alles/das meiste was ich „für“ meine Eltern machte ein „Gefallen“ war – ich hatte keine/kaum Aufgabe/n Verantwortlichkeiten im Haus und alles wurde „für mich“ gemacht – manchmal fragten mich meine Mutter/Eltern ihnen einen Gefallen zu tun und irgendwo zu helfen, aber die meiste Arbeit machten sie selbst. Die Dinge die ich mit meinen Eltern im Haus machte waren mehr wie ein spaßiges Bildungsprogramm z.B. Kekse backen, irgendetwas basteln oder meinem Vater zuschauen wie er etwas reparierte ohne dass mit dabei je gewahr wurde oder erklärt wurde was wirklich dahinter steckt, was dazu notwendig ist, damit wir hier so leben können. Es gab keine Beziehung von Mir Selbst und Verantwortlichkeiten in Physischer Realität in Einheit und Gleichheit sondern vorwiegend emotionale Beziehungen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an Punkten und Dimensionen in mir selbst festzuhalten um mein eigenes Ego zu schützen und diese Dinge nicht zu ändern obwohl ich sehe dass es nicht zu meinem Besten und zum Wohle aller ist.



Ich vergebe mir selbst, mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und erkennen, dass ich diese Dimensionen/Punkte nicht ändern kann, da ich sie nicht aufrichtig FÜR MICH SELBST ändern will, sondern in Wesentlichen denke ich würde dabei etwas verlieren/aufgeben und mich selbst verraten.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert habe dass der Gedanke „Es geht mir einfach gegen den Strich immer Ja und Amen zu sagen“ in mir aufkommt und existiert, worin ich mir vergebe diesen Gedanken mit einer Emotion von Ärger und „Hass“ zu verbinden. Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu „hassen“ und mit Ärger gegen mich selbst zu reagieren in Situationen von denen ich denke, dass ich „Nein“ hatte sagen und Nein hätte verhalten sollen, aber „zu schwach“ war und entweder meiner eigenen Prinzipien/Worten zuwider gehandelt habe oder einem andern gefolgt bin, obwohl ich sah dass es Unehrlich mit mir selbst ist – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass der Hass daher kommt wenn ich mich für meine „Schwäche“, meine „Unstetigkeit“ und scheinbare Unfähigkeit mich zu ändern verurteile, in mir selbst niedermache und durch Energien selbst missbrauche.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu verstehen, dass dieser Selbst-Hass und Hass gegen andere in Wirklichkeit die pure Angst ist, eine Angst „total die Kontrolle zu verlieren“ und aus dem Ruder zu laufen (Relation-Ship)



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe Selbsturteile und Selbst-Hass zu verwenden/missbrauchen um mich „auf Kurs zu halten“ und meine Emotionen zu kontrollieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben aus dem Gedanken, dem körperlichen Backchat der mit dem Gedanken „Es geht mir einfach gegen den Strich immer Ja und Amen zu sagen“ ein Gefühl von Überlegenheit und Macht/Stärke in meinem Bewusstsein abzuleiten, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Gefühl für echte, tatsächliche Macht/Stärke zu halten – anstatt zu sehen, dass es Hass ein Derivat der Angst und mein „letztes Versteck“, mein letzter Ausweg ist – nur dass es kein wirklicher Ausweg ist sondern eine Illusion.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und erkennen dass ich möglicherweise sehr oft automatisch einfach in einen Widerstand gehe oder mit Verweigerung und Ablehnung reagiere und „Nein“ sage um nicht „immer Ja und amen“ sagen zu müssen, weil mir dies das Gefühl geben würde zu „Verlieren“ und „machtlos zu sein“, während ich ein GEFÜHL von Stärke/Macht bekomme, wenn ich „Nein“ sage und mich/andere ablehne. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zusehen und zu erkennen, dass dieses Verhaltensmuster teil von Machtspielen ist die ich in mir selbst gegen/mir Selbst sowie mit/in meiner Welt akzeptiere und erlaube.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert habe so verängstigt zu sein und alles und jeden permanent durch einen Filter von Angst zu sehen, dass ich denke und glaube mich durch Kampf, Verweigerung und Ablehnung auf Abstand halten zu müssen.

Samstag, 10. Mai 2014

Der Ursprung von Ärger in mir - Die Angst/Erfahrung von Verlust - Tag 530


In letzter Zeit merke/sehe ich immer wieder wie ich mich gegenüber Personen viktimisiere oder/und in Unterlegenheit gehe die ich als „verärgert“ interpretieren kann – eigentlich ist es nicht mal so sehr oder nur „Ärger“ sondern eine Intensität oder Ausdrucksstärke in anderen.



Eigentlich habe ich ständig Angst das jemand auf mich ärgerlich sein könnte und/oder mit Ärger auf mich reagiert und irgendwie seine Wut an mir auslässt. Derweil existiert gleichzeitig in mir „eine Andere Seite“ und ich am liebsten würde ich meine Wut und meinen Ärger an den Personen auslassen oder im Gleichen Maße zurückgeben, doch stattdessen unterdrücke ich mich/meinen Ärger und meine Angst – Es ist ein ziemlich schräger Punkt, denn es scheint so als kontrolliere ich meinen Ärger/Wut/meine neagtiven Reaktionen auf bestimmte Personen und was sie sagen oder tun, durch Angst, die Angst „zu überleben“, beziehungsweise die Angst vor Verlust, genauer Geld oder gar meinen Job zu verlieren wenn ich „meinen Mund aufmache“ und „sage was ich denke“.



Hier kommt wieder eine Erinnerung in mir auf , aus der Zeit meiner letzten Arbeitsstelle und einer Person mit der ich vieel Ärger, Beschuldigungen und Groll anhäufte und mich gleichzeitig sehr/absolut hilflos/machtlos fühlte da ich das Geld/die Arbeit brauchte für meinen Unterhalt aufzukommen.



Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe an Erinnerungen von Niederlage, Ärger und Frustrationen mit ehemaligen Kollegen mich in meiner Gegenwart kontrollieren und beeinflussen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen wie stark emotional diese Erinnerungen und dieser Punkt immer noch in meinem Bewusstsein aufgeladen ist, was ich einfach daran erkennen kann dass ich sobald ich an den Punkt und die Person denke immer noch wütend werde/in massiven Backchat und Reaktionen verfalle und ich diesen Punkt nie wirklich gelöst/vergeben habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, die Belastungen von/durch Konflikte/Auseinandersetzungen mit Kollegen und „Vorgesetzten“ aus meiner letzten Tätigkeit immer noch mit mir herumschleppe und meine Gegenwart beeinflussen lasse.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Schock, Trauer, Wut und Beschuldigungen zu reagieren als eine Person starb die ich als echten Freund definiert habe und auf die ich mich verlassen und der ich vertraut habe gestorben ist.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben alles und jeden zu für den Tod und eigentlich meinen Verlust zu beschuldigen, worin die Person einfach nur eine Projektionsfläche für meinen Ärger und meine Beschuldigungen wurde – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst, das System und uns alle zu beschuldigen für den Tod eines Bekannten und damit für meine Erfahrung von Verlust verantwortlich zu sein.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es zugelassen und akzeptiert zu habe mit Angst zu reagieren und in Panik zu verfallen als ich die Nachricht vom Tod eines Bekannten erfuhr und darin vergebe ich mir selbst zu versuchen meine Betroffenheit zu verleugnen und darüber hinwegzugehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, zu denken und zu glauben dass ich ohne die Hilfe und Führung der Person aufgeschmissen sei und nie fähig für mich selbst zu sorgen/mich selbst zu führen oder mir Selbst zu vertrauen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, gegen mich selbst zu hassen und mich in mir selbst zu beschimpfen wieso ich so dumm sei und so feig war die Person nicht Besser kennen zu lernen als die Möglichkeit noch da war – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „mein Ego“ meine Sturheit, mein Bewusstsein zu beschuldigen und so die Verantwortung und Macht über wer ich bin abzugeben.

Sonntag, 9. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 2 - Tag 516


Die können mich mal
 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass der Backchat von „Die können mich mal“ in mir aufkommt und existiert, meist in Situationen in denen ich auf andere Personen oder Situationen/die Umstände mit Wut/Ärger reagiert habe oder mich benachteiligt oder ungerecht behandelt fühle oder Unrecht/Ungerechtigkeit in anderen/meiner Welt sehe – woraus ich dann die Rechtfertigung ableite „dem Rest der Welt den Fucker zu zeigen“ und zu sagen „ihr könnt mich mal, ich mach mein eigenes Ding“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich gegenüber meinen eigenen Reaktionen von Wut/Ärger/Hilflosigkeit auf andere/die Umstände oder Ungerechtigkeit in dieser Welt zu viktimisieren/versklaven, indem ich mit dem Backchat von „Die können dich mal“ reagiere und mich in mich selbst wende, an mein Bewusstsein, wo ich eine ERFAHRUNG von „Überlegenheit“ generieren kann indem ich andere/die physische Realität Verachte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst vollkommen zu entmachten und zu isolieren, indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe immer wieder mit dem Backchat „Die können dich mal" zu reagiere und in diese Erfahrung zu gehen, wenn ich etwas nicht sehen oder „wahr-haben“ wollte – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt haben zu sehen, dass ich durch meine Trennung und Isolation genau das kreiere und weiter bestehen lasse von dem ich mich zu trennen versucht habe.

Ich sehe dass ich meist in Situationen mit dem „Die können mich mal“ reagiere, wenn ich irgendetwas tun sollte was ich nicht wollte oder etwas nicht tun durfte was ich tun/haben wollte, und dass ich darauf mit Verachtung, Spott/Trotz, Ärger/Wut reagiert habe und mich in mir selbst in eine Erfahrung von Isolation und Opposition begebe in der ich mich von der physischen Realität, der Situation die hier ist, trenne und mich so entmachte – daher


Ich bestimmte mich selbst dazu, heilsamere Wege zu finden mit meinem Ärger/Wut umzugehen beziehungsweise zu erkennen und zu sehen, wo, wann und wie ich diese Emotionen generiere und akkumuliere und dann Lösungen zu finden um dem vorzubeugen = die Reaktionstrigger in Selbst-Vergebung entlassen und mein Leben im Physischen zu korrigieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass mir Punkte/Akkumulationen von Ärger und Wut in meinem Bewusstsein und physischen Körper anzeigen wo ich keine Verantwortung für mich selbst übernehme und keine Selbstbestimmung lebe..

Wenn und sobald ich sehe dass ich mich selbst isoliere und viktimisiere, indem ich mit dem Backchat „Die können mich/dich mal“ reagiere – atme ich und stoppe mich – ich wende Selbst-Ehrlichkeit an entlasse mich aus der Opferrolle und übernehme Verantwortung für meine Gedanken und Reaktionen, indem ich meine Teilnahme stoppe.

Ich bestimme mich dazu mich/den Backchat nicht zu verurteilen, wenn „Die können mich mal“ in mir aufkommt, sondern mir selbst in absoluter Selbstehrlichkeit zu begegnen, zu vergeben und mich im selben Moment praktisch zu korrigieren.

Dienstag, 28. Januar 2014

Rebellen-Persönlichkeit Teil 3, Selbstvergebung - Tag 499


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Rebellion und Rebellieren als positive energetische Erfahrung in meinem Bewusstsein zu definieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie die Energie von Rebellion, von Aufstand, in mir kreiert wird und entsteht, wobei es viele kleine Reaktionen sind auf Gedanken die in mir aufkommen, wenn ich entweder denke dass ich „etwas tun muss“ und mich gezwungen fühle oder denke und glaube das ich etwas nicht tun darf und mich daher „ausgeschlossen“ fühle, wobei ich in beiden Fällen eine energetische Erfahrung von „Minderwertigkeit und Unterlegenheit“ mache auf die ich mit einer fast ohnmächtig machenden Wut und Rage reagiere, weil ich es ungerecht finde und nicht den Tatsachen entsprechend, dass ich weniger oder niedriger sein sollte als irgend ein anderer.

Darin vergebe ich mir selbst, mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich das Gefühl von Unterlegenheit und Minderwertigkeit SELBST kreiere, durch die Gedanken in mir selbst, wo ich zum Beispiel denke „Ich kann dass nicht machen – Ich darf dass nicht machen – Ich sollte dass nicht machen – Ich darf da nicht hingehen – ich will sie nicht stören – ich sage lieber nichts“ wobei ich solche oder ähnliche Gedanken, durch die ich mich selbst niedermache und Limitation durch/als Stress/Angst in mir kreiere, dann sogar noch verteidigen will indem ich behaupte „Aber schau, es stimmt doch, ich bin/werde limitiert, ich darf/kann/soll dass nicht machen“ und so einen Selbst-gewählten und akzeptierten Gedankenwall beschütze, wofür ich dann „andere“ oder „das System“ „die Regeln/das Gesetz „ beschuldige.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf diese/solche Gedanken der Limitation in mir mit Ärger, Frustration und Wut zu reagieren und diese emotionalen Reaktionen über meinen Tag, eigentlich die ganze Zeit hinweg, in mir als ich zu akkumulieren .

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir in und als solche Gedanken der Limitation, wie etwa „ich kann/soll/darf dass nicht – man tut dass nicht – ich sage lieber nichts“ selbst „Angst mache“ und Stress in mir verursache, da jeder dieser Gedanken wie ein kleiner elektrischer Zaun funktioniert an dem ich einen elektrischen Schlag bekomme und zurückweiche, wenn ich „dagegenlaufe“. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Nicht zu sehen, dass dieser „Zaun“ oder diese gedanklichen Zäune und Absperrungen rein Illusionärer Natur sind, was bedeutet dass es nicht wirklich irgendwelche physisch realen Absperrungen oder Verbindungen zwischen mir und irgendjemandem/etwas gibt und wenn ich zu nahe komme oder etwas tun will bekomme ich einen Schlag.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Dingen, Menschen, Situationen, Verhaltensweisen in meiner Welt/Realität – also Realen Erscheinungen – Verbindungen von „Ich darf/kann/sollte nicht oder Ich muss/sollte da weg bleiben“, Urteilen, in meinem Bewusstsein zu kreieren die dann aktivieren wenn und sobald ich in eine solche Situation oder Umstand komme.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich als der Rebel gegen meine eigenes System von Moralvorstellungen und Polaritätsurteilen kämpfe, ja dass ich den Rebellen erst durch die Akzeptanz und Erlaubnis eines solchen Systems der Kontrolle mitkreiert habe, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigenen Rebellen in mir als mich zu kreieren indem ich angefangen habe zu versuchen, Teile von mir die ich als „nicht akzeptabel“ oder „störend“ oder irgendwie „ausserhalb/gegen die Norm“ waren, einfach zu leugnen, auszugrenzen und abzuteilen, was natürlich nie wirklich funktionieren kann = im Gegenteil gebe ich den Teilen in mir damit mehr Macht und benötige Unmengen an Energie für künstliche Grenzsicherung durch geladene Gedankenzäune und Gedankenwälle

Wenn und sobald ich sehe dass ich die Energie von Rebellion, Rebellieren, Trotz und Kampf als „positiv“ definiere – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass Rebellion, und die Energien von Wut, Ärger, Kampf, das innere/äußere Toben und Aufruhr nur für das Bewusstsein selbst dienlich sind, mir als lebendiger atmender Körper aber nichts als Konsequenzen bringen – Ich sehe dass die Erfahrung von „Rebellion“ für das Bewusstsein und das Ego zu dem ich als Bewusstsein geworden bin eine „positive“ Erfahrung ist, da es im Grunde ein Kampf um die eigenen Grenzen ist, dass was ich geworden bin und als was ich mich definiert habe und daher glaube sein zu müssen als „alles was ich bin“. Daher auch die Erfahrung von in „mit meinem ganzen Wesen dabei zu sein“ und dass es „um mein Leben geht“ wenn der Rebellen-Charakter aktiviert.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Erfahrung von Rebellion als Rebellen-Charakter eine Akkumulation von Energie voraussetzt und einen Punkt oder Teil von mir/dieser Welt/Realität von dem ich mich durch (Selbst)Urteile versucht habe zu trennen.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass es um die kleinen und bereits „kleinsten“ Gedanken von „Unfairness“ „Unangemessenheit“ "Unzulänglichkeit“ „Minderwertigkeit“ geht durch die ich eine Energie von „Ausgeschlossen sein/werden“ in mir als mich akkumuliere, aus der heraus ich mir dann das Recht zuspreche und glaube „dagegen“ kämpfen zu müssen, darum kämpfen zu müssen, akzeptiert und angenommen zu werden – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich den ganzen Film selbst kreiere. Ich sehe, erkennen und verstehe dass ich das Polaritätsgegenspiel aus Selbst-Urteilen und Rebellion, Rebellen-Charakter benutzt und missbraucht habe um mich angeblich „besser zu machen“, damit ich „akzeptabel sei“ und „angenommen werde“, wobei ich in Wirklichkeit, die ganze Zeit nur gegen mich selbst gekämpft habe in und als eine Schicht/Lage in meinem Bewusstsein.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich jedes Mal wenn ich denke „ich muss...“ eine energetische Ladung von Zwang in meinem Bewusstsein und Körper akkumuliere was dann zu einer Art von Macht oder Kraft als energetische Entität wird als die ich mich durchs Leben dränge.

Wenn und sobald Gedanken von „Ich kann das nicht machen oder sagen – Ich darf das nicht machen oder sagen – Ich sollte das nicht machen oder sagen – ich darf da nicht hingehen – ich will sie nicht stören – ich sage lieber nichts“ in mir aufkommen und ich auf diese Gedanken mit Angst/Stress und dann auf diese Angst/Stress mit Ärger/Wut und weiterem Backchat in mir reagiere – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe, erkennen und verstehe dass hier das Prinzip der Prävention anzuwenden ist, was bedeutet dass ich mich gewahr Mache und Stoppe Wenn und SOBALD ein solcher Gedanke von Limition in mir auftaucht – ich mache mir gewahr dass der Gedanke in MEINEM Bewusstsein aufkommt und nichts mit irgend einem anderen Menschen, den Umständen zu tun hat oder die Realität der Situation widerspiegelt – Ich sehe dass diese Gedanken Teil eines vorprogrammierten Charakters in meinem Bewusstsein sind und daher nicht wirklich wer ich bin, jedoch habe ich diese Gedanken und die dazugehörigen Reaktionsmuster so lange und intensiv in mir als mich gelebt und eingefleischt dass es mir wie vollkommen natürlich und gerechtfertigt vorkommt und vorkommen wird auf diese Gedanken zu hören und ihnen zu folgen und ungleich schwerer und „unnatürlich“ mich anzuhalten, einen Atemzug zu nehmen, mir Hier in diesem Moment den Gedanken in Common Sense anzuschauen und auf seine Wirklichkeit zu überprüfen – Was bewirkt er wenn ich ihn als mich lebe? Ist das wirklich so was ich mir in/mit ihm sage?

Ich sehe, erkenne und verstehe dass es nicht reicht einfach nur zu sehen „Ok, es ist gar nicht so oder es hat einen ganz anderen Grund und es geht nicht um mich persönlich“ denn diese Gedanken kommen alle mit einer energetischen Ladung die mir einfach zu „real“ erscheinen und auch „zu schnell kommen“ = ich akzeptiere sie automatisch als mich.



Samstag, 24. August 2013

Reaktionen offenbaren Probleme mit Selbstvertrauen


Ok – ich bleibe mal praktisch – eine der ersten stärkeren Reaktionen war mit x im Labor


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jedes Mal wenn ich den Schlüssel fürs Labor brauche und jemanden fragen muss ob er/sie mir aufsperren kann, eigentlich in mir selbst in eine Erfahrung/energetische Reaktion von Minderwertigkeit und Enttäuschung zu gehen das ich nicht mal einen eigenen Schlüssel für die Labors habe und dafür das ich zugelassen und akzeptiert zu haben auf diese Reaktion und Backchats mit Ärger und Beschuldigungen gegen die Firma, die Arbeit, den Chef und das System zu reagieren wo ich denke das es eine Frechheit und eine Zumutung ist das ich jedes Mal fragen muss wenn ich eine Tür aufsperren will.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken es sei unter meiner Würde das ich jedes mal eine andere Person fragen muss, nur um ins Labor an meinen Arbeitsplatz zu kommen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich ausgeschlossen, beschnitten und limitiert zu fühlen, nur weil ich keinen eigenen Schlüssel für die Labors habe, worin ich mir vergebe mir selbst nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es eher ein Punkt ist an dem ich reagieren will um im Bewusstsein das Ideal und Bild von mir am Leben zu erhalten als dieser überlegene Mensch der überall Zutritt hat und Einlass findet.
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Toll, glauben die etwa das ich nicht mal alleine die Türen auf und zuschließen kann – Die vertrauen dir einfach gar nicht“, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen,erkennen und verstehen das mir dieser Gedanke eher einen Teil von mir selbst widerspiegelt von was ich in mir selbst verurteilt und unterdrückt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben persönlich zu nehmen das ich keinen eigenen Schlüssel habe und dafür das ich akzeptiert habe zu glauben das etwas mit mir nicht stimmen müsse und ich sei einfach nicht gut genug.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf Leute mit einem Schlüssel und damit Zutritt/Eintritt eifersüchtig zu sein und mich im Vergleich als weniger zu bewerten/beurteilen und als weniger zu sehen.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Überlegen und Mehr als zu fühlen, zu sehen und zu beurteilen/bewerten, wenn ich einen Schlüssel/eigenen Schlüssel habe und bestimmte Türen aufschließen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das diese Selbst-Definition von Unterlegenheit als negative Erfahrung, die Grundlage für allerlei Backchat ist indem ich mich selbst irgendwie überhöhe und/oder in Ego als Ärger/Beschuldigung reagiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ausgehend von der Selbstdefinition von Unterlegenheit da ich eine andere Person immer nach einem Schlüssel fragen muss in mir den Backchat zu kreieren und auzubringen „Ja, so ist das in jedem anderen Menschen ist ein Schlüssel zu uns selbst versteckt/enthalten und wir müssen ihn finden um selbst ganz werden – Was symbolisiert dieser Mensch wohl in mir für mich, was kann ich von diesem Menschen lernen“ und damit eine Erfahrung von falscher/energetischer Freundlichkeit und Neugier/Dankbarkeit zu generieren die ich dann in einer energetischen Bewegung und Erfahrung entlud als ich ihr den Schlüssel wieder zurück gab.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit dieser scheinbar positiven Erfahrung die mit einer Beschleunigung meiner Selbst einherging über die eigentlichen grundlegenden negative Erfahrung von Ärger, Beschuldigung und Minderwertigkeit hinweg zu täuschen.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die ausgestreckte Hand und das Lächeln der Person mit beschleunigter Bewegung nach vorne und einer energetischen Erfahrung von als positiv interpretierter Energie zu reagieren, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben danach über mich und die Situation zu lachen und die Situation als einen „lustigen Moment“ zu verbuchen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich in Wirklichkeit tatsächlich vor den Negativen Reaktionen und Gedanken wegrenne und weggelaufen bin die in mir im Bezug auf die Situation in mir aufkamen.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu verurteilen wie die Person immer wenn ich ihr auf dem Gang begegne versucht ein freundliches Lächeln zu ziehen, was ich als automatisierte Verstellung und nicht wirklich ehrlich/aufrichtig beurteilt habe, sondern als angstgetriggerten Mechanismus um sich der wirklichen Begegnung nicht stellen zu müssen.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das man genau das wird und als ich in sich kreiert als was und wie man andere verurteilt/beurteilt und das her die Regel gilt „Urteile nicht auf das du dich nicht selbst verurteilt“ und so in Trennung kreierst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst und Paranoia vor den Momenten der Begegnung und Kommunikation mit meinen Mitmenschen zu haben um in dieser Angst und Paranoia eine Beschleunigung meiner selbst in mir selbst zu rechtfertigen um daraus Energie zu generieren so daß ich mich in der Begegnung als Ego überlegen fühlen kann damit ich mich nicht als gleich mit anderen erlebe UND damit mein Selbstbetrug nicht auffliegt den ich schon im Vorhinein in all den Momenten von Urteil/den Gedanken gegenüber der betreffenden Person akkumuliert habe, denn wenn ich mich wirklich physisch verlangsame sehe ich das in Wirklichkeit ich derjenige bin der sich in der Situation minderwertig und unterlegen fühlt/erlebt.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich aus praktischen Gründen nicht überall an meinem Arbeitsplatz Zutritt haben muss und das meine Reaktionen von Ärger und Beschuldigung unakzeptabel sind, weil sehe das ich mich damit nur in meine eigenen emotionalen Reaktionen verstricke und Ego kreiere.

Wenn und sobald ich sehe das negativer Backchat und emotionale Reaktionen aufkommen im Bezug darauf das ich keinen eigenen Schlüssel habe – einen Atemzug zu nehmen, dem Backchat/Gedanken direkt ins Auge zu schauen OHNE zu verurteilen oder teilzunehmen, weil ich nur erkenne, sehe und verstehe das diese Reaktionen, dieser Ärger und Beschuldigungen in mir Programme von Vergleich, Wettkampf und Eifersucht sind durch und als die ich mich und meine physische Realität sehe und beurteile – Ich sehe das diese Programme in Wirklichkeit nur dem Bewusstsein/Ego als mir nutzen und das ich mich durch die Akzeptanz dieser Gedanken-Muster/Programme selbst versklave und zu einem Opfer meines Egos/Bewusstseins mache – Daher stoppe ich die Gedanken/Backchats, atme durch die emotionale Energie und stabilisiere mich im Physischen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das selbst solche angeblich kleinen, unbedeutenden Momente von Ärger, Beschuldigungen in meinem Bewusstsein Mind akkumulieren und dazuführen das ich einen energetische Entität, einen Ärger/Beschuldigungs-Demon in mir als mich kreiere, als einen scheinbar separierten Teil der mich unterbewusst steuert, beeinflusst und mich sogar in Form von Emotionaler Besessenheit übernehmen kann, wo dann all diese scheinbar kleinen akzeptierten und erlaubten Momente von emotionaler Teilnahme für die ich keine Verantwortung im Moment der Kreation/Teilnahme übernommen habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diese Energie in mir früher meist über diverse Ventile als energetische Erfahrungen „ausgedrückt“ habe, ohne zu sehen das ich nie wirklich ausgedrückt habe sondern meinen physischen Körper und mein Wesen mit der selben Energie reprogrammiert habe oder die Energie/den Ärger durch Urteile und Angst in mich unterdrückt habe.


Ich verpfliche mich selbst dazu einzusehen das weder Unterdrückung/Urteil noch Akzeptanz, Akkumulation und „Ausdruck“ von Ärger/Beschuldigungen in irgendeiner Form eine Lösug darstellt oder darstellen kann, sondern programmierte systematische „Coping-Mechanismen“ sind.
Ich verpflichte mich selbst dazu mir die scheinbar „kleinen, unwichtigen“ emotionalen Reaktionen von Ärger/Beschuldigungen die im Verlaufe meines Tages in mir aufkommen in Selbstehrlichkeit zu vergegenwärtigen selbstverantwortlich in mir als mich zu stoppen.
Ich verpflichte mich selbst dazu aufzuhören die Reaktionen von Ärger, Wut, Kämpfen, Frustration gegenüber dem System und anderen Menschen die ich in mir akzeptiere und erlaube zu rechtfertigen und zu entschuldigen als wären sie irgendwie gültig.


Ich verpflichte mich selbst dazu zu erkennen und einzusehen das es weil ich keinen eigenen Schlüssel habe dies nicht bedeutet das man mir nicht vertraut und nie vertrauen wird.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mir diese Reaktion und Gedankenmuster in Wirklichkeit ein Problem mit meinem Selbstvertrauen offenbart, das ich durch Vertrauen von Außen/durch andere – zum Beispiel ausgedrückt durch bestimmte Verantwortlichkeiten/einen eigenen Schlüssel – überdecken will.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit dem ganzen Bakchat/Gedanken/Teilnahme im Mind/Ego in Wirklichkeit den Zweifel in mir als ich überdecken und kontrollieren will.


Ich verpflichte mich selbst dazu, wenn ich sehe das ich mich beschleunige wenn ich auf jemanden zugehe wenn ich etwas von der Person will oder brauche, wie z.B. den Schlüssel – einen Atemzug zu nehmen, mich selbst zu stoppen und im physischen Körper in meiner Bewegung zu stabilisieren.


Wenn und sobald ich sehe das ich an internen Selbstgesprächen teilnehme und mir eine „Geschichte erzähle“ über die Kommunikation/Interaktion die bevorsteht erzähle – atme ich und stoppe mich – ich steige sofort aus dem Backchat/der Geschichte aus und bringe mich hier her in die physische Realität zurück – ich gebe mir physische Stabilität und das Selbstvertrauen einfach, direkt und praktisch zu kommunizieren was zu kommunizieren ist und den Moment als mich in Selbstehrlichkeit zu lenken so wie es für alle das beste ist, ohne das ich dazu Gedankentätigkeit brauche.


Ich verpflichte mich selbst die Emotionalen Reaktionen von Beschuldigungen, Ärger, Wut und Frustration gegen „das System“ und andere Menschen/Personen darin loszulassen und zu vergeben wann immer sie in mir aufkommen.

Sonntag, 16. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Angst davor Nutzlos zu sein/Rebellion/Kampf/Ablehnung - Tag 377


Angst davor Nutzlos zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „nutzlos zu sein“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich nicht weiß was diese Angst „soll“ und das ich nicht weiß wie ich den Gedanken der gerade in mir aufkam, das ich „mich als absichtlich nutzlos definiert habe, so das ich schmarotzen/ein schmarotzer-dasein führen kann“, verarbeiten soll.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die Angst davor „nutzlos zu sein“, die einsetzte als ich in der Schule gefragt wurde was ich werden will und erkannte das ich „ tun werden können was ich will“ im System, in eine Ego-Tugend umgewandelt habe nämlich das Statement/die Einstellung „Ich scheiß drauf“oder „ist mir gleichgültig was aus mir wird“ womit ich dem Mind/Bewusstsein im Grunde freie Fahrt gegeben habe „einfach irgendwas mit mir zu tun“ und „aus mir zu machen“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus der Angst heraus „Nutzlos zu sein“ die eigentlich nur mein Selbstinteresse war Tun/werden zu können was ich will, oder mir vorstellte, einen „Nutzlosen“-charakter zu kreieren, indem und als der ich meine Rebellion, Verachtung, Machtlosigkeit, Ärger, Wut, Hass, Gefühle von Ungerechtigkeit/Unfairness im Bezug auf unser Gesellschaftssystem untergebracht habe – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich meinen Kampf/Rebellion gegen die Gesellschaft/Gesellschaftssystem und auch das Bildungssystem insbesondere vom Ausgangspunkt der Nutzlosigkeit/Machtlosigkeit und Eigeninteresse begann und das ich daher bis heute in diesen Erfahrungen festgesteckt bin und gehalten wurde ohne Mich wirklich ein Iota zu bewegen und für mich selbst und alle als mich Aufzustehen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben einzusehen und zu erforschen woher meine Erfahrungen Wut/Hass/Rebellion gegen „das System“ wirklich kam/kommt und in welchen Erinnerungen und Lebenserfahrungen IN MEINEM Leben sie begründet ist sondern in selbstgerechter Weise daran festzuhalten.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das was ich damals in mir selbst zusammenbraute und akkumulierte, scheinbar gegen „ein System/die Gesellschaft“ außerhalb von mir mir selbst, eins und gleich gegen mich selbst/mein vorprogrammiertes Selbst/Lebensdesign gerichtet war – der ganze Hass, Wut, Verachtung, Ärger etc der in dieser Zeit in mir aufkam und „ausbrach“ war gleichermaßen gegen mich selbst gerichtet, worin ich wieder ein System erkenne – Das weil ich scheinbare Hilflosigkeit/Machtlosigkeit im Kontext von Unfairness/Ungerechtigkeit mit der Situation und Erfahrung von Limitation durch das Bildungssystem/Gesellschaft empfand und mir nicht zutraute oder auch nur wirklich mich damit auseinander setzte was ich physisch praktisch tun könnte oder was sich in dieser Welt verändern müsste - Das Wort Ohnmacht kommt auf – ging ich in einen Kampf/Rebellion mit Beschuldigung, Hass, Wut, Ärger gegenüber einen scheinbar von mir getrennten System/Gesellschaft, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich es selbst war der in eine Trennung ging indem ich die Gesellschaft/System als Feind definierte und mich selbst mit und durch die negativen Erfahrungen die in mir Aufkamen in/als einen Charakter programmierte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Wut, Ärger und Beschuldigungen gegenüber dem System/der Gesellschaft aussen und dem eigenen Bewusstsein innen eine Falle im/des Bewusstseins selbst ist, in das beispielsweise alle Demon-stranten und Protestanten gegangen sind und gehen, die genau so wie ich in selbstgerechter Weise in emotionalen Erfahrungen als Erinnerungen in der Vergangenheit feststecken ohne wirkliche praktische Lösungen für unsere Welt/Gesellschaft zu finden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in der Zeit als ich die Schule wechseln musste, den Konsequenzen unserer Gesellschaftlichen Ordnung und im speziellen des Bildungssystems begegnete und das ich mir dabei, ohne es wirklich in Worten formulieren zu können darüber gewahr wurde das die Art und Weise wie wir Zusammenleben und die Gesellschaft funktioniert, auf Ungleichheit basiert und ungerecht ist, weil ich in diesem Moment selbst erfahren habe das ich „einfach die Schule wechseln musste“ aufgrund von Worten und Sätzen und Urteilen von Erwachsenen, wie Eltern und Lehrern, das sich für mich dadurch mein ganzer Ausblick auf mein Leben und meine Zukunft veränderte und aus meiner Perspektive künstlich limitiert wurde wobei Mir als Person und Menschlichem Wesen „die Schuld am scheinbaren Versagen zugesprochen wurde“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich aus der Angst davor Nutzlos zu sein eine Selbstdefinition und einen „Ich scheiß drauf“-Charakter kreiert habe um mich vor den negativen emotionalen Erfahrungen die tatsächlich in mir aufkamen zu trennen/schützen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das meine Rebellion/Kampf gegen die Gesellschaft/System nutzlos war und das ich mir darin nur selbst schadete.

Ich verpflichte mich selbst immer wenn ich sehe das der „Nutzlose“-Charakter in mir aufkommt zu stoppen und mich aus der Trennung in die ich als diesem Charakter gehe hier her in die physische Realität zurück zu bringen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Momentan auf subtile Weise im nutzlos und Machtlos -charakter bin und mich selbst aufgegeben habe – Daher bestimme ich mich selbst dazu keinen Sinn oder Bestimmung in anderen zu suchen, in Form von positiven energetischen Erfahrungen, Zuwendung oder Aufmerksamkeit, sondern bei mir selbst zu bleiben und mich schritt für Schritt aus dieser Energie und Charakter herauszugehen.

Der Punkt ist interessant, gerade kommen die Erinnerungen in mir auf wie eine Lehrerin über mich sagte „Er ist halt nicht geeignet für Kunst“ oder wie ich meine Eltern sagen hörte „Es war ein Fehler“ oder der Grund das ich von der Schule ging „Er hat jetzt einen 5er, er wird es immer schwer haben – Überlegen sie sich das...“ es schien mir immer schon so das keiner sich wirklich um mich als Person/Mensch kümmerte und eben die individuellen Interessen/Stärken förderte, auch das Gefühl oder die Erfahrung das ich beispielsweise über die Wirklichen Fragen und Erfahrungen die ich mit dem Unterricht oder Wissen/Informationen hatte nie mit Lehrern oder Eltern besprechen konnte. Sitz und Schweig!

Das ich mir nie erlaubt habe diesen Punkt des Bildungssystems objektiv zu sehen und zu öffnen oder dekonstruieren, zeigt das ich an meine scheinbaren Versagen festhänge und tatsächlich akzeptiert habe zu glauben „es sei meine Schuld“. Der Punkt von Schuld und darin Verantwortung oder Verantwortlichkeit scheint mir hier ein zentraler zu sein, denn sfort wenn ich sehe/sage „es war nicht meine Schuld“ shifte ich meinen Fokus auf die Eltern und Lehrer, die mir angeblich nicht genug Aufmerksamkeit oder unterstüztung gegeben haben. Genauso schauen die Eltern auf die Lehrer und die Lehrer auf die Eltern um Verantwortung abzugeben, ohne dabei jemals die eigentliche Struktur des Bildungssystems/Gesellschaftssystems zu hinterfragen.

Müssen Noten darüber entscheiden wer weiter kommt oder sitzen bleibt?

Muss es verschiedene Schulen und Schultypen geben, welche die Zukunft eines Kindes/Jugendlichen in dieser Welt bestimmt?

Woher kommt der Unterrichtsstoff und wieso wird genau das unterrichtet?

Wieso müssen alle das Gleiche lernen oder die gleichen Fächer mit vorgegebenen Ergebnissen in gleicher Weise absolvieren?

Wieso gibt es vorgegebene Fragen und vorgegebene Antworten?
 
---Anmerkung für mich selbst: Erforsche auch den Ärger und Wahrnehmung von Unterdrückung in Grundschule---