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Sonntag, 21. September 2014

Reflexionen zum Muster von Aufschieben Teil 1- Tag 572


Heute werde ich mir die Zeit nehmen und diesen Blog der Reflexion des Musters von Aufschub und Verzögerung widmen den ich seit einiger Zeit durchlaufe, beziehungsweise zu durchlaufen begonnen habe – und dies ist gleich der Erste Punkt, nämlich, dass nach einer gewissen Zeit, nach einigen Wochen/einer Woche von Selbst-Anwendung eine gewisse „Vergesslichkeit“ aufkommt „was ich eigentlich mache/durchgehe“, der eigentliche Punkt ist mir nicht mehr so präsent und damit auch nicht meine Selbst-Anwendung und Korrektur in Momenten in denen ich zum Beispiel Dinge aufschiebe und es fällt mir leichter – ich falle leichter in das Muster von Aufschub.

Dies ist begleitet von und wird unterstützt von einem „Hinnehmen“ einer „Akzeptanz“, wenn ich zum Beispiel abends darüber reflektiert habe was ich an einem Tag gemacht habe und was nicht, und welche unerwarteten Faktoren dazu geführt haben, dass ich bestimmte Punkte/Dinge die ich mir vorgenommen hatte zu tun, nicht tun konnte – stellen sich bestimmte Gedanken ein wie „Da kann man nichts machen – ich konnte nichts dafür oder man/ich sollte das nicht so eng/ernst sehen“ - In Wirklichkeit sind dies „kleine“ Punkte von „Aufgeben und Hinwerfen“, denn ich mache die Aussage „ich werde so wie so nie wirklich tun/bestimmen können was ich tue/wer ich bin“ (da eh immer etwas dazwischen kommt) =Blame. Ich mein, ich merke direkt das „Abschlaffen“ in meinem Körper, dass mit diesen Punkten verbunden ist.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass in mir meinem Bewusstsein und Körper eine gewisse Vergesslichkeit aufkommt, wobei ich vergesse und nicht mehr genau weiß was ich hier eigentlich mache, was ich mir vorgenommen habe zu tun/durchzugehen – sondern nur noch eine Erfahrung von Lethargie und Schlaffheit und Abgeschlagenheit in mir zurückbleibt, wenn ich das Muster von Aufschub/Verzögerung durchlaufe.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese Erfahrung von „Vergesslichkeit“ selbst kreiere indem ich immer wieder in alte Reaktionsmuster verfalle und Energien kreiere/akzeptiere die über die Zeit eine Art „Schleier“ bilden durch den ich nicht mehr klar sehe woran ich teilenehme und was ich in Moment in meinem Alltag praktisch machen kann um mich in Momenten zu ändern.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich in der Tat in einem Zustand von „Aufgeben und Hinwerfen“ bin was dass Muster von Aufschieben und Verzögern angeht.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe zu stagnieren und in einen Zustand von Akzeptanz und Hinnehmen zu gehen, wenn einfach oder wiederholt Dinge in meiner Welt/Realität aufkommen die ich nicht vorhersehen, einplanen und/oder ändern konnte – anstatt proaktiv mit und an diesen Punkten zu arbeiten und Tag für Tag aufs neue mich zu pushen so viel wie möglich von dem erledigen was ich mir vorgenommen hab.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Dinge die unerwartet in meiner Welt/Realität aufkommen, die ich nicht einplanen oder ändern konnte – als Rechtfertigung und Ausrede zu verwenden wieso ich in meiner Anwendung im Prozess das Aufschieben/Verzögern zu tranzendieren stagniere.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Dinge oder Menschen zu beschuldigen wieso ich meine Pläne nicht verfolgen und die Dinge die ich mir vorgenommen habe nicht machen konnte – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass es nicht eigentlich um die unerwarteten Dinge/Anforderungen/Personen geht die in meiner Welt/Realität aufkommen – da dass was in einem Moment hier ist in Common Sense Priorität ist – sondern um meine REAKTIONEN darauf: Ich fühle mich eingeschränkt, belästigt und „missbraucht“ da diese Dinge/Menschen angeblich meine Pläne vereiteln.



Ok, hier habe ich einen interessanten Punkt in meiner Rechten Wade, ein Ziehen und wenn ich mich frage was es ist sehe ich dass ich auf die Personen/Dinge reagiere die ich als Hindernisse für meine Pläne/was ich mir vorgenommen habe zu tun beschuldige, da ich von einem Ausgangspunkt von Selbsturteilen und Angst operiere.

„Ich muss dass schaffen/durchziehen“ kommt auf, was an sich bereits ein Gedanke von Widerstand und Trigger für Aufschub ist – darin ist enthalten die Emotion von Selbst-Zweifel und hier kommt der nächste Punkt/Dimension die im Bezug auf „Aufschieben und Verzögern“ eine Rolle spielt: eine Erfahrung von Überwältigung, Zu-Viel-Sein, Überforderung und „Ich kann damit nicht umgehen“ die ich mir nicht wirklich eingestehe sondern mehr unterdrücke und versuche zu kontrollieren, zu überdecken und verstecken anstatt ans Licht zu bringen und damit zu arbeiten. Hauptsächlich weil dies nicht zu meinem Selbst-Bild passt und ich mich so nicht sehe will – ich will fähig sein jede Situation und egal was kommt bewältigen und annehmen zu können.



Hier spielt wieder mein Anfangspunkt die entscheidende Rolle: Stehe ich in Einheit und Gleichheit mit der Situation? Nehme ich an was kommt in Einheit und Gleichheit als mich Selbst an?

Meist nicht, meist begegne ich „neuen“ Situationen, Personen, Momenten, Gegebenheiten mit und in einem Urteil, was bedeutet in Trennung - Was wenn ich genauer hinschaue ein SELBST-Urteil ist das MICH definiert, darin Limitiert und daran hindert in Einheit und Gleichheit Verantwortung zu übernehmen.

Hier sehe ich die Erfahrung/Energie von „Nicht gut genug/Inadäquat“ in mir, durch die ich mich dazu bringe Dinge/Punkte/Verantwortlichkeiten aufzuschieben – ok, lol, interessant dass ich diesen Punkt noch nicht gesehen habe, denn dass mache ich eigentlich ständig: Ich denke „ich bin noch nicht so weit – ich brauche erst noch dieses oder jenes Wissen – ich muss erst noch üben – ich muss besser werden – jetzt noch nicht, ich bin noch nicht so weit – ich muss erst dieses oder jenes machen, dann... kann ich das machen“

Und dann gibt es noch die ganze Dimension von Rechtfertigung von Aufschub/Verzögerung durch Vergleiche in Momenten „Der/die kann es viel besser – weiß mehr – wieso sollte ich dass machen“ z.B.. Derweil, was heißt „inadäquat“ wirklich? Dass ich mich nicht Gleich akzeptiert und kreiert habe.





Herkunft von „adäquat“:



zu lateinisch adaequatum, 2. Partizip von: adaequare = angleichen


Inadäquat bedeutet also nur dass ich mit einer Situation/Moment/Dingen noch nicht angeglichen bin – anstatt also in eine energetische Reaktion von Angst/Unterlegenheit, Ärger, „Aufgeben und Hinwerfen“ zu gehen und den Punkt dadurch energetisch aufzublasen, kann ich einen praktischen Prozess in physischer Realität/Tätigkeit durchgehen durch den ich mich angleiche.
Ich sehe, dass genau diese Reaktion und Selbst-Beziehung von Inadäquat = Unterlegenheit/Minderwertigkeit/Diminishment auch zu der energetischen Erfahrung und Vorstellung von „Überwältigung/Überforderung/Zu Viel“ in meinem Bewusstsein beiträgt, denn so wie ich mich selbst kleiner/inadäquat mache, mache ich die Probleme/Dinge/Punkte in meinem Bewusstsein größer. Durch dies alles hindere ich mich dann daran die Punkte die ich mir vorgenommen habe zu erledigen/machen einfach praktisch zu erledigen, effektiver zu sein und zu werden und über meine Grenzen und Bequemlichkeiten hinauszugehen.
Fortsetzung folgt...

Mittwoch, 3. September 2014

Warum schreiben? - Tag 564


Jeden Tag gibt es mehrere Erfahrungen und Punkte die ich an mir und einem Leben ändern möchte oder lieber nicht machen würde – das Schreiben und die Selbstvergebung sowie das Atmen sind die Werkzeuge mit denen ich diese Dinge verändern kann.



Wieso Schreiben, Selbst-Vergebung und Atmen, ich mein ich seh doch die Dinge die „mir passieren“ und ich „mache doch diese Erfahrungen“ ohnehin...? Genau dass sind die essentiellen Punkte – tagtäglich MACHE ich die Selben Erfahrungen, habe die Selben Gedanken, erfahre die selben Energien in wunderschön gemusterter Form als das was in meinem Bewusstsein abgeht, basierend auf oder in einer Rückkopplungsschleife mit meiner externen Umgebung – den Routinen, den Menschen denen ich begegne, den Tätigkeiten, die ich ausübe, die Gebäude und Räume die ich betrete und in denen ich mich aufhalte – eigentlich die idealen Voraussetzungen um die Dinge an/in mir zu verändern die mir nicht gefallen, die mich nicht unterstützen, die unehrlich sind, die hinterhältig sind, die mich miserabel machen – wieso mache ich es also nicht?



Was ich sehe, ist dass ich zwar im Moment in dem ich „etwas mache“ und an etwas teilnehme was in meinem Bewusstsein aufkommt – was in mir als Gedanken oder Energie oder Erfahrung aufkommt – SEHE dass ich es tue, dass ich daran teilnehme, dass ich zum Beispiel in einer bestimmten Persönlichkeit teilnehme, einen Charakter spiele und es existiert eine gewisse Distanz oder ein Punkt von Gewahrsein, doch es scheint mir „unmöglich“ mit ganz davon zu lösen und etwas anderes zu leben – nicht immer, mit manchen Dingen/Punkten, gelingt es mir mir mich in einem Moment zu ändern und „auszusteigen“ und/oder mir eine neue Richtung zu geben – mit andern Punkte ist es nicht so einfach.



Gerade bei „neuen“ Punkten oder Dimensionen in mir, dass heißt Dingen deren ich ich mir gewahr werde, es es als ob ich nicht weiter weiß – Ich bin „verwirrt“, stehe an, „Ah, ok ich sehe dass ich dies oder jenes mache – aber was nun?“ und nicht zu selten reagiere ich dann mit Formen von Urteilen auf mich selbst/auf dass was in mir/als ich aufkommt und versuche es entweder in mir zu unterdrücken, verleugnen, „nicht zu sehen“ oder ich versuche dem externen „Trigger“ aus dem Weg zu gehen, die Person oder Situation zu meiden also „gar nicht erst hinzuschauen“ - beides ist offensichtlich nicht selbst-ehrlich sondern akzeptierte und erlaubte Selbst-Konditionierung – Anpassungsmechanismen mit denen ich gelernt habe in dieser Welt zu überleben. Und wirklich, wer oder was ist es dem ich hier aus dem Weg gehe, gar nicht erst hinschauen will, verleugne und unterdrücke = Bin ich Selbst.



Im Schreiben kann ich diese verborgenen Teile/Punkte von mir ans Licht bringen, an die Oberfläche holen und mir gewahr machen woher sie kommen, welche Funktion sie haben, weshalb ich daran teilnehme und sie in mir akzeptiere und erlaube – Und es sind VIELE Punkte/Dinge die ich „nicht sehe“ - heißt es nicht dass der Großteil der Materie im Universum „dunkle Materie“ ist, die wir nicht sehen können?



Wenn ich etwas „sehe“ und mir dessen Gewahr bin kann ich dafür Verantwortung übernehmen, ich kann zu mindestens weiter gehen – und diese Verantwortung übernehmen mache ich in und mit meiner Selbst-Vergebung – darin Gebe ich mir das Geschenk der Verantwortung und die Möglichkeit mich anders zu verhalten oder zu erfahren = ich kann mich ändern.



Ein Punkt den ich heute und über die nächste Zeit in mir ändern möchte ist meine morgendliche Erfahrung mit dem Bus zu fahren. Eigentlich sobald ich den Bus betrete, fühle ich mich eingesperrt, „eingekastelt“ und „ausgeliefert“, wie auf der „Fahrt nach Eschede mit Grinse-fressen ins Ende des Schreckens“ (Bruchstückhafte Erinnerungen an ein Musikstück und verbunden damit die Erinnerungen an lannnnngeeee tägliche Zugfahrten in die Berufsschule auf denen ich so gut wie immer alleine war, in einer depressiven (Ver-)Stimmung und/oder der ein oder anderen Form von Rausch/Betäubung. Ein Grund für die unterdrückte depressive Verstimmung = Ärger/Resentment sehe ich darin, dass „ich mit dem Zug fahren MUSSTE und nicht mit dem Auto fahren DURFTE, da ich keinen Führerschein hatte und ihn nach meinem damaligen Dafürhalten zu UNRECHT „verloren“ hatte = er wurde mir „weggenommen“).



Gestern und heute ist es passiert, dass mir der Busfahrer die Tür fast vor der Nase zugeknallt hat, bzw. = in Wirklichkeit: Beim Einsteigen schloss sich die Tür und schlug mir gegen den Arm/Oberkörper – ich musste mich dazwischen klemmen und die Tür aufstemmen – eigentlich „Kleinigkeiten“, doch was in meinem Kopf/Gedanken abläuft ist, ist dass ich das „persönlich nehme“ - ich ärgere mich dass „er genau mir die Tür vor der Nase zumachen will“ - ich denke „verdammt kann der nicht etwas Rücksicht nehmen“ und generell ist es als sehe/beurteile ich die ganze Situation, den Bus, Busfahrer und den Umstand dass ich mit dem Bus fahren muss als „Ärgernis“ und unangenehm, es ist als sei „der Bus“ und das Leben generell in diesem Moment einfach“ unfreundlich“ und „Grob“ zu mir, lol – ich sehe mich mal wieder als Opfer. Es ist interessant, denn es scheint mir der Hauptgrund zu sein, dass ich nicht mit dem Auto fahren kann/darf und kein Auto habe, denn hier existieren haufenweise gute/positive Erinnerungen aus einer Zeit in der ich fahren durfte und ein Auto hatte. Die Ärgernis/Annoyance-Energie ist dann in Wirklichkeit projizierte Annoyance mit mir Selbst und meinem Leben, meiner Situation von „Einschränkung“/Limitation im Bezug auf Fahren/Führerschein und „wieso ich so viele Jahre habe verstreichen lassen ohne mir Richtung zu geben und mich zu bewegen“.

Mittwoch, 13. August 2014

Was die Reaktionen auf meinen Unfall enthüllen - Gips Teil 3 - Tag 548



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meinen Job zu verlieren wenn/weil ich länger krank bin/mir den Arm gebrochen habe und dafür an dieser Angst festzuhalten und sie für gerechtfertigt zu halten ohne sie zu hinterfragen.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst den Job zu verlieren mit dem gebrochenen Arm/Krankheit in Verbindung zu bringen, ohne zu sehen erkennen und zu verstehen das die Angst bereits vor dem Unfall/Armbruch in mir war/existiert hat und das ich diese Angst bereits seit meiner Kindheit in meinem Unter-/Unbewussten mir herumtrage und anhäufe – der Unfall/Bruch war nur in Trigger- und Eskalationspunkt der mir die Angst präsent machte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Angst den Job zu verlieren/keinen Job zu haben, so sehr zu Mir wird, mein Leben, meine Erfahrungen und Entscheidungen beherrscht, dass ich tatsächlich geglaubt habe dass sie ein integraler Teil von mir Selbst ist – anstatt zu erkennen und mich zu erinnern dass sie etwas eingepflanztes ist dass von Erinnerungen abhängig ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Angst meinen Job zu verlieren/keinen Job zu haben auf Erinnerungen aus meiner Kindheit/Jugend basiert die im Zusammenhang mit meinem Vater und/oder männlichen Vorbildern in meiner Welt und Realität stehen – daher bestimme ich mich dazu diese Angst von meinem Wesen/Bewusstsein/Körper zu entlassen wann immer ich sehe das sie in mir aufkommt und/oder ich daran teilnehme.



Ich bestimme mich dazu die betreffende/n ursächliche/n Erinnerung/en auszuschreiben, in Selbst-Vergebung von mir zu entlassen und mich in meinem Leben zu korrigieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe eine emotionale Besessenheit aus der Tatsache zu machen, dass ich einen Gips tragen muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mir Ungeduld, Ärger und Frustration zu reagieren als ich dachte das mein Arm gebrochen ist und mir der Arzt 10 Tage ´später sagte dass ich für weitere 3 Wochen einen Gips tragen muss.



Darin vergebe ich mir selbst einen Schuldigen zu suchen oder mich selbst zu beschuldigen und dafür dass ich meinen Frust als akkumulierte Angst in Form von emotionalen/körperlichen Reaktionen und Gedanken an mir Selbst/Anderen ausgelassen habe – ohne darin überhaupt noch zu sehen, dass ich es in Wirklichkeit mit akkumulierter Angst zu tun habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe mich selbst in/mit harschen Selbsturteilen zu attackieren und „hart/unerbittlich mit mir selbst zu sein“ wenn etwas nicht so läuft „wie geplant“ oder ich manifestierten Konsequenzen in mir/meinem Leben begegne, weil (was ich mit der Begründung rechtfertige dass) ich sehe/weiß das ich diese Konsequenzen/Erfahrungen selbst erschaffe/kreiere – anstatt mich darin zu unterstützen im Detail zu verstehen wie ich diese Konsequenzen/Erfahrungen kreiere und wie es kommt dass ich daran festhalte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Konsequenzen und Erfahrungen aus etwas in Mir hervorgehen – meinem Bewusstsein – und darin erkenne ich, dass ich mich indem ich mich dafür durch Verurteilungen/Attacken gegen mich selbst strafe – in automatisierten Zyklen der Selbst-Erniedrigung und Selbst-Limitation gefangen halte die auf toten Erinnerungen basieren durch die ich mich am Leben hindere.
 
Im nächsten Teil geht es mit Selbstvergebung weiter...
 




Mittwoch, 9. Juli 2014

Mein höchstes Potential erkennen und verwirklichen Teil 2 - Selbstvergebung und Korrektur - Tag 543


 
Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaube habe zu denken und zu glauben es ist gut “klein und unscheinbar” zu bleiben, denn dass erspart einem Ärger.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe die scheinbare Bequemlichkeit Ärger und Konflikte zu vermeiden als Rechtfertigung zu benutzen “klein und unscheinbar zu bleiben”, ohne dabei zu sehen, dass ich die Konflikte/den Ärger nicht mal wirklich vermeide – sondern nur in mir selbst, mit mir selbst austrage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe anderen vorzuwerfen angeblich dafür verantwortlich zu sein, dass ich mein volles Potential nicht leben kann/darf, was im Grunde ein Kämpfen um meine Grenzen ist.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe aus Bequemlichkeit lieber um meine eigenen Grenzen zu kämpfen indem ich andere beschuldige wieso ich mein Potential angeblich nicht ausschöpfen und leben kann.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich mein Potential nicht verwirklichen darf, weil dies die Konsequenzen hätte, dass ich mehr Verantwortung zu tragen habe – Darin vergebe mich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich die Verantwortung für mein Potential immer habe, ob ich sie nun wahrnehme oder nicht und wenn ich mein Potential bereits gesehen habe und weiß dass es da ist, muss ich es absichtlich verleugnen und SozuSagen “mir Selbst TROTZEN” - woraus dann der Punkt entsteht, dass ich “mir selbst im Weg stehe”.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich wie ein Kind zu benehmen, dass in der Trotz- und Schmollphase seiner Entwicklung stecken geblieben ist - Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben in der Totz- und Schmollphase in meinem Bewusstsein stecken zu bleiben, wobei ich immer versuche irgendjemanden oder etwas zu finden und verantwortlich dafür zu machen wieso bin wie/wer ich bin und was ich erlebe, nur um meinen Willen zu bekommen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es zugelassen und akzeptiert habe zu sabotieren mein höchstes Potential zu leben/verwirklichen indem ich emotionale Erfahrungen/Energien von “Trotz/Schadenfreude” generiere und am Schmollen teilnehme.



Ich verpflichte mich dazu durch meine Angst vor “Ärger” und Konflikten zu gehen und darin das Potential zu sehen mich selbst besser zu verstehen.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich denke “klein und unscheinbar zu sein/bleiben, erspart einem Ärger” - atme ich und stoppe mich – ich sehe dass es im Gegenteil anders herum ist, dass ich mich klein und unscheinbar mache um “Ärger/Konflikten” ausdem Weg zu gehen und sie zu vermeiden – tatsächlich aber verinnerliche ich die Konflikte/Ärger so nur und trage sie mit mir herum ohne je eine wirkliche Lösung zu finden.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich andere in irgendeiner Form beschuldige oder dafür verantwortlich mache dafür, dass ich mein Potential nicht leben darf und ausleben kann wovon ich sehe das ich fähig bin – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass dies eine Version vom “Kämpfen um meine Grenzen” ist und dass nur ich selbst dafür verantwortlich bin und sein kann mein höchstes Potential zu erkennen und zu verwirklichen, was ich tue indem ich die Potentiale nutze die sich mir in den “kleinen Momenten" in meinem Alltag und in meinen Beziehungen bieten.



Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich in meinem Alltag in Common Sense ein Potential sehe mich selbst auszudrücken, zu erweitern oder mich selbst zu verwirklichen – einen Atemzug zu nehmen – das Wort Zuversicht zu leben und mich der Herausforderung zu stellen dieses Potential von Mir in vollem um Umfang physisch zu verwirklichen/umzusetzen.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass es nicht wirklich bequem ist, Konflikte und Ärger zu vermeiden, denn so bleiben diese bestehen und nerven/stören einen weiterhin.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich auch in Konflikten oder Reibungsbehafteten Situationen/Momenten Stabil und ausgeglichen bleiben kann und sogar Freude daran finden einen Konflikt/Reibungen zu Lösungen zu führen, die für alle Beteiligten am Besten sind. Daher bestimme ich mich dazu Konflikte und Reibungen nicht persönlich zu nehmen, sondern meine Reaktionen zu stoppen, einen Punkt von allen Seiten zu betrachten und Lösungen zu finden/vorzuschlagen oder anzunehmen/zu unterstützen die für alle Beteiligten am Besten sind.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich aus Bequemlichkeit oder Rechthaberei um meine eigenen Grenzen kämpfe anstatt mein volles Potential auszuschöpfen und zu verwirklichen, atme ich stoppe mich – ich sehe dass Bequemlichkeit und Rechthaberei weder für mich, noch für andere wirklich Wert haben – es sind Bewusstseinssysteme der Limitation durch die ich mich daran hindere mein Potential zu verwirklichen und realisieren.



Daher bestimme ich mich dazu Bequemlichkeit und Rechthaberei umgehend in mir zu stoppen, wenn und sobald ich sehe, dass ich an diesen Systemen teilnehme und stattdessen in Common Sense zu tun oder/und zu sagen was für alle am Besten ist.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich die Verantwortung fürchte die damit kommt mein/sein Potential zu leben – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass die Angst nicht real ist, sondern ein Limitationsmechanismus den mein Bewusstsein aufbringt – Daher bestimme ich mich dazu die Verantwortung zu tragen die mit dem Erkennen und der Verwirklichung meines Potentials kommt, in der Common Sense-Erkenntnis, dass ich auch fähig bin/sein werde die Verantwortung zu tragen die mit der Verwirklichung meines Potentials kommt, denn mein Potential bin ich Selbst.
 
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe darauf zu warten zu, dass mir jemand erlaubt mein höchstes Potential zu leben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben darauf zu warten, dass mir jemand mein Potential zeigt.

Ich gebe mir selbst die Erlaubnis mein volles Potential zu erkennen und zu verwirklichen, indem ich mir selbst alles vergebe und von meinem Wesen und Körper entlasse was mich daran hindert mein Potential physisch auszudrücken/umzusetzen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass nur ich selbst mir Erlaubnis geben kann mein volles Potential zu leben, in dem ich mir alles vergebe was mich daran hindert/limitiert/davon trennt, so wie zum Beispiel begrenzende Glaubensätze und -vorstellungen, Definitionen, Gedanken, Verhaltensmuster usw.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben in und als System von Selbstsabotage zu existieren wo ich jedes Mal wenn mir Menschen in meiner Welt/Realität mein Potential “gezeigt/reflektiert oder mich darauf aufmerksam machen” und mich dazu auffordern es zu leben/verwirklichen/ausdrücken, ich in einen Wiederstand gehe und auf stur schalte, in dem Glauben/Gedanken “das ist was SIE wollen/Ihr Wille, dass ist gar nicht meins” = nicht mein Potential.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einer Trotzhaltung von absichtlicher Spitfullness/Gehässigkeit gegenüber meinen Eltern und so meinem Bewusstsein und diesem gesamten System stecken zu bleiben – ohne darin zu sehen, erkennen und verstehen dass ich darin nur mich selbst und mein Potential als Mensch und Leben spite/verspotte/verachte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Erfahrung von Spitefulness/Verachtung gegenüber “Bildung” und “Verbesserung” und Änderung zu existieren – worin ich mir vergebe, mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mir und meinem Potential in mir selbst und diesem Prozess/Leben fundamental entgegenwirke, da ich alles, jeden Ansatz in mir verachte und verlache mich selbst weiter zu entwickeln und zu perfektionieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Widerstand dagegen geschaffen zu haben, mein höchstes Potential zu verwirklichen.

 
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst vor meinem Potential zu haben, davor was ich ausdrücken und leben kann und dafür mir nicht ein Mal die Zeit zu nehmen um in Selbstehrlichkeit zu ergründen wovor ich mich da fürchte und zu prüfen ob diese Angst in irgendeiner Weise praktisch relevant oder gerecht fertig ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkenen und verstehen, dass es nicht so sehr die Angst vor meinem Potential an sich ist, dass ich ja Selbst bin, es ist die Angst zu versagen, die Angst etwas “falsch zu machen” “etwas falsches zu sagen” und/oder einen Fehler zu machen, die mich zurückhalten lässt und “die mir verbietet” in jedem Moment mein volles Potential auszuschöpfen, auszudrücken und zu leben – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben, mich selbst in Momenten von Potential für Selbst-Ausdruck, Selbstverwirklichung, für Leben, für Selbst-Kreation zurückzuhalten in der Angst “einen Fehler/etwas falsch zu machen” und der Angst zu versagen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich darin den Fehler mache mir Selbst mein volles/höchstes Potential zu versagen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass mein höchstes Potential die gelebte Akkumulation von Momenten ist, in denen ich Mein Potential lebe/verwirkliche.

Ich verpflichte mich dazu, nicht länger darauf zu warten dass mir jemand mein Potential zeigt oder mich dazu auffordert mein Potential zu leben, sondern bestimme mich dazu aktiv mein eigenes Potential zu entdecken, freizulegen und zu verwirklichen – darin bin ich mir absolut gewahr, dass nur ich selbst mein Potential/die Potentiale in meinem Alltag erkennen und verwirklichen kann und dass ich es in Wirklichkeit immer selbst war, bin und sein werde der mich dazu auffordert mein Potential zu leben.





 
    Ich bestimme mich dazu mir immer gewahr zu machen, wann wie und wo mir Menschen in meiner Welt/Realität mein Potential offenbaren, mich darauf hinweisen, mir zeigen oder mich auffordern es zu leben – und dann anstatt in mein Vorprogramm zu fallen, auf Stur zu stellen und der Illusion Aufschub zu gewähren – mich selbst direkt und unverzüglich zu korrigieren und mich praktisch neu an der/als die Frage auszurichten “Wie kann ich die Dinge in diesem Moment (für mich selbst und so für alle) besser machen” - Ich bestimme mich dazu einen Atemzug zu nehmen und dieses Potential wahrzunehmen und als Moment der Selbst-Perfektionierung zu leben/verwirklichen.

    Wenn und sobald ich sehe, dass ich in meinem Bewusstsein/mir selbst in einen Moment von Beschuldigung/Schuldzuweisung und damit Abtretung von Verantwortung gehe, zum Beispiel gegenüber Eltern, Lehrer, Freunden/Bekannten, “dem System” - atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass ich damit buchstäblich mein eigenes Potential und die Fähigkeit von Leben/Substanz sich selbst zu bestimmen, auszurichten und Veranwortung für sich selbst als Einer als Eins und Gleich mit/als Allem zu übernehmen, zu realisieren und zu leben. Daher bringe ich den Punkt direkt und sofort in diesem Moment zu mir selbst zurück, übernehme selbst-bestimmt Verantwortung und gebe mir eine Richtung die für mich selbst als Einer Gleich mit Allem am Besten ist.

    Wenn und sobald ich sehe, dass ich in Verachtung, Spott und Hohn gegenüber Bildung und Verbesserung von einem Selbst existiere/daran teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass die Rechtfertigung die ich für diesen Hohn/Verachtung/Spott in mir als mich akzeptiert und verwendet habe – nähmlich dass die “Bildung dieser Welt” ohnehin nur dazu dient Menschen zu versklaven, zu gefügigen Robotern zu machen und das Leben an sich auszubeuten und zu versklaven, Mich Selbst zu versklaven – keine Gültigkeit hat und eine Falle ist, da ich mich so aus den Prozessen “dieser Welt” ausschließe und mein Potential für mich Selbst und Alle aufzustehen, etwas zu verändern und zu bewegen zu nichten mache und vergeude nur um weiter Spott/Verachtung in mir als mich “leben” zu können und so ein geistiges Konstrukt – mein Ego – zu “nähren”, um mich so in meiner (freiwillig) akzeptierten und erlaubten Versklavung und Unterjochung “dieser Welt” etwas “besser” fühlen zu können – Worin die ganze Ironie dieser Selbstaufgabe offensichtlich wird: Für ein bisschen “besser fühlen” in Spott/Verachtung/Hoh(e)n verzichte ich auf und vernichte mein physisch reales Potential zu Verbesserung meines und damit allen Lebens. (womit ich mich selbst zum gefügigen Roboter degradiere)

Mittwoch, 4. Juni 2014

Die Bestimmung des Lebens – Meine Erklärung für ein prinzipbasiertes Leben.

 
 
 

 
Die Bestimmung des Lebens – Meine Erklärung eines prinzipbasierten Lebens.

 
Ich erkläre im Folgenden die Prinzipien nach denen ich mein Leben ausrichte:

 
1. Ich erkenne und lebe mein höchstes Potenzial.

 
2. Ich lebe nach dem Prinzip das Beste für alle – und richte meine Gedanken, Worte und Taten so aus, dass sie immer und in allen Formen zum bestmöglichen Ergebnis für alle führen.

 
3. Ich lebe nach dem Prinzip der Selbst-Ehrlichkeit – und stelle damit sicher, dass meine Gedanken, Worte und Taten rein sind, so dass mein Inneres und mein Äußeres eins und gleich sind. Mein Inneres entspricht meinem Äußeren und umgekehrt.

 
4. Durch Schreiben, Selbst-Vergebung und Selbst-Anwendung reinige ich mich und handle entsprechend meiner Erkenntnis, dass ich für meine Gedanken, Worte und Taten verantwortlich bin. Ich vergebe mir selbst meine Verfehlungen und verändere mich, damit stelle ich sicher, dass ich die Verantwortung für das Wer, Was und Wie ich bin trage. Dadurch weiß ich, dass ich mir darin vertrauen kann, dass ich immer mit mir Selbst und anderen ehrlich bin.

 
5. Ich lebe nach dem Prinzip der Selbst-Verantwortung – in der Erkenntnis, dass nur ich dafür verantwortlich bin, was ich in mir, in meinen Beziehungen und in meiner Außenwelt zulasse und erlaube – innerhalb dieser Verantwortung – habe nur ich die Macht und die Fähigkeit all dies zu ändern, was ich für mein Wer ich bin, Was ich auslebe und Wie dies andere betrifft, als kompromittierend erachte.

 
6. Ich realisiere, dass das Wer ich innerhalb meiner Gedanken, Worte und Taten bin, nicht nur mich beeinflusst – es betrifft ebenso andere, und deshalb übernehme ich die Selbst-Verantwortung für meine Gedanken, Worte und Taten, und trage so die Verantwortung für mich Selbst und damit auch für meine Beziehungen. Ich bin selbstgewahr in jedem Moment und lebe auf eine Art und Weise, die am besten für mich und ebenso für andere ist.



 
7. Ich lebe nach dem Prinzip des Selbst-Gewahrseins – ich bin gewahr, sehe und erkenne meine Gedanken und mein Bewusstsein, ich bin soweit ehrlich mit mir Selbst, dass ich die Verantwortung dafür tragen kann, wenn ich sehe, dass meine Gedanken/mein Bewusstsein nicht am besten für mich/für andere ist. Ich verpflichte mich sofort die Verantwortung dafür zu übernehmen und mich zu verändern, für mich Selbst und für andere.

 
8. Ich übernehme Selbst-Verantwortung, indem ich mir Selbst gewahr werde – ich übernehme Verantwortung und werde mir anderer in meinem Leben gewahr, um sie zu unterstützen und ihnen zu helfen, so wie ich mich selbst unterstütze und mir helfe – Zu geben wie ich gerne erhalten würde und das bisschen Extra an jedem Tag zu tun und zu sehen, wo ich etwas zum Leben eines anderen und damit auch zu meinem eigenen beitragen kann.

 
9. Ich lebe nach dem Prinzip des Selbst-Vertrauens – Ich verpflichte mich konstant meine Lebensweise von Selbst-Ehrlichkeit, Selbst-Verantwortung und Selbst-Gewahrsein auszuüben. Darin stehe ich als unbeugsames Vertrauen, dass ich immer und in allen Formen weiß Wer ich bin, und egal was mir begegnet, weiß ich - durch die erwiesene Beständigkeit meiner Lebensweise – dass ich immer jenes, was das Beste für alle und somit auch das Beste für mich ist, ehren und daran festhalten werde.

 
10. Ich mache Liebe sichtbar - indem ich nichts weniger als mein höchstes Potenzial akzeptiere und erlaube. Ich unterstütze die Menschen in meinem Leben an ihr höchstes Potenzial zu gelangen, sie so zu lieben, wie ich mir Selbst gegenüber Liebe erweisen habe, indem ich mir Selbst mein höchstes Potenzial, das beste Leben/die beste Lebenserfahrung geschenkt habe. Ich zeige anderen das, was ich mir Selbst gezeigt habe, was es bedeutet zu LEBEN.

 
11. Niemand kann dich retten/erlösen, rette/erlöse dich selbst – ich erkenne, dass die Werkzeuge und Prinzipien von Desteni die Anleitung sind, jedoch muss ich den Weg Selbst gehen. Wir sind hier, um uns gegenseitig bei diesem Prozess vom Bewusstsein zum Gewahrsein/LEBEN und dem, was es heißt zu leben, zu verhelfen und zu unterstützen – doch der Prozess als solches, wo man alleine mit sich Selbst im eigenen Bewusstsein ist, wird selbstständig gegangen.

 
12. Ich warte auf nichts und niemanden, der die Verantwortung für mich und diese Welt trägt – aber ich erkenne, dass ich das Wer und das Wie ich in diesem Augenblick bin, geschaffen habe und ich deshalb auch die Verantwortung habe, das Wer ich und das Wie ich bin zu verändern. Darin erkenne ich, dass wir als eine Gemeinschaft das Wie und das Was diese Welt heute ist, geschaffen haben und wir deshalb auch als Gemeinschaft die Verantwortung haben, das Wie und das Was diese Welt heute ist, zu verändern.


 
13. Ich ehre das Leben in jeder einzelnen Person, jedem einzelnen Tier – alles, vom Großen bis hin zum Kleinen auf der Erde; sodass wir unser Gewahrsein und unsere Verantwortung erweitern, um das bestmögliche Leben für jeden und alles zu schaffen und damit auch für uns Selbst.

 
14. Beziehungen als Vereinbarungen. Individuen, die zusammenkommen und Vereinbarungen als eine Plattform nutzen, um sich zu zweit als Individuen im Leben und beim Leben zu erweitern, zu wachsen und zu entwickeln, um sich gegenseitig bedingungslos zu unterstützen und zu helfen, das höchste Potenzial zu erlangen; wobei die Vereinbarung ein Zusammenkommen von Individuen ist, die verstehen, was es bedeutet als Gleiche Individuen und in Einheit zu stehen.

 
15. Sex als Selbst-Ausdruck. Wobei Sex ein vereinigter Ausdruck zwischen Individuen in gegenseitiger Ehre, Respekt, Berücksichtigung und Achtung als Gleiche ist; zwei physische Körper, welche sich in Gleichheit und Einheit vereinen – eine körperliche Verschmelzung zweier Gleicher Individuen als Eins.

 
16. Ich erkenne, dass aufgrund dessen, dass ich in dieser Welt bin, sich meine Verantwortung nicht nur auf mein eigenes Bewusstsein und mein eigenes Leben erstreckt, sondern auch auf das Bewusstsein und das Leben von allem und jedem auf dieser Erde und damit ist es meine Verpflichtung, dieses Gewahrsein auf die gesamte Menschheit auszuweiten, um gemeinsam zu arbeiten und gemeinsam zu leben, um diese Welt zum Himmel auf Erden für uns Selbst und die kommenden Generationen zu machen.

 
17. Ich muss in meinen Gedanken, Worten und Taten – am Wichtigsten aber in meinem Wirken, ein lebendiges Beispiel für andere in meiner Welt werden, das erkennbar und sichtbar ist, wenn es um das Potential einer Person geht, sich Selbst und so ihre Welt zu verändern. So dass mehr Menschen begreifen können, wie wir diese Welt verändern können, indem wir vereinigt in unserer Selbst-Veränderung nach dem Prinzip das Beste für Alle stehen, um den Himmel auf die Erde zu bringen.

 
18. Ich bin die Veränderung, die ich in mir und meiner Welt sehen will – den Himmel auf Erden zu bringen bedeutet, den LEBENDIGEN BEWEIS eines PRAKTISCHEN HIMMELS ins Sein, ins Leben zu rufen, der in unseren Handlungen und Worten gesehen und gehört werden kann. Wir sind der Lebendige Himmel, der in dieser Lebendigen Welt in die Schöpfung treten muss.

 
19. Indem ich meine Gedanken, Worte und Taten bereinige, wird mein Inneres zu meinem Äußeren, so erschaffe ich mich als Himmel auf der Erde. Ich erkenne, dass es nicht genügt ‚Veränderung zu sehen/Veränderung zu sein‘ – damit Veränderung REAL wird, muss sie ein konstantes, konsistentes Leben meiner Selbst sein, durch die Worte, die ich ausspreche und die Taten, die ich lebe - sichtbar und deutlich für alle in jedem Augenblick des Atems.
20. Ich erkenne, dass mein physischer Körper mein Tempel ist – mein physischer Körper ist das lebendige Fleisch, durch das und in dem ich den Himmel auf die Erde ins Sein bringen und durch meine Gedanken, Worte und Taten als mich Selbst erschaffen/manifestieren werde, und so ehre, respektiere, achte – nähre und unterstütze ich meinen physischen Körper, genauso wie ich mich Selbst nähren und unterstützen würde: Mein Körper ist mein Selbst.

 
21. Wir sind die Veränderung in uns Selbst und dieser Welt auf die wir gewartet haben: und so verpflichte ich mich, mein Selbst und mein Leben dem zu widmen, dass jeder einzelne als Alle dies begreift, denn nichts wird sich ändern, solange wir uns nicht verändern, in allem was wir sind – innen und außen.

 
22. Ich erkenne, um fähig zu sein, mich in Gedanken, Worten und Taten in das effektivste Lebendige Wesen zu verändern, das ich sein und werden kann – muss ich mich zuerst ‘Selbst erkennen’ und so verpflichte ich mich dazu, zu erforschen, zu prüfen und zu verstehen wie ich zu dem geworden bin, Wer ich heute bin; um den Weg für die Selbst-Schöpfung einer verantwortungsvollen, gewahren, selbstehrlichen und vertrauenswürdigen Person vorzubereiten – für mich Selbst und so für alle.

 
23. Ich erkenne, um fähig zu sein in dieser Welt zu Veränderung beizutragen – muss ich mich Selbst als diese Welt erkennen und so verpflichte ich mich dazu, die inneren und äußeren Funktions- und Arbeitsweisen dieser Welt zu erforschen, zu untersuchen und zu prüfen und die heutigen Systeme so anzugleichen, dass Allen das bestmögliche Leben auf der Erde geboten und ermöglicht wird.



 
 
 


Donnerstag, 26. Dezember 2013

Atmung und Atem Teil 4 - Tag 485


 
In den letzten Tagen habe ich mir erlaubt immer wieder in energetischen Reaktionen und automatisierten Verhaltensmustern teilzunehmen und das Wort „davon getragen zu werden“ kommt auf. Ich habe bemerkt, dass es hauptsächlich „Gespräche“ sind in die ich mich verwickele und die mich dazu bringen dass ich mir meines Atems und der Atmung nicht mehr gewahr bin.




Hauptsächlich sind es nicht tatsächliche Gespräche, wie sie statt finden, in dem Moment der Kommunikation – sondern interne Gespräche in denen ich mit mir selbst, mit meinem Bewusstsein, über die Situation, mich selbst, oder auch scheinbar banale Sachen rede. Wenn ich genauer hinschaue, sehe ich dass auch tatsächliche Gespräche oder Momente irgendwie gearteter Kommunikation dazu führen dass ich mein Gewahr sein in und als Atmung „verliere“.




Oft ist es auch ein „Zusammenspiel“ und eine zeitliche Abfolge beider Punkte – wo ich in meinem Kopf mit mir selbst Gespräche über ein Gespräch oder eine Kommunikation führe, die ich gerade in physischer Realität hatte.

Ok, wenn ich verlangsame wie ich mein Gewahrsein in/als Atem „verliere“ und genauer hinschaue, ist es ein sehr abrupter Übergang“, einen Moment war es/ich da und im nächsten Moment ist es/ich weg und ich komme erst später wieder zu mir – ich erinnere mich dass ich nicht oder „nicht richtig atme“ – Ich verliere buchstäblich das Bewusstsein – dennoch gibt es diesen Punkt in mir wo ich mir dann sage/daran erinnere „atme, atmen...“ aber meine Atmung ist „flach“, eingeschnürt und gepresst. Interessant, den den dieser Punkt ist programmiertes Bewusstsein, ein „Atem-Programm“ in das ich gehe wenn ich mit Personen kommuniziere/spreche und gleichzeitig „atmen will“ und kein Gewahrsein wo ich mir erlaubt hier zu sein mit, in und als Atem und Atmung und ich sehe wie ich dieses Programm geschaffen habe als ich die ersten Male versuchte „nur zu atmen“, was in Wirklichkeit eine Versteckmöglichkeit vor Mir selbst und meinen Emotionen/Reaktionen war.




Ok, hier sehe ich die einen Glauben in mir, dass ich nicht einfach mit anderen kommunizieren oder andere Dinge tun könne UND mir gleichzeitig in und als Atem gewahr sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich nicht gleichzeitig kommunizieren und/oder andere Dinge tun kann und mir in und als Atem und Atmung gewahr sein kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass es darum geht 21 Tage NUR zu atmen – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieser Glauben/Gedanke ein typisch-mind eindimensionale Interpretation/Wahrnehmung der 21 Tage Atem-Herausforderung und des Atmens/der Atmung ingesamt war, wo ich eine Resultat und Endergebnis projieziert und erwartet habe WENN ich diese 21 Tage NUR Atem und Atmung schaffe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass ich mit meinem Prozess fertig wäre wenn ich mir für 21 Tage in und als jedem Atemzug gewahr wäre – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Prozess – von Selbst-Vergebung und Selbst-Ehrlichkeit, Schreiben und Atmen, der Selbstrealisation als Leben – mit und in dieser 21 Tage Atem-Herausforderung definiert zu haben, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich dadurch praktisch in und mit den Ersten Atemzugen meines Prozesses von meinem/dem Prozess von Selbst-Ehrlichkeit, Selbst-Vergebung und Schreiben getrennt habe, da ich „den Prozess“ als eine Vorstellung/Projektion – wie üblich angenehm – in der scheinbar schnellen, einfachen Lösung von „einfach 21 Tage nur Atmen“ in Trennung von mir selbst definiert habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich von dem Punkt an als ich die „21 Tage nur Atmen“ nicht durchhalten/schaffen konnte und immer wieder Dinge/Situationen etc dazwischenkamen und ich Atemzüge vergaß/ausließ und schließlich „aufgab“ und aufhörte, in der Definition/dem Glauben „es sei unmöglich dass zu schaffen/nur zu atmen“, in mir anhand meiner eigenen Definition/Glauben/Verbindungen annahm ich sei „in meinen Prozess gefallen“ und „habe in dem ganze Prozess versagt/gefailt/gefehlt“ ( vgl ver-fehlt), da ich ja annahm nach 21 Tagen nur atmen wäre man mit dem Prozess fertig.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von meinem eigenen Prozess der Selbst-Vergebung, der Selbst-Ehrlichkeit, dem Schreiben zur Selbst-Realisation als Leben zu trennen, indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe zu denken, zu glauben und zu definieren nach 21 Tagen nur Atmen sei man mit seinem Prozess fertig, und daher müsse ich nur einfach 21 Tage in Atmen und mir jedes Atemzuges gewahr sein, und simsalabim, bin ich fertig und verändert und diese realisierte, erleuchtete Person.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass wenn ich 21 Tage atme und mir dabei jedes Atemzuges gewahr sei werde ich erleuchtet oder und diese Form von erleuchtetem Wesen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass NUR Atmen allein mich verändert und verändern kann wer ich bin, worin ich vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben die Verantwortung für mich selbst an den Atem abgeben zu haben, als etwas scheinbar getrenntes von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen eigenen Prozess zu behindern, beschränken und unnötig schwierig und langwierig gemacht zu haben, indem ich es mir erlaubt habe nach einer Quick-Fix-Lösung für unmittelbare Erleichterung und einer Abkürzung zum tatsächlichen Prozess von Selbst-Vergebung/Selbst-Realisation mit den Werkzeugen des Schreibens, SF, SC und der Atmung, zu suchen, diese in den 21 Tagen nur Atmen zu definieren und nach dieser scheinbaren Lösung zu greifen anstatt die tatsächliche Arbeit zu realisieren und zu tun die notwendig ist.




Einige Ängste, wie die Angst „komisch zu wirken“, die Angst „erwischt zu werden“, die Angst was andere „von mir denken werden“, das ich für verrückt gehalten werde wenn ich sage dass „nur Atmen will“, dass davor „mich erklären zu müssen“ - und darin hinter und in all dem sehe ich eine Angst mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden oder eben dann über/von Desteni sprechen zu müssen, sollte ich auf diese Atemübung/meine Atmung angesprochen werden.




Hier habe ich eine Imagination in mir aufkommen von einer Szene in der ich von einer männlichen Person, einem Arbeitskollegen auf mein Atmen angesprochen und dann direkt ausgelacht und verhöhnt werde.




Als Erinnerungen finde ich:




Ich bin nachts alleine im Labor arbeiten und wende die 4-er Zähler Atmung an als ein Kollege kommt um mir Proben vorbei zu bringen. Energetisch Reaktionen: Euphorisch, kribblig bevor Kollege kommt – Reaktion von Panik, Angst, Unsicherheit als Kollege kommt, Unfähigkeit, Überforderung als ich mit ihm reden soll/er mir reden will - „er soll weg gehen“ - „wie bekomme ich ihn wieder los“ „er stört mich“.





Ich stehe morgens nach der Nachtarbeit in der Küche bei den Eltern die gerade frühstücken, obwohl ich denke dass ich ihnen lieber nicht begegnen würde. Ich ziehe mir einen Kaffe und versuche zu atmen und im Atem zu bleiben – Ich bin irgendwie ärgerlich/frustriert weil ein Person „so einen Quatsch redet“, eigentlich nervt/stört mich „das ganze Bild“. Ich fühle mich „in die Ecke gedrängt“, gleichzeitig habe ich auch ein „bedröhntes, bedrogtes, berauschtes Gefühl“ (am Anfang).