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Freitag, 1. November 2019

Aufschieben, Verzögerung und Stagnation - Tag 652


Wow, einfach nur wow...dieses hier ist einer dieser wirklichen WTF punkte in die ich immer wieder “schlittere” oder hinein-dappe und dann stecken/hängen bleibe für eine ganze Weile, bis mir wieder klar wird “ICH muss mich bewegen”.

Ein lang-anhaltender Punkt von Unzufriedenheit und Frustration in meinem Leben ist der von mangelnder Bewegung und Aktion, einmal was die Kreation und Ausgestaltung meines eigenen Lebens betrifft, also meiner Lebensumstände und zum anderen meiner sozialen Kontakte und generell Aktivitäten...Ich verfalle so einfach in eine Art Lethargie und Untätigkeit einen Widerstand dagegen, die “Welt da draußen” zu erforschen und aktiv zu sein...wenn ich in diesem Punkt/Muster bin, scheint es auch total gerechtfertigt (weil aus irgendwelchen Gründen nicht anders möglich) nichts zu tun, zu ändern und einfach nur so vor-mich-hin-zuleben, wohl eher “vormichhinzuschieben”...alles was ich gern tun möchte/wollte wird irgendwie aufgeschoben, weggeschoben und nie wirklich gemacht.

Es ist nicht so, dass es mir an Phantasie fehlt – es fehlt die Umsetzung, die Handlung. Ich kann hier auch nicht hart mit mir selbst sein oder frustriert...bzw. Mich selbst strafend...es ist ein massiv eingefleischter Punkt/eingefleischtes Muster in meinem Leben und in der Tat ist es etwas “völlig neues” für mich mein Leben zu gestalten/kreieren.

Was zu diesem wiederkehrenden Muster von Aufschieben und Untätigkeit beiträgt ist, die kläffende Diskrepanz zwischen meiner Idealvorstellung und der Realität meines Lebens...und der Weg bzw. Die Schritte von denen ich sehe oder auf einer unterbewussten Ebene verstehe, das ich sie GEHEN muss, um das zu verwirklichen was ich als Potential sehe oder mir wünsche.

Es ist ziemlich interessant und extrem zugleich, denn es ist als habe ich “helle Momente” und das Gewahrsein davon was ich zu tun habe/tun kann und dann verfalle ich in “tiefe Umnachtung” und mir wird erst viel später wieder klar was der Punkt ist – sogar jetz in diesem Schreiben kommt der eigentliche Punkt erst jetzt raus:

Es ist meine Beziehung zu/mit Beziehungen. Ich habe mir noch nie in meinem Leben “selbst” einen Freundeskreis oder Bekannte/Freunde oder Beziehungen “gesucht” oder diese etabliert/kreiert und nur in sehr limitiertem Maße “gestaltet” - genau an diesem Punkt bin ich allerdings jetzt und auch seit etwa einem Jahr – bis jetzt waren die Beziehungen in meinem leben immer “einfach da” oder “haben sich ergeben” und ich habe in der Form damit interagiert, dass ich das ich die Leute und mich selbst so “gelassen/akzeptiert habe wie wir sind” - Das letzte stimmt nicht ganz, da sich dies mit meinem Prozess schon verändert hat über die Jahre, allerdings waren die Leute die ich kennengelernt habe und die zu Freunden wurden, entweder Kollegen oder Freunde von meiner damaligen Partnerin o. Freunden...

Es ist auch nicht so, dass ich keine Beziehungen oder Kontakte knüpfen kann...aber ich war nie/selten der Initiator von Freundschaften/Bekanntschaften...nun bin ich definitiv mit diesem Punkt konfrontiert, und es fühlt sich etwas/ziemlich hoffnungslos/verzweifelt an, da ich “keine Ahnung habe wie man so etwas macht”...beziehungsweise wie gesagt, war ich nie/selten der initiator und eher immer der der “abgeholt wurde”. Eine darin verschachtelte Dimension ist das ich wie gesagt auch in meinem “eigenen Leben” dazu zu neigen darauf zu warten das “etwas passiert” - es ist auch der Punkt an dem ich ANFANGEN muss, denn sonst können Beziehungen zu anderen leicht zu einer “Flucht” oder Versteck werden...was ich momentan aber nicht sehe...aber ich sehe diese Möglichkeit.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich als Außeinseiter oder Beobachter meines eigenen Lebens wahrzunehmen und zu erfahren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe immer wieder in Lethargie, Teilnahmslosigkeit und Apathie zu verfallen anstatt in meinem Leben gestalterisch tätig zu werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich einsam zu fühlen und unfähig Freundschaften oder effektive physische Beziehungen mit den Menschen in meiner Umgebung zu schaffen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass in meiner Welt/Realität in Wirklichkeit einige Beziehungen sind die effektiv und cool sind – allerdings bestimmte Zwecke erfüllen und bestimmte Teile/Punkte in mir, ich reagiere weil es keine Beziehung gibt die bestimmte Teile/Aspekte von mir erfüllt die ich in Wirklichkeit selbst erfüllen muss/sollte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich gehindert zu fühlen mein Leben so zu gestalten wie ich es mir wünsche – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mir nicht wirklich die Mühe mache, dies zu tun.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Leben aufzuschieben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe immer wieder in den Punkt Aufschieben und Prokrasitnation zu gehen und daran teilzunehmen, obwohl eins klar ist: Das Leben wartet auf niemanden und der Tod steht immer bevor.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass Punkte/Situationen/Momente in denen ich meine Untätigkeit mit externen Punkte/Personen/Situationen begründe, zum Beispiel, dass ich erst auf sie/ihn warten sollte und noch nicht anfangen kann weil dies oder jenes angeblich noch nicht geht – so gut wie immer Illusionen sind durch die ich das Muster von Aufschieben/Prokrastination rechtfertige.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu warten und nicht praktisch tätig zu sein und zu werden, weil mir andere in einem Moment sagten, als ich sie um Rat bat, dass sie “es auch nicht wissen” und “die Person die es weiß ist jetzt nicht da” und kommt in einigen Wochen wieder.

Es gibt ein berühmtes Zitat von Mike Tyson das ich langsam anfange zu verstehen: “Jeder hat einen Plan, bis ich ihm ins Gesicht schlage”.

Es symbolisiert sehr schon die Diskrepanz zwischen “Mind/Bewusstseins-Realität” und “Physischer Realität” - Im Mind/Bewusstsein sieht alles einfach aus, geht schnell, ist ISTANTANIOUSLY hier – nur weil ich es “sehen kann”, doch etwas im Physischen zu tun/umzusetzen/machen ist eine andere Geschichte: Nicht das es umbedingt schwieriger wäre oder unangenehm – aber die beiden sind meist nicht kongruent, nicht vergleichbar, einfach weil Bewusstsein/Mind als GEDANKEN, Gefühle und Emotionen LIMIERT ist, und die unglaubliche komplexität des Physischen nicht erfassen, kalkulieren oder kalibrieren kann. In manchen Punkten hilft nur eins – die physische Erfahrung. Und die selbst-bestimmte Handlung, Selbst-Ausrichtung und Selbst-Meisterschaft darin – im Physischen.

Passend dazu, sah ich auch ein kleines Martial-Art Video über das “Phänomen”, dass derzeit sehr viele chinesische Videos von MMA Kämpfen auf Youtube auftauchen, in denen sogenannte “Kungfu-Meister”, hoch-dotierte, hochrangige Meister einer bestimmten, technischen Kampfkunst gegen Mixed-Martial-Art Kämpfer antreten und oft innerhalb kürzester Zeit K.O. geschlagen werden und zu Boden gehen – der Kommentator brachte die Ursache auf den Punkt: Die MMA Kämpfer sind trainierte Kämpfer, die mit tatsächlichen physischen Kämpfen und Wiederstands-training in Form von echten Kämpfen Erfahrung haben, wohingegen die “Kungfu-Meister” ihre Kampfkunst zwar perfekt beherrschen, aber nur “theoretisch”, ihnen fehlt die Erfahrung echter physischer Kämpfe in denen es rabiat und rücksichtslos zur Sache geht und tatsächlich zugeschlagen wird.

Dieses Muster von Scheinsicherheit in der eigenen Komfort-Zone wird dann zum Selbst-Läufer, weil man sich darin “wohl” und sicher fühlt und vermeiden will Erfahrungen von Unsicherheit, “Fehlern” und Anstrengung zu begegnen, die angeblich ausserhalb der Komfort-Zone lauern. Derweil bin ich nur wirklich lebendig wenn ich über die Komfort-Zone hinaus gehe und hier kommt die dimension des physischen hinein: Manchmal muss man etwas 10.000 mal MACHEN um es zu perfektionieren – manchmal muss man 10.000 mal gegen die Selbe Wand schlagen, bis sie einstürzt, und manchmal ist es viel einfacher...weil es nur (noch) ein einziges Mal braucht, weil man schon 9999 male hinter sich hat lol - das Physische/der Körper wird dem nicht müde, oder übertrüssig...das Herz schlägt jeden Tag, jeden Moment aufs Neue, immer wieder immer weiter – bis es nicht mehr schlägt...Deshalb fordere ich mich weiter dazu auf, jeden Tag zu tun was möglich ist um jeden Tag zählen zu lassen.


Mittwoch, 21. Januar 2015

Mir soll alles zufallen...oder zufliegen. Tag 590


Im heutigen Blog werde ich mir einem Punkt in mir vornehmen, der auch in einem der letzten Eqafe-Interviews „Waiting Action & Taking Action“ besprochen wird – dem Punkt oder der Wahrnehmung, dass mir Dinge einfach „gegeben werden sollten“ „dass ich mehr verdient hätte, und dass mir dieses Mehr einfach gegeben werden sollte“ - hier ist ein spezifischer Punkt mit dem ich mich identifizieren kann dieses „Mehr wollen“ „Mehr sein/haben wollen“, und ich würde mal sagen, nicht in einem total abgehobenen/übertriebenen/gierigen Sinn von „ich will immer mehr“, es ist mehr wie ein Wissen in mir Selbst mehr möglich ist und dass ich, wie jeder, viel mehr Potential habe als was ich mir im Moment erlaube zu leben... nun, es gibt natürlich viele individuelle interne und externe Punkte die da mit hineinspielen warum sich dieses „Mehr“ „nicht manifestiert“, der Punkt mit dem ich mich aber in diesem Blog beschäftigen will, ist dieses „es sollte mir geben werden“ - mein letzter Satz (…warum sich dieses Mehr nicht manifestiert....) offenbart bereits die Krux: das „Mehr“ soll sich von Selbst manifestieren – ich existiere in Trennung und einer Er-Wartung dass „irgendwas passiert“ - ich habe nicht realisiert, dass ich dieses Mehr als MICH Selbst erschaffen muss um mich so zu erfahren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich es in diesem Leben leicht haben sollte, da ich etwas besonders bin.
Ich sehe und erkenne nun, dass ich mich durch den Glauben dass ich es in diesem Leben einfach/leicht haben sollte, da ich angeblich etwas besonderes bin, von anderen als mir trenne und mich in meinem Bewusstsein und Verhalten über sie stelle, wobei ich Ungleichheit erzeuge.
Ich sehe und erkenne, dass ich von anderen erwarte dass sie es mir leicht/einfach machen und mich immer unterstützen – völlig ohne Grund – und darin sehe und erkenne ich dass ich durch diese Erwartungshaltung eine Barriere dagegen schaffe mich selbst zu unterstützen und mein Leben selbst in die Hand zu nehmen, sowie auch „schwierige Punkte“ in meinem Leben durchzugehen/zu lösen, da ich immer erwarte dass es einfach/leicht sein sollte das sich Probleme von selbst lösen sollten, oder das es andere für mich machen.
Wenn und sobald ich sehe dass ich an dem Glauben dass „ich es in diesem Leben einfach/leicht haben sollte“ oder der Erwartung „dass andere es mir einfach/leicht machen sollten“ teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich vergebe mir selbst dass ich mich durch eine solche Definition/Glauben vom realen Leben getrennt und mich gegen die Realität verblendet habe – ich sehe und erkenne dass der Glauben und die Erwartung eine Limitation gegen effektives praktisches Leben und Selbstverwirklichung in dieser Welt/Realität ist – ich sehe und erkenne nun, dass ich mich durch diesen Glauben und die Erwartungshaltung von meinen Mitmenschen absondere und irgendwie auf ein Podest stelle, wo mir alles zugetragen werden soll – ohne zu sehen dass ich damit an der Realität vorbeilebe und mich/meine Bewegungsfreiheit einschränke. Ich entlasse die Definition/Glauben – Ich nehme einen Atemzug und nehme die Herausforderung an einen jeden Moment voll und ganz zu leben, gleich ob mir etwas schwierig oder einfach erscheint.
Ich verpflichte mich dazu nicht länger zu erwarten dass andere/irgendwer/etwas mir dass Leben einfach/leicht macht – und sehe dass der einzige der mir mein Leben „einfacher/leichter“ machen kann und wird – bin ich selbst, indem ich effektive Lebenskunde entwickle und ausbilde und mein praktisches Leben in dieser Welt/Realität so strukturiere und plane und kreiere dass ich mir mein Leben einfacher/leichter mache, zum Beispiel indem ich effektiv MIT anderen ZUSAMMEN arbeite.
Ich sehe und erkenne, dass ich nicht erwarten kann dass mich „alle mögen“ - tue ich dies, führt dies nur zu Ent-täuschung, da ich nicht ehrlich mit mir selbst war/bin – es geht darum wer ich in mir selbst in der Beziehung mit/zu mir Selbst bin, denn diese Beziehung werde ich als Reflexion mit meiner Welt/Realität und Anderen in meiner Welt erschaffen.
Wenn und sobald ich denke oder glaube dass es „andere leichter haben und dass anderen alles zufliegt und womöglich haben sie es nicht verdient“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe dass dieser Backchat/Erfahrung die Beziehung wiederspiegelt die ich mit mir selbst habe, wo ich akzeptiert und erlaubt habe mich selbst zu verurteilen und auf eine Weise ärgerlich und gehässig gegen mich selbst zu sein und diesen Ärger/Hass anzuhäufen, da ich angeblich alle Möglichkeiten hatte und mir alles (besonders das Lernen) zugefallen ist und mich alle/die meisten Menschen in meiner Umgebung mochten, ich es aber „weggeworfen“ und dagegen rebelliert habe = immer wieder habe ich Chancen und Möglichkeiten vertan oder nur zu einem Bruchteil des Potentials genutzt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Konflikt in mir selbst anzuzetteln, und gegen den Teil von mir der sich in dieser Welt „leicht tut, für den es einfach ist und der mit jedem gut zurecht kommt“ zu kämpfen.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass mich alle, einfach so gern mögen sollten.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass wenn ich einen Glauben wie „das ich es im Leben einfach/leicht haben sollte“ in mir halte, werde ich andere als mich durch diesen Glauben/Vorstellung sehen und diese Vorstellung/Glauben auf sie projizieren wo es mir dann so scheint, als haben es „die anderen/alle leichter/einfacher als ich und basierend auf diesem Glauben/Annahme IN mir vergleiche ich mich dann mit ihnen durch diese Vorstellung VON MIR in meinem Bewusstsein, teilweise/meistens ohne die andere Person wirklich kennengelernt zu haben, was ein Ungerechtigkeitsgefühl und Eifersucht erzeugt was dann zu Ärger, Hass und Neid führen kann – was weiter Selbstmitleid und Opferrolle speist.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe es persönlich zu nehmen wenn ich sehe dass andere Erfolg haben oder/und beliebt sind, wobei ich immer denke sie hätten es so einfach/leicht gehabt, es ist einfach natürlich für sie und kommt ihnen zugeflogen und ich muss für jeden Scheiß schwer arbeiten
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erwartung in meinem Bewusstsein zu existieren, dass mir alles was ich mache leicht fallen und zufliegen sollte – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben, dass mir meine Zukunft und mein Weg in dieser Welt einfach zufällt und ich praktisch nie Entscheidungen treffen und mich selbst motivieren muss, sondern dass irgendwie immer alles für mich getan werden sollte.
Ich sehe und erkenne, dass die Einstellung „ich sollte es leicht/einfach haben“ dazu beträgt unnötigerweise Selbst-Urteile und Selbst-Mitleid zu erschaffen, wann immer ich der Realität begegne, und in sich selbst in ihrer Essenz eine Art von weinerlicher (Selbst-)Manipulation ist durch ich versuche mit möglichst wenig Aufwand durchs Leben zu kommen und mich dafür dann noch besonders/außergewöhnlich fühlen zu können.




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu erwarten, dass Leute mich generell unterstützen und entgegenkommend sein sollten, und darauf ausgerichtet sind mir zu helfen und mich weiter zu bringen – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass dies die energetische Einstellung ist, die mir als Kind von meinen Eltern und nächsten Umfeld entgegen gebracht wurde.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass wenn mir etwas schwer fällt und ich mich selbst anstrengen muss, wenn ich Widerstände habe oder Rückschläge erleide, bedeutet dies dass es nicht der richtige Weg oder Ort oder die Falschen Leute sind, denn eigentlich sollte mir alles leicht fallen und zufliegen. - Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch diesen Glauben und die Vorstellung dass mir alles zufällt und ich nichts tun muss, zu konditionieren schnell aufzugeben und hinzuwerfen, wenn die Dinge schwieriger werden oder ich Rückschläge/Enttäuschungen erlebe oder abgewiesen werde.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in/als symbolisches Bild in meinem Bewusstsein zu existieren, von einer ausgestreckten Hand der von Oben Gold/Geld-Münzen zufallen und dabei ein klingendes Geräusch machen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass ich immer automatisch alles haben werde was ich brauche – ich muss nur meine Hand ausstrecken „um zu empfangen“.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe damit zu rechnen, dass ich immer automatisch von außen Geld/Unterstützung bekomme, wenn ich sie brauche – und dass alles so läuft wie ich es will - ich muss mich um nichts selber kümmern.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich ein Co-Schöpfer hier bin und dass ich mich selbst dazu bringen und motivieren muss das für mich und alle/andere zu erschaffen was ich sehen und erfahren will – wenn ich nur erwartend meine Hand ausstrecke – verlasse ich mich praktisch auf die Almosen anderer die ihr kreatives Potential besser nutzen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in mir selbst und meinem Leben eine „Erwartungshaltung“ einzunehmen, wo ich generell von jedem und allem „erwarte“ dass sie mir etwas „geben sollen“ - anstatt zu sehen und zu erkennen, dass was ich will muss ich mir selbst geben.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Glauben zu formen dass ich nur „mehr haben/sein kann, wenn es mir gegeben wird“, von irgend etwas unbestimmten, scheinbar größerem als mir Selbst, nur dann sei dieses Mehr gerechtfertigt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich mich unter/unbewusst auf subtile Weise zu einem Bettler gemacht habe, der dauernd Ausschau hält, was er von anderen bekommen/haben könnte, was ihm angeblich selbst fehlt.
Ich bestimme mich dazu meine Verantwortung als Schöpfer meiner Selbst und Co-Schöpfer dieser Welt wahrzunehmen indem ich mich in Selbst-Ehrlichkeit und Selbst-Verantwortung erschaffe/realisiere.
Ich sehe und erkenne, dass nur ich mir dass Leben und Selbst geben kann und muss das ich leben will denn niemand anderes kann oder wird das für mich tun - daher bestimme ich mich dazu, die Verantwortung dafür Selbst in die Hand zu nehmen.

Donnerstag, 28. August 2014

Man lernt nur für sich Selbst, Fortgesetzt - Tag 560



 
Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe einen Widerstand dagegen zu haben diesen Punkt weiter auszuschreiben und zu erforschen, der in mir wie eine „leere, Trägheit, Langeweile und Faulheit“ aufkommt in der und durch die ich mir vormache es gäbe da nicht noch mehr, ich müsse mich nicht ändern und sei schon fertig/ok so.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert habe diesen Widerstand für mich selbst zu halten und in der Identifikation damit tatsächlich zu glauben, dass ich so zufrieden mit mir sein kann und dass ich etwas erreicht hätte.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Widerstand in mir aufkommt weil es da Punkte/Dimensionen in mir gibt die ich schützen, an denen ich festhalten und nicht ändern will, obwohl ich sehe, dass sie nicht damit in Einklang sind was für alle am Besten ist und das dies im Wesentlichen die Dimensionen von Ego sind „das ich denke und glaube ich sollte das Recht haben zu tun und zu lassen was ich will, wann ich es will“ ist eine Angst zu verlieren und ausgenutzt zu werden wenn ich tue was andere wollen/mir sagen oder mit anderen Zusammen zu arbeiten – In den Tiefen meines Selbst sträube ich mich mit jeder Faser meines Wesens dagegen tatsächlich mit anderen zusammenzuarbeiten, „etwas anzunehmen“, oder auf gleicher Augenhöhe zu kooperieren – ich will immer meinen Weg – ich glaube ich weiß immer alles besser – ich will immer gewinnen und Recht behalten – es ist mir ultimativ zu wider etwas zu tun was mir gesagt wird – wenn mir jemand sagt oder mich darum fragt oder bittet etwas zu machen, oder auf eine bestimmte Weise zu machen, scheint es mir das schwierigste auf der Welt und gerade zu unmöglich dies (ohne Wiederworte) zu machen und/oder ohne Ideen/Vorstellungen wieso ich dies nun mache oder machen muss.



Hier kommen Erinnerungen in mir auf, wie ich im Grunde für jede kleine Bewegung oder später Aufgaben und Tätigkeiten zu Hause gelobt und gerade zu angefeuert wurde, und ich habe es gehasst weil mir dadurch das Gefühl gegeben wurde ich hätte etwas besonderes gemacht obwohl es die gewöhnlichsten Dinge der Welt waren. Ich hatte das Gefühl das meine Eltern/Mutter eine regelrechte Angst davor hatte mich um irgendetwas zu fragen/bitten. Bei jedem noch so kleinen Punkt/Aufgabe wurde sich danach bei mir bedankt als sei es etwas Besonderes.



Das Wort „Gefallen“ kommt in mir auf. Ich sehe, dass es in meiner Kindheit so war das alles/das meiste was ich „für“ meine Eltern machte ein „Gefallen“ war – ich hatte keine/kaum Aufgabe/n Verantwortlichkeiten im Haus und alles wurde „für mich“ gemacht – manchmal fragten mich meine Mutter/Eltern ihnen einen Gefallen zu tun und irgendwo zu helfen, aber die meiste Arbeit machten sie selbst. Die Dinge die ich mit meinen Eltern im Haus machte waren mehr wie ein spaßiges Bildungsprogramm z.B. Kekse backen, irgendetwas basteln oder meinem Vater zuschauen wie er etwas reparierte ohne dass mit dabei je gewahr wurde oder erklärt wurde was wirklich dahinter steckt, was dazu notwendig ist, damit wir hier so leben können. Es gab keine Beziehung von Mir Selbst und Verantwortlichkeiten in Physischer Realität in Einheit und Gleichheit sondern vorwiegend emotionale Beziehungen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an Punkten und Dimensionen in mir selbst festzuhalten um mein eigenes Ego zu schützen und diese Dinge nicht zu ändern obwohl ich sehe dass es nicht zu meinem Besten und zum Wohle aller ist.



Ich vergebe mir selbst, mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und erkennen, dass ich diese Dimensionen/Punkte nicht ändern kann, da ich sie nicht aufrichtig FÜR MICH SELBST ändern will, sondern in Wesentlichen denke ich würde dabei etwas verlieren/aufgeben und mich selbst verraten.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert habe dass der Gedanke „Es geht mir einfach gegen den Strich immer Ja und Amen zu sagen“ in mir aufkommt und existiert, worin ich mir vergebe diesen Gedanken mit einer Emotion von Ärger und „Hass“ zu verbinden. Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu „hassen“ und mit Ärger gegen mich selbst zu reagieren in Situationen von denen ich denke, dass ich „Nein“ hatte sagen und Nein hätte verhalten sollen, aber „zu schwach“ war und entweder meiner eigenen Prinzipien/Worten zuwider gehandelt habe oder einem andern gefolgt bin, obwohl ich sah dass es Unehrlich mit mir selbst ist – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass der Hass daher kommt wenn ich mich für meine „Schwäche“, meine „Unstetigkeit“ und scheinbare Unfähigkeit mich zu ändern verurteile, in mir selbst niedermache und durch Energien selbst missbrauche.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu verstehen, dass dieser Selbst-Hass und Hass gegen andere in Wirklichkeit die pure Angst ist, eine Angst „total die Kontrolle zu verlieren“ und aus dem Ruder zu laufen (Relation-Ship)



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe Selbsturteile und Selbst-Hass zu verwenden/missbrauchen um mich „auf Kurs zu halten“ und meine Emotionen zu kontrollieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben aus dem Gedanken, dem körperlichen Backchat der mit dem Gedanken „Es geht mir einfach gegen den Strich immer Ja und Amen zu sagen“ ein Gefühl von Überlegenheit und Macht/Stärke in meinem Bewusstsein abzuleiten, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Gefühl für echte, tatsächliche Macht/Stärke zu halten – anstatt zu sehen, dass es Hass ein Derivat der Angst und mein „letztes Versteck“, mein letzter Ausweg ist – nur dass es kein wirklicher Ausweg ist sondern eine Illusion.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und erkennen dass ich möglicherweise sehr oft automatisch einfach in einen Widerstand gehe oder mit Verweigerung und Ablehnung reagiere und „Nein“ sage um nicht „immer Ja und amen“ sagen zu müssen, weil mir dies das Gefühl geben würde zu „Verlieren“ und „machtlos zu sein“, während ich ein GEFÜHL von Stärke/Macht bekomme, wenn ich „Nein“ sage und mich/andere ablehne. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zusehen und zu erkennen, dass dieses Verhaltensmuster teil von Machtspielen ist die ich in mir selbst gegen/mir Selbst sowie mit/in meiner Welt akzeptiere und erlaube.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert habe so verängstigt zu sein und alles und jeden permanent durch einen Filter von Angst zu sehen, dass ich denke und glaube mich durch Kampf, Verweigerung und Ablehnung auf Abstand halten zu müssen.

Montag, 18. August 2014

Gips Teil 7 - Selbst-Korrekturen -Tag 552




Wenn und sobald die Erinnerung in mir aufkommt in der ich mich in unserer Einfahrt stehend meinen Nachbarn beim Fußball spielen mit dem Gestell sehe – atme ich und stoppe mich – ich lösche die Erinnerung und entlasse die Energie im Ausatmen zurück in die Erde.



Ich bestimme mich selbst dazu die lebendige Substanz mit der und als die ich diese Erinnerung in meinem Bewusstsein gespeist habe zu mir selbst zurück zu bringen und meinem Körper zurückzugeben.



Wenn und sobald die Energien von Angst, Sorge oder Mitleid in Verbindung mit der Energie in mir aufkommt - Atme ich und stoppe mich – ich trenne/entkopple die Energien von der Erinnerung und lösche/entlade sie im Ausatmen.



Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu stoppen und aus dem Charakter wenn und sobald ich sehe dass ich an dem Charakter von falschem Mitleid und übertriebener Sorge teilnehme, da ich nun sehe dass ein solcher auf Angst fusst und dass ist nicht was ich in mir als mich akzeptieren werde.



Ich verpflichte mich selbst dazu, wenn und sobald ich in Sorge/Besorgnis/Angst oder Urteile im Bezug auf Menschen gehe die mir nahe stehen oder die ich lieb gewonnen habe – einen Atemzug zu nehmen und mich selbst zu stoppen – Ich bestimme mich dazu einen guten Blick auf mich selbst zu werfen und in absoluter, schonungsloser Selbst-Ehrlichkeit zu prüfen ob/wo ich mit diesem Reaktionen/Verhalten etwas überdecken, kompensieren oder projizieren will.



Ich entlasse die Angst vor Kranken/Krankheit/Behinderten/Einschränkungen bedingungslos von meinem Bewusstsein/Körper und Wesen, da ich nun sehe dass ich durch die Akzeptanz solcher Ängste in urteilendes, unmenschliches Selbst als mich erschaffe, das zu einer unmenschlichen Gesellschaft beiträgt.



Ich bestimme mich selbst dazu zu zeigen, dass niemand gerne verurteilt oder mit Angst behandelt wird nur weil er Krank/eingeschränkt/behindert ist – das ist nicht wie ich von anderen behandelt werden möchte und darum werde ich mir nicht länger erlauben andere so zu behandeln.



Ich bestimme mich dazu zu zeigen, dass eine Grundursache für die Ängste vor Krankheit/Behinderung/Einschränkungen das System ist das wir derzeit auf der Erde akzeptieren und durch unsere Teilnahme unterstützen, da es kein System ist welches das Leben selbst schätzt das in jedem Wesen gleich ist, sondern nur die die dazu beitragen Profite zu machen.



Ich bestimme mich dazu zu zeigen, dass das Heim der Angst die Familie ist und das die Ängste die Kindern in der Familie eingepflanzt werden dazu führen, dass aus ihnen ignorante, verängstigte Erwachsene werden, die sich nicht um alles Leben gleichermaßen kümmern.



Ich bestimme mich dazu, die Angst vor Krankheit/Behinderung/Gebrechen/Einschränkung bedingungslos von meinem Wesen/Bewusstsein und Körper zu entlassen und immer zu stoppen und zu atmen wenn und sobald ich die Angst in mir sehe – da ich nun sehe, erkenne und verstehe, dass mich diese Angst nicht nur keineswegs vor solchen Erscheinungen schützt, sondern dass ich fü mich und alles Leben schwerwiegende Konsequenzen schaffe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht nur vollkommen zwecklos ist VOR Dingen in einem Selbst oder dieser Welt Angst zu haben und mit dieser Angst als Rechtfertigung zu verweigern/aufzuschieben/vermeiden diesen Dingen zu begegnen sondern auch verantwortungslos, fahrlässig und eine akzeptierte Selbst-Entmachtung den ich habe die Werkzeuge hier um mit denen ich mir Selbst helfen kann: Schreiben und Selbstvergebung.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst/Paranoia vor Krankheit/Kranken, Behinderten/Behinderung, geistig oder mentaler Einschränkung oder irgend ein Ableger dieser Energie in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich ich sehe, erkenne ind verstehe nun dass ich diese Angst/Sorgen/BESCHWERDEN praktisch ererbt habe und das der Punkt zu einer wahren Paranoia in mir geworden ist, die ich die längste Zeit meines Lebens habe zu de-flektieren, ignorieren unterdrücken oder durch Urteile von mir fern-zu-halten versucht, was in Wirklichkeit einen Haufen an Energie braucht die von/aus der Substanz meines lebendigen Körpers generiert werden muss, was ihn nur noch mehr schwächt und unter Druck setzt und weitere Konsequenzen verursacht. Daher bestimme ich mich selbst dazu meine Reaktionen auf Krankheit/Schwäche/Behinderung in mir/andern nicht mehr länger zu ignorieren, unterdrücke oder von mir zu weisen, sondern sie stattdessen als Mich selbst willkommen zu heißen, für einen Moment damit eins und gleich ich zu stehen und einzusehen woher genau sie kommen und wie sie entstanden sind – ich bestimme mich selbst dazu die Reaktionsmomente auf Krankheit/Schwäche/Behinderung zu Flag-Pointen und es zu einem Punkt meiner Selbstarbeit zu machen diese Reaktionen/Erinnerungen auszuschreiben/vergeben wenn sie aufkommen.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass keine Menge von Angst oder Energie verhindern kann, dass ich krank werde, alt oder sterbe – was ich tun kann um mich meinen Körper gesund zu halten und Krankheiten vorzubeugen solange ich hier bin, ist es mich selbst/meinen Körper kennen zu lernen und eine Beziehung von Unterstützung aufzubauen – meinem Körper genauso geben wie er mir gibt: Leben.



Hier kann ich mir die Dimensionen Ernährung, Bewegung und natürlich die Beziehungen von Bewusstsein anschauen, mit denen ich meinen Körper täglich/regelmäßig belaste/plage.

Samstag, 16. August 2014

Gips Teil 6 - Angst vor Behinderung - Tag 551



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Erinnerung in der ich mich selbst abseits stehen und meinen Nachbarn mit seinem Gestell Fußall spielen sah mit der Energie von Angst, Sorge zu verbinden – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Angst/Sorge ein Urteil gegen meinen Nachbarn zu und zu denken dass ich mich lieber von ihm /Kranken/“Behinderten“/Eingeschränkten Menschen fernhalten solle, damit mir nicht das Gleiche passiert.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es wahrscheinlicher ist dass ich auch krank/behindert/eingeschränkt/geistig oder körperlich minderbemittelt sein oder werden könnte nur weil ich mich mit Kranken/Behinderten oder irgendwie geistig oder körperlich eingeschränkten Menschen „abgebe“ oder mit ihnen umgehe ohne zu sehen, erkennen und verstehen wie ich mich so in der Tat selbst emotional/sozial/geistig und in meinem Verhalten auf körperlicher Ebene beschränke, behindere und gerade zu selbst verkrüpple, da ich künstlich auf Ängste/Sorgen basierende Spaltung und Limitation von andern/mir selbst erschaffe, wenn mein Bewusstsein mir aufgrund von selbst-akzeptierten Definitionen/Interpretationen/Urteilen sagt, dass ich eine Person/ein Lebewesen/mich selbst als krank, behindert, geistig/körperlich gestört oder minderbemittelt einzustufen habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst vor „Behinderten“ und „Behinderung“ zu haben. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein Urteil über Behinderte und Behinderung zu fallen und in mir zu halten.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben Angst vor Krankheit/Krankheiten, Krank sein und Kranken zu haben – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir erlaubt habe in Urteil über Krankheit/Krankheiten und Krank Sein zu fällen, dieses Urteil in/als Angst in mir zu halten und mich so davon zu trennen was Krankheit/Krankheiten/Krank Sein in Einheit und Gleichheit als Leben repräsentieren und mir über mich, das Leben und sich selbst zeigen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert zu haben mich zu weigern die Angst vor Krankheiten/Behinderung/Einschränkung aufzugeben, in dem Glauben die Angst würde mich VOR diesen Erscheinungen schützen – wenn es in Wirklichkeit so ist das ich mich HINTER der Angst verstecke mich so von diesen Erscheinungen wie Krankheit (ILLusion), Behinderung und Einschränkung IN MIR ALS ICH trenne und diese Erscheinungen so tatsächlich be-schütze.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen erkennen und verstehen dass die Ängste und Urteile die ich in mir halte und nicht selbst-bestimme und selbstverantwortlich im Schreiben/Selbstvergebung bzw. der Selbstarbeit konfrontiere und im Physischen/meinem Leben stoppe – als manifestiere Konsequenzen in Erscheinung treten müssen, damit ich sehen und dem begegnen kann was ich in mir, meinem Körper und so der Körper dieser Existenz akzeptiere und erlaube.



Ich vergebe mir selbst dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass Angst/Sorge ich könnte krank/behindert/missgebildet oder irgendwie körperlich oder geistig zurückgeblieben oder minderbemittelt eine der ersten Punkte/Energien war die mir bei meiner Geburt begegnete (ich wurde mit einer Saugglocke geboren und hatte für einige Zeit einen „verunstalteten“ Kopf) und von meiner Umgebung entgegengebracht wurde – worin ich mir vergebe, dass ich mir nich erlaubt habe zu sehen dass diese Angst ich könnte krank/behindert/missgebildet/zurückgeblieben sein in denen die vor mir hier waren, eine Anhäufung von Energien/Ängsten/Sorgen/Unsicherheiten scheinbarer Machtlosigkeit, Erinnerungen an eigene Krankheiten und Todesfällen von nahestehenden Personen – die dann wie Teile von einem Selbst wahrgenommen werden – war, die dann in einem Moment auf mich übertragen wurden, und die ich annahm in der Hoffnung = Angst, dass mir nicht das Selbe passieren solle.

Ok, hier gibt’s noch mehr zu schreiben...
 
Bemerkung für mich selbst: Untersuch das Wort: Behinderung

Mittwoch, 13. August 2014

Was die Reaktionen auf meinen Unfall enthüllen - Gips Teil 3 - Tag 548



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meinen Job zu verlieren wenn/weil ich länger krank bin/mir den Arm gebrochen habe und dafür an dieser Angst festzuhalten und sie für gerechtfertigt zu halten ohne sie zu hinterfragen.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst den Job zu verlieren mit dem gebrochenen Arm/Krankheit in Verbindung zu bringen, ohne zu sehen erkennen und zu verstehen das die Angst bereits vor dem Unfall/Armbruch in mir war/existiert hat und das ich diese Angst bereits seit meiner Kindheit in meinem Unter-/Unbewussten mir herumtrage und anhäufe – der Unfall/Bruch war nur in Trigger- und Eskalationspunkt der mir die Angst präsent machte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Angst den Job zu verlieren/keinen Job zu haben, so sehr zu Mir wird, mein Leben, meine Erfahrungen und Entscheidungen beherrscht, dass ich tatsächlich geglaubt habe dass sie ein integraler Teil von mir Selbst ist – anstatt zu erkennen und mich zu erinnern dass sie etwas eingepflanztes ist dass von Erinnerungen abhängig ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Angst meinen Job zu verlieren/keinen Job zu haben auf Erinnerungen aus meiner Kindheit/Jugend basiert die im Zusammenhang mit meinem Vater und/oder männlichen Vorbildern in meiner Welt und Realität stehen – daher bestimme ich mich dazu diese Angst von meinem Wesen/Bewusstsein/Körper zu entlassen wann immer ich sehe das sie in mir aufkommt und/oder ich daran teilnehme.



Ich bestimme mich dazu die betreffende/n ursächliche/n Erinnerung/en auszuschreiben, in Selbst-Vergebung von mir zu entlassen und mich in meinem Leben zu korrigieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe eine emotionale Besessenheit aus der Tatsache zu machen, dass ich einen Gips tragen muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mir Ungeduld, Ärger und Frustration zu reagieren als ich dachte das mein Arm gebrochen ist und mir der Arzt 10 Tage ´später sagte dass ich für weitere 3 Wochen einen Gips tragen muss.



Darin vergebe ich mir selbst einen Schuldigen zu suchen oder mich selbst zu beschuldigen und dafür dass ich meinen Frust als akkumulierte Angst in Form von emotionalen/körperlichen Reaktionen und Gedanken an mir Selbst/Anderen ausgelassen habe – ohne darin überhaupt noch zu sehen, dass ich es in Wirklichkeit mit akkumulierter Angst zu tun habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe mich selbst in/mit harschen Selbsturteilen zu attackieren und „hart/unerbittlich mit mir selbst zu sein“ wenn etwas nicht so läuft „wie geplant“ oder ich manifestierten Konsequenzen in mir/meinem Leben begegne, weil (was ich mit der Begründung rechtfertige dass) ich sehe/weiß das ich diese Konsequenzen/Erfahrungen selbst erschaffe/kreiere – anstatt mich darin zu unterstützen im Detail zu verstehen wie ich diese Konsequenzen/Erfahrungen kreiere und wie es kommt dass ich daran festhalte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Konsequenzen und Erfahrungen aus etwas in Mir hervorgehen – meinem Bewusstsein – und darin erkenne ich, dass ich mich indem ich mich dafür durch Verurteilungen/Attacken gegen mich selbst strafe – in automatisierten Zyklen der Selbst-Erniedrigung und Selbst-Limitation gefangen halte die auf toten Erinnerungen basieren durch die ich mich am Leben hindere.
 
Im nächsten Teil geht es mit Selbstvergebung weiter...